Es lebe der Sieg des Stalinismus-Hoxhaismus über den Maoismus !

(Insbesondere in Punkt 8 der hier veröffentlichten gemeinsamen Erklärung wurde noch 1976 der Maosimus verteidigt, während sich in den darauf folgenden Jahren die marxistisch-leninistischen Bruderparteien in Lateinamerika vom Maoismus distanzierten und diesen konsequent – das heißt hoxhaistisch - bekämpften.)




Historische Dokumente

der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha


Lateinamerika







Gemeinsame Erklärung

marxistisch-leninistischer Parteien

Lateinamerikas

( aus Anlass des 7. Parteitags der Partei der Arbeit Albaniens )

November 1976


wieder veröffentlicht von der Komintern (SH)

am 13. September 2010:




Die Delagationen der Zentralkomitees

der Kommunistischen Partei Argentiniens / Marxisten-Leninisten,

der Kommunistischen Partei Boliviens / Marxisten-Leninisten,

der Kommunistischen Partei Brasiliens / Marxisten-Leninisten,

der Kommunistischen Partei Kolumbiens / Marxisten-Leninisten,

der Revolutionären Kommunistischen Partei Chiles,

der marxistisch-leninistischen Kommunistischen Partei Equadors ,

und der Revolutionären Kommunistischen Partei Uruguays,


die am 7. Parteitag

der Partei der Arbeit Albaniens

teilgenommen haben, haben die Gelegenheit genutzt, ein brüderliches Zusammentreffen zu organisieren, bei dem ein Meinungsaustausch über Fragen gemeinsamer Interessen stattgefunden hat.


Die Versammlung war von einem hohen brüderlichen internationalistischen Geist geprägt und zeigte den hohen Grad der Reife, den die Bindungen, die die marxistisch-leninistischen Parteien Lateinamerikas vereinen, erreicht haben, gegründet auf dem Marxismus-Leninismus und gestärkt in den umfassenden, bilateralen, regionalen und multilateralen Treffen, die in der Vergangenheit stattgefunden haben.



Als Ergebnis dieser Versammlung beschlossen die oben aufgeführten marxistisch-leninistischen Parteien Lateinamerikas, die vorliegende gemeinsame Erklärung zu veröffentlichen, die die behandelten Gesichtspunkte zusammenfasst:




1.

Die an der Begegnung teilnehmenden Delegationen drückten einstimmig ihre Freude darüber aus, dass sie am 7. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens teilgenommen haben. Sie messen diesem Parteitag große Bedeutung für die kommunistische marxistisch-leninistische und die revolutionäre Weltbewegung bei. Die albanischen Kommunisten, die mit den Kommunisten aller Weltgegenden durch dasselbe Ideal verbunden sind, haben die Fahne des proletarischen Internationalismus, der unerschütterlichen Verteidigung des Marxismus-Leninismus, dieser unbesiegbaren Waffe der Arbeiterklasse in ihrem Kampf für die Befreiung, für die Revolution und den Aufbau des Sozialismus hoch erhoben.



2.

Die Delegationen der marxistisch-leninistischen Parteien Lateinamerikas stimmten darin überein, dass diese Begegnung in einer Lage stattfindet, die im Allgemeinen günstig für die Völker und ihre revolutionären Kämpfe ist. Die beiden imperialistischen Supermächte, die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion, die in ihrer zügellosen Rivalität Tag für Tag neue Komplotte gegen die Unabhängigkeit der Nationen anzetteln, bereiten aktiv einen neuen Weltkrieg vor.

Sie sind die Hauptfeinde der Völker.

Diese jedoch kämpfen überall für die Verteidigung ihrer Lebensinteressen und für die nationale und soziale Befreiung. Die Völker durchschauen die Weltherrschaftspolitik der beiden Supermächte immer besser, und sie versetzen ihnen wiederholt Schläge. Die fortschrittlichen Kräfte sind bestrebt, eine breite weltweite Front zu schaffen, die alle diejenigen zusammenschließt, die sich tatsächlich dem Hegemonismus der Supermächte und deren Kriegsvorbereitungen widersetzen. Der Befreiungskampf richtet sich gegen die zwei imperialistischen Supermächte. Obwohl sich sicherlich der Hauptfeind je nach den verschiedenen Weltgegenden ändert, wäre es ein großer Fehler, unter diesen Umständen die Bedrohung, die die andere Supermacht darstellt, zu vernachlässigen, sich mit einer zu verbünden, um die andere zu bekämpfen.

Bei den Völkern reift die richtige Idee, dass gegenüber den Kriegsträumen der beiden Supermächte sich die Aufgabe stellt, den revolutionären Klassenkampf auf noch höherer Stufe zu entwickeln, um ihn der Entfesselung des Krieges entgegenzustellen, indem man die Basis der aggressiven Kräfte schwächt, oder um den ungerechten zwischen-imperialistischen Krieg in einen gerechten Befreiungskrieg umzuwandeln.

Das sozialistische China und das sozialistische Albanien stellen mächtige Bastionen der Weltrevolution dar. Sie sind eine feste und sichere Basis für die Unterstützung des Proletariats und der unterdrückten Völker. Die Einheit der revolutionären Kräfte der ganzen Welt mit den wirklich sozialistischen Ländern ist eine Bedingung für den Triumph des Kampfes für die nationale Unabhängigkeit, die Volksdemokratie und den Sozialismus.

Die Festigung der Diktatur des Proletariats in China und Albanien, und der konsequente Rückhalt, den diese Länder der revolutionären Weltbewegung bieten, sind internationalistische Beiträge, die die besten Traditionen der Zeit Lenins und Stalins fortsetzen.



3.

Die Delegationen der marxistisch-leninistischen Parteien Lateinamerikas haben beim Meinungsaustausch erneut festgestellt, dass die Völker unseres Kontinents zu ihrer großen Mehrheit unter faschistischen Militärdiktaturen leben. Der politische Terror und die Unterdrückung der Freiheiten sind in fast allen latein-amerikanischen Ländern Wirklichkeit.

Der Mord an Revolutionären, die Folterung von Patrioten und Demokraten sind die von den Unterdrückungskräften am meisten benutzten Methoden, um die Freiheitssehnsucht der Völker Lateinamerikas zu ersticken. Diese Regime dienen dem internationalen Kapital, das brutal die Werktätigen ausbeutet und die Reichtümer der Nationen raubt. Die Trusts und Monopole und die Teile der herrschenden Klassen, die mit ihnen verbunden sind, benutzen diese Militär-Regime, um unsere Länder und Völker brutal auszubeuten und Extraprofite zu scheffeln, während sich die Lebensbedingungen der Massen Tag für Tag verschlechtern. Die Errungenschaften der Arbeiterklasse werden vernichtet, und ihre Organisationen befinden sich an vielen Orten unter Polizeikontrolle oder stehen unter der Führung der Agenten der Kapitalisten. Der nordamerikanische Imperialismus, der sich auf die reaktionäre Oligarchie und besonders auf die Streitkräfte unserer Länder stützt, ist Triebkraft und Stütze der tyrannischen, anti-nationalen und volksfeindlichen Regime. Die Yankees betraschten Lazeinamerika als ihr Hinterland und ihren Herrschaftsbereich.

Sie haben lukrative Geldanlagen, beuten unsere natürlichen Reichtümer aus und mischen sich offen in die Innenpolitik ein. Sie kontrollieren die Unterdrückungsapparate und üben einen entscheidenden Einfluss in den Streitkräften aus. Dieser Imperialismus ist der Hauptfeind der Völker des Kontinents. Unsere Parteien sind überzeugt, dass die latein-amerikanischen Nationen sich nicht befreien können, ohne diesen Imperialismus, der auf unserem Kontinent besonders raubgierig und aggressiv ist, vernichtend zu schlagen und ohne gleichzeitig die inneren reaktionären Kräfte, auf die er sich stützt, zu vernichten.



4 .

Die Delegationen der marxistisch-leninistischen Parteien haben auch festgestallt, dass der russische Sozialimperialismus eine intensive Tätigkeit entfaltet mit dem Ziel, ökonomische, politische und strategische Positionen in diesem Teil der Welt zu erringen. Er bietet den latein-amerikanischen Ländern seine so genannte „Hilfe“ an, um seine hegemonistischen und ausbeuterischen Ziele zu verdecken. Ebenso wie der Yankee-Imperialismus richten die Sozialimperialisten immer mehr ihr Augenmerk darauf, die Unterstützung der reaktionären Streitkräfte des Kontinents zu erhalten, um Bedingungen zu schaffen, die ihnen erlauben, an der Ausbeutung unserer Völker teilzuhaben. Das zeigt sich in Argentinien, Ecuador, Peru, Uruguay und anderen Ländern. Den russischen Sozialimperialisten geht es nicht darum, einen Beitrag zur Befreiung der Länder Lateinamerikas zu leisten. Was sie in Wirklichkeit wollen, ist ihre Beteiligung an der Ausbeutung unserer Reichtümer und die Ausdehnung ihrer Einflusszone auf unserem Kontinent. Ihre „anti-imperialistische“ Demagogie ist nichts als ein Rauchvorhang, um ihre Herrschafts – und Ausbeutungspläne zu verschleiern. Ihre Absichten geraten mit den Interessen der USA in Widerspruch, die ihre Hegemonie über Lateinamerika auch nicht um ein Minimum schwächen können und die alle Mittel, einschließlich gewaltsamer, zu ihrer Aufrechterhaltung einsetzen.



5.

Die anwesenden Delegationen unterstrichen die große Kampfentschlossenheit und den Willen zum Kampf der lateinamerikanischen Völker. Trotz der harten Schläge, die sie durch die Errichtung von Pro-Yankee-Diktaturen erlitten haben, unterwerfen sie sich keineswegs ihren Unterdrückern und leisten heldenhaften Widerstand. Überall wächst ihr Sinn für Freiheit, nationale Unabhängigkeit und für die befreiende Revolution. Ihre Völker hassen den US-Imperialismus und die reaktionären faschistischen Regime, die er aufrecht erhält. Sie hassen genauso die Militärcliquen, diese Vaterlandsverräter, die in verschiedenen Ländern die Macht ergriffen und sich in Lakaien des Auslandskapitals und Polizisten gegen die breiten Volksmassen verwandelt haben. Indem die Völker mit verschiedenen Kampfformen zurückschlagen (von einfachen Protestaktionen und Streiks bis zum bewaffneten Kampf ), lassen sie der Reaktion keine Ruhe und beweisen im Kampf großen Mut und großen Heldensinn. Die Arbeiterklasse, die Bauernschaft und die Studenten sind die aktivsten Kräfte des Volkswiderstandes. Die marxistisch-leninistischen Parteien sind auf dem Weg, sich in die führenden Kräfte der revolutionären, nationaldemokratischen Volksbewegung zu verwandeln. Sie zeigen den Weg zur Revolution, den bewaffneten Kampf der Massen und die breite Einheit der fortschrittlichen Kräfte und Strömungen als einzigen Weg auf, der die Völker zur Erringung wirklicher Freiheit führen kann. Der Kampf für die nationale Unabhängigkeit und gegen die zwei Supermächte erfordert die Einheit aller Kräfte, die vereint werden können, aber nur das Proletariat und seine marxistisch-leninistische Partei sind in der Lage, ihn konsequent zum Sieg zu führen. Daran gibt es keinen Zweifel: Welche Schwierigkeiten auch überwunden werden müssen – unsere Völker werden siegen ! Ihnen gehört die Zukunft !





6.

Die an der Zusammenkunft beteiligten Delegationen unterstrichen ebenfalls die zersetzende, verderbliche und konterrevolutionäre Aktivität der revisionistischen Parteien in Lateinamerika, die sich fälschlich „kommunistisch“ nennen. Überall versuchen sie, den Kampf der Massen zu bremsen, die Werktätigen zu betrügen und ihren sozialimperialistischen Herren behilflich zu sein. Unter dem Vorwand, dass energische Massenaktionen die Militärs reizen und eine härtere Repression provozieren würden, geben sie sich ganz der schändlichen Aufgabe hin, den Protest zum Schweigen zu bringen und die Volkskämpfe einzudämmen, wodurch sie die anti-nationalen, demokratie-feindlichen und die Maßnahmen zur Superausbeutung des Volkes decken, die systematisch durch die reaktionären Regierungen ergriffen werden. In einigen Ländern marschieren sie Arm in Arm mit den Diktaturen, die ihnen das recht auf politische Aktivität zugestehen, das sie den Arbeitern und der Mehrheit des Volkes verweigern. Zur Täuschung des Volkes geben sie Parolen gegeb die amerikanischen Monopole aus, mit denen sie ihre wirkliche Position zu verschleiern suchen. Ihr scheinbarer Kampf gegen den Imperialismus zielt nicht auf die Erringung der Befreiung und echten nationalen Unabhängigkeit. Ihr wahres Ziel besteht darin, der sowjetischen Herrschaft den Weg zu bereiten. Mehr als Lakaien der Bourgeoisie sind die revisionistischen Parteien Lateinamerikas heute Agenten des russischen Sozialimperialismus, seine fünfte Kolonne, die sich in die patriotischen Volksbewegungen eingeschlichen hat. Die Konferenz vom Mai 1975 in Havannna, an der alle revisionistischen Parteien Lateinamerikas teilnahmen, war ein wirkliches Komplott des verrats an unseren Völkern. Die Revisionisten richten den Hauptstoß ihres Angriffs auf die Marxisten-Leninisten, auf die Revolutionäre, auf das sozialistische China und das sozialistische Albanien. Aber sie haben keine Zukunft, sie befinden sich in ganz Lateinamerika in Auflösung, ihre Kräfte nehmen ab, ihre Nachläufer werden weniger, ihre Politik erleidet wiederholte Niederlagen wie in Chile, wo die farce ihres so genannten „friedlichen Weges“ zu Tage trat. Die Revisionisten werden unausweichlich von den lateinamerikanischen Volkskräften und Revolutionären mit den marxistisch-leninistischen Parteien an der Spitze geschlagen werden. Die Fahne des Marxismus-Leninismus ist stets siegreich aus den Klassenkämpfen gegen den Opportunismus, gegen die Agenten der Bourgeoisie in der kommunistischen und Arbeiterbewegung hervor gegangen.



7.

Auf der Zusammenkunft wurde ebenfalls die bedeutende Frage der gegenseitigen Solidarität und Unterstützung behandelt. Unter den Bedingungen, denen die revolutionäre Volksbewegung in Lateinamerika unterworfen sit,, das heißt, den Bedingungen wilder repression, ist es notwendig, die internationale Solidarität zu entfalten mit dem Ziel, die Öffentlichkeit zur Unterstützung des Kampfes der Völker gegen die Diktaturen, die reaktionären Kräfte und den US-Imperialismus zu mobilisieren. Es wurde unterstrichen, dass sich in bestimmten Ländern der bewaffnete Kampf als höchste Form des Volkskampfes entwickelt, wobei sich der kampf der Volksbefreiungsarmee EPL in Kolumbien auszeichnet, des bewaffneten Arms der Kommunistischen Partei Kolumbiens / ML, der bereits 8 Jahre andauert und den unsere Parteien entschlossen unterstützen.

Die internationale Solidarität zur Unterstützung der Opfer der Reaktion dient dazu, den gemeinsamen Feinden der Völker einen Schlag zu versetzen. Die Anprangerung von Folter und Mord an Patrioten und Demokraten und der Protest gegen repressive Maßnahmen gegen Volksbewegungen tragen zur Isolierung der Reaktionäre und zur Entlarvung ihrer Politik bei und können in einzelnen Fällen die Hände der Folterknechte anhalten und das leben von Revolutionären und Patrioten retten.

Die Delegationen waren einig über die Notwendigkeit, die verschiedenen Solidaritätsbewegungen zu koordinieren, um ihnen größtmögliche Breite zu geben, damit sie die fortschrittlichen Organisationen und Persönlichkeiten der verschiedenen Länder erfassen.

Augenblicklich kommt der Forderung nach sofortiger freilassung des Genossen Mario Echenique, des politischen Sekretärs der Revolutionären Kommunistischen Partei Uruguays, der in Buenos Aires in Argentinien eingekerkert ist, besondere Bedeutung zu. Ebenso die Fordrung nach Freilassung für die patriotische Heldin Margarita Baez, die in Asubcion (Paraguay) grausam gefoltert wird; für den alten brasilianischen proletarischen Kämpfer José Duarte, seit 1972 im Gefängnis; für die Führer der bolivianischen Bergarbeiter, die in ihrem Lanf gefangen und die, die in Chile zwangsweise festgehalten sind; für die Tausende von gefangenen Demokraten und Revolutionäre Chiles, Argentiniens und anderer Länder des Kontinents.



8.

Die anwesenden Delegationen brachten ihr tief empfundenes Mitgefühl und ihren tiefen Schmerz anlässlich des Todes von Genossen Mao Tse-tung, Vorsitzender des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, des unbestrittenen Führers des chinesischen Volkes, des großen Marxisten-Leninisten und des großen Lehrers des Proletariats und der unterdrückten Völker der ganzen Welt zum Ausdruck.

Unter der weisen Führung des Vorsitzenden Mao Tse-tung und der Kommunistischen Partei Chinas haben das chinesische Proletariat und das chinesische Volk den revolutionären krieg durchgeführt, die Macht ergriffen und den Sozialismus in China errichtet.

Auf diese Weise hat sich das rückständige und abhängige China in ein modernes sozialistisches Land, in ein sicheres Hinterland der Weltrevolution verwandelt.

Ebenfalls unter der Führung des Genossen Mao Tse-tung wurde das bedeutende Problem der Fortführung des Klassenkampfes unter der Diktatur des Proletariats und der Verhinderung einer kapitalistischen Restauration in China richtig gelöst.

Der Genosse Mao Tse-tung hob mit Entschlossenheit das Banner des Marxismus-Leninismus und eröffnete den Kampf gegen den modernen Revisionismus, wodurch er einen entscheidenden Beitrag zum Wiederaufbau der internationalen kommunistischen marxistisch-leninistischen Bewegung leistete. Sein Leben als das eines revolutionären Kämpfers und seine Ideen, durch die der Marxismus-Leninismus weiter entwickelt wurde, werden unauslöschlich eingeschrieben bleiben in Herz und Hirn der Völker und der Kommunisten der ganzen Welt.



9.

Die Deleagtionen der marxistisch-leninistischen Parteien Lateinamerikas begrüßten die erfolgreichen Ergebnisse, die vom 7. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens erreicht wurden. Der von Genossen Enver Hoxha, dem großen und erprobten Marxisten-Leninisten, dem hervorragenden Führer des albanischen Volkes und der Völker der ganzen Welt, vorgetragene Bericht stellt einen äußerst wertvollen Beitrsg zur Klärung bedeutender und entscheidender aktueller Fragen dar, die die Revolutionäre aller Kontinente beschäftigen. Er verbreitert die Perspektive des Kampfes für die Ausgebeuteten und Unterdrückten und belebt in ihren Herzen die Flamme des Vertrauens auf den Sieg ihrer Sache. Der flammende Aufruf zur Stärkung der Einheit der internationalen marxistisch-leninistischen Bewegung erweckte in unseren Delegationen lebhaftes Interesse. Wir sind sicher, dass die Beiträge des Genossen Enver Hoxha von unseren Parteien sehr gewürdigt werden und dass sie daraus Lehren ziehen werden, um ihren revolutionären Kampf zu verstärken. Die großen Erfolge des sozialistischen Albaniens beweisen die Kraft der Ideen des Marxismus-Leninismus; sie zeigen, was eine Partei, die sich auf diese Ideen stützt, alles erreichen kann. Das Beispiel der Partei der Arbeit Albaniens begeistert alle Kämpfer für die Revolution dazu, unter Überwindung aller Schwierigkeiten die Fahne des Kampfes für Freiheit, nationale Unabhängigkeit und Sozialismus weiter voranzutragen. Dass wir den proletarischen Revolutionär und hervorragenden Marxisten-Leninisten, den Genossen Enver Hoxha, an unserer Seite wissen, erfüllt uns mit Freude und Enthusiasmus. Sein Vertrauen in die Zukunft, sein theoretischer Tiefblick und sein politischer Weitblick lassen ihn als einen der größten Revolutionäre unserer Zeit hervortreten.



10.

Zum Schluss dieser brüderlichen Zusammenkunft brachten die Delegationen der marxistisch-leninistischen Parteien Lateinamerikas ihre volle Zuversicht auf den vollständigen Sieg des Marxismus-Leninismus über den modernen Revisionismus, den Triumph der Arbeiterklasse und der revolutionären Völker über Imperialismus, Sozialimperialismus und Weltreaktion zum Ausdruck. Wir verließen diese Zusammenkunft in noch größerer brüderlicher Einheit und noch stärkerer Treue zu den edlen Idealen des proletarischen Internationalismus, mit noch größerer Überzeugung von der Notwendigkeit, für die Einheit der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung auf der Grundlage der Prinzipien des Marxismus-Leninismus zu arbeiten. Unsere Parteien setzten alle ihre Kräfte dafür ein, dieses Ziel zu erreichen, fest vereint mit der Kommunistischen Partei Chinas, der Partei der Arbeit Albaniens und der internationalen marxistisch-leninistischen kommunistischen Bewegung.





Tirana, November 1976.



Delegation der Kommunistischen Partei (m—l) Argentinien.

Delegation del Kommunistischen Partei Boliviens (m—l).

Delegation der Kommunistischen Partei Brasiliens.

Delegation derKommunistischen Partei Kolumbiens (m—l).

Delegation der Revolutionären Kommunistischen Partei Chiles.

Delegation der marxistisch-leninistischen Kommunistischen Partei Ecuadors.

Delegation der Revolutionären Kommunistischen Partei Uruguays.