DEUTSCH

 


 

 

7. November 2016

 

 

Die

Große Sozialistische Oktoberrevolution

1917 - 2017

GALERIE

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

2016

 

Grußadresse der Komintern (SH)

aus Anlass des 99. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

vom 7. 11. 2016


Entfaltet das rote Banner des Weltoktobers!

KRÖNEN WIR DIE OKTOBERREVOLUTION MIT DEM SIEG DER SOZIALISTISCHEN WELTREVOLUTION !



Die Komintern (SH) grüßt alle Kommunisten auf der ganzen Welt.

Vereinigen wir uns unter dem siegreichen Banner des Roten Oktober, dem Sturmbanner des kommenden Weltoktobers!



Nächstes Jahr wird das Weltproletariat den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution feiern, als das einstige zaristische russische Reich als schwächstes Glied in der Kette des Weltimperialismus in den ersten echten Staat der Arbeiter, Bauern und Soldaten verwandelt wurde!

Nächstes Jahr feiern wir 100 Jahre lang den größten Tag in der Geschichte des Kommunismus, den Beginn der sozialistischen Weltrevolution. Nach dem alten russischen Kalender war es der 25. Oktober 1917. Seit dem neuen Kalender wird der Rote Oktober am 7. November gefeiert.



Die Weltbedeutung der Oktoberrevolution

Die Oktoberrevolution (...) setzt sich nicht das Ziel, eine Ausbeutungsform durch eine andere Ausbeutungsform, eine Ausbeutungsgruppe durch eine andere Ausbeutungsgruppe zu ersetzen, sondern jede Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen, alle und jede Ausbeutungsgruppen zu vernichten, die Diktatur des Proletariats aufzurichten, die Macht jener Klasse aufzurichten, die von allen bisher dagewesenen unterdrückten Klassen die revolutionärste ist, eine neue, klassenlose, sozialistische Gesellschaft zu organisieren. Eben deshalb bedeutet der Sieg der Oktoberrevolution eine grundlegende Wende in der Geschichte der Menschheit, eine grundlegende Wende im historischen Schicksalslauf des Weltkapitalismus, eine grundlegende Wende in der Befreiungsbewegung des Weltproletariats, eine grundlegende Wende in den Kampfmethoden und den Organisationsformen, in der Lebensweise und den Traditionen, in der Kultur und der Ideologie der ausgebeuteten Massen der ganzen Welt. Das ist der Grund, weshalb die Oktoberrevolution eine Revolution von internationaler, von Weltbedeutung ist“

( Stalin, Werke Band 12, Seite 207).



"Der Triumph der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution war der erste vernichtende Schlag gegen den Imperialismus, gegen das gesamte kapitalistische Weltsystems."

(Enver Hoxha. "Imperialismus und die Revolution")

 

* * *

Die ideologische Grundlage für den Sieg der Oktoberrevolution war der Marxismus-Leninismus.

Die ideologische Grundlage für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist der Stalinismus-Hoxhaismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

 

Die Oktoberrevolution

ebnet den Weg zum

Weltoktober

 

- von der marxistisch-leninistischen Revolution

zur stalinistisch-hoxhaistischen Weltrevolution -

 

1.

Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche des Durchbruchs der Front des Weltimperialismus und der Aufbau des Sozialismus in einem Land.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution beginnt die Epoche der restlosen Zerschmetterung des Weltimperialismus, die Epoche der Vernichtung des Weltkapitalismus und dessen Ablösung durch die Epoche des Weltsozialismus.

 

 

2.

Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche der Koexistenz zwischen dem kapitalistischen Weltlager und dem sozialistischen Weltlager, welches durch den Verrat des Revisionismus mit der Restauration des Kapitalismus endete, also mit der Restauration der Alleinherrschaft des Weltkapitalismus.

 

* * *

 

Mit der sozialistischen Weltrevolution beginnt das Ende der Epoche der Alleinherrschaft der kapitalistischen Welt und die Epoche der Alleinherrschaft der sozialistischen Welt.

 

 

3.

Mit der Oktoberrevolution erhob das Proletariat mit der Bauernschaft zum ersten Mal seine Macht als die herrschende Klasse in einem Land.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution erhebt das Weltproletariat mit der Bauernschaft zum ersten Male seine Macht zur herrschenden Klasse auf der ganzen Welt.

 

 

4.

Mit der Oktoberrevolution begann das Ende der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen in einem Land, begann die Abschaffung der Klassengesellschaft in einem Land. Es entstanden die ersten Initiativen für freiwillige kommunistische Arbeit (Subotniks).

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution gibt es auf der ganzen Welt keine Ausbeutung mehr von Menschen durch Menschen. Das Weltproletariat beginnt mit der Abschaffung der Klassengesellschaft im Weltmaßstab. Die Initiativen für freiwillige kommunistische Arbeit wird im Weltmaßstab organisiert bis hinein in alle Länder, Regionen und kleinsten Gemeinden der ganzen Welt. Damit verkürzt die gesamte Weltgesellschaft ihren Weg zum Weltkommunismus.

 

 

5.

Die Oktoberrevolution schuf die Sowjetmacht, die Macht der Arbeiter, Bauern und Soldaten in einem Land.

 

* * *

 

Die proletarische Weltrevolution bedeutet Sowjetmacht der Arbeiter, Bauern und Soldaten im Weltmaßstab. Die Weltdiktatur des Proletariats ist das bewaffnete Weltsystem des herrschenden Proletariats.

 

 

6.

Die Oktoberrevolution brachte die Sowjetunion hervor mit ihren einzelnen Sowjetrepubliken.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution entsteht die sozialistische Weltrepublik, unter deren Führung alle Länder als gemeinsame, einheitliche und unabhängige Sowjetstaaten vereinigt sind.

 

 

7.

Die Oktoberrevolution eröffnete die Epoche der kolonialen Revolutionen in den unterdrückten Ländern der Welt.

 

* * *

 

Die proletarische Weltrevolution eröffnet die Epoche der Befreiung aller Länder der ganzen Welt von den Ketten des Weltimperialismus. Die proletarische Weltrevolution hebt den Widerspruch zwischen den ausbeutenden Ländern auf der einen Seite und den ausgebeuteten Ländern auf der anderen Seite auf. Mit der proletarischen Weltrevolution wird es weder ein Land auf der Welt geben, das ein anderes ausbeutet, noch ein Land, das von einem anderen Land ausgebeutet wird.

 

 

8.

Mit der Oktoberrevolution wurde die Diktatur des Proletariats errichtet, d.h. Demokratie für die werktätigen Klassen und Unterdrückung der Ausbeuterklassen.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution wird die Diktatur des Proletariats im Weltmaßstab errichtet und damit die proletarische Rätedemokratie für 99 % der Weltbevölkerung ermöglicht.

 

 

9.

Mit der Oktoberrevolution wurde in allen Organen des Landes das Prinzip des demokratischen Zentralismus eingeführt.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution wird das Prinzip des demokratischen Zentralismus auf alle Weltorgane übertragen.

 

 

10.

Mit der Oktoberrevolution eigneten sich die Arbeiter und Bauern eines Landes die kapitalistischen Produktionsinstrumente und – mittel, die kapitalistischen Betriebe, den Boden usw. an.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution befreit das Weltproletariat mit der Bauernschaft die Weltproduktivkräfte aus den Fesseln der weltkapitalistischen Produktionsverhältnisse und verwandelt alle Instrumente der Weltproduktion und den gesamten Boden aller Länder in ein einziges gesellschaftliches Welteigentum.

 

 

11.

Mit der Oktoberrevolution wurde in einem Land mit dem Prinzip der planmäßigen Leitung der Wirtschaft begonnen.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution wird das Prinzip der Weltwirtschaftspläne eingeführt.

 

 

12.

Mit der Oktoberrevolution wurden in einem Land der Welt die Bedingungen für die Wirkungskraft des kapitalistischen Profitgesetztes beseitigt und stattdessen die Bedingungen für die Wirkungskraft des sozialistischen Gesetzes der Produktion geschaffen, die ausnahmslos der systematischen Hebung des materiellen und kulturellen Niveaus der Werktätigen diente.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution macht die Wirkungskraft des kapitalistischen Weltgesetzes Platz für die Wirkungskraft des sozialistischen Weltgesetzes.

 

 

13.

Seit der Oktoberrevolution wurde das Volkseinkommen nicht mehr im Interesse der Bereicherung der Ausbeuterklassen und ihres parasitären Anhangs verteilt, sondern im Interesse der Hebung des Volkswohlstands.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution werden alle Reichtümer der Welt den aubeutenden Klassen entrissen und in den Dienst des Wohlstandes aller Völker der Welt gestellt.

 

 

14.

Mit der Oktoberrevolution wurde die Konterrevolution durch proletarische Waffengewalt zerschlagen. Die Rote Armee schützte den Sozialismus in einem Land, und befreite eine Reihe Länder vom Krieg und Faschismus, und schuf den Weg zum sozialistischen Weltlager.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution werden alle konterrevolutionären Kräfte der Welt entwaffnet.  Das Weltproletariat erobert, festigt und verteidigt seine politische Macht mit Waffengewalt, mit der rote Weltarmee und beseitigt die Unvermeidlichkeit von Krieg und Faschismus auf der ganzen Welt.

 

 

15.

Die Oktoberrevolution beseitigte die elende Lage der armen Bauern und ebnete den Weg zur kollektiven Landwirtschaft in einem Land.

 

* * *

 

Mit der proletarischen Weltrevolution verschwindet die elende Lage der armen Bauern für immer vom gesamten Erdball. Die Landwirtschaft der ganzen Welt wird von den Fesseln der globalisierten kapitalistischen Produktionsverhältnisse befreit, im Weltmaßstab unter den Bauern zunächst kollektiv vergesellschaftet und schließlich unter der Diktatur des Weltproletariats allmählich in Welteigentum überführt, d.h. vom sozialistischen Weltstaat und von den in ihm vereinigten Ländern organisiert und geplant.

 

 

 





Der 99. Jahrestag des Roten Oktobers fällt in eine Zeit der schwersten Weltwirtschaftskrise und der imperialistischen Kriege:

 

"Die Feuerzungen des revolutionären Brandes schlagen immer stärker über der ganzen verfaulten alten Weltordnung zusammen. Die Zeit ist nicht mehr fern, wo die Werktätigen aller Länder sich zu einem einzigen, die ganze Menschheit umfassenden Staat zusammenschließen werden." (Lenin)



Es lebe die sozialistische Weltrepublik !



"Als Vertreter des revolutionären Proletariats ist es meine Pflicht, die proletarische Weltrevolution vorzubereiten ... Meine Teilnahme an der Vorbereitung, der Propagierung, der Beschleunigung der proletarischen Weltrevolution - das eben ist Internationalismus, das ist die Aufgabe eines Internationalisten, eines revolutionären Arbeiters, eines wirklichen Sozialisten. Das ist das ABC. (Lenin)

 

"Die Ära der proletarischen, kommunistischen Weltrevolution ist angebrochen". (Lenin)

 

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !



Mit dem Sieg der Oktoberrevolution hat Lenin die Kommunistische Internationale geschaffen. Die Komintern (SH) hat das Erbe der Komintern angetreten und verteidigt die Errungenschaften der Oktoberrevolution, indem sie für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution kämpft.

Das Weltproletariat kann nicht siegen ohne die Führerin der proletarischen Weltrevolution, ohne die bolschewistische Weltpartei, ohne die Komintern (SH). Die Komintern (SH) lässt sich leiten von den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus – von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der weltproletarischen Revolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.

Es lebe die Komintern (SH), die einzige Partei auf der Welt, die die Oktoberrevolution gegen alle Feinde verteidigt und sie bis zum endgültigen Sieg der sozialistischen Weltrevolution fortsetzt!

Es lebe der 99. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !

 

Möge sich der revolutionäre Weltbrand über den ganzen Erdball ausbreiten !

 

Entfaltet das Sturmbanner des Weltoktobers!

Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder!


Alles für die Weltrevolution !







Beschluss der Komintern (SH)

zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution

vom 7. November 2016



Liebe Genossinnen und Genossen !

Die Komintern (SH) erklärt hiermit den 99. Jahrestag der Oktoberrevolution zum Beginn ihrer vielfältigen Aktionen zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution. Bis zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution richtet die Komintern (SH) ihre Tätigkeit ein Jahr lang intensiv auf die 100-Jahrfeier des Roten Oktober aus.

Alle Sektionen der Komintern (SH) sind ab sofort aufgefordert, den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution und dessen Bedeutung für die Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Weltrevolution in den Mittelpunkt ihrer gesamten Agitation und Propaganda, und ins Zentrum ihrer Aktivitäten zu stellen.

 

Es lebe der 100. Jahrestag

der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution !

 

Mit weltkommunistischen Grüßen

 

Komintern (SH)

7. November 2016

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Grußadresse der deutschen Sektion

zum 99. Jahrestag der Oktoberrevolution

und

zu unseren

15 Thesen bis zum roten Weltoktober

 

 

 


Messages of Solidarity

 

Grußadresse der

jugoslawischen Sektion

 

Es lebe der Rote Oktober !

( Živeo Crveni Oktobar! )

 

 

99 YEAR FROM THE GREAT OCTOBER LONG LIVE ANNIVERSARY TO GREAT OCTOBER SOCIALIST REVLUTION !

 

REVOLUTIONARY THOUGHT OF LEADERS OF THE GREAT OCTOBER LENIN AND STALIN LIVES AND INSPIRES US FOR THE NEW VICTORIES!

 

GLORY TO MARXISM-LENINISM !

 

GLORY TO CLASICS OF MARXISM-LENINISM MARX,ENGELS,LENIN STALIN AND HOXHA!

 

LONG LIVE COMMUNIST INTERNATIONAL SH!

 

 

 

Jetzt beginnen mit der Vorbereitung auf

100 Jahre Oktoberrevolution

2017 - 1917

KRÖNEN WIR DIE OKTOBERREVOLUTION MIT DEM SIEG DER SOZIALISTISCHEN

WELTREVOLUTION !

 


„Revolutionen werden nicht auf Bestellung gemacht, doch die Symptome dafür, dass die ganze Welt reif ist für große Ereignisse, sind unzweifelhaft vorhanden.“

(Lenin, gesammelte Werke, Band 28, Seite 30)


Lenin lehrt, dass sich ein revolutionärer Marxist von einem Spießer und Kleinbürger dadurch unterscheidet, dass er es versteht, unter den unwissenden Massen die Notwendigkeit der heranreifenden Weltrevolution zu propagieren , ihre Unvermeidlichkeit nachzuweisen , ihren Nutzen für die Völker klarzumachen , das Weltproletariat und die gesamten werktätigen und ausgebeuteten Weltmassen auf sie vorzubereiten .

Wir haben, wir werden und wir können keinen Anspruch darauf erheben, entweder den genauen Weg oder gar den genauen Zeitpunkt der Weltrevolution zu kennen oder gar „terminlich festzulegen“. Das ist völlig unmöglich und wäre daher Phrasendrescherei.

Das ändert umgekehrt nichts an der folgenden Wahrheit:

Wahre weltsozialistische Internationalisten, wahre Marxisten sind sehr wohl prinzipiell und auch konkret verpflichtet, auf die Weltrevolution zu rechnen, wenn eine weltrevolutionäre Situation gegeben ist. Das lehrt uns das ABC- des revolutionären Marxismus.

Aus der gegenwärtigen, der tiesten Krise in der Geschichte des Weltimperialismus ist zweifellos eine weltrevolutionäre Situation im allmählichen Entstehen begriffen. Der kapitalistischen Weltordnung droht der Bankrott, ihr Ende naht. Das ist eine objektive, unwiderlegbare Wahrheit, das ist der Stand der Dinge, wie sie heute zu verzeichnen sind.

Es kracht schon mächtig im morschen Gebälk und die Herrschenden versuchen vergeblich, ihr ganzes Weltgebäude vor dem Einsturz zu retten.

Die kapitalistische Welt hat sich überfressen und platzt.

Die Herrschenden wälzen ihre Krise auf die Massen ab.

Die Massen geraten in eine unerträglich schwere Lage und geraten unvermeidlich in Bewegung .

Sie werden sich in der kommenden Zeit weltweit erheben.

Es ist die Hauptaufgabe des heutigen Weltproletariats, die 1917 begonnene Oktoberrevolution in Russland im Weltmaßstab siegreich zu Ende zu führen.

Deswegen erscheint uns das 100. Jahr der Oktoberrevolution – das Jahr 2017 – ein würdiger Anlass zu sein, nicht nur Gedenkfeiern zu veranstalten, sondern das Weltproletariat an Hand seiner eigenen Erfahrungen konkret – hier und heute - davon zu überzeugen, dass die Zeit für die Erfüllung seiner historischen Mission reif geworden ist. Die Vollendung der Oktoberrevolution ist eine Frage geworden, die zur praktischen Lösung ansteht. Sie muss siegreich zu Ende zu führen – im Weltmaßstab ! Ohne die Ideen der Oktoberrevolution in die Weltmasssen zu tragen, können diese auch nicht von ihnen in eine materielle Gewalt verwandelt werden.

Wir sind als Weltrevolutionäre vom Heranreifen der Weltrevolution vollkommen überzeugt, werden dieses Heranreifen durch hartnäckige, geduldige weltrevolutionäre Aufklärungsarbeit fördern, werden uns im Geiste des proletarischen Internationalismus für die Vereinigung und Zentralisierung der revolutionären Kräfte in allen Ländern einsetzen, um damit das Heranreifen der Weltrevolution zu beschleunigen.

Die kommenden Jahre werden uns zeigen, ob sich unser weltrevolutionärer Weg bis dahin als richtig oder falsch erweisen wird und ob wir ihn gegebenenfalls korrigieren müssen, sowie die weltrevolutionären Ereignisse große und rasche Wendungen nehmen.

Unser Entschluss, heute alles für die Weltrevolution zu tun, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt, und auf Grund der herangereiften objektiven Bedingungen unwiderruflich fest. Wir sind fest entschlossen, das von Lenin begonnene Werk der sozialistischen Weltrevolution mit aller Kraft fortzusetzen und zum Sieg zu verhelfen !

Wir hoffen darauf, dass unser Initiative in der ganzen Welt begrüßt wird , begeisterten Widerhall findet, und immer mehr Anhänger gewinnt.

Möge sich der revolutionäre Weltbrand über den ganzen Erdball ausbreiten ! !

Eine zündende Losung, die alle überzeugt und vereinigt, muss nicht lange gesucht werden, sie ist bereits gefunden:

 

Alles für die Weltrevolution !“

Es lebe Lenin, der Lehrer und Führer der sozialistischen Weltrevolution !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 5 Klassiker des Marxismus - Leninismus

Über die Oktoberrevolution

 

 

 

LENIN

Es lebe Lenin, der Lehrer und Führer der sozialistischen Weltrevolution !


Zwischen den Siegen der Oktoberrevolution und den Siegen der internationalen Revolution kann es keine Grenze geben.

Die Feuerzungen des revolutionären Brandes schlagen immer stärker über der ganzen verfaulten alten Weltordnung zusammen. Die Zeit ist nicht mehr fern, wo die Werktätigen aller Länder sich zu einem einzigen, die ganze Menschheit umfassenden Staat zusammenschließen werden

Der Bolshewismus hat eine weltweite Dimension, ... der Widerstand der Bourgeoisie wird in erster Linie international sein.

Wir müssen eine Abteilung, ein Teil der proletarischen und sozialistischen Weltarmee sein.

Als Vertreter des revolutionären Proletariats ist es meine Pflicht, die proletarische Weltrevolution vorzubereiten ... Meine Teilnahme an der Vorbereitung, der Propagierung, der Beschleunigung der proletarischen Weltrevolution - das eben ist Internationalismus, das ist die Aufgabe eines Internationalisten, eines revolutionären Arbeiters, eines wirklichen Sozialisten. Das ist das ABC.

Der Imperialismus wird untergehen, die internationale sozialistische Revolution aber wird siegen, trotz alledem !

Ein einzelnes Land kann man noch zertreten, aber die proletarische Weltrevolution werden sie niemals zertreten können, sie werden sie nur noch stärker entfachen und alle werden sie in ihr ihren Untergang finden !

Wir sind unbesiegbar, denn unbesiegbar ist die proletarische Weltrevolution !

 

Lenin über die Weltrevolution

umfangreiche Gedenksammlung der Komintern (SH)

zum 140. Geburtstag

22. 4. 2010

 

 

 

 

 

 

kleine Sammlung von Lenins Dokumenten über die unmittelbare Vorbereitung und Durchführung

des bewaffneten Aufstandes

im Oktober 1917



 


 

Lenin in den ersten Tagen der Sowjetmacht

 

 

 

 

2 kleine Erzählungen über Lenin und die Oktoberrevolution

Kononow

 

 

 

 

 


STALIN



1. Die Oktoberrevolution ist vor allem dadurch bedeutsam, dass sie die Front des Weltimperialismus durchbrochen, die imperialistische Bourgeoisie in einem der größten kapitalistischen Länder gestürzt und das sozialistische Proletariat an die Macht gebracht hat.

2. Die Oktoberrevolution hat den Imperialismus nicht allein in den Zentren seiner Herrschaft, nicht allein in den „Mutterländern“ erschüttert. Sie hat auch einen Schlag gegen das Hinterland des Imperialismus, gegen seine Peripherie geführt und die Herrschaft des Imperialismus in den kolonialen und abhängigen Ländern untergraben.

3. Die Oktoberrevolution, die die Saat der Revolution sowohl in den Zentren des Imperialismus als auch in seinem Hinterland ausstreute, die Macht des Imperialismus in den „Mutterländern“ schwächte und seine Herrschaft in den Kolonien erschütterte, hat dadurch die Existenz des Weltkapitalismus als ganzes in Frage gestellt.

4. Die Oktoberrevolution darf nicht nur als eine Revolution auf dem Gebiet der ökonomischen und gesellschaftlich-politischen Beziehungen betrachtet werden. Sie ist zugleich eine Revolution in den Köpfen, eine Revolution in der Ideologie der Arbeiterklasse. Die Oktoberrevolution wurde geboren und erstarkte unter dem Banner des Marxismus, unter dem Banner der Idee der Diktatur des Proletariats, unter dem Banner des Leninismus, der der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolutionen ist. Sie bedeutet daher den Sieg des Marxismus über den Reformismus, den Sieg des Leninismus über den Sozialdemokratismus, den Sieg der III. Internationale über die II. Internationale.

 







ENVER HOXHA


Die Partei und das albanische Volk haben für den ersten sozialistischen Staat, der aus der Oktoberrevolution hervorgegangen ist und von Lenin und Stalin begründet wurde, grenzenlose Liebe gehegt und sind ihm treu ergeben. Diese Liebe und Ergebenheit beruhte immer auf den Prinzipien des Marxismus-Leninismus. Als die Chruschtschow-Revisionisten an der Spitze der Kommunistischen Partei und des Sowjetstaates kamen, sagten ihnen die PAA einen prinzipienfesten und kompromisslosen Kampf an, indem sie den ruhmreichen Weg der Partei der Bolschewiki und der Sowjetvölker, J. Stalin und die Lehren der Oktoberrevolution, die von den Revisionisten mit Füßen getreten wurden, verteidigte, weil sie das als ihre internationalistische Pflicht betrachtete.

Ihr (...) , die Söhne, Enkel und Urenkel jener ruhmreichen Kämpfer, die die Große Sozialistische Oktoberrevolution durchführten, ihr sowjetischen Proletarier, Kolchosbauern, Soldaten und Intellektuellen (...) werdet (...) euch mit Lenins und Stalins Namen auf den Lippen erheben und auf dem Weg der Revolution zum Sturm antreten. Die Welt möchte und wünscht, dass ihr den Weg der Revolution beschreitet und mit dem Ruf eurer Eltern voran stürmt: „Za Lenina!“, „Za Stalina!“ („Für Lenin ! Für Stalin! ) - für den wahren Sozialismus und gegen den Imperialismus, Sozialimperialismus und Revisionismus.

* * *

Der Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution versetzte dem Imperialismus, dem gesamten kapitalistischen Weltsystem den ersten vernichtenden Schlag. Sie bezeichnete den Beginn der allgemeinen Krise des Kapitalismus, die sich ständig vertieft hat

(Enver Hoxha; "Imperialismus und Revolution!" Seite 14)

 

 

GESCHICHTE DER PAA

Der KAMPF für die Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens

 

Der Einfluss der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution auf Albanien

 

 

 

 

 

 

 

 

HYSNI KAPO

DIE IDEEN DER OKTOBERREVOLUTION

WERDEN IM KAMPF GEGEN DEN MODERNEN REVISIONIMUS VERTEIDIGT UND VORANGEFÜHRT

Rede auf der feierlichen Versammlung anlässlich des 60. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, November 1977

auch als PDF-Format - Download, mit Dank an www.enver-hoxha.net

 

 

 

 

weitere Albanische Publikationen über die Oktoberrevolution: 

 

 

Der Sieg der Oktoberrevolution war ein Sieg des Marxismus-Leninismus über die Bourgeoisie, den Opportunismus und Reformismus

Zeri i Popullit - 7. 11. 1975

 

 

Die Ideen der Oktoberrevolution sind unsterblich

Radio Tirana vom 7. 11. 1976

 

 

 

Die Ideen des Großen Oktober

- Banner der großen Sache der Revolution, die zur Lösung ansteht

Zeri i Popullit

aus: "Albanien heute" , Nr. 6 - 1978

 

 

 

Die Ideen der Oktoberrevolution sind unvergänglich

Zeri i Popullit

aus: "Albanien heute" , Nr. 6 - 1982

 

 

 

Zum 70. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

"Albanien heute" - Nr. 6 - 1987

 

 

 

 

Kurzer Abriss aus Lenins Leben und Wirken

zur Zeit der Oktoberrevolution

(Auszug Seite 232 - 252)

Veröffentlichung der Komintern (SH) aus Anlass des 96. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947

 

 

 

7. November 2013 

herausgegeben von der Komintern (SH)

aus Anlass des 96. Jahrestages der

Großen Sozialistischen Oktoberrevolution -

1917

 

 

Veröffentlichung aus dem Jahre 1947

SWA - Verlag - Berlin

 

TEIL 1

TEIL 2

TEIL 3

 

 

 

Frunse:

Über Strategie und Taktik der Revolution

1925

 

 

Zum 19. Jahrestag der

Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

Aus einem Aufruf des EKKI der Komintern

November 1936

 

 

"Der 7. November 1917 ist die gewaltigste Verkörperung der Leninschen Lehre von der führenden Rolle der bolschewistischen Partei in der proletarischen Revolution. Diese Lehre des Oktoberumsturzes bildet das genaue Gegenstück zur Hauptlehre der deutschen Novemberrevolution. Die erste deutsche Revolution ging nach fünf Jahren verzweifelter Massenkämpfe, von den Noske-Tagen über den Kapp-Putsch bis zur sächsischen Oktoberniederlage und zum Hamburger Aufstand von 1923, zugrunde, weil dem deutschen Proletariat die Führung fehlte, die Partei der Bolschewiki, die imstande gewesen wäre, den Kampf der Massen zu leiten und zu organisieren.

Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem jahrzehntelangen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

 

"Beginnende Sympathie für die Sowjetunion, Herstellung der internationalen Einheitsfront des Proletariats, Zerschlagung der Koalition mit der Bourgeoisie, Kampf um die Errichtung der proletarischen Diktatur - das sind die vier großen Etappen, vor denen das internationale Proletariat steht. Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

Ernst Thälmann

 

Ernst Thälmann

Der 7. November

- eine neue Geschichtsepoche

 

Zum 8. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

 

 

 

10 Jahre Sowjetmacht

und die internationale Arbeiterklasse

4. November 1927

 

 

Ernst Thälmann

7. November 1930

Entfaltet das rote Banner des Weltoktobers!

 

 

CLARA ZETKIN 

Über die internationale Bedeutung der russischen Revolution

Brief an W.I. Lenin

(12. November 1922)

"Aus dem Osten kommt das Licht"

Über Clara Zetkin und die Oktoberrevolution

 

Das Problem der Kader in der Periode vor der Oktoberrevolution

L. Slepow

 

 

 

Der bolschewistische Staat

Hans Berliner

1919

 

 

 

DER LENINISMUS

EIN UNFEHLBARER WEGWEISER FÜR DIE WELTREVOLUTION

Wolfgang Eggers

 


Rosa Luxemburg und die Oktoberrevolution

Grußadresse der Komintern (SH) vom 15. Januar 2017

 

 

 

 

 

Sammlung von Grußadressen

aus den voran gegangenen Jahren

 

Grußadressen der Solidarität

2015

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 98. Jahrestag
der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

7. November 1917 - 7. November 2015

 

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt!

Heute feiern wir den 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.

 

Der "Traum" der Weltbourgeoisie:

Verwandlung unseres Planeten in ihren eigenen globalen "Shop",
wo die Mitglieder der Menschheit zu "Verbrauchern" degradiert und all ihrer Rechte beraubt sind!

 

 

Die Weltbourgeoisie hat die globalisierte Ausbeutung und Unterdrückung der Menschheit perfektioniert.

Die kapitalistische Welt hat die Arbeiter in globalisierte Produktionsmittel verwandelt, und zwar zu dem einzigen Zweck, immer mehr globalisierten Profit aus immer mehr globalisierter Mehrarbeit der Arbeiter anzuhäufen. Kurz: Die Weltbourgeoisie hat ihre gigantische Profitmaschinerie globalisiert.

 

In der modernen Welt gibt es keine sozialistischen Staaten!

 

Jene verschiedenen Staaten, die dem Namen nach "sozialistisch" sind und in denen so genannte "kommunistische Parteien" an der Macht sind, sind in Wahrheit kapitalistische Staaten !

Nordkorea und die Volksrepublik China sind gute Beispiele für solche Länder. Sie haben nichts gemein mit dem Sozialismus, der sich auf die wissenschaftlichen Lehren des Kommunismus von Karl Marx und Friedrich Engels gründet!

Einige westliche Pseudo-Philosophen und Politikwissenschaftler haben diesen Ländern das Etikett "kommunistisch" angeheftet, in denen es weder Denkmäler von Marx und Engels, noch so genannte "Institute des Marxismus-Leninismus-" gibt.

 


Bald wird das Weltproletariat den 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution feiern, als das einstige zaristische russische Reich in den ersten echten Staat der Arbeiter, Bauern und Soldaten verwandelt wurde!

Der 25. Oktober 1917 (nach dem Neuen Kalender - der 7. November) ist der größte Tag in der Geschichte der Internationalen Arbeiterbewegung:
Es ist der Tag des Sieges der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution! Es war das russische Proletariat und seine bolschewistische Partei unter der Führung von Lenin und Stalin, welches die Macht der Bourgeoisie stürzte und das kapitalistische Russische Reich zerschlug!

Mit der Schaffung der großen Sowjetunion begannen die Arbeiter mit der Zerschlagung des kapitalistischen Weltsystems (die erste Versuch wurde von der Pariser Kommune unternommen, aber nur für 3 Tage)! Die russischen Arbeiter und Bauern waren die Ersten, die die Regierung in die Hand nahmen und die erste echte Demokratie schufen - die proletarische Demokratie! Zum ersten Mal wurde der internationalen Arbeiterklasse vor Augen geführt, wie sie sich vom Joch des Kapitals befreien kann, und wie wahrhaft freie Bürger in einem wahrhaft sozialistisches Land leben können, wo es keine Ausbeutung von Menschen durch Menschen gibt! Zum ersten Mal befreiten sich die Arbeiter aus der Lohnsklaverei, wurde die Arbeit leistungsgerecht bezahlt! Die Klasse der Bourgeoisie wurde dort unterdrückt und ging ihrer völligen Vernichtung entgegen!

Innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums von 35 Jahren - wobei nicht vergessen werden darf, dass die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg von 1941 bis 1945 fast vollständigen zerstört worden war - verwandelte sich die Sowjetunion in ein Land des höchst entwickelten Sozialismus. Im Jahre 1953 wurde die Entwicklung der kapitalistischen Länder auf allen Gebieten überholt. Die Wachstumsrate der Wirtschaft gegenüber den USA stieg um über 600 %!
Die Menschen auf der ganzen Welt setzten große Erwartungen in die UdSSR als ein Bollwerk des Friedens in der ganzen Welt. Die UdSSR wurde zum Hoffnungsträger des Sieges der sozialistischen Weltrevolution, zu ihrem theoretischen wie praktischen Zentrum, zur Befreiung vom Weltkapitalismus und seinem Kolonialismus, zur Entmachtung des Weltkapitals ! Im Ergebnis erhielten die meisten Kolonialstaaten ihre formelle Freiheit! Das System des Weltimperialismus wurde gezwungen, den versklavten Menschen zumindest ihre formale Freiheit zuzugestehen!

Aber der revisionistische Verrat in den eigenen Reihen wurde begünstigt durch die Folgen des Zweiten Weltkriegs, wo die besten Kommunisten an vorderster Front den sozialistischen Staat verteidigten und dabei heldenhaft im Krieg starben. Die Konterrevolution von außen konnte besiegt werden. Aber die Verluste an revolutionären Kommunisten waren dabei so groß, dass diese bei der Führung des Kampfes gegen die Konterrevolution im eigenen Land fehlten. Als Folge wurde dadurch die Vorbereitung und Durchführung des Machtantritts der Sowjetrevisionisten begünstigt, der Mord an Stalin verübt und der Beginn der Restauration des Kapitalismus in der Sowjetunion ermöglicht. Dieser Prozess zog die ganze kommunistische Weltbewegung in Mitleidenschaft, und nach 35 Jahren, im Jahr 1991, wurden die letzten Reste der UdSSR zerstört. Der Kapitalismus war faktisch wieder hergestellt!

 

Wie ist es der Menschheit nach 1991 ergangen?
Wie sieht es nach 1991 aus ?
Die Weltbourgeoisie propagiert unverhüllt und auf jede mögliche Weise ihr Hauptziel :
die Transformation des Planeten in ihren eigenen Laden "Erde" und die Entrechtung der Mitglieder der "restlichen" Menschheit als gehorsame "Konsumenten" - zwecks Profitmaximierung!
Zu diesem Zweck zettelt die Weltbourgeoisie nie endende Kriege an, tötet sie Kinder, beraubt sie Millionen von Menschen ihrer Heimat, treibt sie diese in allen Ländern und auf allen Kontinenten in den Hunger, zerstört sie die Menschheit durch Genpool Medikamente, treibt sie die Staaten durch Verschuldung in den Bankrott, vernebelt sie Milliarden Köpfe mit dem Gift der Religion, verwandelt sie vor Allem die Jugend in Konsumsklaven, kontrolliert sie das ganze Internet, überwacht sie die sozialen Netzwerke und wendet alle Mittel an zur Kontrolle der Menschen! Mit den Mitteln der Steuerzahler verschaffen sie sich die verschiedensten Arten von Waffen, die sie wiederum gegen die Steuerzahler richten. Und vor Allem das Realeinkommen des Weltproletariats wird permanent verringert, werden die Verbraucherpreise für Massengüter erhöht, so dass bereits mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ständig hungert ...


Jene Gebiete auf der Erde, aus denen die Weltwirtschaft ihre Hauptrohstoffressourcen schöpft, sind Zentren der Interessenkonflikte, die von den multinationalen Konzernen und Supermächten ausgehen. Die Supermächte pokern mit wirtschaftlichen, politischen und militärischen Drohungen und schrecken nicht davor zurück, die ganze Menschheit mit in den Abgrund zu stürzen, beispielsweise durch einen Atomkrieg.

In den Händen der Großunternehmen konzentrieren sich die Massenmedien als Werkzeug der Verbreitung durch Lügen, insbesondere durch Antikommunismus, dem wichtigsten ideologischen Schlachtfeld der Konterrevolution!


Die Kultur der kleinen Nationen, selbst der kleinsten Nationen, sind von Vernichtung und Entartung bedroht! Sie werden in neue Kolonien der Supermächte verwandelt. Die trügerischen Begriffe von der so genannten "Unabhängigkeit der Nationen" klingen wie eine zynische Verhöhnung dieser kleinen Ländern !
Die nationale Bourgeoisie in allen Nationen der Welt pflegt ihrerseits ständig den Mythos vom "Auserwähltsein", von "göttlicher Fügung" usw.! Der Nationalismus und Chauvinismus sind Grundlage der bürgerlichen Ideologie! Damit werden die Köpfe der Vertreter der Arbeiterklasse ständig vollgestopft, verbrämt mit religiösen Illusionen!
Das Weltproletariat wird auch mit transnationalem Fast-Food vollgestopft. Dies enthält Konservierungsmittel, Stabilisatoren, Duftstoffe, Färbungsmittel und andere unzählige, unkontrollierbare chemische Zusatzstoffe. Diese Nahrungsmittel schädigen unser aller Gesundheit!


Die multinationalen Pharmakonzerne plündern die Weltbevölkerung, indem sie zu überhöhten Preisen minderwertige und schädliche Medikamente auf den Markt werfen!
Der Großteil der Bevölkerung der Erde hat keinen Zugang zur qualifizierten medizinischen Versorgung!
Von einer wirklich freien Bildung (abgesehen von deren Qualität) - davon kann das Weltproletariat im Weltkapitalismus nur träumen!
Mit der Landwirtschaft im kapitalistischen Weltsystem kann die Weltbevölkerung nicht mit ausreichend Produkten zur Lebenserhaltung versorgt werden!
Den Acht-Stunden-Tag, wie er zum ersten Mal in der UdSSR verfassungsmäßig verankert wurde durch die KPdSU (B) Lenins und Stalins, gibt es fast nirgends mehr auf der Welt. Ein Arbeitstag beträgt heute durchschnittlich fast 12 Stunden im Weltmaßstab.
Kinderarbeit ist an der Tagesordnung, und wird sogar gefördert und offen oder verdeckt gerechtfertigt durch die bürgerliche Propaganda!

 

In ihrem rücksichtslosen Streben nach Profit, zerstören die Kapitalisten in ihrer unersättlichen Gier die Pflanzen- und Tierwelt. Tragisches Beispiel für derartige Verbrechen des Kapitalismus sind die vom Aussterben bedrohten Saiga-(Antilopen) in Russland: Innerhalb von 20 Jahren wurde ihre Vernichtung betrieben. Von 1.000.000 Tieren leben heute nur noch etwa 20.000!
Der Grund: Die chinesischen Kapitalisten kaufen die Hörner der Saigas (wohlgemerkt nur die Hörner, der "Rest" gilt als wertlos!) und zwar für 40 Dollars. Verkauft werden sie dann für sage und schreibe 800 Dollar(!!!) an einige vertrauenswürdige und betrogen Vertreter der chinesischen Bourgeoisie, weil sie angeblich als Wundermittel, insbesondere zur Erhöhung der männlichen Potenz gelten! Die internationale Mafia liefert an verschiedene private Restaurants in den asiatischen Ländern, so auch Affenköpfe aus Afrika. Mit dem Ertrag von 30 Dollar pro Kopf sind die Affen von Ausrottung bedroht.
An der 7,5 Milliarden zählenden Bevölkerung der Erde bereichern sich etwa 15 Millionen US-Dollar-Millionäre, von denen es etwa 150.000 sind, die mehr als 30 Millionen US-Dollar besitzen, etwa 10000 haben 100 Millionen US-Dollar, und auch über 1000 (nur 1000 !!!) haben mehr als 1 Mrd. USD. Das heißt, zu den reichsten Menschen der Welt gehören nur 1,3% der Weltbevölkerung!

 

Es ist sinnvoll, hier auch mal die Gesamtzahl der mittleren Bourgeoisie und der Kleinbourgeoisie auf der Welt hinzuzufügen. Sie beträgt etwa 500 Millionen. Grundlegende Berechnungen zeigen, dass sich etwa 7% der Weltbevölkerung auf Kosten der übrigen 93% bereichert! Und bürgerliche Ideologen nennen dies "Demokratie", "Menschenrecht"! Das ist nicht nur gelogen, sondern größtes Unrecht und blanker Zynismus!


Die ganze Kunst der Weltbourgeoisie dient allein den Zwecken von nur 500 Millionen Reichen. Kunst für die "übrigen" 7 Milliarden Menschen auf der Welt interessiert sie nicht (mit seltenen Ausnahmen)! In der modernen Kunst dominieren verschiedene dekadente Richtungen, mit denen sich Gewinne erzielen lassen und die den kapitalistischen "Realismus" widerspiegeln mit seinen verzerrten und illusionistischen Bildern. Sensationssucht und flüchtige Faszination, irrelevante Inhalte und grober Formalismus und Naturalismus sind ständige Bestandteile der bürgerlichen, entarteten Kunst, alles Ausdruck der hässlichen Fratze des Kapitalismus!
Selbst ein so großer spanischer Maler wie Picasso musste in der kapitalistischen Gesellschaft überleben. Er verstand es perfekt, den Kapitalisten einen Spiegel vor zu halten. Die Kapitalisten befriedigt es, sich im Spiegel zu betrachten und darin betrachtet zu werden. Und Picasso entwickelte den Kubismus! Die Weltbourgeoisie fing an, seine Bilder zu kaufen und sie zu bewundern! Sie verstanden nicht, dass ein so großer Künstler wie Picasso (der im Jahr 1944 Mitglied der damals noch halbwegs progressiven Kommunistischen Partei Frankreichs war, und im Jahr 1962 von den sowjetischen Revisionisten den internationalen Lenin-Preis erhielt) in Wahrheit die hässliche Fratze der Weltbourgeoisie dargestellt hatte! In der Tat, das was die bürgerlichen Kritiker immer noch "Kubismus" nennen (übrigens, der Namensgeber war der französische Kritiker Louis Vauxcelles - "cubic fad", was heute in Vergessenheit geraten ist), ist die vervollkommnete Form des kapitalistischen Realismus, die bildgetreue Wiedergabe des Weltkapitalismus und der Weltbourgeoisie! Kubismus - das ist das realistischste Porträt der Weltbourgeoisie!

 


In der kapitalistischen Welt floriert der Menschenhandel, der Handel mit menschlichen Organen, die Prostitution, die Kinderpornographie, der Drogenhandel und das Waffengeschäft! Und alle 3 Minuten stirbt in der Welt ein Kind vor Hunger !
Mit der Globalisierung des Weltkapitalismus geht die Globalisierung der kapitalistischen Verbrechen an der Menschheit einher! Diese Verbrechen entwickeln sich in Schwindel erregende Höhen.
Und all dies mit dem Segen der so genannten "Vereinten Nationen", diese Arena des Austragens der Interessengegensätze zwischen den Supermächten, dieses Instrument der Aufrechterhaltung des kolonialistischen Weltsystems!


So sieht heute die Welt des "modernen" Kapitalismus aus!
Eine Welt von unaufhörlichen und unerhörten Verbrechen des Imperialismus!
All diese Übel sind die unvermeidliche Folge der Globalisierung des Weltkapitals!


Aber all dies zeigt auch die Unvermeidlichkeit des kommenden Weltsozialismus!

 

Die Folgen der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise des Kapitalismus sind deutlicher Beweis für den unausweichlich kommenden Untergang des Weltkapitalismus!
Aber der Kapitalismus verschwindet nicht von selbst - er muss beseitigt werden durch die gewaltsame Revolution! Und diese Revolution wird vom Weltproletariat angeführt!
Aber zur siegreichen Durchführung der Weltrevolution braucht das Weltproletariat seine politische Partei bolschewistischen Typs:
die wahrhaft revolutionäre Partei, die in der Lage ist, die sozialistischen Weltrevolution zu organisieren und anzuleiten!


Im Jahre 1917 gab der große Lenin die richtige historische Antwort auf die Frage des georgischen Menschewik Tsereteli, nämlich ob es eine politische Partei gäbe, die bereit sei, die Arbeiter an die Macht zu führen nach dem Sturz des Kapitalismus im Russischen Reich: "Es gibt eine solche Partei!" , sagte Lenin. Und es war die politische Partei bolschewistischen Typs, die von Lenin gegründet worden war!
Jetzt leben wir in einer globalisierten Welt, wo es eher unwahrscheinlich ist, dass der Sozialismus in einem Land siegt! Unter den Bedingungen der Globalisierung des Kapitalismus gehen wir von der Globalisierung der Revolution, von der Globalisierung des Sozialismus aus! Um die Worte von Lenin aufzugreifen, so brauchen wir heute hierfür eine Weltpartei bolschewistischen Typs, eine Weltpartei zur Errichtung der sozialistischen Weltrepublik!

Der Dialektik der allgemeinen sozialen Welbewegung folgend und der internationalen Arbeiterbewegung im Besonderen, wurde eine solche Partei der internationalen Arbeiterklasse im Jahre 2000 gegründet!
Sie nennt sich die "stalinistisch-hoxhaistische Kommunistische Internationale". Vor ihrer Gründung dominierten die Weltrevisionisten unter der Führung der chinesischen Revisionisten und die Führer der so genannten "Vierten Internationale". Es sind Organisationen des Verrats am Marxismus. Sie speisen die internationale Arbeiterbewegung mit leeren Worten ab, um die sozialistische Weltrevolution hinaus zu zögern und zu vereiteln! Sie führen die rückschrittlichsten Elemente des Weltproletariats ideologisch in die Irre, um das Weltproletariats an der Verbreitung der Werke der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus zu hindern und Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha voneinander zu trennen. Ihre Strategie ist offensichtlich, nämlich das Weltproletariat von der sozialistischen Weltrevolution abzuhalten! Sie sind das zuverlässige Schutzschild für den globalen Kapitalismus!
Aber dieses Schutzschild wird nicht von Dauer sein!


Niemand kann den Untergang des Kapitalismus bis in alle Ewigkeit aufhalten! Das ist völlig ausgeschlossen, denn es widerspricht den objektiven Gesetzen der Dialektik! Das Hauptbollwerk des Weltkapitalismus - die USA - steht am Rande des Abgrunds! Noch gerade einmal vor ein paar Tagen mussten China, Russland und viele andere kapitalistischen Länder tief in die Tasche greifen, um die marode US-Wirtschaft zu stützen (!!!). Es werden immer größere Anstrengungen nötig, um das globalisierte System des Kapitalismus am Leben zu halten! Wenn es um die Rettung des Weltkapitalismus geht, halten die Kapitalisten zusammen, müssen ihre formalen Gegensätze hinten an stehen. Die Schulden der amerikanischen Kapitalisten haben bereits die Grenze von 18.100.000.000.000 Dollar überschritten und namhafte bürgerliche Ökonomen haben keine Ahnung, wie der Kapitalismus noch vor seinem völligen Ruin gerettet werden könnte. Aber diese Ökonomen sind zum Teil Nobelpreisträger und füllen sich ihre Taschen mit lukrativen Prämien!
Wir Kommunisten machen aus der Wahrheit kein Geheimnis:
Für das gesamte System der kapitalistischen Wirtschaft gibt es keine andere Lösung als seine schnellst mögliche Beseitigung. Die Geschichte der Menschheit steht an einem Wendepunkt. Wir befinden uns auf der Stufe zum Aufbau des Weltsozialismus! Es handelt sich um die globale Umsetzung dessen, was bereits in einem einzelnen Land erreicht wurde - in der Sowjetunion - vom russischen Proletariat und den Bolschewiki unter der Führung der großen Führer des Weltproletariats - Lenin und Stalin!
Jetzt muss jeder wahre Kommunist in der Welt für sich selbst entscheiden, wem er dient: dem Revisionismus oder dem Bolschewismus? Die Anwendung des Bolschewismus ist heute nur möglich durch die einzige politische Partei in der Welt - die stalinistisch-hoxhaistische Kommunistische Internationale mit ihren Sektionen in jedem Land der Welt! In der heutigen Welt gibt es keine andere wahrhaft bolschewistische Partei und kann es sie nicht geben!
Ob Kommunist, parteiloser Arbeiter oder jede andere Person muss sich hierüber vollkommen Klarheit verschaffen!
Für jeden, der die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus gründlich studiert hat, dürfte dies nicht schwer fallen. Die Geschichte des Aufbaus des Sozialismus in der UdSSR von 1917 bis 1955, und in Albanien von 1945 bis 1985 sprechen für sich!

 


Jeder stellt sich früher oder später die Frage, wofür es sich heute in dieser Welt zu leben lohnt. Wie wird die Zukunft der Menschheit aussehen, was haben die nach folgenden Generationen zu erwarten? Es gibt viele Möglichkeiten, sich in den Dienst der Völker zu stellen, in Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft, Sport, Landwirtschaft und so weiter! Doch solange die Welt in Klassen gespalten ist, solange es Ausbeutung von Menschen durch Menschen gibt, solange der Antagonismus zwischen Arbeit und Kapital existiert, bleibt dies ein Wunschtraum. Dieser Wunschtraum der Menschheit wird erst in Erfüllung gehen, wenn man sich in den Dienst der revolutionären Arbeiterweltbewegung stellt! Und der klassenbewussteste Vertreter der Arbeiterweltbewegung - das ist der Revolutionär ! Und da es in der Welt nur eine wahre revolutionäre Partei bolschewistischen Typs gibt - nämlich die Komintern (SH), gilt es, diese Partei zu unterstützen, um damit der Arbeiterweltbewegung tatsächlich zu dienen. Zur Zeit besteht die Komintern (SH) erst aus 5 Sektionen. Die wahren Revolutionäre sind also aufgefordert, auch in ihrem Land eine Sektion der Komintern (SH) zu schaffen! Es gibt keine andere Alternative!
Jeder andere Weg endet stets in den Armen der weltweiten Revisionisten und bedeutet vollständig Verrat an den Interessen des Weltproletariats (dh. an den Interessen der 93% der Weltbevölkerung). Letztendlich endet jeder andere Weg bei der Weltbourgeoisie!
Für uns ist die Wahl klar und einfach: Die Komintern (SH) ist der Ehrentitel eines jeden Soldaten der sozialistischen Weltrevolution!
Möge der kommende 100. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution sowohl die Kommunisten als auch Nichtkommunisten dazu mahnen, permanent Selbstkritik zu üben. An Hand der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution sollte jeder seine politischen Überzeugungen überprüfen, indem er den Marxismus gründlich studiert, vor allem den Marxismus unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung des Weltkapitals, also den Stalinismus-Hoxhaismus. Das ist der einzig richtige Wegweiser für jeden mutigen lebenswichtigen Schritt zur endgültigen Befreiung der Menschheit vom Joch des privaten Weltkapitals!



Es lebe der 98. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution!
Es lebe die große Sowjetunion zur Zeit von Lenin und Stalin - das größte historische Beispiel für den Aufbau der kommenden sozialistischen Weltgesellschaft!
Es lebe die Komintern (SH) - die einzige wirklich revolutionäre Weltpartei bolschewistischen Typs!
Es lebe das Weltproletariat - Führer der künftigen sozialistischen Weltrevolution!

Komintern (SH)

7. November 2015

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

2014

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 97. Jahrestag
der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

7. November 1917 - 7. November 2014

 

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen in der ganzen Welt!

Heute feiern wir den 97. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.

Wir grüßen alle Kommunisten auf der ganzen Welt.

Dieser größte Triumph in der Menschheitsgeschichte weist uns den siegreichen Weg zur bewaffneten, sozialistischen, proletarischen Weltrevolution.

Die Hundertjahrfeier der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution rückt näher.

Unsere Hauptaufgabe besteht nun in der Vorbereitung des Jahres 2017 !

Die Komintern (SH) wird nicht nur Gedenkfeiern organisieren.

Vor Allem müssen wir das Weltproletariat auf die Erfüllung seiner historischen Mission vorbereiten, denn die aktuelle Weltkrise des Kapitalismus bringt unaufhaltsam einen neuen Aufschwung der proletarischen revolutionären Weltbewegung mit sich !



Die Krönung der Oktoberrevolution mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution ist jetzt eine aktuelle Frage, die zur praktischen Lösung ansteht !

  Alles für die sozialistischen Weltrevolution!


Die Epoche des Weltimperialismus geht zu Ende

- die Epoche des Weltsozialismus beginnt !



Die Große Sozialistische Oktoberrevolution ist das wichtigste Weltereignis in der Geschichte des internationalen Klassenkampfes. Die Bolschewiki unter der proletarischen Führung des Genossen Lenin und Stalin führten die russische Arbeiterklasse im Kampf gegen den russischen Imperialismus, gegen die zaristische, feudal-kapitalistische Terrorherrschaft.

Die Oktoberrevolution hatte die Grundfeste der ganzen kapitalistisch-imperialistischen Welt erschüttert.

Der proletarische Internationalismus feierte seinen größten Sieg auf der Welttribüne der Geschichte. Damals war das feudale zaristische Russland das schwächste Kettenglied des Weltimperialismus. Der Rote Oktober zerriss zum ersten Mal diese Kette und Russland wurde zum Zentrum der Weltrevolution. Die Oktoberrevolution führte das Weltproletariat und alle Ausgebeuteten und Unterdrückten der Welt zum Licht ihrer Befreiung aus kapitalistischer Sklaverei.

Über den internationalen Charakter der Oktoberrevolution lehrt uns der Genosse Stalin:

1. Die Oktoberrevolution ist vor allem dadurch bedeutsam, dass sie die Front des Weltimperialismus durchbrochen, die imperialistische Bourgeoisie in einem der größten kapitalistischen Länder gestürzt und das sozialistische Proletariat an die Macht gebracht hat.

2. Die Oktoberrevolution hat den Imperialismus nicht allein in den Zentren seiner Herrschaft, nicht allein in den „Mutterländern“ erschüttert. Sie hat auch einen Schlag gegen das Hinterland des Imperialismus, gegen seine Peripherie geführt und die Herrschaft des Imperialismus in den kolonialen und abhängigen Ländern untergraben.

3. Die Oktoberrevolution, die die Saat der Revolution sowohl in den Zentren des Imperialismus als auch in seinem Hinterland ausstreute, die Macht des Imperialismus in den „Mutterländern“ schwächte und seine Herrschaft in den Kolonien erschütterte, hat dadurch die Existenz des Weltkapitalismus als ganzes in Frage gestellt.

4. Die Oktoberrevolution darf nicht nur als eine Revolution auf dem Gebiet der ökonomischen und gesellschaftlich-politischen Beziehungen betrachtet werden. Sie ist zugleich eine Revolution in den Köpfen, eine Revolution in der Ideologie der Arbeiterklasse. Die Oktoberrevolution wurde geboren und erstarkte unter dem Banner des Marxismus, unter dem Banner der Idee der Diktatur des Proletariats, unter dem Banner des Leninismus, der der Marxismus der Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolutionen ist. Sie bedeutet daher den Sieg des Marxismus über den Reformismus, den Sieg des Leninismus über den Sozialdemokratismus, den Sieg der III. Internationale über die II. Internationale.

(Stalin, „Der internationale Charakter der Oktoberrevolution“, 1927)

Der endgültige Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution wird in der Tat nur durch den Sieg der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution errungen.

Nur auf diese Weise kann der revisionistische und neo-revisionistische Verrat am Roter Oktober für immer überwunden und beseitigt werden. 97 Jahre nach dem Roter Oktober heißt es also für uns Stalinisten-Hoxhaisten, alles für den Sieg der sozialistischen, proletarischen Weltrevolution zu tun.

Die Oktoberrevolution ist bis heute eines der Hauptangriffsziele des Anti-Kommunismus und der Konterrevolution. Deswegen ist es unsere Aufgabe, die Oktoberrevolution gegen alle Anfeindungen, Verleumdungen und Lügen zu verteidigen. Die größten Feinde des Roten Oktobers von 1917 waren und bleiben die Weltimperialisten und die revisionistischen, neo-revisionistischen, sozialfaschistischen Lakaien der Weltbourgeoisie. (Diese Lakaien predigen die Oktoberrevolution nur in Worten, um sie in Taten zu verraten).

Die Oktoberrevolution ist unbesiegbar, genauso unbesiegbar wir der ganze revolutionäre Kampf des Weltproletariats für seine vollständige und endgültige Befreiung vom Joch des Kapitals. Noch ist der Weltimperialismus nicht endgültig besiegt, aber der Tag rückt immer näher. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution war nur der Anfang der sozialistischen Weltrevolution, die sich über den ganzen Planeten ausbreiten wird. Nun ist es an uns Stalinisten-Hoxhaisten, uns an die Spitze der Weltproletariats zu stellen und es zum Sieg zu führen. Dabei lassen wir uns leiten von den unbesiegbaren Lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha, den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus. Die Zeit der internationalen Herrschaft des Weltproletariats beginnt mit dem Sieg der proletarischen, sozialistischen Weltrevolution.

Was ist die wichtigste Lehre der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution ? Wenn sich die Proletarier aller Länder nicht zu einer globalen Arbeiterarmee gegen die Weltbourgeoisie vereinigen, und wenn sie ihre Aktionen nicht unter der zentralen Führung der Kommunistischen Internationale organisieren, ist das Weltproletariat zum Scheitern verurteilt.

Wir können den Sieg gegen das bürgerlich-kapitalistisch-imperialistische Weltsystem nur garantieren, wenn wir uns die wertvollen Lehren des Roten Oktober des Jahres 1917 aneignen und sie auf die heutigen globalisierten Bedingungen korrekt anwenden.

Der einzige treue Bannerträger des Roten Oktober ist die Komintern (SH).


Heute, am 97. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, rufen wir das ganze Weltproletariat dazu auf, sich unter der eisernen Führung seiner Avantgarde, unserer kommunistischen Weltpartei, zusammenzuschließen, um sich auf die kommende sozialistische Weltrevolution vorzubereiten.




Proletarier aller Länder - vereinigt euch!

Weltproletariat - vereinige alle Länder!

Der Rote Oktober wird im Weltmaßstab siegen !

Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

Es lebe die gewaltsame, sozialistische, proletarische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

 


Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

2013

 

Grußadresse der Komintern (SH)

zum 96. Jahrestag
der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

7. November 1917 - 7. November 2013




Heute feiern wir voll Stolz den Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.

 

Vor 96 Jahren schüttelten die russischen Arbeiter das Joch des feudal- kapitalistischen Zarismus ab. Nach vielen Jahrhunderten der mittelalterlichen Repression und unerträglichen Unterdrückung gelang es ihnen, die Diktatur des Proletariats zu errichten mit dem Ziel, eine höhere Form der menschlichen Gesellschaft aufzubauen, in der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen für immer abgeschafft ist. Dabei folgten sie ihrer proletarischen Führung, den russischen Bolschewiki mit den Genossen Lenin und Stalin an der Spitze, die sich von der revolutionären Wissenschaft des Marxismus- Leninismus leiten ließen.

Die unterdrückten und ausgebeuteten Klassen zerschlugen den russischen Imperialismus und verwandelten das rückständige, noch feudalistisch geprägte Russland, in das erste sozialistische Land der Welt. Mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution eroberte das russische Proletariat seine politische, wirtschaftliche, soziale und ideologische Staatsmacht. Damit war das Proletariat zum ersten Mal in der Geschichte die herrschende Klasse in der Gesellschaft.

Entsprechend den Lehren des Kommunismus befreiten die russischen Arbeiter auch alle übrigen unterdrückten Klassen, unterdrückten die herrschenden Klassen, revolutionierten die ganze Gesellschaft, vergesellschafteten die Produktionsmittel, stellten die sozialistische Wissenschaft in den Dienst der befreiten Klassen zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse - in Übereinstimmung mit den objektiven Gesetzen der gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklung.

Natürlich war das der schwerste Schlag für die Bourgeoisie. Die herrschenden Klassen schäumten vor Wut, und die ganze kapitalistisch-imperialistische Weltherrschaft war erschüttert worden. Die Oktoberrevolution wurde zur akuten Bedrohung, denn sie erfasste die ganze Welt. Die Ausgebeuteten und Unterdrückten der ganzen Welt begannen, dem Beispiel der russischen Arbeiter zu folgen.

Deshalb starteten die Ausbeuter weltweit mit ihren Lügen gegen den Bolschewismus und versuchten sie die Große Sozialistische Oktoberrevolution mit dem Ziel zu verleumden, das Weltproletariat von der Weltrevolution abzuhalten, um die Weltherrschaft des Imperialismus aufrecht zu erhalten.

Durch die Umkreisung der gesamten kapitalistischen Welt gestaltete sich der Verlauf des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion unter Führung von Lenin und Stalin äußerst schwierig. Zu keiner Zeit war es jedoch der Weltbourgeoisie gelungen, das große Werk der kommunistischen und revolutionären Kräfte von außen aufzuhalten oder gar zu zerstören. Mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution wurde ein starker leninistisch - stalinistischer Staat geschaffen, entwickelte sich die proletarische Diktatur der Sowjetunion zu einem uneinnehmbaren Bollwerk gegen den Weltkapitalismus, zur Basis und zum Hebel der sozialistischen Weltrevolution.

Nur mit Hilfe der Chruschtschow-Revisionisten gelang es schließlich, den Sozialismus von innen her in den Kapitalismus zu verwandeln.

Doch trotz alledem können weder die Verbrechen noch die niederträchtigen Machenschaften der Kapitalisten und Revisionisten die welthistorische Bedeutung der Oktoberrevolution verdunkeln. Die Oktoberrevolution wird auch nach 100 Jahren nicht ihren Glanz verlieren. Im Gegenteil, ihre Bedeutung war noch nie so groß wie unter den heutigen Bedingungen der globalen Krise des Kapitalismus.
Die Oktoberrevolution ist unbesiegbar, weil sie den Weg zur Weltrevolution, zur vollständigen und endgültigen Befreiung des Weltproletariats vom Joch des Weltkapitals erleuchtet.

Das Weltproletariat wird die Oktoberrevolution mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution krönen und den gesamten Planeten vom Kapitalismus befreien. Der Niedergang des Weltkapitalismus ist genauso unvermeidbar wie die kommende Epoche des Weltsozialismus.

Wir Stalinisten-Hoxhaisten haben längst erkannt, dass die Frage der sozialistischen Weltrevolution und der Aufbau des Weltsozialismus zur praktischen Lösung ansteht. Es ist daher heute unsere allererste Aufgabe, das Werk der Roten Oktoberrevolution zu vollenden und das Weltproletariat unter Führung der Kommunistischen Internationale (Stalinisten-Hoxhaisten) zum Sieg zu führen.

 

Die Oktoberrevolution war unbesiegbar, weil sie geleitet war durch den Marxismus-Leninismus. Die sozialistische Weltrevolution ist unbesiegbar, weil sie geleitet wird durch die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus,

Marx, Engels, Lenin, Stalin, und Enver Hoxha !


Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution !
Es lebe die sozialistische Weltrevolution !
Es lebe der Marxismus-Leninismus - Stalinismus - Hoxhaismus !
Es lebe die Komintern (SH) !

 

 

 

Grußadresse unserer russischen Genossen

ENVERHOXHA.RU

6. November 2013


Bitte nehmt meine Glückwünsche zum 96. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution entgegen !
Diese Revolution hat eine neue Ära in der Geschichte der Menschheit eröffnet!
Diese Revolution war ein großer Triumph der Ideen des Marxismus-Leninismus!
Die Lehren von Marx-Engels-Lenin-Stalin-Hoxha

- sie sind unser Kampfbanner, das stets im Lichte der Oktoberrevolution voran leuchtet !

Mit kommunistischem Gruß

Genosse A.S.

 

 

Grußadresse der chinesischen Genossen

vom 6. November 2013

Der Sieg des ersten sozialistischen Revolution in einem Land mit rückständigen Wirtschaft und Kultur, die Erfahrungen der russischen sozialistischen Revolution und des sozialistischen Aufbaus , die theoretische Verallgemeinerung der neuesten Entwicklungen in der Weltsituation in der Epoche des Imperialismus, die konkrete Analyse der Realitäten in Russland,

all dies ist Ausdruck der Herausbildung des Leninismus , ausgearbeitet vom großen proletarischen Lehrer Lenin und der bolschewistische Partei .

Leninismus ist eine Fortsetzung und Weiterentwicklung des Marxismus . Lenin hat einen großen Beitrag zur Schatzkammer der marxistischen Theorie in allen drei Aspekten der Philosophie , der politischen Ökonomie und deswissenschaftliche Sozialismus geleistet .

Der Sieg der Oktoberrevolutionhat die Wahrheit und Kraft des Marxismus-Leninismus in der praktischen Umsetzung glänzend unter Beweis gestellt. Bis heute ist der Marxismus-Leninismus ein unfehlbarer Kompass für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution und eine mächtige ideologische Waffe in den Händen des Weltproletariats und der ganzen fortschrittlichen Menschheit .
Es lebe die
proletarischen , sozialistischen Oktoberrevolution !

 

Die Chinesische Genossen

 

 

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

2012

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 95. Jahrestags der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

6. November 2012

 

Heute
feiern wir den 95. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, die zur Gründung des ersten sozialistischen Staat, der jemals gab, führte: die glorreiche Sowjetunion Lenins und Stalins. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution war der Höhepunkt einer langen Reihe von erbitterten Kämpfe, die Arbeiter gegen bürgerlich-imperialistischen Tyrannei gekämpft und es gab einen neuen Impuls für die Massen, die den Kommunismus haben als ihre höheren Zweck. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution darf der Beginn des sozialistischen Aufbaus, die gewaltsame Vernichtung der kapitalistischen Unterdrückung und der Gründung des bewaffneten proletarischen Diktatur über etwa ein Fünftel der bewohnten Erde. Es war ein großer Schritt nach vorn bei der Verwirklichung einer klassenlosen und staatenlose Gesellschaft.

Bourgeois-Ideologen versuchen, die Arbeiter mit der Bekräftigung, täuschen, dass aber das ist nur eine Lüge zu halten Arbeiter von der sozialistischen Ideologie, um zu verewigen und maximieren die Profite der Kapitalisten Ziel "die Oktoberrevolution, weil bolschewistischen Sowjetunion nicht mehr existiert fehlgeschlagen". Es ist wahr, dass bolschewistische Sowjetunion von den Revisionisten zerstört wurde - mit Hilfe und unter der Führung des Weltimperialismus - und dass es nicht mehr existiert. Doch trotz dieser, der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution letztendlich gesiegt, weil eine wirklich kommunistische Revolution niemals besiegt werden kann. Und dies, weil der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution ein Beispiel, die nicht aus den Köpfen und Herzen der Arbeitnehmer, ein Beispiel, das die Welt Proletarier "Kampf gegen alle Arten der Unterdrückung bis zur endgültigen Erfüllung des Weltkommunismus bestimmt entfernt werden können. Deshalb ist die Große Sozialistische Oktoberrevolution völlig gültig und erfolgreich bleibt - obwohl unvollständig.

In der Tat markiert der Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution den Beginn von etwas viel größer: der Sieg der sozialistischen Weltrevolution. Folglich ist der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution unvollendet und wird es bleiben bis zu dem Moment unvollendete das Weltproletariat erobert Macht auf globaler Ebene. Daher fordern wir alle ausgebeuteten Werktätigen der ganzen Welt, die einzige wirklich revolutionäre Ideologie folgen - den Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus - und die einzige wirklich revolutionäre Organisation - die Komintern (SH) - mit dem Ziel, den unschätzbaren Erbe der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution durch den Sieg der World Socialist Revolution, die definitiv beseitigen kapitalistisch-imperialistischen-revisionistischen Totalitarismus immer.



Die Große Sozialistische Oktoberrevolution ist unbesiegbar!

Seine heroische Beispiel werden die Arbeitnehmer zum Sozialismus und Kommunismus zu führen!

Lang lebe der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution!

Es lebe die Welt proletarischen Diktatur!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Lang lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

2011

 

Liebe Genossen auf der ganzen Welt !

Die KPD (SH) sendet euch kämpferische Grüße

Lasst uns den Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution krönen mit dem Sieg der proletarischen sozialistischen Weltrevolution ! 

Es lebe der 94. Jahrestag der

Großen Sozialistischen Oktoberrevolution ! 

Es lebe die

proletarische sozialistische Weltrevolution !

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

2010

 

7. November 2010

Grußadresse von unseren russischen Genossen:

 

Aus feierlichem Anlass des 93. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution entsende ich euch herzliche Grüße.

Dies ist eines der größten Ereignisse in der Geschichte der Menschheit!

"Der Triumph der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution war der erste vernichtende Schlag gegen den Imperialismus, gegen das gesamte kapitalistische Weltsystems." (Enver Hoxha. "Imperialismus und die Revolution")


Diese Arbeit begann mit unseren Urgroßväter, ist nie verloren gegangen, geht nie verloren und wird nie verloren gehen.
Trotz des vorübergehenden Sieges der Kräfte der Reaktion und des Weltimperialismus wird die Menschheit auf der Straße des Fortschritts unaufhaltsam voranschreiten, angefangen bei der siegreichen Revolution im Jahr 1917, dann fortgesetzt mit dem erfolgreichen Aufbau des Sozialismus in der UdSSR, und schließlich mit dem Hervortreten des sozialistischen Weltsystems.
Ja, dieser Weg ist dornig. Der Klassenfeind ist noch immer stark und sehr schlau.


" Die Imperialisten, Sozialimperialisten und die verschiedensten Revisionisten, ob zusammen oder einzeln, sie alle sind unsere gemeinsamen Feinde, die die fortschrittlichen Menschen zu täuschen , den Marxismus-Leninismus zu diskreditieren, und insbesondere die leninistische Theorie der Revolution zu verfälschen, um die Revolution auszulöschen, den nationalen Befreiungskampf und überhaupt jeglichen Widerstand zu brechen versuchen. " (Enver Hoxha." Imperialismus und die Revolution ").


Allerdings ist die Dialektik der historischen Entwicklung die, dass sie der menschlichen Gesellschaft mit jedem neuen Schritt (vor allem in der Ära der Globalisierung) nur noch bessere objektive und subjektive Bedingungen der Unvermeidbarkeit des Übergangs zu einem neuen sozio-ökonomischen System schafft.
Und das wirksamste Mittel zur Realisierung ist die proletarische Weltrevolution!

Es lebe die sozialistische proletarische Weltrevolution!
Es lebe der Marxismus-Leninismus!
Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Mit kommunistischem Gruß

Genosse A. S. ( www.enverhoxha.ru )

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

2007

 

1917 - 2007

Die Ideen der Oktoberrevolution werden heute im Kampf gegen den Neo-Revisionismus verteidigt und voran geführt

Aufruf der Komintern/ ML

Es lebe der 90. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberreolution !

Die welthistorische Ablösung des Weltkapitalismus durch den Weltsozialismus hat bereits vor 90 Jahren mit dem Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution begonnen !

Krönen wir Kommunisten den Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution mit dem Sieg der Großen Proletarischen Weltrevolution!

Die Große Proletarische Oktoberrevolution ist das bislang bedeutendste Ereignis in der gesamten Geschichte der Menschheit. Diese historische Wahrheit anzuerkennen oder zu leugnen – darin unterschieden sich und unterscheiden sich noch immer die Anhänger des Kapitalismus und die Anhänger des Kommunismus. Heute wie damals ist es unsere Aufgabe als Kommunisten gegen die kapitalistisch-revisionistische Lügenpropaganda der Weltbourgeoisie anzukämpfen und die Wahrheit über den Roten Oktober im Weltproletariat zu verbreiten. Es gibt heute keinen besseren Anlass als den 90. Jahrestag, um diese Aufgabe zu erfüllen. Deswegen richtet die Kommunistische Internationale/ Marxisten-Leninisten diesen Aufruf an das Weltproletariat, an alle Marxisten-Leninisten der Welt, an alle Feinde des Weltkapitalismus, an alle revolutionären Kämpfer des Weltsozialismus.

Es waren die Bolschewiki mit dem Genossen Lenin an der Spitze, die das russische Proletariat 1917 in die entscheidende Schlacht gegen das verhasste russische Herrschafts- und Unterdrückungssystem führten. Mit der Großen Proletarischen Oktoberrevolution wurden die Grundpfeiler des Weltkapitalismus erschüttert, betrat das Proletariat mit diesem großen internationalistischen Sieg die Weltbühne der Geschichte, wurden in Russland die Grundpfeiler der sozialistischen Welt geschaffen. Aus diesem Anlass grüßen wir alle wahren Marxisten-Leninisten in der ganzen Welt. Wir alle feiern heute gemeinsam diesen großartigen, heldenhaften Sieg und schöpfen daraus Kraft und Zuversicht für die vereinigte kommende große internationale Schlacht, für die Große Proletarische Weltrevolution.

Erst mit dem Sieg der Großen Proletarischen Weltrevolution kann der Sieg der Großen Proletarischen Oktoberrevolution als gesichert betrachtet werden, kann der Sieg des Weltproletariats den Sieg des russischen Proletariats für immer garantieren, kann der revisionistische Verrat am Roten Oktober überwunden und für immer beseitigt werden. Mit der Großen Proletarischen Weltrevolution wird die Große Proletarische Oktoberrevolution zu Ende geführt. Mit dem Kampf für die Große Proletarische Weltrevolution setzen wir den Kampf für die Große Proletarische Oktoberrevolution fort. Das ist unser weltpolitisches Ziel, das ist unser weltpolitisches Programm, das sind die Lehren, die wir aus dem welthistorischen Ereignis von 1917 auch nach 90 Jahren ziehen. Die wichtigste Lehre beruht heute auf der Erkenntnis, dass sich 1917 die Proletarier aller Länder mit dem russischen Proletariat solidarisierten, dass das russische Proletariat den Kampf um die proletarische Weltrevolution anführte, dass die mit der Oktoberrevolution entstandene Sowjetunion Lenins und Stalins zur Grundlage und zum Hebel der proletarischen Weltrevolution geworden war, während um die Jahreswende 2006/2007 der bahnbrechende Aufruf der Komintern / ML veröffentlicht wurde: „Weltproletariat, vereinige alle Länder !“ Damit wurde der alte Aufruf „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ auf eine neue, höhere Stufe gehoben, die der fortgeschritteneren Entwicklung des Weltproletariats - insbesondere durch die Globalisierung – entspricht. Aus dem Vereinigungsprozess der Proletarier aller Länder des Jahres 1917 ensteht heute ein vereinigtes Weltproletariat, dessen sozialistische Sieg über den Weltkapitalismus genauso unvermeidbar ist, wie damals-1917 – der Sieg des Proletariats in „einem sozialistischen Land“ unvermeidbar war. Konnte mit der Großen Proletarischen Oktoberrevolution die Kette des Weltimperialismus unterbrochen und damit die Welt in ein kapitalistisches und sozialistisches Lager gespalten werden, so wird mit der Großen Proletarischen Weltrevolution die ganze imperialistische Kette zerschlagen werden, wird die Spaltung der Welt überwunden und beendet durch den Untergang des Weltkapitalismus und der Entstehung des Weltsozialismus. Das Weltproletariat kann seine weltrevolutionäre Mission aber nur dann siegreich erfüllen, wenn es sich darüber bewusst geworden ist, dass es sich in seinem Kampf auf die marxistisch-leninistischen Ideen des Roten Oktober stützen muss. Aus den Lehren des Durchbrechens der weltimperialistischen Kette werden die Lehren ihrer vollkommenen Zerschlagung geboren, denn das Zerschlagen setzt das Wissen über das Durchbrechen voraus. Die Spaltung der Welt in zwei Lager ist die historisch unvermeidbare Voraussetzung für die eine, für die einzige, für die vereinigte sozialistische Welt. Diese Voraussetzung wurde durch die Große Proletarische Oktoberrevolution geschaffen. Den Weltsozialismus kann man nur auf den Trümmern des gesa,ten Weltkapitalismus errichten. Deswegen muss das Weltproletariat alle Länder zur Großen Proletarischen Weltrevolution, zur globalen Zerschlagung des Weltimperialismus, vereinigen. Denn den Weltsozialismus kann nur das Weltproletariat mit der Vereinigung aller Länder errichten, so wie der Sozialismus „in einem Land“ nur vom revolutionären Proletariat eines Landes errichtet werden konnte, das um sich die Proletarier aller Länder scharte. Das Weltproletariat wird also unweigerlich bei der Erfüllung seiner Mission scheitern, wenn es sich nicht auf die Lehren der Großen Proletarischen Oktoberrevolution stützt, wenn es sich nicht ausschließlich und konsequent von den Lehren des Marxismus-Leninismus leiten lässt. Nur wenn man heute in der Lage ist, die richtigen Lehren aus dem Jahre 1917 zu ziehen, wird man den Sieg über den ganzen Weltkapitalismus davontragen können. Damit ist in kurzen Worten benannt, worum es uns heute geht, nämlich das Weltproletariat unter dem Banner der Kommunistischen Internationale / Marxisten-Leninisten zu vereinigen, das Banner des Roten Oktober noch höher als bisher voranzutragen, das Weltproletariat mit den Lehren des Roten Oktober auszurüsten, die Länder unter dem banner des Roten Oktober zu vereinigen und gegen den ganzen Weltkapitalismusin die Schlacht zu gehen.

Die wahren Kommunisten, die Marxisten-Leninisten, haben in 90 Jahren das rote Banner der Oktoberrevolution ununterbrochen hochgehalten, haben es stets vor jeglichem revisionistischen Verrat beschützt. Wir verteidigen die leninistischen Ideen des Oktober gegen die konterrevolutionären Angriffe der Opportunisten, die sich heute wie damals als die Erben des Roten Oktober aufspielen, die sogar teilweise ihren Parteinamen mit dem Roten Oktober schmücken, um das Proletariat und die Revolutionäre zu täuschen und sie in Wahrheit vom Roten Oktober wegzuführen. Wir von der Kommunistischen Internationale / Marxisten -Leninisten verstehen uns deswegen als die wahren Erben der Großen Proletarischen Oktoberrevolution, weil wir nicht nur ihren internationalen Charakter gegen den Revisionismus verteidigen , sondern in ihr auch den Ausgangspunkt und die Grundlagen für die Strategie und Taktik der kommenden Großen Proletarischen Weltrevolution erkennen und unser politisches Handeln mit dem Jahr 1917 verknüpfen, begründen und ableiten. Die Grundlagen der marxistisch-leninistischen Lehren der Großen Proletarischen Oktoberrevolution sind die Grundlagen der Theorie und Praxis der Weltrevolution, von denen sich die Kommunistische Internationale / Marxisten-Leninisten leiten lässt.

Genosse Stalin begründete die Weltbedeutungder Oktoberrevolution wie folgt:

 

Die Oktoberrevolution unterscheidet sich grundsätzlich (...). Sie setzt sich nicht das Ziel, eine Ausbeutungsform durch eine andere Ausbeutungsform, eine Ausbeutungsgruppe durch eine andere Ausbeutungsgruppe zu ersetzen, sondern jede Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen, alle und jede Ausbeutungsgruppen zu vernichten, die Diktatur des Proletariats aufzurichten, die Macht jener Klasse aufzurichten, die von allen bisher dagewesenen unterdrückten Klassen die revolutionärste ist, eine neue, klassenlose, sozialistische Gesellschaft zu organisieren. Eben deshalb bedeutet der Sieg der Oktoberrevolution eine grundlegende Wende in der Geschichte der Menschheit, eine grundlegende Wende im historischen Schicksalslauf des Weltkapitalismus, eine grundlegende Wende in der Befreiungsbewegung des Weltproletariats, eine grundlegende Wende in den Kampfmethoden und den Organisationsformen, in der Lebensweise und den Traditionen, in der Kultur und der Ideologie der ausgebeuteten Massen der ganzen Welt. Das ist der Grund, weshalb die Oktoberrevolution eine Revolution von internationaler, von Weltbedeutung ist“ ( Stalin, Werke Band 12, Seite 207, „Der internationale Charakter der Oktoberreolution“), dt. Ausgabe, KPD/ML, 1971).

 

Demnach unterscheidet sich die proletarische Weltrevolution grundsätzlich von allen anderen Weltrevolutionen dadurch, nicht etwa eine globale Ausbeutungsform durch eine andere globale Ausbeutungsform zu ersetzen, eine internationale Ausbeutergruppe von den einen Ländern durch eine andere internationale Ausbeutergruppe von den anderen Ländern zu ersetzen, sondern jede Ausbeutung von Menschen durch Menschen auf dem ganzen Erdball zu beseitigen, alle und jede Ausbeutungsgruppen überall auf der ganzen Welt zu vernichten, die Diktatur des Weltproletariats aufzurichten, die Macht jener internationalen Klasse zu errichten, die als einzige Klasse weltrevolutionär ist, eine neue, klassenlose, sozialistische Weltgesellschaft zu organisieren.

Mit der Oktoberrevolution wurde das Proletariat zum ersten Mal die herrschende Klasse in einem Land. Mit der proletarischen Weltrevolution wird das Weltproletariat zum ersten Male zur herrschenden Klasse auf der ganzen Welt.

Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche des Durchbruchs der Front des Weltimperialismus. Mit der proletarischen Weltrevolution beginnt die Epoche der Zerschlagung der gesamten Front des Weltimperialismus, die Epoche der Vernichtung und Ablösung des Weltimperialismus durch den Weltsozialismus. Die Oktoberrevolution ist der Wegbereiter der proletarischen Weltrevolution.

Die Oktoberrevolution hat die Lüge des Revisionismus entlarvt, dass der Sozialismus in einem Land auf friedlichem Wege möglich sei. Die proletarische Weltrevolution wird die Lüge des Weltrevisionismus entlarven, dass der Weltsozialismus auf friedlichem Wege möglich sei.

So wie das sowjetische Proletariat bewiesen hatte, Russland ohne die Bourgeoisie und gegen die Bourgeoisie zu regieren,die Wirtschaft ohne und gegen die Bourgeoisie aufzubauen, die Sowjetunion trotz weltimperialistischer Umkreisung erfolgreich aufzubauen, so wird das Weltproletariat auch beweisen, dass es die ganze Welt ohne und gegen die Weltbourgeoisie regieren kann, die Weltwirtschaft ohne und gegen die Weltbourgeoisie aufbauen kann, dass es die weltimperialistische Umkreisung der sozialistischen Länder für immer beseitigen und mit ihnen den Weltsozialismus erfolgreich aufbauen kann.

Im Namen des Internationalismus hat die Oktoberrevolution nicht nur die Herrschaft des Weltimperialismus in seinen Zentren erschüttert, sondern diese auch in seinem Hinterland, an seiner Peripherie untergraben.

Im Namen des Internationalismus wird die proletarische Weltrevolution nicht nur die Herrschaft des Weltimperialismus in seinen Zentren zerschlagen, sondern auch dessen Einfluss auf das Hinterland, auf die Peripherie beseitigen.

Hatte die Oktoberrevolution die Epoche der kolonialen Revolutionen in den unterdrückten Ländern der Welt eröffnet, so eröffnet die proletarische Weltrevolution die Epoche der Befreiung aller Länder der ganzen Welt von den Ketten des Weltimperialismus, hebt das Weltproletariat den Widerspruch zwischen den ausbeutenden Ländern auf der einen Seite und den ausgebeuteten Ländern auf der anderen Seite mit der proletarischen Weltrevolution auf, wird es weder ein Land auf der Welt geben, das ein anderes ausbeutet, noch ein Land, das von einem anderen Land ausgebeutet wird. Die proletarische Weltrevolution eröffnet die Epoche der vereinigten, unabhängigen, sozialistischen Länder auf der ganzen Welt.

Die Oktoberrevolution siegte auf der Grundlage der Freiwilligkeit des brüderlichen Zusammenschlusses von Arbeitern und Bauern. Dies ist eine zutiefst internationalistische Methode, der sich schon die verschiedensten Völker Russlands bedienten. Die proletarische Weltrevolution siegt eben auf dieser Grundlage des freiwilligen, brüderlichen Zusammenschlusses von Arbeitern und Bauern aller Völker der ganzen Welt. Auf dieser, und nur auf dieser Grundlage wird das Weltproletariat seine Weltdiktatur errichten.

Die Oktoberrevolution hat die Existenz des Weltkapitalismus als Ganzes in Frage gestellt. Mit der Oktoberrevolution begann die Epoche der proletarischen Revolutionen auf der ganzen Welt, durch die der Prozess des Untergrabens der Grundpfeiler des Weltkapitalismus beschleunigt wurde. Die Oktoberrevolution war die Basis der internationalen revolutionären Bewegung, der Vereinigung der Einheitsfront der Proletarier und der unterdrückten Völker gegen den Imperialismus.

Das global herangereiften Weltproletariat wird die Länder der ganzen Welt zum Sturz des Weltimperialismus vereinigen und sie zu ihrer Befreiung anführen. Damit stellt die proletarische Weltrevolution die Existenz des Weltkapitalismus nicht nur in Frage, sondern zerstört und beendet dessen Existenz.

Die Oktoberreolution hat dem Weltkapitalismus eine tödliche Wunde geschlagen, die proletarische Weltrevolution versetzt dem Weltkapitalismus den Todessturz.

Heute kann man die Proletarier aller Länder nicht mehr als vereinzelte, auf der ganzen Welt verstreute Klassen betrachten, sondern heute hat es der Weltimperialismus mit einem schnell heranwachsenden, in sich geschlossenen und vereinigten Weltproletariat zu tun. Es ist der Weltkapitalismus selbst, der seine Totengräber nicht nur in dem einen oder anderen Land vereinigt hat, sondern diese zu einem einzigen, großen internationalen Totengräber verschmilzt.

 

Stalin lehrte:

Die Oktoberrevolution darf nicht nur als eine Revolution auf dem Gebiet der ökonomischen und gesellschaftlich-politischen Beziehungen betrachtet werden. Sie ist zugleich eine Revolution in den Köpfen, eine Revolution in der Ideologie der Arbeiterklasse“ (ebenda, Seite 214).

 

Das gilt vor allem auch für die proletarische Weltrevolution. Trug der Marxismus-Leninismus bisher durch die Arbeiterklasse in dem einen oder anderen Land einen Sieg davon, so wird der Marxismus-Leninismus im Kopf des Weltproletariats zum internationalen Sieg der vereinigten Länder führen, insbesondere zum Sieg über den Weltrevisionismus. Richtete der Revisionismus sich gegen die Oktoberrevolution, war der Kampf gegen und für die Oktoberrevolution ein Kampf zwischen den Revisionisten und den Marxisten-Leninisten, entwickelten sich in den verschiedenen Ländern verschiedene Formen des Revisionismus, um den Sozialismus in einem Land zu paralysieren, so richtet er sich jetzt gegen die proletarische Weltrevolution, kann er sich nirgends mehr auf der Welt verstecken, bedeutet jedes Kokettieren mit dem Marxismus-Leninismus, seine Selbstentlarvung, zukünftig die Gefährdung des gesamten weltimperialistischen Systems, wird der Revisionismus gezwungen sein, mit dem Banner des Marxismus-Leninismus endgültig und im Weltmaßstab zu brechen und im Lager der Verteidiger des Weltkapitalismus zu landen. Man kann sich heute nicht Marxist-Leninist nennen, ohne offen und rückhaltslos die proletarische Weltrevolution zu unterstützen, und ohne den Klassenkampf nicht nur gegen die eigene Bourgeoisie, sondern gegen die gesamte Weltbourgeoisie zu führen. Die Revisionisten sind heute Agenten der Weltbourgeoisie im Lager des Weltproletariats. Wenn sie für den Sozialismus ihr Maul aufreißen, dann nur für einen Sozialismus, der sich zum Kapitalismus restaurieren lässt. Die Oktoberrevolution leitete nicht nur die Ära des sterbenden Kapitalismus, sondern auch des sterbenden Revisionismus ein. Diese Wahrheit kann durch die Revisionisten niemals verdunkelt werden. So wie sie die Lehren des Roten Oktober mit Füßen treten, so treten sie auch die Lehren der proletarischen Weltrevolution mit Füßen. Revolutionär und Internationalist ist heute derjenige, der die Weltrevisionisten bekämpft, ihren Verrat an der proletarischen Weltrevolution entlarvt und mit allen Kräften ihre anti-marxistisch-leninistische Politik und Linie zurückweist.

Die proletarische Weltrevolution leitet die Ära der Beseitigung der Unvermeidbarkeit der Restauration des Kapitalismus ein, die Ära der Beseitigung der Unvermeidbarkeit des Revisionismus.

Angebrochen war mit der Oktoberrevolution die Ära der Herrschaft des Leninismus und der III. Internationale. Mit der proletarischen Weltrevolution beginnt die Weltherrschaft des Marxismus-Leninismus, beginnt die Ära der Kommunistischen Internationale ( Marxisten-Leninisten ).

Setzen wir unerschütterlich den Weg des Roten Oktober fort !

Die Sache des Kommunismus wird triumphieren !

Es lebe die proletarische Weltrevolution !

Weltproletariat, vereinige alle Länder !

Es lebe Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !

Exekutivkomitee der Komintern /ML

Wolfgang Eggers

 

 

 

 

 

 

 

Zehn Tage,

die die Welt erschütterten

John Reed

(Stalins Verdienste um die Oktoberrevolution werden von John Reed nicht gewürdigt - also nur für Studienzwecke geeignet)

 

 

Oktoberlied

 

JALAVA-LIED

 

 

 

Das ABC des proletarischen Internationalismus ist die Beteiligung des Weltproletariats an der Vorbereitung, Propagierung und Beschleunigung der proletarischen Weltrevolution!

(Lenin)

 

 

 

 

 

 

Deutsche Schriftsteller über ihr Verhältnis zur Oktoberrevolution und zur Sowjetunion

Irmfried Hiebel

 

 

 

Frauen

der Oktoberrevolution

 

Armand Ines (Jelisaweta Fjodorowna), geb. Steffen (1874-1920)

Funktionärin der internationalen kommunistischen und Frauenbewegung; geboren in Paris. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904, nahm aktiv an der Revolution von 1905/07 in Russland teil, emigrierte 1909; war 1911 Lehrerin an der Parteischule in Longjumeau (Frankreich). Während des I.Weltkrieges 1914/18 nahm sie an der Berner Konferenz der Bolschewiki teil, vertrat die bolschewistische Partei auf den internationalen Frauen- und Jugendkonferenzen sowie auf der Zimmerwalder und der Kienthaler Konferenz. Nach der Februarrevolution 1917 kehrte sie nach Russland zurück. A. war Delegierte der VII. (April-) Parteikonferenz und des VI. Parteitages der SDAPR(B) 1917. Sie beteiligte sich an der Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes in Moskau, hielt vor Arbeitern und Soldaten Reden. Nach der Oktoberrevolution war sie Mitglied des Büros des Moskauer Gouvernementskomitees der SDAPR(B), des Gouvernementsexekutivkomitees und Vorsitzende des Gouvernementsvolkswirtschaftsrates; Mitglied des Zentralexekutivkomitees. Ab 1918 leitete sie die Abteilung für Arbeiterinnen beim ZK der KPR (B). 1920 nahm sie am II. Kongress der Komintern teil und leitete die Arbeit der 1. Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen.


Artjuchina Alexandra Wassiljewna (1889-1969)

sowjetische Partei- und Staatsfunktionärin; geboren in Wyschni Wolotschek. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1910. A. arbeitete seit 1908 in den Gewerkschaften der Textil- und Metallarbeiter in Petersburg; nach der Februarrevolution war sie nach Rückkehr aus der Verbannung in der Frauenabteilung des Kreiskomitees der SDAPR (B) in Wyschni Wolotschek tätig, 1918 Delegierte des I. Gesamtrussischen Kongresses der Arbeiterinnen. Nach der Oktoberrevolution hatte sie leitende Partei- und Wirtschaftsfunktionen inne; Leiterin der Gouvernementsfrauenabteilung des Gouvernementskomitees der Partei in Twer, Stellvertretende Vorsitzende, dann Vorsitzende der Abteilung für Arbeiterinnen und Bäuerinnen im ZK der KPR (B), Redakteurin der Zeitschrift »Rabotniza«, Direktorin einer Textilfabrik. Auf dem XIV. (1925) und XV. Parteitag (1927) wurde sie zum Mitglied des ZK der KPdSU (B) gewählt. Held der sozialistischen Arbeit.


Bosch Jewgenija Bogdanowna (1879-1925)

aktive Teilnehmerin am Kampf um die Sowjetmacht in der Ukraine; geboren in Otschakow. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1901. Leistete Parteiarbeit in Kiew, war Mitglied des Kiewer Komitees der SDAPR; nach der Februarrevolution Mitglied des Kiewer Stadtsowjets. Seit April arbeitete sie als Vorsitzende des Gebietskomitees der SDAPR(B) in der Südwestregion. B. war Delegierte des VI. Parteitages der SDAPR(B) 1917. Sie beteiligte sich an der Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes gegen die Provisorische Regierung für die Sowjetmacht in Kiew, Winniza u.a. Städten. Im Dezember 1917 wurde sie auf dem I. Gesamtukrainischen Sowjetkongress zum Mitglied des Zentralexekutivkomitees des Sowjets der Ukraine gewählt. Sie gehörte der ersten Sowjetregierung der Ukraine als Volkssekretär für Innere Angelegenheiten an. 1918 schloss sie sich in der Frage des Friedens von Brest-Litowsk den „linken Kommunisten“ an. Seit 1918 war sie in verantwortlichen Partei-, Militär- und Staatsfunktionen tätig.


Fotijewa Lidija Alexandrowna (geb. 1881)

Revolutionärin; geboren in Rjasan. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. In der Periode der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution arbeitete sie mit N. K. Krupskaja im Wyborger Komitee der SDAPR(B) und in der Redaktion der »Prawda«. Sie war Sekretär des Rates der Volkskommissare (seit März 1918), danach arbeitete sie im Sowjet für Arbeit und Verteidigung, gleichzeitig als Sekretärin W. I. Lenins. Nach der Bildung der UdSSR war sie Sekretär des Rates der Volkskommissare und des Sowjets für Arbeit und Verteidigung der UdSSR (bis 1930). In der Folgezeit arbeitete sie in der Wirtschaft und war wissenschaftlich tätig im Zentralen Lenin-Museum.


Gopner Serafima Iljinitschna (1880-1966)

Revolutionärin; geboren in Cherson. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1903. Parteiarbeit in Jekaterinoslaw, Odessa und Nikolajew. Nach der Februarrevolution 1917 Mitglied des Komitees der SDAPR(B) und Deputierte des Sowjets in Jekaterinoslaw, Delegierte der VII. (April-) Kon-ferenz der SDAPR (B). Aktive Teilnehmerin an der Oktoberrevolution und am Bürgerkrieg in der Ukraine. 1918 Sekretär des Auslandsbüros des ZK der KP (B) der Ukraine. 1920/25 Leiterin der Agitpropabteilung in den Gouvernementskomitees von Jekaterinoslaw, Donezk und Charkow, 1918/22 Mitglied des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees, 1922/29 des Zentralexekutivkomitees der UdSSR. 1927/38 Mitglied des ZK der KP (B) der Ukraine. Delegierte aller Kongresse der Kommunistischen Internationale. 1928/43 Kandidat des EKK1, 1929/38 Leiterin der Agitpropabteilung des EKKI, später wissenschaftlich tätig. 1960 als Held der sozialistischen Arbeit ausgezeichnet.


Jakowlewa Warwara Nikolajewna

aktive Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren in Moskau. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. Nach der Februarrevolution 1917 Parteiarbeit in Moskau, Sekretär des Moskauer Gebietsbüros der SDAPR(B). J. war Mitglied des Moskauer Parteizentrums zur Organisierung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes; schloss sich den „linken Kommunisten“ an. In der Folgezeit leitende Tätigkeit im Obersten Volkswirtschaftsrat, stellvertretender Volkskommissar für Bildung der RSFSR, Volkskommissar für Finanzen der RSFSR u.a.


Jelisarowa-Uljanowa Anna Iljinitschna (1864 - 1935)

Revolutionärin, Publizistin; Schwester und Mitarbeiterin Lenins; geboren in Nishni Nowgorod. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1898. Im Prozess gegen A. I. Uljanow wegen des Attentats auf Alexander III. am I.März 1887 wurde sie zu 5 Jahren Verbannung verurteilt. Seit 1898 war sie Mitglied des ersten Moskauer Komitees der SDAPR. Sie organisierte die Verbindungen Lenins aus dem Gefängnis mit dem Petersburger „Kampfbund zur Befreiung der Arbeiterklasse“, versorgte ihn mit Literatur und schrieb die von ihm im Gefängnis heimlich verfassten Dokumente der Partei ab. Sie organisierte die Herausgabe seines Buches „Die Entwicklung des Kapitalismus in Russland“ u.a. Arbeiten; sie nahm aktiv an der Revolution von 1905/07 teil. 1908/09 regelte sie die Veröffentlichung von Lenins Werk „Materialismus und Em-piriokritizismus“; 1913 arbeitete J.-U. in der »Prawda«, war Sekretär der Zeitschrift »Prosweschtschenije« und Redaktionsmitglied der Zeitschrift »Rabotniza«. 1917 nahm sie als Redaktionssekretär der »Prawda« und Redakteur der Zeitschrift »Tkatsch« aktiv an der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution teil. Nach der Oktoberrevolution übte sie verantwortliche Funk-tionen in den Volkskommissariaten für Sozialwesen und für Volksbildung aus. Sie gehört zu den Gründern des Lenininstituts und der Istpart, der Kommission für die Geschichte der Oktoberrevolution und der KPR (B). J.-U. war Redaktionsmitglied und -Sekretär der Zeitschrift »Proletarskaja Rewoljuzija«.


Kollontai Alexandra Micbailowna (1872-1952)

aktive Teilnehmerin der revolutionären Bewegung in Russland, sowjetische Diplomatin; geboren in Petersburg. In der revolutionären Bewegung seit den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Nahm an der Revolution von 1905/07 teil. Seit 1915 Mit-glied der Kommunistischen Partei. 1908/17 in der Emigration. K. war Delegierte der Internationalen Sozialistenkongresse in Stuttgart (1907), Kopenhagen (1910) und Basel (1912). Im März 1917 kehrte sie nach Petrograd zurück und wurde von der bolschewistischen Militärorganisation in das Exekutivkomitee des Petrograder Sowjets delegiert. Auf dem VI. Parteitag 1917 wurde sie zum Mitglied des ZK gewählt. Sie erfüllte eine Reihe wichtiger Aufträge des ZK der Partei. K. war eine talentierte Rednerin. Sie leistete wirksame Agitationsarbeit unter Soldaten und Matrosen. K. nahm aktiv an der Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes in Petrograd teil. In der ersten Sowjetregierung (Rat der Volkskommissare) war sie Volkskommissar für Sozialwesen (damals staatliche Fürsorge). 1918 stand sie auf den Positionen der „linken Kommunisten“. 1921/22 Sekretärin des Internationalen Frauensekretariats bei der Komin-tern. Seit 1923 diplomatische Tätigkeit (Botschafterin in Norwegen, Mexiko und Schweden).


Kostelowskaja Maria Michailowna (1878-1964)

Revolutionärin, Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren in Ufa. Seit 1903 Mitglied der Kommunistischen Partei. 1905 beteiligte sie sich an der Vorbereitung des Aufstandes auf dem Kreuzer „Otschakow“. Parteiarbeit in Lugansk, Orenburg und Moskau, Delegierte der VII. (April-) Konferenz der SDAPR(B). In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes in Moskau stellvertretender Stabschef der Roten Garde des Moskauer Sowjets. Nach der Oktoberrevolution in verantwortlichen Militär- und Parteifunktionen: Chef der Politabteilung der 2. Ar-mee der Ostfront, Sekretär des Parteikomitees im Krasnopresnenski-Bezirk. Seit 1946 Altersrentnerin.


Krupskaja Nadeshda Konstantinowna (1869 bis 1939)

Revolutionärin, Frau und engste Mitarbeiterin W. I. Lenins; geboren in Petersburg. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1898. Nahm an der Arbeit des Petersburger „Kampfbundes zur Befreiung der Arbeiterklasse“ teil. Im August 1896 wurde sie verhaftet und zu drei Jahren Verbannung verurteilt, die sie im Dorf Schuschenskoje in Sibirien gemeinsam mit Lenin verbüßte. Nach Rückkehr aus der Verbannung emigrierte K. und arbeitete als Sekretär der »Iskra«, ab Dezember 1904 der Zeitung »Wperjod«. Teilnehmerin der Revolution von 1905/07. Delegierte der VII. (April-) Parteikonferenz und des VI. Parteitages der SDAPR (B) 1917, Mitglied des Parteikomitees im Wyborger Bezirk in Petrograd. Als Lenin sich nach den Julitagen in der Illegalität befand, erfüllte K. Aufträge von ihm und informierte ihn über den Verlauf der politischen Ereignisse. Sie beteiligte sich an der Gründung des Sozialistischen Jugendverbandes. In den Tagen der Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes arbeitete sie im Bezirkskomitee der SDAPR (B) im Wyborger Bezirk als Bevollmächtigte Lenins für die Übergabe seiner Geheimbriefe an das ZK und das Petrograder Komitee der SDAPR(B). Nach der Oktoberrevolution Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für Volksbildung der RSFSR. Seit 1920 Vorsitzende des Hauptkomitees für politische Bildung bein Volkskommissariat für Volksbildung; seit 1921 stellvertretender Volkskommissar für Volksbildung der RSFSR. Seit 1924 Mitglied der Zentrale! Kontrollkommission, seit 1927 Mitglied des ZK der KPdSU (B), Mitglied des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees und des Zentralexekutivkomitees der UdSSR aller Wahlperioden, Deputiert und Mitglied des Präsidiums des Obersten Sowjet der UdSSR. Delegierte des II., IV., VI. und VII.Kongresses der Komintern.


Labourbe Jeanne Marie (1877-1919)

aktive Teilnehmerin an der Oktoberrevolution und am Bürgerkrieg; geboren in Frankreich. Arbeitete als Lehrerin in Tomaszöw (Polen). Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1905. In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes leistete sie aktive Arbeit in der Moskauer Organisation der SDAPR(B) und nahm an der Gründung des Klubs der kommunistischen Internationalisten „III. Internationale“ teil. 1918 gehörte L. zu den Gründern der französischen kommunistischen Gruppe in Moskau und wurde deren Sekretär. Seit Anfang 1919 illegale Arbeit in Odessa. Als Mitglied des ausländischen Kollegiums beim Odessaer illegalen Parteikomitee betrieb sie mündliche und schriftliche Propaganda unter den Truppen der französischen Interventen. Sie war einer der Organisatoren des Aufstandes der französischen Matrosen im Schwarzen Meer. Am Vorabend des Aufstandes wurde sie von den Interventen verhaftet und erschossen. Der Name L. wurde - betonte W. I. Lenin - „zur Kampflosung gegen den französischen Imperialismus, für die Nichteinmischung in die Angelegenheiten Russlands“ (Lenin, Werke, Bd. 30, Berlin 1961, S. 158)


Lissinowa (eigtl. Lissinjan) Ljussik (1897-1917)

aktive Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren in Tiflis. Studierte seit 1915 am Moskauer Handelsinstitut. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1916. Nach der Februarrevolution Sekretär des Sowjets im Bezirk Samoskworetsche, gehörte zu den Organisatoren des Arbeiterjugendverbandes „III. Internationale“ in Samoskworetsche. In den Tagen der Oktoberkämpfe in Moskau wurde L. zur Kundschafterin beim Revolutionären Militärkomitee ernannt. Am l. (14.) November wurde sie bei der Erfüllung einer Aufgabe von einer feindlichen Kugel tödlich verwundet.


Ljudwinskaja Tatjana Fjodorowna (geb. 1887)

aktive Teilnehmerin am bewaffneten Oktoberaufstand in Moskau; geboren im Gouvernement Kiew. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1903. Parteiarbeit in Odessa und Petersburg, nach der Februarrevolution 1917 Parteiarbeit in Bogorodsk und Moskau. L. gehörte zu den Organisatoren von Abteilungen der Roten Garde. In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes in Moskau Mitglied des Revolutionären Militärkomitees des Suschtschewsko-Marjinski-Bezirks, nach der Oktoberrevolution Sekretär des Bezirksparteikomitees. Sekretär des Stadtparteikomitees in Jaroslawl und in anderen Parteifunktionen. Delegierte des VIII., X. und XIV. Parteitages.


Nowgorodzewa (Swerdlowa) Klawdija Timofejewna (1876-1960)

Funktionärin der revolutionären Bewegung, Frau von J.Swerdlow; geboren in Jekaterinburg. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. Während der Revolution von 1905/07 leistete sie Parteiarbeit im Ural. Nach der Februarrevolution, seit Juli 1917, leitete sie den Verlag des ZK der SDAPR(B) „Priboi“. Parteiarbeit in der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution. Seit März 1918 Beraterin des Sekretärs des ZK der KPR(B) und Leiterin des Sekretariats des ZK der Partei. Seit 1920 leitete sie die Abteilung Kindereinrichtungen im Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitee, danach arbeitete sie im Verlagswesen.


Okulowa Glafira Iwanowa (1878-1957)

Teilnehmerin an der revolutionären Bewegung in Russland; Frau von I. A. Teodorowitsch; geboren im Gouvernement Jenisseisk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1899. O. betrieb sozialdemokratische Propaganda in den Arbeiterzirkeln Kiews. 1900/02 Mitglied des Iwanowo-Wosnessensker Komitees der SDAPR. Als Vertriebsfunktionär der »Iskra« arbeitete sie in Samara und in Moskau. Seit November 1905 bis 1908 Parteiarbeit in Petersburg. Nach der Februarrevolution Mitglied des Krasnojarsker Gouvernementsexekutivkomitees. Aktive Teilnehmerin an der Errichtung der Sowjetmacht in der Region. 1918/20 Mitglied des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees und des Präsidiums des Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitees, war Leiter der Politabteilung der Ostfront und Mitglied des Revolutionären Kriegsrates der 1., 8. und der Reservearmee. Nach dem Bürgerkrieg Partei- und wissenschaftlich-pädagogische Arbeit.


Rosmirowitsch Jelena Fjodorowna (1886 - 1953)

aktive Revolutionärin; geboren im Gouvernement Cherson. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1904. Parteiarbeit im Gouvernement Kiew und in Petersburg. Sekretär der bolschewistischen Fraktion der 4. Reichsduma. Während der Februarrevolution Mitglied des Irkutsker Parteikomitees. In Petrograd Mitglied des Büros der Militärorganisation beim ZK der SDAPR(B); betrieb aktive propagandistische Arbeit unter den Soldaten der Petrograder Garnison, redigierte die Zeitung »Soldatskaja Prawda«, erfüllte verantwortungsvolle Aufgaben des Petrograder Revolutionären Militärkomitees. Nach der Oktoberrevolution verantwortungsvolle Staats- und Parteiarbeit. War viele Jahre Direktorin der Lenin-Bibliothek.


Samojlowa Konkordija Nikolajewna (1876 - 1921)

Revolutionärin; geboren in Irkutsk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1903. Teilnehmerin an den revolutionären Ereignissen 1905 in Odessa. 1912/14 verantwortlicher Sekretär und Mitglied des Redaktionskollegiums der »Prawda«. 1914 gehörte sie zu den Organisatoren der Zeitschrift »Rabotniza«. 1917 Delegierte der VII. (April-) Konferenz der SDAPR(B), eine der Leiterinnen der Frauensektion beim Petrograder Komitee der SDAPR(B). In den Jahren des Bürgerkrieges Parteiarbeit in Samara und Charkow. 1920/21 Leiterin der Politabteilung des Agitationsdampfers „Roter Stern“.


Semljatschka Rosalija Samoilowna (1876-1947)

sowjetische Staats- und Parteifunktionärin; geboren in Kiew. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 18%. S. war Beauftragte der Leninschen »Iskra«. Delegierte des II. Parteitages der SDAPR (1903). Im Jahre 1903 wurde sie ins ZK der Partei kooptiert. Delegierte des III. Parteitages der SDAPR (1905). In der Periode der Revolution von 1905/07 war sie Sekretär des Moskauer Komitees der SDAPR. 1909 wurde sie als Sekretär in die Bakuer Parteiorganisation entsandt. 1915/16 Mitglied des Moskauer Büros des ZK der SDAPR. 1917 Erster Sekretär des legalen Moskauer Komitees der SDAPR (B); Delegierte der VII. (April-) Parteikonferenz und des VI. Parteitages der SDAPR (B). In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes leitete sie den Kampf der Arbeiter des Rogoshsko Simonowski-Bezirks in Moskau. 1918 Chef der Politabteilungen der 8. und 13. Armee. Nach Beendigung des Bürgerkrieges in leitenden Parteifunktionen in verschiedenen Bezirken des Landes. 1926/31 Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für die Arbeiter-und-Bauern-Inspektion, 1932/33 Mitglied des Kollegiums des Volkskommissariats für Verkehrswesen. Seit dem XIII. Parteitag der KPR (B) 1924 Mitglied der Zentralen Kontrollkommission. Auf dem XVII. Parteitag der KPdSU (B) 1934 zum Mitglied der Kommission für Sowjetkontrolle gewählt. Sie arbeitete als stellvertretende Vorsitzende und Vorsitzende der Kommission für Sowjetkontrolle. Auf dem XVIII. Par-teitag der KPdSU (B) zum Mitglied des ZK gewählt. 1939/43 stellvertretende Vorsitzende des Rates der Volkskommissare der UdSSR, danach stellvertretende Vorsitzende des Komitees für Parteikontrolle beim ZK der KPdSU (B).


Sluzkaja Wera Klementjewna (eigentlich Berta Bronislawowna), (1880-1917)

aktive Teilnehmern an der Oktoberrevolution; geboren in Minsk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1902. Teilnehmerin an der Revolution von 1905 in Moskau 1907 Delegierte der sozialdemokratischen Organisation von Brjansk auf dem V. (Londoner Parteitag. 1909/12 in der Emigration. 1913 zur Parteiarbeit in Petersburg. Nach der Februarrevolution war S. Mitglied des Petersburger Parteikomitees Organisierte die Frauen, arbeitete im Wassileostrowski-Bezirk. Im Verlauf der Niederschlagung der konterrevolutionären Kerenski-Krasnow Meuterei organisierte S. die Versorgung der Rotgardisten mit Lebensmitteln und Medikamenten. Am 30. Oktober (12, November) 1917 traf das Auto, in dem sich S. befand, ein feindliches Artilleriegeschoss.


Stal Ljudmila Nikolajewna (1872-1939)

Revolutionärin; geboren in Jekaterinoslaw. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1899. Parteiarbeit in Petersburg, Odessa, Nikolajew, Moskau. Seit August 1917 Redakteur der Zeitung des Kronstädter Parteikomitees »Proletarskoje Delo«, Mitglied des Präsidiums des Kronstädter Parteikomitees und Mitglied des Exekutivkomitees des Sowjet. Nach der Oktoberrevolution arbeitete sie in Partei- und Sowjetfunktionen, 1921/23 Mitglied des Internationalen Frauensekretariats des EKKI, danach wissenschaftliche Arbeit im Staatlichen Revolutionsmuseum der UdSSR.


Stassowa Jelena Dmitrijewna (1873-1966)

Revolutionärin; geboren in Petersburg. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1899. S. war Vertriebsfunktionär der Leninschen Zeitung »Iskra«; leistete Parteiarbeit in Petersburg, Kiew, Minsk, Orjol, Smolensk, Vilnius. Sekretär des Komitees der SDAPR Petersburgs und des Nordbüros des ZK derSDAPR. 1907/12 Parteiarbeit in Tiflis. 1912 nach der Prager Parteikonferenz Kandidat des ZK. Aktive Teilnehmerin an der Vorbereitung und Durchführung der Oktoberrevolution. 1917/20 Sekretär des ZK der Partei. In den Tagen des bewaffneten Oktoberaufstandes leitete sie die Herausgabe des Informationsbulletins des ZK der Partei. Sie nahm an der Organisierung und Durchführung des 1. Kongresses der Völker des Ostens teil, arbeitete in Kaukasischen Büro des ZK der KPR(B). Auf dem VI. Parteitag der SDAPR (B) 1917 wurde sie als Kandidat, auf dem VII. und VIII. Parteitag der KPR (B) als Mitglied des ZK der Partei gewählt. 1918 Mitglied des Präsidiums der Petrograder Tscheka. 1921/26 arbeitete sie in der Komintern. In der Folgezeit war sie im Staatsapparat, in der Partei und wissenschaftlich tätig.


Uljanowa Maria Iljinitschna (1878-1937)

Revolutionärin; jüngste Schwester W. I. Lenins; geboren in Simbirsk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1898. Parteiarbeit in Petersburg, Moskau, Saratow. Seit 1900 arbeitete sie an der Leninschen »Iskra«. Nach der Februarrevolution 1917 und bis 1929 war sie als Mitglied des Redaktionskollegiums und verantwortlicher Sekretär der »Prawda« tätig. Aktive Teilnehmerin an der Oktoberrevolution. Wiederholt wurde sie in die Zentrale Kontrollkommission und das Zentralexekutivkomitee der UdSSR gewählt.


Warenzowa Olga Afanassjewna (1862-1950)

Revolutionärin, Publizistin; geboren in Iwanowo-Wosnessensk. Mitglied der Kommunistischen Partei seit 1893. Parteiarbeit in Astrachan, Wologda und Jaroslawl. Seit 1906 Sekretär des Iwanowo-Wosnessensker Komitees der SDAPR. Beteiligte sich in der Funktion des Sekretärs des Militärbüros beim Moskauer Komitee des SDAPR (B), die sie von März 1917 bis 1918 ausübte, aktiv an der Vorbereitung und Durchführung des bewaffneten Oktoberaufstandes in Moskau. 1919 arbeitete W. im Büro der Kriegskommissare. 1919/21 Sekretär des Iwanowo-Wosnessensker Gouvernementskomitees der KPR (B). In den folgenden Jahren wissenschaftliche Tätigkeit.

 

 

 

 

 

Sergei Prokofieff
Kantate zum 20. Jahrestag der Oktoberrevolution

 

* * *

 

Würdigung der Oktoberrevolution

STALIN

"Die Errichtung der Diktatur des Proletariats in Russland im Oktober 1917 war ein welthistorischer Wendepunkt, der Durchbruch der internationalen sozialen Front gegen den Weltimperialismus, war eine Wende in Richtung auf die Liquidierung des Kapitalismus und auf die Errichtung der sozialistischen Ordnung im Weltmaßstab."

(J. W. Stalin)

 

Ernst Thälmann

"Den 7. November 1917 begreifen, heißt nicht nur, seine Früchte, sondern auch seine Wurzeln erkennen. Diese Wurzeln liegen in dem Jahrzehnte langen Kampf, den Lenin und die alte Garde des Bolschewismus für die Herausbildung einer revolutionären Partei führten."

"Die Internationalisierung der russischen Revolution vom 7. November 1917 - das ist der Inhalt der gegenwärtigen Geschichtsepoche."

 

CLARA ZETKIN

Die Oktoberrevolution ist eine der größten heroischen Unternehmungen in der Geschichte der Menschheit. Ohne jene Revolution wäre die heutige Welt vielleicht faschistisch; ohne jene Revolution hätte es keine Befreiung der Kolonien gegeben; ohne jene Revolution wäre die Welt heute mehr denn je unter den imperialistischen Mächten aufgeteilt.



SUN YATSEN

Die sowjetische Revolution hat für einen großen Schritt nach vorne für die Menschheit gesorgt, und sie hat eine leuchtende Flamme entzündet, die nicht gelöscht werden kann. Sie hat die Grundlage für jene neue Zivilisation gelegt, zu der die Welt aufbrechen kann.

 


Bodo Uhse:

"Die Veränderungen, die sich mit der Oktoberrevolution durch Lenin an den Menschen vollzogen haben, betreffen ja nicht nur das Arbeitsverhältnis der Menschen, ihre Auffassung von einem gerechten Lohn, ihre Stellung zum Staat, ihre Haltung zur Religion oder ihren Begriff von der Literatur. Sie haben als tatsächliche Veränderungen auch das persönliche Leben der Menschen berührt und selbst solche oft irrtümlich für ewig und unveränderlich betrachteten Erscheinungen beeinflusst und gelenkt wie unsere

Empfindungen und Gefühle, Haß, Freundschaft und Liebe, Freude und Schmerz. Auch sie haben sich verändert, haben Schattierungen erfahren, andere Richtungen angenommen, andere Formen und andere Inhalte, für jeden einzelnen von uns, für den Dichter wie für den Arbeiter, für den weißen, gelben oder schwarzen Menschen. "



Johannes Becher:

"Als ich 1917 versuchte, den Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution mit einem Gedicht zu feiern, geschah dies in dem Gefühl, daß mit dem Entstehen der Sowjetunion eine neue Menschenondnung, ein neuer Weltzustand geschaffen worden sei. Dieses ahnende Gefühl wurde mir im Verlaufe der Jahre zur herrlichsten Gewißheit."


Thomas Mann:

"Ich möchte keinen Zweifel lassen an meiner Ehrerbietung vor dem meiner Zeit angehörigen historischen Ereignis der russischen Revolution. Sie hat in ihrem Lande längst unmöglich. gewordene, anachronistische Zustände beendet, ein zu 90 Prozent analphabetisches Volk intellektuell gehoben, das Lebensniveau seiner Massen unendlich menschlicher gestaltet. Sie ist die große soziale Revolution nach der politischen von 1789 und wird wie diese ihre Spuren zurücklassen in allem menschlichen Zusammenleben. "



Heinrch Mann:

Heinrich Mann schrieb 1924 unter der Überschrift "Antworten nach Rußland": "Im Leben Lenins verbindet sich Treue zu einem ungeheuren Werk notwendigerweise mit Unerbittlichkeit gegen alle, die es stören wollten. Um der Treue willen muß ich die Unerbittlichkeit gelten lassen. Dies ward mir leichter, seitdem ich gesehen habe, daß er fähig war, sein Werk umzugestalten nach den jeweiligen Bedürfnissen lebender Menschen.

Er liebte also die Menschen wie das Werk und handelte daher groß. Seine Größe ward mir übrigens immer begreiflicher, wenn ich dagegen sah, was aus Deutschland wurde. Hier

war nur blinder Haß gegen Idee und Werk, gegen Idee als erneuerndes Prinzip und gegen eine menschliche Gemeinschaft als Werk bildender Vernunft ... Lenin, es sei in Rußland geschehen was immer, hat sein Volk jedenfalls glücklicher gemacht; und er selbst war glücklicher, als irgendein in Deutschland Schaffender es sein kann. "