Juli 1967 Juli 2017

 

 

ES LEBE DER

50. JAHRESTAG

DER GRÜNDUNG DES "ROTEN MORGEN" !

Grußbotschaft der Komintern (SH) vom 30. Juni 2017

(erscheint in Kürze)

 

 

 

"Hast du deine Waffe schon erkannt ?"

Rede des Genossen Ernst Aust zum 10 jährigen Bestehen des 'Roten Morgen'

Roter Morgen, Nr. 25 vom 24. Juni 1977

 

 

1. Ausgabe des "ROTEN MORGEN" - 1967

"Hast du deine Waffe schon erkannt ?"

10 Jahre "Roter Morgen"

aus Anlass des Erscheines der allerersten Nummer des "Roter Morgen" vom Juli 1967

(RM Nr. 23 - 1977)

 

 

Das ROTER MORGEN - Lied

nach dem Agitprop-Trupp "Das Rote Sprqchrohr", 1932

 

Kameraden, wir sind nicht allein ! Kommunisten solln die Massen führen.

Wir wolln Helfer, Kämpfer, Führer sein !

Das muss jeder Unterdrückte spüren.

Mancher stiehlt, und mancher greift zum Strick,

immer, überall, auf alle Fälle:

Greife ein - Genosse Bolschewik

im Betrieb und auf der Stempelstelle "

 

Hast du deine Waffe schon erkannt ? Halte hoch im Kampf den ROTEN MORGEN

Trag ihn täglich über Stadt und Land, deine scharfe Waffe: "ROTER MORGEN!"

 

Proletarier nehmen nichts in Kauf,

schreiben alles in dem "MORGEN" nieder.

Proletarier lesens, horchen auf, denn der "MORGEN"

gibt die Wahrheit wieder.

Mancher hat darüber nachgedacht,

er wird fordern, wird um Freiheit ringen;

er wird glauben an die Klassenmacht,

wird mit uns den Klassenfeind bezwingen !

 

Hast du deine Waffe schon erkannt ? Halte hoch im Kampf den ROTEN MORGEN

Trag ihn täglich über Stadt und Land, deine scharfe Waffe: "ROTER MORGEN!"

 

Die Millionen schreiben selbst den Text,

ihrer Zeitung Fleisch und Blut zu geben.

Aus den Zeilen, aus den Spalten wächst

ihre Antwort auf das harte Leben.

Die Millionen spüren ihre Kraft,

sie marschieren unter roten Fahnen

für den Sieg, der ihre Freiheit schafft,

um in breiter Front den Weg zu bahnen.

 

Hast du deine Waffe schon erkannt ? Halte hoch im Kampf den ROTEN MORGEN

Trag ihn täglich über Stadt und Land, deine scharfe Waffe: "ROTER MORGEN!"

 

ROTER MORGEN - LIED (mp3)

 

 

 

 

Gründungsnummer KPD/ML

 

 

 

ersachienen in den 50er und 60er Jahren: "Blinkfüer" - Chefredakteur Ernst Aust

"Blinkfüer" 1956: Ernst Aust über das KPD-Verbot

 

 

Genosse Ernst Aust hält 1963 eine Rede anlässlich des Blinkfüer-Prozesses

 

 

 

1978/ 1979 wurde der Kopf von Mao Tsetung aus dem RM-logo entfernt und eine klare Trennungslinie des Marxismus-Leninismus gegen den Maoismus gezogen.

Mit der Gründung der Komintern (SH) im Jahre 2000 wurde das Logo unseres Zentralorgans ein zweites Mal geändert. Seitdem enthält das Logo unseres Zentralorgans alle 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha

 

 

ab 1979 gestrichen

Sammlung der Ausgaben des "ROTEN MORGEN"

Roter Morgen, Faksimile-Nachdruck der Jahrgänge 1967-1969

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

1. Jahrgang, 1967:

Nr 1, Juli 1967

Nr 3-4, September-Oktober 1967

Nr 5, November 1967

Nr 6, Dezember 1967

 

* * *

2. Jahrgang, 1968

Roter Morgen, 2. Jg., Januar 1968

Roter Morgen, 2. Jg., Februar 1968

Roter Morgen, 2. Jg., März 1968

Roter Morgen, 2. Jg., April 1968

Roter Morgen, 2. Jg., Mai 1968

Roter Morgen, 2. Jg., Juni 1968

Roter Morgen, 2. Jg., Juli 1968

Roter Morgen, 2. Jg., Sonderausgabe August 1968

Roter Morgen, 2. Jg., September 1968

Roter Morgen, 2. Jg., Oktober/November 1968

 

3. Jahrgang, 1969

Roter Morgen, 3. Jg., Dezember 1968/Januar 1969

Roter Morgen, 3. Jg., Februar 1969

Roter Morgen, 3. Jg., März 1969

Roter Morgen, 3. Jg., April 1969

Roter Morgen, 3. Jg., Mai 1969

Roter Morgen, 3. Jg., Juni 1969

Roter Morgen, 3. Jg., Doppelnummer Juli/August 1969

Roter Morgen, 3. Jg., September 1969

Roter Morgen, 3. Jg., Oktober 1969

Roter Morgen, 3. Jg., November/1. Dezember-Ausgabe 1969

Roter Morgen, 3. Jg., 2. Dezember-Ausgabe 1969

 

* * *

4. Jahrgang, 1970

Roter Morgen, 4. Jg., Januar/Februar-Ausgabe 1970

("Bauen wir ..." ) Artikel weicht von der Parteilinie ab !

 

Roter Morgen, 4. Jg., März/April-Ausgabe 1970

("Plattform ... "), ("Hauptseite Theorie") Artikel weicht von der Parteilinie ab -

 

 

(die nachfolgenden RM-Ausgaben werden in Kürze fortgesetzt)

 

 

 

 

 

ROTER MORGEN - 1968

 

1970 - "ROTER MORGEN" - 1. Mai-Aufruf

 

 

     

     

    5 Jahre ROTER MORGEN

    aus: RM Nr. 15 - 1972

    geschrieben von Ernst Aust

 

aus: ROTER MORGEN Nr. 26 - 1972

 

 

 

"ROTER MORGEN" Nr. 4 vom 7. November 1974

 

 

"ROTER MORGEN" - 1974- Aufruf zum Anti-Kriegstag

 

Weg mit dem KPD-Verbot

"ROTER MORGEN" - 1976

 

"ROTER MORGEN" Nr. 6 - 1976

 

"Was will die KPD/ML?"

 

 

verschiedene Ausgaben des "ROTEN MORGEN"

 

 

 

1974 Würzburg

Freispruch des Genossen Ernst Aust im Gerichtsurteil gegen den "ROTEN MORGEN"

 

"Roter Morgen" - Propagandastand im Hamburger Hafen

 

 

"Roter Morgen" am 1. Mai 1975 in München

 

 

"De Rode Moin" - Gedicht

 

 

 

 

 

 

1977 - Ernst Aust - 10. Jahrestag - Rede auf dem Pressefest des "Roten Morgen"

 

1977 - Ernst Aust - 10. Jahrestag - Rede auf dem Pressefest des "Roten Morgen"

Photos vom Pressefest 1977

1977 - 10. Jahresfeier des Roten Morgen

 

1977 - Hamburg - Rede Ernst Aust auf dem Pressefest zum 10. Jahrestag des "ROTER MORGEN"

 

 

 

Danksagung des Zentralkomitees an die Mitarbeiter der Presse der KPD/ML

Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Deutschlands / Marxisten-Leninisten begrüßt auf das wärmste und herzlichste - anlässlich des zehnten Jahrestages der von dem Genossen Ernst Aust begründeten Zeitung "Roter Morgen" - das Redaktions-, Verlgs- und Vertriebskollektiv des "Roten Morgen", seine Korrespondenten sowie alle Mitarbeiter der Presse der KPD/ML.

In der kurzen Zeit seines Bestehens hat sich der "Rote Morgen" als kollektiver Propagandist, Agitator und Organisator als ein unerschütterliches, revolutionäres Kampfblatt für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland erwiesen. Prinzipienfest, gegen alle opportunistischen Angriffe und Entstellungen, besonders die des modernen Revisionismus, verteidigte er die Reinheit der Lehre des wissenschaftlichen Sozialismus.

Eine hervorragende Rolle spielte der "Rote Morgen" bei der Gewinnung der Vorhut des Proletariats für den Kommunismus, beim Aufbau und der Festigung unserer bolschewistischen Partei, bei der weltanschaulichen Schulung und politischen Erziehung seiner Leser im Sinne der proletarischen Revolution, der Diktatur des Proletariats und des Sozialismus. Der "Rote Morgen" bringt unwandelbar das kollektive Gedankengut, die kollektive Erfahrung der Partei und des Volkes zum Ausdruck, er berichtet und lernt von den Erfahrungen der Bruderparteien und erwies sich als ein aktiver Kämpfer für die Prinzipien des proletarischen Internationalismus und der marxistisch-leninistischen Weltbewegung.

In seinem Bestreben, sich immer enger mit den Massen zu verbinden, ist der Anteil der Arbeiterkorrespondenzen, der Beiträge der Werktätigen im "Roten Morgen" von Jahr zu Jahr größer geworden und betrug allein im letzten Jahr durchschnittlich rund zehn Beiträge und Korrespondenzen pro "Roter Morgen"-Ausgabe. In ihrer Vielfalt entlarvt die Parteipresse, sowohl der "Rote Morgen" als auch die weit über hundert Betriebs- Stadtteil- , Bauern-, Jugend- und Soldatenzeitungen den Kampf der Volksmassen, des Proletariats unter der Führung seiner revolutionären Partei gegen die konterrevolutionäre Gewalt, für die endgültige Beseitigung des Systems der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, für die proletarische Weltrevolution.

Das Zentralkomitee der KPD/ML ist fest davon überzeugt, dass der "Rote Morgen" trotz Verfolgung, Beschlagnahme und Verbot sowohl im Westen, als auch im Osten unserer Heimat, legal oder auch illegal seiner hohen Verpflichtung als Zentralorgan unserer Partei, als ihr flammendes Wort, mit dem sie sich an die Massen wendet, auch weiterhin gerecht werden wird.

Das Zentralkomitee der KPD/ML dankt allen Genossen des Kollektivs des "Roten Morgen", all seinen Korrespondenten und allen Mitarbeitern der Parteipresse für ihren unermüdlichen Einsatz. Ein besonderer Dank gilt allen Genossen, die Tag für Tag für die Verbreitung, für den Einsatz ihrer "scharfen Waffe Roter Morgen" sorgen. Es wünscht ihnen allen neue große Erfolge in unserem gemeinsamen Kampf für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Deutschland, für den Triumph des Kommunismus in aller Welt.

Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Deutschlands / Marxisten-Leninisten

 

 

 

Die marxistisch-leninistische Weltbewegung
wächst und erstarkt


Die Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-
Leninisten feiert den 10. Jahrestag des Bestehens ihres
Zentralorgans, der Zeitung "Roter Morgen"

Aus der Sendereihe: 4. 7.1977

 

 

ERNST AUST

Unsere Haltung zur RAF

(Auszug)

Roter Morgen Nr.43, vom 28. Oktober 1977, 11. Jahrgang

 

 

"ROTER MORGEN" - Ausgabe nr. 10 vom 7. März 1980

 

http://cpgerml.50g.com/rm/rm_1981_kosova/roter_morgen_1981.jpg

1981- "ROTER MORGEN" zu den Ereignissen im Kosova

 

 

 

 

ROTER MORGEN vom 30. Juli 1982

geschrieben von Ernst Aust

 

15 Jahre

ROTER MORGEN

15 Jahre. Eine lange Zeit ? Eine kurze Zeit ? Es kommt darauf an. Jedenfalls, als wir damals, im Juli 1967, ein paar Genossen, zusammen saßen und überlegten, da ahnten wir nicht, welche Schwierigkeiten noch auf uns zukommen sollten. Wir wussten nur Eines. So ging es nicht weiter. Unsere Partei, die KPD, völlig entartet: "Antimonopolistische Ordnung", "Stabilität im Kapitalismus", "Mitbestimmung", "Mehrparteiensystem im Sozialismus", "friedlicher Übergang", "Betteln bei der Bourgeoisie um Wiederzulassung" usw, usf - die beste SPD, die es je gab.

Wie war es zu diesem Verrat an den Prinzipien des Marxismus-Leninismus, zum Niedergang unserer einstmals so ruhmreichen Partei, der KPD, gekommen ? Nun, der Fisch beginnt bekanntlich vom Kopf an zu stinken. Wie schrieben wir damals in der ersten Ausgabe des "Roten Morgen" über den Zustand unserer Partei ?

"Demokratischer Zentralismus ? Haben wir nicht. Es wird halt von oben, vom ZK der KPdSU über die SED bis hinunter zur KPD befohlen, und der 'dumme Prolet' hat gefälligst zu gehorchen, denn er kennt die höheren Zusammenhänge nicht ... Sozialdemokratismus und Kapitulantentum, Karrieremacherei, Korruption und Vetternwirtschaft, Kleinbürgerliches Denken ... Sektierertum und Dogmatismus hindern uns, uns auf breiter Basis mit den Massen zu verbinden ..."

Immer ist die Entartung der Partei selbst der Anfang vom Ende, sowohl im Kapitalismus, als auch im Sozialismus. Immer folgt auf die Entartung der Partei im Sozialismus die Entmachtung der Arbeiterklasse, die Zerschlagung der Diktatur des Proletariats, das Entstehen einer neuen Bourgeoisie. Nur eben ist dies kein Gesetz der Natur. Man kann etwas dagegen tun, und wir waren bereit dazu. Was wir brauchten, war eine neue, das heißt unsere alte Partei, die von Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Ernst Thälmann. Nur, es waren kein Karl, keine Rosa und auch kein Teddy (so nannten die Arbeiter ihren Ernst Thälmann) in Sicht. Was blieb uns anderes übrig, als es selbst zu versuchen, mit all unseren Schwächen, mit all unserer Unerfahrenheit. Wer von uns hatte schon mal eine Partei aufgebaut, noch dazu eine bolschewistische. Was wir wussten war: Man braucht eine Zeitung, eine Zeitung als kollektiver Agitator, Propagandist und Organisator. Das war der Beginn.

Sicher, die Herausgabe einer marxistisch-leninistischen Zeitung, wie die eineinhalb Jahre später erfolgte Gründung der KPD/ML war, wie man so sagt, ein revolutionärer Akt. Wir durchbrachen damit in der Praxis das seit dem Jahre 1956 existierende KPD-Verbot und nahmen den Kampf auf gegen den Verrat der modernen Revisionisten. In all den kommenden Jahren war der "Rote Morgen" ein Spiegelbild des Kampfes und des Lebens unserer Partei, ihrer Stärke, wie ihrer Schwächen.

Natürlich machten wir Fehler. Doch wir lernten. Im Wesentlichen ging es um die Frage:

Sollte sich die Partei im Proletariat verankern oder der kleinbürgerlich-revolutionären Bewegung nachlaufen ? Sollte sie sich auf die kommunistische Agitation und Propaganda beschränken oder darüber hinaus - entsprechend ihren Kräften - in die kleinen und großen Klassenzusammenstöße eingreifen ? Sollte sie marxistisch-leninistische Sprüche klopfen oder den Marxismus-Leninismus auf die tägliche Praxis in unserem Land anwenden bezüglich des Herankommens an die Revolution ? Sollte sie sich auf ausländische Autoritäten verlassen oder ihren eigenen Kopf gebrauchen ? Keiner der Genossen, die damals und auch später mit uns antraten, ist heute der Gleiche. Wir alle haben gelernt. Mancher ist müde geworden, abgeschlafft. Neue Kämpfer sind hinzu gekommen. Sicher, leicht ist er nicht, unser Kampf. Wie sagte Lenin ?

"Viel schwerer - und viel wertvoller - ist, dass man es versteht, ein Revolutionär zu sein, wenn die Bedingungen für einen direkten, offenen, wirklich von den Massen getragenen, wirklich revolutionären Kampf noch nicht vorhanden sind ..."

Da braucht man schon Stehvermögen oder wie Bert Brecht schrieb:

"Die Schwachen kämpfen nicht. Die Stärkeren Kämpfen vielleicht eine Stunde lang.

Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre. Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang. Diese sind unentbehrlich."

Unentbehrlich ? Schon. Doch was wären sie ohne die Schwächeren ? Nichts ! -

Auf die nächsten 15 Jahre ROTER MORGEN !

 

Ernst Aust

 

 

 

 

 

1982 - Ernst Aust - Rede zum 15. Jahrestag des "ROTEN MORGEN"

VIDEO

Ernst Aust 15 Jahre Roter Morgen Dortmund 1982, Auszüge

YOUTUBE - REDE DES GENOSSEN ERNST AUST

 

 

1982 - Pressefest zum 15. Jahrestag des "ROTEN MORGEN"

 

 

 

 

 

 

1986 erschien der ROTE MORGEN wieder,

nachdem er Jahre zuvor vom trotzkistischen ZK missbraucht worden war. 

Hierzu der Leitartikel der ersten wieder erschienen Nummer:

Mai-Juni 1986:

 

 

Halte hoch im Kampf den Roten Morgen!“

20. Jahrestag der Gründung des

Roten Morgen

Rede des Genossen Wolfgang Eggers

gehalten auf dem Berliner Pressefest der KPD/ML vom 19. - 20. 9. 1987


 

 

20 Jahre Roter Morgen

21. Jahrgang Nr. 4 - Roter Morgen , Juli-August 1987

 

Bericht über unser Berliner Pressefest

"20 Jahre ROTER MORGEN"

(mit Grußadresse der TDKP)

aus: Roter Morgen Nr. 6, Nov. - Dez. 1987

 

 

 

 

 

 

OKTOBERREVOLUTION

Jubiläumsausgabe von Roter Morgen-Artikeln über die Oktoberrevolution

2017 - herausgegeben von der Komintern (SH) aus Anlass des 100. Jahrestages

(in Vorbereitung - erscheint demnächst)

 

Erklärung der Marxisten-Leninisten der Kommunistischen Partei Deutschlands

 

Angesichts des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, angesichts der ruhmreichen Verdienste Lenins um die Befreiung der Menschheit, angesichts unserer Liebe zum Sowjetvolk, verurteilen wir aufs Schärfste den schamlosen, ungeheuerlichen Verrat, den die Kossygin-Breschnew-Clique an den Völkern der Sowjetunion, an dem gesamten internationalen Proletariat und den um ihre Befreiung von Kolonialismus und Imperialismus kämpfenden Völkern der Welt, begeht.

[ Dies ist der historisch erste Satz, mit denen die Marxisten-Leninisten in Deutschland ihre Stimme erhoben. Zum ersten Mal wurde im Juli 1967 die Oktoberrevolution gegen die modernen Revisionisten verteidigt. - Anmerkung von Wolfgang Eggers]

 

 

"ROTER MORGEN" - ARCHIV

1967 - 2011

ARCHIV

 

Nachfolger des Roten Morgen:

"WELTREVOLUTION" - Archiv

deutsche Ausgabe

2017

Januar

Februar

März

April

Mai

 

 


 

2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


 

2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


 

2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

 

2013

2012

2011

2010