DEUTSCH

 

Anti-Stalinismus ist Kapitalismus

Stalinismus ist Kommunismus

 

Kein Terror, kein Verrat und keine Demagogie können das revolutionäre Werk Stalins vernichten.

Der Stalinismus ist unbesiegbar.


VORWORT DER KOMINTERN (SH)

 

zur Herausgabe der

Stalinwerke

 

Anlässlich der Veröffentlichung der Stalin-Werke ruft die Komintern (SH) alle Stalinisten-Hoxhaisten auf der ganzen Welt dazu auf, die revolutionären Ideen und die revolutionären Arbeiten und Verdienste des 4. Klassikers des Marxismus-Leninismus, des Genossen Stalin zu verteidigen .


Insbesondere mit dem Kampf gegen den modernen Revisionismus bildete sich eine neue marxistisch-leninistische Weltbewegung heraus, die sich vor allem auf die Lehren Stalins stützte und sie als eigenständige Lehren des 4. Klassikers des Marxismus-Leninismus begriff. Die Lehren der „4 Köpfe“ waren schließlich die Lehren, von denen sich die Marxisten-Leninisten von allen anderen bürgerlichen Strömungen innerhalb der kommunistischen Bewegung ideologisch abgrenzten. Mit den 4 Köpfen führte die marxistisch-leninistische Weltbewegung mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze den Kampf gegen den modernen Revisionismus. Mit der Verteidigung Stalins verteidigten wir den Marxismus-Leninismus gegen den modernen Revisionismus. Stalin ist und bleibt ein Prüfstein, eine Demarkationslinie. Man muss Stalin als 4. Klassiker der Marxismus-Leninismus verteidigen, anders kann man Stalin nicht verteidigen. Bei Enver Hoxha finden wir reichhaltige Schriften, in denen dieser den Genossen Stalin gegen jegliche revisionistische Spielart verteidigt hat, sei es der jugoslawische, der sowjetische, der euro-”kommunistische” oder sonst eine revisionistische Spielart. Enver Hoxha verteidigte Stalin gegen jeglichen Opportunismus in einer Weise und in einem Umfang wie es nach Stalins Tod kein anderer getan hat. Deswegen kann man auch heute nicht Stalin verteidigen, ohne Enver Hoxha zu verteidigen, den 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Dass Genosse Stalin der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus blieb, das haben wir vor allem dem Genossen Enver Hoxha zu verdanken.

Enver Hoxha erhob mutig seine Stimme:

Solange er lebte, hatte kein einziger hier den Mut gehabt, ihn zu verurteilen, als er aber gestorben war, wurde er mit Haufen von Schmutz beworfen. So ist jetzt eine unhaltbare Lage entstanden, nämlich dass eine ganze Epoche, in der der erste sozialistische Staat der Welt gegründet, die SU gefestigt, die imperialistischen Komplotte erfolgreich niedergeschlagen, die Trotzkisten, Bucharinisten und die Kulaken als Klasse vernichtet, die Schwerindustrie aufgebaut und die Kollektivierung realisiert wurden, mit einem Wort, die SU eine kolossale Macht wurde, die den Sozialismus erfolgreich aufbaute, im 2. Weltkrieg mit legendärem Heldenmut kämpfte, den Faschismus besiegte, unsere Völker befreite, das mächtige sozialistische Lager errichtet wurde usw., dass also diese ganze ruhmreiche Epoche der SU jetzt, auf einmal ohne Kopf, ohne Führung erscheint.

Die PAA meint, dass es nicht richtig, nicht normal und nicht marxistisch ist, den Namen und das große Werk Stalins aus dieser ganzen Epoche wegzustreichen, wie es jetzt geschieht. Wir alle müssen das große unsterbliche Werk Stalins verteidigen; wer das nicht tut, ist ein Opportunist, ist ein Feigling.

Als Person und als Führer der bolschewistischen KP der SU ist Genosse Stalin zugleich auch der hervorragendste Führer des internationalen Kommunismus nach dem Ableben Lenins. Auf sehr positive Weise und mit großer Autorität hat er zur Konsolidierung und Ausweitung der Erfolge des Kommunismus in der ganzen Welt beigetragen. Alle theoretischen Werke des Genossen Stalin sind ein lebendiger Beweis seiner Treue zu seinem genialen Lehrer, zu dem großen Lenin und zum Leninismus. Stalin kämpfte für die Rechte der Arbeiterklasse und der Werktätigen der ganzen Welt, er kämpfte mit großer Konsequenz bis zuletzt für die Freiheit der Völker unserer volksdemokratischen Länder. Allein von dieser Seite aus gesehen, gehört Stalin allen Kommunisten der Welt und nicht nur den Sowjetkommunisten, gehört er allen Werktätigen der Welt und nicht nur den Werktätigen der SU.” (Enver Hoxha, „Rede, gehalten auf der Beratung der 81 Kommunistischen und Arbeiterparteien in Moskau am 16. November 1960“; Tirana 1971, Seite 132 – 136).



Das Entscheidende an der Verteidigung Stalins durch Enver Hoxha war

erstens, dass unter den Bedingungen des modernen Revisionismus an der Macht der Sozialismus durch Anwendung der Lehren Stalins trotzdem siegreich aufgebaut wurde,

zweitens, dass damit den Revisionisten die Erreichung des Zieles, mit dem Sturz Stalins, mit dem Sturz der Sowjetunion, den Sozialismus und die Beseitigung der Führer des Weltproletariats den Kommunismus zum Stoppen und zum Untergehenherbeizuführen, nicht gelungen ist und

drittens, dass dem Weltproletariat ein neues sozialistisches Vaterland erhalten blieb und ein neues Zentrum der Weltrevolution geschaffen wurde, das das zerstörte Weltzentrum der Leninschen und Stalinschen Sowjetunion ruhmreich weiterführte.


Was sind die Grundlagen des Stalinismus ?


Die Besonderheit des Stalinismus erklärt sich aus zwei Gründen:

erstens daraus, dass er nicht nur aus dem Sozialismus „in einem“ Lande hervorging, dessen Stempel er notwendigerweise tragen musste, sondern auch im Kampf gegen die Restauration des Kapitalismus im Inneren den Übergang zum Kommunismus beschritt; zweitens daraus, dass er über seine Grenzen hinaus erstarkte im Kampf gegen die Umkreisung des Imperialismus nach außen, also das neu entstandene Weltlager des Kommunismus anführte, um die Festung des Weltlagers des Kapitalismus zu erstürmen und den Sieg des Weltsozialismus herbeizuführen.

Der Leninismus war jenes Instrument des Marxismus, mit dem Stalin die Demarkationslinie gegen die revisionistischen Restauratoren des Kapitalismus beim Übergang zum Sozialismus zog. Die rücksichtslose Bekämpfung der Gefahr der Restauration des Kapitalismus unter den Bedingungen des aufgebauten Sozialismus und des Übergangs zum Kommunismus „in einem“ Land , unter den Bedingungen des gewaltig anwachsenden sozialistischen Weltlagers, unter den Bedingungen des vom Untergang bedrohten kapitalistischen Weltlagers, musste daher eine der wichtigsten Aufgaben des Stalinismus sein.

Stalinismus, das ist die Ideologie der bolschewistischen Partei gegen ihre revisionistische Entartung zu einer bürgerlichen Partei der Restauration des Kapitalismus und damit der Schlüssel zum erfolgreichen Übergang vom Sozialismus zum Kommunismus.

Was würde aus dem Stalinismus werden, wenn er von uns nicht weiter entwickelt worden wäre, wenn sich die Komintern (SH) gescheut hätte, den Buchstaben des Stalinismus anzutasten, w e n n e s i h r a n d e m t h e o r e t i s c h e n M u t g e f e h l t h ä t t e , e i n e r d e r a l t e n S c h l u s s f o l g e r u n g e n v o n d e r Möglichkeit des Sieges des Kommunismus „in einem“ Land fallenzulassen und sie zu ersetzen durch die neue, der globalisierten revolutionären Situation des Weltproletariats entsprechende Schlussfolgerung von der Möglichkeit des Sieges des Weltkommunismus ? Kann man denn angesichts der gegenwärtigen kapitalistischen Weltkrise gegenüber dem vor uns zusammenbrechenden Weltkapitalismus die Augen verschließen ? Kann man sich angesichts der hieraus entstehenden neuen weltrevolutionären Situation noch weiter Stalinist nennen, wenn man davor Angst hat, die Möglichkeit des Sieges des Weltkommunismus realistisch ins Auge zu fassen ?

 

Was ist Stalinismus in der Frage der politischen Ökonomie?


Der Stalinismus - ist die Weiterentwicklung der marxistisch-leninistischen Lehren der politischen Ökonomie vom Übergang zum Kommunismus.

Was die internationalen Voraussetzungen anbelangt, die für den vollen Triumph der kommunistischen Gesellschaft notwendig sind, so werden sie sich in dem Maße ergeben und mehren, wie die revolutionären Krisen und die revolutionären Aktionen der Arbeiterklasse in den kapitalistischen Ländern anwachsen werden.“ (Stalin, „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR, Moskau 1952, Seite 105).

Die ökonomische Lehre des Stalinismus im Weltmaßstab besagt, dass die Weltgesellschaft sich ein leitendes ökonomisches Zentralorgan schafft ohne Staat. Das Welteigentum, also das gemeinsame Eigentum aller Völker, wird dann genauso absterben wie der Weltstaat. Das leitende ökonomische Zentralorgan der kommunistischen Weltgesellschaft arbeitet ohne Eigentum, ohne Geld, ohne Steuern usw.

Die Gefahr der Restauration des Kapitalismus nimmt zu, je mehr sich der Sozialismus „in einem“ Land dem Kommunismus nähert. Das ist eine wichtige Lehre des

Stalinismus. Der Stalinismus ist „nicht irgendeine Lehre“ zum Kampf gegen die Restauration des Kapitalismus, sondern eine Lehre über den Kampf zur Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Restauration des Kapitalismus. Entscheidend an den ökonomischen Grundlagen des Stalinismus ist es, eben für die Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Restauration des Kapitalismus zu kämpfen und das heißt: ein Höchstmaß dessen zu leisten, was für den proletarischen Internationalismus auf dem Gebiet der Ökonomie notwendig ist, nämlich den Weltimperialismus nicht nur ideologisch und politisch, sondern auch ökonomisch zu schlagen. Das war die zentrale ökonomische Aufgabe, die sich Stalin stellte und die er mit so großen Anstrengungen zu verwirklichen anstrebte und mit außergewöhnlichen Erfolgen krönte. Vor allem war für Stalin klar, dass die Lösung der ökonomischen Probleme der UdSSR für die Weltrevolution von überaus großer Bedeutung war. Stalin ließ sich also von der Weltpolitik des Weltproletariats leiten. Gab es etwas

Überzeugenderes für das Weltproletariat, als den Kommunismus nach seinen ökonomischen Leistungen zu bemessen und sie mit dem Weltkapitalismus zu vergleichen ? Nur das Weltproletariat kann den endgültigen Sieg über die Restauration des Kapitalismus herbeiführen, niemand sonst. Nur unter diesen weltpolitischen Voraussetzungen konnte Stalins Übergang zum Kommunismus „in einem Land“ garantiert werden , um damit die besten ökonomischen Voraussetzungen für den Weltkommunismus zu schaffen. Die Kraft des Stalinismus besteht eben darin, dass der ökonomische Rückstand nicht nur aufgeholt, sondern sogar der ökonomische Entwicklungsstand der kapitalistischen Länder in einer ganzen Reihe industrieller Zweige überboten wurde, so dass die damals als entwickeltste Militärmacht des kapitalistischen Lagers geltende Militärmacht Hitlers von der sozialistischen Militärmacht Stalins vernichtend geschlagen wurde, was nicht zuletzt auf den hohen Stand der ökonomischen Entwicklung der UdSSR Stalins basierte. Stalin schuf somit letztlich doch jene ökonomischen Voraussetzungen der Weltrevolution, von denen Marx und Engels in ihrer Zeit ausgegangen waren. Das Ziel des ökonomischen Kampfes gegen die Restauration des Kapitalismus in der UdSSR war also von Stalin auf die Zerschlagung des Weltkapitalismus ausgerichtet.

Je geschwächter die Ökonomie des Weltimperialismus durch den Klassenkampf des Weltproletariats, desto besser die Bedingungen für die UdSSR, mit der Gefahr der Restauration des Kapitalismus im eigenen Land fertig zu werden, desto leichter die Schaffung ökonomischer Voraussetzungen für den Übergang zum Kommunismus „in einem“ Land. Und umgekehrt: Je größer die ökonomische Stärke der Sowjetunion, um so leichter der Weg zur Diktatur des Proletariats in allen anderen Ländern der Welt, desto schneller und stärker der darauf folgende ökonomische Aufbau des Weltsozialismus. So internationalistisch stellte sich die Frage der Weltökonomie in der ersten Periode des Sozialismus. Alles was in der UdSSR unter Lenin und Stalin geschah, war diesem Kampf der Zerschlagung des Weltkapitalismus untergeordnet, diente diesem internationalistischen Ziel. Das ist der eigentliche Kern des Stalinismus, seine Treue zu den internationalistischen Lehren des Marxismus-Leninismus. Es geht also darum, die ökonomischen Probleme nicht etwa als Selbstzweck, ausschließlich als Angelegenheit der UdSSR zu betrachten, sondern stets so zu behandeln, dass ihre Lösung dem Ziel des Weltkommunismus am nächsten kommt, weil die ökonomischen Probleme der UdSSR letztendlich erst durch den Weltsozialismus endgültig gelöst werden können. Alles dafür zu tun, dass die Probleme des Sozialismus „in einem“ Land möglichst schnell und gründlich im Weltmaßstab gelöst werden können, genau das entspricht der marxistischen, weltrevolutionären Lehre, der Lenin und Stalin entschlossen und sicher folgten.

Die objektiven Bedingungen des Klassenkampfes hatten sich nach dem Zweiten Weltkrieg grundlegend verändert, wurden neue Faktoren wirksam, wie zum Beispiel der Faktor der Ausbreitung des Sozialismus über die Grenzen der UdSSR hinaus, seine sich internationalisierende ökonomische Basis, der Faktor der unmittelbaren existentiellen Bedrohung des Weltimperialismus, der Faktor der Ausweitung der Befreiungsbewegungen im Weltmaßstab etc. - All das hat dazu geführt, dass sich die reaktionären Weltkräfte gegen den Kommunismus dermaßen aufgebäumt hatten, dass dies nicht ohne Einfluss auf die Verschärfung des Klassenkampfes innerhalb der UdSSR bleiben konnte. Der internationale Klassenkampf verschärfte sich nicht nur, er weitete sich nicht nur aus, sondern im Zeitalter des Stalinismus begann er, eine neue Qualität anzunehmen – den

Anti-Stalinismus, der schärfsten Form des Klassenkampfes gegen den Kommunismus. Der gescheiterte Übergang zum Kommunismus ist trotz alledem als ein Sieg des Stalinismus zu bewerten. Als Stalin starb, war der Siegeszug des Kommunismus über den Erdball bereits so weit fortgeschritten, dass die Restauration des Kapitalismus

zu einer der größten Herausforderungen in der Geschichte des Kapitalismus wurde, dass der Kapitalismus Jahrzehnte dran zu knacken hatte, dass der Kommunismus der

weltproletarischen Nachwelt viel tiefere und breitere Spuren hinterlassen konnte, die bis heute nicht verwischt werden konnten und die uns immer noch klar und deutlich den Weg zum Kommunismus weisen. Und das bezeichnen wir Stalinisten natürlich zu Recht als ein historisches Verdienst Stalins, bezeichnen wir als Ausdruck der Stärke des Stalinismus.

Der Stalinismus läutete den Siegeszug des Sozialismus im Weltmaßstab ein und damit löste er auch einen globalen Klassenkampf aus, wie ihn die Welt vorher noch niemals erlebt hatte und wie er heute lehrreicher nicht sein kann. Der Klassenkampf in der ersten Periode des Sozialismus ist also mit dem Klassenkampf in der zweiten Periode des Sozialismus nicht zu vergleichen. Die Heftigkeit des Klassenkampfes bei der Ausbreitung des sozialistischen Lagers zur Zeit Stalins ist ein Vorgeschmack dessen, was wir in der kommenden Weltrevolution noch an globalen Klassenstürmen zu erwarten haben.

Der Stalinismus zeichnete sich nicht nur dadurch aus, dass die revolutionären Kräfte siegreich nach außen eingesetzt wurden, um die Widersprüche der imperialistischen Länder untereinander auszunutzen, sondern auch um die entbrannten Widersprüche unter den Restaurationsgruppierungen des Kapitalismus im eigenen Land siegreich auszunutzen. So wandte Stalin die Dialektik des Kampfes gegen die Restauration des Kapitalismus an. Die bolschewistische Generallinie Stalins richtete sich nicht allein gegen diese oder jene Gruppierung von revisionistischen Restauratoren, sondern gegen das gesamte Lager der Restauratoren des Kapitalismus. Und das hieß, dass der Gegensatz zwischen den Kräften des Sozialismus und den Kräften des Kapitalismus zum bestimmenden Gegensatz wurde und die Frage: „wer-wen?“ unvermeidlich auf die Tagesordnung geriet, die nicht nur über das Schicksal der UdSSR im nationalen Maßstab entscheiden sollte, sondern über das ganze Schicksal des Sozialismus im Weltmaßstab, denn die Restauratoren des Kapitalismus waren mit tausenden Fäden mit dem Weltimperialismus verbunden und erhielten von diesem immer stärkere Unterstützung. Was lehrt uns also der Stalinismus ? Er lehrt uns, dass die Frage des Gegensatzes zwischen dem sozialistischen und dem kapitalistischen Lager und sein spezifisches Verhältnis zu den Gegensätzen im kapitalistischen Lager sich auch in der sowjetischen Gesellschaft selbst widerspiegelte und vom Stalinismus erkannt und taktisch korrekt ausgenutzt wurde. Durch Herausarbeitung der Dialektik des modernen Revisionismus wird die Gesetzmäßigkeit des Kampfes dieser Gegensätze aufgedeckt und erkennbar. Was ist die Dialektik des modernen Revisionismus ? Die Dialektik des modernen Revisionismus verstehen, heißt, die Wissenschaft von den allgemeinen Gesetzen der Restaurationsbewegung des Kapitalismus zu erarbeiten. Die Restauration ist die ökonomische Basis des modernen Revisionismus.

Der Stalinismus lehrt, dass sich die Restauration des Kapitalismus in der Verwandlung des nichtantagonistischen Widerspruchs in einen antagonistischen Gegensatz zwischen Produktivkräften und Produktionsverhältnissen manifestiert. Wer unter ausgereiften Bedingungen auf dem Stand des Sozialismus stehen bleiben will und nicht zum Kommunismus vorwärts schreitet, ist kein Stalinist, sondern ein Revisionist, der den Sozialismus in Kapitalismus verwandelt. Auch beim Übergang zum Kommunismus „in einem“ Land muss man unbedingt am Primat der Politik gegenüber der Ökonomik festhalten, denn die kommunistische Politik ist genauso wie die sozialistische Politik konzentrierter Ausdruck der Ökonomik.

Der Stalinismus hat dieses ABC des Marxismus beim Übergang zum Kommunismus „in einem“ Land gegen die Restauratoren des Kapitalismus nicht nur verteidigt, sondern

diesen drei Buchstaben auch eine neue theoretische und praktische Bedeutung gegeben.

Der Stalinismus - ist der Marxismus in der Periode des Übergangs zum Kommunismus, ist der Marxismus in der Übergangsperiode von der ersten Phase des Sozialismus in „einem“ Land zur zweiten Phase des Sozialismus – also hin zur Entwicklung eines Weltsystems. Der Stalinismus deckte die Gesetze der sozialistischen Produktion, der sozialistischen Entwicklungsgesetze der Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse, beim Übergang vom Sozialismus zum Kommunismus auf. J. W. Stalin unterstreicht, dass die Produktivkräfte die bestimmende Bedeutung in der Entwicklung der Produktion haben, dass sie aber nicht außerhalb der Produktionsverhältnisse wirken können. Die ökonomische Lehre Stalins - vom Übergang zum Kommunismus besagt, dass die Produktionsverhältnisse beim Übergang zum Kommunismus die wichtigste und entscheidende Rolle spielen, dass sie darüber entscheiden, ob die Produktivkräfte sich machtvoll weiter entfalten oder dahinvegetieren, verkümmern, degenerieren.

Diese Eigenart der Entwicklung der Produktionsverhältnisse von der Rolle eines Hemmschuhs der Produktivkräfte zur Rolle ihrer Haupttriebfeder und von der Rolle der

Haupttriebfeder zur Rolle eines Hemmschuhs der Produktivkräfte ist eines der Hauptelemente der marxistischen materialistischen Dialektik” (Stalin, ebenda, Seite 75).


Der Stalinismus lehrt, dass der Sozialismus „in einem“ Land nicht nur zurück bleibt, sondern sich sogar gesetzmäßig in Kapitalismus zurück verwandelt, wenn er nicht weiter zum Kommunismus entwickelt wird, wenn sich die sozialistischen Produktionsverhältnisse nicht Schritt für Schritt in kommunistische Produktionsverhältnisse verwandeln.

Der Stalinismus lehrt :

Ohne Klassenkampf, ohne die führende kommunistische Politik der Arbeiterklasse und ihrer Partei zur Förderung der Entwicklung der kommunistischen Produktionsverhältnisse aus den alten sozialistischen Produktionsverhältnissen, ohne Kampf gegen die Restauration des Kapitalismus, kann die sozialistische Gesellschaft „in einem“ Land nicht zur kommunistischen Gesellschaft „in einem“ Land vorwärts schreiten. Der Stalinismus lehrt: die Produktionsverhältnisse sind auch beim Übergang vom Sozialismus zum Kommunismus „in einem“ Land Gegenstand der politischen Ökonomie: Beseitigung der Warenzirkulation (bis auf Außenhandel wegen Kommunismus „in einem“

Land umgeben vom kapitalistischem Ausland), Produktenaustausch, Volkseigentum an den Produktionsmitteln, Abschaffung der bestehenden Unterschiede zwischen Stadt und Land und zwischen geistiger und körperlicher Arbeit usw. Der Stalinismus verficht die Lehre vom streitbaren Übergang zum Kommunismus, egal ob es sich um antagonistische Formen der Streitbarkeit beim Übergang zum Kommunismus „in einem“ Land handelt oder um nicht-antagonistische Widersprüche beim Übergang zum Kommunismus in einem sozialistischen Land, das nicht mehr vom Kapitalismus umgeben ist.

Was lehrt uns Stalins ökonomisches Gesetz von der Übereinstimmung der Produktivkräfte mit den Produktionsverhältnissen ? Man kann nur zum Kommunismus übergehen, wenn sich auch die Produktionsverhältnisse der sozialistischen Gesellschaft entsprechend ändern, d.h., wenn Produktivkräfte und Produktionsverhältnisse miteinander in Übereinstimmung gebracht werden, wenn die sozialistischen Produktionsverhältnisse von ihrer Rolle als Hemmschuh der Produktivkräfte befreit werden, indem sie in kommunistische Produktionsverhältnisse übergehen, um dadurch ihrer Rolle als Triebfeder der kommunistischen Produktivkräfte gerecht zu werden. Die Übereinstimmung der kommunistischen Produktivkräfte und der kommunistischen Produktionsverhältnisse unterscheidet sich von allen vorangegangenen Übereinstimmungen dadurch, dass sie die Geschichte aller antagonistischen Klassenformationen der Gesellschaft unwiderruflich beendet und die Übergangsformation der nicht-antagonistischen Klassengesellschaft vollendet, um die Geschichte der ersten klassenlosen Gesellschaftsformation zu eröffnen.

Stalin hat nicht nur den allgemeinen Charakter des ökonomischen Gesetzes aufgedeckt, sondern ihn auch konkretisiert unter den Bedingungen des Kapitalismus.

Demnach definierte Stalin das ökonomische Gesetz des heutigen Kapitalismus wie folgt:

(...) Sicherung des kapitalistischen Maximalprofits durch Ausbeutung, Ruinierung und Verelendung der Mehrheit der Bevölkerung des gegebenen Landes, durch Versklavung und systematische Ausplünderung der Völker anderer Länder, besonders der zurückgebliebenen Länder, und schließlich durch Kriege und Militarisierung der Volkswirtschaft, die zur Sicherung von Höchstprofiten ausgenutzt werden“ (Stalin, „Ökonomische Probleme...“, Seite 47).

Dem stellte Stalin das ökonomische Gesetz unter den Bedingungen des Sozialismus gegenüber. Die wesentlichen Merkmale und Forderungen des ökonomischen Gesetzes des Sozialismus lauten gemäß der Definition Stalins :

Sicherung maximaler Befriedigung der ständig wachsenden materiellen und kulturellen Bedürfnisse der gesamten Gesellschaft durch ununterbrochenes Wachstum und ununterbrochene Vervollkommnung der sozialistischen Produktion auf der Basis der höchsten Technik“ (Stalin, ebenda, Seite 49).


Stalins Kampf für eine neue Formation der kommunistischen Gesellschaft in der UdSSR war die erste Formation, wo das ökonomische Gesetz nicht mehr die Gesellschaft beherrscht, sondern die Gesellschaft allmählich die Herrschaft über das ökonomische Gesetz erlangt, mehr und mehr ökonomische Gewalten unter Kontrolle bringt und sie dem Kommunismus zu Diensten macht.

Von Stalin wissen wir, dass die Unvermeidbarkeit der Wiederkehr und die jedesmalige Verschärfung der kapitalistischen Krisen nur zu beseitigen sind, wenn man das kapitalistische Weltsystem selbst revolutionär beseitigt. Erst im Weltsozialismus gibt es keine kapitalistischen Krisen mehr.

Stalin hatte 1928 maßgeblichen Einfluss auf das Programm der Komintern genommen. Darin heißt es:

Das Endziel, das die Kommunistische Internationale erstrebt, ist die Ersetzung der kapitalistischen Weltwirtschaft durch das Weltsystem des Kommunismus. Die kommunistische Gesellschaftsordnung, die durch den ganzen Ablauf der geschichtlichen Entwicklung vorbereitet wird, ist der einzige Ausweg für die Menschheit, denn nur diese Gesellschaft vermag die fundamentalen Widersprüche des kapitalistischen Systems aufzuheben, die die Menschheit mit Entartung und Untergang bedrohen. Sobald das Weltsystem des Kommunismus das Privateigentum verwandelt hat, tritt an die Stelle der elementaren Kräfte des Weltmarktes und des planlosen Waltens der Konkurrenz, des blinden Gangs der gesellschaftlichen Produktion ihre gesellschaftlichplanmäßige Regelung entsprechend den rasch wachsenden Bedürfnissen der Gesamtheit. Mit der Vernichtung der Anarchie der Produktion und der Konkurrenz verschwinden auch die verheerenden Krisen und die noch verheerenderen Kriege. An die Stelle der gigantischen Vergeudung von Produktivkräften und der krampfhaften Entwicklung der Gesellschaft tritt die geordnete Verfügung über alle materiellen Reichtümer und eine reibungslose Entwicklung der Wirtschaft durch die unbegrenzte, harmonische rasche Entfaltung der Produktivkräfte.”


Erst die Weltdiktatur des Proletariats schafft die Basis für die Übereinstimmung der globalen Produktivkräfte mit den globalen Produktionsverhältnissen, in die es die sozialistischen Nationen als Hebel einbezieht. Lehrreich ist es, wie Stalin in der UdSSR die nationale Frage löste, um das ökonomische Gesetz der unbedingten Übereinstimmung optimal auszunutzen.


Die stalinistische Lehre von der nationalen Frage

Es ist richtig, dass Stalin seine Nationalitätenpolitik auf den Grundlagen des Leninismus entwickelt hatte, aber es ist revisionistisch, den Stalinismus auf den Leninismus

zu reduzieren, insbesondere in der nationalen Frage, die kein Marxist-Leninist so meisterhaft gelöst hatte wie Stalin.


Die Grundlage des Stalinismus in der nationalen Frage ist der Aufbau der UdSSR unter den Bedingungen der proletarischen Diktatur. Der Stalinismus stützte sich auf der Macht der schaffenden Massen der unterdrückten Nationalitäten, die sich gegen jede – folglich auch gegen die nationale – Unterdrückung, gegen die Macht der Bourgeoisie, der „eigenen“ wie der fremden, gegen den Imperialismus überhaupt richtete.

 

Ein Stalinist hört auf Stalinist zu sein, wenn er den Sozialismus “im eigenen” Land über den Weltsozialismus stellt. Und Stalin machte die Sowjetunion zu einer Weltmacht, nicht in irgendeinem einzelnen “National”-Interesse, sondern im internationalistischen Gesamtinteresse des Weltproletariats, als Hebel und Basis für den Aufbau des sozialistischen Weltlagers, um das kapitalistische Weltlager zu zermalmen und die Welt vom Kapitalismus zu befreien.

Unsere Aufgabe besteht nicht in der Festigung irgendeines `National`staates, sondern in der Festigung des sozialistischen, und folglich eines internationalen, Staates...` (Stalin, alb. Ausgabe, Band 13, Seite 101).

Der Stalinismus ist u.a. gerade dadurch charakterisiert, dass er der Ideologie des Weltkapitals eine vernichtende Niederlage erteilen konnte, welche nach außen darin bestand, die Sowjetunion von der Revolution des Weltproletariats und dem Befreiungskampf der unterdrückten Völker zu isolieren und nach innen die Sowjetrepubliken - und später das gesamte sozialistische Weltlager - von Moskau loszutrennen. Stalinismus ist die Vereinigung der äußeren und inneren revolutionären Trupps zu einer großen internationalen Armee gegen die Armeen des Weltkapitals.

Der Stalinismus ist die ideologische Waffe des Weltproletariats zur Zerschlagung des Kosmopolitismus und garantiert den ideologischen Sieg über die Weltbourgeoisie. Der Klassenkampf gegen den Imperialismus und seine Ideologie führt das Proletariat zur Weltrevolution. Ehe das Weltproletariat seinen Sieg über den Weltkapitalismus auf den Schlachtfeldern des internationalen Klassenkampfes erkämpft, kündigte Stalin Ende der 40er, Anfang der 50er Jahre die Ankunft der Herrschaft des Weltproletariats mit vernichtenden Schlägen gegen die Ideologie des Kosmopolitismus und des Zionismus an. Auf dieser stalinistischen Grundlage haben wir heute unseren globalisierten Klassenkampf zum Sieg zu führen.

Der Stalinismus lehrt, dass die Entstehung, die Existenz und die Wiederherstellung einer sozialistischen Nation unzertrennlich mit der Weltrevolution verknüpft ist. Es kann keine sozialistische Nation entstehen, verteidigt oder wieder hergestellt werden ohne ihren Kampf für die Weltrevolution. Wer die Weltrevolution aufgibt, den Kampf um sie einstellt oder untergräbt und hintertreibt, kann kein Internationalist, kann kein Stalinist-Hoxhaist sein; der ist ein Lakai des Kapitals. Nur bürgerlich-revisionistische Staaten verraten die Weltrevolution, stellen ihre Eigeninteressen über die Gesamtinteressen des Weltproletariats.

Der Stalinismus lehrt, dass man die nationale Frage der ersten Epoche des Sozialismus (in „einem“ Lande) und der zweiten Epoche des Sozialismus (Weltmaßstab) nicht in einen Topf werfen darf, da diese sich beide wesentlich unterscheiden. Stalinismus in der nationalen Frage heißt heute globale Befreiung vom Weltkapitalismus, heißt Kampf für die sozialistische Weltrevolution, heißt Befreiung jeder einzelnen Nation. Der Stalinismus, die stalinistische UdSSR, ist somit Grundlage für den Aufbau der Weltunion aller Sowjetrepubliken dieser Erde. So wie der Stalinismus die Lehre der Lösung der nationalen Frage am Beispiel der UdSSR war, so ist der Stalinismus heute die Lehre von der Lösung der nationalen Frage im Weltmaßstab, die Lösung der nationalen Frage als Teil der Lösung der sozialen Frage im Kampf für den Weltsozialismus, für die Weltdiktatur des Proletariats. Stalin bezeichnete die Sowjetföderation als Vortrupp der Weltrevolution“. Der Stalinismus lehrt, dass die Sowjetunion Lenins und Stalins ein Modell für die Errichtung der föderativen Weltunion der weltsozialistischen Staaten ist.



Die stalinistische Lehre über Partei und Staat des Proletariats


Was ist ein sozialistischer Staat ?

Der sozialistische Staat ist das als herrschende Klasse organisierte Proletariat. Der sozialistische Staat bleibt bis zum Kommunismus Staat der Diktatur des Proletariats. Um den Kommunismus zu erreichen, muss die Diktatur des Proletariats gestärkt, muss der sozialistische Staat gefestigt werden. Das sind die unvergänglichen Lehren des Leninismus, die Stalin bis zum Schluss verteidigt hat.

Führend ist für Stalin die bolschewistische Partei im Sowjetstaat, die durch Transmissionen der Gewerkschaften, der Sowjets, der Kooperativen und des Konsomol

mit den Massen verbunden ist. Nach Stalin hat die Diktatur des Proletariats drei Seiten:

a) Ausnutzung der Macht des Proletariats zur Unterdrückung der Ausbeuter, zur Verteidigung des Landes, zur Sicherstellung der Verbindung mit dem Proletariat anderer Länder, zur Entwicklung und zum Siege der Revolution in allen Ländern.

b) Ausnutzung der Macht des Proletariats für die endgültige Trennung der arbeitenden und ausgebeuteten Massen von der Bourgeoisie, für die Sicherung des Bündnisses des Proletariats mit den Massen, für die Entfaltung der Kräfte der Massen beim sozialistischen Aufbau, für die Führung der Massen durch den Staat des Proletariats.

c) Ausnutzung der Macht des Proletariats zur Organisation des Sozialismus, zur Vernichtung der Klassen, zum Übergang in eine Gesellschaft ohne Klassen, ohne Staat.

Das Weltproletariat setzt das Werk des Sozialismus fort, das einst vom Proletariat „in einem“ Land aus begann.

Zum endgültigen Siege des Sozialismus (...) genügen nicht die Anstrengungen eines Landes – dazu sind die Anstrengungen der Proletarier mehrerer fortgeschrittener Länder notwendig. (...) Jetzt muss man von der proletarischen Weltrevolution sprechen, denn die einzelnen nationalen Fronten des Kapitals haben sich in Glieder einer einheitlichen Kette verwandelt, genannt die Weltfront des Imperialismus, der die allgemeine Front der revolutionären Bewegung aller Länder entgegengestellt werden muss. (...) Jetzt muss man die proletarische Revolution vor allem als Ergebnis der Entwicklung der Widersprüche des Weltsystems des Imperialismus betrachten“ (Stalin, „Über die Grundlagen des Leninismus“).

Der Stalinismus steht auf dem Grundpfeiler, die Mission des Weltkommunismus vorrangig durch die Festigung der Macht des Sowjetstaates zu erfüllen.

Die Lehre vom Absterben des Staates ist jener unveräußerliche und fundamentale Bestandteil der marxistisch-leninistischen Staatstheorie, der die Befreiung des

Menschen vom Staat wissenschaftlich begründet. Stalin hat diese Lehre weiter entwickelt. Stalin beantwortete die Frage des Staates im Kommunismus wie folgt:


Wir schreiten weiter, vorwärts zum Kommunismus. Wird bei uns der Staat auch in der Periode des Kommunismus erhalten bleiben? Ja, er wird erhalten bleiben, wenn die kapitalistische Umkreisung nicht beseitigt, wenn die Gefahr kriegerischer Überfälle von außen nicht überwunden wird; dabei ist es klar, dass sich die Formen unseres Staates

neuerlich verändern werden, entsprechend den Veränderungen der inneren und äußeren Situation.

Nein, er wird nicht erhalten bleiben, sondern absterben, wenn die kapitalistische Umkreisung beseitigt, wenn sie durch eine sozialistische Umwelt abgelöst wird. So steht es um die Frage des sozialistischen Staates“.

Manche Genossen haben die These von der Aufhebung der Klassen, von der Schaffung einer klassenlosen Gesellschaft und vom Absterben des Staates als Rechtfertigung für Trägheit und Gleichmütigkeit aufgefasst, als Rechtfertigung der konterrevolutionären Theorie vom Erlöschen des Klassenkampfes und von der Schwächung der Staatsmacht. Es erübrigt sich zu sagen, dass solche Leute mit unserer Partei nichts gemein haben können. Das sind Entartete oder Doppelzüngler, die man aus der Partei verjagen muss. Die Aufhebung der Klassen wird nicht durch das Erlöschen des Klassenkampfes, sondern durch seine Verstärkung erreicht. Das Absterben des Staates wird nicht durch die Schwächung der Staatsmacht erfolgen, sondern durch ihre maximale Verstärkung, die notwendig ist, um die Überreste der sterbenden Klassen zu vernichten und die Verteidigung gegen die kapitalistische Umkreisung zu organisieren, die noch bei Weitem nicht beseitigt ist und noch nicht so bald beseitigt sein wird. (...) Man muss im Auge behalten, dass die wachsende Macht des Sowjetstaates den Widerstand der letzten Überreste der sterbenden Klassen verstärken wird. Gerade weil sie im Sterben liegen und ihre letzten Tage fristen, werden sie von den Vorstößen der einen Form zu Vorstößen in anderen, schärferen Formen übergehen, an rückständige Schichten der Bevölkerung appellieren und sie gegen die Sowjetmacht mobilisieren. Es gibt keine Gemeinheit und keine Verleumdung, zu der diese Ehemaligen in ihrem Kampf gegen die Sowjetmacht nicht greifen und mit deren Hilfe sie nicht versuchen würden, die rückständigen Elemente zu mobilisieren. Auf diesem Boden können die zerschlagenen Gruppen der alten konterrevolutionären Parteien der Sozialrevolutionäre, Menschewiki, der bürgerlichen Nationalisten im Zentrum des Landes und in den Randgebieten wieder aufleben und sich zu regen beginnen, können die Splitter der konterrevolutionären Elemente aus den Reihen der Trotzkisten und der rechten Abweichler wie aufleben und sich zu regen beginnen“ (Stalin, Band 13, Seite 189-190).

Mit der UdSSR hatte Stalin ein Staatengebilde geschaffen, das weit an die zu schaffende Weltunion der Sozialistischen Sowjetrepubliken herankam.

Die Staatenbildung der UdSSR gibt uns wertvoller Hinweise darüber, wie sich die neu entstehenden sozialistischen Staaten in der Welt entwickeln werden und wie sie

absterben werden. So sagte Stalin im Kampf für den Übergang zum Kommunismus „in einem“ Land in seiner Schrift „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“:

Diese Genossen nehmen an, dass die Übereignung des Eigentums einzelner Personen und Gruppen an den Staat, die einzige oder jedenfalls die beste Form der Nationalisierung sei. Das ist falsch. In Wirklichkeit ist die Übereignung an den Staat nicht die einzige und nicht einmal die beste Form der Nationalisierung, sondern die ursprüngliche Form der Nationalisierung, wie Engels im `Anti-Dühring` dies richtig sagt. Fest steht, dass, solange der Staat existiert, die Übereignung an den Staat die meist verständliche ursprüngliche Form der Nationalisierung ist. Aber der Staat wird nicht für ewige Zeiten existieren. Mit der Erweiterung der Wirkungssphäre des Sozialismus in den meisten Ländern der Welt wird der Staat absterben, und im Zusammenhang damit wird natürlich die Frage der Übereignung des Besitzes einzelner Personen und Gruppen an den Staat wegfallen. Der Staat stirbt ab, aber die Gesellschaft bleibt bestehen. Das allgemeine Volkseigentum wird folglich nicht mehr vom Staat übernommen, der abstirbt, sondern von der Gesellschaft selber in Gestalt ihres leitenden ökonomischen Zentralorgans“ (Stalin, „ökonomische Probleme...“, Seite 105).


In der UdSSR Lenins und Stalins fanden sich äußerst mannigfaltige Formen ihrer atemberaubenden Entwicklung, in der das Alte vergeht und das Neue entsteht. Und darin

kommt auch die meisterhafte Fähigkeit des Genossen Stalin zum Ausdruck, die Dialektik von Triebfedern und Hemmschuhen richtig anzuwenden, zum richtigen Zeitpunkt genau das Richtige zu tun oder zu unterlassen, sich zu eilen oder sich zu gedulden, immer zu wissen, was notwendig oder schädlich ist, um alle Widersprüche auf die unterschiedlichste Art und Weise optimal zu lösen, um sicher und rasch auf dem Wege zum Kommunismus vorwärts zu schreiten. Stalin war ein Meister der Beherrschung und optimalen Ausnutzung der Bewegungsgesetze des Übergangs vom Kapitalismus und noch mehr des Übergangs vom Sozialismus zum Kommunismus. Stalin verstand es, diese Bewegungsgesetze auf allen Gebieten zu beherrschen, so auch auf dem Gebiet von Partei und Staat, insbesondere was die Beherrschung des Instrumentariums des Regierens betraf – sowohl in theoretischer als auch in praktischer Hinsicht.

Stalin erkannte die schwachen Punkte in der Weiterentwicklung der Staatstheorie. Formalismus in der Staatstheorie heißt Stillstand, heißt Verkümmern, heißt Absterben – Absterben nicht in fortschrittliche Richtung, sondern in rückschrittliche Richtung. Da wo der Marxismus - Leninismus abstirbt, da restauriert sich der Kapitalismus, da restauriert sich der kapitalistische Staat, da setzt der sozialistische Staat gefährlichen bürokratischen Rost an. Der Formalismus ist ein Überrest der bürgerlichen Ideologie in der sozialistischen Staatsauffassung. Stalin stellte den Sowjetstaat als das Hauptinstrument in den Mittelpunkt, um all die Maßnahmen in Angriff zu nehmen, die sowohl zum Aufbau des Kommunismus als auch zur Verteidigung des Kommunismus nach außen notwendig waren. Stalin einerseits gegen die wachsende Gefahr des sich ausweitenden Bürokratismus und Anfälligkeit gegenüber Agenturen des Weltimperialismus innerhalb der Sowjetunion und andererseits gegen die gänzliche Entwaffnung und Abschaffung der proletarischen Staatsmacht, war er für einen mächtigen Sowjetstaat in den Händen der sowjetischen Arbeiter, sowjetischer Bauern, mit dem sich die Sowjetvölker nach innen und außen vor der Restauration des Kapitalismus in ihren Republiken schützten.


Was ist Stalinismus auf dem Gebiet der Kultur und Theorie ?


Stalin hielt die Aufhebung des wesentlichen Unterschieds zwischen geistiger und körperlicher Arbeit für ein „Problem von erstrangiger Bedeutung“:

Was wäre, wenn nicht einzelne Arbeitsgruppen, sondern die Arbeiter in ihrer Mehrheit ihr kulturell-technisches Niveau auf das Niveau der Ingenieure und Techniker brächten ? Unsere Industrie würde einen für die Industrie der anderen Länder unerreichbaren Hochstand erzielen“ (Stalin, „ökonomische Probleme...“, Seite 35).

Und in der Tat, die kulturelle und technische Entwicklung der Arbeiterklasse in der Sowjetunion nahm insbesondere nach dem Großen Vaterländischen Krieg einen solch großen Aufschwung, dass damit die Grundlage des Gegensatzes zwischen geistiger und körperlicher Arbeit untergraben wurde. Dadurch konnte jene hohe Arbeitsproduktivität und jener Überfluss an Konsumtionsmitteln sichergestellt werden, was den Übergang von der sozialistischen zur kommunistischen Sowjetunion ermöglichte.

Aber Stalin kämpfte nicht nur erfolgreich für die Beseitigung der wesentlichen Unterschiede zwischen geistiger und körperlicher Arbeit. Ein wichtiger Bestandteil der des Stalinismus zur Lösung der Frage des Übergangs zum Kommunismus war sein Kampf zur Schaffung kommunistischer Produktionsverhältnisse. Dieses große stalinistische Werk blieb jedoch durch seinen Tod unvollendet und scheiterte schließlich am Verrat der Revisionisten, die dem Aufbau des Kommunismus nur in Worten die Treue hielten, in Taten aber den Kapitalismus restaurierten.

Der Stalinismus-Hoxhaismus löst den Gegensatz von geistiger und körperlicher Arbeit durch die dialektische Verknüpfung beider Prozesse: die Unvermeidbarkeit der Hebung des Niveaus der Kopfarbeit der Handarbeiter und die Unvermeidbarkeit der Hebung des Niveaus der Handarbeit der Kopfarbeiter. Der kommunistische Mensch ist ein allseitig entwickelter, allseitig geschulter Mensch - sowohl in seiner Kopf- als auch in seiner Handarbeit. Im kommunistischen Menschen ist der klassenmäßig bedingte Gegensatz zwischen geistiger und körperlicher Arbeit für immer aufgehoben.


Was ist die Definition der stalinistischen Politik ?

Die Politik Stalins, das war die Politik des Kampfes des sozialistischen Weltlagers gegen das kapitalistische Weltlager. Das war einerseits die internationalistische, revolutionäre Beziehung der Sowjetmenschen der UdSSR zum Weltproletariat, zu den Völkern der Welt, zu den Volksdemokratien, im gemeinsamen Kampf gegen die Politik der Weltbourgeoisie und andererseits die Politik des Ausnutzens der Widersprüche des kapitalistischen Lagers, die Politik, das gegnerische Lager zu zwingen, das sozialistische Weltlager und den Übergang zum Kommunismus „in einem“ Land zu stärken und das eigene kapitalistische Lager zu schwächen, also eine Politik, die sich der Mittel des

Klassengegners bediente, um sie kommunistischen Zwecken zuzuführen, das war die Politik der Zweckentfremdung kapitalistischer Kräfte, um sie in weltrevolutionäre Bahnen zu lenken, sowohl im Dienste des Proletariats und seiner Befreiung vom Kapitalismus, als auch im Dienste seiner Befreiung von der Restauration des Kapitalismus - im Weltmaßstab.


So wie der Leninismus den „Bolschewismus als Taktik für ALLE“ definierte, so baute der Stalinismus eben auf dieser Taktik auf. Er blieb aber nicht auf dem Entwicklungsniveau des Bolschewismus „in einem“ Land stehen. Auf der ersten, also auf der leninistischen Entwicklungsstufe, basierte der Bolschewismus auf einer einzigen bolschewistischen Partei an der Macht, auf der Partei Lenins und Stalins, während alle anderen Kommunistischen Parteien der III. Internationale nicht an der Macht waren. Der Stalinismus verwandelte den Bolschewismus dadurch in eine höhere Qualität, dass er zur Taktik mit einer Basis eines sozialistischen Weltlagers ausgerüstet wurde, wodurch eine viel größere internationale Entfaltung des „Bolschewismus als Taktik für Alle“hergestellt werden konnte. Diese neue Basis des bolschewistischen Weltlagers versetzte eine Reihe von kommunistischen Parteien in die Lage, diese Taktik als Bolschewismus an der Macht anzuwenden. Das ist natürlich gegenüber der Zeit der Komintern ein gewaltiger Fortschritt und damit ein entscheidender Schritt in Richtung Weltbolschewismus an der Macht. Zwischen der Taktik des Bolschewismus im Allgemeinen und der Taktik des Bolschewismus an der Macht im Besonderen besteht ein dialektisches Verhältnis, das Stalin meisterhaft anzuwenden verstand und eben darin spiegelt sich das ganze Wesen des Stalinismus wider. Der Weltbolschewismus an der Macht ist diejenige Form des Bolschewismus, in der mit der „Taktik für alle“ seine höchste Qualität erreicht wird. Erst auf dieser Entwicklungsstufe hat der Bolschewismus seine größte Wirkungskraft als weltproletarische Taktik erreicht, wofür Stalin kämpfte und wonach er sein Leben lang gestrebt hatte. Stalin verband sein Leben lang die Völker des Westens und die Völker des Ostens in ihrem gemeinsamen, weltrevolutionären Befreiungskampf gegen den Weltimperialismus. Und an dieser ehrenvollen und ruhmreichen stalinistischen Tradition gilt es heute konsequent festzuhalten.

Stalinismus ist die Verallgemeinerung der Erfahrungen der revolutionären Bewegung aller Länder unter den Bedingungen des ersten sozialistischen Weltlagers. Die Lehre Stalins über Schaffung des sozialistischen Weltlagers, des weltrevolutionären Übergangs von der Periode „einer“ sozialistischen Nation zur Periode der sozialistischen Nationen in der ganzen Welt, das ist eine der Grundlagen des Stalinismus. Stalin hatte vollkommen Recht als er sagte,

dass die internationale Bedeutung der neuen Verfassung der UdSSR kaum überschätzt werden kann“ (Stalin Werke Band 14, Seite 89, KPD / ML, Dortmund 1976).

Diese internationale Bedeutung der Stalinschen Verfassung als welthistorischen Sieg der Diktatur des Proletariats in ihrer praktischen Umsetzung unter den heutigen Bedingungen wieder zur Geltung zu bringen, das heißt, die Grundlagen des Stalinismus nicht nur zu verstehen, sondern auch korrekt anzuwenden.


Stalinismus ist die Weiterentwicklung der internationalen proletarischen Lehre des Leninismus.

Stalin hat – im Gegensatz zu den Behauptungen der Anti-Stalinisten – niemals den Grundsatz des Kampfes für die Weltrevolution unterschätzt, fallen gelassen oder gar verraten. Er hatte seinen Schwur an Lenins Grab, sein Leben lang für die Weltrevolution zu kämpfen, bis in seinen Tod die Treue gehalten.


Stalin: „Der Leninismus erwuchs und gestaltete sich unter den Bedingungen des Imperialismus, als sich die Widersprüche des Kapitalismus bis zum Äußersten zugespitzt hatten, als die proletarische Revolution zu einer Frage der unmittelbaren Praxis wurde, als die alte Periode der Vorbereitung der Arbeiterklasse zur Revolution an die neue Periode des direkten Sturms auf den Kapitalismus heran rückte und in sie hinüber wuchs“ (Stalin, „Grundlagen des Leninismus“).

Wir leben heute in der neuen Periode des direkten Sturms auf den Weltkapitalismus ! Heute ist unsere Hauptaufgabe die Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Weltrevolution auf der Basis der Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Neo-Revisionismus - der Anti-Stalinismus, der sich hinter der Maske des “Stalinismus” verbirgt

Enver Hoxha said: "Der Anti-Stalinismus ist die Grundlage des Anti-Kommunismus."

This character of Anti-Communism is still existing, and therefore, our struggle against Anti-Stalinism is the main link of our struggle against the chain of Anti-Communism.

Der Kampf gegen den Anti-Stalinismus ist das Hauptkettenglied unseres revolutionären Kampfes gegen den Anti-Kommunismus.

Der Anti-Stalininismus hat viele Gesichter. Er tritt auch unter der Maske des “Stalinismus” auf !

Die gefährlichste Form des Anti-Stalinismus ist der Neo-Revisionismus: “Für Stalin” in Worten – gegen Stalin in Taten !

If you want to become a true Stalinist, you must study and apply the teachings of Stalin who developed Leninism masterly. You must be a good, a true Stalinist in the best meaning of this term, if you want to be a defender of Marxism-Leninism.

Der Stalinismus war die ideologische Waffe in den Händen der Marxisten-Leninisten mit Enver Hoxha an der Spitze im Kampf gegen den modernen Revisionismus an der Macht.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die ideologische Waffe in den Händen der Stalinisten - Hoxhaisten mit der Komintern (SH) an der Spitze im Kampf gegen den Neo-Revisionismus.

Die Ideologie des Neo-Revisionismus ist eine kapitulantenhafte Ideologie im Kampf gegen den Revisionismus und zielt letztendlich auf die Liquidierung der anti-revisionistischen Lehren des Stalinismus-Hoxhismus ab.



Um bis ins Lager der Stalinisten vorzudringen, bleibt den Anti-Stalinisten keine andere Möglichkeit, als sich hinter der Maske des “Stalinismus” zu verbergen. Diesen Typ von Anti-Stalinismus nennen wir Stalinisten-Hoxhaisten:

Stalinismus” in Worten – Anti-Stalinismus in Taten = Neo-Revisionismus !”

Der moderne Revisionismus unterscheidet sich vom heutigen Neo-Revisionismus – kurz gesagt – dadurch, dass der moderne Revisionismus sich hinter dem „Leninismus“ verbarg, um den Stalinismus zu schlagen, während die Neo-Revisionisten von heute gezwungen sind, sich hinter dem “Stalinismus” (und hinter dem “Hoxhaismus”) zu verbergen, um den Stalinismus zu schlagen. Die Neo-Revisionisten sind gezwungen, gegenüber dem Stalinismus-Hoxhaismus” eine versöhnlerische Haltung einzunehmen, weil der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus, Genosse Enver Hoxha, den modernen Revisionisten die Maske des “Leninismus” gründlichst herunter gerissen hat und der moderne Revisionismus sich darauf hin häuten musste – als Neo-Revisionismus:

Anti-Revisionismus in Worten – Revisionismus in Taten = Neo-Revisionismus !”

Nach Jahrzehnten der Verteidigung des Genossen Stalin gegen die modernen Revisionisten waren die Revisionisten gezwungen, die Maske von "Stalin" anzuziehen, weil wir ihre Maske von "Lenin" bereits entrissen hatten.

Ist jemand, der sich selbst "Anhänger Stalins" nennt, wirklich ein echter Stalinist?

Unsere Antwort lautet: Nein. Die wahren Stalinisten von den sogenannten "Stalinverehrern" zu unterscheiden ist eine Frage des scharfen ideologischen Klassenkampfes zwischen dem revolutionären Proletariat und der reaktionären Bourgeoisie: ein Klassenkampf zwischen den Stalinisten-Hoxhaisten gegen den "Stalinismus" in Worte und Antistalinismus in Taten. Der wahre Stalinist ist derjenige, welcher auf der Seite des 5. Klassikers des Marxismus-Leninismus steht - des Genossen Enver Hoxha - der den Stalinismus prinzipienfest verteidigt und weiter entwickelt hat! Es ist unmöglich, Stalin ohne Enver Hoxha zu verteidigen. Gegen Enver Hoxha zu kämpfen bedeutet nichts anderes als gegen Stalin zu kämpfen. Diejenigen, die diese Wahrheit in Frage stellen, diejenigen, die sich selbst "Verteidiger des Stalinismus gegen den Hoxhaismus" nennen, sind Antistalinisten, sind Anti-Hoxhaisten.

Die Lehren der Klassiker bauen aufeinander auf, bilden eine dialektische Einheit und dürfen weder auseinander dividiert, gegeneinander gesetzt, noch gleich gesetzt werden. Nur zusammen genommen garantieren ihre Lehren den Sieg des Weltproletariats über den Kapitalismus, kann man überhaupt von den Lehren des Marxismus-Leninismus sprechen. Dem Wesen nach ist der Hoxhaismus genauso stalinistisch wie der Stalinismus leninistisch und wie der Leninismus marxistisch ist.

Das 5-köpfige Banner wurde im Jahr 2000 von der Komintern (SH) gehisst und keiner wird es ihr aus der Hand reißen, diese historische Tat anzweifeln oder rückgängig machen können ! Das 5-köpfige Banner haben wir im Jahre 2000 als erste erhoben und niemand sonst.

Man kann nur ein wahrer Verteidiger der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus sein, wenn man sie gegen die Neo-Revisionisten verteidigt, die sich mit den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus maskieren, um den Revisionisten als Lakai zu dienen. Die Geschichte des internationalen Klassenkampfes beweist, daß die Bourgeoisie ihre reaktionäre Ideologie immer hinter den älteren Klassikern versteckt hat, um gegen die jüngeren Klassiker zu kämpfen, also mit der einzigen Absicht, den Marxismus-Leninismus insgesamt zu bekämpfen.

In der Geschichte maskierten sich die Revisionisten mit "Marxismus" in ihrem Kampf gegen den Leninismus, mit "Leninismus" gegen den Stalinismus und mit "Stalinismus" gegen den Hoxhaismus ".

Die gefährlichste Maske der Revisionisten ist die Maske des "Stalinismus-Hoxhaismus". Je mehr sich der Stalinismus-Hoxhaismus innerhalb der kommunistischen Weltbewegung durchsetzt, desto mehr müssen sich die Revisionisten mit dem "Stalinismus-Hoxhaismus" maskieren.


Nicht die Chruschtschowianer, nicht die Berijaner sondern Tito war es, der mit der anti-stalinistischen Hetzpropaganda gegen den so genannten „Personenkult“ begann.

Historisch betrachtet begann die „Entstalinisierung“ nicht (!) zuerst mit Chruschtschow, also nicht erst mit dem XX. Parteitag, insbesondere mit seiner so genannten „Geheimrede“. Nein, die Befehle zur «Entstalinisierung» kamen von dem angeblich „treuesten Gefährten“ Stalins – von BERIJA!!! Schon wenige Tage nach Stalins Tod war befohlen worden, die Erwähnung Stalins in Presse und Rundfunk drastisch zu reduzieren. Berija ordnete eine begrenzte Trauerzeit für 3 Tagen an. Er gestattete nicht – wie üblich – Gedenkartikel zu veröffentlichen.

Die heutigen Berijaner stellen Berija, Malenkow usw. als die wahren Marxisten-Leninisten, als “treue Stalinisten” hin. Die heutigen Berijaner führen ihren anti-stalinistischen “Zweifrontenkrieg” einerseits gegen die Revisionisten und rechten Opportunisten (Chruschtschow, Breschnew, Gorbatschow, Mao, Tito .. usw.) und andererseits gegen die angeblichen “Dogmatiker, Sektierer, “Links”-Opportunisten (also gegen uns Stalinisten-Hoxhaisten).

Vor 100 Jahren, im Januar 1912, fand die Prager Parteikonferenz der SDAPR statt. Lenin und Stalin lehrten seitdem, dass es zwischen Bolschewiki und Menschewiki in einer Partei niemals mehr eine Einheit geben kann. Jedoch: Die Menschewisten bauten sich vor dem Tode Stalins innerhalb der Partei eine Machtposition nach der anderen auf, stärkten sie ihren verkappten Fraktionismus im Kampf gegen die Stalinisten bis sie schließlich in der Lage waren, die Partei durch einen Putsch zu übernehmen. Das Berijanertum ist dadurch charakterisiert, dass es die Einheit von Bolschewismus und Menschewismus anstrebt mit dem Ziel der Unterwanderung und Schwächung des Bolschewismus und seiner schließlichen Erdrosselung durch den Menschewismus.

Genosse Enver Hoxha:

“Chruschtschow, Mikojan, Berija und ihre Apparatschiks verheimlichten Stalin die Wahrheit. Auf die eine oder andereWeise täuschten, hintergingen sie Stalin. Er vertraute ihnen nicht, hatte ihnen deshalb offen ins Gesicht gesagt: '... wenn es mich nicht mehr gibt, werdet ihr die Sowjetunion verschachern'. Und Stalins Voraussage bewahrheitete sich. Zu seinen Lebzeiten sprachen auch diese Feinde von Einheit, doch nach seinem Tod schürten sie die Spaltung“ (“Begegnungen mit Stalin”, Seite 19-20, deutsche Ausgabe) .… „ (...) “Malenkow und Berija waren die beiden `Hähne im Korb`“ (ebenda, Seite 26).

„Ich habe schon von der Zusammenkunft mit Malenkow, Berija, Mikojan und anderen im Juni 1953 in Moskau berichtet. Es war unter anderem die Art, wie sie mit uns umsprangen, wie sie an die von uns aufgeworfenen Wirtschaftsprobleme herangingen, die mir das Gefühl gab, dass der unvergessliche Stalin nun im Kreml nicht nur leiblich fehlte, sondern dass auch seine große, menschliche Seele, sein rücksichtsvolles, herzliches Benehmen, sein hervorragendes marxistischleninistisches Denken zu vermissen waren“ (ebenda, Seite 72).

Anklage und Verurteilung des Anti-Stalinisten Berija, Anklage und Verurteilung der Berijaner und des Berijanertums! Das entspricht dem revolutionären Geist Enver Hoxhas – das ist Hoxhaismus ! Der heutige Kampf gegen das Berijanertum zur Verteidigung des Genossen Stalin - das ist eine Weiterentwicklung des Hoxhaismus !! Wir, die wir das Banner Stalins hochhalten, haben die Pflicht übernommen, Stalins Anklage gegen Berija zum historischen Abschluss zu bringen. Das sind wir Stalin und dem Weltproletariat schuldig geblieben.



Zum wesentlichen Merkmal des Anti-Stalinismus der neo-revisionists gehört deren bürgerliche Revision unseres Kampfes gegen den Anti-Stalinismus der modernen Revisionisten. Der Stalinismus wird weiter entwickelt und nur gestärkt, wenn wir ihn ständig von bürgerlich-revisionistischen Einflüssen und Deformationen reinigen, wenn wir alle revisionistischen Versuche zerstören, die stalinistische revolutionäre Waffe in eine konterrevolutionäre Waffe der Bourgeoisie gegen das Proletariat und den Stalinisten zu verwandeln -Hoxhaisten.

Einer der wirksamsten antistalinistischen Versuche der Revisionisten war die Loslösung der Person Stalins vom Marxismus-Leninismus - in der Absicht, die Ideologie des Stalinismus zu leugnen , die Diktatur des Proletariats zu liquidieren und die Diktatur der Bourgeoisie zu errichten. Zu diesem Zweck schufen die Revisionisten den Personenkult schon zu Lebzeiten des Genossen Stalin. Der sogenannte "Kampf gegen den Personenkult" war eine antistalinistische, konterrevolutionäre Zusammenarbeit zwischen den westlichen Imperialisten und den Titoisten und wurde später vor allem von den Chruschtschowianern propagiert, also von jenen Revisionisten, die einst die Verherrlichung der Person des Genossen Stalin kultiviert hatten.

Chruschtschowismus, das ist die bürgerliche Revision des Stalinismus unter Anwendung der konterrevolutionären Losung: „Mit Lenin gegen Stalin“. „Personenkult“ und „Entstalinisierung“ - Vergötterung und Verteufelung Stalins – das sind die zwei Seiten des Anti-Stalinismus. „Entstalinisierung“ bedeutet die Beseitigung des Marxismus-Leninismus unter dem Deckmantel der Beseitigung des so genannten „Personenkults“.

Stalin hat den Kampf gegen den Personenkult geführt, und heute müssen wir Stalinisten-Hoxhaisten gegen die Wiederholung der Geschichte des Personenkults kämpfen, denn viele, die Stalin auf Bildern vor sich her tragen, sind in Wahrheit keine echten Stalinisten, sondern Anti-Stalinisten, wie zum Beispiel die Maoisten, außerdem ehemalige Revisionisten, die ihre Maske von "Lenin" durch die Maske von "Stalin" austauschten. Der Unterschied zwischen den alten Revisionisten und den Neo-Revisionisten in Bezug auf den Personenkult ist folgender: Die modernen Revisionisten tauschten den Personenkult in ihren Kampf gegen ihn ein. Und die Neo-Revisionisten haben diesen alten revisionistischen Kult wieder restauriert. Personenkult der Klassiker zur Liquidierung der Klassiker - das war und ist das Ziel unserer Klassenfeinde. Die Wiederherstellung des modernen Revisionismus ist eines der Hauptmerkmale des Neo-Revisionismus. Wir Stalinisten-Hoxhaisten definieren den Neo-Revisionismus als eine transformative Ideologie für die Wiederbelebung des modernen Revisionismus in einem fortgeschrittenen Stadium - die bürgerliche Revision des Stalinismus, jetzt von der neuen Position des "Stalinismus" - im Gegensatz zu der früheren Position des "Leninismus". Neo-Revisionismus ist unvermeidlich, damit sich die alten Revisionisten häuten können.

Heute ist es modern, ja nicht in den Verdacht zu geraten, ein aufrichtiger und überzeugter Stalinist zu sein. Man ist darauf bedacht, stets eine gewisse ”kritische Distanz” gegenüber dem Stalinismus zur Schau zu stellen. So bemühen sich verschiedene web-groups um “offene” Diskussionsforen über Stalin, wo Stalinismus und Anti-Stalinismus friedlich miteinander koexistieren. Eklektizismus und Vulgarisierung der Lehren Stalins tragen in diesen Foren dazu bei, die Lehren des 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus zu vernebeln und in ihrer wahren Bedeutung für die sozialistische Weltrevolution herab zu mindern. Und auch Mao sprach zum Beispiel von 60 % “gutem” Stalin und 40% “schlechtem” Stalin, eine Methode, die heute noch viele Nachahmer findet.

Enver Hoxha über Mao:

Er (Mao) sagt: 'Stalin hat Leute für den geringsten Fehler hinrichten lassen'.

Das ist eine Verleumdung. Stalin ließ Leute nicht hinrichten, weil sie Fehler gemacht hatten, im Gegenteil, er kämpfte darum, Menschen, die Fehler gemacht hatten, zu bessern, und es gibt Dokumente, die belegen, dass dies wahr ist. Stalin gab die Richtlinie aus, Übeltäter ins Gefängnis oder in Straflager zu stecken und die Konterrevolutionäre, Verräter und Agenten und andere Feinde des Volkes, wenn sie besonders gefährliche Verbrechen begangen hatten, zu erschießen. Hätte er dies nicht getan, hätte der Sozialismus in der Sowjetunion nicht aufgebaut werden können, hätte Stalin nicht den leninistischen Weg gehen können. Mao Tsetung steht im Gegensatz zu dieser Linie. Er verallgemeinert die Frage und behandelt diejenigen, die keine sehr gefährlichen Verbrechen begangen haben und keinesfalls hingerichtet werden dürfen, genauso wie die Konterrevolutionäre. Wer sagt, man müsse Leute hinrichten, die keine schweren Verbrechen begangen haben? Niemand, im Gegenteil, wir sind dafür, solche Leute zu bessern, und so sind wir verfahren.“ („Betrachtungen über China“, Bd. II, Seite 387-388, dt. Ausgabe).



Die Neo-Revisionisten leugnen Stalin, indem sie seine Bedeutung auf eine “Figur im historischen Kontext” reduzieren (We consider Stalin’s figure in the historical context.). Es gehört ja gerade zum Wesen des Revisionismus, dass er die historischen Erscheinungen des Kommunismus von ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung lostrennt. Wer aber für die aktuelle Anwendung der Prinzipien des Stalinismus eintritt und damit den Stalinismus aus den Fesseln des historischen Kontexts befreit, wird als “Dogmatiker” und “Sektierer” beschimpft. Stalinism is the enemy of all dogmatism and vulgarism – as the pair of revisionist twins. We as Stalinists know well, that dogmatic and sectarian methods are methods of the bourgeoisie, methods of anti-Stalinism. To measure Stalinism-Hoxhaism and dogmatism/sectarianism by the same yardstick, that is the job of the neo-revisionists, that is the way in which they try to restore the power of revisionism in the struggle against us Stalinist-Hoxhaists.

Die Neo-Revisionisten erkennen den Kampf gegen den Revisionismus grundsätzlich nur “im historischen Kontext” an, niemals aber seine Unvermeidbarkeit in der Gegenwart und Zukunft. Der Neo-Revisionismus leugnet die heutige Fortsetzung des Kampfes, den Stalin sein Leben lang gegen den Revisionismus geführt hat.

Die Neo-Revisionisten lehnen es einerseits ab, sich als “Stalinisten” zu bezeichnen und andererseits wollen sie auch keine “Anti-Stalinisten sein” [Und genauso verhalten sich die Neo-Revisionisten auch gegenüber Enver Hoxha, dessen Bedeutung sie auf eine Figur im historischen Kontextreduzieren). Was verbirgt sich hinter diesem zweideutigen, “widersprüchlichen” Verhalten gegenüber Stalin (und Enver Hoxha) ? Der Charakter des Neo-Revisionismus besteht darin, dass er sich zwar gegen den offenen Anti-Stalinismus positioniert, aber sich selber weigert, auch gegen den verkappten Anti-Stalinismus aufzutreten. Damit wollen die Neo-Revisionisten verhindern, dass die wahren Stalinisten jene Gegner bekämpfen, die unter der Maske des “Stalinismus” auftreten. Der Neo-Revisionismus predigt die angebliche Tendenz des Revisionismus, sich selber von alten Fehlern zu befreien und zum Kommunismus zurück zu kehren. Der Revisionismus ist eine bürgerliche Ideologie, die sich unmöglich in eine proletarische Ideologie verwandeln kann.

Der Neo-Revisionismus ist eine bürgerliche Ideologie, die den Revisionismus unmöglich mit dem Marxismus-Leninismus versöhnen und vereinigen kann. Die Umarmung durch die Neo-Revisionisten ist tödlich für den revolutionären Befreiungskampf des Weltproletariats und der unterdrückten Völker. Der Neo-Revisionismus bedeutet ideologische Entwaffnung des Weltproletariats, bedeutet letztendlich Liquidierung des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus.

Mit Lippenbekenntnissen zu Stalin zerstörten die modernen Revisionisten die Sowjetunion. Und heute, mit Lippenbekenntnissen zu Stalin, versuchen die Neo-Revisionisten, das Weltproletariat von der Anwendung der Lehren Stalins zur Restauration des Sozialismus, vom Weltsozialismus, fernzuhalten. Es ist eine historische Tatsache, dass - nachdem Stalin gestorben war - die modernen Revisionisten Schritt für Schritt die Diktatur des Proletariats unterhöhlten, um sie schließlich durch die Diktatur einer neuen Bourgeoisie zu ersetzen. Die Periode der modernen Revisionisten an der Macht, diese Periode der Restauration des Kapitalismus, beginnend mit dem Tod des Genossen Stalin, war Anfang der 90er Jahre vollendet und abgeschlossen. Die Neo-Revisionisten aber leugnen diese historische Periode der Revisionisten an der Macht. Die Neo-Revisionisten propagieren diese bürgerlich-konterrevolutionäre Periode als eine “Periode des Sozialismus”. Das ist ein großer Verrat am Stalinismus-Hoxhaismus und ein Bärendienst gegenüber der Weltbourgeoisie.

Einige Neo-Revisionisten schufen eine Nebelwand, hinter dem die Fortsetzung des Kampfes gegen den Revisionismus verschwinden soll . Für sie hat der Kampf gegen den modernen Revisionismus angeblich mit dem Kampf gegen "Gorbatschows Perestroika" begonnen. Für uns Stalinisten-Hoxhaisten ist "Gorbatschows Perestroika" nur ein inhärentes Stadium, gerade die letzte Stufe der Entwicklung vom modernen Revisionismus zum offenen Kapitalismus. Die Neo-Revisionisten verbreiten die Lüge, alles VOR "Gorbatschows Perestroika" sei "Sozialismus", "sozialistisch" und erst danach alles Kapitalismus. "Gorbatschows Perestroika" als das historische Ende des Sozialismus zu bezeichnen, ist ein Verrat am marxistisch-leninistischen Kampf gegen den modernen Revisionismus , insbesondere nach dem Tod des Genossen Stalin. Für diese Neo-Revisionisten beschränkt sich der Kampf gegen den modernen Revisionismus gegen "Gorbatschows Perestroika". Und folglich wäre der Kampf gegen den modernen Revisionismus in der Zeit vor "Gorbatschows Perestroika" angeblich ein Kampf von "Dogmatikern" und "Sektierern". Diejenigen, die die Revisionisten an der Macht verteidigen, diejenigen, die diesen "Sozialismus" nennen - sind Neo-Revisionisten!

Revisionismus an der Macht ist nichts Anderes als Kapitalismus an der Macht, der nur mit der sozialistischen Revolution beseitigt werden kann, um die Diktatur des Proletariats wieder herzustellen. Das ist und bleibt eine der wichtigsten hoxhaistischen Lehren unseres Kampfes gegen den modernen Revisionismus. Wer dies leugnet kann kein wahrer Kommunist, kein wahrer Anti-Revisionist, kein Stalinist-Hoxhaist sein.

Neo-Revisionismus ist die Ideologie der Widerherstellung der Macht der Revisionisten – und zwar im nationalen wie im globalen Maßstab. Das Ziel des Neo-Revisionismus ist klar – die Aufrechterhaltung, Wiederherstellung des bürgerlichen Sozialismus als konterrevolutionäres Bollwerk gegen den Weltsozialismus, gegen den Weltkommunismus. Die Losung vom „eigenen Weg zum Sozialismus“ war damals eine international verbreitete konterrevolutionäre, revisionistische Losung, die in der Absicht aufgestellt worden war, damit die Trennung von der Sowjetunion Stalins zu bewirken, die UdSSR zu isolieren, um sie angreifbarer zu machen. Heute ist es eine Losung der Neo-Revisionisten, um dem stalinistisch-hoxhaistischen Weltsozialismus durch titoistischen Denzentralismus und togliattischen Polyzentrismus den Weg zu verlegen.

Neo-Revisionismus ist auch die Ideologie zur Aufrechterhaltung der Macht der sozialfaschistischen Staaten, wie China, Cuba, Nord Korea usw.

Die Neo-Revisionisten klammern sich an die noch existierenden revisionistischen Länder als ihre "Heimatländer", die "vor dem Weltimperialismus geschützt werden müssen". Sie machen großen Lärm, um einen solchen "Sozialismus" (Sozialfaschismus) durch einige internationale " Einheitsfronten und Solidaritätsbekundungen" zu retten. Die Wahrheit ist, dass sie nur den toten stinkenden Körper des Revisionismus retten, dass sie nur den Kapitalismus retten, durch den sie uns Stalinisten-Hoxhaisten daran hindern, den zerstörten proletarischen Sozialismus zurückzuerobern. Die Aufrechterhaltung des noch bestehenden bürgerlichen "Sozialismus" ist jedoch kein Maßstab für Schritte zur Verteidigung eines "Bollwerks gegen den Imperialismus", wie sie es versprechen, sondern im Gegenteil , Maßnahmen gegen die Rückeroberung des Bollwerks des proletarischen Sozialismus, gegen das Bollwerk des weiter entwickelten und perfektionierten Marxismus-Leninismus, gegen das Bollwerk der Weltrevolution. Es ist unsere Pflicht, Neo-Revisionisten zu entlarven und zu bekämpfen, die sich hinter Genossen Stalin verstecken, um die gegenwärtigen sozialfaschistischen Länder zu rechtfertigen und zu verteidigen. Das Bollwerk des proletarischen Sozialismus kann nur durch die Zerstörung der Bollwerke der bürgerlich-revisionistischen Länder wiederhergestellt werden, und der Weltsozialismus kann nur durch die globale Niederlage des Einflusses des Neo-Revisionismus aufgebaut werden.

Stalin gehört dem Weltproletariat.

Ohne Stalin vollständig zurückerobert zu haben, ohne den tief eingegrabenen Antistalinismus der Weltreaktion aus den Köpfen der Arbeiter herauszureißen, wird sich das Weltproletariat nicht vom Weltkapitalismus befreien können, wird es für das Weltproletariat keine siegreiche proletarische Weltrevolution geben, wird es keine neue weltproletarische Sowjetunion Lenins und Stalins geben, die aus den Verbrechen des modernen Revisionismus gelernt und ihn vollständig überwunden hat.


Wir sind von dem gleichen weltrevolutionären Geist durchdrungen wie Stalin. Wir Weltrev o l u t i o n ä r e w o l l e n s o h a r t , s o w i l l e n s s t a r k u n d s o d i s z i p l i n i e r t s e i n w i e S t a l i n . W i r w o l l e n v o n d e r Schaffenskraft und dem Durchsetzungsvermögen Stalins lernen. Wir Weltrevolutionäre folgen klar und bestimmt der Weltpolitik Stalins. Wir kämpfen ebenso schonungslos gegen die Unterdrücker und Ausbeuter der Welt und zerschlagen ebenso prinzipienfest unsere Feinde im eigenen Lager, wie es Stalin tat. Wir hüten unserer Einheit wie unseren Augapfel und verhalten uns untereinander solidarisch und hilfsbereit ebenso wie es Stalin zu tun pflegte. Sollen die Kläffer uns vom Straßenrand aus ruhig ankläffen. Sie erhalten einen Tritt, wenn sie uns aufhalten wollen. Wir werden nicht von Stalins Generallinie abrücken und seinem Kompass bis zum Erreichen des sozialistischen Weltufers folgen, auch wenn wir dabei Zickzack-Kurse einschlagen müssen, welche Stalin auch n i c h t
e r s p a r t g e b l i e b e n w a r . W i r n e h m e n d i e s c h w e r s t e n P r ü f u n g e n , d e n K a m p f a u f L e b e n u n d Tod auf uns, so wie Stalin. Wir verfallen nicht in Kleinmut, wenn die Weltrevolution „auf sich warten lässt“ oder wenn wir eine Niederlage einstecken und den Rückzug antreten müssen. Wir lernen, unsere weltrevolutionäre Ungeduld zu zügeln und verfallen nicht in Panik, wenn sich die Lage über uns bedrohlich zuspitzt. Stalin pflegte immer zu sagen:

Es gibt keine Festung, die der Bolschewist nicht einnehmen kann!“

Auch die größte, die Weltfestung werden wir Weltbolschewisten erobern. Wir prüfen alle unsere Entscheidungen gewissenhaft und gründlich, so bedachtsam wie Stalin. Wir wollen dem Marxismus-Leninismus die Treue halten, so wie Stalin dem Marxismus-Leninismus die Treue hielt.

Wir bleiben gegenüber dem Weltproletariat ehrlich und sind seine treuesten Diener, so wie es Stalin war. Als proletarische Internationalisten lieben wir alle Völker der Welt, wie der große proletarische Internationalist Stalin sie liebte.



Es lebe der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus, Genosse Stalin !

Es lebe der Stalinismus !

Die Werke Stalins sind unsterblich und unbesiegbar !

Von Stalin lernen heißt – siegen lernen !




4 Definitionen des Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus:


1. Der Marxismus

Der Marxismus ist die Wissenschaft von den Entwicklungsgesetzen der Natur und der Gesellschaft, die Wissenschaft von der Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Massen, die Wissenschaft vom Siege des Sozialismus in allen Ländern, die Wissenschaft vom Aufbau der kommunistischen Gesellschaft“ (Stalin)

2. Der Leninismus

Der Leninismus ist der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution. Genauer: Der Leninismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Revolution im Allgemeinen, die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats im Besonderen“ (Stalin).



3. Der Stalinismus

Der Stalinismus ist der Marxismus-Leninismus für den Übergang von der ersten Periode des Sozialismus in „einem“ Land zur zweiten Periode des Sozialismus im Weltmaßstab - im Allgemeinen; ist

der Marxismus-Leninismus in der Periode des Übergangs vom Sozialismus „in einem“ Land zum Kommunismus in „einem“ Land - im Besonderen (Komintern / ML).

4. Der Hoxhaismus

Der Hoxhaismus ist die Lehre von der Volksrevolution gegen den Faschismus und ihr Übergang zur sozialistischen Revolution, die Lehre von der Theorie und Taktik des anti-revisionistischen und anti-sozialimperialistischen Kampfes in der Periode des Revisionismus an der Macht im Allgemeinen und insbesondere die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats unter den Bedingungen der kapitalistischrevisionistischen Umkreisung [Komintern (SH) ].





Stalinismus-Hoxhaismus

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Weltanschauung des Weltproletariats im Zeitalter der Globalisierung, ist die Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Diktatur des Weltproletariats im Besonderen. [Komintern (SH)]

 


 

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Stalin