2019

SEPTEMBER

 

Willkommen bei der Komintern (SH)

DEUTSCHE SEKTION !

 

 

spezielle Webseite

ROTER ANTIKRIEGSTAG

2019

 

Heraus zum Roten Antikriegstag 2019 !

 

 

 

vor 80 Jahren

1. September 1939 - 2019

Beginn des Zweiten Weltkriegs

Bereiten wir uns schon jetzt vor auf unsere Aktion am 1. September 2019

Roter Antikriegstag

 

Jetzt unbedingt den unmittelbar bevor stehenden Dritten Weltkrieg mit aller Kraft und mit allen Mitteln verhindern !

Versammelt euch massenhaft auf den Straßen !

Durchkreuzt die fieberhaften Kriegsvorbereitungen des deutschen Imperialismus !

Demonstrieren - das allein wird jetzt nicht mehr ausreichen!

Schreitet zu revolutionären Antikriegs-Aktionen !

Dreht die Gewehre um !

Bürgerkrieg gegen den imperialistischen Krieg !

Tod dem Weltimperialismus !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Kampf für eine Welt ohne Kriege - Kampf für den Weltkommunismus !

 
 
 

„Dreht die Gewehre um!“

"Krieg dem imperialistischen Krieg!

 

Heraus

zum Roten Anti-Kriegstag

1. September 2019

aus Anlass des 80. Jahrestags des Beginns des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939

Kriegserklärung

des Weltproletariats

gegen ausnahmslos alle Kriegstreiber und alle ihre Lakaien auf der ganzen Welt

 

Die Kriegstreiber in jedem Land sind zu einem einzigen globalen Kriegstreiber geworden, und deshalb werden wir den anti-imperialistischen Krieg nicht anders, als global führen, um ihn zu gewinnen.

 

Was tun, um den kommenden Weltkrieg zu verhindern ?

 

Das Weltproletariat braucht den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, um einen neuen Weltkrieg zu verhindern.

Aber selbst wenn das Weltproletariat den bevor stehenden Weltkrieg nicht verhindern sollte, so braucht es den Sieg der sozialistischen Weltrevolution, um damit nicht nur den kommenden Weltkrieg zu beenden, sondern überhaupt die Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege für immer zu beseitigen.

Entweder die sozialistische Weltrevolution verhindert einen neuen Weltkrieg oder ein neuer Weltkrieg wird die sozialistische Weltrevolution hervor rufen. Beides wird zum Ende der Epoche des Weltkapitalismus führen und die Epoche des Weltsozialismus einläuten.

Der Weltimperialismus, und damit die Ursache und Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege, wird erst durch die sozialistische Weltrevolution beseitigt.

Um die Unvermeidlichkeit von Kriegen zu beseitigen, muss man den Imperialismus vernichten." (Stalin)

Imperialistische Kriege dienen nur der Neuordnung der Herschaftsverhältnisse (=Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse) des Weltimperialismus, aber nicht ihre Beseitigung. Der Weltimperialismus bereitet nach jedem imperialistischen Krieg einen neuen imperialistischen Krieg vor.

Im Gegensatz dazu dient der anti-imperialistische Krieg der Beseitigung des Weltimperialismus und damit der Beseitigung der Unvermeidlichkeit immer neuer imperialistischer Kriege.

 

Was tun, wenn der dritte Weltkrieg ausgebrochen ist ?

Ohne den Kampf gegen den imperialistischen Krieg im eigenen Land, keine Beendigung des imperialistischen Weltkriegs im Weltmaßstab.

Ohne die globalen Niederlage des imperialistischen Krieges, keine Beendigung des imperialistischen Kriegs im eigenen Land.

Verschärfter Kampf gegen den im eigenen Land Krieg führenden Imperialismus als Voraussetzung für die Stärkung der gesamten internationalen Front. Vereinigung der anti-imperialistischen Kriegsfront aller Länder und Zentralisierung der internationalen Front des Kampfes zur Beendigung des Krieges des Weltimperialismus.

Die Globalisierung des anti-imperialistischen Krieges ist die Verschmelzung der Antikriegsfront des einzelnen Landes zu einer internationalen anti-imperialistischen Kriegssfront.

Das stalinistisch-hoxhaistische Gesetz der proletarischen Einheit in der anti-imperialistischen Kriegsfront besagt, dass die ideologische, politische, militärische und moralische Vereinigung des Proletariats, sein Kampf gegen den imperialistischen Krieg in jedem einzelnen (eigenen) Land, absolut überein stimmen muss mit der ideologischen, politischen, militärischen und moralischen Einheit des Weltproletariats an der internationalen Front gegen Weltimperialismus und Krieg.

Worin besteht unsere Aufgabe im anti-imperialistischen Krieg ?

Unsere Aufgabe im anti-imperialistischen Krieg besteht in der engagierten Arbeit zur Schaffung einer weltweit vereinigten anti-imperialistischen Kriegsfront, in der Führung des weltrevolutionären Kampfes des Weltproletariats gegen den imperialistischen Krieg, und zwar durch Propaganda, moralische und militärische Unterstützung eines solchen Kampfes - und nur eine solchen Kampfes - von Seiten der Proletarier eines jeden Landes (im eigenen Land) - ohne Ausnahme.

Die Arbeiter jedes Landes müssen in letzter Konsequenz begreifen lernen, wozu sie ihre internationale Waffenbrüderschaft brauchen:

Globale Vereinigung proletarischer Waffen zur globalen Entwaffung aller Krieg führenden Weltimperialisten, zur globalen Befreiung von Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.

Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt erstens, im eigenen Land größtmögliche Solidarität im gemeinsamen Kampf gegen den imperialistischen Krieg zu praktizieren mit dem Ziel der Verhinderung bzw. Beendigung des imperialistischen Krieges in allen Ländern.

Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt zweitens, in allen Ländern größtmögliche Solidarität gegen den imperialistischen Krieg in jedem einzelnen Land zu praktizieren.

Arbeiter in eurem eigenen Land - vereinigt euch im anti-imperialistishen Krieg!

Weltproletariat - vereinige alle Länder im anti-imperialistischen Krieg!

Unter den Bedingungen der Globalisierung imperialistischer Kriege nimmt der Kampf der Arbeiterklasse jedes Landes unmittelbar einen globalen anti-imperialistischen Kriegs-Charakter an.

Zum ersten Mal in der Geschichte entspricht die objektive Globalisierung der proletarischen Klasse vollkommen dem Charakter ihres internationalen Kampfes gegen den imperialistischen Krieg.

Und nur weil die neuen globalisierten Formen des Kampfes gegen den imperialistischen Krieg mit dem internationalistischen Charakter der proletarischen Klasse unter den heutigen globalisierten Bedingungen in Einklang gebracht werden können, entfaltet der globalisierte proletarische Kampf gegen den imperialistischen Krieg seine höchste, vollständige Wirksamkeit, die stark genug ist, um den imperialistischen Krieg für immer zu beseitigen.

 

Warum Bürgerkrieg?

Der anti-imperialistische Krieg ist nichts Anderes, als die Umwandlung des imperialistischen Raubkrieges in den Bürgerkrieg, das heißt, die Umwandlung in einen Krieg der Ausgebeuteten und Unterdrückten zur Vernichtung aller Ausbeuter und Unterdrücker (Weltbourgeoisie) samt ihres weltimperialistischen Ausbeutungs-, Unterdrückungs- und Raubkkriegssystems.

Der imperialistische Krieg kann nur durch den Bürgerkrieg für immer beseitigt werden, in dem die weltimperialistischen Räuber selbst und mit ihnen auch ihre "Eigentums"verhältnisse vernichtet werden. Das "Eigentum" von Räubern besteht aus nichts Anderem, als aus Raubzügen gegen die Völker.

Lenin drückt dies mit einfachen Worten aus:

"Krieg der Sklaven aller Völker gegen die Sklavenbesitzer aller Völker!"

Bürgerkrieg - das ist die einzig richtige Losung im Kampf gegen den imperialistischen Krieg.

Lenin:

»Die Umwandlung des gegenwärtigen imperialistischen Krieges in den Bürgerkrieg ist die einzig richtige Losung.

Wodurch unterscheidet sich der Weltbürgerkrieg vom imperialistischen Weltkrieg ?

Lenin:

"In der Geschichte endeten zwischenstaatliche Kriege, Kriege der Herrschenden untereinander, wie zB die Kriege zwischen den imperialistischen Großmächten und Blöcken, immer mit Kompromissen zwischen den besitzenden Klassen, während der Bürgerkrieg keine Gefangenen macht, sondern vernichtet, die unterdrückte Klasse ihre Anstrengungen darauf richtet, die unterdrückende Klasse restlos zu vernichten, die ökonomischen Existenzbedingungen dieser Klassen zu vernichten."

 

Unsere Haltung zu Krieg und Frieden

 

Der weltimperialistische Krieg ist eine Fortsetzung der imperialistischen Weltpolitik.

Der internationale proletarische Bürgerkrieg gegen den weltimperialistischen Krieg ist eine Fortsetzung der weltproletarischen Politik.

Die Komintern (SH) vertritt den Standpunkt, dass die globale Frage von Krieg und Frieden nur durch den weltproletarischen, revolutionären Sturz des Weltimperialismus unter dem Banner des Weltsozialismus gelöst werden kann.

Stalinismus-Hoxhaismus in der Frage von Krieg und Frieden ist die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik des Sieges im anti-imperialistischen Krieg durch die proletarische Weltrevolution unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung im Allgemeinen; und im Besonderen ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Weiterentwicklung der marxistisch-leninistischen Theorie und Taktik von der bewaffneten Eroberung und Verteidigung der Diktatur des Weltproletariats.

Stalinismus-Hoxhaismus ist die Lehre von der Beseitigung der Kriege des Weltimperialismus, ist die Lehre von der Abschaffung der Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege, ist die Lehre vom Sieg des sozialistischen Friedens über den imperialistischen Krieg im Weltmaßstab, ist die militärische Lehre zum Schutz der Weltherrschaft des Proletariats und des Weltfriedens.

Letztlich ist der Stalinismus-Hoxhaismus die Theorie und Taktik des friedlichen Übergangs von der sozialistischen Weltgesellschaft zur gewaltlosen und klassenlosen Gesellschaft im globalen Maßstab, die Theorie und Taktik der Abschaffung von Klassenkriegen durch den Weltkommunismus.

Der Kommunismus ist sowohl in seiner Form als auch in seinem Inhalt international und kennt weder Klassen, noch Staatsgrenzen, noch Kriege von Menschen gegen Menschen.

Der Kommunismus befreit die Weltgesellschaft von den Ketten des Krieges und schafft dauerhaften Weltfrieden.

Deswegen erfolgt diese Kriegserklärung gegen den imperialistischen Krieg im Interesse einer zukünftigen Welt ohne Kriege, im Interesse des Weltkommunismus.

 

Imperialismus bedeutet Krieg !

Der Weltimperialismus ist die Ursache aller imperialistischen Kriege !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Dreht die Gewehre um !

Verwandelt den imperialistischen Krieg in den Bürgerkrieg !

Die imperialistischen Weltmächte müssen allesamt gestürzt werden !

Der Weltimperialismus wird beseitigt durch die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution !

An der Spitze der anti-imperialistischen Völker wird das revolutionäre Weltproletariat seine bewaffnete proletarische Diktatur errichten, um einen dauerhaften Weltfrieden zu garantieren !

Auf den Trümmern des Weltimperialismus bauen wir den Weltsozialismus auf, um die Unvermeidbarkeit von imperialistischen Kriegen für immer zu beseitigen !

Kämpfen wir für eine Welt ohne Klassen und ohne Kriege !

Kämpfen wir für den Weltkommunismus !

Es lebe der internationale Rote Anti-Kriegstag 2019 !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Wolfgang Eggers

 

Komintern (SH)

 

1. September 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

31. 8. 2019

ROTER

Antikriegstag 2019

in München

Kundgebung

14-17 Uhr, Marienplatz

 

Den dritten Weltkrieg verhindern !

- Jetzt, bevor es zu spät ist !

 

Erklärung der deutschen Sektion

zum Roten Antikriegstag

1. September 2019

 

1.
Die gegenwärtige Weltlage

 

Der Weltimperialismus hat sich in seiner unstillbaren Gier nach Maximalprofiten überfressen, sein Bauch rebelliert und ist dabei zu platzen.

Die Maximalprofite hat die Weltbourgeoisie aus den Arbeitern und Bauern heraus gepresst, deren leerer Magen unaufhörlich rebelliert.

Gegenwärtig rumort es gewaltig sowohl im Lager der Klassen der Ausbeuter und Unterdrücker, als auch im Lager der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, die sich unversöhnlicher denn je gegenüberstehen.

In diesem angeheizten Spannungsfeld befindet sich die heutige Lage der Klassengesellschaft - in jedem Land und auf der ganzen Welt.

Die katastrophalen Lebensverhältnisse von Mensch und Natur haben auf der ganzen Welt ein solches Ausmaß angenommen, dass die bestehende Weltordnung des faulenden, parasitären und sterbenden Kapitalismus sich als unfähig erweist, die Proble der heutigen Welt zu lösen. Im Gegenteil, die alte Weltordnung ist zum größten Hindernis der notwendigen Veränderungen geworden. Gegenwärtig brennt der Amazonas und die Weltimperialisten streiten sich darüber, wer am meisten Öl ins Feuer gießen darf, um aus dem entstandenen Schaden den größten Profit zu ziehen. Je größer die Zerstörung der Welt, desto mehr verliert sie an Wert, desto billiger ist sie als um so größere Profitquelle zu haben. Das Gesetz des Kapitalismus kann zu nichts Anderem führen.

Die Welt befindet sich an einem historischen Wendepunkt - weiter mit Kapitalismus oder weiter ohne Kapitalismus ?

Entweder die Welt macht so weiter wie bisher und wird untergehen oder sie wird ihren Irrweg noch rechtzeitig verlassen, umkehren und einen grundlegend neuen Weg, einen antikapitalistischen Weg einschlagen.

Immer mehr Menschen beginnen, sich über die Sackgasse, in der die Welt des Kapitalismus steckt, bewusst zu werden und haben angefangen, etwas gegen die alte kapitalistische Weltordnung zu tun. Diese stellt sich uneinsichtig und trotzig den notwendigen revolutionären Veränderungen entgegen und schreckt nicht vor äußersten Mitteln des Faschismus und Kriegs zurück, sich fest an die alten Verhältnisse zu klammern.

Die Welt beginnt sich zu wehren und geht vom Zustand des Widerstandes über zur aktiven Neugestaltung, spürt und entfesselt ihre revolutionären Kräfte. Die Welt steht kurz vor der Geburt einer neuen Weltordnung.

Ist der Weg der Weltrevolution erst einmal beschritten, wird er von nichts und niemandem mehr aufzuhalten sein, auch nicht durch Krieg und Faschismus.

Das ist der Grund, warum der Weltimperialismus versucht, der drohenden Weltrevolution mit einem Dritten Weltkrieg und dem Weltfaschismus zuvor zu kommen, um nicht von der Revolution hinweggefegt zu werden.

Dritter Weltkrieg und Weltfaschismus oder Weltrevolution und Weltsozialismus - das ist die Frage, deren Lösung über den weiteren Werdegang der Welt entscheidet.

* * *

Die Weltwirtschaftskrise hat die aus ihr entstandenen politisch-militärischen Spannungen auf der Welt völlig offen gelegt. Vom Wirtschaftskrieg zum Rüstungswettlauf, vom neuen Kalten Krieg zum dritten Weltkrieg. Mit dem Übergang vom Säbelrasseln zum Ausbruch des Dritten Weltkriegs ist von heute auf morgen zu rechnen.

In einer besseren Ausgangsposition wollen im Moment jene imperialistischen Staaten sein, die aus der Weltwirtschaftskrise mit möglichst geringen Schaden wieder heraus kommen, solche die sich dabei mit ihren Ellenbogen den größten Vorteil gegenüber allen anderen imperialistischen Staaten verschaffen. Das drückt sich derzeit aus in einem auf allen Seiten geführten brutalen Verdrängungskrieg auf den Weltmärkten wie Sanktionskriege, Zoll- und Handelskriege, Währungskriege usw.

Die mächtigsten imperialistischen Staaten versuchen, ihre kleineren Konkurrenten vom Weltmarkt zu verdrängen und sie somit wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Es gewinnt, wer die schlimmsten, wirtschaftlichen Verluste vermeiden kann, wobei eine neue, noch größere Weltwirtschaftskrise vorprogrammiert ist. Aus größtmöglichen Schaden der Weltwirtschaft, aus Not und Elend der Weltbevölkerung größtmöglichen Profit zu machen, genau das entspricht heute dem Wesen des verfaulten, parasitären und sterbenden Weltkapitalismus.

Worin zeigt sich das am deutlichsten?

Hier - Milliarden Rüstungsprofite, die aus allen Nähten platzen. Dort Milliarden Menschen - an den Rand des Überlebens getrieben, um dann vom Dritten Weltkrieg in den Abgrund gestürzt zu werden.

Dieses gefährliche Szenario spielt sich inzwischen weltweit über alle Staatsgrenzen hinweg ab und wird gesteuert von ganz oben, von der im dunklen Hintergrund operierenden mächtigen Elite des Weltimperialismus. Diese Elite hetzt alles und jeden gegeneinander auf, verbreitet Chaos und Schrecken, um im Endergebnis der große Kriegsgewinner zu sein. Trump ist dabei nur eine schmutzige Figur auf ihrem globalen Schachbrett. Die Superreichen sind die eigentlichen Drahtzieher, die sich vornehm aus allen Schusslinien heraus halten, indem sie auf allen Seiten ihre Hände im Spiel haben und alles und jeden von ihrem Geld abhängig machen. Für sie ist nicht entscheidend, welche Seite dabei verliert oder gewinnt, sondern was für sie dabei am Ende heraus springt.

Erst Weltkrieg - dann „Wiederaufbau“ das ist die beste Kapitalanlage der Superreichen !!

Wir kennen das nicht nur aus dem ersten und zweiten Weltkrieg, sondern auch aus den zwischen den Kriegen liegenden so genannten „Friedenszeiten“:

Die Reichen sind immer über Leichen gegangen, scheuen sich auch heute nicht, wieder über Leichen zu gehen und werden auch in Zukunft über Leichen gehen.

Der Dritte Weltkrieg wird ausgetragen zwischen zwei neu entstandenen imperialistischen Weltlagern, zwischen dem westlichen und östlichen Weltlager. Diese globalisierte neue Dimension unterscheidet sich wesentlich vom vergangenen Kalten Krieg zwischen zwei Supermächten, USA und UdSSR und ist hundert Mal gefährlicher. Kein imperialistischer Staat wird unter den heutigen globalisierten Verhältnissen seinen Raubkrieg im Alleingang führen können. Heute wird die ganze Welt mit hinein gezogen.

Unter ungeheurem wirtschaftlichen, politischen und militärischen Druck der USA auf der einen Seite und Chinas auf der anderen Seite formieren sich beide imperialistischen Weltlager und bringen sich mit einem neu heraus gebildeten Feindbild unweigerlich in Gefechtsstellung. Welches Lager seine schlagkräftigste Kriegsallianz trotz aller inneren Widerstände in kürzester Zeit gebildet hat, schafft sich damit die besten Ausgangsbedingungen, den Krieg für sich zu entscheiden.

Es geht darum, die alte Weltordnung des amerikanischen Imperialismus zu beseitigen und eine so genannte „multipolare“ Weltordnung an dessen Stelle zu etablieren. Im Endeffekt wird die Herrschaft des alten westlichen imperialistischen Weltlagers vom östlichen Weltlager abgelöst werden - mit China an der Spitze, wobei Russland eine ähnliche eigenständige Rolle spielen wird wie Europa im westlichen Weltlager. Jedenfalls deutet alles auf eine solche Weltentwicklung hin. Sie ist bereits vollzogen auf wirtschaftlichem Gebiet und unvermeidlich wird die militärische Aufrüstung des östlichen Weltlagers in kürzester Zeit so weit gediehen sein, dass die Waffen über die Herrschaft der neuen oder alten Weltordnung entscheiden. Es ist daher nicht auszuschließen, dass die alte Weltordnung, angesichts der immer bedrohlicheren Kriegsvorbereitungen des östlichen Weltlagers, mit einem Präventivkrieg das östliche Weltlager zu überrumpeln versucht, ähnlich wie einst Hitler mit seinem „Blitzkrieg“.

Egal, wer den Krieg anfängt oder nicht. Egal, wer siegt oder verliert:

Der neue Weltkrieg dient jedenfalls nicht etwa der Beseitigung der Weltordnung des Imperialismus, sondern lediglich ihrer Aufrechterhaltung. Höchstens die Schweine am Futtertrog wechseln. Egal, ob weiter gemacht wird mit der alten oder mit einer "neuen" imperialistischen Weltordnung begonnen wird, steht eins schon vorher fest:

Danach wird die neue Brutalität der Ausbeutung und Unterdrückung, die Brutalität aller voran gegangenen imperialistischen Weltordnungen weit in den Schatten stellen. Und danach wird dann früher oder später wieder ein neuer imperialistischer Weltkrieg ausbrechen und alles Weltgemetzel wiederholt sich, sollte die Menschheit bis dahin überhaupt noch existieren.

Soweit die gegenwärtige Weltlage und der nüchterne Ausblick der zukünftigen Weltentwicklung.



 

2.
Die gegenwärtige Lage in Deutschland

 

Was hat Deutschland aus dem ersten, und 80 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg gelernt ?

Nichts und wieder nichts.

Die deutschen Imperialisten morden mit in aller Welt - wie eh und je.

Von "Verteidigung des deutschen Volkes" ist schon seit Jahrzehnten nicht mehr die Rede. Deutschland hat von Anfang an nicht etwa Waffen zu seiner eigenen Verteidigung, sondern stets Waffen für seine Raubkriege produziert und diese in zwei Weltkriegen Tod bringend eingesetzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Heute besteht die "Verteidigung" der deutschen Interessen nach wie vor allein der Verteidigung der Profitinteressen. Deswegen die Auslandseinsätze der Bundeswehr, deswegen die fieberhafte Aufrüstung durch die Rüstungskonzerne, deswegen die Kriegsmanöver und allseitige Kriegsvorbereitungen des deutschen imperialistischen Staates, deswegen die militärischen Vorbereitungen auf den Ernstfall gegen die Revolution, dem größten inneren Feind des deutschen Imperialismus.

 

Die Fakten sprechen für sich:

Die Weltwirtschasftskrise und die daraus entstandenen und sich weiter verschärfenden Handelskriege gehen an Deutschland nicht spurlos vorüber. Die Sanktionen, die Washington einseitig verhängt, führen nicht nur zu Milliardenverlusten in Europa; sie hindern Deutschland außerdem, seine eigenständige, von den Vereinigten Staaten unabhängige imperialistische Weltpolitik zu treiben, insbesondere seine Geschäfte mit Russland und dem Nahen und Mittleren Osten. Deutschland ist wirtschaftlich abhängig von Exporten in die USA und China, und deren Handelskrieg belastet die deutsche Wirtschaft existenziell. Die Wirtschafts- und Sanktionskriege basieren auf derselben Logik wie militärisch geführte Kriege:

Es gewinnt, wer die schlimmsten, tödlichen Verluste vermeiden kann. Verlierer aber sind alle.

Der Wirtschaftsaufschwung stockt seit langem und ist schwer angeschlagen. Die Perspektiven sind düster. Die wirtschaftlichen Polster aus den üppigen Geschäften mit dem Ausland aus der Vergangenheit und seine Vormachtstellung in Europa schwinden dahin. Brexit und Italienkrise sind gegenwärtig Ausdruck der sich verschärfenden Europakrise. Deutschland steht von allen Seiten unter Druck und ist in die zweite Reihe der führenden Weltwirtschaftsnationen gerückt, weil es mit dem brutalen Konkurrenzkampf auf den Weltmärkten nicht mehr Schritt halten kann und dort weiter Stück für Stück ausgebootet wird. Kurz: all das sind sichere Anzeichen des wirtschaftlichen Niedergangs mit den bekannten schmerzhaften Folgen für die Lebenslage der Mehrheit aller Deutschen. Stattdessen werden die Steuergelder jetzt vermehrt in Subventions- und Konjunkturprogramme der deutschen Wirtschaft gepumpt.

Der deutsche Imperialismus ist angesichts dieser kritischen Weltlage gezwungen, mit militärischen Mitteln seinen eigenen Einflussbereich in der Welt zu sichern, wobei er den Widerstand aller anderen imperialistischen Konkurrenten in Europa und in aller Welt um so mehr heraus fordert, die ja ihrerseits genauso gezwungen sind, sich in der derzeit höchst angespannten Weltlage behaupten zu müssen. Deutschland versucht, aus der angestrebten Vermittlerrolle weltpolitisches Kapital zu schlagen, seine internationale Position erweist sich hierfür jedoch wiederholt als zu schwach und so verlässt die Bundesregierung um so enttäuschter jedes neue gescheiterte Gipfeltreffen. Das betrifft auch insbesondere das Scheitern der deutschen Vermittlerrolle im Ukrainekonflikt und im Konflikt um das Atomabkommen mit dem Iran.

Zur Zeit der Herrschaft der beiden Supermächte USA und UdSSR war es für den deutschen Imperialismus jedenfalls noch wesentlich leichter, aus deren Schatten heraus zu treten, um sich selber einen "Platz an der Sonne" zu verschaffen. Mit der Globalisierung hat sich die Lage des deutschen Imperialismus geändert, weswegen er einerseits die damit verbundenen Lasten auf die eigene Bevölkerung abwälzt und sie immer mehr ausbeutet und unterdrückt, und andererseits presst er die Völker anderer Länder immer brutaler aus.

Unter dem wachsenden Konkurrenzdruck durch die Globalisierung ist der deutsche Imperialismus zwar geschwächt, aber dadurch nicht etwa "weniger" gefährlich geworden, ganz im Gegenteil. Jetzt wird er ganz offen um so aggressiver, setzt er all das immer eiliger um, was Bismarck und Hitler vorexerziert haben - Krieg, Reaktion und Faschismus.

Heute muss der deutsche Imperialismus zum Erreichen seiner Ziele zunehmend zu militärischen Mitteln greifen, die bereits unmittelbar nach der Einverleibung der DDR in die Wege geleitet wurden mit entsprechender Bundeswehrrichtlinie:

"Aufrechterhaltung des freien Welthandels und des ungehinderten Zugangs zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt" (1992)

Konkret geht es dabei heute zum Beispiel um den "deutschen Schutz" der Schifffahrtswege vor der iranischen Küste. Deutsche Reedereien besitzen die viertgrößte Handels- und die größte Containerschiffsflotte der Welt. Deutsche Kriegsschiffe sollen künftig an beiden Eingängen der Straße von Hormuz kreuzen. Weitere Kriegsschiffe sollen Erdöltanker durch die Meerenge eskortieren mit bewaffneten Truppen an Bord. Damit praktiziert die Bundesregierung die Kriegsstrategie der Autarkie und "Blockadesicherheit" des Hitlerfaschismus.

Berlin positioniert sich als weltpolitisch eigenständige Macht und nimmt damit den Konflikt mit den USA billigend in Kauf.

Es ist also nicht der "Pazifismus", der den deutschen Imperialismus immer wieder veranlasst, Unterstützung militärischer Operationen der US-Imperialisten abzulehnen, sondern sein eigenes Machtstreben. Die Masche der deutschen Imperialisten ist durchsichtig: Sie wollen mit ihrer offen zur Schau getragenen "Zurückhaltung" gegenüber dem rücksichtslosen Auftreten der US-Imperialisten die Völker täuschen, um sie für sich einzunehmen und sie vor den deutschen Karren spannen.

England lässt sich mit dem Brexit hingegen in Trumps Kriegsoperationen noch enger als bisher einbinden, wodurch die militärische Position Europas und insbesondere Deutschlands geschwächt wird. Deswegen Deutschlands und Frankreichs verstärkte Anstrengungen zum Aufbau einer Europa-Armee, die dem Aufstieg Europas als Weltmacht dienen soll.

So ist Deutschlands Kriegs-Uschi schon mal vorsorglich auf den strategisch wichtigen Posten der Präsidentin der Europa-Kommission gehievt worden und ihre Nachfolgerin AKK hat lückenlos ihren Platz als Kriegsministerin übernommen. Kaum im Amt will sie die Rüstungsausgaben verdoppeln, nicht um Trump einen Gefallen zu tun, sondern um Deutschlands Vormachtstellung in Europa militärisch zu sichern. Deswegen die beabsichtigte Umsetzung der Zwei-Prozent-Klausel der Nato. Um das Zwei-Prozent-Ziel zu erreichen, wird Deutschland insgesamt 85 Milliarden Euro (85.000.000.000) für das Militär ausgeben.

Dass Deutschland damit zu einer Art "Gegengewicht" zu Trumps Kriegsplänen werden könnte, ist eine gefährliche Illusion. Diese gigantische Aufrüstung des deutschen Imperialismus dient nicht etwa dem Frieden, sondern seinen eigenen Kriegsplänen. Spätestens wenn der dritte Weltkrieg ausgebrochen ist, sterben deutsche Soldaten nicht nur für den Profit der deutschen Imperialisten, sondern auch für den der US-Imperialisten.

* * *

Europa ist für die USA ein "unsinkbarer Flugzeugträger" und von seinem deutschen Militärstütztpunkt aus führt der amerikanische Imperialismus einen Raubkrieg nach dem anderen.

Das westliche Kriegsbündnis hat sich seit 2014 in völlig offener Gegnerschaft zu Russland positioniert - mit der Stationierung von Truppen in Polen und den baltischen Staaten ("Enhanced Forward Presence", EFP), der Aufstellung der NATO-"Speerspitze" ("Very High Readiness Joint Task Force", VJTF), gestrafften Entscheidungsprozessen innerhalb der NATO sowie gesteigerter Manövertätigkeit. Auch die Vereinigten Staaten haben in jüngster Zeit ihre gegen Russland gerichtete militärische Präsenz in Osteuropa erheblich ausgebaut. Die bereits von Obama im Jahr 2015 gestartete, zunächst mit Mitteln im Wert von einer Milliarde US-Dollar ausgestattete "European Reassurance Initiative" (ERI), mit der der Ausbau von Militäreinrichtungen, Truppenrotationen sowie gemeinsame Kriegsübungen mit ost- und südosteuropäischen Streitkräften finanziert werden, ist von der Trump-Administration immer weiter aufgestockt worden und verfügt dieses Jahr, mittlerweile in "European Deterrence Initiative" (EDI) umbenannt, über einen Etat von 6,5 Milliarden US-Dollar.

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Die für die Rüstungsindustrie tätige Unternehmensberatung McKinsey nimmt entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung der deutschen Militärpolitik und die Entwicklung der Bundeswehr. Die Genehmigungen für deutsche Rüstungsexporte haben im ersten Halbjahr 2019 einen neuen Rekordwert erreicht und belaufen sich auf rund 5,3 Milliarden Euro. Genehmigt wurde nicht zuletzt der Export von Rüstungsgütern im Wert von über einer Milliarde Euro an Staaten, die im Jemen Krieg führen. Der dortige Einsatz deutscher Waffen durch die Armee der Vereinigten Arabischen Emirate ist belegt. Die im Jemen kämpfende saudisch-emiratische Kriegsallianz wird darüber hinaus auch mit deutscher Munition im Wert einer dreistelligen Millionensumme beliefert, die an Standorten des deutschen Rheinmetall-Konzerns außerhalb der Bundesrepublik hergestellt wird. Sie ist in den Angaben der Bundesregierung nicht enthalten. Schusswaffenproduzenten nutzen ebenso Werke im Ausland und umgehen damit den jüngsten Beschluss Berlins, Kleinwaffenexporte in Drittländer nicht mehr zu genehmigen. Deutschland ist weltweit größter U-Boot-Lieferant.

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Im Libyen-Krieg kommt trotz des UN-Waffenembargos deutsches Kriegsgerät zum Einsatz. Abu Dhabi unterstützt unter anderem die deutschen Bemühungen, den Sahel unter Kontrolle zu bekommen, und hat mit dem Aufbau von Militärstützpunkten am Horn von Afrika begonnen.

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In Syrien sollen deutsche Soldaten US-Truppen ersetzen, die die Trump-Administration abziehen will. Hintergrund ist das bereits von Präsident Barack Obama forcierte Bestreben, die US-Soldaten aus dem Nahen und Mittleren Osten heimzuholen, um sie für den Machtkampf gegen China zur Verfügung zu haben. Berlin strebt zwar einen größeren Einfluss in Nah- und Mittelost an; dennoch kommt ihm die US-Forderung ungelegen. Der Einsatz von Bodentruppen in Syrien wäre geeignet, die Konflikte zwischen Deutschland und der Türkei massiv zu verschärfen, während Berlin auch weiterhin nicht nur aus geostrategischen Gründen, sondern auch zur Flüchtlingsabwehr auf eine gewisse Kooperation mit Ankara angewiesen ist. Auch wären deutsche Bodentruppen in Syrien bei einer militärischen Eskalakation des Iran-Konflikts ein Ziel für iranische Milizen. Allerdings nimmt die deutsche Luftwaffe längst an dem Einsatz in Syrien teil - unter Bruch des Völkerrechts.

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Ungeachtet aller plakativ vorgetragenen Bekenntnisse zum Klima- und Umweltschutz strebt Deutschland nach Zugriff auf die in der Arktis vermuteten Rohstoffvorkommen. Entsprechend stellen sich die neuen "Arktisleitlinien" der Bundesregierung dar. Diese gehen davon aus, die rasant voranschreitende Eisschmelze an den Polkappen habe bereits zu einem "geopolitischen Wettlauf" um die Ausbeutung der dadurch zugänglich werdenden "natürlichen Ressourcen" geführt. Militarisierung der arktischen Gebiete seien vereinbar mit den Interessen Deutschlands als "maritimer Wirtschaftsmacht". Gefordert werden unter anderem der Aufbau einer "arktischen Brigade" der Bundeswehr, die Beschaffung von Eisbrechern und die Ausrüstung der sogenannten EU-Battlegroups für die Kriegführung unter Bedingungen extremer Kälte.

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Mit der Befähigung der Bundeswehr zum Cyberkrieg beteiligt sich die Bundesrepublik am globalen Wettrüsten im Cyberspace – und zwar weitgehend ohne Parlamentsbeteiligung, ohne demokratische Kontrolle, ohne rechtliche Grundlage. Demnach unternahmen Soldaten des "Zentrums Cyber-Operationen" (ZCO) der Truppe erst unlängst im Rahmen einer Übung "alles", um in die internen Computernetzwerke des Rüstungsunternehmens CGI "einzudringen". Das Szenario des kürzlich mit deutscher Beteiligung durchgeführten NATO-Manövers "Locked Shields" sah unter anderem vor, dass die digital gesteuerte Chlorzufuhr in den Wasserwerken eines fiktiven Staates mit Schadprogrammen manipuliert wird, um das "Trinkwasser zu vergiften". Auf dem Programm stand zudem, die von einem "Angreifer" in den sozialen Internetmedien verbreiteten "Fake News" durch "Gegeninformationen" zu "bekämpfen". Das hierfür verantwortliche ZCO wurde explizit für "offensive Cyber-Operationen" geschaffen und soll der politisch-militärischen Führung im Kriegsfall ein breites Spektrum "nicht-kinetischer Handlungsmöglichkeiten" zur Verfügung stellen, nicht zuletzt, um die Stromversorgung feindlicher Staaten außer Kraft zu setzen.

Auf der Gamecom in Köln rekrutiert die Bundes"wehr" Kinder für den Cyberkrieg.

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Militarisierung der Zivilgesellschaft und Propaganda für die Bundeswehr.

Die Bundeswehr sucht verstärkt zivile Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung als Vermittler von Propagandabotschaften zu gewinnen. Zu den hierfür in Anschlag gebrachten Instrumenten zählen insbesondere so genannte Dienstliche Informationsveranstaltungen, bei denen die Teilnehmer angehalten werden, künftig in ihrem jeweiligen "Verantwortungsbereich" die militärpolitischen Zielsetzungen der deutschen Streitkräfte "aktiv zu unterstützen". Erklärter Zweck ist die vollständige Identifikation mit der Truppe. Integraler Bestandteil des "erlebnisorientierten Programms" sind zudem Vorträge deutscher Spitzenmilitärs über Aufstandsbekämpfung, "hoch intensive" Kriegführung oder den "Arbeitgeber Bundeswehr". Diejenigen, die die Armee als potenzielle Propagandisten einstuft, werden in einer speziellen "Multiplikatorendatei" aufgenommen.

Mit dem diesjährigen "Tag der Bundeswehr" wollen die deutschen Streitkräfte erklärtermaßen die soziale Militarisierung weiter vorantreiben. Es gehe darum zu demonstrieren, dass die Truppe "aus der Gesellschaft heraus für die Gesellschaft da ist", heißt es in den zugehörigen Propagandapublikationen. Angehörige der Elitetruppe huldigen ungestraft den alten NS-Vorbildern.

* * *

Die AFD und andere faschistische Organisationen fordern offen den Zugriff Berlins auf Atomwaffen und die Rückbesinnung auf militärische NS-Traditionen. Solche Forderungen finden sich auch bei leitenden Mitarbeitern des Kriegsministeriums. Die AfD ist dem Wesen nach eine faschistische Kriegspartei und macht sich immer mehr zum Sprachrohr der deutschen imperialistischen Militärpolitik. Die AfD verseucht die Soldaten der Bundeswehr mit faschistischem Gedankengut und hetzt sie zum Krieg auf. Das "Traditionsbild" der Truppe müsse sich an der "Befähigung jedes einzelnen Soldaten zum unerbittlichen Kampf im Gefecht" orientieren.

* * *

Deutschlands Beteiligung am transpazifischen Kalten Krieg.

Was die Kündigung des INF-Vertrags anbelangt, so ist die Behauptung der NATO-Staaten, Russland habe gegen den Vertrag verstoßen, bis heute unbewiesen, während die Trump-Administration eingestanden hat, dass sie seit über eineinhalb Jahren an der Entwicklung neuer bodengestützter Mittelstreckenraketen arbeitet. Deren Stationierung ist mit dem INF-Vertrag nicht möglich. Rüstungskonzerne aus der EU sind mit Millionenaufträgen an der Produktion von US-Raketen beteiligt. Die neuen Mittelstreckenraketen sollen gegen China in Stellung gebracht werden.

Im weltweiten Machtkampf gegen China sucht auch die Bundesrepublik ihre Aktivitäten in Südostasien auszuweiten:

"Es müsste die gesamte chinesisch kontrollierte Wertschöpfungskette durchbrochen werden, um die verlorengegangene Rohstoffsouveränität des Westens zumindest teilweise zurückzugewinnen." (deutsche Planungskommission).

Bei all den von deutscher Seite lancierten anti-chinesischen Bedrohungsszenarien beabsichtigen die deutschen Imperialisten zur Sicherung ihrer Rohstoffversorgung, Konflikte mit Lieferländern eskalieren zu lassen und Krieg gegen sie zu führen.

Selbst auf die Hong Kong Proteste nimmt der Westen und auch speziell die Bundesrepublik Einfluss, um sie für sich gegen China zu instrumentalisieren. Es fließt hierbei viel Geld in bestimmte Kanäle der Protestbewegung.

Dabei beläuft sich der deutsche Waffenexport nach China auf bis zu 300 Millionen Euro, insbesondere mit chemischen Kampfstoffen.

Deutschland begleitet die NATO-Kooperation mit Australien seit einigen Jahren mit dem Ausbau der bilateralen militärischen Zusammenarbeit als "strategisches Sprungbrett in den asiatisch-pazifischen Raum". Die immer engere Militärkooperation, die sich auch auf gemeinsame Auslandseinsätze bezieht, geht mit steigenden Exporten deutscher Waffenschmieden einher: Australien war 2016 siebtgrößter, 2017 fünftgrößter und 2018 bereits drittgrößter Käufer deutschen Kriegsgeräts. Und Washington will jetzt Mittelstreckenraketen in Australien stationieren, um von dort aus chinesisches Territorium zu bombardieren.

Soweit die Fakten.

 
3.
Heraus zum Roten Antikriegstag 2019

Inzwischen geht die Kriegsgefahr vom gesamten imperialistischen Weltsystem aus.

Heute muss sich dementsprechend der internationale rote Antikriegstag gegen den Krieg des Weltimperialismus im Allgemeinen, und gegen jedes einzelne imperialistische Land im Besonderen richten - ohne Ausnahme !

Unsere Hauptlosung ist und bleibt:

"Krieg dem imperialistischen Krieg"

Solange in Deutschland der Imperialismus herrscht, hat er imperialistische Kriege geführt und wird er sich auch in Zukunft an den räuberischen imperialistischen Raubzügen in anderen Ländern beteiligen. Man kann den Weltimperialismus nicht stürzen wollen und dabei den deutschen Imperialismus in Schutz nehmen. Der Hauptfeind steht im eigenen Land und muss auch im eigenen Land bekämpft werden.

Den deutschen Imperialismus kann nur die sozialistische Revolution der Arbeiterklasse in Deutschland stürzen, und zwar als Abteilung im globalisierten anti-imperialistischen Kampf des Weltproletariats. Dauerhaften Frieden in Deutschland und anderswo auf der Welt gibt es erst, wenn der Weltimperialismus samt deutschen Imperialismus dauerhaft besiegt worden ist.

Tod dem deutschen Imperialismus und seinem bis an die Zähne bewaffneten konterrevolutionären Staatsapparat!

Wer imperialistische Kriege verhindern will, der muss seine kapitalistischen Ursachen beseitigen, der muss den Weltimperialismus zerschlagen, muss die Klasse der Weltbourgeoisie entwaffnen und entmachten und sich selber bewaffnen.

Das ist heute wie damals nicht anders möglich als durch die Eroberung der Macht des Weltproletariats.

Und es ist einzig und allein die Komintern (SH), die diese kommunistische Tradition nicht nur dokumentiert, sondern auch im direkten Kampf auf der Straße fortsetzt.

Proletarier aller Länder - vereinigt euch gegen den imperialistischen Krieg !

Weltproletariat - vereinige die Proletarier aller Länder zum Sturz der Diktatur der Weltbourgeoisie und zur Errichtung der Diktatur des Weltproletariats !

Für eine Welt ohne Kriege, für die klassenlose Gesellschaft des Weltkommunismus !

Es lebe der Rote Anti-Kriegstag 2019 !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Komintern (SH)

 

Wolfgang Eggers

für die deutsche Sektion der Komintern (SH)

1. September 2019

 


 

 

 

 

Dekret über den Frieden

26. Oktober (8. November) 1917

Lenin beendet mit der Oktoberrevolution den Krieg

 

 

Das Militärprogramm der Komintern (SH)

 

 

 

 

1929

Vor 90 Jahren fand zum ersten Mal in einer großen Anzahl von Ländern gleichzeitig eine von der Kommunistischen Weltpartei organisierte Antikriegs-Aktion statt.

Auch nach 90 Jahren immer noch aktueller - Artikel aus der "Roten Fahne"

vom 4. August 1929

(Anmerkung: bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fand der Antikriegstag am 1. August statt, nämlich anlässlich des Beginns des Ersten Weltkriegs im Jahre 1914. Damals hieß der Rote Antikriegstag übrigens einfach nur "Roter Tag")

Das 10. Plenum des Exekutivkomitees der Komintern, das soeben beendet wurde, stellte das Heranreifen eines neuen revolutionären Aufschwungs in den kapitalistischen Hauptländern fest. Diese entschlossene Orientierung auf die Zuspitzung der Klassenkämpfe, auf das Herannahen revolutionärer Ereignisse wird durch das Ergebnis des internationalen Antikriegstages vollkommen bestätigt. Der 1. August war, wie wir schon ausführten, ein außerordentlicher Erfolg der Kommunistischen Partei. Zum ersten Mal fand in einer großen Anzahl von Ländern gleichzeitig eine von der Kommunistischen Weltpartei organisierte Massenaktion statt. Die Zahl der Arbeiter, die gegen den drohenden imperialistischen Krieg unter unseren Losungen demonstrierten, umfasst in der ganzen Welt ( so sehr der "Vorwärts" darüber auch höhnen möge) nicht nur Hunderttausende sondern Millionen. Der Rote Tag ist nicht nur durch die gewaltige Masse der demonstrierenden Arbeiter in allen Ländern gekennzeichnet, sondern durch den ausgeprägten politisch-revolutionären Charakter dieser Kundgebung. Der Millionenaufmarsch gegen die imperialistische Kriegsgefahr war keine formlos-pazifistische Kundgebung, sondern eine rein proletarische Klassenaktion unter Führung der Kommunisten. Am 1. August 1929 wurde erneut die bürgerliche Legalität durch die proletarischen Massen und die Kommunistischen Parteien durchbrochen. In Paris, in Prag, in Wien, in Hamburg und München erkämpften sich die Arbeitermassen die Straßen trotz großem Polizeiaufgebot. In Berlin und Dutzenden von anderen ausschlaggebenden Großstädten war die rote Demonstration ebenso klar und offen gegen die bürgerliche Staatsgewalt, gegen die Kapitalistenklasse und ihre sozialfaschistischen Agenten gerichtet. Der 1. August 1929 erbrachte den überwältigenden Beweis dafür, dass der Kommunismus in der gegenwärtigen Periode bereits eine Massenkraft darstellt und Millionen unter seiner Fahne in den Kampf führt.

Den politischen Sieg, den wir besonders in Deutschland am 1. August errungen haben, ist die unmittelbare Konsequenz der revolutionären Massenkämpfe vom Mai dieses Jahres. Die Barrikaden vom Wedding und Neukölln wurden von unserer Partei als ein Signal zum revolutionären Kampf, als ein Flammenzeichen der proletarischen Aktivität bewertet. Der 1. August beweist, dass die Arbeiterschaft dieses Signal gehört, dass sie dieses Flammenzeichen in ihrer mächtigen Bedeutung erkannt hat.

Indem wir das große positive Resultat des Roten Tages feststellen, müssen wir zugleich nüchtern die Mängel aussprechen, die der 1. August aufgedeckt hat. Es gab in unseren Reihen sehr viele Zweifler, kleingläubige Pessimisten, mutlose Funktionäre, die kein Vertrauen in den Erfolg des 1. August hatten. Die Bedenken dieser "müden Kaders" sind durch die Wirklichkeit schlagend widerlegt, sind durch die Kampfesenergie der Massen schmählich zerstreut worden. Wir dürfen in Zukunft solche Depressionsstimmungen keinesfalls in unserer Mitte dulden, denn sie hemmen die Schlagkraft der Partei und des Proletariats. Es ist uns gelungen, allein in Deutschland Hunderttausende von Arbeitern unter der Losung des Kampfes gegen den Imperialismus, zur Verteidigung der Sowjetunion auf die Straße zu führen. Das ist ein Ausdruck für den elementaren Aufschwung de neuen revolutionären Welle in Deutschland. Wir stehen jedoch erst am Beginn dieser Entwicklung. Es sind noch große Widerstände zu überwinden. Das zeigt sich darin, dass die scharfe Waffe des politischen Massenstreiks am 1. August nur in verhältnismäßig geringem Umfang zur Anwendung gekommen ist. Wir dürfen uns aber im Kampf gegen den imperialistischen Krieg, gegen das Unternehmertum, gegen den bürgerlichen Staat, gegen den Sozialfaschismus nicht mit bloßen Demonstrationen begnügen. Unser Weddinger Parteitag und das 10. Plenum des EKKI haben uns die zentralen Aufgaben gestellt, die Wirtschaftskämpfe des Proletariats, die Streiks und Demonstrationen in politische Massenkämpfe und politische Kampfstreiks zu verwandeln. Diese taktische Direktive ist keineswegs ausgeklügelt, sondern sie entspricht genau den gegenwärtigen Bedürfnissen des proletarischen Klassenkampfes, den Notwendigkeiten der deutschen Arbeiterbewegung. Wir hatten die ersten Ansätze zu politischen Massenstreiks bereits während der Maitage in Deutschland und am 1. August in Frankreich. Hier ist das Kettenglied, das wir mit ganzer Kraft erfassen müssen, um den revolutionären Aufschwung zu organisieren und sein Tempo zu beschleunigen.

Der Erfolg des 1. August ist für uns, wie jeder andere Erfolg, nur ein Anlass mit verzehnfachter Kraft an die Erfüllung neuer und größerer Aufgaben heranzugehen. Wir sind auf dem Wege, dem Reformismus die Mehrheit des deutschen Proletariats zu entreißen und selbst die Hegemonie der Arbeiterklasse zu erobern. Der Ruhr-Kampf im vergangenen Jahr, die Betriebsrätewahlen, die Maikämpfe, die Augustdemonstration - das alles waren nur Etappen auf diesem Wege.

Die Verstärkung des Kampfes gegen den imperialistischen Krieg, der ensthafte und wirkliche Aufbau eines Netzes von proletarischen Antikriegskomitees in den Betrieben, (nicht nur in Thesen und Rundschreiben) der ernsthafte und wirkliche Aufbau eines revolutionären Vertrauensleutesystems in den Betrieben (nicht nur in Thesen und Rundschreiben), die entschlossene und tatkräftige Bildung eines Selbstschutzes der Arbeiterklasse gegen Polizeiterror, Faschismus und Sozialfaschismus, die Organisierung einer mächtigen Erwerbslosenbewegung gegen die neuen Raubverordnungen; das sind einige unserer wichtigsten Aufgaben in der gegenwärtigen Situation.

 

 

 

 

 

vor 40 Jahren

HERAUS ZUM ROTEN ANTI-KRIEGSTAG 1979 !

KPD/ML 

Roter Antikriegstag 1979


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus 

Über Krieg und Frieden

 

 

 

 


Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft und der weltrevolutionären Klassenkriegskunst“

 

(Schulungsmaterial der Komintern [SH])

 

 

 

ERNST AUST:

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Kampf für den Sozialismus bis zum Sieg !

Heraus zum Roten Antikriegstag

am 1. September 1976

 

aus: Roter Morgen, Nr. 34 vom 21. August 1976

 

KPD/ML-Demonstration vor 40 Jahren

 

 

 

 

 

Antikriegs-Flugblatt

(1980)

 

 

 

 

1. August 1914:

Beginn des 1. Weltkrieges - Verrat der 2. Internationale

ROTER MORGEN

Nr. 31; 3. August 1974

 


ERNST AUST

 

"Für's Vaterland ?"

Die Geschichte des Kampfes der Kommunisten in Deutschland gegen den imperialistischen Krieg

März 1983

 

 

 



Friedensplan der KPD

(1980)

 

 

 

IMPERIALISMUS

BEDEUTET KRIEG

 

Artikelserie RM Nr. 3, 4, 6 1975

 

 

 




Deutschland darf kein Schlachtfeld werden”

(Mai 1981)

 

 

 


"Wer sind die Hitler von heute?"

30. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Leitartikel des Jugend-Organs der Roten Garde

Nr. 2 - Mai 1975

(Beilage "Roter Morgen", Nr. 18 vom 3. Mai 1975)

 

 

 

 

 

 

Der wachsenden Kriegsgefahr begegnen

1980

(17 teilige Serie aus dem Roten Morgen)

Nachdruck auf Beschluss des ZK der KPD/ML - 1986

 

PDF-Format




Der wachsenden Kriegsgefahr begegnen

(1980) - HTML-Format

 

 

 

 

 

Proletarier aller Länder, vereinigt euch !

GESCHICHTSFÄLSCHER

[ Eine historische Richtigstellung ]

 

veröffentlicht vom Informationsbüro der Sowjetunion

Lenins und Stalins

Moskau 1948

 

 

I. Leshnew

Die Zerstörungen der deutschen Wehrmacht in der UdSSR

(Nach Angaben des Nürnberger Prozesses)

 

 

 


DIE PARTEI DER ARBEIT ÜBER DIE FRAGE VON KRIEG UND FRIEDEN


A. TOMORRI

Albanien heute, 3/1977

 

 

 

 

Die Stärke unserer Armee beruht auf ihrem Charakter als revolutionäre Volksarmee

 

(aus: "Rruga e Partise" theoretisches Organ des ZK der PAA

- Albanien heute - Nr. 4 /19 75)

 

 

 

 

 

Die nationale Befreiungsbewegung des albanischen Volkes und der antifaschistische Weltkrieg

TEIL 1

TEIL 2

 

Ballvora - Manushi

"Albanien heute" - Nr. 5/1975

 

 

 

 

Die entscheidenden Herbstschlachten des Jahres 1944

H. Stolia

aus: "Neues Albanien" Nr.5 /1984

 

 

 

 

 

 

9. MAI 1945

Der Sieg über den Faschismus

ein Werk des Kampfes und der Opfer aller Völker der anti-faschistischen Koalition

veröffentlicht am 20. April 1975 in Zeri i Popullit

 

 

 


KENNZEICHEN UND BESONDERHEITEN DES ANTIFASCHISTISCHEN NATIONALEN BEFREIUNGSKAMPFES DES ALBANISCHEN VOLKES

Sotir Manushi, Professor an der Parteihochschule „W.I.Lenin“

Albanien heute, 2/1985

 

 

 

 

 

Die chinesisch-amerikanische Allianz

- eine große Gefahr für die Freiheit, die Unabhängigkeit und die Sicherheit der Völker

(Zeri i Popullit)

 

aus: "Albanien heute" - Nr. 2, 1979

 

 

 

Neo-kolonialistische Expansion des sowjetischen Sozialimperialismus

Fatos Nao

"Albanien heute" - Nr. 2, 1982

 

 

 

 


DIE NATIONALEN BEFREIUNGSBEWEGUNGEN – EIN SPIEGEL DES ANTIIMPERIALISTISCHEN HASSES DER VÖLKER


PASKAL MILO

Albanien heute, 2/1985

 

 

 

 

 

 

Die beiden Supermächte - die größen Waffenhändler der Welt

Veniamin Toci

Albanien heute Nr. 5 1975, Seite 40 - 42

 

 

 

Die imperialistischen Supermächte und der Nahe und Mittlere Osten

 

 

aus: "Albanien heute" Nr. 1 / 1985

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir hatten die serbische Webseite vorübergehend schließen müssen wegen Inaktivität der Mitglieder! Deswegen beschloss die Komintern (SH), ihre serbische Sektion Ende 2013 aufzulösen.
Am 1. Januar 2015 haben wir diese Webseite wieder geöffnet, nachdem wir von einem neuen serbischen Genossen Unterstützung erhielten.
Die Komintern (SH) hat ebenfalls am 1. Januar 2015 beschlossen, anstatt einer serbischen Sekktion den Aufbau einer jugoslawischen Sektion ins Auge zu fassen. Die Komintern (SH) kämpft für ein wieder vereinigtes Jugoslawien auf den Grundlagen des Stalinismus-Hoxhaismus.

 

 

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