"Die Stalinzeit der Komintern ist bis auf den heutigen Tag die bedeutendste Zeit in der gesamten Geschichte der proletarischen Internationale seit Gründung der I. Internationale von Marx und Engels."

Komintern (SH)

5. März 2019

 

 

5. März 1953

66. Todestag

 

 

J. W. STALIN

21. Dezember 1879 - 5. März 1953

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich des 66. Todestages

des Genossen Stalin

 

5. März 1953 - 5. März 2019


Zum 66. Todestag des Genossen Stalin senden wir allen Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt unsere stalinistisch-hoxaistischen Grüße, insbesondere unsere herzlichen Grüße an die russische und georgische Sektion der Komintern (SH).

Man kann nicht über den Genossen Stalin sprechen, ohne seinen Einfluss auf die internationale Arbeiterbewegung hervorzuheben. Wie die Geschichte der I. Internationale unzertrennlich mit den Namen Marx und Engels verbunden ist, so bleibt die Geschichte der III. Internationale für immer mit den Namen Lenin und Stalin verbunden.

Die Stalinzeit der Komintern ist bis auf den heutigen Tag die bedeutendste Zeit in der gesamten Geschichte der proletarischen Internationale seit Gründung der I. Internationale von Marx und Engels.

Kein einziger Führer des Weltproletariats war je vor die Aufgabe gestellt, so gewaltige Millionenmassen von Arbeitern und Bauern in allen Ländern der Welt zu führen, wie es Stalin war - kein Einziger !

In Stalin sahen die Arbeitermassen auf der ganzen Welt ihren Führer, der das große Schiff des Sozialismus im Interesse der Befreiung des Weltproletariats und der Werktätigen der ganzen Welt weise lenkte.

In Stalin sahen die Millionen Arbeiter ihren Lehrer, aus dessen klassischen Werken sie lernten und lernen, wie man erfolgreich gegen den Klassenfeind kämpft, wie die Voraussetzungen für den Endsieg des Weltproletariats geschaffen werden.

Jedes Wort des Genossen Stalin hat das Kräfteverhältnis zwischen Kapital und Arbeit auf internationaler Arena maßgeblich verändert.

Die Quelle des Einflusses Stalins liegt darin, dass die Richtigkeit der von ihm aufgezeigten Perspektiven in dem Bewusstsein der werktätigen Massen der ganzen Welt durch die welthistorische Erfahrung der siegreichen sozialistischen Revolution bekräftigt wurde.

Unsere Trauer um den Genossen Stalin mischt sich am 100. Gründungstag der Komintern mit unbändigem Hass gegen alle, die seine Verdienste um die Komintern offen oder verdeckt in den Dreck ziehen.

Bis auf den heutigen Tag wird die trotzkistische Lüge verbreitet, Stalin habe die Sowjetunion Lenins von einem Bollwerk der Weltrevolution in ihr Gegenteil verwandelt und Lenins Komintern liquidiert. Die Kominten (SH) kämpft seit ihrer Gründung gegen diese Lüge.

Die Wahrheit ist:

Die Siege der Komintern sind ohne Stalin undenkbar. Seit dem Tod Lenins wurde die Komintern von niemand Anderem so treu, so klar und so überzeugend auf den Leninismus ausgerichtet, wie von Stalin.

Wer das feste Komintern-Band von Lenin bis Stalin zu zerreißen versucht, ist ein Feind Stalins, ein Feind der Komintern, ist ein Lakai der Weltbourgeoisie und des Anti-Kommunismus.

Stalin war nicht nur Führer der Sowjetunion, Führer des Bollwerks der Weltrevolution, sondern mit seiner leitenden Kominterntätigkeit und allseitigen Unterstützung der einzelnen Sektionen erwies sich Stalin auch als Leitstern aller kommunistischen Parteien auf der Welt, als wahrer Führer des Weltproletariats.

Der Genosse Stalin und sein Kampf für die Komintern sind unsterblich.

Stalin hat sein Leben lang treu an seinem Schwur an Lenins Grab festgehalten:

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, den Grundsätzen der Kommunistischen Internationale die Treue zu bewahren. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir unser Leben nicht schonen werden, um den Bund der Werktätigen der ganzen Welt, die Kommunistische Internationale, zu festigen und zu erweitern!

"Prawda" Nr. 23,
30.Januar 1924.

Und auf die Glückwünsche zu seinem 50. Geburtstag antwortete Stalin:

"Ihr braucht nicht daran zu zweifeln, Genossen, dass ich bereit bin, auch in Zukunft für die Sache der Arbeiterklasse, für die Sache der proletarischen Revolution und des Weltkommunismus alle meine Kräfte, alle meine Fähigkeiten und, wenn es notwendig ist, all mein Blut, Tropfen für Tropfen, hinzugeben" (Prawda vom 22. Dezember 1929).

Stalin hat Wort gehalten bis zu seinem letzten Atemzug am 5. März 1953.

Der 66. Todestag des Genossen Stalin ist für uns Stalinisten-Hoxhaisten ein Kampftag gegen alle, die Stalins Zustimmung zur Auflösung der Komintern als "Verrat" an seiner prinzipiellen marxistisch-leninistischen Haltung zur Kommunistischen Internationale verurteilen. Stalin hat das Werk der Komintern Lenins wie kein Anderer siegreich fortgesetzt. Warum hätte ausgerechnet dieser treueste Schüler Lenins dessen großes Werk zerstören wollen?

Der Verrat an der Komintern wurde nicht etwa von Stalin begangen, sondern von denjenigen, die die Komintern vom leninistisch-stalinistischen Kurs abgebracht haben. Der Verrat wurde begangen von rechten Führern der Komintern, die sich als Kapitulanten und Liquidatoren erwiesen haben.

Dimitrov war der Totengräber der Weltorganisation des Weltproletariats, des "Totengräbers des Weltkapitalismus".

Der 66. Todestag ist ein Kampftag gegen diejenigen, die den Stalinismus in der Frage der Komintern heute erneut durch den Dimitrovismus ersetzen wollen. Diese revisionistischen "Erneuerer", die Neo-Revisionisten sind es, die Stalin und Enver Hoxha vor dem Stalinismus-Hoxhaismus "retten" wollen. Aber genauso wenig, wie man Marx, Engels und Lenin vor dem Marxismus-Leninismus "retten" kann, kann man Stalin und Enver Hoxha vor dem Stalinismus retten. Die 5 Klassiker haben für die proletarische Internationale gekämpft, während Dimitrov und der ganze revisionistische Abschaum, der ihm bis heute folgt, die Komintern liquidiert und ihre Wiedergründung bekämpft. Anstatt für die sozialistische Weltrevolution zu kämpfen, kämpfen die Neo-Revisionisten gegen uns, gegen die Komintern (SH), gegen die Verteidigerin der proletarischen Internationale, gegen die Verteidigerin der Komintern Lenins und Stalins.

Zum 66. Todestag des Genossen Stalin wollen wir seine Verdienste um die Komintern hoch halten und von seinen Lehren lernen.

Lenin und Stalin verkörpern auch zum 100. Jahrestag der Komintern die Hoffnungen aller Arbeiter auf die lichte Zukunft des Weltkommunismus ohne Ausbeutung und Unterdrückung.

Lenin und Stalin haben mit dem erfolgreichen Aufbau des Sozialismus in der Sowjetunion allen Arbeitern auf der Welt den Weg zum erfolgreichen Aufbaus des Sozialismus im Weltmaßstab gewiesen.

Lenin und Stalin verkörpern den Geist des proletarischen Internationalismus, der Zusammenschluss, die gegenseitigen Hilfe und Unterstützung der Arbeiter aller Länder im gemeinsamen Kampf für ihre Befreiung vom Weltkapitalismus.

Lenin und Stalin verkörpern den Sieg der Oktoberrevolution und damit den Glauben an den Sieg der proletarischen Weltrevolution.

Lenin und Stalin verkörpern die unbesiegbare Kraft der bolschewistischen Partei und ihre Kraft im Weltmaßstab, die Kommunistische Internationale.

Der Kampf gegen Lenin und Stalin ist ein Kampf gegen die Komintern, ein Kampf gegen den proletarischen Internationalismus, gegen das Weltproletariat, gegen die sozialistische Weltrevolution, gegen den Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Deswegen kann man die Komintern nicht verteidigen, ohne Lenin und Stalin zu verteidigen.

Und so, wie Lenin und Stalin die Komintern gegen den „linken“ und rechten Opportunismus verteidigt haben, so müssen auch wir heute die Komintern (SH) gegen den „linken“ und rechten Opportunismus verteidigen. Das ist die wichtigste Lehre zum 100. Jahrestag der Gründung der Komintern.

Es war Stalin, der den Bolschewisierungsprozess der Komintern siegreich fortsetzte, mit dem Lenin begonnen hatte. Von großer Bedeutung für die Verteidigung des Leninismus in der Komintern war Stalins Kampf gegen den Trotzkismus, der mit Trotzkis Ausschluss aus der Komintern besiegelt wurde.

Unter Führung des Genossen Stalin zerschlug die KPdSU (B) den trotzkistisch-sinowjewistischen Block ideologisch und organisatorisch und dessen Einfluss innerhalb der Komintern. Stalins Referat auf der XV. Parteikonferenz "Über die sozialdemokratische Abweichung in unserer Partei" (November 1926) und sein Referat auf dem VII. Erweiterten Plenum des Exekutivkomitees der Komintern "Noch einmal über die sozialdemokratischen Abweichungen in unserer Partei" (Dezember 1926) wappneten die KPdSU (B) und die Komintern ideologisch und sicherten ihre granitene Einheit und Geschlossenheit.

Das erweiterte Plenum des Exekutivkomitees der Komintern brandmarkte in seinen Beschlüssen die Anhänger des trotzkistisch-sinowjistischen Blocks als Spalter, die auf menschewistische Positionen hinabgesunken sind.

Das größte Verdienst um die Komintern erwarb sich Stalin in der "Dritten Periode". Mit dem VI. Weltkongress wurde die stalinistische Ausrichtung der Komintern konsolidiert und erreichte sie historisch ihren größten Einfluss in der Welt. An der Abfassung des Komintern-Programms war Stalin persönlich maßgeblich beteiligt.

Ebenso wie die Gründung der Komintern ohne Lenins Kampf gegen den Verrat der Zweiten Internationale unmöglich gewesen war, so war auch die Festigung der Komintern unmöglich ohne Stalins Kampf gegen den Trotzkismus und die parteifeindliche Bucharin-Rykow Gruppe.

Von besonderer Bedeutung für den Sieg über die Gruppe Bucharin-Rykow war Stalins Rede "Über die rechte Gefahr in der KPdSU (B)" (auf dem Plenum des Moskauer Komitees und der Moskauer Kontrollkommission im Oktober 1928) und "Über die rechte Abweichung in der KPdSU (B)" (auf dem Plenum des Zentralkomittes der KPdSU (B) im April 1929). In diesen Reden Stalins wurden die Rechten rechtlos als Feinde des Leninismus entlarvt und die Komintern auf korrekten Positionen zusammen geschweißt. Hierzu haben wir im letzten Jahr auch den Artikel veröffentlicht:

90. Jahrestag des VI. Weltkongresses der Komintern

Im November 1931 veröffentlichte Stalin:"Über einige Frage der Geschichte des Bolschewismus, wo er die trotzkistischen Verfälscher der Geschichte des Bolschewismus brandmarkte. Darin zeigte Stalin, dass der Leninismus im schonungslosen Kampf gegen den Opportunismus aller Spielarten entstanden, gewachsen und erstarkt ist, dass die Bolschewiki die einzige revolutionäre Organisation der Welt waren, die die Opportunisten und Zentristen zerschmettert und aus der KPdSU (B) und der Komintern verjagt hatte.

Die von Stalin vollzogene Liquidierung der Überreste der bucharinistisch-trotzkistischen Spione und Schädlinge in der KPdSU (B) bedeutete nicht gleichzeitig automatisch, dass damit auch die Spione und Schädlinge in der Komintern und in allen ihren Sektionen liquidiert worden waren. Diese konterreolutionären Elemente gingen unter Schwüren auf Stalin in den 30er Jahren in Deckung, um die Liquidierung der Komintern und ihrer Sektionen bis 1943 heimlich vorzubereiten.

Unter dem Einfluss von Dimitrov setzten sich die rechtsopportunistischen Führer auf dem VII. Weltkongress durch und verrieten alles, was Lenin und Stalin über die Komintern gelehrt hatten. Die Kominternführer warfen die alten leninistischen Beschlüsse der Komintern und das stalinistische Kominternprogramm über Bord und schlugen den Weg des Kapitulantentums und des Paktierens mit der Bourgeoisie ein.

Stalins neue weltbolschewistische Komintern-Taktik der inneren Zersetzung der bürgerlichen Parteien durch antifaschistische Einheitspropaganda dienten seiner weltrevolutionären Offensive gegen den Weltimperialismus, dem bewaffneten Aufstand im Weltmaßstab unter Führung der Roten Armee. Gegen Stalins Vorstoß, mit Hilfe der Komintern den Kommunismus auf der ganzen Welt zu erobern, wurde der Anti-Komintern Pakt geschlossen. Zuvor war Dimitrov nicht ohne Gegenleistung von den Faschisten wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Ihm wurde von der Gestapo der Auftrag erteilt, die Komintern von innen allmählich lahm zu legen und schließlich ohne innere Gegenwehr aufzulösen.

Dimitrov löste auftragsgemäß die von Lenin gegründete und von Stalin weiter fortgesetzte Komintern auf und machte damit den einzelnen kommunistischen Parteien den revisionistischen Weg frei, d. h., sich nicht nur mit bürgerlichen Parteien zu verbünden, sondern sich mit ihnen zu verschmelzen, was nicht nur die Einstellung des schonungslosen Kampfes gegen die bürgerlichen Parteien bedeutete, sondern damit auch die vollständige Liquidierung der Parteien neuen bolschewistischen Typs. So wurde die Einheitsfronttaktik Stalins umgedreht in eine Einheitsfronttaktik gegen den Stalinismus, nahm die anti-stalinistische Weltbewegung des modernen Revisionismus ihren Anfang, die sich dann nach dem Mord an Stalin, am 5. März 1953, ungehindert ausbreiten konnte.

Die Auflösung der Komintern - das ist die anti-leninistisch anti-stalinistische Hinterlassenschaft von Dimitrov, die heute von den Neo-Dimitrovisten, von der ICMLPO, als Waffe gegen die Komintern (SH), gegen die Fortsetzerin der Komintern Leins und Stalins, eingesetzt wird.

Wir antworten den Neo-Dimitrovisten mit den Worten sowohl des Gründers als auch des treuen Fortsetzers der Komintern:


"Die Internationale ist nicht gefallen und wird niemals zugrunde gehen."

(Lenin)

"Die Komintern ist das Allerheiligste der Arbeiterklasse."

(Stalin)

 

Und wie heißt es in dem von Dimitrov fallen gelassenen stalinistischen Kominternprogramm ?

"Als Erfüllung des historischen Erfordernisses nach einer internationalen Organisation der Proletarier, der Totengräber des kapitalistischen Systems, ist die Kommunistische Internationale die einzige internationale Macht, deren Programm die Diktatur des Proletariats und der Kommunismus ist, und die offen als Organisation der internationalen proletarischen Revolution auftritt."

Und wie heißt es im § 1 des stalinistischen Statuts der Komintern ?

"Als Führer und Organisator der revolutionären Bewegung des Weltproletariats, als Träger der Prinzipien und der Ziele des Kommunismus kämpft die Kommunistische Internationale um die Mehrheit der Arbeiterklasse und der breiten Schichten der armen Bauern, für die Aufrichtung der Weltdiktatur des Proletariats, für die Errichtung der Weltunion Sozialistischer Sowjetrepubliken, für die völlige Beseitigung der Klassen und für die Verwirklichung des Sozialismus, dieser ersten Stufe des Kommunismus."

 

Am 66. Todestag des Genossen Stalin schwören wir Genossinnen und Genossen der Komintern (SH), dieses von Stalin hinterlassene Vermächtnis in die Tat umzusetzen, ohne dabei unser Leben zu schonen.

Es lebe die ruhmreiche Komintern Lenins und Stalins!

Von Stalins Kominternpolitik lernen, heißt siegen lernen !

Es lebe Genosse Stalin, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Stalin ist unsterblich - sein revolutionärer Geist erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller Unterdrückten und Ausgebeuteten, aller Kommunisten leben!

Keine kapitalistisch-revisionistische Lüge, keine Verleumdung kann das glorreiche Erbe des Genossen Stalin auslöschen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Weltdiktatur des Proletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin des revolutionären und proletarischen Erbes des Genossen Stalin!

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

5. März 2019

 

Anlässlich des 66. Todesjahres von Stalin beschloss die Komintern (SH), eine spezielle Webseite

"Stalin über die Komintern"

zu veröffentlichen, eine Sammlung seiner Reden und Schriften.

 

 

ergänzender Beitrag

der deutschen Sektion der Komintern (SH) zu

Stalin und die Kommunistische Internationale

Während in der heutigen Zeit die faschistischen Ratten wie AFD, "Pro Chemnitz", Pegida, Trump, "Identitäre Bewegung", Tim Kellner, "der Volkslehrer", Henryk Stöckl und wie sich dieses Drecksdpack alles nennt, hob Stalin gerade gegen den europäischen Chauvinismus in der Darlegung des Entwurfs des Programms der Kommmunistischen Internationale hervor:

"1. Der Entwurf ist ein Programm nicht für die kommunistische Partei dieses oder jenes einzelnen Landes, sondern für alle kommunistischen Parteien zusammengenommen, denn er erfasst all das, was sie miteinander gemein haben und was für sie von grundsätzlicher Bedeutung ist. Daher sein prinzipiell-theoretischer Charakter.

2. Früher war es üblich, ein Programm für die „zivilisierten“ Nationen aufzustellen. Im Gegensatz dazu berücksichtigt der Programmentwurf alle Nationen der Welt, Weiße und Farbige, die Metropolen und die Kolonien. Daher sein allumfassender, zutiefst internationaler Charakter.

3. Der Entwurf nimmt als Ausgangspunkt nicht diesen oder jenen Kapitalismus dieses oder jenes Landes oder Erdteils, sondern das ganze Weltsystem des Kapitalismus, dem er das Weltsystem der sozialistischen Wirtschaft gegenüberstellt. Dadurch unterscheidet er sich von allen bisherigen Programmen.

4. Der Entwurf geht von der Ungleichmäßigkeit der Entwicklung der Länder des Kapitalismus aus und zieht die Schlussfolgerung von der Möglichkeit des Sieges des Sozialismus in einzelnen Ländern, wobei er zu der Perspektive der Bildung zweier paralleler Anziehungszentren gelangt - eines Zentrums des Weltkapitalismus und eines Zentrums des Weltsozialismus.

5. Statt der Losung der Vereinigten Staaten von Europa stellt der Entwurf die Losung der Föderation der aus dem imperialistischen System ausgeschiedenen oder ausscheidenden Sowjetrepubliken der entwickelten Länder und der Kolonien auf, einer Föderation, die sich in ihrem Kampf für den Weltsozialismus dem kapitalistischen Weltsystem entgegenstellt." (Stalin, "Über die Ergenisse des Juliplenums des ZK der KPdSU(B)", 1928, SW 11. S. 180/181)

http://ciml.250x.com/archive/stalin/german/band11/

ueber_die_ergebnisse_des_juliplenums_des_zk_der_kpdsu_b.html

 

Stalin erklärte gegenüber dem Trotzkisten Preobrashenski im Juli 1917 auf dem VI. Parteitag der KPdSU(B):

"Man muß die überlebte Vorstellung fallen lassen, daß nur Europa uns den Weg zeigen könnte." (Stalin, "Reden auf dem VI. Parteitag der SDAPR(B), 1917, SW 3, S.173)

 

Grußadressen der Solidarität

An unsere russischen Genossen von

enverhoxha.ru

5. März 2019

Liebe Genossen

von enverhoxha.ru!

Wir senden Ihnen, dem russischen Proletariat und den ehemaligen Sowjetvölkern, unseren militanten Gruß zum 66. Todestag des Genossen Stalin.
Das unsterbliche Leben und Werk des Genossen Stalin kann von keiner Anti-Komintern-Demagogie missbraucht oder verdunkelt werden.
Heute, am 100. Jahrestag der Gründung der Komintern, verteidigen wir Genosse Stalin als großen Führer des Weltproletariats und der Komintern, genau wie Enver Hoxha es tat.
Es lebe Genosse Stalin!
Es lebe die Komintern von Lenin und Stalin!


Es lebe der Genosse Stalin!

mit stalinistischen Gruß

Komintern (SH)

 


Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der russischen Genossen

von enverhoxha.ru

anlässlich des 66. Todestages

des Genossen Stalin

 

5. März 1953 - 5. März 2019

 

 

 

NEUE PUBLIKATIONEN

DER KOMINTERN (SH)

AUS ANLASS DES 66. TODESTAGS DES GENOSSEN STALIN

 

 

in deutscher Sprache

 

 

Über die Komintern

Sammlung von Reden, Schriften und Zitaten

 

 

in englischer Sprache

 

Stalin

On the Comintern

Collection of Speeches, Texts and  Quotations

 

 

 

in finnischer Sprache

 

 

Über das Programm der Komintern

KOMINTERNIN OHJELMASTA

Puhe heinäkuun 5 pnä 1928

(Teokset 11)

 

 

Stalin - Gallery 

 

 

 

 

ÜBER J. W. STALIN