Es lebe der rote Antikriegstag !

 

1. August 1914 - 1. August 1939

Beginn des Ersten Weltkriegs

1. September 1939 - 1. September 2018

Beginn des Zweiten Weltkriegs

Es lebe der rote Antikriegstag !

 

 

Die proletarische, anti-militaristische Massenbewegung gegen den imperialistischen Krieg entwicklete sich schon viele Jahre vor dem ersten Weltkrieg und fand besonders in der revolutionären Jugendbewegung ihren prägenden Ausdruck.

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg waren in Deutschland bis zum Tag ihrer Ermordung die Führer des proletarischen Widerstandes gegen imperialistischen Krieg und Militarismus.

Zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg ging das Weltproletariat am 1. August zum internationalen roten Antikriegstag auf die Straße.

Der 1. August ging als internationaler roter Tag in die Geschichte der kommunistischen Weltbewegung ein.

Die Oktoberrevolution ebnete den Weg für das Ende des Ersten Weltkriegs und mit ihr schuf das russische Proletariat die Sowjetunion, welche zum unbesiegbaren internationalen Bollwerk des anti-imperialistischen Krieges wurde. Und das Weltproletariat drückte mit machtvollen Demonstrationen auf dem Antikriegstag seine Entschlossenheit aus, die Sowjetunion gegen jeglichen imperialistischen Überfall zu schützen.

Die deutschen Imperialisten brachen beide Weltkriege vom Zaun.

Für die Arbeiterklasse in Deutschland erwuchs daraus die welthistorische Verpflichtung, einen erneuten imperialistischen Krieg von deutschem Boden aus mit allen Mitteln zu verhindern. Nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt sollte niemals wieder zu einem Schlachtfeld der Zerstörung werden. Und nicht nur das deutsche Volk, sondern alle Völker der Welt sollten niemals wieder einen imperialistischen Krieg mit all seinen katastrophalen Folgen durchleiden müssen.

Die Novemberrevolution von 1918, deren 100. Jahrestag wir in diesem Jahr feiern, richtete sich nicht zuletzt gegen alle am Ersten Weltkrieg beteiligten imperialistischen Großmächte, vor allem gegen den deutschen Imperialismus im eigenen Land. Das Proletariat in Deutschland bildete eine international bedeutsame Antikriegsbewegung heraus, die von der KPD Ernst Thälmanns geführt, von der KPD/ML Ernst Austs fortgesetzt und heute von der Komintern (SH) angeführt wird.

Der Antikriegstag wurde zu einer Demonstration der internationalen Arbeiterklasse, den imperialistischen Krieg mit der sozialistischen Weltrevolution und der Diktatur des Weltproletariats ein für alle Mal zu beenden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg findet der Antikriegstag am Tag seines Ausbruchs statt, am 1. 9. 1939.

Der anti-imperialistische Kampf des Weltproletariats richtete sich von nun ab gegen die Kriegstreiber der imperialistischen Siegermächte, vor allem gegen den US-Imperialismus als den größten Kriegsbrandstifter der Welt und Befehlshaber der NATO, dem größten und gefährlichsten imperialistischen Kriegsbündnis nach dem Zweiten Weltkrieg.

Als sich die Sowjetunion Lenins und Stalins dann in ein sozialimperialistisches Land verwandelte und ihrerseits die Weltherrschaft des US-Imperialismus ablösen wollte, richtete sich der Antikriegstag gegen die beiden Supermächte.

Als dritte Supermacht kam dann noch das sozialimperialistische China hinzu. Aber nicht nur von China, sondern auch von allen anderen neu entstandenen imperialistischen Ländern (der BRICS-Staaten) geht heute die Gefahr eines Dritten Weltkrieges aus. Nicht zu unterschätzen die alten imperialistischen Kriegsmächte Europas. Alles in Allem eine bedrohliche Entwicklung, die sich aus dem verschärften Konkurrenzkampf um die Beute von den alten und neu entstandenen imperialistischen Mächten am Weltmarkt ergibt.

Für ihren Proft gehen die Imperialisten über Leichen, müssen sie ihre imperialistischen Raubkriege führen, um sich entweder am Weltmarkt zu behaupten oder um den alten Räubern die Beute abspenstig zu machen.

Inzwischen geht die Kriegsgefahr vom gesamten imperialistischen Weltsystem aus.

Heute muss sich dementsprechend der internationale rote Antikriegstag gegen den Krieg des Weltimperialismus im Allgemeinen, und gegen jedes einzelne imperialistische Land im Besonderen richten - ohne Ausnahme !

Dabei ist die immer noch allgemein gültige Hauptlosung vom

"Krieg dem imperialistischen Krieg"

in diesem Jahr von höchst aktueller Bedeutung. Seit der letzten Weltwirtschaftskrise hat sich die Weltlage inzwischen so sehr angespannt, dass wir mit der fieberhaften internationalen militärischen Aufrüstung und Mobilmachung und dem gegenwärtigen internationalen Handelskrieg am Abgrund eines imperialistischen Weltkrieges stehen. Manche sagen, dass sich der Dritte Weltkrieg schon nicht mehr in der Vorbereitungsphase, sondern bereits in seinen Anfängen befindet. Der Tag des Ausbruchs des Dritten Weltkrieges lässt sich nicht vorher sagen, denn heute werden unablässig imperialistische Kriege seit langem ohne große Kriegserklärungen, das heißt ohne ihre Ankündigung und hinter den Kulissen auf dem ganzen Erdball geführt. Fest steht aber , dass der Ausbruch des Dritten Weltkriegs nicht mehr nur noch eine Frage von einpaar Jahren, sondern von einpaar Monaten, Wochen oder Tagen geworden ist. Deswegen ist der Antikriegstag notwendiger als irgenwann auf der Welt.

Mit dieser Webseite hat die Komintern (SH) begonnen, historische Dokumente zur Verfügung zu stellen, damit sich das Weltproletariat schneller und tiefer über seine historische Rolle bewusst wird, die einzige Kraft zu sein, welche den Dritten Weltkrieg durch die sozialistische Weltrevolution enweder verhindern oder beenden kann.

Wer imperialistische Kriege verhindern will, der muss seine kapitalistischen Ursachen beseitigen, der muss den Weltimperialismus zerschlagen, muss die Klasse der Weltbourgeoisie entwaffnen und entmachten und sich selber bewaffnen.

Das ist heute wie damals nicht anders möglich als durch die Eroberung der Macht des Weltproletariats.

Und es ist einzig und allein die Komintern (SH), die diese kommunistische Tradition nicht nur dokumentiert, sondern auch im direkten Kampf auf der Straße fortsetzt.

Proletarier aller Länder - vereinigt euch gegen den imperialistischen Krieg !

Weltproletariat - vereinige die Proletarier aller Länder zum Sturz der Diktatur der Weltbourgeoisie und zur Errichtung der Diktatur des Weltproletariats !

Für eine Welt ohne Kriege, für die klassenlose Gesellschaft des Weltkommunismus !

Komintern (SH)

1. September 2018

 

* * *

 

SAMMLUNG VON ANTI-KRIEGSTAGS-PUBLIKATIONEN

zusammengestellt von Wolfgang Eggers

 

 

Von großer Bedeutung für die politisch-ideologische Ausrichtung des internationalen Charakters des Antikriegstags ist das folgende Buch, welches 1929 veröffentlicht wurde und sich auf die Beschlüsse des VI. Weltkongress der Komintern (1928) bezieht, und worin insbesondere Lehren aus dem Berliner Blutmai von 1929 gezogen wurden:

 

Der Internationale Rote (Antikriegs-)Tag

Der Kampf der Arbeiter gegen den imperialistischen Krieg

Antikriegstag - 1. August 1929

(in englischer Sprache)

 

 

 

ÜBERBLICK

 

1.

Antikriegstage der KPD ERNST THÄLMANNS

 

2.

Antikriegstage der KPD/ML

 

3.

Antikriegstage der KOMINTERN (SH)

 

 

 

 

1.

Antikriegstage

der KPD ERNST THÄLMANNS

 

 

Ernst Thälmann

gegen den imperialistischen Krieg

(Texte- zusammengestellt von Wolfgang Eggers)

 

"Die Aufgabe des Kampfes gegen den Interventionskrieg, die Verteidigung der Sowjetunion, die Durchführung der 1. - August - Kampagne."

"Krieg und Revolution stehen auf der Tagesordnung der geschichtlichen Entwicklung. Wenn die Partei sich dem Sturm entgegenstellt und das Steuer fest in die Hand nimmt, wenn sie die Aufgaben des Proletariats in der Linie der Organisierung der Revolution stellt, dann wird sie siegen, dann wird sie gegen den imperialistischen Krieg und für den Sieg der deutschen Revolution vorwärts dringen bis zur Errichtung der Diktatur des Proletariats !" (Ernst Thälmann, XII. Parteitag der KPD, 1929)

"Wir klagen den Faschismus an, einen blutigen Krieg gegen die Sowjetunion entfesseln zu wollen"

Enst Thälmann, Rote Fahne vom 16. Juli 1932

 

Antikriegskampf

vor der KPD-Zeit

 

Wilhelm Liebknecht

Dem Militarismus keinen Mann und keinen Groschen

Flugblatt zur Reichstagswahl [1]

(14. Januar 1887)

 

Rekrutenabschied

22. September 1906

 

 

Karl Liebknecht

Militarismus und Antimilitarismus

 

KARL LIEBKNECHT

Jugend im Kampf gegen den Militarismus

Bericht über die Rede auf der Ersten Internationalen Konferenz der Sozialistischen Jugendorganisationen in Stuttgart

26. August 1907

 

 

Die Stellung des Proletariats zum Militarismus

Redewiedergabe und Resolution auf dem Internationalen Arbeiterkongreß in Brüssel

(21. August 1891)

 

 

KARL LIEBKNECHT

Wir bleiben Todfeinde des Militarismus.

Diesem System keinen Mann und keinen Groschen !

(28. August 1913)

 

und

Hokuspokus

(27. und 28. August 1913)

 

 

 

Deutsch-französische Friedenskundgebung

mit Karl Liebknecht

14. Juli 1914

 

 

 

Karl Liebknecht

Ablehnung der Kriegskredite

2. Dezember 1914

 

 

Rosa Luxemburgs

Aufruf zum 1. Mai 1916

 

 

 

 

An die Arbeiter und Soldaten der Entente !

Berlin, 31. Oktober 1918

 

Grußbotschaft vom 6. November 1918 an den VI. Allrussischen Sowjetkongress

Karl Liebknecht:

„Es lebe die Diktatur des internationalen Proletariats!“

Werte Genossen!

Ein Jahr ist vergangen, seit die Arbeiter, Bauern und Soldaten Russlands den russischen Imperialismus zu Boden warfen. Die Imperialisten des Vierbundes triumphierten. Die erbittertsten Feinde der Arbeiterklasse – die Hohenzollern, die Hindenburg, die deutschen Generäle, Junker, Kapitalisten und Reaktionäre – schrien begeistert: „Sieg!“

Wie ein Rudel Wölfe und Hyänen stürzten sie sich auf das waffenlose Russland, plünderten und schlugen es, rissen es in Stücke, tränkten es mit dem Blut von Zehntausenden seiner revolutionären Kämpfer. „Sieg! Triumph!“ jauchzten die Würger. Aber die soziale Revolution, die sie als Instrument für ihre Zwecke auszunutzen gedachten, hat ihre Pläne zunichte gemacht. Selbst die Niederlage auf dem Schlachtfeld war eine Tat des revolutionären Geistes, und es wurde offenbar, dass der Militarismus nicht in der Lage ist, diesen Geist der Revolution zu unterdrücken, sondern nur, ihn zu verstärken, dass er nicht in der Lage ist, ihn zu vernichten, sondern nur, ihn zu verbreiten.

Wir stehen an einem Wendepunkt der Geschichte. Die Revolution ist für die Werktätigen und Unterdrückten aller Völker zum Appell und zum Kampfruf geworden. Die russische Sowjetrepublik wurde zum Banner der kämpfenden Internationale, sie rüttelt die Zurückgebliebenen auf, erfüllt die Schwankenden mit Mut und verzehnfacht die Kraft und Entschlossenheit aller. Verleumdung und Hass umgeben sie. Doch sie erhebt sich hoch über diesen ganzen schmutzigen Strom – ein großartiges Werk voll gigantischer Energie und edelsten Idealen. Eine neue, bessere Welt nimmt ihren Anfang.

Und dieses Werk wurde vom russischen Proletariat geschaffen, dem ausgebeutetsten Proletariat Europas, das sich noch vor wenigen Monaten unter der Faust der Zarenschergen befand und dessen beste Kämpfer noch vor kurzem in den Kasematten der Peter-Pauls-Festung, Schlüsselburgs oder im Schnee Sibiriens schmachteten.

Hört das, ihr Herrscher, und zittert! Mit Hilfe eines Walls aus Randstaaten, die sie nach eigenem Muster schufen, in denen der Bolschewismus mit Feuer und Eisen ausgebrannt wird, glaubten die Mittelmächte sich vor der lodernden Flamme retten zu können. Doch vergeblich! Diese Flamme übersprang alle Hindernisse – Bulgarien und Österreich-Ungarn stehen in Flammen, und in Deutschland züngeln die Flammen dieses heiligen Feuers an Hunderten Stellen zugleich empor. Die Revolution des deutschen Proletariats hat begonnen. Diese Revolution wird die russische Revolution vor allen Schlägen retten und die Grundfesten der imperialistischen Welt zum Einsturz bringen.

Das Russland der Arbeiter und Bauern, das heute seinen ersten Geburtstag begeht, und das revolutionäre Deutschland, das in diesen Wochen geboren wird, sind in ihrem Schicksal untrennbar miteinander verbunden.

Wir grüßen Sowjetrussland am Tag seines Triumphes und schwören, alle unsere Kräfte für die Lösung der historischen Aufgabe des deutschen Proletariats anzuspannen, für die Vernichtung des deutschen Klassenstaates, für die Schaffung der sozialistischen Republik Deutschland.

Mit Euch sind unsere Herzen. Eure Sache ist auch unsere Sache.

 

Nieder mit allen Thronen und Kronen!

Nieder mit der Klassenherrschaft, nieder mit dem Weltimperialismus!

Es lebe die russische Revolution!

Es lebe das Sowjetrussland der Arbeiter und Bauern!

Es lebe die soziale Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des internationalen Proletariats! 

 

 

Karl Liebknecht

Die nächsten Ziele eures Kampfes.

Arbeiter und Soldaten !

Nun ist eure Stunde gekommen. Nun seid ihr nach langem Dulden und stillen Tagen zur Tat geschritten. Es ist nicht zuviel gesagt: In diesen Stunden blickt die Welt auf euch und haltet ihr das Schicksal der Welt in euren Händen.

Arbeiter und Soldaten ! Jetzt, da die Stunde des Handelns gekommen ist, darf es kein Zurück mehr geben. Die gleichen "Sozialisten", die vier Jahre lang der Regierung Zuhälterdienste geleistet haben, die in den vergangenen Wochen von Tag zu Tag euch vertröstet haben mit der "Volksregierung", mit Parlamentarisierung und anderem Plunder, sie setzen jetzt alles daran, um euren Kampf zu schwächen, um die Bewegung abzuwiegeln.

Arbeiter und Soldaten! Was euren Genossen und Kameraden in Kiel, Hamburg, Bremen, Lübeck, Rostock, Flensburg, Hannover, Magdeburg, Braunschweig, München und Stuttgart gelungen ist, das muß auch euch gelingen. Denn von dem, was ihr erringt, von der Zähigkeit und dem Erfolge eures Kampfes hängt auch der Sieg eurer dortigen Brüder ab, hängt der Erfolg des Proletariats der ganzen Welt ab.

Soldaten! Handelt wie eure Kameraden von der Flotte, vereinigt euch mit euren Brüdern im Arbeitskittel. Laßt euch nicht gegen eure Brüder gebrauchen, folgt nicht den Befehlen der Offiziere, schießt nicht auf die Freiheitskämpfer.

 

Soldatenrat

 

Arbeiter und Soldaten! Die nächsten Ziele eures Kampfes müssen sein:

1. Befreiung aller zivilen und militärischen Gefangenen.

2. Aufhebung aller Einzelstaaten und Beseitigung aller Dynastien.

3. Wahl von Arbeiter- und Soldatenräten, Wahl von Delegierten hierzu in allen Fabriken und Truppenteilen.

4. Sofortige Aufnahme der Beziehungen zu den übrigen deutschen Arbeiter- und Soldatenräten.

5. Übernahme der Regierung durch die Beauftragten der Arbeiter- und Soldatenräte.

6. Sofortige Verbindung mit dem internationalen Proletariat, insbesondere mit der russischen Arbeiterrepublik.

Arbeiter und Soldaten! Nun beweist, daß ihr stark seid, nun zeigt, daß ihr klug seid, die Macht zu gebrauchen.

 

Hoch die sozialistische Republik!

Es lebe die Internationale!

 

Die Gruppe "Internationale" (Spartakusgruppe)
Karl Liebknecht, Ernst Meyer

Flugblatt der Gruppe "Internationale"
8./9. November 1918

 

 

Antikriegstag 1920

 

 

1925

1925 fand in Frankfurt die erste Arbeiterolympiade statt

Transparent beim Einmarsch der Sportler:

"Nieder mit dem imperialistischen Krieg!"

 

 

1929

Aufrufe zum Antikriegstag 1929

Rote Fahne, vom 30. und 31. Juli 1929

Antikriegstag 1929

Rote Fahne, vom 1. August 1929

Berichte über den Antikriegstag 1929

Rote Fahne, vom 2. August 1929

 

 

 

1930

 

Rote Fahne, vom 30. Juli 1930

Das Kriegsgesicht der II. Internationale

Rote Fahne, vom 31. Juli 1930

Antikriegstag 1930

Rote Fahne, vom 1. August 1930

 

 

Berichte über den Antikriegstag 1930

Rote Fahne, vom 2. August 1930

 

 

 

1931

 

 

Aufruf der RGI zum Antikriegstag 1931

Rote Fahne, vom 30. Juli 1931

 

Antikriegstag 1931

Weltkampftag unter dem Banner des revolutionären Internationalismus

Rote Fahne, vom 1. August 1931

Die Rote Fahne konnte über die Demonstrationen zum Antikriegstag 1931 nicht berichten, weil sie 5 Tage lang verboten war.

Viele Antikriegstags-Demonstration waren 1931 in Deutschland VERBOTEN !

 

 

 

 

 

 

1932

 

Gewehre gegen die Sowjetunion gerichtet

Rote Fahne, Nr 164, vom 31. Juli 1932

Antikriegskongress für den 27. August 1932 in Amsterdam einberufen

Rote Fahne, Nr 165, vom 11. August 1932

 

 

 

 

 

 

2.

Antikriegstage der KPD/ML

1936 = 1972 !!!

Die meisten Antikriegstags-Flugblätter der KPD/ML wurden von Ernst Aust geschrieben

Olympische Spiele 1972

Aufruf des ZK der KPD/ML

DER MILITANTESTE ANTI-KRIEGSTAG IN DER GESCHICHTE DEUTSCHLANDS

dokumentiert in

Roter Morgen 1972 - Nr. 19

Hier wird nicht zurückgewichen !

In München heißt es:

Auge um Auge - Zahn um Zahn

Die KPD/ML kämpft in der "Schlacht am Karlstor" die Straße frei

gegen den Widerstand von 24 000 Bundeswehrsoldaten und 12 000 Polizisten sowie 1200 Mann "Elite"einheiten

Die Bourgeoisie scheitert beim Versuch, das Verbot der KPD/ML zu erzwingen.

Bis heute wird der Sieg der KPD/ML und die Niederlage der deutschen Bourgeoisie verschwiegen.

Stattdessen wird die Aufmerksamkeit auf den Terroranschlag vom 5. September gegen die israelische Sportlerdelegation gelenkt.

verurteilt wurden die Genossen:

Was zeigten die Antikriegstagsprozesse gegen die KPD/ML ?

Der Kampf gegen die „Antikriegstagsprozesse 1972“ wurde auch von dem mit der KPD/ML verbündeten „Leuchtfeuer des Sozialismus“, der VR Albanien, unterstützt. In einigen Sendungen von Radio Tirana wurde über die Prozesse gegen die Antikriegstagskämpfer der KPD/ML berichtetet ("politische Unterdrückung in Westdeutschland"). Die Antikriegstagsprozesse waren mit entscheidend für die Gründung der Roten Hilfe Deutschland im Jahre 1975, die vom Genossen Ernst Aust gegründet und von Bernd Reiser geleitet wurde, einem der Angeklagten, der im März 1975 zu 12 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt wurde.

 

 

1972: Auszug aus einer Betriebszeitung der KPD/ML "Das Rote Rührwerk"

(Betriebsgruppe Schering - München)

Berlin_GRM200

 

 

 

KRIEGSÜBUNG DER NATO

Roter Morgen Nr. 18, Hamburg 11. 9. 1972

geschrieben von Ernst Aust 

 

Antikriegsdemo der KPD/ML

 

 

Soldaten ! Werdet Rote Garde der Revolution !

Roter Morgen Nr. 20, 9. Oktober 1972

geshrieben von Ernst Aust

 

 

Antikriegstag 1973

Extrablatt des Roten Morgen

 

Hauptstütze des US -Imperialismus im NATO-Kriegspakt

Der westdeutsche Imperialismus - eine wirkliche Gefahr für die Völker Europas

Roter Morgen, 1973 Nr. 34 und 35

 

 

 

1. August 1914:

Beginn des 1. Weltkrieges - Verrat der 2. Internationale

ROTER MORGEN

Nr. 31; 3. August 1974

 

 

 

 

Antikriegstag 1974

Extrablatt des Roten Morgen

 

 

IMPERIALISMUS BEDEUTET KRIEG 

Artikelserie RM Nr. 3, 4, 6 1975

 

 

"Wer sind die Hitler von heute?"

30. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Leitartikel des Jugend-Organs der Roten Garde

Nr. 2 - Mai 1975

(Beilage "Roter Morgen", Nr. 18 vom 3. Mai 1975)

 

 

Extrablatt des Roten Morgen zum

Antikriegstag 1975

 

Rede des Genossen Ernst Aust

gehalten am 30. und 31. August 1975 in Offenbach

auf dem Ersten Jugendkongress

der Roten Garde

(Jugendorganisation der KPD/ML) 

Die Jugend wird den Kampf

entscheiden

 

 

 

Jugend gegen den imperialistischen Krieg

Die Rote Garde Zeitung,

Jg. 1, Dortmund, August 1975, Nr. 5, S. 1-3

 

 

Über 2000 Jugendliche auf dem Anti-Kriegskongress der Roten Garde

Die Rote Garde Zeitung,

Jg. 1, Dortmund, August 1975, Nr. 5, S. 1-3

 

ERNST AUST:

Krieg dem imperialistischen Krieg !

Kampf für den Sozialismus bis zum Sieg !

Heraus zum Roten Antikriegstag

am 1. September 1976 

aus: Roter Morgen, Nr. 34 vom 21. August 1976

 

 

Die Bundeswehr

- eine imperialistische Aggressionsarmee

Roter Morgen Nr. 14 vom 8. April 1977

 

 

HERAUS ZUM ROTEN ANTI-KRIEGSTAG 1977 ! 

Roter Morgen Nr. 34 vom 26. August 1977 

geschrieben von Ernst Aust

 

 

ROTER MORGEN Nr. 35

1. September 1978 

 

 

 

ROTER MORGEN Nr. 36

11. September 1978

 

 

 

Roter Antikriegstag 1978

 

 

ROTE GARDE

RATGEBER FÜR SOLDATEN

1978

 

 

Roter Antikriegstag 1979

 

 

Antikriegs-Flugblatt

(1980) 

 



Friedensplan der KPD

(1980)

 

Roter Antikriegstag 1980

 

 

 

Der wachsenden Kriegsgefahr begegnen

1980

(17 teilige Serie aus dem Roten Morgen)

Nachdruck auf Beschluss des ZK der KPD/ML - 1986 

PDF-Format

Der wachsenden Kriegsgefahr begegnen

(1980) - HTML-Format

 



Deutschland darf kein Schlachtfeld werden”

(Mai 1981)

 

 

 

Kritik der KPD/ML am "Friedens"-Aufruf des DGB

Roter Morgen, 15. Jg., Sonderdruck (Artikel aus RM 37-38/1981)

1981

 


ERNST AUST

 

"Für's Vaterland ?"

Die Geschichte des Kampfes der Kommunisten in Deutschland gegen den imperialistischen Krieg

März 1983

  

 

 

Roter Antikriegstag 1984

 

 

Roter Antikriegstag 1985 - Tod des Genossen Ernst Aust am 25. August 1985.

Die KPD/ML hatte zu dieser Zeit die Trauerfeierlichkeiten zum Tod des Genossen Ernst Aust organisiert. Auch durch die Hinaussäuberung der trotzkistischen Kochfraktion war die KPD/ML in ihrer Mitgliederzahl so geschwächt, dass 1985 keine Antikriegstags-Aktionen der Partei durchgeführt werden konnten. Alle Kräfte wurden benötigt für die innere Reorganisierung der KPD/ML.

Nach dem Tod von Ernst Aust wurden die meisten Antikriegstags-Flugblätter von Wolfgang Eggers verfasst.

 

 

Antikriegstag 1986

Im Roten Morgen 1986 (September-Oktober) veröffentlichte die KPD/ML nochmals das SOS-Flugblatt des Genossen Ernst Aust

sowie einen Artikel aus "Albanien heute" Nr. 3/1985

"Lehren, die man nicht vergessen darf"

von Agim Popa

"Heute kann der Frieden nicht verteidigt werden, wenn sich die Völker nicht gleichzeitig gegen beide Supermächte erheben, sowohl gegen den amerikanischen Imperialismus, als auch gegen den sowjetischen Sozialimperialismus, als die Haupturheber der Spannungen und der Gefahr eines neuen Weltkriegs."

(Agim Popa)

 

 

Antikriegstag 1987

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

 

Antikriegstag 1988

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

Antikriegstag 1989

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

Antikriegstag 1990

Roter Morgen Nr. 9, September 1990

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

Antikriegstag 1991

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

Antikriegstag 1992

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

Antikriegstag 1993

geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

Antikriegstag 1994

Roter Blitz Nr. 6, 1994

 

Ab Mitte der 90er Jahre erschienen keine Anti-Kriegstagsartikel mehr, die seit Gründung der KPD/ML stets auf korrekten marxistisch-leninistischen Grundlagen beruhten.

In dieser Zeit fiel der Rote Blitz allmählich in die Hände der Liquidatoren vom "Roten Stern" (Pöschl-"KPD"). Die Pöschl-Liquidatoren hatten den Roten Blitz dann einige Jahre später in "Roter Stern" umbenannt, welcher dann in "Roter Morgen" umbenannt wurde (heute: "rotermorgen.info").

Die Partei reorganisierte Ende der 90er Jahre unter Führung des Genossen Wolfgang Eggers ihre inneren Kräfte im Kampf gegen das Liquidatorentum, und es erschienen mangels Kräfte nur einige wenige Artikel über die Hinaussäuberung der Liquidatoren. Die KPD/ML, die einst den Namen "Roter Blitz" beshlossen hatte, musste sich nun vom "Roten Blitz" trennen wegen dessen revisionistischer Entartung. Zur Abgrenzung von den PÖSCHL-Liquidatoren brachte die KPD/ML wieder ihren "Roten Morgen" heraus, der dann nach der Gründung der Komintern (SH) den Namen "Weltrevolution" erhielt.

Anmerkung: Der Name unseres Zentralorgans der KPD/ML wurde nach der anti-sozialfaschistischen Revolution in der DDR deswegen geändert, weil wir damit die ehemalige DDR-Sektion der KPD/ML ehren wollten. Der Name "Roter Blitz" wurde gewählt, weil dies der Name eines illegalen Organs der Parteizelle "Roter Blitz" der ehemaligen Sektion DDR der KPD/ML war.

Die Publikationen zum Anti-Kriegstag wurden dann nach der Gründung der Komintern (SH) weiter fortgesetzt.

 

 

 

 

 

 

3.

Antikriegstage der KOMINTERN (SH)

 

 

 

März 2003

Revolutionäre Soldaten aller Länder - vereinigt euch in der Kommunistischen Internationale / Marxisten - Leninisten !

 

 

25. März 2003

Handgranaten in die Hände der Völker ! Nieder mit dem imperialistischen Krieg im Irak ! 

 

 

 

Dezember 2003

Krieg und sozialfaschistischer Pazifismus

 

Es lebe der internationale

ROTE ANTI-KIEGSTAG 2013 !

Für weltweite Demonstrationen gegen den imperialistischen Krieg ! 

Krieg dem imperialistischen Krieg ! 

Grußadresse der

Komintern (SH)

zum 1. September 2013

Heute begehen wir den internationalen Tag gegen imperialistische Kriege. Im Imperialismus befindet sich der Kapitalismus in seinem Endstadium- dem Vorabend der sozialistischen Weltrevolution. Imperialismus ist faulender, parasitärer, sterbender Kapitalismus. Für die imperialistische Bourgeoisie ist der Krieg das äußerste Mittel zur Durchsetzung ihrer eigentümlichen Zwecke - Profitmaximierung. Imperialismus und Krieg gehören zusammen wir der Deckel zum Topf.

Seit Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, als sich der Imperialismus herausgebildet hatte, hat die Welt nichts Anderes kennen gelernt, als eine endlose Kette von imperialistischen Kriegen. Jedes Mal beteuerten die Imperialisten hinterher, dass es der "allerletzte Krieg" gewesen sei und von nun an wieder Friede herrsche. Aber die Geschichte spricht eine andere Sprache. Der Imperialismus hat bis auf den heutigen Tag die Welt mit dem Blut der Völker getränkt. Und das wird sich beim Imperialismus auch in Zukunft nicht ändern, denn wir Kommunisten wissen, dass imperialistische Kriege so lange unvermeidlich Bestandteil des Imperialismus bleiben, wie dieser nicht beseitigt wird. Darum lehrt Stalin: "Um die Unvermeidlichkeit von Kriegen zu beseitigen, muss man den Imperialismus beseitigen!"

In seinem Vorwort zu seinem Buch "Imperialismus - die höchste Stufe des Kapitalismus", schreibt Lenin, dass :
"auf einer solchen wirtschaftlichen Grundlage [ des modernen Monopolkapitalismus im Weltmaßstab] , solange das Privateigentum an den Produktionsmitteln besteht, imperialistische Kriege absolut unvermeidlich sind." ( Lenin: "Der Imperialismus - die höchste Stufe des Kapitalismus" Vorwort zur französischen und deutschen Ausgabe, 6. Juli 1920)

Und Lenin hat bis heute Recht behalten. Nach dem Ersten Weltkrieg folgte der Zweite Weltkrieg. Es folgten der Koreakrieg, der Vietnamkrieg , der Krieg in Afghanistan , die zwei Golfkriege, der Biafra-Krieg, die Balkankriege, um nur einige dieser unzähligen Kriege zu nennen. Und genau in diesem Moment bereitet sich der Weltimperialismus auf seinen nächsten Krieg gegen Syrien vor.

Der einzige Weg, um die Unvermeidbarkeit der imperialistischen Kriege vollständig und endgültig zu beseitigen, ist die Zerschlagung des weltkapitalistisch- imperialistischen Systems durch die bewaffnete und gewaltsamen sozialistische Weltrevolution, ist die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats, ist der Weltsozialismus und schließlich der Weltkommunismus - so wie es uns die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus lehren - Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha.

Wir sind zwargegen die reaktionären, imperialistischen Kriege, aber auf jeden Fall für revolutionäre Kriege des Weltproletariats und der Befreiungskriege der unterdrückten Völker. Die imperialistischen Kriege erzeugen gesetzmäßig die sozialistische Revolution, so wie es uns die Klassiker des Marxismus-Leninismus lehren und wie dies von der Geschichte bestätigt worden ist. Wenn die imperialistischen Kriege der sozialistischen Weltrevolution allerdings zuvor kommen, dann verwandeln sich die imperialistischen Kriege in revolutionäre Bürgerkriege, die vom Weltproletariat und seiner weltkommunistischen Vorhut - der Komintern (SH) - zum Sturz des Weltimperialismus geführt werden, um den Weltsozialismus aufzubauen und damit den Weg zum Weltkommunismus frei zu machen - für eine Welt ohne Kriege.


Weltproletarier, Bauern und Soldaten - verwandelt die reaktionären imperialistischen Kriege in revolutionäre Bürgerkriege !

Zerstört den Weltkapitalismus, den Weltimperialismus !

Es lebe die sozialistische, proletarische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe der Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !

Es lebe die Komintern (SH) !

 

Aufruf der Komintern (SH)

1. September 2015

Heraus zum

Roten Anti-Kriegstag !

 

Imperialismus bedeutet Krieg !

Der Weltimperialismus ist die Ursache aller imperialistischen Kriege !

Die imperialistischen Weltmächte müssen allesamt gestürzt werden !

Der Weltimperialismus wird beseitigt durch die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution !

An der Spitze der anti-imperialistischen Völker wird das revolutionäre Weltproletariat seine bewaffnete proletarische Diktatur errichten, um einen dauerhaften Weltfrieden zu garantieren !

Auf den Trümmern des Weltimperialismus bauen wir den Weltsozialismus auf, um die Unvermeidbarkeit von imperialistischen Kriegen für immer zu beseitigen !

Kämpfen wir für eine Welt ohne Klassen und ohne Kriege !

Kämpfen wir für den Weltkommunismus !

 

Was ist ein imperialistischer Krieg ?

Ein imperialistischer Krieg ist die unvermeidliche Neuaufteilung der Welt durch Fortsetzung der imperialistischen Politik mit militärischen Mitteln.
Ein imperialistischer Krieg ist die unvermeidliche Fortsetzung des politischen Kampfes der imperialistischen Weltmächte zur Erringung bzw. Aufrechterhaltung der Weltherrschaft mit militärischen Mitteln."

 

Was ist ein anti-imperialistischer Krieg ?

 

Ein anti-imperialistischer Krieg ist die unvermeidliche Fortsetzung des politischen Kampfes aller unterdrückten und ausgebeuteten Klassen, unter Führung des Weltproletariats, zur Beseitigung des Weltimperialismus mit militärischen Mitteln.

 

Wie definiert sich der Stalinismus - Hoxhaismus heute in der Frage von Krieg und Frieden ?


Stalinismus-Hoxhaismus in der Frage von Krieg und Frieden ist die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik des Sieges im anti-imperialistischen Krieg durch die proletarische Weltrevolution unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung im Allgemeinen;

Und im Besonderen ist er die marxistisch-leninistische Theorie und Taktik der bewaffneten Verteidigung der Diktatur des Weltproletariats.
Stalinismus-Hoxhaismus ist die Lehre von der Beseitigung der Kriege des Weltimperialismus, ist die Lehre von der Abschaffung der Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege, ist die Lehre vom Sieg des sozialistischen Friedens über den imperialistischen Krieg im Weltmaßstab, ist die militärische Lehre zum Schutz der Weltherrschaft des Proletariats als Garant des Weltfriedens.

 

Ferner ist der Stalinismus-Hoxhaismuses die Theorie und Taktik des Übergangs zur gewaltlosen und klassenlosen Gesellschaft im globalen Maßstab, der Abschaffung von Klassenkriegen durch den Weltkommunismus.

 

Zum vertieften Studium empfehlen wir das Kapitel II der Generallinie der Komintern (SH)

"Weltrevolution und imperialistischer Krieg" (englisch)

und das Buch

"ENVER HOXHA - The 5th Classic of Marxism-Leninism and the Foundations of Hoxhaism"

Kapitel: "Hoxhaismus und Krieg" (englisch)

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Wie muss der anti-imperialistische Krieg geführt werden ?

 

Der anti-imperialistische Krieg muss mit dem Ziel der sozialistischen Weltrevolution geführt werden.

Der anti-imperialistische Krieg ist somit ein Hebel der sozialistischen Weltrevolution und dieser somit untergeordnet.

 

Der anti-imperialistische Krieg hat internationalen Charakter, so wie auch der imperialistische Krieg internationalen Charakter hat.

Und so wie der imperialistische Krieg international geführt wird, kann er auch nur international beseitigt werden.

Die Schaffung und Sicherung des Weltfriedens ist ohne das revolutionäre Weltproletariats unter Führung der Kommunistische Internationale unmöglich.

Der anti-imperialistische Krieg ist ein globaler Krieg zur Befreiung aus der weltimperialistischen Versklavung.

Der anti-imperialistische Krieg richtet sich nicht nur gegen das eine oder andere imperialistische Weltlager, sondern hat die Vernichtung eines jeden imperialistischen Weltlagers zum Ziel unter Ausnutzung aller zwischen-imperialistischen Widersprüche. Es sind letztendlich die Widersprüche unter den Imperialisten, die immanenten Widersprüche des Weltimperialismus selbst, die den Sieg über ihn nicht nur ermöglichen, sondern auch unvermeidlich begünstigen.

 

Grundsätzlich richtet sich der anti-imperialistische Krieg in jedem Land der Welt sowohl gegen die äußeren als auch gegen die inneren Feinde.

Im anti-imperialistischen Krieg muss man sowohl die Imperialisten als auch ihre Handlanger und Lakaien in jedem einzelnen Land bekämpfen.

Der imperialistische Krieg richtet sich nicht nur gegen die sozialistische Reviolution im eigenen Land, sondern damit auch gegen die sozialistische Weltrevolution. Deswegen richtet sich die sozialistische Weltrevolution gegen den imperialistischen Krieg ausnahmslos in jedem Land - egal ob er von einem einzelnen Land, einem Militärblock usw. geführt wird.

 

Zur Vertiefung empfehlen wir das Studium unseres Buches:

Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft und der weltrevolutionären Klassenkriegskunst“

 

Welche Haltung nehmen die Revisionisten zum anti-imperialistischen Krieg ein ?

 

Die Revisionisten sind nur in Worten gegen den imperialistischen Krieg. In Wirklichkeit stehen sie auf der Seite der Imperialisten, indem sie den "friedlichen Weg zum Sozialismus" propagieren, der stets und unvermeidlich mit der Herrschaft der Imperialisten endet, denn der Weltimperialismus lässt sich nicht auf friedliche Weise beseitigen.

Die Revisionisten stellen sich auf die Seite der vermeintlich "schwächeren" imperialistischen Mächte, um gegen die vermeintlich "stärkeren" zu kämpfen. Die Revisionisten sind nur für eine Beseitigung der herrschenden imperialistischen Weltmacht, um sie durch eine andere imperialistische Macht zu ersetzen. Damit beseitigen die Revisionisten nicht den imperialistischen Krieg, sondern sind letztendlich Diener der Aufrechterhaltung des weltimperialistischen Systems, also Feinde des Weltproletariats, Feinde des Kommunismus.

Die Revisionisten tun in Wahrheit alles, was den anti-imperialistischen Krieg erschwert. Und im Falle eines Sieges des anti-imperialistischen Krieges setzen die Revisionisten alles daran, das weltimperialistische Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem wieder herzustellen und damit auch die Unvermeidbarkeit immer neuer imperialistischer Kriege.

Die Revisionisten sind deswegen Revisionisten, weil sie ihre wahren Absichten hinter der proletarischen Weltanschauung verbergen, um die revolutionöären Kräfte, das Weltproletariat und alle unterdrückten und ausgebeuteten Klassen zu täuschen und von der sozialistischen Weltrevolution abzuhalten.

Welche Haltung nehmen die Neo-Revisionisten zum anti-imperialistischen Krieg ein ?

 

Die Neo-Revisionisten bezeichnen sich als "Anti-Revisionisten", aber "anti-revisionistisch" sind sie höchstens in Worten.

Hinter ihrer "anti-revisionistischen", "revolutiionären" Fassade versuchen sie nur, ihr wahres revisionistisches Gesicht zu verbergen, um die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen im anti-imperialistischen Krieg zu täuschen und sie auf den Weg zum Revisionismus zu führen.

Die Neo-Revisionisten sind Wegbereiter der Restauration der Revisionisten an der Macht. Sie sind "sozialistisch" in Worten, aber Handlanger der Imperialisten in Taten. Sie sind in Wahrheit Helfershelfer des Sozialimperialismus bzw, dessen Restauration. Sie sind Feinde des Weltproletariats und aller unterdrückten und ausgebeuteten Klassen.

 

Welche Haltung nehmen die Zentristen zum anti-imperialistischen Krieg ein ?

 

Die Zentristen geben sich als Vertreter der "Einheitsfront" im anti-imperialistischen Krieg aus mit dem Ziel, die Einheit zwischen den Neo-Revisionisten und den Stalinisten-Hoxhaisten herzustellen. Da die Neo-Revisionisten in Wahrheit Feinde des anti-imperialistischen Krieges sind, und sich Neo-Revisionisten und Stalinisten-Hoxhaisten unversöhnlich im anti-imperialistischen Krieg gegenüber stehen, dient jeder Versuch des Versöhnlertums der Schwächung der anti-imperialistischen Einheitsfront und damit der Anpassung an den Weltimperialismus.

Der anti-imperialistische Krieg endet unvermeidlich mit einer Niederlage, wenn der Einfluss der zentristischen Einheitsmacherei nicht unterbunden wird.

Wir sind für die Einheit im anti-imperialistischen Krieg, aber nicht für die Einheit mit den Zentristen.

 

 

Wie schätzen wir die gegenwärtigen Lage ein ?

 

Heute können wir schon nicht mehr von einer Bedrohung, von einer kommenden Kriegsgefahr sprechen.

Heute befinden wir uns bereits - mehr oder weniger "schleichend" - in einem neuen imperialistischen Weltkrieg, wo die Losung des anti-imperialistischen Krieges zur praktischen Lösung auf der Tagesordnung steht.

Dass wir uns bereits mitten im Krieg befinden, wird uns momentan durch die rasanten Zunahme von Flüchtlingströmen aus den Kriegsgebieten unmittelbar vor Augen geführt.

Die imperialistischen Kriege beherrschen heute das gesamte Leben der Weltgesellschaft.

Dies sehen wir nicht nur an den sich ständig weiter ausbreitenden Kriegsherden überall auf der Welt, insbesondere seit der sich verschärfenden Weltkrise, der zunehmenden Wirtschaftskriege unter den imperialistischen Weltmächten. Das sehen wir auch am größten allgemeinen militärischen Wettrüsten und der am weitesten fortschrittenen Militarisierung und Faschisierung der Gesellschaft in der gesamten Geschichte der Menschheit.

Das sieht man an der zunehmenden Kriegspropaganda in den Medien der sich gegenseitig bekämpfenden herrschenden Klassen.

Nachdem die Revisionisten den Kapitalismus restauriert hatten, verlor das Feindbild des "nach Weltherrschaft strebenden Kommunismus" seinen akut bedrohlichen Charakter. Und nach dem Kalten Krieg mangelte es den Weltimperialisten zunächst an Feindbildern. Dann schossen sie sich auf das Feindbild des Terrorismus ein. Und nun sind sie wieder da angekommen, wo auch der Erste und Zweite Weltkrieg begann, nämlich bei der indirekten und immer offeneren Kriegshetze unter den imperialistischen Weltmächten selbst.

So hat sich das Feindbild im Laufe der Zeit gewandelt.

Die Medien werden heute direkt zur Unterstützung der imperialistischen Kriege eingesetzt. Die Kriegsberichterstattung steht unter dem militärischen Befehl der Krieg führenden Mächte. Mit der Gleichschaltung der Kriegsberichterstattung werden die Massen nicht mehr eingelullt, werden die Kriegshandlungen nicht mehr herunter gespielt wie in der Vergangenheit, sondern die Lügenpropaganda der Imperialisten dienen jetzt ganz offen einer solch aggressiven Kriegshetze, wie sie die Welt selbst im Ersten und Zweiten Weltkrieg nicht erlebt hat.

Jeder sieht heute, dass die Geheimdienste direkt von den Imperialisten befehligt werden und direkt Kriegszwecken dienen. Es geht nicht mehr nur um das Ausspionieren und Sammeln von Computerdaten, sondern um den Cyberkrieg, der mit dem Kriegseinsatz unbemannter Drohnen bereits in vollem Gange ist.

Früher konnte man sagen, dass der Beginn eines Krieges mit dem Einmarsch fremder Truppen sichtbar und von niemanden zu leugnen war. Ist das heute auch noch so ? Nein, nicht mehr unbedingt.

Heute hat der Krieg auch seine "unsichtbaren Momente, in denen er beginnt. Computer gesteuerte Drohnen töten Tausende von Menschen und zerstören Ziele, die vor den Augen der Weltöffentlichkeit weitest gehend verborgen bleiben. Das sind Kriegsverbrechen, die kaum von irgend jemandem bestraft werden.

Da wird der Einmarsch von Okkupationstruppen deklariert als "unbeteiligte Einzelpersonen", die im Kriegsgebiet gerade "Auf Urlaub" sind. Da werden Flugzeuge des zivilen Luftverkehrs mit Raketen abgeschossen, ohne dass irgendeine Kriegspartei dafür zur Rechenschaft gezogen wird.

Heute sind die Weltimperialisten in der Lage, von jedem Punkt der Erde aus jedes beliebige Land zur Kapitulation zu zwingen, es zu unterwerfen und sich einzuverleiben, ohne auch nur eine Bombe abgeworfen zu haben und ohne einen Schritt auf fremden Boden gemacht zu haben. Sie sind Computer-technisch längst in der Lage, jedes Kraftwerk, jedes Krankenhaus, jede Polizeistation und jede militärische Einrichtung, jeden fremden Geheimdienst usw. stillzulegen, jeden Wirtschaftsbetrieb lahmzulegen, die gesamte Kommunikation und Infrastruktur eines Landes abzuschalten und unter die eigene Kontrolle zu bringen. Innerhalb von Sekunden können überall auf der Welt die Lichter ausgehen, ohne dass auch nur ein einziger Schuss gefallen ist.

 

Wir betrachten diese moderne Kriegsführung vom Standpunkt der proletarischen Weltrevolution aus.

 

Die Besonderheit besteht darin, dass es heute keine internationale anti-imperialistische Kriegsfront wie zur Zeit des Vaterländischen Krieges gibt, die eine existentielle Bedrohung des imperialistischen Weltherrschaftssystems darstellte.

Es gibt heute kein Bollwerk des Weltfriedens, wie es Stalin mit dem sozialistischen Weltlager geschaffen hatte.

Selbst die internationale Front der anti-imperialistischen nationalen Befreiungskriege wurde von den imperialistischen Weltmächten für ihre eigenen Zwecke instrumentalisiert. Einzelne anti-imperialistischen Befreiungskriege, wie zum Beispiel in Kurdistan, bilden die Ausnahme.

Doch bei objektiver Betrachtung der gegenwärtigen Lage gibt es für das Weltproletariat und die unterdrückten Völker trotzdem keinen Grund zum Pessimismus.

Im Gegenteil.

Unter den heutigen Bedingungen der Weltkrise sind wir dem Untergang des Weltimperialismus, der sozialistischen Weltrevolution und der Epoche des Weltsozialismus näher als je zuvor, wo der Weltkrieg nicht mehr unvermeidlich ist wie in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Aber so nahe der Weltimperialismus auch heute am Abgrund stehen mag. Ohne anti-imperialistischen Krieg, ohne Opfer auf Seiten der revolutionären Kräfte, kann der Weltimperialismus nicht in den Abgrund gestürzt werden.

Heute ist die Komintern (SH) die einzige Organisation auf der Welt, die das Weltproletariat dazu aufruft, sich für den anti-imperialistischen Krieg zu rüsten.

Außer dem Weltproletariat gibt es niemanden auf der Welt, der dem imperialistischen Krieg für immer ein Ende bereiten kann.

Deswegen propagieren wir von der Komintern (SH) die Schaffung einer proletarischen roten Weltarmee.

 

Allerdings kann man nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Darum geht es erst einmal vor Allem darum, die Notwendigkeit und Unvermeidlichkeit des revolutionären anti-imperialistischen Krieges im Weltproletariat und unter allen anderen unterdrückten und ausgebeuteten Klassen weltweit zu propagieren, vorzubereiten und schließlich zu organisieren.

Unser Ziel muss es sein, die imperialistischen Waffen, mit denen die Imperialisten die Welt beherrschen, in Waffen der revolutionären Befreiung des Weltproletariat und der Völker zu verwandeln.

Verwandeln wir den imperialistischen Krieg in den Bürgerkrieg !

Brechen wir die politische und militärische Macht des Weltimperialismus !

Es lebe der Rote Antikriegstag 2015 !

Es lebe der anti-imperialistische Krieg !

Es lebe die proletarische Weltarmee !

Es lebe die bewaffnete proletarische Weltrevolution !

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Kommunistische Internationale (Stalinisten- Hoxhaisten) !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

 

 

 

Roter Antikriegstag 2016

(spezielle Webseite der Komintern (SH)

 

 

Grußadresse der deutschen Sektion der Komintern (SH)

und Aufruf zum Antikriegstag

am 1. September Donnerstag 18.00 Uhr Königsplatz Augsburg

1. September – roter Antikriegstag

Weltweit gehen Ausgebeutete und Unterdrückte auf die Straße und fordern nicht mehr und nicht weniger als:

Krieg dem imperialistischen Krieg!

Auch die Herrschenden säuseln an diesem Tag vom Frieden!
Aus ihren Mündern? Nichts als Heuchelei! Die konkrete Lage spricht eine andere Sprache: Auf fünf Kontinenten herrscht Krieg. Seit Anfang 2015 über 80.000 Tote aus dem Krieg in Syrien, Zehntausende Opfer auch im Irak, in Afghanistan und Nigeria. Tausende Todesopfer in Libyen, Ägypten, Kurdistan/Türkei und im Süd-Sudan. Im Jemen ist Krieg … das sind nur einige Beispiele aus dem täglichen Horror. Für die Statistiken werden nur die Leichen im Land, die Opfer der „offiziellen Kriegsparteien“ gezählt. Rechnen wir die vielen Toten auf der Flucht der Millionenmassen vor Krieg und Elend dazu!
Zählen wir die durch rassistische Polizisten ermordeten Schwarzen in den USA, die Opfer aus den Drogenkriegen, die durch Landraub vernichteten Ureinwohner z.B. in Peru, Mexiko oder Kolumbien! Vergessen wir kein Opfer, das auf das Konto der Herrschenden geht!

Es ist der Krieg der Herrscher der Welt gegen die working class und Bauern – für ihren Profit!


Sie profitieren, ihnen sind die verlorenen Menschenleben egal! Im Gegenteil sie hetzen noch gegen die Opfer und lassen flüchtende Menschen jämmerlich im Mittelmeer ersaufen, zwängen sie in Lager, fördern rassistische Übergriffe.
Das Schüren politischer, ethnischer oder auch religiöser Konflikte, die gezielte Bewaffnung verfeindeter Gruppen, kurz: Kriegstreiberei dient nur dem Ziel, Macht, Einfluss und Reichtum einiger Weniger zu vermehren.

Die Herren der Rüstungsindustrie scheffeln Milliardengewinne. Der Kampf um Rohstoffquellen und die Neuaufteilung der Welt tobt mit Erbitterung unter den (welt)imperialistischen Mächten und hinterlässt seine Opfer unter den werktätigen Massen.
Um kapitalistisch-i imperialistischer Interessen willen werden in grausamer Beständigkeit ganze Erdteile verwüstet, verseucht, vermint und Ströme von Blut vergossen.


Syrien, Irak, Jemen,  Afghanistan, Türkei …
Die imperialistische BRD ist an vorderster Front dabei: In alter Tradition als „Militär-Ausbilder“, Waffenlieferant, stationierte Armee – als imperialistische Großmacht auf dem Kriegspfad, immer die Interessen des deutschen Kapitals vertretend.
… bei jeder Schweinerei ist der deutsche Staat dabei!


Alle Konflikte, Kriege aufzuzählen, an denen Deutschland Verantwortung trägt, sprengt den Rahmen. Wachsam zu sein, ist unsere Aufgabe. Deutsche Soldaten sind stationiert in Afghanistan, auf dem Afrikanischen Kontinent, stehen in der Türkei. Vor Ort, um Pfründe zu sichern und die Ereignisse für das deutsche Kapital zu beeinflussen. Die Aufrüstung der Bundeswehr wurde mit einer ans Lächerliche grenzenden Kampagne von abstürzenden Helikoptern, krummen Gewehrläufen (Das G36 und die Krtegs-Uschi) und schrottreifen Panzern vorbereitet. Kriegsministerin von der Leyen (Kriegsuschi) bekam, was sie wollte. Erhöhung des Wehretats auf rund 130 Milliarden Euro, und die deutsche Kriegsindustrie reibt sich die Hände. Uns wird vorgerechnet, dass kein Geld da sei: Für Bildung nicht, fürs Sozialwesen oder Gesundheitssystem nicht und für geflüchtete Menschen schon gar nicht … Den direkten Eintritt in einen Krieg wagen die Interessenwahrer des deutschen Kapitals (noch) nicht. Die Vorbereitungen hierfür laufen allerdings auf Hochtouren. Zunehmende Faschisierung inklusive dem Abbau demokratischer Rechte und Ausbau vonÜberwachungs- und Polizeistaat gehören genauso dazu wie rassistisch-national­chauvinistische Hetze und das Schüren von Unsicherheit und Angst unter den werktätigen Masssen vor tterroristischen Anschlägen. So wird auch Schritt für Schritt der Einsatz des Militärs im Inland legitimierrt. Technisches Hilfswerk und Bundeswehr – immer noch als "Frieden sichernd" bezeichnet …
… was für ein Hohn!
Die Aufrüstung an der „Heimatfront“ ist das!


Deutscher Staat - Waffenexport… deutscher Profit am Massenmord!


Vor allem mit der Ausfuhr von Kleinwaffen und so genannten Dual-Use-Gütern macht die deutsche Rüstungsindustrie ihren Reibach. Ob nun an dritter oder vierter Stelle der weltgrößten Waffenexporteure, mit rund 12,9 Milliarden aus genehmigten Rüstungsexporten (Sammelausfuhr und Einzelgenehmigungen) sahnen Daimler/EADS, Krauss-Maffei Wegmann, Rheinmetall, Diehl Defence oder Thyssen Krupp ohne Ende ab. Nach dem Motto: „Was für einen Sinn macht es, Waffen nicht in Krisengebiete zu exportieren?“ ist es egal, wo die Mordwerkzeuge landen ? In den Arabischen Emiraten z.B., die nachweislich den IS unterstützen. Oder Saudi-Arabien… Menschenrechte? Dem deutschen Kapital, also dem deutschen Imperialismus, ist kein Folterstaat zu schade, seine Milliardengeschäfte zu machen! Geheim genehmigt im Bundessicherheitsrat. Politiker, Lobbyverbände und Banken unterstützen das Geschäft mit dem Krieg; ihre Macht ist enorm und unsere Gegenwehr noch zu gering!


Deutsche Waffen deutsches Geld... morden mit in aller Welt!


Die Forderung nach einem Verbot von Waffenhandel oder die Rüstungsindustrie umzuorganisieren, sind im (Welt)Kapitalismus nicht in die Realität umzusetzen. Die Machenschaften der Kriegstreiber aufzudecken und ihre Heuchelei, das ist wichtig! Das deutsche Kapital wird nicht auf seine Wafffenschmiede und die dazugehörigen Organisatio­nen verzichten! Mord ist ihr Geschäft und dient ihrem Machterhalt und zur Profitmaximierung. Das ist der (Welt)Militarismus, der unweigerlich Teil des weltimperialistischen Systems ist.
Ihn zu bekämpfen, muss unser Ziel sein. Und dieser Kampf beginnt im Herzen der Waffenproduktion – in den Betrieben müssen wir uns organisieren in der RGO und RGI zum Streik! Den Transport der Waffen müssen wir blockieren! Und die Waffen müssen wir sabotieren!
Wir treffen uns hier, suchen Mitstreiter, um die herrschenden Verhältnisse zu ändern. Die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung will aufklären, entlarven! Ihre Machenschaften aufdecken. Terrorbekämpfung und Konsorten. HA-HAR! Der Terror ist Teil des imperialistischen Weltsystems. Da sitzen die Brandstifter auf dem Löschzug – und das sollen wir schlucken. Den Terrror der Allah-faschistischen Mörderbanden des IS oder anderer Gruppierungen gäbe es ohne den Weltimperialismus nicht. Und was sollen die Märchen darüber, dass der Weltimperialismus der  USA oder die NATO oder China oder Russland oder Türkei  oder der deutsche Imperialismus in den Krieg gegen den Terrorismus ziehen, um die Völker zu befreien? Wenn wir weiterhin auf dem Zug der Herrschenden mitfahren und ihre Lügenmärchen glauben, werden wir in der Barbarei der weltimperialistischen Kriege, dem Terror untergehen.
Oder…
wir Bauern und Proleten schließen uns zusammen! Gegen die weltimperialistischen Kriegstreiber und menschenverachtenden Waffenschieber. Lassen wir nicht weiter zu, dass unsere Klassenbrüder und Völkerfreunde überall auf der Welt ermordet werden mit Waffen, die wir Arbeiter auch noch herstellen, transportieren und nutzen (müssen)!

Arbeiterbrüder und Bauern! Es gibt keinen Löschzug mit Benzin, gesandt von den weltimperialistischen Machthabern, mit dem Ziel den verheerenden Brand der immer mehr werdenden waffenstarrenden gewaltigen Auseinandersetzungen zu löschen. NEIN! Der Weltimperialismus und Weltfaschismus will diesen Brand. Sie lassen das Geld und den Maximalprofit in ihre Kassen sprudeln.


Working class und Bauern wissen, für uns gibt es nur einen Weg in eine lebenswerte Zukunft.
Den Kampf gegen das herrschende Ausbeutungssystem!

Schaffen wir Internationale Solidarität, Z E R -schlagen wir den Hauptfeind im eigenen Land! Nieder mit der imperialistischen Großmacht BRD. Nieder mit der deutschen Kriegswirtschaft! Streik! Generalstreik!
Die Antwort auf ihre weltimperialistische Mordmaschinerie – entschlossen und kampfbereit – kann nur heißen:
Kampf dem imperialistischen Krieg! Krieg dem imperialistischen (Wel)tkrieg! Organisieren wir uns für den Klassenkampf in der Komintern (SH)!
Schaffen wir in jedem Land die schlagkräftige Organisation der Arbeiterklasse und Bauern, die Stalinistisch-Hoxhaistische Sektion der Komintern (SH) und beenden die imperialistischen Kriege der Herrschenden mit der sozialistischen Weltrevolution unter Führung des Weltproletariats!
Wenn wir eine Welt im Frieden wollen,  müssen wir den herrschenden Klassen der Welt den Krieg erklären , den revolutionären Klassenkrieg führen , müssen wir kämpfen für eine Welt im Sozialismus



Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Krieg dem imperialistischen Krieg!

Der Kampf um den Weltsozialismus ist der gewaltigste Bürgerkrieg!

Dreht die Gewehrläufe um und transformiert den imperialistischen Krieg in den weltrevolutionären Bürgerkrieg!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Weltdiktatur des Weltproletariat!

 

 

 

spezielle Webseite zum Roten Antikriegstag 2017...

 

 

 

Weltrevolution

und imperialistischer Krieg

aus: Kapitel II der Generallinie der Komintern (SH)

"Strategie und Taktik der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution"

(englisch)

 

 


Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft und der weltrevolutionären Klassenkriegskunst“ 

(Schulungsmaterial der Komintern [SH])

 

 

 

Das Militärprogramm der Komintern (SH)

 

 

 

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus 

Über Krieg und Frieden