DEUTSCH

1. November 1966 - 1. November 2016

50 Jahre

5. Parteitag der PAA

1. November 1966

 

genannt:

"Parteitag der revolutionären Kämpfer"

 

 

 

Enver Hoxha - 5. Parteitag

(youtube-video)

 

"Parteitag der revolutionären Kämpfer"

(albanisch: "Kongresi i luftatareve revoluvionare")

 

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 1

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 2

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 3

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 4

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 5

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 6

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 7

Kongresi i luftetareve revolucionare. Pjesa 8

 

 

 

 

 

Die 4 Briefmarken symbolisieren

vier wichtige Aufgaben des 5. Parteitags:

 

1. vollständiger Aufbau des Sozialismus unter Führung der PAA im Geiste der 4 Klassiker des Marxismus-Leninismus

2. vollständiger Aufbau des Sozialismus durch die Schwerindustrie zur Sicherung des Vorrangs der Produktion von Produktionsmitteln.

3. vollständiger Aufbau des Sozialismus durch Festigung des Bündnisses von Arbeitern und Bauern, durch Kollektivierung und Industrialisierung der Landwirtschaft zur Verwandlung des industrialisierten Agrarlandes in ein Industrie-Agrarland und später in ein Industrieland mit fortgeschrittener Landwirtschaft.

4. Verteidigung der Diktatur des Proletariats gegen die imperialistisch-revisionistische Blockade durch Verstärkung des Klassenkampfes und die permanente Fortsetzung der kulturellen Revolution.

 

Für die Komintern (SH) sind dies auch entscheidende Grundpfeiler für den Aufbau des Weltsozialismus.

 

 

 

Der 5. Parteitag der PAA

- ein Meilenstein auf dem Weg zum Weltkommunismus

Komintern (SH) - 1. November 2016

 

Der 5. Parteitag der PAA wurde vom 1. - 8. November 1966 - wie alle anderen Parteitage in Tirana - durchgeführt.

In zeitlicher Abfolge aller 9 Parteitage fanden vorher also 4 und nachher ebenso 4 Parteitage statt. Der 5. Parteitag nimmt also zeitlich gesehen die zentrale Position ein.

 

1. Parteitag: 8. - 22. November 1948

2. Parteitag: 31.3. - 7. 4. 1952

3. Parteitag: 25. 5. - 3. 6. 1956

4. Parteitag: 13. 2. - 20. 2. 1961

5. Parteitag: 1. 11. - 8. 11. 1966

6. Parteitag: 1. 11. - 7. 11. 1971

7. Parteitag: 1. 11. - 7. 11. 1976

8. Parteitag: 1. 11. - 7. 11. 1981

9. Parteitag: 3. 11. 8. 11. 1986

 

Der 9. Parteitag war der einzige Parteitag ohne den Genossen Enver Hoxha und gleichzeitig auch der letzte Parteitag der PAA.

Im Juni 1991 (so genannter "X. Parteitag") wurde die Partei von ihren Verrätern offiziell in eine bürgerliche-sozialdemokratische Partei verwandelt.

 

Der 1. 5, 6. 7., 8., und 9. Parteitag fiel zeitlich zusammen mit den Feiern zur Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, also am 8. November 1941.

 

Der 5. Parteitag fand statt am 25. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Albaniens, der Führerin und Organisatorin aller großen historischen Siege des albanischen Volkes, der marxistisch-leninistischen Partei, die eine konsequente revolutionäre Linie verfolgte, die die Prinzipien des Marxismus-Leninismus schöpferisch anwandte und die stählerne Einheit mit den breitesten Massen schmiedete.

Die Periode des 5. Parteitags geht in die Geschichte ein als die Periode eines harten und prinzipiellen, auf Leben und Tod geführten Kampfes gegen den großen Verrat an der Sache der Revolution und des Sozialismus, gegen den chruschtschowschen Revisionismus. Die PAA und das albanische Volk gingen aus diesem Kampfe siegreich hervor, während die modernen Revisionisten eine Niederlage erlitten hatten.

Dies war von welthistorischer Bedeutung, denn der Sozialismus in Albanien hatte damit glänzend unter Beweis gestellt, dass er sich selbst unter den erschwerten Bedingungen der Herrschaft der imperialistisch-revisionistischen Mächte auf der ganzen Welt nicht nur behaupten, sondern auch glänzend weiter entwickeln und konsolidieren konnte. Der Sozialismus ging aus dem Verrat des modernen Revisionismus gestärkt hervor. Eben diese historische Tatsache brachte der 5. Parteitag der PAA unwiderlegbar zum Ausdruck und stellt damit eine wichtige Lehre in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung dar.

Und heute hat die Komintern (SH) in der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung unwiderlegbar bewiesen, dass der Stalinismus-Hoxhaismus aus dem Kampf gegen den Neo-Revisionismus ebenso siegreich hervorgeht.

 

Es ist nicht die Aufgabe der heutigen Stalinisten-Hoxhaisten, den 5. Parteitag der PAA als historisch abgeschlossene Erscheinung zu betrachten, die man sozusagen "abgehakt" hat. Die historische Bedeutung des 5. Parteitags der PAA können wir nicht anders erfassen als mit der dialektischen Methode, nämlich als Meilenstein der historischen Prozesse der Geschichte, der bis in die gegenwärtige und zukünftige Entwicklung der Gesellschaft hineinwirkt und diese beeinflusst. Die dialektische Auffassung von der Geschichte des 5. Parteitags der PAA bleibt nicht etwa stehen bei der Würdigung seiner Bedeutung unter den damals gegebenen Verhältnissen. Die Bedeutung des 5. Parteitags auf die damaligen nationalen Verhältnisse in Albanien einzuengen, ist allein schon eine bürgerlich-revisionistische Sichtweise, die unvereinbar ist mit dem internationalen Charakter des dialektischen Materialismus. Wir Stalinisten-Hoxhaisten versuchen daher in erster Linie, die Bedeutung des 5. Parteitags der PAA für die Lösung der vor uns liegenden Aufgabe der sozialistischen Weltrevolution herauszuarbeiten. Wir betrachten den 5. Parteitag der PAA also als ein wertvolles Lehrstück für die wissenschaftliche Lösung der heutigen Probleme der Gesellschaft nicht nur in Albanien, sondern in der ganzen Welt. Nur mit dieser internationalistischen Sichtweise lässt sich begreifen, warum der 5. Parteitag der PAA in Wirklichkeit ein Meilenstein des Weltkommunismus war und weiterhin ist. Und eben diese internationalistische Sichtweise hat Genosse Enver Hoxha in seinem Rechenschaftsbericht an den 5. Parteitag selber so eindrucksvoll vertreten. Für die Komintern (SH) handelt es sich dabei um die weitsichtigsten und bedeutsamsten Worte, die auf dem gesamten 5. Parteitag zum Ausdruck gebracht wurden. Das folgende berühmte Zitat des Genossen Enver Hoxha war schließlich Wegweiser und Inspiration für die Gründung der Komintern (SH) am 31. Dezember 2000:

 

"DER WELTKOMMUNISMUS DER GEGENWART MUSS DURCH EINEN REVOLUTIONÄREN MILITANTEN GEIST DER HEROISCHEN ZEITEN LENINS UND STALINS, DER KOMINTERN GEKENNZEICHNET SEIN".

(Enver Hoxha, 5. Parteitag der PAA)

 

Was ist demnach der Stalinismus-Hoxhaismus ?

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Ideologie der revolutionären Kämpfer für den Weltkommunismus der Gegenwart, gekennzeichnet durch den revolutionären militanten Geist der heroischen Zeiten Lenins und Stalins, der Komintern.

Eben diese richtungsweisende Auffassung vertrat Genossen Enver Hoxha bereits 1966 auf dem 5. Parteitag der PAA. Und auf nichts Anderes, als eben auf diese richtungsweisende Auffassung des Genossen Enver Hoxha stützt sich auch nach 50 Jahren die Komintern (SH).

 

Im Folgenden zieht die Komintern (SH) einige wichtige Lehren aus dem 5. Parteitag der PAA, die für den Weltkommunismus im Allgemeinen, für die Vorbereitung auf die sozialistische Weltrevolution und für den Aufbau des Weltsozialismus im Besonderen von entscheidender Bedeutung sein werden.

 

Genosse Enver Hoxha spricht im obigen Zitat ausdrücklich vom "Weltkommunismus der Gegenwart" und nicht von irgendeinem Weltkommunismus als eine Art "Doktrin für die ferne Zukunft". Genosse Enver Hoxha meinte damit keineswegs, dass der Weltkommunismus zum Zeitpunkt des 5. Parteitags der PAA bereits "Wirklichkeit" geworden sei.

Der "Weltkommunismus der Gegenwart" war für Enver Hoxha nur der allgemeine Ausdruck der tatsächlichen Verhältnisse des international existierenden Klassenkampfes, einer unter seinen Augen vor sich gehenden geschichtlichen Weltbewegung, die er auf dem 5. Parteitag der PAA analysierte und wie folgt charakterisierte:

Enver Hoxhas Definition der gegenwärtigen Epoche

 

Unsere Epoche ist die Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus, des Kampfes zweier entgegengesetzter Gesellschaftssysteme, die Epoche der proletarischen und nationalen Befreiungsrevolution, des Zusammenbruches des Imperialismus und der Liquidierung des Kolonialsystems, die Epoche des Triumphes des Sozialismus und Kommunismus im Weltmaßstab.

 

Heute, nach 50 Jahren, wissen wir, dass mit der Liquidierung der Diktatur des Proletariats in Albanien das sozialistische Gesellschaftssystem auf der Welt aufgehört hat zu existieren. Aber schon auf dem 5. Parteitag der PAA fand der Genosse Enver Hoxha hierzu die einzig richtige Antwort:

 

Der Prozess der Weltrevolution, entwickelt sich nicht und kann sich nicht entwickeln in stets gerader Linie, immer im Angriff; er bahnt sich seinen historischen Weg im Zick-Zack, im Auf- und Abstieg, in Angriff und Rückzug, in Erfolg und zeitweisem Misserfolg. Das ist ein objektives Gesetz der gesellschaftlichen Entwicklung. (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Und welche Schlussfolgerung zieht der Genosse Enver Hoxha hieraus ?

 

Der Revolutionär verliert nicht den Mut wegen eines zeitweiligen Misslingens, er wirft deswegen nicht die Waffen weg; im Gegenteil, er zieht daraus wertvolle Lehren, um kommende Siege vorzubereiten und zu schmieden, um die Revolution und den Kampf gegen den Imperialismus auf nationaler und internationaler (!!!) Ebene unaufhaltsam weiter und vorwärts zu führen. Solange Kapitalismus und Imperialismus als Ausbeuter und Unterdrücker der Werktätigen und Völker existieren, ist auch das Steigen der revolutionären Wellen unaufhaltsam und der Sieg der Revolution unabwendbar. (...) Es gibt keine Macht auf der Welt, die den erfolgreichen Vormarsch unserer sozialistischen Revolution aufhalten kann. (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Diese wahren Worte gelten nicht nur für den unausbleiblichen Sieg der revolutionären Rückeroberung des Sozialismus in Albanien, sondern auch für den unabwendbaren Sieg der sozialistischen Weltrevolution.

Heute kämpfen wir Stalinisten-Hoxhaisten nicht nur für die Wiederherstellung des sozialistischen Gesellschaftssystems im nationalen Maßstab, sondern darüber hinaus für dessen Errichtung im Weltmaßstab als einzige Voraussetzung für die Schaffung des Weltkommunismus. Dies war auch der Standpunkt, den Genosse Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA vertrat, ("... um die Revolution und den Kampf gegen den Imperialismus auf nationaler und internationaler Ebene unaufhaltsam weiter und vorwärts zu führen.) Der Aufbau des Sozialismus in Albanien war und bleibt für die Komintern (SH) ein wichtiger Baustein für den Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

Die historische Erfahrung der PAA hat den Leninschen Gedanken bestätigt, dass der Sieg des Proletariats über die Bourgeoisie sowie der Aufbau des Sozialismus und Kommunismus nicht erreicht werden können, ohne eine organisierte revolutionäre Partei der Arbeiterklasse, die dem Marxismus-Leninismus treu und imstande ist, die Massen im Kampf und in der Arbeit zu führen und zu leiten. Das ist ein Grundgesetz der Revolution und des sozialistischen Aufbaus.

(Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Die Komintern (SH) wird sich auf diese historischen Erfahrungen der PAA im Weltmaßstab stützen.

Unsere Hauptaufgabe, die Komintern (SH) fortwährend zu stärken und zu stählen und ihre führende Rolle weiter zu kräftigen. Das ist die erste entscheidene Voraussetzung auch für die weitere Revolutionierung des gesamten Lebens auf diesem Erdball, eine entscheidende Vorbedingung zur Sicherung der errungenen Siege, zur Sicherung neuer und größerer Erfolge in unserem Kampf für den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Genauso wie in Albanien die PAA auf ihrem 5. Parteitag, so betrachtet auch die Komintern (SH) ihren zentralen, einheitlichen, staatlichen Wirtschaftsplan als entscheidendes Mittel zum wirtschaftlichen Aufbau des Weltsozialismus.

Dabei stützt sich die Komintern (SH) auf die Diktatur des Weltproletariats und auf das gesellschaftliche Welteigentum an den Produktionsmitteln.

Die Komintern (SH) übernimmt die Maßnahmen des 5. Parteitags der PAA zur Herabsetzung der hohen Löhne, damit Exzesse im Lebensstandard und das Entstehen einer privilegierten Schicht innerhalb der sozialistischen Weltgesellschaft verhindert werden.

 

Das albanische Volk begrüßte und unterstützte mit all seinen Kräften den gerechten Kampf der unterdrückten Völker gegen Imperialismus und koloniale Sklaverei, und schätzte ihn als einen Kampf von historischer Bedeutung für das Schicksal der Revolution und des Sozialismus in der Welt ein.

Der 5. Parteitag der PAA betrachtete den anti-imperialistischen Kampf als mächtigen Hebeln und als Reserve der proletarischen Weltrevolution und nahm dazu die Haltung des proletarischen Internationalismus ein, nämlich die revolutionäre Bewegung der unterdrückten Völker zu unterstützen als Faktor zur Vernichtung des Imperialismus und für den Triumph der Weltrevolution. Dies ist und bleibt auch die Leitlinie der Komintern (SH) in ihrem anti-imperialistischen Kampf.

 

Enver Hoxha sagte auf dem 5. Parteitag der PAA:

 

"Je größere Siege die revolutionäre Bewegung erringt, je stärker ihre Stellung wird und je mehr Kraft wächst, um so mehr setzen Bourgeoisie und Imperialismus ihre Hoffnung auf die Methode der Untergrabung der Revolution und des Sozialismus von innen her, auf die Unterstützung und Hilfe durch den Opportunismus." (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Das traf auch insbesondere auf die großen Siege der PAA unter der Führung des Genossen Enver Hoxha zu. Besonders nach seinem Tod verschärften die Bourgeoisie, die Imperialisten und die Revisionisten ihren Druck auf das sozialistische Albanien.

Die verräterische revisionistische Politik des Verzichts auf den Widerstand gegen den Imperialismus und die Reaktion, der Kapitulation, und der Kollaboration von Ramiz Alia hatte zur Folge, dass der Imperialismus ermutigt wurde, dass er seine aggressive Tätigkeit gegen Albanien intensivierte, dass in Albanien die reaktionären pro-imperialistischen Kräfte aktiviert wurden, um das letzte Bollwerk des Sozialismus, um die Diktatur des Proletariats in Albanien, zu liquidieren.

Was lernen wir daraus?

 

"Ohne Anprangerung und Bekämpfung der verräterischen revisionistischen Demagogie kann der Kampf gegen den Imperialismus nicht mit Erfolg durchgeführt und die Weltrevolution nicht vorangetrieben werden". (Enver Hoxha auf dem 5. Parteitag der PAA)

 

Mit dem 25. Jahrestag des Sturzes der Diktatur des albanischen Proletariats hört die Notwendigkeit der Anprangerung und Bekämpfung der verräterischen revisionistischen Demagogie in Albanien nicht auf. Es geht in Albanien heute darum, die neo-revisionistische Demagogie zu bekämpfen, die darin besteht, den Genossen Enver Hoxha an der Spitze der PAA zwar in Worten zu verteidigen, aber ihn und den Stalinismus-Hoxhaismus in Taten zu verraten. In der heutigen Etappe versuchen die Neo-Revisionisten deswegen vergeblich, den Aufbau der albanischen Sektion der Komintern (SH) zu sabotieren und in Albanien eine Blockade gegen die Komintern (SH) zu errichten. Heute feiern wir bereits den 2. Jahrestag der Gründung der albanischen Sektion der Komintern (SH) und es gibt keine Macht der Welt, die den Vormarsch der albanischen Sektion der Komintern (SH) aufhalten kann.

 

Die grundsätzlichen Aufgaben des Aufbaus der albanischen Sektion der Komintern (SH) sind und bleiben:

 

a) Anwendung der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus zur Fortsetzung und Vollendung der sozialistische Revolution, zur Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats in Albanien.

 

b) Heranbildung einer starken albanischen Abteilung des revolutionären Weltproletariats unter Führung der Komintern (SH) zur Revolutionierung des albanischen Volkes.

 

c) Organisierung eines harten und unversöhnlichen Klassenkampfes in Albanien zum Sturz der inneren und Vertreibung der äußeren Bourgeoisie mit dem Ziel des endgültigen Durchbrechens der imperialistisch-revisionistischen Weltblockade im nationalen und internationalen Maßstab.

 

d) Wiederherstellung der stählernen Einheit zwischen Partei und Massen.

 

e) Heranbildung von Stalinisten-Hoxhaisten nach dem Vorbild der Richtlinien des 5. Parteitags der PAA:

 

- Bei der Arbeit zur Wahrung der Reinheit der albanischen Sektion der Komintern (SH), bei der Arbeit zu ihrer qualitativen Stärkung, müssen die Parteiorganisationen ihre Aufmerksamkeit nicht nur auf die Aufnahme und den Eintritt neuer Stalinisten-Hoxhaisten konzentrieren, sondern auch auf die weitere Stählung und Erziehung derjenigen Stalinisten-Hoxhaisten, die schon in den Reihen der Partei kämpfen.

- Die Mitglieder der albanischen Sektion der Komintern (SH) müssen treu zu den Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus, zur Komintern (SH), zur Befreiung des albanischen Volkes wie zur Befreiung aller Völker vom Weltkapitalismus stehen. Dies bedeutet, dass sie stets revolutionäre, unbeugsame Kämpfer für die Verteidigung der Reinheit des Stalinismus-Hoxhaismus sein müssen, bis zum Tode entschlossen, in jedem Augenblicke, in jeder Lage die Komintern (SH) und den Völkern zu dienen, bereit zu jedem Opfer, das von ihnen im Namen der Interessen der Revolution und des Sozialismus verlangt werden kann.

- Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen eine eiserne und bewusste Disziplin aufweisen, sowie einen harten Willen zur Durchführung der Parteilinie, der parteilichen Gesetzlichkeit und zur Wahrung der guten Sitten und Bräuche der Völker der Welt. Dies bedeutet aber nicht, dass sie die erhaltenen Richtlinien mechanisch anwenden sollen. Der Stalinist-Hoxhaist muss an seine Arbeit schöpferisch herangehen; er muss sich in den konkreten, ideologische n und politischen Kern des betreffenden Parteibeschlusses vertiefen und soll, den Bedingungen entsprechend, in denen er wirkt, seine Tätigkeit so organisieren, dass diese Beschlüsse mit Erfolg durchgeführt und angewendet werden.

- Die Mitglieder unserer stalinistisch-hoxhaistischen Partei müssen sich dessen bewusst sein, dass die Parteizugehörigkeit dem Stalinisten-Hoxhaisten auch nicht das geringste persönliche Privileg einbringt und einbringen kann. Sie bringt nur große, schwierige und verantwortungsvolle Aufgaben. Wer anderer Meinung ist, wer bemüht ist, vermittels des Mitgliedsbuches sich selbst, seiner Familie oder jemand anderem Privilegien zu sichern, seien diese materieller oder moralischer Natur, der verdient auch nicht für einen Augenblick die große Ehre, Mitglied der Komintern (SH) zu sein.

- Der Stalinist-Hoxhaist muss eng mit den Massen verbunden sein, aufmerksam und achtungsvoll auf ihre Stimme hören, mit den Massen leben und arbeiten, ihren Puls fühlen und ihre Sorgen kennen, an der Spitze der Massen stehen und sie führen. Er muss ein unversöhnlicher Feind hochfahrenden Wesens, der Arroganz, der Kommandiersucht, der Günstlings - und Vetternwirtschaft, jeder Unterschätzung und Verächtlichmachung der Massen und ihrer Arbeit sein, er muss mutig gegen jeden kämpfen, der solche Tendenzen zum Schaden der Interessen der Werktätigen, der Partei durchblicken lässt.

- Ein gutes und konsequentes Mitglied unserer Partei ist derjenige, welcher jederzeit den Klassenkampf vor Augen hat und ihn ohne Furcht und Zögern durchführt, ausserhalb der Partei ebenso wie in ihren Reihen, indem er sich fest auf die Grundprinzipien des Stalinismus-Hoxhaismus und der Linie der Komintern (SH) stützt. Er muss, nach einer richtigen dialektischen Analyse, das Gute vom Schlechten, das Gefährliche vom weniger Gefährlichen, zu unterscheiden verstehen, er muss es verstehen, die geeignetesten Methoden der Erziehung und Überzeugung und schließlich auch des Zwanges gebrauchen.

- Ein gutes und revolutionäres Mitglied der Partei ist derjenige, welcher mit seinem Wirken und Benehmen das Vertrauen und die Liebe der Menschen erwirbt, den Irrenden erzieht und rettet und unbarmherzig und mit größtem Hass gegen jene schlägt, die unverbesserlich und sozial gefährlich sind, gegen die Feinde der Völker, der Arbeiterklasse und der Komintern (SH).

- Jeder Stalinist-Hoxhaist muss sich eine wahrhaft revolutionäre Wachsamkeit aneignen, zur Wahrung der Parteilinie und der Reinheit ihrer Ideale.

- Das Mitglied der Komintern (SH) soll durch höchsten Gerechtigkeitssinn, durch Sauberkeit seines Gewisens und Handelns gekennzeichnet sein; er muss prinzipienfest sein und nie seine Schwächen und Fehler verheimlichen, sondern diese selbst kritisieren, ohne darauf zu warten, dass andere sie bloßstellen. Nur so ist es auch Imstande, wirksam die Fehler seiner Genossen zu kritisieren. Wachsamkeit zu üben und andere durch sein Beispiel, durch seine Reinheit, durch seinen gerechten Kampf zu bessern.

- Der revolutionäre Stalinist-Hoxhaist muss mit äußerster Gewissenhaftigkeit dort kämpfen, wohin ihn die Partei stellt und wo sie seiner bedarf, wobei er stets das Allgemeininteresse des Weltproletariats über alles zu stellen hat. Er darf sich nie mit einer ungesunden Situation abfinden, welche durch die unrichtigen Folgerungen und Beschlüsse der Komintern (SH) hervorgerufen werden, ebenso wie er sich nicht mit den Fehlern oder Willkürakten irgendeines Funktionärs abfinden darf.

- Für uns Stalinisten-Hoxhaisten ist es auch Gesetz und wird es Gesetz bleiben, dass wir geistig bis zuletzt, bis zu unserem Tode, Revolutionäre bleiben und als solche kämpfen.

 

Die Komintern (SH) ist im Gesamtsystem der Diktatur des Weltproletariats die führende Kraft. Sie verwirklicht diese ihre führende Funktion, indem sie die allgemeine Linie der Tätigkeit aller ihrer revolutionären Organe bestimmt, diese Linie der Tätigkeit durch ihre Mitglieder auf alle Instanzen überträgt und systematisch ihre richtige Anwendung in der Praxis kontrolliert.

Die Anerkennung oder Nicht-Anerkennung des Klassenkampfes im Weltsozialismus ist eine prinzipielle Frage, eine Demarkationslinie zwischen den Stalinisten-Hoxhaisten und den Neo-Revisionisten, zwischen den Weltrevolutionären und den Verrätern an der Weltrevolution. Jedes Aufgeben des Klassenkampfes bringt tödliche Folgen für das Schicksal des Weltsozialismus mit sich. Darum darf man, zugleich mit dem weltweiten Kampf für die Steigerung der Produktion, für die Entwicklung des Bildungswesens und der Kultur, zugleich mit dem Kampf gegen die Feinde des Weltsozialismus, den internationalen Klassenkampf auch im eigenen sozialistischen Land nicht beiseite lassen und niemals vergessen. Andernfalls würde uns die Weltgeschichte schwer bestrafen.

 

Der Kampf der Komintern (SH) gegen den Neo-Revisionismus wird auf den Grundlagen und Erfahrungen des Kampfes der PAA gegen den modernen Revisionismus geführt, insbesondere wie er auf dem 5. Parteitag der PAA bestätigt und siegrreich fortgesetzt wurde.

 

Der 5. Parteitag der PAA hatte einen entschlossenen und prinzipiellen Kampf für die Verteidigung der Reinheit des Marxismus-Leninismus geführt, einen Kampf Zahn um Zahn gegen die Chruschtschow-Revisionisten, die Titoisten und ihre Nachbeter. Wir müssen diesen Kampf heute konsequent fortsetzen und siegreich zu Ende führen.

Die Komintern (SH) betrachtet die Verteidigung der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus gegenüber jeder „Links“ - oder Rechtsabweichung, in den Reihen der Partei oder in der stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung, sowie die prinzipienfeste Kritik an jeder Sektion der Komintern (SH), welche die marxistischen Prinzipien oder die Gesetze der proletarischen Weltrevolution verletzt, oder entstellt, als eine Aufgabe und ein Recht eines jeden Stalinisten-Hoxhaisten auf der Welt. Dies geht aus dem prinzipiellen Inhalt und dem internationalen Charakter der stalinistisch-hoxhaistischen Lehre hervor, aus den gemeinsamen Interessen und Zielen aller Abteilungen des Weltproletariats, aus der proletarischen Parteilichkeit und der Verantwortung einer jeden Sektion der Komintern (SH) für die Geschicke der internationalen stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung.

Desgleichen sind der richtige Begriff und die Entfaltung des Stalinismus-Hoxhaismus, seine praktische Durchführung in den verschiedenen Ländern, nicht – und können es auch nicht sein – das Monopol einer einzelnen Sektion der Komintern (SH), sondern ein Recht und eine Aufgabe aller Sektionen der Komintern (SH), jedes Stalinisten-Hoxhaisten und jeder revolutionären Kraft und zugleich aller zusammen. Ein jeder soll und muss seinen Beitrag zu dieser großen prinzipiellen Angelegenheit leisten.

Der Stalinismus-Hoxhaismus kennt keine große und keine kleine Sektion der Komintern (SH), keine führende und keine geführte Sektion der Komintern (SH). Alle Sektionen der Komintern (SH) sind gleichberechtigte, voneinander unabhängige Sektionen, miteinander bis zur letzten Konsequenz solidarisch mit der Führung der Komintern (SH) und der großen Sache der sozialistischen Weltrevolution. Alle Sektionen der Komintern (SH) leisten einander gegenseitige Hilfe und Beistand, beraten sich miteinander und arbeiten zusammen, koordinieren ihre Gedanken und Aktionen zur Erreichung ihres gemeinsamen Zieles, wobei sie sich stets und überall vom revolutionären Stalinismus-Hoxhaismus und der Komintern (SH) leiten lassen.

 

Der Neo-Revisionismus ist heute der Hauptfeind in der internationalen kommunistischen Bewegung. Er ist das „trojanische Pferd“ des Weltimperialismus und des Weltkapitalismus, er ist die imperialistische „Zweite Front“ gegen den Sozialismus und den Kommunismus. Sein strategisches Ziel ist es, die Herrschaft des Kapitalismus dort, wo dieser noch an der Macht ist, zu verewigen, und ihn dort, wo er bereits gestürzt worden ist, wieder herzustellen.

Das dialektische Gesetz der Entwicklung durch den Kampf der Gegensätze wirkt – als ein universelles Gesetz – auch in der Komintern (SH) und in der stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung. Der Opportunismus und der Revisionismus waren und bleiben stets die ideologischen und politischen Quellen der Spaltung der kommunistischen Partei und der kommunistischen Bewegung im Allgemeinen. Die Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung zeigt, dass diese von der Einheit zur Spaltung und von der Spaltung zu einer neuen, auf einer höheren Stufe liegenden Einheit übergegangen ist. Im Kampfe zwischen dem Stalinismus-Hoxhaismus auf der einen Seite, und dem Opportunismus und Neo-Revisionismus auf der andern Seite, wird der Sieg stets auf der Seite des Stalinismus-Hoxhaismus sein. Nach jedem Kampf gegen den Opportunismus und Revisionismus erntete die kommunistische Bewegung große historische Siege und der Marxismus-Leninismus entwickelte sich und wurde auf eine höhere Stufe gehoben wie heute auf die Stufe des Stalinismus-Hoxhaismus.

Unter den heutigen Bedingungen der tiefen Krise und des Zerfalls des Weltimperialismus ist die Weltbourgeoisie gezwungen, die Neo-Reviosionisten zur Hilfe zu rufen, um das weltkapitalistische System vor seiner Niederlage, vor seinem Untergang zu bewahren.

Zur Zeit des 5. Parteitags der PAA verfügten die modernen Revisionisten noch über die Staatsmacht und waren durch die kapitalistisch-revisionistische Einkreisung existenziell bedrohlich für das sozialistische Albanien und die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha.

Mit dem Sturz des letzten sozialistischen Bollwerks hörte aber die Gefährlichkeit des Einflusses des Revisionismus nicht auf. Er wurde von der Weltbourgeoisie neu belebt in Hinblick auf die Bekämpfung der herannahenden sozialistischen Weltrevolution unter den Bedingungen des globalen Zerfalls der kapitalistischen Weltordnung. Der Neo-Revisionismus verurteilt den modernen Revisionismus in Worten, um uns Stalinisten-Hoxhaisten zu isolieren, in der Absicht, eine neue revisionistische Macht in der Welt zu errichten, um den Weltsozialismus zu verhindern.

Inzwischen sind die einstigen revisionistischen Staaten vom Weltkapitalismus in einem solchen Ausmaß assimiliert worden, dass die heutigen Neo-Revisionisten kaum über eine ökonomische Basis, oder über einen revisionistischen staatlichen Überbau verfügen, um die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung zu liquidieren, wobei man den Einfluss der Revisionisten in China, in Korea, Kuba und anderswo nicht unterschätzen darf.

Aber auch wir Stalinisten-Hoxhaisten stehen heute geschwächt da, also ohne Unterstützung durch das ehemalige sozialistische Albanien des Genossen Enver Hoxha. Der Sturz des sozialistischen Albaniens ist ein großes Unglück für die sozialistische Weltrevolution, aber auch eine große Lehre, dass sich diese Tragödie beim Aufbau des Weltsozialismus nicht wiederholt. Damals hatte das sozialistische Albanien viele Freunde auf der Welt, gab es eine marxistisch-leninistische Weltbewegung, die begonnen hatte, sich im Proletariat vieler Länder zu verankern. Heute hat die Weltbourgeoisie durch die Globalisierung ihrem Totengräber globalisierte Macht verliehen - das revolutionäre Weltproletariat. In der ersten Periode des Sozialismus war das Proletariat reif, um den Sozialismus in einem Land aufzubauen. Heute, in der zweiten Periode des Sozialismus, ist das globalisierte Weltproletariat objektiv in der Lage, unmittelbar zum Weltsozialismus zu schreiten. Heute gibt es die Komintern (SH), die das globalisierte Weltproletariat auf den Sturz des Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution vorbereitet, indem sie die Proletarier aller Länder zu globalisierten revolutionären Aktionen gegen den gemeinsamen internationalen Feind aufruft und mit der ideologischen Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus ausrüstet. Heute geht es direkt um die entscheidenden Klassenschlachten zwischen Weltbourgeoisie und Weltproletariat, geht es praktisch um die Beseitigung des Weltkapitalismus und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats und um den Aufbau des Weltsozialismus. Die objektiven Bedingungen hierfür sind seit dem 5. Parteitag der PAA enorm gewachsen.

Aber gleichzeitig ist der subjektive Faktor noch nie so stark geschwächt worden durch den Einfluss des offenen und verkappten Anti-Kommunismus - wie heute.

Um den subjektiven Faktor der sozialistischen Weltrevolution zu stärken, müssen wir Stalinisten-Hoxhaisten vor Allem den Neo-Revisionismus bekämpfen, den Steigbügelhalter des Anti-Kommunismus. Ohne den Neo-Revisionismus zu schlagen, ist der Sieg der sozialistischen Weltrevolution unmöglich.

 

Was sind die Ziele der Neo-Revisionisten ?

 

(1) Das Hauptziel der Neo-Revisionisten ist ihr Kampf gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die unbesiegbare Theorie der Weltrevolution und des Kampfes für die Zerschlagung des Weltimperialismus, des Weltkapitalismus, ist der Kampf gegen den Weltsozialismus und Weltkommunismus.

 

( 2 ) Das zweite Ziel des Kampfes der Revisionisten ist die Degenerierung und Vernichtung der stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte, insbesondere der Komintern (SH), ihre Umwandlung in eine revisionistische Weltpartei, um die internationale Konterrevolution zu unterstützen, den Kampf für den Weltsozialismus zu untergraben und den Weltkapitalismus zu erhalten und notfalls zu restaurieren. Sie treten die stalinistisch-hoxhaistischen Prinzipien des Aufbaus der Komintern (SH) mit Füßen, Versuchen in die Komintern (SH) Arbeitsformen und – methoden einzuschleusen, die dem Stalinismus-Hoxhaismus fremd sind. Als letztes Mittel verfolgen sie das Ziel, die Komintern (SH) und ihre revolutionären Kader bloß zu stellen, zu isolieren und zu liquideren. Zu diesem Zweck schließen sie Bündnisse mit offen revisionistischen bürgerlichen, liberalen und sozialdemokratischen Parteien, um die berüchtigte Linie der Dimitroff'schen "Volksfrontpolitik" wieder zu beleben, und so eine "Einheitsfront" gegen den Stalinismus-Hoxhaismus und seine Organisationen zu schmieden.

Die Neo-Revisionisten leugnen die führende Rolle der Kommunistischen Internationale, die mit der stalinistisch-hoxhaistischen Theorie ausgerüstet ist, leugnen die sozialistischen Weltrevolution und das Weltsystem der Diktatur des Proletariats und behaupten, dass der Übergang zum Weltsozialismus auch unter der Führung der Parteien der anderen Klassen, seien diese auch bürgerliche, erfolgen könne.

Auf diese Weise bemühen sich die Neo-Revisionisten, das Weltproletariat und die werktätigen Massen nicht nur ohne ihre revolutionäre Ideologie, sondern auch ohne ihre militante Vorhut, ohne ihren leitenden politischen Stab zu lassen, in einer Zeit, da der Weltmperialismus, das Bürgertum und die Reaktion organisiert und bis an die Zähne bewaffnet sind und zum faschistisch-konterrevolutionären Angriff gegen das Weltproletariat und die revolutionären Völker übergegangen sind.

 

( 3 ) Ein späteres Ziel der Neo-Revisionisten ist die Degenerierung der sozialistischen Weltordnung, die Liquidierung der Diktatur des Weltproletariats, die radikale Umwandlung der sozialistischen Weltrepublik und der sozialistischen Länder in bürgerliche Länder und Staaten von neuem revisionistischen Typ. Unter der falschen Losung des „Kampfes gegen den Personenkult und seine Folgen“ verbreiteten die Neo-Revisionisten die ungeheurlichsten Verleumdungen gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die Komintern (SH) und gegen die Weltdiktatur des Proletariats, gegen die gesamte sozialistische Weltordnung und den Weltkommunismus. Sie werden den Aufbau des Sozialismus im Weltmaßstab angreifen, seine Erfolge herabsetzen, die neuen Sowjetvölker diskreditieren und Anstrengungen machen, die Menschen zu überzeugen, dass wir Stalinisten-Hoxhaisten angeblich die Lehren der 5 Klassiker falsch anwenden und entstellen. Also müsse man den „Stalinistisch-Hoxhaistischen Weltsozialismus“ samt der Wurzel ausrotten und ihn in einen „wirklichen Sozialismus“ nach neo-revisionistischem Muster verwandeln, damit er für die Revisionisten, für die Sozialdemokraten, für die bürgerlichen Liberalen, für das Bürgertum und den Weltimperialismus annehmbar werden.

 

( 4 ) Das Ziel der Neo-Revisionisten ist die Vernichtung eines neuen sozialistischen Weltlagers, das den größten revolutionären Sieg der Arbeiterklasse und aller Werktätigen der Welt darstellt, sowie seine Ersetzung durch die breite Idee der „großen sozialistischen Völkerfamilie“, das Zerreißen der stalinistisch-hoxhaistischen Verbindungen zwischen den sozialistischen Ländern und ihre Ersetzung durch hegemonistische und chauvinistische Verbindungen der Erpressung, des wirtschaftlichen, politischen und militärischen Drucks des Größeren auf den Kleineren, des Mächtigeren auf den Schwächeren. Die neo-revisionistischen Führer wollen die Souveränität der sozialistischen Länder mit Füßen treten, sich in grober Weise in ihre inneren Angelegenheiten einmischen, gegen sie eine Wühlarbeit organisieren. Sie werden versuchen, sie ihrer Leitung unterzuordnen und unter das Joch eines neo-revisionistischen Weltsystems zu zwingen. Die Beziehungen zwischen den sozialistischen Ländern, die auf den Prinzipien des sozialistischen Internationalismus beruhen, werden durch neue unterdrückende, bürgerliche, kapitalistische Herrschaftsprinzipien ersetzt.

 

( 5 ) In der Strategie der Neo-Revisionisten wird ferner die Vernichtung der internationalistischen Einheit der Arbeiter, die Vernichtung der internationalen stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung, die Unterwerfung der Komintern (SH) und ihrer Sektionen unter eine neo-revisionistische Führung einen wichtigen Platz einnehmen. Die Neo-Revisionisten werden wieder das alte Konzept und die Methode des „Dirigentenstabes“ und der „Mutterpartei“ einführen. Sie werden die Normen und Prinzpien des Stalinismus-Hoxhaismus in den Beziehungen zwischen den einzelnen Sektionen mit Füßen treten und feudal-patriarchalische Beziehungen der Unterwerfung und der Herrschaft errichten. Die ganze Schärfe ihres Kampfes werden die Neo-Revisionisten nicht etwa gegen die Weltbourgeoisie und die Feinde der internationalen Arbeiterklasse richten, sondern in erster Linie gegen die Komintern (SH) und ihre Sektionen. Die neo-revisionistischen Führer werden öffentliche Angriff gegen die Komintern (SH) starten.

 

( 6 ) Der Kern der Linie der Neo-Revisionisten, ihr Traum und ihr höchstes Ideal ist die Freundschaft und die Zusammenarbeit mit den Imperialisten, ist der Abschluss neuer Allianzen zur Beherrschung der Welt. Diese neuen "Volksfront"-Allianzen bezwecken die Teilung der Einflussgebiete und das Aufzwingen ihres Diktats auf alle Staaten der Welt. Es ist eine ungeheuerliche Tatsache, dass jetzt die Neo-Revisionisten alle Unterschiede zwischen den Freunden und Feinden des Weltsozialismus und der Völker verwischen und jede Verbindung mit dem Stalinismus-Hoxhaismus, mit den Revolutionären und den Völkern allmählich abbrechen.

Ihre Vereinigung in der "Volksfront" mit allen Renegaten richtet sich gegen die Arbeiterklasse, gegen den Stalinismus-Hoxhaismus, gegen die Komintern (SH) und gegen alle Kräfte, die der Sache der Weltrevolution treu ergeben sind.

Die "Volksfront" der Neo-Revisionisten bedeutet soviel wie in die revolutionäre Einheitsfront „die Fünfte Kolonne“, das „trojanische Pferd“ hineinbringen und sie von innen heraus untergraben. Die Dimitroff'sche Volksfrontpolitik hat maßgeblich zur revisionistischen Entartung der kommunistischen Parteien geführt und der kommunistischen Weltbewegung großen Schaden zugefügt, insbesondere durch die Auflösung der Komintern als internationaler Kampfstab des Weltproletariats. Diese bittere Lehre darf niemals vergessen werden. Wer den Dimitroff'schen Weg der Auflösung der Komintern betritt, wie es heute die Neo-Revisionisten tun, der stellt sich gleichzeitig gegen die Komintern (SH). Eine neo-revisionistische Volksfront-Politik, die ebenso zum Ziel hat, die Komintern (SH) aufzulösen, wird von uns Stalinisten-Hoxhaisten aufs Entschiedenste bekämpft.

 

Die Komintern (SH) ist derzeit eine verhältnismäßig junge und kleine Weltpartei. Aber sie ist eine konsequente revolutionäre Weltpartei, die sich seit über 15 Jahren streng und treu an die Prinzipien der stalinistisch-hoxhaistischen Ideologie hält. Die Kraft und Unverbrüchlichkeit unserer Partei liegen in der Kraft und Unverbrüchlichkeit des Stalinismus-Hoxhaismus, den sie beschützt, in der revolutionären Sache, für die sie kämpft, in der stahlharten Einheit ihrer Reihen und in der internationalen proletarischen Solidarität.

Im Kampf der Komintern (SH) gegen den Neo-Revisionismus spielt die Erfahrung der PAA im Kampf gegen den modernen Revisionismus die Hauptrolle.

Mit ihrer prinzipienfesten Haltung und mit ihrem nachdrücklichen Kampf gegen den Neo-Revisionismus hat unsere Partei den Hass der neo-revisionistischen Gegner auf sich gezogen und die Liebe und Achtung der Freunde, der Stalinisten-Hoxhaisten und der Revolutionäre der ganzen Welt gewonnen. Wir schätzen diese Tatsache hoch ein und werden auch weiterhin in aller Bescheidenheit, ohne uns vor jemandem zu beugen, auf unseren richtigen, revolutionären Stellungen stehend, unseren Beitrag im großen Kampfe leisten, der heute zwischen dem Stalinismus-Hoxhaismus und dem Neo-Revisionismus stattfindet.

Während früher die Revisionisten ihre Herrschaft über die kommunistischen Parteien und die internationale kommunistische Bewegung bis zu einem gewissen Grade errichteten und ihnen ihre verräterische Linie aufzwingen konnten, findet jetzt dank des Kampfes der Komintern (SH) ein großer Differenzierungsprozess der Kräfte des Stalinismus-Hoxhaismus und des Neo-Revisionismus auf nationaler und internationaler Ebene statt. Dieser Prozess vertieft sich dauernd. Es werden neue Sektionen der Komintern (SH) in den verschiedenen Ländern der Welt entstehen. Wir begrüßen aus ganzem Herzen diese neuen Sektionen und wünschen ihnen Erfolg in ihrem gerechten Kampfe für die großen revolutionären Ideale der Arbeiterklasse.

Die Komintern (SH) hat die neuen stalinistisch-hoxhaistischen Kräfte unterstützt und wird sie weiter unterstützen, sowie alle jene, welche gegen den Imperialismus und den Neo-Revisionismus kämpfen und für die sozialistische Weltrevolution sind.

Wir betrachten dies als unsere hohe internationalistische Pflicht, weil wir in dem Anwachsen und in der Entwicklung dieser neuen revolutionären Kräfte den einzigen richtigen Weg für den Sieg des Stalinismus-Hoxhaismus und die Zerschlagung des Neo-Revisionismus erblicken.

 

Der 5. Parteitag der PAA verteidigte Stalin als 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Diesem großen Beispiel folgend, verteidigt die Komintern (SH) seit 15 Jahren den Genossen Enver Hoxha als 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus.

Unsere Partei hat unterstrichen und unterstreicht weiter, dass besonders die so genannte "Enver Hoxha - Frage" eine Demarkationslinie ist, weil die Neo-Revisionisten ihren Angriff gegen den Stalinismus-Hoxhaismus und die Diktatur des Weltproletariats mit dem Angriff gegen Enver Hoxha konkretisieren ( die einen Neo-Revisionisten offen, die anderen Neo-Revisionisten hinter einer Maske versteckt.). Unsere Partei denkt, dass die Stalinisten-Hoxhaisten und alle Revolutionäre Enver Hoxha vor jeder Verleumdung und jedem Angriff der Neo-Revisionisten schützen und durch ihren Kampf erreichen müssen, dass der Name und das Werk Enver Hoxhas auf den Ehrenplatz, der ihm gebührt, gestellt werden, weil Enver Hoxha der 5. Klassiker des Marxismus-Leninismus ist und bleibt. Er hat eine richtige revolutionäre Generallinie verfolgt, sei es in der Innen – als auch in der Außenpolitik. Er hielt sich konsequent an die Linie des Klasenkampfes und der Diktatur des Proletariats, an die Linie des Aufbaus des Sozialismus und des Kommunismus und des Kampfes gegen die Bürokratie und die degenerierten Elemente der Bourgeoisie. Er führte das albanische Volk von Sieg zu Sieg im schweren Kampfe mit allen Gegnern Albaniens und des Sozialismus. Enver Hoxha hat einen wertvollen Beitrag zur Schaffung und Konsolidierung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung geleistet, deren Führer er war. Während seines ganzen Lebns war Enver Hoxha ein revolutionärer Kämpfer. Er führte einen nachdrücklichen Kampf gegen den Imperialismus zur Erhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker, er betrieb unentwegt die Politik des proletarischen Internationalismus, der Unterstützung und Hilfe für die unterdrückten Völker und für ihre revolutionäre und nationale Befreiungsbewegung.

Die Verleumdungen der Revisionisten gegen ENVER HOXHA können überhaupt nicht seine hervorragende Gestalt und sein monumentales Werk verdunkeln. Diese werden in den Jahrhunderten glänzen und immer als ein großes begeisterndes Beispiel und Kampfbanner allen Stalinisten-Hoxhaisten der Welt dienen.

Die Einheit in der kommunistischen Weltbewegung wird wiederhergestellt werden, jedoch von den Stalinisten-Hoxhaisten, ohne die Neo-Revisionisten und die Verräter, und im Kampf gegen sie.

 

Unsere Partei denkt, dass die offene Polemik gegen den Neo-Revisionismus unerlässlich ist. Sie ist eine Schule für alle Stalinisten-Hoxhaisten, weil sie ihnen hilft, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden. Wer den Kampf gegen den Neo-Revisionismus, sei es nur ein klein wenig, unter irgendeinem Vorwand schwächt, der entfernt sich von den Prinzipien. Die Zeit drängt. Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen die Offensive ergreifen und nicht in der Verteidigung stehen. Sie müssen angreifen und dürfen sich nicht zurückziehen. Sie haben sich niemals vor den Neo-Revisionisten, vor ihren Drohungen und Erpressungen gefürchtet und werden sich auch nicht davor fürchten. Für die Stalinisten-Hoxhaisten ist die Angst etwas Fremdes. Sie kennen sie nicht, weder im Kampfe gegen den Imperialismus noch im Kampf gegen den Neo-Revisionismus.

Für die Verteidigung der Prinzipien darf man nicht auf zentristischem Wege stehen bleiben, darf man niemals eine wankelmütige und opportunistische Haltung einnehmen. Der Kampf zwischen dem Stalinismus-Hoxhaismus und dem Neo-Revisionismus ist eine heutige Erscheinung des Klassenkampfes zwischen dem Proletariat und der Bourgeoisie, zwischen dem Kapitalismus und dem Sozialismus. In diesem Kampfe kann es keine mittlere Linie geben. Deswegen geht es heute nicht um die Versöhnung und die Einheit mit den Neo-Revisionisten, sondern um die Loslösung von ihnen, die endgültige Trennung von ihnen.

Die Einheit mit den Zentristen und den Neo-Revisionisten ist eine Einheit des Weltproletariats mit der Weltbourgeoisie, bedeutet die Spaltung des internationalen Proletariats.

Die Stalinisten-Hoxhaisten müssen diese Versuche der Neo-Revisionisten zunichte machen, alle Hindernisse überwinden und ihre revolutionäre Einheit auf der Basis des Stalinismus-Hoxhaismus und des proletarischen Internationalismus festigen. Sie müssen ihre Zusammenarbeit und ihr Zusammenwirken festigen, eine gemeinsame Linie und eine gemeinsame Haltung zu den wichtigsten Fragen einnehmen, insbesondere was den Kampf gegen den Imperialismus und Neo-Revisionismus betrifft.

 

Die Komintern (SH) kämpft vorbehaltlos für den gerechten revolutionären Kampf der stalinistisch-hoxhaistischen Weltkräfte und unterstützt unermüdlich die Konsolidierung und Festigung der anti-neo-revisionistischen Einheit der stalinistisch-hoxhaistischen Bewegung und der anti-imperialistischen Einheit der Völker der Welt, in der Überzeugung, dass der Sieg dem Stalinismus-Hoxhaismus, dem Weltsozialismus und den Völkern gehören wird.

 

Es lebe der 5. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens !

Es lebe die Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

Es lebe der 75. Gründungstag der PAA !

Es lebe der 2. Gründungstag der albanischen Sektion der Komintern (SH) !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Wiedererrichtung der Diktatur des albanischen Proletariats durch die sozialistische Revolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats und die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus !

 

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

1. November 2016

 

 

 

 

 

 

Am 1. November 2010 hatte die Komintern (SH) bereits aus Anlass des 44. Jahrestag des 5. Parteitags der PAA den Rechenschaftsbericht des Genossen Enver Hoxha in deutscher Sprache zum ersten Mal veröffentlicht.

 

 

BERICHT

ÜBER DIE TÄTIGKEIT

DES ZENTRALKOMITEES DER PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS

ERSTATTET AM 1. NOVEMBER 1966 AUF DEM



5. PARTEITAG (html)

 

DOWNLOAD IM PDF-FORMAT

 

 

Bericht auf dem 5. Parteitag der PAA am 1. November 1966

( Auszug über die Eigenschaften der Mitglieder in der Partei)

(wichtiger Ausschnitt aus der Rede des Genossen Enver Hoxha) 

 

 

über die Partei der Arbeit Albaniens