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Spezielle Webseite der Komintern (SH)

 

 

Was ist Marxismus?

Der Marxismus

ist die Wissenschaft von den Entwicklungsgesetzen der Natur und der Gesellschaft, die Wissenschaft von der Revolution der unterdrückten und ausgebeuteten Massen, die Wissenschaft vom Siege des Sozialismus in allen Ländern, die Wissenschaft vom Aufbau der kommunistischen Gesellschaft“ (Stalin)

 

Der Beschluss, die Geburtstage und die Todestage der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus in jedem Jahr zu feiern, wurde im Jahresplan 2011 der Komintern (SH) gefasst.

Seitdem richten wir uns mit einer Grußadresse an alle Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt und veröffentlichen ihre Werke in verschiedenen Sprachen der Welt.

Mit der Gründung der sozialistischen Weltrepublik werden wir die Geburts - und Todestage in große Weltfeiertage verwandeln.

Die Komintern (SH) hat das nächste Jahr, dem 200. Geburtstag, zum "Karl-Marx-Jahr" erklärt und plant Aktionen zur 200-Jahrfeier.

 

 

 

Es lebe der 199. Geburtstag

von Karl Marx !

 

05. Mai 1818 - 05. Mai 2017

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der Komintern (SH)

zum 199. Geburtstag von

Karl Marx

 

Wir grüßen alle Marxisten auf der ganzen Welt, denn heute feiern wir gemeinsam den 199. Geburtstag von Karl Marx, den Geburtstag unseres ersten Klassikers des Marxismus-Leninismus.

Es ist der Geburtstag eines der größten Revolutionäre der Menschheitsgeschichte. Sein Geburtstag jährt sich im nächsten Jahr zum 200. Mal. Die Komintern (SH) hat beschlossen, das Jahr 2018 als "KARL-MARX-JAHR" zu feiern und wird entsprechende Vorkehrungen treffen.

Karl Marx hat sein ganzes revolutionäres Denken und seine selbstlosen revolutionären Taten in den Dienst der Befreiung der internationalen Arbeiterklasse gestellt.

Karl Marx war der Begründer des wissenschaftlichen Kommunismus, schuf die Weltanschauung des Proletariats und wurde zum großen Führer und Lehrer des Weltproletariats.

In diesem Jahr, dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution, möchten wir folgende Frage beantworten:

 

Wie wurde Russland vor, während und nach der Oktoberrevolution von Karl Marx beeinflusst?

Diese Frage wollen wir in nur drei knappen Punkten beantworten:

erstens, Karl Marx wies nach, dass die Existenz der Klassen an bestimmte historische Entwicklungskämpfe der Produktion gebunden ist;

zweitens, Karl Marx lehrte, dass der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt;

drittens, Karl Marx entdeckte, dass diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zu einer klassenlosen Gesellschaft bildet. (aus einem erst 10 Jahre vor der Oktoberrevolution von Franz Mehring veröffentlichten Brief von Marx an Kugelmann [5. März 1852]. Hierauf beruht Lenins Werk "Staat und Revolution", das er einen Monat vor der Oktoberrevolution verfasst hatte).

1. Schon vor der ersten russischen Revolution von 1905 hatte Lenin mit Hilfe des Marxismus die Klassen in Russland genauestens analysiert, deren Entwicklung an die Entwicklungskämpfe der Produktion im kapitalistischen Russland gebunden waren. Es war dann Stalin, der nachwies, dass die Entwicklung der sozialistischen Klassen von der Entwicklung der sozialistischen Ökonomie bestimmt wird. Stalin war es auch, der entdeckte, dass die Schaffung der klassenlosen Gesellschaft auf der Voraussetzung beruht, das Kolchoseigentum auf das Niveau des allgemeinen Volkseigentums zu heben. Und es war wiederum Enver Hoxha, der nachwies, dass nach Stalins Tod die Restauration der bürgerlichen Klassengesellschaft auf der Restauration der kapitalistischen Produktionsweise in der Sowjetunion beruhte.

2. Die Oktoberrevolution, als höchste Form des Klassenkampfes in Russland, hat notwendig zur Diktatur des russischen Proletariats geführt. Die Oktoberrevolution war die erste sozialistische Revolution der Welt und gilt deswegen als siegreich, weil sie zur Errichtung der Diktatur des Proletariats geführt hat. Die Oktoberrevolution war der Beginn der Weltrevolution, der höchsten Form des globalisierten Klassenkampfes. Der Sieg der Weltrevolution drückt sich aus in der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats.

3. Die Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion bildete den Übergang zur Aufhebung aller Klassen, zur klassenlosen Gesellschaft, allerdings eingeschränkt durch die noch nicht beseitigte kapitalistischen Umkreisung der Sowjetunion, was die Aufrechterhaltung und weitere Stärkung der Diktatur des Proletariats unvermeidlich machte.

Auf Grund der Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion lehrt der Stalinismus-Hoxhaismus, dass erst die Diktatur des Weltproletariats die Unvermeidbarkeit der Restauration der antagonistischen Klassengesellschaft beseitigt und somit im Sinne von Karl Marx den Übergang zur klassenlosen Gesellschaft sichert.

Nach den Lehren von Karl Marx ist die Existenz der klassenlosen Weltgesellschaft an die weltkommunistische Produktionsweise gebunden. Die freie Assoziation der Produzenten beruht auf den Entwicklungskämpfen der kommunistischen Produktion - Erhöhung des Produktionsniveaus zur optimalen Abdeckung der gesellschaftlichen Bedürfnisse bei fortschreitender Beseitigung jeglicher Form des Eigentums an den Produktionsmitteln - sprich: Die klassenlose Weltgesellschaft beruht auf der Übereinstimmung der kommunistischen Produktivkräfte mit den kommunistischen Produktionsverhältnissen. Die Verwandlung des Privateigentums an den Produktionsmitteln in sozialisiertes Welteigentum ist selbst nur der Übergang zur Abschaffung von jeglichem Eigentum auf der Welt.

* * *

In bemerkenswerter Vorausschau schrieb Friedrich Engels bereits in seiner Vorrede zur zweiten russischen Auflage des "Kommunistischen Manifests" im Jahre 1882 - also 35 Jahre vor der Oktoberrevolution :

"Russland bildet die Vorhut der revolutionären Bewegung Europas. Wenn die russische Revolution das Signal zu einer Arbeiterrevolution im Westen wird, so dass beide einander ergänzen, dann kann das heutige russische Gemeineigentum zum Ausgangspunkt einer kommunistischen Entwicklung dienen."

So sah Friedrich Engels den Weg von der Oktoberrevolution bis zum Aufbau des Kommunismus "in einem Land" voraus.

Vor der Oktoberrevolution war das russische Reich eine Monarchie, die von einem Zaren regiert worden war. Russland war noch überwiegend ein Agrarland und befand sich zu Marx 'Lebenszeit in der Übergangsphase vom Feudalismus zum Kapitalismus, also noch in einem frühen Stadium der Industrialisierung im Gegensatz zur Entwicklung in den Industrieländern des Westens. Aus diesem Grund betrachtete die russische Regierung Marx ' Kritik am Kapitalismus zu spät als ernsthafte Bedrohung. Marx 'Schriften durften in Russland verbreitet werden, obwohl sie in vielen anderen Ländern verboten waren. Es war daher kein Wunder, dass der Marxismus durch den russischen Legalismus zur hohlen Phrase zu verkommen drohte. Aber Lenin trug den Sieg davon im unversöhnlichen Kampf gegen diese Verfälscher des Marxismus in Russland, gegen die so genannten "Legalen Marxisten" (Struvisten), welche ihren bürgerlichen Liberalismus hinter marxistischen Phrasen zu verbergen suchten.

Marx 'Schriften hatten entscheidenden Einfluss auf Wladimir Iljitsch Lenin. Bereits 1886 fiel dem Studenten Lenin das Werk von Karl Marx "Das Kapital" in die Hände, dessen 150. Erscheinungsjahr wir heute feiern. Dieses Buch wurde für Lenin der Ausgangspunkt für den Sieg der Revolution von 1917. Mit Marx' Schriften betrat Lenin den Weg der Revolution, der zum ersten Mal mit 17 Jahren verhaftet wurde. In der Verbannung nahm er an verschiedenen studentischen Zirkeln teil, welche die Werke von Karl Marx studierten.

Es war Lenin, der das Kampfbanner von Marx und Engels, den revolutionären Marxismus erhob, als die kapitalistische Welt Ende des 19. Jahrhunderts in die Epoche des Imperialismus eintrat. Lenin wurde nicht nur zum größten Marxisten Russlands, sondern zum größten Marxisten in der ganzen Welt, zum 3. Klassiker des Marxismus-Leninismus. Lenin war der Erste, welcher die Richtigkeit des Marxismus durch die Praxis bestätigte, durch den Sieg der Oktoberrevolution.

Durch Lenin, dem Führer der Oktoberrevolution, nahm Karl Marx Einfluss auf die Oktoberrevolution. Lenins Lehre, dass es ohne revolutionäre Theorie keine revolutionäre Bewegung gibt, trifft auch auf 1917 zu, denn ohne den revolutionären Marxismus gäbe es keine Oktoberrevolution. Wie Lenin in seiner Schrift: "Der 'linke Radikalismus', die Kinderkrankheit im Kommunismus" schrieb,

"war der Bolschewismus im Jahre 1903 auf der festen Grundlage der marxistischen Theorie entstanden." (Lenin, Band 31, Seite 9)

In seiner Schrift: "Die Bolschewiki müssen die Macht ergreifen" stützt sich Lenin auf die Marxschen Worte über den Aufstand: "Der Aufstand ist eine Kunst." (MEW, Band 8, Seite 95)

Und einen Monat vor der Oktoberrevolution schreibt Lenin in seinem Brief an das ZK der SDAPR unter dem Titel: "Marxismus und Aufstand",

"dass man im gegenwärtigen Augenblick dem Marxismus, der Revolution nicht treu bleiben kann, wenn man nicht den Aufstand als eine Kunst betrachtet." (Lenin, Band 26, Seite 10)

 

Was sind die Marxschen Regeln über die Kunst des Aufstands, die Lenin in der Oktoberrevolution so erfolgreich anzuwenden verstand?

"Nun ist der Aufstand eine Kunst, genau wie der Krieg oder irgendeine andere Kunst, und gewissen Regeln unterworfen, deren Vernachlässignung zu Verderben der Partei führt, die sich ihrer schuldig macht:

1.

Man darf nie mit dem Aufstand spielen, wenn man nicht fest entschlossen ist, alle Konsequenzen des Spiels auf sich zu nehmen.

Der Aufstand ist eine Rechnung mit höchst unbestimmten Größen, deren Werte sich jeden Tag ändern können;

die Kräfte des Gegners haben alle Vorteile der Organisation, der Disziplin und der hergebrachten Autorität auf ihrer Seite;

kann man ihnen nicht mit starker Überlegenheit entgegen treten, so ist man geschlagen und vernichtet.

2.

Hat man einmal den Weg des Aufstands beschritten, so handle man mit der größten Entschlossenheit und ergreife die Offensive. Die Defensive ist der Tod jdes bewaffneten Aufstands; er ist verloren, noch bevor er sich mit dem Feinde gemessen hat.

Überrasche deinen Gegner, solange seine Kräfte zerstreut sind, sorge täglich für neue, wenn auch noch so kleine Erfolge;

erhalte dir das moralische Übergewicht, das der Anfangserfolg der Erhebung dir verschafft hat; ziehe so die schwankenden Elemente auf deine Seite, die immer dem stärksten Antrieb folgen und sich immer auf die sichere Seite schlagen;

zwinge deine Feinde zum Rückzug, noch ehe sie ihre Kräfte gegen dich sammeln können;

um mit den Worten Dantons, des größten bisher bekannten Meisters der revolutionären Taktik, zu sprechen:

"Kühnheit, Kühnheit, und abermals Kühnheit!"

(MEW, Band 8, Seite 95)

 

Die genialen Lehren von Marx und Engels über den Aufstand verallgemeinerte Lenin im Oktober 1917 zu einem geschlossenen System. Die Kunst des Aufstandes wurde von ihm in die Form konkreter, klarer Regeln gebracht, die der konzentrierte Ausdruck der Erfahrungen aller bewaffneten Aufstände sind, welche die Geschichte kennt.

Lenin entwarf folgenden Plan des Aufstands:

"Petrograd umzingeln und abschneiden, es durch einen kombinierten Angriff der Flotte, der Arbeiter und der Truppen einnehmen", diese drei Hauptkräfte so kombinieren, "dass unbedingt besetzt und um den Preis beliebiger Verluste gehalten werden: a) Telefon, b) Telegraf, c) Bahnhöfe, d) in erster Linie die Brücken." Zwecks Beteiligung an allen wichtigen Operationen sind die "entschlossensten Elemente" in Kampfabteilungen zusammenzufassen - die besten Arbeiter, die Arbeiterjugend, die besten Matrosen, kühne Männer, die unter der Losung vorgehen würden: "auch wenn wir alle zu Grunde gehen, der Feind wird nicht durchgelassen." Für den Erfolg des Aufstands bedarf es der Kunst und der dreifachen Kühnheit.

"Der Erfolg der russischen wie der Weltrevolution hängt von zwei, drei Tagen des Kampfes ab." (Lenin, Band XXI, Seite 408 - russische Ausgabe)

Marx starb 1884, aber es brauchte bis 1917 noch 33 Jahre, bis sich seine Prophezeiung vom unaufhaltsamen Sieg der kommunistischen Revolution erfüllte. Der Marxismus war für die Leninschen Bolschewiki von zentraler Bedeutung und spielte bei der Gründung der SDAPR, bei der Oktoberrevolution von 1917, bei der Gründung des russischen kommunistischen Staates und bis zum Tode Stalins eine Schlüsselrolle. Danach wurde der Marxismus, ohne den es gar keine Oktoberrevolution und keine Sowjetunion gegeben hätte, von den modernen Revisionisten verraten. Es gibt keine Ideologie auf der Welt, die mehr verraten wurde und weiter verraten wird, als der Marxismus. Die Weltbourgeoisie wird den 200. Geburtstag von Karl Marx zum Anlass nehmen, das Feuer des bürgerlichen Anti-Marxismus neu zu entfachen.

Am heutigen Geburtstag, aber ganz besonders am 200. Geburtstag von Karl Marx, trifft besonders jene Wahrheit zu, die Lenin schon genau vor 100 Jahren in "Staat und Revolution" beschrieben hat:

"Mit der Lehre von Marx geschieht jetzt dasselbe, was wiederholt in der Geschichte mit den Lehren revolutionärer Denker und Führer der unterdrückten Klassen in ihrem Befreiungskampf geschah. Die unterdrückenden Klassen hatten für die großen Revolutionäre, solange sie am Leben waren, nur ständige Verfolgungen übrig, sie begegneten ihrer Lehre mit dem wildesten Ingrimm, dem wütendsten Hass, dem zügellosesten Lügen- und Verleumdungsfeldzug. Nach ihrem Tode versucht man, sie zu harmlosen Heiligenbildern zu machen, sie so zusagen zu kanonisieren, ihrem Namen einen gewissen Ruhm einzuräumen zum 'Trost' und zur Nasführung der untedrückten Klassen, wobei man den Inhalt der revolutionären Lehre kastriert, ihr die revolutionäre Spitze abbricht, sie verflacht. In einer solchen 'Bearbeitung' des Marxismus finden sich jetzt die Bourgeoisie und die Opportunisten in der Arbeiterbewegung zusammen. Man vergisst, verwischt, entstellt die revolutionäre Seite der Lehre, ihre revolutionäre Seele. Man schiebt das in den Vodergrund, rühmt das, was für die Bourgeoisie annehmbar ist oder ihr annehmbar erscheint. Alle Sozialchauvinisten sind heutzutage, Spaß beiseite, 'Marxisten'! Und immer häufiger sprechen deutsche bürgerliche Gelehrte, gestern noch Spezialisten in der Ausrottung des Marxismus, von dem 'nationaldeutschen' Marx, der so glänzend zur Führung des Raubkrieges organisierte Arbeiterverbände erzogen haben soll!" (Lenin: "Staat und Revolution")

Bereiten wir uns schon heute, am 199. Geburtstag, auf die ideologischen Weltschlacht im kommenden Jahre 2018 gegen die Marxverdreher aller Richtungen vor. Konzentrieren wir uns auf den Kampf gegen die Neo-Revisionisten, die die Wahrheit , dass nämlich die modernen Revisionisten ihre Restauration des Kapitalismus mit dem Marxismus getarnt haben, gerade deswegen vertuschen, um damit die Restauration des Sozialismus zu verhindern.

Lernen wir von Lenin, der im Oktober 1917 über den Marxismus Folgendes sagte, und zwar gegen diejenigen "Marxisten", die vor einer abgeblichen "militärischen Verschwörung" (vor dem Blanquismus) warnten, als der Aufstand bereits auf die Tagesordnung gesetzt worden war:

"Der Marxismus ist eine außerordentlich tiefe und vielseitige Lehre. Kein Wunder darum, das Bruchstücke von Marx-Zitaten - besonders wenn sie an unpassender Stelle angeführt werden - stets unter den "Argumenten" derer anzutreffen sind, die mit dem Marxismus brechen.

(Lenin, Band 26, Seite 200)

Vergeblich versucht die Bourgeoisie, den revisionistischen Verrat, die Restauration des Kapitalismus, als "Scheitern des Marxismus" hinzustellen. Aber die Richtigkeit des Marxismus wird bewiesen durch die Restauration des Sozialismus im Weltmaßstab.
Das Werk von Karl Marx ist unauslöschlich.
Heute ist die Komintern (SH) die einzig wahre Verteidigerin von Karl Marx und allen anderen 4 Klassikern. Wir betonen nochmals, und werden es immer wieder betonen, nämlich dass es unmöglich ist, auch nur einen einzigen Klassiker zu verteidigen, ohne gleichzeitig auch ausnahmslos alle anderen zu verteidigen. Uns auf die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus stützend marschieren wir entschlossen in Richtung sozialistische Weltrevolution, in Richtung Diktatur des Weltproletariats, in Richtung Weltsozialismus und Weltkommunismus, erfüllen wir das große Vermächtnis, das uns Karl Marx hinterlassen hat.


Es lebe Karl Marx - der erste Klassiker des Marxismus-Leninismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder !

Nieder mit dem offenen, reaktionären Anti-Marxismus !

Nieder mit dem Verrat der Revisionisten und Neo- Revisionisten am Marxismus !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus, die weiter entwickelte Lehre des Marxismus-Leninismus in der heutigen Welt !

Es lebe der proletarische Internationalismus !

Es lebe die proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische Verteidigerin von Karl Marx und seinem revolutionären, proletarischen Erbe !

 

5. Mai 2017

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

 

 


1918

Lenin weihte das erste Denkmal von Marx und Engels ein - in Andenken an ihre Verdienste am Sieg der Oktoberrevolution

 


2017

Das letzte noch existierende Marx-Denkmal in Moskau (nahe des Kreml)

 

 

 

Karl Marx - 18 jähriger Student

 

Geburtshaus in Trier

 

Karl Marx - Bilder

 

zum 125. Geburtstag im Jahre 1943

(Russische Briefmarken)

 

 

Aus Anlass des 199. Geburtstags

veröffentlichen wir

 

 

 

 

in Englisch

Marx

A Contribution to the Critique of Political Economy

1859

 

 

in Deutsch

 

Karl Marx

Zur Kritik der Politischen Ökonomie

August 1858 bis Januar 1859.

 

 

in tschechischer Sprache

 

Karel Marks

 

Ke kritice politické ekonomie

1859

 

 

 

 

Über Karl Marx

 

 

 

über Marx - Engels