AFRIKA

 

 

 

 

 

 

Deutsch

 

Zerschlagt die beiden Supermächte

USA und China

- die Hauptfeinde der sozialistischen Revolution in Afrika!

Es lebe der 

Tag der Befreiung Afrikas

25. Mai 1963 - 25. Mai 2016

 

 

Grußadressen der Solidarität

 

 

Grußadresse der Komintern (SH) zum Tag der Befreiung Afrikas am 25. Mai 1963

 

Wir grüßen heute alle revolutionären Freiheitskämpfer in Afrika.

Jeder weiß, dass Afrika heute alles Andere als befreit ist. Im Gegenteil. Heute ist die Ausbeutung und Unterdrückung Afrikas durch den Weltimperialismus größer als jemals zuvor. Trotzdem markiert der 25. Mai 1963 einen historisch bedeutenden Tag auf dem Weg zur endgültigen Befreiung Afrikas vom Weltimperialismus. In Afrika erkämpften sich die Völker eines nach dem anderen ihre Unabhängigkeit, und es bildeten sich eigenständige afrikanische Staaten heraus. Damit wurde aber die Ausbeutung und Unterdrückung längst noch nicht beseitigt. Der Hauptwiderspruch in Afrika ist - wie überall auf der Welt - der Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit, zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat.

Ein wirkliches freies Afrika kann nur ein sozialistisches Afrika in einer sozialistischen Welt sein. Für das Ziel der Errichtung der Diktatur des Proletariats in ganz Afrika kämpft die Komintern (SH).

Die Geschichte der Versklavung der afrikanischen Völker ist gleichzeitig die Geschichte ihrer heroischen Sklavenaufstände. Die Geschichte der afrikanischen Klassengesellschaft ist die Geschichte eines heldenhaften Klassenkampfes gegen Sklaverei und Ausplünderung, die Geschichte von Niederlagen und Siegen auf dem Weg seiner endgültigen Befreiung vom Joch des Imperialismus. Die afrikanischen Völker sind reich an Lehren des Kampfes zur Befreiung vom Kolonialismus und Rassismus, aus denen sie für ihre vollständige Befreiung und Emanzipation schöpfen werden. Und auch das afrikanische Proletariat ist in der Lage, die Lehren aus der jungen Geschichte der Arbeiterbewegung in Afrika zu ziehen. Das gilt auch für die Lehren der afrikanischen kommunistischen Bewegung im Allgemeinen, und insbesondere für den anti-revisionistischen Kampf in Afrika.

Afrika hat die schlimmsten Völkermorde und Holocausts erlebt und mehr unter Sklaverei und Kolonialismus gelitten als viele andere Völker der Welt - bis auf den heutigen Tag.

Sklavenhalter und Sklaven - das war die erste große afrikanische Klassenscheidung. Die zweite große afrikanische Klassenscheidung war die zwischen Fronherren und leibeigenen Bauern. Und schließlich - heute - polarisiert sich das inzwischen kapitalistische Afrika in die Klasse der Proletarier und der Bourgeoisie.

Nachdem Afrika in Kolonien aufgeteilt war, begann ein neuer, noch blutigerer Kampf um die Neuaufteilung der Einflusssphären, Rohstoffquellen und Märkte. Die afrikanischen Völker wurden in die imperialistischen Kriegen hinein gezogen.

Dann folgten die Stellvertreterkriege, die die Weltimperialisten unter den neuen afrikanischen Staaten anstifteten - sowohl gemeinsam als auch als imperialistische Rivalen. Die alte Kolonialmacht verschwand und wurde ersetzt durch den Neo-Kolonialismus, der höchsten Stufe des Kolonialismus - Der Neo-Kolonialismus ist parasitärer, verfaulender, sterbender Kolonialismus. Indem der Imperialismus sein eigenes Hinterland zerstört, ist er selber zum Sterben verurteilt.

"Die Politik der Großgrundbesitzer, der reaktionären Bourgeoisie, der Imperialisten und der Neokolonialisten zielt darauf ab, die afrikanischen Völker ständig unter dem Joch und in Finsternis zu halten, ihre gesellschaftliche, politische und ideologische Entwicklung und ihren Kampf um ihre Rechte zu verhindern."

(Enver Hoxha, Imperialismus und Revolution, Tirana, 1979, Seite 211 ff)

Die heutigen Krisen des Weltkapitalismus haben verheerende Folgen für die verarmte Bevölkerung in Afrika. Die Weltkrise wird von den Weltimperialisten dazu genutzt, um noch mehr Reichtümer aus Afrika herauszuholen. Das entspricht dem parasitären Wesen des Weltimperialismus (die Konzentration und Zentralisierung der Ausbeutung, die Monopolisierung von Finanz- und Industriekapital, das Geschäft mit Hunger, mit Wasser, mit Ressourcen, mit Lohnsklaverei, mit Flüchtlingen, mit Stellvertreterkriegen usw.) Das Blut der afrikanischen Völker fließt weiter für den maximalen Profit der Imperialisten auf der ganzen Welt.

Die heroische Geschichte der anti-imperialistischen Kriege und Befreiungskämpfe der Afrikaner wird eines Tages mit dem Sieg der sozialistischen Revolution in ganz Afrika belohnt werden. In Afrika wird eines Tages die Diktatur des Proletariats errichtet und eine afrikanische Union der Sozialistischen Republiken gegründet werden, und zwar nach dem Vorbild der Sowjetunion Lenins und Stalins, und nach dem Vorbild des Sozialismus in Albanien des Genossen Enver Hoxha.

Die Afrikanische Tag der Befreiung steht für eine sozialistische Afrika in einer sozialistischen Welt!

Die Schwächung der Kette des Weltimperialismus bedeutet die gleichzeitige Stärkung der anti-imperialistischen Kette in Afrika.

Der Stalinismus-Hoxhaismus ist die Lehre vom Aufbau der internationalen proletarischen Armee im Allgemeinen, und die Umwandlung der Reserven des imperialistischen Hinterlandes in proletarische Abteilungen der sozialistischen Weltrevolution im Besonderen. Die Komintern (SH) ist die revolutionäre Weltorganisation, die die afrikanischen sozialistischen Revolutionen mit der sozialistischen Weltrevolution vereinigt.

Afrika ist erst frei, wenn nicht nur die Weltbourgeoisie insgesamt besiegt ist, sondern auch sämtliche nationalen Bourgeoisien auf dem gesamten afrikanischen Kontinent verschwunden sind!

Ohne eine revolutionäre Organisation, die sich von den Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus leiten lässt, wird es keinen Kommunismus in Afrika geben. Es ist daher Zeit für das afrikanische Proletariat, das zu vollenden, was es begonnen hat, seine Befreiung von der Lohnsklaverei. Hierzu bedarf es des Aufbaus der Sektionen der Komintern (SH) in allen Ländern Afrikas, die sich stützen auf die unbesiegbaren Lehren der 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus: Marx, Engels, Lenin , Stalin und Enver Hoxha.

Nur auf diese Weise wird das afrikanische Proletariat zu einer untrennbaren Abteilung der glorreichen roten proletarischen Weltarmee, die den Weltimperialismus für immer besiegen und in Richtung Weltsozialismus und Weltkommunismus marschieren wird.

 

Es lebe der 25. Mai 1963, der 53. Jahrestag der Befreiung Afrikas!

Es lebe die afrikanische Arbeiterklasse !

Es lebe die sozialistische Revolution in Afrika und die Diktatur des Proletariats in Afrika !

Für ein vereintes, unabhängiges, sozialistisches Afrika in einer sozialistischen Welt!

Arbeiter auf allen anderen Kontinenten - solidarisiert euch mit der afrikanischen Arbeiterklasse, mit den ausgebeuteten und unterdrückten Völkern Afrikas!

Vereinigen wir uns im weltrevolutionären Kampf zur Zerschlagung des Weltimperialismus !

Es lebe der Marxismus-Leninismus-Stalinismus-Hoxhaismus!

Es lebe die sozialistische Weltrevolution und die bewaffnete Diktatur des Weltproletariats!

Es lebe der Weltsozialismus und Weltkommunismus!

Bauen wir in Afrika Sektionen der Komintern (SH) auf !

Es lebe die Komintern (SH) - die einzig wahre bolschewistische Weltpartei!

 

Komintern (SH)

25. Mai 2016


 

 

Die 5 Klassiker des Marxismus-Leninismus

    Über AFRIKA

    (in Arbeit)

     

     

Die afrikanisch-albanische

Das US-amerikanische Regionalkommando für Afrika, AFRICOM, wurde von George W. Bush in der Tradition einer aggressiven und expansionistischen westlichen Politik gegenüber Afrika ins Leben gerufen. Als Vorwand dienen die nationalen Sicherheitsinteressen der USA, die durch die Stärkung der Verteidigungskapazität der afrikanischen Staaten gegen transnationale Bedrohungen geschützt und dadurch die Bedingungen für eine "harmonische" Entwicklung in Afrika gefördert werden sollen. [3]

Seit 2008 befindet sich das Hauptquartier von AFRICOM in Stuttgart. Der ehemalige Bundesaußenminister Walter Steinmeier (2005-2009) und Günther Oettinger, Ministerpräsident Baden-Württembergs zwischen 2005 und 2010, haben den Beschluss der Einrichtung des Hauptquartiers in Deutschland seinerzeit unhinterfragt abgesegnet. Stuttgart beherbergt außerdem die für Militäreinsätze und Manöver auf dem afrikanischen Kontinent verantwortliche U.S. Marine Forces Africa (MARFORAF).

 

In der Tat dienen AFRICOM, NATO und unilaterale Initiativen einiger NATO-Staaten wie Frankreich ausschließlich dem Interesse der dominierenden Länder und ihrer lokalen Kompradoren.

 

Die Entmündigung der Länder Afrikas ist sehr weit fortgeschritten: Seit drei Jahrzehnten werden sie durch Strukturanpassung und Rückzug des Staates, rein technokratische Regierungsarbeit, Scheindemokratie und Entpolitisierung unserer Bevölkerung geschwächt. Im militärischen Bereich sind die afrikanischen Länder zersplittert, geschwächt und uneins über fundamentale Fragen zu ausländischen Besetzungen wie etwa im Kongo, in der Elfenbeinküste, in Libyen oder in Mali. Auch der Sudan, Ägypten, Nigeria, Tunesien, der Zentralafrikanischen Republik und Algerien sind von Destabilisierung bedroht und werden damit erpresst. Auf den Kriegsschauplätzen wurde die UNO instrumentalisiert und ebnete den NATO-Einsatzkräften den Weg.36 Länder des Kontinents entsandten im März 2013 die "nächste Generation von Führungskräften im Sicherheitssektor" nach Washington, um dort an einem Kurs teilzunehmen, der von dem African Center for Strategic Studies (ACSS) durchgeführt wurde. Diese hochrangigen Militärs werden in den Strukturen zur Verstärkung der operationellen und militärischen Kapazitäten im Rahmen von AFRICOMs Theater Security Cooperation Programs (TSCP) eingesetzt. Das Africa Contingency Operations Training and Assistance (ACOTA) Programm vervollständigt diese Truppenbildungsprogramme und dringt sogar in die multilaterale Ausbildung der UNO-Friedenstruppen ein. In der letzten Dekade nahmen immer mehr afrikanische Streitkräfte an verschiedenen Manövern teil: an FLINTLOCK in Nord- und Westafrika, einem jährlich durchgeführten Anti-Terror-Manöver; AFRICA ENDEAVOR, einem Manöver auf dem Gebiet der Fernmeldeaufklärung; CUTLASS EXPRESS, einer Serie von Manövern im Indischen Ozean und an der Küste Ostafrikas, die die Kontrolle aller Arten von Handel und Verkehr in dieser Region zum Ziel hat.

AFRICOM und NATO arbeiten Hand in Hand und lassen sich kaum mehr voneinander abgrenzen. Anfang Mai 2013 erhielt der NATO-Generalsekretär Rasmussen die Auszeichnung für herausragende Führerschaft (Distinguished Leadership Award) durch den Atlantik-Rat (Atlantic Council). Wie die NATO kontrolliert auch AFRICOM den afrikanischen Kontinent und führt damit eine Politik fort, die eine lange Vorgeschichte hat: Die Behinderung der Unabhängigkeiten und der Sturz fortschrittlicher Regime, der vergebliche Versuch, den Sieg über die Apartheid zu verhindern, die Irrungen und Wirrungen der US-Politik in Somalia und im Sudan sowie ihre geheimen Machenschaften mit Al-Qaeda - schon vor den Ereignissen um den 11. September 2001 - und schließlich der darauf folgende so genannte "Krieg gegen den Terror"

2002 entstand im Zusammenhang mit dem "Krieg gegen den Terror" die antiterroristische Pan-Sahel Initiative (PSI), die vier Staaten der Sahelzone einbezog. Drei Jahre später wird sie zur Trans-Sahara Counterterrorism Initiative (TSCTI) mit fünf weiteren Mitgliedsstaaten. In Ostafrika schließt die East African Counterterrorism Initiative (EACTI) mit sechs weiteren Ländern an. Im gleichen Jahr (2005) schaltete sich die NATO in die Operationen der Afrikanischen Union in Darfur ein. Zwei Jahre später gestaltete die NATO eine Studie, die die Grundlage für die Afrikanische Eingreiftruppe, African Standby Force (ASF) wurde, die den "kontinentalen Frieden" erhalten und voraussichtlich 2015 einsatzbereit sein soll. Dies ist eine völlige Missachtung der kontinentalen Souveränität. De facto benötigen NATO und AFRICOM keine höhere militärische "Autorität" in entscheidenden Fragen als den leitenden Kontaktoffizier (Senior Military Liaison Officer - SMLO), der als Kontaktpunkt mit der Afrikanischen Union agiert.

Afrika muss die Interessen seiner Bevölkerung selbst verteidigen und darf sich nicht in die Hände der NATO oder AFRICOMs begeben.

 

- AFRICOM, Hände weg von Afrika - Afrika den Afrikanern!

- Keine ausländischen Militärbasen - weder in Deutschland, noch in Afrika!

- Nein zu terroristischer Militarisierung und zu ausländischen Militärbasen, von Chagos bis Diego Garcia, weder in Libreville, Sao Tomé, Njadema, Djibouti oder Tripolis!

- Nein zu ausländischer Jagd nach Afrikas Ressourcen und Böden durch multinationale Konzerne!

- Nein zu afrikanischen Regierenden, die Afrika dem Imperialismus ausliefern

- Es lebe die Dekolonisierung eines vereinten und unteilbaren Afrika!

Es lebe das sozialistische Afrika in einer sozialistischen Welt !

Zerschlagt den Weltimperialismus durch die sozialistische Revolution auf dem afrikanischen Kontinent !

 

Schafft die rote afrikanische Armee !

Errichtet die afrikanische Diktatur des Proletariats!

Es lebe die sozialistische Union Afrikas !

 

 

 

Deutsche Soldaten - deutsche Polizei - RAUS AUS AFRIKA !

    - damals und heute -

     

     

Die Komintern in Afrika

    (historische Dokumente)

     

     

     

 

Theorie und Taktik der sozialistischen Weltrevolution in Afrika

    "Afrika-Plattform"

    beschlossen am 10. Oktober 2012

    von der Kommunistischen Internationale

    (Stalinisten - Hoxhaisten)

     

     

     

     

    Der sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete August Bebel war ein entschiedener Gegner des Kolonialismus. Am 17.02.1894 hielt er diese Rede vor dem Reichstag:"Meine Herren, was bedeutet denn aber in Wahrheit Ihre christliche Zivilisation in Afrika? Täuschen Sie sich doch nicht darüber, oder versuchen Sie nicht, Andere zu täuschen - denn ich kann unmöglich glauben, daß Sie sich darüber täuschen - also: was bedeutet in Wahrheit diese ganze sogenannte christliche Zivilisation in Afrika? Äußerlich Christenthum, innerlich und in Wahrheit Prügelstrafe, Weibermißhandlung, Schnapspest, Niedermetzelung mit Feuer und Schwert, mit Säbel und Flinte. Das ist Ihre Kultur. Es handelt sich um ganz gemeine materielle Interessen, ums Geschäftemachen und um nichts weiter!"

    "Das ist mit einem Worte gesagt, um was es sich handelt. Millionäre will man züchten - das hat Fürst Bismarck seinerzeit selbst geäußert - das ist das eigentliche Ziel. Wenn man bisher in Ostafrika keine Millionäre züchten konnte, dann war nicht der Wille daran schuld, sondern die Verhältnisse, die es dazu nicht kommen ließen. Gegen diese Art von Zivilisation wenden wir uns. In Rücksicht auf diesen brutalen Egoismus, in Rücksicht auf die rein materiellen und geschäftlichen Ziele, für die die Herren von der nationalliberalen Partei die Missionen als Deckmantel und Förderungsmittel gebrauchen, und für die umgekehrt die Herren vom Zentrum die Förderung der 'nationalen Interessen' im Sinne der nationalliberalen Partei sich angelegen sein lassen, erklären wir uns gegen die ganze Politik. Hoffnung auf große materielle Vortheile, das ist der wahre Grund dieser Kolonialpolitik. Es handelt sich einfach um Ausbeutung und Ausraubung der Negerbevölkerung zu Gunsten christlicher Kapitalisten.""Was es bedeutet, wenn Sie davon sprechen, Sie wollen die scheußlichen Sklavenzustände beseitigen, das beweist am besten der Umstand, daß Sie dafür eintreten, daß die Haussklaverei bestehen bleibt. Und was diese bedeutet, haben wir aus den Worten eines sachkundigen Mannes wie des Herrn Kollegen Ehni vorhin gehört. Dort drüben Haussklaverei und hier Lohnsklaverei - das ist Ihre ganze Mission!"

     

    Schon am 26.01.1889 hatte August Bebel Carl Peters und seine 'Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft' scharf kritisiert:

    "Wer ist denn diese Ostafrikanische Gesellschaft? Ein kleiner Kreis von Großkapitalisten, Bankiers, Kaufleuten und Fabrikanten, d. h. ein kleiner Kreis von sehr reichen Leuten, deren Interessen mit den Interessen des deutschen Volkes gar nichts zu tun haben, die bei ihrer Kolonialpolitik nichts als ihr eigenes persönliches Interesse im Auge haben, die ... nur den Zweck hatten, auf Grund größerer Mittel gegenüber einer schwächeren Bevölkerung sich auf alle mögliche Weise zu bereichern.

    Einer solchen Kolonialpolitik werden wir nie unsere Zustimmung geben. Im Grunde genommen ist das Wesen aller Kolonialpolitik die Ausbeutung einer fremden Bevölkerung in der höchsten Potenz. Wo immer wir die Geschichte der Kolonialpolitik in den letzten drei Jahrhunderten aufschlagen, überall begegnen wir Gewalttätigkeiten und der Unterdrückung der betreffenden Völkerschaften, die nicht selten schließlich mit deren vollständiger Ausrottung endet. Und das treibende Motiv ist immer Gold, Gold und wieder nur Gold zu erwerben. Und um die Ausbeutung der afrikanischen Bevölkerung im vollen Umfange und möglichst ungestört betreiben zu können, sollen aus den Taschen des Reichs, aus den Taschen der Steuerzahler Millionen verwendet werden, soll die Ostafrikanische Gesellschaft aus den Mitteln des Reichs unterstützt werden, damit ihr das Ausbeutungsgeschäft gesichert wird. Dass wir von unserem Standpunkt aus als Gegner jeder Unterdrückung nicht die Hand dazu bieten, werden Sie begreifen. 

    in: "Stenographische Berichte über die Verhandlungen des Deutschen Reichstages"

     

     

     

 

 

 

 

 Publikationen

der Partei der Arbeit

Albaniens über Afrika

 

Die amerikanische "Hilfe" für Afrika im Dienst der neo-kolonialistischen Politik Washingtons

    "Albanien heute" - Nr. 2 - 1974

     

     

     

     

     

Jeder Dollar oder jeder Rubel "Hilfe"

Die neo-kolonialistischen Kremlherren unterdrücken und berauben die Völker

    "Albanien heute" - Nr. 1 - 1975

     

     

     

     

    Radio Tirana vom 18. 5. 1975

     

     

     

     

     

Die Sowjetimperialisten haben seit langem schon die Prinzipien des proletarischen Internationalismus mit Füßen getreten und verfolgen genau wie die US-Imperialisten eine kolonialistische Politik gegenüber den Entwicklungsländern

     

    Radio Tirana vom 22. 6. 1975

     

     

     

Der Kampf um die vollständige Souveränität über die nationalen Reichtümer

     

     

     

    Radio Tirana vom 22. 8. 1975

     

Hinter der so genannten sowjetischen "Hilfe" verbergen sich expansionistische und versklavende Absichten

     

     

    Radio Tirana vom 13. 9. 1975

    Zeri i popullit

     

Die imperialistische "Hilfe" ist für die Völker der Entwicklungsländer eine wirkliche Fessel

     

     

     

Radio Tirana vom 9. 9. 1975

Die Sowjetunion plündert die Reichtümer der Entwicklungsländer

     

     

     

Radio Tirana vom 28. 4. 1976

Der Besuch Kissingers in Afrika

- ein Versuch, die Raub- und
Hegemoniepolitik des US-Imperialismus auf diesem
Kontinent zu verwirklichen

 

Die Nachrichtenagenturen berichten, daß der Chef der US-Diplomatie Henry Kissinger am 24. April zu einer Rundreise durch den afrikanischen Kontinent startete. Seine erste Station machte er in Nairobi , der Hauptstadt Kenias, und eine zweite in Daressalam , Tansania. Danach besuchte er Sambia. Während
seines zweiwöchigen Aufenthaltes in Afrika wird Kissinger auch Zaire, Ghana, Liberia und Senegal besuchen. Der US-Staatssekretär begibt sich nach Afrika, um dort die Hegemonie- und Raubinteressen des US-Imperialismus durchzusetzen.
Dieser Besuch des Washingtoner Abgesandten findet im Rahmen der heftigen Rivalität zwischen den beiden Supermächten, den USA und der Sowjetunion, in diesem Raum statt. Jede dieser beiden imperialistischen Supermächte versucht, den Rivalen auszubooten und ihre eigenen Stellungen auf diesem Kontinent zu festigen. Der Besuch Kissingers wird wie die Besuche der Moskauer Abgesandten in Afrika von den afrikanischen Völkern als Versuche der beiden imperialistischen Supermächte betrachtet, ihre Hegemoniepolitik zu realisieren.

 

Radio Tirana vom 7. 5. 1976

    Organisation für Afrikanische Einheit


Auf einer kürzlichen Sitzung billigte die Organisation für Afrikanische Einheit ein Finanzhilfeprogramm für die Befreiungsbewegungen im südlichen Teil Afrikas. Zu diesem Programm betonte der Außenminister Mosambiks Chissano, sein Land werde weiterhin die Patrioten des benachbarten Simbabwe
unterstützen, trotz des Drucks durch das Rassistenregime Rhodesiens.
"Es ist absurd anzunehmen", sagte der Minister, "daß Mosambik seine Hilfe für die Befreiungsbewegungen wegen der Drohungen des Smith-Regimes einstellen wird." Der Präsident von Liberia, Tolbert, unterstrich in einer Erklärung unter anderem, daß es für die Völker Afrikas keine andere Alternative gebe, als mit allen Kräften gegen die Feinde an allen Fronten zu kämpfen.
Tolbert hob hervor, daß die Praktiken der Apartheid und die Politik der Herrschaft der Minderheit so rasch wie möglich in Südafrika beseitigt werden müssen.

"Liberia", betonte der Präsrdent, "Wird den Kampf um die vollständige Befreiung Afrikas von den Ketten des Rassismus, Kolonialismus und allen Formen der Unterdrückung weiterhin unterstützen. "

 

     

Radio Tirana vom 18. 8. 1976

    [ See-Recht ]

Ausdruck der Hegemoniepolitik des amerikanischen Imperialismus

 

     

 

Radio Tirana vom 3. 9. 1976

Plünderer der Völker der Entwicklungsländer

    "Albanien heute" - Nr. 3 - 1976

     

     

     

     

Imperialismus und Sozialimperialismus in der Krise und

unter den revolutionären Schlägen der Völker

    "Albanien heute" - Nr. 3 - 1976

     

     

     

Radio Tirana vom 12. 10. 1976


Die Expansionspolitik und fieberhafte Rivalität der beiden imperialistischen Supermächte wird entlarvt


Bei der dieser Tage in der UNO stattfindenden Generaldebatte entlarven die Vertreter einer Reihe Entwicklungsländer die Expansionspolitik und die fieberhafte Rivalität der beiden Supermächte, des USA-Imperialismus und des sowjetischen
Sozialimperialismus.
Der Außenminister von Sambia, Cetepe Demarte, betonte, nachdem er das Wettrüsten um Einflußbereiche verurteilt hatte: "Die Rivalität im Indischen Ozean stellt eine Gefahr und große Bedrohung der Interessen der Küstenstaaten und aller Länder dieses Raumes dar."
In der Debatte bekundeten die Vertreter vieler Entwicklungsländer die Unterstützung für die Kämpfe der unterdrückten Völker, besonders für den bewaffneten Kampf in Südafrika. Sie betonten, daß die einzige Lösung in Afrika die Beseitigung der Rassistenstützpunkte in diesem Raum ist.
Der Außenminister von Uganda, Juma Oris Abda la , sprach über die Notwendigkeit, den Befreiungskampf zu verstärken bis zur vollständigen Befreiung der Völker von Azania, Namibia und Simbabwe von der kolonialistischen Herrschaft der Rassisteregime von Südafrika und Rhodesien.
Der Minister für Äußeres und Zusammenarbeit von Mali , Char les Samba Cissoko, unterstrich die Notwendigkeit des bewaffneten Kampfes für die Befreiung.
"Azania , Namibia und Simbabwe," unterstrich er, "werden unbedingt befreit!"

Die Vertreter vieler Entwicklungsländer verurteilten in ihren Reden scharf den Imperialismus wegen der Ausbeutung und Ausplünderung der Entwicklungsländer.
Sie forderten, daß neue auf Gerechtigkeit und Gleichberechtigung zwischen den Nationen beruhende Beziehungen geschaffen werden.

 

     

Radio Tirana vom 17. 12. 1976

Radio Tirana vom 12. 1. 1977

Fieberhafte neo-kolonialistische Bemühungen der EWG

     

     

Radio Tirana vom 10. 3. 1977

Auf der ersten Gipfelkonferenz der arabischen und afrikanischen Länder wird die Solidarität mit dem Kampf gegen Imperialismus, Kolonialismus, Hegemonismus und Rassismus zum Ausdruck gebracht

     

     

Radio Tirana vom 1. 4. 1977

(Zeri i Popullit)

Neue Expansionsversuche der Sozialimperialisten in Afrika

     

     

     

Radio Tirana vom 22. 5. 1977

Radio Tirana vom 28. 5. 1977

Expansionismus und hegemonistische Tendenzen - Grundzüge der Außenpolitik der Bonner Revanchisten

     

     

     

Die afrikanischen Völker werden den von den beiden Supermächten hinter ihrem Rücken geschmiedeten Intrigen die gebührende Antwort erteilen

Radio Tirana vom 15. 7. 1977

Amerikanisch-sowjetische Spannungen und Übereinkünfte

(Artikel aus: Zeri i Popullit)
 

 

Radio Tirana vom 5. 8. 1977

Der afrikanische Kontinent-

Gegenstand der Intrigen und der Rivalität der beiden Supermächte

 

 

Radio Tirana vom 28. 10. 1977

Die Rivalität der beiden Supermächte bringt große Gefahren für die Freiheit liebenden Völker Afrikas

 

 

Radio Tirana vom 9. 12. 1977

Der Indische Ozean, Arena der imperialistischen Interessen der USA und der Sowjetunion

     

 

Radio Tirana vom 29. 12. 1977

Das Jahr 1977

ein Jahr des Anwachsens und der Erweiterung der nationalen Befreiungsbewegung der Völker gegen Imperialismus und Reaktion

 

 

Radio Tirana vom 24. 1. 1978

Die EG - eine neo-kolonialistische Großmacht

 

 

Radio Tirana vom 27. 1. 1978

Die Präsenz der beiden Supermächte auf den Meeren und Ozeanen - ein Ausdruck ihrer expansionistischen und hegemonistischen Politik

 

 

 

 

Radio Tirana vom 31. 1. 1978

Hinter der Ausweitung des Konflikts am Horn von Afrika stehen die hegemonistischen Ziele der beiden Supermächte

     

     

Der anti-imperialistische Befreiungskampf der afrikanischen Völker ist unaufhaltsam

    "Albanien heute" - Nr. 1 - 1978

     

     

     

     

     

Entschlossen, auf dem afrikanischen Kontinent die Wurzeln des Rassismus ausrotten

    "Albanien heute" - Nr. 2 - 1978

     

     

     

     

Radio Tirana vom 3. 3. 1978

 

Radio Tirana vom 24. 3. 1978

Die Reise von Strauß

- ein Ausdruck der expansionistischen Ziele des westdeutschen Imperialismus in Südafrika

     

     

     

     

Radio Tirana vom 23. 5. 1978

Die Konflikte in Afrika tragen die blutige Handschrift der imperialistischen Mächte

     

     

     

Radio Tirana vom 6. 6. 1978

Eine gefährliche Eskalation der Einmischung der imperialistischen Mächte in Afrika

     

     

     

Radio Tirana vom 28. 6. 1978

Die strategische Position und die natürlichen Reichtümer wecken die Gier der imperialistischen Wölfe in Afrika

     

     

Radio Tirana vom 30. 6. 1978

Die Theorie der "blockfreien Welt" und die "Theorie der drei Welten" verteidigen einhellig den imperialistischen Status quo

     

     

     

Radio Tirana vom 21. 7. 1978

Die USA und die Sowjetunion

- Anstifter von Konflikten und Spaltung zwischen den Nationen

 

 

Das albanische Volk unterstützt den gerechten Kampf der afrikanischen Völker

    aus den Arbeiten der 33. Sitzung der UNO-Vollversammlung

    Radio Tirana vom 22. 10. 1978

     

     

     

Der Neokolonialismus und der Kampf der Völker für politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit

    Radio Tirana Oktober 1978

     

Kritik an der chinesischen "Drei-Welten-Theorie"

Das Bild von der "Dritten Welt"

- ein anti-marxistisches Bild, das die Klassen und den Klassenkampf nicht berücksichtigt

Spiro Dede

 

 

 

In Südafrika schlagen die Flammen des Freiheitskampfes immer höher

     

    "Albanien heute" - Nr. 5 - 1978

     

     

     

     

Die chinesischen Sozialimperialisten unterstützen die reaktionären und faschistischen Regime

    (u.a. - Mobutu - Zaire)

     

    "Albanien heute" - Nr. 5 - 1979

     

     

     

     

Die Ambitionen des westeuropäischen Kapitals in Afrika

    "Albanien heute" - Nr. 3 - 1980

     

     

     

     

Keine Kraft vermag den Kampf der afrikanischen Völker für Freiheit und Unabhängigkeit aufzuhalten

    aus:"Albanien heute" - Nr. 4 - 1980

     

     

     

     

Instrumente der neo-kolonialistischen Ausbeutung

     

    aus:"Albanien heute" - Nr. 4 - 1980

     

     

     

     

    Der Neo-Kolonialismus

    eine Waffe der imperialistischen Herrschaft über die Völker

    aus:"Albanien heute" - Nr. 6 - 1980

     

     

     

     

Die national-demokratischen und anti-

Die "neue Weltwirtschaftsordnung"

Der Befreiungskampf der Völker

Aktivierung der amerikanischen Gewaltdiplomatie in

MAGHREB

     

    aus:"Albanien heute" - Nr. 5 - 1982

     

     

     

     

Der Kampf des Proletariats gegen


DIE NATIONALEN BEFREIUNGSBEWEGUNGEN –

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es lebe die Weltrevolution in Afrika !

Es lebe das rote

AFRIKA

in einer roten Welt !