Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2017

 

Stalinistinnen-Hoxhaistinnen

- vereinigt euch auf der ganzen Welt !

 

 

 

Käthe Kollwitz

8. 7. 1867 – 8. 7. 2017

150. Geburtstag

spezielle Webseite

 

 

 

 

 

 

 Clara Zetkin

5. 7. 1857 - 5. 7. 2017

160. Geburtstag

 

spezielle Webseite

 

 

8. März 2017


Es lebe der 106.

Internationale Frauentag

und

der 6. Jahrestag der Gründung der KFI (SH)

 

 

spezielle Webseite ...

"Die Heldinnen der Oktoberrevolution!"

 

 

Es lebe die

Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)



gegründet am 8. 3. 2011



Ihr könnt euch ja sicherlich noch alle erinnern an die Zeit der revisionistischen Länder. So wurde in der DDR die „sozialistische Frau“ gefeiert, aber hinter einem Strauß voll Blumen verbarg sich der ganze Verrat der Sozialfaschisten an den werktätigen Frauen in der DDR, die in Wahrheit genauso ausgebeutet und unterdrückt wurden wie im Westen. Klassenkampf als einzig wirksames Mittel zur Befreiung der proletarischen Frauen? - Fehlanzeige! Die einzigen Genossinnen und Genossen, die in der DDR für die revolutionäre Befreiung der Frau kämpften, das waren die Genossinnen und Genossen der illegalen KPD/ML-Sektion.

 

8. März 1917 Erster Tag der (Februar)Revolution – der proletarische Frauentag!

8. März 2017: Frauenbefreiung erfordert sozialistische Weltrevolution - alles andere ist Illusion!


Zehntausende aufgebrachte Arbeiterinnen und Bäuerinnen in Petrograd/ Russisches Reich machen ihren Frauentag am 8. März zum allgemeinen Streiktag. Mit den Forderungen „Frieden und Brot“ und „Für die Sowjetmacht“ geben sie das Startsignal für die so genannte Februarrevolution 1917. Auftakt zur sowjetischen Oktoberrevolution, die sich auf ihre Fahnen „Befreiung der Frau von kapitalistischer und häuslicher Sklaverei“ geschrieben hat. Innerhalb von zwei Monaten nach dem Oktoberumsturz haben die Arbeiter-Bauernräte (Sowjets) die patriarchalen Gesetze des Zarismus hinweggefegt. Innerhalb von zwei Jahren haben sie die Gleichstellung in allen gesellschaftlichen Bereichen proklamiert. Aber das reichte natürlich nicht aus. Die marxistisch-leninistische Frauenbewegung und die Arbeiterinnen und Bäuerinnen haben sich im tagtäglichen Leben die Gleichberechtigung erobert. Die ganze patriarchale Ordnung wurde auf den Kopf gestellt! Die Teilnahme an der gesellschaftlichen Produktion, an Kampagnen und Gesellschaftsorganisation, die Vergesellschaftung der Haus- und Erziehungsarbeit, Speisehallen, Kommunen, Krippen/Kindergärten, Ausrottung des Männerchauvinismus. Das alles waren Riesenschritte zur Befreiung der Frauen.


100 Jahre später 8. März 2017

– wie sieht die Welt heute aus?

 

Werktätige Frauen sind nach wie vor doppelt unterdrückt und entrechtet. Brutale sexual-faschistische Gewalt gegen Frauen in Kriegen, im weltkapitalistischen Alltag, nach wie vor an der Tagesordnung. Stellvertreter-Kriege toben in Afrika, Lateinamerika, Asien und im mittleren und nahen Osten. Armut, Hunger, Erwerbslosigkeit, Flucht , Asyl – das Schicksal von Millionen unterdrückten Frauen. Selbst in den sich bürgerlich - „demokratisch“ gebenden westlichen Staaten sind Frauen noch immer rechtlich in vielen Lebensbereichen, im Vergleich zu Männern, extrem benachteiligt: Als Alleinerziehende, als Arbeiterin, als Angestellte, in vielen Berufen, in Ausbildung usw. Das Patriarchat setzt nach wie vor auf Diskriminierung und Gewalt gegen klassenbewusste Frauen. In Zeiten von Konkurrenzkämpfen der Weltmächte, USA, BRD, Russland, China, Japan, Südkorea etc. um Vorherrschaft spitzen sich Klassenwidersprüche weltweit zu. Die Herrschenden setzen noch stärker auf Rassismus, Chauvinismus und Faschismus. Warum? Um „ihr Volk“ auf Kriegskurs, auf Spaltung, auf Unterwerfung zu trimmen. Der sogenannte „Rechtsruck“ ist eine verniedlichende Beschreibung vom Vormarsch weltfaschistischer Kernideologien. Ob in Indien oder USA, ob in Europa auf breiter Front – allen ist eins gemeinsam: Hetze gegen MigrantInnen , Asylbewerber und Geflüchtete; reaktionäres Frauenbild: zurück an Heim und Herd, Verbot von Abtreibung; Verfolgung anderer Glaubenszugehörigkeiten, ethnischer Gemeinschaften; Herrenmenschentum.

Sozialistische Weltrevolution? Ja logisch , was sonst! Auch 100 Jahre nach der Oktoberrevolution ist die einzig wirksame Antwort auf die Barbarei des Weltimperialismus der Kampf um Befreiung, der weltrevolutionäre Umsturz, der ohne den Kampf der Frauen nicht gelingen kann! Am 8. März demonstrieren wir die Solidarität aller werktätigen Frauen mit allen Befreiungsbewegungen rund um den Erdball! Die Zeit für viel mehr Aufstand und Aufruhr ist schon längst gekommen! Diese Welt kann nur eine andere werden, wenn wir die bestehenden Zustände durch die Weltrevolution für immer beenden! Reformen sind gut und schön - als Nebenprodukt der Revolution, wie Lenin sagt - , aber ohne Revolution dienen Reformen nur der Verlängerung des Weltkapitalismus ! So kämpfen wir im Weltkapitalismus auch gegen die Verschlechterung der Lage der Frau, aber stets mit dem Ziel der endgültigen Befreiung der Frauen aus ihrer Versklavung.

 

Weltproletarische und bäuerliche Frauen - organisiert euch für die sozialistische Weltrevolution!

Stärkt die Organisierung der Kommunistischen Internationale (SH) und die Stalinistisch-Hoxhaistische Weltbewegung!

 

Es gibt keine Befreiung der Frau ohne den Sieg über Opportunismus und Revisionismus.

 

Beseitigung der Versklavung der Frau in Worten und ihre Versklavung in Taten – das ist das Wesen des Revisionismus in der Frage der revolutionären Befreiung der Frau.

Nach Stalins Tod wurde die Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion durch die Chruschtschow-Revisionisten in eine Diktatur der neuen Bourgeoisie verwandelt.

Die neue Bourgeoisie an der Macht, sie restaurierte den Kapitalismus unter der Maske des „Sozialismus“, die sie 1991 vollkommen fallen ließ. Mit der Restauration des Kapitalismus wurden auch die sozialistischen Errungenschaften der Frauen abgeschafft, die sich die Frauen des Roten Oktober einst erobert hatten. Der russische Imperialismus – schwer angeschlagen durch die Weltkrise – versucht heute, sich mit Faschismus nach innen und räuberische Kriege wieder zu einer Supermacht zu entwickeln. Dies trifft besonders die werktätigen Frauen, die nicht nur verschärfter Ausbeutung ausgesetzt sind, sondern ganz besonders unter Faschismus und Krieg zu leiden haben. Die Oktoberrevolution diente den modernen Revisionisten als Tarnkappe ihrer frauenfeindlichen Politik, die seit dem Zerfall der Sowjetunion in Russland offen betrieben worden ist. Gewalt gegen Frauen gelten in Russland heute als „Kavaliersdelikt“. Ein Strafzettel für falsches Parken wird viel härter bestraft. In Russland gibt es heute keinen Schutz der werktätigen Frauen. Und die Neo-revisionisten? Sie unterscheiden sich dem Wesen nach nicht von den einstigen modernen Revisionisten. Hinter „sozialistischen“ Parolen verraten sie den revolutionären Kampf der proletarischen Frau. Wodurch unterscheiden sich die modernen Revisionisten von den Neo-Revisionisten in der Frauenfrage? Nur dadurch, dass die modernen Revisionisten die Frauen in der Diktatur des Proletariats in Sklaven des restaurierten Kapitalismus verwandelten. Ohne Versklavung der sozialistischen Frau keine Restauration des Kapitalismus. Unter den Bedingungen des restaurierten Kapitalismus streben die Neo-Revisionisten heute danach, die Frauen vom revolutionären Kampf der Arbeiterklasse für die Restauration des Sozialismus abzuhalten. Die Neo-Revisionisten wollen nichts Anderes als die Restauration der Macht der Revisionisten, um den Kapitalismus zu retten. Und hierfür missbrauchen sie den Kampf der Befreiung der Frau. Die Neo-Revisionisten wollen solche Bedingungen für die Frauen wieder herstellen, wie sie zur Zeit der Herrschaft der modernen Revisionisten bestanden haben.

 

Was wollen wir Stalinistinnen-Hoxhaistinnen ?


Wir  wollen lernen, lernen, um es im zweiten Anlauf besser zu machen! Weltkapitalismus, Weltimperialismus vernichtet die Zukunft der Menschheit, insbesondere die der Frauen!

Sozialistische Weltrevolution wird die Befreiung erkämpfen – mit der proletarischen Frau in vorderster Reihe!

Proletarierfrauen aller Länder, vereinigt euch! Weltproletarische Frauen – vereinigt alle unterdrückten und ausgebeuteten Frauen in allen Ländern der Welt !

 

Zitate:

"Der Staat des sozialistischen Aufbaus legt jedoch nicht nur in seiner Wirtschaft und Gesellschaft das unerschütterliche Fundament für die volle Befreiung und Gleichberechtigung der Frau, es genügt ihm nicht, in seiner Verfassung, in seinem Arbeitsrecht, seiner Ehegesetzgebung, in allen sonstigen autoritären Bestimmungen die Aufhebung des uralten Herrschaftsverhältnisses von Menschen über Menschen anzuerkennen. Seinem Wesen und Ziele nach tut er weit mehr, muss er weit mehr tun, damit die Befreiung und Gleichberechtigung der Frau in ihrem ganzen Umfange fühlbare, greifbare Wirklichkeit wird. (Clara Zetkin, 1933)

 

Wir sind für die globalisierte Wiederherstellung der Stalinschen Verfassung von 1936, in der es im Paragraphen 122 heißt:

 

Der Frau stehen in der UdSSR auf allen Gebieten des wirtschaftlichen, staatlichen, kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Lebens die gleichen Rechte wie dem Manne zu.

Die Möglichkeit zur Verwirklichung dieser Rechte wird der Frau dadurch gewährleistet, dass sie dem Manne gleichgestellt ist im Recht auf Arbeit, auf Bezahlung der Arbeit, auf Erholung, auf Sozialversicherung und Bildung. Sie wird entlastet durch staatlichen Schutz der Interessen von Mutter und Kind, durch staatliche Hilfe für kinderreiche und alleinstehende Mütter, durch Gewährung eines voll bezahlten Schwangerschaftsurlaub, durch das umfassende Netz von Entbindungsheimen, Kinderkrippen und – gärten.“



Wir sind für die globalisierte Wiederherstellung der Verfassung der Sozialistischen Volksrepublik Albanien, in der es im Artikel 41 heißt:

 

Die von politischer Unterdrückung und wirtschaftlicher Ausbeutung befreite Frau nimmt als große Kraft der Revolution aktiv am sozialistischen Aufbau des Landes und an der Verteidigung des Vaterlandes teil.

Die Frau ist mit dem Mann in der Arbeit, Entlohnung, im Urlaub, in der Sozialversicherung, Bildung, der gesamten gesellschaftlich-politischen Tätigkeit und in der Familie gleichberechtigt.“



Diese grundlegenden Rechte der Frau werden wir in unserer Verfassung der zukünftigen sozialistischen Weltrepublik verankern.





Gedicht dazu:

Das ewige Tier der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung ist wieder aus seinem Schlamm erwacht.

Es zwingt die unterdrückten Klassen und die Frauen aller Länder in eine neue Schlacht.

Blutige Erde für Macht, Profit und Geld.

Das großkapitalistische Tier regiert die Welt.

Tod und Versklavung, Folter und Mord

Doppelte Ausbeutung und Unterdrückung  bei Frauen, gebrochenes Wort.

Auch die Frauen aller Länder sind des weltimperialistischen Tieres fette Beute;

so geht das schon lange , nicht erst gestern oder heute!

Refrain:

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - die Weltbourgoisie-Schlange!

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - den welthegemonistischen Schakal!

Werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! - die weltimperialistische Ratte!

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!

Tiefe Finsternis umgibt die Welt

doch auch werktätige Frauen aller Länder haben sich dagegen gestellt,

werktätige Frauen aller Länder - kämpft auch ihr gemeinsam mit euren Klassenbrüdern dagegen an.

Vereinigt mit Arbeitern, Bauern und Soldaten gegen die Bonzen und den Weltmonoplismus-Tyrann!

Refrain:

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - die Weltbourgoisie-Schlange!

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! - den welthegemonistischen Schakal!

Werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! - die weltimperialistische Ratte!

Werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!

 

 

P.S. :  Schon jetzt geifert die imperialistische Lügenpresse rum: der Frauenanteil sei in den Aufsichtsräten  gestiegen. Alles reinste Demagogie und gezielte Desinformationen. Mit Frauen aller Länder meinen wir nicht die Bonzen wie Merkel, von der Leyen, die Kriegsuschi oder die Hitlery Clinton sondern die wertätigen, unterdückten, ausgebeuteten Arbeiterinnen und Bäuerinnen!

 

 

 

2016

 

Internationaler Frauentag

8. März 2016

 

Frauen - vereinigt euch

und

kämpft für den Kommunismus !

 

 

 

 

Frauen kämpfen in allen Ländern der Welt ...

 

in Kudistan

 

 

 

 

 

in Mexico

 

zocalo 3

Muerte, sangre, corrupción

 

 

in Deutschland

 

in England

 

Syrien

 

 

in Indien

 

 

in Pakistan

 

in Nigeria

 

 

in Süd Korea

 

 

 

in der Türkei

 

in Chile

 

 

in England

 

in Italien

 

in Bangladesch

 

 

in Kambodscha

 

 

 

in China

 

 

 

im Iran

 

in Liberia

 

 

 

 

 

Es lebe der 105.

Internationale Frauentag !

 

8. März 2016

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der KFI (SH)

zum 105. Jahrestag des Internationalen Frauentags

und

des 5. Jahrestags der Gründung der KFI (SH)


Aus Anlass des 105. Internationalen Frauentags und dem 5. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (SH) grüßt die KFI (SH) alle revolutionären Frauen der Welt und alle die ihren Kampf unterstützen.

Am internationalen Frauentag erheben die proletarischen Frauen auf der ganzen Welt ihre kollektive Stimme gegen ihre Ausbeutung und Unterdrückung!
An diesem 105. Weltfrauentag verstärken die proletarischen Frauen ihren weltweiten Kampf für den Sturz des Weltkapitalismus mit dem Ziel des Weltkommunismus und damit für die endgültige Befreiung der Frauen. Der 8. März ist der Tag, an dem die revolutionären Frauen auf der ganzen Welt Heerschau halten als große Abteilung der Armee des Weltproletariats. Die Frauen reihen sich ein in die sozialistische Weltrevolution, deren Sieg auch ein Sieg der Emanzipation der Frau ist.

Gewalt an den Frauen, ihre unsagbare Ausbeutung und Unterdrückung, sind heute vor Allem bedingt durch das kapitalistisch-imperialistische Weltsystem der Lohnsklaverei. Das kapitalistische Privateigentum bildet letztendlich die Wurzel für die Sklaverei der Frauen und für die Sklaverei der Klassen.

Deswegen ist die Befreiung der Frauen direkt verbunden mit dem Kampf für die Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und seine Umwandlung in vergesellschaftetes Eigentum.

Die herrschenden Klassen sind nicht nur unfähig, die besonderen Interessen der Frauen zu schützen, sondern auch unfähig, die soziale Frage im Allgemeinen zu lösen.

Hieraus ergab sich die Notwendigkeit, eine proletarische Frauenbewegung ins Leben zu rufen, die im Gegensatz zur bürgerlichen und kleinbürgerlichen Bewegung für die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen kämpft. Frauen kämpfen Seite an Seite mit den ausgebeuteten und unterdrückten Männern. Beide Geschlechter errichten gemeinsam die Diktatur des Proletariats.

Die Unvermeidbarkeit der Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen kann nur durch die Beseitigung der Unvermeidlichkeit des Kapitalismus beseitigt werden, also durch die Diktatur des Weltproletariats, durch die Errichtung des Weltsozialismus. Erst im Weltkommunismus ist die Frau vollkommen und endgältig frei.

Für die kommunistische Frauenbewegung ist die sozialistische Weltrevolution der einzige Weg zur Befreiung aller Frauen auf der ganzen Welt.

Ohne den weltrevolutionären Klassenkampf gibt es keine Befreiung der Frauen.

Und ohne die Teilnahme der Frauen an der Zerschlagung des Weltkapitalismus gibt es weder den Weltsozialismus noch den Weltkommunismus.

Folgen wir den Worten des Genossen Enver, der da sagte:

"Die Partei und die Arbeiterklasse sollten den Fortschritt des vollständigen Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft stets messen an Vertiefung und Fortschritt der Revolution der Frauen innerhalb der proletarischen Revolution. Wenn die Frauen zurück bleiben, dann tritt die Revolution auf der Stelle."


Ausgebeutete und unterdrückte Frauen - erhebt euch !

Wer die geshlechtliche Versklavung beseitigen will, muss die Klassensklaverei beseitigen !

Es lebe der 8. März - der Internationale Frauentag!

Es lebe der proletarische Internationalismus der Frauen !

Es lebe die weltkommunistische Frauenbewegung!

Es lebe der revolutionäre Kampf der Frauen gegen Hunger, Krieg und Faschismus!

Es leben die großen Heldentaten und Errungenschaften der sozialistischen Frauen in der Sowjetunion und in Albanien!

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete proletarische Weltdiktatur!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)!

.

 

8. März 2016

KFI (SH)

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion der KFI (SH)

8. März

weltweiter Frauenkampftag

 

Grenzen aufbrechen! Internationale Solidarität!
Frauenbefreiung fordert sozialistische  Revolution! Alles andere ist Illusion!

 


In Indien begehren quer durch das Land Hunderttausende Frauen gegen sexualisierte Gewalt auf.

In Brasilien und Argentinien reißen Proteste gegen „Femizid“ (Vernichtung von Frauenleben) nicht ab.

In Kenia lautstarke Frauendemonstrationen unter dem Motto „Meine Kleider - meine Wahl: Gegen sexistische Angriffe“.

In den USA fordern Zehntausende Frauen „Stopp rassistischem, sexistischem Terror von weißen Polizisten an schwarzen Frauen“ und „Black lives matter“.

Werktätige Frauen stehen auf gegen die Vernichtung der Lebensgrundlagen.

Weltweit stehen in Frauen-Widerstandsaktionen repressive, feudal-kapitalistische Familienstrukturen an dem Pranger.

In Rojava kämpfen Frauen selbstbestimmt für eine  Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung.

Auf den Philippinen verwirklichen Frauen-Guerilla-Einheiten einen revolutionären Frauenalltag in den befreiten Gebieten.

Rund um den Erdball wird die internationale Frauenbewegung werktätiger Frauen stärker, organisiert sich in der Komintern (SH) und fordert den Umsturz der bestehenden Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse des Weltimperialismus.


EINE BOLSCHEWISTISCHE WELT IST MÖGLICH!
WELTKAPITALISMUS ZERSCHMETTERN!


In den Textilfabriken in Asien, Afrika und Lateinamerika, in allen Industrie- und Dienstleistungssektoren der abhängigen Länder… und selbst in den imperialistischen Metropolen, auch 2016 sind Arbeiterinnen doppelt und dreifach ausgebeutet und unterdrückt, weil sie Frauen sind.

Prekäre Arbeitsverhältnisse und hohe Erwerbslosigkeit führen zu einem Leben in bitterer Armut.

Zusätzlich lasten Haus-, Erziehungs- und Pflegearbeit auf ihren Schultern.

Migrantische Frauen trifft die gesellschaftliche Diskriminierung und Rechtlosigkeit noch viel massiver.


GEMEINSAM KÄMPFEN FÜR GLEICHEN LOHN UND GLEICHE RECHTE!

Weltweit lassen Menschen immer mehr Faschismus, Chauvinismus und Rassismus in der Gesellschaft zu.

Die brutal reaktionären Familienbilder von christlichem Fundamentalismus über IS-Sharia, von Frauen als dem „schwachen und unterlegenen Geschlecht“ sowie die rassistisch nationalistische Erniedrigung von Frauen, durch die weiße, „überlegene Herrenrasse“ münden in Mordorgien.

Frauen wie Esther Bejarano sind mutige Mitstreiterinnen im antifaschistischen Kampf gegen Nazi-Ideologie und rassistische Hetze.
KEIN FUSSBREIT FÜR AFD, PEGIDA, NAZI-NETZWERKE!
KÖLN UND ANDERSWO
Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist grausamer Alltag in allen Ländern rund um den Erdball.

Massenvergewaltigungen sind Kriegswaffen in den heutigen Kriegsgebieten.

Der Weltimperialismus hält sich auch mit diesem Unterdrückungsinstrument an der Macht. Kommunistische, weltrevolutionäre Frauenbewegungen versuchen seit Jahrzehnten diesen alltäglichen Krieg gegen Persönlichkeit und Herzen von Frauen zu stoppen.

Die sexual-faschistische Gewalt in Köln und in anderen Städten – nicht erst seit Sylvester 2015 – ist ein Ausdruck dieser allgegenwärtigen sexual-faschistischen Machtausübung und Verletzung von Frauen.

Wir lassen die Instrumentalisierung dieser Taten für das Schüren von Rassismus und zur Spaltung nicht zu!

Die Täter haben aus lumpenproletarische Klasssenlage heraus gehandelt. Nicht weil sie der einen oder anderen Nationalität angehören.

In der BRD liegen die Zahlen von sexualfaschistischen Gewalt und Übergriffen gegen Kinder bei einer Million. Über die Hälfte aller Frauen ist davon in ihrem Leben betroffen. Nach dem aktuellen Bericht des Bundeskriminalamts kommen mehr als 80% der ermittelten Täter aus dem direkten Umfeld. Wenn jetzt die deutschen „Ariermänner“ von AfD, Pegida und auch von „Mainstream“ Parteien gegen „Vergewaltigungen durch Nordafrikaner“ hetzen, dann ist das bloßer Zynismus. In ihrem deutsch-chauvinistischen Menschenbild haben Frauen keine gleichberechtigte Stellung. Ihr einziges Ziel ist, den Flächenbrand gegen geflüchtete Menschen, den sie bereits gelegt haben, weiter anzufachen.
GRENZEN AUF! BLEIBERECHT FÜR ALLE!
Die massivsten Asylrechtsverschärfungen finden aktuell statt. Praktisch werden die wenigen noch bestehenden Rechte ausgehebelt. Folterstaaten wie Marokko und Kriegsgebiete wie Afghanistan werden zu „sicheren Herkunftsländern“ deklariert. Geflüchtete Menschen – hier einkaserniert – werden möglichst bald abgeschoben. Die Aufenthaltsbeschränkungen nochmals verschärft.

Denjenigen, die geduldet sind, wird verboten, ihre Familien nachkommen zu lassen. Zuflucht suchende Frauen und Kinder sind in menschenunwürdigen „Unterkünften“ sexual-faschistische Gewalt durch „echtdeutsches“ Personal ausgesetzt.

EU-Grenzen werden zugemauert oder eingezäunt. Niemand soll mehr durchkommen. Menschen flüchten aus dem Mittleren Osten und Afrika, weil „unsere“ Regierung, unser deutscher Imperialismus und der Weltimperialismus ihre Länder in Schutt und Asche legen.

Sie liefern deutsche Waffen und entsenden die Bundeswehrmacht in die Kriege. Wir prangern sie an, diese Heuchler und „Gutmenschen“ wie Merkel. Die machen in Wirklichkeit die Situation für Geflüchtete unerträglich, schließen die Grenzen und schieben massenhaft ab. Jedes Jahr ersaufen tausende im Mittelmeer.
SOLIDARISCH MIT ALLEN GEFLÜCHTETEN MENSCHEN SEIN!
UNS DEM RASSISTISCHEN TERROR - EGAL AN WELCHEM ORT - ENTGEGENSTEMMEN!


KOMMUNISTISCHE INTERNATIONALE (SH) IST KLASSENKAMPF!
Wir wollen ein anderes, besseres Leben – dafür steht die weltweite Kommunistische Fraueninternationale (SH) ! Aber wie kommen wir dahin? Auch wenn Sexualfaschismus gegen das ganze Weltproletariat gerichtet ist, so ist sie doch in erster Linie Produkt der Klassengesellschaft. Und daher kann sie nur im gemeinsamen Klassenkampf aller Unterdrückten aufgehoben werden.
Uns Kommunistinnen, werktätigen Frauen, geht es nicht um die Freiheit, als Soldatin in Besatzerkriegen wie in Afghanistan, „gleichberechtigt“ für das Vaterland zu töten und zu sterben. Und das unter dem Oberkommando zweier Bourgeois-Frauen, Kriegsministerin von der Leyen und Kanzlerin Merkel, politisches Führungspersonal des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus.
Wir wollen eine befreite Welt! Kommunismus ist Kampf für eine klassenlose Gesellschaft ohne Unterdrückung des Menschen durch den Menschen, ohne Knechtung der Frau durch den Weltkapitalismus.

WELRREVOLUTIONÄRE FRAUENBEWEGUNG WILL UND WIRD MIT ALLEN UNTERDRÜCKTEN UND AUSGEBEUTETEN FRAUEN GEMEINSAM
DAS SYSTEM DER PROFIT- UND LOHNSKLAVEREI ABSCHAFFEN!



STOPP RASSISMUS! GLEICHE RECHTE FÜR ALLE! FESTUNG EUROPA STÜRMEN!
GRENZEN AUF! BLEIBERECHT FÜR ALLE GEFLÜCHTETEN MENSCHEN!
SCHLUSS MIT SEXUALFASCHISMUS,  AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG!
VERGESELLSCHAFTUNG VON HAUSARBEIT UND KINDERERZIEHUNG!


Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen!

8. März 2016

Deutsche Sektion der KFI (SH)

 

 

Internationaler Frauentag

8. März 2016

Das ewige Tier der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung ist wieder aus seinem Schlamm erwacht.
Es zwingt die unterdrückten Klassen und die Frauen aller Länder in eine neue Schlacht.
Blutige Erde für Macht, Profit und Geld.
Das großkapitalistische Tier regiert die Welt.

Tod und Versklavung, Folter und Mord
Doppelte Ausbeutung und Unterdrückung  bei Frauen, gebrochenes Wort.


Auch die Frauen aller Länder sind des weltimperialistischen Tieres fette Beute;
so geht das schon lange , nicht erst gestern oder heute!

Refrain:
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! -die Weltbourgoisie-Schlange!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!-den welthegemonistischen Schakal!
werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! -die weltimperialistische Ratte!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!


Tiefe Finsternis umgibt die Welt
doch auch werktätige Frauen aller Länder haben sich dagegen gestellt,
werktätige Frauen aller Länder - kämpft auch ihr gemeinsam mit euren Kollegen und unterdückten dagegen an.
Vereinigt mit Arbeitern, Bauern und einfachen Soldaten gegen die Bonzen und den Weltmonoplismus-Tyrann!


Refrain:
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! -die Weltbourgoisie-Schlange!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!-den welthegemonistischen Schakal!
werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! -die weltimperialistische Ratte!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!



P.S. :  Schon jetzt geifert die imperialistische Lügenpresse rum der Frauenanteil sei in den Aufsichtsräten  gestiegen. Alles reinste Demagogie und gezielte Desinformationen.
Mit Frauen aller Länder meinen wir nicht die Bonzen wie Merkel, von der Leyen, die Kriegsuschi oder die Hitlery Clinton sondern die wertätigen, unterdückten, ausgebeuteten Arbeiterinnen und Bäuerinnen!

 

 

 

gegründet am 8. März 2011

Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

 

Webseiten:

ENGLISCH

DEUTSCH

RUSSISCH

ALBANISCH

SPANISCH

FRANZÖSISCH

INDISCH

ITALIENISCH

PORTUGIESISCH

FARSI

CHINESISCH


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder der Kommunistisch Weltfrauenbewegung

 

 

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus 

Über die Internationale Kommunistische Frauenbewegung

 

 

5. März 1871

145. Geburtstag

ROSA LUXEMBURG

ENGLISCH

FRANZÖSISCH

DEUTSCH

 

     GEDICHT

    Rosa Luxemburg ist revolutionür und kämpft mit Marxisten-Leninisten
    Rosa Luxemburg scheißt auf Noske,  Ebert und die Sozialfaschisten
    Rosa Luxemburg und die Komintern (SH) halten zusammen auf Teufel komm raus
    Für den Weltimperialismus und seine esoterischen , sozialfaschistischen Freunde ist es bald aus
    Arbeiter und Bauern treten in die Einheitsfront ein
    working class power- kämpfe für deine Klasse, bei uns bist du nie allein

    Rosa Luxemburg - Schrecken gegen Sozialdemokratismus verbreiten
    Rosa Luxemburg-;  Stalinismus-Hoxhaismus global ausweiten
    Rosa Luxemburg - die revolutionäre Mannschaft erhalten
    Ja bei uns tut selbst die Köchin den Staat verwalten
    Rosa Luxemburg und Komintern/SH united ist die bolschewistische Kraft
    Die sozialistische Weltrevolution haben wir bald geschafft

    Bei Esoterikern und Sozialfaschisten wird Rosa ganz schlecht
    Im staatsmonopolistischen Kapitalismus haben Arbeiter und Bauern kein Recht
    "Kommunistische Initiative"  "VKP" wie sie sich nennen, Rosa verachtet sie
    denn vor Burgfrieden, friedliche Koexistens , Revisionismus kniet sie nie
    Ist die sozialistische Weltrevolution erstmal vollbracht
    wird der Weltimperialismus , Chris Sedlmair, Michael Kubi und dieses ganze Dreckspack abgeschafft!


    Rosa Luxemburg - Schrecken gegen Sozialfaschismus verbreiten
    Rosa Luxemburg-;  Stalinismus-Hoxhaismus global ausweiten
    Rosa Luxemburg - die revolutionärbolschewistische Mannschaft erhalten
    Ja bei uns tut selbst die Köchin den Staat verwalten
    Rosa Luxemburg und Komintern (SH) united ist die bolschewistische Kraft
    Die sozialistische Weltrevolution haben wir bald geschafft.

 

 

 

8. März 2011

5 JAHRE

GRÜNDUNGS-ERKLÄRUNG

DER

KFI (SH)

 

 

 

 

 

 

DEUTSCHE SEKTION

IN AKTION

 

Am 1. Februar 2016

am Königsplatz in Augsburg

Kundgebung gegen Rassismus , Faschismus und sexuelle Gewalt. Ein Aufruf von der deutschen Sektion der Komintern (SH)



Viele  kotzt es an , wenn sie tagtäglich beobachten, wie die Gewalt, vor allem gegen Frauen, wie sie unter anderem zu Sylvester in Köln ausgeübt wurde , von Faschos und reaktionär-bürgerlicher Presse instrumentalisiert wird. Besonders faschistoide und reaktionäre Kreise wie z.B. die AFD Idioten  nutzen diese Ereignisse, um pauschal Stimmung gegen Asylbewerber zu machen und benutzen die Opfer demagogisch , um ihren eigenen Rassismus zu hofieren und zu propagieren.

Ihr scheinheiliger Vorwand, die Frauen "schützen" zu wollen, dient allein als Mittel für ihren kommenden Machtantritt des Nazifaschismus  und hat mit ernsthafter Kritik an sexueller Gewalt und deren gesellschaftlichen  Ursachen nichts zu tun!
Die werktätigen Massen kotzt es an, dass Stimmung gegen Migranten und Asylbewerber gemacht wird.  Gleichzeitig beobachten wir nach wie vor eine große Welle von Solidarität mit Asylflüchtlingen , die unter anderem gegen den sozialfaschistischen Augendoktor und Schlächter von Damaskus gekämpft haben . Denen gehört die internationale Solidarität, und sie müssen unterstützt werden in ihrem Kampf um Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung.
Die internationale Solidarität und der proletarische Internationalismus ist noch nie so sehr notwendig geworden, wie seit dem Ausbruch dieses durch den Weltimperialismus verursachten Flüchtlingsbabylons.
Deshalb wollen wir auch in Augsburg Flagge zeigen und mit unseren Anliegen auf die Strasse gehen!

Beteiligt euch alle an der Kundgebung, um die Massen auf die Straße zu kriegen. Das ehrliche Anliegen gegen sexuelle Übergriffe zu letzten Sylvester in Köln darf nicht von Nazifaschisten, faschistoiden, religiösen und reaktionären Spinnern vereinnahmt und demagogisch instrumentalisiert werden.  Lasst euch nicht von der geistigen Bevormundung und der reaktionären Meinungsmache der bürgerlichen Presse und imperialistischen Zentralorgane chauvinistisch verhetzen und verseuchen!

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker ( zu denen auch Asylbewerber gehören) lasst euch nicht spalten, sondern kämpft zusammen.

Auch die Frauen gehören zur kämpfenden Weltfront des Land- und Industrieproletariat!

Deshalb mobilisiert die deutsche Sektion der Komintern (SH) alle am Montag den 1. Februar am Königsplatz Augsburg,  um gegen Rassismus UND Vergewaltigen zu proestieren. Vergewaltigen ist scheiße! - Rassismus und Nazifaschismus AUCH!
Der Straßenprotest  lehnt die Beteiligung von Nazis, Faschisten und Rassisten entschieden  ab und distanziert sich nicht nur davon, Stimmung gegen bestimmte Volks- oder Religionsgruppen zu machen, sondern haut den Faschos und Nazis von Pegida, "Plauner Sonntagsdemo" und wie sie alle heißen eine in die Fresse.
Die Faust geballt , gegen Faschismus hilft nur Gewalt!
Die deutsche Sektion Komintern (SH) sucht  auch weiterhin die Gespräche mit den Proletariern aller Länder und unterdrückten Völkern.
Rassisten und Nazis sind ausgeschlossen und haben kein Rederecht!


rote Grüße

deutsche Sektion Komintern (SH)

 

 

 

 

Stellungnahme der deutschen Sektion der Komintern (SH)

zu den Ereignissen in Köln

in der Sylvesternacht

2015/2016


 

Der imperialistische deutsche Staat, der unfähig ist, die Frauen zu schützen und stattdessen seine Augen verschließt, wenn Frauen vergewaltigt werden, hat keinerlei Existenzberechtigung und verdient es nicht anders als zerschlagen und beseitigt zu werden.

Das ist die klare und unmissverständliche Haltung der Komintern (SH) zu den Kölner Ereignissen in der Sylvesternacht.

Die Ereignisse von Köln widerspiegeln nicht nur die abscheuliche Verrohung und damit den Zerfall der bürgerlichen Gesellschaft am Ende der Epoche des Imperialismus. In der Sylvesternacht platzte eine übel riechende Eiterbeule des herrschenden Kapitals. Und dabei platzte gleichzeitig die ganze heuchlerische Doppelmoral der herrschenden Bourgeoisie. Die Bourgeoisie, die mit ihren schmierigen Fingern und schmierigen Medienblättern in Köln auf andere zeigt, ist selber der größte Abschaum der kapitalistischen Gesellschaft ! Das ist die reine Wahrheit, die die Bourgeoisie vergeblich zu verbergen sucht. Schuld ist der Kapitalismus ! Schuld ist vor Allem die herrschende Klasse, ist die Bourgeoisie ! Das sagt euch die Komintern (SH).



Deutsche Städte sind kein Einzelfall in der Welt.

Diese Verbrechen geschehen überall auf der Welt.


Köln ist nur lokaler Ausdruck des globalen Charakters der Fäulnis des gesamten Weltimperialismus, die mit der Weltwirtschaftskrise begann, sich mit der politischen Weltkrise fortsetzte und nun auch als soziale Weltkrise die gesamte Weltgesellschaft erschüttert, zersetzt und in den Abgrund treibt.

Köln führt uns aber auch vor Augen, dass mit dem Zerfall der alten Gesellschaft gleichzeitig ihr Ende besiegelt ist, denn der Weltimperialismus ist nicht in der Lage, auch nur im Entferntesten für die grundlegendsten Bedürfnisse der Gesellschaft zu sorgen, geschweige denn für deren Sicherheit, insbesondere der Frauen.

Diese alte kapitalistische Weltgesellschaft ist nicht reformierbar. Sie kann sich nicht mehr lange aufrecht erhalten. Sie ist zum Untergang verdammt, und sie wird auch unvermeidlich untergehen.

Es ist die Bestimmung der alten Ordnung der kapitalistischen Weltgesellschaft, von der Bühne der Weltgeschichte abzutreten und einer neuen Ordnung, der sozialistischen Weltgesellschaft Platz zu machen. Diese Ablösung der alten durch die neue Gesellschaft wird sich nicht auf friedliche Weise vollziehen können, denn herrschende Klassen sind noch nie freiwillig abtreten und werden auch nie freiwillig abtreten. Erst mit der Herrschaft des Weltproletariats wird die Klassengesellschaft verschwinden.

Der Weltimperialismus kann seine Verbrechen an der Menschheit nicht von selbst beseitigen. Seine Verbrechen lassen sich nur beseitigen durch ihre Ursachen, also durch die Beseitigung des herrschenden weltimperialistischen Systems selbst.

Deswegen ist die sozialistische Weltrevolution unumgänglich, wird sie den stinkenden Leichnam des Weltkapitalismus unter sich begraben und ihm den Nährboden der Profitmacherei global entziehen, mit der sich die Weltbourgeoisie über jede menschliche Moral hinweg gesetzt hat.

Die Ereignisse in Köln zeigen, dass es nicht damit getan sein wird, das Weltkapital einfach nur zu vergesellschaften. Auch mit der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats ist es nicht getan, die in der Welt für Odnung sorgt.


Die sozialistische Weltrevolution ist nicht nur eine Revolution zum Sturz des Weltimperialismus, nicht nur eine Revolution zur Errichtung der Weltmacht der Arbeiterklasse und Niederhaltung der Weltbourgeoisie, sondern auch eine soziale Revolution, die morgen die ganze Menschheit erfassen und auf den Kopf stellen wird. Es ist eine Revolution der Umwälzung und Erneuerung der gesamten Weltgesellschaft, die nur von der gesamten Weltgesellschaft selbst vollzogen werden kann.


Kurz: Köln ist nicht nur ein Zeichen für den verfaulenden, parasitären und sterbenden Kapitalismus, sondern auch ein Zeichen für die Unvermeidlichkeit des Entstehens einer besseren, einer neuen, einer sozialistischen Weltgesellschaft.

Die Probleme in Köln sind nicht hausgemacht. Sie sind auch nicht nur eine nationale Erscheinung. Diese Probleme gibt es in ausnahmslos allen Großstädten der Welt. Die Schandtaten in Köln sind also von internationaler Tragweite. Und deswegen betrachtet die Komintern (SH) die Ereignisse in Köln nicht nur unter nationalem Blickwinkel, sondern auch ihre globale Dimension. Die Lehren, die wir daraus ziehen, bestehen vor Allem darin, dass dieses Problem letztlich nur im Weltmaßstab gelöst werden kann – nämlich durch den globalen Klassenkampf des Weltproletariat, angeführt von seiner Partei, die Komintern (SH).


Was ist in Köln passiert ?


Völlig zu Recht sind breite Teile der Bevölkerung entsetzt über die Massenvergergewaltigungen in Köln und anderen Großstädten wie Hamburg, Stuttgart, Bielefeld, Frankfurt, Düsseldorf, Berlin usw.…

Allein in Köln sind wegen Sylvester bereits 809 Anzeigen bei den Knüppelkunden eingegangen. Es gab auch Handydiebstähle, Taschendiebstähle  und Begrapschungen etc.  Nur eine Handvoll Anzeigen wurde überhaupt bearbeitet und das Gewaltmonopol des Staates jammert rum , das sie mit Situation zu Slyvester völlig  maßlos überfordert waren. Ja als die Knüppelkunden in Köln antrudelten, wurden sie mit Sylvesterknallern und Böllern beworfen. Die bürgerliche Mainstreampresse schlachtet den Vorfall demagogisch aus und berichtet wie einzelne Tatverdächtige  mit breiten Grinsen in der Fresse den schriftlichen Platzverweis der Ordnungshüter des deutschen Kapitals zerissen und sagten : " Ihr Knüppelkunden könnt mir nix , Merkel hat mich eingeladen".
Niemand rechtfertigt hier  so ein Verhalten oder sonst irgendwas. Doch was wundert man sich, wenn man in der sozialfaschistischen Kompradoenbourgoisie beim Augendoktor und Schlächter von Damskus, Assad, nix gelernt hat. Nun bringt ja der Weltimperialismus so einiges an Abschaum hervor und immer mehr Proletarier auf der Welt verlumpen.
Das zeigt doch nur die Dekadenz dieses stinkenden Weltsystems aus Momopololigarchen und staatsmonopolistischen Finanzkapital. In der Epoche der Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion haben  Maxim Gorki und Makarenko  aus ehemaligen Lumpen Professoren gemacht und waren sogar gegen die Prügelstrafe.
 Zu behaupten, diese Massenvergewaltigungen in Köln hätte es nicht gegeben, wenn die Asylies einen Gutschein für den Puff hätten, wie es das liquidatorische "rotermorgen.info" behauptet, ist natürlich geistiger Synapsenpogo und zeigt doch eigentlich nur, dass diese Schreiberlinge die Sache nicht richtig ernst nehmen.

Ausdruck des Fäulnis-Charakters des sterbenden Imperialismus ist die Verschärfung der Klassenwidersprüche und damit Verschärfung der Klassenkämpfe. Besonders unter den Bedingungen der Weltwirtschaftskrise wächst auch die Krise der gesamten kapitalistischen Weltgesellschaft. Die Schere zwischen  arm und reich nimmt rapide zu und damit auch eine globale Veränderung der Klassenschichtung.

 

Wie steht die Komintern (SH) zum Lumpenproletariat ?


Reichtum und Luxus nehmen zu, aber um so mehr die Verelendung der Massen. Ein Teil der verelenden Massen sinkt ins Lumpenproletariat ab.

Das Lumpenproletariat rekrutiert sich aus allen Klassen der Gesellschaft und ist keine national begrenzte Schicht, sondern sie breitet sich auf dem ganzen Erdball aus.

Mit der Globalisierung des Kapitals globalisiert sich auch die Schicht des Lumpenproletariats und damit ist der Kampf gegen das Lumpenproletariat auch ein globalisierter Kampf geworden.

Es gibt zur Zeit auf der Welt einige Millionen von Lumpenproletariern, und diese Schicht nimmt mit der heutigen Weltkrise rasant zu. Krieg und Flucht tragen zusätzlich zur Demoralisierung bei.

Man kann die Existenz des Lumpenproletariats weder leugnen noch ignorieren, noch ist es uns erlaubt, eine ganze Schicht wie das Lumpenproletariat physisch zu vernichten. Diese lumpenproletarische Schicht wird vielmehr von unserer sozialistischen Weltrevolution hinweggefegt.

Lenin drückte seine unmissverständliche Haltung zum Lumpenproletariat (unter den Bedingungen der Diktatur des Proletariats) wie folgt aus:

"(Lumpenproletarische) Elemente, (sind) das Schlimmste, was uns von der alten kapitalistischen Ordnung geblieben ist, die alle alten Laster dieser Ordnung mitschleppen, müssen wir davonjagen, entfernen."

(Lenin, Band 26. Seite 469)

Diese Bedingungen des "Verjagens" sind gegenwärtig nicht gegeben, aber Lenin zeigt uns den Weg, wie wir mit dem Lumpenproletariat im Weltsozialismus verfahren werden.

Heute ist das Lumpenproletariat nun einmal Teil der kapitalistischen Gesellschaft, und um die kapitalistische Gesellschaft zu beseitigen, bleibt uns nichts anderes übrig als auch unter dieser disqualifizierten Schicht unsere politische Arbeit zu leisten, auch wenn die Lumpenproletarier ihre Unfähigkeit im Klassenkampf an den Tag legen, und für einpaar Cent bereit sind, die Arbeiterklasse zu verraten. Wir bekämpfen das Lumpenproletariat genauso gnadenlos wie die Bourgeoisie, die es hervorgebracht hat, sobald es sich gegen die Arbeiterklasse richtet. Aber wir schlagen niemandem die Hand aus, wer sich dem Kampf der Arbeiterklasse anschließt.

Erst im Weltsozialismus wird dem Lumpenproletariat der kapitalistische Boden seiner Existenz entzogen.

Im Weltsozialismus werden alle Überreste des Lumpenproletariats beseitigt, und in der klassenlosen Gesellschaft des Kommunismus wird es schließlich weder Klassen noch Schichten wie die des Lumpenproletariats geben.



 Karl Marx schreibt über das Lumpenproletariat (immer noch aktuell):

Das Lumpenproletariat,

das in allen großen Städten eine vom industriellen Proletariat genau unterschiedene Masse bildet, ist ein Rekrutierplatz für Diebe und Verbrecher aller Art, von den Abfällen der Gesellschaft lebend, Leute ohne bestimmten Arbeitszweig, Herumtreiber, dunkle Existenzen, verschieden nach dem Bildungsgrade der Nation, der sie angehören, nie den Tagediebcharakter verleugnend; ...“. K. Marx, Klassenkämpfe 1848–1850, MEW 7, 26.


"Auswurf, Abfall, Abhub aller Klassen ...“ K. Marx, 18. Brumaire, MEW 8, 160f.


Das Lumpenproletariat, dieser Abhub der verkommenen Subjekte aller Klassen, der sein Hauptquartier in den großen Städten aufschlägt, ist von allen möglichen Bundesgenossen der schlimmste. Dies Gesindel ist absolut käuflich und absolut zudringlich. Wenn die französischen Arbeiter bei jeder Revolution an die Häuser schrieben: Mort auy voleurs! Tod den Dieben! Und auch manche erschossen, so geschah dies nicht aus Begeisterung für das Eigentum, sondern in der richtigen Erkenntnis, dass man vor allem sich diese Bande vom Hals halten müsse. Jeder Arbeiterführer, der diese Lumpen als Garde (= Kerntruppe) verwendet oder sich auf sie stützt, beweist sich schon dadurch als Verräter an der Bewegung.“ F. Engels, Bauernkrieg, MEW 7, 536.


Das Lumpenproletariat, diese passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft wird durch eine proletarische Revolution stellenweise in die Bewegung hineingeschleudert, seiner ganzen Lebenslage nach wird es bereitwilliger sein, sich zu reaktionären Umtrieben erkaufen zu lassen“ K. Marx, Kommunistisches Manifest, MEW 4, 472.


Mit der Errichtung der Diktatur des Proletariats ging Lenin in seiner Rede auf dem dritten gesamtrussischen Kongress der Sowjets der Arbeiter- Soldaten- und Bauerndeputierten am 13. Januar 1918 auch auf das Lumpenproletariat ein:

"Wer begriffen hat, was der Klassenkampf ist, was die Sabotage bedeutet, die die Beamten organisiert haben, der weiß, dass wir nicht auf einmal in den Sozialismus hinein springen können. Übrig geblieben sind die Bourgeoisie, die Kapitalisten, die hoffen, ihre Herrschaft wiederzuerlangen, und die ihre Geldsäcke verteidigen; übrig geblieben ist das Lumpenproletariat, eine Schicht von käuflichen Menschen, die vom Kapitalismus vollkommen zertreten sind, die nicht imstande sind, sich zur Idee des proletarischen Kampfes emporzuschwingen. Übrig geblieben sind die Angestellten und Beamten, die glauben, der Schutz der alten Ordnung liege im Interesse der Gesellschaft. Wie kann man sich den Sieg des Sozialismus vorstellen ohne den völligen Zusammenbruch dieser Schichten, ohne den völligen Untergang der russischen als auch der europäischen Bourgeoisie?"


Und Lenin berichtete während seines Schweizaufenthaltes, dass Lumpenproletarier gezielt und organisiert als Streikbrecher eingesetzt wurden, wobei ein streikender Arbeiter von diesen Mördern erschossen wurde. Die Arbeiter reagierten mit einem 24 stündigen Generalstreik und trugen den Sieg davon.



 

Kampf gegen Sexismus,

für den Schutz von Frauen,

für die Emanzipation der Frauen


In der Gründungserklärung der Kommunistischen Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) heißt es u.a.:


"Im Geiste des proletarischen Internationalismus müssen die Emigrantinnen und Emigranten und die einheimischen Proletarier und Proletarierinnen sich solidarisch vereinigen zu einer gemeinsamen Kampffront, um ihre Spaltung zu bekämpfen und zu überwinden.

Der einzige Weg zur Befreiung der Frau, ist ihre Beteiligung an der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution."


Und in unserem kommunistischen Weltprogramm heißt es:

"Wir wollen die Privilegien und Diskriminierungen der Geschlechter beseitigen.

"Ohne Emanzipation der Frau gegenüber dem Mann kann keine Harmonisierung der Befriedigung geschlechtsspezifischer Bedürfnisse hergestellt werden. Und ohne soziale Emanzipation der Frau gibt es auch keine Hamonisierung jeglicher gesellschaftlichen und ökonomischen Verhältnisse."

Im Weltkommunismus gibt es auch keinen Staat mehr, der die Rechte der Frau schützen und gesetzlich durchsetzen muss. Mann und Frau respektieren das andere Geschlecht durch freiwillige und bewusste Einhaltung der Regeln ihres Zusammenlebens."


Es mutet merkwürdig an, dass der Staat des Imperialismus hinterher sein "Herz für Frauenrechte" entdeckt , wo doch unter anderen SPD/Grüne, also Sozialfaschisten und Ökofaschisten, bei ihrem Machtantritt 1998 die Prostitution legalisierten, und die bürgerliche Staatsideologie noch weiter die sexistische, spießbürgerliche , zersetzende, spalterische Lumpenkultur fördert und die Männer und Frauen vom gemeinsamen Kampf für ihre Rechte, insbesondere in der Arbeiterbewegung abhalten.


Die logische Konsequenz kann nur sein, die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinisten-Hoxhaisten) wieder aufzubauen, die unzertrennlich in der Tradition der Kommunistischen Fraueninternationale Lenins, Stalins und Enver Hoxhas steht.

Darüber hinaus ruft die deutsche Sektion der Komintern (SH) alle am Mo den 1. Februar am Königsplatz Arschburg auf, um gegen Rassismus und Sexismus zu proestieren. Der Straßenprotest  lehnt die Beteiligung von Nazis, Faschisten und Rassisten ab und distanzieren sich davon, Stimmung gegen bestimmte Volks- oder Religionsgruppen zu machen.


Wir sagen das gleiche wie Dezember 2012/ Januar 2013 zu Indien    http://ciml.250x.com/sections/german_section/

german_worldrev/worldrev_german_2013.html
http://ciml.250x.com/cwish/english/

cwish_founding_declaration_8_3_2011.html

Ein Staat, der die massenweise Vergewaltigung von Frauen zulässt, anstatt sie zu schützen, hat keinerlei Existensberechtigung, auch wenn es der ach so "demokratische" deutsche Staat und gerade der deutsche Imperialismus ist.



Che Guevaras falsche Haltung zur Rolle der Frauen im bewaffneten Kampf


Die eigentlichen Ursachen für die verwerflichen Vorkommnisse zur letzten  Sylvesternacht in Köln  haben ihre Ursachen und Wurzeln auch mit in den völlig falschen Auffassungen über die proletarische Rolle der Frau im Klassenkampf.

Che Guevaras falsche Haltung zur Rolle der Frauen im bewaffneten Kampf.

In seinem Buch " Der Guerillakrieg" legt Che Guevara 1960 seine Auffassung über die Rolle der Frauen im Partisanenkrieg dar. Er betont zwar, dass die Frauen in der Revolution "keine geringe Rolle" spielen (Ernesto Che Guevara :" Der Guerillakrieg ", 1960 , Ausgewählte Werke in Einzelausgaben , Pahl-Rugenstein, Bonn 1997 , Band 1 S. 154), er sieht die Frauen im Partisanenkrieg aber in der Hauptsache in der Rolle den männlichen Partisanen "das Leben durch gewisse häusliche Annehmlichkeiten zu erleichtern". Im Kapitel: "Die Rolle der Frauen in der Revolution" schreibt er  darüber :

" Die Frauen können aber auch in den Einheiten der Guerilla mit anderen Aufgaben betraut werden, zum Beispiel mit der Zubereitung des Essens für die Kämpfer. Für einen Menschen, ist es sehr angenehm, wenn er statt seines schnell selbst zurechtgemachten Essens schmackhaft zubereitete Mahlzeiten bekommt. Die Frauen erledigen das Kochen und die vielseitigen anderen häuslichen Arbeiten mit großer Freude und sorgen damit auf ihre Weise dafür, daß auch in dieser Hinsicht in das Leben der Guerilla eine gewisse Ordnung kommt. Konnten wir doch beobachten, daß sich die Guerillos zu solchen Arbeiten immer recht oberflächlich verhielten und bestrebt waren, so schnell wie möglich wieder einen Kampfauftrag zu erhalten , um davonzukommen" (ebenda, S.155)
Che Guevara zeigt hier ein falsches Verständnis dafür, dass die männlichen Partisanen die Hausarbeit ablehnen, und sieht es als selbstverständlich an, dass die Frauen diese Arbeiten übernehmen. Che bezieht hier die Position des "Herrenstandpunkts" , er setzt sich hier nicht für den Kampf zur Befreiung der werktätigen Frau ein , der auch schon im und während des Partisanenkampfes von der Kommunistischen Partei geführt und Emanzipation im Befreiungskampf praktiziert werden muss. Um diesen Kampf erfolgreich zu führen, müssen die Arbeiterinnen und anderen werktätigen Frauen auch ihr mangelndes Selbstvertrauen , ihre Passivität vor allem in der politischen Arbeit selbst bekämpfen und überwinden. Es ist aber in erster Linie notwendig eine gewaltige Erziehungsarbeit unter den Arbeitern, Bauern und anderen werktätigen Männdern zu leisten. Denn es ist so, daß diese, voran die Kommunisten , ihre Überheblichkeit den Arbeiterinnen und anderen werktätigen Frauen gegenüber bekämpfen und ablegen müssen, wenn sie wirklich mit revolutionärer Gewalt und revolutionärer Perspektive kämpfen wollen.

Clara Zetkin betont in ihren "Erinnerungen an Lenin" daß Lenin im Gespräch mit ihr herausstellte : " Wir müssen den alten Herrenstandpunkt bis zur letzten, feinsten Wurzel ausrotten - in der Partei und bei den Massen " ( Clara Zetkin , " Erinnerungen an Lenin ", 1925 , zitiert nach "Die Kommunistische Revolution und die Befreiung der Frau", MLSK Nr. 35 Januar 1978, S. 155)
In derselben Schrift ist Che Guevara der ganz falschen Auffassung, dass es für Frauen kaum eine Notwendigkeit gibt, bewaffnet zu kämpfen, anstatt die Beteiligung der Frauen am bewaffneten Kampf vehement zu fordern, weil das den Partisanenkrieg verstärkt, weil gerade die Teilnahme am bewaffneten Kampf für die werktätigen Frauen ein wesentlicher Gesichtspunkt für ihre Entwicklung ist , weil gerade in diesem gemeinsam geführten Kampf der Herrenstandpunkt der männlichen Partisanen bekämpft wird:

"Die Frau kann den Mann auch bei allen anderen zivilen Arbeiten ersetzen. Unter besonderen Umständen können sie (die Frauen , A.d.V) sogar mit der Waffe kämpfen, aber dafür besteht im Guerillakampf nur in den seltensten Fällen eine Notwendigkeit." (Ernesto Ch Guevara : " Der Guerillakrieg ", 1960 , Ausgewählte Werke in Einzelausgaben, Pahl-Rugenstein, Bonn 1997, Band 1 , S. 156.

  Lenin legt dagegen in seiner Schrift: "Das Militärprogramm der proletarischen Revolution" richtig dar, dass die unterdrückten werktätigen Frauen in der Revolution Seite an Seite mit den werktätigen Männern bewaffnet kämpfen werden.

Im großen Vaterländischen Krieg von Stalin war es auch nicht anders, sowie bei den Befreiungsbrigaden von Enver Hoxha und Rojava in Nordsyrien, wie während der Pariser Kommune 1871 , daß nur so die proletarische Revolution siegen kann:
"Ein bürgerlicher Beobachter der Kommune schrieb im Mai 1871 in einer englischen Zeitung : 'Wenn die französische Nation nur aus Frauen bestünde , was wäre das für eine schreckliche Nation!' Die Frauen und die Kinder vom 13. Lebensjahr an kämpfen während der Kommune neben den Männern. Und auch in den kommenden Kämpfen um die Niederwerfung der Bourgoisie kann es nicht anders sein. Die proletarischen Frauen werden nicht passiv zusehen, wie die gut bewaffnete Bourgoisie  die schlecht bewaffneten  oder gar  nicht bewaffneten Proletarier niederschießt, sie werden wieder, wie 1871 zu den Waffen greifen..." (Lenin "Das Militärprogramm der proletarischen Revolution ", September 1916, Werke Band 23 , S. 77


 Wir wollen den Lesern einen aufschlussreichen Vergleich mit den beiden kubanischen Ausgaben und der mexikanischen Ausgabe nicht vor enthalten . Der Satz : "Die Köchin kann die Ernährung erheblich verbessern..." (Ch Guevara , " La Guerra de Guerillas , 1960 in Escritos y Discursos, Havanna 1977, Band 1 , S. 132 - Gleichlautend in : Obra Escogidas 1957-1967 Havanna 1991, Band 1, S. 107 , eigne Übersetzung)
lautet in der Übersetzung von H-E. Gross (und gleichlautend in der Ausgabe " Ernesto Che Guevara - Der Partisanenkrieg" Rixdorfer Verlagsanstalt Berlin-Neuköln, o. J., S.98
"Die Frauen erledigen das Kochen und die vielseitigen häuslichen Arbeiten mit großer Freude..."
Weiter heißt es in den beiden kubanischen Ausgaben und in der mexikanischen Ausgabe (a.A.o.):
".... und außerdem ist es leichter , sie dazu zu bewegen, daß sie diese Art Hausarbeit weiter verrichtet , denn eines der großen Probleme der Guerilla ist die Geringschätzung der zivilen Arbeiten durch sie, die diese Arbeit verrichten und immer versuchen, diese Aufgaben liegen zu lassen und sich bei den aktiven Kämpfern einzureihen."
Bei H.-G. Gross (a.A.o.) folgt nun : "und sie ( die Frauen, A.d.V) sorgen damit auf ihre Weise dafür , daß auch in dieser Hinsicht in das Leben der Guerilla eine gewisse Ordnung kommt. Konnten wir doch beobachten, daß sich die Guerillos zu solchen Arbeiten immer recht oberflächlich verhielten und bestrebt waren, so schnell wie möglich wieder einen Kampfauftrag zu erhalten, um davonzukommen."

Hier wird ein weiteres Mal das Dilemma der Quellenlage und Übersetzungsproblematik beim Werk von Che Guevaras deutlich : Hat "nur" H.-E. Groo beim Übersetzen seinem Herenstandpunkt freien Lauf gelassen? Oder handelt es sich bei der deutschen Übersetzung um Orginalton  von Che , der in den kubanischen Ausgaben und der mexikanischen Ausgabe gefälscht wurde angesichts der NICHT bewaffneten kubanischen Frauen , die sich eben nicht 1959 an der kubanischen Pseudorevolution beteiligten,  und sich stattdessen sagen lassen mussten , dass sie eigentlich lieber mal  "mit großer Freude" für ihre männlichen Genossen hätten kochen sollen, Kaffee machen , das Bier holen etc.




Den Kampf für die Rechte der Migranten, Asylanten und Flüchtlinge fortsetzen



Vergewaltigungen von Frauen werden von Männern aus allen Schichten der Bevölkerung verübt und nicht nur von Asylanten. Das weiß jeder ! Wir leben in einer sexistisch verseuchten kapitalistischen Gesellschaft und die größten Schweine sitzen in den Chefsesseln ! Das weiß auch jeder !

Es ist der BRD-Staat des Imperialismus selbst, der demagogisch und reaktionär gegen Asylbewerber hetzt und deren ohnehin schon beschissene Ausganslage noch weiter drastisch verschärft. Den Herrschenden passt die "Welcomes-Kultur" der deutschen Gesellschaft nicht, denn die Solidarität ist eine Kraft, die sich nicht auf die Asylanten beschränken wird, sondern sich eines Tages gegen die Herrschenden richtet. Schon heute wird deutlich, dass die Flüchtlingsfrage die deutsche Gesellschaft bereits in zwei Lager poralisiert hat und Zündstoff für die kommenden Klassenkämpfe liefert. Die Bedeutung des proletarischen Internationalismus nimmt dadurch zu und wir werden zu seiner weiteren Stärkung aktiv beitragen.

Also wird pauschal Stimmung gegen die Asylanten gemacht, um die Solidarität mit ihnen zu brechen. Die deutsche Bourgeoisie drängt daher auf schnellere Abschiebung, um den kommenden sozialen Unruhen möglichst vorzubeugen. Und da kommt Köln gerade recht.
Der menschenverachtende Abschiebepraxis nimmt sprunghaft zu und die Massenmedien liefern hierfür die passende Munition.

Und deswegen heißt unser Slogan: Solidarität mit den Asylanten – jetzt erst recht !



Protestaktionen und Gegendemonstrationen


Am 5.1 2016 fand bereits in Köln eine Protestkation mit 300 Teilnehmern sowohl gegen Vergewaltigungen als auch Faschos und Rassismus 18.00 Uhr statt. Am 9.1. 2016 gingen mehrere tausend Frauen und Männer in Köln  auf die Straße, um gegen die vom "Pegida"-Ableger angemeldete rassistische Kundgebung zu protestieren. Sie sagten "Nein zu sexueller Gewalt" und "Nein zu rassistischer Hetze". Treffpunkt war  ab 12 Uhr auf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs. "Pegida NRW", bekannt für ihre Verankerung im sexistischen und frauenverachtenden Hooliganmilieu, mobilisiert zu einem Aufmarsch in Köln, um gegen Flüchtlinge und Migranten zu hetzen.
Die Komintern (SH) verurteilt die Vergewaltigungen , Belästigungen, Diebstähle  und wir sehen nicht einfach zu, dass die Opfer für diese rassistische Hetze instrumentalisiert werden. Die Komintern (SH) macht ganz klar , dass wir weder sexistische Übergriffe auf Frauen  noch Rassismus dulden.
Provokativ versuchten die Rassisten in Köln , die sexuellen Übergriffe gegen Frauen am Silvester für Hetze gegen alle Asylbewerber  auszuschlachten. Ein Aufgebot von mehreren Hundertschaften Polizei schützte die rassistische Kundgebung, zu der auch 'Pro Köln', 'Pro NRW', NPD und weitere faschistische bzw. faschistoide Organisationen aufgerufen haben.

Die Lügenpresse  ist  bundesweit voll von Schlagzeilen, in denen ein unmittelbarer Zusammenhang zu einer Ansammlung von feiernden vorwiegend jungen Menschen vor dem Hauptbahnhof gezogen wird. Bei den Tätern soll es sich "dem Aussehen nach" vor allem um "Nordafrikaner" und "arabisch sprechende junge Männer" gehandelt haben. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) prägt schon ein klares rassistisches  Feindbild: "Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen." Selbst wenn Nordafrikaner beteiligt waren, rechtfertigt das keine pauschale Stimmungsmache gegen bestimmte Migrantengruppen. Wären Deutsche daran beteiligt gewesen, würde auch nicht die Tatsache hervorgehoben, dass es "deutsche junge Männer" waren. Genauso lehnt die Mehrheit der Migranten aus diesen Regionen ein solches Verhalten ab. Solche sexuellen Übergriffe auf Frauen sind Ausdruck einer dekadenten spießbürgerlichen Klassengesellschaft , die ihren Ausgangspunkt in der systembedingten besonderen Unterdrückung der Frauen im Weltkapitalismus hat. Gefördert wird sie gerade in der BRD  durch eine allgegenwärtige Pornografiekultur mit öffentlicher Werbung für Bordelle und Straßenstrich . Eine Quelle dafür ist aber auch der Einfluss reaktionärer frauenfeindlicher Traditionen. Deshalb war der Kampf für die Befreiung der Frau und gegen solche Traditionen fester Bestandteil der Volksrebellion  in Nordafrika und den arabischen Ländern. Im nordsyrischen Rojava, wo diese Bewegung im Unterschied zu den anderen Ländern nicht in einer Sackgasse, sondern in einer erfolgreichen demokratischen Revolution mündete, wurden weitgehende Rechte und die Gleichberechtigung der Frauen erkämpft.

„Wenn die Politik nicht handelt, halten die Menschen vielleicht in Zukunft wirklich eine Armlänge Abstand, Frau Reker." So höhnt die Junge Alternative in Thüringen, die AfD-Jugend, auf Facebook. Allein in den Worten kommt die Botschaft gar nicht zum Ausdruck. Das Bild daneben erst macht sie perfekt!

Eine Pistole auf Facebook
Eine Pistole in der Hand am ausgestreckten Arm! Der Abzug der Pistole ist bereits durchgezogen. Ein unverhüllter Aufruf zur Gewalt gegen Flüchtlinge. Unglaublich, aber wahr.


 


Jeder weiß: Es geht um Flüchtlinge. So ratlos wie reaktionär hatte die Kölner Oberbürgermeisterin Reker nach den Sylvester-Übergriffen durch - angeblich! - „nordafrikanisch aussehende" Migranten den Opfern geraten, eine Armlänge Abstand zu bedrohlich erscheinenden Männern aus Flüchtlingskreisen zu halten.
Öffentlich erwischt, höhnte der Landessprecher der AfD Thüringen, Stefan Möller, unverdrossen weiter auf Facebook:
„Das ist das 'schrecklich rechtsextreme´ Posting, das Ramelow und Co. so erregt. Wenn die eigene Truppe aber mit „We love Volkstod"-Postern rumrennt, ist das kein Problem:"
Über den Slogan „We love Volkstod!" kann man streiten, Herr Möller von der Jungen Alternative. Das ist ein Protest gegen von Deutschland ausgehende und von unbelehrbaren „völkischen" Deutschen getragene Verbrechen in Vergangenheit und Gegenwart. Vielleicht etwas überzeichnet, aber mit historischem Hintergrund. Aber es ist keine Drohung mit gezogener Waffe!



Abschließend ist für uns Folgendes klar:


In Deutschland ist eine gefährliche Mischung von einer Hetzkampagne nach der anderen im Gange, um vor der Bevölkerung die Errichtung des offenen Faschismus nach innen und imperialistische Kriege nach außen zu rechtfertigen. Wir müssen die Arbeiterklasse in Deutschland wach rütteln und sie auf die kommenden Klassenschlachten vorbereiten.


1. Köln ist Anlass, um unsere proletarische Haltung gegenüber dem Lumpenproletariat auszudrücken. Insbesondere unter den Bedingungen der Krise des Weltimperialismus verfault nicht nur das System, sondern auch die Gesellschaft. Das Proletariat, das sich vom Kapital befreit, befreit sich auch von der verfaulten Gesellschaft des (Welt)Kapitalismus. Der Zunahme der  Verrohung der kapitalistischen Weltgesellschaft müssen wir unser Modell des Weltsozialismus entgegen stellen.


2. Köln ist Anlass, um unsere proletarische Haltung zum Schutz der  Frauen (vor sexuellen Übergriffen) auszudrücken.

Deutsche und  ausländische Frauen müssen in der proletarischen Frauenbewegung zum  gemeinsamen Kampf gegen Verbrechen an den Frauen in der Kölner Sylvesternacht  mit ihren Kollegen kämpfen.


3. Köln ist Anlass, um unsere proletarische Solidarität in der Migranten- und Flüchtlingsfrage ausdrücken.

 Die letzte Konsequenz aus der Kölner Sylvesternacht ist die sozialistische proletarische Weltrevolution, damit solchen Verbrechen der kapitalistische Boden entzogen wird.

Wir beschränken uns natürlich nicht auf die Forderung der sozialistischen Revolution, obwohl sie die zentralste Forderung ist.

Wir stellen auch Forderungen auf, mit denen wir näher an unsere revolutionären Ziele herankommen, wie Maßnahmen gegen die Verarmung und Verrohung der Gesellschaft , Maßnahmen zum Schutz der Frauen, Maßnahmen zur Integration der Migranten und Flüchtlinge usw..

Die Komintern (SH) hat hierzu bereits eine ganze Reihe von vernünftigen Forderungen aufgestellt.

Die bürgerliche  Mainstreampropaganda der Klassenfeinde im In-und Ausland,  nutzt die Vorkommnisse der Kölner Sylvesternacht für ihre  demagogischen Propagandazwecke aus, um in - und ausländische Proletarier und Bauern zu spalten. So wird in Russland demagogisch die Dekadenz des Westens an Hand des Beispiels von Köln ausgeschlachtet, um von der eigenen verkommenen kapitalistischen Gesellschaft und ihre Menschenverachtung in Russland abzulenken und obendrein einen Vorwand für die Expansion des russischen Imperialismus gen Westen zu konstruieren.



Für die Zerschlagung des imperialistisch-faschistischen deutschen Staates !

Für die Errichtung der Diktatur des Proletariats !

Der proletarische Klassenkampf und der Kampf für die Befreiung der Frau in der BRD

ist unzertrennlich verknüpft mit dem Kampf für die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Sieg der sozialistischen Weltrevolution !


Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

 

 

 

 

2015

 

 

25. November 2015

Wir wehren uns gegen Krieg und Gewalt!

 

Gewalt gegenüber Frauen findet täglich in verschiedenster Form statt. Frauen wird ihr Leben, ihr Körper genommen und sie sind einer Form von Genozid ausgesetzt. Mittels Gewalt möchten die Kapitalstaaten dieses System unter Kontrolle halten und dies ist der Hauptpunkt, gegen den die Frauen weltweit kämpfen. 

Aus diesem Grund ist der 25. November, der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen nicht nur ein Tag, den Frauen verteidigen sollten sondern alle Unterdrückten!

Dieses Datum geht auf jenen Tag vor 55 Jahren zurück, als die Mirabal-Geschwister am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik auf Befehl des Trujilo Regimes vergewaltigt und ermordet wurden, weil sie sich aktiv am Freiheitskampf beteiligten.

Die Staatsgewalt, die als die ideologische, politische und führende Kraft von Männergewalt auftritt, greift heute auf brutalste Art und Weise im Mittleren Osten und in Kurdistan das Leben der Frauen an. Die Folter und nackte Vorführung des toten Körpers der Guerilla Ekin Wan erst vor ein paar Monaten zeigt die unheimlich steigende  Gewalt des Krieges gegenüber dem Körper der Frau.   

Der Zwang weiblicher politischer Gefangener, sich entkleiden zu müssen, die Beförderung von Obersten, die Kleinkinder vergewaltigten, sowie die Fortsetzung der Politik der Straffreiheit in Bezug auf steigende Gewalt und Morden an Frauen – diese Ereignisse sind wichtig, da sie die Beziehung von Gewalt und Kapitalstaaten zeigen.

In der Brutalität, die vom IS im Mittleren Osten ausgeht, in der schmutzigen Kriegspolitik in der Türkei und Kurdistan, ausgehend vom Mörder Erdogan und der AKP, und auch im Hegemoniekrieg, der auf ukrainischem Boden zwischen der EU und dem russischen Imperialismus ausgetragen wird, sieht man, dass der Körper der Frau als Kriegswaffe ausgenutzt wird. Sie wurden auf Märkten verkauft, als Sexsklaven ausgenutzt…sie wurden vergewaltigt und in Massen ermordet…

Arbeiterinnen und werktätige Frauen!

Während die von den Kapitalisten geschaffenen ökonomischen Krisen in Europa sich vertiefen, sind wir Frauen es, die die Folgen der Arbeitslosigkeit und Armut am härtesten zu spüren bekommen. Wir Frauen sind es, die als erste durch das Kapital entlassen und die als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden, die in diesem Sklavensystem keine Arbeitssicherheit und keinen Schutz genießen.

Die Flüchtlinge, Flüchtlingsfrauen und Kinder, die von den Folgen der vom US- und EU-Imperialismus sowie den kollaborierenden-reaktionären-faschistischen Regionalstaaten für ihre eigenen Interessen geschaffenen Kriegs und Bürgerkriegs und vor dem Genozid durch die IS flohen, sind unmenschlicher Gesetzen und Angriffen ausgesetzt.

Rassismus und Diskriminierung nehmen stetig zu, der Faschismus wird auf europäischem Boden in die Parlamente hineingetragen und Faschismus somit legitimiert.

Gegen all diese Punkte müssen wir uns

SELBST VERTEIDINGEN UND UNSEREN WIDERSTAND FORMIEREN!

Lasst uns am 25. November gegen Krieg und Gewalt auf die Straße gehen!

Es lebe der 25. November, der Internationale Kampftag gegen Gewalt an Frauen!

 

 

 


 

 


Es lebe der 104.

Internationale Frauentag !

 

8. März 2015

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 104. In ternationalen Frauentags


Aus Anlass des 104. Internationalen Frauentags und dem 4. Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale (SH) grüßt die Komintern (SH) alle revolutionären Frauen der Welt und alle die ihren Kampf unterstützen.

Gewalt an den Frauen, ihre unsagbare Ausbeutung und Unterdrückung, sind heute vor Allem bedingt durch das kapitalistisch-imperialistische Weltsystem der Lohnsklaverei. Das kapitalistische Privateigentum bildet letztendlich die Wurzel für die Sklaverei der Frauen und für die Sklaverei der Klassen.

Deswegen ist die Befreiung der Frauen direkt verbunden mit dem Kampf für die Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und seine Umwandlung in vergesellschaftetes Eigentum.

Die herrschenden Klassen sind nicht nur unfähig, die besonderen Interessen der Frauen zu schützen, sondern auch unfähig, die soziale Frage im Allgemeinen zu lösen.

Hieraus ergab sich die Notwendigkeit, eine proletarische Frauenbewegung ins Leben zu rufen, die im Gegensatz zur bürgerlichen und kleinbürgerlichen Bewegung für die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen kämpft. Frauen kämpfen Seite an Seite mit den ausgebeuteten und unterdrückten Männern. Beide Geschlechter errichten gemeinsam die Diktatur des Proletariats.

Die Unvermeidbarkeit der Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen kann nur durch die Beseitigung der Unvermeidlichkeit des Kapitalismus beseitigt werden, also durch die Diktatur des Weltproletariats, durch die Errichtung des Weltsozialismus. Erst im Weltkommunismus ist die Frau vollkommen und endgältig frei.

Für die kommunistische Frauenbewegung ist die sozialistische Weltrevolution der einzige Weg zur Befreiung aller Frauen auf der ganzen Welt.

Ohne den weltrevolutionären Klassenkampf gibt es keine Befreiung der Frauen.

Und ohne die Teilnahme der Frauen an der Zerschlagung des Weltkapitalismus gibt es weder den Weltsozialismus noch den Weltkommunismus.

Folgen wir den Worten des Genossen Enver, der da sagte:

"Die Partei und die Arbeiterklasse sollten den Fortschritt des vollständigen Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft stets messen an Vertiefung und Fortschritt der Revolution der Frauen innerhalb der proletarischen Revolution. Wenn die Frauen zurück bleiben, dann tritt die Revolution auf der Stelle."


Ausgebeutete und unterdrückte Frauen - erhebt euch !

Wer die geshlechtliche Versklavung beseitigen will, muss die Klassensklaverei beseitigen !

Es lebe der 8. März - der Internationale Frauentag!

Es lebe der proletarische Internationalismus der Frauen !

Es lebe die weltkommunistische Frauenbewegung!

Es lebe der revolutionäre Kampf der Frauen gegen Hunger, Krieg und Faschismus!

Es leben die großen Heldentaten und Errungenschaften der sozialistischen Frauen in der Sowjetunion und in Albanien!

Es lebe die gewaltsame sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete proletarische Weltdiktatur!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Kommunistische Fraueninternationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)!

 

spezielle Webseite zum

8. März 2015

 

 

BILDER


 

2014

 

Es lebe der 103. Internationale Frauentag !

 

8. März 2014

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des

103. Internationalen Frauentages

8. März 1911 – 8. März 2014

und des zweiten Jahrestages der

Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale


8. März 2012 – 8. März 2014


 

Heute feiern wir sowohl in den Internationalen Frauentag als auch den Gründungstag der Kommunistischen Fraueninternationale.

Es ist über 100 Jahre her, als der Internationale Frauentag ins Leben gerufen wurde. Die kommunistische Frauenbewegung unternahm ihre ersten Schritte zu einer Zeit, als proletarische Frauen gegen Ausbeutung und Unterdrückung kämpften. Viele Proletarierinnen gaben ihr Leben im Kampf für die Befreiung der Frau. In der Tat, im Laufe der Geschichte der Sklavenhaltergesellschaft, des Feudalismus und des Kapitalismus litten die Frauen unter schlimmster politischer, wirtschaftlicher und sozialer Unterdrückung, und selbst vor den Frauen des Bürgertums und der Aristokratie machte die Ungleichheit des weiblichen Geschlechts nicht halt.

In der kapitalistischen Klassengesellschaft befinden sich die Produktionsmittel in den Händen der Kapitalisten.

Marx und Engels sprachen davon, dass in der Familie der Mann die Stellung der Bourgeoisie einnimmt, während die Frau das Proletariat repräsentiert.

An der Spitze des Kampfes für die Emanzipation der Frauen standen die proletarischen Frauen. Ihr Verhältnis zu den Produktionsmitteln erlaubt es ihnen, sich ein revolutionäres Bewusstsein anzueignen und sich in den Klassenkampf der proletarischen Männer einzureihen. Auf diese Weise wurden die proletarischen Frauen Teil der kommunistischen Weltbewegung , bildete sich eine eigenständige kommunistische Frauenbewegung heraus. Es gab neben der proletarischen Frauenbewegung auch eine bürgerlich- "feministische "-Bewegung, deren Ziel es war, die kommunistischen Forderungen der Frauen zu unterwandern. Aber mit "demokratischen" Forderungen allein ( wie das Frauenwahlrecht) ändert sich nichts an der Klassenlage der Frau. Allein nur mit "Demokratie" kann sich die Frau nicht aus kapitalistischer Sklaverei befreien. Schließlich wurden die Revisionisten und Neo- Revisionisten die größten Unterstützer des bürgerlichen " Feminismus" .

Zum Beispiel feiern heute die bürgerlich - revisionistischen " Feministinnen " ihren "größten Sieg" mit der "Gleichberechtigung" der Frau in der Arbeitswelt. Aber dieser angebliche "Sieg" der bürgerlich-revisionistischen " Feministinnen " bedeutet doch in Wahrheit nichts Anderes, als "gleichberechtigt" ausgebeutet zu werden - und genau das ist im Sinne der Kapitalisten. Das erhöht ihren Profit und die Akkumulation des Kapitals.

Clara Zetkinhatte klar gesagt :

"Die Frauenarbeit ist für die Kapitalisten nicht nur deswegen so attraktiv, weil sie mit Niedriglöhnen verbunden ist, sondern auch weil sie von der größeren Unterwürfigkeit der Frauen profitieren. "

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Im heute herrschenden System der Lohnsklaverei wird die Frau weiterhin schlechter bezahlt als der Mann. Das ist Beweis genug dafür, dass sich die bürgerlich- revisionistische " Frauenbewegung " seit eh aind je als lakaienhafte Bewegung des Kapitals verdingt hat.

Im Gegensatz dazu erwarben die Frauen in der Sowjetunion der Genossen Lenin und Stalin und die Frauen im sozialistischen Albanien des Genossen Enver, in solchem Umfang Freiheiten, wie sie weder vorher noch nachher existiert haben.

Die wirklich endgültige Befreiung der Frauen, ihre Gleichberechtigungt ist noch nicht im Rahmen der Klassengesellschaft vollständig erreichbar. Erst in einer kommunistischen Gesellschaft - ohne Klassen, ohne Staat, ohne Eigentum - sind Mann und Frau völlig gleich gestellt.

Aber der Kommunismus kann nur nach der Zerstörung kapitalistisch-imperialistischen Systems, durch gewaltsame, bewaffnete proletarische Revolution , nach der Errichtung der Diktatur des Proletariats und nach erfolgreichem Aufbau des Sozialismus erreicht werden. Und all dies kann auch nur dann sicher gewährleistet werden, wenn der Sozialismus im Weltmaßstab aufgebaut wird. Dies ist der einzige Weg um die Unvermeidbarkeit der kapitalistisch-imperialistischen Einkreisung zu überwinden und eine erneute revisionistische Wiederherstellung des Kapitalismus zu verhindern.

Deshalb appellieren wir an alle ausgebeuteten und unterdrückte Frauen der Welt:

Die einzige Organisation, die imstande ist, solche gigantischen Ziele zu erreichen, ist die Komintern (SH) - die internationale Avantgardepartei des Weltproletariats , die treue Bannerträgerin der fünf Klassiker des Marxismus -Leninismus.

Frauen der Welt !

Rüstet euch mit der Waffe des Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus, der einzig siegreichen Waffe zur Befreiung der Frau.

Frauen der Welt !

Brecht endgültig mit der bürgerlich- revisionistischen (in die Irre führenden) " Feministinnenbewegung ". Sie steht im Dienst der Weltkapitalisten. Hinter der Losung "Für die Rechte der Frau " verbirgt sich ewige Knechtschaft. Im Kapitalismus gibt es weder Rechte für die proletarische Frau noch für die Arbeiterklasse. Die gibt es erst im Sozialismus.

Genosse Lenin, der dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus , hat einmal gesagt:

"Die weibliche Hälfte des Menschengeschlechts ist unter dem Kapitalismus doppelt unterdrückt. Die Arbeiterin und die Bäuerin werden vom Kapital unterdrückt und bleiben darüber hinaus selbst in den aller-demokratischsten bürgerlichen Republiken erstens nicht gleichberechtigt, denn das Gesetz gewährt ihnen kein gleiches Recht mit dem Mann; zweitens - und das ist die Hauptsache - verbleiben sie in der "häuslichen Sklaverei", bleiben sie "Haussklavinnen", weil sie durch die gröbste, schwerste, den Menschen am meisten abstumpfenden Arbeit, die Kleinarbeit in der Küche und überhaupt im vereinzelten Familienhaushalt niedergedrückt werden." (veröffentlicht am 8. März 1921 in der Beilage zu Nr. 51 der "Prawda")

All dies wird erst Wiklichkeit werden können, wenn sich immer mehr Frauen der Komintern (SH) anschließen, und sich insbesondere in der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH) organisieren , die heute ihren zweiten Jahrestag feiert.

Die ausgebeutete und unterdrückten Frauen dieser Welt haben die Kraft und den Willen, der ganzen Weltbourgeoisie die Stirn zu bieten. Sie sind entschlossen, sich nicht länger als "unterwürfige Schafe" behandeln zu lassen und sie werden das doppelte Joch der Frau für immer abschütteln.


Ausgebeutete und unterdrückte Frauen der Welt - vereinigt euch !

Die sich verschärfenden Widersprüche des globalisierten kapitalistisch-imperialistischen Systems führen zu immer brutalerer Versklavung !

Es lebe der Internationale Frauentag!

Organisiert euch in der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH)!

Nur der Stalinismus-Hoxhaismus weist euch den Weg zur endgültigen Befreiung!

Fallt nicht auf die Lügen des pro-kapitalistischen, bürgerlich-revisionistischen "Feminismus" herein !

Marschiert und kämpft an der Seite der ausgebeuteten und unterdrückten proletarischen Männer für die sozialistische Weltrevolution !

Die proletarische Frau kämpft Hand in Hand mit den Männern ihrer Klasse weltweit gegen die kapitalistische Weltgesellschaft!


Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

 

Clara Zetkin

80. Todestag

5. Juli 1857 - 20. Juni 1933 

 

Grußadresse aus Anlass des 80. Todestages von Clara Zetkin

20. 6. 2013

Heute begehen wir den 80. Todestag von Clara Zetkin.

Clara Zetkin war zweifellos eine der größten kommunistischen Frauen, die jemals gelebt haben. Sie wusste, dass die Gleichstellung der Geschlechter unter einem versklavenden bürgerlich-kapitalistischen System nie vollständig erreicht werden kann, wo die Frauen doppelt ausgebeutet und unterdrückt werden, sowohl im häuslichen Leben als auch in der Arbeitswelt. Deswegen kämpfte Clara Zetkin ihr ganzes Leben lang für den Sozialismus und Kommunismus, wo die Frau ihre Jahrhunderte lange, rücksichtslose Ausbeutung und Unterdrückung abschütteln kann. Clara Zetkin widmete sich der Aufgabe, die Ideen des Sozialismus unter den Arbeiterfrauen der ganzen Welt zu verbreiten, ihr revolutionäres Bewusstsein zu wecken, ihre Lage in allen Bereichen ihres Leben zu verbessern und für eine bessere Zukunft in einer kommunistischen Gesellschaft zu kämpfen.


Im Gegensatz zu vielen bürgerlichen feministischen Bewegungen, die das Bewusstsein der werktätigen Frauen zu vergiften versuchen , indem sie sie für immer an das kapitalistische System der Lohnsklaverei gefesselt bleiben sollen, verwies Clara Zetkin auf die Sowjetunion, wo sich die Frauen bereits von allen Arten von Unterdrückung, Ausbeutung und Entfremdung befreit hatten. Clara Zetkin sah in der Sowjetunion des Genossen Lenin und Stalin einen Staat der proletarischen Diktatur, der den Frauen ein menschenwürdiges Dasein mit Vollbeschäftigung und sozialistischer Bildung gewährt. Clara Zetkin lebte selber in der Sowjetunion des Genossen Lenin und Stalin und nahm dort am Kampf für den Aufbau des Sozialismus aktiv teil. Sie kannte dort das glückliche Arbeitsleben der Frauen und auch die Fürsorge des sozialistischen Staates, wie Entlastung im Haushalt, Fürsorge zur Mutterschaft und für die Kinder. Clara Zetkin hat die revolutionären Frauen stets dabei unterstützt, sich in der bolschewistischen Partei und in den sozialistischen Organisationen der Sowjetunion zu engagieren und sich zu einer großen Kraft zu vereinigen, um die wahre Freiheit zu erlangen, wie sie erst in einer besitzlosen, staatenlosen und klassenlosen Gesellschaft verwirklicht werden kann.

Doch trotz ihrer Verdienste, hatte Clara Zetkin auch einige Fehler gemacht. Diese Schwächen wurden von den Genossen Lenin und Stalin solidarisch kritisiert. Das betraf beispielsweise ihre distanzierte Haltung zur Sozialfaschismusthese, die die reformistische "Sozialdemokratie" und den Nazi-Faschismus als Zwillinge definiert, als unvermeidliches Produkt der bürgerlich-kapitalistischen ausbeuterischen Ordnung, deren Unvermeidlichkeit nur vollständig durch eine echte proletarische Diktatur und durch den sozialistischen Aufbau beseitigt werden kann - so wie es die Klassiker des Marxismus-Leninismus lehren. Sie haben jegliche politisch-ideologischen Zugeständnisse an die bürgerlich-kapitalistischen Kräfte strikt abgelehnt, auch nicht an diejenigen, die sich als "Antifaschisten" ausgeben, aber gegen die Beseitigung der Unvermeidbarkeit des Faschismus im Imperialismus auftreten.

Dass die "Sozialdemokratie" Steigbügelhalter des Nazifaschismus war, ist genauso historisch Fakt wie der Sozialfaschismus der DDR. Daher steht die Komintern (SH) auf der Seite der KPD Ernst Thälmanns, den Clara Zetkin zu Unrecht kritisiert hatte. Die Unterschätzung der Bedeutung der marxistisch-leninistischen-stalinistischen These des Sozialfaschismus hatte sehr dazu beigetragen, dass sich der moderne Revisionismus seinen verbrecherischen Weg in die kommunistische Weltbewegung bahnen konnte. Es war Dimitrov, der die Taktik des Kampfes gegen den Sozialfaschismus fallen ließ und sie durch die ultra-opportunistische "Taktik der Einheitsfront" mit der Bourgeoisie ersetzte.

Wie auch immer, wir schätzen die großartigen Verdienste von Clara Zetkin, die sie sich für die Entwicklung und den Fortschritt der kommunistischen Weltbewegung der Frauen erworben hat. Schon zu ihren Lebzeiten wurde Clara Zetkin nicht nur unter den revolutionären Frauen der Welt als Heldin gefeiert. Auch heute noch ist das Werk von Clara Zetkin eine Quelle wertvoller Erfahrungen für uns Stalinisten-Hoxhaisten, in unserem Kampf für die Weltdiktatur des Proletariats, für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.



Es lebe Welt kommunistische Frauenewegung!

Es lebe die Befreiung der Frauen durch die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

1. Juni 1983 - 1. Juni 2013

9. Kongress des albanischen Frauenverbandes (BGSH)

Der albanische Frauenverband war eine wichtige Massenorganisation im sozialistischen Albanien.

Er wurde geleitet von Genossin Vito Kapo (frau von Hysni Kapo). Seine Aufgabe bestand in der Mobilisierung der gesellschaftlichen und politischen Emanzipation der Frau im Sozialismus. Die Kampganen wurden 1966 vom Genossen Enver Hoxha ins Leben gerufen - mit beachtlichen Ergebnissen für die Gleichberechtigung der Frau in Albanien. Zu den Kampagnen gehörte auch die Propaganda auf dem Lande. Ende der 80er Jahre nahmen 47 % am Arbeitsleben teil und ungefähr 30% aller Vertreter in der Volksversammlung waren Frauen. Die Frauen erhielten gleichen Lohn für gleiche Arbeit, und sie waren auf allen Ebenen der Regierungsgeschäfte auf verantwortlichen Posten tätig.

 

 

- 1. Juni 2013 -

Grußadresse der Komintern (SH)
aus Anlass des 30. Jahrestages des 9. Kongresses des albanischen Frauenverbandes



Vor 30 Jahren, an 1. -3. Juni 1983 fand der 9. Kongress der albanischen Frauen statt. Das war ein sehr wichtiges Ereignis für alle, die auf der ganzen Welt für die Emanzipation der unterrdrückten Frauen kämpften. Mit Beginn der Zeit des Befreiungskrieges , führten die albanischen Marxisten-Leninisten in ihrem Land einen entschlossenen Kampf für die Frauen, damit sie sich von der Jahrhunderte langen Ausbeutung und Unterdrückung befreien konnten. Stets waren sie davon ausgegangen, dass es unmöglich ist, ein wahrhaft sozialistische und kommunistische Gesellschaft aufzubauen, ohne die vollständige und endgültige Emanzipation der Frauen in allen Bereichen des Lebens zu sichern. Die Frauen, die den sozio-kulturellen reaktionären Vorurteilen bislang hilflos ausgesetzt waren, verwandelten sich in weniger als vier Jahrzehnten zu Vorkämpfern für die Sache des echten Marxismus-Leninismus. Sie trugen maßgeblich zur Revolutionierung des neuer Albanien bei und waren unter Leitung des Genossen Enver und der marxistisch-leninistischen-stalinistischen PAA gleichrangiger Teil der Vorhut der proletarischen Diktatur in Albanien. Ohne die Frauen wäre der Sozialismus in Albanien nicht aufgebaut worden.

Ganz anders in der kapitalistisch-revisionistischen Welt.

Die so genannte bürgerliche Bewegung des "Feminismus" tat und tut immer noch so, als ob sie für die Emanzipation der Frau kämpft. Aber sieht man sich die Wirklichkeit der Frauenwelt im Kapitalismus genauer an, dann wird man feststellen, dass die bürgerlich-revisionistischen Gesetze zur Emanzipation der Frau leeres Geschwätz sind. Diese Gesetze dienen in Wahrheit der brutalsten Unterdrückung und härtesten Ausbeutung und sind Bestandteil der imperialistisch-sozialimperialistischen Weltordnung. Das zeigt sich bei den niedrigeren Frauenlöhnen, bei ihrer Diskriminierung in Beruf und Familie, bei Missbrauch und Belästigung jeglicher Art.

Erst im Kommunismus werden die letzten Überreste der Frauendiskriminierung für immer abgeschafft sein.

Nur mit der Errichtung der Diktatur des Proletariats, mit dem Aufbau des Sozialismus und Kommunismus wird sich die unterdrückte Frau emanzipieren können, also wenn alle Arten von Ausbeutung und Unterdrückung weltweit abgeschafft werden. Solange aber die Ursachen und Wurzeln der Ausbeutung und Repressionen nicht beseitigt worden sind, ist die Lohnsklaverei des profitorientierten kapitalistisch-revisionistisch- imperialistischen Weltsystems unvermeidlich. Kapitalisten, Revisionisten, Imperialisten und Sozialimperialisten bedienen sich der unterdrückten Frauen als eine Quelle der Sklavenarbeit, am liebsten kostenlos ! Und diese Situation wird jetzt für die Frauen immer schlimmer. Die weltkapitalistisch-imperialistische Oligarchie nutzt die unterdrückten Frauen immer mehr aus, um maximale Gewinne zu erzielen. Viele bürgerliche "Feministinnen" lehnen den gemeinsamen Kampf der proletarischen Männer und Frauen ab. Hingegen vertreten wir den Standpunkt, dass sich weder die Frauen noch die Männer von Ausbeutung und Unterdrückung befreien können, wenn sie nicht solidarisch und gemeinsam für ihre Emanzipation kämpfen. Das ist eine Klassenfrage. Die unterdrückten proletarischen Frauen und Männer führen auf der ganzen Welt gemeinsam den Klassenkampf gegen die Klasse der Bourgeoisie. Und das schließt die weiblichen Angehörigen dieser Klasse genauso mit ein. Die Diktatur der Weltbourgeoisie muss zerschlagen und die Diktatur des Weltproletariats errichtet werden. Nur auf diesem Wege lässt sich die staatenlose, besitzlose und klassenlosen Gesellschaft verwirklichen, wo beide emanzipierten Geschlechter zusammen glücklich und in Freiheit leben können.

 

Es lebe das sozialistischen Albanien des Genossen Enver und die revolutionäre Tradition des harten marxistisch-leninistisch-stalinistisch-hoxhaistischen Kampfes für die Befreiung der unterdrückten Frauen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die gewaltsame, bewaffnete sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats, der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

Grußadresse der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

Es lebe der 102. Frauentag !

 


Heute, am 8. März 2013, möchte die portugiesische Sektion der Komintern (SH) allen Genossinnen und Genossen der anderen Sektionen anlässlich des 102. Frauentags kämpferische Grüße übermitteln.
Die einzige Art und Weise, wie die proletarischen und werktätigen Frauen ihre Emanzipation von jeglicher bürgerlich-kapitalistisch-imperialistischer Unterdrückung und Ausbeutung erreichen kann, das ist ihre Beteiligung an der sozialistischen Weltrevolution zur Errichtung der proletarischen Diktatur mit dem Ziel des Weltsozialismus und Weltkommunismus. Es gibt keinen anderen Weg.
Die portugiesische Sektion der Komintern (SH) gründet ihre Frauenpolitik auf den Grundsätzen und wichtigsten Dokumenten der Kommunistischen Frauen-Internationale (SH).

Wir verurteilen alle Versuche von bürgerlich-kapitalistischen Organisationen und "feministischen" Bewegungen, die Proletarierinnen von den Proletariern zu spalten. Ebenso deren Versuche, die ortsansässigen Frauen und die Migrantinnen zu trennen, um sie so vom gemeinsamen Kampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus abzuhalten. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die Proletarierinnen und Proletarier aller Länder vereinigt sind, wenn sie sich gegenseitig solidarisch unterstützen und die gleichen Rechte und Pflichten haben - gemäß den marxistisch-leninistisch-stalinistischen-hoxhaistischen Lehren, von denen sich die Komintern (SH) leiten lässt.

 

Gloria Steinem, ein Vertreterin der pro-kapitalistischen und die Lohnsklaverei verteidigenden, "feministischen" Bewegungen, behauptet, dass "die Bewegung zur Frauenbefreiung keinem anderen Zweck dient, als dem Verfechten von Menschenrechten". Aber das ist falsch!

Die bürgerlich-Imperialistischen Kapitalisten (in deren Dienst die so genannte "feministische Bewegung" steht) haben kein Interesse an Menschenrechten und treten diese mit Füßen.

Das einzige "Menschenrecht", welches sie anerkennen, das ist ihr eigenes plutokratisches "Recht", die Frauen und Männer zu versklaven und sie für ihre Profitmaximierung zu verwerten.

Die wirkliche Bewegung, die Bewegung zur endgültigen Befreiung der Proletarierinnen und Proletarier, das ist einzig und allein die kommunistische Bewegung, und sonst keine!

Nur getreu der unbesiegbaren Lehren des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus können sich die proletarischen und werktätigen Frauen von Ausbeutung, Unterdrückung und Lohnsklaverei befreien und ihre vollkommene Emanzipation in jeder Hinsicht verwirklichen.

Der stalinistisch-hoxhaistische Kampf für die Emanzipation der Frau ist seinem Wesen nach die internationale proletarische kommunistische Bewegung, um die weltkapitalistisch-imperialistische Ausbeutung, Unterdrückung und Lohnsklaverei endgültig zu vernichten.

Weltproletarierinnen und Weltproletarier - vereinigt euch!

Nur durch unerschütterliches Festhalten an den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus können die Weltproletarierinnen sich vollständig und endgültig von jeglicher bürgerlich-kapitalistisch-imperialistischer Ausbeutung und Unterdrückung befreien!

Es lebe die Einheit zwischen den proletarischen Männern und Frauen!
Tod den reaktionären, bürgerlich-kapitalistischen, "feministischen" Bewegungen, deren einziges Ziel es ist, werktätige Frauen zur endlosen Ausbeutung und Unterdrückung zu verurteilen!
Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!
Es lebe die Kommunistische Frauen-Internationale (SH) - die einzige wirklich revolutionäre Organisation, die die Weltproletarierinnen anführt!
Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

8. März 2013

Es lebe der 102. internationale Frauentag !

 

Frauen der Pariser Kommune

 

 

8. März 2011 - 8. März 2013

Es lebe der zweite Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) !

Es lebe der Kampf der Frauen zur Vorbereitung und Organisierung der sozialistischen Weltrevolution !

 

Grußadresse der Komintern (SH)

Aus Anlass des 102. Internationalen Frauentags und des 2. Jahrestages der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale - am 8. März 2013 - sendet die Komintern (SH) weltrevolutionäre, kämpferische Grüße an alle revolutionären Frauen der Welt.

Wir grüßen alle, die die Frauenbewegung in ihrem gerechten Kampf gegen die verschärfte Ausbeutung und Unterdrückung infolge der heutigen Krise des Weltkapitalismus unterstützen.

 

Die schrecklichen Vergewaltigungen am 16. Dezember 2012 in Indien hat nicht nur im eigenen Land, sondern in der ganzen Welt Massenproteste hervorgerufen. Das zeigt, dass die revolutionäre Befreiungsbewegung der Frauen im globalen Maßstab wächst und erstarkt.

Weder die indische herrschende Klasse, noch die Weltbourgeoisie sind in der Lage, die Gewalt an Frauen zu stoppen. Im Gegenteil, die Herrschenden auf der ganzen Welt verschweigen diese Greueltaten, schützen die Täter und lassen die Opfer in Stich. Es ist nicht nur das persönliche Schicksal einer einzelnen Frau, sondern mit ihr teilen sich Millionen Frauen auf der ganzen Welt das gleiche Schicksal.

Es ist der Kapitalismus selbst, der das ganze Unrecht an den Frauen, ihre doppelte Ausbeutung und Unterdrückung, hervorruft und sanktioniert.

Die herrschenden Klassen sind unfähig, die Frauenfrage zu lösen so wie sie auch unfähig sind, die soziale Frage insgesamt zu lösen.

Das kapitalistische Privateigentum ist letztlich Ursache für Geschlechtssklaverei und Klassensklaverei.

Deswegen ist die Befreiung der Frau eng verknüpft mit der Abschaffung des Privateigentums an den Produktionsmitteln und ihre Umwandlung in gesellschaftliches Eigentum.

 

Es werden Reformen versprochen, um den Zorn der Frauen zu besänftigen. Aber den Worten folgen keine Taten und der Protest der Frauen wächst um so mehr. Es wächst auch Faschismus und Reaktion, die sich insbesondere gegen die revolutionären Frauen richtet.

Die Bourgeoisie spaltet nicht nur das Proletariat zur Aufrechterhaltung ihres Ausbeutungs- und Unterdrückungssystems, sondern sie spaltet auch die Frauen.

So entstanden zwei Frauenbewegungen in der Welt.

Die bürgerlich-kleinbürgerliche Frauenbewegung und die proletarische Frauenbewegung, eine reformistisch-revisionistische und eine revolutionäre, kommunistische Frauenbewegung.

Die bürgerliche und kleinbürgerliche Frauenbewegung beschränkt sich höchstens auf Forderungen zur Beseitigung der extremsten Auswüchse der Unterdrückung und Ausbeutung der Frauen (gegen Steinigungen, Beschneidungen usw.).

Hingegen, die proletarische Frauenbewegung unterscheidet sich grundlegend von der bürgerlichen und kleinbürgerlichen Frauenbewegung - vor allem dadurch, dass sie die Unvermeidbarkeit der Ausbeutung und Unterdrückung der Frauen gemeinsam mit den ausgebeuteten und unterdrückten Männern beseitigen will durch den Sturz der Bourgeoisie und die Errichtung der Herrschaft des Proletariats.

Die Unvermeidbarkeit der Ausbeutung und Unterdrückung der Frau kann nur beseitigt werden mit der Beseitigung der Unvermeidbarkeit des Kapitalismus - also durch die Diktatur des Weltproletariats und durch den Aufbau des Weltsozialismus. Erst im Weltkommunismus ist die Frau frei.

Für die kommunistische Frauenbewegung ist die sozialistische Weltrevolution der einzige Weg zur Befreiung aller Frauen auf der ganzen Welt.

Ohne weltrevolutionären Klassenkampf des Proletariats gibt es keine Befreiung der Frau. Und ohne Beteiligung der Frauen an der Zerschlagung des Weltkapitalismus gibt es keinen Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

Aus Anlass des Frauentages wollen wir aller Frauen gedenken, die im Kampf für die Freiheit und für den Sozialismus ihr Leben verloren haben. Ihr Blut ist nicht umsonst geflossen. Die revolutionäre Frauenbewegung wird erst dann das Kampffeld verlassen, wenn auch die letzte Frau auf dieser Welt für immer befreit worden ist.

 

Frauen - erhebt euch !

Befreit euch aus den Fesseln der

Geschlechts - und Klassensklaverei !

Kämpft für den Kommunismus !

 

 

Es lebe der 8. März - der internationale Frauentag !

Es lebe der proletarische Internationalismus der Frauen !

Es lebe die weltkommunistische Frauenbewegung !

Es lebe der revolutionäre Kampf der Frauen gegen Hunger, Krieg und Faschismus !

Es leben die großartigen Errungenschaften der sozialistischen Frauen in der Sowjetunion und in Albanien !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe die Kommunistische Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) !

 

 

Dieses Jahr gibt es zwei wichtige Gedenktage, die mit der revolutionären, proletarischen Frauenbewegung im engen Zusammenhang stehen:

 

1.

20. Juni 1933

Der 80. Todestag von Clara Zetkin.

Hierzu wird die Komintern (SH) in vielen Sprachen der Welt eine "Clara-Zetkin-Webseite" veröffentlichen.

 

2.

13. August 1913

Der Todestag von August Bebel.

Er schrieb 1902 das berühmte Buch "Die Frau und der Sozialismus". Dieses Buch werden wir in einigen Sprachen veröffentlichen. Außerdem werden wir eine "August-Bebel-Webseite" in verschiedenen Sprachen der Welt herausgeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es lebe der Sieg der indischen sozialistischen Revolution

- für die Zerschlagung des imperialistisch-faschistischen indischen Staates,

- für die Errichtung der Diktatur des Proletariats !

 

Der proletarische Klassenkampf und der

Kampf für die Befreiung der Frau in Indien

ist unzertrennlich verknüpft mit dem Kampf für die

sozialistische Weltrevolution !

 

 

Dezember 2012 / Januar 2013

"Ein Staat, der Frauen vergewaltigt anstatt sie zu schützen, hat keinerlei Existenzberechtigung !"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

NUR DER

WELTKOMMUNISMUS

ist eine Welt ohne Sexualverbrechen an Frauen !!

 

Zum 94. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Fraueninternationale

1920 - 1930

Das ewige Tier der doppelten Ausbeutung und Unterdrückung ist wieder aus seinem Schlamm erwacht.
Es zwingt die unterdrückten Klassen und die Frauen aller Länder in eine neue Schlacht.
Blutige Erde für Macht, Profit und Geld.
Das großkapitalistische Tier regiert die Welt.

Tod und Versklavung, Folter und Mord
Doppelte Ausbeutung und Unterdrückung  bei Frauen, gebrochenes Wort.


Auch die Frauen aller Länder sind des weltimperialistischen Tieres fette Beute;
so geht das schon lange , nicht erst gestern oder heute!

Refrain:
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! -die Weltbourgoisie-Schlange!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!-den welthegemonistischen Schakal!
werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! -die weltimperialistische Ratte!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!


Tiefe Finsternis umgibt die Welt
doch auch werktätige Frauen aller Länder haben sich dagegen gestellt,
werktätige Frauen aller Länder - kämpft auch ihr gemeinsam mit euren Kollegen und unterdückten dagegen an.
Vereinigt mit Arbeitern, Bauern und einfachen Soldaten gegen die Bonzen und den Weltmonoplismus-Tyrann!


Refrain:
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind! -die Weltbourgoisie-Schlange!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!-den welthegemonistischen Schakal!
werktätige Frau aller Länder- erkenne den Klassenfeind! -die weltimperialistische Ratte!
werktätige Frau aller Länder - erkenne den Klassenfeind!- das ewige Weltgroßkapital-Tier!

* * *

P.S: mit Frauen aller Länder meinen wir nicht die Bonzen wie Merkel, von der Leyen, die Kriegsuschi oder die Hitlery Clinton sondern die wertätigen, unterdückten ,ausgebeuteten Arbeiterinnen und Bäuerinen!

Im Kontext geht es um doppelte Ausbeutung und Unterdrückung; schwangere Frauen müssen trotzdem arbeiten im Kapitalismus und "nebenbei" Kindererziehung und Haushalt schmeißen.

Die werktätige Frau kömpft nicht allein. Sie kämpft an der Seite ihrer männlichen Kollegen und Klassenbrüder. Das unterscheidet uns ja auch von diesem ganzen kleinbürgerlich-feministischen Dreck.

 

8. März 2011 - 8. März 2012

Es lebe der erste Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) ! 

Grußadresse der Komintern (SH)

Aus Anlass des 101. Internationalen Frauentags sendet die Komintern (SH) weltrevolutionäre Grüße an alle revolutionären Frauen der Welt und alle Menschen, die sie in ihrem gerechten Befreiungskampf unterstützen.

 

Genosse Enver Hoxha:

"Die Partei und die Arbeiterklasse sollten den Fortschritt des vollständigen Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft stets messen an Vertiefung und Fortschritt der Revolution der Frauen innerhalb der proletarischen Revolution. Wenn die Frauen zurück bleiben, dann tritt die Revolution auf der Stelle."

 

Liebe Genossen,

wenn die Befreiung der Frau auf dieser Welt zurück bleibt, dann tritt die Weltrevolution auf der Stelle.

Die Kommunistische Frauen-Internationale kann innerhalb eines kurzen Jahres noch nicht zu einer kraftvollen Massenorganisation heran gewachsen sein. Wir müssen noch große Anstrengungen unternehmen, um dieses Ziel zu erreichen. Aber wir haben bereits einen kleinen Erfolg zu verzeichnen, indem wir klare Grundsätze formuliert haben und die Unverzichtbarkeit der Kommunistischen Frauen-Internationale propagieren für die die Zentralisierung der globalen Aktionen der revolutionären Weltfrauenbewegung.

Die Befreiung der Arbeiterklasse ist eine Aufgabe, die die Arbeiter nur selber lösen können“

Kommunistische Internationale - ( 8. Juli 1921)

Es gibt keine Befreiung der Arbeiterklasse ohne die Befreiung der Arbeiterinnen. Der einzige Weg zur Befreiung der Frau, ist ihre Beteiligung an der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution."

Kommunistische Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten)

8. März 2012)

 

 

Bilder

 

1911 - 2011

100 Jahre Weltfrauentag

Gründungserklärung

K F I (SH)

Kommunistische Frauen-Internationale

(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)

vom 8. März 2011

 



Heute feiern wir den 100. Weltfrauentag !


Proletarische, internationalistische Kampfesgrüße an alle ausgebeuteten und unterdrückten Frauen dieser Welt !

 

Die Befreiung der Frau kann nur das gemeinsame Werk der weltweit vereinigten Frauen sein !

 

Weltproletarische Frauen - vereinigt die Frauen aller Länder zur sozialistischen Weltrevolution !


Mit dem Weltfrauentag erheben die proletarischen Frauen in der ganzen Welt ihre gemeinsame Stimme gegen Ausbeutung und Unterdrückung !

 

Mit diesem besonderen 100. Weltfrauentag beginnen die revolutionären Frauen ihre Organisierung im globalisierten Kampf zum weltrevolutionären Sturz des Weltkapitalismus mit dem Ziel des Weltkommunismus und damit der endgültigen Befreiung der Frau.

 

Die weltrevolutionäre Organisation der proletarischen Frauen aller Länder ist die

KOMMUNISTISCHEN FRAUEN-INTERNATIONALE (SH)



Am 27. August 1910 - unter Vorsitz Clara Zetkin und auf ihre Initiative - beschließt die Frauenkonferenz der II. Internationale in Kopenhagen den 8. März zum Weltfrauentag - im Gedenken an die proletarischen Frauen einer New Yorker Baumwollfabrik, die am 8. März 1908 während ihres Streiks für gleichen Lohn und für den 10-Stundentag von der Polizei ermordeten wurden.

1917/18 begrüßen die internationalen Sozialistinnen begeistert die Oktoberrevolution der Bolschewiki und schließen sich Lenin an. Erst durch kommunistische Leitgrundsätze und Ziele, durch die Schaffung einer festgefügten, bolschewistisch organisierten Einheit verwandelte sich die sozialistische zur kommunistischen Weltfrauenbewegung auf Initiative des Genossen Lenin. Bisher konnte sich die sozialistische Weltfrauenbewegung im losen Gebilde der II. Internationale nicht fest organisieren. Unter dem Druck der sozialistischen Frauen waren die opportunistischen Führer der II. Internationale gezwungen, den weltweit organisierten Kampf zur Befreiung der Frau zu unterstützen. Während die Führer der II. Internationale mit ihrer „Vaterlandsverteidigung“ 1914 offen ins Lager der Bourgeoisie überging, riefen die Frauen der II. Internationale zum Kampf gegen den Krieg auf. Die Sozialistinnen veranstalteten anlässlich ihrer Dritten Internationalen Frauenkonferenz in Berlin ein internationales Antikriegsmeeting der Frauen, und sie verfassen eine Resolution gegen den drohenden Weltkrieg. Das hierfür angefertigte Frauentag-Plakat von 1914 symbolisiert nicht nur, dass die Frauen im Kampf zur Verhinderung des imperialistischen Krieges an vorderster Front kämpften, sondern dass die Frauen auch an vorderster Front gegen den Verrat am Sozialismus, gegen den Opportunismus und Revisionismus gekämpft haben. Es ist für alle Stalinistinnen-Hoxhaistinnen eine große Ehre und Verpflichtung, dieses rote Banner der revolutionären Frau zu erheben und zum Banner der heute gegründeten Kommunistischen Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) zu machen,

zum Emblem der K F I (SH).


Erst die Gründung der Kommunistischen Internationale wurde zum welthistorischen Ausgangspunkt der revolutionären kommunistischen Weltfrauenbewegung:


Die Kommunistische Internationale kann die vor ihr stehenden Aufgaben nur erfüllen, den endgültigen Sieg des Weltproletariats und die vollständige Abschaffung der kapitalistischen Ordnung nur sichern durch den eng verbundenen gemeinsamen Kampf der Frauen und Männer der Arbeiterklasse. Die Diktatur des Proletariats kann nur unter regem and aktivem Anteil der Frauen der Arbeiterklasse verwirklicht und behauptet werden“

(siehe Protokoll vom 2. bis 19. März 1919, Hamburg 1921).

 

Die Kommunistische Frauen-Internationale (Stalinistinnen-Hoxhaistinnen) steht in der Tradition der ruhmreichen Komintern Lenins und Stalins in ihrem Kampf zur Organisierung der Befreiung der Frau - im Weltmaßstab. Die internationale Einheitlichkeit der grundsätzlichen Einstellung und Organisation der kommunistischen Frauenbewegung stärkt die internationale Einheitlichkeit ihrer Aktionen, verleiht ihnen mitreißenden Schwung und Durchhaltekraft.


Am 8. Juli 1921 beschließt die Komintern einstimmig die „Resolution über die Formen und Methoden der kommunistischen Arbeit unter den Frauen“.

Darin heißt es:

„Die II. Internationale Kommunistische Frauenkonferenz zu Moskau fordert die Parteien aller Länder auf, getreu den Grundsätzen und Beschlüssen der III. Internationale mit der höchsten Energie sich dafür einzusetzen, dass die breitesten Massen der werktätigen Frauen im Zeichen des Kommunismus für den revolutionären Kampf und die revolutionäre Aufbauarbeit geweckt, gesammelt, geschult und den Kommunistischen Parteien eingegliedert, und dass der Wille und ihre Fähigkeit für Aktion und Kampf stetig und zielbewusst gekräftigt und gesteigert werden.“

Ferner betont die Resolution:

Die arbeitenden Frauenorgane der Kommunistischen Partei müssen sich bei ihrem Wirken stets des Zieles ihrer Doppelaufgabe bewusst sein:

1. Frauenmassen von wachsendem Umfang, klarer Erkenntnis und gefestigten Willen in den revolutionären Klassenkampf der Ausgebeuteten und Unterdrückten gegen den Kapitalismus und für den Kommunismus zu reißen, und

2. nach dem Sieg der proletarischen Revolution zu verständnisvollen, opferwilligen Mitarbeiterinnen am kommunistischen Aufbau zu machen. Die Frauenorgane der Kommunistischen Partei müssen sich bei ihrem Wirken bewusst sein, dass nicht nur das gesprochene Wort Agitations- und Erziehungsmittel für die Frauenmassen sind, sondern dass als wichtigstes Mittel voll gewertet und ausgewertet werden müssen: die Mitarbeit der organisierten Kommunistinnen auf allen Gebieten der Betätigung – des Kampfes, des Aufbaus – der Kommunistischen Parteien, die aktive Beteiligung der werktätigen Frauen an allen Aktionen und Kämpfen des revolutionären Proletariats, an Streiks, Generalaufständen, Straßendemonstrationen und dem Aufstand mit bewaffneter Hand.“




Die KFI (SH) ist keine “Kommunistische Internationale der Frauen”, die der “Kommunistischen Internationale der Männer” gegenüber, an ihre Seite gestellt oder gar untergeordnet ist.

Die KFI (SH) ist keine Sonderorganisierung des Weltproletariats, sondern dient der Komintern (SH) dazu, die selbständige Organisierung der Arbeit der kommunistischen Frauen in der Welt zu erleichtern und zu unterstützen, so wie das auch bei den Frauenabteilungen der Kommunistischen Parteien in den einzelnen Ländern der Fall ist.

Die K F I (SH) ist also eine integrale Abteilung der Komintern (SH), die in Wort und Taten an der Arbeit der Komintern (SH) leitend, direkt und unmittelbar, teilnimmt.

Darüber hinaus leitet die K F I (SH) die Frauenarbeit der Frauenabteilungen aller Kommunistischen Parteien an.

Die K F I (SH) wirkt leitend in allen Massenorganisationen mit, so zum Beispiel in der Roten Gewerkschafts-Internationale.

Auf dieser festen, organisatorisch-globalisierten Grundlage sollen die Frauen der ganzen Welt das Bewusstsein für den proletarischen Internationalismus und ihre volle Kraft zur Unterstützung der sozialistischen Weltrevolution und damit für ihre eigene Befreiung besser entfalten können.

Die K F I (SH) wird auch unter der Diktatur des Weltproletariats ihre Aufgaben erfüllen und einen wertvollen Beitrag zum Aufbau des Weltsozialismus leisten.

Die K F I (SH) hat ihre Aufgabe erst erfüllt, wenn das Ziel der klassenlosen Weltgesellschaft erreicht ist, denn erst dann ist die Frau wirklich endgültig befreit.



Die 5 wichtigsten Grundsätze der KFI (SH)

zur weltweiten Gleichbehandlung der Geschlechter lauten:

 


1.

 Mann und Frau sind überall in der Welt in ihrer sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Stellung gleich.

Jegliche Diskriminierung oder Privilegierung der Geschlechter widerspricht der Gleichstellung von Mann und Frau.



2.


Gleicher Lohn für gleiche Arbeit auf der ganzen Welt.

Jegliche Privilegierung und Diskriminierung der Geschlechter am Arbeitsplatz, ob insbesondere in der Produktion oder Dienstleistung usw., oder überhaupt im gesamten wirtschaftlichen Leben der Gesellschaft - widerspricht dem Grundsatz der Gleichstellung von Mann und Frau.



3.

 

Die welt-ökonomische Unterwerfung der Lohnarbeit der Frauen unter das Weltkapital – darin liegt die Hauptursache für die meisten Formen des sozialen Elends, der körperlichen und geistigen Ausbeutung und der politischen Unterdrückung der werktätigen Frauen auf der ganzen Welt. Die ökonomische Emanzipation der werktätigen Frauen ist daher unverzichtbare Grundlage zur politischen Befreiung der werktätigen Frauen. Ohne die Beseitigung des Privateigentums an den Produktionsmitteln – keine Beseitigung der Lohnsklaverei der Frau; und ohne Beseitigung ihrer Lohnsklaverei - keine soziale und politische Befreiung der werktätigen Frau.



4.


Die Geschlechtssklaverei, die Konkurrenz der Geschlechter, insbesondere die Spaltung der werktätigen Frauen und Männer auf dem Weltarbeitsmarkt, muss bekämpft und überwunden werden. Proletarische Frauen und Männer gehören der gleichen proletarischen Klasse an und bilden zusammen die Armee des Weltproletariats gegen die Weltbourgeoisie. Wir kämpfen daher für die Einheit des Klassenkampfes von proletarischen Frauen und Männern, für ihre gegenseitige Solidarität und Unterstützung. Ohne diesen gemeinsamen, solidarisch vereinigten Klassenkampf können sich weder die proletarischen Frauen noch die proletarischen Männer von der kapitalistischen Lohnsklaverei befreien und kann auch die Geschlechtssklaverei nicht abgeschafft werden.



5.

 

Die Spaltung des Weltproletariats durch die kapitalistischen Länder, die Spaltung der proletarischen Frauen als auch die der proletarischen Männer durch die nationalen Schranken, durch Nationalchauvinismus, Rassismus usw. muss ebenso bekämpft und überwunden werden wie der frauenfeindliche welt-imperialistische Kosmopolitismus.

Die KFI (SH) schenkt hierbei den werktätigen Emigranten und Emigrantinnen besonderes Augenmerk, da sie meistens gegenüber den einheimischen proletarischen Werktätigen unterprivilegiert sind. Im Geiste des proletarischen Internationalismus müssen die Emigrantinnen und Emigranten und die einheimischen Proletarier und Proletarierinnen sich solidarisch vereinigen zu einer gemeinsamen Kampffront, um ihre Spaltung zu bekämpfen und zu überwinden.

Für die Gleichberechtigung der Emigrantinnen !

 

Die Emanzipation der Frauen ist weder ein lokales, noch ein nationales Problem, sondern ein internationales, soziales Problem und kann daher nur durch die sozialistische Weltrevolution gelöst werden:

Proletarier aller Länder – vereinigt euch ! Und: Weltproletariat – vereinige alle Länder !

Diese beiden zusammengehörigen Losungen der Komintern (SH) sind auch gültig im globalisierten Kampf für die Befreiung der Frau.

 


 

Die Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen durch Menschen wird erst beseitigt sein, wenn auch die Unterdrückung und Ausbeutung des einen Geschlechts durch das andere Geschlecht beseitigt ist.

 

Die vollständige Gleichstellung von Mann und Frau kann erst im Weltkommunismus erreicht werden.


Genauso wie die Gleichstellung von körperlicher und geistiger Arbeit, von Stadt und Land usw., ist die Gleichstellung von Mann und Frau auch im Weltsozialismus noch nicht vollständig verwirklichbar. 

Aber der Weltsozialismus ist die notwendige Übergangsperiode des Befreiungskampfes der Frau von Unterdrückung und Ausbeutung in der kapitalistischen Klassengesellschaft hin zur klassenlosen Gesellschaft des Weltkommunismus.

Der Kampf für die Emanzipation der Frauen ist – in Abgrenzung zur bürgerlichen und kleinbürgerlichen „Emanzenbewegung“ - unzertrennlicher Teil der proletarischen Weltbewegung. Proletarischer Klassenkampf und Kampf für die Befreiung der Frau sind unzertrennlich miteinander verbunden, ob in der sozialistischen Revolution, oder im nationalen Befreiungskampf bzw. anti-imperialistischen Kampf der unterdrückten und ausgebeuteten Völker, oder ganz einfach im demokratischen Kampf für die alltäglichen Rechte der Werktätigen.

Der Weg über bürgerliche Reformen ist eine Illusion. Nur durch gewaltsame Revolution wird die Frauenfrage gelöst. Das heißt nicht, dass die Kommunisten und Kommunistinnen nicht gemeinsam für die brennenden Tagesnöte der werktätigen Frauen kämpfen, aber die Frage der Reformen für Frauen ist der Frage der Revolution untergeordnet.

Die weltrevolutionäre Frauenbewegung ist ein unverzichtbarer Hebel zum Sturz des Weltkapitalismus der Bourgeoisie, für die Entfaltung der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

Der Sieg der proletarischen Weltrevolution ist ohne gleichberechtigte Führung durch die weltproletarischen Frauen unmöglich.

In der Epoche des Weltsozialismus teilen sich die proletarischen Männer und Frauen die Welthegemonie des Proletariats. Die Welthegemonie des Proletariats beruht auf der Einheit und solidarischen Zusammenarbeit beider Geschlechter.

Die Diktatur des Weltproletariats wird gemeinsam von allen proletarischen Frauen und Männern der ganzen Welt errichtet, gefestigt und verteidigt.

Die Frauen der Pariser Kommune von 1871, die Frauen der Oktoberrevolution von 1917 in Russland, die sozialistischen Frauen der Sowjetunion und Albaniens, sie alle haben den größten Beitrag für die Befreiung der Frau in der Welt geleistet, haben welthistorische Errungenschaften zur Gleichstellung mit dem Mann unter der Diktatur des Proletariats verwirklicht.

 

Wir bauen unsere weltbolschewistische Arbeit auf den Erfahrungen der sozialistischen Länder auf, in denen die Diktatur des Proletariats herrschte, auf die Erfahrungen der Sowjetunion Lenins und Stalins und auf die Erfahrungen des sozialistischen Albaniens Enver Hoxhas. Dort wurde die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht nur in der Verfassung fest verankert, sondern entsprechende Einrichtungen und Maßnahmen für die Entfaltung der Frau in der Praxis geschaffen und eine allumfassende soziale Fürsorge für Mutter und Kind gesichert.

 

Durch die Restauration des Kapitalismus wurden auch die großen Errungenschaften der sozialistischen Frauen beseitigt. Für die Stalinistinnen-Hoxhaistinnen gilt es, diese sozialistischen Errungenschaften zu propagieren und zurückzuerobern - und im Weltmaßstab auf eine höhere Stufe zu heben.

Dabei gilt es, den Revisionismus und Neo-Revisionismus in all seinen Schattierungen als bürgerliche, frauenfeindliche Ideologie zu bekämpfen und die Revisionisten aller Schattierungen zu schlagen, insbesondere die Führer der bürgerlich, revisionistisch-reformistischen Frauenorganisationen vor den Massen zu entlarven und zu bekämpfen. Die reformistischen, revisionistischen, trotzkistischen, maoistischen, anarchistischen, syndikalistischen usw. Strömungen sind Strömungen, die der sozialistischen, proletarischen Weltrevolution feindlich gegenüberstehen.

Die Stalinistinnen-Hoxhaistinnen nehmen deswegen aber keine sektiererische Haltung ein, sondern beachten die 12 Stalinschen Grundregeln der Bolschewisierung. Aktionseinheiten mit klassenfremden Elementen lehnen wir nicht grundsätzlich ab.


Grundlage der weltrevolutionären Frauenpolitik der KFI (SH) sind die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.


Wir kämpfen für die Sammlung und Organisierung des weiblichen Weltproletariats unter dem roten Banner der sozialistischen Weltrevolution !!




ES LEBE DIE GRÜNDUNGSTAG DER


KOMMUNISTISCHEN


FRAUEN - INTERNATIONALE


(Stalinistinnen-Hoxhaistinnen)


K F I (SH)







 

Weltfrauentag - 2006

Aufruf der Komintern/ML

 

 

Weltfrauentag - 2004

Aufruf der Komintern/ML

 

 

 



    Dokumente der Kommunistischen

    Weltfrauenbewegung:

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Über die Internationale Kommunistische Frauenbewegung

 

 

 

 

Clara Zetkin - Archiv

Clara Zetkin - Bildarchiv

 

 

Die Kommunistische Weltfrauenbewegung

Klara Zetkin

 

 

 

 

 

Dritter Kongress der Komintern

 

RESOLUTION ÜBER DIE FORMEN UND METHODEN DER KOMMUNISTISCHEN ARBEIT UNTER DEN FRAUEN

8. Juli 1921

 

 

Dritter Kongress der Komintern

vom 8. Juli 1921

 

RESOLUTION ÜBER DIE INTERNATIONALE VERBINDUNG DER KOMMUNISTINNEN UND DAS INTERNATIONALE KOMMUNISTISCHE FRAUENSEKRETARIAT

 

 

 

Dritter Kongress der Komintern

vom 8. Juli 1921

 

BERICHT ÜBER DIE FRAUENBEWEGUNG

KLARA ZETKIN

 

 

 

 

Fünfter Kongress der Komintern

EKKI 1925

 

DIE ERFASSUNG DER ARBEITERINNEN DURCH DIE BETRIEBSZELLEN

 

 

Die Kommunistische Fraueninternationale

April 1920 - August 1930

 

"Die Kommunistische Fraueninternationale"

Monatsschrift

 

(Herausgeberin: Clara Zetkin)

 

Heft 1, Januar 1925.

[Umschlagtitel: Lenin zur Frauenbefreiung].

Im Auftrag der Exekutive der Dritten Internationale und des internationalen kommunistischen Frauensekretariats in Moskau. Inhalt: C. Zetkin: Was die Frauen Lenin verdanken; N. Krupskaja: Der Sieg ist sicher; J. Stalin: Proletarierinnen und Bäuerinnen gedenket Lenins Vermächtnis und führt sein Werk weiter!; Lenin: Die Sowjetmacht und die Stellung der Frau; Rede Lenins auf einer Konferenz der Moskauer Arbeiterinnen; W. Gerlach: Erinnerung an Lenins Begräbnis; u.a.

 

 

 

Konvolut aus 2 Bänden der Monatsschrift: Die Kommunistische Fraueninternationale. Band 1: 1. Jahrgang. Doppelheft 8/9. November - Dezember 1921. Band 2: 3. Jahrgang. Heft 6, Juni 1923. Herausgegeben im Auftrag der Exekutive der Dritten Internationale und des internationalen kommunistischen Frauensekretariats in Moskau von Clara Zetkin.

Herausgeberin Clara Zetkin

 

 

 

Alexander, G(ertrud) G.L.:

Kämpfende Frauen. (= Historisch-materialistische Studien 1).

 

Die Broschüre enthält Beiträge der Verfasserin, die in den Jahren 1921 /22 bereits in der 'Roten Fahne' und v.a. in der 'Kommunistischen Fraueninternationale' erschienen waren, über Mary Wollstonecraft, Madame Roland, Olive Schreiner, Magdeleine Marx, Louise Michel sowie den "Heroismus der Frauen in der russischen Revolution". Mit 2 Fototafeln. Umschlaggestaltung v. Oskar Fischer.

 

 

 

 

 

 

August Bebel

 

"In Dresden war eine Kiste mit zweihundert Exemplaren des Buches« »Die Frau und der Sozialismus« konfisziert worden. Das Gericht sprach die Vernichtung der zweihundert Exemplare aus, sie sollten also den Tod im feurigen Ofen erleiden. Wie ich aber nachher aus sicherster Quelle erfuhr, erlitten diesen Feuertod nur wenige Exemplare, alle übrigen wanderten in die Hände der Gerichtsbeamten." [ August Bebel]

Die Frau und der Sozialismus

1879

Teil 1

Teil 2

 

"Die Frau wurde Sklavin, ehe der Sklave existierte."

- Die Frau und der Sozialismus, S. 52

"Es gibt keine Befreiung der Menschheit ohne die soziale Unabhängigkeit und Gleichstellung der Geschlechter." - Die Frau und der Sozialismus

"Genau genommen ist aber ein Arbeiter, der Kloaken auspumpt, um die Menschen vor gesundheitsgefährdenden Miasmen zu schützen, ein sehr nützliches Glied der Gesellschaft, wohingegen ein Professor, der gefälschte Geschichte im Interesse der herrschenden Klassen lehrt, oder ein Theologe, der mit übernatürlichen transzendenten Lehren die Gehirne zu umnebeln sucht, äußerst schädliche Individuen sind." - Die Frau und der Sozialismus

 

 

 

Frauenkonferenz in Stuttgart - 1907

 

 

 

 

 

Frauenkonferenz in Stuttgart - 1907

BERICHTE

 

 

 

Frauenkonferenz in Stuttgart - 1907

Beschluss

 

 

 

 

ROSA LUXEMBURG

Rede auf der I. Internationalen Konferenz der sozialistischen Frauen

Suttgart, am 17. und 19. August 1907

 

 

 

 

 

Die erste internationale Konfenrenz der Frauen

"Gleichheit" Nr. 18 - 1907

 

 

 

Welchen Wert hat die Bildung für die Arbeiterin ?

1910 - Vorwärts-Verlag

 

 

 

 

Zur Geschichte der proletarischen Frauenbewegung Deutschlands

Clara Zetkin

 

 

 

 

 

CLARA ZETKIN

Lenins Werk

(19. Januar 1928)

 

 

 

Rosa Luxemburg

zum 140. Geburtstag

- Dokumente von und über

Rosa Luxemburg -

 

 

 

 

 

 

 


Abb.: Vereinigt sind die Schwachen stark: Die Arbeiterinnen der Tabakfabrik Stein, Niederösterreich, protestieren gegen die Entlassung einer Kollegin, 1886

 

 

 

 

 

Weg mit § 218 !

 

Cyankali

Friedrich Wolf

1929

 


 

 

 

 

 

Leuna 1921

Berta Lask

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die sozialistische Frau in

der Sowjetunion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die sozialistische Frau in Albanien

 

REDE

AUF DEM ERSTEN KONGRESS DER ANTIFASCHISTISCHEN FRAUEN ALBANIENS

-1944

 

 

 

Über die Befreiung der albanischen Frau

Auszüge aus der Rede "Einige Aspekte des Problems der albanischen Frau", gehalten am 15. Juni 1967 vor dem Zentralkomitee der Partei der Arbeit Albaniens

aus: Reden und Aufsätze, Verlag "Roter Morgen" - KPD/ML, 1974, Seite 83 - 95

 

 

Grußbotschaft an den 8. Kongress

des Frauenverbandes Albaniens

im Namen des Zentralkomitees der Partei

1978

 

 

DIE ARBEIT DER PARTEI MIT DER MASSE DER FRAUEN

Über die organisatorische und politische Arbeit

Bericht auf dem 8. Plenum des ZK der PAA

vom 11. Mai 1953

Ausgewählte Werke Band II, Seite 303 - 307

Verlag "Roter Morgen" - KPD/ML - 1978

 

 

Grußansprache auf dem 4. Kongress des Frauenverbandes Albaniens

13. Oktober 1955

Ausgewählte Werke Band II, Seite 388 - 397

Verlag "Roter Morgen" - KPD/ML - 1978

 

 

 

 

 

Vito Kapo

Die Freiheit der Frau wird im

entschlossenen und kompromisslosen Kampf

gegen das System der Ausbeutung und Unterdrückung

errungen

 

Rede auf der Weltfrauenkonferenz in Kopenhagen

1980

 

 

 

 

 

Demagogie und Realität in den kapitalistischen und revisionistischen Ländern

 

"Shqiptarja e re"

(Neue Albanerin)

Organ des Generalrats des Frauenverbandes Albaniens

aus: Albanien heute, Nr. 1 - 1981

 

 

 

BETRUG UM DIE GESTALT DER FRAU

 

„DRITA“, Organ des Schriftsteller- und Künstlerverbandes Albaniens

Albanien heute, 4/1982

 

 

 

 

Durres

1. - 3. Juni 1983

9. Kongress des Frauenverbandes Albaniens

 

 

 

9. Kongress des Frauenverbandes Albaniens

aus: "Albanien heute" Nr. 3 - 1983

 

Teil 1

Teil 2

 

 

 

10. Juli 1988

Grußbotschaft des Genossen Wolfgang Eggers an die Genossin Lumturi Rexha - Vorsitzende des Albanischen Frauenverbandes - zum 10. Kongress des BGSH

 

 

 

Frauen

der Oktoberrevolution

 

Armand Ines (Jelisaweta Fjodorowna), geb. Steffen (1874-1920)

Funktionärin der internationalen kommunistischen und Frauenbewegung; geboren in Paris. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904, nahm aktiv an der Revolution von 1905/07 in Russland teil, emigrierte 1909; war 1911 Lehrerin an der Parteischule in Longjumeau (Frankreich). Während des I.Weltkrieges 1914/18 nahm sie an der Berner Konferenz der Bolschewiki teil, vertrat die bolschewistische Partei auf den internationalen Frauen- und Jugendkonferenzen sowie auf der Zimmerwalder und der Kienthaler Konferenz. Nach der Februarrevolution 1917 kehrte sie nach Russland zurück. A. war Delegierte der VII. (April-) Parteikonferenz und des VI. Parteitages der SDAPR(B) 1917. Sie beteiligte sich an der Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes in Moskau, hielt vor Arbeitern und Soldaten Reden. Nach der Oktoberrevolution war sie Mitglied des Büros des Moskauer Gouvernementskomitees der SDAPR(B), des Gouvernementsexekutivkomitees und Vorsitzende des Gouvernementsvolkswirtschaftsrates; Mitglied des Zentralexekutivkomitees. Ab 1918 leitete sie die Abteilung für Arbeiterinnen beim ZK der KPR (B). 1920 nahm sie am II. Kongress der Komintern teil und leitete die Arbeit der 1. Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen.


Artjuchina Alexandra Wassiljewna (1889-1969)

sowjetische Partei- und Staatsfunktionärin; geboren in Wyschni Wolotschek. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1910. A. arbeitete seit 1908 in den Gewerkschaften der Textil- und Metallarbeiter in Petersburg; nach der Februarrevolution war sie nach Rückkehr aus der Verbannung in der Frauenabteilung des Kreiskomitees der SDAPR (B) in Wyschni Wolotschek tätig, 1918 Delegierte des I. Gesamtrussischen Kongresses der Arbeiterinnen. Nach der Oktoberrevolution hatte sie leitende Partei- und Wirtschaftsfunktionen inne; Leiterin der Gouvernementsfrauenabteilung des Gouvernementskomitees der Partei in Twer, Stellvertretende Vorsitzende, dann Vorsitzende der Abteilung für Arbeiterinnen und Bäuerinnen im ZK der KPR (B), Redakteurin der Zeitschrift »Rabotniza«, Direktorin einer Textilfabrik. Auf dem XIV. (1925) und XV. Parteitag (1927) wurde sie zum Mitglied des ZK der KPdSU (B) gewählt. Held der sozialistischen Arbeit.


Bosch Jewgenija Bogdanowna (1879-1925)

aktive Teilnehmerin am Kampf um die Sowjetmacht in der Ukraine; geboren in Otschakow. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1901. Leistete Parteiarbeit in Kiew, war Mitglied des Kiewer Komitees der SDAPR; nach der Februarrevolution Mitglied des Kiewer Stadtsowjets. Seit April arbeitete sie als Vorsitzende des Gebietskomitees der SDAPR(B) in der Südwestregion. B. war Delegierte des VI. Parteitages der SDAPR(B) 1917. Sie beteiligte sich an der Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes gegen die Provisorische Regierung für die Sowjetmacht in Kiew, Winniza u.a. Städten. Im Dezember 1917 wurde sie auf dem I. Gesamtukrainischen Sowjetkongress zum Mitglied des Zentralexekutivkomitees des Sowjets der Ukraine gewählt. Sie gehörte der ersten Sowjetregierung der Ukraine als Volkssekretär für Innere Angelegenheiten an. 1918 schloss sie sich in der Frage des Friedens von Brest-Litowsk den „linken Kommunisten“ an. Seit 1918 war sie in verantwortlichen Partei-, Militär- und Staatsfunktionen tätig.


Fotijewa Lidija Alexandrowna (geb. 1881)

Revolutionärin; geboren in Rjasan. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. In der Periode der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution arbeitete sie mit N. K. Krupskaja im Wyborger Komitee der SDAPR(B) und in der Redaktion der »Prawda«. Sie war Sekretär des Rates der Volkskommissare (seit März 1918), danach arbeitete sie im Sowjet für Arbeit und Verteidigung, gleichzeitig als Sekretärin W. I. Lenins. Nach der Bildung der UdSSR war sie Sekretär des Rates der Volkskommissare und des Sowjets für Arbeit und Verteidigung der UdSSR (bis 1930). In der Folgezeit arbeitete sie in der Wirtschaft und war wissenschaftlich tätig im Zentralen Lenin-Museum.


Gopner Serafima Iljinitschna (1880-1966)

Revolutionärin; geboren in Cherson. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1903. Parteiarbeit in Jekaterinoslaw, Odessa und Nikolajew. Nach der Februarrevolution 1917 Mitglied des Komitees der SDAPR(B) und Deputierte des Sowjets in Jekaterinoslaw, Delegierte der VII. (April-) Kon-ferenz der SDAPR (B). Aktive Teilnehmerin an der Oktoberrevolution und am Bürgerkrieg in der Ukraine. 1918 Sekretär des Auslandsbüros des ZK der KP (B) der Ukraine. 1920/25 Leiterin der Agitpropabteilung in den Gouvernementskomitees von Jekaterinoslaw, Donezk und Charkow, 1918/22 Mitglied des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees, 1922/29 des Zentralexekutivkomitees der UdSSR. 1927/38 Mitglied des ZK der KP (B) der Ukraine. Delegierte aller Kongresse der Kommunistischen Internationale. 1928/43 Kandidat des EKK1, 1929/38 Leiterin der Agitpropabteilung des EKKI, später wissenschaftlich tätig. 1960 als Held der sozialistischen Arbeit ausgezeichnet.


Jakowlewa Warwara Nikolajewna

aktive Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren in Moskau. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. Nach der Februarrevolution 1917 Parteiarbeit in Moskau, Sekretär des Moskauer Gebietsbüros der SDAPR(B). J. war Mitglied des Moskauer Parteizentrums zur Organisierung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes; schloss sich den „linken Kommunisten“ an. In der Folgezeit leitende Tätigkeit im Obersten Volkswirtschaftsrat, stellvertretender Volkskommissar für Bildung der RSFSR, Volkskommissar für Finanzen der RSFSR u.a.


Jelisarowa-Uljanowa Anna Iljinitschna (1864 - 1935)

Revolutionärin, Publizistin; Schwester und Mitarbeiterin Lenins; geboren in Nishni Nowgorod. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1898. Im Prozess gegen A. I. Uljanow wegen des Attentats auf Alexander III. am I.März 1887 wurde sie zu 5 Jahren Verbannung verurteilt. Seit 1898 war sie Mitglied des ersten Moskauer Komitees der SDAPR. Sie organisierte die Verbindungen Lenins aus dem Gefängnis mit dem Petersburger „Kampfbund zur Befreiung der Arbeiterklasse“, versorgte ihn mit Literatur und schrieb die von ihm im Gefängnis heimlich verfassten Dokumente der Partei ab. Sie organisierte die Herausgabe seines Buches „Die Entwicklung des Kapitalismus in Russland“ u.a. Arbeiten; sie nahm aktiv an der Revolution von 1905/07 teil. 1908/09 regelte sie die Veröffentlichung von Lenins Werk „Materialismus und Em-piriokritizismus“; 1913 arbeitete J.-U. in der »Prawda«, war Sekretär der Zeitschrift »Prosweschtschenije« und Redaktionsmitglied der Zeitschrift »Rabotniza«. 1917 nahm sie als Redaktionssekretär der »Prawda« und Redakteur der Zeitschrift »Tkatsch« aktiv an der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution teil. Nach der Oktoberrevolution übte sie verantwortliche Funk-tionen in den Volkskommissariaten für Sozialwesen und für Volksbildung aus. Sie gehört zu den Gründern des Lenininstituts und der Istpart, der Kommission für die Geschichte der Oktoberrevolution und der KPR (B). J.-U. war Redaktionsmitglied und -Sekretär der Zeitschrift »Proletarskaja Rewoljuzija«.


Kollontai Alexandra Micbailowna (1872-1952)

aktive Teilnehmerin der revolutionären Bewegung in Russland, sowjetische Diplomatin; geboren in Petersburg. In der revolutionären Bewegung seit den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Nahm an der Revolution von 1905/07 teil. Seit 1915 Mit-glied der Kommunistischen Partei. 1908/17 in der Emigration. K. war Delegierte der Internationalen Sozialistenkongresse in Stuttgart (1907), Kopenhagen (1910) und Basel (1912). Im März 1917 kehrte sie nach Petrograd zurück und wurde von der bolschewistischen Militärorganisation in das Exekutivkomitee des Petrograder Sowjets delegiert. Auf dem VI. Parteitag 1917 wurde sie zum Mitglied des ZK gewählt. Sie erfüllte eine Reihe wichtiger Aufträge des ZK der Partei. K. war eine talentierte Rednerin. Sie leistete wirksame Agitationsarbeit unter Soldaten und Matrosen. K. nahm aktiv an der Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes in Petrograd teil. In der ersten Sowjetregierung (Rat der Volkskommissare) war sie Volkskommissar für Sozialwesen (damals staatliche Fürsorge). 1918 stand sie auf den Positionen der „linken Kommunisten“. 1921/22 Sekretärin des Internationalen Frauensekretariats bei der Komin-tern. Seit 1923 diplomatische Tätigkeit (Botschafterin in Norwegen, Mexiko und Schweden).


Kostelowskaja Maria Michailowna (1878-1964)

Revolutionärin, Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren in Ufa. Seit 1903 Mitglied der Kommunistischen Partei. 1905 beteiligte sie sich an der Vorbereitung des Aufstandes auf dem Kreuzer „Otschakow“. Parteiarbeit in Lugansk, Orenburg und Moskau, Delegierte der VII. (April-) Konferenz der SDAPR(B). In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes in Moskau stellvertretender Stabschef der Roten Garde des Moskauer Sowjets. Nach der Oktoberrevolution in verantwortlichen Militär- und Parteifunktionen: Chef der Politabteilung der 2. Ar-mee der Ostfront, Sekretär des Parteikomitees im Krasnopresnenski-Bezirk. Seit 1946 Altersrentnerin.


Krupskaja Nadeshda Konstantinowna (1869 bis 1939)

Revolutionärin, Frau und engste Mitarbeiterin W. I. Lenins; geboren in Petersburg. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1898. Nahm an der Arbeit des Petersburger „Kampfbundes zur Befreiung der Arbeiterklasse“ teil. Im August 1896 wurde sie verhaftet und zu drei Jahren Verbannung verurteilt, die sie im Dorf Schuschenskoje in Sibirien gemeinsam mit Lenin verbüßte. Nach Rückkehr aus der Verbannung emigrierte K. und arbeitete als Sekretär der »Iskra«, ab Dezember 1904 der Zeitung »Wperjod«. Teilnehmerin der Revolution von 1905/07. Delegierte der VII. (April-) Parteikonferenz und des VI. Parteitages der SDAPR (B) 1917, Mitglied des Parteikomitees im Wyborger Bezirk in Petrograd. Als Lenin sich nach den Julitagen in der Illegalität befand, erfüllte K. Aufträge von ihm und informierte ihn über den Verlauf der politischen Ereignisse. Sie beteiligte sich an der Gründung des Sozialistischen Jugendverbandes. In den Tagen der Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes arbeitete sie im Bezirkskomitee der SDAPR (B) im Wyborger Bezirk als Bevollmächtigte Lenins für die Übergabe seiner Geheimbriefe an das ZK und das Petrograder Komitee der SDAPR(B). Nach der Oktoberrevolution Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für Volksbildung der RSFSR. Seit 1920 Vorsitzende des Hauptkomitees für politische Bildung bein Volkskommissariat für Volksbildung; seit 1921 stellvertretender Volkskommissar für Volksbildung der RSFSR. Seit 1924 Mitglied der Zentrale! Kontrollkommission, seit 1927 Mitglied des ZK der KPdSU (B), Mitglied des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees und des Zentralexekutivkomitees der UdSSR aller Wahlperioden, Deputiert und Mitglied des Präsidiums des Obersten Sowjet der UdSSR. Delegierte des II., IV., VI. und VII.Kongresses der Komintern.


Labourbe Jeanne Marie (1877-1919)

aktive Teilnehmerin an der Oktoberrevolution und am Bürgerkrieg; geboren in Frankreich. Arbeitete als Lehrerin in Tomaszöw (Polen). Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1905. In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes leistete sie aktive Arbeit in der Moskauer Organisation der SDAPR(B) und nahm an der Gründung des Klubs der kommunistischen Internationalisten „III. Internationale“ teil. 1918 gehörte L. zu den Gründern der französischen kommunistischen Gruppe in Moskau und wurde deren Sekretär. Seit Anfang 1919 illegale Arbeit in Odessa. Als Mitglied des ausländischen Kollegiums beim Odessaer illegalen Parteikomitee betrieb sie mündliche und schriftliche Propaganda unter den Truppen der französischen Interventen. Sie war einer der Organisatoren des Aufstandes der französischen Matrosen im Schwarzen Meer. Am Vorabend des Aufstandes wurde sie von den Interventen verhaftet und erschossen. Der Name L. wurde - betonte W. I. Lenin - „zur Kampflosung gegen den französischen Imperialismus, für die Nichteinmischung in die Angelegenheiten Russlands“ (Lenin, Werke, Bd. 30, Berlin 1961, S. 158)


Lissinowa (eigtl. Lissinjan) Ljussik (1897-1917)

aktive Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren in Tiflis. Studierte seit 1915 am Moskauer Handelsinstitut. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1916. Nach der Februarrevolution Sekretär des Sowjets im Bezirk Samoskworetsche, gehörte zu den Organisatoren des Arbeiterjugendverbandes „III. Internationale“ in Samoskworetsche. In den Tagen der Oktoberkämpfe in Moskau wurde L. zur Kundschafterin beim Revolutionären Militärkomitee ernannt. Am l. (14.) November wurde sie bei der Erfüllung einer Aufgabe von einer feindlichen Kugel tödlich verwundet.


Ljudwinskaja Tatjana Fjodorowna (geb. 1887)

aktive Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren im Gouvernement Kiew. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1903. Parteiarbeit in Odessa und Petersburg, nach der Februarrevolution 1917 Parteiarbeit in Bogorodsk und Moskau. L. gehörte zu den Organisatoren von Abteilungen der Roten Garde. In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes in Moskau Mitglied des Revolutionären Militärkomitees des Suschtschewsko-Marjinski-Bezirks, nach der Oktoberrevolution Sekretär des Bezirksparteikomitees. Sekretär des Stadtparteikomitees in Jaroslawl und in anderen Parteifunktionen. Delegierte des VIII., X. und XIV. Parteitages.


Nowgorodzewa (Swerdlowa) Klawdija Timofejewna (1876-1960)

Funktionärin der revolutionären Bewegung, Frau von J.Swerdlow; geboren in Jekaterinburg. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. Während der Revolution von 1905/07 leistete sie Parteiarbeit im Ural. Nach der Februarrevolution, seit Juli 1917, leitete sie den Verlag des ZK der SDAPR(B) „Priboi“. Parteiarbeit in der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution. Seit März 1918 Beraterin des Sekretärs des ZK der KPR(B) und Leiterin des Sekretariats des ZK der Partei. Seit 1920 leitete sie die Abteilung Kindereinrichtungen im Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitee, danach arbeitete sie im Verlagswesen.


Okulowa Glafira Iwanowa (1878-1957)

Teilnehmerin an der revolutionären Bewegung in Russland; Frau von I. A. Teodorowitsch; geboren im Gouvernement Jenisseisk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1899. O. betrieb sozialdemokratische Propaganda in den Arbeiterzirkeln Kiews. 1900/02 Mitglied des Iwanowo-Wosnessensker Komitees der SDAPR. Als Vertriebsfunktionär der »Iskra« arbeitete sie in Samara und in Moskau. Seit November 1905 bis 1908 Parteiarbeit in Petersburg. Nach der Februarrevolution Mitglied des Krasnojarsker Gouvernementsexekutivkomitees. Aktive Teilnehmerin an der Errichtung der Sowjetmacht in der Region. 1918/20 Mitglied des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees und des Präsidiums des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees, war Leiter der Politabteilung der Ostfront und Mitglied des Revolutionären Kriegsrates der 1., 8. und der Reservearmee. Nach dem Bürgerkrieg Partei- und wissenschaftlich-pädagogische Arbeit.


Rosmirowitsch Jelena Fjodorowna (1886 - 1953)

aktive Revolutionärin; geboren im Gouvernement Cherson. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. Parteiarbeit im Gouvernement Kiew und in Petersburg. Sekretär der bolschewistischen Fraktion der 4. Reichsduma. Während der Februarrevolution Mitglied des Irkutsker Parteikomitees. In Petrograd Mitglied des Büros der Militärorganisation beim ZK der SDAPR(B); betrieb aktive propagandistische Arbeit unter den Soldaten der Petrograder Garnison, redigierte die Zeitung »Soldatskaja Prawda«, erfüllte verantwortungsvolle Aufgaben des Petrograder Revolutionären Militärkomitees. Nach der Oktoberrevolution verantwortungsvolle Staats- und Parteiarbeit. War viele Jahre Direktorin der Lenin-Bibliothek.


Samojlowa Konkordija Nikolajewna (1876 - 1921)

Revolutionärin; geboren in Irkutsk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1903. Teilnehmerin an den revolutionären Ereignissen 1905 in Odessa. 1912/14 verantwortlicher Sekretär und Mitglied des Redaktionskollegiums der »Prawda«. 1914 gehörte sie zu den Organisatoren der Zeitschrift »Rabotniza«. 1917 Delegierte der VII. (April-) Konferenz der SDAPR(B), eine der Leiterinnen der Frauensektion beim Petrograder Komitee der SDAPR(B). In den Jahren des Bürgerkrieges Parteiarbeit in Samara und Charkow. 1920/21 Leiterin der Politabteilung des Agitationsdampfers „Roter Stern“.


Semljatschka Rosalija Samoilowna (1876-1947)

sowjetische Staats- und Parteifunktionärin; geboren in Kiew. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 18%. S. war Beauftragte der Leninschen »Iskra«. Delegierte des II. Parteitages der SDAPR (1903). Im Jahre 1903 wurde sie ins ZK der Partei kooptiert. Delegierte des III. Parteitages der SDAPR (1905). In der Periode der Revolution von 1905/07 war sie Sekretär des Moskauer Komitees der SDAPR. 1909 wurde sie als Sekretär in die Bakuer Parteiorganisation entsandt. 1915/16 Mitglied des Moskauer Büros des ZK der SDAPR. 1917 Erster Sekretär des legalen Moskauer Komitees der SDAPR (B); Delegierte der VII. (April-) Parteikonferenz und des VI. Parteitages der SDAPR (B). In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes leitete sie den Kampf der Arbeiter des Rogoshsko Simonowski-Bezirks in Moskau. 1918 Chef der Politabteilungen der 8. und 13. Armee. Nach Beendigung des Bürgerkrieges in leitenden Parteifunktionen in verschiedenen Bezirken des Landes. 1926/31 Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für die Arbeiter-und-Bauern-Inspektion, 1932/33 Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für Verkehrswesen. Seit dem XIII. Parteitag der KPR (B) 1924 Mitglied der Zentralen Kontrollkommission. Auf dem XVII. Parteitag der KPdSU (B) 1934 zum Mitglied der Kommission für Sowjetkontrolle gewählt. Sie arbeitete als stellvertretende Vorsitzende und Vorsitzende der Kommission für Sowjetkontrolle. Auf dem XVIII. Par-teitag der KPdSU (B) zum Mitglied des ZK gewählt. 1939/43 stellvertretende Vorsitzende des Rates der Volkskommissare der UdSSR, danach stellvertretende Vorsitzende des Komitees für Parteikontrolle beim ZK der KPdSU (B).


Sluzkaja Wera Klementjewna (eigentlich Berta Bronislawowna), (1880-1917)

aktive Teilnehmern an der Oktoberrevolution; geboren in Minsk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1902. Teilnehmerin an der Revolution von 1905 in Moskau 1907 Delegierte der sozialdemokratischen Organisation von Brjansk auf dem V. (Londoner Parteitag. 1909/12 in der Emigration. 1913 zur Parteiarbeit in Petersburg. Nach der Februarrevolution war S. Mitglied des Petersburger Parteikomitees Organisierte die Frauen, arbeitete im Wassileostrowski-Bezirk. Im Verlauf der Niederschlagung der konterrevolutionären Kerenski-Krasnow Meuterei organisierte S. die Versorgung der Rotgardisten mit Lebensmitteln und Medikamenten. Am 30. Oktober (12, November) 1917 traf das Auto, in dem sich S. befand, ein feindliches Artilleriegeschoss.


Stal Ljudmila Nikolajewna (1872-1939)

Revolutionärin; geboren in Jekaterinoslaw. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1899. Parteiarbeit in Petersburg, Odessa, Nikolajew, Moskau. Seit August 1917 Redakteur der Zeitung des Kronstädter Parteikomitees »Proletarskoje Delo«, Mitglied des Präsidiums des Kronstädter Parteikomitees und Mitglied des Exekutivkomitees des Sowjet. Nach der Oktoberrevolution arbeitete sie in Partei- und Sowjetfunktionen, 1921/23 Mitglied des Internationalen Frauensekretariats des EKKI, danach wissenschaftliche Arbeit im Staatlichen Revolutionsmuseum der UdSSR.


Stassowa Jelena Dmitrijewna (1873-1966)

Revolutionärin; geboren in Petersburg. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1899. S. war Vertriebsfunktionär der Leninschen Zeitung »Iskra«; leistete Parteiarbeit in Petersburg, Kiew, Minsk, Orjol, Smolensk, Vilnius. Sekretär des Komitees der SDAPR Petersburgs und des Nordbüros des ZK derSDAPR. 1907/12 Parteiarbeit in Tiflis. 1912 nach der Prager Parteikonferenz Kandidat des ZK. Aktive Teilnehmerin an der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution. 1917/20 Sekretär des ZK der Partei. In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes leitete sie die Herausgabe des Informationsbulletins des ZK der Partei. Sie nahm an der Organisierung und Durchführung des 1. Kongresses der Völker des Ostens teil, arbeitete in Kaukasischen Büro des ZK der KPR(B). Auf dem VI. Parteitag der SDAPR (B) 1917 wurde sie als Kandidat, auf dem VII. und VIII. Parteitag der KPR (B) als Mitglied des ZK der Partei gewählt. 1918 Mitglied des Präsidiums der Petrograder Tscheka. 1921/26 arbeitete sie in der Komintern. In der Folgezeit war sie im Staatsapparat, in der Partei und wissenschaftlich tätig.


Uljanowa Maria Iljinitschna (1878-1937)

Revolutionärin; jüngste Schwester W. I. Lenins; geboren in Simbirsk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1898. Parteiarbeit in Petersburg, Moskau, Saratow. Seit 1900 arbeitete sie an der Leninschen »Iskra«. Nach der Februarrevolution 1917 und bis 1929 war sie als Mitglied des Redaktionskollegiums und verantwortlicher Sekretär der »Prawda« tätig. Aktive Teilnehmerin an der Oktoberrevolution. Wiederholt wurde sie in die Zentrale Kontrollkommission und das Zentralexekutivkomitee der UdSSR gewählt.


Warenzowa Olga Afanassjewna (1862-1950)

Revolutionärin, Publizistin; geboren in Iwanowo-Wosnessensk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1893. Parteiarbeit in Astrachan, Wologda und Jaroslawl. Seit 1906 Sekretär des Iwanowo-Wosnessensker Komitees der SDAPR. Beteiligte sich in der Funktion des Sekretärs des Militärbüros beim Moskauer Komitee des SDAPR (B), die sie von März 1917 bis 1918 ausübte, aktiv an der Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes in Moskau. 1919 arbeitete W. im Büro der Kriegskommissare. 1919/21 Sekretär des Iwanowo-Wosnessensker Gouvernementskomitees der KPR (B). In den folgenden Jahren wissenschaftliche Tätigkeit.