Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

 

 

 

1911 - 2011

100 Jahre Weltfrauentag

Gründungserklärung der

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

K F I (SH)

vom 8. März 2011

 



Heute feiern wir den 100. Weltfrauentag !


Proletarische, internationalistische Kampfesgrüße an alle ausgebeuteten und unterdrückten Frauen dieser Welt !

 

Die Befreiung der Frau kann nur das gemeinsame Werk der weltweit vereinigten Frauen sein !

 

Weltproletarische Frauen - vereinigt die Frauen aller Länder zur sozialistischen Weltrevolution !


Mit dem Weltfrauentag erheben die proletarischen Frauen in der ganzen Welt ihre gemeinsame Stimme gegen Ausbeutung und Unterdrückung !

 

Mit diesem besonderen 100. Weltfrauentag beginnen die revolutionären Frauen ihre Organisierung im globalisierten Kampf zum weltrevolutionären Sturz des Weltkapitalismus mit dem Ziel des Weltkommunismus und damit der endgültigen Befreiung der Frau.

 

Die weltrevolutionäre Organisation der proletarischen Frauen aller Länder ist die

KOMMUNISTISCHEN FRAUEN-INTERNATIONALE (SH)



Am 27. August 1910 - unter Vorsitz Clara Zetkin und auf ihre Initiative - beschließt die Frauenkonferenz der II. Internationale in Kopenhagen den 8. März zum Weltfrauentag - im Gedenken an die proletarischen Frauen einer New Yorker Baumwollfabrik, die am 8. März 1908 während ihres Streiks für gleichen Lohn und für den 10-Stundentag von der Polizei ermordeten wurden.

1917/18 begrüßen die internationalen Sozialistinnen begeistert die Oktoberrevolution der Bolschewiki und schließen sich Lenin an. Erst durch kommunistische Leitgrundsätze und Ziele, durch die Schaffung einer festgefügten, bolschewistisch organisierten Einheit verwandelte sich die sozialistische zur kommunistischen Weltfrauenbewegung auf Initiative des Genossen Lenin. Bisher konnte sich die sozialistische Weltfrauenbewegung im losen Gebilde der II. Internationale nicht fest organisieren. Unter dem Druck der sozialistischen Frauen waren die opportunistischen Führer der II. Internationale gezwungen, den weltweit organisierten Kampf zur Befreiung der Frau zu unterstützen. Während die Führer der II. Internationale mit ihrer „Vaterlandsverteidigung“ 1914 offen ins Lager der Bourgeoisie überging, riefen die Frauen der II. Internationale zum Kampf gegen den Krieg auf. Die Sozialistinnen veranstalteten anlässlich ihrer Dritten Internationalen Frauenkonferenz in Berlin ein internationales Antikriegsmeeting der Frauen, und sie verfassen eine Resolution gegen den drohenden Weltkrieg. Das hierfür angefertigte Frauentag-Plakat von 1914 symbolisiert nicht nur, dass die Frauen im Kampf zur Verhinderung des imperialistischen Krieges an vorderster Front kämpften, sondern dass die Frauen auch an vorderster Front gegen den Verrat am Sozialismus, gegen den Opportunismus und Revisionismus gekämpft haben. Es ist für alle Stalinistinnen-Hoxhaistinnen eine große Ehre und Verpflichtung, dieses rote Banner der revolutionären Frau zu erheben und zum Banner der heute gegründeten Kommunistischen Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) zu machen,

zum Emblem der K F I (SH).


Erst die Gründung der Kommunistischen Internationale wurde zum welthistorischen Ausgangspunkt der revolutionären kommunistischen Weltfrauenbewegung:


Die Kommunistische Internationale kann die vor ihr stehenden Aufgaben nur erfüllen, den endgültigen Sieg des Weltproletariats und die vollständige Abschaffung der kapitalistischen Ordnung nur sichern durch den eng verbundenen gemeinsamen Kampf der Frauen und Männer der Arbeiterklasse. Die Diktatur des Proletariats kann nur unter regem and aktivem Anteil der Frauen der Arbeiterklasse verwirklicht und behauptet werden“

(siehe Protokoll vom 2. bis 19. März 1919, Hamburg 1921).

 

Die Kommunistische Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) steht in der Tradition der ruhmreichen Komintern Lenins und Stalins in ihrem Kampf zur Organisierung der Befreiung der Frau - im Weltmaßstab. Die internationale Einheitlichkeit der grundsätzlichen Einstellung und Organisation der kommunistischen Frauenbewegung stärkt die internationale Einheitlichkeit ihrer Aktionen, verleiht ihnen mitreißenden Schwung und Durchhaltekraft.


Am 8. Juli 1921 beschließt die Komintern einstimmig die „Resolution über die Formen und Methoden der kommunistischen Arbeit unter den Frauen“.

Darin heißt es:

„Die II. Internationale Kommunistische Frauenkonferenz zu Moskau fordert die Parteien aller Länder auf, getreu den Grundsätzen und Beschlüssen der III. Internationale mit der höchsten Energie sich dafür einzusetzen, dass die breitesten Massen der werktätigen Frauen im Zeichen des Kommunismus für den revolutionären Kampf und die revolutionäre Aufbauarbeit geweckt, gesammelt, geschult und den Kommunistischen Parteien eingegliedert, und dass der Wille und ihre Fähigkeit für Aktion und Kampf stetig und zielbewusst gekräftigt und gesteigert werden.“

Ferner betont die Resolution:

Die arbeitenden Frauenorgane der Kommunistischen Partei müssen sich bei ihrem Wirken stets des Zieles ihrer Doppelaufgabe bewusst sein:

1. Frauenmassen von wachsendem Umfang, klarer Erkenntnis und gefestigten Willen in den revolutionären Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten gegen den Kapitalismus und für den Kommunismus zu reißen, und

2. nach dem Sieg der proletarischen Revolution zu verständnisvollen, opferwilligen Mitarbeiterinnen am kommunistischen Aufbau zu machen. Die Frauenorgane der Kommunistischen Partei müssen sich bei ihrem Wirken bewusst sein, dass nicht nur das gesprochene Wort Agitations- und Erziehungsmittel für die Frauenmassen sind, sondern dass als wichtigstes Mittel voll gewertet und ausgewertet werden müssen: die Mitarbeit der organisierten Kommunistinnen auf allen Gebieten der Betätigung – des Kampfes, des Aufbaus – der Kommunistischen Parteien, die aktive Beteiligung der werktätigen Frauen an allen Aktionen und Kämpfen des revolutionären Proletariats, an Streiks, Generalaufständen, Straßendemonstrationen und dem Aufstand mit bewaffneter Hand.“




Die KFI (SH) ist keine “Kommunistische Internationale der Frauen”, die der “Kommunistischen Internationale der Männer” gegenüber, an ihre Seite gestellt oder gar untergeordnet ist.

Die KFI (SH) ist keine Sonderorganisierung des Weltproletariats, sondern dient der Komintern (SH) dazu, die selbständige Organisierung der Arbeit der kommunistischen Frauen in der Welt zu erleichtern und zu unterstützen, so wie das auch bei den Frauenabteilungen der Kommunistischen Parteien in den einzelnen Ländern der Fall ist.

Die K F I (SH) ist also eine integrale Abteilung der Komintern (SH), die in Wort und Taten an der Arbeit der Komintern (SH) leitend, direkt und unmittelbar, teilnimmt.

Darüber hinaus leitet die K F I (SH) die Frauenarbeit der Frauenabteilungen aller Kommunistischen Parteien an.

Die K F I (SH) wirkt leitend in allen Massenorganisationen mit, so zum Beispiel in der Roten Gewerkschafts-Internationale.

Auf dieser festen, organisatorisch-globalisierten Grundlage sollen die Frauen der ganzen Welt das Bewusstsein für den proletarischen Internationalismus und ihre volle Kraft zur Unterstützung der sozialistischen Weltrevolution und damit für ihre eigene Befreiung besser entfalten können.

Die K F I (SH) wird auch unter der Diktatur des Weltproletariats ihre Aufgaben erfüllen und einen wertvollen Beitrag zum Aufbau des Weltsozialismus leisten.

Die K F I (SH) hat ihre Aufgabe erst erfüllt, wenn das Ziel der klassenlosen Weltgesellschaft erreicht ist, denn erst dann ist die Frau wirklich endgültig befreit.



Die 5 wichtigsten Grundsätze der KFI (SH)

zur weltweiten Gleichbehandlung der Geschlechter lauten:

 


1.

 Mann und Frau sind überall in der Welt in ihrer sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Stellung gleich.

Jegliche Diskriminierung oder Privilegierung der Geschlechter widerspricht der Gleichstellung von Mann und Frau.



2.


Gleicher Lohn für gleiche Arbeit auf der ganzen Welt.

Jegliche Privilegierung und Diskriminierung der Geschlechter am Arbeitsplatz, ob insbesondere in der Produktion oder Dienstleistung usw., oder überhaupt im gesamten wirtschaftlichen Leben der Gesellschaft - widerspricht dem Grundsatz der Gleichstellung von Mann und Frau.



3.

 

Die welt-ökonomische Unterwerfung der Lohnarbeit der Frauen unter das Weltkapital – darin liegt die Hauptursache für die meisten Formen des sozialen Elends, der körperlichen und geistigen Ausbeutung und der politischen Unterdrückung der werktätigen Frauen auf der ganzen Welt. Die ökonomische Emanzipation der werktätigen Frauen ist daher unverzichtbare Grundlage zur politischen Befreiung der werktätigen Frauen. Ohne die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln – keine Beseitigung der Lohnsklaverei der Frau; und ohne Beseitigung ihrer Lohnsklaverei - keine soziale und politische Befreiung der werktätigen Frau.



4.


Die Geschlechtssklaverei, die Konkurrenz der Geschlechter, insbesondere die Spaltung der werktätigen Frauen und Männer auf dem Weltarbeitsmarkt, muss bekämpft und überwunden werden. Proletarische Frauen und Männer gehören der gleichen proletarischen Klasse an und bilden zusammen die Armee des Weltproletariats gegen die Weltbourgeoisie. Wir kämpfen daher für die Einheit des Klassenkampfes von proletarischen Frauen und Männern, für ihre gegenseitige Solidarität und Unterstützung. Ohne diesen gemeinsamen, solidarisch vereinigten Klassenkampf können sich weder die proletarischen Frauen noch die proletarischen Männer von der kapitalistischen Lohnsklaverei befreien und kann auch die Geschlechtssklaverei nicht abgeschafft werden.



5.

 

Die Spaltung des Weltproletariats durch die kapitalistischen Länder, die Spaltung der proletarischen Frauen als auch die der proletarischen Männer durch die nationalen Schranken, durch Nationalchauvinismus, Rassismus usw. muss ebenso bekämpft und überwunden werden wie der frauenfeindliche welt-imperialistische Kosmopolitismus.

Die KFI (SH) schenkt hierbei den werktätigen Emigranten und Emigrantinnen besonderes Augenmerk, da sie meistens gegenüber den einheimischen proletarischen Werktätigen unterprivilegiert sind. Im Geiste des proletarischen Internationalismus müssen die Emigrantinnen und Emigranten und die einheimischen Proletarier und Proletarierinnen sich solidarisch vereinigen zu einer gemeinsamen Kampffront, um ihre Spaltung zu bekämpfen und zu überwinden.

Für die Gleichberechtigung der Emigrantinnen !

 

Die Emanzipation der Frauen ist weder ein lokales, noch ein nationales Problem, sondern ein internationales, soziales Problem und kann daher nur durch die sozialistische Weltrevolution gelöst werden:

Proletarier aller Länder – vereinigt euch ! Und: Weltproletariat – vereinige alle Länder !

Diese beiden zusammengehörigen Losungen der Komintern (SH) sind auch gültig im globalisierten Kampf für die Befreiung der Frau.

 


 

Die Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen durch Menschen wird erst beseitigt sein, wenn auch die Unterdrückung und Ausbeutung des einen Geschlechts durch das andere Geschlecht beseitigt ist.

 

Die vollständige Gleichstellung von Mann und Frau kann erst im Weltkommunismus erreicht werden.


Genauso wie die Gleichstellung von körperlicher und geistiger Arbeit, von Stadt und Land usw., ist die Gleichstellung von Mann und Frau auch im Weltsozialismus noch nicht vollständig verwirklichbar. 

Aber der Weltsozialismus ist die notwendige Übergangsperiode des Befreiungskampfes der Frau von Unterdrückung und Ausbeutung in der kapitalistischen Klassengesellschaft hin zur klassenlosen Gesellschaft des Weltkommunismus.

Der Kampf für die Emanzipation der Frauen ist – in Abgrenzung zur bürgerlichen und kleinbürgerlichen „Emanzenbewegung“ - unzertrennlicher Teil der proletarischen Weltbewegung. Proletarischer Klassenkampf und Kampf für die Befreiung der Frau sind unzertrennlich miteinander verbunden, ob in der sozialistischen Revolution, oder im nationalen Befreiungskampf bzw. anti-imperialistischen Kampf der unterdrückten und ausgebeuteten Völker, oder ganz einfach im demokratischen Kampf für die alltäglichen Rechte der Werktätigen.

Der Weg über bürgerliche Reformen ist eine Illusion. Nur durch gewaltsame Revolution wird die Frauenfrage gelöst. Das heißt nicht, dass die Kommunisten und Kommunistinnen nicht gemeinsam für die brennenden Tagesnöte der werktätigen Frauen kämpfen, aber die Frage der Reformen für Frauen ist der Frage der Revolution untergeordnet.

Die weltrevolutionäre Frauenbewegung ist ein unverzichtbarer Hebel zum Sturz des Weltkapitalismus der Bourgeoisie, für die Entfaltung der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

Der Sieg der proletarischen Weltrevolution ist ohne gleichberechtigte Führung durch die weltproletarischen Frauen unmöglich.

In der Epoche des Weltsozialismus teilen sich die proletarischen Männer und Frauen die Welthegemonie des Proletariats. Die Welthegemonie des Proletariats beruht auf der Einheit und solidarischen Zusammenarbeit beider Geschlechter.

Die Diktatur des Weltproletariats wird gemeinsam von allen proletarischen Frauen und Männern der ganzen Welt errichtet, gefestigt und verteidigt.

Die Frauen der Pariser Kommune von 1871, die Frauen der Oktoberrevolution von 1917 in Russland, die sozialistischen Frauen der Sowjetunion und Albaniens, sie alle haben den größten Beitrag für die Befreiung der Frau in der Welt geleistet, haben welthistorische Errungenschaften zur Gleichstellung mit dem Mann unter der Diktatur des Proletariats verwirklicht.

 

Wir bauen unsere weltbolschewistische Arbeit auf den Erfahrungen der sozialistischen Länder auf, in denen die Diktatur des Proletariats herrschte, auf die Erfahrungen der Sowjetunion Lenins und Stalins und auf die Erfahrungen des sozialistischen Albaniens Enver Hoxhas. Dort wurde die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht nur in der Verfassung fest verankert, sondern entsprechende Einrichtungen und Maßnahmen für die Entfaltung der Frau in der Praxis geschaffen und eine allumfassende soziale Fürsorge für Mutter und Kind gesichert.

 

Durch die Restauration des Kapitalismus wurden auch die großen Errungenschaften der sozialistischen Frauen beseitigt. Für die Stalinistinnen-Hoxhaistinnen gilt es, diese sozialistischen Errungenschaften zu propagieren und zurückzuerobern - und im Weltmaßstab auf eine höhere Stufe zu heben.

Dabei gilt es, den Revisionismus und Neo-Revisionismus in all seinen Schattierungen als bürgerliche, frauenfeindliche Ideologie zu bekämpfen und die Revisionisten aller Schattierungen zu schlagen, insbesondere die Führer der bürgerlich, revisionistisch-reformistischen Frauenorganisationen vor den Massen zu entlarven und zu bekämpfen. Die reformistischen, revisionistischen, trotzkistischen, maoistischen, anarchistischen, syndikalistischen usw. Strömungen sind Strömungen, die der sozialistischen, proletarischen Weltrevolution feindlich gegenüberstehen.

Die Stalinistinnen-Hoxhaistinnen nehmen deswegen aber keine sektiererische Haltung ein, sondern beachten die 12 Stalinschen Grundregeln der Bolschewisierung. Aktionseinheiten mit klassenfremden Elementen lehnen wir nicht grundsätzlich ab.


Grundlage der weltrevolutionären Frauenpolitik der KFI (SH) sind die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.


Wir kämpfen für die Sammlung und Organisierung des weiblichen Weltproletariats unter dem roten Banner der sozialistischen Weltrevolution !!




ES LEBE DIE GRÜNDUNGSTAG DER


KOMMUNISTISCHEN


FRAUEN - INTERNATIONALE


(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)


K F I (SH)







 

 

2015


Es lebe der 104.

Internationale Frauentag !

 

8. März 2015

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 104. In ternationalen Frauentags


Aus Anlass des 104. Internationalen Frauentags und dem 4. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (SH) grüßt die Komintern (SH) alle revolutionären Frauen der Welt und alle die ihren Kampf unterstützen.

Gewalt an den Frauen, ihre unsagbare Ausbeutung und Unterdrückung, sind heute vor Allem bedingt durch das kapitalistisch-imperialistische Weltsystem der Lohnsklaverei. Das kapitalistische Privateigentum bildet letztendlich die Wurzel für die Sklaverei der Frauen und für die Sklaverei der Klassen.

Deswegen ist die Befreiung der Frauen direkt verbunden mit dem Kampf für die Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und seine Umwandlung in vergesellschaftetes Eigentum.

Die herrschenden Klassen sind nicht nur unfähig, die besonderen Interessen der Frauen zu schützen, sondern auch unfähig, die soziale Frage im Allgemeinen zu lösen.

Hieraus ergab sich die Notwendigkeit, eine proletarische Frauenbewegung ins Leben zu rufen, die im Gegensatz zur bürgerlichen und kleinbürgerlichen Bewegung für die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen kämpft. Frauen kämpfen Seite an Seite mit den ausgebeuteten und unterdrückten Männern. Beide Geschlechter errichten gemeinsam die Diktatur des Proletariats.

Die Unvermeidbarkeit der Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen kann nur durch die Beseitigung der Unvermeidlichkeit des Kapitalismus beseitigt werden, also durch die Diktatur des Weltproletariats, durch die Errichtung des Weltsozialismus. Erst im Weltkommunismus ist die Frau vollkommen und endgältig frei.

Für die kommunistische Frauenbewegung ist die sozialistische Weltrevolution der einzige Weg zur Befreiung aller Frauen auf der ganzen Welt.

Ohne den weltrevolutionären Klassenkampf gibt es keine Befreiung der Frauen.

Und ohne die Teilnahme der Frauen an der Zerschlagung des Weltkapitalismus gibt es weder den Weltsozialismus noch den Weltkommunismus.

Folgen wir den Worten des Genossen Enver, der da sagte:

"Die Partei und die Arbeiterklasse sollten den Fortschritt des vollständigen Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft stets messen an Vertiefung und Fortschritt der Revolution der Frauen innerhalb der proletarischen Revolution. Wenn die Frauen zurück bleiben, dann tritt die Revolution auf der Stelle."


Ausgebeutete und unterdrückte Frauen - erhebt euch !

Wer die geshlechtliche Versklavung beseitigen will, muss die Klassensklaverei beseitigen !

Es lebe der 8. März - der Internationale Frauentag!

Es lebe der proletarische Internationalismus der Frauen !

Es lebe die weltkommunistische Frauenbewegung!

Es lebe der revolutionäre Kampf der Frauen gegen Hunger, Krieg und Faschismus!

Es leben die großen Heldentaten und Errungenschaften der sozialistischen Frauen in der Sowjetunion und in Albanien!

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete proletarische Weltdiktatur!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)!

 

spezielle Webseite zum

8. März 2015