Was ist Stalinismus ?

Der Stalinismus hat vor Allem zwei neue hervorragende Bedingungen für die endgültige Befreiung des Weltproletariats geschaffen:

1. Mit dem stalinistischen Weltlager schuf der Stalinismus die ersten ideologischen Bedingungen für eine neue sozialistische Welt, damit sich das Weltproletariat aus der Umklammerung der kapitalistischen Welt befreit.

2. Mit dem Übergang von der sozialistischen zur kommunistischen Sowjetunion schuf der Stalinismus die ersten ideologischen Bedingungen für den Übergang der sozialistischen Welt in die kommunistische Welt.

Darum definieren wir den Stalinismus als den Marxismus-Leninismus

1. unter den Bedingungen des Übergangs von der ersten Periode des Sozialismus in „einem“ Land zur zweiten Periode des Sozialismus im Weltmaßstab - im Allgemeinen.

2. als den Marxismus-Leninismus in der Periode des Übergangs vom Sozialismus in "einem“ Land zum Kommunismus in „einem“ Land - im Besonderen.

Komintern (SH)

 

 

5. März 2018

65. Todestag

J. W. STALIN

21. Dezember 1879 - 5. März 1953

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich des 65. Todestages

des Genossen Stalin

 

5. März 1953 - 5. März 2018


Zum 65. Todestag des Genossen Stalin senden wir allen Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt unsere stalinistisch-hoxaistischen Grüße, insbesondere unsere herzlichen Grüße an die russische und georgische Sektion der Komintern (SH).

Heute vor 65 Jahren wurde Genosse Stalin, der hervorragende Führer des Weltproletariats, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus von den Sowjetrevisionisten heimtückisch ermordet. Während sie auf der Trauerfeier noch Tränen vergossen hatten, versuchten sie den Namen Stalins aus dem Gedächtnis und dem Herz der Sowjetvölker zu löschen. Auf dem 20. Parteitag der KPdSU gingen die Sowjetrevisionisten dazu über, Stalin und sein Lebenswerk mit Dreck zu bewerfen. Sie zerschlugen die Diktatur des Proletariats, errichteten eine Diktatur der Sowjetbourgeoisie und restaurierten den Kapitalismus.

Und heute, am 65. Todestag des Genossen Stalin ?

Auch nach 65 Jahren kann Stalin nicht aus den Köpfen und Herzen der Menschen verbannt werden.

Der Genosse Stalin und sein Lebenswerk sind unsterblich.

Daran haben auch die russischen Sozialfaschisten nichts ändern können, weswegen sie sich der alten Taktik, wie noch zu Lebzeiten Stalins, bedienen:

In Worten "für Stalin" - in Taten Stalin verraten.

In Worten für die Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats und für den Wiederaufbau des Sozialismus - in Taten sind die Sozialfaschisten Lakaien der russischen Bourgeoisie, Lakaien des russischen Imperialismus und seiner Raubkriege.

In Worten für Stalins Großen Vaterländischen Krieg, in dem der Sozialismus siegreich verteidigt wurde - in Taten "Vaterlandsverteidiger" des heutigen imperialistischen Russlands und Verteidiger von Putins Völkermord in Syrien.

Unsere Trauer um den Genossen Stalin mischt sich mit unbändigem Hass gegen diese ganze Stalin-Heuchelei der alten und neuen Sozialfaschisten. Deswegen ist der 65. Todestag des Genossen Stalin für uns Stalinisten-Hoxhaisten auch ein Kampftag gegen alle, die Stalintreue heucheln, um dahinter ihren Verrat an Stalin zu verbergen.

Der 65. Todestag ist aber nicht nur ein Kampftag zur Verteidigung Stalins gegen seine offenen und verdeckten Feinde, sondern auch ein Tag, an dem wir Weltrevolutionäre sein großartiges Lebenswerk für das Weltproletariat hoch halten und daraus lernen.

Von Stalin lernen, heißt siegen lernen !

Vor 100 Jahren fand vom 6. - 8. März 1918 der VII. Parteitag der KPR (B) statt, an dem Stalin teilgenommen hatte. J. W. Stalin wurde zum Mitglied des Zentralkomitees der Partei und zum Mitglied der Kommission für die Ausarbeitung eines Entwurfs des Parteiprogramms gewählt. Stalin wurde auch auf dem IV. Allrussischen Außerordentlichen Sowjetkongress als Mitglied des Allrussischen ZEK gewählt.

Wir erinnern an diese hundert Jahre zurück liegende verdienstvolle Tätigkeit Stalins aus Anlass seines heutigen 65. Todestages.

In seinem Kurzen Lehrgang zur Geschichte der KPdSU (B) schrieb Stalin über den VII. Parteitag Folgendes:

Wie (...) vor kurzem der Prozess gegen den antisowjetischen „Block der Rechten und Trotzkisten“ (Anfang 1938) festgestellt hat, hatten damals Bucharin und die von ihm geleitete Gruppe „linker Kommunisten“ zusammen mit Trotzki und den „linken“ Sozialrevolutionären, wie offenbar wurde, eine geheime Verschwörung gegen die Sowjetregierung angezettelt. Bucharin, Trotzki und ihre Mitverschworenen setzten sich, wie sich herausgestellt hat, das Ziel, den Brester Friedensvertrag zu vereiteln, W.I. Lenin, J.W. Stalin, J. M. Swerdlow zu verhaften, sie zu ermorden und eine neue Regierung aus Bucharinleuten, Trotzkisten und „linken“ Sozialrevolutionären zu bilden.

Gleichzeitig mit der Organisierung der geheimen konterrevolutionären Verschwörung unternahm die Gruppe „linker Kommunisten“ mit Unterstützung Trotzkis einen offenen Angriff gegen die bolschewistische Partei, in dem Bestreben, die Partei zu spalten und die Parteireihen zu zersetzen. Die Partei schloss sich aber in diesem schweren Moment um Lenin, Stalin, Swerdlow zusammen und unterstützte das Zentralkomitee in der Frage des Friedens ebenso wie in allen anderen Fragen.

Die Gruppe „linker Kommunisten“ war somit isoliert und geschlagen.

 

Zur endgültigen Beschlussfassung über die Frage des Friedens wurde der VII. Parteitag einberufen.

Der VII. Parteitag wurde am 6. März 1918 eröffnet. Das war der erste Parteitag, der nach der Machtübernahme durch unsere Partei einberufen wurde. Am Parteitag nahmen 46 Delegierte mit beschließender und 58 mit beratender Stimme teil. Auf dem Parteitag waren 145 000 Parteimitglieder vertreten. In Wirklichkeit hatte die Partei in dieser Zeit nicht weniger als

2 700 00 Mitglieder. Diese Differenz erklärt sich daraus, dass ein bedeutender Teil der Organisationen infolge des außerordentlichen Charakters des Parteitags nicht die Zeit hatte, Delegierte zu entsenden, und dass die Organisationen, deren Territorium vorübergehend von den Deutschen okkupiert war, dazu keine Möglichkeit hatten.

In seinem Bericht über den Brester Frieden sagte Lenin auf diesem Parteitag, dass „...die schwere Krise, die unsere Partei durchmacht, angesichts der Entstehung einer linken Opposition innerhalb der Partei, eine der größten Krisen ist, die die russische Revolution durchzumachen hat“. (Lenin, Ausgew. Werke in zwei Bänden, Bd. II, S. 340.)

Lenins Resolution über die Frage des Brester Friedens wurde mit 30 gegen 12 Stimmen bei 4 Stimmenthaltungen angenommen.

Lenin schrieb am Tage nach der Annahme der Resolution in dem Artikel „Ein unseliger Friede“:

„Die Friedensbedingungen sind unerträglich schwer. Und dennoch wird die Geschichte zu ihrem Rechte kommen ... Heran an die Arbeit der Organisation, der Organisation und abermals der Organisation. Die Zukunft wird allen Prüfungen zum Trotz unser sein.“ (Lenin, Sämtl. Werke, Bd. XXII, S. 288 russ.)

In der Resolution des Parteitags wurde hervorgehoben, dass auch in Zukunft militärische Aktionen der imperialistischen Staaten gegen die Sowjetrepublik unvermeidlich seien, und dass es daher der Parteitag als Hauptaufgabe der Partei betrachte, die energischsten und entschlossensten Maßnahmen zur Erhöhung der eigenen Disziplin und der Disziplin der Arbeiter und Bauern, zur Vorbereitung der Massen für die selbstaufopfernde Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes, zur Organisierung der Roten Armee, zur allgemeinen militärischen Ausbildung der Bevölkerung zu ergreifen.

Der Parteitag bestätigte die Richtigkeit der Leninschen Linie in der Frage des Brester Friedens, verurteilte die Haltung Trotzkis und Bucharins und brandmarkte den Versuch der „linken Kommunisten“, die eine Niederlage erlitten hatten, die Spaltungsarbeit auf dem Parteitag selbst fortzusetzen.

Der Abschluss des Brester Friedens gab der Partei die Möglichkeit, Zeit zu gewinnen, um die Sowjetmacht zu festigen und die Wirtschaft des Landes in Ordnung zu bringen.

Der Abschluss des Friedens bot die Möglichkeit, die Zusammenstöße im Lager des Imperialismus (den fortdauernden Krieg Österreichs und Deutschlands gegen die Entente) auszunutzen, die Kräfte des Gegners zu zersetzen, die Sowjetwirtschaft zu organisieren und die Rote Armee zu schaffen.

Der Abschluss des Friedens gab dem Proletariat die Möglichkeit, sich die Bauernschaft als Bundesgenossen zu erhalten und Kräfte zu sammeln zur Vernichtung der weißgardistischen Generale in der Periode des Bürgerkriegs.

In der Periode der Oktoberrevolution hatte Lenin die bolschewistische Partei gelehrt, wie man furchtlos und entschlossen angreifen muss, wenn die notwendigen Bedingungen hierzu vorhanden sind. In der Periode des Brester Friedens lehrte Lenin die Partei, wie man sich in einem Augenblick, da die Kräfte des Gegners offenkundig unsere Kräfte übersteigen, geordnet zurückziehen muss, um mit größter Energie einen neuen Angriff gegen die Feinde vorzubereiten.

Die Geschichte hat die völlige Richtigkeit der Leninschen Linie erwiesen.

Auf dem VII. Parteitag wurde der Beschluss über die Änderung des Namens der Partei sowie über die Änderung des Parteiprogramms angenommen. Die Partei nannte sich von nun an Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)-KPR(B). Lenin machte den Vorschlag, unsere Partei Kommunistische Partei zu nennen, da dieser Name genau dem Ziele entspricht, das sich die Partei setzt - die Verwirklichung des Kommunismus.

Zur Abfassung des neuen Parteiprogramms wurde eine besondere Kommission gewählt, der Lenin, Stalin und andere angehörten, wobei als Grundlage des Programms der von Lenin ausgearbeitete Entwurf angenommen wurde.

Der VII. Parteitag vollbrachte somit ein gewaltiges historisches Werk: er zerschlug die versteckten Feinde innerhalb der Partei, die „linken Kommunisten“ und Trotzkisten, er errang den Ausweg aus dem imperialistischen Krieg, er führte den Frieden herbei, eine Atempause, er gab der Partei die Möglichkeit, Zeit zu gewinnen, um die Rote Armee zu organisieren, und verpflichtete die Partei, in der Volkswirtschaft sozialistische Ordnung zu schaffen.

(Stalin, Kurzer Lehrgang, Seite 271 - 274)

 

Zur Zeit des VII. Parteitags verwandelte sich der Krieg zwischen den imperialistischen Räubern in einen Krieg der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, für die Befreiung vom Joch des Kapitalismus. Dieser erste Parteitag unter der neuen Sowjetmacht entzündete die Fackel der sozialistischen Weltrevolution. Der VII. Parteitag beschloss, sich gegen jede Einmischung der imperialistischen Staaten in die inneren Angelegenheiten Russlands zur Wehr zu setzen und die Revolution in alle Länder zu trage.

Heute wird von Russland aus nicht die Revolution, sondern die Konterrevolution in alle Länder getragen. Heute gehört Russland selber zu den imperialistischen Staaten, die es mit ihren Raubkriegen bereits so weit gebracht haben, dass der Ausbruch des Dritten Weltkriegs in diesem Jahr 2018 immer warscheinlicher wird.

Was hätte Stalin getan, wenn er noch lebte ?

Stalin hätte Putin zum Teufel gejagt, hätte eine neue Oktoberrevolution zum Sturz der russischen Bourgeoisie organisiert, den russischen Imperialismus zertrümmert und die Diktatur des Proletariats wieder errichtet. Er hätte nicht nur die alte Macht der Sowjetvölker wieder her gestellt und den Sozialismus wieder aufgebaut, sondern hätte auch mit der sozialistischen Weltrevolution das gesamte weltimperialistische System gestürzt. Er hätte einen Dritten Weltkrieg verhindert bzw. diesen in einen Weltbürgerkrieg verwandelt, mit dessen Sieg der die Weltdiktatur des Proletariats in die Wege geleitet hätte. Stalin wäre heute der Führer der Sozialistischen Weltrepublik und er würde allen räuberischen Kriegen ein Ende machen und den Weltfrieden schaffen. Stalin würde sich in den Dienst des Weltproletariats stellen und mit dem Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus beginnen. Stalin kann dieses Werk nicht mehr vollenden.

Aber wir Stalinisten-Hoxhaisten, seine treuesten Schüler werden von Stalin lernen und sein Werk siegreich zu Ende führen. Das schwören wir an Stalins 65. Todestag !

 

Es lebe Genosse Stalin, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Stalin ist unsterblich - sein revolutionärer Geist erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller Unterdrückten und Ausgebeuteten, aller Kommunisten leben!

Keine kapitalistisch-revisionistische Lüge, keine Verleumdung kann das glorreiche Erbe des Genossen Stalin auslöschen!

Es lebe die ruhmreiche bolschewistische KPdSU (B) !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Weltdiktatur des Proletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin des revolutionären und proletarischen Erbes des Genossen Stalin!

Komintern (SH)

5. März 2018

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

An unsere russischen Genossen von

enverhoxha.ru

5. März 2018

 

Liebe Genossen

von enverhoxha.ru!


Wir senden euch, dem russischen Proletariat und den ehemaligen Sowjetvölkern, unsere militanten Grüße zum 65. Todestag des Genossen Stalin.
Das unsterbliche Leben und Werk des Genossen Stalin kann von keiner Demagogie der russischen Sozialfaschisten missbraucht oder verdunkelt werden.
Heute verteidigen wir den Genossen Stalin gegen die russischen Neo-Revisionisten, genau wie Enver Hoxha den Genossen Stalin gegen die sowjetischen Revisionisten verteidigte.


Es lebe der Genosse Stalin!

mit stalinistischen Gruß

Komintern (SH)

 


Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der russischen Genossen

von enverhoxha.ru

anlässlich des 65. Todestages

des Genossen Stalin

 

5. März 1953 - 5. März 2018



Hallo Genosse Wolfgang!

Am denkwürdigen Jahrestag des Todes Stalins halten wir gemeinsam in Trauer das Banner des hervorragenden Nachfolgers von Marx, Engels und Lenin hoch!
Es lebe der große Stalin!
Es lebe die Lehren und Werke der fünf Klassiker Marx, Engels, Lenin, Stalin und Hoxha!


Mit kommunistischen Grüßen

Enverhoxha.ru

4. März 2018

 

 

 

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