Der Leninismus

ist der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution. Genauer: Der Leninismus ist die Theorie und Taktik der proletarischen Revolution im Allgemeinen, die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats im Besonderen“ (Stalin).

21. Januar 1924

21. Januar 2016

92 JAHRE NACH LENINS TOD


 

 

27. Januar 1924

 

 

 

"Denkt daran,

liebt und studiert Lenin, unseren Lehrer und Führer.

Bekämpfe und besiege die inneren und äußeren Feinde

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Baut das neue Leben auf, die neue Existenz, die neue Kultur

-- so wie es uns Lenin gelehrt hat.

Scheut euch nicht vor der täglichen Kleinarbeit, denn aus den kleinen Dingen werden die großen Dinge entstehen

-- dies ist einer von Lenins wichtigen Ratschlägen.

J. Stalin

 

Nichts kann dem Leninismus etwas anhaben,

Lenins revolutionäres Erbe kann weder

durch Gewalt, noch durch Verrat oder Demagogie

ausgelöscht werden.

Enver Hoxha

 

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des

92. Todestages

des Genossen Lenin

 

21. Januar 1924 – 21. Januar 1916

 


Vor 92 Jahren starb Genosse Lenin.

 

Wir grüßen alle Genossinnen und Genossen der Welt und ermutigen euch, treu am Leninismus festzuhalten.

Am heutigen Todestag, dem 21. Januar 2016, möchten wir Lenins Kampf genau vor 100 Jahren hervorheben.

Im Jahre 1916 war Lenin fast der Einzige, der Marx und Engels vom konsequenten bolschewistischen Standpunkt aus verteidigte . Lenin erwies sich auch 1916 als der beste Schüler von Marx und Engels. Er machte den Bolschewismus zur Hauptkraft der internationalen Arbeiterbewegung und sammelte insbesondere im Jahre 1916 die besten Kräfte in Hinblick auf die Schaffung der III. Internationale.

Im Jahre 1916 bereitete sich Lenin direkt auf die Oktoberrevolution vor, die er ein Jahr später zum Sieg führte. Mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, deren 100. Jahrestag wir im nächsten Jahr feiern werden, leitete Lenin die sozialistische Weltrevolution ein und wurde zum größten Führer des revolutionären Weltproletariats. In seinem 1916 geschaffenen Werk "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" wies Lenin theoretisch nach, dass der Imperialismus der Vorabend der sozialistischen Revolution des Proletariats ist. Und schon ein Jahr später bestätigte die Oktoberrevolution die Richtigkeit dieser leninistischen Definition.

Treu am Leninismus festzuhalten, das heißt heute, das große Werk des Weltbolschewismus, welches Lenin begonnen hat, erfolgreich zu Ende zu führen; das heißt, die sozialistische Weltrevolution zum Sieg zu führen.

 

Vor hundert Jahren verteidigte Lenin das große Banner des marxistischen Internationalismus - nicht nur gegenüber den Führern der II. Internationale, die offen ins Lager der Imperialisten wechselten, sondern auch gegenüber dem sozial-chauvinistisch-sozialpazifistischen Verrat der Führer der 2-1/2 Internationale, also gegenüber den Kautskyanern.

Diesen Kampf gegen die offenen und verkappten Verräter am Marxismus-Leninismus haben Stalin und Enver Hoxha mit unverminderter Entschlossenheit siegreich fortgesetzt.

Und es ist heute für uns Stalinisten-Hoxhaisten die Aufgabe, das proletarische Banner des revolutionären Internationalismus in unseren festen Händen zu halten, sowohl gegenüber den offenen Revisionisten als auch gegenüber den

neo-revisionistischen Führern der verschiedenen

internationalen Gruppierungen.

Unsere stalinistisch-hoxhaistische Politik ist eine prinzipienfeste Politik. Und eine prinzipienfeste Politik ist die einzig richtige Politik, egal ob wir in der Minderheit sind oder nicht. Im Jahre 1916 war auch Lenin im Kampf gegen die offenen und verkappten Verräter an der sozialistischen Weltrevolution in der Minderheit. Es hat sich jedoch historisch bestätigt, dass der Leninismus schließlich über die Verräter gesiegt hat. Und es wird sich genauso historisch bestätigen, dass der Stalinismus-Hoxhaismus siegreich aus dem Kampf gegen den Verrat der Revisionisten und Neo-Revisionisten hervorgehen wird.

Lenin rief im Jahre 1916 zum Bürgerkrieg gegen den imperialistischen 1. Weltkrieg auf. Mit dieser Losung stand er fast alleine da. Und auch heute ist die Komintern (SH) die einzige Partei weltweit, die dem gesamten Weltimperialismus den Krieg erklärt und zum Weltbürgerkrieg, zur sozialistischen Weltrevolution aufruft. Der 1. Weltkrieg entfesselte die Revolution und stellte die Losung der Diktatur des Proletariats auf die Tagesordnung. Heute entfesseln die international geführten Kriege die Weltrevolution und stellen die Diktatur des Weltproletariats auf die Tagesordnung. Auf den Trümmern des weltimperialistischen Staatensystem wird das weltsozialistische Staatensystem entstehen.

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus führten einen unnachgiebigen Kampf gegen die Zentristen, die die Weltrevolution zwar in Worten anerkannten, aber in Taten schändlich verrieten. Und wir Stalinisten-Hoxhaisten setzen heute diese Abgrenzung und Trennung von den Zentristen fort und fordern alle Kommunisten auf der ganzen Welt auf, mit den offenen und verdeckten Revisionisten zu brechen und jedes Versöhnlertum ihnen gegenüber zu verurteilen.

Lenin sagte: es gibt nichts Schlimmeres als die Predigt, man könne den Krieg unter den Bedingungen des Weltkapitalismus beseitigen. Erst nach dem Sturz des Weltimperialismus und dem Sieg des Sozialismus im Weltmaßstab wird die Unvermeidbarkeit von Kriegen beseitigt sein.

Lenin lehrt, dass sich das Weltproletariat bewaffnen muss zum Zwecke der Entwaffnung und Niederschlagung der Weltbourgeoisie, zum Zwecke der Expropriation der Kapitalisten, zum Zecke der Errichtung und Aufrechterhaltung der Diktatur des Weltproletariats, zur Schaffung der sozialistischen Weltrepublik.

 

Alle diejenigen, die gegenüber den Leninismus schwanken, sind Feinde des Weltproletariats. Diesen Feinden gegenüber darf man nicht versöhnlerisch sein, sondern muss sie unnachgiebig bekämpfen.

Wir empfehlen allen Genossinnen und Genossen die Werke Lenins, insbesondere aus dem Jahre 1916 zu studieren. Wir haben hierfür die wichtigsten Texte von Lenin ausgewählt und auf dieser Webseite veröffentlicht.

 

In diesem Sinne:

kämpft mit der Komintern (SH) zur Erfüllung des großen Vermächtnis, das uns Lenin hinterlassen hat.


Es lebe der unsterbliche Genosse Lenin, der Dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus – ein unfehlbarer Kompass für die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die erste Revolution von 1905 und die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahrhafte Nachfolgerin der Komintern und Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!


 

V I. Lenin

 

 

 

Publikationen vor 100 Jahren:

 

1916 - 2016

 

 

Der Opportunismus

und der Zusammenbruch

der II. Internationale

Januar 1916

 

 

 

 

 

 

Die sozialistische Revolution

und das

Selbstbestimmungsrecht der Nationen

( Thesen )

Januar-Februar 1916. 

 

 

 

 

 

Vorschläge

des Zentralkomitees der SDAPR

an die zweite sozialistische Konferenz

Februar-März 1916

 

 

 

 

 

 

Über die Junius-Broschüre

Juli 1916.

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse der Diskussion über die

Selbstbestimmung

Juli 1916. 

 

 

 

 

 

Antwort an P. Kijewski (J. Pjatakow)

Geschrieben im August - September 1916. 

 

 

 

 

Das Militärprogramm

der proletarischen Revolution


September 1916 

 

 

Der Imperialismus und die Spaltung des Sozialismus

Oktober 1916 

 

 

Über die Aufgabe der Opposition in Frankreich

Brief an den Genossen Safarow

10. 11. 1916

 

 

 

 

 

 

 

 

Jugend - Internationale“

Dezember 1916

 

 

 

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Neue Publikationen

21. Januar 2016

 

 

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in englischer Sprache

Lessons of the Moscow Uprising


Proletary, No. 2, August 29, 1906.

 

Nepali language

new Lenin Archive in Nepali

 

Hindi language

new Lenin Archive in Hindi

 

 

 

Portugiesische Sprache

-  audio / speeches -

 

 

Em Memória do Camarada Yakov Mikhaylovich Sverdlov, Presidente do Comitê Executivo Central Pan-Russo

Março de 1919

 

Áudio original com legenda em português

 

Quem trabalhava dia a dia com o camarada Sverdlov sabe muito bem que seu excepcional talento como organizador nos garantia algo de que tínhamos o pleno direito de nos orgulharmos: a possibilidade de um trabalho harmonioso, racional e organizado, à altura das massas proletárias organizadas, sem o qual não teríamos obtido êxito e que respondia inteiramente às necessidades da revolução proletária. A memória do camarada Yakov Mikhaylovich Sverdlov não será apenas um símbolo do revolucionário devotado a sua causa ou um modelo de combinação entre sensatez e competência práticas, total ligação com as massas e habilidade em dirigi-las, mas será também um aval de que as massas cada vez mais amplas do proletariado avançarão sem cessar rumo à vitória completa da revolução comunista.

 

 

 

 

 

Comunicado sobre as conversações radiotelegráficas com Béla Kun

Março de 1919

 

Áudio original com legenda em português

 

O camarada Béla Kun já era bom conhecido meu em seus tempos de prisioneiro de guerra na Rússia e me visitava com frequência para conversarmos a respeito do comunismo e da revolução comunista. Por isso, quando recebemos o comunicado sobre a eclosão da revolução comunista húngara, ainda mais assinado pelo camarada Béla Kun, quisemos falar com ele para que nos esclarecesse melhor sobre qual era o estado de coisas por lá. As primeiras notícias sobre o ocorrido nos impuseram alguma cautela, pois poderia ser uma enganação da parte dos chamados socialistas ou social-traidores contra os comunistas, os quais, além de tudo, encontravam-se presos. E então, no dia seguinte ao recebimento do primeiro comunicado sobre a revolução húngara, enviei uma mensagem a Budapeste pedindo a Béla Kun que se aproximasse do aparelho de radiotelegrafia, fiz-lhe perguntas que me permitissem verificar se era ele mesmo quem estava ali e lhe questionei sobre as garantias reais em relação ao caráter do governo e à sua política efetiva. A resposta enviada pelo camarada Béla Kun foi plenamente satisfatória e dissipou todas as nossas dúvidas. Ocorrera que os socialistas de esquerda vieram à prisão consultar Béla Kun para a formação do novo governo, em cuja composição participaram somente esses socialistas, solidários aos comunistas, e os centristas, enquanto os socialistas de direita, social-traidores, por assim dizer intransigentes e incorrigíveis, abandonaram o partido, sem atrair consigo um operário sequer. Os comunicados seguintes mostraram quão firme e comunista era a política do governo húngaro: enquanto na Rússia começamos pelo controle operário das indústrias e apenas gradualmente as socializamos, Béla Kun, com seu prestígio e sua confiança no apoio das vastas massas, pôde imediatamente fazer aprovarem uma lei de apropriação social de todas as empresas industriais da Hungria administradas de forma capitalista. Passados dois dias, estávamos plenamente convencidos de que a revolução húngara, de um modo extraordinariamente rápido, havia seguido a trilha dos comunistas: a própria burguesia lhes havia entregado o poder, mostrando ao mundo inteiro que não consegue governar quando sobrevém uma grave crise e a nação corre perigo; e que não há senão um poder realmente popular, realmente amado pelo povo: o poder dos Sovietes de Deputados Operários, Soldados e Camponeses. Viva o Poder Soviético na Hungria!

 

 

 

 

Apelo ao Exército Vermelho

Março de 1919

 

Áudio original com legenda em português

 

Camaradas do Exército Vermelho! Os capitalistas ingleses, americanos e franceses estão guerreando contra a Rússia, vingando-se dessa República Operária e Camponesa Soviética por ela ter derrubado os latifundiários e capitalistas do poder e ter dado, assim, o exemplo para todos os povos da Terra. Os capitalistas ingleses, franceses e americanos estão fornecendo dinheiro e provisões aos latifundiários russos que conduzem contra o Poder Soviético tropas da Sibéria, do Don e do Cáucaso Setentrional, desejando recolocar no poder o tsar, os latifundiários, os capitalistas. Não, isso não há de acontecer! O Exército Vermelho consolidou-se, reforçou-se, expulsou do Volga as tropas latifundistas e os oficiais brancos, reconquistou Riga e quase toda a Ucrânia, e está se aproximando de Odessa e Rostov. Mais alguns reforços e alguns meses de combate ao inimigo, e a vitória será nossa. O Exército Vermelho é forte por lutar consciente e unânime pela terra aos camponeses, pelo poder operário e camponês, pelo Poder Soviético.

O Exército Vermelho é invencível, pois uniu milhões de trabalhadores do campo aos operários que agora aprenderam a lutar, aprenderam a disciplina camaradesca, que não desanimam, temperam-se nas pequenas derrotas e avançam cada vez mais corajosos sobre o inimigo, sabendo que estão próximos de derrotá-lo totalmente.

Camaradas do Exército Vermelho! A união dos operários e camponeses em nossas tropas é sólida, estreita e indissolúvel. Os kulaks e os camponeses mais ricos estão buscando organizar rebeliões contra o Poder Soviético, mas eles são uma ínfima minoria: raramente e por pouco tempo conseguem enganar os camponeses, pois estes sabem que somente vencerão os latifundiários se se unirem aos operários. Por vezes, nos vilarejos, autodenominam-se comunistas os piores inimigos do operariado, opressores aferrados ao poder por interesse próprio e que se permitem agir na base das enganações, injustiças e ofensas aos camponeses médios. O governo operário-camponês decidiu combater com firmeza essa gente e eliminá-la do campo. O camponês médio não é um inimigo, mas um amigo dos operários e do Poder Soviético. Ele é considerado pelos operários conscientes e pelos verdadeiros soviéticos como um camarada que não espolia o trabalho alheio nem enriquece às custas de outros, como fazem os kulaks, mas que ganha a vida com seu próprio esforço. O Poder Soviético esmagará os kulaks, eliminará do campo os que cometem injustiças contra os camponeses médios e efetuará, custe o que custar, a união entre os operários e todos os trabalhadores do campo, sejam estes pobres ou medianos.

Essa união está crescendo no mundo inteiro. A revolução está se aproximando e se intensificando por toda parte, tendo triunfado há poucos dias na Hungria, onde foi estabelecido o Poder Soviético, o governo operário, destino inevitável de todos os povos.

Camaradas do Exército Vermelho! Permaneçam firmes, fortes e unidos! Avancem corajosos sobre o inimigo, pois a vitória será nossa! O poder dos latifundiários e capitalistas, derrotado na Rússia, também o será no mundo inteiro!

 

 

 

 

Sobre os Camponeses Médios

Março de 1919

 

Áudio original com legenda em português

 

A questão mais importante que se coloca hoje diante do Partido Comunista, a que atraiu as atenções para si mais do que qualquer outra coisa no último congresso partidário, é a questão dos camponeses médios.

Naturalmente, a primeira pergunta que se costuma fazer é: quem são os camponeses médios?

E naturalmente, os camaradas do Partido têm nos contado como lhes perguntavam isso várias vezes no campo, ao que respondemos: o camponês médio é o camponês que não explora nem vive do trabalho de outros e não se aproveita de forma alguma, em nenhuma ocasião, dos frutos do esforço alheio, mas ganha a vida por seu próprio mérito.

Sob o capitalismo, os camponeses médios eram mais raros do que agora, pois a maioria dos camponeses era extremamente pobre, e apenas uma ínfima minoria, tanto antes como hoje, era de kulaks, de exploradores, de camponeses ricos.

O número de camponeses médios tem crescido após a abolição da propriedade privada da terra, e assim, o Poder Soviético decidiu firmemente estabelecer com eles, a todo custo, relações plenamente pacíficas e harmoniosas. É claro que o camponês médio não vai aderir imediatamente ao socialismo, pois ele tem hábitos fortemente arraigados, é cauteloso com qualquer tipo de novidade, verifica antes na prática tudo aquilo que lhe propõem e não resolve mudar sua vida enquanto não se convence de que isso seja absolutamente necessário.

Eis a razão exata pela qual devemos conhecer, assimilar e pôr em prática formas de os operários comunistas, ao irem atuar no campo, buscarem e estabelecerem relações de camaradagem com os camponeses médios, terem em mente que os trabalhadores que não exploram o trabalho alheio são camaradas do operariado e que podemos e devemos chegar com eles a uma união voluntária, plenamente sincera e confiante. As diversas medidas que o poder comunista apresenta aos camponeses médios devem ser vistas como simples conselhos, indicações, propostas de adesão à nova ordem.

E somente um trabalho conjunto que teste essas medidas na prática, repare seus defeitos, elimine possíveis falhas e alcance um acordo com os camponeses médios assegurará a união entre operários e camponeses. É uma união que compõe, além da força e apoio principais do Poder Soviético, a garantia de que as causas da transformação socialista, do triunfo sobre o capital e da eliminação de todo tipo de exploração serão conduzidas por nós até a vitória final.

 

 

 

 

 

O que é o Poder Soviético?

Março de 1919

 

Áudio original com legenda em português

 

O que é o Poder Soviético? Qual é a essência dessa nova forma de poder que as pessoas ainda não querem ou não podem compreender na maioria dos países? Sua essência, que está atraindo cada vez mais operários de todos os países, consiste no fato de o Estado, antes governado, de uma forma ou de outra, pelos ricaços ou pelos capitalistas, ser agora governado, pela primeira vez e ainda em número massivo, justamente pelas classes que o capitalismo oprimia. Mesmo na mais livre e democrática república, enquanto subsistirem o domínio do capital e a propriedade privada da terra, o Estado sempre será governado por uma pequena minoria, composta em nove décimos por capitalistas ou por ricaços.

É em nossa Rússia que, pela primeira vez no mundo, o poder de Estado está sendo organizado de forma que apenas os operários e trabalhadores do campo, e não os exploradores, componham os Sovietes, organizações de massas às quais se está transferindo todo esse poder. Eis por que, por mais que os representantes da burguesia de todos os países caluniem a Rússia, por todo o mundo a palavra “Soviete” se tornou não apenas natural, mas também popular e cara aos operários e a todos os trabalhadores. E eis por que, sejam quais forem as perseguições aos partidários do comunismo nos vários países, o Poder Soviético, de forma fatal e inevitável, triunfará em todo o mundo num futuro próximo.

Sabemos bem que ainda existem muitas carências na organização de nosso Poder Soviético. De fato, ele não é um talismã mágico nem suprime de uma vez as mazelas do passado, o analfabetismo, a incultura, as consequências de uma guerra brutal e a herança do capitalismo espoliador. Mas, em compensação, ele possibilita a transição ao socialismo, a sublevação dos oprimidos e que estes tomem cada vez mais em suas próprias mãos toda a direção do Estado, da economia e da produção.

O Poder Soviético é o caminho encontrado pelas massas trabalhadoras para chegar ao socialismo e, por isso, é um caminho justo e invencível.

 

 

 

 

Como Livrar para Sempre os Trabalhadores do Jugo dos Latifundiários e Capitalistas

Março de 1919

 

Áudio original com legenda em português

 

 

Dizem os latifundiários e capitalistas, inimigos dos trabalhadores: “Os operários e camponeses não poderão viver sem nós. Não haverá, além de nós, quem possa assegurar a ordem, distribuir empregos ou obrigar a trabalhar. Sem nós, tudo irá à ruína, e o Estado se desintegrará. Fomos destronados, mas o caos nos reconduzirá ao poder.” Tal discurso dos latifundiários e capitalistas não perturbará, intimidará ou enganará os operários e camponeses. Num exército, é indispensável a mais rígida disciplina. E, todavia, os operários conscientes souberam unir os camponeses, tomar a seu serviço os antigos oficiais tsaristas e formar um exército vitorioso.

O Exército Vermelho engendrou uma disciplina incomumente firme, não com base na força, mas na intencionalidade, na devoção e no desprendimento dos próprios operários e camponeses.

E eis que para livrar para sempre os trabalhadores do jugo dos latifundiários e capitalistas e da restauração de seu poder, é preciso formar um grande exército vermelho do trabalho, que será invencível se contar com a disciplina laboral. Os operários e camponeses devem mostrar, e eles mostrarão, que a distribuição justa do trabalho e a disciplina e devoção desinteressadas no esforço pelo bem comum estão dentro de suas competências, dispensando os latifundiários e capitalistas e até contrariando seus interesses.

A disciplina laboral, a energia impetuosa no trabalho, a disposição ao sacrifício próprio e a união estreita entre camponeses e operários é que livrarão para sempre os trabalhadores do jugo dos latifundiários e capitalistas.

 

 

 

 

 

Sobre os Pogroms Contra os Judeus

Março de 1919

 

Áudio original com legenda em português

 

O antissemitismo é a disseminação da hostilidade aos judeus. A abominável monarquia tsarista, ao viver seus últimos dias, buscava lançar os operários e camponeses ignaros contra eles, e sua polícia, unida aos latifundiários e capitalistas, organizava-lhes pogroms. Os latifundiários e capitalistas tentavam direcionar contra os judeus o ódio dos trabalhadores e camponeses atribulados por suas necessidades, e em outros países não raro também somos obrigados a ver os capitalistas atiçarem esse ódio para enganar a vista dos trabalhadores e desviá-la do verdadeiro inimigo, o capital. A hostilidade aos judeus permanece forte apenas onde a dominação dos latifundiários e capitalistas promoveu um obscurantismo desalentador entre os operários e camponeses. Apenas as pessoas totalmente ignaras ou embrutecidas podem acreditar nas mentiras e calúnias disseminadas contra os judeus e sobradas dos velhos tempos servis em que os popes mandavam queimar os hereges nas fogueiras, os camponeses eram escravizados e as massas eram subjugadas e silenciadas. Esse velho obscurantismo feudal está cessando, e o povo está abrindo seus olhos.

Os inimigos dos trabalhadores não são os judeus, e sim os capitalistas de todos os países. Entre os judeus, os operários esforçados são maioria ‒ e eles são nossos irmãos também oprimidos pelo capital, nossos camaradas na luta pelo socialismo ‒, mas há também kulaks, exploradores e capitalistas, tal como entre os russos e entre todas as nações. Os capitalistas buscam semear e atiçar as hostilidades entre trabalhadores de crenças, nações e raças diferentes, enquanto os que não trabalham se mantêm pela força e poder do capital. Os ricaços judeus, tal como os ricaços russos e de todos os países, unidos uns aos outros, subjugam, oprimem, espoliam e dividem o operariado.

Maldito seja o abominável tsarismo, que atormentava e perseguia os judeus. Malditos sejam os que semeiam a hostilidade aos judeus e o ódio a outras nações.

Viva a confiança fraternal e a união combativa dos trabalhadores de todas as nações na luta para derrubar o capital.

 

 

Final de março de 1920

Sobre a Restauração dos Transportes

Áudio original com legenda em português

 

Camaradas! As grandes vitórias do Exército Vermelho nos livraram das incursões de Kolchak e Yudenich e quase acabaram com Denikin.

Destroçamos as tropas dos latifundiários e capitalistas que desejavam, com a ajuda dos capitalistas de todo o mundo, restaurar sua onipotência na Rússia.

Mas a guerra imperialista e, a seguir, a guerra à contrarrevolução arrasaram e exauriram terrivelmente o país inteiro.

Precisamos mobilizar todos os esforços para vencer o caos, restaurar a indústria e a agricultura e dar aos camponeses gêneros de primeira necessidade em troca de cereais.

Agora, tendo vencido os latifundiários e libertado a Sibéria, a Ucrânia e o Cáucaso Setentrional, nós podemos restaurar totalmente a economia do país.

Temos muitos cereais, e também carvão e petróleo, mas tudo depende dos transportes, e as ferrovias estão destruídas. Precisamos, portanto, restaurar os transportes, e então traremos cereais, carvão e petróleo às fábricas, traremos sal, iniciaremos a restauração da indústria e acabaremos com a fome entre os operários fabris e ferroviários.

Que todos os operários e camponeses se empenhem, pois, no trabalho de restauração dos transportes, da maneira mais obstinada e abnegada.

Todas as obras necessárias à restauração dos transportes devem ser realizadas com pleno afinco, energia revolucionária e dedicação incondicional. Vencemos no front cruento da guerra, e venceremos também no front incruento do labor. Trabalhemos todos pela restauração dos transportes!

 

 

 

Final de março de 1920

Sobre a Disciplina Laboral

Áudio original com legenda em português

 

Por que vencemos Yudenich, Kolchak e Denikin, embora eles tenham sido auxiliados pelos capitalistas do mundo inteiro?

Por que estamos certos de que agora venceremos o caos e restauraremos a indústria e a agricultura?

Vencemos os latifundiários e capitalistas porque o Exército Vermelho, os operários e os camponeses sabiam que estavam lutando por uma causa vital para si.

Vencemos porque os melhores quadros entre todos os operários e camponeses demonstraram um heroísmo extraordinário nessa guerra contra os exploradores, realizaram prodígios de bravura, suportaram inauditas privações, sacrificaram-se e baniram implacavelmente os arrivistas e os covardes.

Agora estamos certos de que venceremos o caos, pois os melhores quadros entre todos os operários e camponeses, com a mesma consciência, firmeza e heroísmo, estão se levantando para a luta.

E quando milhões de trabalhadores se unem como se fossem uma só pessoa seguindo os melhores quadros de sua classe, então a vitória está garantida.

Expulsamos os arrivistas do exército, e agora diremos todos:

“Abaixo os arrivistas, abaixo os que buscam tirar proveito das situações e esquivar-se ao trabalho, temendo os sacrifícios indispensáveis à vitória!”

Viva a disciplina laboral, o afinco no trabalho e a dedicação à causa operária e camponesa!

Glória eterna aos que tombaram nas primeiras filas do Exército Vermelho!

Glória eterna aos que hoje lideram milhões de trabalhadores, marchando com o máximo ardor nas primeiras filas do exército do trabalho!

 

Apartidarismo e Poder Soviético
[Bespartiynye i Sovetskaya vlast]
25 de Abril de 1921

Áudio original com legenda em português

 

Operários e camponeses! Deem-nos quadros apartidários e íntegros que governem o país e incrementem a economia, pois não bastando apenas os filiados ao Partido, eles são indispensáveis se forem leais ao Poder Soviético. Há inúmeros operários e camponeses não filiados que se destacam pela lisura e aptidão em tarefas administrativas e econômicas, como organizar empresas artesanais, repartir víveres com equidade em cooperativas, fazer melhorias em cantinas, habitações, alimentação infantil e assim por diante. Ainda há em cada província muitos milhares de operários e camponeses apartidários alheios à gestão e restauração da economia nacional, e os quadros do Partido e dos sovietes devem imediatamente descobri-los, promovê-los, dar-lhes trabalho e permitir-lhes revelar capacidades que deverão ser testadas. Não devemos temer, mas aceitar a inevitável e conveniente ajuda dos operários e camponeses apartidários, coibindo apenas os mencheviques e socialistas-revolucionários, que têm arrogado apartidarismo a si para encobrir suas ações traiçoeiras em prol dos guardas brancos e dos latifundiários. Estes grupos, não por acaso, correram todos em auxílio ao motim de Kronstadt, o que nos obriga a desmascarar e prender tais apartidários de fachada. Já os operários e camponeses não filiados, mas sinceros, devem ser chamados ao trabalho por todos os meios disponíveis.

 

Cooperativas de Consumo e de Produção
[O potrebitelskoy i promyslovoy kooperatsii]
25 de Abril de 1921

Áudio original com legenda em português

 

Camaradas!

 

As cooperativas de consumo reúnem operários e camponeses que desejam oferecer e repartir produtos de primeira necessidade, e as cooperativas de produção congregam pequenos agricultores ou artesãos que querem produzir e vender todo tipo de produtos, tanto agrícolas (como hortaliças, laticínios e outros) quanto não agrícolas (industrializados, artigos de madeira, de ferro, de couro etc.).

Substituindo a requisição de produtos, o imposto em espécie deixará um excedente em cereais à disposição dos camponeses, que estarão livres para trocá-lo por quaisquer mercadorias.

As cooperativas de produção ajudarão a pequena indústria a desenvolver-se e ampliar a produção daquilo que os camponeses mais precisam e que em maior parte não exija um demorado transporte ferroviário nem grandes instalações fabris. Dar todo apoio e fomento às cooperativas de produção e prestar-lhes toda assistência é uma obrigação dos quadros do Partido e dos sovietes para aliviar de pronto os camponeses e melhorar-lhes a situação. E vida e produção melhores no campo é do que mais precisamos agora para elevar e restaurar a economia nacional no Estado operário-camponês.

Devemos sustentar e desenvolver também as cooperativas de consumo para garantir uma distribuição rápida, barata e regular dos produtos. As autoridades dos sovietes devem apenas controlar a atuação das cooperativas para evitar sonegações ao Estado, fraudes e desmandos, mas em nenhum caso as constrangendo, e sim dando todo auxílio e colaboração.

 

 

 

Concessões e Estímulo do Capitalismo

[O kontsessiakh i o razvitii kapitalizma]
25 de Abril de 1921

 

Camaradas !

O Poder Soviético está convidando capitalistas estrangeiros que queiram receber concessões na Rússia.

O que são concessões? São um acordo entre o Estado e capitalistas que se disponham a montar ou melhorar uma indústria (por exemplo, extração e transporte fluvial de madeira, extração de carvão, petróleo, minério etc.), pagando ao Estado, por isso, com uma parcela do produto extraído, e a outra parcela recebendo em forma de lucro.

Está o Poder Soviético agindo bem, tendo destronado os latifundiários e capitalistas russos, e agora convidando os estrangeiros? Está sim, pois tendo a revolução operária arrefecido em outros países, precisamos fazer alguns sacrifícios, desde que consigamos de modo rápido, ou até imediato, melhorar a situação dos operários e camponeses. Os sacrifícios consistem em cedermos centenas de milhares de toneladas de víveres importantes aos capitalistas durante alguns anos, e a melhora na situação dos operários e camponeses consiste em recebermos de pronto quantidades adicionais de petróleo, querosene, sal, carvão, utensílios agrícolas etc. Não temos o direito de recusar a melhora imediata na situação dos operários e camponeses, pois ela é indispensável, visto estarmos devastados, e os sacrifícios que citei não vão nos arruinar.

Mas não é perigoso convidar capitalistas, não significa estimular o capitalismo? Sim, significa estimular o capitalismo, mas não é perigoso, pois o poder continuará nas mãos dos operários e camponeses, e as propriedades dos latifundiários e capitalistas não serão restituídas. A concessão é uma espécie de acordo de arrendamento. O capitalista se torna arrendatário de parte da propriedade estatal, por contrato, por um determinado prazo, mas não se torna dono. A posse continua com o Estado.

O Poder Soviético velará para que o capitalista arrendatário respeite o acordo, que ele nos seja vantajoso e que se dê a melhora na situação dos operários e camponeses. Sob tais condições, o estímulo do capitalismo não é perigoso, e a vantagem para operários e camponeses consiste em receber mais produtos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lenins Tod in Bildern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lenin still our contemporary.

He is among the living.

He is for us, as a living, not as a dead.

So,- Learn from Lenin.

 

 

 

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