100 Jahre Komintern

 

 

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ES LEBE DER 100. JAHRESTAG DER GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE !

2. - 6. März 1919

 

 

NEU !

KOMINTERN - ALBUM

Herausgeber: Komintern (SH)

am 6. März 2019

 

100 Jahre Komintern

 

Die Komintern (SH) erklärt das Jahr 2019 zum

"Jahr der Komintern"

aus Anlass des 100. Jahrestages ihrer Gründung am 4. März 1919.

Am 17. Dezember 2018 ist deswegen folgender Beschluss zum 100. Jahrestag der Gründung der Komintern gefasst worden:


Genossinnen und Genossen !

Die Komintern (SH) erklärt hiermit, den 100. Jahrestag der Gründung der Komintern im Jahre 2019 mit einer Kampagne zu krönen.

Alle Sektionen der Komintern (SH) sind jetzt aufgerufen, den 100. Jahrestag der Gründung der Komintern und ihre Bedeutung für die Vorbereitung und Durchführung der sozialistischen Weltrevolution in den Mittelpunkt ihrer gesamten Agitation, Propaganda und Aktivitäten zu stellen
.

Es lebe der 100. Jahrestag der Gründung der Komintern von Lenin und Stalin!

Mit weltkommunistischen Grüßen

Komintern (SH)

17. Dezember 2018

 

* * *

 

Erläuterung des Beschlusses


Der Zeitraum für die Umsetzung dieses Beschlusses reicht vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019.

Der Beschluss der Komintern (SH) bestimmt so weit wie möglich alle Parteiaktivitäten und das gesamte Parteileben im Jahres 2019. Die "100 Jahre Komintern" -Kampagne ist für ein ganzes Jahr geplant.

Dies ist jetzt das dritte Mal [ zuerst Oktoberrevolution 2017; und dann 200. Geburtstag von Karl Marx im Jahr 2018], dass eine Jahreskampagne durchgeführt wird. Wir werden aus unseren bisherigen Kampagnen lernen und uns noch mehr anstrengen, damit unsere diesjährige Kampagne erfolgreich wird.

Wir nehmen dieses welthistorische Ereignis zum Anlass, um von der Komintern Lenins und Stalins zu lernen. Der Sieg der sozialistischen Weltrevolution und die Errichtung der Diktatur des Weltproletariats - die Erfahrungen der Komintern hierfür nutzbar zu machen - das ist unser wichtigstes Ziel.

Für uns ist diese Kampagne also nicht auf die Bedeutung des historischen Gründungsdatums der Komintern beschränkt.

Die Geschichte der Komintern fortsetzen, das wollen alle Menschen, die an der Unentbehrlichkeit der Komintern niemals gezweifelt haben und für die das historische Kapitel der proletarischen Internationale erst im Weltkommunismus abgeschlossen ist.

Unter die Geschichte der Komintern hingegen einen Schlusspunkt zu setzen und ihr den Stempel des "Scheiterns" aufzudrücken, das ist es, wofür die Bourgeoisie ihre Schreiberlinge bezahlt.

Das heutige Bündnis der bürgerlich-revisionistischen Anti-Komintern versucht die Lüge aufrechtzuerhalten , dass sich die Komintern angeblich aus freien Stücken selber "aufgelöst" habe (1943), oder sogar "auf Befehl Stalins" aufgelöst worden sei. Dagegen spricht die historische Tatsache, dass die Auflösung der Komintern nicht etwa ordnungsgemäß durch demokratische Abstimmung ihrer Mitglieder zustande kam, sondern durch einsamen Beschluss der revisionistischen Komintern-Führer wie Dimitroff und Konsorten. Stalin hat wohl nur deswegen seine Zustimmung zur Auflösung gegeben, weil eine aufgelöste Komintern unter den gegebenen Umständen weniger Schaden verursachen würde, als das Fortbestehen einer revisionistisch entarteten Komintern. Das war eine taktische Erwägung Stalins, und ändert nichts an seiner prinzipiellen Haltung für die Komintern. Stalin ist seinem Eid, den er aus Anlass des Todes von Lenin geschworen hat, nie gebrochen.

Wir betrachten den 100. Jahrestag der Komintern nicht als Ereignis eines "abgeschlossenen Kapitels" der Vergangenheit, sondern als lebendigen Beweis ihrer Renaissance. Darin unterscheidet sich die proletarische von der bürgerlich-revisionistischen Betrachtungsweise des 100. Jahrestages. Hier die Kräfte, die heute die Wiedergeburt der Komintern feiern - und dort die Kräfte, die das Fortleben der Komintern ablehnen und bekämpfen. Und dazwischen stehen die Neo-Revisionisten, die Dimitroffs Kurs des Verrats am Marxismus-Leninismus folgen. Die Opportunisten waren stets für ein "klares JEIN " (= Ja, aber ...) : "Komintern Lenins und Stalins, NEIN. Aber eine Komintern Dimitroffs, JA."

Und die Trotzkisten gründeten ihre 4. Internationale hinsichtlich der ausdrücklichen Beschränkung auf die "Anerkennung" der vier ersten Weltkongresse (Trotzkizeit), während sie sich mit den Neo-Revisionisten darüber einig sind, die "Dritte Periode" Stalins zu bekämpfen, die wir als Einzige auf der Welt weiterhin verteidigen werden.

Wir schwören, die welthistorische Mission der Komintern und ihres Programms von 1928 siegreich zu Ende zu führen - trotz aller Widerstände gegen uns.

Im Jahr 2019 werden wir den Eid des Genossen Stalin erneut bekräftigen:

"Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, den Grundsätzen der Kommunistischen Internationale die Treue zu bewahren. Wir schwören dir, Genosse Lenin, dass wir unser Leben nicht schonen werden, um den Bund der Werktätigen der ganzen Welt - die Kommunistische Internationale - zu festigen und zu erweitern!"
(J. V. Stalin)

Lenin kennzeichnete wie folgt die geschichtliche Position der III. Internationale - einen Monat nach der Gründung der Komintern:

"Die I. Internationale legte den Grundstein zum internationalen proletarischen Kampf für den Sozialismus.

Die II. Internationale war die Epoche der Vorbereitung des Bodens für eine weite Ausbreitung der Bewegung unter den Massen in einer Reihe von Ländern.

Die III. Internationale übernahm die Früchte der II. Internationale, beseitigte ihren opportunistischen, sozialchauvinistischen, bürgerlichen und kleinbürgerlichen Unrat und begann , die Diktatur des Proletariats zu verwirklichen. "(Lenin, Die Dritte Internationale und ihr Platz in der Geschichte - 15. April 1919)

Das Weltproletariat entwickelt sich weiter im historischen Prozess und ebenso seine proletarische Internationale. Die verschiedenen Namen für die proletarische Internationale sind daher nur Ausdruck ihrer besonderen Stadien, die sie in ihrer historischen Entwicklung durchläuft. Und das bedeutet nichts Anderes, als dass die I. , II. und III. Internationale ein unzertrennliches, einheitliches Ganzes, die Geschichte der proletarischen Internationale bilden.

Weder die revisionistische Liquidation der Komintern noch ihre angebliche "Fortsetzung" durch die trotzkistische "Vierte Internationale" haben die Weiterentwicklung des Weltproletariats und seiner proletarischen Internationale aufhalten können. Die proletarische Internationale kann weder liquidiert, noch durch "linke" oder rechte Imitationen überflüssig gemacht werden. Die unaufhaltbare Weiterentwicklung der proletarischen Internationale folgt aus der unaufhaltbaren Weiterentwicklung des internationalen Klassenkampfes zwischen Weltproletariat und Weltbourgeoisie.

Es gibt nur eine echte proletarische Internationale, und das ist die Komintern (SH), die proletarische Internationale des 21. Jahrhunderts.

Wenn wir also den Gründungstag der Komintern verteidigen, dann heißt das, dass wir die "proletarische Internationale" als Ganzes - also in allen ihren historischen Entwicklungsstadien - verteidigen (natürlich ohne die gemachten Fehler zu wiederholen). Auf diese Weise klassifizieren wir Stalinisten-Hoxhaisten die Komintern und ihre Gründung auf der wissenschaftlichen Grundlage des historischen und dialektischen Materialismus. Karl Marx hat das Entwicklungsgesetz der proletarischen Internationale mit Hilfe des dialektischen und historischen Materialismus definiert. Und diese wissenschaftliche Definition gilt insbesondere auch für die Komintern:

"Statt aussterben zu müssen, ist die Internationale nur von ihrer ersten Inkubationsphase zu einer höheren übergegangen, in der ihre ureigensten Tendenzen teilweise Realität geworden sind. Im Verlauf ihrer fortschreitenden Entwicklung wird sie noch einige Veränderungen durchmachen müssen, bevor das letzte Kapitel ihrer Geschichte geschrieben werden kann. " (Karl Marx)

Die historische Mission der proletarischen Internationale ist die Organisierung der Befreiung des Weltproletariats. Daher ist die proletarische Internationale so unauflöslich wie das Weltproletariat selbst und wird unvermeidlich weiter existieren, bis der Weltkommunismus geschaffen worden ist. Dies entspricht der wahren Bedeutung von Lenins Prophezeiung:

"Die Internationale ist nicht zugrunde gegangen und wird niemals zugrunde gehen." (Lenin)

Die Existenz einer Kommunistischen Internationale ist absolut unverzichtbar für die Erfüllung der revolutionären Mission des Weltproletariats nämlich zur Zerschlagung der Diktatur der Weltbourgeoisie und der Beseitigung des Weltkapitalismus. Darüber hinaus ist die Kommunistische Internationale notwendig, um die Diktatur des Weltproletariats zu errichten und den Weltsozialismus aufzubauen. Die Kommunistische Internationale wird daher während der gesamten historischen Periode des Weltsozialismus und des Übergangs zum Weltkommunismus unverzichtbar bleiben.

Die Komintern (SH) ist nichts Anderes als die unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung weiter entwickelte Komintern.
Die Komintern (SH) bildet somit die höchste Entwicklungsstufe der proletarischen Internationale.

Es gibt keine proletarische Internationale, die sich nicht von der proletarischen Ideologie leiten lässt.

Jede weitere Entwicklungsstufe der proletarischen Internationale basiert auf der entprechend weiter entwickelten proletarischen Ideologie. Die höchste Form der proletarischen Organisation wird immer auf der höchsten Stufe der Entwicklung der proletarischen Ideologie aufgebaut.

Die Erste Internationale und Zweite Internationale wurden unter dem Banner des Marxismus geschaffen.

Die Komintern wurde auf der Grundlage des Leninismus gegründet und durch den Stalinismus weiterentwickelt. Die Komintern war die Organisation des Weltproletariats in der Zeit des Sozialismus in "einem" Land.

Und die Komintern (SH) basiert auf der neuesten Entwicklungsstufe der proletarischen Ideologie, also auf dem Stalinismus-Hoxhaismus. Die Komintern (SH) ist die Organisation des Weltproletariats in der Zeit des revolutionären Übergangs vom Weltkapitalismus zum Weltsozialismus und vom Weltsozialismus zum Weltkommunismus. Die Komintern (SH) ist im Grunde nichts Anderes als die weiter entwickelte Komintern, ist die Komintern auf einer höheren Stufe ihrer Entwicklung.

Die Geschichte der proletarischen Internationale ist die Geschichte des Kampfes gegen ihre Verfälscher und Liquidatoren, die als Agenten der Bourgeoisie innerhalb der Reihen des proletarischen Internationale ihre subversiven Aktivitäten entfalten. Dieser Kampf um die Reinheit der proletarischen Ideologie, dieser Kampf gegen die Infiltration der bürgerlichen Ideologie begann nicht erst 1935 mit dem Verrat von Dimitroff auf dem 7. Weltkongress, sondern fand zu allen Zeiten statt, also auch nicht erst seit der Gründung der Komintern 1919, sondern bereits mit dem ersten Tag, an dem die Erste Internationale 1864 von Marx und Engels gegründet wurde.

 

Der Kampf gegen den Gründungs-Opportunismus

Der Kampf gegen den Gründungs-Opportunismus fand bereits bei der Gründung der bolschewistischen Partei statt. Wenn wir uns eingehend mit Lenins Schrift "Was tun?" befassen, dann können wir uns auch in Lenins Kampf gegen den Gründungs-Opportunismus der Komintern hinein versetzen und daraus lernen.

Was ist Gründungs-Opportunimus ?
Der Gründungs-Opportunismus ist die Politik und Ideologie der Opportunisten, die darauf abzielt, die Gründung auf rechte oder "linke" opportunistische Weise zu verhindern, bzw. zumindest zu behindern.
Der rechte Opportunismus verhindert bzw. behindert die Gründung einer proletarischen Partei durch ihre Hinauszögerung mit pseudo- "Argumenten" - d. h., dass die notwendigen Voraussetzungen angeblich noch "fehlen" würden und die Gründung deswegen angeblich "noch nicht heran gereift" sei.
Und der "linke" Opportunismus ist durch eine voreilige Gründung gekennzeichnet, ohne vorher dafür die notwendigen Voraussetzungen geschaffen zu haben (z. B. Gründung "auf dem Papier", "auf dem Reißbrett", Wunschdenken, Luftschlösser, kleinbürgerlicher Revolutionismus).

Die Komintern wurde auf der Grundlage von Erfahrungen und Lehren der bolschewistischen Partei gegründet.

Im Kampf gegen die Gründungsoportunisten ging es Lenin beim Aufbau der bolschewistischen Weltpartei um die Durchsetzung von bolschewistischen Parteinormen.
Die Gründung der Komintern wurde notwendig, weil die Zweite Internationale bereits hoffnungslos degeneriert und nicht mehr reparabel war. Eine entartete proletarische Internationale kann niemals "bolschewisiert" , sondern nur bekämpft und niedergeschlagen werden. Die proletarische Internationale kann dann nur noch durch ihre Neugründung weiter fortgesetzt werden.

Aber eine Neugründung ist für sich genommen noch keine Garantie für die Reinheit der proletarischen Ideologie. Der Kampf gegen den Gründungs-Opportunismus war also unvermeidlich, um die Komintern vor der Übernahme der alten verfaulten Ideen der Zweiten Internationale zu schützen.

Entsprechend müssen wir uns heute beim Aufbau der Komintern (SH) vor dem Eindringen der verfaulten Ideen der Komintern Dimitroffs schützen, müssen wir die alten revisionistischen Wurzeln ausreißen, dürfen wir sie nicht übernehmen, nicht eindringen lassen. Die revisionistisch entartete Komintern war nicht mehr reparabel und musste daher durch eine neue, echte bolschewistische Weltpartei ersetzt werden - durch die Komintern (SH), genauso wie vor 100 Jahren die Komintern neu gegründet werden musste, um die entartete Zweite Internationale zu ersetzen.

Wir erklären jeder Organisation, jeder Gruppe, jeder Bewegung (ob regional oder global organisiert) den Krieg, die gegen den unverzichtbaren Wiederaufbau der Kommunistischen Internationale kämpft. Wahre Kommunisten können nur diejenigen sein, die für die bolschewistische Weltpartei kämpfen.

Für oder gegen die bolschewistische Weltpartei - dies ist die unüberbrückbare Demarkationslinie zwischen Opportunismus und Stalinismus-Hoxhaismus in der Organisationsfrage der heutigen kommunistischen Weltbewegung.

Wenn wir die proletarische Internationale unter dem Banner des Stalinismus-Hoxhaismus weiter entwickeln wollen, müssen wir uns auf ihre historischen Erfahrungen und Lehren stützen. Das Wachsen und Gedeihen der Komintern (SH) kann den Stürmen des globalen Klassenkampfes nicht standhalten, wenn wir die Lehren aus der Geschichte der proletarischen Internationale, beginnend mit der Ersten Internationale bis zur Komintern, nicht korrekt anwenden.
Wenn wir die Erneuerung der proletarischen Internationale gemäß den heutigen Bedingungen der Globalisierung nicht erfolgreich vollziehen, wenn die nationale Zersplitterung der kommunistischen Weltbewegung durch die Auflösung der Komintern nicht endgültig überwunden wird, kann das Weltproletariat nicht siegen im Kampf um seine endgültige Emanzipation.

Im Jahre 2019 werden wir unsere organisatorische Waffe des Stalinismus-Hoxhaismus schärfen, indem wir uns noch mehr auf die Lehren der Komintern von Lenin und Stalin stützen!

Wir Stalinisten-Hoxhaisten können die Komintern nicht verteidigen, ohne den Stalinismus-Hoxhaismus zu verteidigen.

Und umgekehrt können wir den Stalinismus-Hoxhaismus nicht verteidigen, ohne die Komintern zu verteidigen.

Dies wird ein schwerer Schlag gegen alle liquidatorischen Ideologien sein, mit denen die Lüge verbreitet wird, dass der Stalinismus-Hoxhaismus angeblich eine "Verfälschung", "Abweichung" oder sogar eine gegen die Komintern gerichtete Ideologie sein würde.

Der Stalinismus-Hoxhaismus steht nicht etwa im Gegensatz zur Ideologie der Komintern. Im Gegenteil. Stalinismus-Hoxhaismus ist die Ideologie zur korrekten Fortsetzung der Komintern Lenins und Stalins unter den gegenwärtigen Bedingungen der Globalisierung.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die siegreiche Ideologie zur Organisierung des revolutionären Weltproletariats, zur Organisierung des Übergangs vom Weltimperialismus zum Weltsozialismus als unverzichtbaren weiteren Schritt für den Eintritt in die klassenlose Welt, in den Weltkommunismus.

Der Stalinismus-Hoxhaismus in der Organisationsfrage ist die Theorie und Taktik der Organisation der proletarischen Weltrevolution im Allgemeinen und die Theorie und Taktik der Organisation der Weltdiktatur des Proletariats im Besonderen.


Trotz aller reaktionären-revisionistischen Kräfte, die immer noch versuchen, die Unabdingbarkeit der proletarischen Weltpartei zu bestreiten und zu widerlegen, konnte die Weltbourgeoisie die Komintern nicht daran hindern, nach ihrer Auflösung wieder hergestellt zu werden.

Die Liquidierung der proletarischen Internationale misslang schon bei der Ersten Internationale, misslang dann bei der Zweiten Internationale, misslang schließlich bei der Komintern und wird stets misslingen. Die proletarische Internationale ist unbezwingbar, unbesiegbar. Sie wird immer wieder auferstehen bis zur endgültigen Befreiung des Weltproletariats.


Lasst uns die glorreiche Tradition der Kommunistischen Internationale von Lenin und Stalin ehrenvoll und mutig fortsetzen!

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"Die Komintern ist das Allerheiligste der Arbeiterklasse." (J. V. Stalin)

 

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„Der heutige Weltkommunismus muss durch den revolutionären, militanten Geist der heroischen Zeiten von Lenin und Stalin, der Komintern, geprägt sein“ (Enver Hoxha)

 

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Wir schwören, das Programm der Komintern zu erfüllen:


"Das Programm der Kommunistischen Internationale ist das Programm des Kampfes für die proletarische Weltdiktatur, das Programm des Kampfes für den Weltkommunismus."

"Als Erfüllung des historischen Erfordernisses nach einer internationalen Organisation der revolutionären Proletarier, der Totengräber des kapitalistischen Systems, ist die Kommunistische Internationale die einzige internationale Macht, deren Programm die Diktatur des Proletariats und der Kommunismus ist, und die offen als Organisator der internationalen proletarischen Revolution auftritt." (Programm der Komintern, 1928).

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Wir haben uns vor 18 Jahren entschlossen, die Komintern mit den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus wieder aufzubauen, und wir werden trotz aller Schwierigkeiten, die uns 2019 erwarten, nicht einen Schritt davon zurückweichen!

Es lebe das hundertjährige Bestehen der Komintern!

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Diese Kampagne wird zentral von der Komintern (SH) organisiert und von ihren Sektionen gemeinsam unterstützt.

Wir rufen alle wahren Kommunisten der Welt auf: Unterstützt unsere "Komintern Kampagne" im Jahr 2019!

 

8 praktische Aufgaben

 

zur Umsetzung des Beschlusses der Komintern (SH)

zur Planung der eigenen obligatorischen Kampagnenaktivitäten der Sektionen.


1.

Alle Ereignisse des "Roten Kalenders 2019" sollten möglichst im Lichte der Komintern beleuchtet werden .

 

2.

Alle Grußadressen sollten möglichst Bezug nehmen auf den hundertsten Jahrestag der Komintern.

 

3.

Unsere Stellungnahmen und Aufrufe zu aktuellen Ereignissen in der Welt sollten möglichst den 100. Geburtstag der Komintern einbeziehen.

 

4.

Der Dimitroffismus ist eine bürgerliche Ideologie die sich auf die formale Grundlage des Leninismus-Stalinismus gestellt hat, um die Komintern von dort aus an die revisionistische Ideologie des Paktierens mit der Bourgeoisie anzupassen und damit den weltrevolutionären Geist der Unversöhnlichkeit zwischen Weltproletariat und Weltbourgeoisie zu liquidieren.

Die Neo-Revisionisten unterscheiden sich nur insoweit von den offenen Revisionisten, dass sie sich hinter der Maske der "anti-revisionistischen Verteidiger" der Komintern verbergen. Es ist unsere Aufgabe, diese neo-revisionistische Maske runterzureißen.

Alle unsere theoretischen Arbeiten konzentrieren sich jetzt auf die heutige Bedeutung des 100-jährigen Jubiläums der Komintern und ihre Verteidigung gegen sämtliche opportunistische Verfälschungen, insbesondere gegen alle Arten des Neo-Revisionismus und Trotzkismus.

Die Komintern in Worten "verteidigen", aber in Wahrheit der Weltbourgeoisie die Komintern auf dem Silbertablett zu servieren - das ist die Phänomenologie des offenen wie verkappten Neo-Revisionismus in der Frage der Komintern.

 

5.

Unsere organisatorische Arbeit steht im Zusammenhang mit dem Slogan "Komintern Aufgebot", einem Slogan zur Heranführung und Rekrutierung neuer Genossinnen und Genossen und Sympathisanten unter das Banner der Komintern (SH). In letzter Konsequenz kann der Kampf zur Verteidigung der Komintern nur die Unterstützung der Komintern (SH) bedeuten.

 

6.

Die Komintern Kampgane soll dazu beitragen, die Sektionen durch neue Sympathisanten zu stärken. Dies geschieht vor allem durch die konsequente Hinwendung der Sektionen zur Arbeiterklasse. Um die am weitesten fortgeschrittenen Elemente der Arbeiterklasse zu rekrutieren, muss erreicht werden, dass die Arbeit der gesamten Partei in den Gewerkschaften und in den Fabriken aufgenommen wird. Wir müssen in erster Linie das Weltproletariat mit unserer Komintern Kampagne überzeugen. Die Lehren der Komintern sind unerlässlich für die Befreiung der ganzen Menschheit vom Weltkapitalismus.

Die Komintern (SH) organisiert ihren dritten Schulungskurs zum Thema "Die proletarische Internationale" im Jahre 2019.

 

7.

Alle "Massen"organisationen sollen die Komintern Kampagne aktiv unterstützen

KJI, RGI, KFI, IKS

 

8.

2019 wird die Komintern (SH) neue Dokumente der Komintern in möglichst vielen Sprachen der Welt veröffentlichen . Schickt uns alle Komintern-Dokumente, die noch nicht in unserem Komintern-Archiv veröffentlicht sind. Gebt uns Hinweise, wie und wo Dokumente der Komintern aufzutreiben sind. Wir haben Schwierigkeiten, an Komintern-Dokumente heranzukommen. Helft uns !

* * *

Liebe Genossinnen und Genossen,

Wir sind keine Sektierer und Dogmatiker, die unsere Aufgaben zum 100-jährigen Bestehen der Komintern rein mechanisch umsetzen. Nicht jede Aufgabe lässt sich mit dem Etikett der "Komintern" versehen. Mit anderen Worten: Unsere Kampagne darf nicht dazu führen, dass alle anderen Aufgaben unserer Partei vernachlässigt werden. Unsere Kampagne soll ja nicht alle anderen Aktivitäten der Partei verdrängen, sondern helfen, in unserem Kampf für die sozialistische Weltrevolution voranzukommen.

Wir sind nicht gezwungen, unsere Kampagne "aus dem hohlen Bauch" durchzuführen. Wir können auf viele exzellente Quellen unseres Komintern-Archivs zurückgreifen. Wir haben bereits 790 Dokumente in 14 Sprachen veröffentlicht. Damit ist unser Archiv tatsächlich das größte Komintern-Archiv der Welt (kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt). Dies zeigt, dass unsere Kampagne im Jahr 2019 keineswegs eine "Eintagsfliege" sein wird.

Es ist unsere Aufgabe im Jahr 2019, unsere erzielten Publikationsschätze umfassend zur eigenen Schulung zu nutzen. Publizierung von immer neuen Kominterndokumenten ist kein Selbstzweck. Unsere eigentliche Aufgabe besteht darin, diese Dokumente ernsthaft zu studieren, um sie in der Praxis umzusetzen !! Die Dokumente der Komintern sind Anleitungen für unser globales revolutionäres Handeln.

Dies bedeutet im Übrigen auch nicht, dass wir unsere Propaganda für die Komintern nach 2019 einstellen wollen. Nein, wir werden den Kampf gegen die Informationssperre der Bourgeoisie fortsetzen bis auch das letzte Komintern Dokument veröffentlicht ist.

Es geht darum, unsere "Komintern" -Kampagne 2019 mit größtem Erfolg durchzuführen.

Während der Kampagne steht die Komintern (SH) für alle eure Fragen, Kritiken, Vorschläge und Verbesserungen zur Verfügung.

Als Beitrag zur Umsetzung der Parteiaktivitäten veröffentlichen wir eine neue Facebook-Seite mit dem Titel:

"Komintern 1919 - 2019"

 

Hymne der Komintern

 

 

Aus Anlass des

100. Jahrestags der Gründung der Komintern

veröffentlichen wir folgenden Artikel

Grundzüge der historischen Entwicklung der proletarischen Internationale von der Ersten Internationale bis zur Komintern (SH)

Verfasser: Wolfgang Eggers

14. 03. 2019

 

 

Bericht über die Gründung der Komintern

aus: "Rote Fahne" vom 27. April 1919

 

 

Clara Zetkin und Lenin auf dem II. Weltkongress der Komintern

 

 

 

CLARA ZETKIN

über den Anschluss an die Kommunistische Internationale.

"Mit wachsender Klarheit und Bestimmtheit hebt sich aus dem gärenden, tosenden und schäumenden Chaos dieser Zeit eine hoffnungsreiche Tatsache empor. Das Drängen breitester Massen des deutschen Proletariats nach dem Anschluss an die Dritte, an die Kommunistische Internationale. Und dieses Drängen gewinnt an Umfang, an Tiefe, an Kraft und Leidenschaftlichkeit. Den mahnenden Unkenrufen und dem belfernden Froschgequake aller jener politischen Amphibien zum Trotz, die ihrer Natur nach sich im Sumpf des Opportunismus heimischer fühlen, als wenn die Notwendigkeit sie zwingt, auf dem festen Lande grundsätzlichen Bekennens und Handelns zu kriechen und zu hüpfen. Was sich in dem Verlangen des Anschlusses an Moskau äußert, ist mehr, als nur ein Ausbruch elementaren Klasseninstinkts und elementaren Klassenempfindens der kapitalistischen Lohnsklaven in Deutschland. Es ist der Ausdruck fortschreitender revolutionärer Erkenntnis und Reife des Proletariats. In dem Ruf: “Nach Moskau!” gewinnt der geschichtliche Entwicklungssprozess Leben und Gestalt, in dem sich die Arbeiter Deutschlands klar werden über die Bedingungen ihres revolutionären Klassenkampfes zur Überwindung des Kapitalismus und zur Aufrichtung des Sozialismus, des Kommunismus."

(Clara Zetkin - 1920)

 

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) aus Anlass des

95. Todestages

des Genossen Lenin

 

21. Januar 1924 – 21. Januar 1919

 


Vor 95 Jahren starb Genosse Lenin.

Wir grüßen alle Genossinnen und Genossen der Welt und ermutigen euch, treu am Leninismus festzuhalten.

Der von Lenin gegründete Bolschewismus wurde zur Hauptkraft der internationalen Arbeiterbewegung. Lenin sammelte die besten revolutionären Kräfte, um die Kommunistische Internationale zu schaffen.

Die große sozialistische Oktoberrevolution war der Beginn der sozialistischen Weltrevolution, und Lenin wurde zum größten Führer des revolutionären Weltproletariats.

1919 führte der Anstieg der revolutionären Strömungen in Europa und die Revolutionen in Deutschland, Österreich und Ungarn zur Bildung kommunistischer Parteien in Europa. Für die Vereinigung dieser Parteien in der Kommunistischen Internationale wurde ein solider Boden geschaffen, um die sich Lenin so sehr bemüht hatte. Bereits im Januar 1918 wurde auf seine Initiative hin eine Konferenz von Vertretern der linken Fraktionen aus den sozialistischen Parteien verschiedener Länder abgehalten, und es wurde beschlossen, den ersten Kongreß der Komintern einzuberufen. Im Januar 1919 richtete Lenin einen offenen Brief an die Arbeiter in Europa und Amerika und forderte sie auf, die Dritte Internationale zu gründen.

Der erste Kongress der Kommunistischen Internationale wurde am 2. März 1919 im Kreml eröffnet. Delegierte waren aus den wichtigsten Ländern Europas und Amerikas anwesend. Der erste Weltkongress wurde von Lenin geleitet.

Lenin hielt das Hauptreferat über die bürgerliche Demokratie und die proletarische Diktatur. In diesem Bericht erläuterte er den grundlegenden Unterschied zwischen der Diktatur des Proletariats und der Diktatur der ausbeutenden Klassen. Das Ziel der Diktatur der ausbeutenden Klassen bestehe darin, den Widerstand der Werktätigen im Interesse einer kleinen Minderheit zu unterdrücken. Das Ziel der Diktatur des Proletariats bestand darin, den Widerstand der Ausbeuter im Interesse der großen Mehrheit der Bevölkerung zu unterdrücken und den Kommunismus aufzubauen. Die proletarische Diktatur war für die gesamte Masse der Werktätigen eine absolute Notwendigkeit, denn nur durch diese Diktatur kann die Menschheit zum Kommunismus gelangen. Die politische Form der Diktatur des Proletariats sind die Sowjets. Das Sowjetregime bietet den arbeitenden Menschen echte Demokratie. Dieser von Lenin formulierte Leitsatz diente als Grundlage des Programms der Kommunistischen Internationale.

So entstand auf Lenins Initiative die internationale revolutionäre proletarische Organisation eines neuen Typs - die Marxistisch-Leninistische Internationale.

Verteidigung des Leninismus, was bedeutet dies anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung der Komintern?
Dies bedeutet, den großen bolschewistischen Kampf Lenins um die Erneuerung der proletarischen Internationale erfolgreich fortzusetzen:

Das Weltproletariat auf die sozialistische Weltrevolution vorzubereiten, diese mit Unterstützung der armen Bauern zum Sieg zu führen mit dem Ziel der Errichtung der Diktatur des Weltproletariats. Hierfür baute Lenin die Komintern auf, die Weltpartei bolschewistischen Typs.

Lenin verteidigte das marxistische Banner des proletarischen Internationalismus, indem er mit der Komintern ein starkes anti-revisionistisches Bollwerk schuf - nicht nur gegen die Führer der Zweiten Internationale, die sich offen dem Lager der Imperialisten anschlossen, sondern auch gegen den sozialchauvinistischen, sozialpazifistischen Verrat der Führer der "2 1/2. Internationale", und gegen die Versöhnler, die die Unvereinbarkeit von Leninismus und Kautskyismus zu überwinden versuchten.

Lenin gebührt das Verdienst, die schädlichen Einflüsse innerhalb des linken Flügels der Sozialdemokratie in der Komintern erfolgreich bekämpft zu haben.

Und Stalin gebührt das Verdienst, die Bolschewisierung der Komintern nach dem Tod Lenins im Kampf gegen den trotzkistisch-bucharinistischen Block erfolgreich durchgeführt zu haben.

Die ideologische Trennungslinie zwischen der zweiten und der dritten Internationale, das war der Leninismus.

Im Gegensatz dazu war der Dimitrovismus die revisionistische Ideologie der Überwindung dieser Trennungslinie und damit eine bürgerliche Ideologie zur Liquidierung der von Lenin gegründeten Komintern.
Es war Dimitrov, der Lenins Komintern auflöste.


Und es sind die Neo-Dimitrovisten, die das Erbe Dimitrovs antreten und
sich somit zu geschworenen Feinden der Komintern Lenins und Stalins gemacht haben.

Die Komintern (SH) hat seit über 18 Jahren das Banner der Komintern von Lenin und Stalin hoch gehalten. Die Komintern (SH) hat sowohl aus dem Kampf gegen den Sozialdemokratismus als auch aus dem Kampf gegen den modernen Revisionismus die richtigen Lehren gezogen, und die Neo-Revisionisten daran gehindert, in die Komintern (SH) einzudringen. Von Anfang an hat die Komintern (SH) an den 5 Klassikern des Marxismus-Leninismus eisern festgehalten und keinerlei Spaltungen zugelassen.

Es hat nur eine Komintern des Genossen Lenin und Stalin gegeben und nicht 2, 3 oder 4 usw., denn das Weltproletariat kann nur eine einzige Weltpartei gebrauchen. Deswegen kann und darf es außer der Komintern (SH) keine andere bolschewistische Weltpartei geben.

Folglich erfüllen alle Organisationen, die nach der Komintern (SH) gegründet worden sind oder noch gegründet werden, nichts Anderes als Spalteorganisationen, erfüllen sie die Funktion einer Anti-Komintern.

Der Stalinismus-Hoxhaismus lehrt, dass Faschisten und Sozialfaschisten auch im Kampf gegen die proletarische Internationale als Zwillinge auftreten. Dies traf damals auf die Komintern zu, genauso wie heute auf die Komintern (SH).

Und die Zentristen?

Sie versuchen vergeblich , den Neo-Revisionisten die Komintern (SH) auf einem Silbertablett zu servieren. Wenn es den Neo-Revisionisten schon nicht gelungen ist, uns auf direktem Wege unschädlich zu machen, dann versuchen sie es halt mit den Zentristen auf dem Umweg des Versöhnlertums. Unser Kampf gegen den Neo-Revisionismus wird von diesen Leuten dann als Angriff auf die "Einheit" hingestellt. Welche Einheit ? Wir lehnen eine Einheit mit den Neo-Revisionisten ab. Möge man uns daraufhin als "Sektierer" abstempeln. So hat ja auch schon Dimitroff die wahren Verteidiger der Komintern Lenins und Stalins als "Sektierer" diffamiert, also diejenigen Genossinnen und Genossen, die den Wendekurs des VII. Weltkongresses kritisiert und nicht mitgemacht haben, die am Programm der Komintern festhalten wollten, und die nicht damit einverstanden waren, Lenins Komintern wieder aufzulösen.

Wir antworten den Neo-Dimitrovisten mit den Worten des Gründers der Komintern:


"Die Internationale ist nicht gefallen und wird niemals fallen." (Lenin)


Die fünf Klassiker des Marxismus-Leninismus führten einen unbarmherzigen Kampf gegen die Zentristen, mit deren Hilfe sich die proletarische Internationale in eine bürgerlich-revisionistische Internationale verwandelte. In Worten für die proletarische Internationale und in Taten Handlanger derNeo-Revisionisten - das sind die Zentristen von heute.

Und wir Stalinisten-Hoxhaisten setzen diesen Kampf gegen den Zentrismus weiter fort.

Deshalb rufen wir alle Kommunisten auf der ganzen Welt dazu auf, mit den offenen und verkappten Revisionisten zu brechen und die Komintern (SH) zu unterstützen.

Alle, die die leninistischen Prinzipien der Komintern ignorieren oder verraten, sind Feinde des Weltproletariats. Wir tolerieren kein Versöhnlertum mit neo-revisionistischen Feinden. Wir werden jeden unerbittlich bekämpfen, der sich gegen die Komintern (SH) zu erheben versucht. Das lehren uns Lenin, Stalin und die Komintern. Das lehrt uns Enver Hoxha.

Wir empfehlen, die Werke von Lenin zu studieren

Lenin über die Komintern (englisch),

die wir anlässlich des 95. Jahrestages von Lenins Todestag zusammen gestellt haben.

In diesem Sinne:

Genossinnen und Genossen!

Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen, das große Erbe Lenins, des Gründers der Komintern und des Führers des Weltproletariats, ehrenvoll zu erfüllen.

 

Es lebe der Gründer und Führer der Komintern - Genosse Lenin !

Es lebe der unsterbliche Genosse Lenin, der Dritte Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Es lebe der Leninismus – ein unfehlbarer Kompass für die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) – die einzig wahrhafte Nachfolgerin der Komintern und Verteidigerin der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

 

Komintern (SH)

Wolfgang Eggers

21. 01. 2019

 

 

 

Grußadressen der Solidarität

Grußadresse der Komintern (SH)

anlässlich des 66. Todestages

des Genossen Stalin

 

5. März 1953 - 5. März 2019


Zum 66. Todestag des Genossen Stalin senden wir allen Genossinnen und Genossen auf der ganzen Welt unsere stalinistisch-hoxaistischen Grüße, insbesondere unsere herzlichen Grüße an die russische und georgische Sektion der Komintern (SH).

Man kann nicht über den Genossen Stalin sprechen, ohne seinen Einfluss auf die internationale Arbeiterbewegung hervorzuheben. Wie die Geschichte der I. Internationale unzertrennlich mit den Namen Marx und Engels verbunden ist, so bleibt die Geschichte der III. Internationale für immer mit den Namen Lenin und Stalin verbunden.

Die Stalinzeit der Komintern ist bis auf den heutigen Tag die bedeutendste Zeit in der gesamten Geschichte der proletarischen Internationale seit Gründung der I. Internationale von Marx und Engels.

Kein einziger Führer des Weltproletariats war je vor die Aufgabe gestellt, so gewaltige Millionenmassen von Arbeitern und Bauern in allen Ländern der Welt zu führen, wie es Stalin war - kein Einziger !

In Stalin sahen die Arbeitermassen auf der ganzen Welt ihren Führer, der das große Schiff des Sozialismus im Interesse der Befreiung des Weltproletariats und der Werktätigen der ganzen Welt weise lenkte.

In Stalin sahen die Millionen Arbeiter ihren Lehrer, aus dessen klassischen Werken sie lernten und lernen, wie man erfolgreich gegen den Klassenfeind kämpft, wie die Voraussetzungen für den Endsieg des Weltproletariats geschaffen werden.

Jedes Wort des Genossen Stalin hat das Kräfteverhältnis zwischen Kapital und Arbeit auf internationaler Arena maßgeblich verändert.

Die Quelle des Einflusses Stalins liegt darin, dass die Richtigkeit der von ihm aufgezeigten Perspektiven in dem Bewusstsein der werktätigen Massen der ganzen Welt durch die welthistorische Erfahrung der siegreichen sozialistischen Revolution bekräftigt wurde.

Unsere Trauer um den Genossen Stalin mischt sich am 100. Gründungstag der Komintern mit unbändigem Hass gegen alle, die seine Verdienste um die Komintern offen oder verdeckt in den Dreck ziehen.

Bis auf den heutigen Tag wird die trotzkistische Lüge verbreitet, Stalin habe die Sowjetunion Lenins von einem Bollwerk der Weltrevolution in ihr Gegenteil verwandelt und Lenins Komintern liquidiert. Die Kominten (SH) kämpft seit ihrer Gründung gegen diese Lüge.

Die Wahrheit ist:

Die Siege der Komintern sind ohne Stalin undenkbar. Seit dem Tod Lenins wurde die Komintern von niemand Anderem so treu, so klar und so überzeugend auf den Leninismus ausgerichtet, wie von Stalin.

Wer das feste Komintern-Band von Lenin bis Stalin zu zerreißen versucht, ist ein Feind Stalins, ein Feind der Komintern, ist ein Lakai der Weltbourgeoisie und des Anti-Kommunismus.

Stalin war nicht nur Führer der Sowjetunion, Führer des Bollwerks der Weltrevolution, sondern mit seiner leitenden Kominterntätigkeit und allseitigen Unterstützung der einzelnen Sektionen erwies sich Stalin auch als Leitstern aller kommunistischen Parteien auf der Welt, als wahrer Führer des Weltproletariats.

Der Genosse Stalin und sein Kampf für die Komintern sind unsterblich.

Stalin hat sein Leben lang treu an seinem Schwur an Lenins Grab festgehalten:

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, den Grundsätzen der Kommunistischen Internationale die Treue zu bewahren. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir unser Leben nicht schonen werden, um den Bund der Werktätigen der ganzen Welt, die Kommunistische Internationale, zu festigen und zu erweitern!

"Prawda" Nr. 23,
30.Januar 1924.

Und auf die Glückwünsche zu seinem 50. Geburtstag antwortete Stalin:

"Ihr braucht nicht daran zu zweifeln, Genossen, dass ich bereit bin, auch in Zukunft für die Sache der Arbeiterklasse, für die Sache der proletarischen Revolution und des Weltkommunismus alle meine Kräfte, alle meine Fähigkeiten und, wenn es notwendig ist, all mein Blut, Tropfen für Tropfen, hinzugeben" (Prawda vom 22. Dezember 1929).

Stalin hat Wort gehalten bis zu seinem letzten Atemzug am 5. März 1953.

Der 66. Todestag des Genossen Stalin ist für uns Stalinisten-Hoxhaisten ein Kampftag gegen alle, die Stalins Zustimmung zur Auflösung der Komintern als "Verrat" an seiner prinzipiellen marxistisch-leninistischen Haltung zur Kommunistischen Internationale verurteilen. Stalin hat das Werk der Komintern Lenins wie kein Anderer siegreich fortgesetzt. Warum hätte ausgerechnet dieser treueste Schüler Lenins dessen großes Werk zerstören wollen?

Der Verrat an der Komintern wurde nicht etwa von Stalin begangen, sondern von denjenigen, die die Komintern vom leninistisch-stalinistischen Kurs abgebracht haben. Der Verrat wurde begangen von rechten Führern der Komintern, die sich als Kapitulanten und Liquidatoren erwiesen haben.

Dimitrov war der Totengräber der Weltorganisation des Weltproletariats, des "Totengräbers des Weltkapitalismus".

Der 66. Todestag ist ein Kampftag gegen diejenigen, die den Stalinismus in der Frage der Komintern heute erneut durch den Dimitrovismus ersetzen wollen. Diese revisionistischen "Erneuerer", die Neo-Revisionisten sind es, die Stalin und Enver Hoxha vor dem Stalinismus-Hoxhaismus "retten" wollen. Aber genauso wenig, wie man Marx, Engels und Lenin vor dem Marxismus-Leninismus "retten" kann, kann man Stalin und Enver Hoxha vor dem Stalinismus retten. Die 5 Klassiker haben für die proletarische Internationale gekämpft, während Dimitrov und der ganze revisionistische Abschaum, der ihm bis heute folgt, die Komintern liquidiert und ihre Wiedergründung bekämpft. Anstatt für die sozialistische Weltrevolution zu kämpfen, kämpfen die Neo-Revisionisten gegen uns, gegen die Komintern (SH), gegen die Verteidigerin der proletarischen Internationale, gegen die Verteidigerin der Komintern Lenins und Stalins.

Zum 66. Todestag des Genossen Stalin wollen wir seine Verdienste um die Komintern hoch halten und von seinen Lehren lernen.

Lenin und Stalin verkörpern auch zum 100. Jahrestag der Komintern die Hoffnungen aller Arbeiter auf die lichte Zukunft des Weltkommunismus ohne Ausbeutung und Unterdrückung.

Lenin und Stalin haben mit dem erfolgreichen Aufbau des Sozialismus in der Sowjetunion allen Arbeitern auf der Welt den Weg zum erfolgreichen Aufbaus des Sozialismus im Weltmaßstab gewiesen.

Lenin und Stalin verkörpern den Geist des proletarischen Internationalismus, der Zusammenschluss, die gegenseitigen Hilfe und Unterstützung der Arbeiter aller Länder im gemeinsamen Kampf für ihre Befreiung vom Weltkapitalismus.

Lenin und Stalin verkörpern den Sieg der Oktoberrevolution und damit den Glauben an den Sieg der proletarischen Weltrevolution.

Lenin und Stalin verkörpern die unbesiegbare Kraft der bolschewistischen Partei und ihre Kraft im Weltmaßstab, die Kommunistische Internationale.

Der Kampf gegen Lenin und Stalin ist ein Kampf gegen die Komintern, ein Kampf gegen den proletarischen Internationalismus, gegen das Weltproletariat, gegen die sozialistische Weltrevolution, gegen den Aufbau des Weltsozialismus und Weltkommunismus.

Deswegen kann man die Komintern nicht verteidigen, ohne Lenin und Stalin zu verteidigen.

Und so, wie Lenin und Stalin die Komintern gegen den „linken“ und rechten Opportunismus verteidigt haben, so müssen auch wir heute die Komintern (SH) gegen den „linken“ und rechten Opportunismus verteidigen. Das ist die wichtigste Lehre zum 100. Jahrestag der Gründung der Komintern.

Es war Stalin, der den Bolschewisierungsprozess der Komintern siegreich fortsetzte, mit dem Lenin begonnen hatte. Von großer Bedeutung für die Verteidigung des Leninismus in der Komintern war Stalins Kampf gegen den Trotzkismus, der mit Trotzkis Ausschluss aus der Komintern besiegelt wurde.

Unter Führung des Genossen Stalin zerschlug die KPdSU (B) den trotzkistisch-sinowjewistischen Block ideologisch und organisatorisch und dessen Einfluss innerhalb der Komintern. Stalins Referat auf der XV. Parteikonferenz "Über die sozialdemokratische Abweichung in unserer Partei" (November 1926) und sein Referat auf dem VII. Erweiterten Plenum des Exekutivkomitees der Komintern "Noch einmal über die sozialdemokratischen Abweichungen in unserer Partei" (Dezember 1926) wappneten die KPdSU (B) und die Komintern ideologisch und sicherten ihre granitene Einheit und Geschlossenheit.

Das erweiterte Plenum des Exekutivkomitees der Komintern brandmarkte in seinen Beschlüssen die Anhänger des trotzkistisch-sinowjistischen Blocks als Spalter, die auf menschewistische Positionen hinabgesunken sind.

Das größte Verdienst um die Komintern erwarb sich Stalin in der "Dritten Periode". Mit dem VI. Weltkongress wurde die stalinistische Ausrichtung der Komintern konsolidiert und erreichte sie historisch ihren größten Einfluss in der Welt. An der Abfassung des Komintern-Programms war Stalin persönlich maßgeblich beteiligt.

Ebenso wie die Gründung der Komintern ohne Lenins Kampf gegen den Verrat der Zweiten Internationale unmöglich gewesen war, so war auch die Festigung der Komintern unmöglich ohne Stalins Kampf gegen den Trotzkismus und die parteifeindliche Bucharin-Rykow Gruppe.

Von besonderer Bedeutung für den Sieg über die Gruppe Bucharin-Rykow war Stalins Rede "Über die rechte Gefahr in der KPdSU (B)" (auf dem Plenum des Moskauer Komitees und der Moskauer Kontrollkommission im Oktober 1928) und "Über die rechte Abweichung in der KPdSU (B)" (auf dem Plenum des Zentralkomittes der KPdSU (B) im April 1929). In diesen Reden Stalins wurden die Rechten rechtlos als Feinde des Leninismus entlarvt und die Komintern auf korrekten Positionen zusammen geschweißt. Hierzu haben wir im letzten Jahr auch den Artikel veröffentlicht:

90. Jahrestag des VI. Weltkongresses der Komintern

Im November 1931 veröffentlichte Stalin:"Über einige Frage der Geschichte des Bolschewismus, wo er die trotzkistischen Verfälscher der Geschichte des Bolschewismus brandmarkte. Darin zeigte Stalin, dass der Leninismus im schonungslosen Kampf gegen den Opportunismus aller Spielarten entstanden, gewachsen und erstarkt ist, dass die Bolschewiki die einzige revolutionäre Organisation der Welt waren, die die Opportunisten und Zentristen zerschmettert und aus der KPdSU (B) und der Komintern verjagt hatte.

Die von Stalin vollzogene Liquidierung der Überreste der bucharinistisch-trotzkistischen Spione und Schädlinge in der KPdSU (B) bedeutete nicht gleichzeitig automatisch, dass damit auch die Spione und Schädlinge in der Komintern und in allen ihren Sektionen liquidiert worden waren. Diese konterreolutionären Elemente gingen unter Schwüren auf Stalin in den 30er Jahren in Deckung, um die Liquidierung der Komintern und ihrer Sektionen bis 1943 heimlich vorzubereiten.

Unter dem Einfluss von Dimitrov setzten sich die rechtsopportunistischen Führer auf dem VII. Weltkongress durch und verrieten alles, was Lenin und Stalin über die Komintern gelehrt hatten. Die Kominternführer warfen die alten leninistischen Beschlüsse der Komintern und das stalinistische Kominternprogramm über Bord und schlugen den Weg des Kapitulantentums und des Paktierens mit der Bourgeoisie ein.

Stalins neue weltbolschewistische Komintern-Taktik der inneren Zersetzung der bürgerlichen Parteien durch antifaschistische Einheitspropaganda dienten seiner weltrevolutionären Offensive gegen den Weltimperialismus, dem bewaffneten Aufstand im Weltmaßstab unter Führung der Roten Armee. Gegen Stalins Vorstoß, mit Hilfe der Komintern den Kommunismus auf der ganzen Welt zu erobern, wurde der Anti-Komintern Pakt geschlossen. Zuvor war Dimitrov nicht ohne Gegenleistung von den Faschisten wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Ihm wurde von der Gestapo der Auftrag erteilt, die Komintern von innen allmählich lahm zu legen und schließlich ohne innere Gegenwehr aufzulösen.

Dimitrov löste auftragsgemäß die von Lenin gegründete und von Stalin weiter fortgesetzte Komintern auf und machte damit den einzelnen kommunistischen Parteien den revisionistischen Weg frei, d. h., sich nicht nur mit bürgerlichen Parteien zu verbünden, sondern sich mit ihnen zu verschmelzen, was nicht nur die Einstellung des schonungslosen Kampfes gegen die bürgerlichen Parteien bedeutete, sondern damit auch die vollständige Liquidierung der Parteien neuen bolschewistischen Typs. So wurde die Einheitsfronttaktik Stalins umgedreht in eine Einheitsfronttaktik gegen den Stalinismus, nahm die anti-stalinistische Weltbewegung des modernen Revisionismus ihren Anfang, die sich dann nach dem Mord an Stalin, am 5. März 1953, ungehindert ausbreiten konnte.

Die Auflösung der Komintern - das ist die anti-leninistisch anti-stalinistische Hinterlassenschaft von Dimitrov, die heute von den Neo-Dimitrovisten, von der ICMLPO, als Waffe gegen die Komintern (SH), gegen die Fortsetzerin der Komintern Lenins und Stalins, eingesetzt wird.

Wir antworten den Neo-Dimitrovisten mit den Worten sowohl des Gründers als auch des treuen Fortsetzers der Komintern:


"Die Internationale ist nicht gefallen und wird niemals zugrunde gehen."

(Lenin)

"Die Komintern ist das Allerheiligste der Arbeiterklasse."

(Stalin)

 

Und wie heißt es in dem von Dimitrov fallen gelassenen stalinistischen Kominternprogramm ?

"Als Erfüllung des historischen Erfordernisses nach einer internationalen Organisation der Proletarier, der Totengräber des kapitalistischen Systems, ist die Kommunistische Internationale die einzige internationale Macht, deren Programm die Diktatur des Proletariats und der Kommunismus ist, und die offen als Organisation der internationalen proletarischen Revolution auftritt."

Und wie heißt es im § 1 des stalinistischen Statuts der Komintern ?

"Als Führer und Organisator der revolutionären Bewegung des Weltproletariats, als Träger der Prinzipien und der Ziele des Kommunismus kämpft die Kommunistische Internationale um die Mehrheit der Arbeiterklasse und der breiten Schichten der armen Bauern, für die Aufrichtung der Weltdiktatur des Proletariats, für die Errichtung der Weltunion Sozialistischer Sowjetrepubliken, für die völlige Beseitigung der Klassen und für die Verwirklichung des Sozialismus, dieser ersten Stufe des Kommunismus."

 

Am 66. Todestag des Genossen Stalin schwören wir Genossinnen und Genossen der Komintern (SH), dieses von Stalin hinterlassene Vermächtnis in die Tat umzusetzen, ohne dabei unser Leben zu schonen.

Es lebe die ruhmreiche Komintern Lenins und Stalins!

Von Stalins Kominternpolitik lernen, heißt siegen lernen !

Es lebe Genosse Stalin, der 4. Klassiker des Marxismus-Leninismus!

Genosse Stalin ist unsterblich - sein revolutionärer Geist erleuchtet unseren Weg zur siegreichen sozialistischen Weltrevolution!

Er wird für immer in den Herzen und Köpfen aller Unterdrückten und Ausgebeuteten, aller Kommunisten leben!

Keine kapitalistisch-revisionistische Lüge, keine Verleumdung kann das glorreiche Erbe des Genossen Stalin auslöschen!

Es leben die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus:

Marx, Engels, Lenin, Stalin und Enver Hoxha!

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die gewaltsame, proletarische, sozialistische Weltrevolution!

Es lebe die bewaffnete Weltdiktatur des Proletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre Verteidigerin des revolutionären und proletarischen Erbes des Genossen Stalin!

Wolfgang Eggers

Komintern (SH)

5. März 2019

 

Anlässlich des 66. Todesjahres von Stalin beschloss die Komintern (SH), eine spezielle Webseite

"Stalin über die Komintern"

zu veröffentlichen, eine Sammlung seiner Reden und Schriften.


 

Serie

Erstveröffentlichung von Dokumenten der Komintern

 

Telegramm des EKKI an das ZK der KPD zu den Wahlergebnissen

14. September 1930

aus: "Rote Fahne" vom 19. September 1930

Das Exekutivkomitee der Komintern sendet der Kommunistischen Partei Deutschlands, die in den Reichstagswahlen über 4 1/2 Millionen Proletarier um ihre Fahnen scharte und der Sozialdemokratie einen schweren Schlag versetzte, ie brüderlichen Grüße. Derr Sieg der KPD ist von um so größerer Bedeutung, als er auf Grund eines voll entfalteten Programms der proletarischen Revolution und der Losung des Kampfes um ein Sowjetdeutschland erfochten wurde. Euer Sieg ist der einzig wirkliche Sieg in diesen Wahlen, denn er wurde auf dem Boden des proletarischen Klassenkampfes erzielt.

Der große Erfolg der Faschisten ist ein Erfgolg des mit Hilfe radikaler Phrasen erreichten Betrugs an den sich von den Parteien der Großbourgeoisie abwendenden Massen. Der Erfolg des Zentrums ist nur ein vorübergehender, denn er stützt sich auf dem Versuch zur Organisierung der Klassengemeinschaft, auf die Verneinung des Klassenkampfes. Die KPD muss mit aller Energie den Kampf gegen die Sozialdemokratie, der immer noch bedeutende Schichten der Arbeiterschaft Gefolgschaft leisten, weiter führen. Sie muss die Nationalsozialisten und die Partei des Zentrums endgültig entlarven und für die Gewinnung der ihnen noch folgenden Arbeiter kämpfen. Sie muss die Arbeit unter den EErwerbslosen verstärken, der Arbeit unter den Landarbeitern eine größere Aufmerksamkeit schenken und unermüdlich für die Eroberung der Mehrheit der Arbeiterklasse in den Betrieben kämpfen.

Die politische Krise in Deutschland reift in raschem Tempo heran. Immer mehr klärt sich die Front der Klassen. In gewaltigem Ausmaß wächst die Rolle der KPD als dem entscheidenden Faktor vom Klassenkampfe. Wir hegen die feste Überzeugung, dass die Partei ihre revolutionären proletarischen Kräfte auf die breiteste Entfaltung des wirtschaftlichen und politischen Kampfes konzentrieren und die erzielten Erfolge organisatorish befestigen wird.

Vorwärts im Kampf für Sowjetdeutschland !

EKKI

 

Kommentar

der deutschen Sektion der Komintern (SH)

Im Jahr des 100. Gründungstages der Komintern gibt die Komintern (SH) eine Reihe von bislang unveröffentlichten Dokumenten der Komintern heraus , um daraus Lehren für den heutigen Klassenkampf in Deutschland zu ziehen.

Zwar befindet sich die deutsche Sektion der Komintern (SH) noch nicht in der gleichen Entwicklungsphase des Parteiaufbaus wir im Jahre 1930 (wir sind noch längst nicht in der Lage, die Massen zu führen), aber wir haben heute eine vergleichbare ökonomisch-politische Situation der Verwandlung der bürgerlichen Demokratie in die offen faschistische Diktatur der Bourgeoisie.

Seit dem oben veröffentlichten Telegramm der Komintern an die KPD war nur knapp ein Jahr vergangen nach dem Beginn der Weltwirtschaftskrise von 1929.

Heute leiden die Werktätigen in Deutschland erneut unter den anhaltenden Folgen der Weltwirtschaftskrise, die vor 10 Jahren begann. Die Krisenlasten werden immer frecher auf die Arbeiterklasse abgewälzt durch weitere Verschärfung der Ausbeuteroffensive der Kapitalisten in den Betrieben. Nie klaffte die Schere zwischen den ausbeutenden und ausgebeuteten Klassen in Deutschland weiter auseinander als heute... und das ist ja erst der Anfang.

Bei den letzten Wahlen sind die Stimmen für die etablierten Parteien der Bourgeoisie rasant in den Keller gesunken. Das ist Ausdruck der politischen Krise, in der sich die Bourgeoisie heute befindet. Es ist ein Wendepunkt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschlands, nämlich der Weg in den Faschismus.

Damals läutete die Bourgeoisie das Ende der Weimarer Republik ein, um mit der Nazipartei den offenen Faschismus zu errichten.

Und heute geht die bürgerliche Demokratie des Nachkriegs-Deutschland in rasantem Tempo ihrem Ende entgegen, um vom offenen Faschismus abgelöst zu werden.

Die Faschisten und ihre einflussreichste Partei, die AfD, sind aus den Wahlen gestärkt hervor gegangen und sind inzwischen zu einem ernst zu nehmenden politischen Faktor geworden, der dem allgemeinen Trend des Versinkens der Welt im Faschismus folgt und sich also nicht wegdiskutieren lässt. Die AfD bedient sich dem Wesen nach der gleichen Demagogie wie damals die Nazis, um die Massen zu betrügen, die sich immer mehr enttäuscht von den alten Parteien abwenden. Die Faschisten wenden auch Kampfformen von uns Kommunisten an, genauso wie es damals die Nazis gemacht haben.

Das Ziel der Faschisten von damals und heute ist das Gleiche:

Errichtung des Faschismus als Bollwerk gegen die unvermeidlich aufflammenden Klassenkämpfe, als Bollwerk gegen die proletarische Revolution, gegen den Kommunismus.

Um dieses Ziel zu erreichen, nutzen sie die bürgerliche Demokratie als Hebel zur Gleichschaltung von Staat und Gesellschaft.

Die marxistisch-leninistische Definition des Faschismus ist die brutalste Form der Diktatur der gesamten (!!) Klasse der Bourgeoisie. Faschismus hat also KLASSEN-Charakter, und darf nicht nur auf die offen faschistischen Elemente der Bourgeoisie reduziert werden, um etwa damit die revisionistische "Volksfrontpolitik" des Paktierens mit den liberalen Elementen der Bourgeoisie zu rechtfertigen - wie es heute die Neo-Revisionisten tun. Die Herrschaft der gesamten Bourgeoisie muss zerschlagen werden und nicht nur ihre am weitesten rechts stehenden Elemente.

Folgen wir dem Beschluss der 11. Plenarsitzung des EKKI:

"Der erfolgreiche Kampf gegen den Faschismus erfordert, dass die kommunistischen Parteien die Massen auf der Grundlage der Einheitsfront gegen alle Formen der bürgerlichen Diktatur und gegen jede ihrer reaktionären Maßnahmen mobilisieren, die den Weg für eine offene faschistische Diktatur ebnen."

Und der IV. Weltkongress der Komintern definierte den Faschismus korrekt wie folgt:

"Das charakteristische Merkmal des Faschismus ist, dass die Bourgeoisie als Folge der Krise des kapitalistischen Wirtschaftssystems und besonderer objektiver und subjektiver Umstände - die Entwicklung der Revolution zu behindern - die Unzufriedenheit des Kleinbürgertums, der Mittel-, städtischen - und ländlichen Bourgeoisie und sogar bestimmte Schichten des deklassierten Proletariats dazu ausnutzt, eine reaktionäre Massenbewegung zu schaffen:

Der Faschismus greift zu Methoden der offenen Gewalt, um die Macht der Arbeiterorganisationen und der armen Bauern zu brechen Nach der Machteroberung strebt der Faschismus danach, politische und organisatorische Einheit unter allen herrschenden Klassen der kapitalistischen Gesellschaft (Bankiers, Großeindustrielle und Agraristen) herzustellen und ihre ungeteilte, offene und konsequente Diktatur zu etablieren. Sie stellt die für den Bürgerkrieg speziell ausgebildeten Streitkräften der herrschenden Klassen zur Verfügung und schafft eine neue Art von Streitkräften des Staates, der sich offen auf Gewalt, Zwang und Korruption stützt, nicht nur aus den kleinbürgerlichen Schichten, sondern sogar aus bestimmten Elementen der Arbeiterklasse (Büroangestellte, ehemalige Reformisten), die zu Regierungsbeamten, Gewerkschaftsfunktionären und Beamten von die faschistische Partei und auch armen Bauern und deklassierten Proletariern für die faschistische Konterrevolution rekrutiert werden. "

Wie definiert die Komintern (SH) den Weltfaschismus?

Wenn die imperialistische Weltordnung durch ihren unvermeidlichen Untergang existenziell bedroht ist, verursacht durch Weltkrisen und imperialistische Raubkriege, werden die gemäßigteren Formen der Diktatur der Weltbourgeoisie verwandelt in ihre brutalsten Herrschaftsformen, die wir im Allgemeinen unter dem Begriff des Weltfaschismus zusammenfassen .

Die faschistische Weltgesellschaft als Ganzes spaltet sich immer mehr in zwei große feindliche Lager auf:

das faschistische und das antifaschistische Weltlager, in zwei große Klassenlager, die sich direkt und unversöhnlich gegenüberstehen - die faschistische Weltbourgeoisie und das antifaschistische Weltproletariat.

Im Allgemeinen ist der Faschismus das brutalste konterrevolutionäre Instrument der herrschenden Klasse der Bourgeoisie in der Ära des Weltimperialismus, zur bedingungslosen Unterwerfung des Proletariats und aller anderen ausgebeuteten Klassen unter das weltimperialistische Ausbeutersystem - und das mit allen Mitteln, also einschließlich des letzten Mittels der Massenvernichtung.

Man darf die verschiedenen historischen Bedingungen eines demokratischen und sozialistischen Kampfes gegen Faschismus und Krieg nicht verwechseln. Wir gehen davon aus, dass der Kampf zur Verteidigung demokratischer Rechte der Arbeiterklasse im Kapitalismus und der Kampf gegen den imperialistischen Krieg mit dem Ziel der proletarischen Revolution unter Führung der Arbeiterklasse verbunden werden muss.

Antifaschismus hat nicht das Ziel, den Parlamentarismus zu retten und diesen wieder herzustellen, sondern die Zerschlagung des Kapitalismus samt seiner Ausbeuter- und Unterdrückerordnung, also die Zerstörung des gesamten politischen bürgerlichen Überbaus, und Errichtung der proletarischen Diktatur.

Die revolutionäre Taktik erfordert die Führung des Proletariats bei der Umwandlung des antifaschistischen Kampfes in die sozialistische Revolution.

Anti-faschismus heißt Sturz des Kapitalismus und Errichtung der Diktatur des Proletariats und nichts Anderes.

Der Faschismus wird durch die proletarische Demokratie (Rätedemokratie) und nicht durch den bürgerlichen Demokratismus ersetzt. Der Faschismus wird durch das proletarische Sowjetsystem und nicht durch den bürgerlichen Parlamentarismus ersetzt. Die Diktatur der Bourgeoisie (unabhängig von ihren verschiedenen offenen und verdeckten Formen) wird durch die Diktatur des Proletariats ersetzt.

Mit dieser Zielsetzung endet auch das obige Telegramm des EKKI, nämlich mit dem Kampf zur Schaffung Sowjetdeutschlands, den die Komintern (SH) im Jahre 2019 unerschütterlich fortsetzen wird.

 


 

Serie

neue Dokumente der Komintern

2. WELTKONGRESS

August 1920



THESEN ÜBER DIE HAUPTAUFGABEN DES ZWEITEN KONGRESSES DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE
4. Juli 1920

 

ANTWORT AUF DEN BRIEF DES VEREINIGTEN PROVISORISCHEN KOMITEES ZUR GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI GROSSBRITANNIENS

8. VII. 1920

 

 

 

Leitsätze über die Nationalitäten- und Kolonialfrage.

beschlossen auf dem 2. Weltkongress der Komintern

am 28. Juli 1920

 

 

Rede über den Parlamentarismus

2. August 1920

Zweiter Weltkongress der Komintern

 

 

Leitsätze über die kommunistischen Parteien und den Parlamentarismus

2. August 1920

 

 

BRIEF AN DIE ÖSTERREICHISCHEN KOMMUNISTEN

15. August 1920

 


Serie

neue Dokumente der Komintern

3. WELTKONGRESS

Juli 1921

Resolution über die Taktik der Kommunistischen Partei Russlands

(angenommen in der Sitzung vom 5. Juli 1921)

 

 

 

Resolution über die Arbeit auf dem Gebiet der Kooperativen

(angenommen in der 22. Sitzung des III. Weltkongresses vom 10. Juli 1921)

 

 

 

 

 

 

Leitsätze zur Taktik der Kommunistischen Internationale während der Revolution

 

 

Leitsätze über den organisatorischen Aufbau der kommunistischen Parteien, über die Methoden und den Inhalt ihrer Arbeit


(angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921)

 

 

Thesen über die Taktik

(angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921)

 

Resolution zur Organisation der Kommunistischen Internationale

(angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921)

 

 

Zur Gewerkschaftsfrage

Fritz Heckert

Koreferat (angenommen in der 15. Sitzung des III. Weltkongresses vom 3. Juli 1921, nachmittags )

 

 

BERICHT ÜBER DIE FRAUENBEWEGUNG

KLARA ZETKIN

 


 

Serie

neue Dokumente der Komintern

4. WELTKONGRESS

 

 

Überblick über den

Vierten Kongress

 

 

Resolution zur Frage der Russischen Revolution.

 

 

5. Dezember 1922

Thesen zur Taktik der Kommunistischen Internationale

Resolution des IV. Kongresses der Komintern

 

 

Resolution zur Frage des Versailler Friedensvertrages.

 

 

Die kommunistische Arbeit unter den Frauen

Clara Zetkin

 

 

Leitsätze zur Orientfrage.

 

Resolution über die Kommunistische Jugendinternationale.

 

 

Resolution zur Negerfrage.

 

 

Resolution über die Bildungsarbeit der Kommunistischen Parteien.

 

 

 

Aktionsprogramm der Kommunistischen Internationale für die Arbeit auf dem Lande.

 

 

IV. Kongress der Komintern

Resolution über die Genossenschaftsbewegung.

 


Beschluss des Präsidiums des IV. Weltkongresses

zur Programmfrage der Komintern.

 


IV. Weltkongress

Beschlüsse über die

Reorganisation der Exekutive der Komintern und ihre weitere Tätigkeit.

 

 

 


 

 

Serie

neue Dokumente der Komintern

5. WELTKONGRESS

 

 

Komintern – EKKI – März/April 1925

Thesen über die Bolschewisierung der Parteien der Komintern

Zweiter Teil: Marxismus und Leninismus -

VIII. Die Bolschewisierung und einige theoretische Fehler im Lager der Kommunisten

( insbesondere die Fehler der Luxemburgianer ).

 

 

V. Weltkongress der Komintern

Resolution über bisher unbekannte Schriften von
Marx und Engels

7. Juli 1924

 


 

Serie

neue Dokumente der Komintern

6. WELTKONGRESS

Erstveröffentlichung !!!!

der Komintern (SH) aus Anlass des 100. Jahrestages der Komintern

 

Der Kampf gegen den imperialistischen Krieg und die Aufgaben der Kommunisten.

mit beigefügtem Kommentar der Komintern (SH) zur notwendigen Aktualisierung unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung

 

 

 


 

 

 

Der bewaffnete Aufstand

Militär-Handbuch der Komintern

 

Serie

von Veröffentlichungen der Komintern (SH) zum 100. Jahrestag der Gründung der Komintern

wichtiger Artikel !

Die geschichtliche Bedeutung des Programms der Komintern

aus: "Rote Fahne", Zentralorgan der KPD - Sektion der Komintern;

Nr. 146, vom 23. Juni 1928

erstmalig veröffentlicht von der Komintern (SH) aus Anlass des 100. Jahrestages der Gründung der Komintern

 

 

 

 

Die internationale kommunistische Werbewoche

vom 3. bis 10. November 1921

Wirtschaftsleben und Wirtschaftlicher Aufbau in Sowjet-Rußland, 1917-1920

Larin

Bibliothek der Kommunistischen Internationale (XVI)

 

 

 


 

 

60 Jahre Komintern

Roter Morgen 1979 Nr. 13 Seite 10 - 11

Ernst Aust

 

 

 

 

Anmerkung der Komintern (SH)

Einzig und allein gehören die Archive der Komintern dem Weltproletariat und der Komintern (SH) als der Nachfolgeorganisation der Komintern – und sonst niemandem! Wir – als Führer der Weltrevolution – werden alle Mittel und Wege in Gange setzen, um den unschätzbaren Reichtum der Komintern-Dokumente dem revolutionären Weltproletariat zurückzugeben. Zur Vorbereitung der Weltrevolution sind die Dokumente der Komintern für uns unentbehrlich und daher vorrangig zu lösende Aufgabe des internationalen Klassenkampfes. Vor allem müssen wir die Weltbourgeoisie und ihre gelehrten Lakaien entlarven, die versuchen, die Dokumente zu unterschlagen, zu verfälschen und zu missbrauchen und für ihren bezahlten Anti- Kommunismus auszunutzen. Das Weltproletariat wird die Dokumente der Komintern ans Tageslicht bringen und aus ihnen schöpfen. Helft uns, das Archivmaterial der Komintern zu beschaffen und zu veröffentlichen!!

Wir fordern alle Genossen in der Welt auf, unserer Komintern dabei zu helfen,

alte Komintern-Dokumente - in sämtlich erschienenen und übersetzten Sprachen - aufzutreiben und hier zu veröffentlichen.

Kommunistische Internationale /Stalinisten-Hoxhaisten