50 JAHRE KPD/ML

Kommunistische Partei Deutschlands / Marxisten - Leninisten

 

 

ES LEBE DER 50. JAHRESTAG DER KPD/ML !

31. 12. 2018

 

Die KPD/ML

- Bruderpartei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung unter der Führung der Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

 

 

ERNST AUST

GRÜNDER UND VORSITZENDER DER KPD/ML

 

 



Die Gründung der KPD/ML 

- Originalausgabe des ROTEN MORGEN 1968/69 



Gründungserklärung der KPD/ML

 

Genosse Ernst Aust - Gründungsparteitag in Hamburg

am 31. 12. 1968


 

Grußadresse 

des Gründungsparteitages der KPD/ML 

an das ZK der Partei der Arbeit Albaniens  

vom 31.12.1968


Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

 

ROTER MORGEN - ARCHIV

 

 

 

Roter Morgen 1978 Nr. 50/51 vom 22. Dezember

"10 Jahre KPD/ML - 10 Jahre revolutionärer Kampf"

 

 

 

 

 

10 Jahre KPD/ML

Zehn Jahre Kampf für ein vereintes, unabhängiges Deutschland

(Text aus dem Bildband)

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

100 Jahre KPD - 50 Jahre KPD/ML 

KPD 1918 ------- KPD/ML 1968

Ernst Thälmann _ Ernst Aust

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der

KOMINTERN (SH)

an die deutsche Sektion der Komintern (SH)

 

Liebe GenossInnen ! 

Die Komintern (SH) sendet der deutschen Sektion weltrevolutionäre Grüße zum 50. Jahrestag der Gründung der KPD/ML des Genossen Ernst Aust und zum 100. Jahrestag der KPD Ernst Thälmann, Rosa Luxemburgs und Karl Liebknecht.

Die KPD/MLgehört jetzt in der Geschichte der Kommunistischen Weltbewegung, zu den einzigen Parteien, die ihren 50. Jahrestag feiern können.

Wir sind der deutschen Sektion unendlich dankbar dafür, dass sie das große ruhmreiche Erbe der KPD/ML verteidigt und bis heute lebendig gehalten hat. Wir sind sicher, dass ihr auch in Zukunft die KPD/ML des Genossen Ernst Aust ehrenvoll hoch halten werdet..

Die KPD/ML ist die einzige marxistisch-leninistische Partei der hoxhaistischen Weltbewegung, die heute ihren stolzen 50. Jahrestag feiert. Alle anderen Parteien der marxistisch-leninistischen Weltbewegung mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze sind längst im Sumpf des Opportunismus versunken und haben das Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha in den Dreck gezogen.

Es war die KPD/ML, die der PAA und dem Genossen Enver Hoxha seit ihrer Gründung bis auf den heutigen Tag stets treu geblieben ist. 

Es war die KPD/ML, die die Initiative zur Gründung der Komintern (SH) ergriffen hat. Und so haben wir es vor Allem den GenossInnen der KPD/ML zu verdanken, dass wir heute unseren 18. Jahrestag der Komintern (SH) feiern können. 

Die KPD/ML war die einzige Partei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha, die sowohl unter den Bedingungen des Kapitalismus als auch unter den Bedingungen des Revisionismus an der Macht gekämpft hat.

Wir feiern auch den 100. Jahrestag der ruhmreichen KPD des Genossen Ernst Thälmann, Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse, und herausragender Führer der Komintern ! Wir feiern Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die nicht nur die KPD, sondern auch die Komintern mitbegründet haben. 

Es lebe der 100. Jahrestag der KPD Ernst Thälmanns, Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts !

Es lebe der 50. Jahrestag der KPD/ML des Genossen Ernst Aust!

Es lebe die deutsche Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe die sozialistische Revolution und die Diktatur des Proletariats in Deutschland !

Es lebe das sozialistische Deutschland in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

 

Komintern (SH)

31. 12. 2018

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der amerikanischen Sektion anlässlich des 100-jährigen Bestehens der KPD und des 50-jährigen Bestehens der KPD (Marxisten-Leninisten)

Liebe deutsche Genossinnen und Genossen!

Die Sektion USA (im Aufbau) sendet euch kämpferische Grüße anlässlich des Jahrestages der Gründung der KPD im Jahr 1918 und der KPD/ML im Jahr 1968.

Dieser Tag erinnert an die lange und revolutionäre Geschichte des deutschen Proletariats, an den heldenhaften und blutigen Klassenkampf gegen die Bourgeoisie und ihre offenen und verborgenen Lakaien in fast allen Bereichen. Da war zunächst die KPD von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die sie einen Monat nach Beginn der Novemberrevolution gründeten, aber weniger als einen Monat später von der SPD verraten und ermordet wurden. Die KPD wurde später von Ernst Thälmann geleitet und wurde zu einer bedeutenden Partei der Komintern von Lenin und Stalin und kämpfte unter seiner Führung korrekt gegen Faschismus und Sozialfaschismus. Leider wurde er später von den Nazis verhaftet und verbrachte ein Jahrzehnt in Konzentrationslagern, bevor er auf Befehl Hitlers ermordet wurde. Dies und Dimitrovs "Volksfront" halfen, die Türen für eine revisionistische Übernahme der Gruppe zu öffnen, die von Pieck, Ulbricht usw. durchgeführt wurde, die die Dauer des Krieges im Hotel Lux verbrachten und nach Deutschland zurückkehrten, nachdem sie das Land auf einer Silberplatte von der Roten Armee erhalten hatten. Dann schlossen sie die KPD mit der SPD zur sozialfaschistischen SED zusammen, die das deutsche Proletariat im Osten ausbeuten und unterdrücken sollte, so wie es die Bundesrepublik im Westen tat. Es gäbe keine wirklich marxistisch-leninistische Partei, bis Genosse Ernst Aust heute vor 50 Jahren die KPD/ML gegründet hat, die sowohl gegen die imperialistische BRD als auch gegen die sozialfaschistische DDR kämpfte und 1975/76 eine Sektion in dieser gegründet hat. Die Partei gewann Tausende von Anhängern und war ein wichtiges Mitglied der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha. Doch Genosse Aust starb 1985 unerwartet, und in den folgenden Jahren versuchten Trotzkistischen, die Partei zu zerstören, und es gab große Spaltungen, aber die KPD/ML triumphierte und widersetzte sich der neorevisionistischen Übernahme der kommunistischen Weltbewegung dank Genosse Eggers und anderer treuer Mitglieder der Partei.

Die Erfahrungen und Beiträge, die die KPD und die KPD/ML für die Kommunistische Weltbewegung und ihren konsequenten Kampf gegen Faschismus und Sozialfaschismus gemacht haben, sind eine Inspiration für alle Kommunisten auf der ganzen Welt, und die Sektion Deutschland setzt das Erbe jener Parteien fort, die dem Weltproletariat so viel gegeben haben.

Es lebe die deutsches proletarische Revolution!!

Es lebe die proletarische Weltrevolution!!

Es lebe die Sektion Deutschland der Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten), die Erhalter der glorreichen KPD und KPD/ML!!


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!!



Roter Weltfront!!

Sektion USA (im Aufbau)

 

Messages of Solidarity

 

Greeting message of the Egyptian Section on occasion of the 18th anniversary of the Comintern (SH)'s founding:

18 Years of the Comintern (SH). 

18 Years of firm struggle against the various currents of revisionism and neo-revisionism! 

18 Years of struggle against world capitalism world imperialism, and reaction!

 

Comrades! 

We are sending the greetings to all of our brother sections and expressing our great happiness about the 18th anniversary of the founding of the Communist International (Stalinist-Hoxhaists).

This glorious communist international which was born in the end of the year 2000, this happy event isn't the only thing that we remember this day , it's also the day of the 50th anniversary of the founding of the KPD/ML of the unknown soldier in the Arabic and the Egyptian communist movement and one of the greatest rolemodel of the proletarian communists in our Era. The dear comrade Ernst Aust whose successors and the sons of the old party today led by comrade Wolfgang Eggers are drawing under the banner of the Five Classics of Marxism Leninism the road of the new world on the ruins of the old fascist world we are living in.

Comrade Ernst Aust was standard-bearer of the German proletarian tradition and he founded the KPD/ML on the same day of founding of the KPD of the Martyer Comrade Ernst Thälmann who is also an unknown soldier of the German proletariat in our countries, which his party too and today comes it's 100 anniversary of it's founding! 

 

Our German comrades, the German communists , and the German proletarians have succeeded in playing a great international role in waking up the true world communist movement through a firm proletarian general line which in our day constitutes for us and for every true communist a guide for the world socialist revolution and it's victory.

We are greeting our comrades from all the Sections and we are greeting the German comrades on the beautiful anniversaries of a very important days to the German working class which became later on the day of the founding of the Comintern (SH) very important event for the whole world proletarians! 

Long live the Communist International (SH)! 

Long live it's 18th anniversary! 

Long Live the friendship between all of our Sections!

Long live the world socialist revolution! 


The Egyptian Section

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

31. 12. 1968

49. Gründungstag der KPD/ML -  

31. 12. 1918

99. Gründungstag der KPD Karl Liebknechts, Rosa Luxemburgs und Ernst Thälmanns

und

31.12. 2000

- 17. Gründungstag der Komintern(SH)

                


Ernst Aust lehrte uns :

"Ohne kommunistische Partei kann die proletarische Revolution nicht siegen".

49 Jahre später:

"Ohne Kommunistische Internationale kann die sozialistische Weltrevolution nicht siegen!


Setzen wir das Werk von Karl, Rosa , Teddy und Ernst fort!

Eine der grundlegenden und wichtigsten praktischen Lehren aus dem Sieg der Oktoberrevolution im Russischen Reich und dem Scheitern der Novemberrevolution im Deutschen Reich ist die Tatsache, dass die working class in der proletarischen Revolution nicht siegen kann ohne Führung und Leitung durch eine wahrhaft bolschewistische, marxistisch-leninistische, mit der Klasse und ihrem Kampf aufs engste verbundene Partei. Im Russischen Reich gab es diese Partei, die Partei der Bolschewiki, die Partei Lenins und Stalins. Sie entwickelte und stählte sich im Kampf der sowjetischen working class und im Kampf gegen die verschiedenen „linken“ und rechten Strömungen des  Sozialdemokratismus (der Menschewiki) und ihrer trotzkistischen Ableger und im Kampf für die Verteidigung und Reinheit des Marxismus-Leninismus. So gestählt und erfahren konnten die sowjetischen Kommunisten die Oktoberrevolution zum Sieg, zur Errichtung der Diktatur des Proletariats, zum Sozialismus führen.
Im Deutschen Reich gab es diese Partei (noch)  nicht. Sie wurde erst im Zusammenhang mit der Revolution gegründet. Infolgedessen war sie nur unzureichend in der working class und unter den Bauern verankert, nicht in der Lage, die Klasse zum Sieg zu führen. Dazu kam, dass die Kommunisten im Deutschen Reich, die sich um Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Franz Mehring und andere zunächst vor allem im Spartakusbund und anderen Vereinigungen organisiert hatten, den endgültigen – auch organisatorischen – Bruch mit den Revisionisten viel zu lange hinausgezögert haben. Sie trennten sich zu spät von der sozialimperialistischen/sozialfaschistischen SPD. Und als 1917 in Gotha die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) gegründet wurde ( würden wir heute mit dem LINKEn PDS-Sektor vergleichen) , schloss sich auch der Spartakusbund – trotz grundsätzlicher Differenzen – dieser neuen zentristischen Partei an.

Trotz alledem – die Gründung der KPD war ein Akt von großer historischer Bedeutung. Unter der Führung Ernst Thälmanns entwickelte sich die KPD in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts zu einer großen revolutionären kommunistischen Massenpartei, die sich das Ziel gesetzt hatte, in der Weimarer Republik  die Herrschaft der Bourgeoisie durch die proletarische Revolution zu stürzen, die Diktatur des Proletariats zu errichten und den Sozialismus aufzubauen. Wichtig dabei war auch dann die Bolschewisierung der KPD . Als wie wichtig Lenin die Gründung der KPD ansah, geht aus folgendem Zitat hervor:

„Als der deutsche ‚Spartakusbund’ mit so weltbekannten und weltberühmten Führern, so treuen Vorkämpfern der Arbeiterklasse wie Liebknecht, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin und Franz Mehring endgültig seine Verbindung zu Sozialisten vom Schlage Scheidemanns und Südekums abgebrochen hatte, diesen Sozialchauvinisten (Sozialisten in Worten und Chauvinisten in der Tat), die sich durch ihr Bündnis mit der Raubbourgeoisie Deutschlands und mit Wilhelm II. mit ewiger Schande bedeckt haben, als sich der ‚Spartakusbund’ den Namen ‚Kommunistische Partei Deutschlands’ gegeben hatte – wurde die Gründung der wirklich proletarischen, wirklich internationalistischen, wirklich revolutionären III. Internationale, der Kommunistischen Internationale, Tatsache.“ (Lenin, Werke, Bd. 28., S. 442)

Karl Liebknecht,  ErnstTeddyThälmann und Rosa Luxemburg – das ist die ungebrochene Tradition der deutschen Sektion der Komintern (SH).

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg waren hervorragende, große Führer der deutschen working class und Bauern. Gerade deswegen zogen sie den Hass der deutschen imperialistischen Bourgeoisie und ihrer Helfershelfer, des entarteten Sozialdemokratismus des Sozialfaschismus/Sozialimperialismus auf sich. Gerade deswegen wurden sie von einer reaktionären Soldateska unter Mitwirkung der Eberts, Noskes und Scheidemänner 1919 auf viehische, bestialische Weise ermordet. In der Folgezeit und bis heute haben die Revisionisten, Maoisten, Trotzkisten, Sozialfaschisten und andere Opportunisten immer wieder versucht, vor allem Rosa Luxemburg für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Es ist kein Zufall, dass sie sich dabei auf Fehler Rosa Luxemburgs in der Einschätzung der Diktatur des Proletariats im Russischen Reich beziehen. Rosa Luxemburg hatte bekanntlich 1916 während ihrer Gefängnishaft in Breslau in einem Manuskript (herausgegeben unter dem Titel „Zur russischen Revolution“, Rosa Luxemburg, Gesammelte Werke, Band 4, S. 332ff) erhebliche Bedenken gegen die Leninsche Theorie und Praxis der Diktatur des Proletariats niedergeschrieben. Bis heute käuen die Opportunisten , besonders aus den Kreisen der Linkspartei, Jusos, Falken etc diese Kritik Rosa Luxemburgs bis zum Erbrechen wieder. Sie tun das, weil sie Feinde der Weltdiktatur des Weltproletariats sind. Rosa Luxemburg dagegen war eine revolutionäre Kommunistin, die grundsätzlich und prinzipiell für die Diktatur des Proletariats eingetreten ist und gekämpft hat. Hören wir z.B., was sie in dem von ihr verfassten Programm des Spartakusbundes, das später fast unverändert zum Gründungsprogramm der KPD wurde, schreibt (Werke, Bd. 4, S. 444f.):

„Es ist ein toller Wahn, zu glauben, die Kapitalisten würden sich gutwillig dem sozialistischen Verdikt eines Parlaments, einer Nationalversammlung fügen, sie würden ruhig auf den Besitz, den Profit, das Vorrecht der Ausbeutung verzichten. (...) All dieser Widerstand (der Bourgeoisie – der Verf.) muss Schritt um Schritt mit eiserner Faust, mit rücksichtsloser Energie gebrochen werden. Der Gewalt der bürgerlichen Gegenrevolution muss die revolutionäre Gewalt des Proletariats entgegengestellt werden. (...) Der Kampf um den Sozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg, den die Weltgeschichte gesehen, und die proletarische Revolution muss sich für diesen Bürgerkrieg das nötige Rüstzeug bereiten ... Eine solche Ausrüstung der kompakten arbeitenden Volksmasse mit der ganzen politischen Macht für die Aufgaben der Revolution, das ist die Diktatur des Proletariats und deshalb die wahre Demokratie.“


Hier ist jeder Satz ein Schlag ins Gesicht für Revisionisten vom Schlage Sarah Wagenknechts und anderer. Die Sozialfaschisten vertuschen auch, dass, wie Clara Zetkin und Leo Jogiches berichten, Rosa Luxemburg nach ihrer Haft sich der leninschen Theorie der Diktatur des Proletariats angenähert hat und unter anderem auch deshalb das von ihr im Gefängnis verfasste Manuskript nicht veröffentlicht sehen wollte. Clara Zetkin berichtet darüber in ihrer 1922 erschienenen Schrift „Um Rosa Luxemburgs Stellung zur russischen Revolution“. Rosa Luxemburgs Text wurde denn auch erst 1922 von dem wegen rechter Abweichungen aus der KPD ausgeschlossenen Paul Levi herausgegeben. Levi begründete damit eine „Tradition“, der auch heute noch alle möglichen Opportunisten folgen. Rosa Luxemburg aber gehört uns, der working class und Bauern, den wirklichen weltrevolutionären Stalinisten-Hoxhaisten. Wir halten es mit Lenin, der seinerzeit anlässlich der Levischen Veröffentlichung schrieb:

„Paul Levi will sich jetzt bei der Bourgeoisie ... dadurch besonders verdient machen, dass er gerade diejenigen Werke Rosa Luxemburgs herausgibt, in denen sie unrecht hatte. Wir antworten darauf mit ein paar Zeilen aus einer trefflichen russischen Fabel: 'Wohl traf’s sich, dass des Adlers Flug ihn niedriger, als Hühner fliegen, trug, doch fliegen Hühner nie auf Adlerhöh’n.' Rosa Luxemburg hat sich häufig geirrt, aber sie war und bleibt ein Adler. ’Die deutsche Sozialdemokratie ist nach dem 4. August ein stinkender Leichnam’ – mit diesem Ausspruch Rosa Luxemburgs wird ihr Name in die Geschichte der Arbeiterbewegung der ganzen Welt eingehen. Auf dem Hinterhof der Arbeiterbewegung aber, zwischen den Misthaufen, werden Hühner vom Schlage Paul Levis, Scheidemanns und Kautskys und dieser ganzen Sippschaft selbstverständlich über die Fehler der großen Kommunistin in ganz besondere Verzückung geraten. Jedem das Seine.“ (Lenin, Werke, Bd. 33, S.194/95) In der Tat.



Die Gründung der KPD/ML und unsere heutigen Aufgaben



In den Jahren nach dem Tod Stalins und in Verbindung mit dem revisionistischen Entartungsprozess der KPdSU(B) entarteten in Deutschland auch die SED und die KPD. Im Kampf gegen die modernen Revisionisten in der KPD und in Zusammenhang mit dem Aufschwung der Arbeiter- und Jugendbewegung Ende der 60er Jahre wurde zur Jahreswende unter der Führung des Genossen Ernst Aust 1968/69 die KPD/ML gegründet – unsere Partei – die später den Namen der KPD(SH) und noch später deutsche Sektion der Komintern(SH) annahm. Die Gründung der KPD/ML zum damaligen Zeitpunkt war absolut notwendig, denn mit der Entartung der KPD und der Gründung der sozialfaschistischen DKP hatten die deutsche working class und Bauern keine revolutionäre Vorhutpartei mehr. Die KPD/ML entwickelte sich nach mehreren Kämpfen gegen rechte und „linke“ Strömungen in der Partei und vor allem nach dem Kampf gegen die revisionistischen Mao-Tse-Tung-Ideen Ende der 70er Jahre zu einer Partei, deren Einfluss in der working class, Bauern,  den übrigen Schichten des Volkes und in der Jugend stark gewachsen war und weiter wuchs. Als 1979 der Jubiläumsband zum zehnjährigen Bestehen der KPD/ML-KPD erschien, verfügte die Partei über rund einhundert Betriebszeitungen und über Betriebszellen in zahlreichen Betrieben. Die unter der Führung der Partei stehende Revolutionäre Gewerkschaftsopposition konnte bei Betriebsratswahlen beachtliche Erfolge erzielen. In der DDR wurde zur Jahreswende 1975/76 die ostdeutsche Sektion  der KPD/ML gegründet. Die Rote Garde, Jugendorganisation der Partei, war zu einer großen Massenorganisation geworden. Mit der Zeitschrift „Freies Landvolk“ wurde die Arbeit unter den werktätigen Bauern in Angriff genommen. Und schließlich wurde mit der „Linkskurve“ eine revolutionär-fortschrittliche Zeitschrift für die Arbeit im Kulturbereich entwickelt. Alle diese Erfolge wurden trotz zahlreicher Fehler und Schwierigkeiten errungen.
In dieser Situation verstärkte die imperialistische Monopolbourgeoisie ihren Druck auf die Partei. Ihre Agentur, die Trotzkisten im ZK, setzten zum Generalangriff auf die revolutionäre Linie der KPD, auf das Programm der Partei an und verfochten das Konzept der Vereinigung der KPD mit der trotzkistischen GIM. Es zeigte sich, dass die Partei ideologisch und personell nicht in der Lage war, diesen Angriff zurückzuschlagen. So waren es nur wenige Marxisten-Leninisten, die 1985 den Wiederaufbau der KPD nach der zerstörerischen Arbeit der Trotzkisten in Angriff nahmen.
Und erneut mischten und mischen sich sozialchauvinistische und liquidatorische Kräfte in die Reihen der Kommunistischen Szene , die, als sich abzeichnete, dass die Partei dabei war, wenn auch tastend und erst mit schwachen Kräften, Kurs auf die Verankerung in der working class und Bauern  zu nehmen, zum Angriff auf die revolutionäre, marxistisch-leninistische Linie der Partei ansetzten.
Wir zählen hier einfach mal ein paar Knallkörperverine auf, bei denen wir uns 2018 vorgenommen haben sie stärker zu bekämpfen:

https://rotefahne.eu/     -  Querfront, halbe Faschos, antistalinistisch und demzufolge antikommunistisch - Es ist eine Unverschämtheit das dieses Ein Mann - Unternehmen mit der RF Etikettenschwindel betreibt und sich in deren Tradition sieht. 100 Jahre Novemberrevolution wird sich dafür schrecklich rächen!

http://www.neue-einheit.com/   -   Hießen früher mal " KPD/ML - Neue Einheit"  - maoistisch, Atomlobby und sieht man eigentlich nur einmal im Jahr bei der LLL außerhalb des Internets.

http://rotermorgen.info/   wird mittlerweile nur noch von 2 Mann betrieben  - Der Fette Alki aus Gelsenkrichen  und dieser Platzmann - Aphothker. Sind mitlerweile alle alle Mitglied in der AFD, fordern den Schießbefehl auf Asylies  und korrespondieren mit der faschistischen AFD-Glucke Beatrix von Storch. Die Artikel sind allesamt durch Sozialchauvinismus und Rechtsopportunismus durchzogen.

http://www.k-p-d-online.de/      Diese versprühten auch in Leningrad zu 100 Jahre Oktoberrevolution ihr revisionistisches Gift
http://kommunistische-initiative.de/      -   Der Laden hat mitlerweile dicht gemacht. Könnte auch daran liegen daß ihr Anführer und  Chefideologe und Gründer Kurt Gossweiler  letztes  Jahr verstorben ist

Da gibt es noch zig und aber zichtausend Splitterzirkel und Minisekten, auf die wir jetzt aufgrund Platzmangel nicht eingehen können.


Nach dem 100. Jahrestag der sozialistischen Oktoberrevolution ,  beschlossen wir, Kurs auf 100 Jahre Novemberrevolution  und darauf zu nehmen, die deutsche und alle anderen Sektionen der Komintern(SH) in den aufkeimenden Kämpfen der ausgebeuteten Klasse und des Volkes zu verankern und aufzubauen, greifen die konterrevolutionären, sozialfaschistischen,  pro-imperialistischen Kräfte frontal an. Die Welt  war noch nie so  ernsthaft in ihrer Existenz  durch drohende Weltkriege gefährdet wie heute. Inzwischen sind die revisionistischen Elemente von Georgi Dimitroff und des 7. Weltkongresses  aus der 3. Internatioanle entfernt und die Komintern(SH) hat mit ihren Kampagnen zu 100 Jahre roter Oktober und Novemberrevolution und den 200. Geburtstag von Karl Marx die Weichen zum erneuten Aufbau einer starken, in der working class und Bauern verankerten, wahrhaft bolschewistischen Weltpartei gestellt.

Wir wollen und können aber diesen Aufbau nicht allein in Angriff nehmen.

Die Klassenbrüder und Kampfgefährten der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) haben aus den verschiedenen Angriffen des 7. Weltkongresses und Georgi Dimitroff auf die Linie der 3. Internationale den Schluss gezogen, neue Sektionen in a l l e n  L ä n d e r n  dieser Erde für den Aufbau der dritten Internationalen zu schaffen.

Wir denken, dass die Zeit gekommen ist, mit der Spaltung, Zerstörung und Zersplitterung der marxistisch-leninistischen, stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte Schluss zu machen und konkrete Schritte zu unternehmen, um gemeinsam beim Aufbau einer wahrhaft kommunistischen  Internationale voranzuschreiten.


 

wird bis zum 31. 12. 2018 laufend ergänzt ...