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Foto-Archiv

Internationale Brigaden

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse

der deutschen Sektion

der Komintern (SH)

Juli 1936 - Juli 2016

 

80. Jahrestag

Beginn des

Spanischen Bürgerkriegs

 

 

Enver Hoxha

Vom spanischen Bürgerkrieg

zum spanischen Euro-Kommunismus

 

 

Die

Internationalen Brigaden

- leuchtendes Beispiel des proletarischen Internationalismus

im

spanischen Bürgerkrieg

(17. 7. 1936 - 28. 3. 1939)

 

28. März 1939 

ERKLÄRUNG DER KOMINTERN (SH)

ZUM 75. JAHRESTAG DES ÜBERFALLS DER FASCHISTEN AUF MADRID UND ZUM ENDE DES SPANISCHEN BÜRGERKRIEGS

28. März 1939 – 28. März 2014


Heute vor 75 Jahren besetzten die faschistischen Truppen Frankos Madrid. Am 28. März 1939 - 3 Jahre nach Ausbruch des Bürgerkrieges - versank Spanien in Schutt und Asche, rächte sich Franko am spanischen Volk, insbesondere an der spanischen Arbeiterklasse. Es folgte eine Zeit der schlimmsten Ausbeutung und Unterdrückung.

Bereits am Anfang, als die Volksfront die bürgerlichen Wahlen gewonnen hatte, fand sich die schwärzeste Reaktion damit nicht ab. Die Großgrundbesitzer, die Industrieherren und ihre faschistischen Lakaien waren nicht bereit, eine bürgerlich-demokratische Regierung zu akzeptieren, obwohl diese ausdrücklich nicht kommunistisch, nicht marxistisch-leninistisch war, und diese den Arbeitern nicht viel mehr als ein paar lächerliche formale "Rechte" zugestand. Diese so genannten "sozialen Rechte" blieben im Rahmen des bürgerlichen Ausbeutersystems, und stellten für den Kapitalismus und seine weiterhin herrschenden Produktionsverhältnisse keinerlei Bedrohung dar. Die Volksfront hatte kein Interesse daran, die bürgerliche, sozio-ökonomische Ordnung grundsätzlich zu ändern, geschweige denn mit revolutionärer Gewalt zu beseitigen. Im Gegenteil, man verteidigte den "friedlichen Weg", den Weg der Reformisten und Opportunisten aller Richtungen: Trotzkisten, Anarchisten, Sozialdemokraten, Republikaner usw. Es stimmt, dass sich auch später Kommunisten der Volksfront anschlossen. Aber es muss dabei gesagt werden, dass diese Beteiligung von der revisionistisch-bürgerlichen "Volksfront"-Politik bestimmt wurde, wie sie vom VII. Weltkongress der Komintern beschlossen worden war. Tatsächlich diente die spanische Volksfront den bürgerlich-kapitalistischen Interessen, insofern sie dazu als Alternative geeignet war, die Arbeiter von der sozialistischen Revolution abzuhalten. Es wurde die Illusion verbreitet, dass der kapitalistische "Wohlfahtsstaat" die antagonistischen Klassen angeblich versöhnen könne. Die Arbeiter und andere ausgebeutete und unterdrückte Werktätige sollten mit ein paar Scheinrechten abgespeist werden, und gleichzeitig sollte die Akkumulation des Kapitals und die Profitmaximierung unangetastet bleiben. Damit sollte verhindert werden, dass sich die Arbeiter ein wahrhaft kommunistisches Bewusstsein aneignen, und sich dem bürgerlichen Staat unterwerfen.

So funktionierte das in vielen anderen Staaten, aber nicht in Spanien. Die ausbeuterischen kapitalistisch-aristokratischen Klassen Spaniens gehörten mit zu den aggressivsten und rückständigsten von ganz Europa. Die Geschichte der ausbeutenden Klassen Spaniens war geprägt durch das Aussaugen des Blutes der unterdrückten Klassen.

Im 14. und 15. Jahrhundert überfielen sie den amerikanischen Kontinent auf der Suche nach Gold und billigen Arbeitskräften. Die amerikanischen Ureinwohner wurden grausam versklavt. Die Eroberung Amerikas war begleitet von einem unvorstellbaren Völkermord. Zig Millionen der amerikanischen Ur-Bevölkerung fanden ihren Tod. Und nicht per Zufall war Spanien das letzte Land in der Welt , in dem die Inquisition abgeschafft wurde. Selbst noch Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Menschen in Südspanien körperlich grausam gepeinigt, wenn sie gegen den "Heiligen Stuhl" verstießen .

Man könnte viele weitere Beispiele nennen für die äußerste Barbarei der ausbeutenden spanischischen Klassen. Deswegen waren diese auch nicht davon erbaut, dass die Volksfront den Arbeitern ein paar "soziale" Brosamen hinwarf. Und so zettelten sie einen Bürgerkrieg an, indem sie sich auf das treueste und willfährigste Instrument stützten - auf ihre Armee.

1936 wurde die spanische Armee befehligt von faschistischen Offizieren und von solchen Generälen wie Franko. Sie machten kein Geheimnis aus ihrer Sympathie für Nazi-Deutschland und das faschistische Italien. Die spanischen Ausbeuterklassen konnten auch andere Verbündete in ihre Kriegspläne einbauen: so zum Beispiel die Ausbeuterklassen Portugals, die ihr faschistisches Regime schon ein paar Jahre vorher errichtet hatten. Auch sie hatten Interesse daran, die Volksfront in Spanien zu stürzen und durch ein faschistisches Regime zu ersetzen, das ihrem eigenen ähneln würde. Das war für sie das geeignetste Mittel, um die Bedrohung durch eine sozialistische Revolutionnd abzuwenden.

And so war die spanische Arbeiterklasse dazu verurteilt, die Schrecken des drei jährigen Bürgerkriegs durchzustehen, der mit dem Sieg des Franko-Faschismus endete, mit der Herrschaft der kapitalistisch-aristokratischen Klassen.

Was waren die Ursachen ?

Viele Faktoren spielten hierfür eine Rolle.

Einer dieser Faktoren war die praktische und ideologische Zerstrittenheit innerhalb des Lagers der Volksfront. Diese Schwäche konnte von der faschistischen Offensive ausgenutzt werden. Der wichtigste Grund, weswegen der Sieg ausblieb, war zweifellos das Fehlen einer führenden Kommunistischen Partei und ihre Rolle als proletarische Avantgarde der spanischen Werktätigen. Nur durch die Führung einer bolschewistischen Partei hätte die Unvermeidbarkeit des Faschismus beseitigt werden können. Hinzu kam, dass die Truppen Frankos damals von den Nazi-Faschisten im Bürgerkrieg militärisch massiv unterstützt wurden.

Aber das Argument von der "feindlichen Übermacht" ist - für sich allein genommen - nicht stichhaltig. Man sehe sich Albanien an. Im albanischen nationalen Befreiungskrieg waren die Nazis auch zahlenmäßig und technisch überlegen gegenüber den schlecht ausgerüsteten albanischen Partisanen, die von der Kommunistischen Partei angeführt wurden. Im Gegensatz zum spanischen Bürgerkrieg bildeten die albanischen Kommunisten die alleinige Führung in den bewaffneten Kämpfen. Diese führende Position teilten sie mit niemandem sonst. Und so vertrieben sie die Nazi-faschistischen Eindringlinge aus ihrem Land, gewannen den Krieg, errichteten die Diktatur des Proletariats und bauten erfolgreich den Sozialismus auf.

 

"Trotz der zahllosen Schwierigkeiten, die wir zu meistern hatten, schritten wir von Sieg zu Sieg vorwärts. Wir erzielten diese Erfolge in erster Linie, weil die Partei das Wesen der Theorie von Marx und Lenin begriffen hatte, weil sie wusste, was die Revolution bedeutete, wer sie machte, wer sie führte. Wir begriffen, dass es eine Partei Leninschen Typs sein musste, die an der Spitze der Arbeiterklasse steht im Bündnis mit den Bauern. Wir Kommunisten waren uns darüber im Klaren, dass die Partei nicht nur dem Namen nach kommunistisch ist, sondern dass wir die marxistisch-leninistische Theorie und den Parteiaufbau unter den konkreten Bedingungen unseres Landes umzusetzen hatten, um die sozialistische Gesellschaft nach dem Vorbild der Sowjetunion zur Zeit von Lenin und Stalin aufzubauen. .

Diese Haltung verschaffte unserer Partei den Sieg und gab unserem Land die politische, ökonomische und militärische Stärke wie sie heute existiert. Hätten wir anders gehandelt, hätten wir uns nicht konsequent von den Prinzipien unserer großartigen Theorie leiten lassen, dann hätten wir den Sozialismus in einem so kleinen Land nicht aufbauen können, das derart von Feinden umgeben ist wie das Unsrige.”

(Enver Hoxha, Imperialismus und Revolution, Tirana 1979)


Hätten die spanischen Kommunisten und ihre bolschewistische Partei den bewaffneten Kampf in ihren alleinigen Händen, wäre der Bürgerkrieg direkt gegen die Ausbeuter gerichtet worden. Dazu kam es im spanischen Bürgerkrieg erst gar nicht, und die faschistischen Kräfte waren meistens in der Offensive, während sich die Truppen der Volksfront fast immer in der Defensive befanden. Und als Folge waren die spanischen Arbeiter dazu verdammt, dem Arbeitslager Francos anzugehören, aus dem die inländischen und ausländischen Ausbeuter ihren Profit herauspressten. Am meisten hatten die spanischen Kommunisten zu leiden. Viele wurden abgeschlachtet oder als "Untermenschen" in Lager für "psychisch Kranke" gesteckt, wo faschistische Ärzte an ihnen "medizinische Experimente" durchführten, die stets tödlich endeten.

 

Während des Bürgerkriegs wurde Franco nicht nur direkt von den Nazi-Faschisten unterstützt, sondern auch von den anglo-amerikanischen und französischen Imperialisten - auf direkte und indirekte Weise. Auch sie hatten als Imperialisten kein Interesse daran, dass in Spanien ein Bollwerk des Kommunismus errichtet wird. Das einzige Land, das die anti-faschistischen Kräfte versorgte, war die Bolschewistische Sowjetunion des Genossen Stalin, welche ihre proletarisch-internationalistische Pflicht erfüllte.

Der spanische Bürgerkrieg hinterließ eine halbe Millionen Tote und übte verheerenden Einfluss auf die weitere Entwicklung der spanischen kommunistischen Partei aus. Schon vor dem Bürgerkrieg war sie infiziert mit opportunistischen und reformistischen Einflüssen, aber nach dem Bürgerkrieg verschlechterte sich die Situation dramatisch, nachdem die besten kommunistischen Kader an der Front gefallen waren. Enver Hoxha beschrieb den revisionistischen Weg der S"K"P wie folgt:

“ Auch innerhalb Spaniens führten die Kommunisten trotz der ungemein schwierigen Bedingungen den Guerrillakampf fort und organisierten den Widerstand. Die meisten fielen in die Hände der Franco-Polizei und wurden zum Tode verurteilt.

Franco versetzte der revolutionären Vorhut der Arbeiterklasse und der Volksmassen in Spanien schwere Schläge, und dies hatte für die kommunistische Partei nachteilige Folgen.

Da die Kommunistische Partei Spaniens im bewaffneten Kampf und durch den faschistischen Terror ihre gesündesten, ideologisch am besten geschulten, entschlossensten und tapfersten Kräfte verloren hatte, konnten in ihr die feigen kleinbürgerlichen und intellektuellen Elemente wie Carrillo und Konsorten die Oberhand gewinnen und ihren negativen und zerstörerischen Einfluss ausüben. Sie verwandelten die Kommunistische Partei Spaniens allmählich in eine opportunistische und revisionistische Partei."

 

(Enver Hoxha, Eurokommunismus ist Anti-Kommunismis, Tirana 1980)

 

Der Degenerationsprozess der S"K"P nach der franquistischen faschistischen Diktatur reichte bis in die 90er Jahre, wo sie in eine bürgerlich-demokratische Partei verwandelt worden war. Im heutigen Spanien, das unter dem Einfluss des amerikanischen Imperialismus steht, ist die ideologische Erbschaft des Franco- Faschismus unter dem kapitalistisch- monarchistischen Regime immer noch lebendig. In vielen Orten Spaniens finden sich Statuen von Franco. Und bis 2005 war der Gouverneur der Region Galiziens kein Geringerer als ein ehemaliger Minister unter Franco.

Heute ist Spanien eines der europäischen Länder, in denen die Arbeiter die schlechtesten Lebensbedingungen haben . Es fehlt an grundlegenden bürgerlichen " sozialen Rechten " wie kostenlose Gesundheitsversorgung , Zuschuss wegen Arbeitslosigkeit usw. Was das soziale Sicherheitssystem anbelangt, so trägt es bis heute die Merkmale aus der franquistischen Zeit. Die spanischen kapitalistisch-aristokratischen Ausbeuterklassen sind also sehr dankbar für alles, was Faschismus für sie getan hat. Aber ihr "Glück" wird nicht ewig andauern.


Im spanischen Bürgerkrieg opferte das spanische Volk zusammen mit den internationalen Brigadisten sein Leben im Kampf gegen die Franco- und Hitlerfaschisten.

Es ist unsere Pflicht als proletarische Internationalisten, diesen großartigen internationalen anti-faschistischen Kampf zu ehren. Wir sind aufgefordert, nicht nur von den negativen, sondern auch von den positiven Erfahrungen zu lernen.

Heute geht es um den Kampf gegen den Weltfaschismus als Teil des Kampfes für die sozialistische Weltrevolution.

Deswegen unterstreichen wir die historische internationalistische Bedeutung der Internationalen Brigaden. Ähnliche und neue Formen der Zusammenstellung internationaler Brigaden werden in Zukunft unverzichtbar sein. Sie werden von der Komintern (SH) zentral organisiert werden müssen. In der militärischen Vorbereitung der sozialistischen Weltrevolution werden Internationale Brigden also keine unwesentliche Rolle spielen.

 

Die wichtigste Lehre aus dem spanischen Bürgerkrieg 1936-1939 ist das Versäumnis, die demokratische Revolution bis zum Sieg der sozialistischen Revolution fortzusetzen. Das entscheidende Ziel der Diktatur des Proletariats hätte nicht fallen gelassen werden dürfen.

Heute ist es dringend notwendig, dass eine spanische Sektion der Komintern (SH) gegründet wird, um die Avantgarde des spanischen Proletariats heranzubilden.

Nur wenn sich die spanischen ausgebeuteten und unterdrückten Klassen unter der weltweit zentralisierten Führung der Komintern (SH) den proletarischen Abteilungen aller anderen Länder anschließen, wird die sozialistische Revolution siegen, wird die Diktatur des Proletariats errichtet und der Sozialismus und schließlich der Kommunismus in jedem Land aufgebaut werden.


Kapitalismus führt unvermeidlich zu Faschismus und Bürgerkrieg !

Das Joch des Faschismus kann man erst abschütteln, wenn man die Macht der Bourgeoisie zerschlägt, den Kapitalismus beseitigt und den Sozialismus aufbaut !

Nieder mit dem kapitalistisch- monarchistischen, pro- faschistischen Regime , das immer noch in Spanien herrscht !

Nieder mit allen inländischen und ausländischen Ausbeutern und Unterdrückern !

Spanische Arbeiter - vereinigt euch zur sozialistischen Revolution !

 

Erst unter der Diktatur des Weltproletariats sind Faschismus und Bürgerkriege vermeidbar.

Verwandelt die Niederlage von 1939 in einen Sieg der Diktatur des Proletariats !

Organisiert euch als Abteilung der sozialistischen Weltrevolution !

Die einzige Ideologie, mit der ihr euch von der faschistischen Franko-Ideologie endgültig befreien könnt, ist die Ideologie des Marxismus - Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !

Lasst euch von den reformistischen und opportunistischen Illusionen nicht täuschen !

Gründet die spanische Sektion der Komintern (SH) !


Es lebe die proletarische Welt und sozialistische Revolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus !

Erst im Weltkommunismus hat die Gesellschaft aufgehört, in Klassen gespalten zu sein!

Es lebe die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus : Marx, Engels , Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische, anti- faschistische und kommunistische Organisation!

 

 

 

15 x Verrat

der Kominternführung Dimitroffs

im spanischen Bürgerkrieg


1.

Die Komintern trat im spanischen Bürgerkrieg nicht als Organisation der internationalen proletarischen Revolution auf.

 

2.

Sie trat im spanischen Bürgerkrieg nicht auf zum Sturz der Bourgeoisie und der Errichtung der Diktatur des spanischen Proletariats.

 

3.

Sie trat nicht auf als internationale Organisation, die aus dem spanischen Bürgerkrieg den Weltbürgerkrieg entfacht, um die entscheidende Schlacht zum Sturz des Weltimperialismus zu gewinnen.

 

4.

Sie trat nicht auf als internationale Organisation, die die Verteidigung der bürgerlichen Demokratie weiter führt zur revolutionären Eroberung der proletarischen Demokratie.

 

5.

Sie trat nicht auf als internationale Organisation, die den Faschismus mit dem Sieg der sozialistischen Revolution beendet.

 

6.

Die Komintern Dimitroffs trat als Verteidigerin der Diktatur der Bourgeoisie auf, als Verteidigerin der bürgerlichen Demokratie "gegen" den Faschismus. Die Komintern war nur interessiert an der Bekämpfung der einen Form der Diktatur der Bourgeoisie durch Verteidigung der anderen Form der Diktatur der Bourgeoisie, und nicht an der Errichtung der Diktatur des Proletariats auf den Trümmern des kapitalistischen spanischen Staates.

 

7.

Die Komintern Dimitroffs trat in Spanien weder für die sozialistische Revolution noch für ihr Fanal zur sozialistischen Weltrevolution auf.

 

8.

Die revisionistische Komintern Dimitroffs war ein Friedensinstrument der Klassenversöhnung zwischen Bourgeoisie und Proletariat – genannt „Volksfront“ - und war kein internationales Kriegsinstrument des proletarischen Klassenkampfes zur Entmachtung der Bourgeoisie in Spanien und schließlich der Weltbourgeoisie. Bolschewistische Friedenspolitik ist eine der Kampfformen zum Sturz des Kapitalismus und kein Kuhhandel mit der Bourgeoisie. Die Komintern Dimitroffs trat hingegen ein für Klassenfrieden und bürgerliche Demokratie. Die Kräfte des Krieges und des Faschismus sind die konterrevolutionären Kräfte der Bourgeoisie. Die Kräfte des Friedens und des Sozialismus sind die revolutionären Kräfte des Proletariats. Diese prinzipielle Trennungslinie wurde von der Komintern Dimitroffs mit ihrer „Volksfront“-Linie erst verwischt und dann beseitigt.

 

9.

„Klasse gegen Klasse“. Diese allgemein gültige, stalinistische Kampflosung des VI. Weltkongresses wurde im spanischen Bürgerkrieg von der Komintern Dimitroffs fallen gelassen und durch die Losung der Klassenversöhnung („Einheitsfront mit der Bourgeoisie“) ersetzt.

 

10.

Die revisionistische Komintern Dimitroffs benutzte den spanischen Bürgerkrieg als Anlass und Versuch zur Vereinigung und Verschmelzung mit der Zweiten Internationale und übte damit Verrat an der revolutionären Komintern Lenins und Stalins, die im Kampf gegen den Verrat der Zweiten Internationale gegründet worden war. Die Zwillinge Faschismus und Sozialfaschismus wurden von der Komintern Dimitroffs im spanischen Bürgerkrieg nicht gemeinsam bekämpft.

 

11.

Die Komintern Dimitroffs stützte sich im spanischen Bürgerkrieg auf die revisionistische Volksfront Frankreichs vermittels der beiden Verräter Thorez und Cachin. Insbesondere unter dem Einfluss dieser französischen Revisionisten und der Komintern Dimitroffs verwandelte sich die kommunistische Partei Spaniens in eine revisionistische Partei, die den Bürgerkrieg und jeden revolutionären bewaffneten Kampf, also auch die dozialistische Revolution, strikt ablehnt.

 

12.

Die Komintern Dimitroffs kämpfte im spanischen Bürgerkrieg nicht gegen das kapitalistische System an sich . Im Kampf gegen den spanischen Faschismus ließ sie das kapitalistische System vielmehr unangetastet. Man kann kein wirklicher Antifaschist sein, wenn man den Kapitalismus ungeschoren davon kommen lässt.

 

13.

Die Komintern Dimitroffs griff nicht den Weltimperialismus vom Standpunkt des revolutionären Weltproletariats an. Im Gegenteil. Die Komintern Dimitroffs weckte mit ihren Forderungen Illusionen im Weltproletariat, dass sich die westlichen imperialistischen Mächte („bürgerliche Demokratien“) angeblich für die Wahrung des Völkerrechts einzusetzen hätten. Stalin hingegen betonte auf dem 19. Parteitag der KPdSU (B), dass „die Bourgeoisie selbst der Hauptfeind der Freiheitsbewegung ist“ und dass die Bourgeoisie „das Banner der nationalen Unabhängigkeit und der nationalen Souveränität über Bord geworfen“ hat. Stalin spricht hier vom Hauptfeind der Bourgeoisie und nicht vom „Hauptfeind faschistischer Generäle“, wie es die Komintern Dimitroffs darstellte.

 

14.

Der Komintern Dimitroffs ging es im spanischen Bürgerkrieg nicht um die Zerschlagung des spanischen, deutschen und italienischen Faschismus, sondern lediglich um die „Einstellung der Intervention zur Sicherung des Friedens.“

 

15.

Die Komintern Dimitroffs beschränkte sich auf das Ziel, „die Sicherung der Völkerrechte der spanischen Republik und die Einstellung der faschistischen Intervention in Spanien durchzusetzen“, was nach Auffassung der Komintern Lenins und Stalins nur durch die proletarische Weltrevolution erreicht und garantiert werden kann - und eben nicht durch illusionäre Appelle an die Weltbourgeoisie mit der klassenversöhnlerischen Volksfrontpolitik.

 

 

 

"Zeri i Popullit"

Die freiwilligen Brigaden der Freiheit

Radio-Tirana-Sendung vom 22. 10. 1976

Aus Anlass des 40. Jahrestages der Bildung der Internationalen Brigaden in Spanien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1974

Gemeinsame Erklärung

der KP Spaniens/Marxisten-Leninisten

und der

Kommunistischen Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten

 

 

 

 

ERICH WEINERT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die italienisch-deutsche militärische Intervention,der faschistische Putsch in Spanien und der nationale, revolutionäre Krieg des spanischen Volkes

1936 - 1939

 

 

Große Sowjet-Enzyklopädie, Band 19, 2. Auflage, Moskau 1953, Seite 136 - 143

deutsche Auflage 1954, Heft 34, Rütten & Loening, Berlin

 

 

 

 

Die "Nichteinmischungs"-Politik der demokratischen Regierungen Europas

1935 - 1937

aus: "Die Diplomatie in der Periode der Vorbereitung des Zweiten Weltkrieges"

W. P. Potjomkin: Geschichte der Diplomatie in drei Bänden (Band 3)

Moskau 1947

 

 

 

 

 

 

 

Der Sieg der Volksfront in Spanien

"Prawda", Februar 1936

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erklärung des ZK der KP Spaniens

vom August 1936

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Kampf gegen die Kriegstreiber

aus einem Manifest der KP Spaniens

August 1936

 

 

 

 

 

 

J. W. Stalin

Telegramm des ZK der KPdSU (B) an das ZK der KP Spaniens

16. Oktober 1936, Prawda

 

An Genossen Jose Diaz.

Die Werktätigen der Sowjetunion erfüllen nur ihre Pflicht, indem sie den revolutionären Massen Spaniens nach Kräften Hilfe leisten. Sie sind sich darüber klar, dass die Befreiung Spaniens vom Joch der faschistischen Reaktionäre keine private Angelegenheit der Spanier ist, sondern die gemeinsame Sache der gesamten fortschrittlichen Menschheit.

 

Brüderliche Grüße

 

J. Stalin

 

 

Antwort-Telegramm

des ZK der KP Spaniens an das ZK der KPdSU (B)

22. Oktober 1936

 

Das spanische Volk fühlt sich in dem harten Kampf, der bis jetzt andauert, durch die Solidarität der Völker der Sowjetunion gestärkt und verspricht, keinen Augenblick den Kampf einzustellen, solange nicht der Faschismus in unserem Lande niedergerungen ist, wodurch auch dem internationalen Faschismus ein harter Schlag versetzt wird.

Unser Volk, das sein Leben im Kampf gegen den Faschismus opfert, will, dass ihr wisst, dass eure brüderliche Hilfe seinen Enthusiasmus gehoben, den Kämpfern neue Energie gegeben und seinen Glauben an den Sieg gefestigt hat.

 

Das ZK der KP Spaniens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum 19. Jahrestag der

Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

Aus einem Aufruf des EKKI der Komintern

November 1936

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Nachruf des ZK der KP Spaniens und

aus dem Nachruf des ZK der KPD

und zum 40. Todestag - Roter Morgen vom Dezember 1976

zum Tode des Genossen Hans Beimler

Dezember 1936

 

 

 

 

 

 

April 1937

"Empfange, Genosse Thälmann, unseren allerherzlichsten und revolutionären anti-faschistischen Gruß"

 

Genosse Thälmann !

Bevor wir die Waffen in unsere Hände nahmen, kämpften wir, spanische Anti-Faschisten, politisch für deine Freilassung aus den Klauen des Faschismus.

Jetzt, wo wir die Waffen in unseren Händen tragen, kämpfen wir auf dem Schlachtfeld, um den Faschismus niederzuringen und die Freiheit unseres Volkes zu verteidigen.

Wir vergessen nicht, dass dein Schicksal mit dem Unsrigen verbunden ist. Indem wir gegen die faschistischen Mörder Spaniens kämpfen und siegen, richtet sich unsere Waffe auch gegen die faschistischen Banden in Deutschland, die dort das Volk foltern und bedrücken. Schwer liegt auf uns die traurige und schmerzliche Erfahrung von Italien und Deutschland.

Empfange, Genosse Thälmann, unseren allerherzlichsten und revolutionären, anti-faschistischen Gruß !

 

 

Die Mannschaften, Kommandeure und Politkommissare des spanischen Bataillons "Thälmann" im 5. Regiment

grüßen Ernst Thälmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Internationalen Brigaden

aus: "Kommunistische Internationale", Jahrgang 1937, Heft 1, Seite 60 - 64

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Internationalen Brigaden

- gestern und heute

aus: "Kommunistische Internationale", Jahrgang 1937, Heft 5, Seite 478 - 483

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helft Spanien !

Manifest der Internationalen Hilfskonferenz für die Verwundeten, Witwen, Waisen und Flüchtlinge der Spanischen Republik in Paris am 16. und 17. Januar 1937
Meldungen über internationale Solidaritätsaktionen
1936 - 1938
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Macht der faschistischen Intervention in Spanien ein Ende !

Appell des Weltkomitees gegen Krieg und Faschismus

Februar 1937

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Malaga ist gefallen !

Erklärung des ZK der KP Spaniens

Februar 1937

 

 

 

 

 

 

 

Die Sache des republikanischen Spaniens ist die Sache aller Völker der Erde

Aufruf der internationalen Konferenz der kommunistischen Parteien

April 1937

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

José Díaz

(1896 - 1942)

 

Für den Sieg - gegen die Verleumdung der Kommunistischen Partei Spaniens

Rede auf einer Versammlung in Valencia

Mai 1937

 

 

 

 

17. 12. 1937: - "Prawda" über die Säuberungen in Katalonien:

 

"Die Säuberungen von Trotzkisten und Anarcho-Syndikalisten hat begonnen. Sie wird mit der gleichen Energie wie in der Sowjetunion durchgeführt."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klement Gottwald

Eine einheitliche Weltaktion für das spanische Volk tut dringend not

Juni 1937

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Adelante ! Pasaremos !

Rapport des Bataillons "Thälmann"

August 1937

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 1. Mai - Tag der internationalen Solidarität

aus einem Aufruf des EKKI der Komintern,

April 1938

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Jahre Heldenkampf des spanischen Volkes

Aus einem Aufruf des EKKI der Komintern

an das ZK der KP Spaniens

Juli 1938

 

 

 

 

 

 

 

Alles für den Sieg des spanischen Volkes

Erklärung der Verbände der kommunistischen Jugend Europas

1938

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Politik des "Verteidigungsrates"

Aus einer Resolution des ZK der KP Spaniens

März 1939

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Unterdrücker von heute werden sich ihres Sieges nicht lange freuen

Aus einem Manifest der KP Spaniens

Juli 1939

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lieder und Gedichte

der Internationalen Brigaden und des spanischen Bürgerkriegs

 

 

 

Lied der Internationalen Brigaden

Wir, im fernen Vaterland geboren, / nahmen nichts als Hass im Herzen mit.
Doch wir haben die Heimat nicht verloren, / uns’re Heimat ist heute vor Madrid.
Doch wir haben die Heimat nicht verloren, / uns’re Heimat ist heute vor Madrid.
Spaniens Brüder steh’n auf der Barrikade. / Uns’re Brüder sind Bauer und Prolet.
Vorwärts, internationale Brigade! Hoch die Fahne der Solidarität!
Vorwärts, internationale Brigade! Hoch die Fahne der Solidarität!
Spaniens Freiheit heißt jetzt uns’re Ehre. / Unser Herz ist international.
Jagt zum Teufel die Fremdenlegionäre, / jagt ins Meer den Banditengeneral.
Jagt zum Teufel die Fremdenlegionäre, / jagt ins Meer den Banditengeneral.
Träumte schon in Madrid sich zur Parade, / doch wir waren schon da, er kam zu spät.
Vorwärts, internationale Brigade! …
Mit Gewehren, Bomben und Granaten / Wird das Ungeziefer ausgebrannt.
Frei das Land von Banditen und Piraten, / Brüder Spaniens, denn euch gehört das Land!
Frei das Land von Banditen und Piraten, / Brüder Spaniens, denn euch gehört das Land!
Dem Faschistengesindel keine Gnade, / keine Gnade dem Hund, der uns verrät!
Vorwärts, internationale Brigade! ...

(Melodie nach Rafael Espinosa und Carlos Palacio, Text von Erich Weinert)

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Ballade der XI. Brigade

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Das Battallion Edgar André

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Peter Mein Kamerad

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Lincoln Bataillon

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Halt´ stand, rotes Madrid

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

An der Sierra Front

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Am Rio Jarama

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

 

Mamita mia (Los Cuatro Generales, "Vier noble Generale")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Los Campesinos

(Adelante Campesinos)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Las compañías de acero

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Nuestra Bandera

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Himno de Riego

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Söhne des Volks

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

 

Canto nocturno en las trincheras

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Abschied von der Front

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst Busch:

Hans Beimler, Kamerad

 

 

 

 

 

 

 

Hans Beimler Videofilm

(Bild anklicken)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bertolt Brecht

"Die Gewehre der Frau Carrar"

TEIL 1

TEIL 2

 

 

Theaterstück

1937 geschrieben und

in Paris uraufgeführt

 

 

 

 

GEDICHT

Seht ihr im spanischen Bürgerkieg gegen Franko die Keule schwingen ,
hört ihr wie die Intenationalen Brigaden die Internationale singen.
Der Spanische Bürgerkrieg ist der Klassenkampf, der jedes Land bewegt,
u. die Internationalen Brigaden ist die Bewegung, die für den Stalinismus-Hoxhaismus steht.

Internationale Brigaden, mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg

gegen Franko und sein (Welt)faschismus, wir führen spanischen Bürgerkrieg



Internationale Brigaden, mit der sozialistischen Weltrevolution ist der Sieg,

gegen Maoismus, Weltbolschewisten führen spanischen Bürgerkrieg.

Internationale Briganden, das Weltproletariat führt spanischen Bürgerkrieg

, gegen Trotzkismus und Titoismus bis er unter der Erde liegt.

Internationale Brigaden, Weltrevolutionäre führen spanischen Bürgerkrieg,

gegen Sozialimperialismus und Sozialfaschismus auch in DonbaSS, bis er unter der Erde liegt.

Internationale Brigaden, Klassenkämpfer führen spanischen Bürgerkrieg,

gegen Ausbeutung und Unterdückung , bis auch Putin und Assad unter der Erde liegt.


Das Donnern der Kanonen ist ein wirklich guter Sound,

über die Internationalen Brigaden wird immer wieder gestaunt.

Spanischer Bürgerkrieg für den working class  Mann

und  Internationalen Brigaden sind stolz u. errichten eines Tages die  Rätemacht in ihrem  Land.



Internationale Brigaden
, ML-Weltbewegung führt spanischen Bürgerkrieg,

gegen die Weltbourgoie, bis sie unter der Erde liegt.

Internationale Brigaden, unterdrückte Völker führen spanischen Bürgerkrieg,

gegen die Weltreaktion , bis sie unter der Erde liegt.

Internationale Brigaden, Weltkommunisten führen spanischen Bürgerkrieg, 

gegen imperialistische Konterrevolution , bis sie unter der Erde liegt.

Internationale Brigaden, Volkskommunen u. Stalinisten-Hoxhaisten führen spanischen Bürgerkrieg,

gegen Banken, Monopole  und Konzerne, bis es so einen Dreck n i e wieder gibt!!


Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen Weltkapitalismus!

Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen ist gegen Weltimperialismus!

Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen ist gegen  Liquidatorentum!

Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen Weltfaschismus!

Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen alle Spielarten des Weltrevisionismus!

Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen gegen alle Entartungen des Marxismus-Leninismus!

Internationale Brigaden kämpfen im Spanischen Bürgerkrieg kämpfen  auch im Donbass gegen den Sozialfaschismus


P.S.: Im Gedicht taucht auf :" bis ... es unter der Erde liegt " anstatt den "....bis es am Boden liegt.." Das Gedicht geht vom dialektischem Standpunkt auf, selbst wenn der Klassenfeind ein mal am Boden liegt, er die nächste Gelegenheit nutzen wird und wieder auf zu stehen.  Darum wurde auch : bis der Klassenfeind :" unter der Erde liegt". Ähnlich war es nach Ende des 2. Weltkrieges die Monopolherrschaft des Weltfaschismus wurde zwar geschlagen , aber nicht zerschlagen und so hat er sich seit der Nachkriegszeit wieder regeneriert um seine absolute Vorherrschaft und die Vorbereitungen zum 3. Weltkrieg wieder zu restaurieren. Siehe dazu auch Stalin : Über die ökonomischen Probleme des Sozialismus in der UdSSR , Stalin Werke Band 15. 

Schönen Gruß auch an das sozialfaschistische Dreckspack und Putinarschkriecher im Donbass in der Ostukraine , die sich unverschämter, frecher Weise auf die Internationalen Briagaden im spanischen Bürgerkrieg, insbesondere auf das Ernst Thälmann Batallion berufen. Für diese antibolschewistische Schmähung wird dieses sozialfaschistische Dreckspack büßen. Das ist ein Versprechen gegen das Verbrechen

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