Proletarier aller Länder - vereinigt euch im Kampf für die sozialistische Revolution!

Es lebe der Rote 1. Mai 2003
der Kampftag der internationalen Arbeiterklasse
Im Mittelpunkt des diesjährigen 1. Mai steht der revolutionäre Kampf der Proletarier aller Länder gegen den US- Imperialismus. Die Komintern-ML ruft alle Arbeiter in der ganzen Welt dazu auf, mit den unterdrückten Völkern, insbesondere in den arabischen Ländern, ihre revolutionäre Solidarität zu demonstrieren. Das Blutbad im Irak zeigt uns, dass diese internationale Solidarität mit dem irakischen Volk, mit dem palästinensischen Volk und allen anderen ausgebeuteten und unterdrückten Völkern des Nahen und Mittleren Ostens, nicht auf bloße Maidemonstrationen beschränkt bleiben kann. Die imperialistischen Besatzungstruppen können aus dem Irak und dem ganzen Nahen und Mittleren Osten nur verjagt werden, wenn wir Arbeiter in den imperialistischen Ländern uns einig sind, jeden imperialistischen Waffentransport in die arabische Welt zu verhindern. Insbesondere müssen die Nachschubwege von den Militärbasen der internationalen Konterrevolution gekappt werden. Den israelischen Kettenhunden des Weltimperialismus darf nichts mehr geliefert werden, wodurch noch mehr arabisches Blut fließt. Statt passiven Protests - revolutionäre Aktionen! Der Hauptangriff muss gegen den US-Imperialismus geführt werden, aber er muss auch auf die anderen Imperialisten ausgedehnt werden, die ALLE arabisches Blut an ihren Händen haben - einschließlich der UNO. Der Kampf richtet sich also gegen die Regierungen ALLER imperialistischen Länder, die die arabischen Völker ausbeuten und unterdrücken und AUCH gegen die imperialistischen Weltorganisationen und ihre Truppen, die Marionetten der Weltbourgeoisie sind - mit der US-Bourgeoisie an der Spitze.
Mit den imperialistischen Kriegen verschlechtert sich die soziale Lage der Arbeiter in den imperialistischen Ländern jeden Tag dramatischer. Zur Verschärfung der wirtschaftlichen Ausbeutung kommt die Verstärkung der politischen Unterdrückung. Die Weltbourgeoisie greift zum Weltfaschismus, um den revolutionären Befreiungskampf und die proletarische Revolution im Keim zu ersticken. Das darf nicht hingenommen werden. Die Arbeiter der imperialistischen Länder müssen sich gemeinsam mit den unterdrückten Völkern zu einer militanten anti-imperialistischen Front verbünden mit dem Ziel, sich geschlossen gegen den Weltimperialismus zu erheben und ihn schließlich zu zerschlagen. Kapitalismus ist Krieg. Wir können nicht anders gegen ihn kämpfen, als durch den Sturz der bürgerlichen, kriegslüsternen Klassenherrschaft. Nur die Revolution besiegt den Imperialismus und den Krieg. Schluss mit Neutralität und Pazifismus. Zieht das Schwert der Weltrevolution! Über die Köpfe der räuberischen Regierungen hinweg reichen wir Arbeitern allen unterdrückten Völkern die Hand und rufen:
Heraus zum Roten 1. Mai!
Beantwortet die wachsende Ausbeutung und Unterdrückung mit der sozialistischen Revolution!
Krieg dem imperialistischen Krieg! Imperialistische Besatzungstruppen - raus aus dem Irak, raus aus dem Nahen und Mittleren Osten!
Schafft anti-imperialistische Kampfverbände in allen Ländern der Welt und organisiert ihre Koordination gegen die Nachschubwege! Raus mit allen Militärbasen und Besatzungstruppen der US-Imperialisten und ihren Lakaien und Marionetten aus allen Teilen der Welt! Ami go home!
Stürmt die Festungen in den imperialistischen Metropolen!
Nieder mit dem US- Imperialismus!
Nieder mit der Weltbourgeoisie!
Es lebe die internationale Solidarität!
Es lebe der revolutionäre Befreiungskampf der Völker!
Es lebe die proletarische Weltrevolution!
Es lebe die Kommunistische Internationale / Marxisten-Leninisten
Exekutivkomitee der Komintern-ML

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