"Die proletarische-revolutionäre Weltliteratur hat die Aufgabe, Herz und Hirn des Weltproletariats und der breiten werktätigen Massen für die sozialistische Weltrevolution zu gewinnen, zu entwickeln und zu organisieren"

Werde ein Schriftsteller der Weltrevolution !!

- Komintern (SH) -

 

 

ENVER HOXHA

Die Schriftsteller und Künstler

sind Helfer der Partei bei der

sozialistischen Erziehung unserer Menschen

4. Plenum des Zentralkomitees der PAA über Literatur und Kunst, 1973

 

 

 

 

 

Karl Marx/Friedrich Engels

über Kunst und Literatur

Pariser Kommune und überlieferte Kultur

 

 

 

J. W. STALIN

und die Sowjetliteratur

A. M. Jegolin

Vorlesung des Direktors des Gorki-Instituts für Weltliteratur

 

 

Zentralorgan der Internationalen Vereinigung revolutionärer Schriftsteller - Staatsverlag Moskau

Die proletarische Literatur

in Deutschland

Otto Biha - 1931

Teil 1

Teil 2

 

 

Die sowjetische Kinder- und Jugendliteratur

Polewoi

 

 

 

 

August Bebel

Aus meinem Leben1910

Erster Teil

Zweiter Teil

Dritter Teil

 

 

herausgegeben von der Komintern (SH)

aus Anlass des 96. Jahrestages der

Großen Sozialistischen Oktoberrevolution -

1917 (2013)

 

 

Veröffentlichung aus dem Jahre 1947

 

TEIL 1

TEIL 2

TEIL 3

 

 

 

 

 

 

 

Der eiserne Strom

Alexander Serafimowitsch

1924

 

 

Zu Gast bei Lenin

A. Serafimowitsch

1946

 

 

 

 

 

MAXIM GORKI

 

 

 

 

 

( 19. 07. 1893 - 14. 04. 1930 )

Wladimir Majakowski

 

 

Zehn Tage,

die die Welt erschütterten

John Reed

 

 

Die Neunzehn

A. Fadejew

 

 

 

A. Schapowalow

MIT LENIN IN SIBIRIEN

veröffentlicht von der Komintern (SH)

zum 142. Geburtstag Lenins

 

 

Bela Illes

Die Generalprobe.

Der Roman der ungarischen Revolution.

Internationaler Arbeiter Verlag GmbH Berlin 1929

 

 

 

 

DEUTSCHLAND

- EIN WINTERMÄRCHEN

 

 

Edgar André - ein deutscher Antifaschist vom Tode bedroht

Willi Bredel

1936

 

 

 

Rosenhofstraße

Willi Bredel

 

 

Willi Bredel (1901-1964)

 

„Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, ... die Entwicklung der deutschen Arbeiterbewegung in menschlichen Erlebnissen literarisch darzustellen“, so äußerte sich der Arbeiterdichter Willi Bredel über sein Werk. Er wußte aber auch: „Will ein Schriftsteller nicht nur die Welt besser kennenlernen, sondern mit seiner Kunst dazu beitragen, sie verbessern zu helfen, so muß er am gesellschaftlichen Leben seines Volkes unermüdlich teilnehmen.“ Diese Erkenntnis bestimmte stets Handeln des Dichters.

In Hamburg, der Heimatstadt Ernst Thälmanns, wurde Willi Bredel 1901 als Sohn eines Tabakarbeiters geboren. Schon als Dreherlehrling auf einer Schiffswerft schloß er sich der Sozialistischen Arbeiterjugend an. 1918 wurde er Mitglied des Spartakusbundes und der Kommunistischen Deutschlands. Als er arbeitslos war, wanderte er nach Italien. 1923 nahm er mit der Waffe in der Hand an dem heldenmütigen Oktoberaufstand der Hamburger Arbeiter unter der Führung Ernst Thälmanns teil. Dafür wurde er zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Nach seiner Amnestierung ging er zur See, so lernte er Portugal, Spanien, Italien und Nordafrika kennen. Auf Anraten Ernst Thälmanns schrieb er ab 1926 Artikel für die „Hamburger Volkszeitung“, 1928 trat er dem Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller bei.

Als Redakteur der „Hamburger Volkszeitung“ hatte Bredel zwei Artikel über die geheime Wiederaufrüstung in der Weimarer Republik geschrieben; angesichts der zunehmenden Faschisierung sah er schon damals die große Gefahr für Deutschland voraus. Auf Grund dieser Artikel wurde Bredel 1930 erneut zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt. Die Haftzeit benutzte er eifrig zum Studieren und Lesen, jetzt kam er auch dazu, seine ersten Romane zu schreiben. Der Roman „Maschinenfabrik N & K“, ein „Roman aus dem proletarischen Alltag“, erschien 1930, noch während der Verbüßung der Strafe, der Roman „Rosenhofstraße“ 1931. In ihm schilderte Bredel den Kampf einer kommunistischen Parteizelle in einer norddeutschen Großstadt. Mit diesen Romanen stellte sich der Dichter in die Front der sozialistischen Schriftsteller, die in der Weimarer Republik für die ökonomische und politische Befreiung des werktätigen Volkes kämpften.

1933 wurde er erneut verhaftet und von den Faschisten in das Konzentrationslager Fuhlsbüttel geschleppt. Nach 13 Monaten Haft (davon 11 Monate in Einzelhaft, 17 Auspeitschungen!) wurde er entlassen. Danach gelang ihm 1934 die Flucht in die Tschechoslowakei. Dort entstand der Roman „Die Prüfung“ (1934). Innerhalb von vier Wochen schrieb Bredel in diesem Roman seine Erlebnisse nieder und gab damit als erster Schriftsteller der Welt Bericht von den Grausamkeiten hinter dem Stacheldraht der faschistischen Konzentrationslager. Das Buch errang einen Welterfolg, es wurde in 7 Sprachen übersetzt und erreichte eine Auflage von über 2 Millionen Exemplaren.

In der Sowjetunion fand Willi Bredel dann eine neue Heimat. Zusammen mit Bertolt Brecht und Lion Feuchtwanger gab er die antifaschistische literarische Zeitschrift „Das Wort“ heraus. Damals entstand auch der Roman „Dein unbekannter Bruder“ (1936), der vom Widerstand der deutschen Arbeiter gegen den Hitlerfaschismus berichtet. Während des Befreiungskampfes des spanischen fand 1937 in Madrid der II. Internationale Schriftstellerkongreß zur Verteidigung der Kultur statt. Zu seinen Teilnehmern zählte auch Willi Bredel. Danach schloß er sich den Internationalen Brigaden an und war Kriegskommissar des Thälmann-Bataillons (Reportage „Begegnung am Ebro“ 1938).

In die Sowjetunion zurückgekehrt, stand Bredel während des Großen Vater1ändischen Krieges erneut an der Front gegen den Faschismus. Zusammen mit Erich Weinert widmete er sich während der Schlacht an der Wolga der wichtigen Aufgabe, die von den Faschisten verhetzten und verführten deutschen Soldaten durch Flugblätter und Lautsprecherpropaganda aufzuklären. Bredel arbeitete auch seit der Gründung (1943) im Nationalkomitee „Freies Deutschland“ mit. In den Jahren seines Aufenthalts in der Sowjetunion entstanden Teile der Romantrilogie (dreiteiliges Werk) „Verwandte und Bekannte“. Der erste.Teil, „Die Väter“, wurde 1941 in Moskau veröffentlicht; der zweiter Teil, „Die Söhne“ (1949), und der dritte Teil, „Die Enkel“ (1953) erschienen in Deutschland. Diese Trilogie ist Bredels Hauptwerk, sie ist „die erste Darstellung des deutschen Arbeiters in seiner Entwicklung durch das letzte Jahrhundert und wird schon deshalb einen dauernden Platz in der deutschen Literaturgeschichte einnehmen" (Feuchtwanger). Die Kämpfe, das Versagen und den endgültigen Sieg der deutschen Arbeiterklasse schilderte der Dichter am Leben und Schicksal der Familie des Hamburger Arbeiters Julian Hardekopf und der nachfolgenden Generationen.

Bereits am 5.Mai 1945 kehrte Willi Bredel in die Heimat zurück. Von Anfang an wirkte er mit am Aufbau unseres neuen, sozialistischen Lebens. Er leistet dabei umfangreiche gesellschaftliche und kulturpolitische Arbeit. Daneben entstand eine Anzahl von Dichtungen. Die Reportage „Fünfzig Tage“ (1950) berichtet vom Wiederaufbau eines durch Unwetter zerstörten thüringischen Dorfes in sozialistischer Gemeinschaftsarbeit. Der historische Roman „Die Vitalienbrüder“ (1950) erzählt vom Leben Klaus Störtebekers. In dem Roman „Ein neues Kapitel“ (1959-1960) geht es um die schwere Zeit des Wiederaufbaus im Sommer 1945. Außerdem schrieb der Dichter die Drehbücher zu den beiden Thälmann-Filmen und setzte damit dem unvergessenen Führer der deutschen Arbeiterklasse ein Denkmal.

Ehrungen und Auszeichnungen würdigen die großen Verdienste des Künstlers. Die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik ehrte ihn für sein dichterisches Werk zweimal mit Nationalpreis (1950 und 1954). 1962 wurde Willi Bredel zum Präsidenten der Deutschen Akademie der Künste gewählt.

 

 

 

 

 

Maschinenfabrik N.& K.

Willi Bredel

1930

 

 

 

Unsere Straße

Jan Petersen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zement

Fjodor Gladkow

(1925)

 

 

 

EISLEBEN

 

(Auszug aus dem Roman: "Märzstürme")

Otto Gottsche

 

 

Kampf im Kohlenpott

Erzählung von Friedrich Wolf

geschrieben 1927

(Ausschnitt)

 

 

 

 

 

Sturm auf ESSEN

Marchwitza

 

 

 

Brennende Ruhr

Grünberg

1928

 

 

 

 

 

Die Geschichte des Heizers Hanschmann

(Kapitel aus dem Roman: "Sonne über den Seen")

Dieter Noll

 

 

 

 

 

 

"Der Sturm bricht los ..."

 

(Bericht über die Ereignisse in der Novemberrevolution 1918)

 

 

 

 

 

Bayrische Räterepublik

OTTO BRAUN

In der Münchner

Freien Sozialistischen Jugend

(FSJ)

 

 

 

 

 

 

Leuna 1921

Berta Lask

 

 

 

Hamburg auf den Barrikaden

Erlebtes und Erhörtes aus dem Hamburger Aufstand

Larissa Reissner

 

TEIL 1

TEIL 2

TEIL 3

 

 

 

 

 

 

 

Wie der Stahl gehärtet wurde

N. Ostrowski

 

 

 

 

 

 

 

 

Barrikaden am Wedding

Klaus Neukrantz

 

 

 

ERICH WEINERT

 

 

 

 

Cyankali

Friedrich Wolf

1929

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Prolet erzählt

Ludwig Turek

1930

 

 

 

 

 

 

 

Vaterlandslose Gesellen

Adam Scharrer

(1930)

 

 

 

 

 

 

 

Kämpfende Jugend

Walter Schönstedt

1932

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gefährten

Anna Seghers

1932

 

 

 

 

 

 

Das Leben und Sterben eines Revolutionärs

1934

 

 

 

 

 

Hinter Stacheldraht und Gitter

1934

 

 

 

 


Stalin 
Eine neue Welt

Henri Barbusse

 

 

 

 

 

 

Das Feuer

- Tagebuch einer Korporalschaft -

    (original: "Le feu" , frz. - 1916)

Henri Barbusse

 

 

 

Romain Rolland

1866 - 1944

 

 

 

 

 

Leningrad:

Symbol des Leidens im Krieg

Ales Adamowitsch, Daniil Granin

1941-1942

 

 

 

 

 

erstmalig veröffentlicht von der Komintern (SH) im Januar 2015

 

Julius Fučík

Reportage unter dem Strang geschrieben

9. Juni 1943

 

 

 

 

"EINE LENINGRADERIN"

Konstantin Fedin

Juni 1944

 

 

 

 

STALINGRAD

Wassilij Grossmann

 

 

 

 

Die Schlacht um Stalingrad

Nikolai Wirta

Drehbuch zum Film in literarischer Form

(Ausschnitt)

 

 

 

 

 

Konstantin Simonow

 

 

 

 

 

 

Stürmischer Herbst

 

"Stürmischer Herbst"

Ali Abdihoxha

 

 

Der Verlust des Sohnes

(Erzählung aus Albanien)

 

 

 

Der 35. Gründungstag

des Schrifststeller- und Künstlerverbandes Albaniens

aus: "Albanien heute"; Nr. 6 - 1980

 

 

 

 

 

Bertolt Brecht

 

 

 

 

München

- Festung der Revolution

Rosa Levinè

 

 

 

 

OTTO BRAUN

In der Münchner

Freien Sozialistischen Jugend

(FSJ)

 

 

 

 

 

Im Kampf um die Bayrische Räterepublik

Max Schwaiger

 

 

 

 

 

Als Rotgardist im Kampf

um Dachau und München

Sepp Hahn

 

 

 

 

 

Die Filmkunst in den Dienst des Proletariats stellen

 

(aus: "Ostwind" - Shdanow-Gruppe - Oktober 1971)

 

 

 

 

 

Jack London

 

 

Die bewaffneten Kämpfe
. der deutschen Arbeiterklasse 1918-1923
in der Belletristik


Apitz, Bruno: Schwelbrand, Halle-Leipzig 1984.
Bartus, Jutta/Böhm, Rudolf: Geboren unter schwarzen Himmein, Berlin 1962.
Bredel, Willi: Die Söhne, Berlin 1949.
Döblin, Alfred: November 1918. Eine deutsche Revolution,
Bd, 1-4, München 1948-1950.
Freyer, Paul Herbert: Sturmvögel. Rote Matrosen 19i 8/19, Berlin
1975. .
Gotsche, Otto: Märzstürme, Berlin 1953.
- Standort Marstall, Berlin 1981.
Grünberg, Karl: Brennende Ruhr, Rudolstadt 1928.
- Es. begann im Eden. Novellen aus Deutschlands schwerster
Zeit, Berlin 1953.
- Episoden. Sechs Jahrzehnte Kampf um den Sozialismus, Berlin
1960.
Harych, Theo: Im Geiseltal, Berlin 1952.
Kast, Peter: Der Rote Admiral von Kiel, Berlin 1959.
Kellermann, Bemhard: Der 9. November, Berlin 1920,
Knauf, Erich: Ca ira! Reportage-Roman aus dem Kapp-Putsch,
Berlin 1930. . . . ,.
Küchenmeister, Wera und Claus: Zur Stunde des Grubenpferdes,
Berlin 1982. .
Mann, Frank: Als der Märzwind blies, Berlin 1961.
Marchwitza, Hans: Sturm auf Essen. Die Kämpfe der Ruhrarbeiter
gegen Kapp, Watter, Severing, Wien,-Berlin-Zürich 1930.
- Treue. Ein Buch aus dem Arbeiterleben, Berlin 1960.
Meyer, Helmut: Herz des Spartakus, Berlin 1959.
Reisner,. Larissa: Von Astrachan nach Barmbeck. Reportagen
1918-1923, Halle-Leipzig 1983.
Renn, Ludwig: Krieg,.Frankfurt a, M. 1928.
- Nachkrieg, Wien-Berlin 1930.
- Anstöße in meinem Leben, Berlin 1980. '<,
Scharrer, Adam: Vaterlandslose Gesellen. Das erste Kriegsbuch
eines Arbeiters, Wien-Berlin 1930.
- Der große Betrug. Die Geschichte einer Arbeiterfamilie,
'Wien-Berlin 1931.
Schneider, Ioeef: Gehetztes Freiwild. Roman eines Revolutionärs,
Engels 1933.
Seghers, Anna: Die Toten bleiben jung, Berlin 1949.
Turek, Ludwig: Ein Prolet erzählt. Lebensschilderung eines
deutschen Arbeiters, Berlin 1930.
Uhse, Bodo: "Wir Söhne, Berlin 1948.
Weber, Erich: In stürmischen Jahren, Rudolstadt 1960.
Weber, Jakob: Trotz alledem! Aus den Revolutionstagen
1918/19, Berlin 1961.
Welk, Ehm: Im Morgennebel, Berlin 1953.
Zikelsky, Fritz: Das Gewehr in meiner Hand, Berlin 1958.