Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

 

 

 

Stalinistinnen-Hoxhaistinnen

- vereinigt euch auf der ganzen Welt !

 

8. März 2017


Es lebe der 106.

Internationale Frauentag

und

der 6. Jahrestag der Gründung der KFI (SH)

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

 

Grußadresse der KFI (SH)

zum 106. Jahrestag des Internationalen Frauentags

und

des 6. Jahrestags der Gründung der KFI (SH)

 

Lenin

über die heldenhaften proletarischen Frauen in der Oktoberrevolution:

"In Petrograd und in Moskau, in Städten und Industriezentren, und auf dem Lande, haben proletarische Frauen ihre Prüfung in der Revolution prächtig bestanden. Ohne sie hätten wir gar nicht gewonnen. Das ist meine Ansicht. Wie tapfer sie waren, wie mutig sie doch sind! Stellen Sie sich alle Leiden und Entbehrungen vor, die sie tragen. Und sie halten all das aus, weil sie Freiheit wollen, Kommunismus. Ja, ja unsere proletarischen Frauen sind großartige Klassenkämpferinnen. Sie verdienen Bewunderung und Liebe ... "

 

Anlässlich des 106. Internationalen Frauentages und des 6. Jahrestages der Neugründung der Kommunistischen Frauen-Internationalen sendet die KFI (SH) kämpferische, weltrevolutionäre Grüße an alle revolutionären Frauen auf der ganzen Welt und an alle, von denen sie solidarisch unterstützt werden.

Am 27. August 1910 - unter Vorsitz Clara Zetkin und auf ihre Initiative - beschließt die Frauenkonferenz der II. Internationale in Kopenhagen den 8. März zum Weltfrauentag - im Gedenken an die proletarischen Frauen einer New Yorker Baumwollfabrik, die am 8. März 1908 während ihres Streiks für gleichen Lohn und für den 10-Stundentag von der Polizei ermordeten wurden.

Am Internationalen Frauentag erheben die proletarischen Frauen auf der ganzen Welt gemeinsam ihre Stimme gegen Ausbeutung und Unterdrückung!

Im Rahmen der diesjährigen Hundertjahrfeier der Oktoberrevolution ist der diesjährige 8. März den revolutionären Frauen gewidmet, ohne die die Oktoberrevolution nicht hätte siegen können.


Die heroischen Frauen der Oktoberrevolution
1917 - 2017

 


 

OHNE DIE FRAUEN

HÄTTE DIE OKTOBERREVOLUTION NICHT GESIEGT!

OHNE UNS FRAUEN

KANN DIE WELTREVOLUTION NICHT SIEGEN!

 

Das ist die Botschaft , welche die KFI (SH) am 8. März 2017 an alle Frauen der Welt richtet.

Vor der Oktoberrevolution waren die Frauen nichts als elende Sklaven. Mit der Oktoberrevolution haben sich die Frauen aus der Sklaverei befreit, und ihr Banner der Befreiung über den ganzen Erdball getragen.

Das Heldentum der Frauen in der Oktoberrevolution ist für uns Frauen heute eine große Ehre und Verpflichtung, unseren Beitrag für die Vorbereitung, Durchführung und Verteidigung der sozialistischen Weltrevolution zu leisten.

Heute marschiert die KFI (SH) unter dem Banner der Befreiung der Frau im Gleichschritt mit dem gesamten Weltproletariat bis zum Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

Die heroischen Frauen der Oktoberrevolution nehmen in der Weltgeschichte der revolutionären Frauenbewegung einen hervorragenden Platz ein.

Die russische Revolution war das erste und größte Ereignis in der Weltgeschichte der revolutionären Befreiungsbewegung der Frauen. So, wie die Frauen die marxistisch-leninistische Lehre in die Tat umgesetzt haben, so werden auch heute die Frauen die Lehre des Stalinismus-Hoxhaismus in der sozialistischen Weltrevolution siegreich anwenden.

1917/18 begrüßten die internationalen Sozialistinnen begeistert die Oktoberrevolution der Bolschewiki und schließen sich Lenin an. Erst durch kommunistische Leitgrundsätze und Ziele, durch die Schaffung einer festgefügten, bolschewistisch organisierten Einheit verwandelte sich die sozialistische zur kommunistischen Weltfrauenbewegung auf Initiative des Genossen Lenin. Bisher konnte sich die sozialistische Weltfrauenbewegung im losen Gebilde der II. Internationale nicht fest organisieren. Unter dem Druck der sozialistischen Frauen waren die opportunistischen Führer der II. Internationale gezwungen, den weltweit organisierten Kampf zur Befreiung der Frau zu unterstützen. Während die Führer der II. Internationale mit ihrer „Vaterlandsverteidigung“ 1914 offen ins Lager der Bourgeoisie überging, riefen die Frauen der II. Internationale zum Kampf gegen den Krieg auf. Die Sozialistinnen veranstalteten anlässlich ihrer Dritten Internationalen Frauenkonferenz in Berlin ein internationales Antikriegsmeeting der Frauen, und sie verfassen eine Resolution gegen den drohenden Weltkrieg. Das hierfür angefertigte Frauentag-Plakat von 1914 symbolisiert nicht nur, dass die Frauen im Kampf zur Verhinderung des imperialistischen Krieges an vorderster Front kämpften, sondern dass die Frauen auch an vorderster Front gegen den Verrat am Sozialismus, gegen den Opportunismus und Revisionismus gekämpft haben.

Ob im Kampf, für die Gleichstellung der Fraue, ob im Kampf für die Abschaffung der Lohnsklaverei, ob im Kampf für die Zerschlagung des Faschismus, ob im Kampf für die Beseitigung imperialistischer Kriege - im Kampf für den Weltkommunismus marschieren die Frauen in der vordersten Reihe der Revolution !

 

Weltbolschewismus heißt:

Befreiung der Frau in allen Ländern der Welt !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Internationale Frauentag 2017 !

 

Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

und

Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

 

8. März 2017

 

 

 

Internationaler Frauentag in Russland am 8. März 1923

 

 

 

 

 

 

Heldinnen

der Oktoberrevolution

 

 

 

Armand Ines (Jelisaweta Fjodorowna), geb. Steffen (1874-1920)

Funktionärin der internationalen kommunistischen und Frauenbewegung; geboren in Paris. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904, nahm aktiv an der Revolution von 1905/07 in Russland teil, emigrierte 1909; war 1911 Lehrerin an der Parteischule in Longjumeau (Frankreich). Während des I.Weltkrieges 1914/18 nahm sie an der Berner Konferenz der Bolschewiki teil, vertrat die bolschewistische Partei auf den internationalen Frauen- und Jugendkonferenzen sowie auf der Zimmerwalder und der Kienthaler Konferenz. Nach der Februarrevolution 1917 kehrte sie nach Russland zurück. A. war Delegierte der VII. (April-) Parteikonferenz und des VI. Parteitages der SDAPR(B) 1917. Sie beteiligte sich an der Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes in Moskau, hielt vor Arbeitern und Soldaten Reden. Nach der Oktoberrevolution war sie Mitglied des Büros des Moskauer Gouvernementskomitees der SDAPR(B), des Gouvernementsexekutivkomitees und Vorsitzende des Gouvernementsvolkswirtschaftsrates; Mitglied des Zentralexekutivkomitees. Ab 1918 leitete sie die Abteilung für Arbeiterinnen beim ZK der KPR (B). 1920 nahm sie am II. Kongress der Komintern teil und leitete die Arbeit der 1. Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen.

 

 

Artjuchina Alexandra Wassiljewna (1889-1969)

sowjetische Partei- und Staatsfunktionärin; geboren in Wyschni Wolotschek. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1910. A. arbeitete seit 1908 in den Gewerkschaften der Textil- und Metallarbeiter in Petersburg; nach der Februarrevolution war sie nach Rückkehr aus der Verbannung in der Frauenabteilung des Kreiskomitees der SDAPR (B) in Wyschni Wolotschek tätig, 1918 Delegierte des I. Gesamtrussischen Kongresses der Arbeiterinnen. Nach der Oktoberrevolution hatte sie leitende Partei- und Wirtschaftsfunktionen inne; Leiterin der Gouvernementsfrauenabteilung des Gouvernementskomitees der Partei in Twer, Stellvertretende Vorsitzende, dann Vorsitzende der Abteilung für Arbeiterinnen und Bäuerinnen im ZK der KPR (B), Redakteurin der Zeitschrift »Rabotniza«, Direktorin einer Textilfabrik. Auf dem XIV. (1925) und XV. Parteitag (1927) wurde sie zum Mitglied des ZK der KPdSU (B) gewählt. Held der sozialistischen Arbeit.

 

 

Bosch Jewgenija Bogdanowna

(1879-1925)

aktive Teilnehmerin am Kampf um die Sowjetmacht in der Ukraine; geboren in Otschakow. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1901. Leistete Parteiarbeit in Kiew, war Mitglied des Kiewer Komitees der SDAPR; nach der Februarrevolution Mitglied des Kiewer Stadtsowjets. Seit April arbeitete sie als Vorsitzende des Gebietskomitees der SDAPR(B) in der Südwestregion. B. war Delegierte des VI. Parteitages der SDAPR(B) 1917. Sie beteiligte sich an der Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes gegen die Provisorische Regierung für die Sowjetmacht in Kiew, Winniza u.a. Städten. Im Dezember 1917 wurde sie auf dem I. Gesamtukrainischen Sowjetkongress zum Mitglied des Zentralexekutivkomitees des Sowjets der Ukraine gewählt. Sie gehörte der ersten Sowjetregierung der Ukraine als Volkssekretär für Innere Angelegenheiten an. 1918 schloss sie sich in der Frage des Friedens von Brest-Litowsk den „linken Kommunisten“ an. Seit 1918 war sie in verantwortlichen Partei-, Militär- und Staatsfunktionen tätig.

 

 

Fotijewa Lidija Alexandrowna

(1881 - 25. August 1975)

Revolutionärin; geboren in Rjasan. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. In der Periode der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution arbeitete sie mit N. K. Krupskaja im Wyborger Komitee der SDAPR(B) und in der Redaktion der »Prawda«. Sie war Sekretär des Rates der Volkskommissare (seit März 1918), danach arbeitete sie im Sowjet für Arbeit und Verteidigung, gleichzeitig als Sekretärin W. I. Lenins. Nach der Bildung der UdSSR war sie Sekretär des Rates der Volkskommissare und des Sowjets für Arbeit und Verteidigung der UdSSR (bis 1930). In der Folgezeit arbeitete sie in der Wirtschaft und war wissenschaftlich tätig im Zentralen Lenin-Museum.

Lidija Fotijewa war seit 1904 Mitglied der SDAPR. In der Periode der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution arbeitete sie mit Nadeschda Krupskaja im Wyborger Komitee der Bolschewiki und in der Redaktion der Prawda.

Bis 1930 war sie Sekretärin des Rates der Volkskommissare und des Rats für Arbeit und Verteidigung der UdSSR. In der Folgezeit arbeitete sie in der Wirtschaft und war wissenschaftlich im Zentralen Lenin-Museum tätig. 1971 wurde sie mit dem Ehrentitel „Held der sozialistischen Arbeit“ ausgezeichnet.

 

 

 

Gopner Serafima Iljinitschna

(1880-1966)

Revolutionärin; geboren in Cherson. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1903. Parteiarbeit in Jekaterinoslaw, Odessa und Nikolajew. Nach der Februarrevolution 1917 Mitglied des Komitees der SDAPR(B) und Deputierte des Sowjets in Jekaterinoslaw, Delegierte der VII. (April-) Kon-ferenz der SDAPR (B). Aktive Teilnehmerin an der Oktoberrevolution und am Bürgerkrieg in der Ukraine. 1918 Sekretär des Auslandsbüros des ZK der KP (B) der Ukraine. 1920/25 Leiterin der Agitpropabteilung in den Gouvernementskomitees von Jekaterinoslaw, Donezk und Charkow, 1918/22 Mitglied des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees, 1922/29 des Zentralexekutivkomitees der UdSSR. 1927/38 Mitglied des ZK der KP (B) der Ukraine. Delegierte aller Kongresse der Kommunistischen Internationale. 1928/43 Kandidat des EKK1, 1929/38 Leiterin der Agitpropabteilung des EKKI, später wissenschaftlich tätig. 1960 als Held der sozialistischen Arbeit ausgezeichnet.

 

 

Jakowlewa Warwara Nikolajewna

aktive Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren in Moskau. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. Nach der Februarrevolution 1917 Parteiarbeit in Moskau, Sekretär des Moskauer Gebietsbüros der SDAPR(B). J. war Mitglied des Moskauer Parteizentrums zur Organisierung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes; schloss sich den „linken Kommunisten“ an. In der Folgezeit leitende Tätigkeit im Obersten Volkswirtschaftsrat, stellvertretender Volkskommissar für Bildung der RSFSR, Volkskommissar für Finanzen der RSFSR u.a.

 

 

 

Uljanowa Maria Iljinitschna

(1878-1937)

Revolutionärin; jüngste Schwester W. I. Lenins; geboren in Simbirsk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1898. Parteiarbeit in Petersburg, Moskau, Saratow. Seit 1900 arbeitete sie an der Leninschen »Iskra«. Nach der Februarrevolution 1917 und bis 1929 war sie als Mitglied des Redaktionskollegiums und verantwortlicher Sekretär der »Prawda« tätig. Aktive Teilnehmerin an der Oktoberrevolution. Wiederholt wurde sie in die Zentrale Kontrollkommission und das Zentralexekutivkomitee der UdSSR gewählt.

 

 

Jelisarowa-Uljanowa Anna Iljinitschna

(1864 - 1935)

Revolutionärin, Publizistin; Schwester und Mitarbeiterin Lenins; geboren in Nishni Nowgorod. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1898. Im Prozess gegen A. I. Uljanow wegen des Attentats auf Alexander III. am I.März 1887 wurde sie zu 5 Jahren Verbannung verurteilt. Seit 1898 war sie Mitglied des ersten Moskauer Komitees der SDAPR. Sie organisierte die Verbindungen Lenins aus dem Gefängnis mit dem Petersburger „Kampfbund zur Befreiung der Arbeiterklasse“, versorgte ihn mit Literatur und schrieb die von ihm im Gefängnis heimlich verfassten Dokumente der Partei ab. Sie organisierte die Herausgabe seines Buches „Die Entwicklung des Kapitalismus in Russland“ u.a. Arbeiten; sie nahm aktiv an der Revolution von 1905/07 teil. 1908/09 regelte sie die Veröffentlichung von Lenins Werk „Materialismus und Em-piriokritizismus“; 1913 arbeitete J.-U. in der »Prawda«, war Sekretär der Zeitschrift »Prosweschtschenije« und Redaktionsmitglied der Zeitschrift »Rabotniza«. 1917 nahm sie als Redaktionssekretär der »Prawda« und Redakteur der Zeitschrift »Tkatsch« aktiv an der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution teil. Nach der Oktoberrevolution übte sie verantwortliche Funk-tionen in den Volkskommissariaten für Sozialwesen und für Volksbildung aus. Sie gehört zu den Gründern des Lenininstituts und der Istpart, der Kommission für die Geschichte der Oktoberrevolution und der KPR (B). J.-U. war Redaktionsmitglied und -Sekretär der Zeitschrift »Proletarskaja Rewoljuzija«.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kollontai Alexandra Micbailowna

(1872-1952)

aktive Teilnehmerin der revolutionären Bewegung in Russland, sowjetische Diplomatin; geboren in Petersburg. In der revolutionären Bewegung seit den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Nahm an der Revolution von 1905/07 teil. Seit 1915 Mit-glied der Kommunistischen Partei. 1908/17 in der Emigration. K. war Delegierte der Internationalen Sozialistenkongresse in Stuttgart (1907), Kopenhagen (1910) und Basel (1912). Im März 1917 kehrte sie nach Petrograd zurück und wurde von der bolschewistischen Militärorganisation in das Exekutivkomitee des Petrograder Sowjets delegiert. Auf dem VI. Parteitag 1917 wurde sie zum Mitglied des ZK gewählt. Sie erfüllte eine Reihe wichtiger Aufträge des ZK der Partei. K. war eine talentierte Rednerin. Sie leistete wirksame Agitationsarbeit unter Soldaten und Matrosen. K. nahm aktiv an der Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes in Petrograd teil. In der ersten Sowjetregierung (Rat der Volkskommissare) war sie Volkskommissar für Sozialwesen (damals staatliche Fürsorge). 1918 stand sie auf den Positionen der „linken Kommunisten“. 1921/22 Sekretärin des Internationalen Frauensekretariats bei der Komin-tern. Seit 1923 diplomatische Tätigkeit (Botschafterin in Norwegen, Mexiko und Schweden).

 

 

Kostelowskaja Maria Michailowna

(1878-1964)

Revolutionärin, Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren in Ufa. Seit 1903 Mitglied der Kommunistischen Partei. 1905 beteiligte sie sich an der Vorbereitung des Aufstandes auf dem Kreuzer „Otschakow“. Parteiarbeit in Lugansk, Orenburg und Moskau, Delegierte der VII. (April-) Konferenz der SDAPR(B). In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes in Moskau stellvertretender Stabschef der Roten Garde des Moskauer Sowjets. Nach der Oktoberrevolution in verantwortlichen Militär- und Parteifunktionen: Chef der Politabteilung der 2. Ar-mee der Ostfront, Sekretär des Parteikomitees im Krasnopresnenski-Bezirk. Seit 1946 Altersrentnerin.

 

 

 

Krupskaja Nadeshda Konstantinowna

(1869 bis 1939)

Revolutionärin, Frau und engste Mitarbeiterin W. I. Lenins; geboren in Petersburg. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1898. Nahm an der Arbeit des Petersburger „Kampfbundes zur Befreiung der Arbeiterklasse“ teil. Im August 1896 wurde sie verhaftet und zu drei Jahren Verbannung verurteilt, die sie im Dorf Schuschenskoje in Sibirien gemeinsam mit Lenin verbüßte. Nach Rückkehr aus der Verbannung emigrierte K. und arbeitete als Sekretär der »Iskra«, ab Dezember 1904 der Zeitung »Wperjod«. Teilnehmerin der Revolution von 1905/07. Delegierte der VII. (April-) Parteikonferenz und des VI. Parteitages der SDAPR (B) 1917, Mitglied des Parteikomitees im Wyborger Bezirk in Petrograd. Als Lenin sich nach den Julitagen in der Illegalität befand, erfüllte K. Aufträge von ihm und informierte ihn über den Verlauf der politischen Ereignisse. Sie beteiligte sich an der Gründung des Sozialistischen Jugendverbandes. In den Tagen der Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes arbeitete sie im Bezirkskomitee der SDAPR (B) im Wyborger Bezirk als Bevollmächtigte Lenins für die Übergabe seiner Geheimbriefe an das ZK und das Petrograder Komitee der SDAPR(B). Nach der Oktoberrevolution Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für Volksbildung der RSFSR. Seit 1920 Vorsitzende des Hauptkomitees für politische Bildung bein Volkskommissariat für Volksbildung; seit 1921 stellvertretender Volkskommissar für Volksbildung der RSFSR. Seit 1924 Mitglied der Zentrale! Kontrollkommission, seit 1927 Mitglied des ZK der KPdSU (B), Mitglied des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees und des Zentralexekutivkomitees der UdSSR aller Wahlperioden, Deputiert und Mitglied des Präsidiums des Obersten Sowjet der UdSSR. Delegierte des II., IV., VI. und VII.Kongresses der Komintern.

 

 

Labourbe Jeanne Marie

(1877-1919)

aktive Teilnehmerin an der Oktoberrevolution und am Bürgerkrieg; geboren in Frankreich. Arbeitete als Lehrerin in Tomaszöw (Polen). Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1905. In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes leistete sie aktive Arbeit in der Moskauer Organisation der SDAPR(B) und nahm an der Gründung des Klubs der kommunistischen Internationalisten „III. Internationale“ teil. 1918 gehörte L. zu den Gründern der französischen kommunistischen Gruppe in Moskau und wurde deren Sekretär. Seit Anfang 1919 illegale Arbeit in Odessa. Als Mitglied des ausländischen Kollegiums beim Odessaer illegalen Parteikomitee betrieb sie mündliche und schriftliche Propaganda unter den Truppen der französischen Interventen. Sie war einer der Organisatoren des Aufstandes der französischen Matrosen im Schwarzen Meer. Am Vorabend des Aufstandes wurde sie von den Interventen verhaftet und erschossen. Der Name L. wurde - betonte W. I. Lenin - „zur Kampflosung gegen den französischen Imperialismus, für die Nichteinmischung in die Angelegenheiten Russlands“ (Lenin, Werke, Bd. 30, Berlin 1961, S. 158)

 

 

Lissinowa (eigtl. Lissinjan) Ljussik

(1897-1917)

aktive Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren in Tiflis. Studierte seit 1915 am Moskauer Handelsinstitut. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1916. Nach der Februarrevolution Sekretär des Sowjets im Bezirk Samoskworetsche, gehörte zu den Organisatoren des Arbeiterjugendverbandes „III. Internationale“ in Samoskworetsche. In den Tagen der Oktoberkämpfe in Moskau wurde L. zur Kundschafterin beim Revolutionären Militärkomitee ernannt. Am l. (14.) November wurde sie bei der Erfüllung einer Aufgabe von einer feindlichen Kugel tödlich verwundet.

 

 

Ljudwinskaja Tatjana Fjodorowna

(geb. 1887)

aktive Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren im Gouvernement Kiew. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1903. Parteiarbeit in Odessa und Petersburg, nach der Februarrevolution 1917 Parteiarbeit in Bogorodsk und Moskau. L. gehörte zu den Organisatoren von Abteilungen der Roten Garde. In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes in Moskau Mitglied des Revolutionären Militärkomitees des Suschtschewsko-Marjinski-Bezirks, nach der Oktoberrevolution Sekretär des Bezirksparteikomitees. Sekretär des Stadtparteikomitees in Jaroslawl und in anderen Parteifunktionen. Delegierte des VIII., X. und XIV. Parteitages.

 

 

Nowgorodzewa (Swerdlowa) Klawdija Timofejewna (1876-1960)

Funktionärin der revolutionären Bewegung, Frau von J.Swerdlow; geboren in Jekaterinburg. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. Während der Revolution von 1905/07 leistete sie Parteiarbeit im Ural. Nach der Februarrevolution, seit Juli 1917, leitete sie den Verlag des ZK der SDAPR(B) „Priboi“. Parteiarbeit in der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution. Seit März 1918 Beraterin des Sekretärs des ZK der KPR(B) und Leiterin des Sekretariats des ZK der Partei. Seit 1920 leitete sie die Abteilung Kindereinrichtungen im Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitee, danach arbeitete sie im Verlagswesen.

 

 

Okulowa Glafira Iwanowa

(1878-1957)

Teilnehmerin an der revolutionären Bewegung in Russland; Frau von I. A. Teodorowitsch; geboren im Gouvernement Jenisseisk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1899. O. betrieb sozialdemokratische Propaganda in den Arbeiterzirkeln Kiews. 1900/02 Mitglied des Iwanowo-Wosnessensker Komitees der SDAPR. Als Vertriebsfunktionär der »Iskra« arbeitete sie in Samara und in Moskau. Seit November 1905 bis 1908 Parteiarbeit in Petersburg. Nach der Februarrevolution Mitglied des Krasnojarsker Gouvernementsexekutivkomitees. Aktive Teilnehmerin an der Errichtung der Sowjetmacht in der Region. 1918/20 Mitglied des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees und des Präsidiums des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees, war Leiter der Politabteilung der Ostfront und Mitglied des Revolutionären Kriegsrates der 1., 8. und der Reservearmee. Nach dem Bürgerkrieg Partei- und wissenschaftlich-pädagogische Arbeit.

 

 

Rosmirowitsch Jelena Fjodorowna

(1886 - 1953)

aktive Revolutionärin; geboren im Gouvernement Cherson. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. Parteiarbeit im Gouvernement Kiew und in Petersburg. Sekretär der bolschewistischen Fraktion der 4. Reichsduma. Während der Februarrevolution Mitglied des Irkutsker Parteikomitees. In Petrograd Mitglied des Büros der Militärorganisation beim ZK der SDAPR(B); betrieb aktive propagandistische Arbeit unter den Soldaten der Petrograder Garnison, redigierte die Zeitung »Soldatskaja Prawda«, erfüllte verantwortungsvolle Aufgaben des Petrograder Revolutionären Militärkomitees. Nach der Oktoberrevolution verantwortungsvolle Staats- und Parteiarbeit. War viele Jahre Direktorin der Lenin-Bibliothek.

 

 

Samojlowa Konkordija Nikolajewna

(1876 - 1921)

Revolutionärin; geboren in Irkutsk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1903. Teilnehmerin an den revolutionären Ereignissen 1905 in Odessa. 1912/14 verantwortlicher Sekretär und Mitglied des Redaktionskollegiums der »Prawda«. 1914 gehörte sie zu den Organisatoren der Zeitschrift »Rabotniza«. 1917 Delegierte der VII. (April-) Konferenz der SDAPR(B), eine der Leiterinnen der Frauensektion beim Petrograder Komitee der SDAPR(B). In den Jahren des Bürgerkrieges Parteiarbeit in Samara und Charkow. 1920/21 Leiterin der Politabteilung des Agitationsdampfers „Roter Stern“.

 

 

 

Semljatschka Rosalija Samoilowna

(1876-1947)

sowjetische Staats- und Parteifunktionärin; geboren in Kiew. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 18%. S. war Beauftragte der Leninschen »Iskra«. Delegierte des II. Parteitages der SDAPR (1903). Im Jahre 1903 wurde sie ins ZK der Partei kooptiert. Delegierte des III. Parteitages der SDAPR (1905). In der Periode der Revolution von 1905/07 war sie Sekretär des Moskauer Komitees der SDAPR. 1909 wurde sie als Sekretär in die Bakuer Parteiorganisation entsandt. 1915/16 Mitglied des Moskauer Büros des ZK der SDAPR. 1917 Erster Sekretär des legalen Moskauer Komitees der SDAPR (B); Delegierte der VII. (April-) Parteikonferenz und des VI. Parteitages der SDAPR (B). In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes leitete sie den Kampf der Arbeiter des Rogoshsko Simonowski-Bezirks in Moskau. 1918 Chef der Politabteilungen der 8. und 13. Armee. Nach Beendigung des Bürgerkrieges in leitenden Parteifunktionen in verschiedenen Bezirken des Landes. 1926/31 Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für die Arbeiter-und-Bauern-Inspektion, 1932/33 Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für Verkehrswesen. Seit dem XIII. Parteitag der KPR (B) 1924 Mitglied der Zentralen Kontrollkommission. Auf dem XVII. Parteitag der KPdSU (B) 1934 zum Mitglied der Kommission für Sowjetkontrolle gewählt. Sie arbeitete als stellvertretende Vorsitzende und Vorsitzende der Kommission für Sowjetkontrolle. Auf dem XVIII. Par-teitag der KPdSU (B) zum Mitglied des ZK gewählt. 1939/43 stellvertretende Vorsitzende des Rates der Volkskommissare der UdSSR, danach stellvertretende Vorsitzende des Komitees für Parteikontrolle beim ZK der KPdSU (B).

 

 

Sluzkaja Wera Klementjewna (eigentlich Berta Bronislawowna)

(1880-1917)

aktive Teilnehmern an der Oktoberrevolution; geboren in Minsk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1902. Teilnehmerin an der Revolution von 1905 in Moskau 1907 Delegierte der sozialdemokratischen Organisation von Brjansk auf dem V. (Londoner Parteitag. 1909/12 in der Emigration. 1913 zur Parteiarbeit in Petersburg. Nach der Februarrevolution war S. Mitglied des Petersburger Parteikomitees Organisierte die Frauen, arbeitete im Wassileostrowski-Bezirk. Im Verlauf der Niederschlagung der konterrevolutionären Kerenski-Krasnow Meuterei organisierte S. die Versorgung der Rotgardisten mit Lebensmitteln und Medikamenten. Am 30. Oktober (12, November) 1917 traf das Auto, in dem sich S. befand, ein feindliches Artilleriegeschoss.

 

 

Stal Ljudmila Nikolajewna

(1872-1939)

Revolutionärin; geboren in Jekaterinoslaw. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1899. Parteiarbeit in Petersburg, Odessa, Nikolajew, Moskau. Seit August 1917 Redakteur der Zeitung des Kronstädter Parteikomitees »Proletarskoje Delo«, Mitglied des Präsidiums des Kronstädter Parteikomitees und Mitglied des Exekutivkomitees des Sowjet. Nach der Oktoberrevolution arbeitete sie in Partei- und Sowjetfunktionen, 1921/23 Mitglied des Internationalen Frauensekretariats des EKKI, danach wissenschaftliche Arbeit im Staatlichen Revolutionsmuseum der UdSSR.

 

 

Stassowa Jelena Dmitrijewna

(1873-1966)

Revolutionärin; geboren in Petersburg. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1899. S. war Vertriebsfunktionär der Leninschen Zeitung »Iskra«; leistete Parteiarbeit in Petersburg, Kiew, Minsk, Orjol, Smolensk, Vilnius. Sekretär des Komitees der SDAPR Petersburgs und des Nordbüros des ZK derSDAPR. 1907/12 Parteiarbeit in Tiflis. 1912 nach der Prager Parteikonferenz Kandidat des ZK. Aktive Teilnehmerin an der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution. 1917/20 Sekretär des ZK der Partei. In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes leitete sie die Herausgabe des Informationsbulletins des ZK der Partei. Sie nahm an der Organisierung und Durchführung des 1. Kongresses der Völker des Ostens teil, arbeitete in Kaukasischen Büro des ZK der KPR(B). Auf dem VI. Parteitag der SDAPR (B) 1917 wurde sie als Kandidat, auf dem VII. und VIII. Parteitag der KPR (B) als Mitglied des ZK der Partei gewählt. 1918 Mitglied des Präsidiums der Petrograder Tscheka. 1921/26 arbeitete sie in der Komintern. In der Folgezeit war sie im Staatsapparat, in der Partei und wissenschaftlich tätig.

 

 

 

 

Warenzowa Olga Afanassjewna

(1862-1950)

Revolutionärin, Publizistin; geboren in Iwanowo-Wosnessensk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1893. Parteiarbeit in Astrachan, Wologda und Jaroslawl. Seit 1906 Sekretär des Iwanowo-Wosnessensker Komitees der SDAPR. Beteiligte sich in der Funktion des Sekretärs des Militärbüros beim Moskauer Komitee des SDAPR (B), die sie von März 1917 bis 1918 ausübte, aktiv an der Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes in Moskau. 1919 arbeitete W. im Büro der Kriegskommissare. 1919/21 Sekretär des Iwanowo-Wosnessensker Gouvernementskomitees der KPR (B). In den folgenden Jahren wissenschaftliche Tätigkeit. 1933 wurde ihr der Leninorden verliehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NEUE PUBLIKATIONEN DER KOMINTERN (SH)

ZUM 106. INTERNATIONALEN FRAUENTAG

 

Clara Zetkin und die Oktoberrevolution

Luise Dornemann

 

 

 

 

Bilder

 

Der revolutionäre Kampf der russischen Frauen

von der Februarrevolution bis zur Oktoberrevolution

 

 

 

 

International Women's Day in Russia - 1917

 

Frauendemonstration - 8. März 1917 in Petrograd

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Krupskaya

 

 

Der einzig richtige Weg zur Emanzipation der Frauen ist die Teilnahme an der sozialistischen, proletarischen Weltrevolution !

 

 

Punkt 11 des

Weltprogramms der Komintern (SH)

 

Wir wollen die Privilegien und Diskriminierungen der Geschlechter beseitigen.

Wir sind für die gleichberechtige Entfaltung der Persönlichkeit eines jeden Menschen auf der Welt, unabhängig von seinem Geschlecht.

 

Nur der Weltkommunismus schafft die vollkommene soziale Gleichstellung von Mann und Frau. Ohne Emanzipation der Frau gegenüber dem Mann kann keine Harmonisierung der Befriedigung geschlechtsspezifischer Bedürfnisse hergestellt werden. Und ohne soziale Emanzipation der Frau gibt es auch keine Hamonisierung jeglicher gesellschaftlichen und ökonomischen Verhältnisse.

Die geschlechtsspezifische Freiheit setzt die Abschaffung des gegenseitigen ökonomischen Abhängigkeitsverhältnisses nicht nur zwischen Mann und Frau voraus, sondern auch zwischen der Frau und der gesamten Gesellschaft.

"Die wahre Befreiung der Frau, der wahre Kommunismus, wird erst dort und dann beginnen, wo und wann der Massenkampf (unter Führung des am Staatsruder stehenden Proletariats) gegen diese Kleinarbeit der Hauswirtschaft oder, richtiger, ihre massenhafte Umgestaltung zur sozialistischen Großwirtschaft beginnt." (Lenin, Die große Initiative, Werke, Band 29, Seite 419).

Wir wollen, dass der Weltkommunismus "das Verhältnis der beiden Geschlechter zu einem reinen Privatverhältnis macht, welches nur die beteiligten Personen angeht und worin sich die Gesellschaft nicht einzumischen hat. Sie kann dies, da sie das Privateigentum beseitigt und die Kinder gemeinschaftlich erzieht und dadurch die beiden Grundlagen der bisherigen Ehe, die Abhängigkeit der Frau vom Mann und der Kinder von den Eltern vermittels des Privateigentums, vernichtet." (Engels, MEW Band 4, Seite 377).

Weltkommunismus wird erst erreicht durch die volle Emanzipation und Gleichstellung der Frau. Und umgekehrt wird die volle Emanzipation und Gleichstellung der Frau erst im Weltkommunismus erreicht. Die Abschaffung der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen durch Menschen setzt selbstverständlich die Abschaffung der Ausbeutung und Unterdrückung der Frau durch den Mann voraus.

Der Weltkommunismus erfindet nicht die Einwirkung der Gesellschaft auf die Erziehung. Er verändert nur ihren Charakter, und zwar dadurch, dass Erziehung in der klassenlosen Gesellschaft stattfindet, wo der Einfluss der herrschenden Klasse auf die Erziehung beseitigt ist. In einer klassenlosen Gesellschaft sind jene Bedingungen geschaffen, unter denen es sowohl Männern als auch Frauen, sowohl Eltern als auch Kindern gegeben ist, eine hohe Stufe ihres harmonischen Zusammenlebens in der Gesellschaft zu erreichen. Im Weltkommunismus gibt es keine herrschenden Klassen mehr, die das einträchtige Verhältnis zwischen Mann und Frau, zwischen Eltern und Kindern einschränken oder gar stören. Im Weltkommunismus gibt es auch keinen Staat mehr, der die Rechte der Frau schützen und gesetzlich durchsetzen muss. Mann und Frau respektieren das andere Geschlecht durch freiwillige und bewusste Einhaltung der Regeln ihres Zusammenlebens.

 

 



Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Gründungserklärung

K F I (SH)

 

vom 8. März 2011

 



Heute feiern wir den 100. Weltfrauentag !


Proletarische, internationalistische Kampfesgrüße an alle ausgebeuteten und unterdrückten Frauen dieser Welt !

 

Die Befreiung der Frau kann nur das gemeinsame Werk der weltweit vereinigten Frauen sein !

 

Weltproletarische Frauen - vereinigt die Frauen aller Länder zur sozialistischen Weltrevolution !


Mit dem Weltfrauentag erheben die proletarischen Frauen in der ganzen Welt ihre gemeinsame Stimme gegen Ausbeutung und Unterdrückung !

 

Mit diesem besonderen 100. Weltfrauentag beginnen die revolutionären Frauen ihre Organisierung im globalisierten Kampf zum weltrevolutionären Sturz des Weltkapitalismus mit dem Ziel des Weltkommunismus und damit der endgültigen Befreiung der Frau.

 

Die weltrevolutionäre Organisation der proletarischen Frauen aller Länder ist die

KOMMUNISTISCHEN FRAUEN-INTERNATIONALE (SH)


Am 27. August 1910 - unter Vorsitz Clara Zetkin und auf ihre Initiative - beschließt die Frauenkonferenz der II. Internationale in Kopenhagen den 8. März zum Weltfrauentag - im Gedenken an die proletarischen Frauen einer New Yorker Baumwollfabrik, die am 8. März 1908 während ihres Streiks für gleichen Lohn und für den 10-Stundentag von der Polizei ermordeten wurden.

1917/18 begrüßen die internationalen Sozialistinnen begeistert die Oktoberrevolution der Bolschewiki und schließen sich Lenin an. Erst durch kommunistische Leitgrundsätze und Ziele, durch die Schaffung einer festgefügten, bolschewistisch organisierten Einheit verwandelte sich die sozialistische zur kommunistischen Weltfrauenbewegung auf Initiative des Genossen Lenin. Bisher konnte sich die sozialistische Weltfrauenbewegung im losen Gebilde der II. Internationale nicht fest organisieren. Unter dem Druck der sozialistischen Frauen waren die opportunistischen Führer der II. Internationale gezwungen, den weltweit organisierten Kampf zur Befreiung der Frau zu unterstützen. Während die Führer der II. Internationale mit ihrer „Vaterlandsverteidigung“ 1914 offen ins Lager der Bourgeoisie überging, riefen die Frauen der II. Internationale zum Kampf gegen den Krieg auf. Die Sozialistinnen veranstalteten anlässlich ihrer Dritten Internationalen Frauenkonferenz in Berlin ein internationales Antikriegsmeeting der Frauen, und sie verfassen eine Resolution gegen den drohenden Weltkrieg. Das hierfür angefertigte Frauentag-Plakat von 1914 symbolisiert nicht nur, dass die Frauen im Kampf zur Verhinderung des imperialistischen Krieges an vorderster Front kämpften, sondern dass die Frauen auch an vorderster Front gegen den Verrat am Sozialismus, gegen den Opportunismus und Revisionismus gekämpft haben. Es ist für alle Stalinistinnen-Hoxhaistinnen eine große Ehre und Verpflichtung, dieses rote Banner der revolutionären Frau zu erheben und zum Banner der heute gegründeten Kommunistischen Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) zu machen,

zum Emblem der K F I (SH).

Erst die Gründung der Kommunistischen Internationale wurde zum welthistorischen Ausgangspunkt der revolutionären kommunistischen Weltfrauenbewegung:

Die Kommunistische Internationale kann die vor ihr stehenden Aufgaben nur erfüllen, den endgültigen Sieg des Weltproletariats und die vollständige Abschaffung der kapitalistischen Ordnung nur sichern durch den eng verbundenen gemeinsamen Kampf der Frauen und Männer der Arbeiterklasse. Die Diktatur des Proletariats kann nur unter regem and aktivem Anteil der Frauen der Arbeiterklasse verwirklicht und behauptet werden“

(siehe Protokoll vom 2. bis 19. März 1919, Hamburg 1921). 

Die Kommunistische Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) steht in der Tradition der ruhmreichen Komintern Lenins und Stalins in ihrem Kampf zur Organisierung der Befreiung der Frau - im Weltmaßstab. Die internationale Einheitlichkeit der grundsätzlichen Einstellung und Organisation der kommunistischen Frauenbewegung stärkt die internationale Einheitlichkeit ihrer Aktionen, verleiht ihnen mitreißenden Schwung und Durchhaltekraft.

Am 8. Juli 1921 beschließt die Komintern einstimmig die „Resolution über die Formen und Methoden der kommunistischen Arbeit unter den Frauen“.

Darin heißt es:

„Die II. Internationale Kommunistische Frauenkonferenz zu Moskau fordert die Parteien aller Länder auf, getreu den Grundsätzen und Beschlüssen der III. Internationale mit der höchsten Energie sich dafür einzusetzen, dass die breitesten Massen der werktätigen Frauen im Zeichen des Kommunismus für den revolutionären Kampf und die revolutionäre Aufbauarbeit geweckt, gesammelt, geschult und den Kommunistischen Parteien eingegliedert, und dass der Wille und ihre Fähigkeit für Aktion und Kampf stetig und zielbewusst gekräftigt und gesteigert werden.“

Ferner betont die Resolution:

„Die arbeitenden Frauenorgane der Kommunistischen Partei müssen sich bei ihrem Wirken stets des Zieles ihrer Doppelaufgabe bewusst sein:

1. Frauenmassen von wachsendem Umfang, klarer Erkenntnis und gefestigten Willen in den revolutionären Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten gegen den Kapitalismus und für den Kommunismus zu reißen, und

2. nach dem Sieg der proletarischen Revolution zu verständnisvollen, opferwilligen Mitarbeiterinnen am kommunistischen Aufbau zu machen. Die Frauenorgane der Kommunistischen Partei müssen sich bei ihrem Wirken bewusst sein, dass nicht nur das gesprochene Wort Agitations- und Erziehungsmittel für die Frauenmassen sind, sondern dass als wichtigstes Mittel voll gewertet und ausgewertet werden müssen: die Mitarbeit der organisierten Kommunistinnen auf allen Gebieten der Betätigung – des Kampfes, des Aufbaus – der Kommunistischen Parteien, die aktive Beteiligung der werktätigen Frauen an allen Aktionen und Kämpfen des revolutionären Proletariats, an Streiks, Generalaufständen, Straßendemonstrationen und dem Aufstand mit bewaffneter Hand.“


Die KFI (SH) ist keine “Kommunistische Internationale der Frauen”, die der “Kommunistischen Internationale der Männer” gegenüber, an ihre Seite gestellt oder gar untergeordnet ist.

Die KFI (SH) ist keine Sonderorganisierung des Weltproletariats, sondern dient der Komintern (SH) dazu, die selbständige Organisierung der Arbeit der kommunistischen Frauen in der Welt zu erleichtern und zu unterstützen, so wie das auch bei den Frauenabteilungen der Kommunistischen Parteien in den einzelnen Ländern der Fall ist.

Die K F I (SH) ist also eine integrale Abteilung der Komintern (SH), die in Wort und Taten an der Arbeit der Komintern (SH) leitend, direkt und unmittelbar, teilnimmt.

Darüber hinaus leitet die K F I (SH) die Frauenarbeit der Frauenabteilungen aller Kommunistischen Parteien an.

Die K F I (SH) wirkt leitend in allen Massenorganisationen mit, so zum Beispiel in der Roten Gewerkschafts-Internationale.

Auf dieser festen, organisatorisch-globalisierten Grundlage sollen die Frauen der ganzen Welt das Bewusstsein für den proletarischen Internationalismus und ihre volle Kraft zur Unterstützung der sozialistischen Weltrevolution und damit für ihre eigene Befreiung besser entfalten können.

Die K F I (SH) wird auch unter der Diktatur des Weltproletariats ihre Aufgaben erfüllen und einen wertvollen Beitrag zum Aufbau des Weltsozialismus leisten.

Die K F I (SH) hat ihre Aufgabe erst erfüllt, wenn das Ziel der klassenlosen Weltgesellschaft erreicht ist, denn erst dann ist die Frau wirklich endgültig befreit.



Die 5 wichtigsten Grundsätze der KFI (SH)

zur weltweiten Gleichbehandlung der Geschlechter lauten: 


1.

 Mann und Frau sind überall in der Welt in ihrer sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Stellung gleich.

Jegliche Diskriminierung oder Privilegierung der Geschlechter widerspricht der Gleichstellung von Mann und Frau.



2.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit auf der ganzen Welt.

Jegliche Privilegierung und Diskriminierung der Geschlechter am Arbeitsplatz, ob insbesondere in der Produktion oder Dienstleistung usw., oder überhaupt im gesamten wirtschaftlichen Leben der Gesellschaft - widerspricht dem Grundsatz der Gleichstellung von Mann und Frau.



3. 

Die welt-ökonomische Unterwerfung der Lohnarbeit der Frauen unter das Weltkapital – darin liegt die Hauptursache für die meisten Formen des sozialen Elends, der körperlichen und geistigen Ausbeutung und der politischen Unterdrückung der werktätigen Frauen auf der ganzen Welt. Die ökonomische Emanzipation der werktätigen Frauen ist daher unverzichtbare Grundlage zur politischen Befreiung der werktätigen Frauen. Ohne die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln – keine Beseitigung der Lohnsklaverei der Frau; und ohne Beseitigung ihrer Lohnsklaverei - keine soziale und politische Befreiung der werktätigen Frau.



4.

Die Geschlechtssklaverei, die Konkurrenz der Geschlechter, insbesondere die Spaltung der werktätigen Frauen und Männer auf dem Weltarbeitsmarkt, muss bekämpft und überwunden werden. Proletarische Frauen und Männer gehören der gleichen proletarischen Klasse an und bilden zusammen die Armee des Weltproletariats gegen die Weltbourgeoisie. Wir kämpfen daher für die Einheit des Klassenkampfes von proletarischen Frauen und Männern, für ihre gegenseitige Solidarität und Unterstützung. Ohne diesen gemeinsamen, solidarisch vereinigten Klassenkampf können sich weder die proletarischen Frauen noch die proletarischen Männer von der kapitalistischen Lohnsklaverei befreien und kann auch die Geschlechtssklaverei nicht abgeschafft werden.



5. 

Die Spaltung des Weltproletariats durch die kapitalistischen Länder, die Spaltung der proletarischen Frauen als auch die der proletarischen Männer durch die nationalen Schranken, durch Nationalchauvinismus, Rassismus usw. muss ebenso bekämpft und überwunden werden wie der frauenfeindliche welt-imperialistische Kosmopolitismus.

Die KFI (SH) schenkt hierbei den werktätigen Emigranten und Emigrantinnen besonderes Augenmerk, da sie meistens gegenüber den einheimischen proletarischen Werktätigen unterprivilegiert sind. Im Geiste des proletarischen Internationalismus müssen die Emigrantinnen und Emigranten und die einheimischen Proletarier und Proletarierinnen sich solidarisch vereinigen zu einer gemeinsamen Kampffront, um ihre Spaltung zu bekämpfen und zu überwinden.

Für die Gleichberechtigung der Emigrantinnen !  

Die Emanzipation der Frauen ist weder ein lokales, noch ein nationales Problem, sondern ein internationales, soziales Problem und kann daher nur durch die sozialistische Weltrevolution gelöst werden:

Proletarier aller Länder – vereinigt euch ! Und: Weltproletariat – vereinige alle Länder !

Diese beiden zusammengehörigen Losungen der Komintern (SH) sind auch gültig im globalisierten Kampf für die Befreiung der Frau. 

Die Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen durch Menschen wird erst beseitigt sein, wenn auch die Unterdrückung und Ausbeutung des einen Geschlechts durch das andere Geschlecht beseitigt ist. 

Die vollständige Gleichstellung von Mann und Frau kann erst im Weltkommunismus erreicht werden.

Genauso wie die Gleichstellung von körperlicher und geistiger Arbeit, von Stadt und Land usw., ist die Gleichstellung von Mann und Frau auch im Weltsozialismus noch nicht vollständig verwirklichbar. 

Aber der Weltsozialismus ist die notwendige Übergangsperiode des Befreiungskampfes der Frau von Unterdrückung und Ausbeutung in der kapitalistischen Klassengesellschaft hin zur klassenlosen Gesellschaft des Weltkommunismus.

Der Kampf für die Emanzipation der Frauen ist – in Abgrenzung zur bürgerlichen und kleinbürgerlichen „Emanzenbewegung“ - unzertrennlicher Teil der proletarischen Weltbewegung. Proletarischer Klassenkampf und Kampf für die Befreiung der Frau sind unzertrennlich miteinander verbunden, ob in der sozialistischen Revolution, oder im nationalen Befreiungskampf bzw. anti-imperialistischen Kampf der unterdrückten und ausgebeuteten Völker, oder ganz einfach im demokratischen Kampf für die alltäglichen Rechte der Werktätigen.

Der Weg über bürgerliche Reformen ist eine Illusion. Nur durch gewaltsame Revolution wird die Frauenfrage gelöst. Das heißt nicht, dass die Kommunisten und Kommunistinnen nicht gemeinsam für die brennenden Tagesnöte der werktätigen Frauen kämpfen, aber die Frage der Reformen für Frauen ist der Frage der Revolution untergeordnet.

Die weltrevolutionäre Frauenbewegung ist ein unverzichtbarer Hebel zum Sturz des Weltkapitalismus der Bourgeoisie, für die Entfaltung der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

Der Sieg der proletarischen Weltrevolution ist ohne gleichberechtigte Führung durch die weltproletarischen Frauen unmöglich.

In der Epoche des Weltsozialismus teilen sich die proletarischen Männer und Frauen die Welthegemonie des Proletariats. Die Welthegemonie des Proletariats beruht auf der Einheit und solidarischen Zusammenarbeit beider Geschlechter.

Die Diktatur des Weltproletariats wird gemeinsam von allen proletarischen Frauen und Männern der ganzen Welt errichtet, gefestigt und verteidigt.

Die Frauen der Pariser Kommune von 1871, die Frauen der Oktoberrevolution von 1917 in Russland, die sozialistischen Frauen der Sowjetunion und Albaniens, sie alle haben den größten Beitrag für die Befreiung der Frau in der Welt geleistet, haben welthistorische Errungenschaften zur Gleichstellung mit dem Mann unter der Diktatur des Proletariats verwirklicht. 

Wir bauen unsere weltbolschewistische Arbeit auf den Erfahrungen der sozialistischen Länder auf, in denen die Diktatur des Proletariats herrschte, auf die Erfahrungen der Sowjetunion Lenins und Stalins und auf die Erfahrungen des sozialistischen Albaniens Enver Hoxhas. Dort wurde die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht nur in der Verfassung fest verankert, sondern entsprechende Einrichtungen und Maßnahmen für die Entfaltung der Frau in der Praxis geschaffen und eine allumfassende soziale Fürsorge für Mutter und Kind gesichert. 

Durch die Restauration des Kapitalismus wurden auch die großen Errungenschaften der sozialistischen Frauen beseitigt. Für die Stalinistinnen-Hoxhaistinnen gilt es, diese sozialistischen Errungenschaften zu propagieren und zurückzuerobern - und im Weltmaßstab auf eine höhere Stufe zu heben.

Dabei gilt es, den Revisionismus und Neo-Revisionismus in all seinen Schattierungen als bürgerliche, frauenfeindliche Ideologie zu bekämpfen und die Revisionisten aller Schattierungen zu schlagen, insbesondere die Führer der bürgerlich, revisionistisch-reformistischen Frauenorganisationen vor den Massen zu entlarven und zu bekämpfen. Die reformistischen, revisionistischen, trotzkistischen, maoistischen, anarchistischen, syndikalistischen usw. Strömungen sind Strömungen, die der sozialistischen, proletarischen Weltrevolution feindlich gegenüberstehen.

Die Stalinistinnen-Hoxhaistinnen nehmen deswegen aber keine sektiererische Haltung ein, sondern beachten die 12 Stalinschen Grundregeln der Bolschewisierung. Aktionseinheiten mit klassenfremden Elementen lehnen wir nicht grundsätzlich ab.

Grundlage der weltrevolutionären Frauenpolitik der KFI (SH) sind die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Wir kämpfen für die Sammlung und Organisierung des weiblichen Weltproletariats unter dem roten Banner der sozialistischen Weltrevolution !!


ES LEBE DIE GRÜNDUNGSTAG DER


KOMMUNISTISCHEN


FRAUEN - INTERNATIONALE


(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)


K F I (SH)





 

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CLARA ZETKIN

Lenins Werk

(19. Januar 1928)