DEUTSCH


 

INPREKORR

Internationale Presse-Korrespondenz

[ Zeitschrift der Kommunistischen Internationale ]

- und andere Publikationen der Komintern -

 

 

Statut

der Komintern

 

Programm

der Komintern

Der Entwurf des Programms der Kommunistischen Internationale, der vom Plenum des ZK der KPdSU [B] im Juli 1928 erörtert wurde, war von der auf dem V. Kongress der Komintern (Juni – Juli 1924) gebildeten Programmkommission ausgearbeitet worden. Der Kommission gehörte J. W. Stalin an, der die Ausarbeitung des Programmentwurfs leitete. Der von der Programmkommission des EKKI am 25. Mai 1928 angenommene und vom Juliplenum des ZK der KPdSU [B] gebilligte Entwurf wurde dem Programm der Komintern zu Grunde gelegt, das auf dem VI. Kongress der Kommunistischen Internationale (Juli – September 1928) bestätigt wurde.

 

 

ÜBER DAS PROGRAMM DER KOMINTERN

Rede des Genossen Stalin am 5. Juli 1928

 

 

1928

Programm der

Kommunistischen Jugendinternationale [ K J I ]

 

 

Einladungsschreiben einiger Kommunistischer Parteien zur Teilnahme an einem Internationalen Kommunistischen Kongress


24. Januar 1919

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erster Kongress

4. - 7. März 1919

 

 

Verzeichnis

der auf dem I. Kongress

vertretenen Parteien und Organsationen

Bericht über die Gründung der Komintern

aus: "Rote Fahne" vom 27. April 1919

 

 

 

 

 

Sammlung von Dokumenten des Ersten Weltkongresses der Kommunistischen Internationale

 

 

 

 

Lenin:

Thesen und Referat über die bürgerliche Demokratie und Diktatur des Proletariats

4. März 1919

 

 

 

 

 

ERRUNGENES UND SCHRIFTLICH FESTGELEGTES

5. März 1919

 

 

Über die Gründung

der Kommunistischen Internationale

Rede Lenin
6. März 1919

 

 

Manifest

der Kommunistischen Internationale

an das Proletariat der ganzen Welt


6. März 1919

 

 

 

Leitsätze

über die internationale Lage

und die Politik der Entente

 

 

 

 

 

 

 

 

Richtlinien

der Kommunistischen Internationale

 

 

 

 

 

 

 

 

Resolution

über den Weissen Terror

 

 

 

 

Die Stellung

zu den sozialistischen Strömungen

und der Berner Konferenz

 

 

 

Die Komintern über die sozialistische Revolution in Ungarn und die ungarische Räterepublik

1919/1920

 

 

 

Radiotelegramm der III. Internationale

An die deutschen Kommunisten

vom 1. April 1919

aus: "Rote Fahne" vom 17. April 1919

 

An die deutschen Kommunisten !

Durch den frevelhaften Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht trachtete die sich "sozialistisch" nennende deutsche Regierung Hirn und Herz der deutschen und internationalen kommunistischen Bewegung zu treffen. Durch den schmählichen, verräterischen Mord an unserem Genossen Leo T. , der seit seiner frühesten Jugend seine glühende Begeisterung für Freiheit und Recht, seinen unbeugsamen Willen, seine im Kampfe gegen den Zarismus gestählten Mut, sein wissenschaftliches Talent, seine seltenen organisatorischen Fähigkeiten in den Dienst der sozialistischen Bewegung gestellt hat, glaubt diese Regierung den Nerv des Kommunismus endgültig zu treffen. Nachdem täglich die mutigsten Kämpfer der Rachelust der weißgardistischen Schergen durch ehemalige Kampfgenossen ausgeliefert werden, kann kein Zweifel bestehen, dass es sich um ein System handelt, die dem deutschen und Entente-Imperialismus und ihren Helfern unbequem gewordenen sozialistischen Streitern los zu werden.

Dieses System, durch das seine Träger sich für ewig mit Blut und Schmach bedecken, ruft im Proletariat der ganzen Welt die tiefste Entrüstung hervor und spornt es zum revolutionären Kampfe an. Unter dem Banner es internationalen Kommunismus, vom Geiste der Märtyrer der sozialen Revolution geleitet, geloben die klassenbewussten Proletarier aller Länder, ihren Kampf nicht eher aufzugeben, als bis alles und alle besiegt sein werden, die dem Sieg des Sozialismus im Wege stehen.

Die deutschen Kommunisten mögen überzeugt sein, dass sie in ihrem schwierigen Kampfe, in ihrer Trauer um ihre ermordeten Führer nicht allein stehen, ebenso wie die Kommunisten aller Länder überzeugt sind, dass ihre deutschen Kampfgenossen ihrem Willen zum Siege sich durch Nichts erlahmen lassen.

Glorreiches Andenken den Märtyrern der sozialen Revolution !

Ewige Schmach den Verrätern und Henkern der Arbeiterklasse ! Es lebe die soziale Revolution !

Moskau, 1. April 1919

Die III. Internationale

 

 

 

EKKI - GRUSSADRESSE AN DIE BAYRISCHE RÄTEREPUBLIK


April 1919

Beschlüsse des ersten Kongresses, S. 78



An den Volkskommissariat für Auswärtige Angelegenheiten, München


Im Namen des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale bitte ich Sie, dem bayrischen Proletariat unsere wärmsten Grüße zu übermitteln, das eine Räterepublik gegründet hat.

Wir sind davon tief überzeugt, dass die Zeit nicht mehr fern ist, wo ganz Deutschland eine Räterepublik geworden ist.

 

Die Kommunistische Internationale ist sich darüber im Klaren, dass ihr jetzt in Deutschland auf dem vordersten Posten kämpft, wo bald das Schicksal der proletarischen Revolution in ganz Europa entschieden wird.

Es lebe das deutsche Proletariat und seine Kommunistische Partei !

Es lebe die kommunistische Weltrevolution !


Präsidium des EKKI

 

 

 

 

Aufruf des EKKI der Komintern

vom 29.5.1919

An die proletarischen Jugendorganisationen der ganzen Welt!

 

 

 

 

 

(nach der Gründung der K J I)

Aufruf des EKKI der Komintern

vom 29.5.1919

 

 

 

 

 

Der Weg der Revolution

Lenins Gruß an die italienischen, französischen und deutschen Kommunisten / Rundschreiben des EKKI / Nachwort

September/Oktober 1919

Herausgeber KPD

 

 

 

 

 

1919

 

 

 

vom 1. zum 2. Kongress

der Komintern

 

 

 

 

Zweiter Kongress

19. Juli - 7. August 1920

 

 

 

Verzeichnis

der auf dem II. Kongress

vertretenen Parteien und Organsationen

 

 

2. Kongress der Komintern

1920

 

 

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BEDINGUNGEN DER AUFNAHME IN DIE

KOMMUNISTISCHE INTERNATIONALE

Moskau, Juli/August 1920

 

 

Lenin

Referat über die internationale Lage und die Hauptaufgaben der Kommunistischen Internationale

gehalten auf dem II. Kongress der Komintern

am 19. Juli 1920

 

 

W. I. Lenin

Rede über die Rolle der Kommunistischen Partei

gehalten auf dem II. Kongress der Kommunistischen Internationale am 23. Juli 1920

 

 

 

Rede über den Parlamentarismus

2. August 1920

Zweiter Weltkongress der Komintern

 

 

 

Leitsätze über die kommunistischen Parteien und den Parlamentarismus

2. August 1920

 

 

 

Ursprünglicher Entwurf der

Thesen

zur nationalen und kolonialen Frage

(Für den Zweiten Kongreß der Kommunistischen Internationale)

14. Juni 1920

 



THESEN ÜBER DIE HAUPTAUFGABEN DES ZWEITEN KONGRESSES DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE
4. Juli 1920

 

 

ANTWORT AUF DEN BRIEF DES VEREINIGTEN PROVISORISCHEN KOMITEES ZUR GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI GROSSBRITANNIENS

8. VII. 1920

 

 

AN DAS

EXEKUTIVKOMITEE DER KOMINTERN

(Brief)

vor 19. Juli 1920

 

 

Leitsätze über die Nationalitäten- und Kolonialfrage.

beschlossen auf dem 2. Weltkongress der Komintern

am 28. Juli 1920

 

 

 

Der II. Kongress der

Kommunistischen Internationale

August – September 1920 „Kommunistka“ (Die Kommunistin) Nr. 3 / 4)

 

 

 

 

 

 

 

LEITSÄTZE ÜBER DIE ROLLE DER KOMMUNISTISCHEN PARTEIEN IN DER PROLETARISCHEN REVOLUTION

beschlossen vom II. Weltkongress

Moskau, Juli/August 1920

 

 

Leitsätze über die Agrarfrage

beschlossen auf dem 2. Weltkongress der Komintern

am 4. August 1920

 

 

 

 

 

 

LEITSÄTZE ÜBER DIE GRUNDAUFGABEN DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE

angenommen auf dem II. Weltkongress

Moskau, am 6. August 1920

 

 

 

 

Statuten

der Kommunistischen Internationale

angenommen auf dem 2. Kongress der Komintern am 4. August 1920

 

 

 

Leitsätze über die Bedingungen, unter welchen Arbeitersowjets geschaffen werden dürfen

angenommen auf dem 2. Kingress der Komintern

am 5. August 1920

 

 

 

 

Leitsätze über die Gewerkschaftsbewegung, die Betriebsräte und die Kommunistische Internationale

angenommen auf dem 2. Kongress der Kommunistischen Internationale

am 5. August 1920

 

 

 

Rede über die Zugehörigkeit zur Britischen Arbeiterpartei

(6. August 1920)

 

 

BRIEF AN DIE ÖSTERREICHISCHEN KOMMUNISTEN

15. August 1920

 

Brief

an die deutschen und französischen Arbeiter

24. September 1920

 

 

 

 

 

1921

 

 

 

Dritter Kongress

 

 

Überblick über den Dritten Kongress

 

 

 

 

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PROTOKOLL DES

DRITTEN KONGRESSES

DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE

1921

 

 

 

 

 

 

 

LENIN

1

Thesen zum Referat auf dem III. Kongress der Kommunistischen Internationale über die Taktik der KPR

(Ursprünglicher Entwurf)

13. 6. 1921

 

 

 

 

LENIN

 

2

Rede zur italienischen Frage

28. Juni 1921

 

 

 

 

 

LENIN

 

3

Rede zur Verteidigung der Taktik der Kommunistischen Internationale

1. Juli 1921

 

 

 

 

 

LENIN

4

Referat über die Taktik der KPR

5.Juli 1921

 

 

Resolution über die Taktik der Kommunistischen Partei Russlands

(angenommen in der Sitzung vom 5. Juli 1921)

 

 

 

Resolution über die Arbeit auf dem Gebiet der Kooperativen

(angenommen in der 22. Sitzung des III. Weltkongresses vom 10. Juli 1921)

 

 

 

 

 

 

Leitsätze zur Taktik der Kommunistischen Internationale während der Revolution

 

 

Leitsätze über den organisatorischen Aufbau der kommunistischen Parteien, über die Methoden und den Inhalt ihrer Arbeit


(angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921)

 

 

Thesen über die Taktik

(angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921)

* * *

 Auszug aus den Thesen über die Taktik:

Teilkämpfe und Teilforderungen

 

 

Resolution zur Organisation der Kommunistischen Internationale

(angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921)

 

 

Zur Gewerkschaftsfrage

Fritz Heckert

Koreferat (angenommen in der 15. Sitzung des III. Weltkongresses vom 3. Juli 1921, nachmittags )

 

 

Thesen über die Kommunistische Internationale und die Rote Gewerkschaftsinternationale

angenommen in der 24. Sitzung des III. Weltkongresses vom 12. Juli 1921

 

 

 

RESOLUTION ÜBER DIE FORMEN UND METHODEN DER KOMMUNISTISCHEN ARBEIT UNTER DEN FRAUEN

8. Juli 1921

 

 

Dritter Kongress der Komintern

vom 8. Juli 1921

 

RESOLUTION ÜBER DIE INTERNATIONALE VERBINDUNG DER KOMMUNISTINNEN UND DAS INTERNATIONALE KOMMUNISTISCHE FRAUENSEKRETARIAT

 

 

 

Dritter Kongress der Komintern

vom 8. Juli 1921

 

BERICHT ÜBER DIE FRAUENBEWEGUNG

KLARA ZETKIN

 

 

 

 

Der Kampf der kommunistischen Parteien gegen Kriegsgefahr und Krieg

Bericht auf dem Erweiterten Plenum des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale

(2. März 1922)

 

 

 

 

 

Thesen des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale zur Washingtoner Konferenz

15. August 1921

 

 

Die internationale kommunistische Werbewoche

vom 3. bis 10. November 1921

 

 

 

 

Die Proletarische Einheitsfront

Aufruf des EKKI und der RGI

Leitsätze über die Einheitsfront beschlossen am 26. Dezember 1921

 

 

 

 

1922

 

 

 

Der Erste Kongress der kommunistischen und revolutionären Organisationen des Fernen Ostens

Moskau - Januar 1922

 

 

 

Plakat zum 5. Jahrestag der Oktoberrevolution und dem 4. Kongress der Kommunistischen Internationale; Grafik: Ivan Vasilyevich Simakov

Vierter Kongress

5. November - 5. Dezember 1922

Überblick über den

Vierten Kongress

 

 

 

Lenin

Fünf Jahre russische Revolution

und die

Perspektiven der Weltrevolution.

November 1922

 

IV. Kongress der Komintern

Resolution zur Frage der Russischen Revolution.

 

 

5. Dezember 1922

Thesen zur Taktik der Kommunistischen Internationale

Resolution des IV. Kongresses der Komintern

 

 

Resolution zur Frage des Versailler Friedensvertrages.

 

 

Resolution über die französische Frage

(Auszug den Kampf gegen die Freimaurer betreffend)

 

 

Die kommunistische Arbeit unter den Frauen

Clara Zetkin

 

 

 

An die politischen Gefangenen

(5. November 1922)

Clara Zetkin

 

 

 

 

 

Die Aufgaben der
Kommunisten in den Gewerkschaften

Losowski:

in der 16. Sitzung des Vierten Kominternkongresses, 20. November 1922

 

 

Richtlinien für die kommunistische Aktion in den Gewerkschaften.

Vierter Weltkongress - November 1922

 

 

Leitsätze zur Orientfrage.

 

Resolution über die Kommunistische Jugendinternationale.

 

 

Resolution zur Negerfrage.

 

 

Resolution über die Bildungsarbeit der Kommunistischen Parteien.

 

Der 4. Weltkongress der Komintern zur Bildungsarbeit

Edwin Hoernle

 

 

 

 

Aktionsprogramm der Kommunistischen Internationale für die Arbeit auf dem Lande.

 

 

IV. Kongress der Komintern

Resolution über die Genossenschaftsbewegung.

 


Beschluss des Präsidiums des IV. Weltkongresses

zur Programmfrage der Komintern.

 


IV. Weltkongress

Beschlüsse über die

Reorganisation der Exekutive der Komintern und ihre weitere Tätigkeit.

 

 

 

 

1923

 

 

 

Bericht der Exekutive der Kommunistischen Internationale

15. Dezember 1922 - 15. Mai 1923

Moskau, Verlag des EKKI 1923

 

 

Die Internationale und ihr Verhältnis zu den Sektionen

EKKI - Bericht nach dem IV. Kongress der Komintern

 

Die KPD zur Zeit des IV. Kongresses der Komintern

EKKI - Bericht nach dem IV. Kongress der Komintern

 

Resolution des EKKI zu den taktischen Differenzen in der KPD

EKKI - Bericht nach dem IV. Kongress der Komintern

 

 

 

1924

 

 

Die Lehren der deutschen Ereignisse.

Das Präsidium des Exekutivkomittees der Kommunistischen Internationale zur deutschen Frage, Januar 1924

 

 

 

 

STALIN

ÜBER DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI POLENS

Rede in der Sitzung der polnischen Kommission der Komintern
3. Juli 1924

 

 

 

1925

 

Fünfter Kongress

 

 

 

EKKI

THESEN

ÜBER DIE BOLSCHEWISIERUNG DER PARTEIEN DER KOMINTERN

 

Moskau – März, April 1925

 

RESOLUTION ÜBER DIE ENTWICKLUNG DER METHODEN UND FORMEN DER ORGANISATORISCHEN ERFASSUNG DER VON DEN KOMMUNISTISCHEN PARTEIEN BEEINFLUSSTEN MASSEN

 

Moskau – März, April 1925

 

 

 



DIE NÄCHSTEN

ORGANISATORISCHE AUFGABEN



Beschluss des Orgbüros des EKKI vom 14. Juli 1925

 

 

 

 

 

ROLLE UND AUFGABEN DER AGITPROP-ARBEIT BEI DER BOLSCHEWISIERUNG DER SEKTIONEN DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE

 

Moskau – März, April 1925

 

 

 

V. Weltkongress der Komintern

Resolution über bisher unbekannte Schriften von
Marx und Engels

7. Juli 1924

 

 

V. Weltkongress der Komintern

Resolution über den Faschismus

16. 9. 1924

 

 

 

9. Juni 1925

Stalin beantwortet eine Frage zur Komintern:

Macht unsere Partei im Zusammenhang mit der Stabilisierung des Kapitalismus der rechten Abweichung in der Komintern Zugeständnisse, und wenn ja - ist ein solches taktisches Manöver wirklich notwendig?

Es handelt sich hier offenbar um die tschechoslowakische Kommunistische Partei und um das Übereinkommen mit der Gruppe der Genossen Smeral und Zapotocky, das sich gegen die rechten Elemente in dieser Partei richtet.

Ich denke, dass unsere Partei der rechten Abweichung in der Komintern keinerlei Zugeständnisse gemacht hat. Im Gegenteil, das ganze erweiterte Plenum des Exekutivkomitees der Komintern [36] stand im Zeichen der Isolierung der rechten Elemente der Komintern. Lesen Sie sich die Resolution der Komintern über die tschechoslowakische Kommunistische Partei, lesen Sie sich die Resolution über die Bolschewisierung durch, und Sie werden ohne Mühe verstehen, dass die Komintern das Hauptfeuer gegen die rechten Elemente im Kommunismus richtete.

Darum kann von Zugeständnissen unserer Partei an die rechte Abweichung in der Komintern keine Rede sein.

Die Genossen Smeral und Zapotocky sind, streng genommen, keine Rechten. Sie stehen nicht auf der Plattform der Rechten, auf der Plattform der Brünner. Sie schwanken vielmehr zwischen den Leninisten und den Rechten, mit einer Neigung zu den Rechten hin. Das Besondere in ihrem Verhalten auf dem erweiterten Plenum des Exekutivkomitees der Komintern besteht darin, dass sie unter dem Druck unserer Kritik einerseits und angesichts der durch die Rechten heraufbeschworenen Gefahr der Spaltung anderseits diesmal zu uns, zu den Leninisten, hinneigten und sich verpflichteten, das gegen die Rechten gerichtete Bündnis mit den Leninisten aufrechtzuerhalten. Das macht ihnen Ehre. Glauben etwa die Genossen, dass wir den Schwankenden nicht hätten entgegenkommen sollen, als sie zu den Leninisten hinneigten, als sie den Leninisten gegen die Rechten gerichtete Zugeständnisse machten? Es wäre merkwürdig und traurig, wenn es unter uns Leute gäbe, die nicht fähig wären, das Abc der bolschewistischen Taktik zu begreifen. Hat denn die Praxis nicht bereits gezeigt, dass die Politik der Komintern in der Frage der tschechoslowakischen Kommunistischen Partei die einzig richtige Politik ist? Kämpfen denn die Genossen Smeral und Zapotocky nicht weiterhin in einer Reihe mit den Leninisten gegen die Rechten? Sind denn die Brünner in der tschechoslowakischen Partei nicht bereits isoliert?

Man mag fragen: Wird das lange währen? Ich weiß natürlich nicht, ob das lange währen wird - auf Prophezeiungen möchte ich mich nicht einlassen. Jedenfalls ist klar, dass, solange die Smeralisten gegen die Rechten kämpfen, auch das Übereinkommen mit den Smeralisten bestehen bleibt und dass, sobald sich die jetzige Haltung der Smeralisten ändert, auch das Übereinkommen mit ihnen seine Gültigkeit verlieren muss. Aber darum geht es jetzt gar nicht. Jetzt geht es darum, dass das jetzige Übereinkommen gegen die Rechten die Leninisten stärkt, ihnen eine neue Möglichkeit gibt, die Schwankenden mit sich zu reißen. Das ist jetzt die Hauptsache und nicht die Frage, welche Schwankungen bei den Genossen Smeral und Zapotocky noch auftreten könnten.

Es gibt Leute, die meinen, die Leninisten seien verpflichtet, jeden linken Schreihals und Neurastheniker zu unterstützen, die Leninisten seien überall und in allem die geschworenen Linken unter den Kommunisten. Das ist falsch, Genossen. Wir sind Linke im Vergleich zu den nichtkommunistischen Parteien der Arbeiterklasse. Wir haben uns aber nie verpflichtet, „am weitesten links” zu stehen, wie dies einst der nun verstorbene Parvus verlangte und wofür er damals auch gleich von Lenin tüchtig den Kopf gewaschen bekam. Unter den Kommunisten sind wir keine Linken und keine Rechten, wir sind einfach Leninisten. Lenin wusste, was er tat, als er an zwei Fronten kämpfte, sowohl gegen die linke Abweichung im Kommunismus als auch gegen die rechte Abweichung. Nicht umsonst hat Lenin eine seiner besten Schriften zu dem Thema „Der ‚linke Radikalismus’, die Kinderkrankheit im Kommunismus” verfasst.

Ich denke, die Genossen hätten mir die sechste Frage nicht gestellt, wenn sie diesen letzten Umstand rechtzeitig beachtet hätten.

 

 

 

EKKI

Offener Brief an alle Organisationen und Mitglieder
der KPD

August 1925

 

 

 

1926

 

Resolution über

Betriebszeitungen

II. Org-Beratung des EKKI.

bestätigt vom Orgbüro des EKKI am 26. März 1926

 

 

 

 

 

Der bewaffnete Aufstand

Militär-Handbuch der Komintern

 

 

VII. ERWEITERTES PLENUM DES EKKI

STALIN

Noch einmal über die sozialdemokratische Abweichung in unserer Partei

22. November-16. Dezember 1926

Band 9, Seite 1 - 132

 

 

 

 

STALIN

DIE REVOLUTION IN CHINA
UND DIE AUFGABEN DER KOMINTERN

Rede in der X. Sitzung des VIII. Plenums des EKKI
24. Mai 1927

Band 9 , Seite 245 - 271

 

STALIN

VEREINIGTES PLENUM DES ZK UND DER ZKK
DER KPdSU(B)

29. Juli - 9. August 1927

Band 10, Seite 3 - 52

 

 

 

 

STALIN

DIE POLITISCHE PHYSIOGNOMIE
DER RUSSISCHEN OPPOSITION

Aus der Rede in der gemeinsamen Sitzung des Präsidiums des EKKI
und der Internationalen Kontrollkommission

27. September 1927

Band 10, Seite 133 - 145

 

 

 

 

 

1928

 

 

 

Resolution des 9. Plenums des EKKI

ÜBER DIE TROTZKI-OPPOSITION

15. Februar 1928 Resolutionen und Beschlüsse, IX Plenum, p. 5

vorgelegt von Ernst Thälmann

 

 

Beschluss der gemeinsamen Sitzung
der Delegationen der KPdSU(B) und der KPD
im Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale
29. Februar 1928

 

 

 

ÜBER DAS PROGRAMM DER KOMINTERN

Rede am 5. Juli 1928

 

 

Fragen der Komintern

13. Juli 1928

 

Sechster Kongress

 

Der VI. Kongress der Komintern tagte in Moskau vom 17. Juli bis zum 1. September 1928. Der Kongress erörterte den Rechenschaftsbericht des Exekutivkomitees der Komintern, die Rechenschaftsberichte des Exekutivkomitees der Kommunistischen Jugendinternationale und der Internationalen Kontrollkommission, Maßnahmen des Kampfes gegen die Gefahr imperialistischer Kriege, das Programm der Kommunistischen Internationale, die Frage der revolutionären Bewegung in den kolonialen und halb-kolonialen Ländern, die Wirtschaftslage der UdSSR und die Lage in der KPdSU [B], er bestätigte das Statut der Komintern. Der Kongress wies auf das Anwachsen der inneren Gegensätze des Kapitalismus hin, deren unvermeidliche Folge die Erschütterung der kapitalistischen Stabilisierung und eine heftige Verschärfung der allgemeinen Krise des Kapitalismus ist. Der Kongress legte die Aufgaben der Kommunistischen Internationale fest, die sich aus den neuen Bedingungen des kampfes der Arbeiterklasse ergaben. In der Resolution über die Lage in der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und in der KPdSU[B] hob der Kongress die Erfolge des sozialistischen Aufbaus in der UdSSR hervor sowie ihre Bedeutung für die Festigung der revolutionären Positionen des internationalen Proletariats und rief die Werktätigen der ganzen Welt zur Verteidigung der Sowjetunion auf. J. W. Stalin wurde in das Präsidium des Kongresses, in die Programmkommission und in die politische Kommission gewählt, die mit der Ausarbeitung der Thesen über die internationale Lage und die Aufgaben der Kommunistischen Internationale beauftragt wurde.

 

6. KONGRESS- ÜBERBLICK

17. Juli bis 2. September 1928 in Moskau

 

 

ÜBERBLICK

5. Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale

Gebildet auf dem VI. Kongreß der Kommunistischen Internationale

(17. August bis 1. September 1928, Moskau)

 

 

 

THESEN UND RESOLUTIONEN DES VI. WELTKONGRESSES DER KOMINTERN

September 1928

Erstveröffentlichung !!!!
der Komintern (SH) aus Anlass des 100. Jahrestages der Komintern

Die internationale Lage und die Aufgaben der Kommunistischen Internationale

(Resolution, angenommen in der 45. Sitzung, am 29. August 1928)

 

 

Der Kampf gegen den imperialistischen Krieg und die Aufgaben der Kommunisten.

mit beigefügtem Kommentar der Komintern (SH) zur notwendigen Aktualisierung unter den heutigen Bedingungen der Globalisierung

 

 

 

THESEN

ZUR REVOLUTIONÄREN BEWEGUNG IN DEN

KOLONIALEN UND HALB-KOLONIALEN LÄNDERN

VI. KONGRESS

September 1928

 

 

EKKI Präsidium

Resolution über die Wittorf-Affäre

6. Oktober 1928; Inprekorr, VIII, 115, p. 2263, 9. Oktober 1928

 

 

Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale

Offener Brief an alle Mitglieder der KP Deutschlands

19. Dezember 1928

 

 

 

Über die rechte Gefahr in der Deutschen Kommunistischen Partei

Rede in der Sitzung des Präsidiums des EKKI

19. Dezember 1928

 

Präsidium des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale

Grußsadresse

zum 10. Jahrestag der KPD

01. Januar 1929

 

 

 

1929

 

STALIN

Die Meinungsverschiedenheiten in den Fragen der Komintern

April 1929

 

 

EKKI MANIFEST ZUM

10. Jahrestag der Gründung der Komintern

2. März 1929

 

 

 

RESOLUTION DES ZEHNTEN EKKI-PLENUMS

BUCHARIN WIRD SEINES POSTENS ENTHOBEN

"Internationale Pressekorrespondenz"

Ausgabe Nr. 45 vom 30. August 1929

 

 

 

1930

 

 

Molotow
Bericht der Delegation der KPdSU (B) in der Komintern

am 25. Februar 1930

 

(Die Komintern zur Weltwirtschaftskrise)

 

 

Telegramm des EKKI an das ZK der KPD zu den Wahlergebnissen

14. September 1930

 

 

 

 

Aufruf des Exekutivkomitees der Komintern zur

Einheitsfront gegen die faschistische Diktatur

6. 3. 1933

 

 

 

EKKI

ERKLÄRUNG

ZUR LAGE IN DEUTSCHLAND

UND ZUR EINHEITSFRONT

 

11. März 1933

 

 

 

Briefentwurf der Komintern an das ZK der KPD uber die Lage in Deutschland

zur Begutachtung an Stalin, Molotov, Kaganovič


[Moskau], 20.3.1933

 

 

 

RESOLUTION DES EKKI PRÄSIDIUMS  

ÜBER DIE LAGE IN DEUTSCHLAND

 

1. April 1933

 

 

 

 

 

XIII. PLENUM DER KOMINTERN

Faschismus, Sozialdemokratie und Kommunisten

W. Knorin

 

W. Knorin wurde in den Moskauer Prozessen zum Tode verurteilt. Seinen in dieser Rede vertretenen Standpunkt zur Verteidigung der Stalin'schen Sozialfaschismus-These halten wir für korrekt, weswegen wir diese Rede veröffentlicht haben.

 

 

 

 

 

Am 20. Februar 1934

Bekanntgabe des Meuchelmords

durch das Präsidium des EKKI

der Komintern

 

 

 

 

 

Nachruf auf Genossen

John Schehr


"Kommunistische Internationale"

Jahrgang 1934, Heft 4, S. 295/296.

 

MANIFEST ZU DEN EREIGNISSEN IN ÖSTERREICH

[ Auszüge ] 

herausgegeben von

EKKI, RILU, UND KJI

 

3. März 1934

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der revisionistische Kurs in der Komintern vollzog sich nicht von heut' auf morgen. Es handelt sich im Wesentlichen um einen schleichenden Prozess zwischen dem VI. und VII. Weltkongress.

Es ist für uns zur Zeit noch schwer zu unterscheiden, was kurz vor dem VII. Weltkongress in der Komintern NOCH RICHTIG ODER SCHON FALSCH war.

Eins können wir jedoch mit Sicherheit vertreten:

Ab dem VII. Weltkongress ging die Komintern endgültig den Weg des Revisionismus, der zur Auflösung der Komintern führte und dann nach Stalins Tod im Sozialfaschismus endete. Wir veröffentlichen die folgenden Dokumente also nur zu Studienzwecken.

 

 

ab hier wird es revisionistisch !!!!!

 

 

 

 

Siebenter Kongress

Wegbereiter des modernen Revisionismus !

alle Veröffentlichungen der Komintern seit dem 7. Weltkongress bis zur Auflösung der Komintern sind kritisch zu studieren !!!

Die Komintern (SH) distanziert sich von diesen nachfolgenden Dokumenten der Komintern , hält es aber für vertretenswert, diese zum kritischen Studium zu veröffentlichen.

Mit dem 7. Weltkongress befand sich die Komintern in den Händen der Rechtsopportunisten, den Wegbereitern des modernen Revisionismus (Dimitrov, Togliatti, Pieck, Kuusinen, Manuilsky usw.)

 

Beschlüsse und Resolutionen des VII. Weltkongresses der Komintern

(unsere Kritik am VII. Weltkongress siehe:

Generallinie der Komintern (SH)

Chapter VIII)

 

 

 

 

 

 

Wan Min

VII. Weltkongress der Komintern - 1935

 

Wan Min vertrat die revisionistische Linie von Dimitrow. Er ging später den Weg des Sowjetrevisionismus.

Seine Kritik an Mao Tsetung basiert nicht auf dem Marxismus-Leninismus, nicht auf der Kritik von Enver Hoxha, sondern auf dem Sowjetrevisionismus.

Hier ist die revisionistische Rede nur veröffentlicht zu Studienzwecken und ist natürlich nicht als Propaganda der Komintern (SH) zu missinterpretieren.

 

 

 

 

 

EKKI

Nieder mit dem Krieg

1935

 

(unsere Kritik an der rechtsopportunistischen Haltung zum imperialistischen Krieg siehe:

Generallinie der Komintern (SH)

Chapter VIII)

 

 

 

 

Zur Frage der Hilfe für die

Militärarbeit der KI-Sektionen.

[Moskau], Dezember 1935

 

Zum 19. Jahrestag der

Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

Aus einem Aufruf des EKKI der Komintern

November 1936

 

20. Mai 1943

Beschluss zur Auflösung der Komintern

 

 

 

 

 

 

Ernst Thälmann:

Aus der Rede über den Bericht der deutschen Kommission – 15. März 1926

(Protokoll des erweiterten EKKI)




Ernst Thälmann


Bericht auf dem 11. Plenum des EKKI

Die Lage in Deutschland und die Aufgaben der KPD

 

 


Ernst Thälmann


Bericht auf dem 12. Plenum des EKKI

Schlusswort

 

 

 

 

 

Ernst Thälmann

ERWEITERTES PRÄSIDIUM DES EXEKUTIV KOMITEES DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE

Moskau, 18. bis 28. Februar 1930

Über Probleme der Kommunistischen Partei Deutschlands

Aus dem Bericht im erweiterten Präsidium

Februar 1930

 

 

 

 

 

Anmerkung der Komintern (SH)

Einzig und allein gehören die Archive der Komintern dem Weltproletariat und der Komintern (SH) als der Nachfolgeorganisation der Komintern – und sonst niemandem! Wir – als Führer der Weltrevolution – werden alle Mittel und Wege in Gange setzen, um den unschätzbaren Reichtum der Komintern-Dokumente dem revolutionären Weltproletariat zurückzugeben. Zur Vorbereitung der Weltrevolution sind die Dokumente der Komintern für uns unentbehrlich und daher vorrangig zu lösende Aufgabe des internationalen Klassenkampfes. Vor allem müssen wir die Weltbourgeoisie und ihre gelehrten Lakaien entlarven, die versuchen, die Dokumente zu unterschlagen, zu verfälschen und zu missbrauchen und für ihren bezahlten Anti- Kommunismus auszunutzen. Das Weltproletariat wird die Dokumente der Komintern ans Tageslicht bringen und aus ihnen schöpfen. Helft uns, das Archivmaterial der Komintern zu beschaffen und zu veröffentlichen!!

Wir fordern alle Genossen in der Welt auf, unserer Komintern dabei zu helfen,

alte Komintern-Dokumente - in sämtlich erschienenen und übersetzten Sprachen - aufzutreiben und hier zu veröffentlichen.

Kommunistische Internationale /Stalinisten-Hoxhaisten

Verordnung des Präsidenten der Russischen Föderation

über die Archive des Komitees für Staatssicherheit (KGB) der UdSSR, 24.8.1991

(Stand vom 27.3.2007).


AUSSER KRAFT GETRETEN -

Verordnung des Präsidenten der RF vom 14.10.1999 N 1359
PRÄSIDENT DER RSFSR
VERORDNUNG
vom 24. August 1991 N 82
Moskau, Kreml

ÜBER DIE ARCHIVE DES KOMITEES FÜR STAATSSICHERHEIT KGB DER UDSSR


Zum Ziel der Abwendung einer ungesetzlichen Vernichtung von Dokumenten aus Archiven des Komitees für Staatssicherheit der UdSSR in der RSFSR und zur Schaffung notwendiger Bedingungen für deren Nutzung zu Zwecken der Wissenschaft und der Kultur der Völker der RSFSR ordne Ich an:


1. Die Archive des Zentralapparates des Komitees für Staatssicherheit der UdSSR und seiner Abteilungen in den zum Verband der RSFSR gehörenden Republiken, Gebieten und Bezirken und in den Städten Moskau und Leningrad sind gemeinsam mit den dazu gehörenden Gebäuden, Anlagen, Mitarbeitern und Finanzmitteln für die Mitarbeiterentlohnung den Archivierungsorganen der RSFSR zu unterstellen.


2. Die Kontrolle über die Einhaltung der Verordnung obliegt dem Staatsanwalt der RSFSR, dem Komitee für Staatssicherheit der RSFSR und dem Komitee für Archivangelegenheiten des Ministerrates der RSFSR.
3. Die vorliegende Verordnung tritt mit dem Moment ihrer Unterzeichnung in Kraft .




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Internationale Lenin Schule der Komintern in Moskau (MLSH)

Programm der KP Kanadas

 


 

Unter dem Banner des Marxismus

 


 

 

Kommunistische Internationale

(KOMINTERN)