2020

SEPTEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

spezielle Webseite

ROTER ANTIKRIEGSTAG

2020

 

Heraus zum Roten Antikriegstag 2020 !

Krieg dem imperialistischen Krieg!

 

 

vor 81 Jahren

1. September 1939 - 2020

Beginn des Zweiten Weltkriegs

Webseite der Komintern (SH):

Geschichte des Roten Antikriegstags

* * *

Aus Anlass unserer Engels-Kampagne zu seinem 200. Geburtstag veröffentlicht die Komintern (SH) den folgenden Artikel von Friedrich Engels, den er 1887 geschrieben hat:

Friedrich Engels sagt die Gefahr eines bevorstehenden Weltkrieges voraus.

(MEW, Band 21, Seite 350-351)

 

Heraus

zum Roten Anti-Kriegstag

1. September 2020

aus Anlass des 81. Jahrestags des Beginns des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939


Antikriegstag 2020

Rathhausplatz Augsburg
um 17:00 Uhr


K A M P F  G E G E N   D I E 

W E L T K R I E G S H E T Z E 

U N D  D I E 

W E L T K R I E G S-

V O R B E R E I T U N G  D E S

  W E L T I M P E R I A LI SMUS

R E V A N C H I S M U S

  U N D  M I L I T A R I S M U S!


Wenn heute vom Kampf gegen die Gefahr eines neuen, dritten Weltkriegs die Rede ist, so hört man viel von der Notwendigkeit, gegen den US-Imperialismus und auch gegen seine Kettenhunde und Vasallen kämpfen zu müssen. Besonders üble Opportunisten und Sozialfaschisten versuchen dabei, den Kampf gegen imperialistische Kriege nur auf den Kampf gegen die N A T O, dieses imperialistischen Kriegsbündnis im Stile und in der Tradition der Mittelmächte, Entente und Achsenmächte, zu beschränken.

Dabei wird dieses opportunistische, sozialimperialistische und sozialfaschistische Vorgehen gerechtfertigt, im Unterschied zur Zeit Lenins, Stalins und Enver Hoxhas könne man nicht mehr von imperialistischen Großmächten und Supermächten sprechen, vielmehr müsse man heute von der Existenz von dem "Imperium" bzw. der "Eine-Weltregierung" ausgehen, das sich angeblich ganz wesentlich vom Weltimmperialismus, also allen Imperialisten, unterscheiden würde im Hinblick auf die Weltkriegsgefahr, die von diesem "Imperium" ausginge.

Gerade in der Bundesrepublick Deutschland aber richtet eine solche beschränkte Betrachtung der Weltkriegsgefahr großen Schaden an.

Denn die deutschen Imperialisten haben sich in relativ kurzer Zeit nach Ende des zweiten Weltkriegs, der vom deutschen Imperialismus entfesselt worden war, in einem Zeitraum von etwas mehr als 30 Jahren die mächtigste Kriegsmaschinerie aller Imperialisten West-und Mitteleuropa geschaffen, auf die die anderen Imperialisten voller Neid erblassend aber voller Sorge blicken, da sie fürchten, der deutsche Imperialismus könne erneut Krieg und Weltkrieg  gegen seine imperialistischen Rivalen führen, um seine eigenen revanchistischen - und Großmachtansprüche erfüllen zu können.

Der deutsche Imperialismus strebt wieder danch, heute eine IMPERIALISTISCHE GROSSMACHT in der Welt zu werden, der mit seinen imperialistischen Konkurrenten um seine Einflußbereiche rivalisiert, sei es in Südamerika mit dem US-Imperialismus, in Asien mit dem japanischen Imperialismus, in imperialistischen Ländern wie der Türkei, wo es ihm zunehmend gelingt, sich gegen die Interessen des US-Imperialismus durchzusetzen, oder im Osteuropa und dem fernen Osten, wo er dem russischen Imperialismus und chinesischen Sozialimperialismus Konkurrenz macht.

Die immer maßloseren Ambitionen des staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD in der ganzen Welt, die mit seiner zunehmenden ökonomischen Kraft gewachsen sind und entsprechend noch weiter wachsen werden, können nur durchgesetzt und gesichert werden, - darüber sind die deutschen Imperialisten sich schon immer im Klaren gewesen - , wenn sie gleichzeitig auch eine starke MILITÄRISCHE MACHT besitzen, die nicht nur als massive Drohung verwendet werden kann, sondern die in begrenzten, lokalen und regionalen Kriegen eingesetzt werden kann; schließlich und endlich werden die deutschen Imperialisten, Revanchisten und Militaristen nicht zögern, diese militärische Macht in einem IMPERIALISTISCHEN WELTKRIEG einzusetzen, um so zu erreichen, daß die Welt unter den Weltimperialisten ZU IHREN GUNSTEN neu aufgeteilt wird.


BEI ALLER KRIEGSGEFAHR, DIE VOM US-IMPERIALISMUS AUSGEHT, KEINE ILLUSIONEN ZULASSEN ÜBER DIE MILITÄRISCHE MACHT UND DIE IMPERIALISTISCHEN ZIELE DES RUSSISCHEN IMPERIALISMUS, DEUTSCHEN IMPERIALISMUS, CHINESISCHEN SOZIALIMPERIALISMUS UND ALLER ANDEREN IMMPERIALISTEN!

Der deutsche Imperialismus, der russische Imperialismus und der chinesische Sozialimperialismus besitzen heute eine gewaltige Kriegsmaschinerie, mit der sie in der Lage sind, selbstständig ihre imperialistischen Ziele zu verfolgen, deren militärischer Einsatz vom deutschen, russischen und chinesischen Sozial/Imperialismus bestimmt wird!

Die verschiedensten Sozialfaschisten in der Bundesrepublik Deutschland - wir denken hier etwa an die "K"PD/Die Rote Fahne, die mit ihren sozialfaschistischen Eskapaden immer mehr in Schwierigkeiten gerät - versuchen immer wieder, zu behaupten, der deutsche Imperialismus könne, wenn überhaupt, dann nur " i m  W i n d s c h a t t e n  d e s  U S - I m p e r i a l i s m u s " sich an einem Krieg beteiligen.

In ihrem diesjährigen Aufruf zum Antikriegstag schreibt dementsprechend die "K"PD/DRF:

"Die Bindung Deutschlands an die NATO und USA, die Stationierung amerikanischer, britischer und französischer Truppen auf deutschem Boden ist eine Einschränkung der Souveränität des deutschen Staates. Sie vergrößern in hohem Maße die Gefahr, daß im Falle eines Krieges gegen die antiimperialistische Friedensmächte [!!] Russland und China, die herrschende kapitalistische Klasse des deutschen Staates zum Bruderkrieg aufrufen würde, daß Deutschland in die Auseinandersetzungen hineingezogen und damit zum zentralen Schlachtfeld eines Weltkrieges würde"! (Die Rote Fahne 31/20, S.7)

Hier taucht der deutsche Imperialismus überhaupt nicht mehr auf, der russische Imperialismus und chinesische Sozialimperialismus sowieso nicht, die Stärke des deutschen Imperiailsmus wird faktisch als Handlanger des USA-Imperialismus herabgeschraubt, der russische Imperialismus und sozialimperialistische Sozialimperialismus als "antiimperialistische Friedensmächte" propagiert und die einzige Sorge, die diese Sozialfaschisten sich machen ist, daß "Deutschland in die Auseinandersetzungen hineingezogen" werde? also der Unschuldige sei, und "damit zum zentralen Schlachtfeld eines Weltkrieges würde."

Nicht nur eine massive VERHARMLOSUNG der gefährlichen Stärke des deutschen Imperialismus, russischen Imperialismus und chinesischen Sozialimperialismus, nicht nur eine üble LEUGNUNG des selbständigen Charakters des deutschen Imperialismus, chinesischen Sozialimperialismus und russischen Imperialismus, als zweier imperialistischen Großmächte und eine imperialistische Supermacht, sondern dazu noch eine unerträgliche Form des Chauvinismus.

Die einzige Sorge dieser Chauvinisten: Wenn schon einen Weltkrieg, dann doch nicht ausgerechnet bei uns, tragt doch bitte den Krieg in andere Länder und wir werden uns nicht weiter daran stören.

Man sieht: Der deutsche Imperialismus, der chinesische Sozialimperialismus und der russische Imperialismus haben hier sogar faktisch einen Unterstützer für ihre Kriegsziele in anderen Ländern erhalten, der Kampf gegen ihre Kriegsvorbereitungen wird mit keiner Silber erwähnt.


WELTKRIEGSHETZE UND CHAUVINISMUS DES WELTIMPERIALILSMUS NEHMEN ZU!

Dieser ganze Querfront-Sozialfaschismus wird für wirkliche Weltrevolutionäre noch unerträglicher angesichts der Tatsache, daß die Weltimperialisten selbst immer deutlicher und massiver eine Weltkriegshetze in ihren eigenen Interessen betreiben. So wurde erst in den letzten Wochen von Bonzen, dem Politikerpack und Propagandasprachrohren des Weltimperialismus ganz offen nicht nur allgemein von der Notwendigkeit gesprochen, militärische und konterrevolutionäre Stoßtrupps aufzustellen, die in anderen Ländern die Rohstoffquellen der Imperialisten sichern sollen, sondern ganz speziell solche militärische Eliteeinheiten für den Weltimperialismus gefordert. Faktisch ist die praktische Umsetzung dieser militärischen Einsätze in vielen Ländern der Welt bereits zur Tatsache geworden und muss von uns entschieden entlarvt und bekämpft werden..

Dieses Propagandagebrüll hat für die Weltimperialisten einen ernsten Hintergrund, denn die weltrevolutionären Ereignisse in Weißrußland der letzten Wochen verunsichern sie, ob sie ihren Einfluß in Weißrußland, den sie sich mit Hilfe des faschistischen Lukaschenko-Regimes gesichert hatten, weiterhin würden halten können und damit auch die Sicherung des militärisch für die Weltimperialisten äußerst wichtigen Rohstoff Eisenerz u.a...

Vor diesem Hintergrund muß man die bisher beispiellose Verhaftungswelle von Revolutionären aus Weißrußland sehen, in der sich zeigt, wie eng die Weltimperialisten immer noch mit den sozialfaschistischen KGB-Agenten zusammenhängen und wie sie jeden Aufstand der Massen gegen die Klassenherrschaft der Bourgeoisie hassen, die eine wichtige Rolle auch beim Kampf um den Sturz ihres Getreuen, dem faschistischen Präsidenten Lukaschenko spielen.

Diese Verhaftungswelle wurde mit plumpen Lügen der KGB-Agenten gerechtfertigt, um sogleich die Gelegenheit zu benutzen, den Chauvinismus in der Ländern dieser Welt zu verstärken, um wieder einmal "Weißrussen" und überhaupt "Flüchtlinge" als die Feinde der Werktätigen erscheinen zu lassen und um wieder einmal die faschistische Unterdrückung gegen die weltrevolutionäre Bewegung zu verschärfen.

Die Weltimperialisten wissen ganz genau, daß zur Vorbereitung auf neue imperialistische Kriegsabenteuer nicht nur der Aufbau einer ökonomischen, politischen und militärischen Weltmacht gehört, dazu gehört ebenso die KNEBELUNG der Werktätigen aller Länder, ihre Lähmung, damit sie nicht durch ihren Kampf gegen die Weltmilitaristen deren Pläne durchkreuzen.


DER PAZIFISMUS - WICHTIGES WERKZEUG DER WELTIMPERIALISTEN

Um unter den Feinden des Weltimperialismus und der weltimperialistischen Kriege Verwirrung zu stiften, ist der Pazifismus sehr nützlich:

Pazifismus gibt sich den Anschein, gegen den Weltkrieg zu sein, verschweigt aber die imperialistischen Urheber. Zugleich ist der Pazifismus ein Mittel, mit dem der militante Kampf gegen die weltimperialistischen Kriege verhindert werden soll, mit dem die weltrevolutionären Kriege, die das Ziel haben, die Völker gegen imperialistische äußere Überfälle und gegen Unterjochungsversuche zu verteidigen (so der Krieg der arabischen Völker gegen den US-Imperialismus) oder die das Ziel haben, ein Volk von der Sklaverei des Weltkapitalismus zu befreien oder die halbfeudalen und halbkolonialen Länder vom Joch der Weltimperialisten zu befreien, mit dem diese weltrevolutionären Kriege auf eine Stufe gestellt werden sollen mit den imperialistischen, ungerechten Eroberungskriegen, die das Ziel haben, fremde Völker zu versklaven. Pazifismus unterscheidet nicht zwischen imperialistischen Raubkriegen und revolutionären Befreiungskriegen und lehnt überhaupt jegliche revolutionäre Gewalt ab, ohne die die Weltherrschaft des Kapitalismus nicht beseitigt werden kann.

Der Pazifismus versucht schließlich im Falle eines bereits ausgebrochenen ungerechten weltimperialistischen Krieges, die Umwandlung dieses weltimperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg zu verhindern, mit dem die herrschende Klasse des eigenen Landes in einer weltrevolutionären Weise gestürzt werden soll. Der Pazifismus richtet sich gegen den Bürgerkrieg, welcher der einzige Weg ist, um den imperialistischen Krieg in den Sieg der Weltrevolution zu verwandeln.


GIBT ES EINE"KRIEGSHETZERISCHE" UND EINE "FRIEDLIEBENDE" FRAKTION DES WELTIMPERIALISMUS"?

Es soll ein groß angelegtes Betrugsmanöver entfaltet werden, das aufs Neue den Eindruck erwecken soll, als habe der heutige Weltimperialismus den Faden der Geschichte durchgeschnitten und nichts mehr mit dem deutschen Imperialismus zu tun, der Hitler an die Macht brachte.

Anknüpfend am Pazifismus bemüht sich die Weltbourgeoisie in letzter Zeit mit Unterstützung aller Opportunisten, den US-imperialistischen Politiker Trump als den großen Weltkriegshetzer und Weltreaktionär aufzubauen - der er tatsächlich auch ist - , um DANEBEN EBENSO WELTREAKTIONÄRE WELTIMPERIALISTISCHE POLITIKER ALS WAHRE "FRIEDENSFREUNDE" erscheinen zu lassen.

Dieses Manöver wird notwendig für den Weltimperialismus, nachdem in den vergangenen Jahren deutlich geworden ist, daß eine Regierung unter sozialdemokratischer/liberaler Führung genauso treu die Interessen des Weltimperialismus verfolgt, wie es ein Trump oder Erdogan auch tut.

Und so schreien die Imperialisten und ihre Propagandisten: "Haltet den Dieb!" "Trump wird den Faschismus bringen" "Trump ist kriegslüstern" nur um gleichzeitig zu vertuschen, daß auch die angeblich "gemäßigten"  "Demokraten" die Faschisierung der Gesellschaft vorantreiben will, den Militärhaushalt noch weiter anwachsen lassen will und die chauvinistische Hetze unter ihn zunehmen wird.

Ob Trump oder Biden - Pest oder Cholera ! Beide vertreten die Interessen des amerikanischen Imperialismus zur Aufrechterhaltung seiner Weltherrschaft.

Und diesen schmutzigen Taschenspielertrick unterstützen Opportunisten und Revisionisten mit ihren Kampagnen "Trump / Pence JETZT RAUS", bei gleichzeitigen Stillschweigen über die imperialistischen Politiker und Bonzen, die gerade unter Obama ganz massiv auch die imperialistischen Weltkriegspläne des USA-Imperialismus vorantrieben. Ob "Republikaner" oder "Demokraten" - beide rüsten für den 3. Weltkrieg.

Eine offene Verschmelzung mit den Positionen der sozialfaschistischen DKP treibt hier die sozialfaschistische "K"PD/DRF, die auf ihren

XXX. Parteitag Anfang 2018 laut für Biden und die "Demokratische" Partei die Lanze brach:

Mit der von "von Kennedy 1963 eingeleiteten und von Clinton und Obama fortgeführten sogenannten `neuen Ostpolitik`" beabsichtigten diese angeblich "durch `friedliche` Einflußnahme... die Einvernahme der DDR zu erreichen, ohne es zum Äußersten, einen Krieg kommen zu lassen." (Siehe den Rechenschaftsbericht der "K"PD/DRF, S.69)

Andererseits aber behaupten sie, die "Politik der beschleunigten Aufrüstung und Kriegsvorbereitung" werde angeblich nicht von der gesamten US-amerikanischen Monopolbourgeoisie betrieben, sondern nur von einer "Gruppe um Trump" etc.

Kein Unterschied zur sozialfaschistischen DKP!


WELCHE AUFGABEN HABEN DIE WELTREVOLUTIONÄRE HEUTE IM KAMPF GEGEN DEN WELTIMPERIALISTISCHEN KRIEG?

Unter den Bedingungen der Globalisierung kann der Anti-Kriegskampf im Weltmaßstab nichts Anderes sein als ein gemeinsamer Kampf aller Anti-Imperialisten der Welt zum Sturz des Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution.

Und welchen Beitrag leisten wir hierfür in unserem eigenen Land ?

Wir schwächen den deutschen Imperialismus, wo wir nur können, natürlich mit dem Ziel seines revolutionären Sturzes. Damit schwächen wir die gesamte weltimperialistische Kette und erleichtern ihren Durchbruch, ihr Zerreißen an der schwächsten Stelle. Nur darin kann unser internationalistischer Beitrag für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution bestehen, ohne die es weder eine Befreiung vom Weltimperialismus, noch Befreiung von deutschen Imperialismus gibt, jedenfalls nicht unter den heutigen Bedingungen der weltweiten Verflechtungen der imperialistischen Mächte, die gemeinsam die Welt beherrschen.

Das ist die stalinistisch-hoxhaistische Dialektik des anti-imperialistischen Kampfes in Deutschland und in der ganzen Welt. In unserem Kampf gegen den deutschen Imperialismus als Hauptfeind im eigenen Land klammern wir natürlich nicht den Kampf gegen alle anderen imperialistischen und sozialimperialistischen Mächte aus, und natürlich auch nicht den Kampf gegen ihre reaktionären Handlanger in allen Ländern der Welt. Das wäre nicht nur idiotisch, sondern auch nur ein Vorteil, den wir ausländischen Imperialisten damit verschaffen, ihren deutschen Konkurrenten zu schwächen. Wenn wir das nationale und internationale Kampffeld gegen den Anti-imperialismus künstlich trennen oder gar gegeneinander stellen würden, dann würden wir entweder dem deutschen Imperialismus Vorteile gegenüber den anderen Imperialisten verschaffen, oder umgekehrt den anderen imperialistischen Mächten Vorteile gegenüber dem deutschen Imperialismus verschaffen. Wir wollen weder das Eine noch das Andere. Wir wollen den Weltimperialismus insgesamt beseitigen, was nicht ohne den Kampf gegen den deutschen Imperialismus möglich ist.

Die Komintern (SH) ist zudem die einzige politische Kraft in der Welt, die sich auf keine Seite der imperialistischen Weltbündnisse stellt. Man kann den Imperialismus nicht bekämpfen, wenn man sich unter die Fahne einer imperialistischen Macht gegen eine andere stellt. Das lehrt uns Enver Hoxha. Das Weltproletariat kämpft niemals unter der Fahne von irgendeiner imperialistischen Macht im Einzelnen und niemals unter der Fahne des Weltimperialismus – insgesamt. Das Weltproletariat kämpft eigenständig und unabhängig als einzige revolutionäre Klasse der Welt unter der eigenen revolutionären Fahne für den Sturz des Weltimperialismus im internationalen Maßstab und für den Sturz der Imperialisten und ihrer reaktionären Handlanger im jedem einzelnen Land der Welt. Das – und nichts Anderes versteht die Komintern (SH) unter dem anti-imperialistischen Kampf unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung. Alles Andere ist Betrug am Weltproletariat, Verrat am Weltkommunismus und wird von uns entsprechend entlarvt und bekämpft, egal mit wieviel roter Farbe dieser Betrug und dieser Verrat übertüncht wird. Für uns unterscheidet sich der Imperialismus vom Sozialimperialismus nur dadurch, dass der eine die Völker offen ausbeutet, unterdrückt und sie für ihre räuberischen Kriege verbluten lässt, während der andere das Gleiche tut, und dabei aber seine Verbrechen hinter einer "anti-imperialistischen/sozialistischen" Fassade verbirgt. Deswegen wird das Weltproletariat über den Weltimperialismus nur siegen können, wenn es sowohl die offenen als auch die verkappten Imperialisten besiegt hat.

Der Kampf gegen die Gefahr eines neuen imperialistischen Weltkrieges, hervorgerufen durch die imperialistische Rivalität, die nach einer Neuaufteilung der Welt verlangt, darf keineswegs auf die größte imperialistische Macht und ihre Instrumente, auf dem Kampf gegen den US-Imperialismus und den NATO-Imperialismus beschränkt werden. ALLE imperialistischen Staaten,  ausnahmslos A L L E herrschenden Klassen, die auf der Seite des Weltimperialismus stehen, müssen als kriegstreiberisch und konterrevolutionär gebrandmarkt werden, ohne deshalb die tatsächlich unterschiedlichen Kräfte verschiedener Staaten zu ignorieren, um ihre Widersprüche für die Weltrevolution auszunutzen.

Gerade die Berücksichtigung der heutigen Kräfteverhältnisse in der Welt zeigt den Weltrevolutionären in der Bundesrepublik Deutschland wie in der Welt, daß der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD eine gefährliche imperialistische Militärmacht ist, eine imperialistische Macht mit nach wie vor ungestillten reanchistischen Ambitionen, die sich aus den Niederlagen in den vergangenen zwei Weltkriegen ergeben.

So ist es eine besondere internationalistische Pflicht im Kampf gegen die imperialistische Weltkriegsgefahr wie im Kampf gegen imperialistische Kriege überhaupt, im Kampf gegen die Vorbereitung von neuen imperialistischen Kriegen, daß die Weltrevolutionäre, die Stalinisten-Hoxhaisten im Kampf gegen den "eigenen" Imperialismus einen der imperialistischen Hauptkriegstreiber bekämpfen. Der Kampf gegen die "eigenen Herren" - für alle Weltrevolutionäre vorrangig im Kampf gegen imperialistische Kriege, erhält dadurch in der Bundesrepublik Deutschland besonders große Bedeutung.

Nur durch den Kampf gegen den "eigenen" Kriegsbrandstifter können die Weltrevolutionäre und Stalinisten-Hoxhaisten die Umwandlung eines möglichen imperialistischen Krieges in einen Bürgerkrieg vorbereiten.

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung und Weltrevolutionäre sind verpflichtet, ebenso entschlossen, wie sie die weltimperialistischen Kriege bekämpfen, die weltrevolutionären Kriege gege den Weltimperialismus, gegen Ausbeutung und Unterdrückung zu unterstützen, wobei sie wiederum vorrangig den Kampf der Völker unterstützen müssen, die vom Weltimperialsmus unterdrückt werden.

Schließlich haben die Weltrevolutionäre und die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung die Pflicht, alle VERHARMLOSUNGEN (genauso wie jegliche Übertreibungen) des deutschen Imperialismus, des russischen Imperialismus und chinesischen Sozialimperialismus zu bekämpfen, egal von wem sie betrieben wird, wie diese Verharmlosung (oder Übertreibung) geschieht, ob durch Leugnung des selbständigen Charakters des deutschen Imperialismus und seiner Kriegsmaschinerie, ob durch die Lüge, nur "ein Teil" der Imperialisten sei kriegslüstern (siehe Trump und Biden), ob durch die Lüge Rußland und China seien angeblich gar nicht imperialistisch  oder durch irgendwelche anderen Betrugsmanöver.


Gegen den kriegshetzerischen Rassismus und Chauvinismus müssen wir den WELTPROLETARISCHEN INTERNATIONALISMUS

setzen.


Für die Stalinisten-Hoxhaisten besteht die Aufgabe, den Kampf gegen die  weltimperiallistische Kriegsgefahr, die vom Weltimperialismus ausgeht, in den richtigen Zusammenhang mit dem Kampf für die sozialistische Weltrevolution zu stellen:

Nur durch den TOD DES WELTIMPERIALISMUS, die Zerschlagung der imperialistischen Staatsapparate in der Weltrevolution der bewaffneten Massen der Werktätigen unter Führung des Kampfstabs des Weltproletariats, einer weltrevolutionären stalinistisch-hoxhaistischen Weltpartei - der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) - können alle imperialistischen Kriegsherde wirklich vernichtet werden. Das müssen wir Stalinisten-Hoxhaisten immer wieder den weltrevolutionären Friedenskämpfern gegenüber deutlich machen.

Gerade am deutschen Imperialismus läßt sich zeigen, daß nur der SIEG über den deutschen Imperialismus nicht ausreichte, um die Entstehung eines neuen imperialistischen Kriegsherdes auf deutschen Boden zu verhindern. Dazu hätte es einer wirklich tiefgehenden Revolution, einer proletarischen Revolution bedurft. Die Aufgabe eine derartige proletarische Revolution mit allen Mitteln vorzubereiten, stellt sich uns Stalinisten-Hoxhaisten gerade heute, gerade auch im Kampf gegen die imperialistische Weltkriegsgefahr und für den Weltfrieden.

 

Was wir 2019 geschrieben haben, ist auch grundsätzlich für 2020 gültig:

Kriegserklärung

gegen alle Kriegstreiber und ihre Lakaien auf der ganzen Welt

Komintern (SH)

1. September 2019

 

 

Heute halten wir am Roten Antikriegstag 2020 grundsätzlich daran fest, was wir bereits im letzten Jahr vertreten haben.
Zur Erinnerung:
Heraus zum Roten Antikriegstag 2019

Inzwischen geht die Kriegsgefahr vom gesamten imperialistischen Weltsystem aus.

Heute muss sich dementsprechend der internationale rote Antikriegstag gegen den Krieg des Weltimperialismus im Allgemeinen, und gegen jedes einzelne imperialistische Land im Besonderen richten - ohne Ausnahme !

Unsere Hauptlosung ist und bleibt:

"Krieg dem imperialistischen Krieg"

Solange in Deutschland der Imperialismus herrscht, hat er imperialistische Kriege geführt und wird er sich auch in Zukunft an den räuberischen imperialistischen Raubzügen in anderen Ländern beteiligen. Man kann den Weltimperialismus nicht stürzen wollen und dabei den deutschen Imperialismus in Schutz nehmen. Der Hauptfeind steht im eigenen Land und muss auch im eigenen Land bekämpft werden.

Den deutschen Imperialismus kann nur die sozialistische Revolution der Arbeiterklasse in Deutschland stürzen, und zwar als Abteilung im globalisierten anti-imperialistischen Kampf des Weltproletariats. Dauerhaften Frieden in Deutschland und anderswo auf der Welt gibt es erst, wenn der Weltimperialismus samt deutschen Imperialismus dauerhaft besiegt worden ist.

Tod dem deutschen Imperialismus und seinem bis an die Zähne bewaffneten konterrevolutionären Staatsapparat!

Wer imperialistische Kriege verhindern will, der muss seine kapitalistischen Ursachen beseitigen, der muss den Weltimperialismus zerschlagen, muss die Klasse der Weltbourgeoisie entwaffnen und entmachten und sich selber bewaffnen.

Das ist heute wie damals nicht anders möglich als durch die Eroberung der Macht des Weltproletariats.

Und es ist einzig und allein die Komintern (SH), die diese kommunistische Tradition nicht nur dokumentiert, sondern auch im direkten Kampf auf der Straße fortsetzt.

Proletarier aller Länder - vereinigt euch gegen den imperialistischen Krieg !

Weltproletariat - vereinige die Proletarier aller Länder zum Sturz der Diktatur der Weltbourgeoisie und zur Errichtung der Diktatur des Weltproletariats !

Für eine Welt ohne Kriege, für die klassenlose Gesellschaft des Weltkommunismus !

Es lebe der Rote Anti-Kriegstag 2019 !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Komintern (SH)

 

Wolfgang Eggers

für die deutsche Sektion der Komintern (SH)

1. September 2019

 


 

 

 

 

Dekret über den Frieden

26. Oktober (8. November) 1917

Lenin beendet mit der Oktoberrevolution den Krieg

 

 

Das Militärprogramm der Komintern (SH)

 

 

 

 

1929

Vor 91 Jahren fand zum ersten Mal in einer großen Anzahl von Ländern gleichzeitig eine von der Kommunistischen Weltpartei organisierte Antikriegs-Aktion statt.

Auch nach 91 Jahren immer noch aktueller - Artikel aus der "Roten Fahne"

vom 4. August 1929

(Anmerkung: bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fand der Antikriegstag am 1. August statt, nämlich anlässlich des Beginns des Ersten Weltkriegs im Jahre 1914. Damals hieß der Rote Antikriegstag übrigens einfach nur "Roter Tag")

Das 10. Plenum des Exekutivkomitees der Komintern, das soeben beendet wurde, stellte das Heranreifen eines neuen revolutionären Aufschwungs in den kapitalistischen Hauptländern fest. Diese entschlossene Orientierung auf die Zuspitzung der Klassenkämpfe, auf das Herannahen revolutionärer Ereignisse wird durch das Ergebnis des internationalen Antikriegstages vollkommen bestätigt. Der 1. August war, wie wir schon ausführten, ein außerordentlicher Erfolg der Kommunistischen Partei. Zum ersten Mal fand in einer großen Anzahl von Ländern gleichzeitig eine von der Kommunistischen Weltpartei organisierte Massenaktion statt. Die Zahl der Arbeiter, die gegen den drohenden imperialistischen Krieg unter unseren Losungen demonstrierten, umfasst in der ganzen Welt ( so sehr der "Vorwärts" darüber auch höhnen möge) nicht nur Hunderttausende sondern Millionen. Der Rote Tag ist nicht nur durch die gewaltige Masse der demonstrierenden Arbeiter in allen Ländern gekennzeichnet, sondern durch den ausgeprägten politisch-revolutionären Charakter dieser Kundgebung. Der Millionenaufmarsch gegen die imperialistische Kriegsgefahr war keine formlos-pazifistische Kundgebung, sondern eine rein proletarische Klassenaktion unter Führung der Kommunisten. Am 1. August 1929 wurde erneut die bürgerliche Legalität durch die proletarischen Massen und die Kommunistischen Parteien durchbrochen. In Paris, in Prag, in Wien, in Hamburg und München erkämpften sich die Arbeitermassen die Straßen trotz großem Polizeiaufgebot. In Berlin und Dutzenden von anderen ausschlaggebenden Großstädten war die rote Demonstration ebenso klar und offen gegen die bürgerliche Staatsgewalt, gegen die Kapitalistenklasse und ihre sozialfaschistischen Agenten gerichtet. Der 1. August 1929 erbrachte den überwältigenden Beweis dafür, dass der Kommunismus in der gegenwärtigen Periode bereits eine Massenkraft darstellt und Millionen unter seiner Fahne in den Kampf führt.

Den politischen Sieg, den wir besonders in Deutschland am 1. August errungen haben, ist die unmittelbare Konsequenz der revolutionären Massenkämpfe vom Mai dieses Jahres. Die Barrikaden vom Wedding und Neukölln wurden von unserer Partei als ein Signal zum revolutionären Kampf, als ein Flammenzeichen der proletarischen Aktivität bewertet. Der 1. August beweist, dass die Arbeiterschaft dieses Signal gehört, dass sie dieses Flammenzeichen in ihrer mächtigen Bedeutung erkannt hat.

Indem wir das große positive Resultat des Roten Tages feststellen, müssen wir zugleich nüchtern die Mängel aussprechen, die der 1. August aufgedeckt hat. Es gab in unseren Reihen sehr viele Zweifler, kleingläubige Pessimisten, mutlose Funktionäre, die kein Vertrauen in den Erfolg des 1. August hatten. Die Bedenken dieser "müden Kaders" sind durch die Wirklichkeit schlagend widerlegt, sind durch die Kampfesenergie der Massen schmählich zerstreut worden. Wir dürfen in Zukunft solche Depressionsstimmungen keinesfalls in unserer Mitte dulden, denn sie hemmen die Schlagkraft der Partei und des Proletariats. Es ist uns gelungen, allein in Deutschland Hunderttausende von Arbeitern unter der Losung des Kampfes gegen den Imperialismus, zur Verteidigung der Sowjetunion auf die Straße zu führen. Das ist ein Ausdruck für den elementaren Aufschwung de neuen revolutionären Welle in Deutschland. Wir stehen jedoch erst am Beginn dieser Entwicklung. Es sind noch große Widerstände zu überwinden. Das zeigt sich darin, dass die scharfe Waffe des politischen Massenstreiks am 1. August nur in verhältnismäßig geringem Umfang zur Anwendung gekommen ist. Wir dürfen uns aber im Kampf gegen den imperialistischen Krieg, gegen das Unternehmertum, gegen den bürgerlichen Staat, gegen den Sozialfaschismus nicht mit bloßen Demonstrationen begnügen. Unser Weddinger Parteitag und das 10. Plenum des EKKI haben uns die zentralen Aufgaben gestellt, die Wirtschaftskämpfe des Proletariats, die Streiks und Demonstrationen in politische Massenkämpfe und politische Kampfstreiks zu verwandeln. Diese taktische Direktive ist keineswegs ausgeklügelt, sondern sie entspricht genau den gegenwärtigen Bedürfnissen des proletarischen Klassenkampfes, den Notwendigkeiten der deutschen Arbeiterbewegung. Wir hatten die ersten Ansätze zu politischen Massenstreiks bereits während der Maitage in Deutschland und am 1. August in Frankreich. Hier ist das Kettenglied, das wir mit ganzer Kraft erfassen müssen, um den revolutionären Aufschwung zu organisieren und sein Tempo zu beschleunigen.

Der Erfolg des 1. August ist für uns, wie jeder andere Erfolg, nur ein Anlass mit verzehnfachter Kraft an die Erfüllung neuer und größerer Aufgaben heranzugehen. Wir sind auf dem Wege, dem Reformismus die Mehrheit des deutschen Proletariats zu entreißen und selbst die Hegemonie der Arbeiterklasse zu erobern. Der Ruhr-Kampf im vergangenen Jahr, die Betriebsrätewahlen, die Maikämpfe, die Augustdemonstration - das alles waren nur Etappen auf diesem Wege.

Die Verstärkung des Kampfes gegen den imperialistischen Krieg, der ensthafte und wirkliche Aufbau eines Netzes von proletarischen Antikriegskomitees in den Betrieben, (nicht nur in Thesen und Rundschreiben) der ernsthafte und wirkliche Aufbau eines revolutionären Vertrauensleutesystems in den Betrieben (nicht nur in Thesen und Rundschreiben), die entschlossene und tatkräftige Bildung eines Selbstschutzes der Arbeiterklasse gegen Polizeiterror, Faschismus und Sozialfaschismus, die Organisierung einer mächtigen Erwerbslosenbewegung gegen die neuen Raubverordnungen; das sind einige unserer wichtigsten Aufgaben in der gegenwärtigen Situation.

 

 

 

 

 

vor 41 Jahren

HERAUS ZUM ROTEN ANTI-KRIEGSTAG 1979 !

KPD/ML 

Roter Antikriegstag 1979


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus 

Über Krieg und Frieden

 

 

 

 


Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft und der weltrevolutionären Klassenkriegskunst“

 

(Schulungsmaterial der Komintern [SH])

 

 

 

ERNST AUST:

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Kampf für den Sozialismus bis zum Sieg !

Heraus zum Roten Antikriegstag

am 1. September 1976

 

aus: Roter Morgen, Nr. 34 vom 21. August 1976

 

KPD/ML-Demonstration vor 40 Jahren

 

 

 

 

 

Antikriegs-Flugblatt

(1980)

 

 

 

 

1. August 1914:

Beginn des 1. Weltkrieges - Verrat der 2. Internationale

ROTER MORGEN

Nr. 31; 3. August 1974

 


ERNST AUST

 

"Für's Vaterland ?"

Die Geschichte des Kampfes der Kommunisten in Deutschland gegen den imperialistischen Krieg

März 1983

 

 

 



Friedensplan der KPD

(1980)

 

 

 

IMPERIALISMUS

BEDEUTET KRIEG

 

Artikelserie RM Nr. 3, 4, 6 1975

 

 

 




Deutschland darf kein Schlachtfeld werden”

(Mai 1981)

 

 

 


"Wer sind die Hitler von heute?"

30. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Leitartikel des Jugend-Organs der Roten Garde

Nr. 2 - Mai 1975

(Beilage "Roter Morgen", Nr. 18 vom 3. Mai 1975)

 

 

 

 

 

 

Der wachsenden Kriegsgefahr begegnen

1980

(17 teilige Serie aus dem Roten Morgen)

Nachdruck auf Beschluss des ZK der KPD/ML - 1986

 

PDF-Format




Der wachsenden Kriegsgefahr begegnen

(1980) - HTML-Format

 

 

 

 

 

Proletarier aller Länder, vereinigt euch !

GESCHICHTSFÄLSCHER

[ Eine historische Richtigstellung ]

 

veröffentlicht vom Informationsbüro der Sowjetunion

Lenins und Stalins

Moskau 1948

 

 

I. Leshnew

Die Zerstörungen der deutschen Wehrmacht in der UdSSR

(Nach Angaben des Nürnberger Prozesses)

 

 

 


DIE PARTEI DER ARBEIT ÜBER DIE FRAGE VON KRIEG UND FRIEDEN


A. TOMORRI

Albanien heute, 3/1977

 

 

 

 

Die Stärke unserer Armee beruht auf ihrem Charakter als revolutionäre Volksarmee

 

(aus: "Rruga e Partise" theoretisches Organ des ZK der PAA

- Albanien heute - Nr. 4 /19 75)

 

 

 

 

 

Die nationale Befreiungsbewegung des albanischen Volkes und der antifaschistische Weltkrieg

TEIL 1

TEIL 2

 

Ballvora - Manushi

"Albanien heute" - Nr. 5/1975

 

 

 

 

Die entscheidenden Herbstschlachten des Jahres 1944

H. Stolia

aus: "Neues Albanien" Nr.5 /1984

 

 

 

 

 

 

9. MAI 1945

Der Sieg über den Faschismus

ein Werk des Kampfes und der Opfer aller Völker der anti-faschistischen Koalition

veröffentlicht am 20. April 1975 in Zeri i Popullit

 

 

 


KENNZEICHEN UND BESONDERHEITEN DES ANTIFASCHISTISCHEN NATIONALEN BEFREIUNGSKAMPFES DES ALBANISCHEN VOLKES

Sotir Manushi, Professor an der Parteihochschule „W.I.Lenin“

Albanien heute, 2/1985

 

 

 

 

 

Die chinesisch-amerikanische Allianz

- eine große Gefahr für die Freiheit, die Unabhängigkeit und die Sicherheit der Völker

(Zeri i Popullit)

 

aus: "Albanien heute" - Nr. 2, 1979

 

 

 

Neo-kolonialistische Expansion des sowjetischen Sozialimperialismus

Fatos Nao

"Albanien heute" - Nr. 2, 1982

 

 

 

 


DIE NATIONALEN BEFREIUNGSBEWEGUNGEN – EIN SPIEGEL DES ANTIIMPERIALISTISCHEN HASSES DER VÖLKER


PASKAL MILO

Albanien heute, 2/1985

 

 

 

 

 

 

Die beiden Supermächte - die größen Waffenhändler der Welt

Veniamin Toci

Albanien heute Nr. 5 1975, Seite 40 - 42

 

 

 

Die imperialistischen Supermächte und der Nahe und Mittlere Osten

 

 

aus: "Albanien heute" Nr. 1 / 1985

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LINKS

Deutsche Sektion

 

BÜCHEREI


ARCHIV

Zentralorgan

der Komintern (SH)

"Weltrevolution"

in deutscher Sprache

2016

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

 


 

2015

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

 


 

2014

Januar - Juni

Juli - Dezember

2013

2012

2011

2010

 

KPD/ML

ROTER MORGEN - ARCHIV

 

 

email-Kontakt

 

ENGLISCH

 

über uns ..

 

Beitritt

 

Partei-Programm


Partei-Statut

 

Partei-Dokumente

Geschichte der KPD/ML

 

Agit - Prop

 

"Weg der Weltpartei" (Theoretisches Organ)

 

 

DDR-Sektion

 

 

Genosse Ernst Aust

(1923 - 1985)

Gründer der KPD/ML - 1968

 

deutsche Sektion der Kommunistischen Jugendinternationale

 

K J D

Kommunistische Jugend Deutschlands

 

 

R S B

Roter Soldatenbund Deutschlands

 

 

R G O

Revolutionäre Gewerkschaftsopposition

 

R H D

Rote Hilfe Deutschlands

 

I K S

Internationale Kommunistische Solidarität

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Ernst Thälmann und die KPD

 

revolutionäre Arbeiterklasse im 19. Jahrhundert

 

 

Lieder und Gedichte

 

weltrevolutionäre Musik

 

 

weltrevolutionäre Literatur

 

 

Videos

 

 

LISTE ALLER LÄNDER DER KOMMUNISTISCHEN WELTBEWEGUNG

 

 

unsere

"Afrika" WEBSEITE (deutsch)

 

ZU UNSEREN

SEKTIONEN

ALBANIEN

GEORGIEN

DEUTSCHLAND

PORTUGAL

 

GRIECHENLAND

(im Aufbau)

[Jugoslawien]

Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.
Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.
Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

hier geht es zur

internationalen

KOMINTERN (SH)

WEBSEITE

teilweise in englischer Sprache

zu den zentralen LINKS

 

kontakt

über uns

beitritt

forum

Fragen und Antworten

Sektionen

21 Leitsätze über die Aufnahmebedingungen zur Mitgliedschaft

Programm

Plattform

 

 

Aufruf
zur Wiedergründung der Kommunistischen Internationale

Silvesternacht , 31. Dezember 2000


 

 

Plattform

beschlossen am 7. November 2009
[ weltprogrammatische Erklärung ]
 


Enver Hoxha

Der fünfte Klassiker des Marxismus-Leninismus


und die

Wiedergründung der Komintern


 

Die Generallinie der Komintern (SH):

«Die proletarische, sozialistische Weltrevolution

- Strategie und Taktik"

 

online:

PDF-Format-Download

 


Manifest der Partei des Weltbolschewismus


 

Was will die Komintern (SH) ? 

Programm der

Weltkommune Nr. 1


 

ENVER HOXHA

Der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus und Begründer des Hoxhaismus

(in Englisch)


 

Die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung

SHWB


 

 

Die Rote Gewerkschaftsinternationale

R G I


 

 

Die Kommunistische Jugendinternationale

( K J I 1919 - 1943) - wieder gegründet 2009


 

 

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)