Seebeben-Katastrophe in Südasien 2004/2005

Die Komintern/ML drückt ihr tiefes, aufrichtiges Beileid und Mitgefühl allen Familien und Hinterbliebenen der Opfer dieser riesigen Naturkatastrophe aus, deren zerstörerisches Ausmaß heute die ganze Menschheit erschüttert.

Wir appelieren an das Weltproletariat und alle Völker der Welt, die betroffenen Völker im Katastrophengebiet solidarisch zu unterstützen, die Anteilnahme der Trauer um die Opfer und das Leid der Hinterbliebenen und Überlebenden, den Schmerz und die Betroffenheit der ganzen Welt in Kraft für internationale, humanitäre, materielle wie moralische Hilfe zu verwandeln, Sofortmaßnahmen zu ergreifen, um noch größere Folgeschwierigkeiten zu verhindern und die schwer zerstörte Region schließlich wieder so schnell wie möglich aufzubauen und die Menschen in diesem seebeben-gefährdeten Gebiet durch ein Frühwarnsystem und andere Maßnahmen in Zukunft besser zu schützen.

Der spontane, selbstlose, heldenmütige Einsatz vieler hilfewilliger Menschen aus aller Welt im Katastrophengebiet ist nicht nur für die betroffenen Menschen, sondern für uns alle ein Beispiel für Menschlichkeit, ein Zeichen für internationale Humanität. In ihrer Not erfahren die Völker wahre Solidarität, Freundschaft, gegenseitige Hilfe und Unterstützung, wächst die Anteilnahme am Schicksal der Völker.

Seebeben sind eine Naturerscheinung, die wissenschaftlich noch viel zu wenig erforscht sind. Solche großen Naturgewalten können in absehbarer Zeit nicht von Menschenhand verhindert, beseitigt oder irgendwie vorgreifend verhütet werden. Der Mensch kann sich zwar immer besser vor Naturgewalten schützen, aber eben immer nur im begrenzten Maße, vor allem ist das in einer kapitalistischen Welt viel schwieriger als in einer sozialistischen Welt.

Es muss die Frage beantwortet werden, warum es keinerlei Warnungen gab, denn die waren – darüber gibt es keinen Zweifel - sehr wohl möglich. Ein beträchtlicher Teil der Menschen, die sich zum Zeitpunkt des Ausbruchs vom Seebebenzentrum weit entfernt an den Küsten aufgehalten hatten, hätten sich tatsächlich noch vor Eintreffen der Flutwelle in Sicherheit bringen können. Selbst eine einzige Sekunde hätte schon ausgereicht – und Tausende wären heute noch am Leben insbesondere in den Regionen, die vom Zentrum des Bebens viel weiter entfernt waren als andere. Selbst ein einziges, einfaches Handy hätte ganz sicherlich manches Leben gerettet.

Jeder erfährt jetzt aus den Medien, dass es im Seebebengebiet Südasien keins Frühwarnsystem gab, welches in japan schon lange gut funktioniert. Sowas ist kostspielig, und nicht jedes Land konnte sich das leisten. Dieser traurigen Tatsache sollten wir auf den Grund gehen. Japan ist ein reiches, kapitalistisches Industrieland. Die Menschen in den Küstenregionen Südasiens sind sehr arm.

Die Naturkatastrophe hat das vorher schon vorhandene und nun zunehmende soziale Elend des modernen Kolonialismus in die Weltöffentlichkeit gespült.

Wahrheit ist, dass das Leben eines Menschen auf dieser vom Kapitalismus beherrschten Welt nicht gleichviel wert ist, dass der Wert eines Menschen davon abhängt, wo er auf dieser Erde lebt, dass für das Wohl der Menschen armer Völker, die die Mehrheit der Weltbevölkerung ausmachen, noch weniger getan wird als für das Wohl der Menschen in den wenigen, reichen kapitalistischen Ländern, die nur eine Minderheit der Weltbevölkerung ausmachen.

Menschen, die unter der Ausbeutung und Unterdrückung des Weltkapitalismus am meisten zu leiden haben, trifft eine Naturkatastrophe am härtesten. Sie haben es doppelt schwer, mit ihrem Unglück fertig zu werden und aus ihrer ohnehin schon schwierigen existentiellen Notlage herauszukommen. Wir müssen begreifen, dass die Naturkatastrophe die soziale und nationale Verlendung durch die Globalisierung des Weltimperialismus um Augenblick so sehr verschärft, dass die betroffenen Völker gezwungen sind, sich ihrer Lage bewusst zu werden, und nur noch in der revolutionären Erhebung einen Ausweg sehen, um sich aus ihrer Not und ihrem Elend zu befreien. Das Seebeben wird somit zum Auslöser eines noch viel größeren, eines sozialen Bebens, bringt die Klassenwidersprüche ihrem Ausbruch näher. Wir Kommunisten können zwar kein Seebeben voraussehen, aber wir sehen die sozialen Erschütterungen voraus, die vom Weltimperialismus verursacht und nun von einer Naturkatastrophe schneller als sonst ausgelöst werden wird. Die revolutionäre Befreiungsbewegung in den betroffenen Gebieten wird anschwellen und diese revolutionäre Flut wird bis in die imperialistischen Metropolen hineindringen und sie von Tag zu Tag mehr erschüttern. Was die Herrschenden, die Reichen das Fürchten lehrt, sind nicht die Seuchen infolge der Naturkatastrophe, sondern die „Seuche“ der sozialen Revolution infolge der imperialistischen Ausbeutung und Unterdrückung. Aufgabe der proletarischen Internationalisten in der ganzen Welt ist es, vor allem



politische Hilfe

zu leisten:

1. weltweite Unterstützung für die revolutionären Befreiungsbewegungen in den betroffenen Gebieten, damit die betroffenen Völker ihre Geschicke in die eigenen Hände nehmen können, frei von innerer und äußerer Ausbeutung und Unterdrückung.

2. politische Aufklärung der Arbeiter in den kapitalistischen Ländern über die Notwendigkeit der Verbindung des Klassenkampfes in den Metropolen und in den Krisengebieten Südasiens gegen den gemeinsamen Feind – den Weltimperialismus mit dem US-Imperialismus an der Spitze. Die katastrophalen Folgen des Seebeben beweisen, dass wir unsere internationale Pflicht erfüllen müssen, die Völker dieser und aller anderen Länder vom Weltimperialismus zu befreien, die Völker aller Länder zum Zusammenschluss, zur Mobilisierung aller ihrer inneren Kräfte und zum aktiven Handeln aufzurufen, um, auf die Macht des sozialistischen Weltsystems gestützt, jegliche Einmischung der Imperialisten in die Angelegenheiten des Volkes eines beliebigen Landes, das sich zur Revolution erhiben hat, zu verhüten oder dieser Einmischung eine entschiedene Abfuhr zu erteilen.



Ziel dieses gemeinsamen Klassenkampfes ist die sozialistische Weltrevolution zur Befreiung des Weltproletariats und der unterdrückten Völker vom Weltimperialismus! Durch den Weltsozialismus kann die Menschheit viel mehr tun gegen die Folgen von Naturkatastrophen als in der heute noch bestehenden kapitalistischen Weltordnung, weil das Freundschaftsband der Völker auf festem Boden der Vergesellschaftung der Produktionsmittel steht und das kapitalistische Privateigentum abgeschaftt ist, weil der Weltsozialismus den Interessen der Mehrheit der Weltbevölkerung dient und nicht wie heute nur einer Handvoll superreicher imperialistischer Mächte.

Die Imperialisten sind keine Samariter.

Wer die Bevölkerung dieser zerstörten Küstenregionen rücksichtslos ausbeutet und unterdrückt, kann nicht plötzlich zu deren Wohltäter werden. Naturkatastrophen sehen Kapitalisten nur aus ihrer kapitalistisch- pragmatischen Sicht, nämlich daraus Kapital zu schlagen bzw. Kapitalverluste wieder zu sanieren durch noch mehr Ausbeutung und Unterdrückung. „Hilfen“ sind immer mit schwarzen politischem Hintergedanken verbunden, die weitere Abhängigkeit von den Kapitalisten bedeuten, den kapitalistischen Einfluss vergößern. Ein Kapitalist steckt in ein Land nur sein Kapital, wenn es entsprechend vermehrt wieder zurück in seine Taschen landet. Um das Geschäft wieder anzukurbeln, bauen sie die Touristenpaläste schnell wieder auf, daran braucht man nicht zu zweifeln. Ob die einheimische, millionenfach obdachlose Bevölkerung überhaupt jemals eine Hütte mit einem Dach überm Kopf erhalten wird, daran muss sehr wohl gezweifelt werden. Wer sich den Imperialisten widersetzt, dem werfen sie - statt Hilfspakete - Bomben vom Himmel. Das

Um den Betroffenen zu helfen, muss man also den Imperialisten ihre Samaritermaske herunterreißen – das sind wir den Menschen, die alles verloren haben – schuldig. Wir vergessen nicht den Völkermord der Imperialisten, und wir erlauben es ihnen deswegen nicht, sich als Freund und Helfer der betroffenen Völker aufzuspielen. Einem Erdbeben die Schuld am Massensterben zu geben ist eine Sache. Das kann man kaum verhindern. Aber am Massensterben durch den imperialistischen Krieg wie im Irak zum Beispiel, können die Völker sehr wohl etwas ändern. Massensterben für den Profit der Reichen ist keine naturgesetzliche Katastrophe, sondern Massenmord von Menschen an Menschen im Kapitalismus. Wur können die Ursachen von Naturkatastrophen nicht beseitigen, aber die Ursachen des Abschlachtens von Menschen durch imperialistische Kriege können wir sehr wohl beseitigen durch die sozialistische Weltrevolution! Mit dem Weltsozialismus schaffen wir nicht nur den Weltkapitalismus ab, beseitigen wir nicht nur die Ursachen des Völkermordens, sondern werden auch überall auf dieser Erde viel bessere Bedingungen für die Beseitigung der Folgeschäden von Naturkatastrophen geschaffen, steht das Wohl der Völker an oberster Stelle und nicht das Wohl von einpaar Reichen, die heute die Welt beherrschen.

Das thailändische Volk

hat eine lange Tradition des bewaffneten Kampfes hinter sich, hat sich jahrzehntelang den ausländischen imperialistischen Flutwellen mutig entgegengeworfen, die über ihr ganzes Land strömen. Der revolutionäre Volkskrieg; an dem sich breite werktätige Massen beteiligten, ist nie erloschen und wird nie erloschen sein. Vor allem wehrt sich das thailändische Volk gegen das gekaufte Bangkoker Regime, das das thailändische Volk elendig an die Imperialisten verschachert hat, das es täglich mehr und mehr aussaugt und vergewaltigt und die Frauen zur Prostitution zwingt. Die fettesten Profite machen die US-Imperialisten. Sie belieferten die thailändische Konterrevolution nicht nur mit Militärberatern, sondern auch mit schweren Waffen und Munition, um den bewaffneten Kampf im Blut des Volkes zu ertränken. Das thailändische Volk wird seine Heimat nicht nur vom schmutzigen Tod der Flutwelle des Ozeans säubern, sondern auch vom schmutzigen Tod, den die inneren und äußeren Volksfeinde im Lande verbreitet haben und weiter verbreiten. In Thailand gab es eine mächtige revolutionäre Volksbefreiungsarmee. Es gab eine starke nationaldemokratische Einheitsfront. Die bewaffnete Tradition der Kommunistischen Partei Thailands, „Stimme des thailändischen Volkes“ wird von neuen Kräften in einem langwierigen Kampf ehrenvoll fortgesetzt werden bis zum endgültigen Sieg.



Indonesien

In keinem Krieg, ausgenommen die beiden Weltkriege, gab es so viele Opfer wie damals in den 60er Jahren, als wütende Reaktionäre hunderttausende von unschuldigen Indonesiern ungestraft ermordeten. Dahinter steckte der CIA. Unter den Opfern waren meist Mitglieder der Kommunistischen Partei Indonesiens. Nach den schweren Schlägen durch die Reaktion im Jahre 1927 und 1948, wo tausende Kommunisten und die ganze Parteiführung massakriert wurden, wuchs sie zur größten Kommunistischen Partei im kapitalistischen Lager heran. Sie wurde so schwer niedergeschlagen, weil sie sich nicht konsequent vom Revisionismus befreite. Für die revolutionären Befreiungsbewegungen von heute trifft das immer noch zu. Sie müssen sich vor allem vom revisionistischen Einfluss des Maoismus befreien. Um im Volkskrieg zu siegen, wird sich die gegenwärtig aktive anti-imperialistische und nationale Befreiungsbewegung in Indonesien vom Marxismus-Leninismus leiten lassen.



Sri Lanka

In Sri Lanka ist der Kampf der Kommunistischen Partei des Genossen Sanmun Gatasan unvergessen, wird dessen Kampf an der Seite des Genossen Enver Hoxha fortgesetzt werden, der ein Kampf zur Beschleunigung der Flut der Weltrevolution war und stets aufs NEUE sein wird.

Indien

Auch das indische Volk führt einen mutigen Kampf gegen den globalisierten Weltimperialismus mit den USA an der Spitze. Es gibt dort revolutionäre Kräfte, die dem Weg des Genossen Enver Hoxha folgen, den anti-revisionistischen, antimaoistischen Weg der sozialistischen Weltrevolution gehen, den Weg der Befreiung ihres Landes vom Imperialismus, den Weg des Sozialismus.



Erinnern wir uns an die Worte des Genossen

Enver Hoxha

aus dem Jahre 1979, wie unter den Bedingungen der Diktatur des Proletariats in Albanien die Folgeschäden eines Erdbebens beseitigt wurden:

„Das Erdbeben am 15. April dieses Jahres tötete und verletzte viele unserer Brüder und Schwestern, es traf 500 Dörfer und einige Städte, wo mehr als 17 000 Häuser, Wirtschaftsgebäude und sozial-kulturelle Einrichtungen unbenutzbar und, als Folge, rund 100 000 Einwohner obdachlos wurden. Einen Augenblick lang bebten unsere Berge, Häuser und ganze Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht, doch der Albaner bebt nicht. Er stand fest auf den beinen, so wie er immer stand, wenn Stürme ihn bedrohten. (...) Brüder und Schwestern, nuemals zuvor, in keinem Land der Welt, wo sich Erdbeben ereigneten und ereignen, konnte man erleben, dass innerhalb von 5 Monaten so viele Wohnhäuser gebaut wurden, dass an die 100 000 Einwohner in moderne Häuser, bessere Häuser als zuvor, einziehen konnten.

In anderen Ländern, wo die Bourgeoisie und das Kapital herrschen, sind Erdbeben, wie ihr vielleicht gehört habt, leider ein schreckliches Unglück, das den Betroffenen schwere Wunden zufügt, die sie lange Zeit nicht schließen können.

Es gibt vom Erdbeben heimgesuchte Länder, wo die Menschen jahrzehntelang darauf warten, wenigstens eine Hütte zu bekommen, aber selbst das gelingt ihnen nicht. Sie leben unter schwierigen Verhältnissen, in Zelten, im Schlamm, im Regen und Schnee. Um den Bau von Häusern für diese Elenden wird so viel Lärm gemacht, große Geldsummen werden dafür bereitgestellt, angeblich um zu helfen, doch in Wirklichkeit geschieht nichts, weil diese Summen in der verfaulten kapitalistisch-revisionistischen Weelt von all denen, die angeblich damit betraut sind, sie zu verteilen und zu verwalten, und von allerlei Schiebern und Spekulanten unterschlagen und gestohlen werden.

Wenn es in den kapitalistischen und revisionistischen Ländern zu solchen Katastrophen kommt, strecken die herrschenden Regierungen die Hand aus und betteln allenthalben, wo es nur geht und so viel es nur geht, um Geldhilfen, Matratzen und Decken, Kleider und Schuhe, Medikamente und alles andere Notwendige. Und trotzdem bleiben die bedauernswerten Geschädigten im Elend, hilflos und verlassen. Unser sozialistisches Land dagegen beseitigte die Folgen dieses derart verheerenden Erdbebens, so wie es auch mit den früheren Erdbeben fertiggeworden ist, aus eigener Kraft, ohne jemand die Hand hinzuhalten, ohne irgendwelche Hilfe anzunehmen, von welcher Seite auch immer.

Mit ihren unerschöpflichen wirtschaftlichen Möglichkeiten und Reserven, mit der Kraft des kühnen Geistes unbeugsamer Menschen bezwangen der Staat der Diktatur des Proletariats, unsere sozialistische Gesellschaft, mit der Partei der Arbeit an der Spitze, rasch das Erdbeben, bauten alles, was zerstört worden war, wieder auf. (...)

All diese schönen Häuser sind das persönliche Eigentum der Familien, die in sie eingezogen sind. Und wir wünschen ihnen, dass sie sich allezeit daran freuen. Der Staat der Proletarier wird von ihnen kein Entgelt dafür nehmen, keine Steuern und keine Miete. (...)

Groß und klein erhob sich, die Arbeiterklasse, die Genossenschaftsbauern, die Jugend, die Intelligenz, die Soldaten warfen sich in den Sturm, schickten in Windeseile Freiwillige und materielle Hilfe in die vom Erdbeben betroffenen Gebiete. Alle waren in diesen Augenblicken des Unglücks sofort an der Seite ihrer Brüder und Schwestern in diesen gebieten. In dieser hohen Bereitschaft und Mobilisierung trat einmal mehr jene wunderbare sozialistische Solidarität hervor, die die Partei unseren Menschen eingeprägt hat, jene unerschütterliche kämpferische Zuversicht des Volkes rings um die Partei. Jeder auf der ganzen Welt weiß, dass all dies weder der Papst im Vatikan, noch der heilige Geist, noch die angeblich unbefleckte Jungfrau aufbauten, sondern die starken Arme und der scharfe Verstand der Arbeiterklasse und der anderen Werktätigen Albaniens. Aus dem Leiden und dem Elend werden die armen Völker und Menschen weder durch gebete des Papstes im Vatikan, noch durch die Lügen von Washington und Moskau und auch nicht durch den Bau von Kirchtürmen und Moscheeminaretten gerettet. Nur die Arbeit der von der kapitalistischen Sklaverei befreiten Menschen kann Wunder vollbringen. Nur der Kampf gegen die Reaktion, den Kapitalismus und den Revisionismus rettet die Menschheit. Nur der Sozialismus, aufgebaut nach den Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin, ist die sozialökonomische Ordnung, die in jedem Fall jedes Unglück in große revolutionäre Kraft verwandelt, jeden Schmerz bezwingt, mit jeder Schwierigkeit fertig wird und die Menschen glücklich macht“ (Aus der Rede des Genossen Enver Hoxha, gehalten auf der großen Kundgebung im Wohnviertel „ Bahçellëk“ der Stadt Shkodra, Albanien Heute, politische Zeitschrift, Tirana Nr. 5/1979, Seite 2 ff).