Internationale der Kommunistischen Solidarität

- IKS -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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18. März

Tag des politischen Gefangenen


Gedicht der IKS zum 18. März,

dem Tag der Solidarität mit den politischen Gefangenen



IRH, IKS sind der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum haben Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch RHD, IKS und IRH fürchten sich nicht
Banker und Politbonzen haben  Angst, Angst vor den Lügen
Mit denen Konzerne und Monopole  täglich durchs Leben ziehen
Mainstream-Medien sagen Obrigkeit wär ehrlich, verdammt offenherzig
Das glaubt  RHD, IKS und IRH nicht, wenn gekaufte Klassenjustiz in  den Spiegel sieht
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Ist der Monpolbourgoisie  wirklich rein ihr Gewissen?
Überall wird man die Spartakusfahnen hissen
Ist der Finanzoligarchie  weiß ihre Weste?
wenn Weltproletariat  sich immer an alle Normen hält
Zerschlagung der Klassenjustiz wäre doch das Beste.
Unterdrückte Völker hausen in Städten aus Zelt
Profitmaximierung und alles dreht sich ums Geld
Hätten die Herrschenden  Schiss, Schiss vor der Konsequenz
Wenn unterdrückte Völker  endlich ihren  eigenen Weg gehen
Der Weltkapitalismus bedroht in seiner Existenz,
sozialistische Weltrevolution bis die Erde bebt.
Machen die Werktätigen  immer alles, alles was sie sollen
oder was ihnen  selber die Befreiung bringt, wenn sie wollen
Weltproletariat sich  selber verwirklicht
Mainstream-Medien geifern "nur Scheiße im Gedicht"
und Maoisten und Trotzkisten uns alles nachgeäfft
bis euch eines Tages
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Weltproletariat sucht nicht nach  Fehlern, irgendwelchen Fehlern
und nimmt auch nicht naiv alles hin
beugt sich  nicht willig vor den bürgerlichen Gesetzen,
die  vom Staat aufgebunden sind.
IRH, IKS sind der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum hat Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch RHD, IKS und IRH fürchten sich nicht.
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich !

 

 

 

 

 

Internationale der Kommunistischen Solidarität

IKS

 

Die IKS wurde am 1. Oktober 2014 gegründet.

Es ist eine Hilfsorganisation der Komintern (SH).

Die IKS dient der moralischen und materiellen Unterstützung von vorwiegend Kommunisten und ihren Familien in Not.

 

 

Die IKS wurde zu dem Zweck gegründet, die revolutionäre Arbeit der

Internationalen Roten Hilfe fortzusetzen

(die IRH wurde im Jahre 1922 von der Komintern gegründet und 1938 aufgelöst)

 

 

 

zu den historischen Dokumenten

der

Internationalen Roten Hilfe

(Internationa Red Aid)

in verschiedenen Sprachen:

 

[ in deutsch: ]

Internationale Rote Hilfe (IRH)

 

[ in russisch: ]

международная организация помощи революционерам (МОПР)

 

[ in englisch ]

International Red Aid (IRA)

 

[ in französisch: ]

Secours Rouge Internationale (SRI)

 

[ in spanisch: ]

Socorro Rojo Internacional (SRI)

[ in portugiesisch: ]

Socorro Vermelho Internacional (SVI)

 

 

 

 

UNTERDRÜCKTE VON HEUTE

- SIEGER VON MORGEN

Vereinigt stehen wir - - gespalten fallen wir !

"Solidarität"

(Bild von Käthe Kollwitz - 1932)

 

 

 

Gründungserklärung

 

Internationale der Kommunistischen Solidarität

(IKS)

vom 1. Oktober 2014

 

Die Internationale Kommunistische Solidarität (IKS) - das ist der Name der heute gegründeten Hilfsorganisation der Komintern (SH).

Wir helfen allen Opfern des Weißen Terrors und der reaktionären Klassenjustiz in Verbundenheit mit der ruhmreichen Tradition der Internationalen Roten Hilfe (IRH).

 

Die Internationale Kommunistische Solidarität (IKS) ist eine weltumspannende proletarische Hilfsorganisation, die die Solidarität als Grundprinzip der proletarischen Internationale organisiert.

Wir kämpfen für die sozialistische Weltrevolution, deren Sieg von der Verwirklichung des solidarischen Geistes des proletarischen Internationalismus abhängt.

"Denken wir an jenes Grundprinzip der Internationale: die Solidarität. Nur wenn wir dieses Leben spendende Prinzip unter sämtlichen Arbeitern aller Länder auf sichere Grundlagen stellen, werden wir das große Endziel erreichen, das wir uns gesteckt haben. Die Umwälzung muss solidarisch sein." (Karl Marx, MEW, Band 18, Seite 161)

Vereinzelt sind die Arbeiter machtlos gegenüber dem internationalen Kapital, doch wenn sie sich weltweit vereinigen, werden sie zu einer großen Kraft. Im gemeinsamen Kampf gegen das Kapital wächst das Gefühl des Hasses gegen die Unterdrückung, erstarkt das Gefühl der internationalen Solidarität der Arbeiter, die Sehnsucht zur Emanzipation - diese mächtige Triebkraft des Klassenkampfes des Weltproletariats. Der Hass gegen den Kapitalismus und die Solidarität der Arbeiter im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung bewahrt die Arbeiter vor Demoralisation, die durch die elenden Lebensbedingungen, den Zwangscharakter der Arbeit im Kapitalismus und die knechtenden, menschenverachtenden Gesetze der Herrschenden bedingt ist. Die Weltbourgeoisie ist sich der Gefahr der großen Kraft der weltproletarischen Solidarität durchaus bewusst und betreibt Spaltung, um das Band der proletarischen Solidarität zu zerreißen. Aber eben dadurch wird im Proletariat der Wille zur Überwindung der Spaltung um so mehr entfacht, entwickeln sich die internationalistischen Kampfeigenschaften wie Freiheitsliebe, Standhaftigkeit, Tapferkeit, Heroismus, Fürsorge, gegenseitige Hilfe, Kollektivität, gegenseitige Achtung, Kameradschaft, Freundschaft und Opferbereitschaft für die gemeinsamen Klasseninteressen. Die internationale Solidarität des Kommunismus ist also keine erfundene Idee, sondern zwingendes Ergebnis der gesellschaftlichen Entwicklung, Ausdruck der Moral der aufsteigenden revolutionären Klasse. Wahre Solidarität kann nur eine besitzlose Klasse wie das Weltproletariat entwickeln. Das Privateigentum schuf die Bourgeoisie als besitzende Klasse, die nicht nach den Prinzipien der Solidarität, sondern nach den Raubgesetzen der Profitmaximierung handelt, die die grausamsten Verbrechen an der Menschheit hervorbringen. So wird das Privateigentum unvermeidlich die revolutionären Kräfte seiner eigenen Abschaffung hervorbringen.

Die von der IKS vertretene Weltanschauung des Kommunismus beruht auf den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha. Sie kann nur siegen, wenn sich die Mehrheit der unterdrückten und ausgebeuteten Massen der ganzen Welt mit ihr solidarisiert, die Spaltungen und Zersplitterungen überwindet und sich zu einer vereinigten Weltfront gegen die internationale Konterrevolution zusammenschließt. Bislang wurden alle revolutionären Solidaritätsorganisationen der Kommunisten zerschlagen oder in bürgerliches Fahrwasser manövriert. Deswegen sind wir uns über die Kritiker unserer Gründungserklärung durchaus bewusst, die uns des angeblichen "Sektiertums" bezichtigen werden. Die IKS versteht sich als kommunistische Hilfsorganisation der Komintern (SH). Das heißt: Ohne die Führung der Komintern (SH) kann und wird es keine massenwirksamen Massenorganisationen der Kommunisten geben.

Unsere Solidaritätsaktionen basieren auf den ideologisch-politischen Grundlagen der Komintern (SH), wie sie in der Generallinie (insbesondere im Kapitel "Weltrevolution und internationale Konterrevolution") verankert sind.

Unsere Solidarität hat proletarischen Klassencharakter und ist unzertrennlicher Bestandteil unseres Klassenkampfes. Unsere Solidarität beschränkt sich also nicht auf unsere Mitglieder, sondern dient der ganzen internationalen Arbeiterklasse, dient allen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen.

Jedermann kann Mitglied der IKS werden, wenn er sich in die revolutionäre Solidaritätsfront gegen die Konterrevolution einreiht. Die mit dem demokratischen Zentralismus aufgebaute IKS ist in jedem Land durch eine Sektion vertreten.

Jeder Kommunist ist zur kommunistischen Solidarität verpflichtet und muss damit automatisch Mitglied der IKS sein.

Wir Kommunisten stehen den Arbeitern im Klassenkampf nicht nur weltweit solidarisch zur Seite, sondern wir kämpfen an vorderster Front gegen die internationale Konterrevolution. Weil wir für die revolutionäre Beseitigung der Klassenherrschaft der Weltbourgeoisie kämpfen, werden wir Kommunisten als ihre schlimmsten Feinde betrachtet und entsprechend brutal behindert und misshandelt. Ihren Vernichtungskrieg gegen den Weltkommunismus führt die internationale Konterrevolution vor Allem gegen die kommunistischen Organisationen und ihre Mitglieder und Sympathisanten, die als stärkste internationalistische Kraft auftreten.

Aber der staatliche Terror des Weltkapitalismus macht auch vor streikenden Arbeitern nicht halt. Die reformistischen Gewerkschaften arbeiten mit den Kapitalisten Hand in Hand gegen revolutionäre Gewerkschafter, gegen jeden, der den "Betriebsfrieden" stört. Die IKS kämpft gegen jedes Verbot, gegen jede Behinderung und Verfolgung des betrieblichen und gewerkschaftlichen Kampfes.

Bauernproteste werden unterdrückt und Bauernaufstände blutig niedergeworfen. Die IKS unterstützt all revolutionären Bauern, die für ihren Befreiungskampf verfolgt und bestraft werden.

Die Polizei geht gegen die Jugend vor, die auf den Straßen, in der Schule, an der Universität oder im Betrieb protestiert. Die IKS organisiert die Solidarität der kämpfenden Jugend im Kampf gegen den Terror des kapitalistischen Staates.

Auch Asylanten und politische Flüchtlinge sind den besonderen Schikanen der bürgerlichen Gesetzgebung schutzlos ausgeliefert. Die IKS organisiert die Solidarität mit Asylanten und politischen Flüchtlingen, mit ihren Hungerstreiks und anderen Kampfformen, mit denen sie gegen ihre Diskriminierung und unmenschliche Behandlung protestieren. Rassenverbrechen und nationalistische Diskriminierungen sind Verbrechen an der Menschlichkeit und richten sich in erster Linie gegen die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen. Sie werden erfolgreich bekämpft mit der Waffe des proletarischen Internationalismus.

Die IKS unterstützt jeden, der wegen seines Kampfes gegen die kapitalistische Barbarei diskriminiert und kriminalisiert wird. Jeder, der sich der Herrschaft des Kapitals widersetzt, wird dafür von den Herrschenden bestraft. Die Gesetze sind Gesetze der herrschenden Klassen gegen die unterdrückten Klassen. Wer gegen die Gesetze der Kapitalisten kämpft, verhält sich "ungesetzlich" und gilt als "kriminelle Vereinigung". Wer zur revolutionären Gewalt greift, wird als "Terrorist" bekämpft. Im Kampf gegen revolutionäre Organisationen ist der Konterrevolution jedes Mittel recht. Die IKS kämpft für die freie Betätigung und gegen die Verfolgung von revolutionären Organisationen, die sich gegen die Konterrevolution richtet.

Die IKS betrachtet es als ihre Aufgabe, die Massen auf der ganzen Welt über den Klassencharakter der Unterdrückungswerkzeuge des kapitalistischen Weltsystems aufzuklären, alle Verbrechen ans Licht zu bringen und die Lügenmärchen der konterrevolutionären Medien zu entlarven. Die "freie" Presse ist nur solange frei wie sie sich nicht gegen die Bourgeoisie richtet. Politische Prozesse und politische Gefangene werden totgeschwiegen. Die IKS bringt diese Verbrechen an die Öffentlichkeit und mobilisiert die Massen für Solidaritätsaktionen.

Und die Versammlungsfreiheit, sobald sie sich gegen das kapitalistische Unterdrückungssystem richtet, wird entweder eingeschränkt oder gar verboten. Die ISK kämpft gegen jede Einschränkung, das Verbot und gegen jede Gewaltanwendung bzw. Behinderung von Versammlungen, Kundgebungen und Demonstrationen, die sich gegen das kapitalistische Ausbeuter- und Unterdrückungssystem richten.

Es sind die Herrschenden selbst, die gegen ihre eigenen Gesetze verstoßen und sich gewaltsam darüber hinweg setzen. Es wird mit zweierlei Maß gemessen: Reaktionäre Gewalt geht straffrei aus - revolutionäre Gewalt wird als Verbrechen bestraft. Die Rechte der kleinen herrschenden Minderheit werden geschützt und die Rechte der großen Mehrheit der Weltbevölkerung werden mit Füßen getreten.

Die Klassenherrschaft der Bourgeoisie bedeutet politische Gefangenschaft, Justizwillkür, Folterung, Verfolgung, Isolation, Einschüchterung, Erpressung, Drohung, Schläge und Schüsse, endlose Bäche von Tränen und Blut. Ja, die staatlichen Unterdrückungswerkzeuge wie Geheimdienste, Spitzel, Polizei, Armee und Klassenjustiz machen selbst vor politischen Morden nicht halt. Millionen Kommunisten und ihre Familien sind bis heute dem Weißen Terror zum Opfer gefallen.

Aber mit der globalisierten Unterdrückung wächst auch der globalisierte Widerstand. Der Geist der Unterdrückung beherrscht die Welt. Aber er ruft unvermeidlich den Freiheitsgeist der Weltrevolution hervor. Die Menschheit, die ihr Leben lang gepeinigt wird, wird sich eines Tages von allen Peinigern befreien. Die Waffe der revolutionären Solidarität verwandelt sich in die unbesiegbare Solidarität der revolutionären Waffen.

Die zahllosen Prozesse gegen Kommunisten und kommunistische Organisationen und kommunistische Aktionen sind Ausdruck nicht der Stärke der Bourgeoisie, sondern ihrer Schwäche. Die Kapitalistenklasse fürchtet, dass die weltkommunistische Idee die Massen der ganzen Welt ergreift und in der sozialistischen Weltrevolution zur materiellen Gewalt wird, die Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen durch Menschen vom Erdball fegt.

Die Brutalität steigt in Zeiten von Krisen, Krieg und Faschismus - also insbesondere in Zeiten, wo die Ausbeuter nicht mehr wie bisher herrschen können und die Ausgebeuteten nicht mehr wie bisher ausgebeutet werden wollen. Die revolutionäre Weltbewegung ist eine Bewegung der Solidarität mit den Weltrevolutionären. Neue Kämpfer werden folgen und unsere Reihen wieder auffüllen. Wir Kommunisten kämpfen für den Weltkommunismus. Und daran kann uns keine Konterrevolution der Welt hindern.

Wir stehen stets mit einem Bein auf der Barrikade und mit dem anderen Bein auf unserem Grab. Wir scheuen keine Opfer im Kampf für die Beseitigung der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen durch Menschen. Und genauso scheuen wir Kommunisten keine Opfer, um unseren Genossinnen und Genossen in der Not zu helfen, die Solidarität mit ihnen zu organisieren und sie aus den Klauen der Bourgeoisie zu befreien.

Die IKS soll das Symbol der Stärke der proletarischen Solidarität im globalisierten Klassenkampf werden und dient in erster Linie der materiellen und moralischen Unterstützung aller derjenigen, die sich von der brutalen Gewalt des kapitalistischen Herrschaftssystems nicht brechen lassen.

In unserem Abwehrkampf gegen die Übergriffe der Konterrevolution verlieren wir das Endziels niemals aus den Augen, nämlich die Grausamkeiten der Konterrevolution für immer zu beenden.

„Die Geschichte lehrt, dass noch nie eine unterdrückte Klasse zur Herrschaft gelangt ist und auch nicht gelangen konnte, ohne eine Periode der Diktatur durchzumachen, d.h., der Eroberung der politischen Macht und der gewaltsamen Unterdrückung des verzweifeltsten, wildesten, vor keinem Verbrechen zurückschreckenden Widerstands, der immer von den Ausbeutern geleistet wurde“ (Lenin, Band 28, Seite 471-472).

Die Revisionisten wollen uns glauben machen, dass man die Kräfte der Konterrevolution besänftigen könne mit Bitten und Betteln, mit Petitionen und Reformen. Damit machen sich die Revisionisten zu Helfershelfern der Konterrevolution. Verlogene Phrasen, hohle Phrasen bedeuten den moralischen Tod und sind das sichere Unterpfand des politischen Todes. Wer den Sklaven tröstet, statt ihn zur Rebellion gegen die Sklaverei aufzurütteln, wer die Solidarität unterwandert und schwächt, der unterstützt die Sklavenhalter. Der Henker soll den Protest und die Empörung der Unterdrückten gewaltsam niederhalten. Und der Revisionist soll die Unterdrückten auf "friedlichem Wege" niederhalten, ihnen die Perspektive einer Milderung der Leiden und Opfer ausmalen, damit sie der revolutionären Gewalt abschwören. Die Revisionisten propagieren die Aussöhnung der Unterdrückten mit den Unterdrückern, um sie von revolutionären Taten abzuhalten, um ihren revolutionären Geist zu untergraben und ihre revolutionäre Entschlossenheit zu zerstören.

Die Revisionisten sind Denunzianten und verraten nicht nur den Kommunismus, sondern auch die Kommunisten. Sie sind der verlängerte Arm der Konterrevolution innerhalb der revolutionären Bewegung. Die Revisionisten verwandeln sich schließlich selber in sozialfaschistische Henker der Revolution, sobald sie mit ihrem Betrug an die Macht gelangt sind. Unsere kommunistische Solidarität mit den revolutionären Kämpfern macht also vor sozialfaschistischen Ländern nicht halt.

"Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer anderen.“ (Kommunistisches Manifest)

Wir sind solidarisch gegen jede Form der reaktionären Gewalt, die gegen Menschen auf dieser Erde ausgeübt wird, aber in dieser Welt kann keine einzige Form der Gewalt an Menschen gebrochen werden, ohne jegliche Form der Gewalt zu brechen.

Unsere Unterstützung der Opfer der Konterrevolution ist also stets eng verknüpft mit dem Kampf der Komintern (SH) zur Beseitigung der Unvermeidlichkeit der Konterrevolution durch die Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats. Zur Errichtung und Verteidigung seiner Weltherrschaft braucht das Proletariat nicht nur die Kommunistische Internationale, sondern auch die Hilfsorganisation der internationalen kommunistischen Solidarität. Beide Weltorganisationen sind gleichsam notwendig und unverzichtbar, sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus. Genauso wie die Komintern (SH) die Nachfolgeorganisation der Komintern ist, so ist auch die IKS die Nachfolgeorganisation der IRA. Die ISK verpflichtet sich, im Geiste der IRA und für deren Ziele zu kämpfen.

Die IKS betrachtet es als eine ihrer grundsätzlichen Aufgaben, die Empörung und den Hass der Arbeitermassen gegen die Grausamkeiten der Reaktionäre in eine scharfe Waffe der Solidarität zu verwandeln. Die Proletarier aller Länder drücken mit der Unterstützung der IKS ihr Mitgefühl mit dem Leid der Opfer aus, die für die Befreiung des Weltproletariats kämpfen und deswegen misshandelt werden. Schon mit dem Beginn der Arbeiterbewegung wurde auch die proletarische Klassensolidarität organisiert.

Klassensolidarität gibt es, solange es Klassenkämpfe gibt. Seit der Entstehung der Klassengesellschaft spielt die Solidarität der unterdrückten Klassen gegen die unterdrückenden Klassen eine stets bedeutende Rolle im Klassenkampf.

Es waren aber die Proletarier aller Länder, die zum ersten Mal in der Geschichte eine scharfe Waffe der grenzenlosen Klassensolidarität im Weltmaßstab schmiedeten. Der Weltmaßstab ist allerdings weder das einzige noch entscheidende Wesensmerkmal der proletarischen Klassensolidarität.

Die Solidarität der Arbeiterklasse unterscheidet sich nämlich ganz wesentlich von der Solidarität aller anderen bisherigen unterdrückten Klassen dadurch, dass sie gleichzeitig die Solidarität aller anderen unterdrückten Klassen mit einbezieht.

Denn: Das Weltproletariat kann sich nicht von seinen Ketten befreien, ohne gleichzeitig die Ketten der ganzen Klassengesellschaft zu sprengen. Deswegen ist die kommunistische Solidarität nicht nur eine parteiliche Solidarität der revolutionären Arbeiterklasse. Sie ist darüber hinaus eine überparteiliche Solidarität mit allen Unterdrückten und Ausgebeuteten auf der ganzen Welt, die wegen ihres Befreiungskampfes von der Konterrevolution verfolgt und gepeinigt werden oder in Not geraten.

Die Arbeiterklasse ist die einzige Klasse in der Geschichte der Menschheit, die ihre Klassensolidarität mit dem Ziel der Schaffung einer klassenlosen Weltgesellschaft verbindet und somit ihre Klassensolidarität in eine klassenlose Solidarität verwandeln wird.

Die kommunistische Solidarität ist die höchste Entwicklungsstufe der menschlichen Normen des Zusammenlebens, die sich seit Beginn der Klassengesellschaft im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung herausgebildet haben. Nur die Solidarität für die sozialistischen Weltrevolution dient der Zukunft der Menschheit - und diese Solidarität kann nur die proletarische, die kommunistische Solidarität sein.

Die Menschheitsbefreiung durch den Weltsozialismus wird - genauso wie Schaffung und Gestaltung der kommunistischen Weltgesellschaft - auch das Werk der "Internationalen Kommunistischen Solidarität" sein.

Die internationale kommunistische Solidarität endet also nicht mit der Beseitigung der Klassengesellschaft, sondern entfaltet sich danach zur vollen Blüte in der klassenlosen Gesellschaft, im Weltkommunismus.

Ab heute gibt es eine Internationale Kommunistische Solidarität, die für alle Zeiten einen unverzichtbaren und unverrückbaren Platz in der Geschichte der Menschheit einnehmen wird.

 

Kommunistische Kämpfer aller Länder,
erhebt das Banner der Solidarität!
Denn Solidarität ist die stärkste Waffe,
der kein Gegner widersteht.

Es lebe die Internationale der Kommunistischen Solidarität !

Komintern (SH)

1. Oktober 2014

 

 

SOLIDARITÄTSLIED

Bertolt Brecht

Refrain:
Vorwärts und nicht vergessen,
worin unsere Stärke besteht!
Beim Hungern und beim Essen,
vorwärts und nie vergessen:
die Solidarität!

1. Auf ihr Völker dieser Erde,
einigt euch in diesem Sinn,
daß sie jetzt die eure werde,
und die große Näherin.
Refrain:

2. Schwarzer, Weißer, Brauner, Gelber!
Endet ihre Schlächterei!
Reden erst die Völker selber,
werden sie schnell einig sein.
Refrain:

 


3. Wollen wir es schnell erreichen,
brauchen wir noch dich und dich.
Wer im Stich läßt seinesgleichen,
läßt ja nur sich selbst im Stich.
Refrain:

4. Unsre Herrn, wer sie auch seien,
sehen unsre Zwietracht gern,
denn solang sie uns entzweien,
bleiben sie doch unsre Herrn.
Refrain:

5. Proletarier aller Länder,
einigt euch und ihr seid frei.
Eure großen Regimenter
brechen jede Tyrannei!

 

Vorwärts und nicht vergessen
und die Frage konkret gestellt
beim Hungern und beim Essen:
Wessen Morgen ist der Morgen?
Wessen Welt ist die Welt?

Ernst Busch YOUTUBE.COM

 

Strophe aus dem Kominternlied

1928


Wir haben die Besten zu Grabe getragen,

Zerfetzt und zerschossen und blutig geschlagen.

Von Mördern umstellt und ins Zuchthaus gesteckt,

/: Uns hat nicht das Wüten der Weißen geschreckt!

Herbei, ihr Soldaten der Revolution!

Zum Sturm! Die Parole: Welt-Sowjetunion!

 

Kampf dem Amnestiebetrug!

Ernst Thälmann

„Die Rote Fahne“ vom 8. Juni 1930.


Organisiert die Hilfsaktion für die proletarischen politischen Gefangenen!


In den Zuchthäusern, Gefängnissen, Festungen der deutschen Republik schmachten zahlreiche Klassenkämpfer, von denen viele schon seit langen Jahren als Opfer der skrupellosen Rachejustiz der Bourgeoisie ihrer Freiheit beraubt sind. Als Klassenkämpfer, als Soldaten der Revolution haben sie vor den Schranken des bürgerlichen Gerichts die Interessen ihrer Klasse aufrecht vertreten. Ungebrochen auch im Kerker warten sie auf die Stunde, in der die deutsche Arbeiterklasse durch ihre Kraft, durch ihre Entschlossenheit, durch ihren Kampf die Gitter der Zuchthäuser, die Tore der Gefängnisse aufsprengen und ihnen die Freiheit erringen wird.

Es ist kein Zufall, daß gerade in den letzten Monaten der Justizfeldzug der Bourgeoisie gegen das revolutionäre Proletariat immer krassere, verbrecherischere Formen annimmt. Das Republikschutzgesetz des Sozialdemokraten Severing, dieses Zuchthausgesetz zur Knebelung der deutschen Arbeiter, die Verbote revolutionärer Organisationen und in ihrem Gefolge die Fülle von Massenprozessen gegen jene klassenbewußten Arbeiter, die trotz Verbots ihre Organisation illegal weiterführen, die Serie von Prozessen gegen die kommunistische Presse, die Terrorurteile des Reichsgerichts, das in zynischer Brutalität die bloße revolutionäre Gesinnung mit schweren Freiheitsstrafen verfolgt, ohne sich im mindesten an die papiernen Paragraphen der eigenen bürgerlichen Gesetze zu stoßen - diese ganze Flut von Gemeinheit, Terror, Unterdrückung gegen das Proletariat ist nur die Folge der immer schwieriger werdenden Situation, in der sich die deutsche Bourgeoisie befindet.

In den breitesten Massen der Werktätigen wächst die Empörung über das System des Hungers und der Ausbeutung. Der Kapitalismus ist nicht mehr imstande, den Massen auch nur den notwendigsten Lebensunterhalt zu garantieren. Die Angriffe des Unternehmertums, des kapitalistischen Staatsapparates und der sozialfaschistischen Kettenhunde der Bourgeoisie auf die Arbeiterklasse stoßen immer stärker auf den wachsenden Kampfwillen der Massen. Je mehr die Krise des kapitalistischen Systems heranreift, je stärker sich auf der anderen Seite der beginnende revolutionäre Aufschwung entfaltet, um so brutaler greift die Bourgeoisie zu den Methoden des verschärften Justiz- und Polizeiterrors, um den Vormarsch des Proletariats aufzuhalten. Die kapitalistische Justizbarbarei entspringt nicht einer Stärke der Bourgeoisie, sondern der beginnenden Krise des Kapitalismus, der steigenden Bedrohung der bürgerlichen Herrschaft durch das Proletariat.

Nicht nur in Deutschland beantwortet die Bourgeoisie den beginnenden revolutionären Aufschwung mit verschärftem Terror. Die grausamen Massaker der MacDonald-Regierung unter dem indischen Proletariat, die Fülle von Todesurteilen und Hinrichtungen als Antwort auf den heldenmütigen Freiheitskampf der indischen Arbeiter und Bauern sowie der blutige weiße Terror der chinesischen Henkerregierung das alles beweist, daß in der ganzen Welt gleichzeitig mit dem Aufsteigen einer neuen Welle revolutionärer Massenkämpfe die herrschende Klasse ihre Unterdrückungsmaßnahmen, ihren Terror, ihre Grausamkeit gegen die werktätigen Massen vervielfacht.

Auf zwei Wegen strebt die deutsche Bourgeoisie einen kapitalistischen „Ausweg” aus der Krise an: durch die vermehrte Ausplünderung der Massen und durch die stärkere Vorbereitung des imperialistischen Raubkrieges gegen die Sowjetunion. Das eine wie das andere - die Politik des Krieges wie die des Hungers - hat zur Voraussetzung, daß der Kampfwille und Widerstand der proletarischen Massen gegen die Politik der Bourgeoisie niedergeschlagen und gelähmt wird. Darum die Flut der Prozesse, darum die Welle der Justizverfolgungen gegen revolutionäre Arbeiter. Darum vor allem auch die Krönung des ganzen Systems der kapitalistischen Justizbarbarei durch den geplanten frechen Amnestiebetrug, der den Fememördern, den wenigen milde bestraften faschistischen Verbrechern die Freiheit geben, die eingekerkerten proletarischen politischen Gefangenen aber, von ganz geringen Ausnahmen abgesehen, weiter in den Kerkern schmachten lassen will. Gegen diesen Amnestiebetrug muß das deutsche Proletariat den schärfsten Kampf aufnehmen. Die revolutionäre Arbeiterschaft fordert eine Klassenamnestie für seine Kämpfer hinter den Zuchthausmauern! Eine Klassenamnestie für die proletarischen politischen Gefangenen!

Mit diesem Ziel gilt es, im Juni die große umfassende Hilfsaktion für die proletarischen politischen Gefangenen durchzuführen und zu steigern. Diese Hilfsaktion der breitesten Massen, in enger Verbindung mit einer großzügigen Werbe- und Sammelkampagne für die Rote Hilfe ist zugleich Kampf gegen die fortschreitende Faschisierung Deutschlands, in deren Dienst auch die Justizoffensive gegen die revolutionäre Arbeiterschaft eingesetzt hat.

Darum gilt es, alle Kräfte der proletarischen Massen für die große Aktion der proletarischen Solidarität mit unseren politischen Gefangenen anzuspannen. Kommunisten, Parteilose, aber auch sozialdemokratische Arbeiter müssen mithelfen an der Sache der proletarischen politischen Gefangenen, im Kampf gegen die kapitalistische Klassenjustiz, im Kampf gegen den Amnestie betrug der Bürgerblockregierung, im Kampf für eine proletarische Klassenamnestie!

 

18. März

Tag des politischen Gefangenen

 

Aufruf der Komintern (SH) zum 18. März,

dem Tag der Solidarität mit den politischen Gefangenen

 

Die kapitalistische Krise hat auf der ganzen Welt zu einer politischen Krise geführt, die weltweit nicht nur in Massenverhaftungen und rasantem Anstieg der Zahlen politischer Gefangener zum Ausdruck kommt, sondern auch in der immer unmenschlicheren Behandlung politischer Gefangener. Hervorzuheben sind die Verschärfung der „Antiterrorgesetze“ und die massiven Haftverschärfungen. All das zeigt:

wir leben heute in einer Welt, die immer mehr faschistische Züge annimmt.

Die internationale, anti-faschistische Solidarität ist heute notwendiger denn je.

Sie kann und wird vor den Gefängnistoren nicht Halt machen.

Der Kampf für die politischen Gefangenen ist unverzichtbar für den Sieg des anti-faschistischen Klassenkampfes.

 

Ein Jahr nach ihrer Gründung, 1922, erklärte die Internationale Rote Hilfe den 18. März zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“.

Die Komintern (SH) bekennt sich am 18. März, dem "Tag der Kommune", auch zum Tag der Solidarität mit allen politischen Gefangenen, die gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung kämpfen.

Diesen Tag der aktiven Solidarität mit den politischen Gefangenen lassen wir uns niemals nehmen, auch nicht durch Verbote oder andere Druckmittel.

Wir gedenken heute aller politischen Gefangenen, die hinter Gittern ihren Tod fanden. Und wir schwören ihnen, dass ihre Opfer, ihre Leiden nicht umsonst waren, dass das Weltproletariat, als die einzige revolutionäre Klasse, der Konterrevolution trotzen und sie besiegen wird. Nur das Weltproletariat ist fähig und in der Lage, eine neue Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung zu schaffen, eine Welt ohne Gefängnisse.

Das Weltproletariat wird sich erst dann wirklich vom Kapitalismus befreit haben, wenn auch der letzte politische Gefangene befreit worden ist.

Es gibt in der kapitalistischen Welt kein einziges Land, in dem die revolutionären Freiheitskämpfer nicht ermordet, gefoltert, gefangen gehalten oder in sonst irgendeiner Weise unmenschlich behandelt werden. Die ganze heutige Welt ist ein einziges Gefängnis, ein einziges vom Weltimperialismus geschaffenes Völkergefängnis. Wer sich nicht den Gesetzen des Kapitals fügt, wird vom Kapital gnadenlos unterdrückt. Und wer für den revolutionären Sturz der Herrschaft der Bourgeoisie kämpft, wird vom kapitalistischen Unterdrückungsstaat gnadenlos verfolgt, bekämpft und weggesperrt.

Aber was angeblich der Abschreckung dienen soll, das ruft nur noch mehr Widerstand und Solidarität aller Ausgebeuteten und Unterdrückten hervor. Die politischen Gefangenen sind nicht nur Opfer, sondern vor Allem Helden !

 

Die Komintern (SH) erklärt ihre Solidarität mit den politischen Gefangenen. Wir bestärken sie, sich ihren revolutionären Geist nicht brechen zu lassen.

Uns geht es um den Kampf für bessere Haftbedingungen, um den Kampf gegen die Klassenjustiz, und letztlich um die Freilassung jedes einzelnen revolutionären Gefangenen.

Wir fordern in erster Linie Klassenamnestie für alle proletarischen politischen Gefangenen!

Es geht uns aber nicht allein darum, alle revolutionären Kämpfer der Welt zu befreien. Wofür wir vor Allem kämpfen, das ist für die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Klassenherrschaft der Bourgeoisie. Wir wollen mit der sozialistische Weltrevolution die Menschheit vom Joch des ganzen kapitalistischen Weltsystems befreien. Wir wollen auf den Trümmern des Weltkapitalismus den Weltsozialismus aufbauen, um damit den Weg zur klassenlosen Gesellschaft zu ebnen:

"An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist" (Marx und Engels, Manifest der Kommunistischen Partei").

In der kapitalistischen Welt dient die Klassenjustiz der Aufrechterhaltung der Herrschaft der Bourgeoisie. In der sozialistischen Welt dient die Klassenjustiz der Herrschaft des Proletariats. Die Herrschaft des Proletariats dient der Abschaffung der Klassengesellschaft !

Mit der Beseitigung der Klassen ist auch die Klassenjustiz beseitigt.

In einer kommunistischen Welt gibt es weder politische Gefangene, noch politische Gefängnisse.

Genossinnen und Genossen in Haft!

Erhebt eure Stimme ! Gebt nicht auf ! Hört nicht auf zu kämpfen !

Ihr seid und bleibt ein Teil von uns, ein Teil unserer weltrevolutionären Bewegung!

Ihr seid nicht vergessen !

Wir organisieren die Solidarität in der Öffentlichkeit !

Der Sieg wird unser sein !

Komintern (SH) 18. März 2015

 








 

 

 

 

Max Hoelz

Rede 1928


Genossen,

wir proletarischen politischen Gefangenen haben uns in den Kerkerzellen, den Stenbergen der bürgerlichen Demokratie für ihre lebendig begrabenen Opfer, ein Bild zu machen versucht, wie es sein würde, wenn der Kampf um unsere Freilassung einmal zum Erfolg führte. Alle solche Vorstellungen wurden durch die Wirklichkeit noch weit übertrumpft.

Und dennoch können wir keine reine Freude empfinden, denn in den Kerkern schmachten nach wie vor unser tapferer Rudolf Margies und zahlreiche andere proletarische politische Gefangene.

Wenn überhaupt ein Teil der politischen Gefangenen des Proletariats herauskam, dann verdanken wir das gewiß nicht der Gnade der Bourgeoisie, sondern allein dem immer stärker gewordenen Druck der breiten Massen der arbeitenden Bevölkerung, deren Kampf um die Amnestie durch die Kommunistische Partei Deutschlands geführt und organisiert wurde.

Wenn die Arbeiterschaft nach unserer Freilassung mir und den anderen befreiten Klassenkämpfern begeistert zujubelt, wissen wir recht gut, daß diese Begeisterung, dieser Jubel nicht unserer Person gilt, sondern der proletarischen Revolution, in deren Dienst wir gekämpft haben und in die Zuchthäuser, Gefängnisse und Festungen geworfen wurden.

Es ist gewiß gut, daß die Arbeiterschaft sich an diese Jahre der unmittelbar aufsteigenden Welle der Revolution erinnert, in denen wir mit der Waffe in der Hand für die Sache der proletarischen Freiheit und den Sozialismus kämpften.

Zeiten wie damals werden wiederkommen.

Wer heute sagt, wenn erst wieder die Zeit der revolutionären Kämpfe da ist, werde auch ich auf den Barrikaden stehen, wer so spricht, ist kein wirklicher Revolutionär, nein. Die Arbeiter, die uns entlassene Gefangene wegen unserer früheren Taten feiern, müssen verstehen, daß es keinen Unterschied gibt zwischen dem Mut, den man dem Klassenfeind gegenüber mit der Knarre in der Hand beweisen muß, und jenem zähen, unermüdlichen, opferwilligen Aufgehen für die Sache des Proletariats in der tagtäglichen Kleinarbeit.

Die vielen Tausende Funktionäre bei der Kleinarbeit haben genau die gleichen Verdienste um die Sache der proletarischen Revolution wie irgendein Max Hoelz oder ein anderer, der das Ehrenkleid des Zuchthäuslers für die Kommunistische Partei trug. Genossen, es geht nicht an, daß einzelne diese schwere opferwillige Arbeit leisten, während die anderen, die große Mehrzahl abseits steht und sich begnügt, nur zu Kundgebungen und Demonstrationen oder Versammlungen zu erscheinen.

Jeder klassenbewußte Arbeiter, der gefühlsmäßig schon mit der Kommunistischen Partei einverstanden ist, der ihre Politik für die einzig richtige proletarische Politik erkannt hat, muß auch die Konsequenz seiner Gesinnung ziehen: Er muß Mitglied der Partei werden. Das ist es, was wir proletarischen politischen Gefangenen von der Arbeiterklasse fordern, und wir haben uns ein Recht dazu erworben, solche Forderungen an die Arbeiterklasse zu stellen.

Wenn man mich früher einmal den Kesselheizer der Revolution genannt hat, so sage ich heute:

Ja, ich will auch weiterhin einer der vielen Kesselheizer der Revolution sein, indem ich alle meine Kräfte in den Dienst der Kommunistischen Partei stelle, indem ich auch jedem Arbeiter zurufe:

Hinein in die Reihen der Kommunistischen Partei Deutschlands!

Es lebe die Kommunistische Partei Deutschlands!

Es lebe die Kommunistische Internationale!

Es lebe unser geliebtes Sowjetrußland!


( SAPMO-BArch, NY 4051. Abschrift von einer Schallplattenaufnahme.)

 

 

 


 

2010 - 2016

 

Internationale der Kommunistischen Solidarität

Sammlung von Publikationen aus dem Zentralorgan der Komintern (SH) "Weltrevolution"

2010 - 2016

 

 

 

 

 

1. Oktober 2014 - 1. Oktober 2016

Es lebe der 2. Jahrestag der Gründung der

Internationale der Kommunistischen Solidarität

IKS



Am 2. Jahrestag der Gründung der IKS wollen wir auf die seit 55 Jahren bestehende Weltorganisation von Amnesty International kritisch eingehen (gegründet 1961).


So wie Obama seinen Friedensnobelpreis bekam als Dankeschön für seine Kriegsverbrechen, so erhielt auch 1977 Amnesty International den Friedensnobelpreis für die unterlassene Hilfeleistung für Revolutionäre und für die Verweigerung ihrer Solidarität mit den Kommunisten, die für die gewaltsame sozialistische Weltrevolutions kämpfen.

Nach eigenen Angaben engagiert sich Amnesty:

Amnesty International hat den Anspruch, sich gegen Menschenrechtsverletzungen einzusetzen. Leider stimmen ihre Worte nicht mit ihren Taten überein, wenn es um die Menschenrechte von uns Kommunisten geht. Davon will Amnesty International natürlich nichts wissen. In ihrern Augen gehören wir auch zu den "Menschenrechtsverletzern".

Amnesty international gibt vor, sich "für eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen" einzusetzen. Eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen ist im Kapitalismus jedoch nicht verwirklichbar. Eine Welt ohne Menschenrechtsverletzungen kann es nur im Weltkommunismus geben, also wenn die Klassengesellschaft restlos beseitigt ist. Das vereinbart sich aber nicht mit dem Anti-Kommunismus von Amnesty International.

Wir Kommunisten sagen: Solange es die Klassengesellschaft gibt, sind Menschenrechtsverletzungen unvermeidbar.

Wer also nicht für die Abschaffung der Klassengesellschaft kämpft, der kann in Wahrheit auch nicht für die Abschaffung der Menschenrechtsverletzungen kämpfen.

Eben darum aber geht es im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, nämlich um die Abschaffung ihrer Unvermeidlichkeit im Kapitalismus.

Amnesty International ist eine anti-kommunistische Weltorganisation und dient damit direkt oder indirekt der Aufrechterhaltung des heutigen weltimperialistischen Unterdrückungs- und Ausbeutersystems, dem brutalsten System der Menschenrechtsverletzung, das die Geschichte der Menschheit jemals hervor gebracht hat.

Natürlich sind die 7 Millionen Mitglieder und Unterstützer/innen in über 150 Ländern in der Mehrheit Menschen, die sich für die Menschenrechte ehrlich einsetzen. Daher müssen wir sie vom Weltkommunismus überzeugen und sie für die sozialistische Weltrevolution gewinnen. Vor allem muss man die Mitglieder davon überzeugen, dass man im Kampf um die Menschenrechte nicht mit zweierlei Maß messen darf, wie es Amnesty International praktiziert. Wer für Menschenrechte kämpft, der muss vor Allem für die Menschenrechte von Revolutionären und Kommunisten kämpfen, also für die konsequentesten und radikalsten Menschenrechtler der Welt.

Wer für Menschenrechte einsteht, aber nichts tut gegen die Menschenrechtsverletzungen gegen Revolutionäre und Kommunisten, der muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sich bewusst oder unbewusst zum Handlanger der Weltbourgeoisie zu machen.

Das Weltproletariat kann den Kampf zur Beseitigung der Unvermeidbarkeit von Menschenrechtsverletzungen nicht allein führen. Es braucht hierfür die Solidarität und das Bündnis mit allen anderen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen. Wir lehnen die Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen also nicht grundsätzlich ab. Wir lehnen aber eine Zusammenarbeit "um jeden Preis" ab. Wir lassen uns ausschließlich von den Interessen des Weltproletariats leiten, und zwar wie folgt:

Unsere Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen beruht auf dem gemeinsamen Kampf gegen die Ursachen der Menschenrechtsverletzungen, also auf dem Kampf für die Beseitigung des Kapitalismus. Das ist der einzig richtige stalinistisch-hoxhaistische Standpunkt in der Frage der Zusammenarbeit mit Menschenrechtsorganisationen.

Und wovon lässt sich Amnesty International leiten?

Amnesty International lässt sich leiten von der Ideologie des Pazifismus, von der "Gewaltlosigkeit des Widerstands".

Damit ist Amnesty International Handlanger des Weltimperialismus, dessen Gewaltmonopol grundsätzlich nicht angetastet wird.

Amnesty International ist sich sehr wohl im Klaren darüber, dass die Rechte des Kapitalismus auf dem Recht der Ausbeutung von Menschen durch Menschen beruhen, dass also die so genannten Menschenrechte im Kapitalismus nichts als Lüge und Augenwischerei sind. Es ist gerade Amnesty International, die diese Illusionen auf der ganzen Welt verbreitet und damit gegen die sozialistischen Weltrevolution arbeitet.

Wodurch unterscheidet sich Amnesty International von der IKS ?

Für Amnesty International existiert kein Unterschied zwischen konterrevolutionärer und revolutionärer Gewalt.

Die pazifistische Amnesty International lehnt grundsätzlich jegliche revolutionäre Gewalt ab und verweigert folglich auch jegliche Solidarität mit Revolutionären und Kommunisten, die den Repressionen der Konterrevolution ausgesetzt sind. Amnesty International stellt sich damit auf die Seite der Konterrevolution und muss als Helfershelfer des weltweiten kapitalistischen Ausbeuter- und Unterdrückungssystems öffentlich gebrandmarkt und von der IKS und der Komintern (SH) bekämpft werden.

Für Amnesty International ist die Gewalt an sich inhuman und Menschen verachtend. Dass die Gewalt aber noch eine andre Rolle in der Geschichte spielt, eine revolutionäre Rolle, dass sie die Geburtshelferin jeder alten Gesellschaft ist, die mit einer neuen schwanger geht, dass sie das Werkzeug ist, womit sich die gesellschaftliche Bewegung durchsetzt und erstarrte, abgestorbene politische Formen zerbricht – davon kein Wort bei Amnesty International.

Amnesty International vertraut auf die Allheilkraft der Kritik an den Menschenrechtsverletzungen, hält die revolutionäre Gewalt deswegen nicht nur für überflüssig, sondern auch für schädlich.

Hat Amnesty International etwas an den Menschenrechtsverletzungen ändern können ? Nein. Im Gegenteil. Seit ihrer Gründung vor 55 Jahren und trotz der Aktivitäten von 7 Millionen Mitgliedern haben sich die Menschenrechtsverletzungen in Art und Umfang auf der ganzen Welt drastisch verschlimmert.

Indem die Menschen lediglich "friedliche" Kritik üben, werden sie ihre Unterdrückung im besten Falle etwas mildern können, aber sie werden sich damit allein im keinen Falle von der Gewalt der Ausbeuter und Unterdrücker grundsätzlich befreien können. Die revolutionäre Gewalt wird erst in dem Moment überflüssig, wo es keine reaktionäre Gewalt mehr gibt. Ohne Anwendung von Gewalt gegen Menschenrechtsverletzer, in deren Händen sich die Machtmittel befinden, können sich die Menschen nicht befreien. Amnesty International appelliert an die Menschenrechtsverletzer, die Menschenrechte zu achten und weckt somit die Illusion, man könne mit Petitionen die Despoten zur Vernunft bringen. Den Kapitalismus kann man nicht zur Vernunft bringen, man muss ihn mit revolutionärer Gewalt beseitigen.

Amnesty International will nur vereinzelte extreme Formen der Menschenrechtsverletzungen anprangern, aber macht dafür nicht das kapitalistische Gesellschaftssystem verantwortlich, denn auf der Anerkennung des Kapitalismus beruht ja in Wirklichkeit die ganze Arbeit von Amnesty International.

Von dem Augenblick an, wo sich das Weltproletariat von der bürgerlich-liberalen, pazifistischen Ideologie losgelöst hat und seiner eigenen proletarischen Ideologie folgt, hört Amnesty International auf, sich gegenüber dem Weltproletariat als Menschenrechtsorganisation zu präsentieren, wird Amnesty International sich offen auf die Seite der Konterrevolution stellen, die sie angeblich so sehr zu bekämpfen vorgibt.

Auch wenn dies Amnesty International bestreitet: Jeder Mensch hat das Recht, sich gegen Menschenrechtsverletzungen zu wehren und mit Gewalt auf Gewalt zu antworten. Das meinte auch Karl Marx, als er sagt:

"Der passive Widerstand muss den aktiven Widerstand zu seiner Unterlage haben. Er gleicht sonst dem Sträuben des Kalbs gegen seinen Schlächter“ (MEW, Band 6, Seite 32).

Alle Völker haben das gemeinsame Recht, gegen die Gewalt der internationalen Reaktion mit gemeinsamer revolutionärer Gewalt zu antworten. Der proletarische Internationalismus bedeutet Solidarität der Proletarier aller Länder mit allen revolutionären Völkern im gemeinsamen, gewaltsamen Kampf gegen die Gewalt der internationalen, konterrevolutionären Bourgeoisie. Die gemeinsame revolutionäre Gewalt des Weltproletariats und der revolutionären Völker ist ihrem Wesen nach sowohl eine Gewalt der Selbstverteidigung als auch eine der sozialen und nationalen Befreiung. Damit ist aber das Wesen der internationalen, revolutionären Gewalt längst nicht erschöpft. Entscheidend ist die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der internationalen, reaktionären Gewalt, das heißt die Beseitigung ihrer Ursache – und das ist der Weltkapitalismus.

Revolutionäre Gewalt bleibt auch dort unverzichtbar, wo aus beseitigten Menschenrechtsverletzungen immer wieder neue hervorgehen.

Erst wenn keine Menschenrechtsverletzer mehr da sind, die man bekämpfen muss, wird man auf revolutionäre Gewalt verzichten können. Vorher niemals !

Das Ende der Menschenrechtsverletzungen fängt da an, wo die Gesellschaft die Gewalt als grausamsten Ausdruck der Unmenschlichkeit gewaltsam beendet hat.

 

 

Messages of Solidarity

 

Solidarity-Message

of the ICS (SH)

and the Comintern (SH)

to the students of Morocco

 

Don't let our best fighters
Have died in the hunger strike,
Punched, bludgeoned,
Chained in prisons,
We don't fear
Either tortures or death.
Forward revolutionary Students of Morocco!
Be ready, be strong!

Free Morocco from tyranny!

We internationalists from all countries of the world are in solidarity with you !

The victory will be ours !

December 7, 2016

 

 

 

 

 

Azar Eric

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Solidarity!

Forward, and never to forget
what our strength consists of!
While starving and while eating,
forward, not to forget

 

Stand up, you, peoples of this Earth!
Unite in the sense which here is:
That she now become yours,
and the big foster mother.

 

Black, White, Swarthy, Yellow!
End up their bloodbaths!
Once the peoples themselves speak,
they rapidly will be united.

 

If we want to obtain it rapidly
we still need you and you.
Who abandons fellow beings,
solely, that is clear, abandons himself.

 

Our masters, whoever they are
like to see our disunity,
for, as long as they divide us,
it's true that they stay our masters.

 

Proletarians of all countries
unite and you will be free!
Your big regiments
smash any tyranny.

Forward, and never to forget,
the question asked to anybody:
Do you want to starve or to eat?
Whose morning is the morning?
Whose world is the world?

 

 

 

Azar Eric

 

 

 

 


Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass der Feierlichkeiten zum Märtyrertag in Marokko, am 13. August 2016

 

Mustapha Mziani

[Im Kadouss-Gefängnis von Fez starb er infolge seines Hungerstreiks im Jahre 2014]

 

Ihr könnt einen Freiheitskämpfer ins Gefängnis werfen,

aber den Freiheitskampf der Völker könnt ihr nicht hinter Gitter sperren !

Liebe Genossen und Freiheitskämpfer in Marokko!

Anlässlich eures Märtyrer-Tags, am 13. August, senden euch die IKS ("Internationale Kommunistische Solidarität") und die Komintern (SH) solidarische Grüße.

Wir gedenken an diesem Tag aller heldenhaften Märtyrer Marokkos. Wir teilen euren Schmerz, eure Wut und bewundern euren ungebrochenen Kampfeswillen.

Obwohl wir nicht an den Feierlichkeiten in Marokko teilnehmen können, sind wir mit den Gedanken und mit unseren Herzen bei euch.

Wir stehen an eurer Seite in eurem revolutionären Kampf für die Befreiung des marokkanischen Volkes, der vor mehr als 5 Jahren mit der großen Revolution im Jahre 2011 begann.

Der Befreiungskampf wird weitergehen bis zum endgültigen Sieg über die verhasste herrschende Klasse und ihre Konterrevolution.

Die Weltimperialisten und alle ihre Lakaien in Marokko haben das marokkanische Volk genug bis aufs Blut ausgebeutet. Sie werden durch die siegreiche Revolution gestürzt werden und ihrer gerechten Strafe nicht entgehen!

Wir unterstützen den mutigen Kampf der Studenten und die revolutionäre Jugend für demokratische Freiheiten.

Wir verurteilen die barbarischen Gewalt der Polizei und aller konterrevolutionären Kräfte, mit denen das blutigen Regime die marokkanischen Revolutionäre martert und tötet.

Die politischen Gefangenen müssen sofort freigelassen werden!

Am 13. August 2016 wird euer Märtyrer-Tag zu einer machtvollen Demonstration der unbesiegbaren internationalen Solidarität.



Es leben die marokkanischen Märtyrer!

Es lebe der Held Mustapha Mziani!

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe der Sieg der Befreiung von Marokko!
Kämpfen wir
für die Diktatur des Proletariats in Marokko!

Errichtet die Rätemacht der Arbeiter Bauern und Soldaten in Marokko!
Für ein sozialistisches Marokko in einer sozialistischen Wel!
Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Baut die Marokkanische Sektion der Komintern (SH) auf!




10. August 2016

ICS, Komintern (SH)

 

 

Aufruf zur Kundgebung

Gerechtigkeit für Suruç! Gerechtigkeit für alle!

Die SGDF (Föderation der Sozialistischen Jugendvereine) in der Türkei traf sich zum Jahrestag der Rojava-Revolution unter dem Motto “Wir haben Kobane gemeinsam verteidigt, jetzt werden wir es gemeinsam aufbauen” in Suruç. Während der Presseerklärung im Amara Kultur Zentrum in Suruç verübte die IS in Zusammenarbeit mit der AKP Regierung einen Bombenanschlag durch einen Selbstmordattentäter. 33 Revolutionäre verloren ihr Leben, mehr als 100 wurden verletzt.

Der Bombenanschlag von Suruç war der Beginn einer Reihe von weiteren Bombenanschlägen in der Türkei. Kein einziger Verantwortlicher in Zusammenhang mit dem Bombenanschlag wurde zur Rechenschaft gezogen. Das Verfahren wird geheim gehalten und von der Öffentlichkeit ausgeschlossen. Die EU hat zu den Massakern und Menschenrechtsverletzungen des türkischen Staates keine Stellung bezogen. Die EU setzt ihre politische, militärische und ökonomische Unterstützung fort und macht sich mitverantwortlich.

Anlässlich des Jahrestag von Massaker in Suruc möchten wir in Berlin alle Opfer von Massakern gedenken und die Aufhebung der Geheimhaltung der Akten des Suruç-Massakers und allen anderen Massakern in der Türkei sowie die Verurteilung allen Verantwortlichen der Massakers fordern.

Wir laden alle demokratischen und antifaschistischen Kräfte sich daran zu beteiligen.

Kundgebung am 20.07.2016 (Mittwoch) um 18.00 Uhr

Ort: Kottbusser Tor (Kreuzberg)

 
 
  Aufrufende Organisationen: AGIF Berlin, SKB Berlin, HDK-Berlin

 

 

 

Am 15. April 2015 hat der deutsche Staat im Namen des “Kampfes gegen
den Terror” auf Grundlage der dem Paragraphen 129 a und b des
deutschen Strafgesetzbuches gegen die demokratische Institution ATIK,
gegen fortschrittliche, und demokratische Aktivisten Staatsterrorismus
verübt. Er hat mit willkürlichen und faschistischen Methoden
Verhaftungen durchgeführt. Seit einem Jahr befinden sich neun zum Teil
leitende ATIK-Mitglieder in Isolationshaft.

Dieser Angriff ist ein Teil der Angriffe gegen die demokratischen
Institutionen der Migranten und gegen fortschrittliche, revolutionäre
Persönlichkeiten.

Dieser Angriff ist ein Teil der Bedrohungs- und
Einschüchterungsangriffe und Ausdruck davon, dass der imperialistische
Kapitalismus für die Krise, die er nicht überwinden konnte, die
Migrantenmassen verantwortlich macht und davon, dass er ihren
legitimen und gerechten Kampf unterdrückt.

Wir rufen alle fortschrittlichen, revolutionären und kommunistischen
Parteien, Institutionen und Personen auf, um gegen diese
faschistischen Unterdrückungen und Verhaftungen zu protestieren, damit
diesen ungerechten, willkürlichen und antidemokratischen Verhaftungen
ein Ende gesetzt wird.

Der 15. April 2016 ist der erste Jahrestag unserer ATIK-Genossen im
Knast unter schweren Isolationsbedingungen.

Und der 13.Mai 2016 ist der erste Prozesstag vor Gericht.

An den Tagen vom 16. April und 13. Mai rufen wir alle Freunde,
Genossen und revolutionären Parteien, Gruppen und Personen zur
Solidarität in Form von Protestaktionen vor den deutschen Botschaften
und Konsulaten mit dem Slogan “Freiheit für Müslüm Elma und für seine
Freunde” auf!

Freiheit für Müslüm Elma und seine Freunde!

Es lebe der internationale Kampf und die internationale Solidarität!


 

 

 

 

25. November 2015

Wir wehren uns gegen Krieg und Gewalt!

 

Gewalt gegenüber Frauen findet täglich in verschiedenster Form statt. Frauen wird ihr Leben, ihr Körper genommen und sie sind einer Form von Genozid ausgesetzt. Mittels Gewalt möchten die Kapitalstaaten dieses System unter Kontrolle halten und dies ist der Hauptpunkt, gegen den die Frauen weltweit kämpfen. 

Aus diesem Grund ist der 25. November, der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen nicht nur ein Tag, den Frauen verteidigen sollten sondern alle Unterdrückten!

Dieses Datum geht auf jenen Tag vor 55 Jahren zurück, als die Mirabal-Geschwister am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik auf Befehl des Trujilo Regimes vergewaltigt und ermordet wurden, weil sie sich aktiv am Freiheitskampf beteiligten.

Die Staatsgewalt, die als die ideologische, politische und führende Kraft von Männergewalt auftritt, greift heute auf brutalste Art und Weise im Mittleren Osten und in Kurdistan das Leben der Frauen an. Die Folter und nackte Vorführung des toten Körpers der Guerilla Ekin Wan erst vor ein paar Monaten zeigt die unheimlich steigende  Gewalt des Krieges gegenüber dem Körper der Frau.   

Der Zwang weiblicher politischer Gefangener, sich entkleiden zu müssen, die Beförderung von Obersten, die Kleinkinder vergewaltigten, sowie die Fortsetzung der Politik der Straffreiheit in Bezug auf steigende Gewalt und Morden an Frauen – diese Ereignisse sind wichtig, da sie die Beziehung von Gewalt und Kapitalstaaten zeigen.

In der Brutalität, die vom IS im Mittleren Osten ausgeht, in der schmutzigen Kriegspolitik in der Türkei und Kurdistan, ausgehend vom Mörder Erdogan und der AKP, und auch im Hegemoniekrieg, der auf ukrainischem Boden zwischen der EU und dem russischen Imperialismus ausgetragen wird, sieht man, dass der Körper der Frau als Kriegswaffe ausgenutzt wird. Sie wurden auf Märkten verkauft, als Sexsklaven ausgenutzt…sie wurden vergewaltigt und in Massen ermordet…

Arbeiterinnen und werktätige Frauen!

Während die von den Kapitalisten geschaffenen ökonomischen Krisen in Europa sich vertiefen, sind wir Frauen es, die die Folgen der Arbeitslosigkeit und Armut am härtesten zu spüren bekommen. Wir Frauen sind es, die als erste durch das Kapital entlassen und die als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden, die in diesem Sklavensystem keine Arbeitssicherheit und keinen Schutz genießen.

Die Flüchtlinge, Flüchtlingsfrauen und Kinder, die von den Folgen der vom US- und EU-Imperialismus sowie den kollaborierenden-reaktionären-faschistischen Regionalstaaten für ihre eigenen Interessen geschaffenen Kriegs und Bürgerkriegs und vor dem Genozid durch die IS flohen, sind unmenschlicher Gesetzen und Angriffen ausgesetzt.

Rassismus und Diskriminierung nehmen stetig zu, der Faschismus wird auf europäischem Boden in die Parlamente hineingetragen und Faschismus somit legitimiert.

Gegen all diese Punkte müssen wir uns

SELBST VERTEIDINGEN UND UNSEREN WIDERSTAND FORMIEREN!

Lasst uns am 25. November gegen Krieg und Gewalt auf die Straße gehen!

Es lebe der 25. November, der Internationale Kampftag gegen Gewalt an Frauen!

 

 

 

27. September 2015

In Erinnerung an den

40. Jahrestag der Ermordung

von 5 spanischen Genossen

der FRAP und der ETA

 

Heute vor 40 Jahren, am 27. September 1975, gedenken wir der Genossen Jose Baena Alonso, Roman Sanz, Luis Sanchez-Bravo, Angel Oteagui und Juan Paredes Manot.

Auf Befehl der faschistischen spanischen Regierung wurden am 27. September die fünf zum Tod verurteilten Patrioten, drei Mitglieder der FRAP, der Revolutionären Antifaschistischen und Patriotischen Front, und zwei baskische Kämpfer hingerichtet.

Dieses Verbrechen war untrennbar Bestandteil der Kampagne grausamer Repressalien und blutigen Terrors, die das Franco-Regime unternahm und in einem immer größeren Ausmaß gegen die besten Söhne und Töchter des spanischen Volkes, darunter die marxistisch-leninistischen Kommunisten, gegen all diejenigen fortsetzt, die sich entschlossen und tapfer im Kampf gegen die Unterdrückung und Ausbeutung erhoben hatten.

Die unbeugsame tapfere Haltung der fünf antifaschistischen spanischen Patrioten vor dem faschistischen Gericht, ihre Entschlossenheit, bis zum letzten Moment ihres Lebens zu kämpfen, ihr für die große Sache der Freiheit des Volkes vergossenes Blut sind für immer ein großes anspornendes Beispiel für alle Freiheitskämpfer in Spanien und überall auf der Welt.

Wir drücken unsere tiefe Trauer für diese 5 Genossen aus. Ihr Blut ist nicht umsonst geflossen. Die Komintern (SH) kämpft solidarisch an der Seite der spanischen Arbeiterklasse für die revolutionäre Zerschlagung des spanischen Ausbeuter- und Unterdrückungsstaates und für die Errichtung der Diktatur des Proletariats, für ein sozialistisches Spanien in einer sozialistischen Welt.

Auf den Weißen Terror der Franco-Faschisten antworteten die spanischen Werktätigen mit Streiks und Demonstrationen, gegen die die Franco-Diktatur mit brutaler Gewalt und mit Verhaftungen vorgingen.

21 Faschisten der Guardia Civil wurden unmittelbar nach dem 27. September 1975 von den revolutionären Kräften getötet.

Solange die faschistische Bestie auch nur in einem einzigen Land existiert, werden sich alle Völker der Welt erheben, um sie zu erschlagen.

Weder die Hinrichtungen der Patrioten, noch die faschistischen Gesetze, weder die allseitige Unterstützung des amerikanischen Imperialismus und der internationalen Reaktion noch der Verrat und die Sabotagetätigkeit der Revisionisten konnten die spanischen faschistischen Henker mit dem Diktator Franco an der Spitze vor der unausweichlichen Niederlage retten. Sie sind von der Geschichte dazu verurteilt, das Schicksal aller faschistischen Verbrecher und aller an den Weltimperialismus verkauften Cliquen und Marionetten zu erleiden.

Die starke internationale Woge des Protestes gegen das Verbrechen des blutrünstigen Franco-Regimes sind Beweis des Siegs der fortschrittlichen revolutionären Kräfte über die brutale faschistische Gewalt. Sie zeugen von der Tatsache, daß die Faschisten und Neofaschisten nicht nur in Spanien, sondern auch in allen anderen Ländern der Welt den revolutionären Kampf nicht aufhalten können.

An vorderster Front dieser breiten Protestbewegung standen 1975 die marxistisch - leninistischen Kräfte, die marxistisch-leninistischen Parteien und Gruppen, die entschieden und mit tiefem Hass die verbrecherischen Akte des faschistischen Franco-Regimes verurteilen und erneut ihre volle Solidarität mit dem gerechten und entschlossenen Kampf der tapferen revolutionären Patrioten Spaniens und der marxistisch -leninistischen kommunistischen Kämpfer gegen das blutige faschistische Regime des Landes zum Ausdruck brachten.

Am 27. September 1975 verstärkte sich die internationalistische Solidarität zwischen den marxistisch-leninistischen Bruderparteien.

Die marxistisch-leninistischen Parteien organisierten in vielen Ländern machtvolle Kundgebungen und Demonstrationen zur Unterstützung des antifaschistischen Kampfes des spanischen Volkes und der spanischen Marxisten-Leninisten und verurteilten mit Nachdruck die blutigen Verbrechen der faschistischen Franco-Clique.

Die erschossenen FRAP-Genossen waren Mitglieder der KPSp/ML, also Mitglieder unserer Bruderpartei der marxistisch-leninistischen Weltbewegung mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze. Diese ehemalige Partei, die KPSp/ML, hat nach dem Sturz der Diktatur des Proletariats in Albanien den revolutionären gewaltsamen Kampf in Spanien aufgegeben, und damit das Vermächtnis der 5 Genossen ermordeten mit Füßen getreten, nämlich dass sich die spanischen Völker nur durch die bewaffnete sozialistische Revolution befreien können. Damals war die KPSp/ML noch eine revolutionäre Partei, als sie schwor:

"Dies ist nicht die Zeit der Tränen, sondern die Zeit des allgemeinen Krieges! Wer den Weg des friedlichen Weges propagiert, verewigt die Unterdrückung und Ausplünderung Spaniens"

Damit verteidigte die KPSp/ML damals korrekt die marxistisch-leninistischen Prinzipien der bewaffneten Revolution gegen alle Reformisten, Pazifisten, Revisionisten und Opportunisten, die nicht nur die revolutionäre Gewalt ablehnten, sondern auch direkt oder indirekt die 5 ermordeten Genossen verurteilten.

Heute hat sich die KPSp/ML selber auf die Seite der spanischen Bourgeoisie geschlagen hat, indem sie gegen den bewaffneten revolutionären Sturz des kapitalistischen Staates auftritt und in ihrer opportunistischen "Volksfront"-Politik gemeinsame Sache mit den Feinden der spanischen Arbeiterklasse macht.

Damals war es die Revisionisten, die Solidarität mit den 5 ermordeten Genossen heuchelte. Heute ist noch die Heuchelei der Neo-Revisionisten von der KPSp/ML dazu gekommen.

Wir haben damals die Scheinheiligkeit der Revisionisten bekämpft. Und heute kämpfen wir gegen die Scheinheiligkeit der Neo-Revisionisten !

Das sind wir nicht zuletzt den 5 ermordeten Helden des anti-faschistischen Kampfes in Spanien schuldig.

Es gibt nur eine Antwort auf faschistische Gewalt:

Das ist die revolutionäre Gewalt des Weltproletariats, das ist die sozialistische Weltrevolution !

Es leben die 5 unsterblichen Helden des spanischen anti-faschistischen Kampfes !

 

 

Komintern (SH)

 

spezielle Webseite...

 

POEM

 

When five revolutionaries needed you most, revisionists walked out the door
blood on Rose`s, Roman`s, Luis, Angel`s and Ruan`s  face as they lay on the floor
I never even knew nazifascist Franco  had a friend,
neo-revisionist CP Spain/ML  round the bend

Leave us with Maoist scum be,  leave us with Trotskyist scum be
working class  had enough, can't ya see
reformists left the 5 revolutionaries for dead, left the revolution for dead
Franco fascists kicked 5 revolutionaries  in the head and you oppurtunists left they for dead
you dam pacifists left 5 revolutionaries for dead , left they for dead
Franco fascist police  kicked 5 revolutionaries in the mouth and opportunists left they for dead.

Reformism can't recognise Roses, Romans, Luis, Angels and Ruans bloodstained face
But the class struggle  still carry on cos the dominant class call FRAP and ETA a real headcase
Nobody never even knew that workers of the world  went out with Franco fascist scum like you
But for socialist world revolution  it's never too late now 'cos we've had our Comintern (SH) crew.

Leave the worl proletariat with Maoist scum be,  leave the smallfolk with Trotskyist scum be
working class  had enough, can't ya see
reformists left the 5 revolutionaries for dead, left the revolution for dead
Franco fascists kicked 5 revolutionaries  in the head and you oppurtunists left they for dead
you dam pacifists left 5 revolutionaries for dead , left they for dead
Franco fascist police  kicked 5 revolutionaries in the mouth and reformists left they for dead.

 

 

 

 

 


programmatische Erklärung

zur

Migranten- und Flüchtlingsfrage


über die weltrevolutionäre Lösung

der Migranten- und Flüchtlingsfrage


Komintern (SH)

 

10. September 2015


geschrieben von Wolfgang Eggers

 

 

 

 

Kadous Gefängnis in Fez

9. September 2015

Tag der Politischen Gefangenen.

Appell an alle Menschen mit Gewissen

 


Am 18. Juni 2014 wurden neun Jugendliche in Fez (Marokko) aus politischen Gründen zu insgesamt 111 Jahre Gefängnis verurteilt.

Wir rufen alle Genossinnen und Genossen, Schüler, Studenten und Aktivisten auf zur Solidarität und zur Befreiung der politischen Gefangenen.

 

 

 

vor 40 Jahren ...

1975 - Gedicht von unserem Genossen Hubert aus dem Gefängnis

Lied für die Genossen in Haft

Unser Kampf, Genossen in Haft,

Brennt ganz weit und wird zum Fanal,

Brennt blutrot und wird unser Schrei:

Kämpft politische Gefangene frei !

 

Dieser Schrei läuft rund um die Welt;

Und im Kampf hat jeder gefühlt,

Diese Kraft, die hinter euch steht,

Die Kraft der Solidarität.

 

Diese Kraft, Genossen in Haft,

Sie ist heute mächtig und Stark,

Und sie hat Millionen erfasst,

Wie blutig auch der Feind sie hasst.

 

Unser Kampf, Genossen in Haft,

Ist ein Teil von unserem Hass.

Unsert Kampf wird weiter gehn,

Weil hinter uns Millionen stehn.

 

Dieses Lied, Genossen in Haft,

Stärke eure Kampfeskraft.

Hinter uns steht heute die Welt,

in der das Volk die Macht bald hält

(letzte Strophe wie die erste)

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Solidarität mit den

Marrokanischen Genossinnen und Genossen

- zum Gedenktag der Märtyrer -

am 13. August 2015

 

Mustapha Meziani

 

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen!

 

Die Komintern (SH) erfüllt ehrenvoll ihre Pflicht zur internationalistischen Solidarität mit den marokkanischen Genossinnen und Genossen, die große Opfer auf sich nehmen und ihr eigenes Leben einsetzen, um Marokko zu befreien. Heute ist es unsere Pflicht, jenen Kämpfern Tribut zu zollen, die die rote Fahne des Widerstands gegen das Regime erhoben haben, sowie gegen den Revisionismus und Reformismus. Wir ehren vor Allem den Märtyrer Mustapha Meziani - dem Marxismus-Leninismus stets treu ergeben.

Wir bekunden unsere unerschütterliche Solidarität mit dem marokkanischen und allen anderen unterdrückten Völkern, wie zum Beispiel mit dem Saharauischen Volk, dem kurdischen Volk, dem palästinensichen Volk, dem nepalesischen Volk und all den anderen. Wir verurteilen die brutalen Polizeirepressionen insbesondere gegen die kämpfende Arbeiterklasse und fordern die Freilassung der politischen Gefangenen.

 

Nach über hundert Jahren des Französischen Kolonialismus begann in Marokko die monarcho-faschistische, feudale Tyrannei des Alaouite - Familienclans. Diese Clique gekrönter Banditen steht im Dienst der westlichen Imperialisten. In letzter Zeit geht die brutale Ausbeutung und Unterdrückung der marokkanischen Werktätigen auch vom chinesischen Imperialismus aus, der dort zunehmend immensen Reichtum akkumuliert. Der faschistische König Marokkos ist einer der Reichsten der Welt, während die werktätigen Klassen Marokkos in schrecklicher Armut leben.

Marokko bekommt die allgemeinen Krise des Finanzkapitals und insbesondere die des Weltimperialismus zu spüren. Auf dem Rücken des marokkanischen Volkes werden die Widersprüche zwischen den imperialistischen Staaten ausgetragen wie USA, Europa und die neue chinesische Supermacht.

Die Massen erheben sich gegen die Sparpolitik, Flexibilisierung der Arbeitszeit, gegen Entlassungen in vielen Bereichen, gegen die Arbeitslosigkeit besonders unter den Jugendlichen usw. Der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit hat sich verschärft durch die Offensive gegen die Arbeiterklasse. Dagegen leisten die Arbeiter zunehmend Widerstand. Die nationalen Befreiungskämpfe der unterdrückten Völkersind im Aufwind.

 

Marokko wurde zum Experimentierfeld des Imperialismus, wie es bereits aus den Plänen und Berichten der Weltbank im Jahre 1984 hervorgeht, aber auch aus der Konferenz des GATT 1994, des "freien wirtschaftlichen Austauschs" mit den USA im Jahr 2004 (offizieller Verkauf des Landes, Wiederbesiedlung des Bodens), aus der Vereinbarung über "freien Austausch", unterzeichnet von der Europäischen Union und aus der Eröffnung des World Economic Forum.

Aber diese fatale Situation wird nicht bis in alle Ewigkeit dauern. Die einzige Weg, wie sich das marokkanische Proletariat vollständig und endgültig befreien kann, das ist die Anwendung der unbesiegbaren Lehren des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus, ist der Aufbau einer eigenen marokkanischen Sektion der Komintern (SH), ist das Einreihen des marokkanischen Proletariats in die große rote proletarische Weltarmee.

Wir senden unsere roten revolutionären Grüße an alle Genossinnen und Genossen, die heute für ein sozialistisches Marokko in einer sozialistischen Welt kämpfen.

Die marokkanischen Arbeiter werden siegen !

 

 

 

Freiheit kommt nicht von selbst. Sie muss hart erkämpft werden und fordert Opfer!

Es lebe der marokkanische Märtyrer und Held Mustapha Meziani!

Es lebe das marokkanische Proletariat!

Es lebe die zukünftige marokkanische Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

 

 

Komintern (SH)

20. Juli 2015

 

 

 

22. Juli 2015

In der nord-kurdischen Stadt Suruc wurde ein Massaker an der "Federation of Socialist Youth Associations (SGDF)" verübt.


Durch eine Bombenexplosion wurden viele junge Leute getötet und noch mehr verletzt. Rund 300 junge Leute waren auf dem Weg nach Kobane, um dort eine Woche lang am Wiederaufbau der Stadt Kobane teilzunehmen.
Die IKS und die Komintern (SH) üben internationalistische Solidarität und verurteilen aufs Schärfste den Polizeieinsatz der faschistischen AKP-Regierung und die Verbrechen der Mordbanden von ISIS am 21. und 22. Juli 2015.

 

 

 

Solidarität

mit den

marokkanischen Gefangenen


 

 

Die Komintern (SH) übt zutiefst internationalistische Solidarität mit marokkanischen Gefangenen, die unter abscheulichen Bedingungen gefangen gehalten und gezwungen werden, großes Leid auf sich zu nehmen im Kampf für ein freies Marokko.

Nach Jahrhunderten unter französischer Herrschaft ist Marokko heute der monarcho-faschistischen feudalen Tyrannei der Familie Alaouite unterworfen. Diese Clique gekrönter Banditen steht im Dienst der westlichen Imperialisten, die die Werktätigen Marokkos rücksichtslos ausbeuten, während sie selber immensen Reichtum anhäufen. Der faschistische König ist einer der reichsten Männer der Welt, während die marokkanischen werktätigen Klassen in schrecklicher Armut leben.

Aber diese Situation wird nicht ewig dauern.

Das marokkanische Proletariat wird sich vollständig und endgültig befreien, geleitet von den unbesiegbaren Lehren des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Es wird sich eines Tages seine eigene Vorhut schaffen und die marokkanische Sektion der Komintern (SH) aufbauen, um sich der proletarischen Weltarmee anzuschließen zum gemeinsamen Sturz der kapitalistischen Welt.

Wir senden unsere roten, revolutionären Grüße an alle Gefangenen, die heute für ein sozialistisches Marokko kämpfen in einer sozialistischen Welt.

Die marokkanischen Arbeiter werden siegen !

 

 

Freiheit für die marokkanischen Gefangenen!

Es lebe das marokkanische Proletariat!

Es lebe die zukünftige marokkanische Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische, welt-proletarische Revolution!

Es lebe die bewaffnete proletarische Diktatur!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

 

 

Komintern (SH)

29. Juni 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Internationale Rote Hilfe (IRH)
INTERNATIONALE KOMMUNISTISCHE SOLIDARITÄT (IKS)

NACHTRAG ZUM 18. MÄRZ

- INTERNATIONALER TAG DER POLITISCHEN GEFANGENEN


Gedicht

IRH, IKS sind der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum haben Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch RHD, IKS und IRH fürchten sich nicht
Banker und Politbonzen haben  Angst, Angst vor den Lügen
Mit denen Konzerne und Monopole  täglich durchs Leben ziehen
Mainstream-Medien sagen Obrigkeit wär ehrlich, verdammt offenherzig
Das glaubt  RHD, IKS und IRH nicht, wenn gekaufte Klassenjustiz in  den Spiegel sieht
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Ist der Monpolbourgoisie  wirklich rein ihr Gewissen?
Überall wird man die Spartakusfahnen hissen
Ist der Finanzoligarchie  weiß ihre Weste?
wenn Weltproletariat  sich immer an alle Normen hält
Zerschlagung der Klassenjustiz wäre doch das Beste.
Unterdrückte Völker hausen in Städten aus Zelt
Profitmaximierung und alles dreht sich ums Geld
Hätten die Herrschenden  Schiss, Schiss vor der Konsequenz
Wenn unterdrückte Völker  endlich ihren  eigenen Weg gehen
Der Weltkapitalismus bedroht in seiner Existens,
sozialistische Weltrevolution bis die Erde bebt.
Machen die werktätigen  immer alles, alles was sie sollen
oder was ihnen  selber die Befreiung bingt, wenn sie wollen
Weltproletariat sich  selber verwirklicht
Mainstream-Medien geifern "nur Scheiße im Gedicht"
und Maoisten und Trotzkisten uns alles nachgeäfft
bis euch eines Tages
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich

Weltproletariat sucht nicht nach  Fehlern, irgendwelchen Fehlern
und nimmt auch nicht naiv alles hin
beugt sich  nicht willig vor den bürgerlichen Gesetzen,
die  vom Staat aufgebunden sind.
IRH, IKS sind der  Spiegel, der Spiegel der Wahrheit
Er zeigt der Bourgoisie ihre wahre Fratze, ihr verdammtes Gesicht
Drum hat Klassenjustiz  Angst, Angst vor der Wahrheit
doch RHD, IKS und IRH fürchten sich nicht.
Bauern und Proleten, kommt, verkriecht euch nicht
zeigt der Klassenjustiz eurer  wahres Ich !





Redebeitrag der IKS ,IRH, RHD über Repression mit Tips und Tricks gegen Knüppelkunden und staatlicher Repression:

Keine Panik!

Bleib souverän und lass dir nicht alles gefallen!

Besteh auf deinen Rechten!



Vor der Demo

Weltproletarische (Welt)ausrüstung):

Mitnehmen:

Nie mitnehmen:

Nie tun: Keine Bilder und Videos von Aktionen online stellen. Dies dient dem Schutz aller beteiligten

Bei der Demo

Festnahme – und dann?

ED-Behandlung:

Verhör:ED-Behandlung

Nach der Freilassung:

Verhalten als ZeugIn:

 

 

 

 

 

Gedicht zur Gründung der IKS

(Internationale Kommunistische Solidarität)


Von wegen die IRH gibt es nicht mehr
Repression und Klassenjustiz kommen zu jedem  her.
Doch für internationale Solidarität ist es nie zu spät
Arbeiter , Bauern verlieren nie ihre Identität.


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!


Das bürgerliche Grundgesetz funktioniert doch nicht mit menschlichem Verstand.
Überall Fehlurteile, viel zu harte Strafen und zu lange Haft in jedem Land.
Doch der "Roten Hilfe e.V." kleinbürgerliche Lebensstil,
der ist dem Weltproletariat längst zu viel.
Ob Zecken, "Infoladen", sie befolgen jedes Klischee
proletarische Kultur , ich sage adee !


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!



Die korrupte Klassenjustiz der Bürokratenwelt
wird beherrscht von deren imperialistischen Geld.
Und das Ende von der Geschicht:
Die Spontis von der "Roten Hilfe e.V." schert das nicht!


Und aus der Masse hallt es mit Applaus:
lasst unsere Gefangenen  raus!!
Und aus der Masse schallt es mit Applaus:
lasst alle klassenkämpferischen Gefangenen raus!!


solidarische Grüße Konrad

 

 

 

 

FERGUSON

 

Gedicht  zum rassistischen Polizeimord in Ferguson:



Ihr habts ja alle mitbekommen: Am 9 . August erschoss der weiße Bulle
Darron Wilson   den 18 jährigen Teenager Michael Brown  ohne Grund und obwohl er unbewaffnet war.

Die deutsche. Sektion der Komintern (SH) sagt:

Michael Brown muß gerächt werden , genauso wie Günther Routhier. !

Darron Wilson ist ein neonazistischer Drecksbulle. 

Kurz nach dem Bullenmord flammten Riots auf , flachten wieder ab und jetzt gibt es Aufschwünge, wo man meint der Maidan kommt in die USA.


Warum nicht eine Rote Revolution in den USA ähnlich  wie die Oktoberrevolution? Auch das Zarenreich war eine imperialistische Hegemonialmacht.  Warum nicht im Weltzentrum des Weltimperialismus eine proletarische ,sozialistische Arbeitervolksrevolution machen und den US-Yankee-Imperialismus siegreich zerschlagen?

Für den Aufbau der US-amerikanischen Sektion der Komintern (SH) !

Das Gedicht dazu:


Seht ihr die (welt)revolutionäre Jugend marschiert zu Michael`s Grab hin
Denn kapitalistische Bullen mordeten ihn, obwohl er war ein Kind.
Mit Handschellen und Gummiknüppel
wollten sie ihn schlagen zum Krüppel
Zum Schluss kriegt er noch ne Anzeige ins Haus
die rassistischen braven Spießbürger spenden Applaus.


Ref: Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen
Es ist Klassenkrieg in dieser unserer Zeit
Klasse gegen Klasse - nicht Rasse gegen Rassse - das ist das Ziel.
Gründe im Weltkapitalismus zu leben gibt es wirklich nicht mehr viel.

Die Oppurtunisten stehen daneben, doch unternehmen sie nichts.
Die Regierung bleibt stumm, niemand, der den Terror bricht
In Ferguson zerreißt ein Schuss die Nacht
Michael Brown auf dem Heimweg von Faschistenpolizei umgebracht.


Ref: Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen.
Es ist Klassenkrieg in dieser unserer Zeit.
Klasse gegen Klasse - nicht Rasse gegen Rassse - das ist das Ziel
Gründe im Weltkapitalismus zu leben gibt es wirklich nicht mehr viel.

Zurück bleiben Eltern und Familie, doch die sind hier nichts wert.
Sie werden klassenjuristisch drangsaliert, und dann auch noch selber eingesperrt
Eingesperrt vom US-Staat , während Finanzhaie flohen
Doch Freiheit gib`s  nur zu kaufen,
nur für dich gibt`s nichts zu holen
Regierung bleibt Regierung, egal in welchem Land
korrupt und geil auf Macht gehen sie alle Hand in Hand
Ob Merkel oder Obama  alle sind sie gleich
und auch der großdeutsche Imperialismus fordert wieder seinen Preis.


Ref: Es ist Klassenkrieg in unseren Straßen
Es ist Klassenkrieg in dieser unserer Zeit.
Klasse gegen Klasse - nicht Rasse gegen Rassse - das ist das Ziel.
Gründe im Weltkapitalismus zu leben gibt es wirklich nicht mehr viel.

 

 

 

BELGIEN

20. Oktober 2014

Prozess gegen belgische Ford-KollegInnen am 20. Oktober

Das Amtsgericht Köln hat den verschobenen Prozess gegen die belgischen Ford-Kollegen wg. "Landfriedensbruchs" für Montag, den 20. Oktober, 11.30 Uhr angesetzt. Ab 10.00 Uhr wird es eine Kundgebung vor dem Gerichtsgebäude (Amtsgericht Köln, Luxemburger Str. 101) geben.

Wir rufen dazu auf, gegen die Kriminalisierung von Arbeitskämpfen zu kämpfen, den Prozess zu besuchen und sich auf der Straße mit den KollegInnen zu solidarisieren!

Am Tag zuvor (Sonntag, der 19.10.) wird der Solikreis 7. November in Köln um 17 Uhr in der Alten Feuerwache (Melchiorstr. 3) eine Veranstaltung und Diskussion zur Kriminalisierung von Arbeitskämpfen, zur Werksschließung von Ford Genk und dem Kampf dagegen sowie zu den Angriffen auf die Ford-Beschäftigten in Deutschland in diesem Jahr organisieren. Teilnehmen werden u.a. KollegInnen aus Belgien sowie andere von Krise und Repression betroffene ArbeiterInnen u.a. aus Deutschland und der Türkei.

Der Polizeiangriff auf die belgischen Ford-Kollegen, die am 7.11.2012 in Köln gegen die Schließung ihres Werks demonstrierten, und die anschließende Einleitung von Ermittlungsverfahren und Versendung von Strafbefehlen wegen "Landfriedensbruchs" bzw. "gefährlicher Körperverletzung" auf Betreiben der Klassenjustiz hatte bundesweit zu einer Welle von Solidarität geführt. Zwischenzeitlich sah sich sogar der Kölner Polizeipräsident gezwungen, in einem Zeitungsinterview von der damaligen Einsatzführung abzurücken.

 

 

 

Türkei

Kampf der Samstagsmütter, die seit 500 Wochen  gegen das Verschwindenlassen unter Haft kämpfen!

22. Oktober 2014 

 

In den ‘90er Jahren fanden in der Türkei und Nordkurdistan extralegale Hinrichtungen, Morde durch Folter sowie Verschwindenlassen unter Haft massenhaft durch staatliche Kräfte statt.

Am 21. März 1995 wurde Hasan Ocak, der gegen die faschistische Diktatur kämpfte,  von der Polizei nach einem Aufstand im Istanbuler Stadtteil Gazi entführt und unter Haft verschwunden gelassen.

Nachdem die Familie sowie Freunde Hasan Ocaks den Fall erfolgreich an die Öffentlichkeit herangetragen hatten, wurde die Leiche Hasan Ocaks am 17. Mai 1995 gefunden. Der türkische Staat wurde somit zum großen Teil entlarvt. Aus der Kampagne für Hasan Ocak entstand der organisierte Kampf der Samstagsmütter gegen das Verschwindenlassen unter Haft.

Am 27. Mai 1995 begannen die Samstagsmütter mit ihrer ersten Sitzaktion vor dem Galatasaray-Gymnasium in Istanbul unter dem Motto „Die Mörder sind bekannt, wo sind die Verschwundenen“, um gegen das Verschwindenlassen unter Haft durch den Staat zu kämpfen.

Diese Woche findet die 500. Sitzaktion statt.

Die Samstagsmütter mussten ihre Sitzaktionen 1999 aufgrund von brutalen Angriffen durch staatliche Kräfte vorübergehend beenden. Da aber das Schicksal Tausender Verschwundener unter Haft nicht geklärt werden konnte, begannen sie 2009 erneut mit den Sitzaktionen. Jeden Samstag finden seitdem regelmäßig Sitzaktionen statt.

Seit 500 Wochen fragen die Samstagsmütter „Wo sind unsere Verschwundenen?“, verlangen die Bestrafung der Täter und fordern Rechenschaft für die Massaker von Gezi, Roboski, Davutpasa, Soma, Sengal und Kobane.

Jeden Samstag wird über Fälle von Verschwundenen informiert, Zeugen berichten, die Namen von Verantwortlichen werden verkündet und die Öffentlichkeit über das Vesrchwindenlassen unter Haft informiert. Trotz der Repressalien setzen die Samstagsmütter ihren Kampf fort.

Wir begrüßen den entschlossenen und unermüdlichen Kampf der Samstagsmütter in der 500. Woche.

 

 

10. Oktober 2014

Internationale Kommunistisch Solidarität mit dem bewaffneten befreiungskampf des kurdischen Volkes !

 

Nieder mit dem Weltimperialismus

und all seinen reaktionären und faschistischen Lakaien !

 


20 Millionen Kurden leben in Nord-Kurdistan - besetzt von der Türkei;

10 Millionen in Ost-Kurdistan - besetzt vom Iran;

7 Millionen in Süd-Kurdistan - besetzt vom Irak;

und 3 Millionen in West-Kurdistan - besetzt von Syrien.
Der Ruf nach Selbstbestimmung von 40 Millionen Kurden darf in der Welt nicht ungehört bleiben

 

Es lebe der bewaffnete Befreiungskampf !

Es lebe das Freiheit liebende kurdische Volk !

Es lebe das vereinte, unabhängige, sozialistische Kurdistan !

Es lebe die Rote Räterepublik von Kurdistan !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

 

Rojava. Das kurdische Volk in Nordsyrien, der Region Rojava, hat dort mit anderen Völkern Arbeiter-Bauern- und Soldatenräte organisiert, erkämpft und gegründet. Deshalb wollen der sozialfaschistischen Schlächter und Augendoktor von Damaskus als auch die Allahfaschisten der IS sie abschlachten. Die türkische Bourgeoisie guckt zu, wie das kurdische Volk ausgelöscht wird. Das heldenhafte kurdische Volk hat die solidarische Unterstützung der ganzen Welt in seinem bewaffneten Kampf für seine Selbstbestimmung, gegen Weltimperialismus und alle seine regionalen reaktionären, konterrevolutionären Lakaien.

Rojava führt einen ähnlichen Befreiungskampf wie Palästina. Ihr weltrevolutionärer Weg ist Vorbild für den antiimperialistischen Befreiungskampf der Völker. sowohl im mittleren Osten als auch weltweit.

Deshalb drangsalieren Imperialisten und Sozialfaschisten    Rojava mit Embargos und anderen konterrevolutionären Erpressungsmethoden.

Rojava braucht jetzt unbedingt praktische  weltproletarische Solidarität gegen den Völkermord.

Die Solidarität von allen Sektionen der Komintern (SH) mit dem kurdischen Volk ist ein wichtiges Zeichen !

Euer Klassenkampf  ist unserer Klassenkampf !

Die Komintern (SH) solidarisiert sich mit dem  Kampf der Bevölkerung in Rojava  und ruft die Proleten aller Länder und unterdrückte Völker  auf, die Solidarität mit Rojava zu stärken !

 

Brief vom Genossen Caputto aus dem Jahre 2013:

Abdullah Öcalan

Willfährige Marionette der PKK


Die MLPD, welche in Kassel und anderswo über internationale Solidarität plaudert, benennt im gleichen Atemzug mit der Befreiung des palestinensischen und Kurdischen Volkes die willfährige Marionette der PKK Abdullah Öcalan ... die Person, die das Blut zehntausender Menschen an den Händen hat, unter dem Schutz des US Imperialismus steht, und sich indirekt auch mit der Islam-faschistischen Regierung AKP in der Türkei solidarisiert. Die PKK ist nicht die Partei der Arbeiterklasse, sondern der Großgrundbesitzer und Feudalen Kurden, deren Interesse nur daran besteht, das Land des Kurdischen Volkes unter den Ölmultis aufzuteilen und einen Teil auch davon abzustottern und das Kurdische und Türkische Volk in Blut und Öl zu ersaufen. Die Verlängerung dieser Partei sitzt bereits im Türkischen Parlament, welche mit der AKP versucht alle Errungenschften Atatürks abzuschaffen. Solidarisiert sich hinter grossen Postern von Öcalan mit den neuen Aufteilungsplänen des US-Imperialismus im Mittleren Osten, die Türkei aufzuteilen wie damals in Jugoslawien, die Kriegstreiber damit unterstützt in ihren Machenschaften Völker erneut gegeneinander aufzuhetzen. Fragen Sie mal türkische Revolutionäre, wer in den 70er- 80er Jahren neben dem Staatsapparat und Kontra-Guerillia in der Türkei türkische Sozialisten und Kommunisten bekämpft hat (!). Die Antwort liegt auf der Hand: Tausende toter und verletzter Revolutionäre

noch vor dem Faschistischen Militärputsch 1980: durch die PKK mit der Losung: 

Das Kurdistanproblem kann nur das Kurdische Volk lösen,

was zwangsläufig zur Nationalistischen Bewegung ausartete auf dem Gegenpol der türkische Nationalismus die MHP (die faschistischen grauen Wölfe) war und bis heute ist. Also nicht der gemeinsame Kampf des türkischen und Kurdischen Volkes um Unabhängigkeit vom Imperialismus und durch den Kampf der jerweiligen Völker gegen die eigene Bourgoisie und Oligarchie sich nur gemeinsam befreien können. Das widerspricht in allen Nähten dem Proletarischen Internationalismus.

 

 


September 2014

 Aus aktuellen Anlass hier das Gedicht über die allahfaschistische IS(IS)

Diesen Text soll keiner falsch verstehen


Diesen Text soll keiner falsch verstehen ,
drum werden wir kurz was dazu erzählen
Im Sozialfaschistischen Deutschland wurden wir geboren
Doch wir wehren uns , es ist nichts verloren

Assyrer, Kurdern oder Aramäer
uns doch scheiß egal für uns zählt jeder
Doch Ausboitung und Unterdrückung der Völker gibt es überall
Drum dieser Text gegen (Welt)imperialismus und Qual


Ihr seid gegen den sozialfaschistischen  Schlachter vom  Damaskus
doch ihr habt den islamistischen Staat im Kalifat als Banner
Und auch oire Flagge steht für Qual und Folter
faschistisch und religiös
Menschenrechte zählen nicht
Bombenterror, Massaker Tag und Nacht
bis Kurdistan zusammenkracht
der BRDDR-Verfassungsschutz züchtet oich  seit 20 Jahren
lebt ihr strang nach dem Koran
Frauen und Kinder unterdrückt
denn nur dem Mann gilt der Respekt

Glaubt ihr wirklich
ihr habt die Wahrheit gepachtet
indem ihr Menschen,
Völker Religionen verachtet?
Steht nun zusammen Wahhabiten,
Alewiten, Suniten und Schiiten
So daß wir diesen imperialistischen Rassismus besiegen
Denn Völker sind Völker hier oder dort
Proletarier aller Länder vereinigt euch, Weltproletariat vereinige alle Länder an jedem Ort!

 

 

 

 

working class power!

HONG KONG

September 2014

Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat im Chinaland.
Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann ist der nächste Operettenstaat dran.
Mit geballten Fäusten und roten Fahnen, kämpft das Proletariat ganz aktuell in der Honkonger Stadt.
Wenn Tag und Nacht  ruft es zur Tat, dann machen Arbeiter und Bauern  Banken und Konzerne platt!

working class power in aller Welt, working class power für China, working class power in aller Welt, working class power für China.

Im Kantoner Süden Chinas mucken Bauern und Proleten auf.
In Hong Kong hauen sie der Obrigkeits eins drauf
Bald mit Flinte und Spartakussternfahne in der Hand,
kämpfen Völker Sowjetchinas um ihr Land.

working class power in aller Welt, working class power für China, working class power in aller Welt, working class power für China.

Aus Europa schwappt der Proletenkult  herüber in das fernöstliche  Land.
Ausbeutung und Unterdrückung machen uns krank
Klassiker von Marx bis Enver steigen in Hong Kong  empor,
für das weltrevolutionäre Arbeitervolkkorps.

working class power in aller Welt, working class power für China, working class power in aller Welt, working class power für China.

working class power in aller Welt, working class power für China, working class power in aller Welt, working class power für China.

working class power!


Konrad Klinger

 

 

 

 

Ernst Aust

Trauerrede am Grab des von der Polizei erschlagenen Genossen Günter Routhier

JUNI 1974 - JUNI 2014

 

 

 

aus Anlass des 70. Todestages

18. 8. 1944 - 18. 8. 2014

 

 Spezielle Webseite ...

 

 

August 2014

Es lebe der heldenhafte Befreiunskrieg des palästinensischen Volkes !

Brecht den blutdürstigen zionistisch-faschistischen Kriegsverbrechern und Völkermördern das Genick !  

Erst ein vom Imperialismus befreiter, sozialistischer Naher Osten wird ein Naher Osten des Friedens sein ! 

Greift zu den revolutionären Waffen und vertreibt die Feinde des palästinensischen Volkes ! 

Es lebe der proletarische Internationalismus und die revolutionäre anti-imperialistische Weltfront im Kampf für ein freies, unabhängiges und sozialistisches Palästina ! 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

  

 

 

 

 

18. Juni 1974 - 18. Juni 2014

40. Todestag

unseres Genossen

Günter Routhier

 

 

 

Brief an die Komintern (SH)

von einem Arbeiter

über die Situation in der Ukraine

Juni 2014 

 

 

Ukraine heute wohl eher zur Wendezeit 89/90, als zur Weimarer Republik, denn das ganz war bei uns sehr ähnlich . Die SED Oligarchen und Stasipfaffen wurden vom ostdeutschen Volk zum Teufel gejagt und nicht von Kohl und Konsorten  mit ihrer scheiß Perestroika , genauso wie das ukrainische Volk Janokovich und die "Partei der Regionen" zum Teufel jagte und nicht Kliscko, Timoschenko oder Poroschenko mit seiner scheiß Schokoladenfabrik.

Poroschenko und der  "rechte LINKE(PDS) Sektor sind genauso braun,  wie seine scheiß Schokolade.

Gysie klaute zum Schluß noch aus der SED Parteikasse, Janokovich heimste paar Millionen ein und flüchtete ins Zarenreich, Honi, und seine Alte nach Chile. Timoschenko und Egon Krenz saßen im Knast wegen Totschlags, Amtsmissbrauchs, Steuerhinterziehung etc.

Genau wie die Ukrainer wurden die Ostdeutschen als "Nazis" abgestempelt und degradiert . BLIND BLÖD, Morgenpost, Freie Fresse skandierten "die häßliche Fratze aus dem Osten" heute titeln sie wie die Sozialfaschisten vom Schlage SDAJ; DKP, Junge Welt etc: "jeder 2 . Ukrainer ist ein Nazifaschist".   In Odessa brannte das Gewerkschaftshaus, in Hoyerswerda und Lichtenhagen die Asylheime - mit Toten. Nicht die Volksmassen sind faschistisch, sondern  die Monopolisierung, die Finazoligarchen und das alleinherschende Großkapital.

Genau wie in der Ukraine sind in Ostdeutschland die Ausbildungen schlecht, die Jobperspektiven gleich null.  Schaut mich mal an, ich  lernte zwar  Koch, hab aber nur sehr geringe fachpraktische und fachtheoretische Kentnisse und Fertigkeiten/Fähigkeiten.
Die Proleten sind alle wütend und frustriert und sowohl im Ossiland als auch in der Ukraine kloppen sich alle gegenseitig den Ballon ein.

Und während wir uns den Schädel einhauen können die Finazoligarchen ihr ach so "geliebtes Volk" beklauen.
Von unserer Dummheit, dass wir uns gegenseitig schikanieren - davon leben sie ja !
Unsere Spaltung ist ihre Garantie, und so lange kann  den herrschenden Bonzen da oben nichts passieren.

Drum Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker vereinigt euch!
Proletarier aller Länder, vereinigt euch !
Weltproletariat, vereinige alle Länder
!

Keine Revolution ohne Konterevolution - das is gesetzmäßig. Imperialistische Einmischung wird's wohl immer geben und so  heimst der EU-Imperialismus die Ukraine ein und pisst dem imperialistischen Zarenreich ans Bein. Und geht das so weiter, so endet die Ukraine wie Griechenland, nur noch viel schlimmer.

P.S: Denn merke: Ukraine hat 46 Mio Einwohner,
davon leben 10 Mio unterhalb der Armutsgrenze
mehr als 3 Mio sind arbeitslos
1,5 Mio hungern
ca 10 bekommen eine minimale Rente
Jährlich erkranken 190.000 Ukrainer an Krebs
von 1500 Kranken sterben 900
700.000 sind an Turbakulose erkrankt
440.000 haben Aids
900.000 sind chronisch alkohohlabhängig
500.000 drogensüchtig
150.000 sind im Knast
200.000 Kinder leben auf der Straße
1 Mio sind obdachlos

Und genau das waren die Errungenschaften der Amtszeit  von Janokovich und der Partei der Regionen , die von den Sozialfaschisten so gelobhudelt werden.   Jetzt wird es eher noch beschissner.

 

 

 

 

Erhebt euch !

Internationaler Bergarbeiterstreik!

 Mai 2014

 

Internationale Solidarität mit den türkischen Kohlebergarbeitern ! 

Dies war kein "Arbeitsunfall"
- dies war ein kapitalistisches Massaker !

 

Die Komintern (SH) trauert mit den Familien von Hunderten von toten türkischen Bergarbeitern !

 

 

Am 13. Mai 2014 - Explosion im Kohlebergwerk von Manisa-Soma.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt - mehr als 200 tote Bergarbeiter ...
Soweit bekannt - mehr als 70 Verwundete.
Es wir vermutet, dass noch etwa 700 Kumpel unter Tage sind.

Dies war kein "Unfall" wie es die faschistische türkische Regierung darzustellen versucht.

 

Unter der Regierung der AKP hatten bereits vorher schon mehr als 100 Arbeiter ihr Leben verloren.
Dies beweist eine Liste der vergangenen 12 Jahre:

 

22. November 2003: Karaman- Ermenek Gasexplosion: 10 Arbeiter getötet;

 

8. September 2004: Kastamonu- Küre: 19 arbeiter tot.

 

2. Juni 2006: Balıkesir-Dursunbey Gasexplosion: 17 tote Arbeiter.

 

10. Dezember 2009: Bursa-Mustafakemalpaş: Gasexplosion - 19 Arbeiter tot.

 

17. Mai 2010: Zonguldak: Gasexplosion- 30 getötete Arbeiter.

 

8. Januar 2013: Kozlu: Gasexplosion - 8 Arbeiter tot.

 

13. Mai 2014: Soma: Explosion wegen eines angeblichen Kurzschlusses im Transformator- ????

Anzahl aller getöteten Arbeiter ????

 

 

Dies ist kein unvermeidbarer "Schicksalsschlag".
Dies ist kein "Unfall".
Dieses Massaker ist einzig und allein zurückzuführen auf die Profitgier der Kapitalisten!
-Leiharbeit, Niedriglöhne, Kinderarbeit, keine Sozialversicherung - all das ist nichts Anderes als brutalste Ausbeutung durch Lohnsklaverei.
- da wird sich über Sicherheitseinrichtungen hinweggesetzt, da wird privatisiert, da werden Arbeiter regelrecht in den Tod getrieben, und dann dieser Tod billigend in Kauf genommen.

 

 

Erdogoan verlangt von den Arbeitern, "sich in ihr Todesschicksal zu fügen"

. Bereits nach der Gasexplosion am 17. Mai in Zonguldak sagte er frech:

"Das ist nun mal der Job eines Bergarbeiters"

Dieser faschistische Zynismus hat große Wut auf den Straßen des ganzen Landes hervorgerufen. Die Protestdemonstrationen, auf denen das türkische Volk seine Empörung zum Ausdruck brachte, wurden durch faschistische Polizeigewalt brutal auseinander geschlagen.

 

Wir sagen Erdogan, was das Schicksal der Kapitalisten ist, deren Lakai er ist:

 

Es ist das unausweichliche Schicksal des Kapitalismus, von der bewaffneten, revolutionären Arbeitermacht hinweg gefegt zu werden!


Die Kapitalisten tragen die volle Verantwortung für ihren Mord an den Bergarbeitern

Und sie werden dafür bezahlen !!!


Warum müssen immer die Arbeiter für die Kapitalisten sterben ?
Weil das Leben eines Arbeiters und seine Arbeit im kapitalistischen System nichts wert ist.

Was zählt, ist einzig und allein höchster Profit !

Türkische Arbeiter !
Erhebt euch !
Befreit euch aus der totbringenden Lohnsklaverei !
Nieder mit der türkischen Bourgeoisie - diesen Lakaien der Weltbourgeoisie !
Zerschlagt den kapitalistischen türkischen Staat und bewaffnet euch für die sozialistische Revolution zum Sturz der Tyrannei !

Organisiert die unbesiegbare vereinigte Macht der Arbeiter, Bauern und Soldaten !
Enteignet die Enteigner !

Konfisziert alle Bergwerke und Fabriken, bringt die Banken und alle Produktionsmittel unter eure Gewalt und Kontrolle !

Alles gehört euch, euch Arbeitern!

Errichtet die starke Diktatur des Proletariats !

Proletarier aller Länder - zeigt jetzt eure Solidarität mit den türkischen Bergarbeitern !

Bergarbeiter aller Länder - vereinigt euch !

Es lebe der Internationale Solidaritätsstreik der Bergarbeiter !

Vereinigt euch zur globalisierten Enteignung aller Bergwerke der Welt !

Beteiligt euch an der sozialistischen Weltrevolution ! !

 

 

 

 

Es lebe der 1. Mai in Istanbul !

Die Arbeiter der ganzen Welt verurteilen die brutalen Einsatz der faschistischen Polizei. Wir erklären unsere Sympathie und Solidarität mit der türkischen Arbeiterklasse. Die türkischen Arbeiter haben ihr Recht, am 1. Mai für ihre revolutionären Forderungen auf der Straße zu kämpfen, heldenhaft verteidigt !

Sie haben uns allen gezeigt, dass sie mit an der vordersten Front des internationalen Klassenkampfes stehen.

 1. Mai 2014

1. Mai Grüße vom Genossen Caputto an den Genossen Wolfgang

Sehr geehrter Genosse,

Ich wünsche dir und unseren Genossen ein kämpferisches 01.Mai 2014  und das alles besser wird als wir uns es für die Zukunft der Menscheit auf dieser Welt vorstellen können ! 


Schau die Grillenden, Fernsehguckenden,... Sie glauben es wäre ein Tag wie jeder andere !
Schau die trinkenden auf den Straßen: Jugendliche, Erwachsene,...  Sie glauben es wäre ein Fest des Alkohols !
Und........siehe die kämpfenden lauter Wut auf die Falschheit diese Lebens ! Schreien es heraus aus ihrer Seele was SIe schmerzt im Herzen !

Es gibt nichts zu feiern, wenn ich Angst um die Zukunft meiner Kinder habe !
nichts zu feiern, wenn wir hungrig sind nach Gerechtigkeit, Freiheit auf der ganzen Welt !
nichts zu feiern, wenn in Istanbul die Menschen auf den Strassen beschossen und vergast werden !
nichts zu feiern, in Syrien tausende Kinder von USA-Patentierten Alkaida Terroristen abgeschlachtet werden !
nichts zu feiern, wenn es Kriegstreiberei aller Imperialisten und Sozialimperialisten in und gegen die UDSSR gibt !
nichts zu feiern, wenn sich die Lakeien des Kapitals in die Hosen machen wenn Mindestlohn gefordert wird !

Kämpfen im Kapitalismus für den Frühling im Sozialismus alle zusammen und nicht allein ! 
Das ist unser Fest für den wir Leiden auf dieser Erde !
Hoch die internationale Solidarität !
Hoch die Weltrevolution !

 

Hier noch ein schönes Gedicht vom Kommunisten Nazim Hikmet eine Seele wie Bertold Brecht, welcher ausserhalb seiner geliebten Heimat die Türkei und in Gefängnissen leben musste:


Lied der Sonnentrinker

Dies ist das Lied
der Sonnentrinker,
die aus irdenen Schalen
Sonne trinken!
Dies ist ein Zopf
ein flammender Schopf,
der flackert und loht
wie eine Fackel, blutig und rot,
über den braunen Stirnen
der nackten Helden
mit kupfernen Füßen!

Ich sah jene Helden auch,
auch ich umschlang diesen Schöpf,
auch ich stampfte mit ihnen allen
über die Brücke zur Sonne!
Auch ich trank Sonne aus irdenen Schalen,
auch ich sang das Lied!

Unser Herz empfing seinen schnellen Schlag
von der Erde.
Wir reckten uns und zerbrachen
der feuermähnigen Löwen Rachen.
Wir erklommen im Sprung
den blitzgeladenen Sturm!
Adler, losbrechend vom Fels
mit Felslawinen,
schlagen ihre sonnenvergoldeten Flügel.
Flammenhändige Reiter
schwingen die Peitschen
und reißen die schäumenden Rosse am Zügel.

Der Sturm bricht auf,
zur Sonne empor!
Wir bezwingen der Sonne Lauf
und erobern die Sonne im Chor!

In unserem Zuge
können wir keine gebrauchen,
die an die Ketten der Tränen von Frau und Kind
gefesselt sind!
Kein Platz ist bei uns für solche,
die sich in den Panzer
ihres Herzens verkriechen!
Sieh, in diesem Feuer,
das von der Sonne fällt,
brennen Millionen roter Herzen
überall in der Welt!
Aus dem Käfig der Brust
reiße dein Herz,
wirf es in dieses Feuer, das erdenwärts
von der Sonne auf uns herabfließt.
Wirf es zu unseren Herzen

Der Sturm bricht auf,
zur Sonne empor!
Wir bezwingen der Sonne Lauf
und erobern die Sonne im Chor!

Unsre Ahnen sind Feuer, Wasser, Erde und Eisen.
Unsre Frauen säugen die Kinder mit Sonne.
Unsre kupfernen Bärte duften nach Erde.
Unsre Handflächen sind vom fetten Schweiß
der Felder durchtränkt.
Unsre Freude ist warm, wie Blut, ist heiß,
wie das Kissen des Jünglings
von der Erregung der ersten Liebe.
Die Enterhaken unserer Leitern
werfen wir an die Sterne
und schreiten über die Schädel
der toten Freunde zur Sonne empor!

Die Toten starben im Kampf,
versinkend in Feuergarben.
Wir haben nicht Zeit,
um sie zu trauern!

Der Sturm bricht auf,
zur Sonne empor!
Wir bezwingen der Sonne Lauf
und erobern die Sonne im Chor!

Die Weinberge dampfen vom Blut der Trauben,
die dicken Ziegelschornsteine schrauben
sich qualmend empor.
Vor uns gellt
unseres Anführers Stimme.
Wie sie hallt!
Dieser Stimme Gewalt
macht die Augen der hungrigen Wölfe blind,
diese Gewalt
bannt sie dort fest,
wo sie sind!
Befiehl meinen Tod!
Befiehl!
In seiner Stimme trinken wir Sonne auch,
berauscht sind wir,
er ist berauscht!

Im Rauch
der flammenden Horizonte
jagen die Reiter,
die Himmel zerfetzend
mit ihren Lanzen!

Der Sturm bricht auf,
zur Sonne empor!
Wir bezwingen der Sonne Lauf
und erobern die Sonne im Chor!

Die Erde ist kupferrot,
der kupferne Himmel loht.
Singt das Lied der Sonnentrinker
laut, weit,
schreit!

 

Nazim Hikmet

Deutsch von Annemarie Bostroem
Aus: »Ich liebe mein Land«

 

* * *

 

Lieber Genosse Caputto,

wir haben uns sehr über deine herzlichen Grüße zum 1. Mai gefreut. Die Kampfeinheit von den türkischen und deutschen Genossinnen und Genossen hat eine lange Tradition.

Wir werden sie weiter fortsetzen, vertiefen und festigen.

 

Es lebe die Freundschaft und Solidarität der Arbeiter in der Türkei und in Deutschland ! Gemeinsam werden wir für die sozialistische Revolution in unseren beiden Ländern kämpfen - bis zum Sieg !

 

 

 

 

 

20. April 1914

100 Jahre

Ludlow Massaker

10 Tage bewaffneter Klassenkrieg

der Bergarbeiter von Colorado - USA

gegen den Minenbesitzer Rockefeller und die Nationalgarde

Es lebe die internationalistische Solidarität der Bergarbeiter auf der ganzen Welt ! Euer Blut ist nicht umsonst geflossen !

Der Sieg wird euer sein !

 

 

13. April 1919 - 13. April 2014

Wer hat die Bayrische Räterepublik erdrosselt ?

Die Faschisten (Adolf Hitler) und Sozialfaschisten (SPD-Gustav Noske-Soldateska)

haben gemeinsam Hand in Hand (!!!)

die Zweite Bayrische Räterepublik

im proletarischen Blut ertränkt

und ihren revolutionären Führer

- Eugen Leviné (KPD) -

erschossen !!

 

Die Parteien dieser Mörder von 1 200 revolutionären Münchner Arbeitern rühmen sich noch heute der

"Vernichtung des ROTEN TERRORS !"

Die Geschichte hat das Gegenteil bewiesen:

Hitlers Träume von der "Ausrottung des Bolschewismus", die mit dem Sieg Stalins nicht in Erfüllung gingen, begannen in München 1919.

1. Hitler hatte die Rote Armee 1919 nur mit Hilfe der SPD nieder schlagen können. Und 26 Jahre später ?

2. Hitler-Deutschland wurde 1945 von der Roten Armee nieder geschlagen !!

 

Die Lehre aus der Niederlage:

Die gemeinsame konterrevolutionäre Front aus Faschisten und Sozialfaschisten

niederschmettern mit der

roten Faust des unbesiegbaren Weltproletariats !

 

 Eugen Leviné | Bild: Bayerisches Hauptstaatsarchiv

Eugen Leviné

REDE VOR DER KLASSENJUSTIZ

Schlusssatz:

"Wir haben alles versucht, nach bestem Wissen und Gewissen unsere Pflicht zu tun gegenüber der Internationale, gegenüber der Kommunistischen Weltrevolution!"

 

 

 

 April 2014

Nieder mit Putin !

Nieder mit dem russischen Imperialismus !

 

Es lebe die Sowjetunion Lenins und Stalins !

 

Es lebe die Stalinistische Sozialistische Sowjetrepublik der Ukraine !

Gegen die Restauration des sowjetischen Sozialimperialismus !


Nieder mit den Sowjetrevisionisten und Sozialfaschisten in den ehemaligen Sowjetrepubliken – Lakaien des russischen Imperialismus !

Anti-Faschisten in Worten - Faschisten in Taten = Sozialfaschisten !

Krieg dem imperialistischen Krieg !


Verwandlung des imperialistischen Kriegs in den weltsozialistischen Bürgerkrieg !

Ukrainische und russische Soldaten – vereinigt euch und dreht eure Gewehre um, gegen den Weltimperialismus, einschließlich russischen Imperialismus, westlichen und chinesischen Imperialismus !


Dreht eure Gewehre gegen die herrschende Bourgeoisie in den ehemaligen Sowjetrepubliken Stalins und Lenins !


Die sozialistische Revolution unter der Führung der Arbeiterklasse ist der einzige Weg, um den Kapitalismus in den ehemaligen Sowjetrepubliken Lenins und Stalins wieder loszuwerden !


Zerschlagt alle bürgerlichen Staaten der ehemaligen Sowjetrepubliken Lenins und Stalins und errichtet dort wieder die Diktatur des Proletariats !


Es lebe der Sieg der Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte !

Es lebe die sozialistische Weltrepublik !

Nieder mit dem Weltimperialismus !


Es lebe die sozialistische Revolution des Weltproletariats !


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus – Marx-Engels-Lenin-Stalin-Enver Hoxha !


Es lebe der Weltsozialismus !


Es lebe der Weltkommunismus !

Es lebe die Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)!

Baut in den ehemaligen sozialistischen Sowjetrepubliken Lenins und Stalins Sektionen der Komintern (SH) auf !

Folgt dem Beispiel der georgischen Sektion der Kommunistischen internationale (Stalinisten – Hoxhaisten) !

 

 

 

MÄRZ 1919 - März 2014

Ungarische Räterepublik

 

ERKLÄRUNG DES EKKI

Zum Sturz der ungarischen Räterepublik


5. August 1919

Beschlusse des Ersten Kongresses , S . 136



Genossinnen und Genossen !

Der größte Verrat !

Die Sowjetmacht in Ungarn ist unter dem Druck der imperialistischen Räuber und dem ungeheurlichen Verrat der Sozialpatrioten zusammengebrochen. Die Führer der Zweiten Internationale , die das imperialistische Gemetzel unterstützten, betätigten sich als Streikbrecher des internationalen Protests. Die imperialistischen Räuber , angeführt von Clemenceau und Wilson , sind immer unverschämter geworden. Das Ultimatum, welches sie stellten lautet: "Zuerst stürzt eure Sowjetregierung , erst dann werden wir euch in Ruhe lassen ! "

Der gämzlich verabscheuungswürdige Charakter der ehemaligen sozialdemokratischen Partei trat zum Vorschein. Sie leisteten einen Meineid auf die proletarische Diktatur, unterschrieben Vereinbarungen mit der Kommunistischen Partei Ungarns, und vereinigten sich schließlich mit dieser Partei. Auf feierlichen Sitzungen, auf den Kongressen der Sowjets , auf dem Parteitag erklärten sie scheinheilig, dass sie bis zum letzten Blutstropfen für den Kommunismus und die Revolution kämpfen. Durch die Vereinigung mit den Kommunisten verpflichteten sie sich, der Dritten , der Kommunistischen Internationale zu folgen.


Diese Partei trägt jetzt das Kainsmal auf der Stirn . Sie hat das Proletariat , die Revolution , die ruhmreiche Partei der ungarischen Kommunisten und die Internationale verraten und verkauft. Nach Abschluss eines Geheimvertrag mit den Mördern des Versailler Vertrages und mit den Konterrevolutionären im eigenen Land, bestochen mit dem Gold der Imperialisten und unterstützt von den Bajonetten der Henker, stürzten sie die Regierung des kommunistischen Proletariats. Diese "wahren Sozialisten " sind nun dabei, das vergesellschaftete Eigentum wieder in Privateigentum zu verwandeln. Die Großmächte im Völkerbund entsenden jeweils ein Regiment zu ihrer Unterstützung. An der Spitze der Regierung steht Peidl , ein Mörder der Arbeiter, der ungarische Noske.

Der verräterische Charakter der Sozialpatrioten hat sich vollkommen entlarvt. So wie die Scheidemänner und Kautskyaner in Deutschland wurde die proletarische Revolution im Blut ertränkt. Sie unterscheiden sich nicht von den Sozialrevolutionäre und Menschewiki und deren Unterstützung, der zaristischen Generale. Ihr Verrat unterscheidet sich nicht vom Verrat an der internationalen Arbeiterklasse durch die gelbe Internationale in Bern .

Als verschacherte Beute an den Völkerbund - dafür haben die ungarischen Sozialverräter die ungarischen Räterepublik, diesen Stolz des Weltproletariats, preisgegeben und in Stücke zerreißen lassen.

In der Dritten Internationale ist kein Platz für Provokateure und bezahlte Henker des Kapitals!

Sollen sie verschwinden und zur II. Internationale gehen, wo sie hingehören, zu Branting und Thomas , zu Noske und Kautsky !

Die Kommunistische Internationale trauert um den Untergang der Räterepublik in Ungarn und um den Verlust ihres glorreichen Führers Tibor Szamuely. Wir fordern die Proletarier der Welt auf, sich noch enger unter dem kommunistischen Banner zu scharen und die Offensive gegen die Festung des Kapitals zu verstärken.

In den großen historischen Kämpfen unserer Tage gibt es große Siege und Niederlagen. Aber die blutigen Erfahrungen aus Finnland und Sibirien haben uns gezeigt, dass in Ländern, wo einst die Sowjets an der Macht waren, die Konterrevolution nicht von Dauer sein kann. Überall steigt die Welle der Empörung weiter an. Unser letzter Sieg ist so unvermeidlich wie der Untergang der Bourgeoisie und der Sozialverräter.

Die Kommunistische Internationale fordert das ungarische Proletariat auf, weiterhin gefasst, mutig und aufrecht zu stehen.

An die Arbeit , Genossen ! Beginnt umgehend mit der Organisierung einer illegalen kommunistischen Partei . Die blutige Lektion von Ungarn hat das ganze Weltproletariat gelehrt , dass es niemals Koalitionen , niemals Einheit mit den Sozial-Kompromißlern geben kann ! Die opportunistischen Führer müssen erbramungslos hinweggefegt werden . Neue Männer müssen an die Spitze der Bewegung treten und zwar aus der Arbeiterklasse. Denn der Sieg liegt in der hand der Arbeiterklasse und nicht in der hand der Klassenfeinde.


Sowjet-Ungarn ist gefallen - es lebe Sowjet Ungarn !

Es lebe die Kommunistische Partei Ungarns !

Es lebe die Arbeiterrevolution auf der ganzen Welt!

Es lebe der Kommunismus !

 

 

März 2014 


Berkin Elvan - Wir werden nicht trauern

sondern Rechenschaft für deinen Tod verlangen!

 

Der türkische Staat und die AKP haben ein weiteres Verbrechen gegen die Menschheit begannen. Ein weiteres Mal haben sie gemordet. Gestern starb der 15-jährige Berkin Elvan, der einer von Hunderten Verletzten während der Gezi-Proteste war und 268 Tage im Koma lag. Berkin Elvan ist der achte Jugendliche, der seit den Protesten im vergangenen Juni starb.

Der Staat und seine Organe versucht nicht mal mehr, die von ihm begangenen Verbrechen, den Diebstahl und Morde zu vertuschen und erklärt heuchlerisch, um Berlin Elvan zu trauern. Dieser Staat und die Mörder, die sich über unsere Tote lustig machen, werden dem Volk Rechenschaft geben.

Berkin Elvan wird auch nicht der letzte sein, den sie ermordet haben. Die Mörder der Ergenekon-Bande, welche gestern in Kurdistan mordeten, unzählige Massaker gegen das kurdische Volk verübten, und in der Türkei Revolutionäre und Sozialisten unter Haft verschwinden ließen, auf der Straße niederschossen, vergewaltigen ließen und jede Foltermethode anwandten, wurden frei gelassen. Somit versucht die AKP, ihr neues Angriffskonzept für die wachsende Opposition durchzusetzen und weitere Kinder zu ermorden.

Der Faschismus ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, Die AKP und ihr Staat begehen dieses Verbrechen nach wie vor. Die AKP ist der Nährboden für den faschistischen Staat. Mit den Gesetzen, Verboten, Morden und Angriffen übertrifft er den Putsch vom 12. September 1980 bei weitem und ähnelt dabei Pinochet, Mussolini und anderen reaktionären Diktatoren. Dies sieht man auch an den in den kurdischen Gebieten  Roboski und Lice durchgeführten Massakern.

Und dies sieht man auch an den Verboten von bestimmten Seiten im Internet oder an der angeblich unabhängigen Justiz. Oder an den Millionen von Dollar in einem Schuhkarton…

Berkin Elvan ist nun ein Symbol der Wut von Jugendlichen gegen diese Barbarei. Mit der Schleuder in der Hand war er einer von Tausenden, die gegen den Faschismus protestierten. Er war einer genau wie Ismail Korkmazdı, Abdullah Cömert, Ethem Sarısülük und Medeni Yıldırım, die ebenfalls während der Proteste im vergangenen Jahr ermordet wurden.

Heute treffen sich Zehntausende in der Türkei und Nordkurdistan und auch in Europa für Berkin. Heute gehen wir mit unserer Wut gegen den Faschismus und mit der Wut, die Berkin in sich trug, auf die Straße. Heute müssen wir die Straßen füllen, damit es keine Berkins mehr gibt und damit die Tyrannen auf den Scheiterhaufen der Geschichte gejagt werden. Es ist Zeit, die Dunkelheit, in der die Menschheit lebt, in Helligkeit zu verwandeln.

Berkin Elvan ist die schönste Hoffnung, Widerstand zu leisten und zu kämpfen. Wir werden diese Hoffnung nie verlieren. Wir werden Rechenschaft leisten!

Berkin Elvan ist unsterblich!

Wir sind alle Berkin! Wir sind so viele, uns alle zu ermorden kann man nicht schaffen!

Der Mörderstaat wird Rechenschaft ablegen!

 

AvEG-Kon

Konföderation der unterdrückten Migranten in Europa


 

 

 

FEBRUAR 2014

Pressemitteilung zum 3. Jahrestag der

Marokkanischen 20. Februar-Bewegung

Köln, Deutschland

Foto: ‎قصيدة إذا الشعب يوما أراد الحياة        إذا الشعب يوما أراد الحياة      فلا بد أن يستجيب القدر      ولا بد لليل أن ينجلي      ولابد للقيد أن ينكسر      ومن لم يعانقه شوق الحياة      تبخر في جوها واندثر      كذلك قالت لي الكائنات      وحدثني روحها المستتر      ودمدمت الريح بين الفجاج      وفوق الجبال وتحت الشجر:      إذا ما طمحت إلى غاية      ركبت المنى ونسيت الحذر      ومن لا يحب صعود الجبال      يعش ابد الدهر بين الحفر      فعجت بقلبي دماء الشباب      وضجت بصدري رياح أخر      وأطرقت أصغى لقصف الرعود      وعزف الرياح ووقع المطر      وقالت لي الأرض لما سالت:      يا أم هل تكرهين البشر ؟:      أبارك في الناس أهل الطموح      ومن يستلذ ركوب الخطر      وألعن من لا يماشي الزمان      ويقنع بالعيش ، عيش الحجر      هو الكون حي يحب الحياة      ويحتقر الميت مهما كبر      وقال لي الغاب في رقة      محببة مثل خفق الوتر      يجيء الشتاء شتاء الضباب      شتاء الثلوج شتاء المطر      فينطفئ السحر سحر الغصون      وسحر الزهور وسحر الثمر      وسحر السماء الشجي الوديع      وسحر المروج الشهي العطر      وتهوي الغصون وأوراقها      وأزهار عهد حبيب نضر      ويفنى الجميع كحلم بديع      تألق في مهجة واندثر      وتبقى الغصون التي حملت      ذخيرة عمر جميل عبر      معانقة وهي تحت الضباب      وتحت الثلوج وتحت المدر      لطيف الحياة الذي لا يمل      وقلب الربيع الشذي النضر      وحالمة بأغاني الطيور      وعطر الزهور وطعم المطر‎

 

Foto: ‎* منتصبَ القامةِ أمشي - سميح القاسم    منتصبَ القامةِ أمشي  مرفوع الهامة أمشي  في كفي قصفة زيتونٍ  وعلى كتفي نعشي  وأنا أمشي وأنا أمشي....    قلبي قمرٌ أحمر  قلبي بستان  فيه العوسج  فيه الريحان  شفتاي سماءٌ تمطر  نارًا حينًا حبًا أحيان....  في كفي قصفة زيتونٍ  وعلى كتفي نعشي  وأنا أمشي وأنا أمشي....‎

 


Der 3. Jahrestag der 20. Februar-Bewegung wird hoch gehalten von den fortschrittlichen Aktivisten.

Diese Bewegung war entstanden im internationalen Rahmen der akuten Widersprüche zwischen den Freiheitsbestrebungen der unterdrückten Völker und den direkten und indirekten Manövern des Weltimperialismus, der seine Krisen in mehreren Ländern durch Kriege zu lösen versucht (Irak , Afghanistan , Mali, Libyen, Syrien , Zentralafrika , ...).

In Nordafrika kam es zu Volksaufständen gegen solche Diktaturen, die im Dienst des Imperialismus stehen. Es rollten zwar einige Köpfe, aber damit wurde das eigentliche System der Ausbeutung und Unterdrückung nicht beseitigt (Tunesien , Libyen, Ägypten , ...) .

Insbesondere in Marokko zwingt das anti-nationale, anti- demokratische und volksfeindliche Regime der marokkanischen Bevölkerung weiterhin die ausbeuterischen Leitlinien der internationalen Institutionen der Imperialisten auf. Somit werden auch dem marokkanischen Volk die Lasten der Weltkrise aufgebürdet.

 

Diese Zustände führen zu wirtschaftlichen Katastrophen ( Freihandelsabkommen GATT - WTO , ...) , sowohl auf politischer Ebene ( Sicherheitsmaßnahmen, angeblich für den Kampf gegen den Terrorismus ...) als auch auf sozialer Ebene (Wohnen, Gesundheit, Bildung , ...).

Diese massiven Angriffe gegen das Volk führten zum Beispiel zur Schließung mehrerer Fabriken, von Bergwerken etc. Dadurch kam es zu Massenentlassung von Tausenden von Arbeitern. Unter den exorbitant steigenden Preisen ist die Kaufkraft für die gesamte Bevölkerung zusammengebrochen.

Diese marode Situation (die weiter anhält und wächst ) zwingt die Arbeiter, in den Kampf zu ziehen. Schüler und Studenten kämpfen für ihr Recht auf Bildung ( heldenhafter Kampf der Schüler gegen das Projekt Massar und die Kämpfe der Studentenbewegungen , ...). Die Arbeiter kämpfen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze, und die arbeitslosen Massen kämpfen für einen Arbeitsplatz (vor allem der Kampf der Arbeitslosen aus Elmanzal und die heldenhaften Widerstand der Menschen in D ' Imidar ... ) .

Die Bewegung 20. Februar ist nicht beendet. Diese Volksbewegung setzt sich permanent fort. Sie richtet sich weiterhin gegen den Terror, gegen die Unterdrückung durch das Regime, gegen politische Verhaftungen, Folter und Misshandlungen der Aktivisten des Widerstands. Der Kampf für die Freilassung der politischen Gefangenen breitet sich weiter aus, trotz und gerade wegen der so genannten "Reform"-Verhandlungen mit den obskurantistischen Kräften .

Der 20. Februar Bewegung kann nicht ausgelöscht werden.

Solange also die Ausbeutung und Unterdrückung der arbeitenden Klassen fortgesetzt wird, so lange wird sich auch die Bewegung "20. Februar" fortsetzen.

Die fortschrittlichen Aktivisten Marokkos haben sich mit ihren Protestaktionen an die internationale Öffentlichkeit gewandt mit folgenden Forderungen:

- Für die legitimen Rechte des Volkes.

Für Freiheit, Würde und soziale Gerechtigkeit.

- Freilassung der politischen Gefangenen.

- Solidarität mit den Familien der Märtyrer und politischen Gefangenen.

- Verteidigen wir die kulturelle Identität des marokkanischen Volkes.

20. Februar -Bewegung in Europa.

 

 

ES LEBE DER 3. JAHRESTAG DER MAROKKANISCHEN BEWEGUNG VOM

20. FEBRUAR 2011 !

siehe unsere Webseite: "Marokko"

 

 

In der deutschen Stadt Köln beginnt am 21. Februar 2014

die Feier zum Gedenktag der marokkanischen Bewegung vom 20. Februar 2011.

"Alte Feuerwache" - Café Adresse Melchiorstr. 3-50670 Köln

 

Solidarität mit den politischen Gefangenen - Kampf für ihre Freilassung

Treffen mit der marokkanischen und ausländischen Gemeinde im Stadtteil "Kalk" - Theater "Kalkpost"

- offene Diskussion zwischen Aktivisten und beteiligten Organisationen.

 

Am 22. Februar: 09: Frühstück 10:30 :

interne Debatte zwischen militanten Gruppen.

Kundgebung in der Kölner Innenstadt vor dem Kölner Dom

Video über den 20. Februar

Seminar über die aktuelle politische Lage in Marokko in der "Alten Feuerwache"

Musikprogramm (NASS El Ghiwane, Lemchaheb, Tzenzart...)

 

Es lebe die marokkanische Revolution !

 

 

 

Grußadresse

der deutschen Sektion der Komintern (SH)

18. 2. 2014



Wir grüßen alle marokkanischen Genossen und sprechen unsere volle Solidarität mit ihrer Kampfaktion aus.
Die Komintern (SH) hält den Geist des proletarischen Internationalismus und die internationale Solidarität hoch. Auch wenn wir selber nicht anwesend sein können, so sind wir doch in Gedanken und mit unserem Herzen in Köln bei euch. Und genau davor haben die Herrschenden doch am meisten Angst, wenn wir Arbeiter aus verschiedenen Ländern uns vereinigen.   Wir von der deutschen Sektion der Komintern (SH) solidarisieren uns hiermit offiziell mit eurer Aktion und stehen euch zur Seite in eurem gerechten Klassenkampf.
Die Aktion in Köln wird ein riesiger Paukenschlag gegen die Weltbourgoisie sein, und wir  können nur sagen weiter so!

 

Wir verurteilen die barbarischen Polzeimethoden des blutigen Regimes in Marokko. Die politischen Gefangenen sind sofort frei zu lassen !

Wir unterstützen die gerechten Forderungen der marokkanischen Arbeiter, vor allem ihren Kampf gegen die dramatische Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen und gegen die Arbeitslosigkeit !

Wir unterstützen den mutigen Kampf der Studenten und der revolutionären Jugend für demokratische Freiheiten.

Wir unterstützen insbesondere die Marxisten-Leninisten in Marokko, die für den Übergang der demokratischen Revolution zur sozialistischen Revolution kämpfen.

Die marokkanische Revolution ist unzertrennlicher Teil der arabischen Revolution,und damit unzertrennlicher Teil der sozialistischen Weltrevolution.

Es geht darum, nicht nur die Lakaien der Weltimperialisten in Marokko zu stürzen, sondern auch den revolutionären Befreiungskampf gegen alle Imperialisten zu führen, die das marokkanische Volk bis aufs Blut ausbeuten und unterdrücken !

 

Es geht darum, dass sich die marokkanischen Revolutionäre der Kommunistischen Internationale anschließen und dass sie eine marokkanische Sektion der Komintern (SH) gründen und aufbauen, um sich so in die große organiserte Weltarmee des Proletariats einzureihen für die Diktatur des Proletariats in Marokko und in der ganzen Welt !

Es lebe das freie, unabhängige sozialistische Marokko in einer sozialistischen Weltrepublik!

 

Nieder mit dem Weltimperialismus in Marokko und anderswo !

Nieder mit dem marrokanischen Regime !

Freiheit far alle politischen Gefangenen in Marokko !

 

 

 

Vor 80 Jahren

2. Februar 1934 - 2. Februar 2014

 

Die Faschisten erschießen den Genossen John Schehr

"auf der Flucht".

 

John Schehr und Ernst Thälmann bei einem Aufmarsch der KPD und des Roten Frontkämpferbundes (RFB) in Hamburg-Altona am 4. Mai 1928 anlässlich der Reichstagswahl

 

Nach Thälmanns Verhaftung im März 1933 übertrug die Kommunistische Internationale dem Genossen John Schehr die politische Leitung der KPD.

 

Letzte große Kundgebung der KPD am 25.Januar 1933 am Bülowplatz - John Schehr und Ernst Thälmann auf der Tribüne

 

In einer machtvollen Demonstration hatten die Berliner Arbeit am 25.Januar 1933 den Provokationen der Nazis eine Abfuhr erteilt. So zogen die Kolonnen der schlecht gekleideten und ungenügend ernährten Arbeiter zum Karl-Liebknecht-Haus, wo Ernst Thälmann, und John Schehr mit zum Gruß erhobener Faust auf einer Tribüne standen.

 

 

am 2. Februar 1934

von den Faschisten heimtückisch ermordet:

John Schehr

Erich Steinfurth,

Eugen Schönhaar,

Rudolf Schwarz

 

Am 20. Februar 1934

Bekanntgabe des Meuchelmords

durch das Präsidium des EKKI

der Komintern

 

Nachruf auf Genossen

John Schehr


"Kommunistische Internationale"

Jahrgang 1934, Heft 4, S. 295/296.

 

John Schehr

(9. Februar 1896 - 1. Februar 1934)


Schlosser, geboren am 9. Februar 1896 in Altona, trat 1912 der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands bei. Die Bewilligung der Kriegskredite durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Parteiführer veranlasste ihn, sich der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei anzuschließen. Über die USPD ging John Schehr zur Kommunistischen Partei Deutschlands. Beim Aufbau der Parteiorganisationen in Hamburg, im Ruhrgebiet und in Hannover bewahrte sich John Schehr als ein unermüdlicher, selbstloser Arbeiterfunktionär, der über große politische und organisatorische Fähigkeiten verfügte. Im Jahre 1929 wurde er auf dem XII. Parteitag der KPD in das Zentralkomitee gewählt. 1932 wurde er Sekretär und Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei.
An der Seite Ernst Thälmanns kämpfte John Schehr mit unversöhnlichem Hass gegen die Feinde der deutschen Arbeiterklasse. In der Stunde der höchsten Gefahr für das deutsche Volk rief er die deutschen Werktätigen zum Sturz der Hitlerdiktatur auf. Er wandte sich besonders an die sozialdemokratischen Arbeiter, den Faschismus durch gemeinsame Aktionen zu zerschlagen.
Nach der Verhaftung Ernst Thälmanns im März 1933 übernahm John Schehr und anderen bewährten Arbeiterführern die Leitung der illegalen KPD. Unter den schweren Bedingungen der faschistischen Diktatur sahen sie ihre Aufgabe darin, die Einheitsfront mit den sozialdemokratischen Arbeitern herzustellen.

Bis zum November 1933 gelang es John Schehr, sich seinen Verfolgern zu entziehen. Nach seiner Festnahme wurde er von Gestapobeamten unmenschlich gefoltert; er verweigerte dennoch jede Aussage über die illegale KPD und wurde schließlich mit seinen Mitarbeitern Eugen Schönhaar, Erich Steinfurth und Rudolf Schwarz in die berüchtigte Gestapozentrale Columbia-Haus eingeliefert. John Schehr und seine Kampfgenossen bewahrten auch dort ihre unbeugsame Haltung. Unter einem Vorwand wurden John Schehr, Eugen Schonhaar, Erich Steinfurth und Rudolf Schwarz verschleppt und am 2. Februar 1934 „auf der Flucht erschossen”.”

Seit 1929 ZK-Mitglied, wurde er 1930 politischer Sekretär der KPD-Bezirksleitung Niedersachsen. 1932 wurde er in den Preußischen Landtag und in den Reichstag gewählt. Im selben Jahr wurde er Sekretär des ZK und Politbüro-Mitglied. Nach Thälmanns Verhaftung im März 1933 übertrug die Kommunistische Internationale Schehr die politische Leitung der KPD. Bereits im November wurde er durch Verrat verhaftet und am 1. Februar 1934 von der Gestapo ermordet. Dies versuchten seine Mörder mit der Behauptung zu vertuschen, John Schehr sei mit drei seiner Genossen auf der Flucht erschossen worden.

 

 

 

John Schehr und Genossen


(Von den Faschisten am 2. Februar 1934 ermordet)

 

Es geht durch die Nacht. Die Nacht ist kalt.
Der Fahrer bremst. Sie halten im Wald.
Zehn Mann geheime Staatspolizei.
Vier Kommunisten sitzen dabei,
John Schehr und Genossen.

Der Transportführer sagt:
"Kein Mensch zu sehn."
John Schehr fragt: "Warum bleiben wir stehn?"
Der Fahrer flüstert: "Die Sache geht glatt!"
Nun wissen sie, was es geschlagen hat,
John Schehr und Genossen.

Sie sehn, wie die ihre Pistolen ziehn.
John Schehr fragt: "Nicht wahr, jetzt müssen wir fliehn?"
Die Kerle lachen. "Na, wird es bald?"
Runter vom Wagen und 'rein in den Wald,
John Schehr und Genossen!"

John Schehr sagt: "So habt ihr es immer gemacht!"
So habt ihr Karl Liebknecht umgebracht!"
Der Führer brüllt: "Schmeißt die Bande 'raus!"
Und schweigend steigen die viere aus,
John Schehr und Genossen.

Sie schleppen sie in den dunklen Wald.
Und zwölfmal knallt es und widerhallt.
Da liegen sie mit erloschenem Blick,
Jeder drei Nahschüsse im Genick,
John Schehr und Genossen.

Der Wagen saust nach Berlin zurück.
Das Schauhaus quittiert: "Geliefert vier Stück."
Der Transportführer schreibt ins Lieferbuch:
"Vier Kommunisten, beim Fluchtversuch,
John Schehr und Genossen."

Dann begibt er sich in den Marmorsaal
Zum General, der den Mord befahl.
Er stellt ihn, mitten im brausenden Ball.
"Zu Befehl, Exzellenz! Erledigt der Fall
John Schehr und Genossen."

Erledigt der Fall? Bis zu einem Tag!
Da kracht seine Türe vom Kolbenschlag.
Er springt aus dem Bett. "Was wollt ihr von mir ?"
"Komm mit, Exzellenz! Die Abrechnung für
John Schehr und Genossen!"

 

 

 

Eugen Schönhaar


Der gelernte Former Eugen Schönhaar wurde bereits als 14-jähriger in der sozialistischen Arbeiterjugendbewegung aktiv. Politisiert durch das sozialistische Elternhaus und den Widerstand gegen den Ersten Weltkrieg trat er 1919 der KPD bei. Schönhaar übernahm eine zentrale Rolle bei der neu gegründeten Roten Hilfe, für die er auch international tätig war. Später ging er mit der KPD in den Untergrund, wo er für den Druck antifaschistischer Schriften zuständig war. Am 1. Februar 1934 wurde er nach kurzer Haft von der Gestapo erschossen.

 

 

 

 

Februar 1934 - Februar 2014 

Historische Ereignisse 

der internationalen revolutionären Bewegung

vor 80 Jahren

 

ES LEBEN DIE HELDENHAFTEN FEBRUARKÄMPFER !

- 1934 -

ÖSTERREICH

 

Wir gedenken der 2000 gefallenen, heldenhaften Februarkämpfer.

Wir gedenken der über 8 000 Gefangenen, von denen viele hinterher in den Konzentrationslagern ermordet wurden.

Wir gedenken aller Opfer des bewaffneten Aufstandes gegen den Faschismus.

Wir werden ihren Kampf so lange fortsetzen, bis die Unvermeidbarkeit des Faschismus auf der ganzen Welt für immer beseitigt ist !

Faschisten und Sozialfaschisten sind Zwillingsbrüder ! (Stalin)

Die Arbeiterklasse muss also alle BEIDE nieder schlagen !!

Das eben ist die Lehre von den Februarkämpfen 1934 in Österreich. 

Die Kommunistische Internationale:

"Wien ist nie sozialistisch gewesen, weil die Sozialdemokratie eine bürgerliche Politik betrieb. Die österreichische Sozialdemokratie hat ihren völligen Bankrott selbst verschuldet. Sie hat ihren anti-demokratischen und sozialfaschistischen Charakter vor den Massen offenbart.

Aus dem Blute der Opfer des österreichischen Februaraufstandes versucht bereits jetzt schon die II. Internationale politisches Kapital zu schlagen. Die SPÖ versucht den Anschein zu erwecken, als ob sie die Initiatorin und Führerin der heldenmütigen Kämpfe gewesen sei. Es soll eine Legende entstehen von der kühnen revolutionären Sozialdemokratie Österreichs, die das stark beschädigte Ansehen der II. Internationale heben soll. Die Schande der SPD, so lautet die Legende, sei durch die mutigen Kämpfe der SPÖ gesühnt worden.

Die Sozialdemokratie trägt in Österreich die Verantwortung für den Faschismus, denn die Ereignisse vom Februar 1934 sind die Konsequenz des sozialdemokratischen „Weges zum Sozialismus"

 

spezielle Webseite ...

 

 

 

 

Februar 1979 - Februar 2014 

spezielle Webseite

Über die iranische Revolution

 

Vor 35 Jahren - Sturz des Schah-Regimes

 

 

Januar 1919 - Januar 2014

                 

BILDER-GALLERIE




spezielle Webseite ...


 




Bericht der deutschen Sektion der Komintern (SH) über die Teilnahme an der LLL- Demo am 12. Januar 2014 in Berlin

 

Wer hat Rosa und Karl ermordet ?

Karl, Rosa   Who did that to you??

 

Es waren natürlich die reaktionären, faschistischen, konterrevolutionären Freikorpssoldaten ( also praktisch die damalige NSU), die die Macht des imperialistischen Großkapitals verteidigten. Ihre Konterrevolution hatte über die Novemberrevolution gesiegt. Das wissen wir alle.

Aber wie bricht so ein Weltkrieg vor 100 Jahren aus ?
Er bricht natürlich nicht einfach so aus wie ein Vulkan. Der imperialistische Krieg geht unvermeidlich aus dem Imperialismus hervor, ist ein Wesenszug des Imperialismus. Imperialistische Kriege lassen sich letztendlich nur dadurch beseitigen, dass man den Imperialismus beseitigt.

Selbst, wenn es die Imperialisten denn wollten, könnten sie einen imperialistischen Krieg nicht verhindern. Das kann nur das revolutionäre Proletariat mit einer bolschewistischen Partei an seiner Spitze.

Und deswegen wurden Rosa und Karl ermordet, weil sie die Gründer der KPD waren, der Partei der revolutionären Arbeiterklasse, die r für die Beseitigung des imperialistischen Kriegs kämpften und damit für das Ende des Imperialismus.

Die Imperialisten selber können die sich gesetzmäßig zuspitzenden zwischen-imperialistischen Widersprüche nicht friedlich lösen. Die einzelnen Großmächte sind alle dem Gesetz der notwendigen Raubkriege zwecks Neuaufteilung der Welt unterworfen. Die Welt ist bereits unter den Imperialisten aufgeteilt, so dass diese ihre Einflusssphären nur auf Kosten anderer Imperialisten erweitern können. Ihre Jagd nach Maximalprofit treibt die Imperialisten in den Krieg, treibt sie in den Kampf um die Weltherrschaft, bzw. um einen möglichst günstigen Platz im Weltsystem des Imperialismus.

Und genau wie damals stehen wir heute vor den selben Problemen, wenn auch mit anderen Erscheinungsformen.  Der deutsche Imperialismus und der Imperialismus des Zaren Putin "dem Schrecklichen",  spielen sich wieder auf als weltimperialistische Globalplayer und führen mit den beiden Supermächten China und USA die Weltrangliste des Waffenexportes an. Dabei beliefern sie alle möglichen abartigen Regime, die auch noch unverschämter Weise von neo-sozialfaschistischen Gruppen als "anti-imperialistisch" gelobhudelt werden.

FDJ-Pastorentochter Merkel, mit der neu gekürten Kriegsministerin ("Kriegs-Uschi") an ihrer Seite, befehlen Raubfeldzüge sogar bis zum Hindukutsch (so weit ist nicht mal Hitler vorgedrungen!). So ist die Erfüllung des Traums eines groß-imperialistischen Deutschlands wieder weiter näher gerückt. Und ein Stasipfaffe als militanter Antikommunist gibt als Bundespräsident seinen Segen mit auf den Weg.

Und da sind wir wieder bei Karl und Rosa, nämlich beim Antikommunismus der SPD: 

Es waren die an der Regierung sitzenden Sozialfaschisten Gustav Noske, Friedrich Ebert, Scheidemann und Co, die den Mordauftrag erteilten. In antikommunistischer Verhetzung heuerten sie Fascho-Söldnertrupps an. Ein Haufen Pseudo-Generalissimos und Lumpengefreite erledigten für die "feinen Herren" von der SPD dann die blutige Drecksarbeit.

Was sollte heute an den Blackwaters, EU-Battlegroup, Gladio-Netzwerk, Navis, Special Forces, DOS, KSK etc,  anders sein ? Außer dass sie moderne Technik und Ausrüstung haben, um ihre Mordaufträge noch "sauberer" und "präziser" und noch anonymer zu erledigen.

Seit vielen Jahren wird mit dem Einsatz der Bundeswehr die Aufstandsbekämpfung im Inneren geprobt - wird praktisch der Bürgerkrieg vorbereitet, der angesichts der sich weiter zuspitzende Lage unvermeidlich wird, um die Herrschaft der Bourgeoisie mit "Blut und Schwert" aufrecht zu erhalten .

Aber die Empörung der Massen kann genauso wenig mit Gewalt nieder gehalten werden, wie die allgemeine Weltkrise aufgehalten werden kann, hervorgerufen durch die Weltfinanzkrise, welche immer mehr Massen unvermeidlich auf die Straße treibt.

Die wilde Profit-Spielwut der Reichen mit immer waghalsigeren Spekulationen und Kapital-Transaktionen, ihre unersättliche Gier nach immer größeren Reichtum, wird auch immer größere Krisen hervor bringen. Als letzter "Ausweg" bleibt ihnen dann nur noch Krieg und Faschismus.   

Das Völkerschlachten vor hundert Jahren hat bis heute nicht aufgehört, solange Ausbeuter und Unterdrücker die Welt beherrschen. Aber wenn die Herrschenden nicht mehr so herrschen können wie bisher,  und wenn die geschundenen Völker nicht mehr unterdrückt und ausgebeutet werden wollen wie bisher, dann entwickelt sich daraus eine revolutionäre Weltsituation. Dann werden die Arbeit und Bauern gemeinsam aufstehen, werden ihnen die roten Soldaten zu Hilfe kommen, dann werden die Gewehrläufe umgedreht ! Arbeiter, Bauern und Soldaten schaffen sich gemeinsam ihre Rätemacht, eine unbesiegbare Allianz, die dem uferlosen kapitalistischen Treiben endlich ein Ende bereiten.

Vom Kaiser Wilhelm und Zar Romanow hatten alle die Schnauze voll und alles mündete in die Oktober- und Novemberrevolution. Die Meutereien der Kieler Matrosen waren die ersten Vorboten der deutschen November-Revolution.

Und die Auroa nahm in Petersburg das Winterpalais des Zaren ins Vesier. Ihr Kanonendonner verkündete den Sieg der Bolschewiki.

Die Allmacht der Weltbourgoisie wurde zum ersten Mal gebrochen !  Mit der ersten sozialistischen Sowjetmacht wurde das schwächste Glied aus der Kette des Weltimperialismus heraus gerissen, und mit der deutschen Novemberrevolution erhoffte sich das Weltproletariat das Zerreißen des zweit-schwächsten Gliedes in der Kette des Weltimperialismus.

Aber die SPD half dem deutschen Imperialismus wieder auf die Beine, indem sie die Arbeiterklasse verriet und ihre Führer ermorden ließ.

Heute ist der Weltkapitalismus durch die Weltkrise dermaßen geschwächt, dass er nur noch mit "Troikas", Spekulationsblasen und Konjunktur-Programmen - also letztlich nur noch mit einem Tropf von Milliarden von Steuergeldern am Leben erhalten werden kann. Aber selbst damit können die Eiterbeulen des Kapitalismus nicht kuriert werden. Sie brechen um so heftiger heraus, um mit ihrem Gestank die ganze Welt zu verpesten.

Die Reichen haben sich einfach zu voll gefressen. Eine kleine Nadel genügt, um ihren prallen Bauch zum Platzen zu bringen. Kein bürgerlicher Staat bleibt davon verschont. Die Lasten werden den Massen aufgebürdet, eine Last, unter der sie eines Tages zusammenbrechen werden, wenn sie diese nicht mit der Revolution abwerfen. Es wird auf jeden Fall zu Kettenreaktionen kommen. Der Ausbruch der sozialistischen Weltrevolution und ihr Sieg über den Weltimperialismus ist unvermeidlich. Das ist es, wofür wir unsere Fahne mit Hammer, Sichel und Gewehr auf der Demo in Berlin entrollten.

 

Doch nun zur LLL Demo ...

  "Stolz - ist eine Waffe!!"

Heben wir das Klassenbewusstsein!

 


SAMSTAG - 11. Januar 2014



Samstag waren wir früh mit dem Bus nach Berlin gefahren. Nachmittags angekommen, besuchten wir viele historische Gedenkstätten und Gebäude, von wo aus historisch bahnbrechende Ereignisse stattfanden. Unter anderem besuchten wir den Platz, wo Karl Liebknecht die freie, sozialistische Republik Deutschlands ausrief:

 

"Nieder mit der Regierung ! Nieder mit der Regierung"! 

 

Und genau so ein freies, sozialistisches, rotes Rätedeutschland wollen wir haben und nicht ein Großdeutschland der Imperialisten, keinen faschistischen Überwachungsstaat mit Vorratsdatenspeicherung, Bespitzelung des Volkes usw. Wir wollen kein Deutschland mit einer FDJ-Pastorentochter und einem Stasipfaffen am der Spitze. Wir wollen weder die sozialfaschistischen Häuptlinge der SPD und der Pseudo-"Linken", noch wollen wir Faschisten und rechtes Gesindel an der Macht in Deutschland. Wir wollen kein kapitalistisches Deutschland. Wir wollen ein sozialistisches Deutschland unter der Diktatur des Proletariats! Was wir letztendlich wollen, das ist der Sieg des Kommunismus auf der ganzen Welt !

 

  Wir besuchten das heutige Landratshaus. Der Parlamentarismus da drinne ist uns bugi.

Entscheidend ist, dass dort die KPD 1918/1919 gegründet wurde (aus ca 127 Deligierten, darunter 5 Frauen). Zu Zonezeiten bei den Sozialfaschisten  erinnerte nur eine kleine Tafel daran. Nach der Wende wurde sie entfernt. Man zeigte uns das Bild. Wir liefen auch zu den Gebäuden,  wo Rosa unter Anderem vor Gericht stand, und wo sie dem Richter der Klassenjustiz und den Staatsanwälten ihre Meinung sagte, nämlich dass sie sie mal alle am Arsch lecken können. Sie verteidigte sich nicht vor Gericht, sondern stellte stattdessen das Gericht auf die Anklagebank ! In einem anderen Gebäude wird heute die führende Elite von morgen ausgebildet. Auch dort waren emotionale Tribünen von Karl Liebknecht.

 

Wir Genossen der deutschen Sektion der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaiste) nahmen Kontakt zu den Passanten auf. Wir befragten die Leute auf der Straße nach ihrer Meinung über den 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs und welche Lehren man heute daraus ziehen sollte . Außerdem fragten wir nach der Bedeutung der Novemberrevolution und der Oktoberrevolution bzw. nach ihrem gemeinsamen Zusammenhang.

Zu 1.

Nun, es war arschkalt gewesen und viele Passanten hatten keinen Bock auf Diskussionen. So war das. Wir lügen uns doch nicht selber in die Tasche und erzählen Märchen darüber, "wie sehr die Massen von uns begeistert gewesen seien". Mit unseren Bemühungen, das politische Interesse bei den Menschen auf der Straße zu wecken, gehen wir kritisch und selbstkritisch um. Viele laufen an einem vorbei und zeigen ungern Interesse. Verständlich ist das ja, wenn sie heutzutage selbst auf offener Straße von bürgerlichen Politikern belästigt und vollgesülzt werden, die doch nur den Reichen dienen und die Armen verarschen. Die Leute haben die Schnauze voll von solcher Lügen-Politik.

Das ist einerseits eine große Chance für uns Kommunisten, die ganze Verdorbenheit der bürgerlichen Politik anzuprangern und das Klassenbewusstsein der Arbeiter zu wecken.

Andererseits ist das für uns heute eine große Herausforderung, das mit bürgerlicher Ideologie ständig noch mehr vollgestopfte Bewusstsein der Massen zu ändern. Wenn die Massen die ganze bürgerliche Scheiße nicht aus ihrem Kopf rausschmeißen, dann wird da natürlich für die kommunistische Ideologie kein Platz sein. Der Kampf gegen die Bourgeoisie fängt also im Kopf eines jeden Ausgebeuteten und Unterdrückten an. Sich vom bürgerlichen Bewusstsein zu befreien und sich stattdessen revolutionäres Bewusstsein anzueignen - dabei zu helfen, das ist unsere Aufgabe als Kommunisten. Egal, wie schwer das für uns werden wird, wir Kommunisten werden alle Schwierigkeiten überwinden und die Menschen für unsere revolutionären Ideen gewinnen. Davon sind wir fest überzeugt, denn die Wahrheit steht auf unserer Seite. Die Realität sieht von unten anders aus, als sie von oben dargestellt wird.
Und so gelang es uns doch noch, mit einigen Passanten ins Gespräch zu kommen, uns ihre Standpunkte anzuhören und uns mit ihnen darüber solidarisch auseinanderzusetzen.

Danach gingen wir in einem Bunker mit Dach über dem Kopf. Es erfolgten Redebeiträge. Das Essen in der Schale mit halber Portion war unseres Erachtens für 2,50 Euro zu teuer. Vom Gulaschkommunismus und leeren Bäuchen werden die Proleten nicht satt. Das ist eine Lehre der Geschichte. 

Wir ergatterten Bücher von Stalin  ("Fragen des Leninismus"). Das ist für uns wichtig, weil  die Fragen des Stalinismus aus nichts anderem entstanden sind als aus den Fragen des Leninismus. Der Stalinismus baut auf dem Leninismus auf und entwickelte ihn weiter.

   Dann ergatterten wir Texte von Karl Liebknecht zum anti-imperialistischen Kampf - ( kleine Bücherei der Roten Garde Nr. 3 vom Verlag Roter Morgen vom Juni 1977).  Obwohl uns die MLPD als liquidatorisch und sektiererich diffamiert, haben ihre Leute das revolutionäre Propagandamaterial der KPD/ML gekauft, was eine MLPD nicht zu bieten hat ! 

Ganze Container unserer Parteiliteratur landeten 1985 (unter der Herrschaft der trotzkistischen Horst Dieter Koch-Bande) auf der Mülldeponie. Und Möller von "Arbeit-Zukunft" hinderte uns Genossen damals daran, die Koch-Zentrale in Dortmund "zu besuchen", um die restlich verbliebenen Literaturbestände durch eine revolutionäre Aktion zu retten und sicher zu stellen.

 

Die Mucke im Anschluß beim Synapsenpogo war voll scheiße, , immer das selbe. Das bestätigte uns auch eine Gernossin aus der der Slowakai.




Sonntag 12. Januar 2014

- Teilnahme an der Demo

 


Teilnehmer:

 

PDS-Pseudolinke  und ihr Jugendverband DKP - SDAJ
maoistische MLPD - Rebell
MKP (Maoistisch kommunistische Partei)
TKP/ML - Kommunistische Partei Türkei / Marxisten-Leninisten - (maoistisch)
MLKP (Türkei/Nord-Kurdistan)
DIDF  (Migrantenorganisation)
ADGH (Demokratische Jugendbewegung in Europa)
ADHK (Konföderation für die Demokratische Rechte in Europa)
TKIP (Kommunistische Arbeiterpartei Türkei )
Die Zonepfaffen von der FDJ
Partizan
Spartakist-Arbeiterpartei (trotzkistisch 4.internationale)
"neue Internationale" 5. Internationale
IBT internationale bolschewistische Tendenz (trotzkistisch)
SOL (sozialistische Linke)    (Maoistisch)
Arbeit Zukunft ( Möller- ehemalige Liquidatoren in der KPD/ML)
TIKB - Revolutionäre Kommunistische Organisation der Türkei

Wir  sahen auch 2 Fahnen der VKP - Vereinte kommunistische Partei. Das ist auch s eine typische "facebook-Partei", die sich von der revisionistisch-sozialfaschistischen Hochstapler- "KPD" http://www.k-p-d-online.de/  abgespalten hatte. Letzt genannte war dort auch vertreten. Stasi-Lothar haben wir nicht gesichtet.



Los ging es am Frankfurther Tor .

 

Die Lautsprecherwagen drängelten  um die Reihenfolge und lärmten sich gegenseitig am Mikro voll.
Es gab unter Anderem ein Lauti mit AAA (antikapitalistisch, antiimperialistisch, antifaschistisch).   Es wurde die Ermordung kurdischer Frauen von französischen und türkischen Milizen angeprangert.

 

Es skandierten folgende Parolen und Sprüche:

 

" Hoch die internationale Solidarität!"

 

" Hoch die Kommunistische Internationale!"

 

" SPD und Links-Partei - Karl und Rosa wären NIEMALS dabei!"

 

"Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!"

 

"Wer war dabei ? - die grüne Partei!"

 

"Wer verrät die Kommunisten ? - die Revisionisten!"

 

"Wer lackmeiert die Bolschewisten ? -die Trotzkisten!"

 

"Brecht die Macht der Banken und Konzerne !"

 

"Karl Rosa Vladimir - für unsere Zukunft kämpfen wir!"

 

Es wurde Mucke gespielt, Transparente, Fahnen und Schilder getragen. Auf der Demonstration wehte die Fahne der Komintern (SH) mit Hammer, Sichel und Gewehr und dem gelben Spartakusstern !"

 

Als die Maoisten  der TKP/ML  mit ihrem "5-Köpfe"-Transparent (mit dem Konterfei ihres revisionistischen Pseudo-"Klassikers" Mao) vorbei latschten, und wie sie dann riefen: "Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao viva viva via!", da skandierten wir von der Lomintern (SH) natürlich zurück:

"Marx, Engels, Lenin, Stalin und ENVER HOXHA !!!!" - wobei wir unsere Stimme bei - ENVER HOXHA - noch etwas lauter erhoben. 


Und schon wieder (wie in den letzten Jahren auch) geiferte die sozialfaschistische Zonepfaffen FDJ rum:

  "Keine Soldaten gegen Demokraten".

Die sollen sich mal wirklich mit Karl und Rosa befassen, mit den roten Kieler Matrosen und roten Soldaten, die in Berlin marschierten und mit dem revolutionären Proletariat aufs Engste verbunden waren.

 

Nur mit revolutionären Waffen

wird echte Demokratie geschaffen!

 

   Dann geiferten die noch rum, vonwegen "Solidarität mit Griechenland" -  " für die griechische Arbeiterklasse"!  "  Wie jetzt??

Solidarität mit dem kapitalistischen Pleitestaat Griechenland ? Solidarität üben mit Lug und Betrug der EZB ? Etwa mit Sparpaketen in Milliardenhöhe aus den Taschen der Steuerzahler , von denen das griechische Volk nichts zu sehen bekommt, mit denen stattdessen die Reichen "über Wasser gehalten" werden ???? Nein danke ! Dann doch lieber für eine freie, sozialistische Räterepublik Griechenlands unter der Diktatur des griechischen Proletariats - ohne Troika, ohne EU-imperialistische Umkreisung und eitrige Spekulationsblasenhegemonie.

 

Und wir deutschen, griechischen, türkischen Arbeiter, wir Arbeiter aus anderen Ländern, lassen uns nicht spalten - und auch nicht von der sozialfaschistischen Zone- FDJ, die sogar mit ihrer scheiß blauen Uniform aufgetreten ist.


Angekommen am Friedhof mit der Aufschrift "die Toten mahnen uns " zollten wir Karl und Rosa Tribut.

Zuvor wollte uns ein Ordner wegen der Fahne und dem Schild nicht durchlassen mit der Begründung "es wäre eine Ruhestätte und protestieren könne man woanders auf der Straße".

Wir ließen uns nicht verscheuchen. Wir kämpfen aufrechten Hauptes , nicht anders als es Rosa und Karl getan haben. Wir kriechen der Weltbourgoisie nicht mit gesenktem Haupt zu Kreuze. Wir sind die Kämpfer Rosa und Karls, und nichts und niemand wird uns daran hindern können ! Karl und Rosa sind Märtyrer des Weltkommunismus. Und diese beiden Märtyrer der sozialistischen Revolution ehren wir nur dadurch, dass wir ihren Kampf für die sozialistische Weltrevolution zu Ende führen. Dafür haben sie ihr Leben hergegeben.

Was uns zuwider ist, dass ist die Heuchelei und Demagogie der Sozialfaschisten. Sie missbrauchen Rosa und Karl dazu, ihre sozialfaschistischen Ziele zu verwirklichen. Rosa und Karl gehören der revolutionären Arbeiterklasse, gehören uns Kommunisten - und nicht den Revisionisten, nicht den Sozialfaschisten !!!

Wir sehen das revolutionäre Feuer in Rosas und Karls Augen. Wir haben ihr großes, unvergessliche revolutionäre Werk vor Augen, und sie werden für immer in unserem Herzen sein ! Das kann uns niemand nehmen . Da nützt es auch nichts, wenn die Pseudo "LL-Konferenz" ( http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/) die Werbetrommeln rühren, auf denen in unverschämter Weise die SPD fleißig mittrommelt.

Diese anti-kommunistischen Elemente versuchen weiterhin krampfhaft, Karl und Rosa in ihre bürgerlich-liberale Welt zu verfrachten, und diese beiden großen kommunistischen deutschen Führer von uns Kommunisten zu isolieren, indem man uns von der weltrevolutionären Komintern (SH) in eine sektiererische Ecke zu drängen versucht. Das höchste Ziel, für das Rosa und karl kämpften, das war der Sieg des Weltproletariats in der sozialistischen Revolution. Für dieses hohe Ziel steht auch die Komintern (SH) !

 

" Arbeit-Zukunft" waren sich nicht zu blöd, dort einen Stand zu machen.

Dann protestierten wir auch mit Schild und Spartakusfahne der Komintern (SH) vor der antikommunistischen Provokationstafel der reaktionären, anti-kommunistischen Vorhut der Konrad-Adenauer-Stiftung  mit dem Pseudo-Gedenkstein

"Den Opfern des Stalinismus und des DDR Regime".

Hier wird in perfider Weise die Ideologie der sozialfaschistischen DDR mit dem Stalinismus, der wissenschaftlichen Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus, in einen Topf geworfen, um den Stalinismus zu verunglimpfen. Das ist die Demagogie des offenen Anti-Kommunismus, mit der die Bourgeoisie die Massen vom Kommunismus abzuschrecken versucht. Dabei wissen sie insgeheim ganz genau, dass in der Sowjetunion der Kapitalismus restauriert wurde mit Unterstützung der ganen kapitalistischen Welt, dass die SU nur durch Abkehr von Stalin und verrat an ihm zur sozialimperialistischen Supermacht wurde, dass die DDR, China etc. niemals sozialistisch gewesen sind, sondern unter sozialfaschistischer Herrschaft standen bzw. noch stehen.

Außer der SU gab es nur ein zweites sozialistisches Land - das Albanien des Genossen Enver Hoxha, in dem der Kapitalismus restauriert wurde durch die revisionistische Clique von Ramiz Alia. Nur in der Sowjetunion ( bis zum Mord an Stalin 1953 ) und im revolutionären sozialistischen Albanien (bis zum Tod Enver Hoxha) herrschte die Arbeitermacht, bestimmten dort die Arbeiter- Bauern- und Soldatenräte, bestummte das albanische Volk, wurde der Sozialismus aufgebaut, bestimmte die sozialistische Gesellschaft über den Alltag, die Kultur und die Zukunft des Landes. Es gab unvergängliche Errungenschaften im sozialistischen Aufbau. Teilweise wurde die Industrieproduktion verzwanzigfacht, wurden Sumpfgebiete trocken gelegt, die Landwirtschaft kollektiviert, die proletarische Demokratie als einzig wahre Demokratie geschaffen, genossen die werktätigen Massen im Sozialismus all die Freiheiten, die bislang nur den Reichen vorbehalten waren. All diese großen unsterblichen Erfolge kann uns niemand nehmen, können nicht wegdiskutiert werden, können nicht historisch geleugnet werden, bleiben fest im Bewusstsein verankert.

Also, ihr anti-kommunistischen Stinker, all eure Hetze, die ihr heute vom Stapel lasst, wird euch selber auf die Füße fallen und euch im Boden versinken lassen ! 

 

Dann war da noch 'ne Tussi, die geiferte:  

"Stalinisten sind Mörder!".

Ich fragte die Alte, ob sie Trotzkistin sei, aber sie verpisste sich gleich.
Alles in allem war es eine flauschige Demo mit ca 9000 Teilnehmern (ungefähr so wie im Vorjahr). Die Knüppelkunden waren eher relaxed. In Berlin sind sie nicht so streng wie in Bayern.

Wir ergatterten am Stand von "Arbeit-Zukunft" und von "Professor" Hillebrandt und "Stasi-Herbi"  den 1. und   2. Band der Ausgewählten Werke des Genossen Enver Hoxha und den 19. Band , sowie Envers Buch: "Begegnungen mit Stalin".

Auf ihrem Stand lag auch ein Buch von Georgie Dimitroff. Wir meinten, er sei ein Revi  und wegen ihm sei  die Komintern zur Brutstätte des Revisionismus  verkommen und sie letzten Endes  aufgelöst worden. Prof. "Hillbilly" dozierte, hier ginge es um seine Gerichtsverhandlung wegen der Verschwörung der Nazifaschos  mit dem Brandanschlag. Auch sei das Referat nicht von ihm Dimitroff selbst  gewesen, sondern er habe es nur vorgetragen. Das sind doch nur fadenscheinige Spitzfindigkeiten eines "Gelehrten". Das ändert nichts daran, dass man Bücher eines Renegaten nun mal nicht verbreiten darf - Schluss aus ! Ob Schriften von Dimitroff, von Kautsky, Chruschtschow usw. usw - das sind alles Schriften von Verrätern am Kommunismus, egal ob sie vorher mal anständige Kommunisten gewesen sind oder nicht. Wer solche Schriften verbreitet, das ist doch klar, der macht sich zum Lakaien der Bourgeoisie , bzw. wird selbst zum Verräter am Kommunismus.


Von der antikommunistischen, zionistischen Spalterdemo haben wir nicht viel Wind bekommen. Man munkelt aber, die sei noch schwächer als im Vorjahr gewesen.


Abschließend fuhren wir wieder   mit dem Bus nach Hause.


Zum Schluss wollen wir nochmals daran erinnern, dass Karl und Rosa  die Einzigen waren, die vor 100 Jahren im Reichstag  gegen die Weltkriegskredite gestimmt hatten. Deshalb waren sie bei den Bonzen und der Bourgoisie so verhasst. Das war ein rein anti-kommunistisches Motiv, weswegen man sie in so abscheulicher Weise ermorden ließ.
Karl und Rosa standen für den revolutionären Sturz der Bourgeoisie, für die Diktatur des Proletariats, für die Organisierung der Arbeiterklasse im Bündnis mit den Bauern.
Es nützt überhaupt nichts, wenn Sozialfaschisten und bürgerliche Kräfte aller coleur krampfhaft antikommunistisch rumgeifern, das Ganze wäre "nicht mehr zeitgemäß", "historisch überholt", und man solle weiter auf Reformismus und Parlamentarismus vertrauen.  Da lachen ja die Hühner ! Man braucht sich doch bloß mal die ganze Misere der derzeitigen Weltkrise anschauen. Die Parlamente haben Karl und Rosa doch nur als Tribüne benutzt. Sie waren aufs Engste mit den werktätigen Massen verbunden und organisierten gleichzeitig den außerparlamentarischen Klassenkampf. Und genau das fürchten die Herrschenden  wie nix Anderes auf dieser Welt.
Es spielt überhaupt keine Geige, was die Klassenfeinde  für Märchen über  Karl und Rosa verbreiten. Karl und Rosa haben sich niemals in eine bürgerliche-kleinbürgerliche Ecke drängen lassen. Sie waren aufrechte Kommunisten, die die bürgerliche Ideologie und Politik gnadenlos entlarvt und angeprangert haben. Sie dienten der Arbeiterklasse ihr ganzes Leben lang - bis zum letzten Atemzug !
Wären sie noch am Leben, dann wären sie Führer der Komintern (SH).

Lieber Karl und liebe Rosa - ihr seid bei uns und wir sind bei euch - und nichts und niemand wird uns auseinander reißen !

 

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg sind unsterblich !

 

Es lebe euer Kampf für die Befreiung des Weltproletariats und der unterdrückten und ausgebeuteten Völker !

 

Krieg dem imperialistischen krieg !

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

 

Nieder mit allen Revisionisten und Sozialfaschisten !

 

Nieder mit allen Verrätern an Rosa und Karl !

Letzte Worte für und an euch :

  Too Old to Die Young!

 

 

Luxemburg - Lenin - Liebknecht

Berlin

12. Januar 2014
um 10.00 Uhr - U-Bhf. Frankfurter Tor

2014 - LLL - Demo

Es lebe Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg !

Es lebe Lenin !

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Krieg dem imperialistischen Krieg !

 

Vor 95 Jahren, am 15. Januar 1919, wurden Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg von Söldnern der Konterrevolution auf bestialische Weise ermordet. Die Genossen Karl und Rosa waren die anerkannten revolutionären Führer der deutschen Arbeiterklasse. Sie hatten in den Jahren des Weltkriegs, dessen Beginn sich zum hundertsten Mal jährt, ihre Stimme gegen den Völkermord erhoben und zum Kampf gegen die imperialistischen Kriegstreiber im eigenen Land aufgerufen. Dafür hat man sie ins Zuchthaus geworfen. In den Tagen der Novemberrevolution standen sie an der Spitze des Kampfes für ein sozialistisches Deutschland. Sie waren Begründer der Kommunistischen Partei Deutschlands und unermüdliche Organisatoren der proletarischen Massenkämpfe gegen die bewaffnete Reaktion und die sozialdemokratischen Verräter. Dafür hat man sie hingemordet. Die Schlächter vom 15. Januar waren Offiziere aus der alten kaiserlichen Armee. Ihr Auftraggeber und Befehlshaber aber saß in der "demokratischen" Reichsregierung - es war der SPD-Minister Gustav Noske !

 

An den sozialfaschistischen Händen der SPD klebt das Blut von Karl und Rosa, von revolutionären Genossinnen und Genossen der KPD !

An den sozialfaschistischen Händen der SED klebt das Blut der Genossinnen und Genossen der KPD/ML !

Ohne den Sieg über Sozialdemokratismus und Revisionismus wird es keinen Sieg der Arbeiterklasse über die Bourgeoisie geben !

Wer hat uns verraten ? - Sozialdemokraten !

und mit Hinterlist - der Revisionist !

Kommt nach Berlin zur

Liebknecht-Luxemburg-Lenin-Demonstration

2014, Sonntag, 12. Januar 2014, 10:00 Uhr

U-Bhf. Frankfurter Tor

 

 

Rosa und Karl gehören zu uns Kommunisten, gehören der sozialistischen Revolution !

Die Revisionisten hingegen versuchen, Karl und Rosa vor ihren Reform-Karren zu spannen, um den Kapitalismus doch noch zu retten.

Schließen wir uns zusammen unter dem kommunistischen, weltrevolutionären Banner

von Karl und Rosa !

 

 

 

Noch sind die Ausbeuter stark genug, um die besten Führer der proletarischen Weltrevolution zu ermorden und zu lynchen, um in den Ländern und Gebieten, die von ihnen okkupiert oder erobert werden, die Opfer und Leiden der Arbeiter zu vergrößern. Aber die Ausbeuter der ganzen Welt werden nicht mehr die Kraft haben, den Sieg der proletarischen Weltrevolution aufzuhalten, die der Menschheit die Befreiung bringt vom Joch des Kapitals, von der ständigen Gefahr neuer und im Kapitalismus unvermeidlicher imperialistischer Kriege.”

(Lenin, Band 28, Seite 448 - 449)

 

 

 

 

 

 

 

2013

 

 

DEZEMBER 2013

 

MANDELA

 


 

In der Geschichte der Sklaverei war das Britische Reich die erste Kolonialmacht, die die Völker Südafrikas versklavte.

Hier erwies Mandela seine Loyalität gegenüber den britischen Sklavenhaltern.

Kann es einen treffenderen Ausdruck der reaktionären politischen Haltung Mandelas geben, als dieses Foto ?

 

"Ihr Sklaven - seid dankbar und freundlich zu euren Sklavenhaltern!"

 

MANDELA

Stellungnahme der Komintern (SH)

zum Tod von Nelson Mandela

 

5. Dezember 2013

 

 

 

Dezember 1918 - Dezember 2013

 

ES LEBE DIE

ARBEITER-REVOLUTION

IN FINNLAND

VON 1918 !

Diese Webseite wird aus Anlass des 95. Jahrestages der finnischen proletarischen Revolution von 1918 veröffentlicht-

am 6. Dezember 2013, dem Tag an dem Finnland seine Unabhängigkeit feiert.

Bildarchiv - finnische Revolution

 

 

 

 

November 1923 - November 2013

90 Jahre

Hamburger Aufstand

1923

spezielle Webseite ...

 

90 Jahre Hamburger Aufstand

 

 

 

9. November 1918 - 9. November 2013

Es lebe der 95. Jahrestag der

deutschen Novemberrevolution

9. November 1918

 

Arbeiter formieren sich in Berlin

"Unter den Linden"

Die Novemberrevolution von 1918 hatte die Monarchie beseitigt und Deutschland in eine Republik verwandelt. Nach der Verfassung gab es keine Gesindeordnung und keine Ausnahmegesetze gegen die Landarbeiter mehr.
Die Arbeiter hatten Vereins- und Versammlungsfreiheit.· Ein Gesetz vom Januar I919 hatte den Arbeitern den Achtstundentag zugebilligt. Die Frauen, die bisher kein Wahlrecht hatten, durften jetzt bei allen Wahlen gleichberechtigt mit den Männern ihre Stimme abgeben. Aus der Arbeiterschaft gewählte Betriebsräte waren als Vertreter der Arbeiterschaft gegenüber den Unternehmern gesetzlich anerkannt. Die Arbeiter hatten das Streikrecht. Auch in den Schulen hatte sich einiges geändert. Die vier ersten Schuljahre hindurch mußten jetzt alle Kinder die allgemeine Grundschule besuchen. An Stelle der vor der Revolution noch verbreiteten Aufsicht der Kirche über die Schulen trat die staatliche Aufsicht über die Schulen.
Aber alle diese Errungenschaften waren nicht mehr als die bürgerlichen Freiheiten, die es in anderen europäischen Ländern zum Teil schon lange gab.
Die sozialistischen Forderungen, die vom Spartakusbund und später von der Kommunistischen Partei Deutschlands erhoben worden waren, wurden nicht verwirklicht. Die Werktätigen hatten nicht die Macht im Staate. Die Monopolkapitalisten
und Großgrnndbesitzer, die erbittertsten Feinde des Volkes,
waren nicht enteignet worden. In den Verwaltungsbüros blieben die alten kaiserlichen Beamten. Die Diplomaten, Polizeioffiziere und arbeiterfeindlichen Richter wurden weder abgesetzt noch eingesperrt und verurteilt, obwohl sie ein gerüttelt Maß Schuld am Kriege trugen und stets als Feinde des Volkes aufgetreten waren. Die Militaristen, die so großes Unglück über das
deutsche Volk und ganz Europa gebracht hatten, beauftragte die Ebertregierung damit, die Revolution niederzuschlagen. Die hohen Staatsbeamten lind Offiziere stammten nach wie vor aus den Kreisen der Kapitalisten und Großgrundbesitzer.

 

Die Novemberrevolution endete mit einer Niederlage der deutschen Arbeiterklasse.


Die Arbeiterklasse hatte keine revolutionäre Kampfpartei mit einer zielklaren Führung. Die Sozialdemokratische Partei war keine revolutionäre Partei. Sie bereitete die Arbeiter nicht auf den Kampf gegen ihre Ausbeuter vor.
im Gegenteil: die rechten Führer der Sozialdemokratie lenkten die Arbeiter vom revolutionären Kampf ab. Sie hatten die sozialistische Arbeiterbewegung gespalten und damit ihre Kraft geschwächt. Die Arbeiter waren für die siegreiche Fortführung der Revolution weder gerüstet noch organisatorisch vorbereitet.

 

Dazu kam, daß auch die revolutionären Arbeiter in Deutschland unerfahren waren und selbst ihre besten Führer nicht die Kampferfahrung und Klarheit hatten wie die Bolschewiki. Die revolutionäre Vorhut der Arbeiterklasse war entschlossen, die Revolution zu verteidigen und weiterzuführen, aber große Teile der Arbeiter erlagen dem Betrug und dem reaktionären Einfluß
der rechten sozialdemokratischen Führer, denen es gelang, ein Bündnis der deutschen mit der siegreichen russischen Arbeiterklasse zu verhindern. So konnte es geschehen, daß die größten heldenhaften revolutionären Führer KarI Liebknecht und Rosa Luxernburg ungesühnt von reaktionären Offizieren
ermordet wurden. Der heroische Kampf der besten Teile der deutschen Arbeiter endete mit einer Niederlage. Das war eine Niederlage aller Werktätigen, des ganzen deutschen Volkes.

Die Lehre daraus:

 

Die Novemberrevolution wird durch den Sieg der sozialistischen Revolution in Deutschland gekrönt, nicht mehr wie damals unterstützt durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution, sondern diesmal durch die sozialistische Weltrevolution des gesamten Weltproletariats unter der Führung der Komintern (SH).

Es lebe die Novemberrevolution 1918 !

Verwandeln wir ihre Niederlage in einen Sieg, indem wir uns von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lassen , von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

spezielle Webseite über die Novemberrevolution

 

"Der Sturm bricht los ..." 

(Bericht über die Ereignisse in der Novemberrevolution 1918)

 

 

 

 

2. Oktober 1973 - 2. Oktober 2013

ENVER HOXHA

Die tragischen Ereignisse in Chile

Eine Lektion für die Revolutionäre der ganzen Welt

" Zeri i Popullit " - 2. Oktober 1973

 

 

 

 

August 2013 

 

 

Nieder mit allen inneren und äußeren Feinden des syrischen Volkes !

Weltimperialisten - Hände weg von Syrien !

Sturz des reaktionären Assad - Regimes !



Nieder mit all den reaktionären sogenannten "oppositionellen " Söldnern, die die Volksrevolution für ihre nationalistischen, reaktionären Ziele missbrauchen !


Es lebe die Einheit des Befreiungskampfes

aller Völker in Syrien !

Für Frieden, Demokratie und Sozialismus !

Gegen alle konterrevolutionären Kräfte, die das Blut des syrischen Volkes vergießen !




Humanitäre Hilfe für Millionen leidender syrischer Flüchtlinge innerhalb und außerhalb von Syrien !
Unsere Solidarität gehört in erster Linie ihnen !

Der Freiheits- und Friedenwille des syrischen Volkes ist unbesiegbar !


Es lebe der arabische Frühling!

 


Nieder mit allen imperialistischen Mächten,

die das syrische Volk knechten und ausbeuten !

Nieder mit allen arabischen Diktatoren, die die Volksrevolution im Blut ersticken !

 



Für ein freies Syrien in einer freien arabischen Welt !

Es lebe der syrischen Arbeiterklasse

- die führende Kraft der syrischen Volksrevolution und nachfolgenden sozialistischen Revolution!


Es lebe proletarischen Internationalismus !

Genosse Enver Hoxha lehrt uns , dass man den Weltimperialismus nicht besiegen kann, ohne ihre Lakaien auf der ganzen Welt zu stürzen und ihre reaktionäre Staatsgewalt zu zerschlagen !


Revolutionäre Beseitigung jeglicher Ausbeutung und Unterdrückung des syrischen Volkes !


Nieder mit allen revisionistischen Kräften, die das blutige Assad-Regime unterstützen (dessen Macht von den russischen Imperialisten, von den chinesischen Sozialimperialisten, vom blutigen islamistischen Regime im Iran usw. gestützt wird) !

Nieder mit allen arabischen bürgerlich- feudalen Diktaturen, die die syrische Volksrevolution für ihre ausbeuterischen und unterdrückerischen Interessen missbrauchen !

Nieder mit den israelischen Zionisten

- den Erzfeinden aller arabischen Völker !

Vor Allem Schluss mit den Kriegsabenteuern der westlichen Imperialisten - mit den US- Imperialisten an der Spitze - die ihre blutigen Raubkriege in der ganzen arabischen Welt führen !

Freiheit, Frieden und Brot für alle ausgebeuteten und unterdrückten Klassen Syriens !

Es lebe die sozialistische Syrien in einer sozialistischen Welt !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Wir Stalinisten - Hoxhaisten führen das Weltproletariat zum Sieg über alle Klassenfeinde !

 

 

 

15. August 2013

Die arabische Revolution wird siegen und das Blutvergießen beenden !

Der Freiheitswille der arabischen Völker ist stärker als der Weltimperialismus und alle seine arabischen Lakaien, als alle Militärdiktaturen und alle feudalistisch-religiösen Reaktionäre!

Die arabische Bourgeoisie schaufelt sich mit ihren blutigen Bürgerkriegen ihr eigenes Grab!

Die Zukunft der arabischen Welt liegt ganz allein in den Händen der revolutionären Arbeiterklasse !

 

Es gibt weder Demokratie in religiösen Staaten, noch in "weltlichen" Staaten,

welche der Herrschaft von ausbeutenden Klassen dienen.

Nur durch den Sturz des bürgerlichen Staates und die Errichtung eines sozialistischen Staat, in dem nur die Arbeiter, Bauern und Soldaten die Macht haben, kann Demokratie für die Mehrheit der Bevölkerung gesichert werden.

Unter der Weltherrschaft der Imperialisten, unter den Bedingungen ihrer globalisierten Konterrevolution, ist der Weg zum Sozialismus nirgends auf der Welt ohne Revolutionen und Bürgerkriege möglich, auch nicht in der arabischen Welt. Wie jeder sieht, verzichten die herrschenden Klassen in der arabischen Welt niemals freiwillig auf ihre Macht. In ihrem Kampf um die besten Futtertröge vergießen sie heute das Blut der arabischen Völker und treten die Interessen der arabischen Nationen mit Füßen. Auch die herrschenden Klassen in der arabischen Gesellschaft sind nichts Anderes als Sklavenhalter im Dienste der Herrschaft des Weltimperialismus. Die Revolution wird sie hinwegfegen, denn nun hat die Krise des Weltkapitalismus die Krise des Islamismus beschleunigt, und schafft mit jedem Tag bessere Bedingungen für die demokratische Revolution in der gesamten arabischen Gesellschaft. Je tiefgreifender sich die Demokratisierung in der arabischen Welt vollzieht, desto sicherer und leichter ist der nächste revolutionäre Schritt zum Sozialismus. !

Die derzeitige Polarisierung in der arabischen Welt verläuft nicht etwa zwischen "Islamismus und Säkularismus" etc., etc., sondern zwischen den unterdrückenden und unterdrückten Klassen, hauptsächlich zwischen Bourgeoisie und Proletariat. Diese Polarisierung der Klassen ist unvermeidlich und wird weiter zunehmen, denn die Krise des Weltkapitalismus verschärft die Klassenkonflikte. Auch in der arabischen Welt kann der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit letzendlich nur durch die sozialistische Revolution der Arbeiterklasse gelöst werden, die sich leiten lässt vom Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Die Konterrevolution in der arabischen Welt ist heute international gesteuert. Deswegen kann sie auch nur durch die internationale Revolution besiegt werden. Der Bürgerkrieg in der arabischen Gesellschaft ist eine internationale Erscheinung, nämlich Teil des unvermeidlich herannahenden internationalen Bürgerkriegs, den das aufständische Weltproletariat mit dem Sturz des Weltimperialismus beendet wird.

 

Die unterdrückten Völker kämpfen für

Freiheit, Friede, Arbeit, Brot !

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltkommunismus !

 

22. Juni 2013

Grußadresse der Komintern (SH)

An die Aufständischen

Brasiliens

22. Juni 2013

 

Es lebe der Aufstand

des brasilianischen Volkes

gegen Faschismus und Imperialismus !

 

Die Komintern (SH) - Vorhut des Weltproletariats - übermittelt den Aufständischen in Brasilien kämpferische Grüße und drückt ihre tiefste internationalistische Solidarität mit den brasilianischen werktätigen Massen aus in ihrem mutigen Kampf gegen ihre Ausbeuter und Unterdrücker.

 

weiterlesen auf unserer speziellen Webseite ...

 

 

 

 

 

17. Juni 1953 - 17. Juni 2013

 


Der Erz-Revisionist Ulbricht provozierte mit seiner antistalinistischen Politik den Aufstand der Arbeiterklasse in der DDR

 

 

Der 17. Juni 1953 läutete den Vormarsch des sowjetischen Sozialimperialismus ein. Die KPD/ML war die einzige Partei , die vom gesamten Boden Deutschlands aus, einen revolutionären Kampf zur Befreiung des deutschen Proletariats führte, sowohl gegen die beiden Supermächte als auch gegen die Bourgeoisie im westlichen und östlichen Teil der geteilten deutschen Nation.

Der 17. Juni 1953 ist ein Gedenktag an alle Opfer, die das deutsche Proletariat und das deutsche Volk gebracht haben für den revolutionären Kampf um den Sozialismus.

Der 17. Juni 1953 erinnerte an den heldenhaften Beitrag, den das deutsche Proletariat zur Stärkung des proletarischen Internationalismus geleistet hat.

Der 17. Juni 1953 ist aber nicht nur ein Gedenktag, sondern ein Aufruf an das Weltproletariat und die unterdrückten Völker, den Kampf gegen den Weltimperialismus und seine Lakaien, die Bourgeoisie aller Nationen auf revolutionäre Weise fortzusetzen, bis der Weltsozialismus gesiegt hat mit der Errichtung der Weltdiktatur des Proletariats !

 

Es lebe der 17. Juni 1953

- Arbeiteraufstand gegen den Sozialfaschismus !

hier den ganzen Artikel lesen ...

 

 

Juni 2013

Der Faschismus wird im Blut,

das er vergossen hat,

ersticken!

 

Arbeiter, Werktätige!

Gemeinsam mit dem Angriff des türkischen Staats gegen das Volk, die versuchte den Gezi Park in Taksim vor dem Abriss zu schützen, erhob sich das Volk in der Türkei. Der Taksim-Platz wurde vor dem Tränengas, Wasserwerfer, den Kunststoff-Kugeln und Schlagstöcke der AKP-Regierung tapfer geschützt. Revolutionäre, fortschrittliche und demokratische Menschen, Umweltschützer und jegliche Menschen, die gegen die Unterdrückung der Regierungspartei AKP auf die Straße gingen, leisteten auf dem Taksim-Platz gemeinsam Widerstand. Trotz hunderten Verletzten führten sie den Widerstand entschlossen fort und haben den Taksim-Platz wieder von dem AKP Faschismus zurückerobert.

Überall ist Taksim! Überall ist Widerstand!

 

 

Der Terror des faschistischen Staates auf dem Taksim-Platz veranlasste, dass das Volk in Istanbul und in allen anderen Städten des Landes auf die Straße ginge. Der seit einigen Tagen andauernde Widerstand verbreitete sich auf mehr als 60 Städte in der Türkei.

Der Faschismus wird im Blut, das er vergossen hat, ersticken!

Die AKP-Regierung greift weiterhin die Revolutionäre und das Volk, das von seinem Versammlungsrecht Gebrauch macht, brutal an. Hierbei wurden tausende Menschen festgenommen und hunderte Menschen wurden durch die gezielt abgeschossenen Gas-Bomben, Kunststoff-Kugeln und durch den Wasserwerfer der Polizei schwer verletzt. Die Straßen und Plätze sind benebelt vom Tränengas und die Panzer werden bewusst in die Menschenmassen gefahren.

So verlor beispielsweise Mehmet Ayvalitas, nachdem er am 2. Juni in einem Stadtviertel Istanbuls überfahren wurde, sein Leben. In Antakya wurde der 22 jährige Abdullah Cömert von der Polizei ermordet. Dutzende Schwerverletzte kämpfen in den Krankenhäusern ums Überleben. Die Verletzten werden unter Folter der Polizei festgenommen. Es ist nur eine Zeitfrage bis die Zahl der Toten steigt.

 

 

Die Bemühungen des faschistischen türkischen Staates sind vergebens. Das Volk wird früher oder später diese brutalen Angriffe rächen.

Arbeiter, Werktätige, Jugendliche und Frauen!

Wir begrüßen die Menschen aus allen Teilen der Türkei, die sich gegen die Unterdrückung des türkischen Staates erhoben, gekämpft und rebelliert haben. Lasst uns gegen die Unterdrückung, die natur- und menschenverachtenden Angriffe, die Abrisse von Wohnungen unter dem Deckmantel der Stadterneuerung, die Angriffe gegen die Arbeiter, Werktätige und das kurdische Volk, gegen die unzähligen Festnahmen auf die Straße gehen!

Lasst und die Solidarität mit dem Rebellionsfeuer, das in der Türkei entfacht wurde, in Europa stärken!

Überall ist Taksim! Überall ist Widerstand!

Es lebe die Brüderlichkeit der Völker!

Hoch die internationale Solidarität!

 


AvEG-Kon

Konföderation der unterdrückten Migranten in Europa

 

 

5. Mai 2013

 

Albanischer Heldengedenktag

 

Qemal Stafa (geb. am 20. März 1920 in Elbasan - ermordet am 5. Mai 1942) war Gründungsmitglied der Kommunistischen Partei Albaniens und Führer ihrer Jugendorganisation. Er kämpfte heldenhaft in der Nationalen Befreiungsbewegung Albaniens im Zweiten Weltkrieg. Er wurde von italienischen Faschisten, die Albanien besetzt hielten, im einem Haus in der Umgebung von Tirana getötet.

 

Der 5. Mai ist Qemal Stafas Todestag, der nach dem Sieg der Befreiung vom Faschismus als Heldengedenktag begangen wird. Das albanische Volk widmet diesen Tag allen Helden, die ihr Leben für die Befreiung Albaniens geopfert haben.

 

 

 

 

April 2013

 

 

Freiheit für Deniz K.!

 

Der Young Struggle Mitglied Deniz K. befindet sich seit dem 21. April 2012 in Haft. Grund dafür ist die Teilnahme an einer Demonstration gegen den deutschen Verfassungsschutz und die NSU-Bande, die 9 Migranten ermordet hat. Deniz K. wurde vorgeworfen, bei der Demonstration am 31. März 2012 in Nürnberg, der sich ebenfalls gegen die Verbindung des Verfassungsschutzes und der NSU-Bande richtete, teilgenommen und nach dem Einschreiten der Polizei mit einer Fahnenstange Beamten zu töten versucht zu haben.

Letztes Jahr kamen die Verbindungen des deutschen Verfassungsschutzes mit der faschistischen Bande und die Beteiligung an den Ermordungen von neun Migranten ans Tageslicht. Schon vor vielen Jahren gab es Reaktionen gegen die faschistische Partei NPD, jedoch konnte das Verbotsverfahren nicht weitergeführt werden, weil ein Großteil der Parteikader Mitglieder des Verfassungsschutzes waren. Auch kam ans Tageslicht, dass die Verbrechen der faschistischen NSU Bande durch die Polizei verheimlicht wurden.

Der Verfassungsschutz, dessen Verbindung zu der NSU-Bande offensichtlich ist, wusste von den Morden und benannte diese als “Döner Morde”, um von den eigentlichen Tätern abzulenken. Zudem haben sie versucht das Motiv der Morde als Konkurrenz unter den Migranten darzustellen. Und nach all dem kann man nicht erwarten, dass die Ermittlungskommission, die nach Istanbul gereist war, um angeblich nach den Morden zu recherchieren, ein Erfolg erzielen würde.

Trotz all den Vertuschungsversuchen ist die Realität öffentlich geworden und auch die Scheintränen der Staatsvertreter werden ihre Verantwortung nicht bereinigen. Nach dem Druck der Öffentlichkeit erklärte der deutsche Staat, dass eine parlamentarische Kommission gegründet wurde, um diese Mordserie aufzuklären, jedoch verkündeten sie kurz darauf, dass die Archivdaten vernichtet seien. Sie zeigten somit, dass die Kommission nur eine Zurschaustellung war, um sich vor der eigenen Verantwortung zu entziehen.

Alle Daten bezüglich der Migrantenmorde haben gezeigt, dass der Verfassungsschutz mit den Nazi-Banden vernetzt und eine Organisation ist, die diese schützt. Der Innenminister und die Kanzlerin sind die Verantwortlichen dieser Organisation. Jeder der Verantwortung bei diesen Morden trägt, muss zur Rechenschaft gezogen und der Verfassungsschutz muss aufgelöst werden. Das Verfahren, bei dem ein Paar Nazis angeklagt werden, ist nur dazu da, um alle anderen Verantwortlichen und insbesondere den Verfassungsschutz zu schützen. Daher ist die Forderung “Die Verantwortlichen müssen verurteilt und der Verfassungsschutz muss aufgelöst werden!” von Young Struggle und der antifaschistischen Jugend gerecht und legitim.

Die Angriffe, Festnahmen und Verhaftungen des Staates gegenüber antifaschistischen Jugendlichen mithilfe ihrer Polizei, ihren Staatsanwälten und Gerichten dient dazu die Verbrechen zu verbergen und diejenigen zu unterdrücken, die diese Forderungen aufschreien.

Die Polizei, die die antifaschistische Jugend zum Schweigen bringen will, hat die Demonstration in Nürnberg angegriffen und viele Demonstranten verletzt. Auch hier hat die Polizei erneut versucht ihr Verbrechen zu vertuschen und die Antifaschisten, die versuchten sich zu schützen, beschuldigt. Nur damit sie Deniz K. im Gefängnis behalten können, haben sie den konstituierten Tatvorwurf “einen Polizisten mit der Fahnenstange zu töten versucht zu haben” geändert in “fünf Polizisten mit  der Fahnenstange zu töten versucht zu haben”. Diese Verschwörungsversuche sind uns bereits bekannt. Das Urteil des Nürnberger Gerichts, in Anlehnung an den Polizeikomplott, zeigt, dass das Recht für die herrschende Klasse da ist. Das Verfahren gegen Deniz K. ist ein politisches Verfahren des Staates gegen all diejenigen, die sich der deutschen Politik querstellen.

 

Die Komplott gegen Deniz K. ist offensichtlich!

Das Komplott gegen Deniz K. wurde schon bei der ersten Gerichtsverhandlung entlarvt. Der Polizeibeamte, der Deniz K. festnahm, beschuldigte ihn zuerst einen behelmten und ausgerüsteten Polizisten mit der Fahnenstange zu töten versucht zu haben. Anschließend verstärkten sie den Vorwurf gegen den antifaschistischen Jugendlichen auf das fünffache und fügten andere Tatvorwürfe hinzu. Ziel war Deniz mindestens für 10 Jahre im Gefängnis festzuhalten. Wir kenn diese Methode aus den Ländern wie der Türkei, dass Polizisten die Demo brutal angreifen, Demonstranten verletzen und anschließend das Opfer spielen und die eigentlichen Opfer als Täter darstellen. Das ist die schmutzige Methode des Rechtssystems der Bourgeoisie überall.

Deniz K. wurde nach seiner Festnahme erst nach 6 Monaten vor Gericht gebracht. Bei dem Gerichtsverfahren, das über mehrere Tage andauerte, wurde das Komplott der Polizei zur Schau gestellt und es kam heraus, dass die Vorwürfe erlogen sind. Die Prozessbeobachter haben gesehen, dass die Polizei ihre eigenen Rechte und Gesetzte mit Füßen getreten hat und gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft einen Tatvorwurf sich ausgedacht hat.

Die Strafe für Deniz K. ist eine politische Strafe!

Das Nürnberger Gericht, hat trotz alledem Deniz K. im November 2012 zur einen Haftstrafe von 2,5 Jahren verurteilt und ist damit Teil dieses Komplott geworden. Das Verfahren ist ein politisches Verfahren und ebenso ist die Strafe eine politische Strafe.

Das Urteil des deutschen Rechtssystems im Verfahren Deniz K. ist ein Urteil gegen alle oppositionellen und antifaschistischen Kräfte, die für gerechte Forderungen kämpfen. Dieses Verfahren zeigt auch die Grenze der Meinungsfreiheit in Deutschland. Die Grenze der Meinungsfreiheit endet dort, wo der Staat und ihre Institutionen berührt sind.

Deniz K. muss freigelassen werden!

Deniz K. hat vom demokratischen und legitimen Versammlungsrecht Gebrauch gemacht. Es ist legitim zu fordern, dass die Nazi-Bande NSU, welche mit Kenntnis des Verfassungsschutzes Verbrechen ausübt, verurteilt und der Verfassungsschutz aufgelöst wird. Nicht nur diejenigen, die auf den Abzug der Waffe gedrückt haben, alle Verantwortlichen, die diese Morde gefördert, geduldet, gedeckt haben, müssen verurteilt werden. Auch diejenigen, die die Demonstration für gerechte und legitime Forderungen angegriffen und Deniz K. festgenommen haben, müssen verurteilt werden. 

Wir als AvEG-Kon rufen alle revolutionären, demokratischen und fortschrittlichen Organisationen auf, sich weiterhin für die Freiheit von Deniz K. einzusetzen.

Deniz K. muss freigelassen werden!

AvEG-Kon

Konföderation der unterdrückten Migranten in Europa

 

 

 

31. März 2013

Erklärung

der Komintern (SH)

vom 31. März 2013


Koreaner - schießt nicht auf Koreaner !

 

Dreht eure revolutionären Gewehre um, und richtet sie

gegen alle reaktionären und imperialistischen Kriegstreiber in Korea und auf der ganzen Welt!

Nieder mit den sozial-faschistischen Führern Nordkoreas !

Nieder mit den faschistischen Führern Südkoreas!

Es lebe die sozialistische Revolution in ganz Korea!

Es lebe die Diktatur des gesamten, wieder vereinigten koreanischen Proletariats!

Für einen vereintes, unabhängiges,sozialistisches Korea

in einer sozialistischen Welt!


Die Demokratische Volksrepublik Korea ist weder demokratisch noch eine Volksrepublik.

Nordkorea hat nicht das Geringste mit Sozialismus zu tun - dort herrscht der Staatskapitalismus.

Unter der sozial-faschistischen Diktatur der nordkoreanischen Bourgeoisie werden die Arbeiterklasse und die Werktätigen brutal ausbeutet und unterdrückt .

Und jetzt will die koreanische Bourgeoisie, dass sich die Koreaner gegenseitig abschlachten.

Dieser Krieg wäre kein Krieg zwischen einem sozialistischen und einem kapitalistischen Staat, weil beide koreanischen Staaten kapitalistischen Staaten sind.

Dieser ungerechte Krieg wäre durch nichts zu rechtfertigen.

Es wäre eine reaktionärer Krieg der herrschenden Klassen und kein revolutionärer Befreiungskrieg der ausgebeuteten und unterdrückten Klassen.

Die koreanische Proletariat müsste diesen reaktionären Krieg in einen revolutionären bewaffneten Bürgerkrieg verwandeln - so wie es die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus lehren !

Es ist die Aufgabe des Proletariats von Nordkorea, alle unterdrückten und ausgebeutete Klassen zum Sieg der sozialistischen Revolution zu führen, um die Diktatur des nordkoreanischen Bourgeoisie zu stürzen und die Diktatur des Proletariats in Nordkorea zu errichten.

Gleichzeitig ist es die Aufgabe des Proletariats in Südkorea, alle unterdrückten und ausgebeutete Klassen zum Sieg der sozialistischen Revolution zu führen, um die Diktatur des südkoreanischen Bourgeoisie zu stürzen und die Diktatur des Proletariats in Südkorea zu errichten.

Das Proletariat von Südkorea unterstützt solidarisch die sozialistischen Revolution in Nordkorea, und das Proletariat von Nordkorea unterstützt solidarisch die sozialistische Revolution in Südkorea.

Für den Fall, dass die sozialistische Revolution dem Krieg in Korea nicht zuvor kommt, muss der Krieg in einen revolutionären Bürgerkrieg verwandelt werden - mit dem Ziel des Sturzes der Bourgeoisie in beiden Teilen Koreas, mit dem Ziel der Zerschlagung beider kapitalistischen Staaten, mit dem Ziel der Errichtung der Diktatur des Proletariats in ganz Korea, mit dem Ziel eines vereinten, unabhängigen, sozialistischen Koreas, mit dem Ziel der Schaffung einer einzigen sozialistischen Nation.

Die Spaltung Koreas in zwei Staaten ist ein Verrat an den nationalen Interessen des ganzen koreanischen Volkes. Das ganze koreanische Volk wird im Kampf für seine Wiedervereinigung siegen !

Korea ist EINE Nation, die Koreaner sind EIN Volk. Es ist EIN Proletariat, das über die ganze koreanische Bourgeoisie triumphieren wird !


Die eskalierende Rivalität zwischen der Bourgeoisie des südlichen und nördlichen Teils von Korea dreht sich darum, wer über ganz Korea herrschen wird (zumindest dreht es sich um die Beibehaltung des Status quo - die Aufrechterhaltung zweier bürgerlicher Staaten).

Es ist sehr wahrscheinlich, dass der sozial-faschistische Staat Nordkoreas früher oder später zusammenbrechen wird.

In diesem Fall würde die Bourgeoisie Südkoreas ihre Macht über Nordkorea ausweiten und ihre Diktatur über ganz Korea errichten. Dies wäre eine kapitalistische "Wiedervereinigung", auf dem Rücken des koreanischen Volkes, vor allem auf dem Rücken der Menschen in Nordkorea. Wir unterstützen keine kapitalistische Vereinigung gegen das Proletariat, gegen das Volk. Wir lehnen sowohl eine faschistische als auch eine sozial-faschistische Diktatur über ganze Korea ab.

Was wir brauchen, ist ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Korea unter der Diktatur des gesamten koreanischen Proletariats.

Nur in einem sozialistischen Korea kann das koreanische Volk
wirklich frei sein und wieder vereinigt sein.

Es ist durchaus möglich und wünschenswert, dass das koreanische Volk seine Wiedervereinigung aus eigener Kraft erreicht, ohne Einfluss der ausländischen imperialistischen Mächte. Dafür gibt es jedoch keine Garantie, denn:

solange der Weltimperialismus existiert, wäre jedes befreite Land umgeben von der gesamten imperialistisch-revisionistischen Welt.

Garantierte Befreiung von allen Ländern der Welt ist nur durch den Sieg der sozialistischen Weltrevolution des Weltproletariats möglich - also unter den Bedingungen der Diktatur des Weltproletariats.

Ein Krieg in Korea hätte unweigerlich eine globale Dimension, weil beide koreanischen Staaten Teil des Staaten-Systems des Weltimperialismus sind.
Sowohl die Bourgeoisie von Südkorea als auch von Nordkorea ist ein Lakai der imperialistischen Weltmächte, vor allem der beiden Supermächte USA und China.
Dieser Krieg könnte in einen Weltkrieg eskalieren, in einen Krieg um die Eroberung bzw. Aufrechterhaltung der hegemonistischen Weltherrschaft der Supermächte.

Die gefährlichsten Kriegstreiber sind die beiden Supermächte: die imperialistischen USA und das sozial-imperialistische China. Solange diese Supermächte existieren, existieren auch ihre Lakaien in Nord und Südkorea.

Es ist daher die Sache des ganzen Weltproletariats und aller friedliebenden Völker der ganzen Welt, einen Krieg zu verhindern, in dem sich das koreanische Volk gegenseitig abschlachtet im Interesse der Herrschenden.
Dies ist eine Sache des siegreichen weltrevolutionären Kampfes aller vereinigten anti-imperialistischen Kräfte gegen alle Kräfte des imperialistischen Kriegs.
Es wird erst Frieden in Korea und in der ganzen Welt geben, wenn das Weltproletariat und seine Verbündeten den Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution besiegt haben.

Nur die sozialistische Weltrevolution kann die Unvermeidbarkeit imperialistischer Kriege beseitigen.

In dem Fall, dass ein imperialistischer Krieg ausbricht, bevor die sozialistische Weltrevolution siegt, wird der anti-imperialistische Weltkrieg der proletarischen Weltarmee unvermeidlich den Sieg der sozialistischen Weltrevolution herbei führen.

Die Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege kann nur durch den revolutionären Sturz des Weltimperialismus und durch die Errichtung der Diktatur des Weltproletariatsbeseitigt werden.

Für die Gründung der koreanischen Sektion der Komintern (SH)!

 

 

Januar 2013

 

Es wird die Zeit kommen,

wo die Stalinisten-Hoxhaisten an der Spitze der LLL-Demo in Berlin marschieren werden,

denn sie sind die konsequentesten und mutigsten Kämpfer der Weltrevolution

... so wie Rosa, Karl und Iljitsch !

Eigener SH - Block !

Bericht von der LLL - Demo in Berlin


Letzte Woche sind wir von Freitag auf Samstag -  11./12. 1. 2013 - zur LLL Demo nach Berlin gefahren.

Es wurden Liederzettel verteilt  von "Auf, auf zum Kampf", Einheitsfrontlied, Santa Babara, Soldatenlied, Jalava , mit Flammenblättchen, Ange, die Zeit ist reif , bella ciao , die Internationale und ein paar Weitere wurden gesungen, wobei mir das Jalava, wo' s um Lenin ging, gut in Erinnerung blieb, weil's so oft  auch während der Saalveranstaltung gesungen wurde.


Angekommen am Samstag.

Am Vorabend zur Demo wurden bei minus 5 -10 Grad diverse historische Plätze und Wohnstätten von Rosa Luxemburg und Karl Liebkecht und deren  Angehörige,  aber auch von Bernstein und Kautsky und ihre Hinterbliebenen abgeklappert.
Auch standen wir vor dem Haus des Bundesvorstand der sozialfaschistischen Falken mit großen Kautsky - und Bernsteinportraits, die ideologischen Vorreiter der Falken.
Es gab einige Zugeständnisse und einige Kritiken an ihnen.  Es wurde erwähnt das ein Kind von Kautsky im KZ war.
Leute von Schlage Kautzky und Bernstein waren ja so gesehen die ersten Revisionisten  , die sich vom wissenschaftlichen Sozialismus entfernten, die Kriegskredite des imperialistischen ersten Weltkrieg billigten und den Bolschewismus verfluchten während Karl und Rosa begeisterte Anhänger der Oktoberevolution und des Bolschewismus waren und gleich erkannten, dass es der Kriegsindustrie beim gegenseitigen Abschlachten der Völker nur um den Profit geht.
Wir machten dann noch so 'ne alberne Schnitzeljagd mit Rätsel und so, hatte aber dazu kaum Bock und Motivation, weil es so arschkalt war. Endlich angekommen in der warmen Stube,  in der einen Schule, ging es zur Saalveranstaltung. Es traten internationale Gäste von Bruderorganisationen auf - aus Tschechien,  der Slowakei und Norwegen.

Sowohl im Bus als auch auf der Saalveranstaltung wurde die Spalterdemo von den Sozialfaschisten, bezahlte Zionisten und Anarchos, angesprochen.  Später stellte sich heraus, dass am Anfang 50, dann 300 und laut eigener Angaben "1000" Teilnehmer auf der Spalterdemo waren.

Wir waren dagegen auf der traditionellen LLL-Demo 8000 - 10000, aber dazu später.

Es wurden Redebeiträge gehalten und erwähnte, wie zerstritten und gespalten die PDS Pseudolinke z.b in der Frage der Spalterdemo ist , während der eine Teil auf der einen und der andere Teil auf der anderen Demo mitgeht. Einen Tag später haben sie ihre stundenlang ausgearbeiteten Beschlüsse von der Führerschaft widerufen. In einer wahrlich proletarischen Partei wie die KPD(ML), KPD/SH und Komintern/SH  gäbe es sowas nicht. Dort werden Beschlüsse eingehalten, deshalb ist es so eine schlagkräftige Truppe und können in entscheidenden Situationen reagieren.  Es folgte 'ne ziemlich peinliche Aufmachung, wo 2 Mannschaften (NRW Bus, BaW Bus) 'ne Fußballhymne von Hools abgekupfert hatten und die sie dann mit umgeänderten Text gesungen hatte: à  la wir sind so geil auf den "echten Sozialismus" unter dem Motto:  "Freundschaft im Wettkampf".

  Ich wußte auch nicht, was ich davon halten sollte. Ich fands halt peinlich. Zugegeben, reagiere ich auf solche Lobhudelein doch ziemlich allergisch.

  Die Diktatur des Proletariats und der Weltsozialismus sind eine historische und aktuelle Notwendigkeit nicht weil wir das so geil schön und toll finden , sondern  weil wir für das Leben kämpfen und  der Weltkapitalismus völlig überlebt und überflüssig geworden ist und auch im Weltsozialismus werden verschärfte Klassenkämpfe geführt werden. 

Derartige Lobhudelein riefen früher immer diejenigen am lautesten,  die letzten Endes die Diktatur des Proletariats stürzen wollten... Es folgten noch einige Redebeiträge und Gesänge.

 

 



Am Sonntag, dem 13. 1. 2013, ging es dann endlich zur Demo.

 

Es ging offiziel um 10.00 Uhr los. Wir waren aber etwas früher da.
Ich zähl mal alle Teilnehmer auf:  

DKP  -   SDAJ ( Jugendverband der DKP)
MLPD/ Rebell

MKP Maoistische Kommunistische Partei

vereinselt und gespalten PDSler und Linksjegend zwecks Spalterdemo
MLKP
TKP
TKIP
Marxistische Inintiative (trotzkistisch  http://www.marxismus-online.eu/ )
SAV  (sozialistische Alternative voran, trotzkistisch
IBT  Internationale Bolschewistische Tendenz   (trotzkistisch)
die sozialfaschistische FDJ Zone Spackos
Spartakist  (trotzkistisch)
ich erhielt n Zettel von den Trotzkisten hier : www.klassegegenklasse.org
trotz alle dem  Zeitung für den Aufbau einer bolschewistischen Partei Deutschlands (www.trotz-alledem.tk) gehen in der Klassikerfrage bis Stalin
MLMK marxistisch-leninistisches-maoistisches Kolektiv  und RK rev Kommunisten www.revkombrd.worldpress.com
beides Maoisten, Jünger von Chefideologe Bob Avakian
Spartakist-Arbeiterpartei Deutschlands (trotzkistisch) http://www.icl-fi.org/
und noch ein paar andere und eine Migrantenorganisation.

 

Zur Demo.

 

 

Über Freunde und Genossen, die den SH Block supportet haben, kann ich nur in aller höchsten Tönen sprechen! Für die Komintern (SH) gab es großes Interesse  und wir machten einen eignen Block. Maoisten fragten, wer der 5. Klassiker oben auf den Plakat von uns sei. Sie hatten noch nie was über Enver Hoxha und das sozialistische Albanien gehört. Ich klärte sie auf, und wir diskutierten über die konterevolutionäre "3-Weltentheorie", den revisionistischen Maoismus und den konterrevolutionären "Volkskrieg".

Sozialfaschistische SDAJ 'ler riefen  "KPD/SH- Scheißhaufen - Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus-Austismus-Autismus". 

  Als ich sie zur Rede stellte,  was der Scheiß soll, meinten sie:  Stalin, Hoxha und Ernst Aust stünden mit Marx auf "Kriegsfuß". Warum - das konnten sie mir aber nicht erklären.  Sie hauten arrogant grinsend ab.
Die DKP/SDAJ stehen vor einem ziemlichen Scherbenhaufen und drohen zusammenzubrechen aufgrund innere Zerwürfnisse und Streiterein . Politisch und ideologisch haben sie ja nix zu bieten.  Deshalb wird jetzt massiv in ihren Reihen eine massive Hetzkampagne gegen Anti-Revisionisten gemacht.
Wie im letzten Jahr schallten die FDJ' ler:  "Keine Soldaten gegen Demokraten" (??!!)  Und wie letztes Jahr muß ich mich fragen, was der Pazifisten-Scheiß soll?  Was ist mit roten Revolutions Soldaten z.b. die vom Roten Soldatenbund/Stalinisten-Hoxhaisten?


Ein türkischer Genosse freute sich sehr über unsere Spartakusfahne und fragte mich, ob ich türkisch spreche und hielt die Fahne für ihre TKIB
http://www.google.de/search?q=TIKB&hl=de&client=

ubuntu&hs=mTV&tbo=u&channel=fs&tbm=isch&source=

univ&sa=X&ei=Il76UOGOHNHVsgaej4H4DA&ved

=0CD0QsAQ&biw=1004&bih=579
Ich klärte ihn auf, und er erzählte mir, dass er in der Türkei im Knast war.  Dieses Jahr traten sie ohne die Fahne auf.

Auf den Demos skandierten  Parolen parallel zu :

 

"Hoch die internationale Solidarität!"

" Hoch die kommunistische Internationale!"

"Wir schaffen Gegenwehr , Hammer, Sichel und Gewehr!"   "Hammer, Sichel und Gewehr schafft den Kommunismus her!"

Ich wurde im weiteren Verlauf der Demo  oftmals angesprochen und bekam immer wieder zu hören, dass unser Buch 

"Über die Grundlagen und zu den Fragen des Stalinismus"

sowie unser Lehrbuch

"Über die marxistisch-leninistischen Grundlagen der weltproletarischen Militärwissenschaft"

zu den umstrittensten und meist-diskutierten Büchern in der kommunistischen Szene gehören.

Man sieht, alles was die Komintern (SH) macht und tut, wird mitgelesen und mitverfolgt.


Am Ende der Demonstration gab es wieder viele Stände von verschiedenen Gruppen aber auch Sourvenierstände und Fressbuden. Ich kam leider nicht mehr dazu, mir ein Trabbi Matchboxauto zu kaufen.


Die Sektion Deutschland der Komintern trug außerdem ein Plakat mit Aufschriften:

" Verbot aller kapitalistischen Organisationen" 

und

" Nieder mit dem sozialfaschistischen Assadregime und allen imperialistischen Einmischern".

Wegen dieses Plakats kam ein Sozialfaschist von der "Jungen Welt" und schrie mich an: "Nazi, Faschist, du siehst schon so primitiv aus! Ich hab leitende Funktionen in der Jungen Welt " (??!!) 

Ich entgegnete: "dreckiger Sozialfaschist, Revisionist, Chruschtschowianer, dreckiger Agent der Bourgoisie, Stasiwixer!" Daraufhin verpisste sich die sozialfaschistische Sackratte der "Jungen Welt".

Der Schlächter von Damaskus wird von der sozialfaschistischen "Jungen Welt" geküsst, wenn der sein Volk abschlachtet und Waffen von den Russen geliefert kriegt. Das geschah vorm Stand der Kommunistischen Initiative Gera, wo Peter Wydany mir erzählte, er hatte das Vereinigungstreffen im Vorjahr organisiert, sei Mitbegründer der KPD/ML, würde Ernst Aust persönlich kennen und sprach von einen Treffen aller ehemaliger KPD/ML'er, und erzählte, das Grab von Ernst Aust sei total verwahrlost.


Auch unterhielt ich mich am Stand von "KPD-Roter Morgen", "Gruppe Roter Stern" mit Prof. Hildebrandt und "Arbeit Zukunft". Stasiherbi war auch mit von der Partie.

 

Ca 12.15 Uhr sah ich die Riotcops zur Friedhofschlägerei rennen. Ich rannte hinterher und wieder verpasste ich die Friedhofsschlägerei, wo MLKPler von den Bullen drangsaliert wurden, hinter denen sich die Trotzkisten versteckten.


Die Gedenkstätte "Opfer des Stalinismus und des DDR-Regimes" wurden von Ordnern bewacht. Entweder sind Antikommunisten, Revisionisten und Trotzkisten bösartig oder haben Alzheimer. Stalin und Enver Hoxha waren doch in den revisionistischen Ostblockstaaten verboten.


Die Komintern (SH) skandierte :

" Die meisten Opfer des Stalinismus : Hitler, Banken und Konzerne, Thysen Krupp und Daimler!"


Ich erwies am richtigen Grab Rosa und Karl wie jedes Jahr die letzte Ehre. Die rote Rose hatte ich aber aufgrund der Auseinandersetzung mit den Sozialfaschisten der Jungen Welt verloren.


Es kamen weitere Diskussionen


Einer mit "http://www.rosalux.de/" auf dem Einkaufsbeutel. Ihm gefiel unsere Fahne nicht und meinte, das wäre ein Maschinengewehr- stimmt aber nicht ! Das is ein einfaches Gewehr.

Er meinte, man müsse die Leute überzeugen und müßten dahinter stehen und nicht sinnlos in der Clique herumballern - (sehr richtig !)


Das Gewehr in Hammer und Sichel steht ja auch für den Anti-Revisionismus, nämlich dass ein "friedlicher" Weg zum Weltsozialismus von Seiten der Herrschenden unmöglich gemacht wird, weil die ja freiwillig ihre Macht nicht aus den Händen geben, wohl eher die Arbeiter in Blut ertränken. Was mich störte, war, dass er sagte, dass der Hamburger Aufstand daran scheiterte, dass die Leute nicht überzeugt wurden, sondern nur sinnlos rumgeballert wurde. Das stimmt natürlich so nicht. Wer sich mal mit der KPD/ML befasst hat, wird sehen, dass sie keine RAF ist, sondern eine demokratische Partei, die kontinuierliche Aufklärungsarbeit unter den werktätigen Massen macht, damit die mal mehr Klassenbewußtsein bekommen, denn ein Proletariat was nicht kämpft ist nichts. Und wenn es kämpft, ist es alles.


Dann sprach der eine Maoist von der Siko vom letzten Mal zu mir und sprach die Sache mit der Fahne an. Ihn störte die Knarre in der Fahne und betonte abermals, dass bei seiner Fahne 'n Buch drinne sei. Ich erwähnte zum wiederholten Male, dass das Buch für die kleinbürgerliche Inteligenz steht, welche keine Klasse, sondern eine Zwischenschicht ist, und dass in der Parteifahne Nordkoreas anstelle des Buches der Pinsel drinne ist, der für die kleinbürgerliche Inteligenz steht.

 

Ich hab bei der LLL mit einigen von  Maoisten über die Sozialfaschismusthese solidarisch und konstruktiv diskutiert.
Sie waren der Meinung, dass die Komintern und der VII. Weltkongress die Sozialfaschismus-These selber als Fehler wiederufen habe und sie durch die Volksfrontpolitik ersetzt habe.
Ich meinte, die Sozialfaschismusthese  wurde nicht als Fehler eingeräumt, sondern das Eine baut auf dem Anderen auf. Die Komintern (SH) verurteilt die rechte Abweichung Dimitroffs. Und die Komintern (SH) verteidigt außerdem die stalinistische Sozialfaschismus-These gegen alle Reformisten, Revisionisten und Trotzkisten. Sie ist heute aktueller, denn je:

siehe  Sarrazin, Gadafi-Regime, Syrien und Assadbande, Die KP Südafrika, an deren Händen das Blut der Stahl - und Bergarbeiter klebt, die sozialfaschistische chrutschowianisch-revisionistische KKE, die sich mit bürgerlichen Partei im Parlament versteckt, während draußen wütende Proleten das Parlamentsgebäude gestürmt hätten etc.


Grußadresse

der Portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

 

liebe Genossinnen und Genossen von allen Sektionen,  
die Portugiesische Sektion der Komintern (SH) sendet euch kämpferische Grüße zum 94. Jahrestag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.
Dieses von den Kapitalisten und ihren sozialdemokratischen revisionistischen Lakaien begangene abscheuliche Verbrechen wird nie vergessen werden!


Unser Kampf für Rosa Luxemburg
and Karl Liebknecht
das heißt:
Für Sozialismus and
Weltrevolution !

mit weltkommunistischen Grüßen
Die Portugiesische Sektion der Komintern (SH)

 

 

L - L - L

DEMO 2013

in BERLIN

 

Demonstrationszug vom U-Bhf Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde.

am 13. Januar 2013 ab 10.00 Uhr.

 

Aufruf der Komintern (SH)

Januar 1919 – Januar 2013

94 Jahre nach der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg



Den spalterischen Angriff auf die L-L-L-Demo müssen wir mit unserem Gegenangriff beantworten

nämlich mit der gestärkten anti-reformistisch-revisionistischen Einheit aller Revolutionäre,

die für die Befreiung des Weltproletariats vom Kapitalismus,

für den Sturz der Herrschaft der Bourgeoisie,

für die gewaltsame sozialistische Weltrevolution,

für den Kommunismus auf der ganzen Welt

kämpfen und sterben

 


Karl Liebknecht schrieb in seinem letzten Aufruf “Trotz alledem!”- am 15. Januar 1919 - kurz vor seiner Ermordung:

 

“Spartakus -

das heißt: Feuer und Geist,

das heißt: Seele und Herz,

das heißt Wille und Tat der Revolution des Proletariats.

Und Spartakus - das heißt alle Not und Glückssehnsucht, alle Kampfentschlossenheit des klassenbewußten Proletariats.

Denn Spartakus, das heißt

Sozialismus und Weltrevolution."

 


Alle diejenigen, die sich dieser kommunistischen Tradition von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht nicht verpflichtet fühlen, haben natürlich die “Freiheit des Anders-Denkenden”, nicht an unserer L-L-L Demo teilzunehmen.

Das gibt ihnen aber nicht das Recht, im Namen von "Rosa und Karl" eine anti-kommunistische Gegen-Demonstration zu organisieren.

Das ist ein konterrevolutionärer Akt, der sich gegen uns, ja sogar gegen Rosa und Karl selbst richtet.

 

Das ist eine Kriegserklärung gegen den Kommunismus !

 

Deswegen verurteilen wir die Spaltung der LLL-Demo ganz entschieden und rufen dazu auf, diesen Heuchlern militant entgegen zu treten, denn

mit ihrer Gegen-Demonstration stellen sie sich eindeutig auf die Seite der damaligen Mörder und ihrer sozialfaschistischen Auftraggeber.

Also, ums kurz zu machen:

Im Namen von Rosa und Karl gegen den Kommunismus auf die Straße zu gehen, das ist eine ungeheuerliche Provokation, die wir Kommunisten nicht kampflos hinnehmen.

Wenn man uns auf die eine Backe schlägt, dann halten wir nicht noch die andere Backe hin, sondern wir schlagen zurück !

Was also tun ? Darauf kann es für jeden aufrechten Kommunisten nur die einzig richtige Antwort geben:

 

Jagen wir die Gegen-Demonstration auseinander und zerschlagen wir sie, damit die Sozialfaschisten es nicht wieder wagen, ihre verbrecherische Aktion auch im nächsten Jahr zu wiederholen !

Auge um Auge – Zahn um Zahn !

Rosa und Karl gehören zu uns, und wir lassen sie uns von euch nicht wegnehmen !

SIE SIND DIE GRÜNDER UNSERER PARTEI,

der Kommunistischen Partei Deutschlands !

 

 

So eine Erscheinung des Anti-Kommunismus, welcher sich frech hinter der Maske von "Karl und Rosa" zu verbergen versucht, mag auf den ersten Blick gefährlich aussehen. Aber wer sich mit dem großen Lebenswerk von Rosa und Karl, ihrem heldenhaften revolutionären Weg vertraut gemacht hat, der wird uns zustimmen, dass dieses ganze Spaltungsmanöver einfach nur erbärmlich ist.

Die Wahrheit ist:

Den Initiatoren dieses jämmerlichen Schauspiels ist die Angst vor dem Kommunismus in die Glieder gefahren angesichts der politischen Radikalisierung, die die kapitalistische Weltkrise heute unvermeidlich hervorgebracht hat und die uns vor die gleiche revolutionäre Situation stellt, vor der Karl und Rosa einst in der Novemberrevolution 1919 gestanden haben.

Die kleinbürgerlichen Elemente in der linken Bewegung spüren den politischen Druck der herrschenden Klasse, spüren den kalten, reaktionären Wind, der ihnen heute entgegen weht.

Und anstatt sich dem revolutionären Sturm der Arbeiter, Bauern und Soldaten anzuschließen, geben diese Verräter klein bei, treten feige den Rückzug an und kapitulieren, nämlich aus Angst, so grausam enden zu müssen wie Karl und Rosa.

Solchen Kriechern, die hinter dem Namen von Rosa und Karl lediglich ihr schlechtes Gewissen verbergen wollen, kriegen von uns einen Tritt in den Arsch.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben hierzu ja wohl allen Grund, denn der Stalinismus wird von den sozialfaschistischen Organisatoren der Spalterdemo aufs Übelste diffamiert als “menschenverachtendes Gedankengut”.

Man höre ! !

Sie drohen uns sogar damit, "ihrer Demo verwiesen" zu werden, wenn wir dort mit dem Portrait Stalins, dem angeblichen “sozialistischen” Diktator, wie sie sagen, auftauchen.

Sie sollen sich vor uns in Acht nehmen mit solchen Drohungen !

Wir fackeln nicht lange ! Wir stopfen ihnen das Maul !

Diese Herrschaften mögen es sich hinter die Ohren schreiben:

So wenig, wie sich Karl und Rosa im Januar 1919 vor den Morddrohungen der konterrevolutionären sozialdemokratischen Führer fürchteten, so wenig wie sich Stalin vor den Nazihorden Hitlers fürchtete, so wenig fürchten wir Stalinisten-Hoxhaisten uns heute vor den Drohungen der sozialfaschistischen Führern der spalterischen Gegen-Demo !

Der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus ist unbesiegbar !

Es ist die Weltanschauung des heutigen Weltproletariats, der stärksten Klasse der Welt, der einzigen Klasse, die die Herrschaft der Weltbourgeoisie stürzen kann und die die Epoche des Weltsozialismus einleitet und damit die Epoche des Weltkapitalismus ein für alle Mal beendigt.

Der Leninismus-Stalinismus ist die Lehre von der Kritik am Luxemburgismus, die Lehre von der Überwindung der Schwäche dieser Ideologie.

Der Hoxhaismus ist die Lehre vom Kampf der Verteidigung des revolutionären Erbes von Rosa und Karl gegenüber den modernen Revisionisten, die sich dieses Erbes bemächtigt hatten, um die Arbeiterklasse vom Weg der sozialistischen Revolution abzuhalten.

 

Wer Spaltung sät, wird Einheit ernten – nämlich die Einheit aller wahren Revolutionäre und Kommunisten, die sich aus der Umklammerung aller möglichen anti-revolutionären und anti-kommunistischen Kräfte befreien und zum Sturm auf den Kapitalismus aufbrechen !

Ihr könnt unsere revolutionären Führer in den Dreck ziehen, ihr könnt sie ermorden, ihr könnt konterrevolutionäre Gegen-Demos veranstalten, so viel wie ihr wollt, aber eins könnt ihr nicht:

Ihr könnt den Sieg des Weltproletariats nicht aufhalten.

Die Revolution wird euch unweigerlich hinwegfegen !

Begreift doch eure Machtlosigkeit !

Niemand kann die revolutionäre Bewegung liquidieren, denn diese wird ja gerade durch die Bourgeoisie selber hervorgerufen, die die Arbeiterklasse bis aufs Blut ausbeutet und unterdrückt.

ALSO:

Wer für die Vollendung der Oktoberrevolution Lenins kämpft, wer - wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht es getan haben - die Flamme der proletarischen Weltrevolution im eigenen Land entzündet und voran trägt, der sei aufgerufen, am Sonntag, den 13. Januar 2013 um 10.00h mit uns an der L-L-L-Demo in Berlin teilzunehmen (U-Bhf Frankfurter Tor).


Für Rosa Luxemburg

und

Karl Liebknecht!

das heißt:

Für Sozialismus und

Weltrevolution !

 

 


Lenin auf der Liebknecht-Luxemburg-Demo in Moskau am 19. Januar 1919:

Heute frohlocken in Berlin die Bourgeoisie und die Sozialverräter – es ist ihnen gelungen, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu ermorden. Ebert und Scheidemann, die vier Jahre lang die Arbeiter um räuberischer Interessen willen zur Schlachtbank führten, haben jetzt die Rolle von Henkern proletarischer Führer übernommen. Am Beispiel der deutschen Revolution überzeugen wir uns, dass die Demokratie lediglich als Deckmantel für bürgerlichen Raub und brutalste Gewalt dient."

 

Ernst Thälmann:

Nicht der revolutionäre Instinkt, nicht das unvergleichliche Heldentum der einzelnen Führer des Spartakusbundes, der hingemordeten Gründer unserer Partei, konnte den Bestand einer eisernen, im Feuer der revolutionären Erfahrungen zu Stahl gehärteten Avantgarde ersetzen. Karl und Rosa wurden gerade deshalb zu Opfern der barbarischen sozialdemokratischen Konterrevolution, zu Opfern der Noske, Ebert und Scheidemann und ihrer gekauften Meuchelmörder, weil sie noch nicht dem deutschen Proletariat die Waffe hatten schmieden können, die das russische Proletariat zum Siege befähigte: DIE BOLSCHEWISTISCHE PARTEI!

(aus: Roter Morgen Nr. 3 – 19. Januar 1979

 

Rosa Luxemburg - Karl Liebknecht

 

Aus den Leitsätzen der Spartakustagung 1916

 

Schaffung einer neuen

ARBEITER-INTERNATIONALE

 

Beschluss

vom Januar 1916 

 

"Angesichts des Verrats der offiziellen Vertretungen der sozialistischen Parteien der führenden Länder an den Zielen und Interessen der Arbeiterklasse ist es eine Lebensnotwendigkeit für den Sozialismus, eine neue Arbeiter-Internationale zu schaffen, welche die Leitung und Zusammenfassung des revolutionären Klassenkampfes gegen den Imperialismus in allen Ländern übernimmt.

Die gesamte Tätigkeit der Arbeiterbewegung muss dem Zweck untergeordnet werden, die internationale Zusammengehörigkeit der Proletarier aller Länder in den Vordergrund zu schieben."

 

"In der Internationale liegt der Schwerpunkt der Klassenorganisation des Proletariats.

Die Internationale entscheidet.

Die Pflicht zur Ausführung der Beschlüsse der Internationale geht allen anderen Organisationspflichten voran." 

 

 

Karl Liebknecht Rosa Luxemburg und der Spartakusbund

 

 

Dezember 2012 / Januar 2013 

 

 

Es lebe der Sieg der indischen sozialistischen Revolution

- für die Zerschlagung des imperialistisch-faschistischen indischen Staates,

- für die Errichtung der Diktatur des Proletariats !

 

Der proletarische Klassenkampf und der

Kampf für die Befreiung der Frau in Indien

ist unzertrennlich verknüpft mit dem Kampf für die

sozialistische Weltrevolution !

 

 

Dezember 2012 / Januar 2013

"Ein Staat, der Frauen vergewaltigt anstatt sie zu schützen, hat keinerlei Existenzberechtigung !"

 

 

 

 

 

 

2012