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"انقلاب جهانی"

ارگان مرکزی کمینترن (SH)

 

 

1917 2017

1917-2017

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انقلاب بزرگ سوسیالیستی اکتب

 

 

2017

 

 

 

Solidarität

mit den kämpfenden Volksmassen im Iran!

Die Wahlfarce 2009 im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen im Juni 2009 war der Auslöser für zunächst vereinzelte Protestaktionen im Iran, die sich dann aber ganz schnell zu Protesten von Hundertausenden, zu den größten Massenprotesten im Iran seit Jahrzehnten entwickelten. In der BRD gab es Solidaritätsaktionen und -demonstrationen in mehreren Städten. Zum Teil wurden dort die Unterstützung des reaktionären iranischen Regimes durch den deutschen Imperi­alismus und staatsmonopolistischen Kapitalismus der BRD  herausgearbeitet und die demokratischen, bolschewistischen und weltrevolutionären Kräfte im Iran unterstützt. Bei den Kämpfen im Iran waren jedoch von Anfang an auch diverse reaktionäre Kräfte beteiligt, zum Teil auch in führender Position. Deren Ziel war und ist es, die gerechten Massenpro­teste abzuwürgen und die Massenbewegung in ihre Bahnen zu lenken.

 



Die Massenproteste im Iran



Wir kennen keine umfassende Einschätzung oder gar fundierte Analyse der Massenproteste. Trotz dieser großen Schwäche wird aus den uns zugänglichen Be­richten deutlich: Die Entwicklung der Massenbewe­gung im Iran zeigt, dass die reaktionären und pseudo­kommunistischen/revisionistischen Kräfte keinesfalls "alles im Griff' hatten oder aktuell haben. Zunächst richtete sich der Massenprotest gegen den iranischen Präsidenten Ahmadineschad und die Wahl­farce im Iran. Das iranische Regime setzte Polizei, Basidschi-Milizen und Pasdaran (,,Revolutionsgarden", reaktionäre, bewaffnete Einheiten des iranischen Re­gimes) ein, um die Proteste niederzuschlagen. Das reaktionäre iranische Regime verbreitete ein Klima des offenen Terrors. Tränengas, Schlagstöcke bis hin zu Schusswaffen wurden gegen Demonstrierende einge­ setzt. Es gab Massenverhaftungen, Verschleppungen, Folter und Mord. Das iranische Regime setzte mo­dernste Technik (z.B. von Siemens die Technik zur Störung von Handys) und Schläger-Banden auf Mo­torrädern ein. Außerdem spritzten die Wasserwerfer mit ihrer Super Soaker Säure ! !Verwundete wurden oft direkt in Mili­tärkrankenhäuser oder Gefängnisse gekarrt, die Kran­kenhäuser durchkämmt, Verletzte und Ermordete an unbekannte Olte verschleppt. Um die Organisation der Proteste und Klassenkämpfe durch Arbeiter und Bauern zu verhindern, über­fielen Basidschi-Milizen Wohnungen in Tehe­ran und in anderen Großstädten bei Nacht. Sie zer­störten die Einrichtung und verschleppten und ermordeten eine unbekannte Anzahl von Bauern und Proleten. Kämp­ferische Bauern und Arbeiter wurden verhaf­tet. In Teheran wurden beispielsweise am 25. Juni 2009 kämpferische Gewerkschafter der Vahed-Busgesell­schaft verhaftet, darunter die führenden Aktivisten Gholamreza Gholamhosseini und Mansour Osanloo. Durch die Nutzung von Telekommunikationsdiens­ten wie SMS, eMail, Twitter, Facebook oder You-Tou­ be, gelang es den Protestierenden, die Zensur und Nachrichtensperre zu durch brechen. Auch die Protest­formen wurden kreativ den Bedingungen angepaßt. Nach der Auseinanderknüppelung der großen Mas­senaufmärschen gingen die Kämpfenden zu kleineren, sich "spontan" versammelnden Demonstratio­nen über, machten die Begräbnisse der Ermordeten zu Kampfaufmärschen usw. Laut Angaben offizieller iranischer Medien seien weniger als 20 Leute ermordet worden. Die wirk­liche Anzahl dürfte in die Hunderte gehen. Denn nur die Spitze des Eisbergs durchdringt die Mauer der Zensur. So wurde Ende Juli 2009 bekannt, daß der verhaf­tete Alireza Davoudi von den iranischen Hen­kern zu Tode gefoltert worden war. Nach Berichten wurden bereits in den ersten Wochen 2000 Oppositio­nelle und Regimekritikerverhaftet. TV-Shows mit "reu­igen" Verhafteten wurden gesendet, Massenprozesse wurden initiiert. Die ersten Hinrichtungen wurden schon vollstreckt. Durch die eigenen Erfahrungen der Massen mit dem Terror des iranischen Regimes als auch mit den Illusi­onen schürenden reformistischen Kräften radikalisier­ten sich die Ziele der Kämpfe. "Wo ist meine Stim­me?", "Nieder mitAhmadineschad!" lauteten die Pa­rolen, doch dann auch immer häufiger "Tod der Isla­mischen Republik" , "Freiheit, Unabhängigkeit, iranische Republik" oder "Nieder mit der islamischen Repub­lik". Die Kämpfe richteten sich zunehmend auch ge­gen die staatliche Repression. Sie nahmen an Militanz zu. Sie breiteten sich von Teheran aus. Nach und nach beteiligten sich auch Teile der Bevölkerung in kleine­ren Städten. Ein Umschwung fand nach Berichten bei den Protesten am 20. Juni 2009 statt. Zahlreiche "Reform­ "-oppositionelle ruderten zurück, liefen ihre Anhänger auf, zu Hause zu bleiben. Nun schlossen sich vermehrt Erwerbslose, Jugendliche, Bauern, Lehrlinge,  Arbeiter und an­dere Werktätige an. Z.B. unterstützten die Bauern und Arbeiter der Khodro-Automobile, des größ­ ten Automobilwerkes im Iran, die prostestierenden Massen mit einem Solidaritätsstreik. Der Kampf ge­gen die Texror-Banden des Regimes wurde schlag­kräftiger und organisielter geführt. Erfolgreiche auch militante Kämpfe gegen Knüppelkunden und Schlägertrupps lie­ßen den Mut und das Selbstbewusstsein der Kämp­fenden wachsen. Die Schlägeltruppen der Regierung wagten es nun nicht mehr, den Kämpfenden ohne Motonräder und ohne Unterstützung bewaffneter Po­lizeieinheiten gegenüber zu treten. Heute, rund 8 Jahre nach dem Ausbruch der Proteste, ist es den Herrschenden im Iran immer noch nicht gelungen, eine Friedhofsruhe herzustellen. An­gehörige von Verhafteten demonstrieren noch immer fast täglich vor dem Evin-Gefängnis und vor dem "Re­volutionsrat". Sie fordern Besuchsrechte und die so­ fortige Freilassung der Gefangenen. Im Evian-Gefäng­nis selbst traten Ende August 2009 Dutzende weltbolschewistische und weltrevolutionäre Gefangene in den Hungerstreik. Insbesondere in den Fabriken gibt es schon seit Mo­naten Proteste gegen die erdrückenden politischen und ökonomischen Bedingungen der Bauern und Arbeiter. Das sind die Schlaglichter der Kämpfe der Bauern und Arbeiter im Iran. Als die Werktätigen und Arbeiter der Werft von Bandar Abbas Mit­te August 2009 Wind davon bekamen, dass Ahmadineschad der Werft einen Propaganda-Besuch abstatten wollte, erklälten sie, dass sie ein Besuch des "Staatsstreichs­ Präsidenten" nicht dulden und streiken würden. In ei­nigen Provinzen, etwa Khorassan, wird von Kämpfen armer Bauern gegen die Konfizierung ihrer kleinen Ländereien durch die Behörden berichtet. So kämpf­ten 500 Bauern aus Sarakhss vor der Haupttankstelle von Mashad Mitte August 2009 eine Wo­che lang mit einem Sitzstreik gegen die Gesetze zur Enteignung ihrer Ländereien. Und schließlich sind auch die Kämpfe der unterdrückten Völker des Iran wieder aufgeflackert. So kam es Mitte August 2009 zu heftigen Kämpfen zwischen kurdischen bewaffneten Kräften und Pasdaran. Dass die wirklich stalinistisch-hoxhaistischen und weltrevolutionären Kräfte im Iran, die nicht nur eine klare Linie zu den verschiedenen reaktionären Kräften, sondern auch zu dem Einheitsgedusel der reformistischen und pseu­dokommunistischen/revisionistischen Kräfte haben, eine Minderheit sind - wer wird dies bestreiten. Doch das kann doch nur um so mehr für uns  Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung bedeuten: unsere ganze Kraft und internationalistische Unterstützung muß diesen Kräf­ten gelten!



Konterrevolutionäre Kräfte im Iran



Die Kräfte um Ahmadineschad stehen politisch an der Spitze des religiös-faschistischen iranischen Regimes, das jede demokratische und weltrevolutionäre Kraft blutig un­terdrückt. Der damalige iranische Präsident Ahmadineschad ver­breitete Antisemitismus bis hin zur Leugnung des Holo­caust. Er schürt religiös verkleideten Nationalismus z.B. mit der Propaganda zum Atomprogramm, um die Werk­tätigen im Iran an sich zu binden. Ahmadineschad ist der Anführer der mörderisch-antisemitischen, am Nazi­-Faschismus orientierten Kräften im Iran. Es ist kein Zufall, dass zu den ersten Gratulanten des "Wahlsiegs" 2009 von Ahmadinedschads die mörderisch-antisemitischen Organisationen Hamas und Hisbollah gehörten. Im Nahen Osten strebt der religiös-faschistische Iran unter Führung Ahmadi­nedschads eine führende Rolle unter den reaktionä­ren, vom (Welt)Imperialismus abhängigen Staaten an, u.a. mit Hilfe einer antisemitisch geprägten "Palästina-So­lidarität". International pflegt Ahmadineschad das Image eines sogenannten "Anti-Imperialisten", den die Sozialfaschisten  abfeiern und bejubeln , der den USA die Stirn bietet, und hat damit keinen geringen Erfolg bei denje­nigen, die Anti-Amerikanismus als Anti-Impelialismus ausgeben und verkaufen. Bei den Protesten gegen Ahmadineschad haben allerdings auch die Wahlverlierer und ihre Anhänger, reaktionäre "Reformkräfte" wie Mussawi, eine wichtige, ja führende Rolle gespielt. Mussawi war in den 80er Jahren acht Jahre lang Premierminister des religiös-faschistischen iranischen Regimes, als Massenhinrich­tungen, Verfolgung fortschrittlicher Kräfte und der Krieg gegen Irak auf der Tagesordnung waren. Mussawi, der noch heute sich als "pro-westliche" Alternative profilieren will, versuchte mit dem Umsichgreifen der Proteste die Protestbewegung als Druckmittel in seinem Konkurrenzkampf gegen die politischen Kräfte um Ahmadineschad zu vereinnahmen. In seinen Erklärungen gab er offen zu, dass es ihm um eine kosmetische Reform innerhalb des reaktionären­ Systems geht, eine Reform, " die zu den reinen Prinzipien der Islamischen Revolution zurückkehrt". Die Proteste, so behauptete er, seien inspiriert vom "Erbe des weitsichtigen Imau Khomeini" und die Pro­testierenden seien "nicht gegen die heilige Islamische Republik und ihre legalen Stmkturen". Den Protestie­renden erklärte er "Die Basidschi sind Eure Brüder".

Die pseudokommunistischen/revisionistischen Kräfte übernahmen die Rolle, die reaktionären "Reform" -Kräfte innerhalb der Protestbewegung in Schutz zu nehmen und Illusionen über sie zu verbreiten.­  So unterstützte der Vorsit­zende der pseudokommunistischen/sozialfaschistischen Tudeh-Partei sol­che ausgewiesenen Reaktionäre wie Moussawi und erklärte, dass dieser sich "bisher auf die Seite der Volks­bewegung" gestellt habe.(2) Hinzu kommen alles andere als emanzipatorische Kräfte wie etwa Anhänger des mörderischen Schah-Regimes, die wegen ihrer Konkurrenz gegen das jetzige Regime die Proteste für ihre Zwecke aus­nutzen wollen. All diese politischen Gallionsfiguren der herrschenden Klasse des Irans, die vom Weltimperialismus abhängig sind, agieren nicht allein, sondern werden von den weltimperialistischen Mächten wie BRD , Östereich , Belgien, Niederlande und USA unterstützt und aufgeäppelt. Weltimperialistische Mächte, die noch mehr in den Iran hineindrängen , kämpfen in wechselseitiger Konkurenz und zwischenimperialistischen Widersprüchen gegen weltimperialistische Mächte wie z.b. Russland, die im Iran momentan dick drin hängen und ihre Pfründe nicht verlieren wollen. Dahinter steht der sich verschärfende Kampf der weltim­perialistischen Räuber um das Gebiet am Persischen Golf, eines der strategisch wichtigsten Gebiete der Welt, in dem die größten Erdölvorkommen und Erd­gasreserven lagern. Dieser sich verschärfende Kampf spitzte sich in den letzten Jahren so weit zu, daß es reale Vorbereitungen auf militärische Schläge oder eine militärische Intervention gibt, insbesondere vom US­ Imperialismus, aber auch von anderen Imperialisten. Unser Hauptfeind, der deutsche Imperialismus, der staatsmonopolistische Kapitalismus der BRD ist im Iran wirtschaftlich, politisch und militärisch höchst aktiv. Er vollzieht seinen Vormarsch international manchmal im Bündnis, manchmal in Opposition zu den auderen imperialistischen Mächten, insbesondere zum US-Imperialismus. Auch im Iran verfolgt er eine Doppeltaktik: Einerseits Krokodilstränen, geheuchel­tes Menschenrechtsgefasel wie die Ochsen von Amnesty International und Unterstützung von "Re­formoppositionellen", andererseits Unterstützung des reaktionären iranischen Regimes. Über die Machenschaften des deutschen Imperialismus heißt es in einem Flugblatt dazu: "Da ist zum ei­nen die deutsche Wirtschaft. Sie ist eine der Ver­antwortlichen für die Stabilität des Regimes. Nach wie vor ist die BRD der westliche Haupthan­delspartner des Iran, und neben Medikamenten und Babynahrung lieferten deutsche Betriebe ebenos Elektroschocker für die Folterknäste und Uranzentrifugen für den Bombenbau. Die Inter­netzensur bespielsweise, mit der das religiös-faschistische Regime zur Zeit versucht, den Protest zu behindern, ist maß­geblich von der Firma Siemens konzipiert wor­den."

 Die iranischen religiös-faschistischen politischen Kräfte kämp­fen um Masseneinfluß, um sich als "beste Kraft" bei den herrschenden Klassen Irans und ihren imperialis­tischen Herren anzupreisen. Die verschiedenen impe­rialistischen Weltmächte setzen nicht nur auf eine Karte, auf eine religiös-faschistische politische Abteilung im Iran, son­dern versuchen sich möglichst viele Optionen offen­ zuhalten und schaffen sich - wenn nötig - auch neue Kreaturen. Ihr Hauptziel ist dabei, jede weltrevolutionäre Massenbewegung schon im Keim zu ersticken und möglichst großen Masseneinfluss zu erlangen als Trumpf-Ass im Kampf um Einfluß im Iran gegen ihre imperialistischen Konkurrenten.

Die Erfahrungen der weltrevolutionären stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung zum Sturz des faschistischen Schah von 1979 niemals vergessen!

1979 gelang es den Völkern des Iran das mörderi­sche Schahregime zu stürzen. In diesen weltrevolutionä­ren Kämpfen gegen die faschistischen bewaffneten Kräfte des Schahregimes wurden circa 70.000 Personen ermordet. Für die Weltimperialisten kam es nunmehr darauf an, die weltrevolutionären Kräfte zu neutralisieren und zu venichten, die Kampfesstimmung zu entschär­fen und zu desorientieren. Die Khomeini-Kräfte mit ihrer reaktionären, sich auf den Islam berufenden Doktrin waren für diese Aufgabe geradezu ideal. Den Kräften um Khomeini, die im Iran über eine breite Basis und weit verzweigte Verbindungen zu den herr­schenden Klassen des Iran verfügten, gelang es rela­tiv rasch an die Führung zu gelangen. Das ist ein Pro­blem, was auch heute unter den Stalinistisch-Hoxhaistischen und weltbolschewistischen Kräften im Iran analysiert und immer noch debattiert wird. Das konterrevolutionäre Khomeini-Regime dachte nicht daran, den Unterdrückungsapparat des Schah­ Regimes zu zerschlagen. Im Gegenteil sie setzten ihn unter neuer Führung ein, um die Revolution im Iran niederzuschlagen. Innerhalb von wenigen Monaten hatten sie Hunderte von Weltrevolutionären ermordet . Tausende wurden in die alten berüchtigten Gefängnisse und Folterkammern gesperrt. Zehntausende­ mussten wieder ins Exil fliehen. Die für ihr Selbstbe­stimmungsrecht kämpfenden Kurden sowie andere unterdrückte Nationalitäten des Iran wurden mit konterrevolutionären Unterdrückungsfeld­zügen nieder gemacht. Noch vor dem Aufstand gegen das Schahregime hatten sich führende Vertreter der Khomeini-Kräfte mit hochrangigen US-Militärs getroffen. Sie waren mit dem US-Umperialismus übereingekommen, auf jeden Fall eine Herrschaft der Werktätigen und ausgebeuteten Massen zu verhindern, das vom Weltimperialismus abhängige System zu schonen und besonders die Söldnerarmee des Schahregimes in ihren Grundstrukturen beizubehalten und sie vor den kämpfenden Massen zu schützen. Während die Vertreter des religiös-faschistischen Khomeini-Regimes zum Betrug des iranischen Proletariats ein "antiimperialistisches", vor allem aber antiamerikanisches Getöse veranstalteten, versicherten sie gegenüber den Weltimperialisten ihre Zuverlässigkeit. Besonders die unter dem Schah-Regime mit dem weltimperialistischen Mächten abgeschlossenen Abkommen über Erdöllieferungen blieben weiter in Kraft. 1980 begann dann der Krieg zwischen dem Iran und dem Irak , den das Khomeini-Regime mit Unterstützung der Weltimperialisten (insbesondere auch des BRD-Imperialismus, mit entfacht hatte. Dieser Krieg war von bei­den Seiten ein reaktionärer Krieg und wurde von den weltimperialistischen Mächten durch Waffenlieferungen­ genau beide Seiten weiter geschürt und am Leben gehalten. Diese weltimperialistische Schlächterei tobte bis 1988 und forderte allein auf Seiten des Irans schätzungsweise eine Million Tote. Egal weIche reaktionären , religiös-faschistischen Cliquen im Iran autreten, um die revolutionäre Bewegung zu unterdrücken­ eins ist klar: Sie werden auf den konterrevolutionären "Erfahrungen" bei der Niederschlagung der weltrevoluti­onären Bewegung zum Sturz des faschistischen Schah-Regimes auf­bauen. Sie werden wieder versuchen, alle gerech­ten Massenproteste, jede sich entwickelnde revoluti­onäre Weltbewegung in reaktionäre Bahnen zu lenken und die demokratischen, weltbolschewistischen, stalinistisch-hoxhaistischen und weltrevolutionären Kräfte mit Hilfe des religiös-faschistischen iranischen Staaatsapparats nieder­ zuschlagen. Die Völker Irans werden aus den Erfahrungen der Revolution von 1979 ihre Lehren ziehen: Es ist not­ wendig den religiös-faschistischen iranischen Staatsapparat ­ insbesondere Armee und Polizei - in der bewaffneten Revolution der Volksmassen als integraler Bestandteil der sozialistischen Weltrevolution von oben bis unten zu zerschlagen, um die herrschenden Klassen stürzen zu können, um sich von der Abhängigkeit von allen Im­perialisten befreien zu können und eine wirklich sozialistische Re­volution im Iran durchführen zu können.

Die Aufgaben der deutschen Sektionen der Komintern(SH) und KJI(SH) sind dreifach:

1. Die Machenschaften des staatsmonopolistischen Weltkapitalismus der BRD im religiös-faschistischen Iran entlarven und bekämpfen, insbesondere auch seine Manöver sich und das religiösfaschistische Regime als "bessere Alternative" gegenüber dem US-Weltimperialismus auf zu spielen.

2. Alle fortschrittlichen Kräfte innerhalb der Protestbewegung der Völker des Irans nach Kräften mit dem Weltbolschewismus ,der Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltbewegung und der Iranischen Sektionen der Komintern(SH) und KJI (SH) zu unterstützen.

3. Gegenwärtig ist es ein großer Mangel unserer Arbeit, daß wir noch keine iranische Sektion der Komintern (SH) haben). Diese gilt es aufzubauen.


 

 

Die iranische Revolution

1979

Sturz des Schah - Regimes

 

 

Es war einmal vor gar nicht all zu langer Zeit


Ausgebeutete und Unterdrückte  hielten noch zusammen und es gab keinen Streit
Iranische Arbeiter und -Bauern waren eine Macht
Niemand der sie kannte hat sie je  angemacht

Doch dann vergiftete Ayatollah Khomeini Islamisierung  junges Blut,
immer noch erzählen  sie antikommunistische Lügen, das schürt bei uns die  Wut
Doch fallen wir  nicht auf unsere größten Klassenfeinde  rein
denn wir sind stolz iranische Arbeiter und - Bauern  zu sein

oi! oi! Iranische Arbeiter - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Iranische Bauer -Schah Pahlav kapitalistische  Politik macht uns krank auf Dauer
oi! oi! Iranische Arbeiter - wir halten zusammen, den Aufstand machen wir weiter
oi! oi! Iranische Bauer -Schah Pahlav kapitalistische  Politik macht uns krank auf Dauer


Wir brauchen keinen islamischen  Führer sondern nur den  goldenen Spartakusstern
denn wir können uns immer noch selber wehrn
Islamisierung kann uns nie wieder spalten
Iranische Völker  werden in Freundschaft gegen die (Welt)Bourgoisie und (Welt)Reaktion  zusammen halten

Wir iranischen Arbeitervölker und - Bauern  lassen uns nicht sagen, was wir tun und lassen sollen
Es sind eure  antikommunistischen Lügen, die wir nicht mehr hören wollen
Iranische Werktätige  und - Bauern stehen gemeinsam Hand in Hand
Gegen ihre  (Welt)imperialistische Politik, für ein lebenswertes iranisches Land.

 

 

 

 

 

پیام همبستگی

 

بخش روسیه کمینترن (SH)

 

2017 مه 9


 

1945 مه 9 - 2017 مه 9
زنده باد 72 سالگرد پیروزی بر فاشیسم هیتلر!

 

 

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زنده باد تولد 199 از کارل مارکس!

 

2017 مه 5 - 1818 مه 5

 

 

مارکس-انگلس بایگانی

 

 

 

 

تبریک آدرس به زبان انگلیسی

 

 

 

 

 


روز بین المللی مبارزه طبقاتی پرولتاریای جهانی !

 

پرولتاریای همه کشورها - متحد شوید!

 

وب سایت ویژه در زبان انگلیسی

 

 

روز اول ماه می به عنوان یک چشم انداز برای پیروزی طبقه کارگر بوده است!
روز اول ماه می به عنوان روز جهانی کارگر روزی است که کارگران با عمل خود نشان میدهند برای حقی که میخواهند برایش بجنگند!
اول ماه می از سوی پرولتاریای انقلابی تمامی کشور ها با تظاهرات و همبستگی پاسخی علیه سرمایه داری جهانی میدهد!
این روز روز صف آرایی و شورش علیه توحش موجود سرمایه داری میباشد!
در این روز باید به سازماندهی اعتصابات و تظاهرات ها در برابر استثمار و توحش سرمایه داری پرداخت در برابر خشونت و توحش فاشیسم باید آماده شد!
نیروی پیشتاز انقلابی پرولتاریا را فرا میخواند کارگران را برای شکستن اسارت برده داری اقتصادی و سیاسی و راهی که در آن روز در راه آزادی واقعی گام بر خواهد داشت!
کارگران می بینند که در تمام کشورهای بورژوایی «دموکراسی» چیزی جز دیکتاتوری افسارگسیخته یک باند از سارقان ، بانکداران، و ژنرال نیست!
در هر شکلی دیکتاتوری خونین جلادان ، ژنرال ها ، کشتار صدها هزار نفر از کارگران و دهقانان در جهت منافع گروهی از بانکداران است، تنها دیکتاتوری طبقه کارگر ، است که میتواند به نفع اکثریت قریب به اتفاق مردم کارگر باشد، خلع سلاح بورژوازی ، ایجاد ارتش سرخ ، و رهایی تمام جهان از بردگی در دستور کار قرار میگیرد .
کارگران و سربازان تمام کشورها در تدارک آماده کردن سلاح های خود در برابر بورژوازی پیش روی خود هستند . در برابر دشمن خود در کشور خودشان هستند . تا با شورش در برابر دولت های بورژوایی خود آنها را عقب برانند .
در تدارک آماده کردن سلاح های خود در برابر بورژوازی خود و " سوسیال دموکرات ها " ، رویزیونیستها و نو رویزیونیستها که به آنها خدمت می کنند هستند.
طوفان در حال رشد است .
شعله های آتش انقلاب پرولتری در حال گسترش در سراسر جهان است.
بنر ما ، سرخ برنگ خون تمام جنگجویان بزرگ و جانباختگان طبقه کارگر ، بر تمامی جهان به اهتزاز در خواهد آمد.
در رعد و برق و طوفان، در خون و اشک ، در گرسنگی و درد و رنج بی پایان ، جهانی جدید به زودی آغاز خواهد شد ، جهانی روشن از کمونیسم .
ما اول ماه می را جشن می گیریم با عزم برای یک پیروزی کامل برای آزمودن قدرت ارتش انقلابی پرولتاریا متحد در سراسر جهان.
در این روز ما نشان میدهیم که تمامـــــــــی قدرت از تمامـــــــی کشور ها برای کارگـــــران است.
پس از سال ها بحران اقتصادی جهان در تاریخ پرولتاریای بین المللی این سال را جشن اول ماه می را در شرایط بخصوص فقر و بی حقوقی در تمام کشورهای سرمایه داری قرار گرفته است. تلاش های سرمایه داری جهانی برای غلبه بر بحران نتیجه نداشته و منجر به بیکاری میلیون ها نفر ، کاهش دستمزد،شرایط غیر قابل تحمل از مالیات، کاهش مزایای اجتماعی ، بیمه، سوء تغذیه ، بیماری ویرانگر ، و مرگ و میر شده است . زندگی میلیون ها و میلیون ها نفر از انسان ها ویران شده است .
مبارزه پرولتری متوقف نخواهد شد مبارزه برای دستمزدهای بالاتر و ساعات کاری کمتر ، و مبارزه برای طبقه کارگر ادامه خواهد یافت. این مبارزه به پیروزی توده های کارگران مبارز تبدیل خواهد شد.
احزاب اصلاح طلب ، رویزیونیست و نئو رویزیونیست آشکارا و پنهان با نقش خود به نفع سرمایه داری همکاری کرده اند .اما آنها ضعیف تر و ضعیف تر شده و بحران جهانی به سمت افزایش رفته است ، و به همین ترتیب بورژوازی آنها را رها خواهد کرد و در حال حاضر به فاشیسم امید بسته است .
رهبران سوسیال دموکرات ، رویزیونیست و نئو رویزیونیست میخواستند برای به دست آوردن اطمینان کارگران و متقاعد ساختن آنان با ترفند حیله گری و دوستی وارد شوند و زمانی ترفندشان شکست خورد طریق زور توسط فاشیسم ،علیه طبقه کارگروارد شدند .
فاشیسم و سوسیال فاشیسم در خدمت حفظ سلطه و بی حقوقی سرمایه داری است.
بقول رفیق انور خوجه:
" این تنها طبقه کارگر است که در راس رهبری توده ها است، تنها طبقه کارگر به وسیله حزب مارکسیست لنینیست واقعی رهبری میشود، این تنها طبقه کارگر هست که از طریق انقلاب مسلح، از طریق خشونت، می تواند و باید رویزیونیست های خائن را دفن کند "
در حال حاضر تضاد قدرت های امپریالیستی بر سر مستعمرات خود به مرحله ی حادی رسیده است و جهان را در آستانه جنگ قرار داده است از سوی قدرت های امپریالیستی وبا حمایت رویزیونیست ها علیه طبقه کارگر مزدوران فاشیست و سوسیال فاشیست از شرق و غرب به خدمت گرفته شده اند همانند آن چیزی که در سوریه و اوکراین دیده میشود تا به تخریب مبارزات انقلابی پرداخته و منافع سرمایه داری و پارلمان را حفظ نمایند و علیه کارگران برای وادار کردن آنان به تولید و بهره کشی بیشتر و خنثی کردن اعتراض انقلابی آنان مبارزه میکنند کارگران نیز جز زنجیر های خود چیزی برای از دست دادن نداشته و در تشکل های متحد علیه آنان مبارزه میکنند.
در همه جا نیاز به تشکیل یک جبهه مبارزه متحد علیه تهاجم سرمایه داری ، علیه فاشیسم و خطر جنگ امپریالیستی ، در حال رشد است . کارگران آنها قادر خواهند بود به در برابر استثمار و فاشیسم و جنگ امپریالیستی فقط با ایجاد یک مبارزه جبهه متحد مقاومت کرده و پیروز شوند .
روز اول ماه مه این سال در میان جنگ طبقاتی آتشین در آستانه و قوع است .
پیروزی مال ما خواهد بود !
انقلاب جهانی سوسیالیستی تنها راه رهایی از استثمار و ستم ، فاشیسم و جنگ امپریالیستی است !
اجازه دهید همه نیروهای انقلابی جهان متحد شوند ، و آماده مبارزه برای رهایی از سرمایه داری و برای ساخت و ساز جهان از سوسیالیسم شوند.
زنده باد انقلاب جنگ طبقاتی علیه جنگ امپریالیستی

 

 

 

 

 

روز اول ماه مه در تصاویر

 

 

 

 

زنده باد رفیق لنین

147. تاریخ تولد

22 1870 آوریل

 

 

وب سایت به زبان انگلیسی

 

 

 

زنده باد انقلاب اکتبر بزرگ!

 

 

 

 

11 آوریل 1985

32 سالگرد مرگ رفیق انور خوجه

 

 

 

 

صفحه وب خاص

 

 

انور خوجه


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

93 سال
پس از مرگ لنین
2017 ژانویه 21
1924 ژانویه 21

 

 

 

پیام در مورد مرگ لنین (در روسیه)

 

 

 

 

 

هیچ خشونت، نه خیانت، نه عوام فریبی - هیچ چیز نمی تواند لنینیسم را شکست.

انور خوجه

 

 

 

به مناسبت نودمین سالروز درگذشت ولادمیر ایلیچ لنین رهبر بلشویک انقلاب سوسیالیستی روسیه

لنين ضمن دفاع از آموزش های مارکس و انگلس درباره ديکتاتوری پرولتاريا در برابر تحريفات سردمدارانانترناسيونال دوم ، مسائل اساسی مبارزه برای تحقق ديکتاتوری پرولتاريا و چگونگی رسيدن به نظام سوسياليستیرا از نظر تئوريکی تدوين نمود .
لنین با نبوغ تئوریک بالای خود انقلاب سوسیالیستی را در روسیه برهبری حزب بلشویک که آنرا به خوبی و با آگاهی کامل با آموزه های مارکس و انگلس سازماندهی کرده بود با قدرت و شکوه تمام به پیروزی رساند.
لنین در دفاع از منافع پرولتاریا هیچگاه کوتاه نیامد در مقابل دشمنان پرولتاریا و کسانی که قصد قماربازی با منافع پرولتاریا را داشتند بی رحم برخورد میکرد.

"هیچ چیز نمی تواند لنینیسم را شکست دهد،میراث انقلابی لنین را نه خشونت،نه خیانت،نه عوام فریبی می تواند از بین ببرد."

رفیق انور خوجه

 

 

تصاویر از مرگ لنین

 

 

در باره لنین

 

 

 

سال نو مبارک

- رفیق انور!

 

 

 

 

سلام همبستگی

 

تبریک سال نو

 

در زبان انگلیسی

 

 

 

کمینترن در عمل ...

 

 

 

 

 

1917 2017

 

ما خوش آمد می گوید رفقا در سراسر جهان

 

 

ما سالگرد در سال 2016 جشن

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Long live Stalinism-Hoxhaism ! (English)


RROFTE STALINIZEM-ENVERIZMI! (Albanian) SHQIPTAR


Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus ! (German) DEUTSCH

Да здравствует сталинизм - Ходжаизм ! (Russian)

გაუმარჯოს სტალინიზმ–ხოჯაიზმს! (Georgian)

Viva o Estalinismo-Hoxhaismo! (Portuguese)

Viva Stalinismo-Hoxhaismo! (Italian)


斯大林霍查主义万岁! (Chinese)


Viva el Stalinismo-Hoxhaismo! (Spanish)


Vive le Stalinisme-Hoxhaisme! (French)


At zije Stalinismus-Hodzismus! (Czech-Slovak)


Ζήτω ο σταλινισμός - χοτζαϊσμός! ! (Greek)


Živeo Staljinizam - Hodžaizam! (Bosnian)

! زنده باد استالینیسم-خوجهئیسم (Farsi)

Niech zyje Stalinizm-Hodzyzm! - (Polski)

 

Længe leve Stalinismen-Hoxhaismen (Danish)

Hidup Stalinisma dan Hoxhaisma! (Malay) Bahasa Melayu

Staliniyamum-Hoxhaiyamum niduzhi vazga (Thamil)

Viva o Stalinismo e o Hoxhaísmo (Português Brasil)

स्टालिनबाद-होक्जाबाद जिन्दाबाद! (Nepali)  

Trăiască Stalinism-Hodjaismul! (Romanian)