Willkommen bei der Komintern (SH)

SEKTION DEUTSCHLAND !

 

 

 

 

Es lebe der 11. Jahrestag der Komintern (SH) !

 

Neujahrs - Grußadresse der Komintern (SH)

 

 

 

Es lebe der 93. Gründungstag unserer KPD Ernst Thälmanns

 

 

 

 

1968 - 2011

 

Am 31. Dezember 1968 wurde unsere Partei, die KPD/ML, gegründet.

ES LEBE DER 43. GRUENDUNGSTAG der KPD/ML !

ES LEBE DER GRUENDER UNSERER PARTEI - GENOSSE ERNST AUST !

Als deutsche Sektion der Komintern (SH) werden wir das revolutionäre Erbe unserer Partei, die KPD/ML, ehrenvoll verteidigen und fortsetzen !

Wir werden im Jahre 2012 weitere Schriften und Dokumente der KPD Ernst Thälmanns und der KPD/ML des Genossen Ernst Aust veröffentlichen, ebenso Schriften des Genossen Wolfgang Eggers aus den früheren Jahren.

 

 

 

 

 

 

Genossen auf der ganzen Welt !

Lasst uns gemeinsam den 132. Geburtstag des Genossen Stalin feiern !

 

21. Dezember, 1879

 

ES LEBE

GENOSSE STALIN !

 

 

"Die Komintern

ist das Allerheiligste

der Arbeiterklasse "

(Stalin)

 

 Genosse Stalin ist unsterblich! Er wird für immer in den Herzen und Gedanken aller ausgebeuteten und unterdrückten Arbeiter weiter leben!

Alle kapitalistischen Lügen und Verleumdungen können dem ruhmreichen Erbe des Genossen Stalin nichts anhaben !

Genosse Stalin  erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

 

 

Gedicht

über unseren Genossen Stalin



Er war der Retter der sowjetischen Nation,
der unterdrückten Völker der Erde größter Sohn.
Er beseitigte die Schranken von Kapital ,Nation und Rasse
und brachte uns die Botschaft der revolutionären Klasse.

...Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Bonzen und Trotzkisten wollten
ihn immer wieder ermorden.
Andauernd ham' sie es versucht,
auf ewig seien ihre Namen verflucht.

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt.

Die Kapitalisten mit ihrer Unmenge Geld
hetzten gegen Arbeiter und die Armen der Welt.
Doch wir glauben nicht an des Geschwätz der Bourgousie,
in unseren Herzen lebt er ewig fort, unsere Herzen brennen wie nie

Josef Stalin - unser Freund,
Josef Stalin - unser Genosse.
Josef Stalin war der größte
Revolutionär der Welt


Konrad Klinger

Februar 2011


 

 

 

NEU !

Dank an die Georgische Sektion !

Stalin.

Kurzbiographie

In Englisch

Moskau, Fremdsprachen-Verlag, 1947. 203 Seiten.

PDF/A + OCR

Download
8,56 Mb

 

 

NEU !!

Komintern (SH) - STALIN-ARCHIV

jetzt in 15 Sprachen der Welt !

 

NEU !!!

Stalin über die kapitalistische Krise

 

 

STALIN IN GEORGIEN

 

NEU:

 

STALINWERKE IN GEORGISCHER SPRACHE !!!

 

herausgegeben zum 132. Geburtstag

von der Komintern (SH) - Sektion Georgien

 

 

 

 

WAS IST STALINISMUS ?

eine geringfügig überarbeitete “Kurzfassung” des zum 130. Geburtstag erschienenen Buches

Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus”

von Wolfgang Eggers

herausgegeben von der Komintern (SH) im Jahre 2009

PDF-DOWNLOAD

 

 

 

Über die Grundlagen

und zu den Fragen

des Stalinismus

 

PDF-Datei - download

 

 

 

 

 

 

 

 

KIM IL JONG

aus dem sozialfaschistischen Nord-Korea gestorben...

 

Aus diesem Anlass veröffentlichen wir noch einmal unsere kritische Stellungnahme zu Nord-Korea

vom 18. Januar 2003

 

Offener Brief an die ISML

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter dem Generalstreik in Portugal kommt die "Hydra" der sozialistischen Weltrevolution zum Vorschein !

 

 

 

Lenin:

"Die Streiks zeigen den Arbeitern, dass sie den Kampf gegen die Kapitalisten nur gemeinsam führen können, die Streiks lehren die Arbeiter, an den Kampf der ganzen Arbeiterklasse gegen die ganze Klasse der Fabrikanten und gegen die autokratische Polizeiregierung zu denken. Das ist der Grund, weshalb die Sozialisten die Streiks eine "Schule des Krieges" nennen, eine Schule, in der die Arbeiter es lernen, Krieg zu führen gegen ihre Feinde und für die Befreiung des ganzen Volkes, für die Befreiung aller Werktätigen vom Joch der Beamten und vom Joch des Kapitals.

 „Aber eine `Schule des Krieges` ist noch nicht der Krieg selbst. Wenn unter den Arbeitern Streiks weite Verbreitung finden, so beginnen manche Arbeiter (und manche Sozialisten) zu glauben, die Arbeiterklasse könne sich auf Streiks und Streikkassen oder – vereinigungen allein beschränken, die Arbeiterklasse könne durch Streiks allein eine ernstliche Verbesserung ihrer Lage oder sogar ihre Befreiung erreichen. Wenn sie sehen, welche Kraft den Arbeitern ihr Zusammenschluss und selbst kleine Streiks geben, so glauben manche, die Arbeiter brauchten nur einen Generalstreik im ganzen Lande auszurufen, und sie könnten bei den Kapitalisten und der Regierung alles erreichen, was sie wollen. Eine solche Meinung wurde auch von Arbeitern anderer Länder ausgesprochen, als die Arbeiterbewegung erst begann und die Arbeiter noch sehr unerfahren waren.

 Aber diese Meinung ist irrig.

Streiks sind eines der Mittel des Kampfes der Arbeiterklasse für ihre Befreiung, aber nicht das einzige Mittel, und wenn die Arbeiter den anderen Kampfmitteln keine Aufmerksamkeit schenken, so verlangsamen sie dadurch die Entwicklung und die Erfolge der Arbeiterklasse. (...) Und die Streiks haben wirklich in allen Ländern die Arbeiterklasse allmählich gelehrt, den Kampf gegen die Regierungen, für die Rechte der Arbeiter und für die Rechte des ganzen Volkes überhaupt zu führen. (...) Wenn alle klassenbewussten Arbeiter Sozialisten werden, d.h, Menschen, die eine solche Befreiung anstreben, wenn sie sich im hanzen Lande zusammenschließen, um unter den Arbeitern den Sozialismus zu verbreiten, um die Arbeiter mit allen Mitteln des Kampfes gegen ihre Feinde vertraut zu machen, wenn sie eine sozialistische Arbeiterpartei bilden, die für die Befreiung des ganzen Volkes vom Joch der Regierung und für die Befreiung aller Werktätigen vom Joch des Kapitals kämpft – erst dann wird sich die Arbeiterklasse völlig jener großen Bewegung der Arbeiter aller Länder angeschlossen haben, die alle Arbeiter vereinigt und die rote Fahne entrollt hat mit der Aufschrift:

 

`Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ 

(Lenin, Band 4, Seite 313-315 - geschrieben 1899 !!!!).

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

an die Sektion Portugal

 

An die Portugeisische Sektion der Komintern (SH),

an das portugiesische Proletariat,

an das portugiesische Volk

 

Wir übermitteln kämpferische, solidarische Grüße nach Portugal !

 

Der Generalstreik ist die richtige Antwort auf die kriminelle Allianz zwischen dem Weltkapital und der portugiesischen Bourgeoisie, die Weltkrise auf dem Rücken der Massen abzuladen.

Das Sparprogramm ist ein Frontalangriff auf die portugiesische Arbeiterklasse und das ganze portugiesische Volk - ist Ausdruck der nicht enden wollenden rücksichtslosesten Ausplünderung in der Geschichte Portugals.

Die Komintern (SH) verurteilt dieses Vorgehen aufs Schärfste und drückt ihre volle Solidarität aus.

Nur durch die sozialistische Revolution in Portugal, die Teil der großen sozialistischen Weltrevolution ist, kann Portugal gerettet werden. Die Ära des Kapitalismus geht nicht nur in Portugal, sondern auch in der ganzen Welt ihrem Ende entgegen ! Die Zukunft des portugiesischen Volkes heißt Sozialismus unter der Diktatur des Proletariats !

Für ein sozialistisches Portugal in einer sozialistischen Welt ! Dafür kämpfen wir mit euch Schulter an Schulter - zusammengeschlossen in der großen Weltarmee des Proletariats !!

Das vereinigte Volk Portugals wird niemals besiegt werden !

Die vereinigten Völker der Welt werden niemals besiegt werden !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

 

mit weltkommunistischen Grüßen

 

Komintern (SH)


 

25. 11. 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ägyptisches Tränengas - gesponsert von den U.S.-Imperialisten !

Die ägyptische Revolution geht weiter bis zum Sieg !

 

Der Freiheitssturm, der über die arabischen Länder fegt, geht weiter und erschüttert die ganze Welt !

Das Weltproletariat will das Ende des Weltkapitalismus !

Das Joch der Sklaverei für immer abzuschütteln - das ist die gemeinsame revolutionäre Linie des Weltproletariats und der unterdrückten Völker - das ist das globale Schlachtfeld, auf dem die sozialistische Weltrevolution ausgetragen wird.

 

Die ägyptische Revolution ist nicht aufzuhalten. Sie wird nicht auf halbem Wege stehen bleiben, sondern solange andauern, bis der Sieg errungen ist. Nicht die Bourgeoisie und das Kleinbürgertum entscheiden über Sieg und Niederlage, sondern das Proletariat und die armen Werktätigen Ägyptens. Die demokratische Revolution ist der Vorabend der sozialistischen Revolution. Nur der Übergang zu einem sozialistischen Staat wird Ägypten vom Kapitalismus befreien. Solange es in Ägypten Kapitalismus gibt, wird die Bourgeoisie über das Proletariat herrschen, wird sich die Lage der ausgebeuteten und unterdrückten Ägypter nicht grundlegend ändern.

 

Es ist unverzichtbar für den Erfolg der Revolution, die spontanen Aufstände in gut organiserte bewaffnete Aufstände zu verwandeln. Die Waffen der revolutionären Soldaten, die auf der Seite der Aufständischen stehen müssen sich mit den Waffen der Aufständischen vereinigen gegen die bewaffnete Konterrevolution ! Der Klassenkampf gegen den Imperialismus, die anti-imperialistische Front bedeutet bewaffneter Krieg unter Führung des organisierten Weltproletariats und seiner Verbündeten. Dies entspricht den revolutionären Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Es lebe die Ägyptische Revolution !

Es leben die Revolutionen der arabischen Völker !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !


 

Wer ist Carlos Latuff ?

 

Kritik am ideologischen Charakter der Webseite des Cartoonisten

"Carlos Latuff"

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

Ich habe die Ideologie der Webseite von Carlos Latuff unter die Lupe genommen, einem brasilianischen Cartoonisten mit libanesischer Herkunft. Seine Ideologie kann beschrieben werden als sozial-bürgerliche Ideologie, denn er ist Teil der Mainstream-"Linken", deren Zweck es ist, die kapitalistische Ausbeutung zu verlängern. Carlos Latuff ist eingebunden in die pro-imperialistische "Anti-Globalisierungs"-Bewegung und ein großer Teil seiner Kartoons sind dem "Arabischen Frühling" und dem Anti-Zionismus gewidmet. Auf den ersten Blick wirken die Cartoons progressiv und angeblich soll damit der Kampf der Palästinenser unterstützt werden. Jedoch, wenn man genauer hinsieht, dann drücken sie in Wahrheit nichts als bürgerliche Ideologie aus. Zum Beispiel das Cartoon von Che Guevara, der palästinensisch gekleidet dargestellt wird. Hier wird also deutlich, was Latuff unter "pro-palästinensischem" Kampf versteht. Das ist also ein rein revisionistischer Kampf, der im kapitalistischen System selbst begrenzt ist. Er erkennt nicht, dass der einzige Weg der Befreiung der Palästinenser sowie aller anderen unterdrückten Völker in der Welt, der Weg der sozialistischen Weltrevolution ist, wie er von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus vorgezeichnet worden ist. Ganz im Gegensatz dazu scheint Latuff die Palästinenser-"Frage" durch Zugeständnisse an die israelischen Nazi-Faschisten lösen zu wollen und somit die imperialistische Tyrannei aufrecht zu erhalten.
Viele Cartoons von Latuff sind scheinbar gegen den amerikanischen Imperialismus gerichtet, aber sie sind eben nicht revolutionär. Sie entsprechen dem Bild des bürgerlichen "Humanismus". Zum Beispiel der grinsende Bush, als er die Namen der Gefallenen in seinem Irak-Krieg betrachtet. Daraus lässt sich nicht entnehmen, was hinter dem Irak-Krieg steckte, nämlich, dass die amerikanischen Unternehmen Milliarden-Profite am Krieg verdienten .... usw.

Es ist auch klar, dass die Cartoons von Latuff bei der Weltreaktion nicht derart Zustimmung gefunden hätten und nicht frei verbreitet worden wären, wenn sie wirklich anti-kapitalistische und revolutionär gewesen wären. Seine Cartoons wären sofort zensiert worden, wenn sie eine tatsächlich ernsthafte Bedrohung für den heutigen kapitalistischen Totalitarismus darstellen würden. Aber sie sind halt nichts weiter als liberal-revisionistisch-humanistische Cartoons, und so bieten sie den herrschenden Klassen sogar den Vorteil, damit die ausgebeuteten Massen zu täuschen durch ihre "linke" Aufmachung. Ziel ist es, die Massen vom Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus fern zu halten und den Leuten vorzugaukeln, wie ach so "frei" und "demokratisch" die bürgerliche Welt doch sei, wo sogenannte "linke" und "radikale" Cartoonisten ihre "Werke" offen verbreiten können..


Kein Wunder, dass eine sozialfaschistische Seite, wie es die http://www.kpd-ml.org/ ist, auf einen Link zu Latuffs Webseite verweist. Die gemeinsame Absicht ist klar: Unter einem "linken", "revolutionären" und sogar "sozialistischen" Gewand die Verlängerung des Kapitalismus zu verschleiern !

 

ein Genosse der Sektion Portugal der Komintern (SH)

 

 

 

 

 

23. 11. 2011

Solidaritäts-Adresse

der Deutschen Sektion

an die Serbische Sektion der Komintern (SH)

 

An den Genossen Zoran Minic !

An die Genossinnen und Genossen der Serbischen Sektion der Komintern (SH) !

Liebe Genossinnen und Genossen !

Es ist uns eine Ehre, unsere Grußadresse an euer Forum zu posten. Danke, Genossinnen und Genossen.

Wir, die Genossen der Deutschen Sektion der Komintern (SH), senden euch kämpferische Grüße aus Deutschland.

Wir versichern euch hiermit, dass wir in diesem Moment vollkommen solidarisch mit euch sind !

Doch zuerst:

Wir gratulieren euch herzlich zur Gründung eurer Serbischen Sektion und begrüßen eure treue Verteidigung der Komintern (SH) in Serbien.

Wir wissen, dass euer Kampf schwierig ist. Der ehemalige jugoslawische Sozialfaschismus versucht weiterhin die revolutionären Kräfte in Serbien zu beeinflussen. Der Kampf gegen den Sozialfaschismus wird von uns auch in Deutschland weiter geführt. Wir lassen auch nicht im Stich. Der Sieg ist unser ! Nieder mit dem Revisionismus !

Wir haben aufmerksam die Diskussion auf eurem Forum verfolgt und sind davon begeistert wie ihr die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in Serbien verteidigt habt. Die Streichung der feindlichen Elemente von eurer Forumsliste ist total gerechtfertigt. Damit habt ihr die neue Stalinistisch-Hoxhaistische Bewegung in Serbien gestärkt !

Die Geschichte zeigt:

Beide Länder - das erste revisionistische Land der Welt an der Macht - und das einzige sozialistische Land, welches die Umkreisung der kapitalistisch-revisionistischen Welt erfolgreich durchbrochen hat- sind Nachbarländer. Verschärfter Klassenkampf an dieser Ländergrenze ist daher unvermeidlich vorprogrammiert und von extrem wichtiger Bedeutung für die ganze Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung.

Genossinnen und Genossen !

Der proletarische Internationalismus ist stärker als der Nationalismus in allen Ländern der Welt !


Der proletarische Internationalismus in Serbien ist stärker als der serbische Nationalismus, weil das serbische Proletariat eine Abteilung der großen proletarischen Weltarmee ist !

Jedem internationalistischen Genossen in Serbien wird der Rücken gestärkt durch die Solidarität der internationalistischen Genossen auf der ganzen Welt !

Wir sind immer zu 100 % Internationalisten und kein Prozent weniger !

Es lebe unsere Serbische Sektion !

Es lebe die Komintern (SH) !
Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus !
Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Sozialismus in Serbien auf einem sozialistischen Balkan in einer sozialistischen Welt !

Die Genossen der Deutschen Sektion der Komintern (SH)


23. November 2011

 

 

 

 

 

 

20. 11. 2011


Brief

an die Genossinnen und Genossen der KPD (SH)

zur Namensänderung


Liebe Genossinnen und Genossen,




Schon als unsere Partei 1968 gegründet wurde, gab es Bedenken wegen der Namensgebung „KPD/ML“. Das ist ein ganz normaler Vorgang. Damals wurden die gleichen Bedenken von den gleichen Leuten erhoben wie bei der späteren Umbenennung in KPD (1980), der Umbenennung in KPD (SH) am 31. Dezember 2009 und heute bei der Umbenennung in „Sektion Deutschland der Komintern (SH)“ am 8. November 2011.

Am 31. Dezember 2009 schrieben wir: „Es handelt sich trotz Namensänderung immer noch um ein und dieselbe Partei, es ist die Partei UNSERES 41 jährigen stolzen Kampfes“. Daran wird sich nie etwas ändern.



Genosse Ernst Aust sagte vor 40 Jahren zu uns: „Namen sind Schall und Rauch – entscheidend ist die inhaltliche Politik und Ideologie, die mit diesem oder jenen Namen verknüpft wird“. Wir meinen, das ist nach wie vor eine korrekte marxistisch-leninistische Haltung, die der Genosse Ernst Aust damals vertrat. Und seine korrekte Haltung ist auch heute unsere Haltung geblieben. Es waren schließlich andere, die die politisch-ideologische Linie des Genossen Ernst Aust verlassen haben, nicht wir. Wir verteidigen diese korrekte Linie seit über 40 Jahren und werden dies auch weiterhin tun. Davon kann sich jeder auf unserer Webseite überzeugen. Wer uns also zu unterstellen versucht, wir würden mit einer Namensänderung unsere Linie verlassen, der macht sich die Sache zu einfach. Unsere Gegner haben es von Anfang an vorgezogen, die Form unserer Arbeit zu kritisieren, weil sie sich nicht trauen, uns ideologisch anzugreifen. Sie wissen aus Erfahrung, dass wir ideologisch korrekt und daher stark sind und sie dabei den Kürzeren ziehen würden. Wer glaubt, wir würden über 40 Jahre lang unser Leben in den Dienst unserer Partei stellen, um sie dann irgendwann in Stich zu lassen, muss schon sehr naiv sein. Nein, verehrte Gegner, diesen Gefallen werden wir euch nicht tun, auch diesmal nicht. Immer wenn es um Namensänderungen geht, stellt sich meist unvermeidlich um so klarer und schneller heraus, wer mit welcher Absicht an der Diskussion teilnimmt, wer in seinem Diskussionsbeitrag fest und treu zu unserer Partei steht und wer in einer Namensänderung eine passende Gelegenheit sieht, uns in ein falsches Licht zu stellen. Unsere Namensänderungen sind stets Ausdruck unserer wachsenden inneren Reife und Stärke und nicht etwa der inneren Wankelmütigkeit und Schwäche, die man uns unterzuschieben versucht.

Man kann über die Namensänderung konstruktiv und destruktiv diskutieren. Es ist normalerweise unvermeidlich, dass sich die Fronten klären lassen zwischen denjenigen, die feindliche Absichten verfolgen und denjenigen, die fest und treu zur Partei stehen.

Unsere Partei hat ihre organisatorischen Aufgaben nicht an einem Tag gelöst. Dazu bedurfte es jahrelanger, schwerster Auseinandersetzungen mit den Liquidatoren. Ihr könnt also sicher sein, dass wir alle unsere über 40 jährigen Kampferfahrungen auf organisatorischem Gebiet in unserem Beschluss sehr wohl berücksichtigt haben. Bei allen Namensänderungen - die Ausdruck des Kampfes zur Verteidigung der KPD/ML des Genossen Ernst Aust waren und sind - hat es in der langjährigen Geschichte keinen einzigen Augenblick gegeben, in der die Partei von ihrem marxistisch-leninistischen Weg abgewichen ist, auch diesmal nicht. Das macht der Wortlaut des Beschlusses der KPD (SH) zur Namensänderung, vom 8. November 2011 ganz deutlich:

Auszug:

“Inhaltlich ändert sich nichts an der KPD (SH). (hier extra unterstrichen !!!). Wir verteidigen weiterhin unsere historischen Wurzeln und Traditionen, unsere KPD/ML, unseren Genossen Ernst Aust, unseren Roten Morgen ...... und bleiben den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus treu ergeben.”





Genossinnen und Genossen !



Alle Kommunistischen Parteien in der Welt – ohne Ausnahme - haben sich stets in dem Augenblick in ihr Gegenteil verwandelt, als sie damit begannen, den proletarischen Internationalismus hinten an zu stellen – ob nun offen oder verdeckt - , das heißt, die Interessen des Proletariats im eigenen Lande über die Interessen des Weltproletariats zu stellen, denn dies ist mit der großen Losung „Proletarier aller Länder – vereinigt euch!“ für uns Kommunisten völlig unvereinbar.



Das heute noch für die Komintern (SH) gültige berühmte Manifest der Kommunistischen Partei ist ein internationalistisches Manifest, das Manifest des gesamten Weltproletariats und somit nicht nur für das Proletariat in diesem oder jenen Lande von grundlegender Bedeutung. Es ist also nicht das Manifest einer deutschen kommunistischen Partei etwa deswegen, weil es Marx und Engels als Deutsche geschrieben haben. Marx und Engels waren deutsche Internationalisten, so wie wir deutsche Kommunisten das in der KPD Ernst Thälmanns waren , in der KPD/ML Ernsts Austs waren [die wir am 31. Dezember 2009 in die KPD (SH) umbenannt hatten], und es heute in der Sektion Deutschland der Komintern (SH) sind. Die deutschen Internationalisten sind dem Wesen nach der Sache des Weltproletariats stets treu geblieben. Wir dienen in erster Linie dem Weltproletariat.



Und weil Marx und Engels Internationalisten waren, bauten sie die Erste Internationale auf und nicht etwa die SPD, die Schritt für Schritt in Sozialchauvinismus abgleiten musste.



Nach dem Tode von Marx, war Engels maßgeblich am Aufbau der Zweiten Internationale beteiligt, die wiederum in die Hände der Opportunisten fiel, welche die Proletarier des einen Landes gegen das Proletariat eines anderen in den Krieg stürzten, um die Profitgier der Weltimperialisten zu befriedigen.



Karl Liebknecht gehörte zu denjenigen, die „die die schwere Rolle der Vorboten der Weltrevolution auf sich nahmen“ (Lenin, Band 26, Seite 59) und Karl Liebknecht lehrt uns:

„In der Internationale liegt der Schwerpunkt der Klassenorganisation des Proletariats … Die Pflicht zur Ausführung der Beschlüsse der Internationale geht allen anderen Organisationspflichten voran“ (Spartakusbriefe).



Der Name “KPD” war abgeleitet vom Namen der Leninistischen Bolschewistischen Partei – sowie der Name aller anderen Kommunistischen Parteien, die der Komintern angeschlossen waren.

Ernst Thälmann hat die KPD zur stärksten Sektion der Komintern (außerhalb der Sowjetunion Lenins und Stalins) gemacht. „Die KPD ist eine der besten Abteilungen der internationalen proletarischen Armee“ [Delegation der KPdSU (B) auf dem 6. Weltkongress der Komintern].Trotzdem hat Ernst Thälmann nicht das Schwergewicht auf die Größe der Komintern gelegt, sondern auf ihren Inhalt, hat die leninistisch-stalinistische Linie der Komintern in Deutschland korrekt angewandt und die KPD stets als Abteilung der Weltpartei geführt. Ernst Thälmann hat die KPD niemals der Komintern entgegen gestellt : „Die deutsche Frage hat auch eine gewisse Bedeutung für die allgemeine Linie der KI. Nur durch eine solche Behandlung der Frage können wir zu einer einheitlichen Weltpolitik der Kommunisten kommen, nur das ist eine Garantie für eine wirklich kollektive Durchführung der Kominternarbeit“ … „die Einheit der Komintern, ihre Einheit auf der Grundlage des Leninismus, darf heute weniger als je angetastet werden“ (Ernst Thälmann, Band I, Seite 328 und 330). „Wir hatten mehrere Jahre den Kampf gegen den Trotzkismus zu führen. In diesem großen Kampf ist der Leninismus in der gesamten Kommunistischen Internationale unbestrittener Sieger geblieben. Stärker noch als zuvor ist aus diesem harten Kampf der Geist des Internationalismus hervorgegangen, der Geist der unbedingten Treue zur Kommunistischen Internationale und des festen Vertrauens in ihre führende Partei, die KPdSU (B)“ (Ernst Thälmann, Band I, Seite 624).



Genosse Ernst Aust lehrte uns: „Mögen sie noch so laut schreien, mögen sie uns beschuldigen, dass wir eine neue internationale Organisation schaffen wollen. Es wird uns eine Ehre sein. Jawohl !“





Genossinnen und Genossen,



wir sind dieser internationalistischen Linie der kommunistischen Führer des deutsche Proletariats stets korrekt gefolgt und folgen ihnen weiter.

In der ganzen Geschichte der kommunistischen Weltbewegung haben wir deutsche Kommunisten selbstlos und aktiv an der Gründung der Ersten, Zweiten, Dritten und jetzt Stalinistisch-Hoxhaistischen Internationale mitgewirkt. Wir haben nicht wenig dazu beigetragen, dass die Komintern (SH) heute zu dem geworden ist, was sie ist - eine wahrhaft Kommunistische Internationale, die sich jetzt auf mehrere Sektionen stützen kann. Wir haben unseren Krafteinsatz für das Proletariat in unserem eigenen Land ziemlich eingeschränkt zu Gunsten der Gründung und des Aufbaus der Komintern (SH). Wir haben uns dem proletarischen Internationalismus der Tat verpflichtet, haben als deutsche Kommunisten 10 Jahre lang einige Opfer hierfür erbracht, und die wahren Kommunisten in der Welt werden dies sicherlich zu schätzen wissen. Wir haben zum Beispiel die Generallinie und die Plattform der Komintern (SH) erarbeitet. Die Dokumente der Komintern (SH) waren also von Anfang an Grundlage und Richtschnur für unsere Parteiarbeit in Deutschland, so wie auch unser altes Programm des Genossen Ernst Aust, welches auf der Grundlage des Programms der Komintern (1928) geschaffen wurde. Seit Gründung der Komintern (SH) nennen wir uns “Sektion Deutschland der Komintern (SH). Wenn wir jetzt “KPD(SH) weggelassen haben, so ist das also keine ganze Namensänderung, sondern nur eine halbe.

Wir kämpfen in Deutschland seit über 40 Jahren für die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats in Deutschland. Und das werden wir weiter tun.

Unser Kampf für die sozialistische Revolution in Deutschland kann gar nicht besser voranschreiten und unterstützt werden, als durch die Solidarität der Kommunisten in der ganzen Welt, als durch die Unterstützung der Sektionen der Komintern (SH), als durch die organisatorische Kraft des Weltproletariats. Dies ist ein wichtiges Argument für unsere Umbenennung, das jeden aufrechten deutschen Kommunisten überzeugen muss: „Einer für alle – alle für Einen!“ - das führt zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution, das führt zum Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland.



Die KPD Ernst Thälmanns stützte sich von Anfang an auf die KPdSU (B) Lenins und Stalins, weil sie die einzige Partei auf der Welt war, die die Diktatur des Proletariats errichtet hatte und somit das führende Zentrum der kommunistischen Weltbewegung war. Die KPD/ML unseres Genossen Ernst Aust stützte sich von Anfang an auf die PAA Enver Hoxhas, weil sie die einzige Partei war, die sich gegenüber den modernen Revisionisten behauptet hatte und den Sozialismus trotz kapitalistisch-revisionistischer Umkreisung erfolgreich aufbaute. Heute gibt es weder eine KPdSU (B) Lenins und Stalins, noch eine PAA Enver Hoxhas, die uns in Deutschland unterstützt. Heute stützen wir uns auf die Komintern (SH) als Zentrum der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung, weil sie die einzige Partei auf der Welt ist, die die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus korrekt umsetzt und für die sozialistische Revolution in allen Ländern der Welt kämpft – für die sozialistische Weltrevolution.



Genossinnen und Genossen !



Wir befinden uns bereits in einer weltrevolutionären Situation. Was bedeutet das für uns Weltrevolutionäre ? Das bedeutet, dass sich jetzt die revolutionäre Uhr schneller drehen wird, dass die sozialistische Weltrevolution zu einer konkreten Aufgabe geworden ist, die wir nicht mehr nur politisch-ideologisch, sondern auch organisatorisch lösen müssen. Als Weltrevolutionäre wollen wir den Anspruch erfüllen, nicht nur unsere weltrevolutionären Ideen zu verbreiten, sondern auch die organisatorischen Voraussetzungen zu ihrer Verwirklichung in den einzelnen Ländern zu schaffen. Wir müssen uns dieser neuen Herausforderung völlig bewusst werden, wenn wir vom Proletariat ernst genommen werden wollen.



Wir gehen voran, denn wir dürfen nicht hinter der wachsenden weltrevolutionären Bewegung hinterher hinken oder gar von ihr überrollt werden. Vorangehen heißt für uns deswegen noch lange nicht, zu weit vorzupreschen, so dass uns keiner mehr folgen kann. Sowohl das Hinterherhinken als auch der Bewegung zu weit vorauszueilen – beides sind Erscheinungen, die wir sowohl in ideologisch-politischer als auch in organisatorischer Hinsicht vermeiden müssen.

Welche Schwäche der heutigen revolutionären Weltbewegung überwiegt ?

Unsere Analyse der gegenwärtigen revolutionären Kräfte ergibt , dass jenes Problem vorherrscht, sich nach einem halben Jahrhundert der revolutionären Flaute, nun in kürzester Zeit auf eine revolutionäre Situation einzustellen, und nicht etwa das Problem, zu weit vorzupreschen. Es ist doch alt bekannt, dass viele ältere Genossen eher dazu neigen, hinter der neuen revolutionären Entwicklung in der Welt zurückzubleiben. Sie können sich nur sehr schwer vorstellen, nunmehr Mitglied in einer Weltpartei zu sein, also unter neuen globalen Bedingungen der Revolution in Deutschland zu kämpfen. Warum soll sich das Proletariat eines Landes nicht in seiner Weltpartei organisieren dürfen ? Ist dieses Privileg etwa nur der Weltbourgeoisie und ihrer 5. Kolonne, den Trotzkisten vorbehalten, sich global zu organisieren ? Wer will uns verbieten, einer stalinistisch-hoxhaistischen Weltpartei beizutreten ? Wir passen uns doch nur organisatorisch der allgemeinen objektiv verlaufenden globalisierten Weltentwicklung an. Das Gesetz des Sozialismus besagt, dass die sozialistische Globalisierungstendenz immer mehr an Bedeutung gewinnt und die alten Tendenzen des Sozialismus „in einem“ Land an Bedeutung verlieren werden. Ist es da nicht klar, dass die kommunistischen Parteien alten Typs in dieser Globalisierungstendenz des Sozialismus einen revolutionären Wandel vollziehen werden ? Ist es nicht klar, dass die kommunistischen Parteien unbedingt unzertrennlicher Bestandteil der Weltpartei sein müssen ? Was macht das Proletariat denn Anderes ? Das Proletariat hat sich enorm verändert, es schmilzt durch die Globalisierung zu einer globalen Klasse zusammen. Damit wächst doch auch unvermeidlich sein Bedürfnis nach einer eigenen proletarischen Weltpartei - die sich auf die kommunistischen Traditionen in jedem Land stützt. Wir haben mit unserem Beschluss doch nichts anderes getan als uns organisatorisch auf diese objektive Entwicklung der Globalisierung des Klassenkampfes und auf die Bedürfnisse des Weltproletariats einzustellen, was doch auch ein Bedürfnis des deutschen Proletariats ist.

Das Sein verändert sich global und bestimmt damit die Veränderung unserer Vorstellungen von der Weltpartei. Was hinter der revolutionären Bewegung heute hinterherhinkt, das ist noch unser unzulängliches revolutionäres Bewusstsein, Hemmschuh sind unsere alten Vorstellungen von einer kommunistischen Partei. Unser Bewusstsein auf den neuesten Stand zu bringen, darum geht es uns doch, Genossinnen und Genossen.

Die Frage ist die: Wie reorganisieren wir die Kommunistischen Parteien in den Ländern in solcher Weise, dass sie optimal an die Bedingungen des globalen Klassenkampfes angepasst sind ? Die Kommunistischen Parteien müssen zukünftig organisatorisch so ausgestattet sein, dass sie vereinigte globale Aktionen der Proletarier aller Länder durchführen können. Sie müssen global zentralisert sein, um die globalen Angriffe des Klassenfeindes in jedem Land erfolgreich abzuwehren und um die Macht zu erobern. Wir verbessern wir unser Bewusstsein gegenüber der organisatorischen Frage ? Das ist der springende Punkt: In welche Richtung müssen sich die Kommunistischen Parteien organisatorisch entwickeln, um dem Weltsturm des Kapitalismus gewachsen zu ein ? Und die Namensänderung ist genau die richtige Antwort hierauf – nämlich Organisierung als Sektion der Kommunistischen Internationale. Entweder sind die Kommunistischen Parteien als Sektionen in organisatorischer Hinsicht integraler Bestandteil der Komintern oder sie sind unter den Bedingungen der Globalisierung dazu verurteilt, liquidiert und entartet zu werden durch ihre nationale Isolierung seitens der global organiserten Konterrevolution. Die korrekte Beantwortung der organisatorischen Frage entscheidet heute über das Schicksal jeder Kommunistischen Partei.

Was ist der Stalinismus-Hoxhaismus wert, wenn er uns nicht die richtige Lösung der organisatorische Frage geben kann. Die organisatorische Frage der Kommunistischen Parteien ist eine ideologische Frage des Klassenkampfes und muss in erster Linie den organisatorischen Interessen des Weltproletariats dienen. Dies ist eine Kampfansage an den organisatorischen Neo-Revisionismus – vergleichbar mit dem Kampf Lenins gegen den Menschewismus in derOrganisationsfrage. Dieser Kampf muss heute im globalen Maßstab gewonnen werden.

Der kritische Stalinismus-Hoxhaismus ist die organisatorische Antwort des Weltproletariats auf die heutige Krise des globalisierten Kapitalismus. Das bedeutet, dass wir uns nicht nur politisch-ideologisch, sondern konsequenter Weise auch organisatorisch weiter in Richtung Vereinigung der weltrevolutionären Kräfte entwickeln müssen. Das Weltproletariat siegt nur dann, wenn es versteht sich richtig zu organisieren, sich global zu organisieren, denn dieser neue globalisierte Organisationstyp in den einzelnen Ländern ist der ausschlaggebende und einzig garantierte Machtfaktor, um den Kapitalismus zu stürzen. In dem Begrüßungsschreiben der Komintern (SH) vom 10. November 2011 ist die Rolle der Sektionen für die sozialistische Weltrevolution klar definiert.



Genossinnen und Genossen !



So wie das Proletariat in Deutschland ein unzertrennlicher Teil des Weltproletariats ist, so sind auch die Sektionen der Komintern (SH) unzertrennlicher Teil der Komintern (SH).

 

Wer ist die Deutsche Sektion der Komintern (SH) ?

 

Die deutsche Sektion ist noch aus der alten marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha entstanden, während alle anderen Sektionen auf den neuen Grundlagen der Komintern (SH) gegründet wurden. Wir sind also die noch lebendigen organisierten Vertreter der internationalen Garde des Genossen Enver Hoxha und bilden damit eine wichtige Wurzel, aus der die Komintern (SH) hervorwächst. Wir bringen die alte Kampftradition der KPD/ML des Genossen Ernst Aust und 40 Jahre organisatorische Erfahrungen mit ein. Das ist nicht nur eine große Ehre für uns , sondern auch eine große Verpflichtung und Verantwortung. Mit unserem Beschluss sind wir dieser Verantwortung gerecht geworden.



Es geht um die Vereinheitlichung der Sektionen – auch in ihrer formalen Namensgebung. Es kann doch nicht sein, dass sich die Weltpartei in jedem Land anders nennt, oder ? Es muss doch für alle Sektionen einen einheitlichen Namen geben. Das ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, über die zu streiten nicht lohnt. Die neuen Sektionen haben damit natürlich gar kein Problem, sondern nur diejenigen, die bereits vorher einen anderen Namen hatten, bevor sie Sektion der Komintern (SH) wurden. Wir denken, dass die KPD (SH) unter den Sektionen keine Sonderstellung beanspruchen kann und auf die Beibehaltung ihres alten Namens nicht pochen darf. Was für alle gilt, das muss auch für uns gelten. Dafür haben wir auch unsere Parteifahne in die gemeinsamen Hände aller Sektionen gegeben, denn sie symbolisiert die einzige Partei in der Welt, die der Marxistisch-Leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha treu geblieben ist. So soll es sein, Genossinnen und Genossen: Geben und Nehmen gehören zusammen. Man kann nicht nur nehmen wollen, man muss auch geben können, man muss auch als Revolutionär auf lieb gewonnene alte Gewohnheiten und Namen verzichten können zum Wohl der gemeinsamen Sache. Darin beweisen wir unsere Stärke, nicht unsere Schwäche.



So, wie die Sektion Serbien auf ihren Zusatz „Kommunistische Initiative“ verzichtet hat ( kurz zuvor nannte sie sich noch „sozialistische Initiative“), so hat auch die Sektion Deutschland auf ihren zusätzlichen Namen „KPD (SH)“ verzichtet – der Einheitlichkeit der Namensgebung aller Sektionen zu Liebe.



Die KPD (SH) steht nicht mit einem Bein in der Komintern (SH) und mit dem anderen Bein außerhalb der Komintern (SH), nach Lust und Laune. Eine willkürliche Trennung von Komintern und Kommunistischer Partei haben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus stets entschieden abgelehnt, wonach die Komintern die „Weltrevolution für sich alleine macht“ und die KP die „Revolution im eigenen Land für sich alleine macht“. Das ist unvereinbar mit dem proletarischen Internationalismus und im Zeitalter der Globalisierung grenzt das an Dummheit und ist geradezu selbstmörderisch. Die Revolution in jedem Land ist ein Teil der Weltrevolution. Die KPD (SH) versteht sich daher als Teil der Weltpartei und logischerweise nennen wir uns auch Teil der Weltpartei, nennen wir uns Sektion in Deutschland. Diesen unseren Willen haben wir mit unserem Beschluss klar, eindeutig und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht.





Wer die Gesamtinteressen des Weltproletariats höher stellt als die Eigeninteressen des Proletariats in Deutschland, der gehört in die Komintern (SH) – Sektion Deutschland. Höher stellen heißt für uns nicht, auf die besonderen Interessen des Proletariats in Deutschland zu verzichten oder gar die besonderen Bedingungen in Deutschland unberücksichtigt zu lassen. Eben darum gibt es ja die Sektion Deutschland, um dieser Aufgabe gerecht zu werden. Die Sektionen handeln unabhängig und im Vertrauen auf ihre eigenen Kräfte in Übereinstimmung mit den anderen Sektionen, in Übereinstimmung mit der Zentrale der Komintern (SH). Wir wollen jedenfalls keine Partei sein, die nur die Sonderinteressen des deutschen Proletariats vertritt. Wir wollen nicht etwas Besseres als alle anderen sein, wir sind keine Nationalisten und Chauvinisten, wir sind keine Partei der II. Internationale. Wir sind Mitglieder der proletarischen Weltpartei mit gleichen Rechten und Pflichten. Wir sind und bleiben zu 100 % Internationalisten und kein Prozent weniger ! Wir haben auf den Namen “KPD(SH) in dem Moment verzichtet, als wir nicht mehr die einzige Sektion der Komintern (SH) waren, als sich andere Sektionen hinzugebildet haben. Das war ein notwendiger Schritt im richtigen Moment und findet die Zustimmung der Komintern (SH) und aller Sektionen.



Solchen Genossen, die damit nicht einverstanden sind, sagen wir ganz ehrlich und offen: Bitte schön, wenn ihr dieses Grundprinzip des proletarischen Internationalismus für falsch haltet oder wenn ihr es nur als Aushängeschild betrachten wollt, ohne die ernsthaften organisatorischen Konsequenzen verantwortlich mit zu übernehmen, die damit verbunden sind, dann steht es euch frei, einen anderen Weg zu gehen. Wir kämpfen in unserem Land für die proletarische Weltpartei, für niemanden sonst. Wir sind stolz darauf, dieser Weltpartei anzugehören und uns in Deutschland voll und ganz in ihren Dienst zu stellen ! Das Proletariat in Deutschland wird unter der zunehmenden Last der Weltkrise aus eigenen schmerzlichen Erfahrungen zu der Einsicht gelangen, dass eine Kommunistische Partei alten Typs nicht mehr ausreicht, um den globalen Gegner zur Strecke zu bringen. Das Proletariat wird erkennen müssen, dass es sich nur durch eine einheitlich organisierte proletarische Weltpartei vom Kapitalismus befreien kann.

Brüderliches Vertrauen und Einigkeit werden unter den kommunistischen Genossen aus den verschiedenen Ländern wieder zurückgewonnen, wie zur Zeit der Komintern Lenins und Stalins – wenn sie in ihren Sektionen lernen zusammenzuarbeiten. Dies wiederum schafft die Voraussetzung dafür, dass die revolutionären Aktionen der Proletarier einzelner Länder sich zu einer großen Weltkraft vereinigen können.

Nur auf diese Weise – organisiert in einer Weltpartei und ihren Sektionen – kann die höchst systematische Entwicklung des globalen Klassenkampfes des Weltproletariats garantiert werden und damit der sichere Sieg der sozialistischen Weltrevolution !

Es lebe die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen !



Wir werden siegen !



Wir sprechen mit einer STIMME !



Wir kämpfen mit einem GEWEHR !



Wir kämpfen gemeinsam in einer PARTEI !



Wir fühlen mit einem HERZEN !



Es lebe der proletarische Internationalismus !



Es lebe die Einheit des Weltproletariats und die Einheit der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung !



Dieser Beschluss ist ein großer Sprung nach vorn -



hin - zur sozialistischen Weltrevolution !



hin - zum Weltkommunismus !



Komintern (SH) – Sektion Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

November 2011



Deutschland ist bereits faschistisch !

 

Der Faschismus kann nur durch die sozialistische Revolution beseitigt werden !





Der “Parlamentarismus” ist immer nur eine Maskerade gewesen, mit der sich die deutsche Diktatur der Bourgeoisie gegenüber dem deutschen Volk bislang zu tarnen versuchte. Die „Döner-Morde“ der NSU und der Skandal um den Verfassungsschutz haben in aller Deutlichkeit gezeigt, dass diese Maske unweigerlich fällt, wenn sich Zorn und Empörung bei den unterdrückten und ausgebeuteten Massen angesichts der tiefen politischen und wirtschaftlichen Krise in Deutschland und der Welt nicht mehr aufhalten lassen und sich globaler Widerstand aufbaut. Die Taktik der Herrschenden ist leicht zu durchschauen: der vorgetäuschte Angriff auf rechts gilt in Wirklichkeit uns, den Kommunisten ! Darauf bereiten sich die Herrschenden vor.

Die liberale Bourgeoisie fürchtet die rechte Gewalt, denn im Faschismus wird sie nicht mehr zum Regieren gebraucht, erweist sie sich als zu schwächlich, um die Massen weiter zu betrügen und um die Revolution aufzuhalten.

So gesehen, kann die Bourgeoisie gar nicht “auf dem rechten Auge blind” sein, denn beide ihre Augen sind rechts. Hinter dem so genannten “Kampf gegen Rechts- und Linksextremismus” haben die Herrschenden den systematischen Aufbau des Faschismus in Deutschland betrieben. Das ist die ganze Wahrheit.

Warum hat die Bourgeoisie plötzlich “die Gefahr von rechts” entdeckt ? Die Herrschenden wussten davon doch nicht erst seit heute ?

Deutsche Polizisten schützen die Faschisten ! Daran hat sich in Deutschland nie etwas geändert. Das kann jeder sehen, wenn Anti-Faschisten auf der Straße demonstrieren.

Solange das Volk still hält, bleiben die Polizeiknüppel am Koppel. Um aber die unvermeidlich kommende Revolution abzuwenden, werden sie gnadenlos herausgeholt zum Zuschlagen!

 

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Antikommunistischer Hetzfilm

aus deutschem Hause

(Korrepondenz vom 18.11.2011)

Letzten Sonntag schaute ich mir den Film " Hotel Lux" an.  Da ging es um einen Berliner Schauspieler Hans Zeisig (Michael Bully Herbig)  der 1932/33  nach Hollywood wollte , aber in Moskau im Hotel Lux stationieren musste.  Ein Film beispieloser antikommunistischer Hetze und Vorbehalte.
Zuerst sah man den Schauspieler mit seinen Freund Siggi Meyer ( oder wie der hieß) auf der  Kabaret Bühne. Hans war politisch neutral und  spielte Stalin. Sein Freund Meyer war überzeugter Kommunist und in der KPD und spielte Hitler (Was wollte der Film uns wohl damit andeuten). Beide sangen und gackeerten rum und zogen die Personen gleichermaßen durch den Kakao und der Film gab einen den Eindruck als wolle man Hitler und Stalin auf eine Stufe stellen.


Ein Nazi und späterer NSDAP Bürokrat spielte einen Juden. Hinter der Bühne im back-stage äußerte er sich antisemitisch. Meyer im Hitlerkostüm knallte den Nazi im Judenkostüm eine .

Dann erfolgte ein Schauspielstück, wo sich alle Drei  auf der Bühne(Hitler , Stalin und der Jude) kappelten und wo Meyer im Hitlerkostüm sogar mit einen Feuerlöscher den Nazi, der ein Judenkstüm mit langer Nase trug, einseifte. Im Publikum saßen SS Männer in schwarzer Uniform und applaudierten. Sie kamen back-stage und holten sich ein Autogramm und zeigten den Hitlergruß, und wollten das sie mit Adolf Hitler unterschreiben. Das war kurz vor der Machtergreifung Hitlers. Zu sehen war auch die kommunistische Undergrundkämpferin Frida die sich später als Trotzkistin herausstellte, aber dazu später.Wenig später als Hitler an die Macht kam, sollte Hans Zeisig einen Juden spielen, spielte aber zur Empörung der schwarz gekleideten SS-Männer Hitler  und parodierte ihn. Nach dem Vorspiel kamen die SS Männer back-stage. Hans Zeisig sagte: " Soll ich wieder mit Adolf Hitler unterschreiben?"  Die SS " wie wärs mit bolschewistische Judensau". Sie wollten Hans verhaften und Hans schmiss den SS Leuten Mehl ins Gesicht und flüchtete. Er wollte sich Papiere für die USA organisieren, weil er als Schauspieler nach Hollywood wollte, bekam aber nur welche in die Sowjetunion. Nämlich die von Jan Hansen einen Astro-Sternen-Kartenwahrsager. Er hatte erst Hitler gedient, wurde zu Tode verurteilt und wollte in die SU fliehen - aber dazu  später mehr.

Angekommen in der Sowjetunion vorm Moskauer Hotel  scherzte der Film dahingehend das das "Sternehotel" nur einen Stern anstatt 5 Sterne , nämlich den roten Stern hat. Was wollte uns der der Film wohl damit sagen? Wie scheiße die Gastronomie und Hotelerie im Sozialismus sind. Oder das halt die 5 Zacken des roten Sterns für die 5 Kontinente stehen und das halt das Ziel des Sozialismus auf Weltebene ist und dass rot die Farbe der Arbeiterbewegung ist und das Blut, dass sie für ihren Freiheitskampf vergossen haben. Angekommen beim Rezeptionist im Glashaus sagte er mehrmals: " Passierschein !". Der Rezeptionist erschlug eine Ratte mit dem Baseballschläger und sagte " Tod den Ratten und Trotzkisten".   Nach anfänglischen Schwierigkeiten bezog er das Hotel. Dann wurde er vom NKWD  Giftzwergchef verhört. Und hier traf er wieder Frida, die auch in die SU geflüchtet ist, als Dolmetscherin und übersetzte. Frida übersetzte nicht sinngemäß, um Hans Zeisig den Arsch zu retten, da er sich als Jan Hansen dem Astro-Karten-Wahrsager verkaufte. Das NKWD ließ ihn nach langem Verhör dann doch noch gewähren auch als Hans sein aufgeklebter Bart abfiel. Was wollte uns der Film damit sagen? Wie bescheuert und blöd das NKWD ist. Im Verlaufe des Films sah man immer wieder wie NKWDler und Bolschewisten  hinter den Wänden mit Abhörgeräten sämtliche Zimmer abhörten. Zu Gast im Hotel war auch Walter Ulbricht, der spätere bulgarische Präsident der zu den Zeitpunkt vor Gericht gegen die Nazis im Bezug auf den Reichstagsbrand aussagte und Molotov der als totales Arschloch beschrieben wurde.
3 Kinder einer Frau schnipsten immer wieder irgendwelche Geschosse in Hans Zeisigs Gesicht und sagten " Du elendes Trotzkistenschwein, du bist entdeckt". Dann beschrieb der Film mit Wort und Schrift den Trotzkismus als Staatsfeind der SU. Was wollte uns der Film damit sagen? Wie scheiße die Bolschewiki sind und aber die Trotzkisten die " guten Kommunisten"? Später wurde auch die Mutter von den 3 Kindern inhaftiert und die Kinder meinten nur " macht nix, das war ne Trotzkistin(!!!!???). Was uns der Film wohl damit sagen wollte. Im Hotel erfolgten von den Bolschewisten immer wieder Deportierungen und Abholungen, insbesondere das Ausliefern an Nazideutschland. So ein Blödsinn. Das stimmt doch gar nicht. Was hätten die davon gehabt? Was für ein Hetzfilm!
Walter Ulbricht verkroch sich unter die Bettdecke und sagte zu seiner Frau "wenn's bei uns an der Tür hämmert , geh du mal ran".   Später beim Kaffeee trinken baute Ulbricht eine Mauer aus Würfelzuckern. Auch Meyer wurde verhört. Er als überzeugter deutscher Kommunist zeigte sein Parteibuch und sagte, er habe immer der Partei gedient. Ihn wurde irgendwie Kollaboration mit der Gestapo vorgeworfen, weil er ihnen entflohen ist und einer aus Versehen beim Kaffetrinken im Bergwerk ne Wespe verschluckt hat, verreckt ist. Was fürn Blödsinn. Dann fand der Parteitag der Komintern statt. Frida war Rednerin und laß die Tagesordnung und die Punkte vor. Der Film zeigte sehr deutlich, wie eifrig alle ihre Händer bei der Abstimmung hoben  bei der Dafür, Dagegen, Enthaltung. Natürlich hoben sie nur bei "Dafür" die Hände. Eindrucksvoll zeigte der Film wie scheiße die Komis sind wo es keine Meinungsfreiheit sondern nur Diktatur und wo abweichende Meinungen nicht toleriert werden und es undemokratisch zugeht. Einer der Tagesordnungpunkte waren die Vorbereitung für Stalins Geburtstag. Im Hotel las Hans Zeisig auf einem Transparent " Führer Stalin". Er sagte, das kommt mir irgendwie bekannt vor. Eins sei den Filmemachern gesagt: so eine derartige Bezeichnung hat es in der soz. UdSSR nie gegeben.  Nur im sozialfaschistischen Nordkorea gibt es " großer Führer" und "geliebter Führer". Mehr Bildung für dt. Filmemacher ! Dann kam Hans in den Saal der Komintern, setzte sich hin und hob seine Hand bei " noch Fragen?". Frida erschrak und kriegte total Angst, dass ihr was passiert (Was wollte uns der Film wohl damit sagen?). Hans Zeisig sagte " Ich liebe dich"  Eindrucksvoll zeigte der Film wie sich alle im Saal vorne zum Stalinbild neigten und ihn liebten. Der Film wollte damit zeigen wie scheiße die Komis sind und was für ein scheiß Führerstaat der Sozialismus ist.
Dann wurde er abgeholt und zu Stalin persönlich gefahren . Stalin empfing ihn in seiner Wohnung mit Dolmetscher. Stalin sagte " Wie gefällt dir die SU?"  Hans: " gut".
Stalin " Das kannst du gar nicht wissen, du warst doch noch nie hier".    Stalin. " glaubst du, dass ich besoffen bin?"  Hans zögerte und hatte Angst und sagte: "nein".  Stalin " ich bin besoffener als tausend Kursaken"  (!!!??) Was wollte der Film wohl uns damit sagen?
Stalin sagte " Jetzt reden wir unter vier Augen" und erschoss den Dolmetscher. Is ja logisch, die Message, Stalin der Menschenschlächter. Stalin rauchte eine amerikanische Zigarette und sagte die Pfeife sei nur Requisite. Was wollte der Film uns wohl damit sagen? Wie scheiße und wiedersprüchlich der Bolschewismus ist und er selbst ohne den Kapitalismus nicht  funktioniert und das kommuistische Führer ihr Volk knechten, sich aber selbst amerikanische Produkte reinziehen.

Stalin hielt Hans für Jan Hansen den Astro-Karten Wahrsager und wollte anhand der Karten die Zukunft sehen. Stalin zog ne Karte und da war ein Totenkopf drauf. Er: " Ich weiß was das bedeutet". Er drehte durch, schlug alles kurz und klein, riss sogar ein Spülwaschbecken raus, so dass das Wasser strömte und schrie " Molotov du Drecksau , ich weiß, dass du hinter den Wänden bist!"  In der Zwischenzeit kam der echte Jan Hansen zum NKWD und wurde verhört. Das NKWD wollte Hans gerade abholen und hinrichten, da sagte Stalin " Das ist mein Freund." Der NKWD Giftzwerg Oberkommandant traute sich nicht, Stalin zu sagen, dass es sich hierbei um ein Betrüger handele. Was wollte der Film uns wohl damit sagen? Wie scheiße die Komis sind und ihren Führer nie wiedersprechen, egal was auf der Hand liegt.
Immer wieder zeigte der NKWD Giftzwerg ein Foto mit ihm und Stalin drauf und sagte, es sei sein Frund, schon als er Hans das erste Mal verhört hatte.   Später wurden Hans Zeisig und Jan Hansen von bewaffneten Bolschewisten gejagt und beschossen. Angekommen auf dem Dach des Hotels kam Jan Hansen aus der Deckung und sagte zu Zeisig " Lass mich in Ruhe du Trotzkistensau"  und sagte ich bin der Echte . Dann wurde er abgeknallt und man hielt Hans Zeisig für den echten Wahrsager Jan Hansen. Was wollte uns der Film damit sagen? Wie bescheuert die Bolschewisten sind? Wenig später gestand Hans seine Liebe zu Frida, und im Hotelzimmer ließ er die Mucke " Bella ciao" als das italienische Partisanenlied laufen und alles rot und kommunistisch gestalten und über den Bett stand "Proletarier aller Länder vereinigt euch". Hans sagte: " Na, is doch genau richtig für dich, gefällt dir das?. Frida meinte " Denkste, mit der Masche kommste bei mir nicht an."  Was wollte uns der Film wohl damit sagen? Ein bisschen den Kommunismus durch den Kakao ziehen. Dann entdeckten sie Meyer im Bett . " Du lebst ja noch!"    Meyer gestand, dass er mit Frida eine Scheinehe führte, um so besser unterzutauchen  vor den Nazis , den Komis oder was weiß ich. Später wurde Frida von den bewaffneten Bolschewisten und NKWDlern verhaftet . Ich hab das so verstanden/mitgekriegt, dass sie zwar Komisein sollte, aber Trotzkistin. Beim Verhör tickte sie aus, zeigte aufs Stalinbild und sagte " Er ist der Verräter - nicht ich!".  Später klopfte es bei Zeisig und Meyer an der Tür. Meyer versteckte sich. Dann kam Stalin durch die Tür und unterhielt sich mit ihm, dass er bald Hitler zum Hitler-Stalin Nichtangriffspakt treffen würde. Stalin meinte, er wollte Hitler als Freund, und Hans meinte, Hitler wolle auch Stalin als Freund. Anmerkung von mir persönlich :  Was für eine Lügenmasche und Verleumdung der Herrschenden mit ihrer bürgerlichen Ideologie/Idiotie.
Dann kam Meyer im Hitlerkostüm und hob den rechten Arm. Die Hintergrundstimme, bzw. Hans in Gedanken, sagte. "Nun sah Meyer als überzeugter Kommunist endlich mal sein Idol, wenn auch im Hitlerkostüm".  Was uns der Film wohl damit sagen wollte.
Stalin sagte " Willst du mich verarschen!? Du kannst dich auf was gefasst machen!"
Hans sagte in Gedanken :" Ich lehne Gewalt grundsätzlich ab, selbst bei Ratten, aber diesmal mach ich ne Ausnahme, ich will ja auch nach Hollywood"  und schlug Stalin hinterücks k.o.  Klar, Stalin is schlimmer als ne Ratte. So ein Scheiß Film.
Hans und Meyer rasierten Stalins dichte Haarpracht  und den Schnurrbart ab und verkleideten sich als Hitler und Stalin wie zu Anfang des Films und gingen durch den Flur ins Auto und ließen sich fahren. Die Hotelgäste und Uniformierten sagten " Mein Gott, das glaubst du nicht, wen ich da gesehen habe , das waren Hitler und Stalin.... Stalin kam in Unterwäsche und Schlafanzug und sagte: " Ex ich bin Stalin, seht ihr das nicht?!" und hielt sich ein Stalinbild vor die Nase. Alle im Flur lachten, selbst die Putzfrauen. In der Zwischenzeit, als im Bunker Frida verhört wurde, kam ein neuer NKWD Oberkommandant und schoss den Giftzwerg hinterücks ab und sagte: " Ich hab jetzt deinen Posten, bist angeklagt wegen Verrat." Was wollte der Film uns wohl damit sagen? Is ja logisch wie scheiße Bolschewisten sind.
Hans Zeisig und Meyer holten im Hitler- und Stalinkostüm Frida raus , fuhren zum Hitler-Stalin-Nichtangriffspakt und wollten sich ins Flugzeug setzen. Frida meinte, der Befehl lautete, dass ich persönlich nen Rundflug für die Beiden machen sollte. Und so flohen die beiden..  Am Ende des Bildes sah man sehr deutlich wie die als Hitler und Stalin Kostümierte beisammen saßen  und dass bei dem Treff draußen in der Arena Hakenkreuzfahnen und Sowjetfahnen mit Hammer und Sichel in Einklang nebeneinander wehten und gehisst wurden.

Ihr seht also   : antikommunistische Hetze in Reinkultur

Schauspieler und Verantwortliche werden nocht zur Rechenschaft gezogen.

weltrevolutionäre, weltbolschewistische Grüße

K.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE KOMINTERN (SH)

HAT IHRE SEKTIONEN IN

DEUTSCHLAND

GEORGIEN

PORTUGAL

SERBIEN

 

gegründet

am 8. November 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10. November 2011

Grußadresse

der Comintern (SH)

an ihre neuen Sektionen in Georgien, Deutschland, Portugal und Serbien

 

 

 

 

Beschluss der KPD (SH)

vom 8. November 2011

 

Mit dem 70. Jahrestag

der Partei der Arbeit Albaniens

- gegründet am 8. November 1941 -,

und auf Empfehlung der Komintern (SH),

tritt die KPD (SH) in Deutschland zukünftig nur noch als deutsche Sektion der Komintern (SH) auf

- als deutsche Abteilung der Vorhut des Weltproletariats.

Dies entspricht vollkommen dem Charakter der weltbolschewistischen Partei unter heutigen globalisierten Bedingungen - nämlich: Aufbau ihrer Sektionen in allen Ländern der Welt.

Inhaltlich ändert sich nichts an der KPD (SH). Wir verteidigen weiterhin unsere historischen Wurzeln und Traditionen, unsere KPD/ML, unseren Genossen Ernst Aust, unseren Roten Morgen ...

... und bleiben den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus treu ergeben.

 

Es geht uns mit diesem Beschluss also in erster Linie um die organisatorische Ausrichtung auf die Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution, wobei die Vorbereitung der sozialistischen Revolution in Deutschland ihr integraler Bestandteil ist.

Unsere Parteifahne ist auf Beschluss der Komintern (SH) zukünftig die Parteifahne des Weltproletariats,

das Banner der Komintern (SH) und aller ihrer Sektionen.

 

Es lebe die Komintern (SH) und alle ihre Sektionen !

Wir werden siegen !

Wir sprechen mit einer STIMME !

Wir kämpfen mit einem GEWEHR !

Wir kämpfen gemeinsam in einer PARTEI !

Wir fühlen mit einem HERZEN !

 

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die Einheit des Weltproletariats und die Einheit der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung !

Dieser Beschluss ist ein großer Sprung nach vorn - hin - zur sozialistischen Weltrevolution !

hin - zum Weltkommunismus !

[ Beschluss der KPD (SH) vom 8. November 2011 ]

 

 

 

 

Zum 70. Jahrestag der Gründung der PAA

8. November 1941

Geschichte der PAA

Allgemeine Schlussfolgerungen

(gekürzter Auszug aus:

"Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens",

Tirana 1982, 2. Auflage)

 

 

Die Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens ist ein großer Erfahrungsschatz im Kampf um die schöpferische und entschlossene Anwendung des Marxismus-Leninismus für die nationale und soziale Befreiung und für den Aufbau des Sozialismus.

Durch die Verallgemeinerungen dieser Erfahrungen ergeben sich nachstehende allgemeine Hauptschlussfolgerungen:

 

 

 

1.

 

Die Partei der Arbeit Albaniens wurde von den albanischen Kommunisten mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze auf der Grundlage der einheimischen kommunistischen und Arbeiterbewegung gegründet.

 

 

 

2.

 

Der Sieg der Volksrevolution und der Aufbau der Wirtschaftsbasis des Sozialismus wurden unter der Führung der Arbeiterklasse erzielt. Gleichfalls unter ihrer Führung wird jetzt der vollständige Aufbau der sozialistischen Gesellschaft durchgeführt.

 

 

3.

 

Die PAA ist imstande, die führende Rolle in der Revolution und beim Aufbau des Landes zu spielen, weil sie eine revolutionäre Generallinie ausgearbeitet und kontinuierlich in die Tat umgesetzt hat.

 

 

4.

 

Ein Ausdruck der proletarischen Prinzipienfestigkeit der Partei ist insbesondere die Politik, sich auf die eigenen Kräfte zu stützen, die sie seit ihrer Gründung fortwährend und beharrlich umgesetzt hat.

 

 

5.

 

Die PAA vermochte ihre richtige politische Linie stets in die Tat umzusetzen, weil sich die Volksmassen diese Linie zueigen gemacht haben, weil sie ihre eigene Linie geworden ist; die Massen haben gemeinsam mit der Partei und unter ihrer Führung mit aller Kraft dafür gekämpft, sie in die Tat umzusetzen.

 

 

 

6.

Die PAA hat die ununterbrochene Entwicklung der Revolution gewährleistet.

 

 

7.

 

Der Zusammenschluss des Volkes um die Partei hat sich in der Demokratischen Front (unmittelbare Fortsetzung der Nationalen Befreiungsfront) verkörpert.

 

 

8.

 

Die Revolution in Albanien siegte durch den bewaffneten Volksaufstand und wird vom bewaffneten Volk verteidigt.

 

 

9.

 

In Albanien entstand die Volksmacht im Kampf für nationale Befreiung als Diktatur der revolutionären demokratischen Kräfte; gleich nach der Befreiung des Landes aber begann sie, die Funktionen der Diktatur des Proletariats auszuüben.

 

 

10.

 

Die Revolution hat auf wirtschaftlichem Gebiet zwei Hauptaufgaben gelöst. Erstens wurde die Wirtschaftsbasis der Gutsbesitzer und der Bourgeoisie vernichtet, das Privateigentum an den Produktionsmitteln beseitigt und durch das sozialistische gesellschaftliche Eigentum an den Produktionsmitteln in Stadt und Land ersetzt.

Zweitens wurden die wirtschaftliche Rückständigkeit und die einseitige Wirtschaftsstruktur, die hauptsächlich aus der landwirtschaftlichen Kleinproduktion bestand, beseitigt;

eine neue vielzweigige Wirtschaftsstruktur wurde errichtet, die aus der industriellen und landwirtschaftlichen Großproduktion besteht und sich hauptsächlich auf die Verwendung moderner Technik stützt.

 

 

11.

 

Die PAA hat den Aufbau und die Entwicklung der sozialistischen Wirtschaft mit der Entwicklung der Volkskultur eng verbunden, wobei sie die Verwirklichung einer im ununterbrochenen Vormarsch begriffenen wahrhaft kulturellen Revolution gewährleistet hat.

 

 

12.

 

Bei der Ausarbeitung ihrer politischen Linie und in ihrer gesamten Tätigkeit ließ sich die PAA von dem marxistisch-leninistischen Prinzip leiten, nach dem der Klassenkampf ein objektives Gesetz und Haupttriebkraft der Gesellschaft ist, bis zur vollständigen Beseitigung der Klassen im Kommunismus.

 

 

13.

 

Die PAA hat stets als Abteilung der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung gekämpft und gearbeitet.

 

 

14.

 

Die Umsetzung der richtigen politischen Linie der Partei ist durch die Verfolgung einer richtigen organisatorischen Linie gewährleistet worden, die auf den marxistisch-leninistischen Normen und Prinzipien des inneren Lebens der revolutionären Partei der Arbeiterklasse beruht.

 

 

15.

 

Eines der charakteristischsten Merkmale der PAA ist ihre monolithische ideologische, politische und organisatorische Einheit.

 

 

16.

 

Die PAA hat seit ihrer Gründung der Einheit ihrer Führung auf marxistisch-leninistischer Grundlage größte Aufmerksamkeit geschenkt.

 

 

 

 

* * *

 

 

Die Geschichte der PAA veranschaulicht die Verbindung und Bereicherung der marxistisch-leninistischen Theorie mit der Praxis des revolutionären Kampfes der Partei der Arbeiterklasse und der werktätigen Massen Albaniens. Sie zeugt von der gigantischen, inspirierenden und umgestaltenden Triebkraft, die dem Marxismus-Leninismus eigen ist, wenn er von einer revolutionären Partei der Arbeiterklasse auf schöpferische Weise in die Tat umgesetzt wird. Die Geschichte der PAA führt den Nachweis, dass die getreue Anwendung des Marxismus-Leninismus unter den Bedingungen eines jeden Landes zum sicheren Sieg führt.

 

Die großen Erfahrungen, die die PAA auf ihrem ruhmreichen Weg gesammelt hat, und die Stählung und Reife, die sie dabei erlangte, helfen ihr dabei, auch in Zukunft eine korrekte, revolutionäre, marxistisch-leninistische Linie zu verfolgen und das albanische Volk zum endgültigen Sieg zum Sozialismus und Kommunismus zu führen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8. November 1941 - 8. November 2011

70 Jahre

Partei der Arbeit Albaniens

 

 

 

 

Auszüge aus:


Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens

Tirana, 1982

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Der Kampf für die Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens

Der Einfluss der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution auf Albanien

 

Als das albanische Volk litt, und terdrückt und misshandelt wurde und die Imperialisten seine Rechte in schändlicher Weise mit Füßen traten, erschütterte ein großes Ereignis die Welt - der Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution in Russland.

Am 7. November ( 25. Oktober alten Stils) 1917 stürzten die Arbeiterklasse und die arme Bauernschaft Russlands, geführt von der Partei der Bolschewiki mit W. I. Lenin an der Spitze, die Macht der Kapitalisten und Gutsbesitzer und errichteten die Diktatur des Proletariats. Auf einem Sechstel der Welt wurde das Banner des Sozialismus gehisst.

Die sozialistische Revolution in Russland leitete eine neue Epoche der Weltgeschichte ein, die Epoche des Sturzes des Kapitalismus und des Sieges der sozialistischen Ordnung, die Epoche der proletarischen Revolution in den kapitalistischen Ländern und der nationalen Befreiungsrevolutionen in den kolonialen abhängigen Ländern, die Epoche der Schaffung einer einzigen revolutionären Front der Proletarier und der unterdrückten Völker aller Länder gegen den Imperialismus.

Der Sieg des Großen Oktober war ein Sieg des Marxismus-Leninismus.

Das Echo der Oktoberrevolution war auch in Albanien zu spüren. Ihre Ideen und die von der Sowjetregierung verfolgte Politik zogen das Wachstum der Bewegung für die nationale Befreiung, für die Bewahrung der territorialen Integrität des Vaterlandes und für die Verbreitung der demokratisch-revolutionären Bewegung nach sich.

Von besonderer Bedeutung war die Veröffentlichung der Geheimverträge der imperialistischen Mächte durch die Sowjetregierung. Unter diesen Verträgen, die auf Beschluss des II. Sowjetkongresses veröffentlicht wurden, befand sich auch das Londoner Geheimabkommen vom April 1915 über die Aufteilung Albaniens zwischen Italien, Serbien, Montenegro und Griechenland. Der Inhalt dieses Vertrags wurde in Albanien sofort bekannt. Eine mächtige Zorneswelle ergriff das albanische Volk. Die anti-imperialistische Befreiungsbewegung zur Sicherheit der Freiheit, Unabhängigkeit und territorialen Integrität gegen den Londoner Vertrag nahm breite Ausmaße an. Der anti-imperialistische Nationalkongress in Lushnja vom Januar 1920 und der heroische Kampf um Vlora im Sommer desselben Jahres, der mit der Vertreibung der imperialistischen italienischen Besatzer aus Albanien endete, zeugten vom hohen Patriotismus des albanischen Volkes und vom Einfluss der anti-imperialistischen leninistischen Politik.

Nach dem Sieg der Oktoberrevolution fanden die Nachrichten über die Siege der russischen Bolschewiki in den Reihen der albanischen Arbeiter, Handwerker und Intellektuellen eine starke Verbreitung. Lenins Name wurde zum Symbol der "erhabenen Prinzipien der Menschheit", der neuen Gesellschaft ohne Ausbeuter und Ausgebeutete. Aus dem Ausland kamen die ersten Broschüren über Russland und den Kommunismus. Sie wurden in engen Arbeiter - und Intellektuellenzirkeln gelesen. Die Ideen des Oktober verbreiteten sich unter den armen Massen, vor allem in der Stadt.

(Aus: "Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens", Tirana 1982, Seite 14 - 15).

 

 

 

 

 

1917 - 2011

 

 

Liebe Genossen auf der ganzen Welt !

Die KPD (SH) sendet euch kämpferische Grüße

Lasst uns den Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution krönen mit dem Sieg der proletarischen sozialistischen Weltrevolution !

 

Es lebe der 94. Jahrestag der

Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !

 

Es lebe die

proletarische sozialistische Weltrevolution !

 

  


LENIN

Zwischen den Siegen der Oktoberrevolution und den Siegen der internationalen Revolution kann es keine Grenze geben.

Die Feuerzungen des revolutionären Brandes schlagen immer stärker über der ganzen verfaulten alten Weltordnung zusammen. Die Zeit ist nicht mehr fern, wo die Werktätigen aller Länder sich zu einem einzigen, die ganze Menschheit umfassenden Staat zusammenschließen werden

Der Bolshewismus hat eine weltweite Dimension, ... der Widerstand der Bourgeoisie wird in erster Linie international sein.

Wir müssen eine Abteilung, ein Teil der proletarischen und sozialistischen Weltarmee sein.

Als Vertreter des revolutionären Proletariats ist es meine Pflicht, die proletarische Weltrevolution vorzubereiten ... Meine Teilnahme an der Vorbereitung, der Propagierung, der Beschleunigung der proletarischen Weltrevolution - das eben ist Internationalismus, das ist die Aufgabe eines Internationalisten, eines revolutionären Arbeiters, eines wirklichen Sozialisten. Das ist das ABC.

Der Imperialismus wird untergehen, die internationale sozialistische Revolution aber wird siegen, trotz alledem !

Ein einzelnes Land kann man noch zertreten, aber die proletarische Weltrevolution werden sie niemals zertreten können, sie werden sie nur noch stärker entfachen und alle werden sie in ihr ihren Untergang finden !

Wir sind unbesiegbar, denn unbesiegbar ist die proletarische Weltrevolution !

 

 

STALIN

  1. Die Oktoberrevolution ist vor allem dadurch bedeutsam, dass sie die Front des Weltimperialismus durchbrochen, die imperialistische Bourgeoisie in einem der größten kapitalistischen Länder gestürzt und das sozialistische Proletariat an die Macht gebracht hat.

2. Die Oktoberrevolution hat den Imperialismus nicht allein in den Zentren seiner Herrschaft, nicht allein in den „Mutterländern“ erschüttert. Sie hat auch einen Schlag gegen das Hinterland des Imperialismus, gegen seine Peripherie geführt und die Herrschaft des Imperialismus in den kolonialen und abhängigen Ländern unterg

3. Die Oktoberrevolution, die die Saat der Revolution sowohl in den Zentren des Imperialismus als auch in seinem Hinterland ausstreute, die Macht des Imperialismus in den „Mutterländern“ schwächte und seine Herrschaft in den Kolonien erschütterte, hat dadurch die Existenz des Weltkapitalismus als ganzes in Frage gestellt.

4. Die Oktoberrevolution darf nicht nur als eine Revolution auf dem Gebiet der ökonomischen und gesellschaftlich-politischen Beziehungen betrachtet werden. Sie ist zugleich eine Revolution in den Köpfen, eine Revolution in der Ideologie der Arbeiterklasse. Die Oktoberrevolution wurde geboren und erstarkte unter dem Banner des Marxismus, unter dem Banner der Idee der Diktatur des Proletariats, unter dem Banner des Leninismus, der der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolutionen ist. Sie bedeutet daher den Sieg des Marxismus über den Reformismus, den Sieg des Leninismus über den Sozialdemokratismus, den Sieg der III. Internationale über die II. Internationale.

 

 

ENVER HOXHA

Ihr (...) , die Söhne, Enkel und Urenkel jener ruhmreichen Kämpfer, die die Große Sozialistische Oktoberrevolution durchführten, ihr sowjetischen Proletarier, Kolchosbauern, Soldaten und Intellektuellen (...) werdet (...) euch mit Lenins und Stalins Namen auf den Lippen erheben und auf dem Weg der Revolution zum Sturm antreten. Die Welt möchte und wünscht, dass ihr den Weg der Revolution beschreitet und mit dem Ruf eurer Eltern voran stürmt: „Za Lenina!“, „Za Stalina!“ („Für Lenin ! Für Stalin! ) - für den wahren Sozialismus und gegen den Imperialismus, Sozialimperialismus und Revisionismus.

 

Aus Anlass des 94. Jahrestages der

Oktoberrevolution

veröffentlichen wir einige Werke von

Lenin, Stalin und Enver Hoxha

 

Über die Oktober-Revolution

 

 

 

 

 

Korrespondenz

 

Kampf dem

Anti-Kommunismus !

 

Der folgende Text habe ich an "Welt der Wunder Magazin" abgeschickt, weil die so einen Müll reinschreiben. Das hab ich vor ein paar Wochen in der Kaufhalle gelesen.

Kampf und Gruß




An:  wdw@bauermedia.com
Betreff:  Was ziemlich antikommunistische in eurer Zeitung
Datum:  Tue, 01 Nov 2011 15:01:12 +0100

 
Grüßt euch,

ich duz euch jetzt einfach mal weil ich kein Systemfunktionär bin.
Ich beziehe mich folgend auf eure Ausgabe 10\11 "Die 50 wichtigsten Menschen der Weltgeschichte". Dabei stieß mir der Hitler -Stalin-Vergleich sehr vor den Kopf, weil man damit den Kommunismus und den wissenschaftlichen Marxismus-Leninismus mit den mörderischen Nazifaschismus auf eine Stufe stellt. Es ist ja allgemein bekannt, dass man durch die Stalin"frage" diverse anti-kommunistische Vorbehalte schürt.

Unter der anti-kommunistischen Ausrichtung der Herr-
schenden werden immer neue dubiose und unhaltbare Gräuelgeschichten über Stalin und die ehemals sozialistische Sowjetunion verbreitet, um unter den Massen systematisch anti-kommunistische Vorbehalte gegenüber der sozialistischen Alternative aufzubauen. Unter dem bürgerlichen Kampfbegriff „Stalinismus“ wird das Wesen der Diktatur des Proletariats verfälscht und ihr Zweck diskriminiert.
Gerade in einer Zeit der schlimmsten Weltwirtschaftskrise seit 1929 und wo die Weltdiktatur der Banken allmählich ins Schwanken gerät und die Leute sich anderweitig orientieren, versuchen halt so die Herrschenden ihre Macht aufrecht zu erhalten und sich an diese zu klammern.
Während die kapitalistischen Länder Anfang der 1930er Jahre
in die tiefste Weltwirtschaftskrise stürzten, wuchs die Sowjetunion zur größten Wirtschaftsmacht heran. Die Industrieproduktion sank in den wichtigsten kapitalisti-
schen Ländern zwischen 1929 bis 1933 um 25 Prozent, in der Sowjetunion stieg sie um mehr als das Doppelte. Während in der kapitalistischen Welt Not und Hunger um sich griffen, verbesserte sich in der Sowjetunion der Lebensstandard kontinuierlich.
Die Arbeitslosigkeit verschwand, die Arbeiterklasse und die Klasse der Kollektivbauern wuchs. Staat und Gewerkschaften, Betriebe und Kolchosen verbesserten kontinuierlich die Einrichtungen des Bildungs- und Sozialwesens. Der sozialistische Staat gewährleistete auch die Altersversorgung aller Werktätigen.
Die sozialistische Sowjetunion war fast vier Jahrzehnte lang der einzige sozialistische Staat. Das Prinzip ihrer Außenpolitik war der proletarische Internationalismus, der die Weltrevolution mit politisch-ideologischer und auch materieller Unterstützung
für revolutionäre proletarische Parteien und anti-imperialistische Bewegungen, später auch andere sozialistische Staaten förderte. Dazu nutzte sie auch immer wieder Ge-
gensätze zwischen kapitalistischen Staaten aus, um die eigene Position zu stärken und revolutionäre Bewegungen zu fördern. Sie gab Gebiete, die der zaristische Imperialismus anderen Völkern geraubt hatte, zurück. Sie veröffentlichten Verträge, die die zaristische Regierung mit ihren Verbündeten geschlossen hatte, die aber geheim bleiben sollten, weil sie gegen andere Verbündetet gerichtet waren. So war auch zu
erwarten, dass sich die bürgerlichen und opportunistischen Kräfte auf die sozialistische Außenpolitik einschossen, vor allem auf ihre weltrevolutionäre Ausrichtung.

Doch nun geh ich mal auf eure Argumente ein : Der Nichtangriffspakt beinhaltet, dass die SU damals noch nicht (militärisch) stark genug war und somit ein miltärischer Angriff der Nazifaschisten hinausgezögert wurde, denn hätten sie gleich angegriffen, dann hätten sie die UdSSR gleich plattgemacht und die Nazifaschisten hätten ihr Ziel doch noch erreicht. Auch die Sache mit der Aufteilung Polens ist von bürgerlichen Ideologen erlogen und erstunken.
Ihr vergleicht SU mit dem Hitlerfaschismus, dass beide Länder aus feudalen (zaristischen, und vom Kaiser Wilhelm) Verhältnissen stammen und beide den 1. Weltkrieg verloren hatten und durch die Oktober- und Novemberevolution gestürzt wurden. Nur waren das mit der Novemberevolution keine Faschisten , sondern die Arbeiterklasse die nicht mehr ausgebeutet und unterdrückt werden wollte .
Des Weiteren behauptet ihr :" Beide haben ganz ähnliche Ziele, die Schaffung eines neuen Menschen und einer neuen Gesellschaft."   Absoluter Blödsinn , Kommunismus ist eine befreite , klassenlose, herrschaftslose Gesellschaft in der Ausbeutung, Unterdrückung der Menschen durch den Profit und der Macht und des Finazkapitals  aufgehoben ist. Dort gibt es keine Nationalsstaaten mehr auf den Planeten und kein Geld, weil die Produktionsmittel in den Händen der Werktätigen ist.
Faschismus hingegen ist die extremste und krasseste Form des Kapitalismus mit all ihren bestialischen Auswüchsen. Auch Hitler wurde vom Industrie-und Finanzkapital an die Macht gepusht. Anders als ihr es behauptet, beinhaltet der Marxismus-Leninismus nicht "grenzenlose Herrschaft und Schaffung eines neuen Menschen"  sondern dialektischer historischer Materialismus, Ökonomie und halt wissenschaftlicher Kommunismus und Klassenkampf. Als damals die kapitalistische Welt durch die Weltwirtschaftskrise allmählich krachen ging und die damals noch sozialistische Sowjetunion auf den Gewinnerkurs war, installierte der Weltkapitalismus durch den Börsenkrach eine Reihe faschistischer Diktaturen in Europa, um den Kapitalismus und die alten Herrschaftsverhältnisse zu retten und um das sozialistische Weltlager im Blutrausch zu ersticken.



Der Rest des Textes bestand nur aus Aussagen, wo in der SU "gemordet, deportiert, verhungert" etc wurde, ohne jede Begründung oder Argumentation, dass sich der Anschein erweck,t man hoffe, dass der Leser nicht zwischen sachlicher ,wissenschaftlicher Analyse  und reaktionärer ,plumper, stumpfer anti-kommunistischer Hetze unterscheiden kann. Ihr hättet davon ausgehen müssen, dass sich sowas keiner gefallen lässt. Ich kann nur appellieren und hoffe, nie wieder so einen geistigen Synapsenpogo bei euch zu lesen , zumal ich euch ja auch aus Pro Sieben kenne.

Konrad

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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