DEUTSCH

 


Stalin

über die Komintern

Sammlung von Reden, Schriften und Zitaten

 

zusammengestellt von Wolfgang Eggers

aus Anlass des 100. Jahrestags der Komintern und des 66. Todestags des Genossen Stalin

am 5. 3. 2019


 

 

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, den Grundsätzen der Kommunistischen Internationale die Treue zu bewahren. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir unser Leben nicht schonen werden, um den Bund der Werktätigen der ganzen Welt, die Kommunistische Internationale, zu festigen und zu erweitern!

"Prawda" Nr. 23,
30.Januar 1924.

 

 

Es lebe die internationale Brüderlichkeit

1906

 

 

Über die Kommunistische Partei Polens

Rede in der Sitzung der polnischen Kommission der Komintern
3. Juli 1924

 

 

 

Über die Perspektiven der KPD und über die Bolschewisierung

3. Februar 1925.

 

 

Zur internationalen Lage und zu den Aufgaben der Kommunistischen Parteien

22. März 1925

 

 

Über die Tschechoslowakische Kommunistische Partei

Rede in der tschechoslowakischen Kommission des EKKI

27. März 1925

 

 

 

ZUR NATIONALEN FRAGE IN JUGOSLAWIEN

Rede in der jugoslawischen Kommission des EKKI

30. März 1925

 

 

 

9. Juni 1925

Stalin beantwortet eine Frage zur Komintern:

Macht unsere Partei im Zusammenhang mit der Stabilisierung des Kapitalismus der rechten Abweichung in der Komintern Zugeständnisse, und wenn ja - ist ein solches taktisches Manöver wirklich notwendig?

Es handelt sich hier offenbar um die tschechoslowakische Kommunistische Partei und um das Übereinkommen mit der Gruppe der Genossen Smeral und Zapotocky, das sich gegen die rechten Elemente in dieser Partei richtet.

Ich denke, dass unsere Partei der rechten Abweichung in der Komintern keinerlei Zugeständnisse gemacht hat. Im Gegenteil, das ganze erweiterte Plenum des Exekutivkomitees der Komintern [36] stand im Zeichen der Isolierung der rechten Elemente der Komintern. Lesen Sie sich die Resolution der Komintern über die tschechoslowakische Kommunistische Partei, lesen Sie sich die Resolution über die Bolschewisierung durch, und Sie werden ohne Mühe verstehen, dass die Komintern das Hauptfeuer gegen die rechten Elemente im Kommunismus richtete.

Darum kann von Zugeständnissen unserer Partei an die rechte Abweichung in der Komintern keine Rede sein.

Die Genossen Smeral und Zapotocky sind, streng genommen, keine Rechten. Sie stehen nicht auf der Plattform der Rechten, auf der Plattform der Brünner. Sie schwanken vielmehr zwischen den Leninisten und den Rechten, mit einer Neigung zu den Rechten hin. Das Besondere in ihrem Verhalten auf dem erweiterten Plenum des Exekutivkomitees der Komintern besteht darin, dass sie unter dem Druck unserer Kritik einerseits und angesichts der durch die Rechten heraufbeschworenen Gefahr der Spaltung anderseits diesmal zu uns, zu den Leninisten, hinneigten und sich verpflichteten, das gegen die Rechten gerichtete Bündnis mit den Leninisten aufrechtzuerhalten. Das macht ihnen Ehre. Glauben etwa die Genossen, dass wir den Schwankenden nicht hätten entgegenkommen sollen, als sie zu den Leninisten hinneigten, als sie den Leninisten gegen die Rechten gerichtete Zugeständnisse machten? Es wäre merkwürdig und traurig, wenn es unter uns Leute gäbe, die nicht fähig wären, das Abc der bolschewistischen Taktik zu begreifen. Hat denn die Praxis nicht bereits gezeigt, dass die Politik der Komintern in der Frage der tschechoslowakischen Kommunistischen Partei die einzig richtige Politik ist? Kämpfen denn die Genossen Smeral und Zapotocky nicht weiterhin in einer Reihe mit den Leninisten gegen die Rechten? Sind denn die Brünner in der tschechoslowakischen Partei nicht bereits isoliert?

Man mag fragen: Wird das lange währen? Ich weiß natürlich nicht, ob das lange währen wird - auf Prophezeiungen möchte ich mich nicht einlassen. Jedenfalls ist klar, dass, solange die Smeralisten gegen die Rechten kämpfen, auch das Übereinkommen mit den Smeralisten bestehen bleibt und dass, sobald sich die jetzige Haltung der Smeralisten ändert, auch das Übereinkommen mit ihnen seine Gültigkeit verlieren muss. Aber darum geht es jetzt gar nicht. Jetzt geht es darum, dass das jetzige Übereinkommen gegen die Rechten die Leninisten stärkt, ihnen eine neue Möglichkeit gibt, die Schwankenden mit sich zu reißen. Das ist jetzt die Hauptsache und nicht die Frage, welche Schwankungen bei den Genossen Smeral und Zapotocky noch auftreten könnten.

Es gibt Leute, die meinen, die Leninisten seien verpflichtet, jeden linken Schreihals und Neurastheniker zu unterstützen, die Leninisten seien überall und in allem die geschworenen Linken unter den Kommunisten. Das ist falsch, Genossen. Wir sind Linke im Vergleich zu den nichtkommunistischen Parteien der Arbeiterklasse. Wir haben uns aber nie verpflichtet, „am weitesten links” zu stehen, wie dies einst der nun verstorbene Parvus verlangte und wofür er damals auch gleich von Lenin tüchtig den Kopf gewaschen bekam. Unter den Kommunisten sind wir keine Linken und keine Rechten, wir sind einfach Leninisten. Lenin wusste, was er tat, als er an zwei Fronten kämpfte, sowohl gegen die linke Abweichung im Kommunismus als auch gegen die rechte Abweichung. Nicht umsonst hat Lenin eine seiner besten Schriften zu dem Thema „Der ‚linke Radikalismus’, die Kinderkrankheit im Kommunismus” verfasst.

Ich denke, die Genossen hätten mir die sechste Frage nicht gestellt, wenn sie diesen letzten Umstand rechtzeitig beachtet hätten.

 

 

 

ÜBER DEN KAMPF GEGEN DIE RECHTEN UND
„ULTRALINKEN” ABWEICHUNGEN

Zwei Reden in der Sitzung des Präsidiums des EKKI
22. Januar 1926

 

REDE IN DER FRANZÖSISCHEN KOMMISSION
DES VI. ERWEITERTEN PLENUMS DES EKKI

6. März 1926

 

 

REDE IN DER DEUTSCHEN KOMMISSION DES
VI. ERWEITERTEN PLENUMS DES EKKI

8. März 1926

 

 

ÜBER DEN ENGLISCHEN STREIK
UND DIE EREIGNISSE IN POLEN

Referat in der
Versammlung der Arbeiter der Eisenbahnhauptwerkstätten in Tiflis
8. Juni 1926

 

ÜBER DAS ENGLISCH-RUSSISCHE EINHEITSKOMITEE

Rede auf der gemeinsamen Plenartagung des ZK und der ZKK
der KPdSU(B)
15. Juli 1926

 

ÜBER DAS ENGLISCH-RUSSISCHE KOMITEE

Rede in der Sitzung des Präsidiums des EKKI
7. August 1926

 

 

ÜBER DEN OPPOSITIONSBLOCK IN DER KPdSU(B)

Thesen zur XV. Unionskonferenz der KPdSU(B),
angenommen von der Konferenz und bestätigt
vom ZK der KPdSU(B)

„Prawda“ Nr. 247,
26. Oktober 1926.

 

 

 

ÜBER DIE SOZIALDEMOKRATISCHE ABWEICHUNG
IN UNSERER PARTEI

Referat auf der XV. Unionskonferenz der KPdSU(B)
1. November 1926

 

 

SCHLUSSWORT ZU DEM REFERAT
„ÜBER DIE SOZIALDEMOKRATISCHE ABWEICHUNG
IN UNSERER PARTEI”

3. November 1926

 

 

ÜBER DIE
PERSPEKTIVEN DER REVOLUTION IN CHINA

Rede in der chinesischen Kommission des EKKI
30. November 1926

 

 

VII. ERWEITERTES PLENUM DES EKKI

 

Noch einmal über die sozialdemokratische Abweichung in unserer Partei

22. November-16. Dezember 1926

 

 

FRAGEN DER CHINESISCHEN REVOLUTION

Thesen für Propagandisten,
gebilligt vom ZK der KPdSU(B)

„Prawda“ Nr. 90,
21. April 1927

 

 

 

ZU FRAGEN DER CHINESISCHEN REVOLUTION

Antwort an Genossen Martschulin

9. Mai 1927.

 

 

DIE REVOLUTION IN CHINA
UND DIE AUFGABEN DER KOMINTERN

Rede in der X. Sitzung des VIII. Plenums des EKKI
24. Mai 1927

 

 

 

 

NOTIZEN ÜBER GEGENWARTSTHEMEN

28. Juli 1927

 

 

 

 

VEREINIGTES PLENUM DES ZK UND DER ZKK
DER KPdSU(B)

29. Juli-9. August 1927

 

 

 

 

UNTERREDUNG MIT DER ERSTEN
AMERIKANISCHEN ARBEITERDELEGATION

9. September 1927

10. Frage:

Wie hoch sind die jährlichen Mitgliedsbeiträge, die die amerikanischen Kommunisten an die III. Internationale abführen?

 

Antwort. Wenn es sich um die Beziehungen zwischen der Kommunistischen Partei Amerikas und der III. Internationale handelt, so muss ich sagen, dass die Kommunistische Partei Amerikas als Teil der Kommunistischen Internationale an die Komintern offenbar ebenso Mitgliedsbeiträge abführt, wie die Komintern als Zentrum der internationalen kommunistischen Bewegung - das muss man annehmen - die Kommunistische Partei Amerikas nach Kräften unterstützt, wenn sie es für notwendig hält. Ich glaube, dass hieran nichts Merkwürdiges, nichts Außergewöhnliches ist.

Wenn es sich aber um die Beziehungen zwischen der Kommunistischen Partei Amerikas und der Kommunistischen Partei der UdSSR handelt, so muss ich erklären, dass ich keinen einzigen Fall kenne, wo Vertreter der amerikanischen Kommunistischen Partei sich um Unterstützung an die Kommunistische Partei der UdSSR gewandt hätten. Das mag Ihnen seltsam erscheinen, ist aber eine Tatsache, die von allzu großer Feinfühligkeit der amerikanischen Kommunisten zeugt.

Was würde aber geschehen, wenn die Kommunistische Partei Amerikas sich um Unterstützung an die Kommunistische Partei der UdSSR wendete? Ich glaube, dass die Kommunistische Partei der UdSSR ihr nach Kräften helfen würde. In der Tat, was wäre eine kommunistische Partei, die dazu noch an der Macht steht, wert, wenn sie nicht der kommunistischen Partei eines anderen Landes, die sich unter dem Joch des Kapitalismus befindet, nach Kräften helfen wollte? Ich möchte sagen, dass eine solche kommunistische Partei keinen Groschen wert wäre.

Nehmen wir an, die amerikanische Arbeiterklasse sei an die Macht gekommen und habe ihre Bourgeoisie gestürzt; nehmen wir an, die Arbeiterklasse eines anderen Landes wende sich an die Arbeiterklasse Amerikas, die im großen Kampfe gegen den Kapitalismus gesiegt hat, mit der Bitte, sie nach Kräften materiell zu unterstützen - könnte dann die amerikanische Arbeiterklasse eine solche Unterstützung verweigern? Ich glaube, sie würde sich mit Schande bedecken, wenn sie mit der Unterstützung zögerte.

 

 

 

DIE POLITISCHE PHYSIOGNOMIE
DER RUSSISCHEN OPPOSITION

Aus der Rede in der gemeinsamen Sitzung des Präsidiums des EKKI
und der Internationalen Kontrollkommission

27. September 1927

 

 

UNTERREDUNG MIT
AUSLÄNDISCHEN ARBEITERDELEGATIONEN

5. November 1927

 

Sechste Frage.

Ist eine Vereinigung der II. und der III. Internationale möglich?

 

Antwort. Ich glaube, sie ist unmöglich.

Sie ist unmöglich, weil die II. und die III. Internationale zwei völlig verschiedene Zielsetzungen haben und in verschiedene Richtungen blicken. Während die III. Internationale ihren Blick auf den Sturz des Kapitalismus und die Errichtung der Diktatur des Proletariats richtet, richtet die II. Internationale im Gegenteil ihren Blick auf die Aufrechterhaltung des Kapitalismus und die Zerstörung all dessen, was zur Errichtung der Diktatur des Proletariats notwendig ist.

Der Kampf zwischen den zwei Internationalen ist die ideologische Widerspiegelung des Kampfes zwischen den Anhängern des Kapitalismus und den Anhängern des Sozialismus. In diesem Kampfe muss entweder die II. oder die III. Internationale siegen. Es liegt keinerlei Grund vor, daran zu zweifeln, dass die III. Internationale in der Arbeiterbewegung siegen muss.

Ich halte ihre Vereinigung gegenwärtig für unmöglich.

 

 

 

DER INTERNATIONALE CHARAKTER DER
OKTOBERREVOLUTION

Zum zehnten Jahrestag des Oktobers

„Prawda“ Nr. 255,
6.-7. November 1927.

 

 

 

DER XV. PARTEITAG DER KPdSU(B)

2. - 19. Dezember 1927

 

Siebentens. Die Frage des Leninschen Parteiprinzips, der Leninschen Einheit in der KPdSU(B) und in der Komintern. Die Opposition bricht hier glattweg mit der Leninschen organisatorischen Einstellung und betritt den Weg der Bildung einer zweiten Partei, den Weg der Bildung einer neuen Internationale.

* * *

 

Bekanntlich haben Sinowjew und Kamenew einen ganzen Haufen Broschüren gegen den Trotzkismus geschrieben. Bekanntlich erklärten Sinowjew und Kamenew noch im Jahre 1925, gemeinsam mit der ganzen Partei, den Trotzkismus als mit dem Leninismus unvereinbar. Bekanntlich haben Sinowjew und Kamenew, gemeinsam mit der ganzen Partei, sowohl auf den Parteitagen unserer Partei als auch auf dem V. Kongress der Komintern Resolutionen über den Trotzkismus als kleinbürgerliche Abweichung zur Annahme gebracht. Und was weiter? Kaum war ein Jahr vergangen, da schworen sie ihre Ansichten ab, sagten sich von ihnen los und verkündeten, Trotzkis Gruppe sei eine wahrhaft Leninsche und revolutionäre Gruppe in unserer Partei.

 

 

 

 

ÜBER DAS PROGRAMM DER KOMINTERN

Rede am 5. Juli 1928

 

ÜBER DIE ERGEBNISSE DES JULIPLENUMS
DES ZK DER KPdSU(B)

Referat in der Versammlung des Aktivs
der Leningrader Organisation der KPdSU(B)
13. Juli 1928

Zur ersten Fragengruppe gehören Fragen, die sich auf grundlegende, mit dem bevorstehenden VI. Weltkongress zusammenhängende Probleme der Kommunistischen Internationale beziehen.

 

 

 

ÜBER DIE RECHTE GEFAHR IN DER KPdSU(B)

Rede auf dem Plenum des Moskauer Komitees und der
Moskauer Kontrollkommission der KPdSU(B)
19. Oktober 1928

 

 

 

ÜBER DIE RECHTE GEFAHR
IN DER DEUTSCHEN KOMMUNISTISCHEN PARTEI

Rede in der Sitzung des Präsidiums des EKKI
19. Dezember 1928

 

 

 

SO TIEF SIND SIE GESUNKEN

1929

 

 

 

DIE BUCHARINGRUPPE UND DIE
RECHTE ABWEICHUNG IN UNSERER PARTEI

Aus Reden in der gemeinsamen Sitzung des Politbüros
des ZK und des Präsidiums der ZKK der KPdSU(B)
Ende Januar und Anfang Februar 1929

 

 

 

 

 

ÜBER DIE
RECHTE ABWEICHUNG IN DER KPdSU(B)

Rede auf dem Plenum des ZK und der ZKK der KPdSU(B)
im April 1929

(Die Meinungsverschiedenheiten in den Fragen der Komintern)

 

 

 

 

(Englisch)

 

J. V. Stalin

Speeches on the CPUSA

Delivered in the AMERICAN COMMISSION of the Presidium of the Executive Committee of the Communist International

May 6, 1929

 

and

 

delivered in THE PRESIDIUM of the Executive Committee of the Communist International on the American Question

May 14th, 1929

 

Genossen, die Komintern ist keine Börse.

Die Komintern ist das Allerheiligste der Arbeiterklasse.

Die Komintern darf daher nicht mit einer Börse verwechselt werden. Entweder sind wir Leninisten, und unsere Beziehungen untereinander sowie die Beziehungen der Sektionen mit der Komintern und umgekehrt müssen auf gegenseitigem Vertrauen aufgebaut sein, müssen so rein wie Kristall sein. Es gibt in unseren Reihen kein Platz für faule diplomatische Intrigen, oder wir sind keine Leninisten - in diesem Fall werden faule Diplomatie und uneigennütziger Fraktionskampf in unseren Beziehungen vollen Spielraum haben. Das Eine oder das Andere.

 

 

 

EINE UNERLÄSSLICHE RICHTIGSTELLUNG

„Prawda“ Nr. 298,
18. Dezember 1929.

 

 

 

Antwort zum 50. Geburtstag

Sie können gewiss sein, Genossen, dass ich bereit bin, auch in Zukunft für die Sache der Arbeiterklasse, für die Sache der proletarischen Revolution und des Weltkommunismus alle meine Kräfte, alle meine Fähigkeiten und, wenn es notwendig ist, all mein Blut, Tropfen für Tropfen, hinzugeben.

Mit dem Ausdruck höchster Achtung

J. Stalin

21. Dezember 1929.

 

 

 

ANTWORT AN DIE GENOSSEN SWERDLOWER

9. Februar 1930.

 

 

 

POLITISCHER RECHENSCHAFTSBERICHT
DES ZENTRALKOMITEES
AN DEN XVI. PARTEITAG DER KPdSU(B)

27. Juni 1930

 

 

 

ÜBER EINIGE FRAGEN
DER GESCHICHTE DES BOLSCHEWISMUS

Brief an die Redaktion der Zeitschrift „Proletarskaja Rewoluzija“

Zeitschrift „Proletarskaja Rewoluzija“
(Die proletarische Revolution) Nr. 6 (113), 1931.

 

 

ANTWORT AN OLECHNOWITSCH UND ARISTOW

15. Januar 1932.

(Trotzkismus)

 

RECHENSCHAFTSBERICHT AN DEN XVII. PARTEITAG
ÜBER DIE ARBEIT DES ZK DER KPdSU(B)

26. Januar 1934

 

ÜBER DIE MÄNGEL DER PARTEIARBEIT
UND DIE MASSNAHMEN ZUR LIQUIDIERUNG DER
TROTZKISTISCHEN UND SONSTIGEN DOPPELZÜNGLER

Referat und Schlusswort auf dem Plenum des ZK der KPdSU(B)

3. und 5. März 1937

 

 

ANTWORT AN GENOSSEN IWANOW IWAN FILIPPOWITSCH

12. Februar 1938

 

 

RECHENSCHAFTSBERICHT AN DEN XVIII. PARTEITAG
ÜBER DIE ARBEIT DES ZK DER KPDSU(B)

10. März 1939

 

 

 

ANTWORT DES GENOSSEN
J. W. STALIN

AUF DIE FRAGE
DES HAUPTBERICHTERSTATTERS DER
ENGLISCHEN PRESSEAGENTUR REUTER

28. Mai 1943

 (Auflösung der Komintern)