DEUTSCH

 


Wem gehören die Werke von Karl Marx und Friedrich Engels?


Warum stellen wir diese Frage ?

Wir müssen das Weltproletariat über ein unglaubliches Verbrechen informieren, das in England begangen wurde:

Ein kapitalistisch- revisionistischer Verlag beansprucht die privaten Urheberrechte der gesammelten Werke von Karl Marx und Friedrich Engels ! ! ! ! !

Alle Bände der gesammelten Werke von Karl Marx und Friedrich Engels - in englischer Sprache - sind komplett aus dem Internet gelöscht worden - wie zum Beispiel auf den Internetseiten der trotzkistischen " MIA " ( Marxist Internet Archive ) :

http://www.marxists.org/archive/marx/works/cw/index.htm

Wie auf der obigen Webseite zu erkennen ist, handelt es sich um den Verlag von Lawrence & Wishart [Adresse : 99a Wallis Road London E9 5LN ] .

Dieser Verlag ist mit der sozialfaschistischen (!!) britischen so genannten "Kommunistischen" Partei verbunden.

Der Verlag hat "MIA" (trotzkistisches "Marxistisches Internet Archiv") angewiesen, alle Texte von Marx-Engels zu löschen, die in den Gesammelten Werken ( MEW ) enthalten sind.

UNSERE ANTWORT

die Komintern (SH) , das Weltproletariats , die ganze Menschheit wird
die Werke von Marx und Engels dadurch diebstahlsicher machen,
dass sie vollständig in die Praxis umgesetzt werden !



Das Urheberrecht für die Marx-Engels- Gesamtausgabe gehört NICHT einem kapitalistisch- revisionistischen Profiteur - weder heute noch morgen !


Die Werke von Marx und Engels sind weder Privateigentum noch dienen sie dem Zweck der Gewinnerzielung . Marx und Engels gehören dem Weltproletariat , gehören der ganzen Menschheit. Es entspricht der Natur des Kommunismus , dass alles auf der Erde kostenlos ist und von allen gemeinsam geteilt und genutzt wird. Und nach diesem Prinzip arbeiten wir Kommunisten für den Kommunismus - kostenlos , für die Befreiung und den Fortschritt der Weltgesellschaft . Die wichtigste Aufgabe von uns Kommunisten ist die Vergesellschaftung des Privateigentums in der Periode des Sozialismus und schließlich überhaupt die Abschaffung des Eigentums in der Periode des Kommunismus.

Das Urheberrecht ist ein bürgerliches Recht - ein Recht zur Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter. Das bürgerliche Recht wird samt bürgerliche Klasse vernichtet werden.

Das Erbe der Werke von Karl Marx und Friedrich Engels wird für immer von uns Kommunisten auf der ganzen Welt verteidigt werden !

Und die Verteidigung der Werke von Marx und Engels bedeutet nichts anderes, als die Veröffentlichung und Umsetzung ihrer Werke in revolutionärer Praxis - auch wenn es uns unser Leben kosten würde !

"Vom Standpunkt einer höheren ökonomischen Gesellschaftsformation wird das Privateigentum einzelner Individuen am Erdball ganz so abgeschmackt erscheinen wie das Privateigentum eines Menschen an einem anderen Menschen. Selbst eine ganze Gesellschaft, eine Nation, ja alle gleichzeitigen Gesellschaften zusammengenommen, sind nicht Eigentümer der Erde. Sie sind nur ihre Besitzer, ihre Nutznießer und haben sie den nachfolgenden Generationen VERBESSERT zu hinterlassen." (Marx, Kapital, MEW, Band 25, Seite 784).

Die Abschaffung des Privateigentums ist die Hauptforderung des Weltkommunismus ! (Komintern (SH)

 

 

 

 

Marx - Engels - Chronik

 

 

Lenins Nachruf auf

Friedrich Engels“

1895

 

"Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus"

W.I. Lenin 1913 - zum 30. Todestag von Karl Marx

 

Karl Marx

Kurzer biographischer Abriß mit einer Darlegung des Marxismus

(geschrieben von Lenin 1914)

 

 

DER BRIEFWECHSEL
ZWISCHEN

MARX UND ENGELS

(geschrieben Ende 1913)

 

 

 

Stalin:

ÜBER ENGELS’ ARTIKEL
„DIE AUSWÄRTIGE POLITIK DES RUSSISCHEN ZARENTUMS“

 

 

Karl Marx

"Die Erste Internationale ist die internationale Gegenorganisation der Arbeit gegen die weltbürgerliche Verschwörung des Kapitals"

 

 

Franz Mehring:

"Karl Marx - Geschichte seines Lebens"

 

 

RADIO TIRANA

Die Ideen von Karl Marx

eine starke Waffe für die revolutionäre Umgestaltung der Welt

Sendereihe: Hervorragende revolutionäre Ereignisse und Gestalten

14. März 1978

 

 

RADIO TIRANA

Ein Gigant des revolutionären Denkens und der revolutionären Tat

Zum 160. Geburtstag

von Karl Marx

Sendereihe: Hervorragende revolutionäre Ereignisse und Gestalten

5. Mai 1978

 

Zum 160. Geburtstag

von Karl Marx

aus: "ROTER MORGEN"

Nr. 18 von 1978

 

Die Lehre von Karl Marx ist immer jung, aktuell und unsterblich

(Leitartikel aus der Zeitung „Zëri i popullit“, 13. März 1983)

Zum 100. Todestag von

Karl Marx

Teil 1

Teil2

Rede des Genossen Foto Cami

1983 - Tirana

Tirana 1983

 

Die ökonomische Theorie von Karl Marx

und die gegenwärtige Krise des Kapitalismus

 

1983

 

 

1867 - 2017

150 Jahre

"Das Kapital"

Zusammenstellung historischer Dokumente von Wolfgang Eggers

 

 

Franz Mehring:

Zum 100. Geburtstag von

Karl Marx

4. Mai 1918

[Leipziger Volkszeitung Nr. 103, 4. Mai 1918. Nach Gesammelte Schriften, Band 4, S. 11-15]

Wie ein heller Sonnenstrahl, der durch düstere und scheinbar undurchdringliche Wolkenschichten bricht, so lenkt heute der hundertste Geburtstag von Karl Marx unseren Blick aus einer grauenvollen Gegenwart in eine hellere Zukunft, die kommen muss und kommen wird – trotz alledem und alledem. Auch Karl Marx ist ein Kämpfer gewesen, der alle Beschwerden und Leiden und Niederlagen eines vierzigjährigen Krieges bis auf die Hefen ausgekostet hat, ohne je zu verzagen. Sein ganzes Leben zeigt uns die bürgerliche Gesellschaft mit ihren mächtigen Mitteln im Kampfe gegen den einzelnen Mann. Sie hat ihn gehetzt und verfolgt, in Armut und bitterste Not und trostlose Verbannung, sie hat ihn in die dichtesten Nebel der Verleumdung gehüllt, sie hat es fertig gebracht, den größten Denker des Jahrhunderts für Jahrzehnte gänzlich aus dem Gesichtskreise der Nation zu verbannen, die ihn geboren hatte.

Erst seit kurzem wissen wir aus mancherlei unanfechtbaren und durchaus übereinstimmenden Zeugnissen, wie überwältigend schon die erste Erscheinung des jungen Marx in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts auf die Zeitgenossen gewirkt hat. Keiner, der ihm damals genaht ist, auch der Abgeneigte und feindselig Gesinnte nicht, hat sich dem Eindruck entziehen können, dass hier eine mächtige und unvergleichliche Kraft auf den Kampfplatz trat. Dem blutjungen Studenten beugten sich hochbegabte Männer, die um ein Jahrzehnt älter waren und längst eine angesehene Stellung in der Republik der Geister erworben hatten.

Aber nicht lange, und die ersten glänzenden Offenbarungen des Geistes erweckten jenen unersättlichen Hass der bürgerlichen Gesellschaft gegen Marx, der heute, nach mehr als zwei Menschenaltern, noch nicht erloschen ist. Nach dem ersten Jahrzehnt seines öffentlichen Wirkens, als Marx seine zerstreuten Arbeiten zu sammeln versuchte, gelang ihm nicht, was dem ersten besten Tagesliteraten ohne alle Mühe zu gelingen pflegt: Der erste Schriftsteller der Nation musste die Ernte seiner Jugendjahre einer Vergessenheit überlassen, aus der sie erst lange nach seinem Tode wieder allmählich ans Licht gezogen worden ist.

Am 14. März, nachmittags ein Viertel vor drei, hat der größte lebende Denker aufgehört zu denken."1 Am offenen Grabe von Marx sprach so Friedrich Engels, sein unzertrennlicher Arbeits- und Kampfgefährte, und er sprach die Wahrheit, wenn er seinen Freund „den größten lebenden Denker" nannte. Selbst einem Manne wie Darwin, der ihm unter den Denkern des neunzehnten Jahrhunderts am ehesten die Palme streitig machen könnte, war Marx darin überlegen, dass er das Werk Darwins nach seiner ganzen geschichtlichen Bedeutung zu schätzen wusste, während Darwin nicht ebenso wusste, was Marx war und was er geleistet hat.

Indes mit Recht knüpfte Engels an Darwin an, als er die größten wissenschaftlichen Leistungen, die Marx vollbracht hat, in kurzen und starken Strichen skizzierte. Er sagte: Wie Darwin das Gesetz der Entwicklung der organischen Natur, so entdeckte Marx das Entwicklungsgesetz der menschlichen Geschichte: die bisher unter ideologischen Überwucherungen verdeckte einfache Tatsache, dass die Menschen vor allen Dingen zuerst essen, trinken, wohnen und sich kleiden müssen, ehe sie Politik, Wissenschaft, Kunst, Religion usw. treiben können; dass also die Produktion der unmittelbaren materiellen Lebensmittel und damit die jedesmalige ökonomische Entwicklungsstufe eines Volkes oder eines Zeitabschnitts die Grundlage bildet, aus der sich die Staatseinrichtungen, die Rechtsanschauungen, die Kunst und selbst die religiösen Vorstellungen der betreffenden Menschen entwickelt haben und aus der sie daher auch erklärt werden müssen – nicht, wie bisher geschehen, umgekehrt."2 In der Tat, ein „einfacher" Gedanke, so „einfach", wie bahnbrechende Offenbarungen überhaupt zu sein pflegen.

Marx hat seine Entdeckung nie zu einem weitläufigen System ausgesponnen, sondern hat es immer mit dem englischen Sprichwort gehalten, dass der Pudding im Essen erprobt werden muss. Der „historische Materialismus" – um seine Theorie bei dem Namen zu nennen, der sich allmählich für sie eingebürgert hat – war ihm der Leitfaden bei seinen historischen Untersuchungen, und die Ergebnisse, die er auf diese Weise gewann, wirken überzeugender, als alle noch so fein gesponnenen Spintisierereien dicker Lehrbücher hätten wirken können.

Solche Lehrbücher sind in Mengen erschienen, um die Theorie von Marx zu widerlegen, aber diese Literatur ist noch schneller verwelkt, als sie unter dem befruchtenden Platzregen hoher Gönnerschaften aus dem Boden schoss: Ihr Haupttrick pflegte die allzu alberne Unterstellung zu sein, dass Marx seine Theorie nicht als die Darstellung eines geschichtlichen Entwicklungsprozesses, sondern als ein alleinseligmachendes Dogma aufgestellt habe, dass es ihm nicht um eine Methode zu tun gewesen sei, das Wesen der Dinge zu erforschen, sondern um eine Schablone, in die er die Form der Dinge pressen konnte. Der Unsinn ist nachgerade selig in sich selbst verstorben, und der historische Materialismus, so wie Marx ihn begründet und verstanden hat, macht immer reißendere Fortschritte auf allen Gebieten der historischen Wissenschaften, wenn es auch bei den bürgerlichen Gelehrten noch immer nicht an „dem bissele Falschheit" fehlt. Die einen arbeiten, so gut sie es verstehen, nach der Methode von Marx, ergreifen aber jede passende oder auch unpassende Gelegenheit, ihn einen unwissenschaftlichen Kopf zu schelten, während die anderen ihn zwar als wissenschaftliche Größe anerkennen, aber durch allerlei „Verbesserungen", die sie an seiner Lehre anbringen, nur den alten Unrat der Konfusion wieder heraufbeschwören.

Ähnlich steht es mit der zweiten der großen wissenschaftlichen Entdeckungen, die Marx gemacht hat, und von denen jede einzelne schon für sich genügen würde, seinen Namen unsterblich zu machen. Marx hat nicht nur das Entwicklungsgesetz der menschlichen Geschichte entdeckt, sondern auch das spezielle Bewegungsgesetz der heutigen kapitalistischen Produktionsweise und der von ihr erzeugten bürgerlichen Gesellschaft. Die Werttheorie, die die wirklichen Denker der bürgerlichen Ökonomie, Adam Smith und Ricardo, aufgestellt hatten, spann er in seinem epochemachenden Werke über das Kapital fort als einen Faden, woran sich die Wert- und Mehrwertbildung verfolgen lässt als ein weltgeschichtlicher Prozess, der die kapitalistische in die sozialistische Gesellschaft umwälzen muss.

Anfangs öffentlich totgeschwiegen, aber heimlich um so eifriger geplündert, hat sich Marxens wissenschaftliches Hauptwerk in der Geschichte der politischen Ökonomie allmählich den überragenden Platz erobert, den es verdient, sosehr sich die „voraussetzungslose" Gelehrsamkeit, die an den deutschen Hochschulen das große Wort führt, vor dem geistigen Einfluss dieses Buches zu schützen sucht, indem sie jedem Lehrer die Pforten sperrt, der im Verdacht steht, sich zur Mehrwerttheorie von Marx zu bekennen.

Aber der Mann der Wissenschaft, so groß er sein mochte, war noch lange nicht der halbe Mann. Um noch einmal Engels zu zitieren, so war die Wissenschaft für Marx eine geschichtlich bewegende, eine revolutionäre Kraft.

Denn Marx war vor allem Revolutionär. Mitzuwirken, in dieser oder jener Weise, am Sturz der kapitalistischen Gesellschaft und der durch sie geschaffenen Staatseinrichtungen, mitzuwirken an der Befreiung des modernen Proletariats, dem er zuerst das Bewusstsein seiner eigenen Lage und seiner Bedürfnisse, das Bewusstsein der Bedingungen seiner Emanzipation gegeben hatte – das war sein wirklicher Lebensberuf."3 Und in der Tat – sosehr die unvergleichliche Größe dieses Mannes darin bestand, dass sich in ihm Gedanke und Tat zu einer untrennbaren Einheit verschmolzen, sosehr hatte, wenn es die letzte Entscheidung galt, der revolutionäre Kämpfer in ihm den Vorrang über den wissenschaftlichen Denker. Lieber ließ er das wissenschaftliche Hauptwerk seines Lebens zu einem riesenhaften Torso werden, ehe er sich je dem Rufe versagte, der aus den Reihen des um seine Emanzipation ringenden Proletariats an seine Hilfe erging. Und sosehr die deutsche und die internationale Arbeiterklasse ihm den ehrfurchtsvollen Dank schuldet, den sie allen Denkern spendet, die die Kulturentwicklung der Menschheit gefördert haben, so darf sie im Hinblick auf seinen wirklichen Lebensruf, auf seines Wesens Wesenheit, mit besonderem Stolze sagen: Denn er war unser.

Seiner Geburt nach gehörte Karl Marx den bürgerlichen Klassen an. Allein sobald er zu seinen Jahren gekommen war und das Elend sah, das die aufkeimende kapitalistische Produktionsweise in seiner rheinischen Heimat über die arbeitenden Klassen zu verhängen begann, hat er sich dem Dienste dieser Klassen gelobt, und nie ist ein Hannibalschwur redlicher gehalten worden als das Gelübde, das er, ein halber Knabe noch, schon in seiner ersten Schrift mit den Worten ablegte, die ein altgriechischer Dichter den Prometheus sprechen lässt, lieber wolle er das mühseligste Los ertragen, als sich zum Bedienten der Götter erniedrigen. So ist ihm beschieden gewesen, die Sage vom Prometheus zu einer geschichtlichen Wirklichkeit zu machen: Ein Lichtbringer ohnegleichen ist er gewesen und dafür an den Felsen geschmiedet worden, wo ihm die Geier mit gierigen Schnäbeln den Leib zerhackten.

Aber nie hat er gewankt in der Treue, die er der arbeitenden Klasse gelobt hatte. Wie hart ihn oft das Elend bedrängte und wie sehr ihm die Qualen das Herz zerreißen mochten, unter denen seine zärtlich geliebte Frau und seine nicht minder zärtlich geliebten Kinder litten, immer blieb es bei seinem so derben wie stolzen Worte, dass man ein Ochse sein müsste, wenn man den Menschheitsqualen den Rücken kehren wollte, um für sein eigenes Wohl zu sorgen. Es ist unmöglich, in dem engen Rahmen dieses Aufsatzes die unermesslichen Dienste auch nur flüchtig anzudeuten, die Marx dem internationalen Proletariat geleistet hat, von den Tagen des Kommunistenbundes bis zu den Tagen der Internationalen, immer gleich geschickt und immer gleich willig, die richtigen Wege zu weisen, sei es nun einem dürftigen Häuflein oder einer gewaltigen Schar, die schon alle zivilisierten Nationen des Erdballs zu umspannen begann. Im Herzen der Arbeiterklasse leben diese Dienste unsterblich fort.

So groß wie Marx als Denker und Kämpfer war, so groß war er als Mensch. Man hat ihn „herzlos" gescholten, aber nur, weil er dem Proletariat helfen wollte durch entschlossene Tat und klaren Willen und nicht durch jenes Flennen sentimentalen Mitleids, das unter Umständen den satten Philister zu Tränen rührt, aber den Arbeitern auch nicht um die Breite eines Strohhalms weiterhilft.

Man hat ihn „hochmütig" gescholten, weil er hart und unbarmherzig sein konnte in der Kritik solcher „Reformen", die nur von dem „guten Willen" ihrer Urheber zeugten, aber die wirkliche Einsicht in das Wesen der Dinge vermissen ließen. In der Tat war Marx der bescheidenste der Menschen, der das Totschweigesystem, das seine Gegner gegen ihn anwandten, dadurch erleichterte, dass er seine Person immer hinter sein Werk zurücktreten ließ. Er hat nie beansprucht, ein unfehlbarer Götze zu sein, sondern wiederholte gern und oft das Wort des römischen Dichters, dass er ein Mensch und nichts Menschliches ihm fremd sei.

Deshalb wäre es nicht in seinem Sinne, wenn wir gegenüber seinem Werke auf die rast- und ruhelose Kritik verzichten wollten, die seine wirksamste Waffe gewesen ist. Aber wir sollen diese Kritik üben mit aller Ehrfurcht vor dem kostbaren Erbe, das er uns hinterlassen hat, mit der Gewissenhaftigkeit und Wahrhaftigkeit, die immer der Leitstern seines Lebens gewesen. So fortzuarbeiten auf den unzerstörbaren Grundlagen, die er gelegt hat, ist die würdigste Huldigung, die wir unserem verewigten Meister an seinem hundertsten Geburtstage darbringen können.

_________

1 Friedrich Engels: Das Begräbnis von Karl Marx. In: Marx/Engels: Werke, Bd. 19, S. 335.

2 Ebenda, S. 335/336.

3 Ebenda, S. 336.

 

 

Zum 195. Geburtstag von

Karl Marx

5. 5. 1818 - 5. 5. 2013

 

 

Zum 196. Geburtstag von

Karl Marx

5. 5. 1818 - 5. 5. 2014

 

 

Zum 197. Geburtstag von

Karl Marx

5. 5. 1818 - 5. 5. 2015

 

 

Zum 198. Geburtstag von

Karl Marx

5. 5. 1818 - 5. 5. 2016

 

 

 

Zum 199. Geburtstag von

Karl Marx

5. 5. 1818 - 5. 5. 2017

 

Zum 200. Geburtstag von

Karl Marx

5. 5. 1818 - 5. 5. 2018

 

Zum 201. Geburtstag von

Karl Marx

5. 5. 1818 - 5. 5. 2019

 

 

130. Todestag von Karl Marx

Spezielle Webseite der Komintern (SH)

vom 14. März 2013

 

 

Spezielle Webseite der Komintern (SH)

vom 14. März 2015

132. Todestag von Karl Marx

 

 

133. Todestag von Karl Marx

 

134. Todestag von Karl Marx

 

135. Todestag von Karl Marx

 

136. Todestag von Karl Marx

 

 

 

 

 

 

FRIEDRICH ENGELS

BIOGRAPHIE

Gustav Mayer

1920

 

 

 

 

Sein Leben, sein Wirken, seine Schriften

Kautsky - 1908

(1908 war der Renegat Kautsky noch halbwegs auf der richtigen Seite von Marx und Engels - siehe Lenin)

 

 

 

Friedrich Engels

Großer Lehrer und Führer des Proletariats

Zum 155. Geburtstag

Zeri i Popullit 27. 11. 1975

 

Friedrich Engels

Ein großer proletarischer Denker und Revolutionär

"Albanien heute" - Nr. 1 / 1981

zum 160. Geburtstag

 

Gedenkschrift

28. 11. 1820 – 28. 11. 2010

Es lebe der 190. Geburtstag von Friedrich Engels !

 

 

28. 11. 1820 – 28. 11. 2013

Es lebe der 193. Geburtstag von Friedrich Engels !

 

 

 

28. 11. 1820 – 28. 11. 2014

Es lebe der 194. Geburtstag von Friedrich Engels !

 

 


28. 11. 1820 – 28. 11. 2015

Es lebe der 195. Geburtstag von Friedrich Engels !

 

 

 

28. 11. 1820 – 28. 11. 2016

Es lebe der 196. Geburtstag von Friedrich Engels !

 

 

 

 

 

 

28. 11. 1820 – 28. 11. 2017

Es lebe der 197. Geburtstag von Friedrich Engels !

 

 

 

 

28. 11. 1820 – 28. 11. 2018

Es lebe der 198. Geburtstag von Friedrich Engels !

 

 

 

 

Spezielle Webseite aus Anlass des 119. Todestags von Friedrich Engels

 

5. August 1895 – 5. August 2014

 

 

Spezielle Webseite aus Anlass des 120. Todestags von Friedrich Engels

 

5. August 1895 – 5. August 2015

 

 

 

 

Spezielle Webseite aus Anlass des 121. Todestags von Friedrich Engels

 

5. August 1895 – 5. August 2016

 

 

 

Spezielle Webseite aus Anlass des 122. Todestags von Friedrich Engels

 

5. August 1895 – 5. August 2017

 

 

 

Spezielle Webseite aus Anlass des 123. Todestags von Friedrich Engels

 

5. August 1895 – 5. August 2018

 

 

Spezielle Webseite aus Anlass des 124. Todestags von Friedrich Engels

 

5. August 1895 – 5. August 2019

 

 

Wilhelm Liebknecht

Zum Tode von Friedrich Engels

(10. August 1895)

Trauerede Wilhelm Liebknechts im Namen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands am 10. August 1895 in London bei den Trauerfeierlichkeiten für Friedrich Engels;
Vorwärts, Nr. 189 vom 15. August 1895.

 

 

ÜBER MARX UND ENGELS

 

Marx und Engels

Begründer der marxistischen Militärtheorie und der wissenschaftlichen Kriegsgeschichte

von Wolfgang Eggers



 

aus Anlass des 193. Geburtstags

Über das philosophische Werk von

FRIEDRICH ENGELS

Auszug aus dem

"Philosophen-Lexikon"

Dietz Verlag - Berlin - 1982)

 

Friedrich Engels

Einführung in Engels' Schrift

Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie

Hans Steussloff

(herausgegeben von der Komintern (SH) zum 120. Todestag von Friedrich Engels)

 

Friedrich Engels

Einführung in Engel's Schrift

Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates

Joachim Herrmann

1984

 

 

Friedrich Engels

Der junge Engels und die frühe Arbeiterbewegung 1840 - 1842

Wolfgang Meiser

 


 

aus Anlass des 165. Jahrestages

Über die Bedeutung des Kommunistischen Manifests

- Sammlung von Kommentaren, Festschriften, Schulungstexten etc. -

herausgegeben von der Komintern (SH) am 18. 1. 2013

 

aus Anlass des 170. Jahrestages

des Kommunistischen Manifests

 

Einführung

in Marx' Schrift

"Zur Kritik der Politischen Ökonomie"

 

 

Karl Marx und Friedrich Engels nach der Niederschlagung der Revolution 1848/49

R. P. Konjuschaja 

Moskau - 1952

 

Der Kampf von Marx und Engels für die demokratische Einigung Deutschlands in der Periode zwischen der Revolution 1848/49 und der Gründung der I. Internationale

Joachim Streisand

1953

Über die Arbeitsmethode von Karl Marx

 

 

Jenny Marx (von Westphalen)

zum 200. Geburtstag

12. Februar 1814

 

Ferdinand Lassalle

Briefe an Karl Marx

 

 

Aus dem literarischen Nachlass

Franz Mehring

 

 

Briefe

Sorge, Dietzgen, Becker u.a.

 

 

Marx und Engels

über Verschwörungen

 

 

 

 

Karl Marx - und Friedrich Engels - Archiv

(herausgegeben vom Moskauer Staatsverlag 1924)

 

Früher wie heute

Hetztiraden gegen Karl Marx

aus: ROTER MORGEN 1975, Nr. 18, vom 5. Mai

 

 

 

 

über Marx - Engels