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Spezielle Webseite der Komintern (SH)

 

 

Was ist Marxismus?

Der Marxismus

ist die Wissenschaft von den Entwicklungsgesetzen der Natur und der Gesellschaft, die Wissenschaft von der Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Massen, die Wissenschaft vom Siege des Sozialismus in allen Ländern, die Wissenschaft vom Aufbau der kommunistischen Gesellschaft“ (Stalin)

 

 

 

 

 

Es lebe der 200. Geburtstag

von Karl Marx !

 

05. Mai 1818 - 05. Mai 2018

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

zum 200. Geburtstag von

Karl Marx

 

Wir grüßen alle Marxisten auf der ganzen Welt, denn heute feiern wir gemeinsam den 200. Geburtstag von Karl Marx, den Geburtstag des Gründers des Marxismus.

Es ist der Geburtstag eines der größten Revolutionäre der Menschheitsgeschichte.

Karl Marx hat sein ganzes revolutionäres Denken und seine selbstlosen revolutionären Taten in den Dienst der Befreiung der internationalen Arbeiterklasse gestellt.

Karl Marx war der Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus, schuf die Weltanschauung des Proletariats und wurde zum großen Führer und Lehrer des Weltproletariats.

In diesem Jahr, dem 200. Geburtstag, veröffentlichen wir folgenden Artikel

 



Karl Marx

– der Totengräber der bürgerlichen Ideologie


200 Jahre

Kampf gegen den Anti-Marxismus



„Ich weiß nur dies, dass ich kein Marxist bin“ . Dieser angebliche Ausspruch von Karl Marx ist an seinem 200. Geburtstag die Lieblingsparole der anti-marxistischen Mainstream-Propaganda.

„Die Marxisten mit Marx schlagen“ – das ist so richtig nach dem Geschmack der bürgerlichen Medien. Marx, der selbsternannte „Gegner des Marxismus“ ? Ja, wie abgedreht ist das denn, bitte schön ? Ob dieses Zitat überhaupt stimmt, ist nicht bewiesen.

Erwähnt wird dieser Ausspruch lediglich in einem Brief von Friedrich Engels an Conrad Schmidt vom 5. August 1890 (MEW Band 37, Seite 436), also längst nach Marx' Tod. Friedrich Engels erklärt dort, dass Marx damit lediglich den Ausspruch der so genannten französischen „Marxisten“ habe erwidern wollen: „Tout ce que je sais, c'est que je ne suis pas Marxiste“. Marx war erbost über solche „Marxisten“, die Etikettenschwindel in seinem Namen betrieben. Wenn das also „Marxismus“ sein soll, was diese Schreiberlinge zu Papier gebracht haben, dann bin ich auch kein „Marxist“. Damit wollte Marx allen Gegnern seiner Lehre eine entschiedene Abfuhr erteilen, die versuchten, ihre bürgerliche Ideologie unter dem Etikett des „Marxismus“ zu verkaufen. Und tatsächlich ist das bis heute an seinem 200. Geburtstag eine unserer zentralen Aufgaben, nämlich den von Marx selbst begonnenen Kampf gegen jegliche Verfälschungen im Namen seiner Lehre konsequent fortzusetzen. Wir wissen sehr wohl, dass dieser Kampf erst beendet sein wird, wenn die bürgerliche Ideologie endgültig besiegt ist und sie nie mehr in der Lage ist, sich mit dem Deckmantel des „Marxismus“ zu tarnen, um die Arbeiterklasse zu täuschen.

Am 200. Geburtstag scheiden sich die Geister.

Die Herrschenden feiern den 200. Geburtstag als Demonstration der 200 Jahre langen „Überlegenheit“ des Kapitalismus über den Kommunismus. Sie feiern mit dem 200. Geburtstag das angebliche „Ende“ der Lehre von Marx. Sie ehren den 200. Geburtstag mit ihrer Totenmesse.

Hingegen die Sklaven des Weltimperialismus feiern heute den 200. Geburtstag als den Geburtstag des Schöpfers der Lehre der Weltrevolution, der Befreiung von kapitalistischer Knechtung. Sie feiern Marx, der ihnen den Weg zeigt für die Beendigung der Herrschaft jener 1 % , welche sich all den Reichtum, den die 99 % der Weltbevölkerung geschaffen haben, privat angeeignet hat. Sie feiern den 200. Geburtstag desjenigen Mannes, der die Wissenschaft vom Siege des Sozialismus in allen Ländern, die Wissenschaft vom Aufbau der kommunistischen Gesellschaft gegründet hat.

In den bürgerlichen Medien beginnt und endet gleichzeitig der Kommunismus bei Marx und Engels. Marx und Engels werden in der bürgerlichen Geschichtsschreibung heute den Verfechtern des so genannten „nicht-totalitären Kommunismus“ zugeordnet. Später wurde der Kommunismus angeblich „missbraucht“ von Macht besessenen „Massenmördern“ - ganz im Sinne der anti-kommunistische Doktrin des „Totalitarismus“ ( pluralistische Gleichsetzung von Faschismus und Kommunismus).

Lenin, Stalin, Mao und Che Guevara werden der Reihe nach in den Topf von „verbrecherischen Diktatoren“ geworfen, was bezeichnend ist für die heutige bürgerliche Propaganda des Anti-Kommunismus, denn Lenin und Stalin waren in Wahrheit die treuesten Marxisten ihrer Zeit, was man von Mao und Che Guevara nicht behaupten kann. Und der Name von Enver Hoxha ? Er wird ganz einfach totgeschwiegen, um ihn in der Bedeutungslosigkeit versinken zu lassen. Dabei war Enver Hoxha der letzte große Marxist in der Geschichte der Menschheit.

Wer heute Marx sagt, der darf natürlich auch Engels sagen, aber der darf auf keinen Fall Lenin, darf nicht Stalin und auch nicht Enver Hoxha gleichrangig hinzufügen. Die Lehre der 5 Klassiker wird nicht nur von den Neo-Revisionisten, sondern von der gesamten Weltbourgeoisie angegriffen. Die bürgerliche Logik „begründet“ uns auch warum. Wie können sich Lenin, Stalin und Enver Hoxha Marxisten nennen, wo sich noch nicht einmal Marx selbst als Marxist bezeichnet hat ? Auch zum 200. Geburtstag sind die ganze Weltbourgeoisie und all ihre Lakaien und Schreiberlinge nicht in der Lage, die Lehre von Karl Marx zu widerlegen, etwa mit inhaltlichen Argumenten. Der Weltbourgeoisie bleibt nichts Anderes übrig, als zum Strohhalm einer dümmlichen, billigen Demagogie zu greifen. Je mehr Demagogie über Karl Marx verbreitet wird, desto mehr macht dies die verzweifelte und kritische Lage deutlich, in der sich der Weltkapitalismus heute befindet. Die Zeichen stehen auf Sturm. Das Ende des Weltkapitalismus naht. Jeder weiß, dass das Ende unvermeidlich kommen wird, dass es so nicht weiter gehen kann auf dieser Welt. Und um so mehr sind die Herrschenden bemüht, den Ausgebeuteten und Unterdrückten einzureden, dass Marx nach 200 Jahren nichts an der Existenz des Kapitalismus geändert habe und eine Revolution daran nichts ändern würde. Die Bourgeoisie stellt Marx in der Öffentlichkeit als „gescheitert“ dar. Und wen die Bourgeoisie loswerden will, den stellt sie in der Öffentlichkeit an den Pranger. Die Bourgeoisie hat die nötigen Mittel dazu und setzt sie entsprechend ein, so wie Karl Marx treffend bemerkte:

Die herrschende Klasse, welche die materielle Macht besitzt, die hat auch die geistige Macht.

Das Sein des Weltkapitalismus bestimmt das anti-marxistische Bewusstsein.

Und die bürgerlichen Filmemacher ?

Sie verstehen es geschickt, diesen größten Wissenschaftler aller Zeiten in die tragische Figur eines „deutschen Propheten“ zu verwandeln. Marx in der Hauptrolle des Propheten ? Ja, wie bekloppt ist das denn ? Wer Marx gelesen hat, der weiß doch ganz genau, dass Marx die Propheten stets verspottet hat. Und wer Marx nicht gelesen hat, der kennt zumindest das berühmte Marx-Zitat – „Religion ist Opium fürs Volk“. Also, man muss den Film „Marx- der deutsche Prophet“ gar nicht gesehen haben, um die wahren Absichten der Filmemacher schon im Filmtitel zu durchschauen.

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern, den sozialistischen Utopisten, beschäftigte sich Karl Marx nicht mit prophetischen Zukunftsversionen von irgendwelchen Weltverbesserern, sondern er konzentrierte sich mit aller wissenschaftlichen Strenge auf die real existierenden kapitalistischen Gesellschaft, deren Funktionsweise er erforschte, deren Gesetzmäßigkeiten ihrer Entwicklung er entdeckte und herausfand, auf welchen ökonomische Grundlagen diese Ausbeutergesellschaft beruht. Und all das hat Karl Marx historisch fundiert in einer wissenschaftlichen Lehre zusammengefasst, die wir Marxismus nennen.

Die bürgerlichen Filmemacher wollten aber keinen Schauspieler haben, der den Karl Marx spielt wie er wirklich war, als Schöpfer des wissenschaftlichen Sozialismus, als Führer des Weltproletariats. Die Filmemacher drehten ihren anti-marxistischen Film vielmehr in der Absicht, dass ihnen die Gesellschaft die Rolle von Karl Marx als „tragische Figur“ für bare Münze abkauft. Welcher Schauspieler eignete sich dafür besser als Mario Adorf ? Mario Adorf hat ja schließlich den Faschisten Mussolini gespielt, war in der Rolle als psychopathischer Frauenmörder aufgetreten und ist dann für all seine Schurkenrollen berühmt geworden – also für die Filmemacher anscheinend bestens geeignet für die Rolle des Karl Marx, welcher „in Wahrheit“ von seinem kapitalistischen Freund, den Fabrikbesitzer Engels, gesponsert worden sei. Somit schmeißt sich die Bourgeoisie in die Brust: „Ohne Hilfe der Kapitalisten hätte Marx sein 'Kapital' gar nicht schreiben können“. Sollen sich die Arbeiter etwa bei den Kapitalisten bedanken, dass diese Marx erst zu seiner Lehre verholfen haben ?

Man ist heute nach 200 Jahren dazu übergegangen, Marx in den Kapitalismus zu integrieren, d. h., seine Persönlichkeit, sein geistiges Erbe usw. in eine „Privatsphäre“ zu transferieren, womit sich Kapitalisten dann Eigentumsrechte erkaufen. Der Schutz des Privateigentums, des Urheberrechts usw. ist im Kapitalismus käuflich. Und so wird Karl Marx in eine Ware verwandelt, die sich Gewinn bringend vermarkten lässt. Mit Büchern, Filmen, T-Shirts von Karl Marx macht ein Kapitalist Profit. Zum 200. Geburtstag wurde der deutsche Geburtsort Trier in eine Toursiten-Attraktion verwandelt mit Souvenirläden.

Karl Marx ist Weltkulturerbe und dient der Allgemeinheit. Aber ein „no go“ ist es für die kapitalistische Gesellschaft, wenn ein paar Verrückte Karl Marx dazu „missbrauchen“, seine Lehren als Anleitung zum revolutionären Sturz des Kapitalismus "misszuverstehen" und „zu „entfremden“.

Niemand ist Eigentümer der Lehren von Karl Marx. Wir alle wollen seine Schüler sein, die weiter für die Befreiung vom Kapitalismus kämpfen. Heute Marxist zu sein bedeutet, den großen Schatz der Lehren der 5 Klassiker zu bewahren und weiterzuentwickeln, ihre Lehren auf dem Schlachtfeld des internationalen Klassenkampfes korrekt anzuwenden und umzusetzen und sie den kommenden Generationen so zu hinterlassen, dass endlich die kommunistische Weltgesellschaft geschaffen wird.

An seinem 200. Geburtstag lässt sich das Bürgertum längst nicht mehr schrecken vor einem Gespenst des Kommunismus. Im Gegenteil, man empfindet sogar Mitleid mit Karl Marx, weil dieser den Kapitalismus noch für besiegbar gehalten hat. Jedenfalls tut die Bourgeoisie so, als ob.

Mehr noch. Die Anti-Marxisten spielen sich heute frech als Verteidiger von Marx auf, indem sie alles, was später nach ihm kam, als „Verfälschung“ und „Missbrauch“ seiner Lehren abstempelten. Und sie machen Karl Marx obendrein noch zum Kronzeugen für all ihre ungeheuerlichen Lügen über den Kommunismus. Ein Karl Marx, der von der Macht des Proletariats nur träumen konnte, und den Kapitalismus noch nicht zu überwinden vermochte, dieser Karl Marx kommt im Urteil der bürgerlichen Propaganda selbstverständlich viel besser weg, als ein Lenin, Stalin oder Enver Hoxha, die den Kapitalismus mit Hilfe der revolutionären Lehre von Marx besiegten, die Bourgeoisie und ihren Ausbeuterstaat beseitigten, die Diktatur des Proletariats errichteten und den Sozialismus verwirklichten.

Die Trennung der Marx'schen Lehre vom Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus – das ist am 200. Geburtstag die ganze Phänomenologie des bürgerlichen Anti-Kommunismus.

Wer Marx und Engels von Lenin, Stalin und Enver Hoxha zu trennen versucht und in „gut“ und „böse“ abspaltet, mag in Worten ein „Verteidiger“ von Marx sein, aber ist in Taten ein Gegner von Marx ! Das ist unsere stalinistische Antwort an all die verschiedenen Arten von scheinheiligen, heuchlerischen „Marx-Anhängern“, die heute seinen 200. Geburtstag feiern!

99 % derjenigen, die sich heute "Marxisten" nennen, sind in Wahrheit Anti-Marxisten.

Karl Marx ist in den Augen der Bourgeoisie nicht der „Diktator“ und „Massenmörder“ – etwa vergleichbar mit Lenin, Stalin oder Enver Hoxha, die die Massen „belogen“ und „betrogen“ haben sollen, die „90 Millionen unschuldige Menschen umgebracht hätten“ und andere Schauermärchen. „Kommunisten“, die den Kapitalismus unangetastet lassen und sich dem Willen der Bourgeoisie beugen, das sind die einzigen Kommunisten nach dem Geschmack der Herrschenden. Alles Andere fällt nicht unter dem Begriff der Kommunisten, sondern erhält das alt-bekannte Etikett „Terroristen. Chaoten. Krawallmacher. Kriminelle. Linkes Gesindel. Marxisten-Leninisten und schließlich Stalinisten-Hoxhaisten … “ usw. usf.

Man „hat ja eigentlich nichts gegen Karl Marx und den Kommunismus“. Man ist ja soooo „tolerant“ in dieser ach so herrlichen „Demokratie“, wo jeder frei seine Meinung sagen darf. Sollen die Leute ruhig mit Karl Marx selig werden, aber bitte, sie sollen sich gefälligst nicht in die Angelegenheiten der Kapitalisten einmischen oder an diesem herrlichen kapitalistischen System rütteln. Dann werden gegen diese „Gesetzesbrecher“ andere Seiten aufgezogen. Karl Marx und seine Familie haben dies am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Marx schrieb 1843 an Ruge: „In Deutschland wird alles gewaltsam unterdrückt. Es wird daher immer klarer, dass ein neuer Sammelpunkt für die wirklich denkenden und unabhängigen Köpfe gesucht werden muss.“

Er gründete mit Engels den Bund der Kommunisten und wegen seiner Beteiligung an der Revolution von 1848 wurde Marx in Köln wegen Hochverrats angeklagt, und musste dann als „Staatenloser“ aus dem preußischen Schurkenstaat flüchten. Seine Staatsbürgerschaft, die der deutsche Staat ihm entzogen hatte, hat dieser ihm auch zu seinem 200. Geburtstag nicht zurück gegeben !

Wie ist es Lenin und Stalin ergangen ? Nicht anders. Sie lebten in sibirischer Verbannung, schmachteten im Gefängnis, flüchteten ins Exil. Und Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Ernst Thälmann, sie wurden ermordet von dem gleichen Staat, der Marx seine Staatsbürgerschaft entzogen hat und der heute Flüchtlinge in solche Staaten abschiebt, die diese zum Tode verurteilen oder ins Gefängnis stecken. Was unterscheidet diese Methode von den KZ's der Nazis, die Marx als Juden beschimpften und Marxisten als „jüdische Bolschewistenschweine“ abschlachteten. Und all diese Verbrechen, gegen die Karl Marx zu seiner Zeit gekämpft hatte, geschehen heute, an seinem 200. Geburtstag weiter – und das in einem Ausmaß, das alle Verbrechen des 19. und 20. Jahrhunderts übertrifft ! Wenn Karl Marx das noch miterleben müsste, hätte er heute einen 4. Band des Kapitals geschrieben über die Verbrechen des Kapitalismus im 21. Jahrhundert, über das globalisierte Sklavensystem des heutigen Weltimperialismus.

Ja, genauso wie sich der Marxismus seit Marx weiter entwickelt hat, so hat sich auch der Anti-Marxismus weiter entwickelt, hat er neue Formen angenommen, ist er immer besser getarnt, passt er sich der Gegenwart geschickt an. Um die Arbeiter zu täuschen, hat der Anti-Marxismus sich schon zu Lebzeiten von Marx und Engels der Tarnkappe des „Marxismus“ bedient. Für uns Marxisten kann es keinen Kommunismus geben, der den Völkern gewaltsam aufgezwungen wird. Was den Völkern aufgezwungen wurde, das war nicht der Kommunismus, sondern der Sozialfaschismus, das war die Schreckensherrschaft der modernen Revisionisten, die den Kapitalismus unter dem Deckmantel des „Kommunismus“ restaurierten. Ein Marx diente diesen neuen Zaren nur zur Tarnung ihres Verrats. Die Verbrechen der Revisionisten dem Kommunismus in die Schuhe zu schieben, das ist die alt-bewährte Propagandawaffe aus dem weltimperialistischen Arsenal des Anti-Kommunismus („Revisionismus = Kommunismus“), Die Geschichte des Revisionismus ist so alt wie der Marxismus selbst. In vielen Schriften haben wir die Geschichte des Anti-Marxismus im Gewand des „Marxismus“ beschrieben, weswegen wir hier auf die Eingangsparole zurück kommen wollen:

„Ich bin kein Marxist“. Was soll denn so “selbstentlarvend“ daran sein, wenn Marx sich nicht als Marxist bezeichnet haben soll ? Beeinträchtigt das etwa in irgendeiner Weise die Bedeutung des Marxismus als die wichtigste und bedeutendste wissenschaftliche Lehre in der Menschheitsgeschichte. Marx und Engels haben stets jeden Versuch der Knüpfung eines Personenkults um sie entschieden bekämpft. Marx verstand sich als Vertreter des internationalen Sozialismus und gehörte deswegen in keinem Land einer marxistischen Partei an.

Als wessen Schüler hätte sich Marx denn bezeichnen sollen, wenn er selber der Gründer und große Lehrmeister der proletarischen Weltanschauung war ?

Hat sich Lenin etwa als Leninist bezeichnet ? Nein. Lenin verstand sich immer als Schüler von Marx und Engels.

Und Stalin ? Hat sich Stalin als Stalinist bezeichnet ? Nein, er hat sich bis zu seiner Ermordung stets als Schüler Lenins betrachtet.

Und genauso Enver Hoxha. Er hat sich nie als Hoxhaist, sondern als Schüler Stalins bezeichnet.

Es waren stets wir treuen Anhänger von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha, die sich als Marxisten, als Leninisten, als Stalinisten, als Hoxhaisten bezeichneten im Gegensatz zur Bourgeoisie, die diese Namen als anti-kommunistische Schimpfwörter verwenden. Namen sind Schall und Rauch. Uns kommt es in erster Linie auf den Inhalt an ! Wie wir uns bezeichnen, das bestimmen nicht unsere Klassenfeinde, sondern immer noch ganz allein wir selbst.

Und so haben wir Marxisten-Leninisten uns im Jahre 2009 als Stalinisten-Hoxhaisten umbenannt, damit wir nicht mit denjenigen gleichgesetzt werden, die den Marxismus-Leninismus als Tarnkappe missbrauchen, um dahinter ihre bürgerlich-neorevisionistische Ideologie zu verbergen. Es ging uns im Jahre 2009 allerdings nicht um einen formalen Akt der Umbenennung, sondern wir begannen, den Stalinismus-Hoxhaismus als Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus zu begreifen. Wir erkannten, dass die Lehre des Marxismus niemals aufhört, sich kritisch weiter zu entwickeln, dass der Marxismus weder bei Lenin und Stalin, noch bei Enver Hoxha einen absoluten Endpunkt erreicht hat. Der Marxismus kann nur dadurch stets jung bleiben, wenn es Menschen wie uns gibt, die ihn permanent weiter entwickeln.

Wer ist ein Marxist ?

Vor der Zeit von Marx und Engels gab es noch keine proletarische Weltanschauung, weil es auch noch kein Proletariat gab. Also gab es auch niemanden und nichts, auf wen oder was sich Marx und Engels hätten stützen können. Als wessen Schüler hätten sich Marx und Engels betrachten sollen? Etwa als Hegelianer ? Nein. Marx und Engels setzten ja nicht die bürgerliche Ideologie weiter fort. Im Gegenteil. Sie stellten Hegel auf den Kopf und betätigten sich ihr Leben lang als Totengräber der bürgerlichen Ideologie. Der Marxismus, die proletarische Weltanschauung, wurde geschaffen in einem Augenblick der Weltgeschichte, als der Klassenkampf zwischen der aufkommenden Bourgeoisie und dem mit ihr aufkommenden Proletariat seinen Anfang nahm.

Es kommt nicht darauf an, die Welt zu interpretieren, sondern sie zu verändern. Und diese berühmte Feuerbachthese von Marx kann auch an seinem 200. Geburtstag nichts Anderes bedeuten als dies:

Die Welt verändern lässt sich nur mit Hilfe der proletarischen Ideologie, die über die bürgerliche Ideologie endgültig gesiegt hat.

Es kommt nicht darauf an, den Weltkapitalismus zu reformieren, um ihn zu retten. Der Weltkapitalismus ist weder zu reformieren, noch zu retten, sondern nur noch revolutionär zu stürzen, und zwar unter der Parole: „Proletarier aller Länder – vereinigt euch!“ Das war die „wahre Parole“, von der Marx 5 Jahre vor ihrer Veröffentlichung schrieb:

„Wir sagen der Welt nicht: Lass ab von deinen Kämpfen, sie sind dummes Zeug; wir wollen dir die wahre Parole des Kampfes zuschreien“ (MEW, Band 1 Seite 345, Brief an Ruge September 1843)

Zur Lebzeiten von Marx und Engels bildete sich im Kampf gegen ihre Lehren der Anti-Marxismus heraus. Wir haben zum Nachlesen eine Zitatensammlung von Marx und Engels veröffentlicht über ihren Kampf gegen den Opportunismus zu ihrer Zeit.

Nach dem Tod von Karl Marx war es vor Allem sein enger Kampfgefährte und Freund Friedrich Engels, der Marx gegen dessen Gegner verteidigte.

Zur Zeit von Marx und Engels waren diejenigen die wahren Marxisten, die den Marxismus verteidigten, indem sie ihn unter jenem Kapitalismus korrekt anwendeten, welcher seine höchste und letzte Stufe des Imperialismus noch nicht erreicht hatte.

Zur Zeit von Lenin war der Kampf gegen den Leninismus die höchste Stufe in der Entwicklung des Anti-Marxismus.

Zur Zeit von Lenin waren die Leninisten die einzig wahren Verteidiger des Marxismus:

Niemand anders hat die außerordentlich tiefe und vielseitige Lehre des Marxismus besser verteidigt gegen Verräter in den eigenen Reihen, als Lenin. So verrieten Sinowjew und Kamenew in jenem wichtigsten Augenblick der Weltgeschichte den Marxismus, als Lenin zum Oktoberaufstand aufrief. Während Lenin die marxistische Kunst des Aufstands als Anleitung zum revolutionären Handeln meisterhaft anwandte, versuchten Kamenew und Sinowjew Lenin vom Aufstand abzubringen, indem sie ihn der „Abweichung“ vom Marxismus bezichtigten, und zwar ausgerechnet mit den Worten von Marx, welcher davor warnte, den Aufstand mit einer militärischen Verschwörung zu verwechseln. Kamenew und Sinowjew, diese „Auch-Marxisten“, sangen in der Oktoberrevolution das Lied der „militärischen Verschwörung“! Und Lenin antwortete hierauf mit den folgenden Worten, die gleichzeitig eine der wichtigsten Charakterisierungen der anti-marxistischen Methodik darstellen:

Bruchstücke von Marx-Zitaten – besonders wenn sie an unpassender Stelle angeführt werden – sind stets unter den „Argumenten“ derer anzutreffen, die mit dem Marxismus brechen.“ (Lenin Band 26, Seite 200)

Warum nennen wir dieses Beispiel vom Verrat von Kamenew und Sinowjew ? Weil darauf der ganze heutige Anti-Kommunismus aufbaut, nämlich die Leugnung der Oktoberrevolution, die angeblich nur ein „Militärputsch Lenins“ gewesen sei, was den Lehren von Marx „widersprochen“ habe. Und genauso verhält es sich heute auch mit den bürgerlichen Medien, die sich ergötzen an dem Marx-Zitat: „Ich bin kein Marxist.“

Welchen historischen Platz nimmt der Leninismus in der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ein ?

Der Leninismus lieferte den theoretischen und praktisch-historischen Beweis für die Richtigkeit des Marxismus.

Die Leninisten haben den Marxismus theoretisch weiter entwickelt und unter den Bedingungen des Imperialismus, mit dem Sieg der Oktoberrevolution, erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

Die Gegner des Leninismus bekämpfen diesen als so genannte „Abweichung“ vom Marxismus. Lenin begriff die Universalität des Marxismus richtig, nämlich dahingehend, dass der Marxismus nur siegreich sein kann, wenn er unter den besonderen historischen Bedingungen eines jeden Landes unterschiedlich angewandt wird. Eben das wurde ihm in Russland von denjenigen Leuten (den so genannten „legalen Marxisten“) als „Abweichung vom Marxismus“ vorgeworfen, die den Marxismus des Westens in Russland 1:1 kopieren wollten.

Wer also den Leninismus leugnet, kann kein wahrer Marxist sein.

Zur Zeit von Stalin war der Kampf gegen den Stalinismus die höchste Stufe in der Entwicklung des Anti-Marxismus. Die Gegner des Stalinismus bekämpfen diesen als so genannte „Abweichung“ vom Leninismus.

Welchen historischen Platz nimmt der Stalinismus in der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ein ?

Der Stalinismus lieferte den theoretischen und praktisch-historischen Beweis für die Richtigkeit des Leninismus.

Zur Zeit von Stalin waren die Stalinisten die einzig wahren Verteidiger des Leninismus, indem sie den Leninismus theoretisch weiter entwickelten, das sozialistische Weltlager über ein Sechstel der Erde ausweiteten und es gegen das kapitalistische Weltlager siegreich verteidigten. Und in der Sowjetunion schufen die Stalinisten die theoretischen wie praktischen Voraussetzungen für den Kommunismus „in einem Land“, soweit dies unter den Bedingungen der kapitalistischen Umkreisung möglich war.

Von Stalin stammt die berühmte Definition des Marxismus:

Der Marxismus ist die Wissenschaft von den Entwicklungsgesetzen der Natur und der Gesellschaft, die Wissenschaft von der Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Massen, die Wissenschaft vom Siege des Sozialismus in allen Ländern, die Wissenschaft vom Aufbau der kommunistischen Gesellschaft. Der Marxismus als Wissenschaft kann nicht auf der Stelle stehen bleiben – er entwickelt und vervollkommnet sich. In seiner Entwicklung muss sich der Marxismus selbstverständlich mit neuen Erfahrungen und neuen Kenntnissen bereichern – folglich müssen sich selbstverständlich seine einzelnen Formeln und Schlussfolgerungen im Laufe der Zeit verändern, müssen durch neue Formeln und Schlussfolgerungen ersetzt werden, die den neuen historischen Aufgaben entsprechen. Der Marxismus erkennt keine unveränderlichen Schlussfolgerungen und Formeln an, die für alle Epochen und Perioden obligatorisch wären. Der Marxismus ist ein Feind jeglichen Dogmatismus.“ (28. Juni 1950)

Damit hat Stalin eine weitere Definition der anti-marxistischen Methode gegeben – die Methode des Dogmatismus. Der Dogmatismus ist jene bürgerliche Ideologie, die den Marxismus lebendig begräbt, ihn von der Straße wegholt und aus den Fabriken verbannt, um ihn stattdessen in einem historischen Marx-Museum zur Schau zu stellen. Dabei war und ist es die Bourgeoisie, die seit 200 Jahren Marx verleumdet und mit ihrer Zensur seine Lehre verstümmelt und in die Zwangsjacke des Schematismus und Dogmatismus steckt.

Stalin hat seine ganzes Leben lang diese Verleumdungen gegen Marx konsequent bekämpft. Nebenbei bemerkt, hat Stalin das ganze Buch, „Das Kapital“, mit eigenen Händen abgeschrieben. Wer also den Stalinismus leugnet, kann kein wahrer Marxist sein.


Zur Zeit von Enver Hoxha war der Kampf gegen den Hoxhaismus die höchste Stufe in der Entwicklung des Anti-Marxismus. Die Gegner des Hoxhaismus bekämpfen diesen als so genannte „Abweichung“ vom Marxismus-Leninismus und setzten zwischen Hoxhaismus und Stalinismus ein Gleichheitszeichen. Wenn schon der Stalinismus als Weiterentwicklung des Leninismus revidiert wurde, so leugneten die modernen Revisionisten um so mehr die Weiterentwicklung des Stalinismus zum Hoxhaismus. Auch die Neo-Revisionisten wollen nichts vom Hoxhaismus als eigenständige Weiterentwicklung des Stalinismus wissen.

Zur Zeit von Enver Hoxha waren die Hoxhaisten die einzig wahren Verteidiger des Stalinismus, indem sie den Stalinismus theoretisch weiter entwickelten und den Sozialismus unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Umkreisung aufbauten, und das selbst in einem der kleinsten und ärmsten Länder der Welt, in Albanien.

Welchen historischen Platz nimmt der Hoxhaismus in der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ein ?

Der Hoxhaismus lieferte den theoretischen und praktisch-historischen Beweis für die Richtigkeit des Stalinismus.

Wer also den Hoxhaismus leugnet, kann kein wahrer Marxist sein. Enver Hoxha selber schrieb vor 40 Jahren in seinem Vorwort zu „Imperialismus und Revolution“ (April 1978):

Bernstein erklärte Marx für überholt, und Kautsky leugnete, in Spekulation mit dem Übergang vom Kapitalismus zum Imperialismus, die Revolution. Ihrem Vorbild und ihren Methoden folgten auch alle modernen Revisionisten von Browder, Tito, Chruschtschow und den 'Eurokommunisten' bis hin zu den chinesischen 'Theoretikern' der 'drei Welt'“.

"Der Gigant Marx und sein Kampfgefährte Engels, die Begründer unserer ruhmreichen Lehre, erfassten mit ihren Studien ganze Jahrhunderte und arbeiteten für Jahrhunderte. Das heißt, sie verallgemeinerten auf geniale Weise die Geschichte und das Schaffen und Denken der Menschheit, leiteten daraus die Entwicklungsgesetze der menschlichen Gesellschaft ab, zeigten die Gesetze, Normen und Methoden und möglichen Formen der Umwandlung der Gesellschaft, der Abschaffung des Kapitalismus und des Aufbaus des Sozialismus und Kommunismus auf und legten diese Gesetze fest. Daher ist ihre Lehre immer jung, aktuell und unsterblich."

(Enver Hoxha)

 

Heute sind die Stalinisten-Hoxhaisten die einzig wahren Marxisten, indem sie sich von den Lehren der 5 Klassiker, Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha leiten lassen.

Welchen historischen Platz wird der Stalinismus-Hoxhaismus einnehmen bei der Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ?

Es ist die Aufgabe des Stalinismus-Hoxhaismus, den theoretischen und praktisch-historischen Beweis für die Richtigkeit der Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha unter den Bedingungen der Globalisierung zu liefern – und zwar durch die siegreiche sozialistische Weltrevolution, durch die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats und durch den Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Die proletarische Ideologie ist unteilbar und ihre Weiterentwicklung unvermeidbar, und zwar solange das Weltproletariat existiert und für seine Befreiung kämpfen muss. Die proletarische Weltanschauung wurde von Marx und Engels gegründet und von Lenin, Stalin und Enver Hoxha weiter entwickelt. Wird der proletarischen Ideologie auch nur ein winziger Teil ihrer Entwicklung vom Marxismus bis zum Hoxhaismus entzogen, wird auch nur ein einzelner Baustein herausgebrochen, so stürzt das ganze Gebäude der proletarischen Ideologie in sich zusammen bzw. verwandelt sich die proletarische Ideologie in die bürgerliche Ideologie. Ohne die Weiterentwicklung der proletarischen Ideologie ist die Befreiung des Weltproletariats von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

Wer heute den Stalinismus-Hoxhaismus leugnet, verstümmelt, verfälscht oder revidiert, der kann kein wahrer Marxist sein.

Man kann den Marxismus nicht wahrhaft verteidigen, wenn man nur seine Gründer Marx und Engels verteidigt, aber sich gegen seine Weiterentwicklung durch Lenin, Stalin und Enver Hoxha stellt.

Heute richtet sich die Speerspitze des Anti-Marxismus gegen uns Stalinisten-Hoxhaisten, denn wir sind die wahren Verteidiger von Karl Marx, insbesondere heute an seinem 200. Geburtstag.

Niemand sonst als wir Stalinisten-Hoxhaisten haben das größte Marx-Archiv der Welt in über 80 Sprachen für Jedermann kostenlos im Internet veröffentlicht. Wir haben das größte „Karl Marx-Album“ der Welt zum 200. Geburtstag heraus gebracht.

Niemand sonst auf der Welt gedenkt alljährlich des Geburtstags und Todestags von Karl Marx, indem wir seine Lehren unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung korrekt anwenden und weiter entwickeln.

 

 

Es lebe der 200. Geburtstag von Karl Marx !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder !

Nieder mit dem offenen, reaktionären Anti-Marxismus !

Nieder mit dem Verrat der Revisionisten und Neo- Revisionisten am Marxismus !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus, die weiter entwickelte Lehre des Marxismus-Leninismus in der heutigen Welt !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin von Karl Marx und seinem revolutionären, proletarischen Erbe !

 

5. Mai 2018

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

 

 


1818 - 1918 - 2018

Lenin bei der Einweihung des ersten Marx- Engels - Denkmals zum 100. Geburtstag von Karl Marx

 


2018

Das letzte noch stehende Marx-Denkam in Moskau (in Kreml-Nähe)

 

 

Karl Marx - 18 jähriger Student

 

Geburtshaus in Trier

 

 

200. Geburtstag von

Karl Marx

Größtes

 

Karl-Marx-Album

 

der Welt !

 

 

Karl Marx
und

die sozialistische Weltrevolution

10 Thesen

 

 

 

NEU:

Heute veröffentlichen wir

Karl Marx

in verschiedenen Sprachen

 

 

RADIO TIRANA

Ein Gigant des revolutionären Denkens und der revolutionären Tat

Zum 160. Geburtstag

von Karl Marx

Sendereihe: Hervorragende revolutionäre Ereignisse und Gestalten

5. Mai 1978

 

 

RADIO TIRANA

Die Ideen von Karl Marx

eine starke Waffe für die revolutionäre Umgestaltung der Welt

Sendereihe: Hervorragende revolutionäre Ereignisse und Gestalten

14. März 1978

 

 

in Bangla (Bengali)

 

Karl Marx

puji arthashastra bichar volume I part I.

 

 

1971

 

 

Marx Engels

rachana sangkalan

volume_1_2

 

 

 

Bulgarisch

 

 

 

Englisch

 

Karl Marx

 

 

Abridged popular edition of the three Volumes of "Capital"

1921

 

 

On Colonialism

 

Karl Marx

 

Address to the Communist League

1850

 

 

Marx and Engels on the United States

 

 

 

664 - 1858

 

 

1936

 

 

 

Checklist - Ireland

 

 

 

 

Karl Marx

IN HIS EARLIER WRITINGS

1949

 

Marx - Engels

Historical Writings

Volume 1

 

Volume 2

1945

 

 

Marx-Engels-Lenin

On Historical Materialism

 

 

 

 

 

The Paris Commune

Marx and Lenin in pictures (woodcuts)

1944

 

 

Französisch

Karl Marx

 

L' ALLEMAGNE EN 1848

 

 

 

 

KARL MARX — FRIEDRICH ENGELS

 


OEUVRES CHOISIS

VOLUME I

 

VOLUME II

 

 

 

Deutsch

 

 

Früher wie heute

Hetztiraden gegen Karl Marx

aus: ROTER MORGEN 1975, Nr. 18, vom 5. Mai

 

Zum 160. Geburtstag

von Karl Marx

aus: "ROTER MORGEN"

Nr. 18 von 1978

 

 

in Hindi

 

 

 

karl marx aur krantikari alochanatmak shiksha

 

 

Spanisch

 

Karl Marx

textos selectos

 

 

 

Tschechisch

 

Karel Marks

Teze o Feuerbachovi

1845

 

Karel Marks

OSMNÁCTÝ BRUMAIRE LUDVÍKA BONAPARTA

 

 

Karel Marks

 

Kritika gothajského programu

 

 

 

Über Karl Marx

 

 

 

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