deutsch

 


 

2018

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Die Komintern (SH) sendet revolutionäre Grüße an die albanische Sektion, an alle anderen Sektionen und an alle Kommunisten auf der ganzen Welt

Anlässlich des 74. albanischen Befreiungstages,

29. November 1944.

 

Liebe albanischen Genossinnen und Genossen !

Anlässlich des 74. Jahrestages der vollständigen Befreiung Albaniens am 29. November 1944 senden wir euch revolutionäre Grüße.

Wir ehren die gefallenen Helden eures siegreichen Nationalen Befreiungskrieges.

Die ausländischen feindlichen Besatzer der italienischen und deutschen Faschisten erlitten eine verheerende Niederlage, und das albanische Volk erwarb sich unsterblichen Ruhm.

Der deutsche Faschismus wurde von euch besiegt, aber er hat bis heute überlebt. Die Faschisten in Deutschland sind aus ihren Rattenlöchern gekrochen, und der deutsche Imperialismus ist immer noch aggressiv und stellt nach wie vor eine große Bedrohung für Albanien und alle Völker der Welt dar.

Leider haben viele Albaner, insbesondere die heute in Deutschland lebenden, die faschistischen Gräueltaten am albanischen Volk vergessen. Sie wollen nicht verstehen, dass der antifaschistische, anti-imperialistische Kampf sowohl in Albanien als auch in Deutschland heute fortgesetzt werden muss, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.


Die Waffenbrüderschaft zwischen der albanischen und der deutschen Sektion ist die entscheidende vereinte Kraft im Kampf gegen den deutschen Faschismus und Imperialismus und für die Freiheit, Unabhängigkeit und Wiederherstellung des Sozialismus Albaniens. Es ist unser Schwur, weiter zu kämpfen, bis der Faschismus und der Imperialismus für immer von der sozialistischen Weltrevolution gestürzt werden. Die Diktatur des Weltproletariats ist die einzige Garantie für die Abschaffung der Unvermeidlichkeit der Wiederherstellung des Weltimperialismus und des Weltfaschismus. In diesem Kampf spielen das albanische und das deutsche Volk eine entscheidende Rolle in der Geschichte. Deshalb ist es nicht nur wichtig, sich an den 29. November 1944 zu erinnern, sondern vor allem, um daraus Lehren zu ziehen von Enver Hoxha, Lehren der PAA und Lehren des albanischen Volkes, welches bewiesen hat, dass sogar ein kleines Land große Feinde besiegen kann, die überlegen sind Zahl an Menschen und Waffen.

Wir glauben an die große Widerstandskraft eures Volkes, welches in Jahrhunderten stählernen Willen gezeigt hat, um für seine Freiheit zu kämpfen. Die besten Söhne und Töchter eures Volkes haben ihr Blut für die Befreiung eurer Heimat geopfert. Der 29. November 1944 hat gezeigt, dass die Opfer der albanischen Helden nicht umsonst waren.

Immer wieder wird Albanien mit der roten Fahne in der Hand triumphierend aus den Stürmen der Befreiung hervorgehen und zum Wiederaufbau des Sozialismus und zum Endziel des Kommunismus vorrücken.

Vereinen wir uns im Klassenkampf mit dem Ziel, dass der 29. November durch den Sieg der zweiten sozialistischen Revolution in Albanien gekrönt wird.


Es lebe der 29. November 1944!

Es lebe die Befreiung Albaniens von der faschistischen Besatzung und den Sieg der Volksrevolution!

Es lebe das heldenhafte albanische Volk!

Es lebe die siegreiche Partei der Arbeit Albaniens mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH)!

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!




Komintern (SH)

28. November 2018

 

 

2017

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Die Komintern (SH) sendet revolutionäre Grüße an die albanische Sektion, an alle anderen Sektionen und an alle Kommunisten auf der ganzen Welt

Anlässlich des albanischen Befreiungstages,

29. November 1944.

 

Heute feiern wir den 73. Jahrestag der vollständigen Befreiung Albaniens.

Wir ehren die gefallenen Helden des Nationalen Befreiungskrieges.
An diesem besonderen Tag würdigen wir die großen Leistungen des albanischen Volkes. Die Erfahrung des Aufbaus des Sozialismus unter Bedingungen kapitalistisch-revisionistischer Umzingelung ist für die ganze Welt von unschätzbarem Wert.

Wir ehren die herausragende Partei der Arbeit mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze. Die Lehren des Genossen Enver Hoxha und eurer Partei über den bewaffneten Aufstand, den Volkskrieg und die Schaffung der revolutionären Befreiungsarmee haben wieder große Bedeutung für die heutige Befreiung vom Joch der inneren und äußeren Feinde, die das albanische Volk ausbeuten und unterdrücken. Die albanische Sektion der Komintern (SH) wird diesen großen historischen Tag der Befreiung feiern und sich auf die Fortsetzung eures Jahrhunderte andauernden heroischen Befreiungskampfes vorbereiten in Abgrenzung zu den Maoisten, Trotzkisten, Titoisten, Anarchisten, Terroristen, in Abgrenzung zu all den falschen "Theorien" des bewaffneten Befreiungskampfes.

Ihr werdet auch die Theorien des rechten Opportunismus, Neo-Revisionismus und Reformismus besiegen, die alles Theorien der albanischen Bourgeoisie sind, um ihre Klassenherrschaft als Lakaien des Ausbeutungssystems des Imperialismus aufrechtzuerhalten.

Und ihr werdet wachsam gegenüber den gefährlichen albanischen Sozialfaschisten sein, die versuchen, euch zu verfolgen und zu demoralisieren und die albanische Sektion der Komintern (SH) zu liquidieren. In Worten propagieren die albanischen Sozialfaschisten den Wiederaufbau des sozialistischen Albaniens und verstecken sich hinter der Maske des Genossen Enver Hoxha, pflegen sie die sozialistische Nostalgie, aber in Wahrheit wollen sie nur ihr sozialfaschistisches Regime in Albanien wieder errichten.

Das albanische Volk hat seit Jahrhunderten für seine Freiheit gekämpft, nicht um das Land anderer zu besetzen, sondern um sein eigenes Land und seine Ehre zu verteidigen. Nach der Zerstörung des Sozialismus ist Albanien erneut das Opfer ausländischer Imperialisten und wird von den Lakaien im eigenen Land verraten und verkauft. Aber die äußeren und inneren Feinde werden scheitern, weil das kleine albanische Volk niemals in die Knie gezwungen werden kann.

Der Sieg wird euch gehören, wenn ihr euch auf eure eigene Kraft stützt, wenn ihr auf die Kräfte der albanischen Arbeiterklasse vertraut, wenn ihr das albanische Volk vereinigt unter Envers Banner des revolutionären Befreiungskrieges. Als Voraussetzung für die Vereinigung der ausgebeuteten und unterdrückten Massen müsst ihr zuerst die wahren albanischen Kommunisten davon überzeugen, sich unter dem Banner der albanischen Sektion der Komintern (SH) zu sammeln.

Genossen, wir sind solidarisch mit euch und wir unterstützen euch mit aller Kraft!

Mit dem proletarischen Internationalismus den 29. November 1944 zu ehren, das kann nichts Anderes bedeuten, als den Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für die Wiedereroberung der albanischen Diktatur des Proletariats, für ein neues, vereinigtes, unabhängiges und sozialistisches Albanien voranzutreiben. Wior kämpfen gemeinsam für eine sozialistische Welt - ohne kapitalistisch-revisionistische Umkreisung - für ein neues sozialistisches Albanien, auferstanden aus den Ruinen des Kapitalismus !

Das Weltproletariat und die Völker der Welt werden die rote Fahne des Genossen Enver Hoxha immer höher erheben, um den glorreichen unsterblichen Namen des sozialistischen Albaniens zu ehren und zu verteidigen!

Wir leisten mit euch gemeinsam den Treuschwur auf Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha !



Es lebe der 29. November 1944!

Es lebe die Befreiung Albaniens von der faschistischen Besetzung und dem Sieg der Volksrevolution!

Es lebe das heldenhafte albanische Volk!

Es lebe die siegreiche Partei der Arbeit Albaniens mit Genosse Enver Hoxha an der Spitze!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!


Komintern (SH)

29. November 2016

 

 

 

 

2016

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

Die Komintern (SH) sendet revolutionäre Grüße an die albanische Sektion, an alle anderen Sektionen und an alle Kommunisten auf der ganzen Welt

Anlässlich des albanischen Befreiungstages,

29. November 1944.



Heute feiern wir den 72. Jahrestag der vollständigen Befreiung Albaniens. Trotz tiefer Trauer für die gefallenen Helden des Nationalen Befreiungskrieges begann die Volksregierung damals sofort mit großen sozialen und wirtschaftlichen Umwälzungen.
An diesem besonderen Tag ehren wir die großen Errungenschaften des albanischen Volkes. Die Erfahrung des Aufbaus des Sozialismus unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung ist für die ganze Welt von unschätzbarem Wert.

Wir ehren die hervorragenden Führer des albanischen Volkes, vor allem der hervorragende Führer - Enver Hoxha, der mit seiner theoretischen und praktischen Arbeit einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung der Theorie des Marxismus-Leninismus geleistet hat.

Mit dem proletarischen Internationalismus den 29. November 1944 zu ehren, das kann nichts anderes bedeuten, als den Kampf für die sozialistische Weltrevolution, für die Wiedereroberung der albanischen Diktatur des Proletariats, für ein neues, vereinigtes, unabhängiges und sozialistisches Albanien voranzutreiben. In einer sozialistischen Welt - ohne kapitalistisch-revisionistische Umkreisung - ein neues Albanien, geschaffen auf kapitalistischen Ruinen.

Genossen, wir sind solidarisch mit euch!

Das Weltproletariat und die Völker der Welt werden die rote Fahne des Genossen Enver Hoxha immer höher erheben, um den glorreichen unsterblichen Namen des sozialistischen Albaniens zu ehren und zu verteidigen!

Es lebe der 29. November 1944!

Es lebe die Befreiung Albaniens von der faschistischen Besetzung und dem Sieg der Volksrevolution!


Es lebe das heldenhafte albanische Volk!

Es lebe die siegreiche Partei der Arbeit Albaniens mit Genosse Enver Hoxha an der Spitze!

Es lebe die albanische Sektion der Komintern (SH) !

Es lebe der Stalinismus-Hoxhaismus!

Komintern (SH)

29. November 2016

 

 

29 Nëntor 1944

 

Partizani

 

 

Aksionistja

 

 

Pushim partizan

 

 

Buria e fitores

 

Atyre që i kënduan luftës

 

 

Fundi i fashistëve

 

 

Nënat marrin hak

 

 

Do të kemi nënë Partinë

 

 

Në muze

 

Urdhër nga shtabi

 

 

 

70. Jahrestag

29. November 1944
29. November 2014

"In den Jahren und Jahrzehnten, die kommen, werden Volk und Partei, wie immer wie eine Faust geschlossen, noch mehr für diesen teuren Boden, für dieses Land der Adler

tun.

Hüten wir daher wie unseren Augapfel alles, was wir errungen haben, enfalten wir es konsequent weiter, überlassen wir den kommenden Generationen ein immer stärkeres,

ein stets rotes Albanien, rot wie das unverlöschliche Feuer der kommunistischen und Partisanenideale, ein Albanien, das in den Jahrhunderten lebe und voranschreiten möge.

Ich bin davon überzeugt, dass Volk und Partei unser siegreiches Banner stets hoch halten werden, die Ehre, das Ansehen und den Namen des sozialistischen Albanien auf der Welt immer höher heben werden."

( Enver Hoxha )

29. November 1984


 

Grußadressen aus aller Welt

 

29. November 2014

Über die internationale Bedeutung des 70. Jahrestags der Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und des Sieges der Volksrevolution

 

Grußadresse der Komintern (SH)

an die albanische Sektion (SH)

und an alle Stalinisten-Hoxhaisten auf der ganzen Welt

 

Liebe Genossinnen und Genossen der albanischen Sektion !

Liebe Genossinnen und Genossen der Komintern (SH) !

Liebe Freunde in der ganzen Welt !

 

Heute feiern wir in Albanien und auf der ganzen Welt den 70. Jahrestag der Befreiung Albaniens von faschistischer Besatzung und den vollständigen Sieg der Volksrevolution am 29. November 1944.

 

Es lebe das heldenhafte albanische Volk !

Es lebe die siegreiche Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

Es lebe der 29. November 1944 !

 

70 Jahre lang feiert das albanische Volk seine Befreiung und es wird diesen Tag ewig feiern.

70 Jahre lang feiern auch wir Freunde überall auf der Welt die Befreiung des albanischen Volkes, und wir werden uns jedes Jahr aufs Neue mit euch über dieses welthistorische Ereignis freuen.

 

Liebe Genossinnen und Genossen !

Bitte gestattet mir als alter Genosse einige persönliche Worte hierzu.

Wir deutschen Kommunisten feiern den 29. November 1944 schon seit unserer Parteigründung am 31. Dezember 1968. Der "Rote Morgen" berichtete seit 1969 über diesen großen Tag der albanischen Befreiung.

Ich war ein junger Genosse aus Hamburg , als ich am 29. November 1970 zum ersten Mal eine Sendung von Radio Tirana über die Feierlichkeiten zum Tag der Befreiung Albaniens erfuhr. Wir haben eure Radiosendungen in ganz Westdeutschland und Westberlin auf Flugblättern und in Broschüren verbreitet.

Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück, als ich in unserem Literaturvetrieb der KPD/ML in deutscher Sprache die feierliche Rede des Genossen Enver Hoxha "25 Jahre Kampf und Sieg auf dem Wege des Sozialismus" in Deutschland verbreitete, die er im Jahre 1970 auf einer feierlichen Sitzung anlässlich des 25. Jahrestages der Befreiung des Vaterlandes und des Sieges der Volksrevolution gehalten hatte. Das ist jetzt schon 44 Jahre her.

 

Und auch in der DDR haben unsere illegalen Genossinnen und Genossen der Partei am Radiogerät gesessen und heimlich in den Äther gelauscht, wenn ihr über den 29. November 1944 berichtet habt.

 

Damals richtete unser Genosse Ernst Aust, Parteivorsitzender der KPD/ML, jedes Jahr unsere Glückwünsche an das albanische Volk aus , an Genossen Enver Hoxha und an das ZK der Partei der Arbeit Albaniens. Die KPD/ML wurde auch zu den Feierlichkeiten in Tirana eingeladen, und Genosse Enver Hoxha hat persönliche Gespräche mit Genossen Ernst Aust in einer außerordentlich herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre geführt. Immer wenn der Genosse Ernst Aust vom Besuch aus Albanien zurück kam, wurde er von der ganzen Partei überschwenglich begrüßt. Genosse Ernst Aust berichtete auf unseren Parteiveranstaltungen von seinen Begegnungen in Albanien, und wir alle brachen in Begeisterungsstürme aus, wenn Genosse Ernst Aust über den Genossen Enver Hoxha berichtete. Wir waren stolz darauf, Freunde des albanischen Volkes und der Bruderpartei der PAA, Freunde des Genossen Enver Hoxha zu sein.

Dann gab es die bitteren Jahre des organisatorischen Zerfalls nach dem Tod des Genossen Enver Hoxha und des Genossen Ernst Aust, der nur 4 Monate später gestorben war.

Aber unsere Freundschaft hat all diese schweren Prüfungen bestanden. Mit dem Zerfall der marxistisch-leninistischen Weltbewegung des Genossen Enver Hoxha haben sich zwar viele von Albanien enttäuscht abgewandt, aber die wahren Freunde sind euch bis heute treu geblieben. Mehr noch. Heute sind wir als Stalinisten-Hoxhaisten aus der ganzen Welt noch enger miteinander verbunden durch unsere gemeinsame Weltpartei, die Komintern (SH).

Viele Jahre wussten wir nicht, an welche albanische Adresse wir unsere Glückwünsche zum 29. November schicken sollten. Zur Zeit des Genossen Enver Hoxha war das viel einfacher: da genügte folgende Adresse: "ZK der PAA- Tirana - Albanien".

Und heute ?

Heute wissen wir wieder sehr gut , an wen wir unsere Grußadressen schicken können - an die vor drei Wochen gegründete albanische Sektion !

Die albanische Sektion verkörpert für uns ausländische Genossinnen und Genossen all das, was uns an der PAA des Genossen Enver Hoxha Jahrzehnte lang so lieb und heilig war, ist und immer bleiben wird. Die internationale Bedeutung des 29. November 1944 liegt heute darin, dass uns dieser Tag noch enger als je zuvor zusammen gebracht hat und noch enger zusammen bringen wird..

 

Dieser Tag ist und bleibt ein Symbol eures großen Sieges, auf dem unsere tiefe internationalistische Freundschaft zu euch basiert.

Wir deutschen Kommunisten empfinden große Dankbarkeit und Genugtuung darüber, dass ihr die deutschen Hitleristen drei Monate später besiegt und aus eurem Vaterland vertrieben habt, nachdem unser Genosse Ernst Thälmann, der große Führer der KPD und einer der großen Führer der Komintern von den Faschisten im KZ Buchenwald heimtückisch erschossen wurde. Und damit ist der 29. November 1944 auch zu einem Tag geworden, der uns allen zeigt, dass unsere antifaschistischen Väter und Mütter nicht umsonst gestorben sind, das der Sieg letzten Endes uns gehört, so bestialisch der Weltfaschismus auch wütet.

Der 29. November 1944 zeigt der ganzen Welt, dass die Freiheit nicht geschenkt, sondern mit den Waffen in der Hand, mit Blut und Opfern errungen wird.

Der 29. November 1944 ist uns Verpflichtung, den Weltfaschismus nicht nur gemeinsam zu besiegen, sondern auch sein unvermeidliche Wiederkehr für immer zu beseitigen durch die sozialistische Weltrevolution !

Das sozialistische Albanien hat uns gelehrt, dass die Diktatur des Proletariats nicht nur durch die sozialistische Revolution errichtet , sondern auch durch die Konterrevolution und durch revisionistischen Verrat vernichtet werden konnte.

Aber der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt uns, dass die Diktatur des Proletariats von der sozialistischen Revolution wieder zurück erobert werden kann.

Mit dem Sieg der sozialistischen Weltrevolution, dem Sieg der Diktatur des Weltproletariats, wird dann der 29. November 1944 in einem Albanien gefeiert werden, in dem der Sozialismus nicht mehr umgeben ist von einer feindlichen kapitalistisch-revisionistischen Welt, sondern von einer befreundeten sozialistischen Welt ! Die Zukunft gehört der Weltrevolution, dem Weltsozialismus, dem Weltkommunismus !

 

Das albanische Volk hat mit dem 29. November 1944 der ganzen Welt bewiesen,

- dass eines der ärmsten, kleinsten und rückständigsten Länder der Welt sich von einer großen faschistischen Besatzungsmacht befreien kann,

- dass es den damals gefährlichsten und brutalsten Imperialismus der Welt aus dem Land vertrieben hat,

- dass es sich in der Volksrevolution siegreich erhoben hat,

- dass es sich beim Übergang zur sozialistischen Revolution von allen Ausbeutern und Unterdrückern des In- und Auslandes befreit hat,

-dass es den Sozialismus erfolgreich aufgebaut hat,

- dass es die Wiederherstellung des Kapitalismus unmöglich gemacht hat,

- dass es die kapitalistisch-revisionistische Einkreisung durchbrochen hat dass Albanien zum Sozialismus und Kommunismus über 4 Jahrzehnte lang vorwärts schritt.

 

Der 29. November 1944 ist ein wichtiger Tag in der Menschheitsgeschichte, der dem Weltproletariat und den Völkern der ganzen Welt die Universalität der Lehren des Marxismus-Leninismus eindrucksvoll vor Augen geführt hat.

Wenn sich diese proletarische Ideologie in einem solch kleinen Land wie Albanien glänzend in der Praxis bestätigt hat, so wird sie sich auch in jedem anderen Land, ja schließlich im Weltmaßstab in der Praxis bewähren, wird sie unbesiegbar sein. Wodurch ist die proletarische Ideologie unbesiegbar ?

Sie ist unbesiegbar, weil sie durch den Hoxhaismus bereichert wurde.

Der Hoxhaismus ist die Theorie und Taktik der Diktatur des Proletariats in der Periode der Einkreisung durch die kapitalistisch-revisionistischen Welt.
Der Hoxhaismus ist höchster Ausdruck der Universalität der proletarischen Weltideologie und damit direkt Richtschnur für den Aufbau einer sozialistischen Welt. Warum ? Weil der Hoxhaismus in mehr als 40 Jahren die herrschende Ideologie eines Proletariats war, das den Sozialismus selbst in einem der kleinsten und am wenigsten entwickelten Ländern der Welt erfolgreich aufgebaut hat - und zwar unter den schlechtesten und schwierigsten Bedingungen der kapitalistischen-revisionistische Einkreisung durch das gesamte welimperialistischen Systems.
Der Hoxhaismus lehrt uns folglich, dass der Sozialismus nicht nur in einem armen, kleinen Land , sondern in jedem anderen beliebigen Land der Welt erfolgreich aufgebaut werden kann - also unabhängig von seinem Entwicklungsstand und seinen besonderen Bedingungen.

Der Hoxhaismus ist somit die höchste Entwicklungsstufe der Ideologie des Weltproletariats, die sich für den Aufbau des Sozialismus im Weltmaßstab hervorragend eignet - egal wie schwierig und kompliziert die globalen Bedingungen auch sein mögen - immer vorausgesetzt, die Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus werden beim Aufbau des Weltsozialismus korrekt angewandt.

 

Mit dem 29. November 1944 ebnete Albanien seinen Weg zur fortschrittlichsten Gesellschaftsordnung der ganzen Welt, die auf der Diktatur des Proletariats beruhte.

Das Weltproletariat fragt sich:

Wenn dieas ein so kleines Land wie Albanien geschafft hat, warum soll dann durch die gemeinsamen Anstrengungen der Proletarier aller Länder nicht auch eine Diktatur des Weltproletariats errichtet werden können ?

Nichts konnte das heroische albanische Volk aufhalten.

Wer will das revolutionäre Weltproletariat aufhalten, wenn es so fest zusammensteht, wie das albanische Volk am 29. 11. 1944 ?

Nichts konnte das albanische Volk aufhalten, solange es unter der Führung der PAA und des Genossen Enver Hoxha stand.

Wer will das Weltproletariat aufhalten, solange es unter der Führung der Komintern (SH) marschiert ?

Der 29. November 1944 war ein Tag, der allen eindrucksvoll vor Augen geführt hat, dass der Befreiungskampf zum Sieg führt, wenn er sich auf die internationale Solidarität, auf den proletarischen Internationalismus stützt.

Die Albaner haben ihre persönlichen Interessen unter die patriotischen Interessen des ganzen Volkes gestellt.

Was lernen wir daraus ?

Wenn jedes unterdrückte und ausgebeutete Volk seine eigenen Interessen unter die gemeinsamen Interessen aller ausgebeuteten und unterdrückten Völker stellt, ist der Sieg aller Völker und jedes einzelnen Volkes garantiert.

Der 29. November 1944 hat die Richtigkeit der Lehren des Marxismus-Leninismus bestätigt, dass die Revolutionäre in der Revolution heran wachsen, dass die revolutionäre Theorie in der revolutionären Praxis gemeistert wird, dass das revolutionäre Klassenbewusstsein im Feuer der Klassenschlachten gestählt wird, indem man gegen alle Schwierigkeiten kämpft und keine Opfer scheut.

Was für die albanischen Revolutionäre galt, gilt das nicht auch für die Revolutionäre auf der ganzen Welt, ist diese Lehre nicht auch im Weltmaßstab gültig ?

 

Vom 29. November 1944 lernen, heißt siegen lernen !

 

Studieren wir den Hoxhaismus und wenden wir ihn auf die heutigen globalisierten Verhältnisse richtig an und der Sieg wird uns sicher sein !

 

Proletarischer Internationalismus zu Ehren des 29. November 1944 kann nichts Anderes heißen, als den Kampf für die sozialistische Weltrevolution voran zu treiben, damit alle günstigen äußeren Bedingungen geschaffen werden, dass ein neues, vereintes, unabhängiges und sozialistisches Albanien aus den kapitalistischen Ruinen entsteht - in einer sozialistischen Welt - ohne kapitalistisch-revisionistische Einkreisung !

 

Genossinnen und Genossen, seid euch unserer Solidarität gewiss:

 

Das Weltproletariat und die Völker der ganzen Welt werden das rote Banner des Genossen Enver Hoxha stets hoch halten und die Ehre, das Ansehen und den Namen des sozialistischen Albaniens auf der ganzen Welt immer höher heben !

 

Wolfgang Eggers

im Auftrag der Komintern (SH)

29. November 2014


Grußadressen aus aller Welt

Grußadresse der portugiesischen Sektion der Komintern (SH)

anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges der albanischen Volksrevolution und der vollständigen Befreiung von faschistischer Besatzung - am

29. November 1944

Liebe albanischen Genossinnen und Genossen !

An diesem ehrenvollen Tag senden wir euch revolutionäre Grüße. Heute vor 70 Jahren hat die albanische Nationale Befreiungsarmee (ANBA) unter dem Kommando des Genossen Enver Hoxha die nazi-faschistischen Eindringlinge vollständig aus Ihrem Land vertrieben. Dies ist ein großer Wendepunkt in der albanischen Geschichte. Bis dahin war dieses Land immer unter fremder imperialistischen Knechtschaft, ob direkt oder vertreten durch lokale Lakaien. Seit der Zeit des Osmanischen Reiches und nicht zu vergessen die Zeit der italienischen faschistischen Besatzung, wurde es den albanischen Arbeitern verweigert, ihre Zukunft in die eigene Hand zu nehmen. Aber dies hat sich mit dem 29. November 1944 geändert.

Und dies gelang der ANBA insbesondere durch die treuen albanischen Kommunisten in ihren Reihen und unter ihrer Führung. So begann mit diesem Datum der ersten Schritte in Richtung des sozialistischen Aufbaus und der Errichtung der Diktatur des Proletariats in Albanien. Genosse Enver und die albanischen Genossen wussten sehr gut, dass die Verwirklichung des Sozialismus darauf beruht, sich auf die eigenen Kräfte zu stützen. Und auf diese Art und Weise konnte die Unabhängigkeit, Freiheit und der Wohlstand des Landes vollständig verwirklicht und sichergestellt werden.

Und im Gegensatz zu dem, was mit anderen sogenannten "kommunistischen" Führungen in den sozialfaschistischen Ländern passierte, verteidigte das Albanien des Genosse Enver den sozialistischen Aufbau und die proletarische Diktatur stets fest entschlossen gegen alle Arten von inneren und äußeren Feinde. Als Genosse Enver noch lebte, gab es Niemanden, keine Imperialisten, keine Revisionisten, keine Neo-Revisionisten, keine Antikommunisten, etc., die dem kleinen Albanien jemals ein Haar krümmen konnten.

Heute leben wir nicht mehr auf der Entwicklungsstufe des Sozialismus "in einem Land", wie zur Zeit des Genosse Enver. Heute kämpfen wir für die sozialistische Weltrevolution, für den Sozialismus und Kommunismus im Weltmaßstab. Dabei stützen wir uns heute, am 29. November 2014, stets auf die sozialistischen Errungenschaften Albaniens und ziehen daraus wertvolle Lehren. Genauso wie die albanischen Kommunisten mit Genossen Enver an der Spitze, die den Faschismus in Albanien im Jahr 1944 besiegten, werden wir Marxisten-Leninisten-Stalinisten-Hoxhaisten den Weltfaschismus besiegen unter der eisernen Führung der Komintern (SH) - der einzig authentischen Avantgarde-Partei des Weltproletariats.

Die portugiesische Sektion wünscht euch viel Erfolg und Siege in euren Kämpfen gegen die eigene faschistische albanische Regierung.

Es lebe der 29. November 1944!

Es lebe der triumphale Sieg des albanischen Volkes über den Nazi-Faschismus!

Es lebe der proletarische Internationalismus!

Es lebe die Freundschaft zwischen der portugiesischen und albanischen Sektion !

Es lebe die gewaltsame proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete proletarische Weltdiktatur!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe die Komintern (SH)!

 

 

Grußadresse von unseren russischen Genossinnen und Genossen 

29. November 2014
70. Jahrestag der Befreiung Albaniens.

 

Dies ist einer der größten Tage in der Geschichte des Landes. Es ist ein großer Meilenstein zwischen zwei Epochen - die eine endete mit dem Sieg über den Faschismus und die andere leitete die Ära des Aufbaus eines sozialistischen Albaniens ein.
Die Heimkehr aus dem Nationalen Befreiungskrieg veränderte das Gesicht der neuen Regierung von Albanien. Zum ersten Mal in seiner langen Geschichte wurde das Schicksal in die Hände der Werktätigen gelegt. Zum ersten Mal in seiner Geschichte war das albanische Volk sein eigener Herr und selber Gebieter in einem befreiten Land. Die Periode des sozialistischen Aufbaus umfasste eine Zeit, in der die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beseitigt, der Privatbesitz abgeschafft und der nationale Reichtum zum Eigentum aller Menschen wurde.
In dieser Zeit entwickelte sich das Land des Holzpflugs zu einem Land mit den ersten albanischen Traktorenmarken, mit kleinen Molkereien, einer Seifenfabrik, einem riesigen Hüttenwerk, großen Wasserkraftwerken mit einer Kapazität von 500.000 kW zur vollständigen Elektrifizierung des Landes, Stahlwerke, Öllampen aus Kerosin. Hügel und Berge wurden in fruchtbares Land, in Weinberge, Obstplantagen, und kultivierten Wald verwandelt.
Mit der Entwicklung der nationalen Wirtschaft, dem Wachstum des Lebensstandards der Menschen unter der Volksmacht war die rasante und allumfassende Entwicklung des intellektuellen und geistigen Lebens untrennbar verbunden. Im Bereich der Bildung und Kultur, Ausbildung, Wissenschaft und technologischen Entwicklung im Land vollzog sich eine wahre Revolution. Arbeit für alle, freie Bildung für alle, kostenlose Gesundheitsversorgung für alle, die Abschaffung aller Steuern, stabile Preise, die niedrigsten Mieten in der Welt, eine der fortschrittlichsten Arbeitsgesetze - das sind einige der großen Errungenschaften des albanischen Volkes.
Die Schwierigkeiten und Herausforderungen waren enorm und vielfältig. Aber dank des Engagements und des Muts des albanischen Volkes wurden herausragende Erfolge erzielt. Auf der einen Seite handelte es sich um Wachstumsschwierigkeiten, Beseitigung der Rückstände aus der Vergangenheit, Überwindung der Bildungsdefizite und die Aufbauprobleme eines neuen sozio-ökonomischen Systems. Auf der anderen Seite bereitete der Widerstand der gestürzten Klassen Schwierigkeiten, die sich nicht mit dem Verlust ihrer Privilegien abfinden wollten. Und außerdem waren da ja auch noch die äußeren Feinde, die die albanische Festung belagerten und versuchten, den Fortschritt in Albanien zu stören und es in die Knie zu zwingen. All diese feindlichen Aktivitäten fanden statt in verschiedenen Perioden mit unterschiedlicher Intensität. Es war ein Netz von Sabotageakten, gesponnen zwischen der weltweiten Reaktion und ihren Hintermännern im Landesinneren. Durch seine Loyalität zur führenden Kraft - zur albanischen Partei der Arbeit - zum Marxismus-Leninismus, durch seinen Mut zur Verteidigung seiner gerechten Sache, die die Söhne und Töchter Albaniens mit dem nationalen Befreiungskampf erkämpft hatten, vereitelte das albanische Volk alle reaktionären Ideen und Versuche des Feindes, den völligen Zusammenbruch des Sozialismus herbeizuführen, nämlich durch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Revolution bis zur Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Wir feiern heute den 70. Jahrestag der vollständigen Befreiung Albaniens. Mit diesem Tag fing das Leuchtfeuer in Albanien an zu strahlen. Trotz tiefer Trauer um die gefallenen Helden des Nationalen Befreiungskriegs begann die Volksregierung mit der Periode eines großartigen sozioökonomischen Aufbruchs - bis vor einem Viertel Jahrhundert.
An diesem besonderen Tag würdigen wir die großen Leistungen des albanischen Volkes. Die Erfahrung des Aufbaus des Sozialismus unter den Bedingungen der kapitalistisch-revisionistischen Einkreisung sind für die ganze Welt von unschätzbarem Wert.

Wir ehren die herausragenden Führer des albanischen Volkes, vor Allem den herausragenden Füherer - Enver Hoxha, der mit seiner theoretischen und praktischen Arbeit einen großen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Theorie des Marxismus-Leninismus geleistet hat.
Heute gilt es für uns, diese Erfahrung und Lehren auf die neuen historischen Bedingungen richtig anzuwenden. Wir müssen aus den Ereignissen lernen, die zum Sieg der konterrevolutionären Kräfte in der zweiten Hälfte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts in Albanien geführt haben, damit der Sieg der sozialistischen Revolution niemals mehr rückgängig gemacht und das Rad der Geschichte nicht wieder zurück gedreht werden kann. 

Frohe Feiertage!
Zum 70. Jahrestag der Befreiung Albaniens und der Volksrevolution! 

Mit kommunistischem Gruß,
Mitarbeiter vor Ort

www.enverhoxha.ru

 

 

 

Der Führer der Partei und des Volkes, Genosse Enver Hoxha.

Rede anlässlich des Einzugs der demokratischen Regierung in Tirana - am 28. November 1944

NEU:

REDE AUS ANLASS DES TAGES DER UNABHÄNGIGKEITSERKLÄRUNG ALBANIENS UND DER ANKUNFT DER DEMOKRATISCHEN REGIERUNG IN TIRANA

  1. November 1944 - (aus Werke, Band 2)

 

 

ENVER HOXHA

Grußbotschaft anlässlich des

40. Jahrestages der Befreiung Albaniens

29. November 1984

aus: "Albanien heute" - Nr. 6 / 1984

 

 

ENVER HOXHA

Grußbotschaft anlässlich des

40. Jahrestages der Befreiung Albaniens

29. November 1984

aus: "Albanien heute" - Nr. 6 / 1984

 

 

 

 

neu:

"Als die Fundamente des neuen Albanien gelegt wurden"

Rezension des Buches von Enver Hoxha

aus: Albanien heute" Nr. 6 / 1984

 

 

Zum 29. November 1944: 

Tag der Befreiung Albaniens
Die albanische Jugend – geboren und erzogen in der Revolution

 

 

Der albanische Befreiungskampf und die albanische Befreiungsarmee

Sammlung von Schriften und Dokumenten

(aus Anlass des 70. Jahrestag der Gründung der albanischen Volkarmee am 10. Juli 1943)

 

 

Die entscheidenden Herbstschlachten des Jahres 1944

H. Stolia

aus: "Neues Albanien" Nr.5 /1984

 

DIE BILANZ DES ANTIFASCHISTISCHEN NATIONALEN

BEFREIUNGSKAMPFES UND DIE URSACHEN DES SIEGS

Auszug aus:

"Geschichte der Partei der Arbeit Albaniens"

Seite 174 – 182

Tirana - 1982

Der Nationale Befreiungskampf gegen die italienischen und deutschen Besatzer und gegen die Verräter, der gut fünfeinhalb Jahre dauerte, ist der heldenhafteste und siegreichste Kampf, den die Albaner im Laufe ihrer Geschichte geführt haben.

Das eine Million Einwohner zählende albanische Volk band während des Kriegs mehr als 15 italienische und deutsche Divisionen und setzte etwa 70 000 Feinde durch Tod, Verwundung oder Gefangennahme außer Gefecht. Albanien war im Vergleich zur Größe seines Territoriums und seiner Bevölkerung eines der aktivsten Mitglieder der antifaschistischen Weltkoalition und leistete zugleich einen wertvollen Beitrag zum historischen Sieg über den Faschismus. Es trug auf seinen Schultern eine überaus schwere Last. Das 28 000 km2 große Territorium Albaniens zertrampelten während des Zweiten Weltkriegs etwa 700 000 faschistische Soldaten, die äußerst schwere Schäden und Zerstörungen anrichteten. Albanien nimmt, was die Verluste an Menschenleben und insbesondere an materiellen Gütern während des Zweiten Weltkriegs anbelangt, einen der ersten Plätze unter allen Ländern ein.

Die heroischen Anstrengungen, das vergossene Blut und die großen Verluste des albanischen Volkes im Krieg wurden mit dem endgültigen Sieg über die äußeren und inneren Feinde gekrönt.

Mit der vollständigen Befreiung des Vaterlandes und dem Triumph der Volksrevolution am 29. November 1944 fand die faschistische Herrschaft in Albanien ein Ende, wurde zugleich jede Abhängigkeit von den imperialistischen Mächten, jede Verbindung und jeder versklavende Vertrag mit ihnen liquidiert; das albanische Volk erlangte die volle nationale Unabhängigkeit, ebenso wurde die politische Macht der Gutsbesitzer und der Bourgeoisie gebrochen. Albanien löste sich für immer aus dem kapitalistischen Weltsystem heraus.

Das war der größte Sieg, den das albanische Volk im Verlauf seiner ganzen Geschichte errungen hatte.

Der Antifaschistische Nationale Befreiungskampf blieb bis zuletzt eine antiimperialistische, demokratische Revolution. Aber in ihrem Schoß entwickelten sich auch Elemente der sozialistischen Revolution, etwa die politische Entmachtung der Bourgeoisie, die Errichtung der unteilbaren Führung der Kommunistischen Partei in der neuen Macht usw. Das war eine Folge der ständigen Verschärfung des Kampfes gegen die Hauptausbeuterklassen des Landes und seiner Verflechtung mit dem Kampf gegen die Besatzer, was den revolutionären Charakter des Nationalen Befreiungskampfes immer mehr vertiefte.

Die Kommunistische Partei schürte nicht die Verschärfung des Klassenkampfes innerhalb des Landes, sie gab keine Kampflosungen gegen die Gutsbesitzer, Bayraktars und gegen die Bourgeoisie aus, sie richtete ihren Hauptschlag bis zuletzt gegen die faschistischen Besatzer. Den Klassenkampf verschärfte der offene Verrat der Ausbeuterklassen.

Die politischen Organisationen Balli Kombëtar, Legalität usw., die die Interessen dieser Klassen vertraten, wurden von der Nationalen Befreiungsarmee nur deshalb vernichtet, weil sie sich in den Dienst der faschistischen Besatzer gestellt hatten. Mit ihrer offen antinationalen und volksfeindlichen Haltung verloren die ehemals herrschenden Klassen jedes Recht auf Teilnahme an der politischen Macht.

Die neue politische Macht, die in Albanien schon errichtet wurde, noch bevor der Nationale Befreiungskampf zu Ende war, lag gänzlich in der Hand der revolutionären demokratischen Kräfte unter der alleinigen Führung der Kommunistischen Partei.

Diese im Verlauf des Kriegs errichtete Macht war nicht einfach bloß eine demokratische Diktatur der revolutionären Kräfte, sondern eine Macht, die den Keim der sich rasch entwickelnden Diktatur des Proletariats in sich trug.

Durch den historischen Sieg im Nationalen Befreiungskampf war die Revolution nur auf politischem Gebiet durchgeführt. Die sozialökonomischen Probleme der anti-imperialistischen demokratischen Revolution sollten nach dem Krieg gelöst werden.

Die gesellschaftlichen Haupttriebkräfte des Antifaschistischen Nationalen Befreiungskampfes waren die Arbeiterklasse und die arme und mittlere Bauernschaft. Ferner nahm am Kampf auch das Kleinbürgertum und die mittlere Bourgeoisie der Städte teil.

Die Arbeiterklasse spielte im Nationalen Befreiungskampf die führende Rolle. Diese Rolle realisierte sie durch die Kommunistische Partei Albaniens.

Die albanische Arbeiterklasse war klein, zerstreut und nicht als Industrieproletariat herausgebildet, sie war aber die fortschrittlichste Klasse, der die Zukunft gehörte. Vor allem vermochte keine andere Klasse des Landes eine Partei mit einer soliden Organisation, mit einer richtigen, auf wissenschaftlichen Fundamenten errichteten Politik zu schaffen, wie die Arbeiterklasse durch die Herausbildung ihrer Partei.

Die Anzahl der Arbeiter in den leitenden Organen des Nationalen Befreiungskampfes und in der Partei selbst war gering, aber das hinderte die Arbeiterklasse nicht daran, die führende Rolle in diesem Kampf zu spielen. Die Kommunistische Partei Albaniens erzog ihre Mitglieder, obwohl viele aus dem Kleinbürgertum, vor allem aus bäuerlichen Schichten stammten, in tiefem revolutionärem proletarischem Geist und zu äußerster Entschlossenheit, die Interessen des Proletariats und des Sozialismus zu verteidigen. Diese Interessen verschmolzen unter den konkreten Umständen mit den Interessen des Nationalen Befreiungskampfes, mit den Interessen des gesamten versklavten albanischen Volkes und der ganzen geknechteten albanischen Nation.

Die Bauernschaft wurde zur wichtigsten Quelle und zur bewaffneten Hauptkraft des Nationalen Befreiungskampfes, zur solidesten Stütze der Arbeiterklasse und der Kommunistischen Partei Albaniens.

Die albanische Bauernschaft machte die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung aus. Zwar war sie in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht rückständig, barg aber in sich hohe revolutionären Fähigkeiten, erworben im ständigen Kampf um Freiheit und Boden, gegen Unterdrückung und Ausbeutung durch die Gutsbesitzer, gegen Kaufleute, Zinskhechtschaft und die alten volksfeindlichen Regime, vor allem aber gegen die ausländischen Besatzer. Die Bauernschaft hatte mehr als jede andere Klasse und Schicht in Albanien gesunde patriotische Kampftraditionen. Dementsprechend schätzte die Kommunistische Partei die entscheidende Rolle der Bauernschaft im Kampf richtig ein:

»Unter den Bedingungen unseres Landes«, sagte Genosse Enver Hoxha, »würde jene Klasse, die die Bauernschaft auf ihrer Seite hat, den Kampf gewinnen.« ( Enver Hoxha, Werke, Bd. 17, S. 434)

Die Bauernschaft akzeptierte das Programm und die Führung der KPA, nachdem sie sich aus eigener Erfahrung überzeugt hatte, daß sie die einzige politische Organisation für einen entschlossenen Kampf gegen die Besatzer war, die ihren Worten Taten folgen ließ und imstande war, den Sieg über die faschistischen Besatzer und die Verräter zu sichern und den Traum des Bauern von Freiheit und Boden zu erfüllen. Unter der Führung der Partei zeigte sie Patriotismus und hohes Heldentum.

Während der ganzen Periode des Nationalen Befreiungskampfes war die Losung der Kommunistischen Partei: Mobilisierung der gesamten Bauernschaft ohne Unterschied der Klasse. Die reichen Bauern, die bäuerliche Oberschicht als Klasse, akzeptierten jedoch nicht das Programm und die Führung der KPA. Sie verbanden sich im allgemeinen mit den Verräterorganisationen der Bourgeoisie und der Gutsbesitzer, mit dem Balli Kombëtar und der Legalität, und wurden ihre Stütze auf dem Land, in der Hoffnung, dadurch ihre Privilegien nach dem Krieg behalten zu können.

Das Kleinbürgertum und die mittlere Bourgeoisie der Städte nahm ohne die Vermittlung einer eigenen politischen Partei am Nationalen Befreiungskampf teil, genauso wie die Bauernschaft.

Sie schufen keine eigene politische Partei und konnten es auch gar nicht, weil sie zu heterogen und wirtschaftlich zu schwach waren, vor allem aber, weil es ihnen an Entschlossenheit, Reife und Erfahrung im politischen Kampf fehlte. Deshalb vermochten sie auch nicht, eine führende Rolle im Nationalen Befreiungskampf zu spielen. Sie akzeptierten das Programm der Kommunistischen Partei, weil sie sahen, daß dieses Programm auch ihre nächstliegenden politischen Forderungen zum Ausdruck brachte.

Das Kleinbürgertum, das die überwältigende Mehrheit der Stadtbevölkerung ausmachte, nahm, obwohl es sich nicht als sehr entschlossen und opferbereit erwies, beinahe vollzählig am Nationalen Befreiungskampf teil und zeichnete sich durch einen bemerkenswerten Patriotismus aus; sein bester Teil verband sich eng mit der Kommunistischen Partei.

Die mittlere Bourgeoisie zeigte ausgeprägte Schwankungen. In ihren Reihen machten sich Neigungen zu Kompromissen mit den Besatzern bemerkbar. Doch dadurch, daß sie sich in der Zange der Gesetze der Besatzung befand, daß sie unter dem Druck des ausländischen Kapitals und unter dem Einfluß des traditionellen Patriotismus des albanischen Volkes stand, nahm ihre Mehrheit gegen die Versklavung des Landes Stellung und beteiligte sich am antifaschistischen Kampf, zeigte jedoch keinen Eifer. Nur ein kleiner Teil von ihr stellte sich auf die Seite der Besatzer, indem er sich dem Balli Kombëtar und der Legalität anschloß.

Die albanischen Intellektuellen, deren Mehrheit aus den hohen und mittleren Schichten der Bevölkerung stammte, erwiesen sich im allgemeinen als patriotisch und antifaschistisch. Ihr fortschrittlichster Teil zeichnete sich durch Vaterlandsliebe, Entschlossenheit und tiefen revolutionären Geist aus, eignete sich die Linie der Kommunistischen Partei an und kämpfte für ihre Durchführung.

Nur wenige Intellektuelle, die von der faschistischen bürgerlichen Ideologie durchdrungen waren, vereinigten sich mit den Besatzern und dienten dem Balli Kombëtar und der Legalität als Ideologen.

Die lebendigste Kraft des Nationalen Befreiungskampfes war die Jugend. Sie stand in Stadt und Land und in der Volksarmee in den vordersten Linien des Kampfes gegen die Besatzer und die Verräter.

Die überwältigende Mehrheit der Jugend zeichnete sich durch hohen Patriotismus und zugleich durch fortschrittlichen, zutiefst revolutionären Geist aus. Sie verband sich eng mit der Kommunistischen Partei und wurde zum flammenden Kämpfer für die großen Ideen des Marxismus-Leninismus.

Zuerst warf sich die Arbeiter- und Schuljugend der Stadt in den Befreiungskampf.

Die Schuljugend kam hauptsächlich aus der mittleren Bourgeoisie und dem Kleinbürgertum der Städte. In den Reihen der Kommunistischen Jugend, Schulter an Schulter mit der Arbeiterjugend kämpfend, leistete sie einen bedeutenden Beitrag zur Propagierung der Linie der KPA unter den Volksmassen. Zugleich diente sie als Vermittler für die Einflußnahme der Partei auf das Kleinbürgertum und die mittlere Bourgeoisie der Städte.

Doch die größte Masse der antifaschistischen Jugend stellte die Bauernjugend dar, die sich nach der Stadtjugend mit seltener revolutionärer Entschlossenheit stürmisch in den Kampf warf. Die Bauernjugend machte die Mehrheit in der Nationalen Befreiungsarmee aus.

Die albanische Frau war eine große Kraft im antifaschistischen Kampf. Sie beteiligte sich an diesem Kampf in einem während der früheren Befreiungskämpfe nie gekannten Ausmaß. Die albanischen Frauen eigneten sich die Linie der Kommunistischen Partei an und kämpften an der Seite der Männer eifrig für ihre Durchführung, weil sie darin nicht nur den sicheren Weg zur nationalen und sozialen Befreiung des Volkes erblickten, sondern auch den Weg zur Erlangung gleicher Hechte mit dem Mann und zur Befreiung von allen Fesseln der Vergangenheit, die sie zu Sklavinnen gemacht hatten.

Der große Sieg im Antifaschistischen Nationalen Befreiungskampf wurde vor allem dank der Selbstlosigkeit und des hohen Heroismus errungen, die das albanische Volk während des Kampfes zeigte. Noch nie zuvor war es so einig, so entschlossen und so siegesgewiß gewesen wie im Kampf gegen die italienischen und deutschen Besatzer und die Verräter. Niemals zuvor war es sich des Kampfzieles so klar bewußt, niemals hatte es eine solche Bereitschaft gezeigt, jedes Opfer zu bringen und jede Entbehrung zugunsten des Sieges auf sich zu nehmen. Während des Nationalen Befreiungskampfes trat mit allem Nachdruck die schöpferische Kraft der Volksmassen im politischen und militärischen Leben des Landes zutage. Im Feuer der heftigen Schlachten zeigten sich ihre unversiegbare Kraft und ihre großen Fähigkeiten. Aus dem Fleisch und Blut des Volkes, aus den Reihen der einfachen Menschen, der Arbeiter, Bauern und patriotischen Intellektuellen, gingen wunderbare Kämpfer und Führer der Massen, Kommandanten und Kommissare, Ratsmitglieder und Minister hervor. Diese Menschen aus dem Volk, oft ohne genügende Ausbildung, stellten an Fähigkeit und Kühnheit die geschulten Generäle und Offiziere des Feindes sowie die Berufspolitiker des alten feudal-bürgerlichen Regimes in den Schatten.

»Unser Befreiungskampf«, schrieb Genosse Enver Hoxha am Vorabend der Befreiung, »hat das Volk an die Spitze gebracht, und hier und nur hier liegt der Grund des Sieges.« ( Enver Hoxha, Die historischen Beschlüsse der 2. Beratung des ARNB, November 1944; Werke, Bd. 2, S. 375)

Durch den heroischen Kampf, den das albanische Volk führte, befreite es das Vaterland und sich selbst.

Eine sehr wichtige Rolle bei der Erringung des Sieges spielten die glänzenden patriotischen und kämpferischen Traditionen sowie die reichen Erfahrungen, die das albanische Volk in seinen jahrhundertelangen Kämpfen für Freiheit und Unabhängigkeit erworben hatte und die es während des Nationalen Befreiungskampfes weiterentwickelte und festigte.

Inspiratorin, Organisatorin und Führerin des Antifaschistischen Nationalen Befreiungskampfes und Schmied des Sieges war die Kommunistische Partei Albaniens.

In den früheren Befreiungskämpfen war es dem albanischen Volk nicht gelungen, eine monolithische und konsequente Führung zu schaffen. Das war ein Hauptgrund, weshalb es nicht imstande war, schon früher seine Freiheit und volle Unabhängigkeit zu erringen, und weshalb ihm die Früchte seiner Anstrengungen von den Imperialisten, Feudalen und der Bourgeoisie des Landes immer wieder entrissen wurden. Aber aus den Kämpfen, den Leiden und dem Elend hatte es die große Lehre gezogen, daß sein vergossenes Blut und seine Anstrengungen ohne eine revolutionäre Führung nicht mit dem endgültigen Sieg gekrönt werden konnten. Diesen Traum verwirklichte das albanische Volk mit der Gründung der Kommunistischen Partei Albaniens, die aus ihm hervorging und während des Kampfes von ihm erzogen und gestählt wurde. Hervorgegangen aus dem albanischen Volk, erbte diese marxistisch-leninistische Partei dessen glänzende patriotische Traditionen und reiche Kampferfahrung und verstand es, diese Traditionen und Erfahrungen zu sammeln, weiterzuentwickeln, ihnen einen tiefen revolutionären Inhalt zu geben und zur Erringung der Freiheit, der nationalen Unabhängigkeit und für den Sieg der Revolution in die Tat umzusetzen.

Die Kommunistische Partei entwickelte und betrieb kontinuierlich, entschlossen, konsequent und mit revolutionärem Mut eine auf den grundlegenden Prinzipien des Marxismus-Leninismus und den objektiven inneren und äußeren Bedingungen beruhende Politik, die den dringenden politischen Erfordernissen, den grundlegenden Interessen des Volkes, des Vaterlandes und des Sozialismus entsprach.

Es war die Partei, die den Volksmassen das Ziel des Kampfes so bewußt machte und sie von der Richtigkeit ihrer Politik so fest überzeugte. Es war die Partei, die alle Energien und schöpferischen Fähigkeiten der Volksmassen freilegte und entfaltete und sie zugunsten des Kampfes gegen den Faschismus einsetzte.

Die Massen überzeugten sich aus eigener Erfahrung, daß die Kommunistische Partei der wirkliche Verfechter ihrer Interessen und der Interessen der albanischen Nation war, eine treue und konsequente Kämpferin für nationale Unabhängigkeit, Freiheit, Demokratie und Boden.

Die Kommunistische Partei löste mit seltener Meisterschaft drei Schlüsselaufgaben zur Sicherung des Sieges: den Zusammenschluß der breiten Massen in der Nationalen Befreiungsfront; die Organisierung des allgemeinen Aufstandes, die Bewaffnung des Volkes und die Schaffung der regulären Nationalen Befreiungsarmee; die Zerschlagung der Macht der Besatzer, der Gutsbesitzer und der Bourgeoisie und die Errichtung und Organisierung der volksdemokratischen Macht.

Die Partei sicherte dem albanischen Volk viele mächtige ausländische Alliierte und erzog es im Geist des proletarischen Internationalismus, der Freundschaft und der Verbrüderung mit allen gegen den Faschismus kämpfenden Völkern. Sie betrieb gegenüber den ausländischen Alliierten eine richtige, auf revolutionären Prinzipien beruhende Politik. Sie unterwies das Volk, zwischen ihnen zu differenzieren und seinen Kampf vor allem mit dem Großen Vaterländischen Krieg der Sowjetunion zu verbinden. Die Partei erlaubte niemals, daß irgendein Alliierter sich in die inneren politischen und militärischen Angelegenheiten des Landes einmischte. Sie durchkreuzte den Plan der angloamerikanischen imperialistischen Reaktion, den Sieg der Revolution zu verhindern und Albanien unter ihre Kontrolle zu bringen.

Indem die Partei eine aufrichtige Haltung gegenüber den Alliierten einnahm und die äußere Hilfe und Unterstützung richtig einschätzte, erwartete sie nie, daß die anderen dem albanischen Volk die Freiheit bringen. Sie setzte das Prinzip, sich in erster Linie auf die eigenen Kräfte zu stützen, entschlossen in die Tat um und lehrte das Volk, gründlich zu verstehen, daß man die Freiheit nicht geschenkt bekommt, sondern mit Blut, Anstrengungen und vielen Opfern erringen muß.

Die Kommunistische Partei Albaniens entstand, wuchs und erprobte sich als Führerin von unvergleichlicher Tüchtigkeit und Autorität im revolutionären Kampf gegen die Besatzer und Verräter.

Sie wartete nicht, bis sie vorher die marxistisch-leninistische Theorie erlernt hatte, um dann den Kampf aufzunehmen.

Sie erlernte die marxistisch-leninistische Theorie im Feuer des Kampfes, in verwickelten Situationen, und setzte diese Theorie zugleich getreu und auf schöpferische Weise in die Tat um.

Der entscheidende äußere Faktor des historischen Sieges des albanischen Volkes war der Größe Vaterländische Krieg der Sowjetunion und ihr großer Sieg über den Faschismus, ungeachtet dessen, daß die Rote Armee nicht nach Albanien kam. Unter der Führung J.W. Stalins trug die Sowjetunion die größte Last des Zweiten Weltkriegs auf ihren Schultern und spielte die Hauptrolle bei der Zerschlagung des Faschismus. Die großen Siege der Roten Armee gegen Hitlerdeutschland schufen geeignete Bedingungen dafür, daß das albanische Volk sich wie ein Mann erhob und durch seinen heroischen Kampf die volle nationale Unabhängigkeit errang und die Volksmacht errichtete.

 

 

Es leben Ernst und Enver !

29. November   1974

 

Delegation der KPD/ML aus Albanien zurück 

Brüderliche Kampfesgrüße des Genossen Enver Hoxha an die deutsche Arbeiterklasse und an die Partei 

Beilage des Roten Morgen Nr. 51 vom 12 Dezember 1974

 

 

Zum 30. Jahrestag der Befreiung Albaniens und des Sieges der Volksrevolution

aus: Roter Morgen Nr. 38 vom 21. September 1974

 

 

aus: "Roter Morgen" Nr. 48, vom 2. Dezember 1977

Grußadresse des ZK der KPD/ML zum 33. Jahrestag der Befreiung Albaniens

An Genossen Enver Hoxha,

1. Sekretär des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Albaniens

Vor 33 Jahren siegte das albanische Volk im Befreiungskrieg und errichtete die Volksmacht. Anlässlich dieses Jahrestages übermitteln wir Ihnen, der ruhmreichen Partei der Arbeit und dem gesamten albanischen Volk unsere herzlichen brüderlichen Kampfesgrüße.

Seit 33 Jahren entwickelt und festigt sich die Diktatur des Proletariats in Albanien, und nichts konnte oder kann den Vormarsch des Sozialismus in Albanien aufhalten. Weder die imperialistisch-revisionistische Einkreisung und Blockade, noch die Feinde des Sozialismus, gleich welcher Art, konnten der Partei der Arbeit Albaniens und dem gesamten albanischen Volk etwas anhaben. Im Gegenteil, in stählerner Einheit mit seiner Partei mit dem Genossen Enver Hoxha an der Spitze, ging das albanische Volk aus all diesen Kämpfen gestärkt hervor.

All diese Siege und die glänzenden Erfolge beim sozialistischen Aufbau errang das albanische Volk unter der korrekten und prinzipienfesten, marxistisch-leninistischen Führung der Partei der Arbeit Albaniens, an deren Spitze seit ihrer Gründung Genosse Enver Hoxha steht. Der VII. Parteitag der Partei der Arbeit Albaniens setzte einen weiteren Meilenstein beim Aufbau des Sozialismus und der Festigung der Diktatur des Proletariats. Er wies alle feindlichen Absichten der Imperialisten, Revisionisten und Reaktionäre zurück und festigte die Einheit zwischen der Partei und dem albanischen Volk. Die korrekten Lehren des VII. Parteitags sind aber auch gerade international für die Marxisten-Leninisten aller Länder von großer Bedeutung. Viele Werktätige Deutschlands sind begeistert von solchen hervorstechenden Merkmalen des sozialistischen Aufbaus wie, dass Albanien als einziges Land der Welt die Steuern vollständig abgeschafft, dass es mit dem Verhältnis 1:2 die geringsten Lohnunterschiede hat, dass es die fortschrittlichste Verfassung der Welt hat.

Für unsere deutschen Kommunisten und das klassenbewusste deutsche Proletariat ist das Leuchtfeuer des Sozialismus in der ganzen Welt, Albanien, noch mehr zum Vorbild im Kampf gegen Imperialismus, Revisionismus und alle Reaktionäre für die Erringung unseres Kampfzieles, des vereinigten, unabhängigen, sozialistischen Deutschlands, geworden.

 

Es lebe die Volksrepublik Albanien, das Leuchtfeuer des Sozialismus !

Es lebe die Partei der Arbeit Albaniens mit Genossen Enver Hoxha an der Spitze !

Es lebe der Marxismus-Leninismus !

Es lebe der proletarische Internationalismus!

 

Zentralkomitee der KPD/ML

i.A. Ernst Aust

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mariglen Gjokas Foto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1939 - 1944

"EPOPEJA E LUFTES ANTIFASHISTE NACIONALÇLIRIMTARE E POPULLIT SHQIPTAR"

www.enverhoxha.ru

 

 

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