Die Leningrad - Blockade

1941 - 1944

 

 

J. W. Stalin

 

"Einen gewaltigen Sieg errangen die Sowjettruppen bei Leningrad. Unsere Truppen brachen das mächtige System der ständigen, tief gestaffelten Befestigungen des Gegners auf, zerschlugen eine starke Kräftegruppe der Deutschen und befreiten Leningrad vollständig von der feindlichen Blockade und dem barbarischen Artilleriebeschuss."

J.W. Stalin

Befehl des Obersten Befehlhabers Nr. 16 - Moskau, 23. Februar 1944

 

 

 

 

 

 

Die faschistischen-Okkupanten bestürmten die Stadt mit einer mächtigen Kombination von Armeen, Flugzeugen und Artillerie.
Trotz aller Verluste strebten sie danach, Leningrad einzunehmen. Im September 1941 gelang es ihnen, den Ring der Blockade zu schließen. Die Leningrader aber schwankten nicht.
Mit dem ganzen Volke zusammen erhoben sich die Einwohner der Stadt, groß und klein, zum heiligen Vaterländischen Krieg. 60% von Kommunisten und 90% von Komsomolzen gingen schon in den ersten Tagen an die Front. Eine nach der andern, begaben sich die Divisionen des viele Tausende Mann großen Leningrader Landsturmes in die vorderen Stellungen.
Die Kommunisten waren die Seele der 900-tägigen Verteidigung Leningrads. Das wahre bolschewistische Wort rief zum Kampf gegen den Feind auf, begeisterte die Menschen zum Angriff, half den Ermüdeten, ermutigte gegen jede Not.
500 000 Bürger errichteten während des Beschusses und der Bombardierung Verteidigungsanlagen
vor den Zugängen zur Stadt. Die anderen, die in den Werken und Fabriken geblieben waren, lieferten die Produktion zur Verteidigung. Die Stadt wurde zur Front, die Straßen zu Frontwegen, die Einwohner zu Soldaten. Der Begriff «Hinterland» verschwand, alles war hier
Kampffeld.
Im grauenhaften Winter 1941-42, da die tägliche Brotration zeitweilig bis auf 250-125 Gramm vermindert wurde, da aller Verkehr stillstand, das Licht erloschen und die Wasserleitung zugefroren war, da die Kälte manchmal bis auf -40 Grad zunahm, kämpften die Leningrader noch hartnäckiger.
'
Das ganze Land half der Stadt des großen Lenin, alles zu überstehen. Von nah und fern trafen Lebensmittel und Munition, Waffen und Medikamente ein. Dieser belebende Strom wurde vielfach größer, nachdem die Kraftwagenstraße, von den Leningradern «den Weg des Lebens» genannt, über das Eis des Ladogasees angelegt worden war.
Die blockierte Stadt sammelte neue Kräfte. Die absolute Niederlage der faschistischen Okkupanten bei Moskau und an der Wolga trug dazu bei, daß die sowjetischen Streikträfte vor Leningrad den 'Faschisten immer größere Verluste zufügten.
Die Bürger säuberten die Straßen, um die Epidemien rechtzeitig abzuwenden. Frauen und Kinder, Kranke und Alte wurden evakuiert.
Die Lebensmittelration wurde größer.
Es ist hesonders bemerkenswert, daß der Pulsschlag der Kunst nicht stockte.
Die Künstler kämpften wie echte Soldaten.
Der Komponist D. D. Schostakowitsch schrieb die berühmte «Siebente Symphonie», N. S. Tichonow - das Poem «Kirow bleibt mit uns», W. M. Inber «Der Meridian von Pulkowo», O. F. Bergholz - die der heldenmütigen Verteidigung gewidmeten Verse. Die Archtitekten leisteten Hilfe bei der Tarnung der Stadt und setzten die Projektierung neuer Bauten fort. Die Maler schufen in den vereisten Straßen Bilder, die den beispiellosen Heldenmut darstellten.


Ab 15. April 1942 verkehrten aufs Neue die Straßenbahnen und am 7. Februar 1943 traf zum ersten Mal seit der Blockade ein Zug aus dem «Großen Land» (Hinterland) auf dem Finnischen Bahnhof ein.
Im Januar 1943 verkündete der lang erwartete Kanonendonner den Durchbruch der gegnerischen Umzingelung und ein Jahr später - die absolute Niederlage der faschistischen Truppen bei Leningrad.


Die Heldentaten der Leningrader wurden vom Vaterlande hoch gewürdigt. Schon im Jahre 1942 war die Medaille «Für die Verteidigung Leningrads» verliehen worden.
Auf Erlaß des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR wurde die Stadt am 26. Januar 1945 mit dem Lenin Orden ausgezeichnet.


Heldenhaftes Leningrad!

Auf dem belebten Newskij-Prospekt können wir uns jetzt kaum die Schrecken der Belagerung vorstellen, die 900 Tage währte. Hunger und Bombardierungen, methodischer grausamer
Artilleriebeschuss, Fehlen von Heizmaterial, Wasser und Licht. Alles das legte der Millionenstadt Leiden auf, wie sie noch keine Stadt der Welt zu erdulden hatte. Die Belagerung von Paris, 1870/71,
dauerte nur einen Winter; Leningrad war drei Winter belagert. Die Menschen wurden vom Hunger besonders schwer gequält, weil sie sich nirgends wärmen konnten. Sie erfroren, ohne es zu spüren, weil sie unerhört, weil sie entsetzlich hungrig waren. Die vor Schwäche schwankenden, bis zu Schatten ausgezehrten Leningrader mußten oft Stunden lang in einem Torweg warten, bis der Artilleriebeschuß aufhörte, mußten schlaflose Nächte in Bombenkellern verbringen und verloren dabei ihre letzten Kräfte. Auf der Brust sehr vieler Leningrader sehen wir ein hellgrünes Bändchen: das sind die Einwohner, die die Belagerung in Leningrad durchgemacht und sich die Medaille »Für die Verteidigung Leningrads« verdient haben. Denn die Leningrader haben während der Belagerung nicht nur die Schrecken des Hungers und der Beschießung heldenmütig ertragen, sondern auch angestrengt gearbeitet. Die Betriebe stellten die Arbeit nicht ein. Sie wurden auf Kriegsregime umgestellt, denn sie mussten die Front versorgen, die nur einige Kilometer entfernt am Südwestrand der Stadt verlief. Die Leningrader sagten scherzend: -Man kann mit der Straßenbahn zur Front fahren.«
Die durch den Belagerungsring abgeschnürte Leningrader Front konnte Waffen und Munition aus dem tiefen Hinterland nur durch übermenschliche Anstrengung bekommen. Die Werkhallen der Betriebe
dienten der Leningrader Artillerie als Front-Munitionslager.
Die zerschossene Wasserleitung musste immer wieder instand gesetzt werden, um wenigstens die Lazarette und die Krankenhäuser mit Wasser zu versorgen: Die Straßen mußten von Schnee und Trümmern gesäubert werden, damit die Lastkraftwagen mit Munition und den so kostbaren Lebensmitteln passieren konnten. Man musste die klaffenden Öffnungen der Fenster, die bei Luftangriffen in Trümmer gingen, mit irgend etwas zunageln. Man musste auf den Dächern
Wache halten und Brände löschen. Die Leningrader mussten die Holzteile der zerbombten Häuser zu Brennholz zerhacken und begruben die Toten.
Man musste aus den Eislöchern Wasser schleppen, musste Befestigungen für den Fall eines Durchbruchs des Feindes in die Stadt anlegen.


Für Leningrad gab es nur eines:

Fortsetzung des Kampfes unter allen Umständen. Auch jetzt sieht man in der Stadt noch vereinzelt vermauerte Geschäfte und Fenster mit Schießschlitzen, besonders in den Straßen, durch die der Feind möglicherweise vorrücken konnte.

Welch eine gigantische Arbeit musste in der belagerten Stadt geleistet werden, um nur das Leben und die Kraft zum Widerstand zu erhalten.
Jetzt schmücken die grünen Bändchen der Medaille "Für die Verteidigung Leningrads« die Brust der heroischen Einwohner!

 

 

 

ÜBER DEN GROSSEN
VATERLÄNDISCHEN
KRIEG
DER SOWJETUNION

(1946)

 

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"EINE LENINGRADERIN"

Konstantin Fedin

Juni 1944

 

 

 

 

Leningrad:

Symbol des Leidens im Krieg

Ales Adamowitsch, Daniil Granin

1941-1942

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Neunhundert Tage Blockade:

"Der Fall Leningrad würde zum Prolog des Falls von Moskau werden!"


Neben Moskau war Leningrad eines der Hauptziele der deutschen Eroberer (27:93). Leningrad, in der Nähe der Karelischen Landenge des Baltikums gelegen, bot eine strategisch wichtige Lage für weitergehende Eroberungspläne. Unterstützt wurden die deutschen Eroberer dabei von finnischen Truppen. Ein Motiv für den Haß der Nazifaschos war sicher allein schon der Name der Stadt, die für Adolf die "Wiege des Bolschewismus" war (6:94)
Die Nazifaschos waren sich so sicher, daß die Eroberung Leningrads eine Sache von Wochen sein würde, daß sie bereits im August 1941 Stadtkommandanten ernannten und Sonderpassierscheine drucken ließen (6:116)
Im Juli und August 1941 arbeiteten täglich bis zu 500000 Leningrader amm Bau der Befetigungsanlagen rund um die Stadt (27:94). Bis August wurden mehr als 4600 Luftschutzräume errichtet, die über 900000 Bewohner Schutz bieten konnten (27:102). Die Leningrader Bevölkerung hob 700 km Panzergräben aus, schuf Bausperren in einer Länge von 300 km, errichtete 5000 Bunker. Es wurden in der Stadt mehr als 4000 befestigte Feuernester gebaut, 17000 Schießscharten geschaffen und Barrikaden in einer Länge von 25 km errichtet (27:259). Ende August trafen Molotow und Malenkow als Bevollmächtigte des Staatskomitees für Verteidigung in Leningrad ein (6:115). Um alle Kräfte Leningrads zur Verteidigung gegen die Nazifascho-Truppen zu mobilisieren, wurde der "Kriegsrat zur Verteidigung der Stadt Leningrad" gegründet, an dessen Spitze Woroschilow und Shdanow standen und dessen Anordnungen von allen Partei-,Sowjet- und Wirtschaftsorganisationen ausgeführt werden mußten (54:71).
Bei der Verteidigung Leningrads setzte die Rote Armee erstmals ihre neuartigen Geschoßwerfer (die sogenannten "Stalin-Orgeln") ein, die mit ihren auf LKW montierten Rohren eine ganze Batterie von Geschossen abfeuern konnten und bei den Nazifascho-Soldaten bald sehr gefürchtet waren. Durch den Widerstand der Rotarmisten und Rotarmistinnen konnte das Angriffstempo der Nazifascho-Wehrmacht bei Leningrad gedrosselt werden. Kamen die deutschen Truppen um Juli noch täglich 26 km voran, waren es im August nur noch 2 km und im September lediglich einige hundert Meter. Am 17. September 1941 gelang es der Roten Armee erstmals, zahlenmäßig starke Kräfte der Nazifaschos auf ihrem Vormarsch zu stoppen.
Beide Seiten, weder die mörderischen Nazifascho-Truppen noch die Rote Armee, hatten die notwendigen Mittel und Kräfte für eine Angriffsoperation. Im September ließ die Führung der Nazifascho-wehrmacht zur Blockade Leningrads übergehen, die 900 Tage dauern sollte: Vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944 (11:13). Tausende Brandbomben wurden von nun an über Leningrad abgeworfen (27:107). Im Befehl des Oberkommandos der Nazifascho-Wehrmacht vom 7. Oktober 1941 hieß es:
"Auch für alle anderen Städte muß die Regel sein, daß sie vor ihrer Einnahme durch Artilleriefeuer und Luftangriffe in Ruinenfelder verwandelt werden." (39:167)
Nazifascho-Deutschland plante die Vernichtung aller größeren Städte der Sowjetunion, darunter auch Leningrad und Moskau. Am 24. September 1941 erließ der Stabschef der Nazifascho-Wehrmacht den Befehl:
"Der Führer hat beschlossen, Petersburg vom Erdboden verschwinden zu lassen. Nach der Niederlage Sowjetrußlands besteht kein Interesse an dem Weiterbestehen dieser Großstadt." (40:49)
Da die Nazifascho-Truppen die Stadt nicht erstürmen konnten, sollte sie durch pausenlose Luftangriffe zermürbt und zerstört werden. Mit dem Ziel des Aushungerns vernichten die Nazifascho-Besatzer bei ihren ersten Luftangriffen die Lebensmittellager (11:23). Das Aushungern war einer der barbarichsten Waffen, die die Nazifascho-Wehrmacht gegen die Bewohner Leningrads einsetzten (1:106) Die Führung der Nazifascho-wehrmacht erklärte am 12.Oktober 1941:
"Der Führer hat erneut entschieden, daß eine Kapitulation von Leningrad nicht anzunehmen ist, auch wenn sie von der Gegenseite angeboten würde... Wer die Stadt gegen unsere Linie verlassen will, ist durch Feuer zurückzuweisen... Das Chaos in Rußland wird um so größer...je mehr die Bevölkerung der sowjetruss. Städte nach dem Inneren Rußlands flüchtet." (11:39)
Bei der jährlichen Nazifascho-Gedankveranstaltung zum Putsch von 1923 erklärte Hitler am 8.November 1941 im Löwenbräukeller in München, die Bevölkerung Leningrads werde verhungern, und erhielt darauf stürmischen Beifall der Anwesenden (6:102). Pläne zum Einsatz von Giftgas gegen die Bevölkerung Leningrads wurden im Dezember 1941 präzisiert, da sich für die Nazifaschos trotz systematischen Bombenterrors keine Erfolge abzeichneten (6:104).
Zum Hunger und den Bomben kam nun auch noch eine bitterliche Kälte hinzu. Mitte November sank die Temperatur auf minus 12 Grad und der Lagoda-See fror zu (27:261). Anfang 1942 zählte Leningrad rund 2100000 Einwohner, davon waren über 30% entkräftet und arbeitsunfähig. So wurden weitere Evakuierungen beschlossen. Von Januar bis April 1942 wurden eine halbe Mio. Einwohner evakuiert (28:399). Im Juli 1942 wurde die Lebensmittelzufuhr in die Stadt immer schwieriger. Die nicht mehr arbeitsfähige Bevölkerung sollte in kürzester Frist evakuiert werden. Im Sommer wurden weitere 500000 der 1,1 Mio. in der Stadt verbliebenen Einwohner evakuiert (28:559). Trotz Hunger, Kälte, mangelhafter Ernährung und Bombardierungen brachen in Leningrad dank des vorbildlichen Gesundheitswesen des wproletarischen Landes keine verheerenden Epidemien und Seuchen aus (1:107).
Mit dem Beschluß, Leningrad über den zugefrorenen Lagoda-See mit Lebensmitteln zu versorgen und weitere Einwohner zu evakuieren, besserte sich Ende 1942 die Lage in der Stadt etwas (6:144).
Am 18. Januar 1943 gelang es der Roten Armee schließlich, den Belagerungsring um Leningrad nach rund 500 Tagen zu durchbrechen. Doch die Stadt blieb weiterhin weiträumig belagert (6:105). Erst nach 900 Tagen gelang es der Roten Armee, die Belagerung vollständig zu beenden (6:13). Großen Anteil an der Befreiung Leningrads hatten Partisaninnen und Partisanen. Sie richteten ihre Schläge gegen die heranrückenden Hilfstruppen der Nazifascho-Wehrmacht, brachten über 130 Züge zum Entgleisen (1:117). Inter den Verteidigern Leningrads entstand im winter 1941 eine Scharfschützenbewegung, deren Initiator der Komsomolze Smoljatschkow war. Es gelang ihm, innerhalb von 90 Tagen 125 Nazifascho-Soldaten zur Strecke zu bringen (27:253). Die Werktätigen Leningrads leisteten allein 1944 etwa 25 Mio. freiwillige Arbeitsstunden zum Wiederaufbau der Stadt und der Industrie (30:59).
Bei der Verteidigung Leningrads erlitt die Rote Armee fast 1 Mio. Tote und 2 Mio. Verletzte. Vor dem Zweiten Weltkrieg hatten ca. Mio Einwohner in Leningrad gelebt. Während der Blockade konnten 1,7 Mio. Bewohner evakuiert werden, darunter 400000 Kinder (5:121). 800000 Leningrader, also jeder dritte Einwohner, starben durch Hunger, Kälte und Bomben (6:123).
Der Sekretär des Stadtkomitees der KPdSU(B) beschrieb nach Beendigung des Krieges die Rolle der Bolschewisten bei der Verteidigung Leningrads:
"Die Parteiorganisation Leningrads richtete in der Zeit der Blockade alle ihreAnstrengungen darauf, die ruhmreichen Traditionen des revolutionären Petrograd unter der Bevölkerung weiterzuentwickeln. Durch ihr persönliches Vorbild erzogen die Kommunisten die Werktätigen zu hohen politischen Bewußtsein, zu Standhaftigkeit, Disziplin und Selbstlosigkeit in der Arbeit...Die Kommunisten teilten mit den Werktätigen Leningrads alle Mühsal und all die unglaublichen, durch die Blockade hervorgerufenen Entbehrungen. Sie starben vor Hunger oder durch detonierende feindliche Granaten. sie waren immer vorn - an den schwierigsten Abschnitten." ("Prawda" vom 27. Januar 1945. Zitiert in (28:258)

(27:93) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 1, Berlin 1962
(6:94) Blockade Leningrad 1941-1944, Dokumente und Essays von Russen und Deutschen, Hamburg 1992
(6:116) Blockade Leningrad 1941-1944, Dokumente und Essays von Russen und Deutschen, Hamburg 1992
(27:94) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 1, Berlin 1962
(27:102) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 1, Berlin 1962
(27:259) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 1, Berlin 1962
(6:115) Blockade Leningrad 1941-1944, Dokumente und Essays von Russen und Deutschen, Hamburg 1992
(54:71) Shilin, P.A. (Hrsg), Die wichtigsten Operationen des großen Vaterländischen Kriegs 1941-1945, Berlin 1958
(11:13) Fall 12, Das Urteil gegen das Oberkommando der Wehrmacht, Berlin 1960
(27:107) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 1, Berlin 1962
(39:167) Meyer, K./Wippermann, W. Gegen das Vergessen. Der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion 1941-1945, Frankfurt 1991
(40:49) Minz, I.I. Rassgon, I.M., Sidorow, A.L. (Hrsg.), Der Große Vaterländische Krieg der Sowjetunion, Berlin 1947
(11:23) Fall 12, Das Urteil gegen das Oberkommando der Wehrmacht, Berlin 1960
(1:106) Abraham, H., 1941-1945 Großer Vaterländischer Krieg der Sowjetunion, Berlin 1985
(11:39) Fall 12, Das Urteil gegen das Oberkommando der Wehrmacht, Berlin 1960
(6:102) Blockade Leningrad 1941-1944, Dokumente und Essays von Russen und Deutschen, Hamburg 1992
(6:104) Blockade Leningrad 1941-1944, Dokumente und Essays von Russen und Deutschen, Hamburg 1992
(27:261) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 1, Berlin 1962
(28:399) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 2, Berlin 1962
(28:559) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 1, Berlin 1962
(1:107) Abraham, H., 1941-1945 Großer Vaterländischer Krieg der Sowjetunion, Berlin 1985
(6:144) Blockade Leningrad 1941-1944, Dokumente und Essays von Russen und Deutschen, Hamburg 1992
(6:105) Blockade Leningrad 1941-1944, Dokumente und Essays von Russen und Deutschen, Hamburg 1992
(6:13) Blockade Leningrad 1941-1944, Dokumente und Essays von Russen und Deutschen, Hamburg 1992
(1:117) Abraham, H., 1941-1945 Großer Vaterländischer Krieg der Sowjetunion, Berlin 1985
(27:253) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 1, Berlin 1962
(30:59) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 4, Berlin 1962
(5:121) Bartsch, M.,/Schebesch, H-F/ Scheppelmann,R., Der Krieg im Osten 1941-1945, Köln 1981
(6:123) Blockade Leningrad 1941-1944, Dokumente und Essays von Russen und Deutschen, Hamburg 1992
(28:258) Redaktionskollektiv (Hrsg), Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion, Band 2, Berlin 1962

 

 

 

"Der Führer hat beschlossen, die Stadt Petersburg dem Erdboden gleichzumachen. Nach der Niederlage der Sowjetunion gibt es nicht den geringsten Grund für die zukünftige Existenz dieser großen Stadt. Der Befehl lautet:

Blockade der Stadt und Eröffnung des Artilleriefeuers aller Kaliber sowie unaufhörliches Bombardement aus der Luft bis zur bedingungslosen Kapitulation."

"Wir sind nicht interessiert an der Erhaltung auch nur eines Teils der Bevölkerung der Großstadt. "

- Hitlers Weisung, "Die Zukunft der Stadt Petersburg", 22. September 1941