Kampf dem Maoismus !

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus !

 

 


Was ist der grundsätzliche Unterschied zwischen Hoxhaismus und Maoismus?


1. der
grundsätzliche Unterschied

Der Hoxhaismus ist die Weiterentwicklung des Stalinismus  [ der wiederum die Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus ist - wir sprechen daher von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus als Grundlage der heutigen stalinistisch-hoxhaistischen Weltbewegung].

Der Maoismus ist die Weiterentwicklung des modernen Revisionismus.

Der Hoxhaismus ist die Ideologie des Weltproletariats, der Maoismus eine Ideologie der Weltbourgeoisie innerhalb der kommunistischen Weltbewegung.

Beide Ideologien stehen sich also feindlich ( antagonistisch ) gegenüber, bekämpfen einander, sind unversöhnlich
.
Der Hoxhaismus wird über den Maoismus siegen, weil der Hoxhaismus die Ideologie einer aufstrebenden Klasse ist, die die absterbende Klasse stürzt. Der Maoismus  versucht vergeblich  die absterbende Klasse zu retten [ die absterbende Klasse und ihr kapitalistisches Herrschaftssystem sind nicht zu retten],  und bedient sich dabei [ nicht nur der Lohnsklaverei, sondern auch ] der Ideologie des Weltproletariats.
Soweit zur prinzipiellen Beantwortung der Frage.

2. der
historisch-materialistische Unterschied:

Es ist bekannt , dass der moderne Revisionismus in Form des Titoismus zum ersten Mal auf der Welt die politische Macht eroberte und damit zunächst verhinderte, dass Jugoslawien ein sozialistisches Land wurde oder anders herum gesagt: Jugoslawien war das erste Land, das der Weltimperialismus aus der Kette des sozialistischen Weltlagers heraus gebrochen hatte.
Der Weltimperialismus schuf sich  mit vielen Dollars eine erste soziale Basis und einen ersten spalterischen Hebel innerhalb der kommunistischen Weltbewegung, innerhalb des stark anwachsenden und immer bedrohlicher werdenden sozialistischen Weltlagers des Genossen Stalin. Das Ziel des Weltimperialismus war klar: Unterwanderung, Spaltung und schließlich die Liquidierung des Kommunismus, um seinem eigenen Untergang zu entgehen, ihn zumindest hinauszuzögern.

Auf der Beratung der Kommunistischen und Arbeiterparteien wurde zwar der jugoslawische Revisionismus allerseits verurteilt, aber inzwischen hatten die sowjetischen Revisionisten geheime Verbindung zu ihm aufgenommen, waren sich die jugoslawischen und sowjetischen Revisionisten einig im Kampf gegen den Stalinismus. Als Genosse Enver Hoxha auf dieser historischen Beratung seine Stimme zur Verteidigung des Stalinismus erhob, da sollte sich mit dieser Rede  bald herausstellen, dass die Spaltung der kommunistischen Weltbewegung zwar nicht verhindert , aber die Bewegung selbst nicht liquidiert werden konnte.
Es gab immer mehr Kommunisten auf der Welt, die nicht bereit waren, dem revisionistischen Kurs in der kommunistischen Weltbewegung zu folgen und am Stalinismus festhielten. Schon bald nahmen diese anti-revisionistischen Strömungen in vielen Ländern der Welt organisatorische Formen an, bildete sich eine neue marxistisch-leninistische Weltbewegung heraus, so dass sich fortan zwei Lager feindlich gegenüber standen: das Weltlager der Marxisten-Leninisten und das Weltlager der modernen Revisionisten.

Der Maoismus nahm zunächst eine zentristisch-versöhnlerische Haltung ein. Mit dieser ideologischen Haltung versuchte der Maoismus, sowohl Einfluss in dem einen als auch in dem anderen Weltlager zu bewinnen, um so als lachender Dritter, die Führung zu übernehmen. In der chinesischen Generallinie ("Polemik" 1963) ist diese Marschroute vorgezeichnet und später in der "Theorie der 3 Welten" weiter konkretisiert worden. Um China zu einer Supermacht zu machen, musste Mao zunächst den größten Konkurrenten aus dem Weg räumen - die Sowjetunion. Zu diesem Zweck verbündete der Maoismus sich mit dem amerikanischen Imperialismus und versuchte auch die marxistisch-leninistische Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha auf diesen Weg zu zwingen, was ihm bekanntlich nicht gelang.
Es ist ferner bekannt, dass in den 70er Jahren, insbesondere nach dem Nixon-Besuch in Peking, der Maoismus zum Hoxhaismus eine nunmehr offen feindliche Haltung einnahm und die Unterstützung des sozialistischen Albanien abbrach.
Die Spaltung der marxistisch-leninistischen Weltbewegung wurde unvermeidlich. So entstand das Weltlager der Maoismus und das Weltlager des Hoxhaismus, die sich beide nunmehr offen und unversöhnlich gegenüberstehen - bis heute.


Enver Hoxha hat die historische Rolle des Maoismus klar definiert:

Als es dem Weltimperialismus nicht gelungen war, mit Hilfe des modernen Revisionismus der Jugoslawen (blockfreie Länder) und Sowjets ("Ostblock"), also des gesamten revisionistischen Weltlagers,  die Gefahr der sozialistischen Weltrevolution zu beseitigen, blieb nur noch der chinesische Revisionismus als Rettungsanker.
Sollten die USA zusammenbrechen, so bliebe noch China als zukünftiges Weltzentrum des Kapitalismus. Was wir heute sehen, scheint die Vorraussage Enver Hoxhas zu bestätigen. China ist bereits zu einer imperialistischen Supermacht geworden, die alle leninistischen Merkmale des Imperialismus, also die Merkmale des parasitären, faulenden und sterbenden Kapitalismus, erfüllt. Das Zentrum des Weltkapitalismus verlagert sich rapide vom Westen nach dem Osten, insbesondere in Folge der heutigen Weltkrise des Kapitalismus.


3. die
weitere Entwicklung des Unterschieds zwischen Hoxhaismus und Maoismus

Man darf bei der Betrachtung des Unterschieds zwischen Maoismus und Hoxhaismus nicht außer Acht lassen, dass der Hoxhaismus auf sozialistischem Boden (Albanien) heranreifte und sich herausformte, während der Maoismus sich auf kapitalistischem Boden (China) entwickelte. Im Gegensatz zum Stalinismus-Hoxhaismus, der auf sozialistischem Boden entstand, entwickelte sich der Titoismus, Maoismus, Kastroismus, nordkoreanischer Revisionismus usw. usf. NICHT auf sozialistischem Boden. Der Hoxhaismus geht von zwei sozialistischen Ländern aus - die Sowjetunion Lenins und Stalins und das sozialistische Albanien - die einzigen Länder auf der Welt, die auf den Grundlagen des Marxismus-Leninismus aufgebaut wurden.
Wenn man sich heute also die kommunistische Weltbewegung anschaut, so muss man in dem "Wirrwarr" der verschiedenen Strömungen ganz deutlich jene Strömung hervorheben, die sich konsequent und kompromisslos eben auf diese beiden sozialistischen Länder [ und der Ideologie, die sie hervorgebracht haben]  stützt und auf sonst niemanden - die Strömung der Stalinisten-Hoxhaisten.
Diese Strömung entstand im Jahre 2000 mit der Gründung der Komintern/ML [heute die Komintern (SH)].

Diese Strömung ist heute die einzige Strömung in der kommunistischen Weltbewegung, die konsequent und kompromisslos gegen den Maoismus auftritt - und zwar von den Grundlagen der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus aus.



 

Kriegserklärung gegen die Maoisten

Nieder mit dem Maoismus !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus !

 

Teil 1

(deutsch) 6. Februar 2011

 

Teil 2

(englisch) 22. Juni 2011

 

Teil 3

(englisch) 12. Juni 2012

 
alle 3 Publikationen auf Beschluss der Komintern (SH)
 

 

 

 

 




Die marxistisch-leninistische Weltbewegung wächst und erstarkt im

Kampf gegen den Maoismus !



1978 brachen die chinesischen Revisionistenführer einseitig die Beziehungen zur Sozialistischen Volksrepublik Albanien ab und spalteten die marxistisch-leninistische Weltbewegung in ihrem internationalen Kampf für die sozialistische Weltrevolution.

Für die marxistisch-leninistische Weltbewegung mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze wurde es somit zur historischen Notwendigkeit, die ideologisch-politische Demarkationslinie gegenüber dem revisionistischen Verrat der Maoisten zu ziehen.

In der folgenden Schriftenreihe der Komintern / ML dokumentieren wir unseren anti-revisionistischen Kampf gegen den Maoismus.


 

Enver Hoxha: Theorie und Praxis der Revolution (1977)

 


 

 

Über den chinesischen Revisionismus

 

[Auszug aus dem Schulungstext der KOMINTERN / ML:

 

50 Jahre Kampf gegen den modernen Revisionismus”]

 

 


 

 

Die marxistisch-leninistischen Weltbewegung erstarkt im Kampf gegen den Maoismus

 

[Sammlung von Auszügen aus der Generallinie der KOMINTERN / ML:

 

Die Strategie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution”]

 

 


 

 

Enver Hoxha: “Betrachtungen über China”

 

Band I

(unvollständig)



Enver Hoxha: “Betrachtungen über China”

 

Band II



a)

 

b)

 

c)

 

d)

 

e)

 

f)

 

g)

 

h)

 

i)

 

 


 

 

- 25 Jahre Enver Hoxha - „Betrachtungen über China“

 

 


 

 

Brief des ZK der Partei der Arbeit Albaniens und der albanischen Regierung an das ZK der Kommunistischen Partei Chinas und die chinesische Regierung vom 29. 7. 1978

 

 


 

 

Erklärung des Exekutivkomitees der Komintern/ML vom 29. 7. 2003

 

aus Anlass des 25. Jahrestages des Briefes, den das ZK der PAA und die Regierung Albaniens an das ZK der KP Chinas und die chinesische Regierung sandte

 

 


 

 

Der Brief, den Genosse Enver Hoxha am 30. Juli 1978 an den Genossen Hysni Kapo – Politbüromitglied der PAA – geschickt hatte

 

 


Kommentar zu:

 

 

Imperialismus und Revolution“ - Enver Hoxha

 

 


Kritik an der chinesischen "Drei-Welten-Theorie"

Das Bild von der "Dritten Welt"

- ein anti-marxistisches Bild, das die Klassen und den Klassenkampf nicht berücksichtigt

Spiro Dede

 


 

Die Theorie der "blockfreien Welt" und die "Theorie der drei Welten" verteidigen einhellig den imperialistischen Status quo

    Radio Tirana vom 30. 6. 1978

     


 

Der proletarische Internationalismus

wird im Kampf gegen die revisionistischen Auffassungen und Praktiken gestärkt

Radio Tirana, Oktober 1978

 


 

 

5 Jahre - 5 Köpfe !“

 

 


 

Die neue "Weltstrategie" der Führung der KP Chinas

- eine Strategie des Revisionismus

"Der Weg der Partei" - Theoretisches Organ der KPD/ML

Nr. 1 /1978

 

Teil 1

Teil 2

Teil 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brief

des Zentralkomitees der KPD/ML an das Zentralkomitee der KP Chinas

 

vom 21. Juli 1977

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den konterrevolutionären Erpressermethoden der chinesischen Führer gegen die SVR Albanien

"Weg der Partei" - Theoretisches Organ der KPD/ML

- Nr. 4 / 1978

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ist Mao Tsetung ein Klassiker des Marxismus-Leninismus ?

"Der Weg der Partei" - Theoretisches Organ der KPD/ML

Nr. 4 / 1978

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 1978

Die Lissaboner Konferenz

ein Treffen der Konterrevolution

 

"Weg der Partei" - Theoretisches Organ der KPD/ML

- Nr. 4 / 1978

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30 Jahre VR China – 30 Jahre Lüge und Betrug

 

Theoretisches Organ der KPD/ML („Weg der Partei“) Nr. 4 / 1979

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Philosophie

 

Mao Tsetungs

 

- Idealismus und Metaphysik

 

Theoretisches Organ der KPD/ML („Weg der Partei“) Nr. 3 / 1980

 

 

 

 

 


 

 

Die Mao Tsetung Ideen - widersprechen dem

 

Marxismus-Leninismus -

 

 


 

 

Wie Shdanow die 2 - Welten -Theorie von Lenin und Stalin revidierte

 

(und Mao sie in seine 3-Welten-Theorie verwandelte)

 

 


 

Wie der Genosse Enver Hoxha den Genossen Stalin gegen Mao Tsetung und den chinesischen Revisionismus verteidigte

 


 

WIE DER GENOSSE ENVER HOXHA DIE LEHREN LENINS VON DER WELTREVOLUTION GEGEN DIE MODERNEN REVISIONISTEN VERTEIDIGTE



 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ansichten Mao Tsetungs werden heute, in der Epoche der Fäulnis des Imperialismus, im letzten Stadium des Kapitalismus entwickelt, in der Epoche also, da die proletarischen Revolutionen auf der Tagesordnung stehen und das Beispiel und die großen Lehren der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, die Lehren von Marx und Lenin für uns ein unfehlbarer Wegweiser sind. Mao Tsetungs Theorie, die „Mao Tsetung-Ideen“, die unter diesen neuen Bedingungen entstanden, würden sich in das Gewand der revolutionärsten und wissenschaftlichsten Theorie der Zeit, des Marxismus-Leninismus, zu kleiden versuchen, im Kern aber blieben sie eine anti-marxistische Theorie, denn sie steht im Gegensatz zu den proletarischen Revolutionen und kommt dem in Fäulnis begriffenen Imperialismus zu Hilfe“ (Enver Hoxha, "Betrachtungen über China", Band II, Seite 802 – 803)

 

   Die 'Mao Tse-tung-Ideen' sind konterrevolutionär, streikbrecherisch, sie haben es übernommen und sind dabei, die marxistisch-leninistische revolutionäre Bewegung zu spalten, die aus dem Kampf gegen den chruschtschowschen modernen Revisionismus und die anderen revisionistischen Parteien hervor gegangen ist und sich in diesem Kampf konsolidiert hat. Die Gegensätze zwischen den Chruschtschowianern und den Maoisten sind nicht grundsätzlicher Natur, beide Strömungen sind anti-marxistisch, revisionistisch. Den Gegensätzen, die diesen Anschauungen entspringen, liegen die Rivalitäten der beiden imperialistischen Großmächte zu Grunde, die eine ausgeformt und die andere im Aufstieg begriffen. Wie wir die Chruschtschow-Revisionisten entlarvt haben, so müssen wir auch die Maoisten entlarven“ (ebenda, Seite 437).

 

 


    Mao und der 'Maoismus' sind zu einem der ernstesten Hindernisse für die Einheit des Weltproletariats und der neuen marxistisch-leninistischen kommunistischen und Arbeiterparteien geworden. Deshalb muss diesem neuen getarnten Übel in allem unsere unfehlbare Theorie, der Marxismus-Leninismus, entgegen gesetzt werden ( ebenda, Seite 254 – 255).


     Die Partei der Arbeit Albaniens wird auch in Zukunft den prinzipienfesten Kampf für die vollständige Entlarvung des chinesischen Revisionismus konsequent fortsetzen, um eine klare und scharfe Grenze zwischen dem Marxismus-Leninismus und den anti-marxistischen Ideen Mao Tse-tungs zu ziehen. Ohne die Mao Tse-tung-Ideen anzuprangern und zu verwerfen, ohne ihren ganzen Einfluss in der revolutionären Bewegung zu bekämpfen und auszumerzen, kann weder vom Kampf gegen den chinesischen Revisionismus noch vom Kampf gegen den modernen Revisionismus insgesamt die Rede sein, kann sich die marxistisch-leninistische Bewegung nicht im erforderlichen Maße konsolidieren und entwickeln, kann die Sache der Revolution nicht erfolgreich vorangetrieben werden. (Enver Hoxha, Bericht an den 8. Parteitag der PAA, Seite 283 – 290; dt. Ausgabe).

DIE THEORIE DER «DREI WELTEN» IST GEGEN DIE PROLETARISCHE WELTREVOLUTION GERICHTET
     Die „Theorie der Drei Welten“ zieht keine Schlussfolgerung in Bezug auf die Weltrevolution, sondern ignoriert sie vielmehr.

 

 

China, das auf der Welt eine Rolle spielen kann und wird, hat dabei die Wahl zwischen zwei Wegen: entweder dem marxistisch-leninistischen Weg, dem Weg der Revolution, oder dem bürgerlich-kapitalistischen Weg mit einer neuen revisionistischen Schattierung. Nur wenn China auf dem revolutionären, marxistisch-leninistischen Weg schreitet, wird es das Vertrauen der Völker gewinnen, die die Revolution wollen und für sie kämpfen. (Die Supermächte, Seite 482 – 483)

 

Früher, als die Mao Tse-tung-Ideen ihren Einfluss auf zahlreiche Parteien ausübten, waren die Imperialisten und die Sozialimperialisten noch ruhiger, denn sie wussten, dass diese revisionistische Strömung ihre Wühlarbeit in der marxistisch-leninistischen Bewegung machte. Heute aber, da diese Strömung entlarvt worden ist, bemühen sich die Feinde durch die Verbreitung der verschiedensten pseudo-marxistischen Theorien Konfusion zu säen, die Parteien durch Fraktionskämpfe zu spalten und zu schwächen sowie schwache und ungefestigte Elemente in verschiedenen Formen zu manipulieren und auf revisionistische Positionen zu drängen“ (Enver Hoxha, Bericht an den 8. Parteitag der PAA, Seite 311).

 

 

Die Chinesen haben alle ihre Kräfte aufgeboten, um die Theorie der «drei Welten» zu verteidigen. So haben sie einige «marxistisch-leninistische kommunistische» Parteien in Bewegung gesetzt, die zu demonstrieren versuchen, dass die von Mao Tse-tung formulierte «dritte Welt» angeblich theoretisch unanfechtbar und die anti-imperialistische und anti-sozialimperialistische Hauptkraft auf dem Erdball ist. Das ist nicht wahr. Wahr ist, was unsere Partei der Arbeit sagt: dass das Proletariat und die Völker, die um ihre Befreiung kämpfen, die Hauptkraft gegen die reaktionäre inländische Bourgeoisie sowie den Imperialismus und Sozialimperialismus darstellen.

Die Theorie der «drei Welten» ist gegen die proletarische Revolution und ersetzt sie durch die bürgerlich-demokratische Revolution. Diese anti-marxistische Theorie streicht die entscheidende führende Rolle des Proletariats in der Revolution, nivelliert die Kräfte und steckt sie unter einen Schirm bzw. in einen Topf, indem sie sie «dritte Welt» nennt. Dieser spricht sie eine Rolle und Attribute zu, die sie nicht hat, und leugnet mit dieser «Welt» die sozialistische Welt.

Unsere Partei beurteilt die Lage und die Feinde nicht nur unter einem engen Blickwinkel, von nationalen Positionen aus, sondern auch als Partei, die sich vom Gesamtinteresse der proletarischen Revolution und vom proletarischen Internationalismus leiten lässt. Weder Mao noch die Kommunistische Partei Chinas, noch ihre Advokaten sprechen in ihren Angriffen auf uns von der proletarischen Revolution, vom proletarischen Internationalismus, vom Kampf der marxistisch-leninistischen Parteien der Welt. Würden sie auf diese lebenswichtigen Probleme der Revolution eingehen, dann würden sie mit Sicherheit auch die letzten paar Federn lassen, die ihnen noch geblieben sind“ („Betrachtungen über China“, Band II, Seite 458).

 

Unsere Partei vertritt den Standpunkt, dass die Befürworter der Theorie der ´drei Welten` Renegaten des Marxismus-Leninismus, gefährliche Feinde der Völker sind, weil sie das Ziel verfolgen, die Befreiungskämpfe der Völker und die proletarische Weltrevolution zu sabotieren“ (Enver Hoxha, Wahlrede am 8. November 1978, Seite 14, dt. Ausgabe).

Der revisionistische Verrat war die Ursache für die Entstehung allerlei ´neuer` Theorien und Doktrinen zum Schutz der kapitalistischen Ordnung, für die Belebung allerlei anti-marxistischer, trotzkistischer, anarchistischer und maoistischer Strömungen, die in die Jugend, insbesondere in die Schuljugend, und in die Reihen der Intellektuellen der kapitalistischen Länder eingedrungen waren. Ein nicht gerade geringes Durcheinander hatten auch die Mao-Tsetung-Ideen und die chinesische Kulturrevolution angerichtet.

Unter diesen Bedingungen, betonte der [6.] Parteitag, nahm der Kampf aller Marxisten-Leninisten für die Befreiung der Arbeiterklasse und der werkätigen Massen von den Einflüssen der bürgerlichen Ideologie, dem Marxismus-Leninismus, überaus große Bedeutung an“ (aus: Geschichte der PAA 1966 – 1980, Seite 146, dt. Ausgabe).

 

Unsere Partei hat einen großen, offenen und prinzipienfesten Kampf gegen den chinesischen Revisionismus, gegen die Ideologie, die Politik, die Haltungen und Handlungen der Kommunistischen Partei Chinas geführt. Der chinesische Revisionismus ist eine opportunistische Strömung in der kommunistischen Weltbewegung, und die Mao Tsetung-Ideen seine Grundlage, sind eine Ideologie mit archaischen Zügen, ein Amalgam aus alten chinesischen Theorien von Konfuzius und Menzius und neuen, völlig unzusammenhängenden paraphrasierten Theorien, überpinselt mit marxistischer Phraseologie. Die Mao Tsetung-Ideen vertreten eine hegemonistische Ideologie der Weltherrschaft, die auf einer Unmenge von heterogenen, widersprüchlichen und pragmatischen Theoremen und Gedanken basiert. Auf den Gewässern dieser Ideologie kreuzte die chinesische Dschunke auf einem wirren Kurs, mal nach Backbord, dann wieder nach Steuerbord abdriftend, als China mit dem Aufbau des neuen, aus dem Befreiungskampf hervorgegangenen chinesischen Staat begann. Daraus stammten die Schwankungen Chinas und der vage Charakter seines politischen und wirtschaftlichen Systems.

Die Theorie, von der sich das neue China leiten ließ, war nicht der Marxismus-Leninismus. Die marxistischen Pinselstriche auf der Fassade erweckten den falschen Eindruck, dass einige Merkmale des wissenschaftlichen Sozialismus existierten. Sie verhinderten, dass man die ständigen Abweichungen deutlich unterscheiden konnte.

Als in China die Rolle der Diktatur des Proletariats hervorgehoben wurde, so versteckte und entfaltete sich darunter, die Diktatur der rivalisierenden Gruppen und Persönlichkeiten. Als die führende Rolle der Partei hervorgehoben wurde, so versteckte sich darunter eine chaotische Organisation sowie die Tatsache, dass es diese Führung nicht gab. Als über die Hegemonie der Arbeiterklasse gesprochen wurde, so überließ man in Wirklichkeit die führende Rolle der Bauernschaft, weil es ihre kleinbürgerliche Ideologie war, die in China herrschte. Als über die Veränderung der Klassenstrukturen gesprochen wurde, rührte sich im Kern rein gar nichts von der Stelle.

Die chinesische Wirtschaft bewegte sich stark hinkend, ohne klare Orientierung und Perspektive, unabhängig davon, dass es einen gewissen Plan gab, der allerdings weit davon entfernt war, wissenschaftliche Merkmale zu haben, geschweige denn die Merkmale eines auf einem zentralisierten System beruhenden Plans. Er hat noch nicht einmal die Merkmale eines dezentralisierten Plans. Die chinesische Wirtschaft bewegte sich nach dem Trägheitsgesetz fort.

In dieser rückgratlosen Organisierung und Ideologie dominierte die Idee des Hegemonismus des chinesischen Großstaats, der ´von der Geschichte dazu berufen worden war`, das neue Modell der sozialistischen Gesellschaft zu repräsentieren, den ´Marxismus-Leninismus der neuen Zeit` zu repräsentieren, nämlich die Mao Tsetung-Ideen.

In dieser Entwicklung Chinas haben wir feststellen müssen, dass sich unter dem Deckmantel der Mao Tsetung – Ideen der Anti-Marxismus, eine Strömung des modernen Revisionismus verbarg, die nach für den ´chinesischen Kontinent` und seine kapitalistischen und imperialistischen Bestrebungen geeigneten, politischen, ideologischen, organisatorischen und staatlichen Formen und Strukturen verlangte.

Der `Anti-Imperialismus`, ´Anti-Sowjetismus` und ´Anti-Amerikanismus` des Chinas Mao Tsetungs, die sich untereinander abwechselten, waren konjunkturbedingt. Es waren weder ideologische Überzeugungen noch prinzipielle Haltungen, es waren vielmehr Manöver zur Ausbalancierung der Mächtigen auf der Welt, ein Spiel mit den politisch-militärischen imperialistischen Mächten im Interesse des Erstarkens Chinas auf dem weltweiten Schachbrett.

Mit diesen Weltanschauungen, mit diesen eklektischen und opportunistischen Haltungen sowohl im Innern Chinas, als auch nach außen gesehen, entfaltete sich die ´Proletarische Kulturrevolution` der Hongweibings, entfaltet sich gegenwärtig die revanchistische ´Revolution` der reaktionären Greise und allen Gerümpels des alten China. Auf diesen Grundlagen wurde die glücklose Theorie der ´drei Welten` und der ´Allianzen dieser drei Welten` ausgearbeitet, vollzogen sich die heftigen chinesischen Umschwünge in der internationalen Politik mit ihren überaus gefährlichen Folgen für den Weltfrieden.

Unsere Partei brauchte eine gewisse Zeit, um diesem anti-marxistischen Weg der Kommunistischen Partei Chinas und des chinesischen Staates zu durchschauen, mit denen wir gute, freundschaftliche Beziehungen unterhielten. Für unsere Partei war der theoretisch-politische Kern dieser Freundschaft von großer Bedeutung, war die Frage des Kampfes für die Reinhaltung des Marxismus-Leninismus, die Sache des Sozialismus und der Revolution von Bedeutung.

Wir führten zunächst einen prinzipienfesten Kampf durch Debatten, wie unter Genossen, doch allmählich verschärfte er sich wegen der anti-marxistischen Haltung Chinas. Es war ein unnnachgiebiger Kampf von Seiten der Partei der Arbeit Albaniens, aber ein ungleicher und schwieriger Kampf. Wäre dieser Kampf nicht durchgeführt worden, wäre der Aufbau des Sozialismus in Albanien gefährdet gewesen.

Die Bedeutung des Kampfes der Partei der Arbeit Albaniens bestand darin, dass er zwei Mythen stürzte: den Mythos Chinas als Land, wo der Sozialismus aufgebaut wurde, und den Mythos der Mao Tsetung – Ideen als Marxismus-Leninismus unserer Zeit. In diesem Kampf zur Verteidigung der Prinzipien hat unsere Partei alle wirtschaftlichen Schwierigkeiten berücksichtigt, die unserem Land entstehen könnten.

Die als `wissenschaftliche Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus` propagierten Mao Tsetung-Ideeen vermochten die internationale kommunistische Bewegung und insbesondere einige marxistisch-leninistische Parteien zu beeinflussen. Wegen verschiedener Umstände waren diese Parteien dadurch, dass sie nicht imstande waren, diese revisionistische ideologische Strömung einer gründlichen Analyse zu unterziehen, der Auffassung, sie hätten im großen China und in Mao Tsetung die Führer der proletarischen Revolution, die entschlossenen Helfer im Kampf gegen den amerikanischen Imperialismus und den sowjetischen Sozialimperialismus und die natürlichen Verteidiger der gerechten nationalen Befreiungskämpfe der Völker.

Es galt also, einen entschlossenen und prinzipienfesten Kampf zu führen, um die Betrogenen zu ernüchtern. Die Partei der Arbeit Albaniens nahm diesen Kampf auf. Das ist eine sowohl noch zu Mao Tsetungs Lebzeiten als auch nach seinem Tod erlebte und bewiesene Tatsache. Das sozialistische Albanien wurde durch diesen Kampf in der Welt nicht isoliert, wie die jugoslawischen Revisionisten behaupten. Das Gegenteil geschah, die Partei der Arbeit Albaniens und die Sozialistische Volksrepublik Albanien haben ihre inneren und internationalen Positionen noch mehr verstärkt.

An diesem Kampf für die Verteidigung des Marxismus-Leninismus und der Revolution und für den Widerstand gegen die pseudo-marxistische Ideologie der Mao Tsetung-Ideen nahmen auch andere marxistisch-leninistische Bruderparteien mit Klugheit und revolutionärer Entschlossenheit teil und leisteten einen wertvollen Beitrag.

Die Entlarvung Chinas als nicht-sozialistisches Land und der Mao Tsetung-Ideen als anti-marxistische Theorie beseitigte eine gefährliche Illusion in der marxistisch-leninistischen Weltbewegung, genauso wie es mit dem sowjetischen und dem jugoslawischen Revisionismus sowie mit den anderen reaktionären revisionistischen Strömungen geschehen war.

Keine Tarnung, keine Fälschung, keine Abweichung von der wissenschaftlichen Theorie des Marxismus-Leninismus ist imstande, längere Zeit zu leben. Sie werden früher oder später entlarvt, denn sie stehen im Gegensatz zu den Idealen der Arbeiterklasse und der Völker, die für Befreiung, für wirkliche Demokratie, für den Sozialismus, für eine Gesellschaft ohne Ausbeuter und Ausgebeutete kämpfen. Die heutigen Entwicklungen in China, die ganze Innen- und Außenpolitik der chinesischen Führung beweisen, dass die Analysen und Schlussfolgerungen der Partei der Arbeit Albaniens vollkommen präzis und richtig waren. Die chinesische Führung ließ die Entwicklung der kapitalistischen Wirtschaft freie Bahn, sie öffnete dem Einströmen des versklavenden ausländischen Kapitals Tür und Tor, schloss sich mit dem amerikanischen Imperialismus und mit der schwärzesten internationalen Reaktion zu einem engen Bündnis zusammen. China trat offen als aggressive imperialistische Macht mit Weltherrschaftsansprüchen auf. Es ist zu einem der wichtigsten Zentren der weltweiten Konterrevolution geworden und kämpft mit allen Mitteln, um die Befreiung der Völker zu verhindern und die Revolution zu ersticken. Der chinesische Revisionismus ist mittlererweile als offen reaktionäre Strömung aufgetreten, er hat jede Verbindung nicht nur zu den revolutionären und Befreiungsbewegungen abgebrochen, sondern auch zu jeder demokratischen und fortschrittlichen Bewegung. Er steht in allen Fällen auf der Seite der finstersten, obskurantistischsten und faschistischen Kräfte der Welt.

Durcheinander, Verwirrung, Konfusion und Zusammenstöße, die nach wie vor in China passieren, sind unmittelbare Folgen der Mao Tsetung-Ideen. Die Kritik, die die chinesischen Führer heute an Mao Tsetung üben, hat mit der von uns geübten marxistischen Kritik nichts zu tun. Sie knüpft nicht am Inhalt seiner Ideen an, die von den heutigen chinesischen Führern bewahrt und praktisch angewandt werden. Ihre Kritik ist Ausdruck des Machtkampfes zwischen den verschiedenen rivalisierenden maoistischen Gruppen. Diese Gruppen können Mao Tsetung nicht über Bord werfen, denn in einen Ideen finden sie alle eine Untermauerung und Rechtfertigung für ihr Handeln. Das chinesische Proletariat und das chinesische Volk werden, ohne sich von den Mao Tsetung-Ideen zu befreien, den richtigen Weg zum Sozialismus vergeblich suchen.

Die Partei der Arbeit Albaniens wird auch in Zukunft den prinzipienfesten Kampf für die vollständige Entlarvung des chinesischen Revisionismus konsequent fortsetzen, um eine klare und scharfe Grenze zwischen dem Marxismus-Leninismus und den anti-marxistischen Ideen Mao Tsetungs zu ziehen. Ohne die Mao Tsetung-Ideen anzuprangern und zu verwerfen, ohne ihren ganzen Einfluss in der revolutionären Bewegung zu bekämpfen und auszumerzen, kann weder vom Kampf gegen den chinesischen Revisionismus noch vom Kampf gegen den modernen Revisionismus insgesamt die Rede sein, kann sich die marxistisch-leninistische Bewegung nicht im erforderlichen Maße konsolidieren und entwickeln, kann die Sache der Revolution nicht erfolgreich vorangetrieben werden. (Enver Hoxha, Bericht an den 8. Parteitag der PAA, Seite 283 – 290; dt. Ausgabe).

Früher, als die Mao Tsetung-Ideen ihren Einfluss auf zahlreiche Parteien ausübten, waren die Imperialisten und die Sozialimperialisten noch ruhiger, denn sie wussten, dass diese revisionistische Strömung ihre Wühlarbeit in der marxistisch-leninistischen Bewegung machte. Heute aber, da diese Strömung entlarvt worden ist, bemühen sich die Feinde durch die Verbreitung der verschiedensten pseudo-marxistischen Theorien Konfusion zu säen, die Parteien durch Fraktionskämpfe zu spalten und zu schwächen sowie schwache und ungefestigte Elemente in verschiedenen Formen zu manipulieren und auf revisionistische Positionen zu drängen (...)

Angesichts der koordinierten Tätigkeit der Imperialisten und Revisionisten gegen den Marxismus-Leninismus und den revolutionären Kampf des Proletariats und der Völker ist die weitere Festigung der Einheit der marxistisch-leninistischen Bewegung eine unabdingbare Notwendigkeit.

Die Stärke der kommunistischen marxistisch-leninistischen Weltbewegung besteht in der Richtigkeit der Ideen, für die sie kämpft, und in ihrer Einheit. Die marxistisch-leninistischen Parteien lassen sich in ihrem Kampf von den Lehren der großen Klassiker leiten, nutzen das reiche und allseitige Erbe der Komintern aus, stützen sich auf die Erfahrung ihres Kampfes gegen den revisionistischen Verrat und halten sich die negativen Erfahrungen der revisionistisch entarteten Parteien vor Augen. Alle diese Lehren und Erfahrungen sind ein sehr großer ideologischer, politischer, organisatotischer, theoretischer und praktischer Schatz, um die marxistisch-leninistischen Parteien und die marxistisch-leninistische Bewegung in jeder Hinsicht zu stählen und zu festigen“ (ebenda, Seite 311 – 313);

 

 

GREEK

Die Stalinistisch-Hoxhaistische Welt

zerschlägt die Maoistische Welt