9. Mai 1945

Sieg über den Hitler-Faschismus

Lernen wir vom Generalissimus Stalin !


Weltproletariat

- vereinige alle Länder gegen den Faschismus !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Bürgerkrieg gegen imperialistischen Krieg !

Es lebediesozialistische Weltrevolution !

 

 

Am Morgen des 9. Mai 1945 erwachte die Menschheit in einer Welt, die den Hitlerfaschismus besiegt hatte, nachdem die tapferen sowjetischen Soldaten in Berlin schließlich die rote Fahne der Befreiung auf dem Reichstag hissten. Wir erinnern heute an den Widerstand der Völker gegen die nazu- faschistischen Verbrechen . Wir erinnern vor allem an den großenj Beitrag der tapferen sowjetischen Völker, an die glorreiche Rote Armee unter der Führung der bolschewistischen Partei mit Genossen Stalin an der Spitze, die mehr als an 2/3 aller Fronten zu kämpfen hatte. 

Das Blut der Opfer ist nicht umsonst geflossen. Unser antifaschistischer Kampf wird erst beendet sein, wenn wir die Unvermeidbarkeit der Wiederkehr des Faschismus beseitigt haben mit der sozialistischen Weltrevolution !

 



Lernen wir von den unbesiegbaren Roten Armee Lenins und Stalins !

Lernen wir vom Befreiungskrieg des Genossen Enver Hoxha!

Es lebe der Befreiungskampf der Völker auf der ganzen Welt!

Drehen wir die Gewehre um!

Richten wir sie gegen die Truppen der Supermächte USA und China und gegen alle ihre Verbündeten!

Entwaffnen wir die Weltbourgeoisie !

Bauen wir die Rote Weltarmee auf, um die Bollwerke des Weltimperialismus auf allen Kontinenten zu zerstören!

Errichten wir die Diktatur des Weltproletariats!

Zerstören wir den Weltkapitalismus und bauen wir den Weltsozialismus und Weltkommunismus auf !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2016

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH)

Es lebe der 9. Mai 1945 !

Der Sieg über den Hitler-Faschismus

Es lebe der Sieg der Roten Armee und der Sieg aller Völkerüber dem Hitler-Faschismus!

Genosse Stalin war der größte Feldherr der sozialistischen Weltrevolution auf dem Schlachtfeld des Großen Vaterländischen Krieges.

Von Stalin lernen heißt, den Sieg vom 9. Mai 1945 in einen endgültigen und vollständigen Sieg über den heutigen Weltfaschismus und Weltimperialismus zu verwandeln.

Der 9. Mai 1945 war der größte Sieg des gesamten Weltproletariats über die Weltbourgeoisie in der gesamten bisherigen Periode des Weltimperialismus und der sozialistischen Weltrevolution, ein Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus im Weltmaßstab.

Mit dem Sieg über den Hitlerfaschismus ebnete Genosse Stalin den Weg des Sieges über den Imperialismus im Weltmaßstab, machte er den Weg frei für den Weltsozialismus, errichtete ein festes anti-faschistisches, anti-imperialistisches Bollwerk - das mächtige stalinistische Weltlager. Dieses stalinistische Weltlager konnte nur mit Hilfe der modernen Revisionisten zerschlagen werden.

Der 9. Mai 1945 ist bekannt als Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg, der nicht nur nationalen, sondern vor Allem internationalen Charakter trug. Das Vaterland der Sowjetvölker war auch das Vaterland des Weltproletariats und wird es immer bleiben. Deshalb wird dieser Tag vom gesamten Weltproletariat gefeiert als ein Tag des anti-faschistischen/anti-imperialistischen Sieges aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen in der ganzen Welt, die unter dem Hitlerfaschismus gelitten haben.

Der 9. Mai 1945 steht für die Unbesiegbarkeit aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, wenn sie sich gegen den Faschismus weltweit vereinigen und sich gemeinsam vom Stalinismus-Hoxhaismus leiten lassen.

Aus dem Kampf der Bourgeoisie gegen das Proletariat, aus dem Kampf des Imperialismus und Faschismus gegen den Sozialismus ging der Sozialismus als Sieger hervor. Die Faschisten töteten Millionen Menschen mit ihrem bestialischen Krieg. Aber der Sozialismus kann nicht vom Faschismus besiegt werden. Aus dem Großen Vaterländischen Krieg ging die Sowjetunion noch stärker hervor. Der Sozialismus breitete sich über ein Drittel der Erde aus. Die Niederlage des Sozialismus wurde den Imperialisten erst dadurch möglich, dass sie sich auf ihre heimlichen Verbündeten im gegnerischen Lager stützen konnten - auf die gefährlichsten Feinde innerhalb der kommunistischen Weltbewegung - auf die modernen Revisionisten.

Der 9. Mai 1945 lehrt uns daher auch, dass das Weltproletariat nur dann siegreich aus dem Kampf gegen den Faschismus hervor gehen kann, wennn es gleichzeitig den Sozialfaschismus besiegt, der dem Faschismus sowohl den Weg ebnet, als auch den Weg zurück zum Faschismus ermöglicht.

Deshalb kann heute die Verteidigung der Roten Armee und des Genossen Stalin, die Verteidigung des Weltfriedens, in nichts Anderem bestehen, als in der Schaffung einer roten Weltarmee aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen unter der Führung des Weltproletariats zur vollständigen Zerschlagung des Weltimperialismus und Weltsozialimperialismus, die den Weltfaschismus und Weltsozialfaschismus unvermeidlich hervor gebracht haben und diese immer wieder hervor bringen werden.

Faschismus und Sozialfaschismus können also nur dadurch endgültig beseitigt werden, wenn man sowohl den Imperialismus als auch den Sozialimperialismus beseitigt. Schließlich können Faschismus und Sozialfaschismus von der Welt nur dann verschwinden, wenn die sozialistische Weltrevolution, wenn der Weltsozialismus gesiegt hat.

Der Imperialismus war stets gekennzeichnet durch die Unvermeidbarkeit der Neuaufteilung der Welt, die sich letztendlich nur im Kampf um die Weltherrschaft vollzieht. Und die Fortsetzung des politischen Kampfes um die Weltherrschaft mit den äußersten Mitteln, das ist der militärische Kampf, das ist der imperialistische Krieg. Der imperialistische Krieg ist das äußerste Mittel zur Aufrechterhaltung des Grundgesetzes des Imperialismus - das Herauspressen von Maximalprofiten durch Vernichtung des Lebens von Millionen von Menschen.

Der anti-faschistische Kampf hat nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn er bewaffnet geführt wird, so wie ihn die heldenhafte Rote Armee Lenins und Stalins und die Nationale Befreiungsarmee Albaniens geführt haben.

Die Geschichte lehrt uns, dass der Faschismus nicht auf dem Wege des Pakts mit dem liberalen Teil der Bourgeoisie beseitigt werden kann. Der Faschismus kann nicht "auf friedlichem Wege" vom Sozialismus abgelöst werden. Diese Volksfrontpolitik ist historisch gescheitert. Sie endete unvermeidlich mit der Aufrechterhaltung der Diktatur der Bourgeoisie und damit mit der Restauration des Faschismus.

Wer uns also heute trotzdem wieder auf die falsche Fährte der Volksfrontpolitik des Paktierens mit der Bourgeoisie zu führen versucht, wird von uns entlarvt als "anti-faschistisch" in Worten und sozialfaschistisch in Taten.

Alle Vereinigungen von sozialdemokratischen und kommunistischen Parteien führten zum Sozialfaschismus und geradewegs zurück in die Arme des Weltimperialismus. Nur die KPdSU (B) und die PAA haben erfolgreich gegen die Vereinigung von Bolschewismus und Menschewismus, von Sozialdemokratismus und Kommunismus gekämpft.

Nur eine Partei, die sich vom Bolschewismus leiten lässt, ist dazu in der Lage, alle Entwicklungen hin zum Sozialfaschismus und Faschismus zu vereiteln, die Zwillinge Faschismus und Sozialfaschismus zu besiegen bzw. deren Wiederherstellung zu verhindern.

Und so führt auch die Vereinigung von revisionistischen/neo-revisionistischen Parteien mit den kommunistischen Parteien unvermeidlich zum gleichen Resultat - vom Sozialfaschismus zum offenen Faschismus.

Albanien verwandelte den anti-faschistischen Befreiungskrieg in die sozialistische Revolution und schuf damit die Voraussetzung für den unmittelbaren Übergang des Faschismus zum Sozialismus ohne irgendwelche Zwischenetappen. Das sind die anti-faschistischen Grundlehren des Genossen Enver Hoxha, die heute auf der ganzen Welt ihre Bedeutung nicht verloren haben und nach wie vor gültig sind.

Die Anwendung der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus auf den heutigen Kampf gegen Faschismus und Sozialfaschismus, das bedeutet:

Bewaffnung des anti- faschistisch/sozialfaschistischen Kampfes im Weltmaßstab und seine Fortsetzung und Umwandlung durch die gewaltsame sozialistische Weltrevolution.

Heute kann man nur auf der Basis des Stalinismus-Hoxhaismus den Faschismus und Sozialfaschismus im Weltmaßstab besiegen.

Deshalb rufen wir am 9. Mai 2016 dazu auf, die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung zu stärken. Hierzu brauchen wir die Komintern (SH) und ihre Sektionen in allen Ländern der Welt als führenden Kampfstab zur Propagierung und Schaffung einer anti-faschistischen, anti-imperialistischen Weltarmee und ihre weitere Herausbildung zur sozialistischen Armee des Weltproletariats.

Die Beseitigung der Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege kann nur durch die kommende Epoche des Weltsozialismus garantiert werden. Aber so lange es Klassen gibt, so lange bleibt auch die Gefahr der Wiederherstellung imperialistischer Kriege grundsätzlich bestehen. Weltfrieden ist eine Sache des internationalen Klassenkampfes, der so lange fortgesetzt werden muss, so lange es Klassen gibt - eben auch in der Periode der Diktatur des Weltproletariats.

Deswegen braucht die Welt zum Erhalt des Friedens die bewaffnete anti-faschistisch/ anti-imperialistische Diktatur des Weltproletariats für die gesamten Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Kommunismus.

Der 9. Mai 1945 wird für immer ein bedeutender historischer Tag bleiben auf dem Weg zur klassenlosen Gesellschaft, auf dem Weg zum Weltkommunismus, wo es weder Klassen noch Kriege zwischen den Klassen geben wird. Erst der Weltkommunismus schafft dauerhaften Weltfrieden.

Bekämpfen wir die anti-kommunistische Propaganda der Weltbourgeoisie und die bürgerlich-revisionistische Geschichtsfälschung über den 9. Mai 1945 !

Putin hat die Ehre der Roten Armee des Genossen Lenin und Stalin in den Schmutz getreten. Heute ist die russische Armee dem Wesen nach nichts Anderes als die Hitler-Armee, nämlich eine Armee in den Händen der russischen Imperialisten. Für uns unterscheidet sich der westliche Imperialismus vom östlichen Imperialismus nur dadurch, dass der eine die Völker offen ausbeutet, unterdrückt und sie für ihre räuberischen Kriege verbluten lässt, während der andere das Gleiche tut, und dabei aber seine Verbrechen hinter einer "anti-imperialistischen" Fassade verbirgt. Deswegen wird das Weltproletariat über den Weltimperialismus nur siegen können, wenn es sowohl die offenen als auch die verkappten Imperialisten besiegt hat. Die Zerschlagung des russischen Imperialismus ist ein ausschlaggebender Teil der Zerschlagung des gesamten Weltimperialismus. Das hilft den ausgebeuteten und unterdrückten Völkern der Welt, die weltimperialistische Kette an ihrer schwächsten Stelle zu durchbrechen und sie damit Stück für Stück zu zerreißen, bis auch das letzte Kettenglied endgültig zerschmettert ist.

Dreht die Gewehre um und richtet sie gegen alle Imperialisten der Welt, also auch gegen Putin !

Die Ehre der Roten Armee des Genossen Lenin und Stalin wird erst wieder hergestellt sein, wenn sie den russischen Imperialismus in der zweiten sozialistischen Revolution zerschlagen hat, wenn die Rote Armee die Diktatur des russischen Proletariats zurück erobert hat und über dem Kreml die Sowjetfahne Lenins und Stalins weht. Die Sowjetfahne muss den Revisionisten, Neo-Revisionisten und Sozialfaschisten unbedingt aus der Hand gerissen werden. Die Sowjetfahne kann heute nur von den Stalinisten-Hoxhaisten in Russland und auf der ganzen Welt verteidigt werden, von niemandem sonst. Die Sowjetfahne von heute ist das Banner der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus - das Banner von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha in Russland und in allen wieder neu errichteten Sowjetrepubliken!

Die Ehre der Roten Armee des Genossen Lenin und Stalin wird erst wieder hergestellt sein, wenn in Russland alle Wurzeln des Revisionismus, Neo-Revisionismus und Sozialfaschismus vollständig und restlos ausgerottet worden sind.

Bauen wir in Russland eine starke Sektion der Komintern (SH) auf, die im Geiste der ruhmreichen Komintern und der bolschewistischen Partei Lenins und Stalins kämpft !

 

Von Stalin lernen - heißt siegen lernen !

WELTPROLETARIAT

VEREINIGE ALLE LÄNDER GEGEN FASCHISMUS UND SOZIALFASCHISMUS !

VERWANDELN WIR DEN IMPERIALISTISCHEN WELTKRIEG IN EINEN GLOBALEN BÜRGERKRIEG !

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION !

 

ES LEBE DIE DIKTATUR DES WELTPROLETARIATS !

 

ES LEBE DER 9. MAI 1945 !

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

2016

 

Grußadresse der

deutschen Sektion

der Komintern (SH)

 

ES LEBE DER 9. MAI 1945

– DER TAG DER BEFREIUNG VOM HITLERFASCHISMUS !


Wir Kommunisten feiern den Tag der Befreiung vom Nazifaschismus

nicht am 8. Mai, sondern am 9. Mai 1945.


Der Unterschied zwischen den beiden Daten 8. Mai und 9. Mai kommt dadurch zustande, dass Stalin den 9. Mai als Feiertag proklamierte. Erst in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai wurde die Kapitulation Nazideutschlands offiziell in Moskau übermittelt und geprüft.

Samstag 7.Mai 12.00 Uhr 2016  Kundgebung Martin Luther Patz
Aktionen zum Tag der Befreiung vom Nazifaschismus

Sonntag 8.Mai 1016 11 Uhr
Mahnmahl für russische und ukrainische Zwangsarbeiter
Friedhof Gögingen von Cobres-Str.  86199 Augsburg
Treffpunkt vor dem Haupteingang  10:45  Eingang Friedhofsweg/Parkplatz Hallenbad

9.Mai Die Wurzeln des Weltfaschismus durch die sozialistische Weltrevolution vernichten!

1945 - Der deutsche Imperialismus ist geschlagen, aber nicht zerschlagen.
1945 - Der Weltimperialismus ist geschwächt, aber USA und Großbritanien als imperialistische Großmächte übrig geblieben.
2016 - Dieselben Monopole in der BRD und auf der Welt an der Macht!

Die am 30. April vor 71 Jahren von Soldaten der Roten Armee auf dem Reichstagsgebäude in Berlin aufgepflanzte Rote Fahne mit Hammer, Sichel und (Spartakus)Stern wehte als Zeichen der vollständigen Niederlage der deutschen weltfaschistischen Bestie, die für die Weltherrschaftspläne ihrer Herren Krupp, Thyssen, Siemens , usw. millionenfach gemordet hat. Die Führer der Roten Armee, die Hauptlast des antifaschistischen Krieges zu tragen hatte, Genosse Stalin, konnte in seiner Ansprache an das sowjetische Volk verkünden:

" Der große Tag des Sieges über Deutschland ist gekommen. Von der Roten Armee und den Truppen unserer Verbündeten auf die Knie gezwungen, hat sich das faschistische Deutschland für besiegt erklärt und bedingungslos kapituliert." am 9.Mai 1945, Werke 15, S. 7)
Der 9. Mai ist ein Meilenstein in der Geschichte des Kampfes gegen den Faschismus , gegen den Imperialismus, für die Befreiung von Ausbeutung und Unterdrückung, für die Verwirklichung der Prinzipien des Sozialismus und Kommunismus. Für diese Ziele haben die Völker gegen den Nazifaschismus gekämpft, ob als Partisanen in Albanien oder im Hinterland der deutschen Faschisten und ihrer Kollaborateure, als Soldaten in der Roten Armee oder als Kämpfer der Internationalen Brigaden in Spanien gegen Franco und Hitler.
Für diese Ziele haben auch die besten der deutschen Arbeiterklasse gekämpft, die sich nicht unter das Joch des Faschismus beugten und im chauvinistischen Taumel Hitler hinterher rannten wie die Mehrheit der AFD-Idioten und Pegida-Anhänger.
71 Jahre nach diesem heroischen Sieg gilt es, z u   l e r n e n von diesem großen antifaschistischen Kampf der von den Nazihorden überfallenen Völker , im klaren Bewusstsein, dass es der Kampf dieser Völker war, der die Nazifaschisten vollständig besiegte, und nicht der bewaffnete Kampf der islamophoben Pimpfe der Neuzeit.

AUS DEM KAMPF GEGEN DEN DEUTSCHEN WELTFASCHISMUS LERNEN, HEISST:
DEN HEUTIGEN HAUPTFEIND, DEN DEUTSCHEN IMPERIALISMUS UND WELTIMPERIALISMUS OHNE ILLUSSIONEN ERKENNEN UND OHNE ILLUSSIONEN BEKÄMPFEN!

DER FADEN DER GESCHICHTE DES DEUTSCHEN - UND WELTIMNPERIALISMUS WURDE NICHT DURCHTRENNT!

Die Propagandisten des deutschen Imperialismus, all seine Repräsentanten in Regierungs- und Oppositionsparteien, ob CSU/CDU, ob SPD, AFD, sie alle verbreiten auf ihren heuchlerischen "Gedenkveranstaltungen" aus Anlass des 8.Mai in allen Varianten immer und immer wieder: Mit dem Sieg über den Nazifaschismus wurde der Weltfaschismus vernichtet, heute aber gäbe es angeblich in der BRD "die freiste Republik, die es je auf deutschen Boden gab", die mit der Vergangenheit zur Zeit des Nazifaschismus angeblich " nichts zu tun " habe. Sie reden von der " braunen Vergangenheit", so als ob der deutsche Faschismus historisch abgehakt sei, denn imerhin - so diese Demagogen - habe es " 71 Jahre demokratischen Wiederaufbau " gegeben.
Die sozialfaschistische D"K"P/SDAJ, diese Ausgeburt des Revisionismus, die trotz ihres Namens in Wahrheit ein erbitterter Feind des Kommunismus ist, verhält sich da keinen Dunst besser, trotz noch tieferer, darum aber nicht weniger verlogener Verbeugungen vor den Opfern des Faschismus. Ihre gemeinsamen Aktionen und Demonstrationen zum 7. und 8. Mai mit der SPD , PDS und Grünen zeigen dabei einmal mehr ihren Verrat an den antifaschistischen Kämpfern, vor allem den Kommunisten der KPD , die in tiefster Illegalität in Deutschland und der Weimaer Republik gegen den Faschismus kämpften .
Sie alle betrachten die Befreiung vom Faschismus vorwiegend oder gar ausschließlich "rein historisch".
Sehen wir einmal davon ab , daß selbtverständlich auch dabei immer wieder direkte Geschichtsfälschung betrieben wird ( so etwa, indem die kommunistische Gegenwehr geleugnet wird – insbesondere die Vorbereitung der KPD auf den bewaffneten Aufstand zur Verhinderung der Machtergreifung der Faschisten Ende 1932-Anfang 1933, die Rolle des sozialfaschistischen Sozialdemokratismus als Steigbügelhalter des Faschismus, als Saboteur am antifaschistischen Kampf geleugnet wird). Vor allem aber ist kennzeichnend:
Es wird verschwiegen und vertuscht, daß der deutsche Imperialismus den Hitlerfaschismus an die Macht gebracht hat für seinen imperialistischen Kampf um die Weltherrschaft, daß der Hitlerfaschismus für die imperialistischen Interessen der deutschen Bourgoisie den zweiten Weltkrieg entfesselt und alle barbarischen Verbrechen verübt hat.
Es wird verschwiegen und vertuscht , daß der deutsche Imperialismus aber am 9.Mai nur geschlagen und keinesfalls zerschlagen, vernichtet wurde . In den westlichen Besatzungszonen konnten die deutschen Imperialisten nach 1945 mit Hilfe vor allem der US-Imperialisten , aber auch der englischen und französischen Imperialisten rasch wieder ihre imperialistische Macht aufbauen als Vorposten gegen den Kommunismus. Die antifaschistischen und demokratischen Bewegungen wurden niedergeschlagen und unterdrückt, mit den alten Faschisten wurde der imperialistische Staatsapparat, das imperialistische System der Ausbeutung und Unterdrückung in der West-BRD wiederaufgebaut und gesichert. Heute sind in der BRD wieder dieselben Monopole an der Macht, die den Nazifaschismus befehligt hatten!  Eine andere Methode, den Faden der Geschichte des deutschen Imperialismus zu zerschneiden, wird von den Ökofaschisten , den "Grünen" und anderen Kräften propagiert, die sozusagen von der " anderen Seite" her verhindern, die historischen Lehren über den Faschismus auf die Gegenwart anzuwenden (beide Methoden treten ebenso vereint auf und ergänzen sich, wie sich an der Propaganda der D"K"P/SDAJ zeigt):
Ohne sich länger bei der Frage aufzuhalten, was denn eigentlich aus dem zwar geschlagenen, aber nicht vernichteten deutschen Imperialismus nach 1945 geworden  ist , wird einfach jede historische Betrachtung übersprungen. Wenn es gilt, des Sieges über den Faschismus zu " gedenken", wird einfach der deutsche Imperialismus als Träger des Hitlerfaschismus aus der Schusslinie genommen, indem "kurzgeschlossen" wird :
"Was der deutsche Imperialismus damals gewesen sei, das sei heute der US-Imperialismus".
Wir sind natürlich weit entfernt davon, den amerikanischen Imperialismus vor einem Vergleich mit dem verbrecherischen System Hitlers m o r a l i s c h in Schutz zu nehmen. Wenn wir heute in der BRD mit aller Entschiedenheit gegen diesen Vergleich ankämpfen, gegen den Versuch , den Klassenkampf auf den US-Imperialismus zu konzentrieren, dann einzig und allein deshalb, weil damit in nationalistischer Manier der "eigene" der deutsche Weltimperialismus direkt oder indirekt in Schutz genommen wird. Es ist- gewollt oder ungewollt- eine Hilfestellung fürden deutschen Imperialismus in seinem Konkurrenzkampf mit dem US-Imperialismus. Denn der Träger des deutschen Faschismus - der deutsche Imperialismus- lebt und ist heute in Gestalt des BRD-Imperialismus der Hauptfeind der sozialistischen Revolution der Arbeiterund Bauern in der BRD. Damals schlugen völlig zurecht die Wellen der Empörung hoch, wenn  Ronald Reagan den Besuch der Gräber von SS-Verbrechern, der faschistischen Wehrmacht ankündigt und diese von allen Kriegsverbrechen und Völkermord rehabilitiert und in aller Öffentlichkeit ehrt. Der populistische, rekationäre Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist auch so ein Gurkenhals.


Unsere anti-imperialistische Generallinie ist klar positioniert:

Unter den Bedingungen der Globalisierung kann der anti-imperialistische Kampf im Weltmaßstab nichts Anderes sein als ein gemeinsamer Kampf aller Anti-Imperialisten der Welt zum Sturz des Weltimperialismus durch die sozialistische Weltrevolution.

Und welchen Beitrag leisten wir hierfür in unserem eigenen Land ?

Wir schwächen den deutschen Imperialismus, wo wir nur können, natürlich mit dem Ziel seines revolutionären Sturzes. Damit schwächen wir die gesamte weltimperialistische Kette und erleichtern ihren Durchbruch, ihr Zerreißen an der schwächsten Stelle. Nur darin kann unser internationalistischer Beitrag für den Sieg der sozialistischen Weltrevolution bestehen, ohne die es weder eine Befreiung vom Weltimperialismus, noch Befreiung von deutschen Imperialismus gibt, jedenfalls nicht unter den heutigen Bedingungen der weltweiten Verflechtungen der imperialistischen Mächte, die gemeinsam die Welt beherrschen.

Das ist die stalinistisch-hoxhaistische Dialektik des anti-imperialistischen Kampfes in Deutschland und in der ganzen Welt. In unserem Kampf gegen den deutschen Imperialismus als Hauptfeind im eigenen Land klammern wir natürlich nicht den Kampf gegen alle anderen imperialistischen und sozialimperialistischen Mächte aus, und natürlich auch nicht den Kampf gegen ihre reaktionären Handlanger in allen Ländern der Welt. Das wäre nicht nur idiotisch, sondern auch nur ein Vorteil, den wir ausländischen Imperialisten damit verschaffen, ihren deutschen Konkurrenten zu schwächen. Wenn wir das nationale und internationale Kampffeld gegen den Anti-imperialismus künstlich trennen oder gar gegeneinander stellen würden, dann würden wir entweder dem deutschen Imperialismus Vorteile gegenüber den anderen Imperialisten verschaffen, oder umgekehrt den anderen imperialistischen Mächten Vorteile gegenüber dem deutschen Imperialismus verschaffen. Wir wollen weder das Eine noch das Andere. Wir wollen den Weltimperialismus insgesamt beseitigen, was nicht ohne den Kampf gegen den deutschen Imperialismus möglich ist.

Die Komintern (SH) ist zudem die einzige politische Kraft in der Welt, die sich auf keine Seite der imperialistischen Weltbündnisse stellt. Man kann den Imperialismus nicht bekämpfen, wenn man sich unter die Fahne einer imperialistischen Macht gegen eine andere stellt. Das lehrt uns Enver Hoxha. Das Weltproletariat kämpft niemals unter der Fahne von irgendeiner imperialistischen Macht im Einzelnen und niemals unter der Fahne des Weltimperialismus – insgesamt. Das Weltproletariat kämpft eigenständig und unabhängig als einzige revolutionäre Klasse der Welt unter der eigenen revolutionären Fahne für den Sturz des Weltimperialismus im internationalen Maßstab und für den Sturz der Imperialisten und ihrer reaktionären Handlanger im jedem einzelnen Land der Welt. Das – und nichts Anderes versteht die Komintern (SH) unter dem anti-imperialistischen Kampf unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung. Alles Andere ist Betrug am Weltproletariat, Verrat am Weltkommunismus und wird von uns entsprechend entlarvt und bekämpft, egal mit wieviel roter Farbe dieser Betrug und dieser Verrat übertüncht wird. Für uns unterscheidet sich der Imperialismus vom Sozialimperialismus nur dadurch, dass der eine die Völker offen ausbeutet, unterdrückt und sie für ihre räuberischen Kriege verbluten lässt, während der andere das Gleiche tut, und dabei aber seine Verbrechen hinter einer "anti-imperialistischen/sozialistischen" Fassade verbirgt. Deswegen wird das Weltproletariat über den Weltimperialismus nur siegen können, wenn es sowohl die offenen als auch die verkappten Imperialisten besiegt hat.

Das ist die anti-imperialistische Linie der deutschen Sektion der Komintern (SH).


Eine Seite der klassenkämpferischen Bedeutung  dieser Proteste, auch wenn sie sich mehr oder weniger gegen den Vollpfosten und millardenschweren Medienmogul Donald Trump (Republikaner) richtet, wird dabei jedoch leicht übersehen.  Damit wird vor aller Welt gezeigt ,daß sich die US-Imperialisten und die deutschen Imperialisten als gleichrangige imperialistische Räuber akzeptieren , daß der besiegte deutsche Imperialismus sich wieder zu einer imperialistischen Großmacht gemausert hat, obendrein bekennen sich die deutschen Imperialisten, NPD-Futzis, AFD-Idioten und Pegida-Vollpfosten ausdrücklich zu den verbrecherischen Stoßtrupps der Wehrmacht, zur SS und zur faschistischen Wehrmacht überhaupt.
Angesichts dieser politischen Demonstration von Merkel , Gauck und Obama zu folgern, daß heute der US-Imperialismus die e i n z i g e  imperialistische Macht in der Welt sei, gegen die sich heute der antiimperislistische Kampf konzentrieren müsse ( da er angeblich heute die Rolle des Nazifaschismus spiele), führt zu katastrophlen Konsequenzen:
Der deutsche Weltimperialismus mit all seinen Kolonien in - und außerhalb der EU würde als eine vergleichsweise harmlose Macht dargestellt, und das passt nur zu gut ins Bild, das seine Propagandisten wie die esoterischen Mahnwachen und die sogenannten "Reichsbürger" (diese Vollpfosten!) gerade angesichts des 9. Mai von ihm zeichnen. Sie alle verkünden, dass Hitlers Weltherrschaftspläne ad acta gelegt seien, dass die
Bundeswehr eine " Verteidigungsarmee, Friedensarmee, Stabilität, Demokratie" und ähnlicher Dreck sei, ein Krieg von deutschen Boden aus angeblich ein für alle Male "ausgeschlossen " sei, usw. Und siehe da: SPD-Grüne billigten 1999 die Kriegskredite wie 1914 zum militärischen Überfall auf Serbien und seit 2008 besetzt die Bundeswehrden Hindukusch in Nordafghanistan.

Niemals vergessen :
Unter den Verbrechen der deutschen faschistischen Rattensöldner muß besonders hervorgehoben werden , dass 27 Millionen Menschen (Soldaten, Partisanen und Zivilbevölkerung ) der Sowjetunion ermordet wurden. In Polen wurde jeder vierte Mensch ermordet , das sind 6 Millionen von ca 24 Millionen Einwohnern insgesamt. In den KONZENTRATIONSLAGERN der Faschisten wurden insgesamt mehr als 8 Millionen Menschen umgebracht, davon etwa 6 Millionen Juden. Allein im Vernichtungslager AUSSCHWITZ wurden 3 660 000 Menschen von den deutschen Faschisten vergast.
Die Zahl der Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter in Deutschland bzw. in von der faschistischen deutschen Armee besetzten Gebieten betrug  1940 bereits 1,1 Millionen Menschen , 1944 war diese Zahl auf 7,1 Millionen angestiegen.
Alles ungesühnte Verbrechen des Nazifaschismus
Tote im 2. Weltkrieg :
UdSSR  20 Mio Tote, 10,4% ; China 10 Mio tote, 2% ; Polen 4,028 Mio tote, 17,2 % ; Deutschland 6 Mio tote , 8,8 % ; Japan 2 Mio tote , 2,7 % ; Jugoslawien 1,706 Mio tote, 10,9% ; Frankreich 653000 tote , 1,6 % ; Griechenland 520000 , 7,2% ; USA 503000 , 0,4% ; Österreich 485000 , 7,2 % ; Rumänien 460000 , 3,4 % ; Ungarn 420000 , 3,0% ; Italien 410000 - 0,9% ; CSR 400000-2,7% ; GB 388000 - 0,8 % ; Niederlande 210000-2,3 % ; Belgien 88000-1,0% ; Finnland 84000- 2,2% ; Kanada 34000-0,3 % ; Albanien 28000 -2,5% ; Indien 24000-0,01% ; Australien 12000-0,2% ; Norwegen 10262-0,3 % ; Neuseeland 10000-0,6%; Luxemburg 5000-1,7 %    (bezogen auf die jeweilige Vorkriegsbevölkerung)

Die Wahrheit ist jedoch , daß die Fäden der räuberischen Geschichte des deutschen Imperialismus nicht durchgeschnitten sind und der deutsche Imperialismus heute eine imperialistische Großmacht und ein eigenständiger Kriegsherd ist, vor dem abzulenken auf keinen Fall geduldet werden darf.
Ob Ökofaschisten " Grüne" , die sogenannte " Friedensbewegung", D"K"P/SDAJ, die "Autonomen" oder "RAF" und " Revolutionäre Zellen", sie alle bestreiten, dass die deutschen Imperialisten heute aufgrund ihrer ökonomischen Stärke, ihrer internationalen politischen Rolle und nicht zuletzt aufgrund ihres militärischen Eingreifen im Ausland und in Schulen ( was auch faktisch Verfügungsgewalt über Atomwaffen einschließt ), in der Lage sind, mit dem US-Imperialismus , dem russischen Imperialismus, dem chinesischen Sozialimperialismus  und den anderen imperialilstischen Großmächten auf gleicher Ebene zu konkurrieren und zum Kampf um Hegemonie und Weltherrschaft auch einen weltweiten Krieg anzuzetteln , auf den sie sich verstärkt durch Militarisierung und Faschisierung , durch imperialistische Expansion und chauvinistische Propaganda der Pegida, AFD, NPD und Konsorten gegen andere Völker vorbereiten.
Die deutschen Imperialisten zielten von Anfang an auf R e v a n c h e  für die ihnen im antifaschistischen Krieg beigebrachte Niederlage, auf die Wiedererlangung alter Macht und Stärke. Diesen Weg haben sie bis heute sytematisch verfolgt und dieser Weg ist die zwingende Folge des von ihnen geretteten weltkapitalistischen Systems , seiner wesenseigenen Jagd nach Maximalprofit. Es stellt daher eine direkte Verharmlosung und Unterstützung des deutschen Imperialismus dar, wenn die sozialfaschistische DKP und die esoterischen Manwachen etwa Revanchegelüste nur den " von der CSU-CDU repräsentierten Teile(n)"  der herrschenden Klassen zuschreibt und damit den revanchistischen Charakter des deutschen Imperialismus und Weltimperialismus insgesamt verleugnet.
Dabei sind die revanchistischen Ziele des deutschen - und Weltimperialismus nichtn ur darauf beschränkt , das Gebiet des " Deutschen Reichs" von 1937 e i n z u v e r l e i b e n , sine Anbitionen betreffen alle verlorengegangenen Einflussgebiete, betreffen überhaupt das schon von Hitler verfolgte Ziel der Weltherrschaft.
Diese Pläne des deutschen - und Weltimperialismus sind keine irrealen Träume , sondern sie haben eine reale Basis in seiner Stellung als imperiallistische Großmacht , die fieberhaft militärische Aufrüstung und Kriegsvorbereitung in allen Bereichen betreibt. Gerade die umfassende Militarisierung , das Weiterleben des alten " Korpsgeistes" der (Bundes)wehrmacht , die oft unverholen Bewunderung für die " militärischen Leistungen" der Hitlerarmee zeigen, in welcher Tradition dies geschieht.
DIE AUFSTÄNDISCHEN VOLKSKRIEGER GEGEN DEN NAZIFASCHISMUS EHREN , HEISST, IHREN KAMPF UNTER DEN HEUTIGEN BEDINGUNGEN FORTSETZEN:
DEN DEUTSCHEN - UND WELTIMPERIALISMUS ZERSCHLAGEN, DIE WELTDIKTATUR DES WELTPROLETARIAT ERRICHTEN!

In allen Ländern waren es in erster Linie die Kommunisten und Bolschewisten , die an der Spitze des Aufstandes und des bewaffneten Kampfes gegen den Hitlerfaschismus standen. Ihre Erkenntnis , daß der Faschismus v o l l s t ä n d i g und mit der Wurzel ausgerottet werden muss, verlieh ihrem heroischen Kampf Kraft und Zielsetzung.
Im Bewusstsein, dass die wahren Verbrecher nicht nur einzelne Personen sind, sondern das gesamte System des Weltkapitalilsmus gestürzt werden muss, stellten sich die Besten der deutschen Arbeiterklasse gegen die Flut des Siegestaumels in den ersten Kriegsjahren und gegen den Rassenhass.
Unsere großen Vorbilder im Kampf gegen Weltfaschismus sind Ernst Thälmann, Grete Walter, Fiete Schulze, Wilhelm Fist, Konrad Blenkle, Bernhard Bästlein, John Scheer, Liselotte Hermann, Georg Schumann, Katja Wiederkirchner, Anton Seefkow, Edgar Andre und Hildegard J. Und viele Andere  (siehe Grafik unten )

Niemals vergessen:
Der faschistische Terror im INNEREN DEUTSCHLANDS lässt sich daran ablesen, dass etwa 300 000 Deutsche, die gegen die Faschis waren, in den Konzentrationslagern und Zuchthäusern offiziell hingerichtet oder einfach ermordet wurden. Die Zahl der Hinrichtungen durch die faschistische Klassenjustiz und der Wehrmachtsjustiz betrug allein 1944 ca 10000, und im Juli 1944 z.B. waren ca 200000 Häftlinge allein in den Gefängnissen und Zuchthäusern Hitlerdeutschlands.
Die unter Einsatz ihres Leben kämpfende Arbeiterbewegung in Deutschland konnte trotz solcher massiver Unterdrückung und Ausrottungspolitik n i c h t völlig ausgeschaltet werden.
An der Spitze des Antifaschowiderstands standen die Bolschewisten und Kommunisten wie zum Beispiel Enver Hoxha.
Aus Angaben aus den Jahren 1936 und 1937 wissen wir, dass allein in dieser Zeitspanne 20000 Kommunisten und 2000 Sozialdemokraten wegen anti-nazistischer Tätigkeit verhaftet wurden.
Angesichts von Millionen Deutschen, die Hitler blind folgten, sich in großem Umfang direkt an seinen Verbrechen beteiligten oder aber trotz besseren Wissens aus Angst und Feigheit sich nicht gegen den faschistischen Terror erhoben, selbst als sie der Hitlerfaschismus in den letzten Zügen lag, muss der Kampf der aktiven antifaschistischen Minderheit des deutschen Volkes , vor allem aus der Arbeiterbewegung , aber auch überhaupt jede erhliche antifaschistische Tätigkeit umso höher bewertet werden, da sie den gängigen Lügen und Ausreden der Mittäter und Mitverantwortlichen am Hitlerfaschismus Lügen strafen, die behaupten : Man konnte nichts tun!!
Sie stehen für viele : Kommunistische und bolschewistische Kämpfer , die ihr Leben gaben im Kampf gegen den Faschismus, für Weltsozialismus und Weltbolschewismus.


"Die Geschichte unseres Leben ist hart, deshalb fordert sie ganze Menschen. Du, ich und alle Mitkämpfer für unsere große Sache müssen alle stark, fest kämpferisch und zukunftssicher sein. Denn SOLDAT DER REVOLUTION sein heißt, unverbrüchlicheTreue zur Sache halten, eine Treue, die sich im Leben und Sterben bewährt, heißt unbedingte Verlässlichkeit, Zuversicht, Kampfesmut und Tatkraft in allen Situationen zeigen. Die Flamme, die uns umgibt wie ein Leuchtfeuer auf den Kampfgefilden unseres Lebens begleiten. Treu und fest, stark im Charakter und siegesbewusst im Handeln, so und nur so werden wir unser Schicksal meistern und unsere revolutionären Pflichten für die große historische Mission, die uns auferlegt ist, erfüllen und dem wirklichen SOZIALISMUS zum endgültigen Sieg verhelfen ": (Ernst Thälmann, " Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen in Bautzen" , Januar 1944)

Sie taten dies trotz schwierigster Bedingungen. Durch ihren Mut und ihre Standhaftigkeit bewiesen sie, dass die Arbeiter in Deutschland keinesfalls vollständig den Sog faschistischer Ideologie und Politik geraten waren. Ende 1932-Anfang 1933 organisierte die KPD den bewaffneten Aufstand, der verraten wurde bevor er begann, von Verrätern aus den eigenen Reihen (Die Rolle Dimitroffs im Reichstagsbrand). Durch ihren Kampf zeigten sie die Mitverantwortung großer Teile des deutschen Volkes an den Verbrechen ihrer Herren, der imperialistischen Monopolbourgoisie. Diese Kämpfer gegen den deutschen Faschismus wiesen die Perspektive , ein  a n d e r e s Deutschland aufzubauen , das sich einreiht in den weltweiten Kampf zur Beseitigung jeglicher Ausbeutung , der Vernichtung der Ursachen von ungerechten , ungerechtfertigten Kriegen gegen die Völker.
Bei der Verwirklichung dieser Perspektive nach 1945 war die siegreiche Rote Armee Stalins, die als Befreier vom Joch des Faschismus bis in die Hauptstadt Berlin kam, eine unbestreitbare  tatkräftige Hilfe, gestützt auf die Maschinengewehre  und Panzer der Roten Armee, konnten sich die Kommunisten und Bolschewisten gemeinsam mit allen ehrlichen Kampfgefährten  und Mitstreitern in Ostdeutschland , in der sowjetisch besetzten Zone entfalten, um den Faschismus von Grund auf zu beseitigen.
Die Symphatien und Hoffnungen aller demokratisch gesinnten Kräfte lagen nach 1949 bei der DDR, den ersten Staat, der sich den Frieden mit den Völkern, der Wiedergutmachung der Verbrechen des deutschen Imperialismus, den Kampf gegen Wurzeln und Folgen des deutschen Faschismus zur Aufgabe gestellt hatte, der die Monopole enteignete, die Grund herren verjagt und zum ersten Mal in der deutschen Geschichte nach der Münchner und bayrischen Räterepublik und der Ausrufung der der freien sozialistischen Republik durch Karl Liebknecht,  den Weg des Aufbaus einer Gesellschaftsordnung ohne Ausbeutung, den Weg des Aufbaus des Sozialismus beschritt.
Doch die positiven Ansätze und vielversprechenden Entwicklungsmöglichkeiten wurden von den modernen Revisionisten verraten und zunichte gemacht. Nicht n u r durch die offene Konterrevolution des westlichen Kapitalismus am 6. Juni 1953 und der alten Faschisten und Sozialfaschisten wurden die hoffnungsvollen Keime erstickt, sondern durch die schleichende Entwicklung der führenden Kräfte der DDR aus Dienern der Arbeiterklasse zu deren H e r r e n , zu neuen Ausbeutern, mit einer Partei und einem Staatsapparat in Händen, die aus einer Waffe der Arbeiter und Bauern  schrittweise zu einer Waffe gegen die Arbeiter und Bauern wurden. Die DDR entartete zu einer bürgerlichen Diktatur des Kapitalismus.
Dieser Prozeß der R e v i s i o n der grundlegenden Lehren des Marxismus-Leninismus in Theorie und Praxis ging einher mit eben einem solchen Prozeß der E n t a r t u n g von Partei und Staat in der SOWJETUNION nach Stalins Tod und in anderen Ländern der Volksdemokratie bis hin zur Beteiligung der Truppen der DDR an der verbrecherischen sozialimperialistischen Intervention der "sowjetischen Armee" gegen die Tschechoslowakei 1968. oder die imperialistische Intervention und Bombardements der russischen Streitkräfte und Armee aktuell in Syrien.
Der starke Antikommunismus in der BRD und der EU ist wesentlich geprägt von den überwiegend  negativen Erfahrungen der DDR und den anderen revisionistischen Ostblockstaaten (des Warschauer Pakts ) zu einem abschreckenden Beispiel , zu einer fürchterlichen Karrikatur auf den einzigen (absterbenden)  Staat, der wirklich die Interessen der Mehrheit der Werktätigen vertritt : Die Diktatur des Proletariats.
Wäre in der DDR wirklich die Diktatur des Proletariats verwirklicht gewesen, wäre allen Schwierigkeiten zum Trotz der sozialistische Aufbau dort Realität gewesen, dann wäre die Propagierung der proletarischen Revolution, der Kampf um die Diktatur des Proletriats , den Weltsozailismus und Kommunismus heute viel einfacher.
Lernend vom Kampf der Helden des anti-nazifaschistischen Widerstand, gilt es gerade angesichts dieser schwierigen Lage bewusst zu machen, sich nicht vor Schwierigkeiten zu beugen, trotz erschwerter Bedingungen den Kampf aufzunehmen, ohne Illusionen über Feinde des Weltproletariats ihr Vermächtnis  zu erfüllen und unter den heutigen Bedingungen den Kampf fortzusetzen zur Zerschlagung des Fluch beladenen Weltimperialismus im allgemeinen, und insbesondere den deutschen Imperialismus. Doch die Arbeiterklasse und die Bauern werden dieses Vermächtnis nur siegreich erfüllen können, wenn sich die weltrevolutionäre und das Weltproletariat heute bewusst werden, dass die Probleme der proletarischen Revolution in der BRD nur durch eine stalinistisch-hoxhaistische Weltpartei zu lösen sind, durch den Aufbau der deutschen Sektion der Komintern (SH), die sich von den lehren von Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha leiten lässt und die sozialistische Revolution in Deutschland auf die Tagesordnung gesetzt hat.

TROTZ ALLEDEM!


Das war der Kampf der SPARTAKUSGRUPPE um Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht , als sie der deutsch-chauvinistischen Welle im 1. Weltkrieg entgegen traten und den Sturz dieses System , zum BÜRGERKRIEG, ZUR ZERSCHLAGUNG DES STAATSAPPARATS DER DEUTSCHEN BOURGOISIE ausriefen.

TROTZ ALLEDEM!
Das war die Losung der von Ernst Thälmann geführten Kommunistischen Partei auch in der dunklen Zeit des Faschismus , als viel zu viele , ja Millionen ohne Widerstand zu leisten, Hitler hinterherrannten , wie sie es heute mit AFD, Pegida , den Islamischen Staat IS und seine dazugehörige Salafistenbrut ( Bolgesam - Bolschewisten gegen die Salafizierung des Morgenlandes ihr Vollpfosten!!! ) ,stellenweise NPD und anderen faschistischen Organisationen tuhen

TROTZ ALLEDEM!


Trotz tausendfachem Betrug von den offenen Verteidigern des deutschen und russischen  Imperialismus  bis zu den Sozialfaschisten der D"K"P und SDAJ , trotz Aberglauben an "diesen Staat" , trotz Unglauben an die Möglichkeit des Aufbaus des wirklichen Weltsozialismus, einer weltproletarischen Demokratie für die working class und Bauern im System der Diktatur des Weltproletariats über  a l l e Ausbeuterklasen und al l e Reaktionäre...

TROTZ ALLEDEM!

Es gibt überhaupt keinen anderen Weg als den schwierigen, gewundenen , langen Weg über den Aufbau einer wirklich wissenschaftlich fundierten stalinistisch-hoxhaistischen Partei der Besten der working class und Bauern, die auf allen Gebieten den Kampf für das Endziel , die KLASSENLOSE GESELLSCHAFT  f ü h r t , an der Spitze der working class , Bauern und ihre Verbündeten , den unteren Schichten der Bauern und der anderen ausgebeuteten, ausgebeuteten, verarschten Werktätigen steht.


ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION  DER BEWAFFNETEN ARBEITER UND BAUERN IN DER BRD UND AUF DER GANZEN WELT!
ES LEBE DIE WELTDIKTATUR DES WELTPROLETARIATS!
ES LEBE DER STALINISMUS-HOXHAISMUS [ DER HEUTIGE MARXISMUS-LENINISMUS] !

ES LEBE DER PROLETARISCHE INTERNATIONALISMUS!
TOD DEM WELTIMPERIALISMUS!
TOD DEM DEUTSCHEN IMPERIALISMUS!
ES LEBE MARX, ENGELS, LENIN, STALIN UND ENVER HOXHA!

ES LEBE DER 9. MAI – DER TAG DER BEFREIUNG VOM HITLERFASCHISMUS !

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

2015

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Es lebe die siegreiche Rote Armee mit dem unbesiegbaren Generalissimo Stalin an der Spitze !

Genosse Stalin war der größte Feldherr der sozialistischen Weltrevolution auf dem Schlachtfeld des Großen Vaterländischen Krieges.

Von Stalin lernen heißt, den Sieg vom 9. Mai 1945 in einen endgültigen und vollständigen Sieg über den heutigen Weltfaschismus zu verwandeln.

Der große Sieg bestand nicht nur in der totalen Zerstörung des Hitlerfaschismus. Es ging um viel mehr.

Der 9. Mai 1945 war der größte Sieg des gesamten Weltproletariats über die Weltbourgeoisie in der gesamten bisherigen Periode des Weltimperialismus und der sozialistischen Weltrevolution, ein Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus im Weltmaßstab.

Der Sieg über den Hitlerfaschismus ebnete den Weg des Sieges über den Weltimperialismus, machte den Weg frei für den Weltsozialismus durch die Errichtung des mächtigen stalinistischen Weltlagers.

Der 9. Mai 1945 ist bekannt als Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg, der nicht nur nationalen, sondern vor Allem internationalen Charakter trug und somit ein Tag des antifaschistischen/anti-imperialistischen Sieges des Weltproletariats und aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen in der ganzen Welt war.

Das Vaterland der Sowjetvölker war auch das Vaterland des Weltproletariats, und deswegen feiern wir den 9. Mai 1945 auch als Tag des Sieges des internationalen anti-faschistischen Befreiungskampfes.

Der 9. Mai 1945 ist der Siegestag aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, die unter dem Hitlerfaschismus gelitten haben.

Der 9. Mai 1945 steht für die Unbesiegbarkeit aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen, wenn sie sich gegen den Faschismus weltweit vereinigen und sich gemeinsam vom Stalinismus leiten lassen.

Jedoch blieb die Niederlage des Faschismus nur eine Niederlage auf Zeit - bedingt durch den Verrat der modernen Revisionisten. Der Imperialismus scheiterte am Sozialismus. Er konnte Millionen Menschen im Krieg töten, aber der Sozialismus ging aus dem Großen Vaterländischen Krieg siegreich hervor und breitete sich über ein Drittel der Erde aus. Die Niederlage des Sozialismus wurde den Imperialisten erst dadurch möglich, dass sie sich auf ihre heimlichen Verbündeten im gegnerischen Lager stützen konnten - auf die gefährlichsten Feinde innerhalb der UdSSR - auf die modernen Revisionisten.

Der 9. Mai 1945 lehrt uns daher auch, dass das Weltproletariat nur dann siegreich aus dem Kampf gegen den Faschismus hervor gehen kann, wennn es gleichzeitig den Sozialfaschismus besiegt, der dem Faschismus sowohl den Weg ebnet, als auch den Weg zurück zum Faschismus ermöglicht.

Deshalb kann heute die Verteidigung der Roten Armee und des Genossen Stalin, die Verteidigung des Weltfriedens, in nichts Anderem bestehen, als in der Schaffung einer roten Weltarmee aller ausgebeuteten und unterdrückten Klassen unter der Führung des Weltproletariats zur vollständigen Zerschlagung des Weltimperialismus und Weltsozialimperialismus, die den Weltfaschismus und Weltsozialfaschismus unvermeidlich hervor gebracht haben und diese immer wieder hervor bringen werden.

Faschismus und Sozialfaschismus können also nur dadurch endgültig beseitigt werden, wenn man sowohl den Imperialismus als auch den Sozialimperialismus beseitigt.


Schließlich können Faschismus und Sozialfaschismus von der Welt nur dann verschwinden, wenn die sozialistische Weltrevolution, wenn der Weltsozialismus gesiegt hat.

Der Imperialismus war stets gekennzeichnet durch die Unvermeidbarkeit der Neuaufteilung der Welt, die sich letztendlich nur im Kampf um die Weltherrschaft vollzieht. Und die Fortsetzung des politischen Kampfes um die Weltherrschaft mit den äußersten Mitteln, das ist der militärische Kampf, das ist der imperialistische Krieg. Der imperialistische Krieg ist das äußerste Mittel zur Aufrechterhaltung des Grundgesetzes des Imperialismus - das Herauspressen von Maximalprofiten durch Vernichtung des Lebens von Millionen von Menschen.

Der anti-faschistische Kampf hat nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn er bewaffnet geführt wird, so wie ihn die heldenhafte Rote Armee Lenins und Stalins und die Nationale Befreiungsarmee Albaniens geführt haben.

Die Geschichte lehrt uns, dass der Faschismus nicht auf dem Wege des Pakts mit dem liberalen Teil der Bourgeoisie beseitigt werden kann. Der Faschismus kann nicht "auf friedlichem Wege" vom Sozialismus abgelöst werden. Diese Volksfrontpolitik ist historisch gescheitert. Sie endete unvermeidlich mit der Aufrechterhaltung der Diktatur der Bourgeoisie und damit mit der Restauration des Faschismus.

Wer uns also heute trotzdem wieder auf die falsche Fährte der Volksfrontpolitik des Paktierens mit der Bourgeoisie zu führen versucht, wird von uns entlarvt als "anti-faschistisch" in Worten und sozialfaschistisch in Taten.

Alle Vereinigungen von sozialdemokratischen und kommunistischen Parteien führten zum Sozialfaschismus und geradewegs zurück in die Arme des Weltimperialismus. Nur die KPdSU (B) und die PAA haben erfolgreich gegen die Vereinigung von Bolschewismus und Menschewismus, von Sozialdemokratismus und Kommunismus gekämpft.

Nur eine Partei, die sich vom Bolschewismus leiten lässt, ist dazu in der Lage, alle Entwicklungen hin zum Sozialfaschismus und Faschismus zu vereiteln, die Zwillinge Faschismus und Sozialfaschismus zu besiegen bzw. deren Wiederherstellung zu verhindern.

Und so führt auch die Vereinigung von revisionistischen/neo-revisionistischen Parteien mit den kommunistischen Parteien unvermeidlich zum gleichen Resultat - vom Sozialfaschismus zum offenen Faschismus.

Albanien verwandelte den anti-faschistischen Befreiungskrieg in die sozialistische Revolution und schuf damit die Voraussetzung für den unmittelbaren Übergang des Faschismus zum Sozialismus ohne irgendwelche Zwischenetappen. Das sind die anti-faschistischen Grundlehren des Genossen Enver Hoxha, die heute auf der ganzen Welt ihre Bedeutung nicht verloren haben und nach wie vor gültig sind.

Die Anwendung der Lehren des Stalinismus-Hoxhaismus auf den heutigen Kampf gegen Faschismus und Sozialfaschismus, das bedeutet:

Bewaffnung des anti- faschistisch/sozialfaschistischen Kampfes im Weltmaßstab und seine Fortsetzung und Umwandlung durch die gewaltsame sozialistische Weltrevolution.

Heute kann man nur auf der Basis des Stalinismus-Hoxhaismus den Faschismus und Sozialfaschismus im Weltmaßstab besiegen.

Deshalb rufen wir am 9. Mai 2015 dazu auf, die stalinistisch-hoxhaistische Weltbewegung zu stärken.

Deshalb brauchen wir die Komintern (SH) und ihre Sektionen in allen Ländern der Welt als führenden Kampfstab zur Propagierung und Schaffung einer anti-faschistischen, anti-imperialistischen Weltarmee und ihre weitere Herausbildung zur sozialistischen Armee des Weltproletariats.

Die Beseitigung der Unvermeidlichkeit imperialistischer Kriege kann nur durch die kommende Epoche des Weltsozialismus garantiert werden. Aber so lange es Klassen gibt, so lange bleibt auch die Gefahr der Wiederherstellung imperialistischer Kriege grundsätzlich bestehen. Weltfrieden ist eine Sache des internationalen Klassenkampfes, der so lange fortgesetzt werden muss, so lange es Klassen gibt - eben auch in der Periode der Diktatur des Weltproletariats.

Deswegen braucht die Welt zum Erhalt des Friedens die bewaffnete anti-faschistisch/ anti-imperialistische Diktatur des Weltproletariats für die gesamten Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Kommunismus.

Der 9. Mai 1945 wird für immer ein bedeutender historischer Tag bleiben auf dem Weg zur klassenlosen Gesellschaft, auf dem Weg zum Weltkommunismus, wo es weder Klassen noch Kriege zwischen den Klassen geben wird. Erst der Weltkommunismus schafft dauerhaften Weltfrieden.

Bekämpfen wir die anti-kommunistische Propaganda der Weltbourgeoisie und die bürgerlich-revisionistische Geschichtsfälschung über den 9. Mai 1945 !

Von Stalin lernen - heißt siegen lernen !

WELTPROLETARIAT

VEREINIGE ALLE LÄNDER GEGEN FASCHISMUS UND SOZIALFASCHISMUS !

VERWANDELN WIR DEN IMPERIALISTISCHEN WELTKRIEG IN EINEN GLOBALEN BÜRGERKRIEG !

ES LEBE DIE SOZIALISTISCHE WELTREVOLUTION !

 

ES LEBE DIE DIKTATUR DES WELTPROLETARIATS !

 

ES LEBE DER 9. MAI 1945 !

 

 

 

2014

KOMINTERN (SH)

Grußbotschaft aus Anlass des

69. Jahrestages der Niederlage der Nazi-Faschisten

9. Mai 1945 – 9. Mai 2014 

Es lebe der 9. Mai 1945 – der Sieg des Sozialismus (!) über den Faschismus.

Sieg über den Hitlerfaschismus

 

 

Es lebe der 9. Mai 1945

– der Sieg des Sozialismus (!) über den Faschismus.


Zur Zeit von Lenin und Stalin war die Sowjetunion sozialistisch. Es regierte die Diktatur des Proletariats.

Was heute in der Ukraine passiert, hat nichts mit der Sowjetunion Lenins und Stalins zu tun, die heute vor 69 Jahren den Hitler-Faschismus besiegte.

Heute ist Russland selber ein faschistisches Land , das sich durch Nichts vom Hitler-Faschismus unterscheidet.

So wie Hitler damals und die westlichen Imperialisten heute ihre Krallen nach dem Osten ausstrecken, so streckt Putin seine Krallen nach dem Westen aus. Sowohl der westliche Imperialismus und Fachismus als auch der östliche Imperialismus und Faschismus drohen mit einem imperialistischen Krieg. Die Völker dürfen sich nicht überrumpeln lassen, sondern der Kriegsgefahr revolutionär begegnen. Die Völker dürfen nicht den einen Imperialismus und Faschismus unterstützen, um den anderen Imperialismus und Faschismus zu bekämpfen. Sowohl vom westlichen als auch vom östlichen Imperialismus geht die Kriegsgefahr aus.


Heute ist nur derjenige ein Kommunist, der für die Zerschlagung des Weltimperialismus als Ganzes kämpft, also sowohl des östlichen als auch des westlichen Imperialismus.

 

Alles andere ist nichts Anderes als Verrat am Weltproletariat und an der sozialistischen Weltrevolution, ist ein Verrat im Stile der II. Internationale im Ersten Weltkrieg.


Die Komintern (SH) ruft heute aus Anlass des 9. Mai 1945 die Proletarier der ehemaligen Sowjetunion dazu auf, zusammen mit den Proletariern der ganzen Welt gemeinsam für die sozialistische Weltrevolution zu kämpfen, um einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

 

Nieder mit den Imperialisten in Ost und West !

Nieder mit dem Weltimperialismus !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe die Befreiung der Völker von Imperialismus und Faschismus !


Was ist heute Faschismus und wer sind die Faschisten ?


In der heutigen Zeit der Weltkrise ist die verfaulte imperialistische Weltordnung existenziell bedroht. Um sich vor ihrem Zerfall und Untergang zu schützen, ist die Weltbourgeoisie gezwungen, ihre Ausbeutung und Unterdrückung mit brutalsten Mitteln aufrecht zu erhalten und zwar global.

Die faschistische Weltgesellschaft ist heute in zwei große Weltlager gespalten: das faschistische und anti-faschistische Weltlager. Diese beiden Lager werden angeführt von zwei großen Klassen , von der faschistischen Weltbourgeoisie und dem anti-faschistischen Weltproletariat, die einen Kampf um die Weltherrschaft führen.

Der Faschismus ist das brutalste konterrevolutionäre Instrument der herrschenden Klassen in der Epoche des Weltimperialismus , ist die bedingungslose Unterordnung des Proletariats und aller anderen ausgebeuteten Klassen unter das monopolistisch - kapitalistische System der Ausbeutung - und zwar unter Anwendung aller Mittel, also auch blutiger Mittel. Gefährliche Explosionen von Klassenkonflikten sollen durch kapitalistische Terrorherrschaft, durch absolute Gleichschaltung der Gesellschaft erstickt werden.

Insbesondere dient der Faschismus der Zerschlagung der revolutionären Kräfte des Weltproletariats.

Mit dem Weltfaschismus sollen die Länder von innen her ihrer Freiheit beraubt und wehrlos gemacht werden. Und mit den imperialistischen Kriegen werden dann die Länder gewaltsam neu unter den imperialistischen Großmächten aufgeteilt, ohne dabei vom Weltproletariat hinweggefegt zu werden. Aber der 9. Mai 1945 zeigt den Imperialisten, was ihnen bevorsteht, wenn sie versuchen, sich an die Völker, an das Weltproletariat zu vergreifen !

 

Heute ist nur derjenige ein Kommunist, der den Faschismus im eigenen Land bekämpft und nicht den einen Faschismus unterstützt , um den anderen Faschismus zu bekämpfen. Heute muss man gemeinsam gegen den globalisierten Faschismus kämpfen, also gleichzeitig gegen den östlichen als auch gegen den westlichen Faschismus. Die Völker des Ostens und des Westens müssen wieder ihre anti-faschistisch- anti-imperialistische Einheit schmieden, nicht nur gegen den Faschismus eines einzigen Landes wie damals Hitlerdeutschland, sondern gegen den gesamten Weltfaschismus.

 

Der 9. Mai 1945 lehrt uns, dass der Sieg gegen den Weltfaschismus nur durch die sozialistische Weltrevolution errungen werden kann, unter Führung des Weltproletariats.


Wer regiert heute in der Ukraine?

In der Ukraine regiert nach wie vor die Bourgeoisie. Und nachdem die russischen Handlanger in Kiew gestürzt wurden, haben nun die westlichen Handlanger die Macht übernommen.

Das ukrainische Volk, das in Kiew für seine Befreiung gekämpft hat, muss jetzt seine Revolution fortsetzen, und zwar solange, bis seine Ausbeutung und Unterdrückung beendet ist. Dies ist nur möglich durch die sozialistische Revolution unter Führung der ukrainischen Arbeiterklasse. Das Ziel ist die Wiedererrichtung der Diktatur des Proletariats, die Schaffung von Arbeiter- Bauern- und Soldatenräten, der Wiederaufbau des Sozialismus im Geiste Lenins und Stalins.

 


Wer regiert heute in Russland ?


Heute regiert in Russland die Diktatur der Bourgeoisie. Heute ist Russland nicht nur ein kapitalistisches Land, sondern ein bankrottes Land von immer aggressiver werdenden imperialistischen Räubern.

Heute existiert der russische Imperialismus, der nach Weltherrschaft strebt, imperialistische Kriege führt, fremde Völker unterdrückt und das eigene russische Volk in die Armut treibt. Damals litten die Sowjetvölker unter der Knute des deutschen, also fremden Faschismus. Heute Kommt der Faschismus von Innen, leidet das russische Volk unter der eigenen faschistischen russischen Knute. Russland wird mit faschistischer Gewalt geführt. Das russische Proletariat wird mit Füßen getreten und leidet am meisten unter der Herrschaft der russischen Bourgeoisie. Die wahren russischen Kommunisten müssen sich vom revisionistisch-sozialfaschistischen Einfluss befreien und den russischen imperialistischen-faschistischen Staat durch eine erneute Oktoberrevolution zerschlagen und die Sowjetunion Lenins und Stalins wieder errichten. Dazu brauchen sie eine bolschewistische Partei, die heute nichts Anderes sein kann als die zu gründende russische Sektion der Komintern (SH).



Wer sind die wahren Faschisten ?


Oder:

was steckt hinter der russischen Hetzpropaganda des

"Anti-Faschismus" ?


Kann ein Russland, das selber faschistisch ist, andere Völker vom "Faschismus befreien" ?! Natürlich nicht.

Der russischen Bourgeoisie dient der historische Tag des 9. Mai 1945 - als willkommenes Propagandamittel. Dieser Tag dient heute als Tarnschild und Rechtfertigung russischer Verbrechen am ukrainischen Volk und an all den anderen ehemaligen Sowjetvölkern.

Russland spielt sich selber als "Verteidigerin", als "starke Schutzmacht" seiner Nachbarvölker auf wie zur Zeit des alten Zarenreichs.

Das große Leid, das der Hitlerfaschismus über die Sowjetvölker gebracht hat, ist nicht vergessen und wird nie vergessen werden. Der Hass gegen den Faschismus hat tiefe Wurzeln in den ehemaligen Sowjetvölkern hinterlassen. . Das wissen auch die russischen Imperialisten. Sie feiern ihre Verbrechen schamlos als "Sieg über den Faschismus". So wird die verinnerlichte Sorge der Massen, wieder vom Faschismus bedroht zu werden, von der herrschenden Klasse propagandistisch zweckentfremdet. Hinter dem so genannten russischen "Anti-Faschismus"verbergen die russischen Imperialisten ihren Faschismus gegen das eigene Volk und gegen die russischen Nachbarvölker.

Die Hetze "gegen den Faschismus" dient den russischen Imperialisten nur dazu, ihre Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Völker zu rechtfertigen. Die neuen Zaren geben vor, die Interessen der Russen in benachbarten Ländern zu "schützen" und zu "verteidigen". Diese Methode der "Vorausverteidigung" wird auch von allen anderen imperialistischen Großmächte eingesetzt, um ihren Überfall auf fremde Länder zu rechtfertigen. Was die russischen Imperialisten in Wahrheit schützen und verteidigen, das ist ihr Profit , ist das alleinige "Recht auf Ausbeutung und Unterdrückung" der Nachbarvölker.


Wer sind die Faschisten in der Ukraine ?

 

In Kiew haben sich die Massen von der russisch gelenkten Herrschaft der ukrainischen Bourgeoisie im revolutionären Kampf befreit. Der Befreiungskampf des ukrainischen Volkes wird von den Kräften, die dem russischen Imperialismus dienen, als „faschistischer Putsch“ verurteilt. Warum ? Weil die Kräfte des russischen Imperialismus in der Ukraine eine Niederlage erlitten haben. Das Volk hat die russischen Handlanger aus dem Land verjagt ! Deswegen werden die Sozialfaschisten gegen das Volk und seine Revolution mobilisiert. Und zu diesem Zweck tarnen sich alle Sozialfaschisten mit dem Mäntelchen des Anti-Faschismus, missbrauchen sie den 9. Mai 1945 für ihre Zwecke.

Sozialfaschisten sind Zwilling der Faschisten – Feinde des ukrainischen Volkes. Sie unterscheiden sich von den Faschisten nur dadurch, dass sie ihren Faschismus hinter dem Sozialismus verbergen.

 

Man kann weder die Faschisten in der Ukraine noch überall auf der Welt besiegen, ohne die Sozialfaschisten in der Ukraine und in der ganzen Welt besiegt zu haben.


Es ist daher die Aufgabe aller wahren Kommunisten, sich der massive Hetzpropaganda der Sozialfaschisten, die von den russischen Imperialisten gelenkt wird, mutig entgegenzustellen, und die sozialfaschistische Demagogie vor der Arbeiterklasse und den Völkern zu entlarven.


Das revolutionäre ukrainische Volk, das sich von der Vorherrschaft des imperialistischen Russlands zu befreien versucht, genießt unsere uneingeschränkte internationalistische Sympathie. Es hat die russischen Handlanger der Ukraine besiegt und wird jetzt auch die Handlanger des westlichen Imperialismus besiegen, ohne dabei die russischen Handlanger wieder zurück an die Macht zu lassen. Bestechlich ist die ukrainische Bourgeoisie. Das ukrainische Proletariat ist unbestechlich, egal ob von Seiten des Ostens oder des Westens.

Auch der westliche Imperialismus hat kein Interesse an der Befreiung des ukrainischen Volkes. Die westlichen Imperialisten versuchen jetzt , ihre ukrainischen Statthalter zu bestechen, um sich mit ihrer Hilfe die Ukraine einzuverleiben.

In dieser revolutionären Situation, jetzt, wo die ukrainische Bourgeoisie durch die Rivalität des östlichen und westlichen Imperialismus geschwächt ist, gilt es, die Diktatur der Bourgeoisie zu stürzen durch die bewaffnete sozialistische Revolution unter Führung des Proletariats. Jetzt kann der Krieg noch verhindert werden. Jetzt muss die sozialfaschistische, sich „kommunistisch“ nennende Partei der Ukraine zerschlagen und die ukrainische Sektion der Komintern (SH) gegründet werden als die einzige Kraft, die das Proletariat zur entscheidenden Schlacht führt, um wieder die Diktatur des Proletariats zu errichten wie zur Zeit Lenins und Stalins.


Der 9. Mai 1945 lehrt ferner, dass sich die Völker nur gemeinsam von Imperialismus und Faschismus befreien können. Die ukrainische und russische Arbeiterklasse, sowie das ukrainische und das russische Volk, müssen heute wie damals wieder fest zusammenstehen und gemeinsam sowohl gegen die imperialistischen Eindringlinge aus Ost und West kämpfen, als auch gegen die Bourgeoisie im eigenen Land.

Anders kann die Einheit des ukrainischen Volkes nicht verteidigt werden, als durch die Revolution, durch den Bürgerkrieg zwischen Bourgeoisie und Proletariat.

Die Spalter der ukrainischen Nation kommen und gehen.

Das ukrainische Volk, seine Einheit, bleibt bestehen !

Das ukrainische und russische Volk schießen nicht aufeinander. Sie drehen gemeinsam die Gewehre gegen ihre gemeinsamen Peiniger.

Ukrainer schießen nicht auf Ukrainer.

Sie verteidigen in geschlossener Einheitihre Heimat gegen ihre inneren und äußeren Feinde. Sie werden sich weder vor den Karren des östlichen noch des westlichen Karren spannen lassen.

Sollte der Krieg nicht vermeidbar sein, so wird sich das ukrainische Volk unter Führung der Arbeiterklasse im Bürgerkrieg befreien. Der Sieg des ukrainischen Volkes ist so gewiss wie der Sieg am 9. Mai 1945 !

 

Der 9. Mai 1945 zeigt, dass die Völker über ihre Unterdrücker siegen werden !

Es lebe der 9. Mai 1945 – der Tag des Sieges über den Faschismus !

Der Tag des Sieges über Weltimperialismus und Weltfaschismus wird unvermeidlich kommen. Dann werden alle Völker der Welt ihren Sieg der Befreiung feiern !

Es lebe die sozialistische Weltrevolution !

Es lebe der Befreiungskampf der Völker vom Weltimperialismus !


 

 

2013

KOMINTERN (SH)

Grußbotschaft aus Anlass des

68. Jahrestages der Niederlage der Nazi-Faschisten

9. Mai 1945 – 9. Mai 2013 

Heute feiern wir den 68. Jahrestag der hitler-faschistischen Kapitulation im Zweiten Weltkrieg. Dies war ein gtoßartiger Sieg für alle arbeitenden Klassen und fortschrittlichen Menschen auf der ganzen Welt. Der Nazi-Faschismus war ein brutales Unterdrückungs und Ausbeutungsinstrument der herrschenden Bourgeoisie zur Sicherung ihrer maximalen Profite angesichts der Bedrohung durch den Kommunismus, der sich unter den Massen immer weit verbreitet hatte. Er war ein unvermeidliches Produkt des Monopolkapitalismus und hatte einen imperialistischen Kriegscharakter nach außen. Der 6 Jahre andauernde imperialistischen Krieg forderte 50 Millionen Tote.

Und dieses Verbrechen begingen die Nazi-Faschisten und ihre Verbündeten mit dem Ziel, den sozialistischen Aufbau und die Diktatur des Proletariats in der Sowjetunion und der kommunistischen Ideologie auf der ganzen Welt zu beseitigen, um die räuberischen Klasseninteressen der Weltoligarchie im Allgemeinen und die der deutschen Oligarchie im Besonderen zu verteidigen. Aber sie sind letztlich gescheitert, weil die sowjetischen Völker und das sowjetische Proletariat unter der Führung des Genossen Stalin der KPdSU (B) ihnen einen Strich durch die Rechnung machten.

Heutzutage versuchen allerlei anti-kommunistische "Historiker" die absolute Hauptrolle der stalinistischen Sowjetunion zu leugnen, die sie beim Sieg über den Hitlerfaschismus gespielt hatte. Sie präsentieren stattdessen die kapitalistisch-imperialistische USA und Großbritannien als die alleinigen Sieger über die Nazis. So wird der rassistische und kolonialistische Aristokrat, Winston Churchill, als der " große Architekt der Nazi-Niederlage" hoch gejubelt, der bekanntlich mit Hitler wetteiferte, was Gewalt und Völkermord des britischen Imperialismus betrifft.

Aber all dies ist ein Haufen frecher Lügen. Mit unzähligen übel riechenden "Büchern", "Artikeln", "Dokumentationen", etc., wird der vergebliche Versuch unternommen, die historische Tatsache auszuradieren, dass es vor allem die Sowjetvölker waren, die mit ihren 20 Millionen Söhnen und Töchtern die größten Opfer brachten, um die Welt vom Hitlerfaschismus zu befreien.

Das konnte ja auch gar nicht anders sein, denn es gibt außer Sozialismus und Kommunismus nichts auf der Welt, was die Unvermeidlichkeit des Faschismus verhindern kann. 

Revisionisten aller Art, die nichts anderes sind als "verdeckte" Anti-Kommunisten, leugnen dies mit ihrer pro-kapitalistischen Ideologie und Aktivität. Sie gehören zu denjenigen reaktionären Kräften, die die revolutionäre Beseitigung der Unvermeidbarkeit des Faschismus, der imperialistischen Kriege und der bürgerlich-kapitalistisch-imperialistischen oligarchischen Tyrannei zu verhindern suchen.

Aber all diese teuflischen Pläne der ausbeuterischen Weltoligarchie sind zum Scheitern verurteilt. Wir werden den anti-faschistischen Kampf siegreich fortsetzen, nämlich mit dem Ziel, das Weltproletariat mit dem Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus zu wappnen, um den Weltkapitalismus für immer zu beseitigen und jegliche offenen und verdeckten Formen der bürgerlichen Diktatur endgültig zu zerschlagen.

Es lebe der 68. Jahrestag der Niederlage der Nazi-Faschisten !

Es leben die Sowjetvölker, die russischen Arbeiter und Kommunisten, welche die Nazi-faschistische Barbarei unter der heroischen Führung des Genossen Stalin und der KPdSU (B) besiegten !

Es lebe weltproletarische, sozialistische Revolution !

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats !

Es lebe der Weltsozialismus und der Weltkommunismus!


Im Weltsozialismus wird nur die Unvermeidbarkeit des Faschismus beseitigt werden können. In der gesamten Übergangsperiode vom Kapitalismus zum Kommunismus besteht also weiterhin die Gefahr der Restauration des Faschismus.
Erst im Weltkommunismus ist die gefahr der Rückkehr zum Faschismus, diese brutalste Form der Ausbeutung und Unterdrückung der Bourgeoisie, ist die Gefahr der Rückkehr zum imperialistischen Krieg, zum Kapitalismus unumkehrbar und für immer vom Erdball verbannt.


Es leben die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzige authentische, anti-faschistische Organisation!

 

* * *

 

RADIO TIRANA

vom 19. 5. 1975

 

* * *

 

GEDICHT

Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert

 

Viel zu lang hat der Nazilfaschismus existiert
ganze Länder ruiniert und den Kapitalismus restauriert
Die braune Flagge, die weht nicht mehr
Die Reichskriegsflagge, die weht nicht mehr

Banken und Monopolkonzerne sind ihr Gott
Antikommunismus in Tat und Wort
Die braune Flagge , die weht nicht mehr
Der Reichsadler fliegt nie mehr

50 Millionen hat der Nazifaschismus umgebracht
Doch die Rote Armee, Partisanen und Arbeiterklasse haben zuletzt gelacht
Weltfinanz- und Wirtschaftskrise Millionen Menschen in Not und Elend gebracht
Merkel und Adolf haben`s nicht geschafft
Die braune Flagge die weht nie mehr
Die Nato/EU-Flagge weht nie mehr!

 

 

 

BEFEHL
DES OBERSTEN BEFEHLSHABERS
AN DIE TRUPPEN DER ROTEN ARMEE
UND DIE KRIEGSMARINE

Stalinwerke, Band 15, Hrsg. KPD/ML, 1971, Seite 221-223

 

Am 8. Mai 1945 wurde in Berlin von Vertretern des deutschen Oberkommandos die Urkunde über die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte unterzeichnet.

Der Große Vaterländische Krieg, den das Sowjetvolk gegen die faschistischen deutschen Okkupanten führte, ist siegreich beendet, Deutschland ist restlos geschlagen.

Genossen Rotarmisten und Matrosen der Roten Flotte, Sergeanten und Obermaate, Offiziere der Armee und Flotte, Generale, Admirale und Marschälle, ich beglückwünsche euch zur siegreichen Beendigung des Großen Vaterländischen Krieges.

In Würdigung des vollen Sieges über Deutschland salutiert heute, den 9. Mai, am Tage des Sieges, um 22 Uhr die Hauptstadt unserer Heimat, Moskau, im Namen der Heimat den heldenmütigen Truppen der Roten Armee, den Schiffen und Formationen der Kriegsmarine, die diesen glänzenden Sieg errungen haben, mit dreißig Artilleriesalven aus tausend Geschützen.

Ewiger Ruhm den Helden, die in den Kämpfen für die Freiheit und Unabhängigkeit unserer Heimat gefallen sind!

Es lebe die siegreiche Rote Armee und die siegreiche Kriegsmarine!

Der Oberste Befehlshaber

Marshall der Sowjetunion

J. Stalin

9. Mai 1945. Nr. 369.

 


ANSPRACHE DES GENOSSEN
J. W. STALIN AN DAS VOLK

9. Mai 1945

 

Genossen! Mitbürger und Mitbürgerinnen! 

Der große Tag des Sieges über Deutschland ist gekommen. Von der Roten Armee und den Truppen unserer Verbündeten auf die Knie gezwungen, hat sich das faschistische Deutschland für besiegt erklärt und bedingungslos kapituliert.

Am 7. Mai wurde in Reims ein vorläufiges Kapitulationsprotokoll unterzeichnet. Am 8. Mai haben in Berlin Vertreter des deutschen Oberkommandos im Beisein von Vertretern des Obersten Kommandos der verbündeten Truppen und des Obersten Kommandos der Sowjettruppen die endgültige Kapitulationsurkunde unterzeichnet, mit deren Verwirklichung am 8. Mai um 24 Uhr begonnen wurde.

Da wir die Wolfsnatur der deutschen Machthaber kennen, die Verträge und Abkommen als einen bloßen Fetzen Papier betrachten, haben wir keinen Grund, ihnen aufs Wort zu glauben. Seit heute morgen jedoch haben deutsche Truppen in Verwirklichung der Kapitulationsurkunde begonnen, in Massen die Waffen zu strecken und sich unseren Truppen gefangen zugeben. Das ist schon kein bloßer Papierfetzen mehr. Das ist die tatsächliche Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Allerdings sucht im Räume der Tschechoslowakei eine deutsche Heeresgruppe immer noch, sich der Kapitulation zu entziehen. Aber ich hoffe, dass es der Roten Armee gelingen wird, sie zur Besinnung zu bringen.

Jetzt haben wir vollen Grund zu erklären, dass der historische Tag der endgültigen Niederwerfung Deutschlands, der Tag des großen Sieges unseres Volkes über den deutschen Imperialismus gekommen ist.

Die großen Opfer, die wir für die Freiheit und Unabhängigkeit unseres Heimatlandes gebracht haben, die unermesslichen Entbehrungen und Leiden, die unser Volk während des Krieges zu erdulden hatte, die auf dem Altar des Vaterlandes dargebrachte angespannte Arbeit im Hinterland und an der Front sind nicht vergeblich gewesen, sondern durch den vollen Sieg über den Feind gekrönt worden. Der jahrhundertelange Kampf der slawischen Völker um ihre Existenz und Unabhängigkeit hat mit dem Sieg über die deutschen Okkupanten und die deutsche Tyrannei geendet.

Von nun an wird das große Banner der Völkerfreiheit und des Völkerfriedens über Europa wehen.

Vor drei Jahren verkündete Hitler vor aller Welt, dass die Zerstückelung der Sowjetunion, die Losreißung des Kaukasus, der Ukraine, Bjelorußlands, der baltischen Länder und anderer Sowjetgebiete zu seiner Aufgabe gehört. Er erklärte unumwunden: „Wir werden Rußland vernichten, dass es sich niemals mehr erheben kann.“ Das war vor drei Jahren. Die wahnwitzigen Ideen Hitlers sollten jedoch nicht in Erfüllung gehen - im Verlaufe des Krieges sind sie wie Spreu im Winde verweht. Was in Wirklichkeit herauskam, ist das gerade Gegenteil dessen, wovon die Hitlerleute faselten. Deutschland ist aufs Haupt geschlagen. Die deutschen Truppen kapitulieren. Die Sowjetunion feiert den Sieg, wenn sie sich auch nicht anschickt, Deutschland zu zerstückeln oder zu vernichten.

Genossen! Der Große Vaterländische Krieg hat mit unserem vollen Sieg geendet. Die Periode des Krieges in Europa ist zu Ende. Die Periode der friedlichen Entwicklung hat begonnen.

Ich beglückwünsche euch zum Siege, meine lieben Mitbürger und Mitbürgerinnen!

Ruhm und Ehre unserer heldenhaften Roten Armee, die die Unabhängigkeit unserer Heimat behauptete und den Sieg über den Feind errungen hat!

Ruhm und Ehre unserem großen Volke, dem Siegervolk!

Ewiger Ruhm den in den Kämpfen gegen den Feind gefallenen Helden, die ihr Leben hingaben für die Freiheit und das Glück unseres Volkes!

J. Stalin,
Über den Großen Vaterländischen Krieg der Sowjetunion,

 

 

REDE DES GENOSSEN J.W. STALIN BEIM EMPFANG IM
KREMEL ZU EHREN DER TRUPPEN DER ROTEN ARMEE

24. Mai 1945

Genossen,

erlauben Sie mir, noch einen, den letzten Trinkspruch auszubringen.

Ich möchte einen Toast auf das Wohl unseres Sowjetvolkes und vor allem auf das des russischen Volkes ausbringen. (Stürmischer, lang anhaltender Beifall, Hurrarufe.)

Ich trinke vor allem auf das Wohl des russischen Volkes, weil es die hervorragendste Nation unter allen zur Sowjetunion gehörenden Nationen ist.

Ich bringe einen Toast auf das Wohl des russischen Volkes aus, weil es sich in diesem Kriege die allgemeine Anerkennung als die führende Kraft der Sowjetunion unter allen Völkern unseres Landes verdient hat.

Ich bringe einen Toast auf das Wohl des russischen Volkes aus, nicht nur weil es das führende Volk ist, sondern auch weil es einen klaren Verstand, einen standhaften Charakter und Geduld besitzt.

Unsere Regierung hat nicht wenig Fehler gemacht, wir hatten in den Jahren 1941-1942 Augenblicke einer verzweifelten Lage, als unsere Armee zurückging und die uns lieben und teuren Dörfer und Städte der Ukraine, Bjelorußlands, der Moldau, des Leningrader Gebiets, der baltischen Länder und der Karelisch-Finnischen Republik aufgab, weil kein anderer Ausweg vorhanden war. Ein anderes Volk hätte zu seiner Regierung sagen können: ihr habt unsere Erwartungen nicht gerechtfertigt, macht, dass ihr fortkommt, wir werden eine andere Regierung einsetzen, die mit Deutschland Frieden schließt und uns Ruhe sichert. Doch das russische Volk hat nicht so gehandelt, denn es glaubte daran, dass die Politik seiner Regierung richtig war, und brachte Opfer, um die Niederwerfung Deutschlands zu gewährleisten. Und dieses Vertrauen des russischen Volkes zur Sowjetregierung hat sich als der entscheidende Faktor erwiesen, der den historischen Sieg über den Feind der Menschheit, über den Faschismus, gesichert hat.

Dem russischen Volk sei für dieses Vertrauen gedankt!

Auf das Wohl des russischen Volkes! (Stürmischer, nicht enden wollender Beifall.)

J. Stalin

 

 

 

 

Proletarier aller Länder, vereinigt euch !

GESCHICHTSFÄLSCHER

[ Eine historische Richtigstellung ]

 

veröffentlicht vom Informationsbüro der Sowjetunion

Lenins und Stalins

Moskau 1948

 

 

Der Große Vaterländische Krieg und die

Zerschlagung des Hitlerfaschismus durch die Sowjetarmee 

[ internes Schulungsmaterial der KPD , ca. 1948 - seltenes Dokument - elektronische Ersveröffentlichung der Komintern (SH) ] 

Teil 1 

Teil 2

 

 

 

 

 

 

ÜBER DEN GROSSEN
VATERLÄNDISCHEN
KRIEG
DER SOWJETUNION

(1946)

 

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3. Juli 1941 ... Rundfunkrede
6. November 1941 ... Der 24. Jahrestag der Grossen Sozialistischen Oktoberrevolution
7. November 1941 ... Rede bei der Parade der Roten Armee auf dem Roten Platz in Moskau
23. Februar 1942 ... Befehl Nr. 55 des Volkskommissars für Verteidigung
1. Mai 1942 ... Befehl Nr. 130 des Volkskommissars für Verteidigung
3. Oktober 1942 ... Antworten des Genossen J.W. Stalin auf die Fragen des Berichterstatters der amerikanischen Presseagentur Associated Press
6. November 1942 ... Der 25. Jahrestag der Grossen Sozialistischen Oktoberrevolution
7. November 1942 ... Befehl Nr. 345 des Volkskommisars für Verteidigung
13. November 1942 ... Antworten des Genossen J.W. Stalin auf die Fragen des Berichterstatters der amerikanischen Presseagentur Associated Press
25. Januar 1943 ...

Befehl des obersten Befehlshabers an die Truppen der Südwest-, der Süd-, der Don-, der Nordkaukasus-, der Woronesh-, der Kalinin-, der Wolchi- und der Leningrader Fromnt

2. Februar 1943 ... Befehl des obersten Befehlshabers an die Truppen der Donfront
23. Februar 1943 ... Befehl Nr. 95 des obersten Befehlshabers
1. Mai 1943 ... Befehl Nr. 195 des obersten Befehlshabers
4. Mai 1943 ... Antworten des Genossen J.W. Stalin auf die Fragen des Berichterstatters der amerikanischen Zeitung "New York Times" und der englischen Zeitung "Times"
9. Mai 1943 ... Begrüßungstelegramme des Genossen J.W. Stalin an Herrn W. Churchill und Herrn F. Roosevelt anlässlich des Sieges der englischen und amerikanischen Truppen in Nordafrika
28. Mai 1943 ... Antwort des Genossen J.W. Stalin auf die Frage des Hauptberichterstatters der englischen Presseagentur Reuter
6. November 1943 ... Der 26. Jahrestag der Grossen Sozialistischen Oktoberrevolution
7. November 1943 ... Befehl Nr. 309des obersten Befehlshabers
23. Februar 1944 ... Befehl Nr. 16 des obersten Befehlshabers
1. Mai 1944 ... Befehl Nr. 70 des obersten Befehlshabers
13. Juni 1944 ... Antwort des Genossen J.W. Stalin auf die Frage des Berichterstatters der "Prawda"
20. August 1944 ... Befehl Nr. 152 des obersten Befehlshabers
6. November 1944 ... Der 27. Jahrestag der Grossen Sozialistischen Oktoberrevolution
7. November 1944 ... Befehl Nr. 220 des obersten Befehlshabers
19. November 1944 ... Befehl Nr. 225 des obersten Befehlshabers
23. Februar 1945 ... Befehl Nr. 5 des obersten Befehlshabers
21. April 1945 ... Rede des Genossen J.W. Stalin bei der Unterzeichnung des Vertrags zwischen der Sowjetunion und der Polnischen Republik über Freundschaft, gegenseitigen Beistand und Zusammenarbeit nach dem Kriege
27. April 1945 ... Befehl des obersten Befehlshabers an die kämpfenden Truppen der Armee
27. April 1945 ... Ansprache des obersten Befehlshabers Marschall der Sowjetunion J.W. Stalin an die Rote Armee und die Truppen der Verbündeten
1. Mai 1945 ... Befehl Nr. 20 des obersten Befehlshabers
9. Mai 1945 ... Ansprache des Genossen J.W. Stalin an das Volk
9. Mai 1945 ... Befehl des Obersten Befehlshabers an die Truppen der Roten Armee und die Kriegsmarine
24. Mai 1945 ... Rede des Genossen J.W. Stalin beim Empfang im Kremel zu Ehren der Befehlshaber der Truppen der Roten Armee
22. Juni 1945 ... Befehl Nr. 370 des Obersten Befehlshabers
22. Juli 1945 ... Befehl Nr. 371 des Obersten Befehlshabers an die Truppen der Roten Armee und die Kriegsmarine der UdSSR
19. August 1945 ... Befehl Nr. 51 des Obersten Befehlshabers
2. September 1945 ... Ansprache des Genossen J.W. Stalin
3. September 1945 ... Befehl Nr. 373 des Obersten Befehlshabers an die Truppen der Roten Armee und die Kriegsmarine

 

 

 

Der Sieg über den Faschismus - ein Werk des Kampfes
und der Opfer aller Völker der antifaschistischen Koalition

(Zeri i Popullit vom 20. April 1975)

 

 



Ernst Aust

 

"Wer sind die Hitler von heute?"

 

Leitartikel des Jugend-Organs der Roten Garde

Nr. 2 - Mai 1975

(Beilage "Roter Morgen", Nr. 18 vom 3. Mai 1975) 

 

8. Mai 1945

30. Jahrestag de Befreiung vom Hitlerfaschismus

 

Wir kennen die Hitlerzeit und den 2. Weltkrieg aus Filmen oder Büchern. Aber was 12 Jahre Faschismus und 6 Jahre Krieg wirklich waren, können wir uns kaum richtig vorstellen. Grauenvolle Bombennächte - Greise, Kinder und Frauen unter den Trümmern, begraben und verbrannt. Einfache Soldaten, ja 16/17-Jährige, in den Schützengräben verblutet. Millionen von unseren Vätern kamen als Krüppel nach Hause. Im Hinterland mordet und wütet die SS. Verfolgung und KZ für Arbeiter, Antifaschisten, Kommunisten, Christen und Juden. Hunderttausende Franzosen, Russen, Polen, Tschechen als Fremdarbeiter verschleppt und in Lager gesperrt. Noch am Tag der Kapitulation von Hamburg wurden über 100 Kinder von den Nazis erhängt - in einem Kinder-KZ. 60 Millionen Tote hat der Nazi-Krieg die Völker Europas gekostet. Die Städte lagen in Schutt und Asche. Überall, wo die Hitlerarmee auf ihrem Rückzug die Taktik der verbrannten Erde angewandt hat - ganze Landstriche verwürstet.

War Hitler eigentlich wahnsinnig ?

Heute erscheint eine Flut von Lebensbeschreibungen von Adolf Hitler. Viele von den Filmen und Broschüren beschönigen und verharmlosen die Barbarei des Faschismus sogar wieder. Alle aber sind sich einig, die Schuld an dem ganzen Elend hat der Verbrecher Hitler. Manche schreiben sogar, Hitler sei ein Irrer gewesen, der bei Wutanfällen in den Teppich gebissen habe. Das alles sind Geschichten, die von den wirklichen Schuldigen an Faschismus und Krieg ablenken sollen.

Denn hinter Hitler stand niemand Anderes als die ganze deutsche Kapitalistenklasse, die damals tief in der Krise steckte. Ein Millionenheer von Arbeitslosen, zügellose Inflation, ständige Verelendung der Arbeiterklasse. Die Kapitalistenklasse hatte Sorge um ihre Macht, denn die KPD war stark, und das Proletariat erhob sich unter ihrer Führung zum Ansturm auf die Bastionen des Kapitals. Um ihrer endgültigen Niederlage zuvorzukommen, errichtete sie die offene faschistische Diktatur über das deutsche Volk.

Am 30. Januar 1933 hatten sie es geschafft. In ihrem Auftrag richteten sich die ersten Maßnahmen Hitlers gegen die deutsche Arbeiterbewegung; Verbot und Verfolgung der KPD, Zerschlagung der Gewerkschaften. Die Vertreter der Deutschen Bank saßen in den Kanzleien und Ministerien. Sie haben den Krieg vorbereitet, weil der Krieg ihr größtes Geschäft ist. An der Aufrüstung haben sie sich dumm und dämlich verdient. Sie haben die Pläne ausgearbeitet für die Aufteilung der wichtigsten Industriebetriebe und Bodenschätze der besetzten Länder an die führenden deutschen Konzerne.

Sie wollten den Krieg, weil sie das Öl von Baku und Tiflis, weil sie die Kohle von Elsaß-Lothringen - weil sie die Weltherrschaft wollten.

Sicher, Hitler war ein Verbrecher, aber seine Auftraggeber und Hintermänner, die Krupp, Thyssen und Co. noch viel mehr. Ihr Gott ist der Profit. Für ihn gehen sie über Berge von Leichen. Was interessiert diese Herren denn der Tod von 60 Millionen Arbeitern und einfachen Soldaten, Frauen und Kindern ? Sie sitzen in sicheren Bunkern im Hinterland. Was ist für sie ein Arbeiterleben gegen 200 oder 300 % Profit?

Alles längst vergessen ?

Nun mal langsam. Klar, das ist alles 30 Jahre her, und der "wahnsinnige" Hitler hat sich durch Selbstmord der Verantwortung entzogen, aber Leute von der Sorte Hitlers und ihre Hintermänner, die leben noch.

Wer hat denn heute hier das Sagen ? Genau wie damals - die Kapitalisten, die Bankmagnaten und Konzernchefs. Die Amis haben dieses Pack doch nach dem Krieg völlig ungeschoren gelassen - ja sogar wieder in hohe und höchste Posten gehievt. Diese Herren träumen auch heute noch von einem "Platz an der Sonne". Aber der westdeutsche Imperialismus ist heute nicht mehr die Großmacht von vor 1939.

Heute sind andere Mächte in die Fußstapfen Hitlers getreten: die beiden imperialistischen Supermächte USA und Sowjetunion.

Da ist kein Unterschied zwischen der Politik von Rockefeller und Ford und der Hitlers. Napalm haben sie auf das um seine Freiheit und Unabhängigkeit kämpfende vietnamesische Volk geworfen. Die "Tigerkäfige" von Vietnam waren das Gleiche wie die deutschen KZ's. Überall auf der Welt haben die US-Imperialisten ihre Truppen und Flotten stationiert. In vielen Ländern haben sie - durch CIA-Putsche - abhängige, faschistische Regimes errichtet.

Der Hitler von heute heißt Breschnew

Genauso gefährlich für den Weltfrieden ist heute die andere Supermacht, die Sowjetunion. Seit nach dem Tode Stalins die Chruschtschow-Clique die Macht an sich gerissen hat, ist aus dem ersten sozialistischen Staat ein faschistischer Staat geworden. Eine neue Kapitalistenklasse aus Parteibonzen, Betriebsdirektoren, Bürokraten, presst das sowjetische Volk bis aufs Blut aus.

Worin unterscheiden sich diese Herren mit ihren Datschen am Schwarzen Meer denn von den Finanzhaien? Ihre Söhne leben nicht schlechter als Gunter Sachs und Konsorten.

Ihre Methoden des Terrors gegen das Volk haben sie von Hitler abgeguckt. Sie sperren ihre Gegner in KZ's und Irrenhäuser, und das nicht nur im eigenen Land, sondern überall, wo sie ihren Militärstiefel hingesetzt haben.

Als die Rote Armee der damals sozialistischen Sowjetunion 1945 in Prag, Warschau und Budapest einmarschierte, da wurde sie von den Völkern als Befreier bejubelt. Ganz anders heute: Wenn du Verwandte in der DDR hast oder im Urlaub in der CSSR warst, dann weißt du, dass die sowjetische Armee heute vom polnischen, vom tschechischen und vom deutschen Volk in der DDR gehasst wird - gehasst wie die Hitlerwehrmacht, als sie über die Völker Osteuropas herfiel. Das ist auch kein Wunder, denn Breschnew steht dort mit seinen russischen Truppen als Besatzer und hat diese Länder zu Halbkolonien versklavt.

Will er einen neuen Weltkrieg vom Zaun brechen?

Viele wollen das nicht so recht glauben. Ist das nicht westliche Hetze und Panikmache? Immerhin liegen 36 Jahre zwischen heute und dem letzten Weltkrieg. Selbst die letzten Bunker werden abgerissen.

Und wir wissen doch alle, dass unser Volk wie alle Völker nichts sehnlicher wünscht als den Frieden. Von den Älteren haben wir's oft genug gehört: "Nur das nicht mehr!", und uns reicht's vom Hörensagen.

Die Regierungen tun so, als wollten sie das Gleiche, und überall hört man, dass alles getan wird, um einen neuen Weltkrieg zu verhindern oder dass er ganz unmöglich ist. Die Einen sagen: Die haben doch voreinander Angst, das Gleichgewicht des Schreckens hält doch heute jeden davon ab, einen Krieg anzuzetteln. Andere sagen: Es hätte ja sowieso keiner was davon, denn die Atombombe würde alles dem Erdboden gleichmachen.

Eine Konferenz jagt die andere: Friedenskonferenzen, Abrüstungskonferenzen, Schlichtungsreisen von Kissinger und Gromyko und schließlich Verträge. Zum Beispiel die Ostverträge, wo von Aussöhnung die Rede ist, wofür Brandt sogar den "Friedensnobelpreis" bekommen hat. Und bei all diesem Friedensrummel die Herren aus Moskau immer an vorderster Front.

In Wirklichkeit aber reden diese Herren desto mehr von Frieden, je mehr sie auf den Krieg lossteuern.

 

Wer ist denn Herr Breschnew ?

Er ist der Vertreter der sowjetischen Sozialimperialisten. Und die sind wie alle Imperialisten. Ihr einziges Streben ist Höchstprofit. Im eigenen Land stecken sie in der Krise und haben nichts Anderes im Auge als neue Märkte, Rohstoffe, Kapitalanlageplätze in anderen Ländern. Und schließlich ist Weltherrschaft ihr ersehntes Ziel. Aber sie stehen dabei vor dem Problem, dass die Welt aufgeteilt ist. Was sie an sich reißen wollen, müssen sie einem Anderen wegreißen. Ihre größten Rivalen sind dabei die USA-Imperialisten, die dasselbe wollen. Ob sie wollen oder nicht, dieses Rivalisieren muss zum Krieg führen. Lenin drückte das so aus: Imperialismus bedeutet Krieg !

Und wir ?

- Sind wir dem allem hilflos ausgeliefert?

- Nein, auf uns kommt es mit an, ob das Kriegführen ewig weitergeht oder ob die Völker auf der Welt endlich freundschaftlich zusammenleben können. Heute kommt es darauf an, dass alle Völker zusammen helfen, um v.a. den beiden Supermächten die Waffen aus den Händen zu schlagen. Endgültig wird der Krieg erst ausgerottet sein, wenn alle Imperialisten durch die Revolution der Völker gestürzt sind, auch die westdeutschen Imperialisten. Das ist unser Kampf und Ziel. Aber wo stehen heutet unsere Feinde?

EUROPA IN GEFAHR !

Den sowjetischen Sozialimperialisten reichen die Länder, die sie unter ihrer Knute haben noch nicht. Wie wahnsinnig rüsten sie auf, um ihren Hauptrivalen, die USA zu übertreffen.

Hier in Europa, hier in Deutschland, wo sie sich waffenstarrend gegenüber stehen, soll ihr Schlachtfeld sein. 3. Millionen Mann haben die russischen Imperialisten in der westlichen Sowjetunion und den Ländern Osteuropas zusammengezogen. Im letzten Jahr wurden 2 neue Divisionen in die CSSR und DDR verlegt. Auf dem Boden der DDR, mit Unterstützung des Lakaien Honecker, halten sie jährlich große Manöver ab, in denen sie Panzerangriffe in der norddeutschen Tiefebene proben. Bis hinein in die Lübecker Bucht haben die sowjetischen Sozialimperialisten ihre Flotte geschickt - eine offene Drohung gegen die Völker Westeuropas.

Westeuropa wäre für die sowjetischen Sozialimperialisten ein gefundenes Fressen: modernste Industrie, ausgebaute Verkehrswege und eine gut ausgebildete Arbeiterklasse. Diesen Bissen wollen sich die USA nicht so einfach wegschnappen lassen. Sie verstärken ihrerseits ihre Besatzertruppen, 2 neue Brigaden werden gerade zusätzlich in die norddeutsche Tiefebene verlegt.

So wird durch den Kampf der beiden Supermächte gerade um Westeuropa die Gefahr eines neuen imperialistischen Weltkriegs immer größer.

Und machen wir uns nichts vor! Wenn die Russen hier einmarschieren, stellen sie jeden Revolutionär, jeden Kommunisten, jeden klassenbewussten und patriotischen Arbeiter an die Wand. An Grausamkeit stehen sie Hitler in Nichts nach. Das haben sie in Polen bewiesen:

Alle Streikführer des großen Hafenarbeiterstreiks 1970 in Gdansk und Szeccin wurden meuchlings ermordet.

 

Ihre Helfershelfer sind die "S"DAJ und D"K"P - Revisionisten

Und für diese Hitlers von heute macht die "S"DAJ Werbung und bejubelt sie als Bollwerk und Garant des Weltfriedens. Sie nutzen dabei unseren Hass auf den Krieg aus und behaupten, auf der Welt sei heute die Entspannung, die friedliche Entwicklung die Hauptsache. Deswegen müssten alle Völker abrüsten. Bildung statt Rüstung - Schulen statt Panzer - ein Starfigjhter gleich zwei Krankenhäuser - so rechnen sie uns hinterhältig vor !

Abgesehen mal davon, dass es im Kapitalismus keine Bildung für uns gibt, was heißt denn Bildung statt Rüstung im Ernstfall? Während sie unserem Volk diese Vorschläge machen, rüsten die Sozialimperialisten ununterbrochen weiter auf und bereiten ihren Einmarsch vor. Wir sollen also ohne Waffen in der Hand dastehen, wenn diese russischen Faschisten unser Land überfallen, unser Volk versklaven. Das Abrüstungsgeschrei der "S"DAJ bei uns dient doch nichts Anderem, als unser Land sturmreif zu machen, unsere Wachsamkeit gegenüber dieser aggressiven Supermacht einzuschläfern.

 

Können wir gegen die doch nichts ausrichten ?

Schaut euch doch mal Westdeutschland an. Ist unser Land auf einen Angriff der einen oder anderen Supermacht, auf einen Krieg auf unserem Boden vorbereitet? Tun unsere Herren etwas gegen die wachsende Kriegsgefahr? Ja, sie bauen sich Bunker in der Eiffel - das Volk aber in den Städten und auf dem Land ist völlig schutzlos, wenn es losgehen sollte. Sie kaufen zwar Starfighter und MRCA. Mal abgesehen davon, dass die Dinger dauernd runterkommen, kann man damit unser Land verteidigen? Niemals! Das sind strategische Angriffswaffen. Sie zeigen, dass die westdeutschen Imperialisten unser Land gar nicht verteidigen wollen. Sie hoffen, sich mit ihrer Bundeswehr und Liebedienerei bei der einen oder anderen Supermacht einen kleinen Anteil an der möglichen Beute zu sichern. Sie werden sich notfalls lieber mit der Rolle eines Statthalters von Moskaus Gnaden in Deutschland zufrieden geben als zur Verteidigung unseres Landes das Volk zu bewaffnen, weil sie vor uns viel zu viel Angst haben, weil sie Angst haben, dass wir dann die Waffen in der Revolution gegen sie erheben.

 

Wir haben keine Angst

Wir sind kein Volk von Stiefelleckern. Wir werden unser Vaterland verteidigen. Statt Starfighter, Maschinengewehre für das Volk. Das brauchen wir. Sie werden sie uns natürlich nicht geben, aber wir werden sie uns holen. So, wie die Völker Europas nach 6 Jahren dem Hitlerfaschismus den Garaus gemacht haben, indem sie zu den Waffen griffen und gegen die faschistischen Besatzer den Volkskrieg führten, so werden wir die sowjetischen Besatzer vertreiben und mit denselben Waffen dann unsere kapitalistischen Unterdrücker zum Teufel jagen.

Schon heute wird den Besatzern in Deutschland der Boden unter den Füßen heiß. Das NATO-Hauptquartier in Heidelberg wurde in die Luft gejagt. Als der Vertreter der sowjetischen Sozialimperialisten, Herr Breschnew, sich nach Deutschland traute, musste er von einem riesigen Polizeiaufgebot geschützt werden. Während die D"K"P und "S"DAJ ihn Fähnchen schwingend begrüßte, verhinderten wir durch Demonstrationen, durch unseren Kampf, dass der Oberzar aus dem Kreml nach Dortmund kam. In Nordhorn Range kämpfte die Bevölkerung mit Straßensperren, Besetzungen und Molotow-Cocktails gegen den NATO-Bombenabwurfplatz.

 

D"K"P und "S"DAJ

- in Worten kommunistisch, in der Tat faschistisch

In "Elan", der Zeitung der "S"DAJ, wird zum 30. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus zu einer Kundgebung in Frankfurt aufgerufen unter der Hauptlosung: "Für die Fortführung der Politik der Entspannung und Friedenssicherung".

Was die "S"DAJ damit meint, hat ihre Mutterpartei, die "SEW" in Westberlin, mal wieder deutlich gezeigt. Unter frecher Berufung auf die Rote Armee, die Hitler geschlagen hat, haben sie die heutigen "Oberentspanner", zwei sowjetische Generäle, in ihr "SEW"-Büro eingeladen. Mit D"K"P-Friedensgedudel umgeben, wollen sie, dass die heutigen Hitlers und ihre Generäle von der Bevölkerung freundlich empfangen werden und später ohne Widerstand einmarschieren können. Aber die KPD/ML, die Rote Garde und die Bevölkerung haben den "S"EW-Revisionisten und ihren Generalsbrüdern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jeder konnte an der Mauer beim "S"EW-Büro lesen:

"Sowjetische Generäle - Raus aus Westberlin!"

Flugblätter wurden verteilt und die Genossen bildeten eine Kette vor dem Eingang des Büros. Die "S"EW-ler holten natürlich gleich die Polizei. Aber selbst als sie noch drei weitere Mannschaftswagen zur Hilfe riefen, die mit Knüppeln gegen unsere Genossen vorgingen, nutzte das nichts. Dann holten die "S"EW-ler und Polizei GEMEINSAM die alliierte Militärpolizei der französischen Besatzer zur Hilfe, unter deren Schutz dann, Stunden später als vorgesehen, die Generäle ins Büro "einmarschieren" konnten.

Unsere Genossen zogen sich geordnet in die Reihen der Bevölkerung zurück, die empört war über das wahre faschistische Gesicht dieser "Friedensengel" unter ihrem kommunistischen Deckmäntelchen.

 

 

TOD DEM SOZIAL-FASCHISMUS !