Teil A

Vor 25 Jahren

Machtvolle Manifestation des proletarischen Internationalismus der gesamten marxistisch-leninistischen Weltbewegung mit der SVRA Albanien und dem albanischen Volk gegen die Angriffe des chinesischen Revisionismus - im Juli 1978


Erklärung des Exekutivkomitees der Komintern/ML vom 29. 7. 2003 zu dieser Dokumentation (anklicken?)




Dokumentationen (Teil A und B)

zitiert aus den damals aktuellen Sendungen von Radio Tirana ( Zeitraum 1. 8. bis 30. 9. 1978) sowie aus der albanischen politischen Zeitschrift “Albanien heute” ; Nr. 5/ 1978

(eine Auswahl)



Das willkürliche Vorgehen der chinesischen Regierung zum Abbruch der Wirtschafts- und Militärhilfe und zum Abzug der chinesischen Spezialisten aus Albanien hat internationale große Empörung ausgelöst.

In diesen Tagen, Wochen und Monaten erhielten das Zentralkomitee der PAA, der Erste Sekretär des Zentralkomitees der PAA, Genosse Enver Hoxha, und die zentralen Institutionen und Massenorganisationen Tausende von Botschaften, Telegramme, Briefe und Erklärungen aus aller Welt.

Darin bringen marxistisch-leninistische, kommunistische Arbeiterparteien, Freundschaftsgesellschaften mit Albanien, fortschrittliche Persönlichkeiten des politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Lebens, Freunde und Sympatisanten der SVR Albanien ihre tiefe Empörung über diesen willkürlichen, reaktionären und anti-albanischen Akt der chinesischen Führung, ihre Solidarität und große Sympathie für die PAA und das albanische Volk zum Ausdruck.

In den Interviews, Botschaften, Telegrammen, Briefen, Erklärungen und Artikeln der marxistisch-leninistischen Presse und der Weltpresse wird das brutale Vorgehen der chinesischen Führung gegen das sozialistische Albanien scharf verurteilt und angeprangert, kommt die unerschütterliche Überzeugung zum Ausdruck, dass das albanische Volk, geführt von seiner PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, wie in der Vergangenheit jedes Hindernis ausräumen wird, sich keinerlei Druck und Erpressungen beugen, woher sie auch kommt, und auf dem Weg der Revolution und des Aufbaus des Sozialismus immer vorwärts schreiten wird.





Kommunistische Partei Deutschlands/ Marxisten-Leninisten



Fernseh – Interview am 1. 8. 1978

Der Vorsitzende der KPD/ML,

Ernst Aust,

der dieser Tage auf Einladung des Zentralkomitees der PAA einen Freundschaftsbesuch in Albanien machte, sagte in einem Interview im albanischen Fernsehen, indem er den willkürlichen Akt der chinesischen Regierung zur Einstellung der Wirtschafts- und Militärhilfe und zum Abzug der chinesischen Spezialisten aus Albanien verurteilte:

“Im Namen unserer Partei, ihres Zentralkomitees und Politbüros bin ich beauftragt zu erklären:

Die KPD/ML verurteilt mit tiefer Empörung diesen feindlichen Akt der chinesischen Führung. Damit hat sie vor aller Welt bewiesen, dass sie mit ihrem chauvinistischen Großmachtstreben vor Erpressung und Anwendung imperialistischer Methoden nicht zurückschreckt. Damit hat sie die Prinzipien des Marxismus-Leninismus und den proletarischen Internationalismus bewusst mit Füßen getreten. Es ist sicher, dass dieser heimtückische, albanienfeindliche Akt von allen fortschrittlichen Menschen der Welt verurteilt wird. Die KPD/ML versichert dem albanischen Volk, der albanischen Arbeiterklasse, ihrer revolutionären Vorhutpartei, der PAA, mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze, ihre unverbrüchliche Solidarität und Freundschaft. Soe wird in allen Schwierigkeiten, in der Verteidigung der Prinzipien des Marxismus-Leninismus, in der Verteidigung des sozialistischen Albanien fest und treu an der Seite der SVR Albanien stehen.

Schon in der Vergangenheit hat Albanien, hat die PAA sich gegenüber China, der KP Chinas, durch seine konsequente marxistisch-leninistische Haltung als ein Bremsklotz, ein Hemmnis erwiesen. Zwar konnte es die restaurative, konterrevolutionäre Entwicklung Chinas nicht aufhalten, aber doch verzögern. Ganz offen hetzen heute die Führer Chinas zum Krieg. Auf diesen Krieg – aus dem sie sich als lachende Dritte vorerst heraishalten möchten – hoffen sie, um, wenn Europa und weite Teile Asiens in Trümmern liegen, wenn das Blut von zig Millionen werktätiger Menschen vergossen sein wird, auf diesen Trümmern ihre imperialistische Herrschaft zu errichten.

Die Kapitalisten sprechen von Albanien als von “Stalins Restauration”. Ich halte das für ein Lob, denn was sie meinen ist, dass Albanien eine Bastion des Marxismus-Leninismus ist und nicht die letzte, sondern die erste, von der nach dem Verrat der Revisionisten aller Schattierungen die wieder wachsende marxistisch-leninistische Weltbewegung neue Impulse und Anregungen, neuen Mut und neue Kraft erhielt und erhält.

Die Kommunistische Partei Deutschlands/ Marxisten-Leninisten wird stets an der Seite ihrer albanischen Bruderpartei, der PAA, ihre proletarische internationale Pflicht erfüllen.”



Radio Tirana 2. 8. 1978

Die Zeitung “Roter Morgen”, Zentralorgan der KPD/ML,

betont in einem redaktionellen Artikel unter dem Titel: “Feindseliger Akt der chinesischen Regierung gegen die SVR Albanien; in den Fußstapfen Chruschtschows” (Nr. 29, 21. 7. 1978) unter anderem:

“Unsere Partei und alle revolutionären und fortschrittlichen Menschen Deutschlands verurteilen diesen offen anti-marxistischen und chauvinistischen Schritt mit aller Schärfe. Die SVR Albanien ist allen Völkern immer ein treuer Freund in ihrem Kampf gegen Imperialismus, Reaktion und Revisionismus gewesen. Deshalb richtet sich dieser feindselige Schritt der chinesischen Regierung gegenüber der SVR Albanien auch nicht nur gegen das albanische Volk, sondern gegen alle Menschen der Welt, die mit ihm im gemeinsamen Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit, für die Revolution und den Sozialismus verbunden sind. Dieser feindselige Akt gegenüber der SVR Albanien ist um so empörender, wenn man sich die Haltung der chinesischen Regierung gegenüber anderen Staaten ansieht. “

Im Zusammenhang damit werden im Artikel Fakten über die Hilfe der chinesischen Regierung an solche Cliquen wie die faschsitischen Regimes von Pinochet in Chile, des blutrünstigen Diktators Mobutu in Zaire usw. gegeben.

“In ihrer Feindschaft gegenüber dem sozialistischen Albanien und ihrer Unterstützung für die blutbefleckten, faschistischen Regimes in Asien, Afrika und Lateinamerika”, heißt es im Artikel von “Roter Morgen”,”unterscheidet sich die chinesische Führung nicht von den imperialistischen Mächten der Welt. Und tatsächlich hat sie ja auch – unter dem Vorwand des Kampfes gegen den russischen Sozialimperialismus – längst den Weg der offenen Zusammenarbeit mit den westeuropäischen, den japanischen und selbst den USA-Imperialismus eingeschlagen.”

Der Artikel schließt:

“Albanien wird unter der Führung seiner Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze seinen Weg beim vollständigen Aufbau des Sozialismus und bei der weiteren Festigung der Diktatur des Proletariats gehen. Und mit ihm gemeinsam werden alle wahrhaft marxistisch-leninistischen Parteien, das internationale Proletariat und die Völker ihren Kampf gegen Imperialismus, Reaktion und Revisionismus aller Schattierungen fortsetzen – bis zum endgültigen Triumph des Kommunismus in der ganzen Welt.



“Albanien Heute” Tirana, Nr. 5/1978, Seite 27:

Ernst Aust, Vorsitzender der KP Deutschlands/ML

Die Marxisten-Leninisten, die fortschrittlichen Kräfte und die freiheitsliebenden Völker betrachten die feindselige Handlung der chinesischen Führung gegen das sozialistische Albanien als einen Angriff gegen sie, gegen die Revolution und den Sozialismus, gegen die Freiheit und Unabhängigkeit der Völker.

“Wir deutschen Marxisten-Leninisten”, betonte Genosse Ernst Aust, Vorsitzender der KP Deutschlands/ML, “betrachten jeden Angriff gegen Albanien als einen Angriff gegen uns, und wir werden ihm Zahn um Zahn und Auge um Auge antworten.”





Radio Tirana – August 1978:

In einer ihrer Augustausgaben veröffentlichte die

Zeitung “Roter Morgen”, Zentralorgan der KPD/ML,

den Brief des ZK der PAA und der Regierung der SVR Albanien an das ZK der KP Chinas und die chinesische Regierung im vollen Wortlaut. Zugleich wird durch den Abdruck von Botschaften und Stellungnahmen marxistisch-leninistischer Parteien und Organisationen aus aller Welt die mächtige Solidarität und Unterstützung, die das sozialistische Albanien genießt, dokumentiert. Die Zeitung schreibt dazu:

“Mit ihren feindseligen Handlungen gegen das sozialistische Albanien hat die chinesische Führung ihr wahres Gesicht enthüllt: das von geschworenen Feinden der Revolution, von Großmachtchauvinisten, die sich der gleichen Methode bedienen, mit denen schon die Chruschtschows und die Breschnews gegenüber dem albanischen Volk gescheitert sind. Dieses Volk lässt sich nicht in die Knie zwingen, nicht von den Imperialisten, nicht von den Revisionisten dieser oder jener Spielart. Überall in Albanien wird die prinzipienfeste Haltung der PAA begeistert begrüßt, werden voller revolutionärer Elan Maßnahmen getroffen, zum Trotz der chinesischen Sabotage die Planziele zu erfüllen und überzuerfüllen. An der Seite der PAA und des albanischen Volkes stehen die wahren marxistisch-leninistischen Parteien, darunter auch die KPD/ML. Ihre Solidaritätserklärungen sind ein Ausdrucl des proletarischen Internationalismus, der tiefen Verbundenheit und des festen gemeinsamen Willens, den Kampf gegen alle Feinde der Revolution zu führen.”



In einem Telegramm an den Verband der Jugend der Arbeit Albaniens schreibt der erste Sekretär der

Roten Garde, Jugendorganisation der KPD/ML,

Genosse Reinhard Hanelt, im Namen der Organisation unter anderem:

“Zorn und Abscheu erfüllen uns angesichts des brutalen Willküraktes der chinesischen Führer, die nach der Art Chruschtschows wortbrüchig die wirtschaftliche und militärische Hilfe für die SVR Albanien eingestellt haben. Im Namen der Roten Garde, im Namen der gesamten revolutionären proletarischen und werktätigen Jugend unseres Landes versichern wir euch, der albanischen Jugend, dem gesamten albanischen Volk, seiner ruhmreichen PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, unsere kämpferische Freundschaft und unerschütterliche Solidarität. Wir betrachten den erpresserischen Angriff der reaktionären chinesischen Führer auf das heroische Albanien, das seit Jahrzehnten der imperialistisch-revisionistischen Blockade trotzt, konsequent den Sozialismus aufbaut und dem internationalen Proletariat und den Völkern eine unversiegbare Quelle der Kraft ist, nicht nur als eine albanische Angelegenheit. Der Willkürakt der neuen Mandarine in Peking ist eine Attacke auf den Marxismus-Leninismus, auf die revolutionären Prinzipien des proletarischen Internationalismus. Doch ihre konterrevolutionäre Machtpolitik macht die Führer des heutigen China blind und beschränkt, wie es schon bei Chruschtschow war. Sie glauben allen Ernstes, das ruhmreiche Albanien mit solchen feindseligen Erpressungen vom richtigen revolutionären Weg abzubringen – das, wo in der Geschichte schon so viele Großmächte und Möchte-Gern-Großmächte an der felsenfesten Standhaftigkeit, der stählernen Einheit und revolutionären Entschlossenheit der albanischen Bergadler so kläglich gescheitert sind. Durch die Jahrhunderte von Skanderbeg bis zu Genossen Enver Hoxha zieht sich wie ein flammendes Band der Freiheitswille, der Mut und die Opferbereitschaft des albanischen Volkes, dem die Freiheit und Unabhängigkeit teurer ist als alles auf der Welt. Mit Freude unungeteilter Zustimmung begrüßen wir den Brief des ZK der PAA und der Regierung der SVR Albanien an das ZK der KP Chinas und die Regierung der VR China. Getreu den Prinzipien des Marxismus-Leninismus erteilt dieser Brief den chinesischen Reaktionären die gebührende Antwort und hat eine große ideologisch-politische Bedeutung für alle wahrhaft marxistisch-leninistischen Parteien und Organisationen der Welt”



Das deutsche Jugendmagazin “Roter Rebell”,

Zentralorgan der Roten Garde,

veröffentlichte in seiner Augustausgabe einen Artikel, in dem es unter anderem heißt:

“Wir verurteilen den feindseligen Akt der chinesischen Führer auf die SVR Albanien entschieden und in aller Schärfe. Fester denn je stehen wir auf der Seite des mutigen albanischen Volkes. Als Albanien dem konterrevolutionären Kurs der Chruschtschow-Revisionisten nicht folgen wollte, zog die Sowjetunion mit einem Schlag alle Spezialisten und Techniker aus Albanien ab, brach alle Kredite und Unterstützungsverträge, um Albanien in die Knie zu zwingen. Die Sowjetunion und die Länder, die ihr folgten, entarteten zu sozialfaschistischen, kapitalistischen Ausbeuterstaaten. Albanien dagegen blieb rot und sozialistisch. Heute ist es die chinesische Führung, die Albanien auf ihren revisionistischen, konterrevolutionären Kurs zwingen will. Offenbar vergisst die chinesische Führung eine große Tatsache und ist unfähig, aus der Geschichte zu lernen: Albanien hat seit dem Sieg im nationalen Befreiungskampf gegen die italienischen und deutschen Faschisten den Weg des Sozialismus betreten, und es verfügt über genügend Erfahrung im Kampf gegen die imperialistischen und revisionistischen Feinde. Den Albanern, die von einer chten marxistisch-leninistischen Partei geführt werden, ist die Freiheit und Unabhängigkeit teuer. Dem Sozialismus und der proletarischen Revolution blieben sie auch in der schwersten Periode immer treu. Das ist ganz klar. Seit einigen Jahren verfolgen die chinesischen Führer einen reaktionären, kinterrevolutionären Kurs, dessen Grundlage ihre sogenannte “Drei-Weltentheorie” ist. Unter dem Vorwand, der gefährlichste Feind der Welt sei die Sowjetunion und gegen sie müsse man sich auch mit allen Imperialisten, Faschisten, und Reaktionären vereinigen, haben sie den revolutionären Kampf vollständig eingestellt, paktieren hemmungslos mit dem amerikanischen Imperialismus uns seinen Lakaien und Komplizen auf der ganzen Welt”.



Im Telegramm der

Frauenkommission beim ZK der KPD/ML

an den Generalrat des Frauenverbandes Albaniens heißt es unter anderem:

“Im Namen der revolutionären Frauen Deutschlands verurteilen wir entschieden den anti-marxistischen, feindseligen Akt der chinesischen Regierung gegenüber dem sozialistischen Albanien. Der Brief des ZK der PAA und der Regierung der SVR Albanien an das ZK der KP Chinas und die chinesische Regierung hat bei uns große Begeisterung hervorgerufen. Er zeugt nicht nur von der prinzipienfesten und klugen Haltung der PAA, unter deren Führung das albanische Volk mit Sicherheit immer neue Erfolge beim Aufbau des Sozialismus erreichen wird, sondern hilft auch denen, die sich bis gestern von den Worten und der anti-marxistischen Propaganda der chinesischen Führung täuschen ließen, hilft jedem ehrlichen Menschen auf der Welt, konkret den wahren anti-sozialistischen und chauvinistischen Charakter der politischen Linie zu sehen, die die chinesische Führung verfolgt. Der Brief des ZK der PAA und der albanischen Regierung trägt zur weiteren Stärkung der kämpferischen Freundschaft zwischen der albanischen und der deutschen Arbeiterklasse, zwischen den revolutionären Frauen Albaniens und denen Deutschlands bei.”



In einem Brief an den Generalrat des Gewerkschaftsverbandes Albaniens schreibt die



Revolutionäre Gewerkschaftsopposition in Westdeutschland, RGO,

unter anderem:

“Die RGO Deutschlands bekundet ihre machtvolle und unverbrüchliche Solidarität mit der albanischen Arbeiterklasse und dem ganzen albanischen Volk und verirteilt voll Empörung den chauvinistischen Akt der chinesischen Führung gegen die SVR Albanien. Die chinesischen Führer zeigten wieder einmal, dass sie die marxistisch-leninistischen Prinzipien und die Ziele der Arbeiterbewegung auf der Welt vollkommen verraten haben, die das sozialistische Albanien konsequent gegen jeden Druck verteidigt.”



Aus der Erklärung des

Agit-Prop-Trupps “Rotes Sprachrohr” der KPD/ML aus Hamburg,

der kürzlich unser Land besuchte:

“Kurz vor unserer Reise nach Albanien hörten wir über Radio Tirana von dem feindseligen und willkürlichen Akt der chinesischen Regierung, die jede zivile und militärische Hilfe an Albanien eingestellt hat. Sicher kam dieser Akt für uns deutsche Marxisten-Leninisten nicht unerwartet. Doch mit diesem Vorgehen legten sie die Karten offen auf den Tisch und enthüllten vor der ganzen Welt ihren reaktionären Charakter. Ihre großen verlogenen Sprüche, dass China niemals eine Großmacht werden wolle und bedingungslos die kleinen Völker unterstütze, sind wie ein Karten haus zusammengebrochen. Vhina betreibt eine chauvinistische Großmachtpolitik, die es selbst mit Faschisten und Revanchisten wie Franz Josef Strauß, dem Sinnbild der Reaktion in unserem Land, verbindet. Seine Hilfe erhalten nur diejenigen, die sich seinem Taktstock unterordnen. Wenn die chinesischen Führer meinen, sie könnten das heldenhafte albanische Volk dazu bringen, dann haben sie sich gründlich verrechnet. Noch sind die Männer nicht geboren, die das kampferprobte albanische Volk in die Knie zwingen können.

Während unserer ganzen Gastspielreise haben wir uns von der unbeugsamen Haltung, von dem hohen revolutionären Geist des albanischen Volkes überzeugt, das geführt und erzogen von der PAA und dem großen und geliebten Führer, Genossen Enver Hoxha, entschlossen an der marxistisch-leninistischen Linie festhält und voll revolutionärem Optimismus den Sozialismus aufbaut.”

Die Genossen der Gruppe studierten sofort den Brief des Zentralkomitees der Partei und der Regierung und solidarisierten sich vollkommen mit dieser verdienten Antwort:

“Dieser Brief verhalf uns auch zu größerer Klarheit un unserem Kampf gegen die reaktionäre westdeutsche Bourgeoisie, gegen den Imperialismus, den Sozialimperialismus und den Revisionismus aller Schattierungen. Wir stehen fest an der Seite des sozialistischen Albanien und seiner PAA. Das leuchtende Vorbild in unserem Kampf, das sozialistische Albanien, werden wir entschlossen verteidigen gegen jeden Angriff, woher er auch kommt. Wir sind sichjer, dass Albanien blühen wird und dass das Land immer corwärts marschieren wird zum Sozialismus und zum Kommunismus.



Im Telegramm der

Gesellschaft der Freunde Albaniens in Westdeutschland - DAFG

heißt es unter anderem:

“Voller Empörung erfuhren wir aus Radio Tirana von dem albanienfeindlichen Akt der chinesischen Regierung. Wir versichern euch, und über euch das ganze albanische Volk, unserer tiefen freundschaftlichen Gefühle. Die Tatsache, dass das albanische Volk unter Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze konsequent am Aufbau des Sozialismus festhält, wird wie in der ganzen Welt – so auch in unserem Land – die Sympathie noch mehr beleben. Das ist für uns ein Ansporn, alle Kräfte einzusetzen, um die Freundschaft mit dem albanischen Volk, trotz aller Versuche, es zu isolieren, noch mehr zu festigen”.



Radio Tirana Sendezeitraum September 1978

Marxisten-Leninisten und Freunde unseres Landes aus Ostdeutschland

schickten der Botschaft der SVR Albanien in Ost-Berlin einen Brief, in dem es unter anderem heißt:

“Mit Abscheu und Empörung hörten wir von dem albanienfeindlichen und anti-marxistischen Willkürakt der Pekinger Führer. Dieser Schritt zeigt, dass China den Weg seiner Umwandlung in eine imperialistische Macht eingeschlagen hat. Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass das albanische Volk, geführt von der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, aus diesem Komplott noch gestählter und noch entschlossener denn je hervorgehen wird. Das Studium des Briefes an die KP Chinas macht aller Welt deutlich, auf welcher Seite die Wahrheit steht, auf welcher Seite der Marxismus-Leninismus steht. Die Führung der KP Chinas ist nicht originell in ihrem Vorgehen, denn sie geht auf den Spuren der Chruschtschow-Revisionisten. Aber wir wissen sehr gut, dass die revisionistischen Führer kommen und gehen; was bleibt ist der Marxismus-Leninismus, die prinzipienfeste Linie der PAA. Die modernen Revisionisten schreiben viel über die albanisch-chinesischen Beziehungen. Sie zitieren sogar aus dem Brief. Aber sie wagen es nicht und können es auch nicht wagen, den Brief in vollem Wortlaut zu veröffentlichen. Sie zittern zu Recht vor ihrem Inhalt. Was mit Schweigen übergangen wird, ist die ganze Wahrheit, der Kampf gegen alle Spielarten des modernen Revisionismus. Aber es wird ihnen niemals gelingen, vor den Werktätigen der revisionistischen Länder marxistisch-leninistische Dokumente wie den Brief zu verbergen. Wir Marxisten-Leninisten, Sympathisanten und Freunde können Albanien noch besser unterstützen, indem wir unsere Anstrengungen vervielfachen, um den wirklichen Sozialismus zu propagieren, um den Kampf zur Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats allseitig zu führen. Heute und in Zukunft betrachten wir jeden Angriff auf Albanien zugleich als einen Angriff auf uns, auf das Weltproletariat, auf alle aufrichtigen und ehrlichen Marxisten-Leninisten. Hände weg von Albanien! - das sagen wir allen Imperialisten und Revisionisten, welcher Sorte auch immer.”



In einem Brief, den

J. Kalei aus der Deutschen Bundesrepublik

an unsere Botschaft in Wien schickte, heißt es unter anderem:

“Die Nachricht von der Einstellung der vertraglich vereinbarten wirtschaftlichen und militärischen Hilfe für Ihr sozialistisches Land hat mich tief berührt. Aber auf der anderen Seite kam diese Haltung der chinesischen Führung für uns Marxisten-Leninisten nicht unerwartet, denn sie hat sich seit langem vom Marxismus-Leninismus abgewandt. Ihr Land, das weiter auf dem Wege des Sozialismus marschiert, hat durch diese Haltung der chinesischen Führung keinen einzigen Freund auf der Welt verloren, aber viele Freunde gewonnen. Ich bin davon überzeugt, dass es keinen Feind des Proletariats, keinen Renegaten auf der Welt gibt, der die Albaner auf ihrem marxistisch-leninistischen und sozialistischen Weg aufhalten kann.”







Kommunistische Partei Brasiliens

Radio Tirana 2. 8. 1978

In einem Telegramm, das das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Brasiliens Genossen Enver Hoxha, dem Ersten Sekretär des Zentralkomitees der PAA, undem Zentralkomitee der PAA gesandt hat, heißt es unter anderem:

“Seit langem haben wir mit revolutionärer Sorge die verächtliche Haltung der chinesischen Führer gegenüber den Kräften, die wirklich den Aozialismus und die Revolution verteidigen, betrachtet, ihre arrogante und nötigende Haltung gegenüber den Marxisten-Leninisten, die gegen den modernen Revisionismus, den Imperialismus und die Weltreaktion kämpfen. Während sie so handelten, umarmten sie sich zugleich mit den Opportunisten und Renegaten der proletarischen Sache wie Tito und empfingen mit größter Aufmerksamkeit wie alte Freunde Menschen wie Nixon. Nun sind sie bei der größten Niedertracht angelangt, indem sie ein Land wie Albanien wirtschaftlich angreifen.. Albanien, das für seine Prinzipienfestigkeit bewundert und geachtet wird, für seinen kämpferischen Geist und seine revolutionäre Ehrenhaftigkeit, indem sie seine nationale Wirtschaft und seine nationale Verteidigung schwächen wollen. Dies ist ein nicht zu rechtfertigender Angriff, der sich gegen den Sozialismus und die Diktatur des Proletariats richtet, der mit seinem konterrevolutionären Inhalt die Völker aller Länder betrifft, die für ihre nationale und soziale Befreiung kämpfen.

Mit einem derartigen Akt tun die chinesischen Führer nichts anderes, als die verabscheuenswürdige Haltung der Sowjetrevisionisten zu wiederholen, als sie unter Verwendung der gleichen Methoden Albanien und China angriffen, im Versuch, ihre Stimme zum Schweigen zu bringen, die ihren Verrat am Sozialismus kritisierte. Diese Tatsache zeihte damals klar, dass Chruschtschow und seine Bande vom sozialistischen Weg abgegangen waren. Beweist die Haltung der chinesischen Führer nicht das Gleiche? Wo ist hier der proletarische Internationalismus? In Worten nennen sie sich Marxisten und Internationalisten. In der Praxis aber handeln sie in allem wie eine Großmacht, die von denen, die Hilfe erhalten, verlangt, sich bedingungslos ihrer nationalistischen Linie und Politik zu unterwerfen.

Zur gleichen Zeit, da China den Aufbau der spzialistischen Werke in Albanien abbricht und ihr militärisches Material vorenthält, fliegen chuinesische Flugzeuge in ganzen Gruppen nach Zaire, um Mobutu Waffen und Munition zu bringen, Mobutu, dem Schlächter des Volkes von Zaire und Lakaien des Imperialismus. Dieser Despot erhält von China die Instrukteure und Techniker, die er braucht, und diese sind beauftragt, jede mögliche Hilfe zu geben. Es ist bedauerlich, feststellen zu müssen, dass Reaktionäre und Faschisten, Mörder von Patrioten und Revolutionären, geschworene Feinde der Arbeiterklasse auf der ganzen Welt von der chinesischen Führung großzügig die Huilfe erhalten, die sie jetzt einem sozialistischen Land vorenthalten. Geisel, Videla und Pinochet, um nur drei der typischen Schlächter der Völker in Lateinamerika zu nennen, wird von der chinesischen Regierung jeder Gefallen getan, die nicht müde wird, ihr Lob zu singen und ihnen Handelsbegünstigungen anzubieten.

Es ist klar, dass es heute nicht die revolutionären Völker und die den sozialistischen Ideen treuen Regierungen sind, die die Freundschaft und Unterstützung Chinas haben. Heute hat es andere Freunde und Verbündete. Es sind die reaktionären Regierungen in der sogenannten “dritten Welt”, die Imperialisten Europas und Asiens, und insbesondere die amerikanischen Monopolisten. Unter dem Vorwand des Kampfes gegen den Sozialimperialismus vereinigt sich China mit allen Ausbeutern und Unterdrückern. Das Konzept von der großen Nation führt zu herrischem Gehabe in den Beziehungen zu den kleinen Ländern. So handelten die alten Zaren in Russland, so handeln Breschnew und seine Clique. So handelten und handeln die Imperialisten der Vereinigten Staaten von Amerikas, Englands, Deutschlands, Frankreichs, Japans. Leider benehmen sich so auch die heutigen chinesischen Führer und kompromittieren so die Interessen und die Zukunft ihres intelligenten und arbeitsamen Volkes.

Wie auch Chruschtschow denken die Leute in der chinesischen Regierung, das kleine Albanien beugen zu können. Aber sie irren sich ganz und gar. Die Albaner brechen dem Sozialismus Bahn und werden von einer mutigen und wahrhaft marxistisch-leninistischen Partei geführt. Dies gibt ihnen eine unbezwingbare Energie, ein grenzenloses Vertrauen in ihre Kraft. Sie haben unter den schlechtesten Bedingungen gesiegt. Obwohl vom Gebiet her gesehen klein, ist Albanien sehr groß durch die Ideen, die es verteidigt, durch das Vorbild, das es gibt, durch die Sache, die es unterstützt.

Wir, die brasilianischen Kommunisten, unversöhnliche Feinde des Revisionismus,” heißt es weiter in dem Telegramm, ”fühlen uns glücklich, an der Seite des ruhmreichen Albaniens zu stehen, des unerschrockenen Verteidigers des Proletariats und seiner wissenschaftlichen Lehre, ander Seite des Genossen Enver Hoxha, des erprobten Marxisten-Leninisten, des wahren Führers der Arbeiterklasse im Kampf gegen den Kapitalismus, der im Sterben liegt. Wir geben unserer internationalistischen Solidarität mit dem tapferen albanischen Volk und seiner Vorhutpartei Ausdruck, in diesen Augenblicken, da die falschen Freunde, die Verbündeten der Reaktion, es in krimineller Weise mit der Absicht angreifen, dem Aufbau des Sozialismus in Albanien zu schaden und ihn zu sabotieren.”

Das Telegramm schließt:

“Die Opportunisten kommen und gehen, die Revolution geht in Albanien und auf der ganzen Welt weiter bis zum endgültigen Sieg des Kommunismus.”









Kommunistische Partei Spaniens / Marxisten-Leninisten

Radion Tirana 3. 8. 1978

Im Telegramm des

Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Spaniens/Marxisten-Leninisten

an das Zentralkomitee der PAA heißt es unter anderem:

“Wir verurteilen den einseitigen Beschluss und die feindseligen Maßnahmen der chinesischen Führung gegen Albanien und seine PAA, diese Manifestation der Politik der chinesischen “Drei – Welten “- Großmacht. Wir sprechen dem albanischen Volk, seiner ruhmreichen Partei, die immer auf der Grundlage der Prinzipien des Marxismus-Leninismus, alle Feinde zu zerschlagen und die Schwierigkeiten zu überwinden wusste, unsere aufrichtigste, kameradschaftliche Solidarität aus.”



“Die von Genossen Enver Hoxha geführte ruhmreiche Partei der Arbeit Albaniens”, heisst es in einem Artikel von

Genossen Raoul Marco

in “Vanguardia Obrera”, Organ des ZK der Kommunistischen Partei Spaniens/Marxisten-Leninisten,

“hat im Verlauf ihrer ganzen Geschichte bewiesen, dass kein Druck, keine Erpressung und keine Drohung sie zu beugen vermochten. Ganz im Gegenteil haben es die albanischen Kommunisten, die mit ihrem Volk aufs engste verbunden sind, stets verstanden, an den Schwierigkeiten zu wachsen und sie mutig und tapfer, gestützt auf die eigene Kraft, zu überwinden. Sie verstanden es in sehr schwierigen Augenblicken, den Aufbau des Sozialismus voranzuführen und ihre Feinde einen nach dem anderen zu zerschlagen. Diese entschlossene und prinzipienfeste Haltung und der Mut, die Prinzipien anzuwenden, sind der Grund, weshalb die PAA die Sympathie und die Bewunderung der Völker der Welt genießt” (Albanien heute, 1978, Nr. 5, Seite 25).



Radio Tirana

– gesendet im Zeitraum zwischen dem 4. 8. und dem 17. 8. 1978 -



“Vanguardia Obrera”, Organ des ZK der KP Spaniens / ML

schreibt in einem Artikel:

“Die Haltung der chinesischen Führung ist eine typisch sozialchauvinistische Vorgehensweise, die darauf abzielt, eine Supermacht zu werden. Sie ist der logische Höhepunkt eines seit Jahren eingeschlagenen Weges, der sie offen in das Lager des Feindes der Revolution, des Proletariats und der Völker der Welt stellt. Die chinesische Regierung annullierte brutal die Abkommen mit dem heldenhaften Albanien zu einer Zeit, da sie die wirtschaftliche, politische und sogar die militärische Hilfe für ausgesprochen reaktionäre und volksfeindliche Regime wir das Mobutus, Pinochets, Videlas usw. erhöht. Durch ihr Vorgehen hat die chinesische Führung die Methoden von Chruschtschow gegen Albanien nachgeahmt und angewandt. Diese verbrecherischen Handlungen werden aber auf die Füße ihrer Urheber fallen, so wie es mit Chruschtschow geschah. Die ruhmreiche PAA, von Genossen Enver Hoxha geführt, hat während ihrer gesamten Geschichte gezeigt, dass es keine Erpressung, keinen Druck und keine Drohung gibt, die sie beugen können. Im Gegenteil, die aufs engste mit ihrem Volk verbundenen albanischen Kommunisten haben es immer verstanden,, sich angesichts von Schwierigkeiten zu stärken und sie kühn aus eigener Kraft zu überwinden. Sie haben es in äußerst schwierigen Augenblicken verstanden, den Aufbau des Sozialismus voranzutreiben und alle ihre Feinde einen nach dem anderen zurückzuschlagen. Durch diese entschlossene und prinzipienfeste Haltung und durch ihre Tapferkeit hat die PAA immer die Sympathie und die Bewunderung der Völker der Welt auf ihrer Seite gehabt.

In einer Zeit, da sich der ideologische Kampf auf weltweiter Ebene zuspitzt”, heißt es abschließend in “Vanguardia Obrera”, “bekunden wir unsere vollständige Solidarität und unsere Einheit der Meinung mit der ruhmreichen PAA. In diesen Augenblicken schließen wir fester denn je unsere Reihen zusammen mit der PAA und allen aufrechten Marxisten-Leninisten und heben das rote Banner des Kampfes gegen die Reaktion und den Revisionismus aller Schattierungen noch höher.”



In dem Telegramm, das die

Republikanische Konvention der Völker Spaniens

an die Volksversammlung der SVR Albanien sandte, heißt es:

“Die Kommission der Republikanischen Konvention der Völker Spaniens bringt ihre tiefe Empörung über die willkürliche und feindselige Maßnahme der chinesischen Regierung gegen die ruhmreiche SVR Albanien zum Ausdruck. Wir überbringen euch unsere brüderliche Solidarität und versprechen euch, unsere Anstrengungen im gemeinsamen Kampf gegen alle Feinde für die Freiheit der Völker der Welt zu verdoppeln.”









Kommunistische Partei Portugals (Wiederaufgebaut)

Radio Tirana – Sendungen aus dem Zeitraum: 4. 8. - 17. 8. 1978

Die Zeitung

“Bandeira Vermehla”, Zentralorgan der Kommunistischen Partei Portugals (Wiederaufgebaut),

schreibt in einem Artikel unter dem Titel “Die chinesischen Führer wollen Albanien den Mund stopfen” unter anderem:

“Die chiniesischen Führer haben einen schwerwiegenden, nie zuvor gesehenen Schritt gegen das sozialistische Albanien unternommen. Mit der Annullierung der Verträge mit Albanien reihen sie sich in eine Front mit den Chruschtschow-Revisionisten ein. Als sie die Divergenzen mit Chruschtschow im Jahre 1961 vertieften, traf dieser die gleichen Maßnahmen, um Albanien in die Knie zu zwingen, und es von dernprinzipienfesten marxistisch-leninistischen Positionen, die es verteidigte, abzubringen. Aber trotz der Schwierigkeiten, die sie der albanischen Wirtschaft verursachten, konnten sie das tapfere albanische Volk nicht brechen, das vereint wie ein Mann um die PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze das Banner des Marxismus-Leninismus hochielt und zu einem Vorbild für alle anderen Kommunisten wurde. Gleiches wird auch der chinesischen Führung passieren, die den Weg des Bündnisses mit dem amerikanischen Imperialismus und der Bourgeoisie verfolgt und sich von der Arbeiterklasse und den fortschrittlichen Menschen der ganzen Welt isoliert.

Auf der Seite der PAA,” heißt es weiter im Artikel, “stehen die wahren marxistisch-leninistischen Parteien, darunter auch die KP Portugals (Wiederaufgebaut), die das unvergängliche Banner von Marx, Engels, Lenin und Stalin hochhalten und aus den Schlachten gegen den Revisionismus siegreich hervorgehen werden. Wir, die den proletarischen Internationalismus anwenden, der seinen konkreten Ausdruck in der Unterstützung des sozialistischen Albanien und der PAA findet, befinden uns heute in einer viel günstigeren Situation als im Jahre 1961. Durch diese kriminelle Maßnahme wird es den chinesischen Führern nicht gelingen, dem albanischen Volk unüberwindbare Schwierigkeiten zu verursachen und den Aufbau des Sozialismus in der SVR Albanien zu zerstören. Die neuen Revisionisten,” heißt es abschließend in dem Artikel, “ werden durch die wirtschaftliche Erpressung ihre Ziele nicht erreichen.”



In einem

Interview

zur Einstellung der chinesischen Hilfe und dem Abzug der chinesischen Spezialisten aus unserem Land, das

Genosse Eduardo Pieres,

Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Portugals (Wiederaufgebaut),

der vor einiger Zeit Albanien besuchte, der Zeitung “Bandeira Vermelha”, gab, heißt es unter anderem:

“Man muss sagen, dass die chinesische Regierung seit langem die Erfüllung der wirtschaftlichen und technischen Verträge und der Verträge über Zusammenarbeit mit der SVR Albanien sabotiert hat. Im letzten Jahr nahm die chinesische Führung den Standpunkt einer Großmacht ein und ging zu offenen Erpressungen über. Jetzt beschlossen sie, die Hilfen einzustellen. Die chinesische Führung handelte ebenso wie Chruschtschow 1960. Das sind Methoden, wie sie charakteristisch sind für eine chauvinistische Großmacht, die ihre konterrevolutionären Ansichten durchsetzen will.

Die unverbrüchliche Einheit zwischen der Arbeiterklasse und dem albanischen Volk um die PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze ist tatsächlich Wirklichkeit und kein leeres Wort. Diese Einheit ist in der Lage, jeden Feind zu zershlagen. Überall sagen sie uns: `Lieber essen wir Grad, als uns den Erpressungen zu beugen!´ Der Aufbau des Sozialismus in Albanien wird weitergehen auf soliden Grundlagen. Dieser Aufbau gründet auf dem Prinzip, sich auf die eigenen Kräfte zu stützen, die inneren Möglichkeiten maximal zur unabhängigen Entwicklung des Landes auszunutzen. Die PAA hat seit ihrer Gründung immer dieses Prinzip verfolgt, und in diesem Geist hat sie auch das Volk erzogen. Der Aufbau des Sozialismus gründet in der Einheit zwischen der Partei und ihren Führern, der Arbeiterklasse und dem ganzen albanischen Volk. Diese Einheit sahen wir in Gjirokastra und Saranda, wo Genosse Enver Hoxha Seite an Seite über alle Fragen mit dem Volk sprach. Diese Einheit und dieses Vertrauen sahen wir in Berat, in Shkodra, in Durres und in Vlora, in Fabriken und landiwrtschaftlichen Genossenschaften, in Ebenen oder im Gebirge, die wir mit Führern der Partei besuchten. Der Aufbau des Sozialismus gründet ebenfalls in der konkreten Anwendung des proletarischen Internationalismus nicht nur von der PAA, sondern vom ganzen Volk. Alle Menschen, mit denen wir sprachen, kannten unsere Partei und unseren Kampf. Das Prinzip des proletarischen Internationalismus erhellt die ganze Außenpolitik der SVR Albanien.”



Radio Tirana

Sendezeitraum September 1978

Die Zeitung “Bandeira Vermelha”, Zentralorgan der Portugiesischen KP (Wiederaufgebaut),

veröffentlichte dieser Tage einen Artikel unter dem Titel: “Ein neuer Kampf für den Marxismus-Leninismus”, verfasst von

Carlos Mathias,

in dem es unter anderem heißt:

“Der neue Opportunismus versucht wie der alte, sich zu tarnen, um seine Ziele zu erreichen, das Proletariat von der Rvolution abzuhalten, den Aufbau des Sozialismus zu verhindern und schließlich und endlich zur Wahrung derskapotalistischen Ausbeuter- und Unterdrückungssystems beizutragen. Die neuen Opportunisten verfolgen eine pragmatische Politik und propagieren die konterrevolutionäre “Theorie der drei Welten”. Diese Theorie zeigte nun sehr schnell ihre Wurzeln und entlarvt sich selbst als anti-marxistisch-leninistische Theorie. Der Kampf gegen diese Theorie ist heute ein Prinzipienkampf zwischen dem Marxismus-Leninismus und dem Revisionismus. Die PAA und die kommunistische Weltbewegung haben sich dieser Pseudotheorie mit Macht entgegengestellt, denn sie stützen sich fest auf die Prinzipien des Marxismus-Leninismus. Gestählt im heldenhaften nationalen Befreiungskamf, gestärkt in den Kämpfen Auge um Auge mit den imperialistischen und revisionistischen Feinden, enthüllte die PAA rechtzeitig die Tätigkeit der Chruschtschow-Revisionisten und führte von Anfang an einen beharrlichen Kampf gegen sie. Dafür wurde gegen die PAA und das albanische Volk ein äußerst starker Druck und ungeheure Erpressungen ausgeübt, aber sie hielten an den Prinzipien fest. Auch heute bemühen sich die verschiedenen Opportunisten, die PAA und das albanische Volk durch Druck und Erpressungen niederzuzwingen. Die Politik, die die chinesische Führung gegenüber Albanien verfolgt hat, und die Einstellung ihrer Wirtschafts- und Militärhilfen an Albanien in letzter Zeit sind ein Höhepunkt der reaktionären Politik, des Drucks und der Erpressungen. Ihre Methode, ist in Inhalt und Form gleich wie die Chruschtschows in den sechziger Jahren. Die PAA und das albanische Volk beantowrten entschlossen und in voller Bereitschaft die Angriffe und den Druck der chinesischen Führung. Eines ist sicher: dass die Erpressungen gegen Albanien eine Niederlage erleiden werden. Die wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungspläne werden vollkommen erfolgreich erfüllt und übererfüllt. Die PAA ist weiterhin ein Vorbild an unbeugsamer Entschlossenheit bei der Verteidigung des Marxismus-Leninismus und enthüllt anhand konkreter Tatsachen und solider Argumente die objektiven Wurzeln, die hinter der feindseligen Haltung der chinesischen Führung verborgen sind. Mit ihrer entschlossenen und unbeugsamen marxistisch-leninistischen Position steht die PAA in den vordersten Reihen des Kampfes gegen den modernen Revisionismus aller Schattierungen.”



Radio Tirana vom 29. 8. 1978

Die albanische Zeitung “Zeri i Rinise” veröffentlichte die Eindrücke der

Delegation des Nationalrates des Verbandes der Revolutionären Kommunistischen Jugend Portugals,

die auf Einladung des ZK des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens einen Besuch abstattete.

Darin heißt es:

“Wenn wir sehen, dass die chinesische Führung mit ihrem heimtückischen, anti-marxistischen, feindseligen Vorgehen einseitige Willkürmaßnahmen gegen das sozialistische Albanien ergreift, können wir nicht anders, als uns mit dem albanischen Volk und der PAA und ihrer Entschlossenheit, die marxistisch-leninistischen Prinzipien zu verteidigen, zu solidarisieren. Wir vereinigen unsere machtvolle Stimme mit der Stimme aller Marxisten-Leninisten und revolutionären Völker der ganzen Welt, die mutig die Willkürmaßnahmen jener verurteilen, die mit allen Mitteln versuchen, eine anti-marxistische, anti-sozialistische Linie durchzusetzen, den Weg der Vereinigung mit dem Imperialismus und der Reaktion unter dem Mantel der antimarxistischen “Theorie der drei Welten”.

Unsere Fahne,” unterstreicht die Delegation der portugiesischen Jugend abschließend, “ ist die Fahne der Revolution und des Sozialismus, das Banner der Befreiung der Arbeiterklasse, das banner der Diktatur des Proletariats, des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus. Dieses Banner werden wir niemals einholen. Das, was unseren Besuch in Albanien unvergesslich macht, ist die Tatsache, dass wir mit eigenen Augen gesehen haben, wie in diesem Land das Banner des Marxismus-Leninismus hochgehoben wurde. Der proletarische Internationalismus wurde noch stärker. Dies ist eine Forderung der Zeit, und wir werden uns dieser Forderung gewachsen und würdig zeigen.”



Radio Tirana 1. 8. 1978

Louiz Borges,

Generalsekretär der portugiesisch-albanischen Freundschaftsgesellschaft,

schreibt in seinem Telegramm:

“Nachdem wir von der feindlichen Haltung der chinesischen Regierung erfahren haben, möchten wir dem albanischen Volk und der albanischen Regierung unserer Solidarität und unserer Unterstützung versichern. Wir werden unsere Pflicht erfüllen und dem portugiesischen Volk die Wahrheit bekannt machen.”



Radio Tirana 2. 8. 1978

In einer

Presseerklärung der portugiesisch-albanischen Freundschaftsgesellschaft

heißt es,

“dass die Volksrepublik China mit diesem Akt eine vorsätzliche Handlung begangen hat, die den Interessen der Völker nicht im geringsten dient. Dies ist die Haltung eines Staates, der wie eine Großmacht handelt und willkürlich abgeschlossene Abkommen verletzt. Die Geschichte des sozialistischen Albaniens,” heißt es in der Erklärung weiter, ”lässt bei uns keinen Zweifel. Die PAA und die albanische Regierung haben immer mit Klarheit ihre politischen Positionen verteidigt. Sie sind immer an der Seite der Völker und ihres Befreiungskampfes gestanden. Diese Entschlossenheit hat den Hass der Feinde, der Unterdrücker der Völker erregt, des gestrigen und des heutigen Obskurantismus. Doch es hat Bedeutung, dass Albanien heute sein internationales Ansehen erhöht hat und die Freundschaft der fortschrittlichen Völker der Welt genießt. Die portugiesisch-albanische Freundschaftsgesellschaft kann nicht anders, als diese willkürliche und vorsätzliche Haltung der chinesischen Führung zu verurteilen und zugleich ihrer vollständigen und aktiven Solidarität mit dem albanischen Volk und der Sozialistischen Volksrepublik Albanien Ausdruck zu geben.”



Radio Tirana

Sendezeitraum September 1978

Der Zentralrat des albanischen Gewerkschaftsverbandes erhielt einen Brief der

revolutionären Werktätigen im Öffentlichen Bau des Distrikts Braga in Portugal.

In dem Brief heißt es unter anderem:

“Durch die Presse erfuhren wir mit tiefster Empörung von der Haltung der Führung der VR China gegen die SVR Albanien. Es versteht sich, dass ein solcher Akt der Renegaten darauf abzielt, Albanien von seinem revolutionären Weg abzubringen. Bekanntlich will die chinesische Führung den Kapitalismus in China wieder herstellen und ein wahrhaft sozialistisches Land wie Albanien liquidieren. Alle Feinde des Sozialismus haben dasselbe Gesicht: wenn sie entlarvt werden, dann handeln sie skrupellos, annulieren alle Verträge und respektieren kein einziges Abkommen. Albanien ist zwar ein kleines Land aber in den Augen der Arbeiter in der ganzen Welt ust es groß, denn es ist mutig und voll revolutionärer Entschlossenheit.

Die portugiesischen Arbeiter blicken heute mehr denn je auf das sozialistische Albanien. Mögen die albanischen Arbeiter weiterhin auf dem Wege des sozialistischen Aufbaus festen Schrittes marschieren. Die chinesischen Führer haben sich verrechnet, wenn sie meinen, sie könnten den revolutionären Kampf der Völker aufhalten. Auch können sie niemals den Zerfall des Kapitalismus und des Imperialismus durch die Hilfen verhindern, die sie der Weltreaktion geben. Im Namen der Werktätigen des öffentlichen Bauwesens des Distrikts Braga verurteilen wir energisch den verräterischen Akt der chinesischen Führer gegen das albanische Volk. Wir sind vollkommen solidarisch mit der albanischen Regierung und der PAA und ihrem großen Führer, Genossen Enver Hoxha. Die Werktätigen des Öffentlichen bauwesens von Braga stehen an der Seite der albanischen Arbeiter und ihres Kampfes für den vollständigen Aufbau der sozialistischen Gesellschaft.”









Kommunistische Partei Kolumbiens / Marxisten-Leninisten



Radio Tirana : Sendung im Zeitraum vom 4. 8. bis 17. 8. 1978

In dem Brief der

Delegation der KP Kolumbiens /ML

zur Einstellung der wirtschaftlichen Hilfe und Kredite von der chinesischen Regierung und zum sofortigen Abzug der chinesischen Spezialisten aus Albanien, heißt es unter anderem:

“Wir verurteilen voller Abscheu diesen feindseligen, anti-sozialistischen und konterrevolutionären Akt mit chauvinistischem Inhalt der chinesischen Regierung gegenüber der SVR Albanien, ihrem Volk und der PAA. Wir betrachten dies nicht als isolierte Tatsache, sondern als Ausdruck eines ganzen anti-marxistisch-leninistischen Konzepts und einer ganzen anti-marxistisch-leninistischen Politik, die die Führer der KP Chinas und des chinesischen Staates allmählich immer mehr verstärkt haben. In Wirklichkeit kann dieser Akt einige Schwierigkeiten auf verschiedenen Gebieten des Aufbaus eures Landes verirsachen, aber diese Schwierigkeiten werden teilweise und zeitweilig und zweifellos überwindbar sein, denn Albanien hat sich wie bei der Revolution so auch beim Aufbau des Sozialismus immer hauptsächlich auf die eigenen Kräfte gestützt.

Im Verlauf seines Bestehens,” heißt es weiter in dem Brief, “hat Albanien zahlreichen Aggressionen, Erpressungen und Boykotts, sowie der allseitigen Einkreisung durch seine Feinde getrotzt. Euer Volk wusste immer das Banner der Würde und der Verteidigung des Vaterlandes hoch und rein zu halten. Es fürchtete sich nie vor den Feinden, es ließ sich nie in die Knie zwingen, sondern es hat das Haupt erhoben, stand aufrecht und kämpfte weiter für Unabhängigkeit, Freiheit und Souveränität bis zum vollständigen Sieg. Diese zahlreichen jahrhundertelangen Kämpfe haben das albanische Volk noch entschlossener gemacht, vor jedem Feind, so mächtig er auch sein mag.

Albanien ist nicht allein. Mit ihm und für die Sache des Fortschritts, die es verteidigt, sind das Proletariat und die revolutionären Völker auf der Welt, die wahren marxistisch-leninistischen Parteien und die Kräfte, die die Freiheit und die Unabhängigkeit der Völker lieben. Es sind die anderen und nicht Albanien, die jeden Tag mehr auf die Isolierung zugehen. Das sozialistische Albanien bringt heute die höchsten revolutionären Gefühle der fortschrittlichen Menschheit zum Ausdruck, und daher unterstützt sie es und steht ihm zur Seite. So etwas können doejenigen nicht sagen und auch nicht hoffen, die eine armselige Sache vertreten und die sich dazu mit dem im Todeskampf befindlichen Kräften der kapitalistischen und revisionistischen Reaktion verbinden, um früher oder später dieselbe Rolle wie sie zu spielen, die des Zurückzerrens der Revolution und des wütenden Feindes des Sozialismus.

Wir möchten dem ganzen albanischen Volk gegenüber, ”heißt es abschließend in dem Brief, unsere Zuversicht zum Ausdruck bringen, dass die SVR Albanien heute und in Zukunft unter der korrekten Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze aus eigener Kraft den Sozialismus aufbaut. Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass trotz aller gegenwärtigen Schwierigkeiten, die entstehen können, der Aufbau des Sozialismus in Albanien und sein Vormarsch zu neuen, noch größeren Siegen in Ihrer Hand sicher ist. Wir möchten euch unsere vollständige Unterstützung zum Ausdruck bringen im gemeinsamen Kampf gegen den amerikanischen Imperialismus, den sowjetischen Sozialimperialismus und den anderen Imperialismen, den Revisionismus, dem rechten- und dem “linken” Opportunismus und die gesamte Weltreaktion, für den Sieg des Befreiungskampfes der Völker, der proletarischen Revolution und den Aufbau des Sozialismus und des Kommunismus in allen Ländern. Die KP Kolumbiens / ML wird wie seither weiterhin an der Seite des sozialistischen Albaniens stehen mit seiner korrekten PAA und seiner heldenhaften Arbeiterklasse, seinem heroischen und kämpferischen albanischen Volk.”



Radio Tiranna

Sendezeitraum September 1978

Rvolutionäre Arbeiter aus Kolumbien

schreiben in einem Brief an den Zentralrat des albanischen Gewerkschaftsverbandes unter anderem:

“Wir erheben unsere Stimme der Solidarität mit eurem Volk, das, obwohl dem Territorium und der Bevölkerung nach klein, hinsichtlich seines historischen Ziels, des Aufbaus des Sozialismus sehr groß ist. Das albanische Volk hat niemals Schacher mit den Prinzipien getrieben, und es beugt sich keiner Sipermacht. Das albanische Volk und alle, die es unterstützen, werden gegen das willkürliche Vorgehen der chinesischen Führung im Bereich der zwischenstaatlichen Beziehungen kämpfen. Albanien wird weiter vorwärts schreiten und kein Diktat der Supermächte oder irgendeiner anderen Macht dilden. Es wird konsequent den Marxismus-Leninismus anwenden. Wir verurteilen scharf die falsche “Theorie der drei Welten” und lehnen ebenso wie sie die willkürliche Haltung Chinas als eines hegemonistischen Staates ab. Wir werden unsererseits alles daran setzen, die Haltung und den Kampf des albanischen Volkes überall bekannt zu machen, das entschlossen den Artikel 28 seiner Verfassung anwendet. Wir versichern euch, dass wir immer an der Seite des albanischen Volkes stehen werden.”



Eine Gruppe von 38 Personen,

Freunde Albaniens aus Kolumbien

schreibt in ihrem Brief unter anderem:

“Wir lehnen entschieden die feindseligen Handlungen und Angriffe der chinesischen Führung gegenüber der SVR Albanien, gegenüber dem albanischen Volk, das von der ruhmreichen Partei der Arbeit mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze geführt wird, ab. Die Einstellung der Wirtschaftshilfe für Albanien hat das Ziel, dem Prozess des Aufbaus des Sozialismus und der Sache der Revolution in Albanien zu schaden. Mit ihren feindlichen Handlungen wird die chinesische Führung zum Kumpanen der Imperialisten und Sozialimperialisten bei der Blockade gegen die SVR Albanien.

Durch ihre Note versucht die chinesische Regierung, die revolutionäre Würde und die Prinzipien des albanischen Volkes mit Füßen zu treten, das die ruhmreichen Seiten seiner Geschichte mit seinem Blut geschrieben hat, das einen beispielhaften und konsequenten Kampf gegen den USA – Imperialismus und den sowjetischen Sozialimperialismus sowie gegen den Revisionismus aller Schattierungen geführt hat. Und das nach wie vor entschlossen für die Verteidigung des Marxismus-Leninismus, der Sache der nationalen und sozialen Befreiung der Völker eintritt. Der einseitige und brutale Akt der chinesischen Führung ist ein Spiegel ihrer Außenpolitik, die die Prinzipien des Marxismus-Leninismus über Bord geworfen hat, ein Spiegel jener Politik, der die reaktionäre “Drei Welten Theorie” zu Grunde liegt, die wie die PAA eindeutig festgestellt hat, eine sehr große Gefahr für die kommunistische und Arbeiterbewegung auf der ganzen Welt darstellt. Sie ist die Theorie des Erlöschens der Revolution, der bedingungslosen Kapitulation vor der Bourgeoisie mit dem USA – Imperialismus in allen Richtungen. Sie ist die Theorie des Erstickens des Befreiungskampfes der Völker.

Wir unterstützen den Kampf des heroischen albanischen Volkes, das von seiner PAA und Genossen Enver Hoxha geführt wird, und wir erklären uns mit ihm solidarisch. Das albanische Volk ist zwar zahlenmäßig ein kleines Volk. Aber seiner Würde nach ist es ein großes Volk. Es lebt frei und unabhängig und baut den Sozialismus auf, indem es sich auf die eigenen Kräfte stützt und sich von den unvergänglichen Lehren des Marxismus-Leninismus leiten lässt, ohne zu gestatten, dass man es erpresst, ohne vor dem Druck und den Blockaden der Imperialisten und der Revisionisten in die Knie zu fallen.”





Kommunistische Partei der Arbeiter und Bauern des Iran

(Toufan)



Radio Tirana

Sendezeitraum 4. 8. bis 17. 8. 1978

Die Zeitung “Toufan”, monatliches Organ

der Kommunistischen Partei der Arbeiter und Bauern des Irans,

schreibt in dem Artikel “Die Komplotte der Pekinger Führer gegen das sozialistische Albanien” unter anderem:

“Die Regierung der VR China gab ihren Beschluss bekannt, alle Hilfen und Zahlungen des zivilen und militärischen Kredits für Albanien sofort einzustellen sowie eine Anzahl äußerst wichtiger Werke unvollendet zu lassen und sämtliche chinesischen Spezialisten, die in Albanien arbeiten, abzuziehen. Dieser Beschluss ist in der Tat der Beginn einer langen Phase der Komplotte der chinesischen Führung gegenüber der marxistisch-leninistischen Bewegung und vor allem, um die ruhmreiche PAA in die Knie zu zwingen.

Die Anwendung verschiedener Erpressungen durch die Revisionisten, um die aufrechten kommunistischen Parteien einzuschüchtern und der kommunistischen Weltbewegung ihre eigenen opportunistischen Positionen aufzuzwingen, ist in Wirklichkeit kein neues Phänomen. Die Völker der Welt erinnern sich sehr gut daran, als zur Zeit der Divergenzen zwischen den marxistisch-leninistischen Parteien im Schoße der kommunistischen und Arbeiterbewegung Chruschtschow und seine verräterische Clique sich allerlei niederträchtiger, antikommunistischer Manöver bedienten. Chruschtschow glaubte, er würde die ruhmreiche PAA und das heldenhafte Vol Albaniens in die Knie zwingen können. Mit aufgeblasener Geste sagte er den Albanern, er ziehe es vor, dass der sowjetische Weizen in den Speichern von den Mäusen gefressen werde, als dass ihn die Albaner bekämen. Dadurch wollten sich Chruschtschow und die Spwjetrevisionisten die Treue der PAA mit einigen Tonnen Weizen erkaufen. Sie irrten sich aber gewaltig. Sie waren mit Blindheit geschlagen und nicht imstande, die Stärke der PAA, das sozialistische Albanien zu verstehen, die sich auf den Marxismus-Leninismus, auf das heroische albanische Volk stützen.

Die PAA wird nach wie vor die Interessen des Weltproletariats und der unterdrückten Völker der Welt vor dem Imperialismus, dem Sozialimperialismus und dem Opportunismus verteidigen. Es erfreut sich in dieser Hinsicht der Hilfe und Unterstützung der wahren kommunistischen Parteien, der Marxisten-Leninisten und aller Revolutionäre der Welt. Und jetzt komplottieren die Führer Pekings und stellen einseitig die Hilfen und militärischen und zivilen Kredite für Albanien ein. Sie lassen einzelne Werke unvollendet und ziehen sämtliche chinesischen Spezialisten zurück in der vergeblichen Hoffnung, die ruhmreiche PAA und das heldenhafte albanische Volk zu beugen. Durch ihre teuflischen Manöver versuchte die chinesische Führung, das heldenhafte Albanien zu zwingen, den Marxismus-Leninismus aufzugeben und sich mit der konterrevolutionären Theorie der “drei Welten” einverstanden zu erklären. Sie weiß aber nicht, dass nichts auf der Welt die Kommunisten zu einem ideologischen Rückzug und zum Kuhhandel mit den Prinzipien der heiligen Sache des Proletariats und des proletarischen Internationalismus bewegen kann. Albanien, diese unauslöschliche Fackel des Sozialismus, ist heute eine solide Festung der großen Sache der Freiheit, der Unabhängigkeit und der proletarischen Revolution. Die Komplotte der chinesischen Führung können niemals die PAA und das albanische Volk beugen. Die Erpressungen der chinesischen Führung vermögen die Revolutionäre der Welt nicht einzuschüchtern. Dasselbe Schicksal wie die Verräterclique Chruschtschows und seiner Nachbeter wird auch alle alten und neuen Opportunisten ereilen.”



Albanien Heute Nr. 5/1978, (Seite 27-28):

“Unsere Partei...”, heißt es in der Erklärung des

ZK der Kommunistischen Partei der Arbeiter und Bauern des Iran,

“... ist fest davon überzeugt, dass das heroische albanische Volk unter Führung der Partei der Arbeit Albaniens alle Komplotte der Imperialisten und Revisionisten zunichte machen wird, indem es sich auf die eigenen Kräfte stützt und, erleuchtet vom Marxismus-Leninismus, noch größere Erfolge erringen wird.”

Radio Tirana 3. 8. 1978

In der Erklärung des

Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Arbeiter und Bauern des Iran

heißt es unter anderem:

“Wir erfuhren, dass die chinesische Regierung in willkürlicher Weise und einseitig alle ihre wirtschaftlichen Beziehungen mit der Regierung des sozialistischen Albanien abgebrochen hat. Für uns ist klar, dass das sozialistische Albanien unter der Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze für die Verteidigung des Marxismus-Leninismus gekämpft hat und kämpft. Es hat niemals und auf keine Weise Schachereien mit marxistisch-leninistischen Prinzipien akzeptiert. Die PAA hat in enger Verbindung mit dem Volk das siegreiche Banner des Marxismus-Leninismus hochgehalten. In Wirklichkeit hat die wirtschaftliche Blockade in der letzten Zeit gegen Albanien die gleiche Natur wie die Blockade des Chruschtschow. Proletarier der ganzen Welt stehen aufrichtig an der Seite des albanischen Volkes, der PAA, die das siegreiche Banner des Marxismus-Leninismus hochgehalten hat, und wir unterstützen sie machtvoll.”



Radio Tirana

Sendezeitraum September 1978

Im Brief der

Jugend der Kommunistischen Partei der Arbeiter und Bauern des Iran

an das ZK des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens heißt es unter anderem:

“Die heroische Jugend Albaniens beschreitet unter Führung der PAA mit ihrem Kampf den entschlossenen und unbeugsamen Weg für die große sache der Revolution und des Sozialismus. Wir möchten unsere entschlossene Unterstützung gegenüber dem sozialistischen Albanien bekräftigen, besonders in dem Augenblick, da die chinesische Führung durch die Einstellung der Wirtschaftshilfe an Albanien einen weiteren Schritt beim Verrat am Marxismus-Leninismus und dem Sozialismus macht. Es kann nicht erstaunen, dass diese Verteidiger der faschistischen Regime, diese flammenden Unterstützer des Imperialismus das sizialistische Albanien angreifen. Der Verrat der chinesischen Führung des Genossen Enver Hoxha, die Sache der Revolution und des Sozialismus vorwärts zu führen, noch verstärken.”







Kommunistische Partei Japans (Linke)

Radio Tirana Sendezeitraum 4. 8. bis 17. 8. 1978:

In einem Telegramm, das das

ZK der KP Japans (Linke)

dieser Tage an das ZK der PAA richtete, heißt es unter anderem: “Das ZK der KP Japans (Linke) berurteilt mit Empörung den treulosen Akt der chinesischen Führung im Zusammenhang mit der Einstellung der Hilfe für das sozialistische Albanien. Aus diesem Anlass sprechen wir der PAA unsere entschlossene und unerschütterliche Unterstützung aus.

Mit ihrer Handlungsweise verfolgt die chinesische Führung den gleichen konterrevolutionären Kurs, den einst die Chruschtschow`sche Revisionistenclique verfolgte. Dadurch, dass sie sich vor dem amerikanischen Imperialismus, der internationalen Bourgeoisie und den reaktionären Kräften gebeugt und vor ihnen kapituliert hat, hat die chinesische Führung offen den Marxismus-Leninismus und den proletarischen Internationalismus verraten. Sie ist offen in flagranter Weise gegen die internationale kommunistische Bewegung und die revolutionären Völker der ganzen Welt aufgetreten. Die chinesische Führung stellt sich unverhüllt gegen das japanische Proletariat und das japanische revolutionäre Volk. Sie unterstützt aktiv den amaerikanisch-japanischen Sicherheitsvertrag und ermuntert darüber hinaus die weitere Militarisierung des japanischen Imperialismus. Die KP Japans (Linke) und das japanische Volk werden bis zum Schluss die konterrevolutionären Handlungen der chinesischen Führung, ihre Handlungen im Dienst des Imperialismus und der Bourgeoisie entlarven.

Der Angriff der chinesischen Führung gegen das sozialistische Albanien dient den konterrevolutionären und anti-sozialistischen Zielen des Imperialismus, der internationalen Bourgeoisie und der reaktionären Kräfte. Er ist ein Angriff, der gegen das Weltproletariat, gegen die marxistisch-leninistischen Parteien der ganzen Welt, gegen den Sozialismus und gegen alle Menschen, die für die Revolution, die Freiheit, die Unabhängigkeit und den sozialen Fortschritt kämpfen, gerichtet ist.

Der Brief der PAA und der Regierung der SVR Albanien an das ZK der KP Chinas und die chinesische Regierung, der vor kurzem veröffentlicht wurde, entlarvt den Weg des Verrats, den die chinesische Führung eingeschlagen hat. Es ist eine weitere Waffe in den Händen der Revolutionäre überall auf der Welt. Wir bekunden die flammende Unterstützung für die Veröffentlichung dieses Briefes und würdigen ihn als einen wichtigen Beitrag in der kommunistischen Weltbewegung.”



Das Zentralkomitee des Verbandes der Kommunistischen Jugend Japans

schreibt in einem an das ZK des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens gerichteten Telegramm unter anderem:

“Im Namen der revolutionären Jugend Japans verurteilt der Verband der Kommunistischen Jugend Japans due chinesische Führung wegen ihres hinterhältigen Angriffs gegen das sozialistische Albanien. Die Einstellung der Hilfen für Albanien erfüllte uns japanische Jugendlichen, die wir gegen den US-Umperialismus und das japanische Monopolkapital, für den Sieg unserer Ideale, für den Triumph der Revolution und des Sozialismus kämpfen, mit Hass. Es ist unbedingt notwendig, dass wir gegen die “Theorie der drei Welten” kämpfen, deren Ziel es ist, unseren Kampf abzuwürgen und uns zu zwingen, dass wir uns den amerikanischen Imperialisten und ihrer Politik fügen. Der Brief des ZK der PAA und der Regierung der SVR Albanien an die KP Chinas und die chinesische Regierung sowie die hohe, prinzipienfeste und unbeugsame Haltung des sozialistischen Albaniens unter der Führung der PAA bilden eine machtvolle Unterstützung und Ermutigung für die Jugendlichen Japans und für die Entwicklung der revolutionären Bewegung der Jugend überhaupt. Möge sich die internationalistische Solidarität und unser Kampf festigen, um noch größere Siege zu erringen.”



In der Botschaft des

Demokratischen Frauenverbandes Japans

an den Generalrat des Frauenverbandes Albaniens heißt es unter anderem:

“Der demokratische Frauenverband Japans verurteilt mit tiefer Empörung den gemeinen und wortbrüchigen Akt der chinesischen Führung, die die Wirtschaftshilfen an das sozialistische Albanien eingestellt hat. Aus diesem Anlass bringen wir unsere volle Unterstützung für den Brief des ZK der PAA und der albanischen Regierung zum Ausdruck und unterstützen mit ganzer Kraft das heroische albanische Volk und den Frauenverband Albaniens, die unter der Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze konsequent und unbeirrbar für die Verteidigung der Prinzipien des Marxismus-Leninismus gekämpft haben und kämpfen. Wir empfinden immer tiefere Achtung für das sozialistische Albanien und festigen noch mehr die Gefühle der internationalistischen Solidarität.”



Radio Tirana

Sendezeitraum September 1978

Die Zeitung “Volksstern”, Organ der Kommunistischen Partei Japans (Linke),

veröffentlichte dieser Tage zusammen mit dem Brief des Zentralkomitees der PAA und der albanischen Regierung an das ZK der KP Chinas und die chinesische Regierung auch einen politischen Kommentar, in dem es unter anderem heißt:

“Die KP Japans (Linke) verurteilt mit Empörung den gemeinen Angriff der chinesischen Führung auf das sozialistische Albanien. Mit diesem Angriff drückt sich die chinesische Führung selbst das Schandmal auf und bringt den Verrat am Marxismus-Leninismus, die Abkehr vom proletarischen Internationalismus, die Entfernung vom Weg des Sozialismus ans Tageslicht. Ihre handlungsweise erinnert an die gleiche konterrevolutionäre Methode, derer sich in den sechziger Jahren die Chruschtschow-Revisionisten gegenüber dem sozialistischen Albanien bedienten. Getreulich, unerschütterlich und konsequent auf den Prinzipien des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus beharrend, kämpfte und kämpft die PAA entschlossen gegen den Imperialismus und Revisionismus und hat dabei die Einheit mit den wahren marxistisch-leninistischen Parteien gefestigt. Stets gibt sie dem internationalen Proletariat und den Völkern, die für Freiheit und nationale Unabhängigkeit kämpfen, Unterstützung. Das sozialistische Albanien ist eine zuverlässige Festung des internationalen Proletariats und der Völker der Welt. Die willkürlichen Handlungen der chiensischen Führung ist ein Ausdruck der politischen Linie, die sie auf dem Feld der internationalen Beziehungen verfolgt. Diese Politik hat ihren Kern in der konterrevolutionären “Theorie der drei Welten”. Die Handlung der chinesischen Führung ist das Ergebnis ihres Abweichens vom Marxismus-Leninismus und vom proletarischen Internationalismus, der Kapitulation vor dem amerikanischen Imperialismus, der internationalen Bourgeoisie und der Reaktion und ihrer Zusammenarbeit mit ihnen. Das Vorgehen und die Angriffe der chinesischen Führung gegen das sozialistische Albanien vermögen das albanische Volk und seine heroische PAA nicht niederzuzwingen. Die Einheit des internationalen Proletariats, der unterdrückten Völker und Nationen und das sozialistische Albanien wird noch weiter gefestigt werden.”





Kommunistische Partei Dahomeys

Radio Tirana

Sendezeitraum 4. 8. bis 17. 8. 1978

In einer Botschaft der

KP Dahomeys

an den Genossen Enver Hoxha und das ZK der PAA heißt es unter anderem:

“Wir erfuhren voll Empörung von dem willkürlichen und niederträchtigen Beschluss der chinesischen Führung, alle Hilfen und Zahlungen von zivilen und militärischen Krediten an Albanien sofort einzustellen, eine Reihe sehr wichtiger Werke unvollendet zu lassen und alle chinesischen Spezialisten abzuziehen, die in Albanien arbeiteten. Dieser gemeine Akt der chinesischen Führung ist eine logische Folge der konterrevolutionären, pragmatischen und eklektizistischen Politik, die sie seit einigen Jahren auf internationaler Ebene verfolgt und die vollkommen im Gegensatz zu den Lehren des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus steht. Die chinesischen Führer, die die konterrevolutionäre “Theorie der drei Welten” erfanden, derzufolge die Revolution nicht auf der Tagesordnung steht, betreiben eine Politik der Liquidierung der Revolution und des Sozialismus. Deshalb wollen sie das Bollwerk des Sozialismus und der Revolution, die SVR Albanien erdrosseln, während sie gleichzeitig Mobutu und anderen Faschisten Kredite, Waffen und Militärberater schicken.

Aber so wie vor ihnen Tito und Chruschtschow schon scheiterten, so werden auch die chinesischen Führer in ihrer kinterrevolutionären und chauvinistischen Tätigkeit der Großmacht gegenüber dem sozialistischen Albanien und den Völkern der Wekt scheitern. Das albanische Volk unter Führung der PAA mit dem hervorragenden Marxisten-Leninisten Enver Hoxha an der Spitze hat eine langjährige Erfahrung im Kampf gegen die Imperialisten und Revisionisten. Es verstand, die brutale imperialistisch-revisionistische Blockade des amerikanischen Imperialismus und der sowjetischen Revisionisten zum Scheitern zu bringen. Mit Sicherheit wird es auch die chauvinistischen Manöver der Großmacht und die Politik des Giktats der chinesischen Führung durchbrechen.

Die KP Dahomeys unterstützt entschlossen die PAA und die SVR Albanien. Das Volk von Dahomey erfährt, das im Süden Europas auf dem Balkan ein Land liegt, das vor den Feinden der Völker nicht in die Knie geht, das den Sozialismus gestützt auf die eigenen Kräfte und mit erhobenem Haupt aufbaut und dadurch dem Proletariat und den Völkern der Welt den Weg der Ehre zeigt, dass es dort ein Volk gibt, das die Blockade der Imperialisten, der Revisionisten und der Reaktionäre herausfordert, ein Volk, das von einer Partei geführt wird, die sich unerschütterlich auf die Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin stützt. Die Herzen des Weltproletariats, der Revolutionäre der ganzen Welt, aller ehrlichen Menschen Afrikas, besonders Dahomeys, schlagen heute vereint mit dem des heroischen albanischen Volkes. Das sozialistische Albanien genießt heute die uneingeschränkte Bewunderung und die Unterstützung des Weltproletariats und der Völker der Welt. Seine Sache ist gerecht und der Sieg unausbleiblich.”





Kommunistische Partei Italiens / Marxisten-Leninisten



Radio Tirana 1. 8. 1978

Im Widerspruch zu jedem Prinzip des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus, so wertet die Zeitung

“Nuova Unita”, Zentralorgan der KP Italiens / ML,

das willkürliche Vorgehen der chinesischen Führer, die die Verträge mit Albanien über wirtschaftliche und militärische Lieferungen brachen, und den Abzug der Spezialisten, wird in dem Artikel betont,

“vor den Massen als eine Handlungsweise, die im Widerspruch zu jedem marxistisch-leninistischen und internationalistischen Prinzip steht, im Widerspruch auch zu jeder Norm aus freiem Willen abgeschlossener Verträge. Dies ist eine gemeine Repressalie der chinesischen Führer, nachdem der Druck und die Erpressungen, um Albanien ihrer anti-marxistischen Politik unterzuordnen, gescheitert sind.

Die KP Italiens / ML ist gegenüber diesen Ereignissen besonders empfindsam, denn sie ist selbst mit dem Druck und diesen Erpressungen der Führergruppe der KP Chinas zusammengestoßen. Der einseitige, willkürliche Akt gegen Albanien rift bei den Mitgliedern unserer Partei, bei allen revolutionären Kräften, unter den Massen der Werktätigen unseres Landes Empörung hervor. Die KP Italiens / Marxisten-Leninisten steht der albanischen Bruderpartei zur Seite, entschlossen, diesen provokatorischen Akt zurückzuweisen. Die PAA und das albanische Volk genießen die Solidarität aller Revolutionäre, aller freiheitsliebenden Völker. Unter der weisen und weitsichtigen Führung der PAA, geführt von seinem Zentralkomitee mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, wird das albanische Volk mit seinen ruhmreichen Traditionen den Kampf für die Sache der Revolution mit Sicherheit diese Manöver zum Scheitern bringen, wie sie die Manöver der Chruschtschow-Revisionisten zum Scheitern brachten, die damals versuchten, das zu tun, was heute die chinesischen Führer zu tun versuchen.

Die KP Italiens / ML, die entschlossen die marxistisch-leninistische und internationalistische Linie umsetzt, steht der PAA zur Seite, die an vorderster Front für den Triumph des Marxismus-Leninismus, für das Erstarken der internationalen kommunistischen Bewegung kämpft.”



Radio Tirana

Sendezeitraum 4. 8. bis 17. 8. 1978:

Die Zeitung “Nuova Unita”

veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom 6. August 1978 den vollständigen Text des Briefes des ZK der PAA und der Regierung der SVR Albanien an das ZK der KP Chinas und die chinesische Regierung. In der gleichen Nummer veröffentlichte sie anstelle eines Leitartikels eine Stellungnahme der KP Italiens / ML, in der es unter anderem heißt:

“Die KP Italiens / ML betont, wie sie in zwei Kommuniques, dem Kommunique des Politbüros und dem Kommunique des ZK bekanntgegeben hat, erneut ihre Unterstützung für die korrekte Haltung der PAA. Die KP Italiens / ML betrachtet den Brief als wichtiges politisches und ideologisches Dokument für die Verteidigung des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus. Mit der gleichen Entschlossenheit, mit der es in der Vergangenheit jedem Druck und jeder Einmischung des Imperialismus und Revisionismus standgehalten hat, mit der es den Provokationen der Chruschtschow-Revisionisten trotzte, weist das sozialistische Albanien heute unter Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze den willkürlichen Akt eines großen Staates und einer großen Partei, der chinesischen Führung, zurück. Albanien ist nicht isoliert. An seiner Seite stehen alle revolutionären Kräfte, das Proletariat und die Völker der Welt und in erster Linie die wahren marxistisch-leninistischen Parteien. Die KP Italiens / ML ruft alle ihre Organisationen und Mitglieder auf, dieses wichtige Dokument zu studieren und unter den werktätigen Massen zu verbreiten, um so den Kampf gegen den Kapitalismus und Imperialismus, gegen die Supermächte, gegen den Revisionismus aller Schattoerungen und besonders gegen den Opportunismus, der sich auf die “Theorie der drei Welten” stützt, zu verstärken. Sicherlich wird dieser Kampf der Einheit und der Entwicklung der kommunistischen Weltbewegung einen neuen Aufschwung geben.”



Im

Kommunique

des ZK der KP Italiens / ML,

das “Nuova Unita” veröffentlicht, heißt es unter anderem:

“Das ZK der KP Italiens / ML, das dieser Tage zusammentrat, um über die Entwicklung des Klassenkampfes auf internationaler Ebene zu diskutieren, unterzog den Beschluss der chinesischen Führer, die Abkommen mit Albanien über die Wirtaschafts- und Militärhilfe zu brechen und die Spezialisten zurückzuziehen, der Erörterung. Das ZK verurteilt mit Entschlossenheit diesen schwerwiegenden Akt, der im Widerspruch zu den Prinzipien des Marxismus-Leninismus und des Internationalismus steht, im Widerspruch zu jeder Norm der Respektierung von aus freien Stücken abgeschlossenen Verträgen. Dies ist eine rachsüchtige, gemeine Maßnahme der chinesischen Führer, als sie sahen, dass ihr Druck und ihre Erpressungen, um Albanien ihrer ant-marxistischen Politik auf der Grundlage der “Theorie der drei Welten” zu unterwerfen, scheiterten.

Die KP Italiens / ML, die vor den werktätigen Massen das reaktionäre Wesen der Politik der chinesischen Führung, die sich auf die “Theorie der drei Welten” stützt, verirteilt hat, brandmarkt heute den einseitigen und willkürlichen Akt, den sie gegen Albanien unternommen hat. Diese Handlung zeigt mit besonderer Klarheit, dass der sogenannte “Anti-Sozialimperialismus” und “Anti-Revisionismus” der chinesischen Führer nichts anderes ist, als eine Tarnung. Sie haben gegenüber dem sozialistischen Albanien typisch Chruschtschow`sche Methoden angewendet und unterstützen, während sie versuchen, den Aufbau des Sozialismus in Albanien zu sabotieren, den jugoslawischen “Selbstverwaltungs-Sozialismus” . Dieser Akt ist ein Bestandteil der chauvinistischen Politik der chinesischen Führer, die sich bemühen, China in eine Supermacht zu verwandeln. Sie vereinigen sich mit den reaktionären Kräften überall auf der Welt, sie unterstützen kolonialistische Handlungen und Regierungen, die vom Imperialismus auf den Beinen gehalten werden. Damit stellen sie sich gegen die Kämpfe der Unterdrückten und Ausgebeuteten. Diese Politik, die im Widerspruch zu den Interessen des chinesischen Proletariats und des chinesischen Volkes steht, wird den Widerstand der wahren Kommunisten fördern und zur Verschärfung der Klassenwidersprüche in China führen. Diese Politik bedeutet eine Bedrohung für die Völker und erhöht die Gefahr eines neuen imperialistischen Krieges.

Die KP Italiens / ML ist entschlossen, den Kampf gegen den modernen Revisionismus und heute besonders gegen den Opportunismus auf der Grundlage der “Theorie der drei Welten” zu intensivieren und zu entfalten. Die Partei kämpft mit Entschlossenheit gegen jede imperialistische Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Länder, sie unterstützt die Selbstbestimmung der Völker und die Befreiungskämpfe. Die Partei kämpft für die Festigung der Einheit der Bruderparteien auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus.

Die KP Italiens / ML steht entschlossen an der Seite der PAA, die unter der Führung des ZK mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze in der vordersten Linie für den Sieg des Marxismus-Leninismus kämpft und die Festigung der Diktatur des Proletariats und der kommunistischen Weltbewegung vorantreibt, die eine auf die revolutionären und Befreiungskräfte gestützte internationalistische Politik verfolgt. Die KP Italiens / ML steht an der Seite Albaniens, des Bollwerkes des Sozialismus auf der Welt.”



Radio Tirana 23. 8. 1978

Auf Einladung des Zentralkomitees des Verbandes der Jugend der Arbeit Albaniens besichte eine

Delegation des Kommunistischen Jugendverbandes Italiens / Marxisten-Leninisten

dieser Tage Albanien. In dieser Sendung berichten wir über die Eindrücke dieser Delegation in Albanien. Diese Eindrücke schilderten die Mitglieder der Delegation der albanischen Zeitung “Zeri i Rinise”. Sie sagten unter anderem:

“Die Tatsache, dass wir diese so wichtigen Tage für das albanische Volk, für die albanischen Kommunisten und für die ganze marxistisch-leninistische Weltbewegung in der SVR Albanien verbracht haben, war für uns eine große Erfahrung von außerordentlichem Interesse. Wir hatten nicht nur die Möglichkeit, den Brief des ZK der PAA und der albanischen Regierung an das ZK der KP Chians und der chinesischen Regierung zu lesen und zu studieren, sondern wir konnten auch die flammende und mobilisierende Wirkung mit eigenen Augen sehen, die er bei den Arbeitern, Jugendlichen und beim ganzen Volk auslöste. Dies ist ein Beweis der tiefen und unzerstörbaren Einheit zwischen Partei und Volk, des hohen Grads des politischen und patriotischen Bewusstseins der Massen.

Am Morgen des Tages, an dem der Brief veröffentlicht wurde, dem 30. Juli, als wir von Durres nach Shijak fuhren, um an der Feier des 35. Jahrestages der Schaffung der Partisanenabteilung von Shijak teilzunehmen, machten die Menschenschlangen, die vor den Buchhandlungen warteten, um die Zeitung “Zeri i Popullit” kaufen zu können, Eindruck auf uns, ebenso, dass überall allein oder in Gruppen Jugendliche und ältere Menschen den Brief mit großer Aufmerksamkeit lasen.

Auch die Feier, an der wir teilnahmen, die Reden, die gehalten wurden, die Losungen, die an das Volk gerichtet wurden, die Aufmerksamkeit, mit der die Massen die Grußbotschaft unserer Delegation verfolgten – all dies bewies uns den revolutionären, internationalistischen und patriotischen Geist, der allgemein in Albanien herrscht, die vollständige Zustimmung zur Linie und den Lehren der PAA und ihre Aneignung durch alle, von den Veteranen bis hin zu den Pionieren. Aus all dem spricht der Geist der hohen Wachsamkeit, die Bereitschaft, das sozialistische Vaterland gegen jeden Feind zu verteidigen. Für uns war es eine sehr wichtige Lehre zu sehen, wie die Politik der PAA das Bewusstsein und die Praxis in Bezug auf die täglichen Probleme und die Probleme des politischen Kampfes im Weltmaßstab zu verstehen und anzuwenden.

Besonderes Interesse und tiefe Bewegung weckte in uns das Treffen mit den Jugendlichen der Gummifabrik in Durres auf einer Versammlung, die das Jugendkomitee der Fabrik über den Brief des ZK der PAA und der albanischen Regierung an die chinesische Führung organisierte. Aus den Diskussionsbeiträgen der Genossen und Genossinnen war zu ersehen, dass sie sich die richtigen Prinzipien und Standpunkte der PAA zu eigen gemacht haben, dass das Prinzip, sich auf die eigenen Kräfte zu stützen, im Kampf gegen die imperialistisch-revisionistische Einkreisung, die Losung, das ganze Volk von Soldaten für die Verteidigung des Landes, die Lehre der Partei hinsichtlich der ständigen Weiterentwicklung der wissenschaftlich-technischen Revolution usw. imProzess des Aufbaus des Sozialismus konkret verwirklicht werden. Die korrekte und prinzipienfeste Haltung der PAA, ihr MUT und die Entschlossenheit, die sie angesichts der Großmachtpolitik Chinas zeigte, haben in den Albanern eine noch größere Begeisterung, einen noch größeren Willen geweckt, um die vorgesehenen Planziele zu überbieten. Tief hat uns die Gelassenheit beeindruckt, mit der dieser Kampf geführt wird, eine Gelassenheit, die ihren Quell im unerschütterlichen Vertrauen auf die korrekte Linie der PAA und ihres großen Führers, Genosse Enver Hoxha, hat. Es hat eine tiefe Bedeutung, dass die Jugendlichen bei diesem Treffen auch das Lied “Heute feiert ganz Albanien” sangen, das den geist zum Ausdruck bringt, mit dem das ganze Volk, die ganze Arbeiterklasse, die ganze Jugend wie ein Mann die Reihen um die Partei festigt und die Schwierigkeiten des Augenblicks in neue Kraft verwandelt. So setzten sie neue revolutionäre Energien frei in der sicheren Überzeugung, dass sich das Schicksal in die eigene Zukunft in ihren Händen halten. All dies ist für uns italienische kommunistische Jugendliche eine große Lehre und eine starke Ermutigung.

Allen Genissen, mit denen wir zusammentrafen, bekundeten wir unsere vollständige Solidarität mit der PAA, unsere Entschlossenheit, diese Solidarität unter der Führung der KP Italiens / ML unter der italienischen Jugend weiter zu entfalten. Es ist selbstverständlich, dass die korrekte und prinzipienfeste Haltung Albaniens einen Bezugspunkt für alle Revolutionäre und fortschrittliche Menschen darstellt. Diese Haltung ist die wirkliche Alternative zur imperialistischen und revisionistischen Welt der Ausbeutung und der Reaktion. Der Kommunistische Jugendverband Italiens / ML ist entschlossen, unter Führung der KP Italiens / ML und mit Hilfe der Erfahrungen und Erkenntnisse, die wir bei diesem Besuch gewonnen haben, die Massen der Jugend zu mobilisieren und den revolutionären Prozess weiter zu entfalten, den proletarischen Internationalismus zu festigen und rasch in Richtung auf die sozialistische Revolution und die Errichtung der Diktatur des Proletariats zu marschieren.”





In dem Brief von einer

Gruppe von italienischen marxistisch-leninistischen kommunistischen Jugendlichen

heißt es unter anderem:

“Der Kommunistische Jugendverband Italiens / Marxisten-Leninisten ...

... erfuhr voller Empörung vom Beschluss der Führung der KP Chinas und der chinesischen Regierung, die Wirtschafts- und Militärhilfe an die SVR Albanien einzustellen. Dieser reaktionäre Akt, der auf dem von den Chruschtschow-Revisionisten in den sechziger Jahren unternommenen Akt erfolgt, ist ein Angriff auf den Sozialismus, gegen den proletarischen Internationalismus, gegen den Marxismus-Leninismus. Wir, die kommunistischen Jugendlichen, sind vollkommen einverstanden mit dem Brief des ZK der PAA und der albanischen Regierung. Wir betrachten ihn als ein großes politisches und ideologisches Dokument, das wir studieren müssen zu unserer Erziehung und um die Beziehungen der brüderlichen Solidarität mit der albanischen kommunistischen Jugend und mit dem albanischen Volk zu verstärken. Das Studium des Briefes, die Diskussionen, die er in den Zellen des Jugendverbandes hervorrief, stärken uns noch mehr im revolutionären Kampf, den unsere marxistisch-leninistische Partei in Italien führt, um die Bourgeoisie zu stürzen und die Diktatur des Proletariats, den Sozialismus und den Kommunismus zu errichten. Er ist ein Kompass im Kampf gegen den Imperialismus, den Revisionismus und die Reaktion, gegen den alten und neuen Opportunismus, einschließlich der “Theorie der drei Welten”. Wir sind vollständig davon überzeugt, dass das sozialistische Albanien unter der sicheren Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, so wie es die Angriffe Chruschtschows, jede imperialistische und revisionistische Einmischung siegreich bezwang, den durch den verräterischen und willkürlichen Akt der chinesischen Führung entstandenen Schwierigkeiten entschlossen trotzen wird.”



In dem Brief des Vorstands der

italienisch-albanischen Freundschaftsgesellschaft

heißt es u.a.:

“Der Vorstand und die Freunde der italien-albanischen Freundschaftsgesellschaft verurteilen, indem sie den Gefühlen der italienischen Freunde Albaniens Ausdruck verleihen, empört den niederträchtigen Akt der chinesischen Führer und bekunden ihre vollständige brüderliche Solidarität mit der albanischen Regierung und dem albanischen Volk, in der Zuversicht, dass das albanische Volk fest vereint um seine Partei und seine Regierung angesichts dieses kriminellen Drucks diese Manöver zum Scheitern bringen und seine Kräfte beim Aufbau der sozialistischen Gesellschaft vervielfachen wird. Die Gesellschaft und die ehrlichen Freunde Albaniens haben sich bei ihrer Arbeit mobilisiert, um dem ganzen italienischen Volk die richtige Auffassung bekanntzumachen, die im Brief vom 29. Juli zum Ausdruck gebracht wird. Sie arbeiten, um in Italien eine breite Aufklärungsarbeit unter den Massen und in der öffentlichen Meinung zu leisten, damit die Menschen entschlossen diese gemeine und feindliche Handlung der chinesischen Führer gegen Albanien verirteilen.”



In einem Brief, den der

Chefredakteur der Zeitschrift “Sozialistisches Albanien”, Guiseppe Basile,

geschickt hat, heißt es unter anderem:

“Die Redaktion der Zeitschrift “Sozialistisches Albanien” der italienisch-albanischen Freundschaftsgesellschaft verurteilt mit Verachtung die willkürliche, einseitige und ungerechte Handlungsweise der chinesischen Führung gegen Albanien. Sie solidarisiert sich mit dem albanischen Volk. Das albanische Volk, das Traditionen des Kampfes, der Unabhängigkeit und Würde besitzt, wird diese gemeinen Manöver zum Scheitern bringen und unaufhaltsam den Vormarsch beim Aufbau des Sozialismus fortsetzen. Unsere Zeitschrift wird ihre Arbeit weiter entfalten, um dem italienischen Volk die richtige albanische Haltung gegenüber der spalterischen Handlung der chinesischen Führung bekanntzumachen, wie sie im Brief vom 29. Juli dokumentiert ist.”



Im Brief der

italienischen revolutionären Frauen

an den Generalrat des albanischen Frauenverbandes

heißt es unter anderem:

“Das feindselige und wortbrüchige Vorgehen der chinesischen Führung, die alle Hilfen und Lieferungen an euer Land eingestellt hat, hat tiefe Empörung unter den Völkern und dem Proletariat auf der ganzen Welt hervorgerufen. Als revolutionäre Frauen, als Proletarierinnen, können wir nicht passiv bleiben angesichts dieses Aktes, der jedes marxistisch-leninistische Prinzip und den proletarischen Internationalismus verletzt. Die chinesische Führung, Verfechterin der anti-marxistischen Politik der “Drei-Welten-Theorie”, stellt in niederträchtiger und verräterischer Weise jede Hilfe für das sozialistische Albanien ein. Aber auch in diesen Augenblicken des zunehmenden Drucks, der imperialistisch-revisionistischen Einkreisung und Blockade, ließ sich Albanien, angeführt von seiner PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, nicht kleinkriegen.

Albanien zeigte abermals seine korrekten Positionen, die auf dem Marxismus-Leninismus gründen, und es setzte den Kampf fprt für die Festigung der Diktatur des Proletariats, die Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes, den Aufbau des Sozialismus und betreibt weiterhin eine Politik der Unterstützung der revolutionären und Befreiungskräfte auf der Welt.

Die revolutionären proletarischen Frauen, die in dem sozialistischen Albanien ein glänzendes Beispiel für das neue Leben ohne Ausbeutung und Unterdrückung sehen, ein Land, in dem man für die weitere und vollständige Emanzipation der Frauen kämpft, stehen an eurer Seite, an der Seite der PAA und des gesamten albanischen Volkes, und sie verfolgen aufmerksam eure internationale Stellung. Sie betrachten voll Achtung die Errungenschaften des sozialistischen Albanien. Ihr könnt stolz sein, in einem Land zu leben, das den Sozialismus aufbaut, indem es entschlossen an dem Prinzip, sich auf die eigenen Kräfte zu stützen, festhält und das zwar klein, aber ein Vorbild für das Weltproletariat ist. Mit diesem Brief werden wir zur Sprecherin aller vom kapitalistischen Regime in Italien unterdrückten und ausgebeuteten Frauen und bekunden unsere entschlossene Unterstützung für das sozialistische Albanien. Wir erblicken in euch, in eurem Land, in den von euch errungenen Siegen ein Beispiel, das nachgeahmt werden muss.”



Radio Tirana

Sendezeitraum September 1978

Eine Gruppe revolutionärer italienischer Arbeiter

sandte dem Generalrat des Gewerkschaftsverbandes Albaniens und dem Komitee für kulturelle und freundschaftliche Auslandsbeziehungen einen Brief, in dem es unter anderem heißt:

“Als revolutionäre Arbeiter lehnen wir kategorisch die “Theorie der drei Welten” ab, eine neue Variante des modernen Revisionismus, und verurteilen gleichzeitig den feindseligen Akt der chinesischen Führung gegenüber dem sozialistischen Albanien. Die chinesische Führung bediente sich gegenüber dem sozialistischen Albanien der typischen Methode Chruschtschows und unterstützt, während sie sich bemüht, den Aufbau des Sozialismus in Albanien zu sabotieren, die imperialistische und revisionistische Soabotagetätigkeit und steht im Dienst des Weltimperialismus. Wir lernten dieser Tage den Inhalt des Briefes des ZK der PAA und der albanischen Regierung kennen. Er ist ein wichtiges politisches und ideologisches Dokument zur Verteidigung des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus. Mit ihrer feindseligen Handlung der Einstellung der Wirtschaftshilfen an Albanien wollte die chinesische Führung die heroische Mobilisierung der Arbeiterklasse und des Volkes Albaniens unter Führung der PAA auf ihrem entschlossenen und unaufhaltsamen sozialistischen Vormarsch brechen. Wie in der Vergangenheit trotzt auch heute un immer das sozialistische Albanien unter der Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze jeder Erpressung und jedem Druck der Imperialisten und der Revisionisten und wird siegreich sein. Mit gleicher Entschlossenheit lehnt es auch den Willkürakt der chinesischen Führung ab. Albanien ist nicht isoliert. An seiner Seite stehen alle revolutionären Kräfte des Proletariats und der Völker der Welt und vor allem die wahren marxistisch-leninistischen Parteien. Wir bekunden unsere vollständige proletarische Solidarität mit der gerechten Sache der Arbeiterklasse und des ganzen albanischen Volkes. Unsere militante und internationalistische Mobilisierung wird bei der Stärkung des Kampfes gegen den Revisionismus aller Schattierungen einen Beitrag leisten. Dieser Kampf wird mit Sicherheit der Einheit und der Entwicklung der kommunistischen Weltbewegung einen neuen Aufschwung geben.”



Radio Tirana 7. 9. 1978

Delegationsbesuch der

italienisch-albanischen Freundschaftsgesellschaft

in Albanien

Zuerst ergriff Arturo Voski das Wort, der während des nationalen Befreiungskampfes des albanischen Volkes Partisan im Bataillon Antonio Gramsci, der Ersten Sturmbrigade der albanischen Nationalen Befreiungsarmee, war. Er sagte unter anderem:

“Ich hatte 1971 die Gelegenheit Albanin zu besuchen. Damals, als Chruschtschow von der Tribüne des 22. Parteitages den wütenden Angriff auf die PAA entfesselte, erhob sich das albanische Volk wie ein Mann und wies die Provokationen Chruschtschows und aller seiner Lakaien zurück. Heute nach 17 Jahren hat sich das Ganze wiedergolt. Die Führer Chinas haben alle ihre Wirtschafts- und Militärhilfen an Albanien eingestellt.. In diesen Tagen meines kurzen Aufenthaltes in Albanien habe ich festgestellt, dass das Volk dem Angriff der Führer Chinas die Stirn geboten hat.”

Renaldo Hoffmann, der Generalsekretär der italienisch-albanischen Freundschaftsgesellschaft sagte unter anderem:

“Wir stellten mit besonderer Freude und Bewunderung fest, mit welcher Begeisterung und Entschlossenheit das albanische Volk auf den plötzlichen und brutalen Bruch der Abkommen über die gegenseitige Hilfe durch die chinesische Seite reagierte. Durch den einseitigen Abbruch der Beziehungen wollte die chinesische Regierung ihre wirtschaftliche und politische Erpressung nach Art einer Großmacht durchführen. Während unseres kurzen aber ergebnisreichen Aufenthaltes hatten wir einige Treffen. Wir trafen unter anderem auxch mit albanischen Jugendlichen zusammen. Wir haben ihre Lebensfreude, ihre Begeisterung gesehen, und ihren Worten und Liedern konnten wir entnehmen, dass si die nationaln und internationalen Ereignisse sehr gut kennen. Sie sind die Fortsetzer des Kampfes, den ihre Großväter, Mütter und Väter seit Jahren für due Befreiung des Vaterlandes, für den Aufbau des sozialistischen Albanien und für seine weitere Entwicklung geführt haben. Diese Aspekte berührten uns sehr.. (...)”





Revolutionäre Kommunistische Partei Chiles

Radio Tirana

Sendezeit vom 4. 8. - 17. 8. 1978

In der Erklärung der Delegation des ZK der

Revolutionären Kommunistischen Partei Chiles,

die Albanien einen Besuch abstattete, heißt es:

“Wir hörten von dem einseitigen und ganz und gar feindseligen Beschluss der chinesischen Regierung und ihrer heutigen Führer gegen die SVR Albanien. Dieser Akt richtet sich nicht nur gegen das albanische Brudervolk und die korrekte PAA, sondern ist ein neuer Angriff gegen alle Völker, gegen das Weltproletariat und gegen alle wahren marxistisch-leninistischen Parteien, die für die Revolution und den Sozialismus kämpfen.

In der Note der chinesischen Regierung werden die Albaner beschuldigt, sie seien undankbar und hätten die chinesische Hilfe sabotiert. Diese beiden verlogenen, plumpen Beschuldigungen sind die Hauptargumente, mit denen sie ihre gemeine Maßnahme zu rechtfertigen versuchen. Warum handeln sie Albanien gegenüber so, während sie auf der anderern Seite ihre Kredite und ihre Unterstützung für Regime wie das Pinochets in Chile verstärken? Weil sich das sozialistische Albanien,” heißt es weiter in der Erklärung, “nicht von Erpressungen einschüchtern lässt.

Das albanische Volk, richtig geführt von der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze, wusste die richtigen Lehren zu ziehen aus der jugoslawischen revisionistischen Entartung und dann aus der Chruschtschow`schen. Es hat geeignete Maßnahmen gegen den Bürokratismus und die Entartung der Partei und des Staates der Diktatur des Proletariats ergriffen. Es baut beharrlich und auf allen Gebieten, an der Basis und im Überbau, den Sozialismus auf, verteidigt entschlossen die wissenschaftliche Theorie des Marxismus-Leninismus und unterstützt den Befreiungskampf der Völker und die internationale marxistisch-leninistische Bewegung, wobei es sich immer vom proletarischen Internationalismus leiten läst. All das hat das albanische Vol mit seinem Blut erreicht im revolutionären Kampf, hat es erreicht durch das marxistisch-leninistische Prinzip, sich auf die eigenen Kräfte zu stützen. Das sozialistische Albanien hat den Aufbau seiner Wirtschaft und seiner Verteidigung niemals auf eine Hilfe von außen gegründet. Deshalb erringt Albanien große Erfolge bei seiner Entwicklung und Verteidigung.

Das sozialistische Albanien ist nicht allein. Die revolutionären Völker der Welt, das Weltproletariat und die marxistisch-leninistischen Parteien, die sich täglich mehr in der ganzen Welt entwickeln, die fortschrittlichen und anti-imperialistischen Menschen aller Länder bewundern sehr die SVR Albanien. Albanien, das einzige wirklich sozialistische Land, das täglich mehr auf diesem Weg vorwärtsschreitet, ist heute das stärkste Hindernis für die Reaktionäre auf der ganzen Welt, für den Imperialismus und den Revisionismus.. Das ist der Grund, weshalb China Albanien angreift.

Die Delegation des ZK der Revolutionären KP Chiles bringt noch einmal deren flammende Unterstützung für das albanische Volk und die PAA zum Ausdruck und freut sich außerordentlich über den korrekten Kampf, den sie gegen den modernen Revisionismus und Opportunismus führen. Wir sind davon überzeugt,” heißt es abschließend in der Erklärung, “dass Albanien und die PAA in diesem Kampf erstarken. Dies ist ein Kampf, der alle Marxisten-Leninisten der Welt angeht, und deshalb versichert euch unsere Partei, dass sie mit ihren Bemühungen weiterhin einen bescheidenen Beitrag leisten will, um immer gemeinsam bis zum ebdgüötigen Sieg zu schreiten.”



Radio Tirana

Sendezeitraum September 1978

Die Jugend der Revolutionären Kommunistischen Partei Chiles

hat an den Verband der Jugend der Arbeit Albaniens eine Botschaft geschickt, in der es unter anderem heißt:

“Zu einer Zeit, da die Bewegung des Volkswiderstands in Chile einen qualitativen und quantitativen Aufschwung nimmt, erfahren wir von dem feindseligen Akt der chinesischen revisionistischen Führung gegen die SVR Albanien. Dieser Akt ist eine Provokation auch für unser Volk, da diese, während sie diesen gemeinen Angriff auf das sozialistische Albanien startet, bevorzugte Beziehungen zur faschistischen Militärjunta in Chile unterhält, die unser Volk massakriert, foltert und unterdrückt. Wir möchten betonen, dass wir optimistisch sind, denn die albanische Jugend und die albanische Arbeiterklasse haben unter Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze eine reiche Erfahrung im Kampf gegen den Imperialismus, Revisionismus aller Schattierungen, Opportunismus und Weltreaktion und sie werden es verstehen, wie immer gestützt auf die eigenen Kräfte und auf den unbesiegbaren Mut des Volkes, vorwärts zu marschieren. Wir, die revolutionären kommunistischen Jugendlichen”, heißt es weiter in der Botschaft, “werden mit all unseren Kräften die PAA unterstützen, sie gegen jeden verteidigen und jedes Komplott und jeden Angriff auf sie entlarven. Wer für eine gerechte Sache kämpft, wird früher oder später siegen. Die Sache unserer Völker ist gerecht, deswegen werden wir im gemeinsamen Kampf siegen. Früher oder später werden die Imperialisten, die Sozialimperialisten, die Revisionisten der neuen oder der alten Art und die Opportunisten aller Schattierungen auf dem Misthaufen der Geschichte enden.”





Kommunistischer Marxistisch-Leninistischer Bund Dänemarks



Radio Tirana 3. 8. 1978

In seinem Telegramm im Namen des

Kommunistischen Marxistisch-Leninistischen Bundes Dänemark

schreibt Genosse

Jan Mortensen

unter anderem:

“Während sich das sozialistische Albanien heute den neuen brutalen Feinden des Sozialismus und der Revolution entgegenstellt, als die sie sich durch den anti-marxistisch-leninistischen und albanienfeindlichen Akt und den feindseligen Beschluss der chinesischen Regierung zur Einstellung der Hilfe und zum Abzug aller Spezialisten aus Albanien herausgestellt haben, möchten wir euch auf der Grundlage der Prinzipien des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus der vollen Unterstützung der wahren Marxisten-Leninisten und Revolutionäre Dänemarks versichern. Wir sind davon überzeugt, dass die bewährte Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze alle durch die chinesische Führung und die Weltreaktion verursachten Schwierigkeiten überwinden wird und so erneut einen glänzenden Beitrag zur Reinheit des Marxismus-Leninismus gegen alle Feinde und Verräter und für den vollständigen Aufbau des Sozialismus in Albanien leisten wird. Wir werden den Kampf gegen neue revisionistische Strömung der konterrevolutionären “Drei-Welten-Theorie” fortsetzen und eine wahre kommunistische, marxistisch-leninistische Partei aufbauen, angespornt von den heldenhaften Werken und der korrekten Haltung der PAA, von ihrem Mut und ihrer Klugheit, von dem großen Beispiel des Aufbaus des Sozialismus in Albanien, dem unbezwingbaren Bollwerk der Revolution.”



Radio Tirana Sendezeitraum Ende August 1978

In einem Artikel der

dänischen Zeitung “Information”

unter dem Titel: “Verteidigt das sozialistische Albanien”

heißt es unter anderem:

“Die einseitige Einstellung aller Wirtschafts- und Militärhilfen und der Abzug der Spezialisten aus Albanien durch die VR China, die eine Reihe von Projekten unvollendet ließ, ist ein brutaler Akt, der den Chauvinismus der chinesischen Führung der KP Chinas zeigt. Die SVR Albanien hat klar gesagt, dass sie die gegenseitige Hilfe schätzt, dass sie diese Hilfe aber nicht als ein Almosen, als eine Investition betrachtet, die Kriecherei und Unterwürfigkeit seitens des Landes, das diese Hilfe bekommt, bedingt, sondern als einen Akt des proletarischen Internationalismus. Über die “Undankbarkeit” und “anti-chinesische Kampagne” der albanischen Seite zu sprechen, ist vergebliches Bemühen der chinesischen Führer, ihren Kurs des Großmacht-Chauvinismus zu tarnen. Alle wissen, dass die KP Chinas den imperialistischen, politischen, wirtschaftlichen und militärischen Zusammenschluss der EWG offen unterstützt und genauso die NATO, die zusammen die wichtigste politische, wirtschaftliche und militärische Stütze des USA-Imperialismus auf der Welt darstellen. Die Imperialisten oder die Lakaien des Imperialismus als Anti-Hegemonisten, Anti-Imperialisten oder Verteidiger der Nation hinzustellen, das heißt, die Teilnahme der Arbeiterklasse und der Völker am imperialistischen Krieg und an den Angriffen auf sich selbst zu rechtfertigen. Die Albaner betonen, dass diese Linie bedeutet, die Revolution zu liquidieren und daaa so die Umwandlung des imperialistischen Krieges in einen revolutionären Aufstand gegen den Imperialismus und gegen die imperialistische Bpirgeoisie dem Krieg ein Ende setzen kann und seinen Ausbruch möglicherweise verhindert.

Die Kritik der Albaner an der “Theorie der drei Welten” stellt eine richtige Verteidigung der marxistisch-leninistischen Auffassungen über den Klassenkampf auf Weltebene dar. Die Handlung der chinesischen Führung ist ein Versuch, politisch Druck auszuüben, um den Albanern mit wirtschaftlichen Mitteln und genau den Argumenten, die Chruschtschow 1961 benutzte, als er alle Hilfen an Albanien einstellte, ihre falschen Auffassungen aufzuzwingen. Aber die Albaner beugten sich nicht vor dem Druck Chruschtschows. Gestützt auf die eigenen Kräfte und mit Unterstützung der Arbeiterklasse und der Völker der ganzen Welt wird Albanien, seine PAA und das albanische Volk diesem Angriff ebenfalls trotzen.”



“Die dänisch-albanische Freundschaftsgesellschaft,

heißt es im Telegramm an die SVR Albanien,

“ möchte ihre volle Unterstützung für die richtige Haltung der SVR Albanien gegenüber dem einseitigen Beschluss der chinesischen Regierung, jede wirtschaftliche, zivile und militärische Hilfe einzustellen und die Spezialisten von Albanien abzuziehen, ausdrücken. Wir verurteilen scharf diesen feindseligen, reaktionären und anti-albanischen Akt der chinesischen Regierung. Wenn das dänische Volk die Fakten erfährt, wird seine Sympathie und seine Solidarität zweifellos auf der Seite des kleinen tapferen und mitigen Albanien und des heldenhaften albanischen Volkes sein, das auch in der Vergangenheit den Aggressionen der unzähligen Feinde gegen die nationale Freiheit und den Sozialismus Widerstand geleistet hat. Wir sind davon überzeugt, dass das sozialistische Albanien seinen siegreichen Marsch auf dem Weg des Sozialismus fortführen wird und sich dabei auf die eigenen Kräfte stützt unter der richtigen Führung der PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze. Das sozialistische Albanien strahlt mehr denn je als ruhmreiches Leuchtfeuer des Sozialismus auf der Welt.”



Radio Tirana

Sendezeitraum September 1978

Die Zeitung “Arbeijderen” (Der Arbeiter),

Zentralorgan der Marxistisch-Leninistischen Kommunistischen Liga Dänemarks,

veröffentlichte dieser Tage einen Artikel unter dem Titel: “Feindliche Haltung gegenüber dem sozialistischen Albanien”, in dem es unter anderem heißt:

“Die Einstellung der Wirtschaftshilfe an das sozialistische Albanien durch die chinesische Regierung stellt eine feindselige und konterrevolutionäre Handlung dar. Das Ziel der chinesischen Führung ist, dem Sozialismus und der Verteidigung in Albanien zu schaden. Dies ist nicht nur einfach ein Angriff allein gegen das albanische Volk, sondern auch gegen das Proletariat und die unterdrückten Völker der Welt, die für Freiheit, für nationale und soziale Befreiung kämpfen. Albanien steht fest auf den Positionen der Revolution und des Sozialismus und von ihm kann das Proletariat aller Länder lernen. Es marschiert immer vorwärts beim Aufbau des Sozialismus und wird stets ein sozialistisches Land bleiben. Die PAA verfolgt eine konsequente Politik gegen den Imperialismus und Revisionismus aller Schattierungen. Sie kämpft gegen die beiden imperialistischen Supermächte und betrachtet sie als die größten und gefährlichsten Feinde der Revolution und des internationalen Proletariats, wobei sie zugleich auch ihre wirtschaftlichen und militärischen Instrumente, die EWG und die RGW, die NATO und den Warschauer Pakt bekämpft. Die PAA mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze hat ihre Existenz fest mit dem unbeugsamen Kampf gegen alle Feinde des Marxismus-Leninismus, gegen den modernen Revisionismus und die Opportunisten aller Sorten verbunden. Aus diesem Grund wurde und wird ihr Werk vom gesamten Weltproletariat mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Gerade weil sie diesen entschlossenen und prinzipienfesten Kampf geführt hat und führt, wird die PAA von den Revisionisten und jetzt schließlich auch von den neuen Opportunisten angegriffen. Die Revisionisten haben versucht, das sozialistische Albanien in die Knie zu zwingen, doch sie sind immer gescheitert. Das gleiche Schicksal blüht ihnen auch in der Zukunft.”







Kommunistische Partei Kanadas / Marxisten-Leninisten

Radio Tirana 3. 8. 1978

Das Nationale Exekutivkomitee der

Kommunistischen Partei Kanadas / Marxisten – Leninisten

schreibt in seinem Telegramm unter anderem:

“Mit Hass und tiefer Empörung erfuhren wir von dem feindseligen Akt der chinesischen Regierung gegen die ruhmreiche PAA, gegen die Sozialistische Volksrepublik Albanien und das albanische Volk. Er tritt jedes Prinzip des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus mit Füßen und ist ein offener Angriff gegen das ganze Weltproletariat und die revolutionären Kräfte. Das kanadische Proletariat steht entschlossen an der Seite der PAA, des albanischen Volkes und des albanischen Staates, die es ablehnen, sich Druck und Erpressungen zu beugen. Die PAA war unter der weitblickenden Führung des Genossen Enver Hoxha die erste, die den Chruschtschow-Revisionismus aufdeckte, seine Merkmale bestimmte und einen mutigen Kampf gegen ihn führte, ebenso wie einen mächtigen und mutigen Kampf gegen alle chauvinistischen Versuche des großen Staates, um Albanien in die Knie zu zwingen. Die Verteidigung des sozialistischen Albaniens ist unsere heilige Aufgabe. Wir schwören, dass wir unsere Anstrengungen zur Verteidigung des Marxismus-Leninismus und des proletarischen Internationalismus verdoppeln werden, dass wir den Revisionismus und den Opportunismus aller Schattierungen, besonders der neuen opportunistischen Strömung, die sich auf die anti-leninistische “Theorie der drei Welten” stützt, entschlossen Widerstand entgegensetzen werden.”



In einem Brief der

Gesellschaft kanadischer Arbeiter

an den Zentralrat des Gewerkschaftsverbandes Albaniens heißt es unter anderem:

“Die Gesellschaft kanadischer Arbeiter verurteilt mit tiefer Klassenempörung und Verachtung den Akt der chinesischen Führung, die jede Hilfe und jede Zahlung von zivilen und militärischen Krediten an Albanien eingestellt und zahlreiche wichtige Projekte von Werken unvollendet gelassen hat. Diese feindselige Haltung der chinesischen Führung zielt darauf ab, der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Militärpotential Albaniens, der Sache der Revolution und des Aufbaus des Sozialismus Schaden zuzufügen. Sie ist ein Angriff gegen das Proletariat und die revolutionären Kräfte auf der ganzen Welt. Doch wir sind davon überzeugt, dass sich das albanische Volk wie ein Mann um die PAA vereint dem Druck und den Erpressungen der Imperialisten und der Revisionisten niemals beugen wird. Es wird seine Anstrengungen vervielfachen, um den vom 7. Parteitag der PAA gestellten Aufgaben erfolgreich zu erfüllen. Albanien ist ein Staat der Diktatur des Proletariats. Dort ist das Volk an der Macht, und das Volk und nicht die Imperialisten und Revisionisten entscheidet über die Geschicke seines Vaterlandes. Wir versichern euch, dass wir unsere Arbeit gegen unsere gemeinsamen Feinde verstärken und den Kampf gegen den Revisionismus und den Opportunismus jeder Art, einschließlich den Kampf gegen die neue opportunistische Tendenz weiter entfalten werden, die sich auf die anti-leninistische `Theorie der drei Welten` stützt.”





Kommunistische Partei Ceylons

Radio Tirana Sendezeitraum Ende August 1978

Im Telegramm des ZK der

Kommunistischen Partei Ceylons

an das ZK der PAA, das von

Sammun Gatasan

unterschrieben ist, heißt es unter anderem:

“Das ZK der KP Ceylons verurteilt den Akt der chinesischen Regierung, alle wirtschaftlichen Hilfen an Albanien einzustellen. Dieser Akt riecht nach Gromacht-Chauvinismus und steht in einer Reihe mit dem feindlichen Weg, den Chruschtschow in den sechziger Jahren gegenüber Albanien eingeschlagen hatte, und den China damals verurteilte. Wir vertrauen darauf, dass das sozialistische Albanien auf dem sozialistischen Weg vorwärtsschreiten wird und sich dabei auf die eigenen Kräfte stützt.”

Fortsetzung Teil B (anklicken?)